Quierschied – Neue E-Säule installiert!

2022-01-22T15:06:36+01:00

19.01.2022 Quelle: Pressemitteilung Stadt Quierschied/ Foto: Gemeinde

Offizielle Inbetriebnahme einer weiteren E-Ladesäule der energis GmbH in der Gemeinde Quierschied

Die Zahl der zugelassenen E-Fahrzeuge im Saarland wächst und so wächst auch die Ladeinfrastruktur vor Ort kontinuierlich mit. Am 18. Januar 2022 wurde im Quierschieder Gemeindebezirk Fischbach-Camphausen, an der Fischbachhalle, eine weitere neue 22 kW-Ladesäule mit zwei Ladepunkten offiziell in Betrieb genommen.

Die neue Ladesäule ist die dritte Ladesäule, die energis in der Gemeinde Quierschied betreibt. Neben den Standorten in Göttelborn und Quierschied verfügt jetzt auch der Gemeindebezirk Fischbach-Camphausen über eine Ladesäule. Damit zählt Quierschied mit zu den ersten Gemeinden im Saarland, die in jedem Ortsteil eine öffentlich zugängliche Ladesäule haben.

Bürgermeister Lutz Maurer sieht die Gemeinde Quierschied durch die Zusammenarbeit mit der energis auf einem guten Weg: „Das Thema Elektromobilität wird angesichts des fortschreitenden Klimawandels immer wichtiger. Ich freue mich sehr, dass wir als eine der ersten Kommunen im Saarland in jedem Gemeindebezirk eine entsprechende Ladestation platzieren konnten. Jetzt ist es an uns allen, davon auch Gebrauch zu machen und unseren Teil zum Erreichen der Klimaziele beizutragen.“ Die Flächen wurden von der Gemeinde Quierschied gemeinsam mit energis ausgewählt und die Umsetzung entsprechend begleitet.

Derzeit sind im Saarland nach einer aktuellen Veröffentlichung der Bundesnetzagentur 372 Ladepunkte öffentlich zugänglich. Bis Ende 2021 wurden davon bereits mehr als 100 öffentliche Ladepunkte von der energis GmbH und den Stadtwerkepartnern betrieben. Michael Dewald – Geschäftsführer der energis GmbH – rechnet damit, dass die Zahl der öffentlichen Ladeeinrichtungen im Saarland weiter merklich ansteigen wird. energis hat bis Ende 2021 rund 50 öffentlich zugängliche Ladesäulen errichtet. Der Aufbau neuer Ladesäulen wird in 2022 weitergehen.

Die Gemeinde Quierschied geht hier mit gutem Beispiel voran. Die neue Ladesäule im Gemeindebezirk Fischbach-Camphausen ist die dritte Ladestation in der Gemeinde. In diesem Zusammenhang bedankt sich Michael Dewald bei Bürgermeister Lutz Maurer für die kooperative und unkomplizierte Unterstützung der am Projekt beteiligten Mitarbeiter.

Wallboxen für zu Hause

Da sich immer mehr Kunden zu Hause eine Wallbox einbauen lassen und auch immer mehr Firmen Ladestationen für Kunden und Mitarbeiterfahrzeuge anbieten, wird die Gesamtzahl der Lademöglichkeiten weiter stark steigen. Die energis GmbH bietet für alle Zielgruppen die entsprechenden Produkte und Dienstleistungen an. So kann man z. B. mit der energis-Ladeflatrate für aktuell 420,00 €/Jahr deutschlandweit an über 10.000 Ladestationen sein Fahrzeug aufladen. Auch eine Wallbox wird angeboten. „Für den Erfolg der Elektromobilität im Saarland ist das Zusammenspiel von öffentlichen Ladepunkten und den Ladepunkten im privaten Bereich zuhause entscheidend. Genau diese Verzahnung aller Ladepunkte macht die energis im Saarland mit ihren Angeboten möglich“, so Michael Dewald.

Ein neues Förderprogramm für Wallboxen soll in 2022 wieder aufgelegt werden.

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Neunkirchen – Schiedspersonwechsel in Hangard-Münchwies!

2021-12-22T20:26:35+01:00

21.12.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Neunkirchen/ Foto: Carina Heller
 
 
 
REGIO.news NK

Margarethe-Bacher-Straße offiziell eingeweiht

Oberbürgermeister Jörg Aumann hat am Donnerstag, 9. Dezember, die Margarethe-Bacher-Straße offiziell eingeweiht. Der Ortsrat Neunkirchen hat im September beschlossen, ein Teilstück der Königsbahnstraße in Margarethe-Bacher-Straße umzubenennen. Konkret handelt es sich um das Teilstück von der Einmündung zu den Firmen „Delwo“ und „Groß & Klein“ bis zur Einmündung in die Peter-Neuber-Allee.

„Die Umbenennung würdigt die Lebensleistung von Margarethe Bacher für die Gesamtstadt Neunkirchen. Im Westen der Stadt entsteht gerade etwas ganz Neues: Globus, weitere Gastronomie und Neuansiedlungen. Ich freue mich, dass der Ortsrat entschieden hat, gerade dieses Teilstück der Königsbahnstraße in Margarethe-Bacher-Straße umzubenennen. Dies verleiht dem Aufbruch im Westen unserer Stadt auch symbolisch Ausdruck. Die Umbenennung reflektiert den fortgesetzten Strukturwandel ohne mit unserer Vergangenheit als Industriestadt zu brechen. Bei einer solchen Ehrung, die diese Benennung für Margarethe Bacher zweifellos ist, müssen auch die öffentliche Wahrnehmung der Straße zur Bedeutung der Leistung der Namensträgerin in einem angemessenen Verhältnis stehen. Dies ist mit der vorliegenden Auswahl vortrefflich gelungen. Ich freue mich besonders, dass durch diese Benennung eine verdiente Neunkircher Frau ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt wird. Diesbezüglich haben wir in unserer Stadt eindeutig Nachholbedarf“, sagte Oberbürgermeister Jörg Aumann.

Bacher war eine Spitzenköchin, die von 1979 bis 2004 einen Michelin-Stern hielt. Zudem bildete sie mehrere Spitzenköche aus. Für ihre Leistungen hat sie den Saarländischen Verdienstorden und die Bürgermedaille der Stadt erhalten. Bevor sie sich mit der Hostellerie Bacher selbstständig machte, wirkte sie in der Küche des Kasinos des Neunkircher Eisenwerks unter anderem als Küchenchefin.

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2021-12-20T13:53:30+01:00

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REGIO.news NK

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St. Ingbert – Neue INGO-Busse unterwegs!

2021-12-20T13:31:29+01:00

17.12.2021 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Giusi Faragone
 
 
 

Neue INGO-Busse – umweltfreundlich, barrierefrei und komfortabel

Strahlend rot – wie man den INGO in St. Ingbert kennt – kommt der neue Bus um die Ecke gefahren. Am Steuer sitzt Tobias Harz, Geschäftsführer der neuen Anbieterfirma Reise Fischer GmbH. Acht neue Busse werden unter seiner Leitung am 1. Januar 2022 den Fahrbetrieb in St. Ingbert aufnehmen. Es sind Hybrid-Fahrzeuge neuster Technologie, die elektrisch anfahren und damit im Gegensatz zu den alten Diesel-Bussen etwa 15 Liter Kraftstoff pro Kilometer weniger verbrauchen.

Grund für die Anschaffung der neuen Busse war die Auflösung des Vertrages mit Saarmobil. Den Zuschlag gemäß der neuen europaweiten Ausschreibung erhielt die Saarbrücker Firma Reise Fischer GmbH, die einen Vertrag über das „Linienbündel St. Ingbert“ unterzeichnete, zu dem alle INGO-Busse, die Schulverstärker-Busse und die Linie 170, die in Richtung Uni Saarbrücken fährt, gehören.

Angenehmes Fahrerlebnis

Die neuen Busse – bereitgestellt durch die Firma MAN – sind nicht nur umweltfreundlicher. Die Möglichkeit für kontaktloses Bezahlen, WLAN-Funktion zugängig über einen gut sichtbaren QR-Code, der an den Plätzen angebracht ist, hochwertige Sitzpolster, seitliche LED-Strahler, die gerade in der Winterzeit für mehr Licht beim Ein- und Ausstieg sorgen, und ein helles Interieur dank der großen Panoramaluken sind nur einige Beispiele, die dem Fahrgast ein angenehmes Fahrerlebnis bieten.

Barrierefrei und sicher

Und die Freude über die neuen INGOS ist nicht nur bei den Busfahrern und Fachleuten groß. Auch die Behindertenvertreterin der Stadt, Jasmin Neger, und der Seniorenbeirat sind höchst zufrieden: Die Busse verfügen an den nahezu lautlosen elektrischen Ein- und Ausstiegstüren über eine Absenkung zum Bordstein hin. Für Rollstuhlfahrer wird eine Rampe ausgelegt, die das fast ebenerdige Einfahren in den Bus erlaubt. An den Vierersitzen sind unter dem Fenster zusätzliche Haltegriffe angebracht, sodass der Fahrgast auch hier mühelos und sicher aufstehen kann. Die Rollstühle/Kinderwagen werden am entsprechenden Platz mit einem Sicherheitsgurt gesichert, der lang genug ist, um rund um das ganze Gefährt gelegt zu werden. Der Platz ist mit Klappsitzen ausgestattet, sodass hier z. B. ein Fahrgast mit Rollator bequem sitzen kann.

Ergonomische Fahrerkabine und Erweiterungsoption für Fahrräder

Auch die Fahrerkabine ist in ergonomisch und komfortabel gestaltet, sodass lange Fahrtzeiten für den Busfahrer so angenehm und funktionell wie möglich werden. Bernhard Simon, Vertriebszuständiger bei MAN, ist stolz: „Die Busse sind zwölf Meter lang, bieten also mit 36 Sitz- und 88 Stehplätzen ausreichend Platz. Dennoch sind sie so gestaltet, dass sie auch durch enge Ortschaften wie z. B. in Sengscheid gut durchkommen. Und wenn ein Falschparker die Durchfahrt einmal versperrt, dann kann der Busfahrer eine extra laute Hupe betätigen.“ Ein weiterer Pluspunkt ist, dass am Heck der neuen Busse außen ein Fahrradträger angebracht werden kann. So können außer dem einzelnen Fahrrad, dass im Innenraum Platz findet, bei Bedarf auch einmal mehrere Fahrräder transportiert werden.

„Die neuen Busse sind großartig“, freut sich Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer. „Sie sind komfortabel, sparen CO2 ein, erfüllen alle Anforderungen älterer, behinderter oder anderweitig eingeschränkter Fahrgäste und bieten auch dem Busfahrer viele Annehmlichkeiten. Ich habe mir selbst ein Jobticket gekauft, um in Zukunft häufiger mit dem Bus zu fahren. Auf die Fahrt in diesen Bussen freue ich mich besonders.“

Neunkirchen – Respekt-Bus unterwegs!

2021-12-16T16:46:53+01:00

15.12.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Neunkirchen/ Foto: Heller
 
 
 
REGIO.news NK

Bus wirbt für mehr Respekt

Eine Kampagne der Kreisstadt Neunkirchen

Bunt ist er, der neue Respekt!Neunkirchen-Bus, der ab sofort im Liniennetz der NVG unterwegs ist und ins Auge fallen will. Er wirbt für mehr Respekt im Umgang miteinander, für Anerkennung, Wertschätzung und Würde. Werte, die in unserer Gesellschaft – zumindest empfinden viele das so -zunehmend verloren gehen. „Ein gutes Miteinander kommt nicht ohne Respekt aus.  Respekt braucht es aber auch gegenüber anderen Kulturen, Religionen oder politischen Auffassungen. Respekt sollte man darüber hinaus auch vor der Umwelt, im Umgang mit dem öffentlichen Raum oder der öffentlichen Ordnung haben und zeigen“, meint Oberbürgermeister Jörg Aumann. „Respekt! Neunkirchen bedeutet: freundliches, tolerantes Miteinander für ein sauberes und sicheres Neunkirchen!“

Diese Botschaft will die Kreisstadt Neunkirchen vermitteln, unter anderem mit dem neugestalteten NVG-Bus. Oberbürgermeister Jörg Aumann dankte Michael Rennig und Christian Mörsdorf vom MEC Institut für Wirtschaftsdynamik, die die Gestaltung des Busses übernommen hatten und Pascal Koch, dem Geschäftsführer der NVG, der den Bus bereitgestellt hat. Für das Respekt!-Neunkirchen-Team nahm die Abteilungsleiterin für Öffentlichkeitsarbeit, Brigitte Neufang-Hartmuth, am Vorstellungstermin teil. Bereits seit 2019 kümmert sich dieses Team um die fünf Aspekte Sauberkeit, Sicherheit, Toleranz, Miteinander und Freundlichkeit. Bei mehreren Hausbesuchsaktionen in Sachen Mülltrennung, beim Clean Up Day oder auch bei der diesjährigen Alltagshelfer-Kampagne in der Innenstadt suchen Mitarbeitende der Stadtverwaltung die Menschen direkt vor Ort auf, um aktiv für mehr Respekt zu werben.

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Püttlingen – E-Auto-Ladesäulen installiert!

2021-12-14T20:34:53+01:00

13.12.2021 | Quelle: Pressemitteilung der Stadt Püttlingen/ Stadt

E-Auto-Ladesäulen in Püttlingen installiert

EAutos erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Bislang konnten EAutos an öffentlicher Stelle in Püttlingen nur im Bereich Am Wimbach aufgeladen werden. Mit der wachsenden Nachfrage an EMobilität hat die energis GmbH in Abstimmung mit der Stadt Püttlingen nun weitere Plätze in Püttlingen und Köllerbach mit Ladesäulen versorgt. Bislang können auf dem Parkplatz Köllner Platz wie auch auf dem Parkplatz Am Burgplatz Akkus der EMotoren kostenlos aufgeladen werden. Eine weitere Stelle im Bereich Trimmtreff Viktoria ist bereits errichtet und wird in Kürze in Betrieb genommen. Betrieben werden die Säulen auch von der energis GmbH.

Um die Säulen nutzen zu können, muss entweder eine RFID Karte vorgehalten oder das Smartphone benutzt werden. Eine genaue Erklärung zum Ladevorgang befindet sich an der Säule.

Bitte beachten Sie, dass die Parkplätze unmittelbar neben den Säulen zum Abstellen und Laden von EAutos vorgesehen sind. Seit 09. November 2021 gilt für das unberechtigtes Parken auf einem Parkplatz für elektrisch betriebene Fahrzeuge und CarsharingFahrzeuge ein Bußgeld in Höhe
von 55 Euro.


Übrigens: Auch EBikes können in Püttlingen wiederaufgeladen werden. Stellen mit verschließbaren Ladeeinheiten und Abstellmöglichkeiten finden sich am Marktplatz Püttlingen, am Kulturbahnhof, am Spielplatz an der Burg Bucherbach und am Trimmtreff Viktoria.

REGIO.news - Weihnachtskonzert in Püttlingen

Ensdorf – Rehlinger besucht Laufbus der Grundschule!

2021-10-08T15:18:52+02:00

06.10.2021 Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr
 
 
 
 

Verkehrssicherheit: Rehlinger besucht Laufbus der Grundschule Ensdorf

Sicher auf dem Weg zur Schule: Fußgängerinnen und Fußgänger sind die schwächsten Teilnehmer im Straßenverkehr. Kinder sind auf unseren Straßen besonders gefährdet, weil sie Gefahren meist noch nicht richtig einschätzen können und obendrein leicht zu übersehen sind. Der Laufbus der Grundschule Ensdorf ist ein Projekt, das Schülerinnen und Schülern das richtige Verhalten im Straßenverkehr vermitteln will.

Verkehrsministerin Anke Rehlinger hat am Mittwoch, 6. Oktober, die Grundschule in Ensdorf besucht, um sich ein Bild von dem Laufbusprojekt der Schule zu machen. Laufbusse sind Gruppen von Schülerinnen und Schülern, die den Schulweg gemeinsam zu Fuß zurücklegen und dabei von Erwachsenen oder älteren Schülern begleitet werden. Die Kleinen lernen von den Großen, wie sie sich richtig im Straßenverkehr verhalten und sind gleichzeitig als gut sichtbare Gruppe sicherer im Straßenverkehr unterwegs. Ministerin Rehlinger traf sich dazu am frühen Morgen mit den Schulkindern, deren Eltern und den Ideengeberinnen und Ideengebern des Projektes an einer Laufbus-Haltestelle. Im Gepäck hatte die Ministerin weitere Utensilien, mit denen die Schülerinnen und Schüler noch besser sichtbar sind: Sie verteilte reflektierende Leibchen, Armbänder und Katzenaugen für die Schulranzen. Anschließend ging es zu Fuß mit dem Laufbus zur Schule. Bürgermeister Jörg Wilhelmy begleitete die Gruppe ebenfalls.

„Der Laufbus ist eine schöne Idee mit vielen Vorteilen“, so die Ministerin, ein Projekt, von dem ich hoffe, dass es saarlandweit Schule macht! Die Kinder sammeln Erfahrungen, wie man sich im Straßenverkehr richtig verhält und sicher bewegt. In der Gruppe macht das natürlich mehr Spaß als alleine. Kinder sind unser höchstes Gut, und gleichzeitig die Schwächsten im Straßenverkehr. Deshalb ist es mir nicht nur als Verkehrsministerin, sondern auch als Mutter eines schulpflichtigen Kindes ein besonderes Anliegen, dass solche Projekte häufiger zum Einsatz kommen.“

Der Laufbus soll unter anderem das hohe Aufkommen von sog. Elterntaxis vor dem Schulgebäude reduzieren. Auch in anderen saarländischen Kommunen gibt es solche Laufbusprojekte, wie beispielsweise den Laufenden Bus der Bürgerinitiative Verkehrsberuhigtes Illingen oder den Treffpunkt Laufbus in Schwalbach.

Bürgermeister Jörg Wilhelmy: „Wir sehen mit dem Projekt die Chance, dass Kinder mit ihrem ganz persönlichen Einsatz in dem Projekt, den Erwachsenen in Sachen Verkehrssicherheit und Umweltbewusstsein ein Vorbild sind.“

REGIO.news Ensdorf

Saarbrücken – Umgestaltung des Nauwieser Viertels zur Fahrradzone

2021-05-19T14:29:28+02:00

Der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Saarbrücken, Uwe Conradt, und die Ministerin für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes, Anke Rehlinger, haben sich am Freitag, 23. April, im Nauwieser Viertel über die Umgestaltung des Viertels zur Fahrradzone informiert.

Bereits deutlich zu sehen auf einigen Fahrbahnen der Straßen im Viertel sind die Markierungssymbole, die die Verkehrsteilnehmer auf die Fahrradzone hinweisen. Auch entsprechende Schilder mit dem Hinweis „Anlieger frei“ sind bereits angebracht, aber derzeit noch abgedeckt. Wenn alles nach Plan läuft und das Wetter mitspielt, können die Arbeiten bis Mitte Mai abgeschlossen und die Fahrradzone in Betrieb genommen werden.

OB Conradt: „Ich freue mich zu sehen, dass die Arbeiten im Nauwieser Viertel so zügig voranschreiten. Den Fahrradverkehr an einer so zentralen Stelle zu fördern, bringt den Anwohnerinnen und Anwohnern des Viertels und der gesamten Stadt viele Vorteile: höhere Sicherheit und Bewegungsfreiheit für alle Fahrradfahrer, Entlastung durch weniger Autoverkehr, weniger Lärm und Luftverschmutzung, Förderung der Gesundheit und Schutz der Umwelt.“

Für das Projekt sind rund 150.000 Euro eingeplant. Es wird mit 50.000 Euro vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr gefördert.

Verkehrsministerin Anke Rehlinger betont: „Mit der Einrichtung einer Fahrradzone wird das Radfahren im Nauwieser Viertel nicht nur angenehmer, sondern auch sicherer. Damit geht Saarbrücken als eine der ersten Städte Deutschlands einen wichtigen Schritt zu einem besseren Alltagsradverkehr – denn der findet hauptsächlich innerorts statt. Die Fahrradzone ist daher auch ein Symbol dafür, dass wir den Radverkehr im Saarland entschieden stärken werden. Radfahren ist nicht nur gesund, es steht auch für lebenswerte Städte und Gemeinden. Die Förderung durch das Verkehrsministerium ist daher nicht nur eine Investition in die Landeshauptstadt, sondern steht auch für unser Bestreben, im ganzen Saarland nachhaltige und umweltfreundliche Mobilität voranzutreiben. Ich hoffe, dass viele Kommunen dem positiven Beispiel nachfolgen.“

Das steckt hinter dem Begriff „Fahrradzone“

Eine Fahrradzone ist ein zusammenhängendes Gebiet mehrerer Fahrradstraßen, das mit einem neuen Verkehrszeichen (Z 244.3) ausgewiesen wird. Es handelt sich um Gebiete, die ausdrücklich für Radfahrende vorgesehen und entsprechend beschildert sind. Der motorisierte Verkehr muss sich hier unterordnen, Radfahrende haben besondere Rechte.

  • Radfahrende dürfen nebeneinander fahren.
  • Kfz-Verkehr ist nur als Anliegerverkehr zugelassen.
  • Radfahrende dürfen weder behindert noch gefährdet werden.
  • Radfahrende bestimmen das Tempo.
  • Radfahrende dürfen von Autos und Motorrädern überholt werden, wenn ein Sicherheitsabstand von 1,50 Meter eingehalten wird.

Nauwieser Viertel wird Schritt für Schritt zur Fahrradzone

Um das Nauwieser Viertel in eine Fahrradzone umzuwandeln, setzt die Verwaltung ein mehrstufiges Konzept um. In einem ersten Schritt werden zunächst an den jeweiligen Zufahrten neue Verkehrsschilder mit der Aufschrift „Fahrradzone“ aufgestellt. Dazu kommen entsprechende Piktogramme auf der Straße, sowohl an den Zufahrten als auch an Kreuzungen und Einmündungen. Das soll die Verkehrssicherheit auch im Hinblick auf den ortsfremden Verkehr erhöhen.

Autoverkehr bleibt als Anliegerverkehr weiterhin zugelassen. Radfahrende können wie gewohnt die Einbahnstraßen im Gegenverkehr nutzen. Um die Begegnung zwischen Fahrrädern und Kraftfahrzeugen im Gegenverkehr sicherer zu gestalten, werden in der Nauwieserstraße testweise zwei Ausweichstellen für Autos und drei für Fahrräder geschaffen. Es gilt auch weiterhin in allen Straßen die Rechts-vor-Links-Regelung sowie eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h. Das Bewohnerparken bleibt bestehen, zusätzliche Radabstellanlagen werden aufgebaut. Insgesamt sieben Kurzzeitparkplätze fallen weg.

REGIO.news - Saarbrücken Fahrradzone Viertel

Die Saarbahn wird noch umweltfreundlicher!

2021-04-09T10:19:44+02:00

12.02.2021Quelle/Bild: Facebook-Beitrag des MWAEV
 

Umweltfreundlicher Besuch aus Belgien

Die Saarbahn GmbH wird künftig auf Brennstoffzellen als alternative Antriebsform setzen und will daher vier Wasserstoffbusse anschaffen.
Verkehrsministerin Anke Rehlinger durfte sich gestern ein erstes Bild vom Testfahrzeug des belgischen Herstellers Van Hool machen.
Wasserstoffbusse zeichnen sich durch große Reichweite und kurze Betankungszeiten aus. Vor allem leisten sie durch ihren emissionsfreien Antrieb einen wichtigen Beitrag für ein umweltfreundliches Saarbrücken.

REGIO.news - Landeshauptstadt Saarbrücken Saarbahn

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