Sulzbach – Deutscher Kita-Preis Nominierung für Kita in Sulzbach-Altenwald!

Von |2022-01-22T12:54:30+01:00Januar 22nd, 2022|

12.01.2022 Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Bildung und Kultur/ Foto: Freepik

Deutscher Kita-Preis: Kita Sulzbach-Altenwald als Finalist für den Preis „Kita des Jahres 2022“ nominiert

Auch in diesem Jahr prämiert die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) zusammen mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) im Rahmen des Deutschen Kita-Preises die besten Kitas in Deutschland. Zu den Finalisten in der Kategorie „Kita des Jahres“ gehört die Katholische Kita Pastor Hein in Sulzbach-Altenwald.

Die Bewerbungsphase des Wettbewerbes endete am 31. Juli 2021. Die Jury des Deutschen Kita-Preises bewertet die Einrichtungen anhand der vier Qualitätsdimensionen Kindorientierung, Sozialraumorientierung, Partizipation und lernende Organisation. Die Preisverleihung wird im Mai in Berlin stattfinden.

Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot: „Schon die Nominierung als ‚Kita des Jahres‘ ist eine große Auszeichnung für die vorbildliche Arbeit, die das Team der katholischen Kita Pastor Hein in Sulzbach-Altenwald leistet. Ich drücke dem Team die Daumen für die Finalrunde des Wettbewerbs. Die Nominierung beim Deutschen Kita-Preis ist keine Selbstverständlichkeit. Nicht aus allen Bundesländern haben es Kitas in die Finalrunde geschafft. Das zeigt auch, dass wir im Saarland bei der Kita-Qualität auf einem guten Weg sind.“

Ausgangspunkt der pädagogischen Arbeit dieser saarländischen Kindertageseinrichtung in der Trägerschaft der Katholischen KiTa gGmbH ist die aktuelle Lebenssituation des jeweiligen Kindes, sein Erleben, seine Erfahrungen, seine Probleme, Interaktionen und Fragen. Das pädagogische Team arbeitet nach dem  saarländischen Bildungsprogramm aus und versteht seine Rolle dabei als „Bildungsbegleiter“ und als Gestalter einer anregenden Lern- und Erfahrungswelt für das Kind – zusammen mit seiner Familie und seinen Erziehungsberechtigten. Zu den hierbei wichtigsten Aspekten gehören u.a.: Mitbestimmung und Partizipation, naturwissenschaftliche Erfahrungen im Haus der kleinen Forscher, Bildung für nachhaltige Entwicklung.

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St. Ingbert – St. Ingbert rüstet sich für Extremwetterereignisse !

Von |2022-01-12T21:10:39+01:00Januar 12th, 2022|

12.01.2022 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Giusi Faragone
 
 
 
REGIO.news St. Ingberg
Die Stadt rüstet sich für Extremwetterereignisse. V.l.n.r. Christoph Scheurer, Leiter Geschäftsbereich Bürgerservice & Ordnung, Wehrführer Jochen Schneider, stellv. Wehrführer Marco Schmeltzer und Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer (vorne) und präsentieren einen Teil des Einsatzmaterials.
 

St. Ingbert rüstet sich für Extremwetterereignisse – Investitionen in Sicherheit und Gefahrenabwehr

St. Ingbert rüstet sich für Extremwettereignisse, den Auswirkungen von Starkregenereignissen und Waldbränden. Die Stadtverwaltung investiert in die Gefahrenabwehr und in die Sicherheit der St. Ingberter Bürgerinnen und Bürger.

Zusätzliches Material und Ausstattung erhielt die Freiwillige Feuerwehr um die Folgen von Starkregen zu minimieren und zu beheben. Die Starkregenereignisse im vergangenen Jahr stellten nicht nur die Einsatzkräfte, sondern auch

das Material auf die Probe. Die Feuerwehr setzt auf ein mobiles Modulsystem, sodass Einsatzfahrzeuge, die bspw. der Brandbekämpfung dienen, auch kurzfristig für die Schadensabwehr genutzt werden können und Feuerwehrleute auch ohne Fahrzeug arbeiten können. Zwei Hochwasserboxen wurden dazu ausgerüstet. Diese fahrbaren Gitterboxen enthalten Schmutzwassertauchpumpen und Zubehör, um Keller leer zu pumpen. Für die Sicherheit der Feuerwehrleute beschaffte die Stadtverwaltung elf Spannungswarner. Mit diesen Warnern können Feuerwehrleute überprüfen, ob eine überflutete Fläche unter Stromspannung steht. Ergänzt wird das Pumpenmaterial durch drei Wasser-/ Schlammsauger, um bei niederen Wasserständen Gefahren und Schäden abzuwenden. Damit die Geräte auch autark und abseits der Fahrzeuge eingesetzt werden können, wurden drei mobile Stromerzeuger beschafft. Sie dienen zum einen als Stromquelle bei Unwetterereignissen, können aber auch zum anderen bei einem Stromausfall lokal eingesetzt werden. Drei weitere Stromerzeuger werden in diesem Jahr beschafft. Großen Wert legte die Stadtverwaltung und die Feuerwehr darauf, dass alle Stromerzeuger gleichen Typs sind. Somit können die Geräte überall eingesetzt werden und die Schulung der Feuerwehrleute wird vereinfacht.

Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer ist die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger sowie eine gute Ausstattung der Feuerwehr wichtig: „Eine gut ausgerüstete Feuerwehr kann im Schadensfall ihre Schlagkraft zeigen. Die ehrenamtlichen Feuerwehrfrauen und -männer beweisen diese Schlagkraft bei jedem Einsatz. Daher ist es wichtig, dass nicht nur eine motivierte Mannschaft, sondern auch modernes Material zur Verfügung steht. So können wir die Bürgerinnen und Bürger in St. Ingbert schützen.“

Bereits im Sommer beschaffte die Stadtverwaltung und die Feuerwehr einen ausgedienten Unimog der Bundeswehr. Das Fahrzeug wird aktuell zu einem Feuerwehrfahrzeug umgerüstet. Mit dem Unimog können die Feuerwehrleute Material in unwegsames Gelände bringen. Durch die Wattfähigkeit ist das Fahrzeug auch bei Überflutungen einsetzbar. Durch die kostenlose Überlassung durch die Bundeswehr konnte die Stadt rund 22.000 Euro sparen.

Die Gitterboxen stellte die Firma Voit unentgeltlich zur Verfügung.

Die Gesamtinvestitionssumme beläuft sich auf 72.300 Euro. Die Stadt ist in Planung für weitere Beschaffungen.

St. Ingbert – Marianne Pflug überreicht der Stadt zwei Gemälde!

Von |2022-01-06T21:06:07+01:00Januar 6th, 2022|

06.01.2022 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Giusi Faragone
 
 
 
Andrea Fischer, Leiterin Abteilung Städt. Kunstbesitz, und Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer freuen sich um die Schenkung der beiden Bilder von Künstlerin Marianne Pflug (Bildmitte) für die städt. Kunstsammlung.

Künstlerin Marianne Pflug überreicht der Stadt St. Ingbert zwei Gemälde

Rund um das Rathaus zeigt der Januar sein nass-graues, kaltes Gesicht. Doch geht man im Rathaus in den ersten Stock, ist es, als beträte man eine saftig grüne Wiese mit rotem Klatschmohn unter einem tiefblauen Himmel, von dem die gelb-goldene Sonne lacht.

Genauso strahlt Marianne Pflug, die Künstlerin, die die Bilder geschaffen hat, die noch bis zum 28. Januar die Wände der Rathaus-Galerie zieren. Die 90-jährige St. Ingberterin stellt hier 48 ihrer Werke aus den letzten sieben Jahren aus. Die teils abstrakten, teils gegenständlichen Bilder strahlen mit ihren bunten Farben die gleiche Lebensfreude aus wie ihre Schöpferin. Aus künstlerischer Sicht, aber auch mit dem rein genussvollen Auge betrachtet, laden sie den Betrachter zur Muße, Fantasie und purer Freude ein. „Die Ausstellung ist ein großer Erfolg“, freut sich die Kunsthistorikerin Andrea Fischer vom Geschäftsbereich Kultur, Biosphäre und VHS der Stadt. „Alle Besucher sind begeistert von der Wärme und Strahlkraft der Bilder.“

Zum Dank an ihre Heimatstadt überreicht Marianne Pflug der Stadt St. Ingbert zwei ihrer Werke. Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer darf auswählen, welche Bilder am besten passen. „Die Werke von Marianne Pflug sind so vielseitig, dass die Wahl wirklich schwer fiel“, bestätigt Dr. Ulli Meyer. Letztendlich entscheiden sich Künstlerin und OB für zwei Werke mit dem Titel „ohne Titel (à la Richter)“. „Ich habe mich bei diesen Bildern an der Technik des Künstlers Gerhard Richter orientiert, der die feuchten Farben mit einem Metallstab verwischt“, erklärt Frau Pflug. So entstanden ein horizontales und ein vertikales Werk, die zueinander in Bezug stehen und doch ganz unterschiedlich sind. Die intensive Spannung und Leuchtkraft der Bilder lassen viele individuelle Assoziationen zu.

Die Ausstellung in der Rathausgalerie dauert noch bis 28. Januar

Die aktuelle Ausstellung der nunmehr 90-Jährigen ist nach Anmeldung unter 06894/13-352 noch bis zum 28. Januar zu bewundern. Voll Optimismus strahlt die lebensfrohe Seniorin: „Ich mache einfach weiter, weil ich Freude am Malen habe und mich immer wieder fordern möchte.“ Im letzten Jahr habe sie eine Fortbildung zu Thema Siebdruck absolviert, fährt sie fort. „Aber das ist mir für zu Hause aufwändig. Ich bleibe lieber bei meinen Acrylfarben.“ So sucht sie nicht nur in der Kunst, sondern auch im Haushalt täglich neue Herausforderungen, die sie mit Begeisterung meistert. Hierbei steht sie auch in regelmäßigen Kontakt mit vielen Kunstschaffenden und Künstlergruppen, mit denen sie sich monatlich zum gemeinsamen Malen und Austausch trifft. „Die Freude am Malen spricht aus jedem ihrer Bilder. Die kraftvollen Farben und die Dynamik sind eine Bereicherung für die Kunstsammlung von St. Ingbert“, bedankt sich der Oberbürgermeister.

St. Ingbert – Kinderkino vor Ort: Filmreise durch unsere Stadtteile!

Von |2022-01-05T20:11:46+01:00Januar 5th, 2022|

05.01.2022 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert
 
 
 

Kinderkino vor Ort: Filmreise durch die Stadtteile von St. Ingbert

In der kalten Jahreszeit bietet das Jugendbüro der Stadt St. Ingbert in Kooperation mit der Kinowerkstatt St. Ingbert bereits zum fünften Mal eine Reihe „Kinderkino vor Ort“ in den Stadtteilen an. An fünf unterschiedlichen Standorten werden auf einer großen Leinwand sorgfältig ausgewählte Filme für Kinder, Jugendliche und Familien gezeigt.

Fortgesetzt wird die Kinoreihe am Samstag, 15. Januar 2022, mit dem Leinwandabenteuer „Der Junge und die Wildgänse“, das in der Alten Schulturnhalle in Hassel, Schulstr. 43e, präsentiert wird.

Soweit das Auge reicht nur Schwemmlandebene, Gewässer und die flache Landschaft drum herum. Hier soll der Held der Geschichte, der 14-jährige Thomas, seine Ferien verbringen, ganz ohne Internet? Nein danke, viel zu langweilig. Doch dann beginnt er sich wegen des alten Buchs „Nils Holgerssons wunderbare Reise“ von Selma Lagerlöf für das Projekt seines Vaters zu interessieren: Dieser will 20 Zwerggänsen eine neue Flugroute in den Süden beibringen. Von einem Jugendlichen, der nur Computerspiele mochte, verwandelt er sich in einen leidenschaftlichen Tierschützer und begibt sich auf ein tierisches Abenteuer zu Wasser und in der Luft.

Der Film beginnt um 17 Uhr, Einlass ab 16:30 Uhr. Zielgruppe sind Kinder ab sechs Jahren, Jugendliche und filmbegeisterte Erwachsene. Für das Kinderkinoprogramm wird ein Eintrittspreis von 3 € erhoben.

Da die Teilnehmerplätze begrenzt sind, ist eine Anmeldung unter www.st-ingbert.feripro.de erforderlich. Die Zahlung des Eintrittspreises erfolgt vor Ort. Nach den aktuell geltenden Corona-Vorschriften ist die 2G-Regel in Innenbereichen einzuhalten! Weitere Informationen beim Kinder- und Jugendbüro der Stadt St. Ingbert: Julia Klesen, Tel. 0 68 94 / 13 – 188 oder Jörg Henschke, Tel. 0 68 94/ 13 – 189, E-Mail jugend@st-ingbert.de.

St. Ingbert – maxG überreicht der Stadt zwei seiner Werke!

Von |2022-01-05T19:59:43+01:00Januar 5th, 2022|

05.01.2022 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Giusi Faragone
 
 
 

maxG überreicht der Stadt zwei seiner Werke

Die Ausstellung des St. Ingberter Künstlers maxG im September 2021 in der Galerie DorisT war ein voller Erfolg. Seine konkret-minimalistischen Werke gefielen auch Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer, der die Vernissage besuchte. Und spontan entschied sich maxG einer Tradition zu folgen und dem OB bzw. der Stadt zwei seiner Werke zu überreichen. Die Übergabe fand im Dezember im Rathaus von St. Ingbert statt.

maxG Grand-Montagne wählte zwei korrespondierende Werke aus seinen Bildfamilien aus. Die beiden Bilder zeigen eine Besonderheit, enthalten sie doch nicht – wie gewöhnlich – ein einzelnes rotes Quadrat, sondern gleich zwei. Und da sie von jedem Betrachtungswinkel aus anders wirken, hat maxG seine Signatur kalligrafisch gesetzt, sodass sie keine Hängung vorschreibt – ebenfalls ein Merkmal, das die Kreativität und Vielseitigkeit des Künstlers unterstreicht.

Minimalistische Dynamik

„Ich weiß nicht, ob das Kunst ist oder keine Kunst ist“, fragt sich maxG bescheiden. „Für mich ist wichtig, dass die Bilder im Betrachter ein Gefühl auslösen und harmonisch sind. Letztendlich streben wir doch alle nach Harmonie.“élancée“, so der Name der beiden 100 x 100 cm großen Werke. Rank und schlank präsentieren sich die Bilder, dabei voller Schwung und – wie der Name ausdrückt – Elan. maxG genießt über seine Galerie in Dresden weit über die Grenzen des Saarlandes hinaus Bekanntheit und auch internationalen Ruf. Vorstudien zu den geschenkten Bildern hängen unter anderem im französischen Konsulat in Madagaskar und im Museum in Penang, Malaysia. Aber maxG fühlt sich eng mit seiner Heimatstadt verbunden: „Ich versuche, eine bescheidene Rolle in St. Ingbert zu spielen, denn hier habe ich meine Wurzeln. Und im angrenzenden Frankreich pflege ich viele persönliche und künstlerische Freundschaften.“

Ausdrucksstarke Bilder

„Ich schätze Sie als Menschen und Künstler“, lobt Ulli Meyer. „Die Bilder sind so inhaltsstark und vermitteln eine große Dynamik. Gleichzeitig sind sie auf das Wesentliche reduziert. Vielen Dank, dass Sie damit helfen, den Kunstbestand unserer Stadt aktuell zu halten!“ Geplant ist, die Bilder an einem Ehrenplatz im großen Sitzungssaal neben den Werken Leo Erb (*1923 in St. Ingbert, †2012 in Kaiserslautern) aufzuhängen. Und da maxG am Tag seiner Vernissage gleichzeitig sozusagen „heimlich“ einen runden Geburtstag feierte, überreichte ihm der Oberbürgermeister anlässlich der Schenkung nachträglich ein kleines Präsent.

St. Ingbert – Begabtenförderung an der Pestalozzischule!

Von |2021-12-22T21:01:11+01:00Dezember 22nd, 2021|

22.12.2021 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Carolin Eifler
 
 
 

Begabtenförderung an der Pestalozzischule

Die Tradition der Begabtenförderung im Saarpfalz-Kreis kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. In den letzten Jahren war die Grundschule Pestalozzischule Rohrbach an der Dependance Hassel Akademiestandort der Beratungsstelle (Hoch-)Begabung. Wöchentlich fanden dort mehr als zehn Angebote statt. Durch die Pandemie war auch die Beratungsstelle (Hoch-)Begabung aufgrund des Durchmischungsverbotes von Schülergruppen gezwungen, ihre Förderangebote überwiegend auf digitale Formate umzustellen. Glücklicherweise konnte an bisherigen Kooperationsstandorten ein den Umständen und Strukturen des jeweiligen Standortes entsprechendes Präsenzangebot aufrechterhalten werden. „Wir sind sehr froh, auch in diesem Schuljahr weiterhin Kooperationsstandort zu sein und an unserer Schule begabte Schülerinnen und Schüler zusätzlich fördern zu können. Der Fortbestand der Begabtenförderung ist uns ein wichtiges Anliegen“, erklärt Rektorin Nadine Backes. Inzwischen wurde auch der Name des beliebten Förderangebotes – ehemals “Querdenkertage” – aus nachvollziehbaren gesellschaftlichen Gründen in “Denkwerkstatt” geändert.

Seit Beginn des Schuljahres lernen nun leistungsstarke, interessierte und motivierte Schülerinnen und Schüler gemeinsam in der Denkwerkstatt. Üblicherweise findet dieses Angebot über einen Zeitraum von einem Trimester, d. h. ungefähr zehn Termine, an einem Tag in der Woche statt. Um an beiden Schulstandorten Rohrbach und Hassel Kinder angemessen zu fördern, wird die Denkwerkstatt 10ERTICKET aktuell an je fünf Terminen im Trimester in Hassel und in Rohrbach angeboten. „Seit diesem Schuljahr ist Carolin Eifler Lehrerin an unserer Schule. Zuvor bot sie bereits Fördermaßnahmen am Akademiestandort an, so dass wir gemeinsam ein Konzept entwickeln konnten, um begabten Schülerinnen und Schülern auch in Pandemiezeiten gerecht zu werden“, erläutert Schulleiterin Nadine Backes.

27 Kinder haben das erste Trimester erfolgreich abgeschlossen

Gerade haben 27 interessierte und leistungsstarke Kinder der Klassenstufen 3 – 4 das erste Trimester zum Thema „Erfindungen“ erfolgreich absolviert. Ihre Lernergebnisse haben sie in einem sogenannten Lapbook gesammelt, um sie auch ihren Klassenkameradinnen und –kameraden sowie den Klassenlehrern präsentieren zu können. “Die Kids sind immer unglaublich stolz, am Ende der Denkwerkstatt ein ansprechendes Ergebnis in Händen zu halten. Denn natürlich sind sowohl Eltern als auch Freundinnen und Freunde neugierig, was sie in den fünf Wochen gelernt haben”, berichtet Carolin Eifler.

Einen würdigen Abschluss fand das Projekt in der Verleihung der Teilnahmeurkunden. Einige Schülerinnen und Schüler haben auf der Homepage der Pestalozzischule Rohrbach/Hassel Kurzberichte über ihre Erfahrungen unter https://bit.ly/3mnQrfa verfasst. Die Meinung ist eindeutig: „Das waren die besten fünf Dienstage!“ sagen Leo und Nika aus der 4c.

Das zweite Trimester steht bereits in den Startlöchern. Ab Januar dürfen dann Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 1 – 2 einmal wöchentlich gemeinsam lernen. Malia aus der Klasse 3a motiviert in ihrem Kurzbericht Interessierte: „Also, wenn Ihr ein Angebot bekommt, dann nehmt es bitte an.“

St. Ingbert -„Filmreif“-Design erhält Preis des Saarländischen Wirtschaftsministeriums!

Von |2021-12-22T20:58:02+01:00Dezember 22nd, 2021|

22.12.2021 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert
 
 
 

„Filmreif“-Design erhält Preis des Saarländischen Wirtschaftsministeriums

Das Design des Bundesfestivals junger Film wurde vom Saarländischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr mit dem hochkarätigen Saarländischen Staatspreis für Design gekürt. Diesen Preis verleiht das Ministerium nun bereits zum 15. Mal, um die Kreativwirtschaft als immer stärker werdenden Wachstumsfaktor für andere Wirtschaftsbranchen im Saarland zu fördern.

Bundesfestival junger Film in St. Ingbert

Das Bundesfestival junger Film ist das größte Kurzfilmfestival für deutschsprachigen Nachwuchs. Sitz und Austragungsort ist St. Ingbert. Die 50 besten der eingereichten, maximal 29 Minuten langen Filme der maximal 29 Jahre alten Filmemacherinnen und Filmemacher werden jährlich vier Tage lang an verschiedenen Spielorten in St. Ingbert vorgestellt. Im Jahr 2018 gegründet, ist das Filmfest jedes Jahr gewachsen und bereits weit über die Grenzen des Saarlandes auch international bekannt. Das junge „Filmreif“-Team um Jörn Michaely und Fabian Roschy wurde sozusagen „im Wohnzimmer“ gegründet – mit wenig Geld, aber einem Feuerwerk kreativer Ideen. „Unser Design und das Logo mussten wir damals wegen Geldmangel noch selbst gestalten“, erzählt der künstlerische Leiter Jörn Michaely. Aber nach der 2. Festivalausgabe wurde klar, dass „Filmreif“ ein einheitliches Gesicht benötigt, das vielseitig einsetzbar sein musste.

So übergab das Filmreif-Team das Coporate Design an die saarländische Werbeagentur Jungen und Thönes, die die ursprüngliche Idee eines auf einer Filmrolle entwickelten „F“ übernahm und ausbaute. Fabian Roschy, organisatorischer Festival-Leiter, ist begeistert: „Die richtige Lösung zu sehen, ist ein magischer Moment.“ Das Design von Jungen und Thönes ist auch wirklich überzeugend, wurde es doch im Studioformat per Video auf verschiedensten Kanälen eingesetzt und zog über 166.000 Zuschauer an.

Das mehrfach ausgezeichnete Kreativteam Jungen und Thönes entwarf nicht nur das Filmreif-Logo, sondern realisierte auch die Plakate, Programmhefte, Kataloge und Zeitungsbeilagen. Darüber hinaus produzierte die Agentur zeit:raum den Festivaltrailer. Aufgezeichnet wurde das Festival in dem von Pina Beres gestalteten Studio. Die Veranstaltungen und Gespräche konnten online und im SR-Fernsehen verfolgt werden.

Alles anders, alles individuell, aber aus einem Guss

Die Jury des Wirtschaftsministeriums begründete ihre Entscheidung zur Preisvergabe damit, dass das modulare Corporate Design spielerisch mit klaren Formen und dem Farbspektrum umgehe. „Das Logo erinnert ein wenig an Filmplakate aus den 1960er Jahren und geht sehr gut mit den anderen Elementen wie gestreiftes Quadrat, Dreieck etc. zusammen. Die flexiblen Designelemente können dynamisch eingesetzt und weitergedacht werden. […] So entstanden unterschiedliche Print- und Merchandisingprodukte – alle anders, alle individuell, aber aus einem Guss.“ „Wir können uns auf die Designkompetenz im Saarland verlassen, das beweisen die herausragenden Einreichungen auch in diesem Jahr wieder“, so Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger.

„Wir in St. Ingbert sind stolz, dass wir ein so junges und lebendiges Festival in der Stadt haben. Kultur ist ein wichtiger Baustein für das Wohlbefinden der Bürgerinnen und Bürger. Dazu leistet „Filmreif“ einen erheblichen Beitrag in St. Ingbert. Das Festival selbst wächst immer weiter und die aktuelle Auszeichnung mit diesem wichtigen Preis ist eine wirklich herausragende Leistung“, so die Würdigung von Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer an die Festival-Macher.

St. Ingbert – Neue INGO-Busse unterwegs!

Von |2021-12-20T13:31:29+01:00Dezember 20th, 2021|

17.12.2021 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Giusi Faragone
 
 
 

Neue INGO-Busse – umweltfreundlich, barrierefrei und komfortabel

Strahlend rot – wie man den INGO in St. Ingbert kennt – kommt der neue Bus um die Ecke gefahren. Am Steuer sitzt Tobias Harz, Geschäftsführer der neuen Anbieterfirma Reise Fischer GmbH. Acht neue Busse werden unter seiner Leitung am 1. Januar 2022 den Fahrbetrieb in St. Ingbert aufnehmen. Es sind Hybrid-Fahrzeuge neuster Technologie, die elektrisch anfahren und damit im Gegensatz zu den alten Diesel-Bussen etwa 15 Liter Kraftstoff pro Kilometer weniger verbrauchen.

Grund für die Anschaffung der neuen Busse war die Auflösung des Vertrages mit Saarmobil. Den Zuschlag gemäß der neuen europaweiten Ausschreibung erhielt die Saarbrücker Firma Reise Fischer GmbH, die einen Vertrag über das „Linienbündel St. Ingbert“ unterzeichnete, zu dem alle INGO-Busse, die Schulverstärker-Busse und die Linie 170, die in Richtung Uni Saarbrücken fährt, gehören.

Angenehmes Fahrerlebnis

Die neuen Busse – bereitgestellt durch die Firma MAN – sind nicht nur umweltfreundlicher. Die Möglichkeit für kontaktloses Bezahlen, WLAN-Funktion zugängig über einen gut sichtbaren QR-Code, der an den Plätzen angebracht ist, hochwertige Sitzpolster, seitliche LED-Strahler, die gerade in der Winterzeit für mehr Licht beim Ein- und Ausstieg sorgen, und ein helles Interieur dank der großen Panoramaluken sind nur einige Beispiele, die dem Fahrgast ein angenehmes Fahrerlebnis bieten.

Barrierefrei und sicher

Und die Freude über die neuen INGOS ist nicht nur bei den Busfahrern und Fachleuten groß. Auch die Behindertenvertreterin der Stadt, Jasmin Neger, und der Seniorenbeirat sind höchst zufrieden: Die Busse verfügen an den nahezu lautlosen elektrischen Ein- und Ausstiegstüren über eine Absenkung zum Bordstein hin. Für Rollstuhlfahrer wird eine Rampe ausgelegt, die das fast ebenerdige Einfahren in den Bus erlaubt. An den Vierersitzen sind unter dem Fenster zusätzliche Haltegriffe angebracht, sodass der Fahrgast auch hier mühelos und sicher aufstehen kann. Die Rollstühle/Kinderwagen werden am entsprechenden Platz mit einem Sicherheitsgurt gesichert, der lang genug ist, um rund um das ganze Gefährt gelegt zu werden. Der Platz ist mit Klappsitzen ausgestattet, sodass hier z. B. ein Fahrgast mit Rollator bequem sitzen kann.

Ergonomische Fahrerkabine und Erweiterungsoption für Fahrräder

Auch die Fahrerkabine ist in ergonomisch und komfortabel gestaltet, sodass lange Fahrtzeiten für den Busfahrer so angenehm und funktionell wie möglich werden. Bernhard Simon, Vertriebszuständiger bei MAN, ist stolz: „Die Busse sind zwölf Meter lang, bieten also mit 36 Sitz- und 88 Stehplätzen ausreichend Platz. Dennoch sind sie so gestaltet, dass sie auch durch enge Ortschaften wie z. B. in Sengscheid gut durchkommen. Und wenn ein Falschparker die Durchfahrt einmal versperrt, dann kann der Busfahrer eine extra laute Hupe betätigen.“ Ein weiterer Pluspunkt ist, dass am Heck der neuen Busse außen ein Fahrradträger angebracht werden kann. So können außer dem einzelnen Fahrrad, dass im Innenraum Platz findet, bei Bedarf auch einmal mehrere Fahrräder transportiert werden.

„Die neuen Busse sind großartig“, freut sich Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer. „Sie sind komfortabel, sparen CO2 ein, erfüllen alle Anforderungen älterer, behinderter oder anderweitig eingeschränkter Fahrgäste und bieten auch dem Busfahrer viele Annehmlichkeiten. Ich habe mir selbst ein Jobticket gekauft, um in Zukunft häufiger mit dem Bus zu fahren. Auf die Fahrt in diesen Bussen freue ich mich besonders.“

St. Ingbert – Peter Gross Bau zählt den Top-50 der Familienunternehmen in Deutschland!

Von |2021-12-20T13:09:41+01:00Dezember 20th, 2021|

17.12.2021 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Peter Groß Bau
 
 
 

Oberbürgermeister Meyer beglückwünscht Peter Gross Bau zur Auszeichnung Top-50 der Familienunternehmen in Deutschland

Das St. Ingberter Bauunternehmen Peter Gross Bau wurde kürzlich ausgezeichnet. Die Wirtschaftswoche hatte das Bauunternehmen unter die Top 50 der mittelgroßen Familienunternehmen (Umsatz 250 Mio. € bis 1 Mia. €) in Deutschland gewählt. In der Liste finden sich bekannte Unternehmen aus der Bundesrepublik. Peter Gross Bau nimmt den 14. Platz ein. In der Liste sind bekannte Markenunternehmen wie Ritter Süsswaren oder Birkenstock zu finden. In der Studie, die zur Auswertung diente, wurde vor allem Innovation und Nachhaltigkeit berücksichtigt. Die Sieger sind alle seit Jahren besonders erfolgreich.

Der St. Ingberter Oberbürgermeister beglückwünschte die Firma Peter Gross Bau zur Auszeichnung: „Ich bin stolz, dass ein solches Familienunternehmen mit langer Firmentradition in St. Ingbert seinen Sitz hat. Innovation und Nachhaltigkeit sind wichtige Bausteine für unsere Stadt. Ich danke auch Philipp Gross, der maßgeblich für den Erfolg des Unternehmens verantwortlich ist.“

St. Ingbert – Bundesverfassungsrichterin trägt sich in Goldene Buch ein!

Von |2021-12-16T20:18:28+01:00Dezember 16th, 2021|

15.12.2021 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Bild: G. Faragone
 
 
 

Bundesverfassungsrichterin Monika Hermanns trägt sich in Goldene Buch der Stadt ein

Die Bundesverfassungsrichterin Monika Herrmanns hat sich ins Goldene Buch der Stadt St. Ingbert eingetragen. Oberbürgermeister Prof. Dr. Ulli Meyer emfping die Wahlsaarländerin, die in St. Ingbert lebt, im Rathaus.

Seit 2010 ist Monika Hermanns Richterin des Bundesverfassungsgerichts.

Das Bundesverfassungsgericht ist das höchste unabhängige Verfassungsorgan der Justiz und gleichzeitig Oberster Gerichtshof auf Bundesebene. Als Hüter der Verfassung kontrolliert es das verfassungsmäßig bestimmte politische Leben und interpretiert dieses im Rahmen des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland. Gleichzeitig ist es das höchste Gremium der Rechtsprechung und kann in dieser Funktion die Entscheidungen aller anderen Gerichte aufheben. Die insgesamt sechzehn Bundesverfassungsrichterinnen und –richter werden teils durch den Bundesrat, teils durch den Bundestag gewählt und vom Bundespräsidenten ernannt und vereidigt. Ihre Amtszeit beträgt zwölf Jahre; sie können nicht wiedergewählt werden.

Bundesverfassungsrichterin Herrmanns trägt sich ins Goldene Buch der Stadt ein.

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