Saarland – 4. Saarländischen Filmemacher Wochenende voller Erfolg!

Pressemitteilung Ministerium für Justiz
 
 

4 Saarländischen Filmemacher Wochenende voller Erfolg

Hannah-Lisa Paul gewinnt mit „Grapefruit“

Das vierte Saarländische Filmemacher Wochenende am vergangenen Sonntag in der Stummschen Reithalle war ein voller Erfolg. Das ist das einhellige Fazit der rund 60 Gäste, die der Einladung des Günter Rohrbach Filmpreises, der Saarland Medien und der Günter Rohrbach Filmpreis Stiftung gefolgt sind.

Zu Beginn hat Markus Bensch in einem interessanten Gespräch mit Steffen Conrad (Saarland Medien) seine Arbeit als production executive im Bereich Location beim Studio Babelsberg vorgestellt. Als solcher hat er an internationalen Großproduktionen wie u.a. der Netflix-Miniserie „Inventing Anna“ oder an Kinofilmen wie Steven Spielbergs „Bridge of Spies“ und „The Hunger Games: Mockingjay“ mitgewirkt. Mit seiner Expertise gab er spannende Einblicke in die Locationakquise und das Locationmanagement von Großproduktionen und ordnete insbesondere das Weltkulturerbe Völklinger Hütte als eine Top-Location für mögliche Großproduktionen ein. Markus Bensch ist einer von weltweit 15 Location Managern, die als Mitglied der Acadamy of Motion Pictures Arts und Sciences über die Vergabe der Oscars mitentscheiden dürfen.

Der persönliche Austausch und die Vernetzung der Saarländischen Filmemacher:innen und Filminteressierten wurde ausgiebig genutzt. Natürlich kam auch der Film selbst nicht zu kurz. Insgesamt sieben Beiträge der Saarländischen Filmemacherszene wurden gezeigt. Unter diesen Kurzfilmen wurde ein Publikumspreis ausgelobt.

Der Preis ging in diesem Jahr an „Grapefruit“ von Hannah-Lisa Paul. Auf dem zweiten Platz landete „Ich will ins Paradies“ von Kilian Armando Friedrich, dicht gefolgt von Oona von Maydell, die mit „Dévier“ den dritten Platz belegte.

Die offizielle Preisverleihung übernahm Ruth Meyer, Geschäftsführerin der Saarland Medien, gemeinsam mit Jürgen Fried, Vorsitzender der Günter Rohrbach Filmpreis Stiftung. Sie zogen am Ende des Abends ein mehr als positives Fazit.

Ruth Meyer freute sich insbesondere über die Vielzahl junger saarländischer Talente: „Die Leidenschaft dieser jungen Menschen für ihre Filmprojekte fasziniert mich ungemein und wird in ihren Ergebnissen spürbar. Als saarländische Filmförderung muss es unsere Aufgabe sein, diesen Talenten einen Nährboden zu schaffen, auf dem sie weiterhin wachsen und auf dessen Grundlage sie als Kulturschaffende eine aktive Rolle in unserer Gesellschaft einnehmen können.“

Filmisch regional wird es das nächste Mal bereits Anfang November beim „Saarländischen Filmemacher Abend“, der im Rahmen des zwölften Günter Rohrbach Filmpreises stattfinden wird.

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