Eiweiler – Wintervogelzählung!

Von |2022-01-22T13:14:09+01:00Januar 22nd, 2022|

Nachrichten vom Gnadenhof

Wintervogelzählung

Auch in diesem Jahr hat der Gnadenhof an der Zählung der Wintervögel teilgenommen.

Unter dem Motto „Stunde der Wintervögel“ hatten der Naturschutzbund Deutschland (NABU) und sein bayerischer Partner Landesbund für Vogelschutz (LBV) bereits  zum  zwölften Mal zu dieser „Mitmachaktion“ aufgerufen.

Vom 06. bis 09. Januar 2022 konnten eine Stunde lang die Vögel am Futterhäuschen, im Garten, auf dem Balkon oder im Park gezählt und gemeldet werden.

Bei der Zählung auf dem Gnadenhof lag der Haussperling zahlenmäßig weit vorne. Vom „Spatz“, wie er im Volksmund auch genannt wird, wurden vierzig Vögel gezählt. Er ist wohl auch der häufigste Wintervogel in Deutschlands Gärten. Die Blaumeise rangierte mit zwölf Zählungen auf Platz zwei (Foto).

Außerdem wurden  vier Amseln, sechs Stare, drei Krähen, ein Buntspecht, ein Eichelhäher und ein Kleiber festgestellt.

Der Kleiber (Foto) ist eigentlich ein Waldvogel. Dort bewohnt er Baumhöhlen.

Hier zieht der Kleiber seinen Nachwuchs groß und verklebt zum Schutz der Jungvögel sogar den Eingang seiner Nisthöhle. Kleiber fressen in der warmen Jahreszeit hauptsächlich Insekten, die sie von Ästen oder Blättern sammeln. Im Winter  frisst er aber auch gern Getreideflocken, Nüsse und Sonnenblumenkerne und schaut deshalb auch öfters beim Futterhäuschen auf dem Gnadenhof vorbei.

REGIO.news - Eilweiler

Eiweiler – Tannenzweige als Leckerbissen!

Von |2021-12-16T19:56:24+01:00Dezember 16th, 2021|

REGIO.news - Eilweiler

Nachrichten vom Gnadenhof

Tannenzweige als  Leckerbissen

Auf dem Gnadenhof bekamen die Ziegen und Schafe die Tannenzweige in diesem Jahr schon vor Weihnachten. Frisch geschlagen schmeckt das Nadelgehölz auch viel besser.

Kaum über den Zaun geworfen, erspähen die Ziegen das besondere Futter! Jeder will der erste am Tannengrün sein und sie stoßen sich gegenseitig mit den Hörnern vom Futterplatz!

Etwas hastig rupfen und beißen sie die kleineren Äste vom Gehölz ab und verzehren sie sichtlich mit viel Freude. Etwas später durften sich auch die Schafe ran machen.

Nach den Festtagen werden auf dem Gnadenhof auch Weihnachtsbäume verfüttert.

Nicht nur für die Elefanten im Zoo sondern auch für Schafe und Ziegen sind Tannenzweige eine schmackhafte Abwechslung im Futterangebot, denn es  fehlt  in der Winterzeit an Blattwerk, sodass sich die Tiere gerne über die ausgedienten Weihnachtsbäume hermachen.

Diese sollten aber bereits nicht zu stark nadeln. Es  darf sich auch weder Lametta noch anderer Baumschmuck im Grün  befinden.

ehört.

Eiweiler – Kleinstes Schaf der Welt!

Von |2021-11-15T20:30:06+01:00November 15th, 2021|

Nachrichten vom Gnadenhof

Kleinstes Schaft der Welt

Der Gnadenhof Eiweiler hat sein erstes Quessantschaf aufgenommen.  Es handelt sich um ein ca. 10 Jahre altes,weibliches Tier, das aus einer Alleinhaltung stammt.

„Das Quessantschaft, auch als bretonisches Zwergschaf bezeichnet, ist die kleinste Schafrasse der Welt. Sie stammen von der kleinen französischen Insel Ile d´Quessant, vor der Westküste der Bretagne.

Bedingt durch das dortige raue Klima und der kargen Vegetation entstand eine sehr widerstandsfähige Rasse, welche auch unter schlechten Bedingungen überleben und existieren kann. Die Mutterschafe haben keine Hörner, während die Böcke ein ausgeprägtes, geschwungenes Gehörn tragen. Die Farbe der Wolle ist einheitlich schwarz, braun oder weiß.“

Wie bei jedem Neuankömmling standen sich die Tiere zuerst einmal mit neugierigen Blicken gegenüber.

Aber schon nach wenigen Tagen hat sich unser kleines Schäfchen an seine neue Umgebung gewöhnt. Wieselflink läuft es mit den viel größeren Artgenossen umher und genießt sichtlich ihre Gesellschaft.

Wir  haben ihr den Namen „Lulu“ gegeben und freuen uns, dass sie jetzt zur Schafherde auf dem Gnadenhof gehört.

REGIO.news - Eilweiler

Eiweiler – Turmfalke mit Nachtruheplatz!

Von |2021-10-29T20:34:43+02:00Oktober 29th, 2021|

Nachrichten vom Gnadenhof

Turmfalke mit Nachtruheplatz

Bereits mehrere Jahre beheimatet der Gnadenhof auch einen Turmfalken.
Sie zählen nach dem Mäusebussard zu den häufigsten Greifvögeln in Mitteleuropa und können in der Luft rüttelnd dabei beobachtet werden, wie sie ihre Beute auf dem Boden erspähen. Als Nahrung dienen fast ausschließlich Kleinnager,wie Wühlmäuse. Hat der Turmfalke eine Maus entdeckt, dann geht er im Sturzflug runter. Die Geschwindigkeit im Sturzflug und Geradeausflug  ist wesentlich langsamer als beim viel größeren Wanderfalken.

Ein weiterer Unterschied ist, dass der Wanderfalke seine Beute fast ausschließlich in der Luft jagt. Beim Turmfalken  ist die Gefiederfärbung des Männchens (Foto) auffälliger als die des Weibchens. Mit Einbruch der Dämmerung kommt der Greifvogel zu seinem Nachtruheplatz, in relativ großer Höhe im Dachgebälk!
Mit Tagesanbruch und beginnender Helligkeit startet er wieder zu seinen Erkundungsflügen.
Wenn er nicht jagt, sehen wir den Turmfalken auf unterschiedlichen Bäumen stehen und sein Umfeld beobachten.

REGIO.news - Eilweiler

Eiweiler – Schaf „Ida“ neu auf dem Gnadenhof!

Von |2021-10-08T15:28:57+02:00Oktober 8th, 2021|

REGIO.news - Eilweiler

Nachrichten vom Gnadenhof

Walnuss-Ernte 2021

Auf dem Gnadenhof Eiweiler ist die Walnuss-Ernte in vollem Gange! Als fleißige „Erntehelfer“ betätigen sich auch mehrere Eichhörnchen und zwei Krähen.
Fast den ganzen Tag bringen die Eichhörnchen und die Rabenvögel die Nüsse in ihr Versteck. Ob sie ihr Futter für den Winter auch wiederfinden?

Saarland – Über 1,5 Millionen Euro für den Tierschutz im Saarland!

Von |2021-10-06T19:53:24+02:00Oktober 6th, 2021|

01.10.2021 | Quelle: Pressemitteilung vom Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz/ Foto: F.M. Buchalla

Mehr als 1,5 Millionen Euro für den Tierschutz im Saarland – Umweltministerium zieht Bilanz

„Mit mehr als 1,3 Millionen Euro haben wir in den letzten vier Jahren Menschen und Institutionen unterstützt, die sich für den Schutz von Tieren einsetzen. Eine Bilanz, die sich sehen lassen kann“, so Umweltminister Reinhold Jost am Welttierschutztag. Rund eine Million Euro wurde zum Beispiel für Bauprojekte oder neue Ausstattung in Tierheimen, Zoos und Auffangstationen investiert. Zusätzlich gingen rund 327.000 Euro in die jährliche institutionelle Förderung der Tierschutzstiftung Saar.

„Besonders im Bereich der Auffangstationen für notleidende Tiere haben wir es geschafft, im Saarland eine Vernetzung aufzubauen, die bundesweit Vorbildcharakter hat“, sagt Jost. Dazu gehören neben der Wildtierauffangstation in Eppelborn auch die Wildvogelauffangstation in Püttlingen, der Hermbachhof für beschlagnahmte landwirtschaftliche Nutztiere in Freisen sowie die Exotenauffangstation im Neunkircher Zoo. „Zusätzlich wird die Anlaufstelle für verletzte Wildwasservögel, die im Neunkircher Zoo entsteht, voraussichtlich noch dieses Jahr betriebsbereit sein“, so Jost.

Für 2021 sind zudem Mittel in Höhe von rund 41.000 Euro eingeplant. Der Verein der Katzenfreunde e.V. kann mit einem Teil des Geldes in seinem Katzenhaus in Oberwürzbach das Dach erneuern müssen.

„Für das kommende Jahr steht erstmalig der Saarländische Forschungspreis Alternativen zu Tierversuchen an“, erinnert Jost. Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung prämiert innovative, zukunftsweisende wissenschaftliche Arbeiten, die einen Beitrag zur Entwicklung von Methoden und Verfahren leisten, durch die Tierversuche möglichst abgelöst werden können. „Die Stärkung des Tierschutzes in der Forschung ist meinem Haus und mir ein wichtiges Anliegen. Diese Aufgabe kann nur gelingen, wenn wir die Entwicklung alternativer Forschungsmethoden im Versuchstierbereich weiter voranbringen.“ Bewerbungsschluss ist der 31.12.2021.

Weitere Informationen zum Tierschutzpreis finden Sie unter https://bit.ly/Forschungspreis-Alternative-zu-Tierversuchen-SL

Merzig – „Türen auf!“ am 3.10. im „Merziger Tier- & Arche-Park“!

Von |2021-09-29T19:57:59+02:00September 29th, 2021|

„Türen auf!“ im „Merziger Tier- & Arche-Park“

Der „Merziger Tier- & Arche-Park“ beteiligt sich am „Türöffner-Tag“ der „Sendung mit der Maus“, der am 03. Oktober 2021 unter dem Motto „Hallo Zukunft!“ stattfindet.

„Wir freuen uns sehr, beim diesjährigen Türöffner-Tag dabei zu sein“, erklärt Tierpflegerin Daniela Becker-Kirsch, „wir haben uns ein schönes Programm überlegt, um den Kindern näher zu bringen, wie wichtig es ist, bedrohte Nutztierrassen für die Zukunft zu schützen!“

Die erste Führung mit einem Blick hinter die Kulissen ist für 11:00 Uhr festgelegt, vier weitere folgen im stündlichen Rhythmus. Pro Termin können rund zehn Kinder im Alter von 5-11 Jahren teilnehmen.

„Wir freuen uns sehr“, sagt Daniela Becker-Kirsch, „dass wir die Veranstaltung als Präsenzveranstaltung anbieten können. Wir arbeiten ausschließlich mit Voranmeldungen, halten Desinfektionsmittel bereit und nehmen die Kontaktdaten auf. Alle Kinder ab sechs Jahren werden vor dem Besuch im Gehege auf Corona getestet, dafür haben wir extra Lolli-Schnelltests beschafft. Außerdem achten wir auf ausreichend Abstand zu und unter den Kindern.“

Bürgermeister Marcus Hoffeld unterstützt die Aktion gerne: „Der Türöffner-Tag ist wirklich eine tolle Sache! So werden die Kinder schon frühzeitig für die besonderen Belange der bedrohten Nutztiere sensibilisiert und haben sogar noch Spaß daran.“

Sein Dank gilt auch den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die ihr Engagement für diesen Tag bereits zugesagt haben.

„Wer möchte kann nach der Führung einen Button basteln, wir halten auch Ausmalbilder von der Maus und dem Elefanten bereit“, teilt Sarah Klemm vom Social Media-Team der Kreisstadt Merzig die weiteren Planungen mit. Sie wird, ebenso wie Heiko Britz, der verantwortliche Sachbearbeiter im Rathaus, das Team des Arche-Parks bei seinem Vorhaben tatkräftig unterstützen: „Unsere Kollegen der Tourist-Info stellen für jedes Kind ein Päckchen mit Holzstiften zur Verfügung, dass es mit nach Hause nehmen darf. Kleine Überraschungen für die Kinder halten wir ebenfalls bereit, darüber wollen wir aber noch nicht zu viel verraten!“ „Ein Maus-Starschnitt mit einer beachtlichen Größe von 160 cm darf natürlich nicht fehlen“, führt Britz abschließend aus, „hier können sich die kleinen Merzigerinnen und Merziger fotografieren lassen. Wir bieten auch die Möglichkeit, Einzelaufnahmen der Kinder im Gehege anzufertigen, die den Eltern dann im Nachgang zur Verfügung gestellt werden.“

Die Teilnahme am Türöffner-Tag ist kostenfrei, inklusive Bastelmaterial.

Die Veranstaltungen sind aktuell ausgebucht, Meldungen für die Warteliste werden unter s.klemm@merzig.de entgegen genommen.

REGIO.news - Wolspark Merzig

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Püttlingen – Seniorenausflug zum Geflügelhof Zenner!

Von |2021-09-22T17:36:15+02:00September 22nd, 2021|

Pressemitteilung der Stadt Püttlingen
REGIO.news - Püttlingen Paralympics

Auf Besuch bei 18.000 fleißigen Hennen

Zu einem tierisch guten Ausflug lud der Seniorenbeirat Ende August alle Interessierten ein. Angemeldet hatten sich 30 Seniorinnen und Senioren, die gemeinsam mit dem Seniorenbeirat und dem Team des Seniorenbüros den Bioland Geflügelhof Zenner in Obersalbach besuchten. Auf die Gruppe wartete bereits zu Beginn des Ausflugs am 27.08.2021 ein absolutes Highlight: Mit einem Oldtimerbus der Firma Lay Reisen ging es nostalgisch los und so wurden trotz der kurzen Reise in die Nachbargemeinde viele alte aber nicht weniger lebhafte Erinnerungen wach.

Am Hof angekommen begrüßte die Besitzerin des Geflügelhofs die Gruppe und leitete im Anschluss die Führung durch die modernen Hühnerställe. Rund 18.000 Hennen sind hier in 6 riesigen Hühnerställen untergebracht, die sowohl über einen Wintergarten als auch über ein Außengehege verfügen. Frau Zenner erklärte den Gästen jeden Produktionsschritt, vom Eierlegen bis hin zum Verpacken der „ovalen Eiweißbomben“.

Diese Informationsfahrt zeigte den BesucherInnen, dass regionale Produkte in der Nachbarschaft angeboten werden, u.a. auch in sogenannten Lebensmittelautomaten, eine echte Alternative zum Discounter. Das Angebot regionaler Produkte ist u.a. auch Bestandteil von digital.vital, dem Seniorenportal.
Diese gelungene Veranstaltung wurde vom Regionalverband Saarbrücken unterstützt.

Eiweiler – Schaf „Ida“ neu auf dem Gnadenhof!

Von |2021-09-17T15:10:47+02:00September 17th, 2021|

REGIO.news - Eilweiler

Nachrichten vom Gnadenhof

Schaf „Ida“ neu auf dem Gnadenhof

Schafe sind ausgesprochene Herdentiere mit großem Zusammengehörigkeitsgefühl und dürfen deshalb nicht einzeln gehalten werden!
Zwei Tiere sind besser als eins, aber um die Struktur zu sichern, sind drei Schafe das Minimum einer Herde.

„Ida“ kam aus einer Einzelhaltung zum Gnadenhof. Zuvor waren ihre Gesellinnen nach und nach gestorben. Ihre Besitzer merkten schon bald, dass sie immer mehr trauerte und das Alleinsein nicht verkraften konnte. Sie meldeten sich beim Gnadenhof und wir erklärten uns bereit,  „Ida“ aufzunehmen.

Die ca. 11 Jahre alte „Ida“ ist ein Kamerunschaf. Diese sind sogenannte Haarschafe, die im Gegensatz zu den Wollschafen nicht geschoren werden müssen. Hörner tragen nur die männlichen Tiere. Kamerunschafe gelten als sehr robust, verfügen allerdings auch über ein ausgeprägtes Fluchtverhalten, dazu können sie  hervorragend springen.

Letzteres macht es uns oft schwer, sie für tierärztliche Behandlungen einzufangen. „Ida“ ist noch sehr scheu und es wird wohl noch einige Tage dauern, bevor sie sich in der neuen Umgebung zurechtfindet! Unser Reh „Stella“ war das erste, welches sich den Neuankömmling mal etwas näher anschauen wollte.

Ensdorf – Hundeschwimmen geht in die nächste Runde!

Von |2021-09-01T20:35:31+02:00September 1st, 2021|

01.09.2021 Quelle: Pressemitteilung Gemeinde Ensdorf/Foto: Fiffix-Fotostudio für Mensch & Tier
 
 
 
 

Das Ensdorfer Hundeschwimmen geht in die nächste Runde!

Für alle wasservernarrten Vierbeiner gibt es gute Nachrichten: Auch in diesem Jahr bietet die Gemeinde Ensdorf in ihrem Freibad am Saarpolygon ein Hundeschwimmen an. Es findet am 11. September statt.

Nachdem sich die Veranstaltung im letzten Jahr als ein riesiger Erfolg für Mensch und Hund entpuppte, wird auch diesmal dafür gesorgt, dass so viele Fellnasen wie möglich Badespaß haben können. Dafür werden zwei Zeitfenster angeboten – das Erste von 11:00 bis 14:00 Uhr, das Zweite von 14:30 bis 17:30 Uhr. Der Eintritt kostet pro Vierbeiner plus Begleitperson 4,00 Euro und für jede weitere Begleitperson 2,00 Euro.

Die Tickets können im Voraus unter www.gemeinde-ensdorf.de erworben werden. Der Zugang zum Bad ist nur mit vorab gebuchtem Online-Ticket möglich. Falls Sie keine Möglichkeit haben sollten, ein Online-Ticket zu buchen, können Interessierte die Tickets zu den allgemeinen Öffnungszeiten an der Servicestelle im Ensdorfer Rathaus, Zimmer 106 (Erdgeschoss), bis Freitag, den 10.09.2021 käuflich erwerben. Die Anzahl der Tickets ist begrenzt.

Bitte denken Sie daran, die geltenden Corona-Regeln und Maßnahmen einzuhalten. Begleitpersonen müssen für den Zutritt ins Bad entweder geimpft (Nachweis einer vollständigen Impfung, die mindestens 14 Tage zurück liegt), genesen (Nachweis einer Corona-Infektion innerhalb der letzten 6 Monate) oder getestet (Nachweis über einen negativen Schnelltest, der nicht älter als 24h ist) sein.

Die Hunde müssen haftpflichtversichert sein. Außerdem bitten wir Sie, den Impfpass des Hundes am Eingang des Freibades bereitzuhalten. Bitte beachten Sie, dass das Baden aus Hygiene- und Sicherheitsgründen nur für die Vierbeiner gestattet ist. Außerdem ist der/die Halter*in für den mitgeführten Hund selbst verantwortlich und haftet für entstandene Schäden oder Verunreinigungen. Der Einstieg der Hunde ins Becken erfolgt auf der Nichtschwimmerseite.

Das Freibad am Saarpolygon bietet nicht nur für die menschlichen Besucher*innen einen Tag voller Spaß und Abkühlung, sondern auch für die Fellnasen. Sichern Sie sich Tickets für sich und Ihre Vierbeiner – die Gemeinde Ensdorf freut sich auf Sie!

REGIO.news Ensdorf

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