Neunkirchen – Öffnung von Einbahnstraßen gegen die Fahrtrichtung!

2022-04-22T13:50:39+02:00

01.04.2022 Quelle: Pressemitteilung Neunkirchen/ Fotos: Carina Heller & Thomas Seeber
 
 
 
 

Für Radfahrer frei

Öffnung von Einbahnstraßen gegen die Fahrtrichtung

Die Stadt Neunkirchen weist darauf hin, dass in den kommenden Wochen diverse Einbahnstraßen in entgegengesetzter Fahrtrichtung für Radfahrer geöffnet werden. „Damit ersparen wir Radfahrern unliebsame Umwege und schaffen ein engmaschigeres Radverkehrsnetz. Zudem bieten die Einbahnstraßen ruhige Alternativstrecken zu stark befahrenen Hauptstraßen. Und nicht zuletzt schaffen offene Einbahnstraßen eine Verbesserung der Verkehrssicherheit, u.a. durch mehr gegenseitige Rücksichtnahme von Auto- und Radfahrern, der Vermeidung von Radverkehr auf dem Gehweg und einer verbesserten Sichtbarkeit des Radverkehrs,“ erklärt Oberbürgermeister Jörg Aumann.

Diese Maßnahme ist ein Resultat des Radverkehrskonzepts, das der Stadtrat Ende 2020 beschlossen hat. Ziel hierbei ist es, den Radverkehr in der Stadt mittels unterschiedlicher Maßnahmen zu verbessern. Dabei spielt die Sicherheit und die Sichtbarkeit des Radverkehrs ebenso eine wichtige Rolle wie das Schaffen der diesbezüglichen Infrastruktur zum Beispiel durch Abstellmöglichkeiten oder Fahrbahnmarkierungen.

Die neuen Regelungen bzgl. der Passierbarkeit der Einbahnstraßen in entgegengesetzter Fahrtrichtung für Radfahrer erfolgt ab dem 2. Mai im Vier-Wochen-Rhythmus. In den jeweils betroffenen Straßen wird mit einer gesonderten Beschilderung auf die geänderte Regelung hingewiesen.

  • Bauabschnitt 1 – Neunkirchen: Ulmenweg, Pappelweg, Rübenköpfchen, Kiefernweg, Koßmannstraße, Buchenweg, Schwalbenweg
  • Bauabschnitt 2 – Münchwies und Hangard: In der Kohlwies, Im Schachen, Peterstraße, In den Hanggärten
  • Bauabschnitt 3 – Wellesweiler: Hirtenstraße, Heidenhübel (Streckenabschnitte)
  • Bauabschnitt 4 – Wiebelskirchen: Im Stauch
  • Bauabschnitt 5 – Neunkirchen: Georgstraße, Spielmannstraße, Parallelstraße
  • Bauabschnitt 6 – Neunkirchen mit Verkehrsberuhigung im Wohngebiet: Bachstraße, Lisztstraße, Goethestraße, Kleiststraße, Norduferstraße und Uhlandstraße.

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St. Wendel – Neue „Fahrradparkplätze“ am Schloßplatz!

2022-03-08T16:59:03+01:00

05.03.2022 | Quelle: Pressemitteilung Stadt St. Wendel/ Foto: Josef Bonenberger
 
 
 

Neue „Fahrradparkplätze“ am Schloßplatz

Zehn neue Fahrradbügel wurden jetzt vor dem Dienstgebäude der Kreisstadt St. Wendel in der Schloßstraße angebracht. Sie ergänzen das bestehende Angebot für Fahrradfahrer vor dem Rathaus am Dom. Die Bügel aus Stahl passen farblich zu den Laternen in der Innenstadt und sind außerdem herausnehmbar, sodass sie bei Veranstaltungen kein Hindernis darstellen.

Entsteht bei herkömmlichen Fahrradständern oft dadurch ein Problem, dass die Räder bei Erschütterungen oder Stößen leicht umfallen und sich dadurch das Laufrad verbiegt, ist dies bei den neuen Bügeln nicht der Fall. Zudem wird hier verhindert, dass das Laufrad entfernt und so der Rahmen leicht gestohlen werden kann. „Nachdem die Anlage am Rathaus am Dom bereits sehr gut genutzt wird, gehen wir davon aus, dass die Radfahrerinnen und Radfahrer auch das Angebot am Schloßplatz gut annehmen“, so Bürgermeister Peter Klär. Weitere Abstellanlagen für Fahrräder in der St. Wendeler Innenstadt sollen in den kommenden Monaten folgen.

Die Maßnahme wurde mit Bundesmitteln aus dem Sonderprogramm „Stadt und Land“ gefördert.

 St. Wendels Bürgermeister Peter Klär (2.vl.)  mit Tim Recktenwald vom Umweltamt der Kreisstadt (3.vl.) und Mitarbeitern des städtischen Bauhofs an den neu installierten  Fahrradbügeln.

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St. Wendel – Neue „Fahrradparkplätze“ am Schloßplatz!

2022-03-08T16:52:35+01:00

05.03.2022 | Quelle: Pressemitteilung Stadt St. Wendel/ Foto: Josef Bonenberger
 
 
 

Neue „Fahrradparkplätze“ am Schloßplatz

Zehn neue Fahrradbügel wurden jetzt vor dem Dienstgebäude der Kreisstadt St. Wendel in der Schloßstraße angebracht. Sie ergänzen das bestehende Angebot für Fahrradfahrer vor dem Rathaus am Dom. Die Bügel aus Stahl passen farblich zu den Laternen in der Innenstadt und sind außerdem herausnehmbar, sodass sie bei Veranstaltungen kein Hindernis darstellen.

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Die Maßnahme wurde mit Bundesmitteln aus dem Sonderprogramm „Stadt und Land“ gefördert.

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St. Ingbert – Immer mehr Ladesäulen für E-Mobilität !

2022-03-08T16:18:46+01:00

08.03.2022 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Maria Müller-Lang
 
 

Immer mehr Ladesäulen für E-Mobilität in St. Ingbert

Wer ein E-Auto fährt, hat es bereits gelernt: Man muss immer dann laden, wenn sich die Möglichkeit bietet. Diese Denkweise unterscheidet sich erheblich vom Tankverhalten für ein Auto mit Verbrennungsmotor. Hier fährt man zur Tankstelle, wenn der Tank leer zu werden droht, Diesel oder Benzin preiswert ist oder man gerade Zeit hat. Der E-Auto-Besitzer, der zu Hause eine Wallbox hat, kann sein Auto jederzeit laden, wenn es vor der Tür steht. Ist er aber unterwegs oder besitzt keine eigene Lademöglichkeit, ist er auf ein umfassendes Netz an öffentlich zugänglichen Ladesäulen angewiesen.

In St. Ingbert wächst die Zahl der Ladesäulen beständig. So stehen bereits einige öffentliche Säulen zur Verfügung und auch zahlreiche Unternehmen bauen Stationen, um ihren Kunden einen Vorteil zu bieten. Da das Angebot immer größer wird und sich fast täglich erweitert, wäre es müßig die Lademöglichkeiten in St. Ingbert aufzuführen. Dazu sei eine Recherche bei der Bundesnetzagentur empfohlen: https://t1p.de/a8z2. Hier werden in einer interaktiven Karte alle gemeldeten Ladestationen angezeigt. Darüber hinaus ist es möglich, eine PDF- oder CSV-Datei mit den Stationen herunterzuladen. Wem das zu umständlich ist, der kann eine der zahlreichen Apps nutzen, die das Ladesäulennetz aufführen und alle nötigen Informationen zu den einzelnen Stationen anzeigen. So gab es am 02.03.2022 laut der App „AirElectric“ 15 Ladestationen in ganz St. Ingbert (inkl. Stadtteile). Eine der neuesten ist die zentral gelegene Ladestation beim REWE-Markt in der Poststraße, die über einen 50-kW-DC- und einen 22-kW-AC-Anschluss verfügt – es können also zwei Fahrzeuge gleichzeitig und über den 50-kW-Punkt sogar im Schnellverfahren geladen werden. Die Säule wurde im Dezember 2021 von den Pfalzwerken errichtet. Die Bezahlung ist hier, wie bei den meisten Säulen, über eine App oder Zahlkarte möglich.

Quierschied – Neue E-Säule installiert!

2022-01-22T15:06:36+01:00

19.01.2022 Quelle: Pressemitteilung Stadt Quierschied/ Foto: Gemeinde

Offizielle Inbetriebnahme einer weiteren E-Ladesäule der energis GmbH in der Gemeinde Quierschied

Die Zahl der zugelassenen E-Fahrzeuge im Saarland wächst und so wächst auch die Ladeinfrastruktur vor Ort kontinuierlich mit. Am 18. Januar 2022 wurde im Quierschieder Gemeindebezirk Fischbach-Camphausen, an der Fischbachhalle, eine weitere neue 22 kW-Ladesäule mit zwei Ladepunkten offiziell in Betrieb genommen.

Die neue Ladesäule ist die dritte Ladesäule, die energis in der Gemeinde Quierschied betreibt. Neben den Standorten in Göttelborn und Quierschied verfügt jetzt auch der Gemeindebezirk Fischbach-Camphausen über eine Ladesäule. Damit zählt Quierschied mit zu den ersten Gemeinden im Saarland, die in jedem Ortsteil eine öffentlich zugängliche Ladesäule haben.

Bürgermeister Lutz Maurer sieht die Gemeinde Quierschied durch die Zusammenarbeit mit der energis auf einem guten Weg: „Das Thema Elektromobilität wird angesichts des fortschreitenden Klimawandels immer wichtiger. Ich freue mich sehr, dass wir als eine der ersten Kommunen im Saarland in jedem Gemeindebezirk eine entsprechende Ladestation platzieren konnten. Jetzt ist es an uns allen, davon auch Gebrauch zu machen und unseren Teil zum Erreichen der Klimaziele beizutragen.“ Die Flächen wurden von der Gemeinde Quierschied gemeinsam mit energis ausgewählt und die Umsetzung entsprechend begleitet.

Derzeit sind im Saarland nach einer aktuellen Veröffentlichung der Bundesnetzagentur 372 Ladepunkte öffentlich zugänglich. Bis Ende 2021 wurden davon bereits mehr als 100 öffentliche Ladepunkte von der energis GmbH und den Stadtwerkepartnern betrieben. Michael Dewald – Geschäftsführer der energis GmbH – rechnet damit, dass die Zahl der öffentlichen Ladeeinrichtungen im Saarland weiter merklich ansteigen wird. energis hat bis Ende 2021 rund 50 öffentlich zugängliche Ladesäulen errichtet. Der Aufbau neuer Ladesäulen wird in 2022 weitergehen.

Die Gemeinde Quierschied geht hier mit gutem Beispiel voran. Die neue Ladesäule im Gemeindebezirk Fischbach-Camphausen ist die dritte Ladestation in der Gemeinde. In diesem Zusammenhang bedankt sich Michael Dewald bei Bürgermeister Lutz Maurer für die kooperative und unkomplizierte Unterstützung der am Projekt beteiligten Mitarbeiter.

Wallboxen für zu Hause

Da sich immer mehr Kunden zu Hause eine Wallbox einbauen lassen und auch immer mehr Firmen Ladestationen für Kunden und Mitarbeiterfahrzeuge anbieten, wird die Gesamtzahl der Lademöglichkeiten weiter stark steigen. Die energis GmbH bietet für alle Zielgruppen die entsprechenden Produkte und Dienstleistungen an. So kann man z. B. mit der energis-Ladeflatrate für aktuell 420,00 €/Jahr deutschlandweit an über 10.000 Ladestationen sein Fahrzeug aufladen. Auch eine Wallbox wird angeboten. „Für den Erfolg der Elektromobilität im Saarland ist das Zusammenspiel von öffentlichen Ladepunkten und den Ladepunkten im privaten Bereich zuhause entscheidend. Genau diese Verzahnung aller Ladepunkte macht die energis im Saarland mit ihren Angeboten möglich“, so Michael Dewald.

Ein neues Förderprogramm für Wallboxen soll in 2022 wieder aufgelegt werden.

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Neunkirchen – Schiedspersonwechsel in Hangard-Münchwies!

2021-12-22T20:26:35+01:00

21.12.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Neunkirchen/ Foto: Carina Heller
 
 
 
REGIO.news NK

Margarethe-Bacher-Straße offiziell eingeweiht

Oberbürgermeister Jörg Aumann hat am Donnerstag, 9. Dezember, die Margarethe-Bacher-Straße offiziell eingeweiht. Der Ortsrat Neunkirchen hat im September beschlossen, ein Teilstück der Königsbahnstraße in Margarethe-Bacher-Straße umzubenennen. Konkret handelt es sich um das Teilstück von der Einmündung zu den Firmen „Delwo“ und „Groß & Klein“ bis zur Einmündung in die Peter-Neuber-Allee.

„Die Umbenennung würdigt die Lebensleistung von Margarethe Bacher für die Gesamtstadt Neunkirchen. Im Westen der Stadt entsteht gerade etwas ganz Neues: Globus, weitere Gastronomie und Neuansiedlungen. Ich freue mich, dass der Ortsrat entschieden hat, gerade dieses Teilstück der Königsbahnstraße in Margarethe-Bacher-Straße umzubenennen. Dies verleiht dem Aufbruch im Westen unserer Stadt auch symbolisch Ausdruck. Die Umbenennung reflektiert den fortgesetzten Strukturwandel ohne mit unserer Vergangenheit als Industriestadt zu brechen. Bei einer solchen Ehrung, die diese Benennung für Margarethe Bacher zweifellos ist, müssen auch die öffentliche Wahrnehmung der Straße zur Bedeutung der Leistung der Namensträgerin in einem angemessenen Verhältnis stehen. Dies ist mit der vorliegenden Auswahl vortrefflich gelungen. Ich freue mich besonders, dass durch diese Benennung eine verdiente Neunkircher Frau ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt wird. Diesbezüglich haben wir in unserer Stadt eindeutig Nachholbedarf“, sagte Oberbürgermeister Jörg Aumann.

Bacher war eine Spitzenköchin, die von 1979 bis 2004 einen Michelin-Stern hielt. Zudem bildete sie mehrere Spitzenköche aus. Für ihre Leistungen hat sie den Saarländischen Verdienstorden und die Bürgermedaille der Stadt erhalten. Bevor sie sich mit der Hostellerie Bacher selbstständig machte, wirkte sie in der Küche des Kasinos des Neunkircher Eisenwerks unter anderem als Küchenchefin.

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Neunkirchen – Margarethe-Bacher-Straße offiziell eingeweiht!

2021-12-20T13:53:30+01:00

20.12.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Neunkirchen/ Foto: Deniz Alavanda
 
 
 
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St. Ingbert – Neue INGO-Busse unterwegs!

2021-12-20T13:31:29+01:00

17.12.2021 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Giusi Faragone
 
 
 

Neue INGO-Busse – umweltfreundlich, barrierefrei und komfortabel

Strahlend rot – wie man den INGO in St. Ingbert kennt – kommt der neue Bus um die Ecke gefahren. Am Steuer sitzt Tobias Harz, Geschäftsführer der neuen Anbieterfirma Reise Fischer GmbH. Acht neue Busse werden unter seiner Leitung am 1. Januar 2022 den Fahrbetrieb in St. Ingbert aufnehmen. Es sind Hybrid-Fahrzeuge neuster Technologie, die elektrisch anfahren und damit im Gegensatz zu den alten Diesel-Bussen etwa 15 Liter Kraftstoff pro Kilometer weniger verbrauchen.

Grund für die Anschaffung der neuen Busse war die Auflösung des Vertrages mit Saarmobil. Den Zuschlag gemäß der neuen europaweiten Ausschreibung erhielt die Saarbrücker Firma Reise Fischer GmbH, die einen Vertrag über das „Linienbündel St. Ingbert“ unterzeichnete, zu dem alle INGO-Busse, die Schulverstärker-Busse und die Linie 170, die in Richtung Uni Saarbrücken fährt, gehören.

Angenehmes Fahrerlebnis

Die neuen Busse – bereitgestellt durch die Firma MAN – sind nicht nur umweltfreundlicher. Die Möglichkeit für kontaktloses Bezahlen, WLAN-Funktion zugängig über einen gut sichtbaren QR-Code, der an den Plätzen angebracht ist, hochwertige Sitzpolster, seitliche LED-Strahler, die gerade in der Winterzeit für mehr Licht beim Ein- und Ausstieg sorgen, und ein helles Interieur dank der großen Panoramaluken sind nur einige Beispiele, die dem Fahrgast ein angenehmes Fahrerlebnis bieten.

Barrierefrei und sicher

Und die Freude über die neuen INGOS ist nicht nur bei den Busfahrern und Fachleuten groß. Auch die Behindertenvertreterin der Stadt, Jasmin Neger, und der Seniorenbeirat sind höchst zufrieden: Die Busse verfügen an den nahezu lautlosen elektrischen Ein- und Ausstiegstüren über eine Absenkung zum Bordstein hin. Für Rollstuhlfahrer wird eine Rampe ausgelegt, die das fast ebenerdige Einfahren in den Bus erlaubt. An den Vierersitzen sind unter dem Fenster zusätzliche Haltegriffe angebracht, sodass der Fahrgast auch hier mühelos und sicher aufstehen kann. Die Rollstühle/Kinderwagen werden am entsprechenden Platz mit einem Sicherheitsgurt gesichert, der lang genug ist, um rund um das ganze Gefährt gelegt zu werden. Der Platz ist mit Klappsitzen ausgestattet, sodass hier z. B. ein Fahrgast mit Rollator bequem sitzen kann.

Ergonomische Fahrerkabine und Erweiterungsoption für Fahrräder

Auch die Fahrerkabine ist in ergonomisch und komfortabel gestaltet, sodass lange Fahrtzeiten für den Busfahrer so angenehm und funktionell wie möglich werden. Bernhard Simon, Vertriebszuständiger bei MAN, ist stolz: „Die Busse sind zwölf Meter lang, bieten also mit 36 Sitz- und 88 Stehplätzen ausreichend Platz. Dennoch sind sie so gestaltet, dass sie auch durch enge Ortschaften wie z. B. in Sengscheid gut durchkommen. Und wenn ein Falschparker die Durchfahrt einmal versperrt, dann kann der Busfahrer eine extra laute Hupe betätigen.“ Ein weiterer Pluspunkt ist, dass am Heck der neuen Busse außen ein Fahrradträger angebracht werden kann. So können außer dem einzelnen Fahrrad, dass im Innenraum Platz findet, bei Bedarf auch einmal mehrere Fahrräder transportiert werden.

„Die neuen Busse sind großartig“, freut sich Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer. „Sie sind komfortabel, sparen CO2 ein, erfüllen alle Anforderungen älterer, behinderter oder anderweitig eingeschränkter Fahrgäste und bieten auch dem Busfahrer viele Annehmlichkeiten. Ich habe mir selbst ein Jobticket gekauft, um in Zukunft häufiger mit dem Bus zu fahren. Auf die Fahrt in diesen Bussen freue ich mich besonders.“

Neunkirchen – Respekt-Bus unterwegs!

2021-12-16T16:46:53+01:00

15.12.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Neunkirchen/ Foto: Heller
 
 
 
REGIO.news NK

Bus wirbt für mehr Respekt

Eine Kampagne der Kreisstadt Neunkirchen

Bunt ist er, der neue Respekt!Neunkirchen-Bus, der ab sofort im Liniennetz der NVG unterwegs ist und ins Auge fallen will. Er wirbt für mehr Respekt im Umgang miteinander, für Anerkennung, Wertschätzung und Würde. Werte, die in unserer Gesellschaft – zumindest empfinden viele das so -zunehmend verloren gehen. „Ein gutes Miteinander kommt nicht ohne Respekt aus.  Respekt braucht es aber auch gegenüber anderen Kulturen, Religionen oder politischen Auffassungen. Respekt sollte man darüber hinaus auch vor der Umwelt, im Umgang mit dem öffentlichen Raum oder der öffentlichen Ordnung haben und zeigen“, meint Oberbürgermeister Jörg Aumann. „Respekt! Neunkirchen bedeutet: freundliches, tolerantes Miteinander für ein sauberes und sicheres Neunkirchen!“

Diese Botschaft will die Kreisstadt Neunkirchen vermitteln, unter anderem mit dem neugestalteten NVG-Bus. Oberbürgermeister Jörg Aumann dankte Michael Rennig und Christian Mörsdorf vom MEC Institut für Wirtschaftsdynamik, die die Gestaltung des Busses übernommen hatten und Pascal Koch, dem Geschäftsführer der NVG, der den Bus bereitgestellt hat. Für das Respekt!-Neunkirchen-Team nahm die Abteilungsleiterin für Öffentlichkeitsarbeit, Brigitte Neufang-Hartmuth, am Vorstellungstermin teil. Bereits seit 2019 kümmert sich dieses Team um die fünf Aspekte Sauberkeit, Sicherheit, Toleranz, Miteinander und Freundlichkeit. Bei mehreren Hausbesuchsaktionen in Sachen Mülltrennung, beim Clean Up Day oder auch bei der diesjährigen Alltagshelfer-Kampagne in der Innenstadt suchen Mitarbeitende der Stadtverwaltung die Menschen direkt vor Ort auf, um aktiv für mehr Respekt zu werben.

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Püttlingen – E-Auto-Ladesäulen installiert!

2021-12-14T20:34:53+01:00

13.12.2021 | Quelle: Pressemitteilung der Stadt Püttlingen/ Stadt

E-Auto-Ladesäulen in Püttlingen installiert

EAutos erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Bislang konnten EAutos an öffentlicher Stelle in Püttlingen nur im Bereich Am Wimbach aufgeladen werden. Mit der wachsenden Nachfrage an EMobilität hat die energis GmbH in Abstimmung mit der Stadt Püttlingen nun weitere Plätze in Püttlingen und Köllerbach mit Ladesäulen versorgt. Bislang können auf dem Parkplatz Köllner Platz wie auch auf dem Parkplatz Am Burgplatz Akkus der EMotoren kostenlos aufgeladen werden. Eine weitere Stelle im Bereich Trimmtreff Viktoria ist bereits errichtet und wird in Kürze in Betrieb genommen. Betrieben werden die Säulen auch von der energis GmbH.

Um die Säulen nutzen zu können, muss entweder eine RFID Karte vorgehalten oder das Smartphone benutzt werden. Eine genaue Erklärung zum Ladevorgang befindet sich an der Säule.

Bitte beachten Sie, dass die Parkplätze unmittelbar neben den Säulen zum Abstellen und Laden von EAutos vorgesehen sind. Seit 09. November 2021 gilt für das unberechtigtes Parken auf einem Parkplatz für elektrisch betriebene Fahrzeuge und CarsharingFahrzeuge ein Bußgeld in Höhe
von 55 Euro.


Übrigens: Auch EBikes können in Püttlingen wiederaufgeladen werden. Stellen mit verschließbaren Ladeeinheiten und Abstellmöglichkeiten finden sich am Marktplatz Püttlingen, am Kulturbahnhof, am Spielplatz an der Burg Bucherbach und am Trimmtreff Viktoria.

REGIO.news - Weihnachtskonzert in Püttlingen

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