Homburg – Start des Förderprogramms „Aktion Wasserzeichen“ in Homburg!

Von |2022-06-08T21:45:22+02:00Juni 8th, 2022|

07.06.2022 Quelle: Pressemitteilung Stadt Homburg/ Foto: Jürgen Kruthoff

Ministerin übergab Zuwendungsbescheid an Bürgermeister Michael Forster

Mit dem Beschluss des Stadtrats vom 2. Juni 2022 und der Übergabe des Zuwendungsbescheides in Höhe von 447.000 Euro durch die Umweltministerin Petra Berg startet die Umsetzung des Förderprogramms „Aktion Wasserzeichen“ in Homburg.

Das Förderprogramm dient der Entlastung der Kanäle und zielt darauf ab, den Wasserhaushalt in der Kreisstadt möglichst naturnah zu gestalten. Dies bedeutet, dass sauberes Regenwasser nicht mehr in den Mischwasserkanal  abgeführt wird, sondern durch die Entsiegelung von Flächen im Boden versickert. In den Genuss des im letzten Jahr aufgelegten Förderprogramms kann jeder Grundstückseigentümer sowie die ansässigen Betriebe in Homburg kommen. „Wir wollen einen möglichst naturnahen Wasserhaushalt in den Kommunen“, betonte Ministerin Berg bei ihrem Besuch am Freitag in Homburg.

Bürgermeister Michael Forster bedankte sich für die großzügige Förderung und betonte: „Wir wissen, welche Bedeutung diese Maßnahmen für den Wasserhaushalt haben und dass sie auch einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz leisten können. Da wir dieses Programm ohne die Fördermittel des Landes allein nicht tragen könnten, freuen wir uns sehr über diese Hilfe. Nun ist es unsere Aufgabe, unsere Bürgerinnen, Bürger und ansässige Betriebe zum Mitmachen zu motivieren.“

Das Förderprogramm ist auf vier Jahre angelegt und wurde vom Umweltministerium im Rahmen der „Aktion Wasserzeichen“ angestoßen. Bis Ende 2025 können Fördergelder beantragt werden, sofern das jährliche Gesamtfördervolumen bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht ausgeschöpft wurde. Das Förderprogramm inklusive Antragsformular kann mit allen Einzelheiten und Anforderungen unter www.homburg.de (Rubrik: Stadtprofil, Familie und Soziales, Förderprogramme) eingesehen werden. Die Maßnahmen dürfen zum Zeitpunkt der Beantragung der Fördermaßnahme noch nicht begonnen sein. Der Förderantrag ist an die Abteilung 680 Stadtentwässerung der Kreisstadt Homburg zu richten.

Im Zuge der Zuschussmaßnahmen können auch  Zwischenspeicherungen durch Retentionszisternen, die zu einer Zeitverzögerung bei der Beaufschlagung der Kanäle mit Niederschlagswasser führen, gefördert werden.

„Im Wesentlichen geht es darum, die hydraulische Belastung der Mischwasserkanäle zu reduzieren und somit die Qualität der Gewässer zu verbessern. Durch diese Maßnahmen wird auch eine Anreicherung des Grundwassers angestrebt sowie eine Verbesserung der Reinigungsleistung der Kläranlage durch eine geringere Zuführung von nicht belastetem Regenwasser“, so der Leiter der Abteilung Stadtentwässerung im Rathaus, Martin Orschekowski.

Förderfähig sind folgende Maßnahmen:

Entsiegelung

Umwandlungen von versiegelten, am öffentlichen Mischwasserkanalnetz angeschlossenen Flächen in versickerungsfähige Flächen.

Versickerung

Das Versickern von nicht schädlich verunreinigtem Niederschlagswasser (z. B. von Terrassen, Dachflächen, PKW-Stellflächen) auf dem eigenen Grundstück z.B. durch Flächenversickerung, Muldenversickerung oder Versickerungs-/ Verdunstungsteich

Regenwasserrückhaltung

Beinhaltet die Zwischenspeicherung von Niederschlagswasser in einem Speicher, z.B. Retentionszisterne, Rigole mit einer gedrosselten Einleitung in den Mischwasserkanal

Getrennte Ableitung

(offen oder geschlossen) in ein Oberflächengewässer

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Neunkirchen – Zuwendungsbescheid zur Erneuerung der Heizungsanlage im Wibilohaus!

Von |2022-03-24T12:14:54+01:00März 24th, 2022|

23.03.2022 Quelle: Pressemitteilung Neunkirchen/ Fotos: Deniz Alavanda
 
 
 
 vlnr. Jürgen Detemple (Leiter des Amtes für Stadtentwicklung), Bürgermeisterin Lisa Hensler, Staatssekretär Sebastian Thul, Landtagsabgeordnete Heike Becker und Ortsvorsteher Rolf Altpeter.

Zuwendungsbescheid zur Erneuerung der Heizungsanlage im Wibilohaus

Bürgermeisterin Lisa Hensler hat am Donnerstag, 17. März, vor dem Wibilohaus einen Zuwendungsbescheid von Staatssekretär Sebastian Thul entgegengenommen. Die 30.497,85 Euro sind zur Erneuerung der Heizungsanlage im Wibilohaus bestimmt.

„Ein zeitgemäßes und funktionsfähiges Raumangebot für die Dorfgemeinschaft ist als Treffpunkt und Ort für gemeinsame Aktivitäten von zentraler Bedeutung für ein intaktes Dorf- und Vereinsleben und somit für die Zukunftsfähigkeit unserer Dörfer“, so Staatssekretär Thul. „Durch die neue Heizanlage investieren wir nicht nur in das Gebäude, sondern nachhaltig in die Stärkung des Vereins- und Kulturlebens“.

„Die Erneuerung des 40 Jahre alten Heizkessels ist zwingend erforderlich. Durch eine neue Anlage werden wir deutlich Energie einsparen und den CO2-Ausstoß um 4300 kg pro Jahr verringern. Ich danke für die Zuwendung“, sagte Bürgermeisterin Hensler.

Insgesamt betragen die Kosten für die neue Anlage 55.450 Euro. Im Rahmen der Förderung der ökologischen Dorfentwicklung wurde vom Ministerium eine Zuwendung in Höhe von 30.497,85 Euro gewährt. Eine ergänzende Förderung durch Bedarfszuweisungen in Höhe von 19.500 Euro ist vorgesehen. Damit ergäbe sich insgesamt eine Förderung von 90 Prozent der Gesamtkosten.

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Riegelsberg – 172.500 Euro für die Gemeinde!

Von |2022-02-08T14:24:46+01:00Februar 8th, 2022|

04.02.2022 Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz
von links: Mitglied des Saarländischen Landtags Bernd Wegner, Bürgermeister Klaus Häusle und Umweltminister Reinhold Jost bei der Übergabe des Zuwendungsbescheids in Riegelsberg.

172.500 Euro für die Gemeinde Riegelsberg – Umweltministerium unterstützt kommunales Förderprogramm für private Regenwasserbewirtschaftung

Die Bewirtschaftung von Regenwasser liegt nicht nur in der Verantwortung der Kommunen. Auch private Grundstückseigentümer sollten sich Gedanken machen, wie sie Regenwasser abfließen lassen, behandeln oder auch nutzen.

Die Gemeinde Riegelsberg hat nun ein eigenes kommunales Förderprogramm zur „Dezentralen Niederschlagswasserbewirtschaftung durch Regenwasserrückhaltung und Ableitung bzw. Versickerung“ auf vier Jahre aufgelegt. Zur Unterstützung der Förderung im Rahmen der Aktion Wasserzeichen hat Umweltminister Reinhold Jost dem Riegelsberger Bürgermeister Klaus Häusle einen Zuwendungsbescheid in Höhe von rund 172.500 Euro übergeben.

In den Genuss des neu aufgelegten Förderprogramms kann jeder Grundstückeigentümer im besiedelten Bereich kommen. „Die Maßnahmen zielen vor allem darauf ab, dass der Wasserhaushalt in der Gemeinde weitestgehend naturnah wird“, sagt Jost. „Regenwasser soll nicht in den Kanal abfließen, sondern möglichst natürlich im Boden versickern oder zwischengespeichert werden.“

Das nicht verschmutzte und damit nicht reinigungsbedürftige Niederschlagswasser kann durch Flächen mit Versickerungsmöglichkeiten sowie Mulden direkt dem natürlichen Wasserkreislauf zugeführt werden und somit die Mischwasserkanäle entlasten. Eine Retention in Form von beispielsweise einer Zisterne oder einem Becken ist ebenfalls möglich. „Diese Maßnahmen tragen in der Summe zu einer Anreicherung des Grundwassers, einer hydraulischen Entlastung der Kanalisation und zu einer Verbesserung der Gewässergüte bei“, so der Minister. „Dadurch entlastet man die Gewässer und steigert die Leistung von Kläranlagen.“

 Hintergrund:

Die 2021 aktualisierte Förderrichtlinie Aktion Wasserzeichen fördert ebenso die Fremdwasserentflechtung von Mischwasserkanalisationen, die Aufrüstung und Ertüchtigung von Kläranlagen, die messtechnische Erfassung von Entlastungsbauwerken und externe Gewässerschutzbeauftragte mit dem Ziel der Verbesserung der Gewässergüte und des Wasserkreislaufs.

Mit der Novellierung dieser Richtlinie können die Gemeinden Fördermittel zur de-zentralen Regenwasserbewirtschaftung an die örtliche Bevölkerung weiterreichen; beispielsweise für Retentionszisternen, wasserdurchlässige Oberflächenbeläge oder Mulden-Rigolen-Systeme. Über diese Förderangebote sollen möglichst viele Menschen im Saarland zum Mitmachen bewegt werden.

Saarbrücken – Förderprogramm für private Regenwasserbewirtschaftung mit 870000 Euro gefördert!

Von |2022-02-08T14:20:43+01:00Februar 8th, 2022|

Pressemitteilung Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz/ Foto: Scheibner

von links: Saarbrücker Oberbürgermeister Uwe Conradt, Umweltminister Reinhold Jost und Baudezernent der Stadt Saarbrücken Patrick Berberich bei der Übergabe des Zuwendungsbescheids.

Förderprogramm für private Regenwasserbewirtschaftung in Saarbrücken – Umweltministerium stellt 870.000 Euro zur Verfügung

Die Stadt Saarbrücken hat nun auch ein kommunales Förderprogramm zur privaten Regenwasserbewirtschaftung aufgelegt.

Bürgerinnen und Bürger können Fördergelder für Maßnahmen abrufen, die Regenwasser besser abfließen lassen, behandeln oder auch nutzbar machen. Das Förderprogramm ist auf vier Jahre angelegt und wurde vom Umweltministerium im Rahmen der Aktion Wasserzeichen angestoßen. Minister Reinhold Jost hat nun Uwe Conradt, dem Oberbürgermeister der Stadt Saarbrücken, einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 870.000 Euro übergeben.

In den Genuss des neu aufgelegten Förderprogramms kann jeder Grundstückseigentümer im besiedelten Bereich kommen. „Wir wollen einen möglichst naturnahen Wasserhaushalt in den Kommunen“, sagt Jost. „Regenwasser soll nicht in den Kanal abfließen, sondern möglichst natürlich im Boden versickern oder zwischengespeichert werden.“

Das nicht verschmutzte und damit nicht reinigungsbedürftige Niederschlagswasser kann durch Flächen mit Versickerungsmöglichkeiten sowie Mulden direkt dem natürlichen Wasserkreislauf zugeführt werden und somit die Mischwasserkanäle entlasten. Eine Retention in Form von beispielsweise einer Zisterne oder einem Becken ist ebenfalls möglich. „Diese Maßnahmen tragen in der Summe zu einer Anreicherung des Grundwassers, einer hydraulischen Entlastung der Kanalisation und zu einer Verbesserung der Gewässergüte bei“, so der Minister. „Dadurch entlastet man die Gewässer und steigert die Leistung von Kläranlagen.“

Hintergrund:

Die 2021 aktualisierte Förderrichtlinie Aktion Wasserzeichen fördert die Fremdwasserentflechtung von Mischwasserkanalisationen, die Aufrüstung und Ertüchtigung von Kläranlagen, die messtechnische Erfassung von Entlastungsbauwerken und externe Gewässerschutzbeauftragte mit dem Ziel der Verbesserung der Gewässergüte und des Wasserkreislaufs.

Mit der Novellierung dieser Richtlinie können die Gemeinden Fördermittel des Landes zur dezentralen Regenwasserbewirtschaftung an die örtliche Bevölkerung weiterreichen; beispielsweise für Retentionszisternen, wasserdurchlässige Oberflächenbeläge oder Mulden-Rigolen-Systeme. Über diese Förderangebote sollen möglichst viele Menschen im Saarland zum Mitmachen bewegt werden.

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Lebach – Lebach erhält fast eine Million Euro!

Von |2021-09-29T20:18:38+02:00September 29th, 2021|

29.09.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Lebach/ Foto: Kirsch

Lebach erhält fast eine Million Euro

Fast eine Million Euro hatte Innenminister Klaus Bouillon bei seinem jüngsten Besuch in Lebach mit im Gepäck. So konnte Bürgermeister Klauspeter Brill aus dessen Händen ein Zuteilungsschreiben über rund 800.000 Euro an Bundes- und Landesmitteln entgegennehmen. Das Geld ist zweckgebunden und vorgesehen für Maßnahmen zur gestalterischen Aufwertung der Lebacher Fußgängerzone einschließlich des Rathausplatzes. Ziel der Gesamtmaßnahme ist die Attraktivitätssteigerung des Lebacher Stadtzentrums durch Neuordnung und Aufwertung des öffentlichen Raums. Außerdem werden im Rahmen eines energetischen Quartierskonzepts verschiedenste Sanierungsmaßnahmen umgesetzt. Innenminister Klaus Bouillon: „Wir unterstützen Lebach bereits seit mehreren Jahren im Rahmen des Städtebauförderprogramms ‚Lebendige Zentren‘. Damit werden die Voraussetzungen geschaffen, um das Zentrum der Stadt zu einem modernen und lebendigen Ort zu machen, an dem sich Menschen gerne aufhalten.“

Neben den Fördermitteln für die Umgestaltung der Fußgängerzone überreichte Klaus Bouillon der Stadt eine Bedarfszuweisung in Höhe von 123.419 Euro. Diese Zuschusszahlung ist für den Umbau der alten Schule in Thalexweiler bestimmt und erfolgt ergänzend zur Förderung durch das Programm „Ländliche Entwicklung“ des Ministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz. Damit die alte Schule künftig als Multifunktionsgebäude genutzt werden kann, sind verschiedene Umbaumaßnahmen notwendig. So werden Dachstuhl und Außenfassade vollständig erneuert, eine Wärmedämmung installiert, Aluminiumtüren und –fenster eingesetzt und Brandschutzmaßnahmen durchgeführt. Darüber hinaus sind Arbeiten zur Umsetzung der Barrierefreiheit sowie zur energetischen Optimierung geplant. Bürgermeister Klauspeter Brill bedankte sich für die beiden Zuwendungen: „Ohne diese Mittel könnten wir als Stadt die Sanierung der Innenstadt gar nicht stemmen. Nach einem langen Planungsprozess haben Anfang des Jahres endlich die Bauarbeiten begonnen. Der Baufortschritt ist unverkennbar, die Maßnahme stößt in der Bevölkerung auf eine sehr positive Resonanz. Wir möchten aber nicht nur die Lebacher Innenstadt neu beleben, sondern investieren auch in die Ortskerne wie beispielsweise in Thalexweiler. Dass unser Förderantrag auch für diese Maßnahme gebilligt wurde, ist vor allem deshalb erfreulich, weil wir das alte Gebäude so einer neuen Verwendung zuführen können. Die Nutzung als Multifunktionsgebäude wird den Bürgerinnen und Bürgern sowie den Vereinen und Institutionen im Ort zugutekommen.“

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Lebach – 921.000 Euro Fördermittel für die Fußgängerzone!

Von |2021-09-20T20:36:57+02:00September 20th, 2021|

20.09.2021 Quelle: Pressemitteilung Minister für Inneres, Bauen und Sport/ Foto: Pixabay Gerd Almann

Fördergelder für Lebach

Stadt Lebach erhält rund 921.000 Euro Fördermittel für die Entwicklung der Lebacher Fußgängerzone sowie den Umbau der alten Schule in Thalexweiler zum Multifunktionsgebäude

Minister Klaus Bouillon wird am Mittwoch, dem 22. September 2021 am Rathaus der Stadt Lebach due Bedarfszuwendung überreichen.

ein Zuteilungsschreiben über etwa 800.000 Euro an Bundes- und Landesmitteln für weitere Maßnahmen zur gestalterischen Aufwertung der Lebacher Fußgängerzone einschließlich des Rathausplatzes sowie eine Bedarfszuweisung in Höhe von 123.419 Euro für den Umbau der alten Schule in Thalexweiler zum Multifunktionsgebäude für Vereine, Institutionen und Bürgerinnen und Bürger an die Stadt Lebach überreichen.

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Eppelborn – Zuschuss für Sanierungsmaßnahmen am Bürgerhaus im Ortsteil Habach!

Von |2021-07-30T20:43:18+02:00Juli 30th, 2021|

Pressemitteilung der Gemeinde Eppelborn
 
 
 

Am Freitag, 30. Juli 2021, hat Reinhold Jost, Minister für Umwelt- und Verbraucherschutz, eine Bedarfszuweisung in Höhe von 154.000 Euro an die Gemeinde Eppelborn für die Sanierung des Bürgerhauses in Habach übergeben.

Das Bürgerhaus im Eppelborner Ortsteil Habach wurde im Jahr 1960 als Volksschule errichtet. Der Umbau des ursprünglichen Flachdachs in ein Satteldach fand im Jahr 1974 statt. 1978 erfolgten größere Sanierungsmaßnahmen am Gebäude. Seit 1990 hat der DRK Ortsverein Habach seine Räume im Bürgerhaus. Im Bürgerhaus ist auch der Löschbezirk der Feuerwehr Habach beheimatet. Das Gebäude dient zahlreichen Vereinen in Habach das ganze Jahr über als Versammlungs- und Veranstaltungsraum.

Da das Gebäude in die Jahre gekommen ist, wird es nun in mehreren Bauabschnitten in den kommenden Jahren saniert. Insgesamt investiert die Gemeinde Eppelborn rund 500.000 Euro in die Sanierung. In einem ersten Bauabschnitt werden die Fassade sowie das Dach ertüchtigt.

Die zuwendungsfähigen Gesamtkosten für das Dorfprojekt belaufen sich auf rund 171.000 Euro. Dank einer 65% Förderung durch das Ministerium für Umwelt- und Verbraucherschutz (rund 111.000 Euro aus Mitteln der EU, des Bundes und des Landes) und einer Aufstockung durch das Innenministerium über Bedarfszuweisungen (rund 42.800 Euro) erhält die Gemeinde Eppelborn heute rund 154.000 Euro für den Sanierungsbeginn.

Umweltminister Reinhold Jost erklärte: „In diesem kleinen, aber besonderen Ortsteil der Gemeinde Eppelborn haben wir noch eine aktive Dorfbevölkerung und ein lebendiges Vereinsleben. Hier gibt es zum Beispiel ein Bauernhausmuseum, ein besonderes Schmuckstück, mit dem Denkmalpflegepreis ausgezeichnet, dessen Sanierung wir ebenfalls im Rahmen der Dorfentwicklung gefördert haben. Und hier gibt es bald ein saniertes und dadurch wieder attraktives Bürgerhaus. Die Bedeutung solcher Orte und Treffpunkte  kann man gar nicht hoch genug einschätzen. Ohne den ländlichen Raum geht nichts, und deshalb braucht es auch eine bedarfsgerechte und gut funktionierende Dorfinfrastruktur. Wir helfen dabei, diese sicherzustellen – eine Aufgabe, die wir in meinem Hause sehr ernst nehmen. Denn wir wissen, dass viele Kommunen finanziell schlecht dran sind. Wir haben daher mit Hilfe des Innenministeriums die Förderquote für solche Projekte von 65 % auf 90 % erhöht.“

Bürgermeister Andreas Feld: „Ich bedanke mich bei unserem Umweltminister Reinhold Jost und der Saarländischen Landesregierung für diese große, finanzielle Unterstützung, die wir im Rahmen der Sanierung unseres Bürgerhauses in Habach erhalten. Wir sanieren dieses Gebäude, weil wir von seiner Wichtigkeit überzeugt sind. Hier spielt sich das Leben der Habacher Dorfgemeinschaft ab. In Habach wird eine intakte Dorfstruktur gelebt, das wissen wir nicht erst seit Corona. Und wir wissen auch, wie wichtig es ist, diese für die Zukunft des ländlichen Raumes zu erhalten.“

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Rehlingen – Grüne Oase statt Schandfleck!

Von |2021-07-15T13:36:04+02:00Juli 15th, 2021|

Sportfest Rehlingen Pfingsten
Der designierte Bürgermeister von Rehlingen-Siersburg, Joshua Pawlak, freut sich über die Unterstützung des Landes. Vor dem „Haus Ulbrich“ von links: Georg Becker, Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung, Joshua Pawlak, Umwelt-Staatssekretär Sebastian Thul und der stellvertretende Siersburger Ortsvorsteher Kai Winter

Grüne Oase statt Schandfleck: Umweltministerium unterstützt Dorfprojekt in Siersburg mit rund 145.000 Euro 

Leerstände, schlechte Bausubstanz oder einfach nur verfallene Gebäude wirken sich in vielen saarländischen Gemeinden negativ auf die Attraktivität und Wahrnehmung sowie letztendlich auf die Zukunftsfähigkeit der Dörfer aus. So steht auch in Siersburg an der zentralen Dechant-Held-Straße seit vielen Jahren das „Haus Ulbrich“ leer. Das Haus ist teilweise einsturzgefährdet.

Jetzt wird das „Haus Ulbrich“ abgerissen und die Fläche dann neugestaltet. Als Finanzierungshilfe hat Umweltstaatssekretär Sebastian Thul einen Zuwendungsbescheid in Höhe von rund 145.000 Euro an die Gemeinde Rehlingen-Siersburg übergeben. „In einem Fall wie diesem besteht dringender Handlungsbedarf“, so Thul. „Das verwilderte und vermüllte Anwesen beeinträchtigt das Ortsbild und die Qualität des Wohnumfelds. Durch das Projekt wird beides wieder aufgewertet.“

Die Gemeinde, die das Anwesen inzwischen erworben hat, möchte zunächst das Gebäude sowie den Garten entrümpeln und das Haus dann abreißen lassen. Nach Räumung der Abbruchstelle soll die Brachfläche zu einer attraktiven, öffentlich zugänglichen Freifläche umgestaltet werden. „Vorgesehen sind ein Schotterweg und ein kleiner Platz mit Sitzmöglichkeiten“, so Thul. „Die umliegende Grünfläche soll als Blühwiese mit Obstbäumen angelegt werden.“ Insgesamt soll ein einladender grüner Aufenthaltsbereich an der Dechant-Held-Straße entstehen. „Das Vorhaben entspricht unseren Zielsetzungen einer nachhaltigen Dorferneuerung. Es dient  der Weiterentwicklung und Revitalisierung des Ortskerns“, so Thul.

Die zuwendungsfähigen Gesamtkosten für das Dorfprojekt belaufen sich auf rund 265.000 Euro. Dank einer 55 %-Förderung durch das Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (145.700 Euro aus Mitteln der EU, des Bundes und des Landes) und einer Aufstockung durch das Innenministerium über Bedarfszuweisungen (35 % der Gesamtsumme = 92.700 Euro) beläuft sich der von der Kommune aufzubringende Eigenanteil auf 26.500 Euro (10 % der Gesamtsumme).

Saarland – 30.000 Euro für die Musik!

Von |2021-06-08T13:26:17+02:00Juni 8th, 2021|

08.06.2021 Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Bildung und Kultur

30.000 Euro für die Musik: Das Ministerium für Bildung und Kultur verdreifacht den Förderbeitrag für die Musikfestspiele Saar

Eines der größten und wichtigsten Musikfestivals der Region, die Musikfestspiele Saar, erhält in diesem Jahr statt der bisherigen 10.000 Euro nun das Dreifache – 30.000 Euro – an Förderung durch das Ministerium für Bildung und Kultur (MBK).

Pandemiebedingt finden die Musikfestspiele 2021 in zwei Teilen statt: ein erster, überwiegend digitaler Part im Mai und Juni, ein zweiter Teil im September und Oktober, dann auch mit Live-Angeboten vor Ort.

Kulturministerin Streichert-Clivot betont: „Seit nahezu drei Jahrzehnten sind die Musikfestspiele ein wichtiger Teil des Kultur- und Festivallebens unseres Landes. Sie bieten regionalen Akteuren ebenso eine Bühne wie international gefeierten Stars und Orchestern. Ich freue mich sehr, dass wir den Musikfestspielen mit einer deutlichen Erhöhung der Fördermittel gerade in dieser Zeit Rückenwind geben können.“

Die renommierte Veranstaltung steht in diesem Jahr unter dem Titel „Ursprünge“. Damit steht zum einen die Natur, als Ursprung des Seins, und zum anderen das Thema Industrie, als Ursprung des Saarlandes, im Zentrum.

Informationen zum Programm sind zu finden unter: https://musikfestspielesaar.de/

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Saarland – Saarländische Jugendfeuerwehr erhält über 50.000 Euro!

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08.06.2021 Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Inneres, Bauen und Sport

Das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport unterstützt diverse Projekte und Maßnahmen der Saarländischen Jugendfeuerwehr mit Zuschüssen in einer Gesamthöhe von über 50.000 Euro.

Der Betrag teilt sich in vier Bereiche: So stehen 7.500 Euro für Investitionen, Anschaffungen und Öffentlichkeitsarbeit im Rahmen der Brandschutzerziehung zur Verfügung. Hierbei handelt es sich um eine Zuwendung, die seit 1991 jährlich an die Saarländische Jugendfeuerwehr gezahlt wird. Die Mittel stammen aus dem Aufkommen der Feuerschutzsteuer.

Weitere 1.000 Euro sind für das Projekt „Kinder-Mitmach-Tag“ des Deutschen Jugendfeuerwehrverbandes vorgesehen. Mit rund 34.917 Euro fließt der Großteil der Gesamtfördersumme jedoch in eine Jugendreferentenstelle: Das Innenministerium übernimmt anteilig Lohnkosten und gewährt eine Sachkostenpauschale sowie einen Beitrag für die Leasingkosten des Dienstwagens der Saarländischen Jugendfeuerwehr. Mit der Restsumme wird die Arbeit im Landesjugendbüro unterstützt.

Innenminister Klaus Bouillon: „Im letzten Jahr konnte im Rahmen der Feuerwehrstatistik erfreulicherweise ein Zuwachs bei der Jugendfeuerwehr verzeichnet werden. Mit den aktuellen Zuwendungen wollen wir diese positive Entwicklung weiter vorantreiben, zumal gerade in Zeiten wie diese uns deutlich vor Augen führen, welchen wichtigen Beitrag die Feuerwehren leisten. Daher ist die Generierung von Nachwuchs eine essentielle Aufgabe und insbesondere der Jugendreferent oder die Jugendreferentin nimmt in diesem Zusammenhang eine Schlüsselrolle ein.“

REGIO.news Jungfeuerwehr

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