Saarland – Buch „Nachtschwärmer“vom Saarländischen Kinder- und Jugendbuchpreis gekührt!

Von |2021-11-11T15:12:07+01:00November 11th, 2021|

/ Foto: Staatskanzlei
 
 
 

Schüler*innen-Jury kürt das Buch „Nachtschwärmer“ von Moira Frank für den Saarländischen Kinder- und Jugendbuchpreis 2021

Den Saarländischen Kinder- und Jugendbuchpreis 2021 erhält die in Hamburg lebende Autorin Moira Frank für ihr Werk „Nachtschwärmer“. Das hat eine Jury aus 15 Schüler*innen fünf saarländischer weiterführender Schulen entschieden.

Der Preis ist mit 2.500 Euro dotiert. Mit dem Saarländischen Kinder- und Jugendbuchpreis würdigt die Landesregierung die Leistung von Kinder- und Jugendbuchautor*innen, die mit ihren Werken dazu beitragen, die Lesemotivation zu fördern.

„Gut lesen und sprechen zu können, hängt eng miteinander zusammen. Diese Fähigkeiten sind wichtige Grundvoraussetzungen für Bildungserfolg und gesellschaftliche Teilhabe. Deshalb ist die Lese- und Sprachförderung so wichtig. Und am besten lernt man das Lesen natürlich dann, wenn es Freude macht. Kaum etwas kann dabei mehr  unterstützen als spannende Geschichten, mit denen sich die Leserinnen und Leser identifizieren. Genau hier setzt der Saarländische Kinder- und Jugendbuchpreis mit seiner Jury aus Schülerinnen und Schülern an. Das macht diesen Preis so besonders“, so Bildungs- und Kulturministerin Christine Streichert-Clivot. Sie wird die Auszeichnung bei einer Feierstunde am Freitag, den 3. Dezember 2021,  um 11:00 Uhr im Ministerium für Bildung und Kultur (MBK) an Moira Frank überreichen.

Überzeugend fanden die Jury-Mitglieder den „sehr intensiven Eindruck“ der Geschichte und die „Darstellung der einzelnen Charaktere“. Wichtige Themen wie Freundschaft, Sich-aufeinander-verlassen-können und auch gleichgeschlechtliche Liebe werden von der Autorin aufgegriffen: Mit ihrer Erzählung über „das Finden des wahren Ichs und seiner eigenen Persönlichkeit“ hat Moira Frank letztendlich die Jury für sich gewonnen.

Zur Auswahl standen vier Bücher, die der 2017 ins Leben gerufene Beirat für den Kinder- und Jugendbuchpreis auf die Shortlist setzte. Die Bücher wurden den Juror*innen im Frühjahr als Geschenk des MBK überreicht. Bis zum September hatten die Schüler* dann Zeit, ihren Lieblingstitel auszuwählen und nach der Lektüre aller vier Titel ihr Votum in der Jurysitzung abzugeben.

Zur Teilnahme an der Jury hatten sich wieder zahlreiche weiterführende Schulen beworben, von denen fünf im Losverfahren gezogen wurden. Jede dieser fünf ausgewählten Schulen konnte drei Schüler*innen der Klassenstufen 6-8 in die Jury entsenden.

Die Jury-Schulen waren:

  • Albertus-Magnus-Gymnasium, St. Ingbert
  • Gemeinschaftsschule An der Waldwies, Saarwellingen
  • Saarpfalz-Gymnasium, Homburg
  • Gemeinschaftsschule Rastbachtal, Saarbrücken
  • Hochwald-Gymnasium, Wadern

Auf der Shortlist standen folgende Titel:

  • Kirsten Boie: Dunkelnacht – Oetinger, 2021
  • Moira Frank: Nachtschwärmer – cbj, 2020
  • Andreas Thamm: Wenn man so will, waren es die Aliens. – Magellan, 2021
  • Nicola Huppertz: Schön wie die Acht. – Tulipan, 2021. – 224 S.

Zur Autorin Moira Frank:

Jahrgang 1993, studierte Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus in Hildesheim, brach ein Masterstudium ab und arbeitet jetzt in Hamburg. Sie schreibt Bücher und Kurzgeschichten und war 2013 Preisträgerin des Walter-Serner-Preises. „Sturmflimmern“ war ihr Debütroman. Ihr zweites Jugendbuch „Nachtschwärmer“ ist 2019 bei cbj erschienen.

Über sich selbst sagt sie: „Ich schreibe Literatur für Jugendliche und überhaupt alle. Ich bin auf dem Land ohne öffentlichen Nahverkehr und mit vielen Feldern auf­gewachsen. Ich habe einen Bachelor of Arts im Kreativen Schreiben. Jetzt lebe ich mit meiner Frau in Hamburg. Ich schreibe über die Macht und Grenzen von Freundschaft und Familie, über Liebe und über Gewalt. Gerade arbeite ich an einem Horrorroman (wird 2021 fertig). Updates findet ihr vor allem auf Instagram. Wenn ich nicht arbeite oder schreibe, gehe ich gern früh auf Flohmärkte und mache mittelalterliche Live-Rollenspiele, sogenannte Larpen.“

Saarland – Höchste Auszeichnung des Saarlandes an Pink verliehen!

Von |2021-11-08T11:45:39+01:00November 8th, 2021|

/ Foto: Staatskanzlei
 
 
 
REGIO.news - Ordensverleihung

Höchste Auszeichnung des Saarlandes – Ministerpräsident Tobias Hans verleiht Gudrun Pink den Saarländischen Verdienstorden

Im Rahmen einer Feierstunde in der Staatskanzlei zeichnete Ministerpräsident Tobias Hans am Sonntag, 7. November 2021, die ehemalige Präsidentin des saarländischen Hotel- und Gaststättenverbandes, Gudrun Pink, mit dem Saarländischen Verdienstorden aus.

In seiner Ansprache würdigte der saarländische Regierungschef die besonderen Verdienste der Ordensträgerin. „Seit Jahrzehnten setzt sich Gudrun Pink für die Belange der saarländischen Gastronomen und Hoteliers ein. Mit großem Engagement hat sie als langjährige Präsidentin des saarländischen DEHOGA-Verbandes die Interessen von rund 4.500 Gastronomiebetrieben vertreten. Ihr Hauptaugenmerk lag dabei bei der Fachkräftegewinnung und Nachwuchsförderung. Mit ihren kreativen Ideen und ihrer Beharrlichkeit hat sie die Gastronomiebranche maßgeblich unterstützt und damit den Tourismus im Saarland nach vorne gebracht. Gudrun Pink hat mit ihrem ehrenamtlichen Engagement nachhaltig das wirtschaftliche Leben in unserem Land mitgeprägt und Maßstäbe gesetzt, wie man Verantwortung in unserer Gesellschaft übernehmen kann. Mit der heutigen Auszeichnung des Saarländischen Verdienstordens erfährt ihr langjähriges und von nachhaltigem Erfolg gekennzeichnetes Engagement eine gebührende Anerkennung.“

Als gelernte Restaurantfachfrau und Besitzerin eines Familienhotels war Gudrun Pink mehr als 40 Jahre ehrenamtlich beim Deutschen Hotel- und Gaststättenverband tätig. 1996 wurde sie Präsidentin des DEHOGA. Dieses Amt übernahm 2020 ihr Nachfolger Michael Buchna. Zudem war sie langjähriges Mitglied der Tarifkommission ihres Verbandes und arbeitete in dieser Funktion mit der Gewerkschaft NGG eng zusammen. Zu Beginn ihrer Präsidentschaft beim DEHOGA steckte die Gastronomie- und Tourismusbranche im Saarland noch in den Kinderschuhen. Heute beschäftigt die Hotellerie und Gastronomie im Saarland rund 16.000 Fachkräfte und Auszubildende.

Schiffweiler – Aktive Bürger und verdiente Sportler wurde geehrt!

Von |2021-09-22T19:30:42+02:00September 22nd, 2021|


 
 
 
 

Aktive Bürger und verdiente Sportler – Gemeinde Schiffweiler lud zum Ehrungsabend 2021

Nachdem der traditionelle Ehrungsabend 2020 aufgrund der Coronapandemie leider pausieren musste, wurden in diesem Jahr wieder erfolgreiche Sportlerinnen und Sportler sowie engagierte Ehrenamtler geehrt. Am 2. September lud Bürgermeister Markus Fuchs zu einer kleinen Feierstunde in das Bürgerhaus in Heiligenwald ein, um alle Aktiven offiziell zu ehren.

Im Mittelpunkt standen an diesem Abend wieder die Menschen aus der Gemeinde, die sich durch ihre sportlichen Leistungen hervortun sowie Bürgerinnen und Bürger, die sich in besonderem Maße ehrenamtlich engagieren. Um diesen Einsatz zu ehren und zu würdigen, erhielten die anwesenden Ehrengäste jeweils eine Urkunde und einen Wertgutschein.

„Neben den Nachwuchsproblemen, mit denen jeder Verein zu kämpfen hat, stehen alle Verantwortlichen und Beteiligten zusätzlich vor den Herausforderungen und Auswirkungen der aktuellen Zeit. Trotzdem möchte ich positiv herausheben, dass die Vereine mit ihren Sportlern und Ehrenamtlichen nicht in Stillstand verfallen sind“, äußerte sich Bürgermeister Markus Fuchs an diesem Ehrenabend.

„Es freut mich, auch in diesem Jahr wieder so viele engagierte Menschen aus unserer Mitte ehren zu dürfen: nämlich 44 Personen. Diese Bürgerinnen und Bürger sowie alle Vereinsmitglieder und ehrenamtlich Tätigen erhalten das Vereinsleben unserer Gemeinde und tragen dazu bei, dass Schiffweiler lebendig bleibt. Sie sind eine Stütze für unser Leben in der Gemeinde. Jeder von Ihnen darf stolz auf seine Leistung sein. Auf seine Leistung, auf sein Einbringen und auf sein jederzeit investiertes Herzblut“.

Unterstützt wurde das Verwaltungsoberhaupt von den Ortsvorstehern Christina Baltes (Stennweiler) und Klaus Gorny (Heiligenwald) sowie den stellvertretenden Ortsvorstehern Erwin Klein (Schiffweiler) und Detlef Reinhard (Landsweiler-Reden). Musikalisch begleitet wurde der Ehrungsabend von Christian Conrad, der bekannte Lieder auf seiner Gitarre neu interpretierte.

Für ihr ehrenamtliches Engagement wurden folgende Personen geehrt:

  • Fanclub Hollywood 1996 e.V. – Harald Biehler Musikgruppe
  • Ü60-Combo-  Wolfgang Müller, Eva Müller, Harry Butzen, Elfriede Butzen, Otti Mayer
  • Sozialverband VdK – Rosalinde Bartscherer, Berthold Bartscherer, Heinz Pirron, Dieter Conrath
  • KKV Landsweiler-Reden – Erika Kaas, Thomas Schorr, Peter Groß
  • DRK OV Heiligenwald – Oliver Schug
  • Karate ohne Grenzen e.V. – Lukas Paul
  • Marinekameradschaft – Martin Pukallus TV Heiligenwald Stefan Köhler, Heidemarie Feld

Für ihren sportlichen Erfolg wurden folgende Personen geehrt:

  • TC Heiligenwald-Landsweiler-Reden -Nadine Latz, Peter Latz, Andreas Düppre, Björn Denne, Markus Weber, Philipp Hennes, Frederic Scheuer, Stefan Ludwig, Judith Ludwig, Annette Hoppstädter, Kerstin Sacre, Dagmar Jacob, Kai Vesper
  • OTC Ottweiler (Ottweiler Tischfußball-Club) – Manfred Lang, Wolfgang Lawall
  • SSV Heiligenwald – Kiara Dejon
  • Karate ohne Grenzen e.V.  Ivonne Dohm, Dirk Dohm, Leonie Uhl, Leni Holzer, David Dohm, Thomas Kohl, Angel Decker, Philipp Henrikus, Markus Weiss, Angela Reinshagen, Alexander Schell, Dominik Zaug, Tanja Uhl
  • TV Heiligenwald – Anke Krummenauer, Gerhard Aatz, Markus Woll
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Saarland – 7 AbiturientInnen mit Pierre-de-Coubertin-Abiturpreis ausgezeichnet!

Von |2021-07-21T12:05:18+02:00Juli 21st, 2021|

20.07.2021 Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Bildung und Kultur
REGIO.news Querschied

Vorbilder im Sport und gesellschaftlichem Engagement: Sieben Abiturient*innen wurden mit dem Pierre-de-Coubertin-Abiturpreis ausgezeichnet

Zum vierzehnten Mal verleiht das Ministerium für Bildung und Kultur (MBK) zusammen mit dem Landessportverband für das Saarland (LSVS) den Pierre-de-Coubertin-Abiturpreis Sport.

Bildungsstaatssekretär Jan Benedyczuk und LSVS-Vorstand Joachim Tesche gratulierten gestern Abend im Ministerium den Preisträger*innen und hoben neben den sportlichen Leistungen das vielfältige schulische und gesellschaftliche Engagement der ausgezeichneten Abiturient*innen hervor.

„Sport lebt nicht nur vom Wettkampf, sondern vor allem auch vom fairen und solidarischen Miteinander. Das ist der olympische Gedanke, der auch hinter dem Pierre-de-Coubertin-Preis steht. Dieses Miteinander, der Einsatz für andere, ist auch für unsere Gesellschaft als Ganzes extrem wichtig. Für Pierre de Coubertin waren nicht nur die außergewöhnlichen Wettkampfleistungen einer Sportlerin oder eines Sportlers wichtig, sondern auch deren Einsatz für die Gesellschaft. Ich möchte daher hervorheben, dass Sie nicht nur als hervorragende Sportlerinnen und Sportler ausgezeichnet werden, sondern auch, weil Sie sich vielfältig für ihre Schule und ihre Mitschülerinnen und Mitschüler einsetzen. Das macht Sie zu echten Vorbildern“, so Staatssekretär Jan Benedyczuk anlässlich der Preisverleihung.

„Mit dem heute verliehenen Preis bedanken wir uns in einer frühen Phase bei jungen Menschen, die den olympischen Gedanken ganzheitlich mit Leben füllen. Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement im außerschulischen Bereich leisten die Preisträger einen wertvollen Beitrag für unsere Gesellschaft mit großer Vorbildfunktion. Für unsere Sportvereine sind diese hochengagierten jungen Menschen eine wichtige Säule. Sie tragen mit dazu bei, dass der Sport für alle an der Basis weiterläuft und über den Sport Werte wie Fairness und friedliches Miteinander vermittelt werden. Engagierte Menschen wie unsere jungen Preisträger gilt es zu fördern und ihnen Dank zu sagen für ihr vorbildliches Engagement“, so LSVS-Vorstand Joachim Tesche.

Der Pierre-de-Coubertin-Abiturpreis:

Der Preis erinnert an den Begründer der modernen olympischen Bewegung, Pierre de Coubertin (1863-1937), und gilt als konkretes Beispiel deutsch-französischer Freundschaft in der Grenzregion. Die Auszeichnung geht auf eine Initiative der Landesfachkonferenz Sport zurück. Mit dem Pierre-de-Coubertin-Abiturpreis würdigt die Dachorganisation des Saarsports auf Vorschlag der Landesfachkonferenz Sport hervorragende Leistungen von Schüler*innen im Schulsport, die sich außerdem auszeichnen durch ihre Haltung im Sinne des olympischen Gedankens.

Pro Schule und Schuljahr kann an eine Schüler*in, die oder der sich auf dem Gebiet des Schulsports besonders hervorgetan und das Abitur bestanden hat, der Pierre-de-Coubertin-Abiturpreis vergeben werden. Die Schüler*in muss zusätzlich in außerunterrichtlichen und/oder außerschulischen Wettkämpfen hervorragende Leistungen nachgewiesen haben und sich durch besonderes Engagement für die Schule und die Mitschüler*innen (Schul-, Kurssprecher*in, Patenschaft, AG-Leitung, Mitglied von Schulteams, Chor, Orchester etc.) ausgezeichnet haben.

Die Auswahl der Preisträger*innen erfolgt durch eine Jury, die aus je zwei Vertreter*innen des LSVS, des Referats Schulsport des Ministeriums für Bildung und Kultur und der Landesfachkonferenz Sport besteht.

Die Preisträger*innen des Pierre-de-Coubertin-Abiturpreises 2021 sind:

Anna Zens Schengen-Lyzeum Perl
Raphael Motsch Willi-Graf-Schule, BBZ St. Ingbert
Katharina Coen Gymnasium am Krebsberg Neunkirchen
Thai Hoc Nguyen Gymnasium Johanneum Homburg
Marie Sauer Johannes Kepler Gymnasium Lebach
Kristina Jennifer Ritter Saarpfalz Gymnasium Homburg
Nick Holzhüter Cusanus Gymnasium St. Wendel

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