Merzig-Wadern – 26 neue Staatsbürgerinnen eingebürgert!

Der Landkreis Merzig-Wadern heißt 26 neue Staatsbürgerinnen und Staatsbürger bei der Einbürgerungsfeier willkommen

Am Mittwoch, 6. Juli hat der Landkreis Merzig-Wadern 26 neue Staatsbürgerinnen und Staatbürger bei der Einbürgerungsfeier im Landratsamt in Merzig begrüßt. Landrätin Daniela Schlegel-Friedrich gratulierte Einzelpersonen, aber auch Familien, großen und kleinen Bürgerinnen und Bürgern aus den Herkunftsländern Irak, Iran, Irland, Kenia, Mauritius, Polen, Slowakei, Syrien und Türkei zur neuen, deutschen Staatsangehörigkeit. Auch die Vertreter der Kreisstadt Merzig, der Stadt Wadern, der Gemeinden Beckingen, Losheim am See, Mettlach und Perl beglückwünschten die Eingebürgerten, die teilweise schon lange in ihren Kommunen leben und gut integriert sind. „Die Einbürgerung ist ein ganz besonderer Schritt und ein Zeichen der Verbundenheit mit der neuen Heimat und ihren Werten. Sie ist alles andere als nur ein Aktenvorgang. Es steckt viel mehr dahinter: Die bewusste Entscheidung, von nun an als Deutsche hier zu leben, mit deutschem Pass und den Rechten und Pflichten von Staatsbürgern“, erklärte die Landrätin. Im Landkreis Merzig-Wadern werden seit einigen Jahren, Menschen, die deutsche Staatsangehörigkeit erhalten, zur Einbürgerungsfeier mit einer Begrüßung durch die Landrätin, Musik, Gruppenfoto und einem Umtrunk eingeladen. Die neuen Staatsbürgerinnen und Staatsbürger sprechen während der Feier das Bekenntnis zum Grundgesetz und erhalten ihre Einbürgerungsurkunde aus den Händen der Landrätin. Zum feierlichen Abschluss der Veranstaltung wird gemeinsam die Nationalhymne gesungen. Die letzte Einbürgerungsfeier hatte aufgrund der Corona-Pandemie im Jahr 2019 stattgefunden. „Wir sind froh, dass wir heute wieder eine Einbürgerungsfeier im Landratsamt zur Überreichung der Einbürgerungsurkunden stattfinden lassen können, denn die Feier bietet einen würdevollen Rahmen für diesen wichtigen Schritt im Leben der neuen Staatsbürgerinnen und Staatsbürger“, so die Landrätin. Die Neueingebürgerten können von nun an im Saarland und auf Bundesebene sowie auf europäischer Ebene an Wahlen teilnehmen und auch selbst für das Parlament kandidieren. Mit der deutschen Staatsangehörigkeit besteht zudem ein freier Zugang zu allen Berufen.

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