St. Ingbert – „Stille Nacht … Sternennacht“ Lesung -ABGESAGT!

Von |2021-12-02T22:11:40+01:00November 18th, 2021|

12.11.2021 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: P. Lamy, G. Faragone
 

Stille Nacht … Sternennacht“

DIE VERANSTALTUNG IST ABGESAGT!

Konzert und Lesung, Petra Lamy – Manuel Krass & Friends
Samstag, 11. Dezember 2021, 19.30 Uhr Stadthalle St. Ingbert

Weihnachtszeit… Ein schöner Anlass für die Schauspielerin und Sängerin Petra Lamy und den Pianisten und Schauspieler Manuel Krass, um in besonderer Besetzung ein Programm zusammenzustellen, das in dieser oft so umtriebigen Vorweihnachtszeit auf Weihnachten einstimmt.

Für diesen Abend in exklusiver Besetzung präsentieren die beiden Saarbrücker Künstler ihre ganz eigene, festlich-stimmungsvolle Mischung aus traditionellen deutschen und englischen Weihnachtsliedern, poetisch oder mitreißend beswingt aufbereitet.

Petra Lamy steht nicht nur seit 35 Jahren auf der Bühne; sie hat auch vor elf Jahren in Saarbrücken die Private Schauspielschule ‚acting and arts‘ gegründet, die sie bis heute leitet und an der sie, wenn nicht gerade eine Pandemie ihr Unwesen treibt, mit ihrer Company Stücke produziert und inszeniert. Sie war in etlichen saarländischen Tatorten zu sehen und jahrelang mit ihrem Edith-Piaf- Programm unterwegs, z.B. über zehn Jahre auf dem Traumschiff, der ‚MS Deutschland‘ und auf deutschen Musikfestivals.

Über dieses Piaf-Programm kam auch die Begegnung mit dem zweiten Protagonisten des Abends zustande, Manuel Krass. Er ist nicht nur ein gefragter und einfühlsamer Pianist und kreativer Kopf im Raum zwischen den Kunstformen, sondern in den letzten Jahren verstärkt als Sprecher und Schauspieler im Einsatz, zum Beispiel in der Formation ‚Die Redner‘ und zurzeit an den Theatern Trier und Luxemburg in der Inszenierung ‚Was ihr wollt‘.

Für ihr Konzert in der St. Ingberter Stadthalle haben sich die Beiden mit drei hochklassigen Musikern Verstärkung gesucht. So wird Manuel Krass vom Piano aus die kleine, aber feine Band leiten, bestehend aus Kevin Naßhan an den Drums, Stefan Engelmann am Bass und Cornell Wegmann an Saxophon und Klarinette.

Zudem haben Petra Lamy und Manuel Krass zwei wunderbare, über das Saarland hinaus bekannte Gastkünstler und persönliche Freunde eingeladen: Die seit Jahrzehnten im Saarland lebende amerikanische Sängerin und Regisseurin Suzanne Dowaliby, zuletzt zu sehen in „Jekyll and Hyde“ in der Freiluft-Arena Merzig, sowie Andreas Nagel, Schulleiter der stagemusic.school Saarbrücken und Saarlouis, bekannt für seine Konzerte ‚Merci Chérie‘ und ‚Popgiganten‘.

Dazu Petra Lamy: „Die Zeit vor und um Weihnachten hat ja viele Facetten. Die Erwartungshaltung an Freude und liebevolles Miteinander ist hoch und manchmal vielleicht zu hoch. Da ist viel Sehnsucht nach Nähe und Harmonie in den Menschen und das kann so oder so ausgehen. Daher wird es auch musikalische Ausflüge ins Chanson und den Pop geben. Unser Weihnachtsprogramm möchte eine möglichst große Bandbreite von berührenden Momenten, verschmitztem Schmunzeln und mitreißender Freude bieten.“

Eingebettet wird dieser weihnachtliche Musikcocktail in besinnliche und humoristische Texte zur Weihnachtszeit von Erich Kästner, Loriot, James Krüss und vielen mehr, allesamt gelesen von Petra Lamy und Manuel Krass.

Sie werden erstaunliche Dinge erfahren über: Rennende Mütter, stille Seen, verzagte Baumwollfäden, die seltene Spezies der Weihnachtsmaus, über große und kleine Weihnachtswunder oder die eskalierende Besinnlichkeit in der Adventszeit. …da kann man doch schon fast den Glühwein und die Plätzchen riechen.

Ein Programm zum Genießen, Nachdenken und Schmunzeln.

Tickets erhalten Sie unter www.reservix.de oder 01806-700733 und an allen bekannten Reservix-Vorverkaufsstellen, u.a. Infotheke im Foyer des Rathauses St. Ingbert.

Weitere Informationen bei der Abteilung Kultur, Tel. 06894 – 13 518, per Mail: kultur@st-ingbert.de oder über die Webseite www.st-ingbert.de/kultur

Homburg – Würdiges Gedenken an Edith Aron!

Von |2021-10-29T20:48:52+02:00Oktober 29th, 2021|

Veranstaltung im Rathaus war gut besucht

Passend zum bundesweiten Jubiläumsjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ und „700 Jahre jüdisches Leben an der Saar“ hat die Stadt Homburg, am Donnerstag, 28. Oktober 2021, im Rathaus eine würdige Gedenkveranstaltung in Erinnerung an Edith Aron durchgeführt. Im Mittelpunkt stand dabei die Aufführung des Dokumentarfilm „Das Papier sagt nichts, hört zu“ aus dem Jahr 2015 von Regisseur Dr. Boris Penth über das Leben von Edith Aron.

Bürgermeister Michael Forster konnte im großen Sitzungssaal zahlreiche Gäste begrüßen, darunter auch Ricarda Kunger, die Vorsitzende der Synagogengemeinde Saar, Barbara Wackernagel-Jacobs als Produzentin des aufgeführten Films, den früheren Oberbürgermeister und Minister Joachim Rippel sowie mehrere Mitglieder des Stadtrats. Moderiert wurde der Abend von Dr. Ralph Schock, der beim Saarländischen Rundfunk arbeitete und auch auf diese Ebene viele Kontakte mit Edith Aron hatte.

Bürgermeister Forster ging auf das Jubiläumsjahr ein und betonte, dass damit an das jüdische Leben in Deutschland, im Saarland und auch in Homburg erinnert werden soll. Gleichzeitig solle mit den verschiedenen Veranstaltung, von denen es auch in Homburg schon mehrere gegeben hat, erinnert und gezeigt werden, welch wichtigen Beitrag Jüdinnen und Juden zur gesellschaftlichen, politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklung Deutschlands geleistet haben, so Forster. Außerdem hoffe er, dass es viele Menschen anregt, sich auch mit dem heutigen jüdischen Leben in Deutschland zu beschäftigen.

Forster erwähnte auch kurz einige Daten im Leben von Edith Aron ein. Sie wurde am 4. September 1923 in Homburg geboren, emigrierte im März 1935 mit ihrer Mutter nach Argentinien und lebte später in Paris, Berlin und London, wo sie im Alter von 96 Jahren im Mai vergangenen Jahres starb. Auch an ihren Besuch in Homburg 2003, wo sie als Ehrengast bei der Einweihung der seitdem als Gedenkstätte genutzten Synagogenruine anwesend war, sowie ihre Eintragung in das Goldene Buch der Stadt gemeinsam mit OB Joachim Rippel ging der Bürgermeister ein.

Nach der Aufführung des sehenswerten Films berichtete Dr. Schock von seinen Begegnungen mit Edith Aron seit 1991 und las mehrere Passagen aus den vielen Briefen vor, die er in den vergangenen Jahren von der Übersetzerin und Autorin erhalten habe.

Er trug auch größere Passagen aus einem ausführlichen Beitrag einer spanischen Zeitung vor, der nach dem Tod von Edith Aron erschienen war. Mit Bedauern stellte er fest, dass eine der letzten Ideen der Autorin, ihre Erzählungen in einem Band herauszubringen, bisher gescheitert sei. Das läge auch daran, weil die Finanzierung nicht gesichert werden konnte und der interessierte Gollenstein-Verlag seine Verlagstätigkeit eingestellt habe, erläuterte Dr. Schock.

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Neunkirchen – Bürgerbeteiligung zur Entwicklung des Arno-Spengler-Platzes!

Von |2021-08-25T12:46:08+02:00August 25th, 2021|

20.08.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Neunkirchen

Bürgerbeteiligung zur Entwicklung des Arno-Spengler-Platzes

Die Kreisstadt Neunkirchen veranstaltet am Dienstag, 31. August, 18 Uhr, eine Ideenwerkstatt zur Entwicklung des Arno-Spengler-Platzes. Treffpunkt ist der Arno-Spengler-Platz, danach findet ein Workshop im Martin-Luther-Haus statt. Um vorherige Anmeldung per E-Mail unter nk11(at)neunkirchen.de wird gebeten. Als Voraussetzung für die Teilnahme gilt „3 G“: geimpft, genesen oder getestet. Die Entwicklung des Platzes ist ein langjähriges Anliegen des Ortsrates Furpach-Kohlhof-Ludwigsthal.

Bei den zurückliegenden Stadteilentwicklungsgesprächen – auch im Rahmen von Workshops – der TU Kaiserslautern wurde für Furpach auch die Gestaltung des Arno-Spengler-Platzes als wichtiges Vorhaben thematisiert. Stadtverwaltung und Ortsrat haben deshalb gemeinsam entschieden, zu einer Ideenwerkstatt einzuladen, bei der sich alles um die Zukunft des Platzes drehen wird.

„Wir wollen lebendige Stadtteile. Daher braucht es zentrale Punkte in den Stadtteilen, an denen sich das Leben abspielt und die Menschen sich treffen können. Der Arno-Spengler-Platz ist ein wichtiger Punkt in Furpach, über dessen Funktionen und Gestaltung wir uns mit den Menschen vor Ort verständigen wollen“, sagte Oberbürgermeister Jörg Aumann.

Dem zuständigen Dezernenten, Beigeordneter Thomas Hans, ist die Bürgerbeteiligung besonders wichtig. „Ziel ist es, bei der Gestaltung des Platzes nicht über die Köpfe der Bürgerinnen und Bürger hinweg Planungen voranzutreiben, sondern einen größtmöglichen Konsens durch eine breite Bürgerbeteiligung herzustellen.“

Deshalb war es wichtig, im Vorfeld des Ideenworkshops kräftig die Werbetrommel zu rühren. Oberbürgermeister Aumann persönlich ließ es sich nicht nehmen, ebenfalls für eine breite Bürgerbeteiligung zu werben.

Gemeinsam mit dem Beigeordneten wurden Handzettel und Plakate an Ortsvorsteher Peter Pirrung und seinen Stellvertreter Alexander Lehmann weitergegeben. Mit einem gesonderten Schreiben waren zuvor bereits die Vereinsvorsitzenden angeschrieben und um ihre Mithilfe bei der Bewerbung der Veranstaltung gebeten worden.

Für diejenigen die an dem Workshop nicht teilnehmen können oder vorab Ideen einreichen möchten, wird eigens eine Ideenbox im Eiscafé Fortunella aufgestellt. Dort kann man auf den vorgedruckten Handzetteln Ideen zur Entwicklung des Arno-Spengler-Platzes als multifunktionalen Platz der Begegnung einwerfen. Interessenten können ihre Vorschläge auch per Mail an nk11(at)neunkirchen.de oder postalisch an die Kreisstadt Neunkirchen, Stabsstelle Demographie und Dorfentwicklung, Oberer Markt 16, 66538 Neunkirchen, richten. Bei Rückfragen zur Veranstaltung steht Ortsvorsteher Peter Pirrung zur Verfügung.

REGIO.news Workshop

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Was lange währt, wird endlich gut!

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Im Beisein von Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger, Ortsvorsteherin Irene Kaiser, dem Beigeordneten Markus Schmitt und Konrad Weisgerber, Vorsitzender Heimat- und Verkehrsverein e. V., wird Oberbürgermeister Prof. Dr. Ulli Meyer die Grünoase für die Bürgerinnen und Bürger freigeben.

Termin: Mittwoch, 05. Mai um 15 Uhr, Thume Eck (Ecke Kohlenstraße/Josefstaler Straße)

Es wird gebeten, während des Termins eine Maske zu tragen und die geltenden Abstandsregelungen einzuhalten.

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