St. Ingbert – Verstärkung im Standesamt

Von |2022-01-26T14:36:07+01:00Januar 26th, 2022|

25.01.2022 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Giusi Faragone
 
 
 

Verstärkung im Standesamt durch Jacqueline Schneider 

Durch die Zusammenlegung der Standesämter der Gemeinde Kirkel (2017) und der Stadt Bexbach (ab 1.1.2022) mit der Mittelstadt betreut der „Standesamtsbezirk St. Ingbert“ nun insgesamt 67.000 Einwohnerinnen/Einwohner und ist damit das zweigrößte Standesamt im Saarland. Dank dieser interkommunalen Zusammenarbeit werden die kommunalen Finanzen entlastet und die Menschen erhalten ein breiteres Angebot sowie flexiblere Terminmöglichkeiten.

Da nun Personenstandsangelegenheiten für deutlich mehr Bürgerinnen und Bürger bearbeitet werden müssen, ist auch beim Standesamtsbezirk St. Ingbert mehr Personal nötig. Aus diesem Grund begrüßt die Stadtverwaltung Jacqueline Schneider als neue Standesbeamtin, die am 1. Januar 2022 ihre neue Stelle im Rathaus angetreten hat. Frau Schneider arbeitete seit 2017 als Sachbearbeiterin in Teilzeit im Standesamt Sulzbach/Saar und studierte gleichzeitig an der Hochschule Trier, Umwelt-Campus Birkenfeld, Unternehmens- und Energierecht. Nachdem sie im Januar 2019 ihren Master of Laws (LL.M.) abgeschlossen hatte, wurde sie im April 2019 als Standesbeamtin der Stadt Sulzbach/Saar bestellt. Jacqueline Schneider ist in Dudweiler geboren und wohnt in Sulzbach. „Ich freue mich, dass meine Bewerbung auf die Stelle in St. Ingbert angenommen wurde. Unser Team aus insgesamt fünf Standesbeamtinnen und -beamten, einer Eheschließungsstandesbeamtin und einem Sachbearbeiter ist großartig.“

Christoph Scheurer, der Leiter des Geschäftsbereichs Bürgerservice und Ordnung, freut sich über die Erweiterung seines Teams: „Frau Schneider ist sehr freundlich und kompetent.  Das ist in dem sensiblen Bereich des Personenstandswesens besonders wichtig.“

Am meisten Freude bereitet der 33-Jährigen der Kontakt mit den Menschen. „Wir beurkunden unter anderem Eheschließungen, Sterbefälle, Namenserklärungen, Geburten, Vaterschaftsanerkennungen und die entsprechenden Folgeerklärungen. Das ist extrem spannend“, begeistert sich die Standesbeamtin. Nun wartet sie voller Vorfreude auf die erste Trauung, die sie im Kulturhaus in St. Ingbert, im Rathaus in Bexbach oder in der Limbacher Mühle in Kirkel durchführen wird.

REGIO.news St. Ingberg

Homburg – Leon und Mila die beliebtesten Vornamen 2021!

Von |2022-01-06T21:11:54+01:00Januar 6th, 2022|

Regio.news - Homburg

Leon und Mila die beliebtesten Vornamen

Vornamenshitparade des Standesamts Homburg für 2021

Bei den beliebtesten männlichen Vornamen im abgelaufenen Jahr unter den in Homburg geborenen Kinder war der „Sieger“ bei den Jungen der Name Leon, der 20 x vergeben wurde, gefolgt von Noah (17 x), Ben (16x), Leo (15 x) sowie Felix und Liam (je 13 x). Das hat das Homburger Standesamt aktuell bei der Auswertung der Geburtsnamen des vergangenen Jahres festgestellt. Auf den weiteren Plätzen rangieren die Vornamen Henry (12 x), Alexander, Elias und Moritz, die jeweils 11 x vergeben wurden.

Bei den Mädchen waren die beliebtesten Vornamen im Jahr 2021 Mila (18 x) und Mia (17 x). Auf den nächsten Plätzen liegen Emma (14 x), Ella und Emilia (je 13 x) sowie Sophia (12 x) und Johanna (11 x). Je neun Mal entschieden sich die Eltern bei den neugeborenen Mädchen im vergangenen Jahr für Ida, Lina und Luisa.

Bei dieser Auswertung für das Jahr 2021 wurden insgesamt 1.691 Kinder berücksichtigt. Davon genügte den Eltern in 1.081 Fällen ein Vorname für ihr Kind, 568 hielten zwei Vornamen für angebracht. Drei Vornamen erhielten 38 Kinder und vier Elternpaare gaben ihrem Sprössling vier oder sogar mehr Vornamen.

Angesichts der Fülle von Namen, die im vergangenen Jahr für die neugeborenen Kinder vergeben wurde, ist es vielleicht auch interessant, nicht nur auf die am häufigsten gewählten Namen zu schauen, sondern auch auf die Zahl der unterschiedlichen Namen.

So gab es für die Jungen insgesamt nicht weniger als 430 verschiedene erste Vornamen, für die Mädchen mit 427 nur drei Namen weniger. Diese Fülle an Namen lässt sich auch damit dokumentieren, dass es bei den Jungen insgesamt 132 Namen gab, die mindestens zwei Mal vergeben wurden. So gibt es eben auch 298 neugeborene Jungen im Jahr 2021 in Homburg, die ihren Namen quasi für sich allein haben. Bei den Mädchen gibt es 125 verschiedene Namen, die mehrfach gewählt wurden. Somit gibt es 402 in Homburg geborene Mädchen aus dem vergangenen Jahr, die ihren Namen exklusiv haben.

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Saarpfalz Kreis – Standesamter St. Ingbert und Kirkel zusammengelegt!

Von |2021-10-20T15:19:30+02:00Oktober 20th, 2021|

Zusammenlegung des Standesamtes mit der Mittelstadt St. Ingbert und der Gemeinde Kirkel

Der Stadtrat der Stadt Bexbach hat in seiner Sitzung am 15.07.2021 bereits den Grundsatzbeschluss zur Bildung eines einheitlichen Standesamtsbezirkes mit der Mittelstadt St. Ingbert und der Gemeinde Kirkel gefasst. Die öffentlich-rechtliche Vereinbarung wurde mit Wirkung zum 01.01.2022 getroffen und durch die Verwaltungschefs der betroffenen Kommunen unterzeichnet.

Im Bexbacher Rathaus fand am 15.10.2021 hierzu ein gemeinsamer Pressetermin statt.

„Dank der Standesamtszusammenlegung können wir den Bexbacher Bürgerinnen und Bürgern mehr Service entgegenbringen als es bislang der Fall war“, so Christian Prech, Bürgermeister der Stadt Bexbach. „Die Stadt St. Ingbert bietet ein breit gefächertes Online-Angebot, sodass viele Dienstleistungen nicht mehr vor Ort beantragt werden müssen, sondern bequem von zuhause erfolgen können. Außerdem erweitert sich das Angebot an Trauterminen und Trauorten, sodass künftig flexibler Termine an den Wochentagen sowie an Samstagen vergeben werden können und Trauorte über das Bexbacher Standesamt hinaus angeboten werden können. Nach Bedarf können zudem Sprechstunden im Rathaus in Bexbach angeboten werden. Nicht zuletzt ist die interkommunale Zusammenarbeit für die Stadt Bexbach kostendeckend bzw. wird sogar eine Entlastung des Haushaltes der Stadt Bexbach erwartet. Von Dr. Ulli Meyer und Frank John habe ich bislang nur positive Erfahrungen der Standesamtszusammenlegung erfahren dürfen, die mich für unsere gemeinsame Zeit positiv stimmen. Dies alles spricht für die getroffene Entscheidung.“

Auch Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer sieht der Zusammenlegung der Standesämter positiv entgegen: „Es freut mich sehr, dass die erfolgreiche interkommunale Zusammenarbeit mit Kirkel Schule macht. Durch die Erweiterung des Standesamtsbezirks St. Ingbert/Kirkel mit der Stadt Bexbach schaffen wir positive Effekte im Bereich Personal, Weiterbildung und gemeinsame Nutzung von notwendigem Material. Zudem sparen wir durch die Zusammenlegung, alleine in St. Ingbert, rund 10.000 € jährlich ein. Ich bedanke mich bei Bürgermeister Frank John und Bürgermeister Christian Prech für das Vertrauen in unsere erfolgreiche Arbeit.“

Bürgermeister der Gemeinde Kirkel, Frank John, freut sich ebenfalls auf die künftige Zusammenarbeit: „Die Erweiterung des Standesamtsbezirks St. Ingbert um die Stadt Bexbach zeigt, dass die Zusammenarbeit zwischen St. Ingbert und Kirkel hervorragend funktioniert. Für die Kirkeler Bürger werden weitere Traumöglichkeiten geschaffen und zusätzlich auch noch Kosten eingespart.“

REGIO.news - St. Ingbert

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