St. Ingbert – Rund 2,4 Mio. Euro für die städtebauliche Erweiterung!

Von |2021-09-27T15:06:30+02:00September 27th, 2021|

Förderung der städtebaulichen Entwicklung in St. Ingbert: Bauminister Klaus Bouillon übergibt Zuteilungsschreiben über rund 2,4 Mio. Euro

Am Freitag, 24. September 2021, erhielt der Oberbürgermeister der Stadt St. Ingbert, Prof. Dr. Ulli Meyer, von Bauminister Klaus Bouillon mehrere Zuteilungsschreiben über rund 2,4 Millionen Euro für verschiedene städtebauliche Maßnahmen. Die Fördermittel werden der Stadt im Rahmen des Städtebauförderprogrammes vom Bund und Land bereitgestellt.

Konkret fördert das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport die Weiterentwicklungen der Standorte „ehemalige Baumwollspinnerei“ und „Alte Schmelz“. Weiterhin wird die städtebauliche Aufwertung der „Gustav-Clauss-Anlage“ sowie des Umfeldes „Kohlenstraße“ unterstützt.

Mit dem Erwerb der „ehemaligen Baumwollspinnerei“ durch die Stadt St. Ingbert wird nun die Grundlage zur Revitalisierung des Standortes als innenstadtnahes Kulturzentrum mit regionaler Ausstrahlungskraft geschaffen. Durch die geplante Ansiedlung des sogenannten „Albert-Weisgerber-Museum“ sowie weiterer öffentlicher Verwaltungsnutzungen werden hier große kulturelle Potenziale eröffnet. Hierzu werden durch Bund und Land Fördermittel in Höhe von rund 1,4 Mio. Euro bereitgestellt.

66.000 Euro fließen in die Weiterführung der städtebaulichen Entwicklung der „Alten Schmelz“. Hiermit soll die geplante Ansiedlung des CISPA Innovation Campus weiter vorangetrieben werden.

Für die gestalterische Aufwertung der Gustav-Clauss-Anlage werden im Rahmen der Städtebauförderung außerdem 500.000 Euro übergeben.

Darüber hinaus erhält die Stadt St. Ingbert zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts und zur langfristigen städtebaulichen Verbesserung des Umfeldes im Bereich Kohlenstraße rund 476.000 Euro.

Bauminister Klaus Bouillon: „St. Ingbert ist eine von vielen saarländischen Städten, die seit mehreren Jahren Städtebaufördergelder erhalten. Insbesondere der Erwerb der ehemaligen Baumwollspinnerei bietet nun hervorragende Voraussetzungen, um die Neubelebung des Standorts erfolgreich weiter voranzutreiben. Gemeinsam mit den anderen geförderten Projekten befindet sich St. Ingbert auf einem guten Weg zu einer modernen, beliebten und lebenswerten Stadt.“

Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer: „Klaus Bouillon unterstützt durch die Städtebaufördermittel St. Ingbert als lebenswerten Ort zum Wohnen und Arbeiten. Die Förderung ermöglicht die Auflösung eines zehnjährigen Stillstands bei der Baumwollspinnerei. Sie verhindert dadurch Millionenrisiken für die Stadt St. Ingbert, den dauerhaften Leerstand und eine Ruine im Herz St. Ingberts. Der Stadtrat kann durch die „Baumwollspinnerei mit Vernunft“ zeigen, dass St. Ingbert Kultur und wirtschaftlichen Sachverstand vereint.“

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St. Ingbert – Als Familienfreundliche Verwaltung ausgezeichnet!

Von |2021-09-24T15:43:31+02:00September 24th, 2021|

Stadt St. Ingbert – Familienfreundliche Verwaltung

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist heute ein wesentliches Kriterium bei der Jobauswahl bzw. der Karriereplanung. 2017 wurde St. Ingbert von Familienministerin Monika Bachmann mit dem Landessiegel “Familienfreundliche Kommune” ausgezeichnet. Und dass es hier nicht nur um die familienfreundliche Gestaltung des Lebensumfeldes geht, zeigt die Stadtverwaltung bei ihrer Personalplanung. Derzeit absolvieren zwei junge Mütter mit Kleinkindern ihre Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte bei der Mittelstadt St. Ingbert. “Wir versuchen, auf die familiären Umstände der beiden Auszubildenden einzugehen, ohne den Dienstleistungsgedanken einer öffentlichen Verwaltung aus den Augen zu verlieren. Schließlich gibt es im Berufsbildungsgesetz auch den Anspruch auf eine Ausbildung in Teilzeit, dem wir als familienfreundliche Kommune natürlich Rechnung tragen. Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist wichtiger denn je”, erläutert Personalleiter Oliver Stolz.

Von ihren Erfahrungen berichtet Michèle Oswald, die sich bereits im 2. Ausbildungsjahr befindet. “Bereits im Vorstellungsgespräch erwähnte Oberbürgermeister Dr. Meyer, dass der Titel “Familienfreundliche Kommune” bei der Stadt St. Ingbert durchaus wörtlich zu nehmen sei. Dass dies auch tatsächlich so ist, habe ich kurze Zeit später positiv erlebt, als ich feststellte, dass mein Sohn zwar gerne die Kita besucht, dass aber ein ganzer Tag einfach zu lange für ihn war. Also suchte ich das Gespräch mit Oliver Stolz und Ausbildungsleiterin Annette Hunsicker, die mir mit Rat und Tat zur Seite standen. Ganz schnell waren alle Modalitäten geklärt und nun absolviere ich meine Ausbildung in Teilzeit und hole nach sechs Stunden Arbeit ein gut gelauntes Kind in der Kita ab. Besser geht nicht”, freut sich die junge Mutter.

Außerdem sei es bei der mit der Personalabteilung vereinbarten Stundenzahl zudem möglich, einen kleinen Zeitpuffer zu erarbeiten, den sie im Falle von Kindergartenschließzeiten sehr gut gebrauchen könne.

Zum 1. August begann Bettina Speicher ihre Ausbildung bei der Stadt. Auch sie findet die Rahmenbedingungen für junge Mütter perfekt: “Ich war viele Jahre im Einzelhandel tätig, da wären solche Vorteile der flexiblen Arbeitsgestaltung unmöglich gewesen.”

Für Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf eine Selbstverständlichkeit, die eine moderne Kommune leisten muss. “Wir wollen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter so weit wie möglich darin unterstützen, die beruflichen Anforderungen mit ihrem Privatleben vereinbaren zu können“, betont Oberbürgermeister Dr. Meyer.

“Familienfreundliche Kommune” gilt nicht nur für das Rathaus

Bei der Auszeichnung als “Familienfreundliche Kommune” argumentierte Monika Bachmann, Ministerin für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, folgendermaßen: “Das Landessiegel erhalten Kommunen, die sich zum Wohle aller Generationen in den verschiedensten kommunalen Handlungsfeldern engagieren und so für eine familienfreundlichere Gestaltung des Lebensumfeldes in den Städten und Gemeinden des Saarlandes einstehen.” Auch innerhalb der Stadt werde der Faktor Familienfreundlichkeit bereits durch zahlreiche gelungene Aktionen und erreichte Ziele konsequent umgesetzt, so die Ministerin weiter.

In St. Ingbert tragen zudem zahlreiche Projekte und Maßnahmen zur familienfreundlichen Kommune bei. Hierzu zählen u. a. die Arbeit des Kinder- und Jugendbüros der Stadt St. Ingbert, ein Seniorenbeirat als Ansprechpartner für die Belange die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger in St. Ingbert sowie eine gut organisierte Flüchtlings- und Sozialarbeit mit Integrationskonzept.

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Neunkirchen – Vergabe der Jagdpachterlöse 2019/2020!

Von |2021-09-24T15:36:32+02:00September 24th, 2021|

24.09.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Neunkirchen/ Foto: Carina Heller

Vergabe der Jagdpachterlöse 2019 / 2020

Nachdem im Jahr 2020 aufgrund von Corona eine feierliche Übergabe der Jagdpachterlöse nicht möglich war, freute sich Zoodirektor Dr. Norbert Fritsch noch mehr, die edlen Spender und alle anderen Begünstigen in diesem Jahr wieder im Zoo begrüßen zu können. Vor dem gemütlichen Teil informierte Jagdvorsteher Volker Fröhlich über die diesjährigen Zuwendungen und ihre Verwendung.

Im Auftrag der Stadt nahm André Timofti vom Liegenschaftsamt den Scheck über 4000€ zum Bau eines Schutzzaunes für den Spielplatz Rothenberg entgegen. Der Natur- und Vogelschutzverein Ludwigsthal, vertreten durch Volker Ziegler und Thomas Niklaus, plant mit dem 1000€ Scheck die Neugestaltung eines Rundwanderweges im Kasbruchtal. Dies wird sicherlich nicht nur den Verein freuen, sondern auch viele Spaziergänger und Wanderer, ist doch das Kasbruchtal allseits ein beliebtes Ausflugsziel.

Für die Unterhaltung des Tierheimes nahm Lucas Jung vom Tierschutzverein Homburg einen Schreck von 750€ entgegen. Wie wichtig die Unterhaltung und auch die Zusammenarbeit zwischen Tierheim und Tierschutzbund ist, wurde allen Gästen schnell bewusst, nachdem Jörg Langer und Silvia Hautz vom Tierschutzbund – LV. Saar, gleich nach der Scheckübergabe von 750€ für den Tiernotruf- und Fahrdienst zum nächsten Notfall aufbrechen mussten.

Der größte Betrag, ein Scheck über 6000€, ging an den Zoo Neunkirchen und wurde von Dr. Norbert Fritsch mit großer Freude entgegengenommen. Dort wird der Betrag eingesetzt für die Ausstattung von verschiedenen Gehegen mit Palmdächern. „Das wird ein ganz tolles einheitliches Bild ergeben und den Tieren einen natürlichen Schutz vor der Sonne spenden“ sagte Fritsch und zeigte von der neugestalteten Terrasse hinab zu den Gehegen. Auch ohne die angekündigten Palmdächer lässt sich hier erkennen, dass der Zoo viel investiert hat, unter anderem auch durch die Jagdpachterlöse der vergangenen Jahre.

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Neunkirchen – OB weiht Willi-Ertz-Weg offiziell ein!

Von |2021-09-20T20:29:36+02:00September 20th, 2021|

20.09.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Neunkirchen/ Foto: Deniz Alavanda
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OB Aumann weiht Willi-Ertz-Weg offiziell ein

Oberbürgermeister Jörg Aumann hat zusammen mit Ortsvorsteher Volker Fröhlich am Samstag, 18. September, den Will-Ertz-Weg offiziell eingeweiht. Die Einweihung erfolgte im Ellenfeldstadion in der Halbzeitpause des Heimspiels von Borussia Neunkirchen gegen den VfB Dillingen. Neben Vertretern der Stadt und des Vereins waren auch ehemalige Spieler von Borussia Neunkirchen anwesend, darunter auch Mannschaftskameraden von Ertz aus den Bundesligajahren. Ebenfalls anwesend war Gisela Ertz, Witwe von Willi Ertz.

„Willi Ertz hat mit seiner Bescheidenheit und Treue typisch Neunkircher Eigenschaften vereint. Ich freue mich sehr, dass der Ortsrat einen Weg nach Ertz benannt hat. Dass die offizielle Einweihungsfeier sich verzögert hat, ist Corona geschuldet. Wir wollten möglichst vielen Anhängern ermöglichen, an der Einweihung teilzuhaben. Daher haben wir uns für die Feier im Stadion entschieden. Denn hier hat Willi Ertz Karriere gemacht und gewirkt. Auch im Ruhestand war er Stammgast im Ellenfeld“, sagte Oberbürgermeister Jörg Aumann.

Der Willi-Ertz-Weg befindet sich im Wohngebiet Munklerswies. Der Ortsrat Neunkirchen hat im Mai 2019 die dortige Abzweigung von der Talstraße in Willi-Ertz-Weg benannt.

Willi Ertz war eine der größten Sportlerpersönlichkeiten Neunkirchens. Wie kaum ein anderer war er Sinnbild für Vereins- und Heimattreue – all seine Spiele bestritt er für Borussia Neunkirchen. In seiner aktiven Karriere waren das über 750 Spiele, davon 44 Bundesligaspiele.

Nach der aktiven Karriere setzte er sein Engagement bei Borussia fort. Lediglich von 1981-1984 trainierte er nach Abschluss seiner Spielerkarriere den SV Martinshöhe. Von 1995 bis 2010 war er Co- und Torwarttrainer von Borussia Neunkirchen. Zwischenzeitlich nahm er auch die Funktion des Interimstrainers wahr, sein größter Erfolg war der Aufstieg in die Regionalliga in der Saison 2000/01.

Auch nach der Trainerlaufbahn besuchte Ertz regelmäßig die Spiele von Borussia Neunkirchen. Er ist im Alter von 75 Jahren im Juli 2018 verstorben. Er lebte bis zuletzt in seiner Geburtsstadt Neunkirchen.

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Neunkirchen – Verwaltung macht mit beim Clean Up Day!

Von |2021-09-17T16:41:22+02:00September 17th, 2021|

17.09.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Neunkirchen/ Foto: Deniz Alavanda
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Verwaltung macht mit beim Clean Up Day

Für mehr Sauberkeit in Neunkirchen

Alle Klagen helfen nicht, nur Taten – das denken sich auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung, die täglich Beschwerden über die Sauberkeit in Neunkirchen hören. Dabei ist der Zentrale Betriebshof mit rund 20 Reinigungskräften plus vier Kehrmaschinen von Montag bis Samstag und teilweise auch an Sonntagen unterwegs, um den Dreck in der Stadt weg zu machen. „Es ist ein Kampf gegen Windmühlenflügel“, weiß Oberbürgermeister Jörg Aumann. Dennoch nutzt auch die Stadtverwaltung Neunkirchen den „World Clean Up Day“, um noch eine Schippe drauf zu legen: Rund 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben am Freitag ihren Schreibtisch verlassen und zogen mit Müllsäcken und Greifern durch die Innenstadt um aufzuräumen. „Wir wollen ganz aktiv die Ärmel hochkrempeln und sichtbare Zeichen setzen. Unsere Stadt muss wieder sauberer werden!“

Manch einer schmeißt seinen Müll einfach achtlos in die Gegend. Ausgerechnet im Verlauf einer mündlichen Beschwerde über die Verschmutzung der Stadt schnippten zwei Passanten ihre Kippe in die Bliesböschung. Darauf aufmerksam gemacht, dass die Kippe auch Schmutz ist und Jahre braucht, bis sie vergangen ist, wurde den beiden ihr Tun erst bewusst. Es gibt aber auch – und leider offenbar immer mehr – Umweltsünder, die ihren Müll in den Wald kippen. Damit das Erscheinungsbild verbessert und andere nicht ermutigt werden, ihren Abfall gleich dazuzustellen, wird dieser illegale Müll schnellstmöglich entsorgt. „Es darf doch nicht sein, dass die Allgemeinheit dafür zahlt, wenn diese Menschen bewusst oder unbewusst die Umwelt verschmutzen. Es gibt viele legale Wege zur Entsorgung: die eigenen Mülltonnen, Wertstoffhöfe und -container, Pfandautomaten aber auch öffentliche Mülltonnen. Wenn jeder diese Wege nutzen würde, wären solche Aktionen wie der Clean Up Day gar nicht notwendig“, erklärt der Oberbürgermeister, der auch selbst die Zange in die Hand nahm, um trotz seines prall gefüllten Terminkalenders eine Stunde lang aktiv Müll zu sammeln. Noch sieben weitere Gruppen und Einzelpersonen haben sich bei der Stadt, die Mülltüten und Handschuhe bereitstellt, gemeldet und nehmen an der Aktion in Neunkirchen teil. Den eingesammelten Müll holt der Zentrale Betriebshof an den vereinbarten Stellen ab und bringt ihn zur Entsorgungsanlage. „Vielen Dank an alle, die sich hier für die Stadt engagieren. Sie gehen mit gutem Beispiel voran!“, so Jörg Aumann.

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St. Ingbert – Neben großzüger Spende auch Überraschungen für die Kita-Kinder!

Von |2021-09-17T14:55:30+02:00September 17th, 2021|

Umweltminister Jost hatte die Spendierhosen an

Gut gelaunt und mit vielen vollgepackten Umwelttaschen im Gepäck besuchte Umweltminister Reinhold Jost die Kita Luitpoldschule in St. Ingbert. Anlass seines Besuches war das 45-jährige Jubiläum der Kita in der Kaiserstraße. Als Geschenk brachte er für jede Kita-Gruppe eine Tasche voller Überraschungen mit. Die Kids waren natürlich neugierig und wollten wissen, was wohl in den großen Stofftaschen versteckt ist.

Minister Jost brachte gefüllte Umwelttaschen für sämtliche Kita-Gruppen in allen städtischen Kindertageseinrichtungen

Ganz entspannt setzte sich der Minister auf ein buntes Holzpferd im Gartenbereich der Kita und plauderte mit den Kindern, die ihm keine Antwort schuldig blieben. Waren sie doch Dank der Erzieherinnen und Erzieher gut vorbereitet auf den Besuch des Umweltministers. Auf seine Fragen hin, konnten sie alle Bäume im Garten bestimmen und sie wussten auch, ob sie Früchte tragen oder nicht.

Zuvor hatte Bürgermeisterin Nadine Backes in Vertretung von Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer zusammen mit Steffi Schales, Leiterin der Kita Luitpoldschule, den Minister und seine Frau Dunja Sauer herzlich in Empfang genommen. “Willkommen in dieser grünen Oase mit alten Baumbeständen mitten in der Stadt. So riesige und wunderschöne Gärten gibt es wahrhaft nicht oft in unserer Innenstadt”, begrüßte Nadine Backes, die als Beigeordnete für Kinder und Bildung zuständig ist, den hohen Besuch aus dem Umweltministerium in Saarbrücken.

4.500 Euro Spende für 45-jähriges Jubiläum der Kita Luitpoldschule

“Ich habe euch heute Bücher mitgebracht, mit denen ihr anhand der Blätter und Nadeln die Bäume in unserer Region erkennen könnt. Es ist nämlich wichtig, dass ihr euch auskennt in der Natur. Und damit ihr in Zukunft hier in eurem naturnahen Garten säen, pflanzen und ernten könnt, spende ich für die Kita 4.500 Euro für zwei Hochbeete, eine Kräuterspirale und ein paar Holzsitzgelegenheiten”, verkündete Minister Jost den Kindern, die begeistert klatschten.

Im Gespräch erzählte Kita-Leiterin Steffi Schales, dass früher vor der Luitpoldschule Bäume standen, die leider des hohen Alters wegen gefällt werden mussten: “Man könnte die große Wiese vor der Kita wunderbar zum Picknicken nutzen, wenn wir im Schatten von Bäumen sitzen könnten.” Den Wink mit dem Zaunpfahl hatte Reinhold Jost natürlich sofort verstanden. Spontan erklärte er sich bereit, einen Baum zu spenden, wenn die Stadt St. Ingbert einen zweiten übernehmen würde. Natürlich ließ sich die Bürgermeisterin auch nicht lumpen und sagte im Namen des Oberbürgermeisters den zweiten Baum zu. So waren alle zufrieden an diesem sonnigen Morgen mit einem spendierfreudigen Minister Jost und vielen glücklichen Kindern, die Dank der mitgebrachten Baumbestimmungsbücher und kleinen Samenbällchen, sogenannten Seedballs, noch viel über die Natur lernen können.

Die Verteilung der Geschenke-Taschen im Auftrag von Minister Reinhold Jost an die übrigen Kindergärten übernahmen Nadine Backes und Claudia Motsch, die bei der Stadtverwaltung für die Kindergärten zuständig ist.

REGIO.news - St. Ingbert Pfanne
Reinhold Jost mit Ehefrau Dunja Sauer im Vordergrund mit einer Tasche voll Überraschungen für die Kids. Rechts außen Claudia Motsch, Abteilungsleiterin Kindergärten, die Kita-Leiterin Steffi Schales und Bürgermeisterin Nadine Backes.
 
REGIO.news - St. Ingbert Pfanne
Umweltminister Reinhold Jost plaudert in lockerer Runde mit den Kindern im Garten der Kita Luitpoldschule. Mit dabei auch Bürgermeisterin Nadine Backes und Dunja Sauer, die Ehefrau des Ministers.

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Quierschied – Heimat shoppen – einkaufen bei Nachbarn und Freunden

Von |2021-09-17T14:29:24+02:00September 17th, 2021|

15.09.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Quierschied/ Foto: Daniel GmbH

Heimat shoppen in Quierschied – einkaufen bei Nachbarn und Freunden

Aktion der IHK und des Gewerbevereins läuft noch bis Samstag

Seit vergangenem Freitag, 10. September, und noch bis kommenden Samstag, 18. September, läuft in Quierschied die Aktion „Heimat shoppen“ der IHK Saarland in Kooperation mit dem Gewerbeverein Quierschied e.V..  Die teilnehmenden Gewerbetreibende locken potenzielle Kundinnen und Kunden in dieser Zeit mit besonderen Aktionen und Vorteilsangeboten in ihre Läden. Folgende Betriebe machen mit: Autopartner Jost + Pilger, Bäckerei Volker Schaum, Daniel GmbH, Der Klein(e) Pfeiffer, Eiscafé MILANO, Future-Tech GmbH & Co. KG, Goldschmiede Jung, HAUSGEMACHT Hanne Schuh, Löw Weine, Mode Shop Diehl, Optik – und Contact-Linsen Studio Rüter, Reifenservice Maurer und das Zentrum für Energie.

Zur Freude von Bürgermeister Lutz Maurer und dem Vorsitzenden des Gewerbevereins, Stephan Maurer, nehmen die Bürgerinnen und Bürger die Aktion gut an und setzen gerade in der schweren Corona-Zeit ein starkes Zeichen für lokale Geschäfte. „Diese willkommene Möglichkeit, auf sich und die eigenen Waren aufmerksam zu machen, nutzen auch in diesem Jahr wieder viele Geschäftstreibende in der Gemeinde. Ich wünsche ihnen dabei weiter viel Erfolg und allen Kundinnen und Kunden günstige Heimat shoppen-Schnäppchen“, sagt Bürgermeister Lutz Maurer.

Werner Mazzotta, Jennifer Philipp und Iris Simmet (von links nach rechts) von der Malerfirma Daniel GmbH nehmen mit Freude an der Aktion „Heimat shoppen“ teil.

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REGIO.news - St. Ingbert Pfanne

Die Pfannen-Gewinner 2021 stehen fest

Auch in diesem Jahr durften sich die Besucherinnen und Besucher der St. Ingberter Pfanne an einem abwechslungsreichen Programm erfreuen. Im einzigartigen Flair der Industriekathedrale auf der Alten Schmelz präsentierten die zwölf Künstler ihr Können und drei davon dürfen sich nun über ein kupfernes Kochgeschirr aus St. Ingbert freuen.

„Die St. Ingberter Pfanne und die Kultur im Allgemeinen lassen uns nach der schweren Zeit der Pandemie Hoffnung und Freude schöpfen. Sie war Treffpunkt: Der Künstler mit dem Publikum, aber auch zwischen den Zuschauern. Die St. Ingberter Pfanne 2021 baut damit Brücken zwischen den Menschen, verschiedenen Charakteren und deren Ansichten“, so die Worte von Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer bei der Preisverleihung.

An vier Wettbewerbstagen erlebte das Publikum klassisches Kabarett, Stand-Up Comedy, A Capella, Poetry Slam und vieles mehr. Auch diesmal war alles dabei, was den renommierten Kleinkunstpreis so begehrt und beliebt macht. Am Freitag, 10. September wurden ab 19.30 Uhr in der Industriekathedrale die drei Jury-Preise und der Publikumspreis verliehen. Alle Sieger erhielten eine der begehrten mit jeweils 4.000 Euro dotierten Kupferpfannen, von denen zwei von der Pfannen-Hauptjury auserkoren wurden.

Uta Köbernick überzeugte mit ihrem Programm, in dem die Welt nicht geschönt, aber trotzdem schöner wird. “Ich bin noch nicht fertig”, so lautet ihre frohe Drohung. Als scheinintegrierte Deutsche in der Schweiz schlägt die gebürtige Europäerin ihre Ostberliner Wurzeln tief in die Blumentöpfe unserer Vorurteile. Und das mit Erfolg, wie die Hauptjury urteilte.

Den zweiten gleichwertigen Jurypreis und gleichzeitig auch den Publikumspreis erhielt Artem Zolotarov mit “Adoptivsprache”. Nach seiner schulischen Laufbahn folgte eine bewegte Zeit, in der er so manches ausprobierte und am Ende schließlich erfolgreich das Studium der Europäischen Literatur und Germanistik abschloss. Seine wahre Leidenschaft aber ist Poetry-Slam. Daneben schreibt er auch Lyrik und Prosa, Theaterstücke und Rap-Songs.

Der dritte im Reigen der Auszeichnungen, der Preis der saarländischen Kultusministerin, wird alljährlich von einer Jugendjury verliehen. Die jungen Menschen aus dem gesamten Saarland entschieden sich für den Stand-up-Comedian Jan van Weyde. Er begeisterte die Jugendjury mit seiner authentisch-unaufgeregten Art und seinem einzigartigen Slapstick-Talent!

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St. Ingbert – Steinmetz-Projekt für die Stadt!

Von |2021-09-15T14:34:24+02:00September 15th, 2021|

Der “kleine Stiefel” nimmt Formen an

Viel ist passiert in den letzten vier Wochen und nach mehr als 350 Arbeitsstunden, die die sieben Steinmetze in ihrer Freizeit mit dem Stiefel-Projekt verbracht haben. Der “Bauch” am großen Mittelstück ist komplett abgeschlagen und man kann schon sehr gut die Ähnlichkeit mit seinem großen Bruder erkennen.

Bei seinem Besuch in der Freiluftwerkstatt auf dem Gelände der Gärtnerei ließ sich Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer von der “Chefin” persönlich die verschiedenen Werkzeuge erklären. “Für die Bearbeitung dieses Buntsandsteines mit einem hohen Quarzgehalt kommen überwiegend Preller, Bossentreiber, der kleine und der große Hundezahn sowie das Spitzeisen zum Einsatz. Geschlagen wird mit einem Holz- oder Eisenknüpfel”, erklärt Heike Spohn, Bildhauermeisterin, dem Verwaltungschef ihre Arbeitsgeräte.

Zwei Stiefelskulpturen für den Oberbürgermeister und die Ortsvorsteherin

Als kleines Dankeschön brachte Ulli Meyer eine Kiste Rosé-Wein für die Steinbildhauer mit, die allesamt ehrenamtlich und ohne Honorar im Einsatz sind. Dieser staunte nicht schlecht, als Heike Spohn ihm ebenfalls ein Geschenk überreichte: Nämlich einen 20 cm hohen Stiefel, den sie aus einem Pfälzer Buntsandstein an einem Stück herausgearbeitet hat. Auch Ortsvorsteherin Irene Kaiser, Initiatorin des Kreisel-Projektes in Zusammenarbeit mit der Ortsrat-Mitte, bekam solch ein kleines Kunstwerk. Die beiden Beschenkten waren überwältigt und bedankten sich ganz herzlich. “Dieser Stein-Stiefel bekommt einen Ehrenplatz in meinem Büro”, beteuerte Dr. Ulli Meyer.

In dem 7-köpfigen Team rund um Heike Spohn hat jede Künstlerin und jeder Künstler seine eigene Aufgabe und teilt sich die Arbeitsstunden so ein, wie es gerade passt. Beim Besuch von Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer und Ortsvorsteherin Irene Kaiser arbeiteten Heike Spohn, Josef Matuschek und Erich Morlo an den verschiedenen Buntsandsteinblöcken. “Ich bin mehr als zufrieden mit dem Team und mache mir auch keine Sorgen, wenn ich mal nicht vor Ort bin. Hier sind nur Profis am Werk”, berichtet die Bildhauermeisterin gelassen.

Auf jeden Fall erschaffen Maria Blendowski, Erich Morlo, Horst Altgeld, Egon Irmscher, Udo Wamprecht, Josef Matuschek und Heike Spohn ein Steinkunstwerk, das die St. Ingberterinnen und St. Ingberter sowie die Besucherinnen und Besucher der Stadt noch viele Jahre erfreuen wird.

REGIO.news - St. Ingbert Pfanne
v.l.n.r.: Ortsvorsteherin Irene Kaiser, Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer, Bildhauermeisterin Heike Spohn, Erich Morlo und Josef Matuschek
REGIO.news - St. Ingbert Pfanne
Heike Spohn erklärt Oberbürgermeister Dr. Meyer die einzelnen Werkzeuge.

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Fischbach – Restaurant Fischbachhalle neu eröffnet”

Von |2021-09-10T14:43:54+02:00September 10th, 2021|

01.09.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Quierschied

„Marie Curry’s Dinner & Diner“ lockt Gäste von nah und fern

Fischbach-Camphausen hat ein neues Restaurant. In der Fischbachhalle haben Marion Wallstein und ihr Sohn Kevin am vergangenem Mittwoch, 1. September, „Marie Curry’s Dinner & Diner“ eröffnet – eine Mischung aus American Diner, Café und Restaurant. Mit Erfolg: Schon lange vor der offiziellen Eröffnung waren alle Plätze der ersten Betriebswoche ausgebucht. Viele Kundinnen und Kunden kennen die Wallsteins, zu denen auch Vater Andreas gehört. Sie hatten zuvor fünf Jahre lang den Imbiss „Marie Curry“ am Quierschieder Bahnhof betrieben und sich vor allem mit ihren berüchtigten scharfen Soßen, Curry-Frikadellen und Burgern einen Namen machten. Spätestens seit der Teilnahme an der Fernsehsendung „Mein Lokal, dein Lokal“ sind sie auch weit über die Grenzen der Gemeinde bekannt.

Das neue Konzept an neuer Wirkungsstätte sieht von dienstags bis samstags in der Zeit von 11.30 Uhr bis 14 Uhr die bekannte Imbiss-Karte vor. Zwischen 14 Uhr und 17 Uhr sollen Kaffee und hausgemachte Kuchen Gäste anlocken. Ab 17 Uhr gilt dann die Abendkarte mit unterschiedlichen Gerichten von Leberknödel bis Schweinemedaillons. Alle Gerichte gibt es auch zum Mitnehmen. Sonntage und Montage sind Ruhetage.

„Das sehr anspruchsvolle und moderne Konzept von Familie Wallstein hat das Potenzial, das Restaurant in der Fischbachhalle zu einer Begegnungsstätte für Jung und Alt zu machen. In der Ortsmitte, aber auch unmittelbar an der Waldparkanlage und damit in direkter Nachbarschaft des Fischbachs“, sagt Bürgermeister Lutz Maurer und ergänzt: „Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und allen Gästen guten Appetit und eine schöne Zeit.“

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