Lebach – 3Soluten bekommt Auszeichnung als „Familienfreundliches Unternehmen“

Von |2021-08-25T12:51:57+02:00August 25th, 2021|

20.08.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Lebach

Auszeichnung als „Familienfreundliches Unternehmen“

Rücksichtnahme auf die Bedürfnisse und Belange von Familien sowie eine flexible Arbeitszeit- und Arbeitsplatzgestaltung sind wichtige Wettbewerbsfaktoren für Unternehmen, wenn es darum geht, qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden. Das wissen auch die Geschäftsführer Steffen Mai, Marco Schröder und Damian Walczuch von „3 Plus Solutions“ in Lebach. Sie legen großen Wert auf familienfreundliche Personalpolitik und wurden dafür nun von der IHK des Saarlandes ausgezeichnet. „Wir freuen uns, ein so junges, innovatives Unternehmen auf Wachstumskurs in Lebach zu haben“, erklärte der Erste Beigeordnete der Stadt Lebach Markus Schu bei der Übergabe des Siegels „Familienfreundliches Unternehmen“.

Ebenso wie die Vertreter der IHK zeigte sich Schu begeistert von dem neuen Firmengebäude, das das Unternehmen gerade erst bezogen hat. Marco Schröder erklärt: „Wir sind zwar noch nicht ganz fertig, sind aber froh, dass wir endlich umziehen konnten.“ Schröder lobt die Zusammenarbeit mit Lebacher Unternehmen, die die kurzen Wege zu schätzen wissen und dem IT-Systemhaus mit eigener Marketing-Abteilung als Kunden ihr Vertrauen schenken. „Die Stadt hat uns stets engagiert bei unseren Expansionsplänen und dem Neubau hier im Gewerbegebiet Auf Häpelt unterstützt“, ergänzt Steffen Mai. Dass alle Flächen im Gewerbegebiet veräußert sind, wundert Dr. Frank Thomé, den Hauptgeschäftsführer der IHK Saarland, nicht. Er sieht Lebach als gut aufgestellten Wirtschaftsstandort. Markus Schu bestätigt, dass durch Saarbahnanbindung, Schulstandorte und Kita-Angebote auch eine sehr gute Infrastruktur gerade für Familie gegeben ist und ergänzt: „Derzeit laufen bereits Prüfungen, ob und wie das bestehende Gewerbegebiet „Auf Häpelt“ in naher Zukunft erweiterbar wäre.“

von links: Markus Schu, Steffen Mai, Ute Knerr (saaris), Dr. Frank Thomé, Marco Schröder und Damian Walczuch.

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Saarland – Unternehmen & Dienststellen mit dem Inklusionspreis ausgezeichnet!

Von |2021-07-12T14:27:37+02:00Juli 12th, 2021|

11.07.2021 Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie
REGIO.news Querschied

Sozialministerin Monika Bachmann zeichnet saarländische Unternehmen und Dienststellen mit dem Inklusionspreis aus

Sozialministerin Monika Bachmann hat heute fünf saarländische Unternehmen für ihr soziales Engagement mit dem Inklusionspreis „Chance für Alle im Arbeitsleben“ ausgezeichnet.

Sozialministerin Monika Bachmann hat heute fünf saarländische Unternehmen für ihr soziales Engagement mit dem Inklusionspreis „Chance für Alle im Arbeitsleben“ ausgezeichnet. Alle fünf Unternehmen haben sich überdurchschnittlich für die Inklusion und Teilhabe behinderter Mitarbeiter eingesetzt.

„Das große Potenzial von Menschen mit Behinderungen erkennen immer mehr Unternehmen. Diese guten Erfahrungen will der saarländische Inklusionspreis sichtbar machen: Er prämiert vorbildliche Praxisbeispiele in der Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen“ so Ministerin Bachmann im Rahmen der Preisverleihung.

Ausgezeichnet wurden:

Preisträger in der Kategorie „Öffentlicher Dienst“

  • Gemeinde Marpingen

Preisträger in der Kategorie „Privatwirtschaft“

  • Elektro Bartruff GmbH, 66740 Saarlouis,
  • Garten der Schönheit UG, 66583 Spiesen-Elversberg
  • Hofländle GmbH, 66386 St. Ingbert
  • Manderscheid & Co GmbH, 66540 Neunkirchen

Einen besonderen Dank richtete die Ministerin an die Arbeitskammer, die Handwerkskammer, die Industrie- und Handelskammer, die Vereinigung der Saarländischen Unternehmensverbände (VSU), die Vertrauensleute in den Betrieben, die Rehaberater bei der Agentur für Arbeit Saarland, das Integrationsamt mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie an die Integrationsfachdienste, die an der Ausschreibung mitgewirkt haben.

Der Inklusionspreis wird in diesem Jahr zum 18. Mal verliehen. Die Preisträger haben das Recht, sich für den Zeitraum von drei Kalenderjahren öffentlich, insbesondere in Kundenmitteilungen und Werbemaßnahmen, auf den Preis zu berufen.

Zum Abschluss wünscht sich die Ministerin, dass noch mehr saarländische Betriebe diesen Beispielen folgen sollten, um schwerbehinderten Menschen eine echte Chance zu geben. Denn, so die Ministerin: „Inklusion hat viele Vorteile: Sie trägt zur Fachkräftesicherung bei und ist damit ein wichtiger Wettbewerbsfaktor. Viele Arbeitgeber setzen daher auf Inklusion und unterstreichen damit ihre Arbeitgebermarke“.

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Von |2021-06-14T13:30:25+02:00Juni 14th, 2021|

St. Ingberter Holzgipfel tagte

In dieser Woche trafen sich St. Ingberter Handwerker, Unternehmer, Großhändler und Vertreter von Dachverbänden und Institutionen mit Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer, dem Beigeordneten Markus Schmitt und Mitarbeitern der Stadtverwaltung zu einem Holzgipfel. Hintergrund ist die andauernde Knappheit von Bauholz für das Baugewerbe.

An einem virtuellen runden Tisch tauschten sich die 25 Teilnehmer über die aktuelle Problematik aus. Viele Handwerker aber auch Privatpersonen kommen aktuell schwer an Bauholz. Baustellen stehen still oder verzögern sich. Aufgrund der hohen Nachfrage und dem knappen Angebot steigen die Preise an.

Initiator des Holzgipfels Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer: „Ziel des Gipfels war es, dass sich alle Beteiligten austauschen und gemeinsame Lösungsansätze gefunden werden.“

Bei der Diskussion stellte sich heraus, dass das ein Fehlen zertifizierter Sägewerke das größte Problem ist. Das zugeschnittene Bauholz, das sich auf dem Markt befindet, geht in den Export.

Einige Lösungsansätze konnten gefunden werden: Die Stadtverwaltung organisierte 150 Festmeter Holz zusammen mit dem Saarforst. Ein Privatwaldbesitzer sagte eine weitere Liefermenge zu. Das Holz stammt aus gelagertem Holz, das bereits geschlagen wurde. Weiterhin konnten bei dem Treffen Sägewerke identifiziert werden, die nun für eine Weiterverarbeitung kontaktiert werden.

„Wir benötigen regionale Wertschöpfungsketten um unabhängiger vom Weltmarkt zu sein. Regionales Holz ist verfügbar. Für die Weiterverarbeitung benötigen wir ein zertifiziertes Sägewerk,“ so Dr. Ulli Meyer. Er führt weiter aus: „Ich möchte unseren Handwerkern und Unternehmern aber auch den privaten Häuslebauern in St. Ingbert helfen und durch unsere Vermittlung die Situation verbessern.“

Die Ergebnisse des Gipfels werden nun ausgewertet. Kontakte werden durch die Wirtschaftsförderung vermittelt.

REGIO.news - St. Ingbert
Initiator des Holzgipfels – Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer

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