Überherrn – Millionen EU-Gelder für neues Translationszentrum!

Von |2021-07-02T20:17:06+02:00Juli 2nd, 2021|

Quelle:  Pressemeldung MyBiotech GmbH/ WFUS/Katharina Lauer
 
 
 

Millionen EU-Gelder für neues Translationszentrum in Überherrn

Auf Initiative des saarländischen Unternehmens MyBiotech GmbH, Mitglied der Instillo Gruppe am Industriecampus Überherrn, haben sich 12 Projektpartner aus Wissenschaft und Industrie bei der EU um die Unterstützung beim Aufbau des Translationszentrums und Plattform für Nanopharmazeutika unter dem Namen PHOENIX beworben.

In einem mehrstufigen Auswahlverfahren wurde der von der MyBiotech koordinierte Vorschlag als einziger europaweit ausgewählt. 4,5 Millionen Euro Unterstützungssumme erhält die MyBiotech GmbH für das Projekt PHOENIX.

Darüber hinaus unterstützt die EU für einen Zeitraum von 4 Jahren die GMP-Produktion von 7 hochinnovativen neuen nanopharmazeutischen Medikamenten. Alle klinischen Prüfmuster für diese neuen Medikamente werden dann am Standort Überherrn produziert.

PHOENIX wird seinen Hauptsitz ebenso wie die MyBiotech GmbH in Überherrn haben. Die wissenschaftliche Koordination übernimmt Projektleiterin Dr. Nazende Günday-Türeli von MyBiotech GmbH.

Dr. Bernd Baumstümmler, Geschäftsführer der Instillo GmbH und Dr. Daniel Müller, Geschäftsführer der MyBiotech GmbH, sind sich einig: „Die Möglichkeit, in Überherrn dieses richtungsweisende Leuchtturmprojekt umsetzen zu können, stellt die bisherige Krönung der langjährigen Aktivitäten und Bemühungen der MyBiotech GmbH dar, sich im Bereich der Nanopharmazie eine weltweit anerkannte Reputation aufzubauen“. Im Zuge dieses Aufbaus werden bei MyBiotech in Überherrn neben den ca. 40 bestehenden bis zu 10 weitere hochqualifizierte Arbeitsplätze entstehen.

„Das Innovationspotenzial von Nanopharmazeutika ist enorm – und längst nicht mehr nur Zukunftsmusik, sondern beispielsweise bei einigen Corona-Impfstoffen bereits handfeste Gegenwart. Damit Nanopharmazeutika in allen medizinischen Bereichen, und vor allem auch für kleine und mittlere Unternehmen der Branche nutzbar werden können, braucht es Projekte wie PHOENIX. Ich freue mich, dass wir hier im Saarland damit neue Kapazitäten für die Produktion von Nanopharmazeutika schaffen – das ist nicht nur ein wichtiger Beitrag für den Strukturwandel in unserem Land, sondern auch ein echter Gewinn für die Pharmabranche in der Großregion“, betont Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger.

„Die Zeichen im Landkreis Saarlouis stehen ganz klar auf Transformation. Genau wie das Thema Wasserstoff gewinnen auch Nanopharmazeutika immer mehr an Bedeutung. Die Möglichkeit Nanotechnologien hier zu produzieren gibt uns einen weiteren Aufschwung und zeigt das Potenzial zur Weiterentwicklung dieser Region. Mit der Ansiedlung von PHOENIX wird eine weitere Duftmarke gesetzt, wie attraktiv der Landkreis Saarlouis für neue und moderne Unternehmen ist. Zugleich bedeutet das für die Menschen hier vor Ort, dass hoch attraktive Arbeitsplätze entstehen“, sagt Landrat Patrik Lauer.

Auch Bürgermeisterin Anne Yliniva-Hoffmann ist sichtlich erfreut: „Dass mit PHOENIX ein europaweites Translationszentrum für Nanopharmazeutika hier bei uns gegründet wird, ist ein großer Erfolg des Unternehmens MyBiotech und erfüllt uns als Gemeinde Überherrn auch mit Stolz. Ein zukunftsweisendes Forschungs- und Entwicklungsprojekt, an dem Akteure aus ganz Europa beteiligt sind und das eine starke Unterstützung durch die EU erfährt, findet hier im “Herzen Europas” auch den genau richtigen Standort. Es freut mich sehr, dass in Überherrn eine so innovative Einrichtung mit hochqualifizierten Arbeitsplätzen entsteht.”

Jürgen Pohl, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Untere Saar mbH, betont: PHOENIX ist ein hervorragendes Beispiel für die Innovationskraft und Zukunftsfähigkeit unseres Wirtschaftsstandortes. Die MyBiotech GmbH und die Instillo Group sichern mit dem PHOENIX-Projekt zusätzlich auch die Schaffung neuer, wichtiger hochqualifizierter Arbeitsplätze am Standort in Überherrn und fördern die Internationalisierung einer Zukunftsbranche in unserer Großregion. Das Saarland und insbesondere der Landkreis Saarlouis sind auf Unternehmen mit solch einer innovativen Vorbildfunktion in Zeiten des Strukturwandels angewiesen, die ihre internationale Expertise im Forschungs- und Entwicklungsbereich bereits seit Jahren unter Beweis stellen und weltweit in marktfähige Produkte und Dienstleistungen „made in Saarland“ umsetzen.“

Dr. Carsten Meier, Geschäftsführer der IHK Saarland, betont: „Das PHOENIX-Projekt ist ein Paradebeispiel unternehmerischer Exzellenz. Eine Angebotslücke wurde identifiziert, Kompetenzen gebündelt und eine Idee wurde beharrlich verfolgt. Das Ergebnis hat europaweit Strahlkraft, darauf können wir im Saarland stolz sein. Was sich heute noch vergleichsweise klein ausnimmt, kann zu etwas ganz Großem heranwachsen. Damit erhält der Strukturwandel im Saarland einen weiteren vielversprechenden Gestalter.“ Am Erfolg von PHOENIX und MyBiotech zeige sich, wie wichtig eine starke Forschungslandschaft und innovative Unternehmen im Saarland sind. Zusammen mit guten Rahmenbedingungen für Gründer eröffnen sie Zukunftschancen. „Diesen Weg müssen wir im Saarland mutig und entschlossen weitergehen und gemeinsam die Zukunft gestalten“, so Meier.

REGIO.news Überherrn
(v.l.n.r.): MitarbeiterInnen MyBiotech Cemre Günday, Carlos Heiser, Geschäftsführer MyBiotech GmbH Dr. Daniel Müller
(v.l.n.r.): Landrat Patrik Lauer, Bürgermeisterin Überherrn Anne Yliniva-Hoffmann, Geschäftsführer IHK Dr. Carsten Meier, Geschäftsführer MyBiotech GmbH Dr. Daniel Müller, Geschäftsführer WFUS Jürgen Pohl
(v.l.n.r.): Geschäftsführer IHK Dr. Carsten Meier, Landrat Patrik Lauer, Geschäftsführer MyBiotech GmbH Dr. Daniel Müller, Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger, Geschäftsführer WFUS Jürgen Pohl

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Saarland – “Urlaub Dahemm”

Von |2021-06-22T15:12:56+02:00Juni 22nd, 2021|

REGIO.news Saarland Aale

Kurzurlaub für Saarländerinnen und Saarländer startet

Wie wäre es mit einem Kurzurlaub ohne lange Anfahrt und Stau? Bei der Aktion „Urlaub Dahemm“ der Tourismus Zentrale Saarland werden Saarländerinnen und Saarländer eingeladen, einen Kurzurlaub im eigenen Bundesland zu verbrivngen. Die teilnehmenden „Urlaub Dahemm“-Gastgeber des Landes bieten den Heimaturlaubern bis zum 21.12.2021 zwei Übernachtungen inkl. Frühstück. Enthalten ist auch die Saarland Card als kostenloses Extra. Die Saarland Card bietet freien Eintritt in über 100 Attraktionen und ist gleichzeitig für die Dauer des gebuchten Aufenthaltes Fahrkarte für die kostenlose Nutzung von Bus und Bahn im saarländischen Nahverkehr.

Die teilnehmenden Gastgeber sind:

  • das Victor’s Residenz-Hotel Schloss Berg (Perl-Nennig),
  • das Victor’s Residenz-Hotel Saarbrücken,
  • das Best Western Victor’s Residenz-Hotel Rodenhof (Saarbrücken),
  • das Victor’s Residenz-Hotel Saarlouis,
  • das Victor’s Seehotel Weingärtner (Nohfelden-Bosen),
  • das Romantikhotel Linslerhof (Überherrn),
  • das LA MAISON hotel (Saarlouis),
  • das Hotel Am Triller (Saarbrücken),
  • das Hotel Chapeau Noir (Überherrn),
  • das Merker’s Bostal-Hotel (Bosen),
  • das Hotel Kleiner Markt (Saarlouis),
  • das City-Hotel Kaiserhof (Saarbrücken),
  • das Hotel Restaurant Laux (Merzig),
  • das Otto’s Parkhotel (Saarlouis),
  • das Ringhotel Posthof Saarlouis,
  • das Wein Erlebnis Hotel Maimühle (Perl)
  • sowie das Gästehaus Neumühle (Mandelbachtal-Ormesheim).„Komm mo nommo hemm!“

    Einladen wird belohnt: Wer seine saarländischen Freunde und Verwandte, die nicht mehr im Saarland leben, einladen möchte und diese zu einem Kurzurlaub bei den teilnehmenden Gastgebern animiert, wird für seine Empfehlung bei Buchungsabschluss mit einer Saarland Card belohnt. So kann man ganz entspannt gemeinsam mit Saarland Card auf Entdeckungsreise gehen. Ei das is jo mo scheen!

    Weitere Informationen zu „Urlaub dahemm“ und Buchung unter
    www.urlaub-dahemm.de

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Quelle:  Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz/ Bild: Jessica-Marie Libera, Gemeinde Überherrn
 
 
 

Nachhaltige Dorfentwicklung in Überherrn

Umweltministerium unterstützt Sanierung des Außenbereiches der St. Oranna-Kapelle mit 90.000 Euro

Ursprünglich als Pfarrkirche des vor Jahrhunderten verschwundenen Ortes Eschweiler gebaut, wurde die Oranna-Kapelle im Laufe der Jahre zu einer Grabkirche und damit verbunden zum Wallfahrtsort der heiliggesprochenen Oranna. Im Laufe der Zeit folgte gewissermaßen ein Wechsel aus Verfall, Zerstörung und Aufbau, was mittlerweile zu einem erheblichen Sanierungsbedarf geführt hat.

Umweltminister Reinhold Jost, auch zuständig für den ländlichen Raum, hatte zugesagt, das Projekt Kapellen-Sanierung finanziell zu unterstützen. Er überreichte jetzt der Bürgermeisterin von Überherrn, Anne Yliniva-Hoffmann, einen Zuwendungsbescheid in Höhe von rund 90.000 Euro.

Zu den geplanten Sanierungs- und Verkehrssicherungsmaßnahmen gehören insbesondere die Erneuerung der Treppen und Handläufe sowie Arbeiten an den Umfassungsmauern der Kapelle. Es gehe nicht nur darum, Schäden zu beheben, sondern auch die historischen Mauern vor weiterem Witterungsverschleiß zu schützen. Zudem erhält der Zugang zur Kreuzigungsgruppe Barrierefreiheit, und eine Absturzsicherung wird an der westlichen Mauer angebracht. „Die Umsetzungen der Baumaßnahmen erfolgen in enger Absprache mit dem zuständigen Denkmalamt, um der historischen und zu weiten Teilen auf großen Sandsteinen beruhenden Bauweise Rechnung zu tragen“, so der Minister bei seinem Besuch in Überherrn.

Die ältesten Teile der Kapelle wurden im Jahre 1230 errichtet, aber im Laufe der Zeit mehrfach zerstört. So wurde beispielsweise der gesamte Ort Eschweiler in den Bauernkriegen 1566 dem Erdboden gleich gemacht und damit auch weite Teile der Kapelle. „Die Bedeutung der Kapelle für die umliegende Dorfbevölkerung und die gesamte Region zeigt sich in der jährlichen Sternprozession mit über hundert Teilnehmern sowie im ganzjährigen Pilgerverkehr“, so Jost. „Zusätzlich liegt die Kapelle wunderschön an einem Premiumwanderweg und bietet einen idealen Einstieg in die so genannte Beruser Tafeltour.“

REGIO.news Überherrn

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