Tholey – 3,9 Millionen Euro für Tholey!

Von |2021-09-22T19:15:56+02:00September 22nd, 2021|

21.09.2021 | Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Inneres, Bauen und Sport/ Foto: C. Stoll
 

Ministerium für Inneres, Bauen und Sport unterstützt Gemeinde Tholey mit rund 3,9 Millionen Euro

Innenminister Klaus Bouillon hat am Dienstag, 21. September 2021, diverse Bedarfszuweisungen sowie zwei Förderbescheide nach dem Kommunalinvestitionsförderungsgesetz Kapitel I an die Gemeinde Tholey überreicht. Darüber hinaus erhielt sie drei Zuwendungsbescheide sowie ein Zuteilungsschreiben für Projekte im Rahmen der Städtebauförderung. Insgesamt stellt das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport mit diesem Förderpaket rund 3,9 Millionen Euro zur Verfügung. 

Einen Bewilligungsbescheid erhielt die Gemeinde Tholey als federführende Kommune für die gemeinsame Einführung eines einheitlichen Dokumentenmanagementsystems für die Kreisstadt St. Wendel und die 7 Gemeinden im Landkreis St. Wendel. Bei der Zuweisung handelt es sich um eine 1. Fördertranche in Höhe von 183.474 Euro. Eine 2. Fördertranche in gleicher Höhe ist für das Jahr 2022 vorgesehen. Die Gesamtzuweisung in Höhe von sodann 366.948 Euro dient als Anschubfinanzierung im 1. Projektjahr. Die interkommunale Kooperation wird mit 75 % der Kosten des 1. Projektjahres gefördert.

Die acht kreisangehörigen Kommunen des Landkreises St. Wendel werden gemeinsam eine vom Landkreis selbst bereits genutzte DMS-Software anschaffen und in einem zertifizierten Rechenzentrum zusammen betreiben. Hierzu soll eine gemeinsame Serverinfrastruktur entstehen. Die fachliche Betreuung soll über eine eigene Servicestelle erfolgen, die personell in der Kreisstadt St. Wendel und der Gemeinde Marpingen angesiedelt ist.

Innenminister Klaus Bouillon: „Wenn Gemeinden und Landkreis ein einheitliches Dokumentenmanagementsystem verwenden, können auf diese Weise Synergieeffekte erzielt und somit Kosten eingespart werden, weil keine Einzellösungen zum Einsatz kommen, die den Dokumentenaustausch erschweren. Darüber hinaus kann effizienter und effektiver gearbeitet werden. Damit haben wir letztendlich auch einen Mehrwert für die Bürgerinnen und Bürger geschaffen.“

Eine weitere Maßnahme, für die die Gemeinde mit Bedarfszuweisungen unterstützt wird, ist die bauliche Instandsetzung der Brücke in der Hargartstraße im Ortsteil Überroth-Niederhofen (140.822 Euro Zuweisung als 1. Finanzierungsabschnitt 2021). Weitere Zuwendungen in Höhe von insgesamt 267.715 Euro werden nach dem Kommunalinvestitionsförderungs-gesetz Kapitel I für die energetische Sanierung der Turnhalle im Ortsteil Hasborn-Dautweiler (232.761 Euro) sowie die Anschaffung eines Mannschaftstransportwagens für den Löschbezirk Bergweiler-Sotzweiler (34.954 Euro) an die Gemeinde Tholey gewährt. Darüber hinaus stellt das Ministerium insgesamt 426.000 Euro zur Kofinanzierung der städtebaulichen Gesamtmaßahme „Gemeinde Tholey – Theley und Tholey“, die in das Städtebauförderprogramm „Kleinere Städten und Gemeinden“ aufgenommen ist und unter anderem die Gestaltung der Dorfmitte/des Dorfplatzes Theley umfasst, bereit.

Zusätzlich hat Innenminister Klaus Bouillon drei Zuwendungsbescheide über 154.000 Euro an Bundes- und Landesmitteln für konkrete Einzelmaßnahmen im Rahmen des Städtebauförderprogramms „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ übergeben. Für das Programmjahr 2021 ist außerdem eine Zuteilung von rund 2,7 Millionen Euro an Bundes- und Landesmitteln vorgesehen, die unter anderem in die Sanierung und dem Ausbau des sogenannten Freizeithauses St. Mauritius im Ortsteil Tholey fließen soll, um dieses zu einem zukunftsfähigen Infrastrukturgebäude zu entwickeln. Der ortsbildprägende Altbau soll erhalten und saniert, Anbauten abgerissen, durch einen Neubau ergänzt und in dem topografisch anspruchsvollen Gelände in eine qualitätsvolle Freiraumgestaltung eingebunden werden.

Innenminister Klaus Bouillon: „Es ist äußerst wichtig, dass wir den Kommunen die Mittel für eine angemessene und zukunftsfähige Entwicklung zur Verfügung stellen. Daher freut es mich sehr, dass wir die Gemeinde Tholey bei so vielen Projekten so umfangreich unterstützen können.“

Bürgermeister Hermann Josef Schmidt: „Unsere Städte und Gemeinden bestimmen das direkte Lebensumfeld der Bürgerinnen und Bürger.

Darum müssen hier die Rahmenbedingungen stimmen. In Zeiten leerer Kassen ist das für unsere Kommunen alleine leider kaum noch zu leisten.

Ich halte es darum für notwendig und richtig, dass es Förderprogramme gibt, die sie dabei unterstützen, die Infrastruktur zu erhalten und zu verbessern. Ohne diese Förderung wären viele Maßnahmen nicht mehr zu finanzieren. Die Leidtragenden wären die Bürgerinnen und Bürger. Darum ist jeder Euro, der die Städte und Gemeinden bei der Bewältigung ihrer Aufgaben unterstützt, ein gut angelegter Euro. Innerhalb des Landkreises St. Wendel arbeiten die Kommunen bereits seit Jahren erfolgreich zusammen. Die „Interkommunale Zusammenarbeit“ existiert hier nicht nur auf dem Papier, sie wird tatsächlich gelebt. Das spart Zeit, Geld und Ressourcen. Die Förderung durch das Land sehen wir darum auch als eine Anerkennung, die wir sehr zu schätzen wissen.

Alle Fördermittel des Landes für unsere Kommunen kommen direkt den Menschen zu Gute, die hier leben und ich danke der Landesregierung für ihr finanzielles Engagement.“

REGIO.news - Stadt St. Wendel
Innenminister Klaus Bouillon (Mitte) mit den Bürgermeistern und Vertretern aus dem Landkreis St.Wendel

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St. Wendel – 100 000 Quadratmetern Blühfläche in voller Pracht!

Von |2021-09-17T16:48:20+02:00September 17th, 2021|

17.09.2021 | Quelle: Pressemitteilung Kreisstadt St. Wendel/ Foto: Josef Bonenberger
 
 
 
 
(von links): Professorin Astrid Mühlböck (NatureLAB), Bürgermeister Peter Klär, Michael Finkler (Vorsitzender NatureLAB) und Alfred Rausch-Dupont vom Umweltamt der Kreisstadt inmitten der Blühflächen am Panoramaweg.

St. Wendeler Blühflächen in voller Pracht

Unter anderem blühen zahlreiche neue Pflanzen auf rund 100 000 Quadratmetern beidseitig des Panoramawegs. Ein Vorzeigeprojekt, das der neu gegründete Verein NatureLAB St. Wendel mit Unterstützung der Kreisstadt St.  Wendel umsetzte.

St. Wendel. Auf zahlreichen Flächen in der Innenstadt und den Ortsteilen haben Mitarbeiter der Kreisstadt St. Wendel in den vergangenen Wochen und Monaten Saatmischungen für Blühwiesen eingesät. Zahlreiche neue Wiesen mit einheimischen Wildblumen entstanden so allein in diesem Jahr. Jetzt stehen die Flächen zu großen Teilen bereits in voller Blütenpracht und haben sich zu einem Paradies für einheimische Insekten und Tiere entwickelt.

Die Kreisstadt will auf diese Weise die Artenvielfalt der heimischen Wiesen fördern und einen idealen Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten bieten. Die Wildblumenmischungen bestehen aus regionalem Saatgut, darunter verschiedene Gräser, Blühpflanzen und Wildkräuter, die alle ein- bzw. mehrjährig blühen. Durch diese Vielfalt kann ein Aussterben bedrohter Pflanzen- und Tierarten verhindert werden.

Die größten St. Wendeler Blühflächen mit alleine 100.000 Quadratmetern befinden sich aktuell am Panoramaweg, mit herrlichem Blick über die Stadt. Dieses Projekt setzte der neu gegründete Verein NatureLAB St. Wendel mit seinen Mitgliedern um. Die Stadt St. Wendel unterstützte diese Maßnahme sowohl finanziell, als auch mit zahlreichen Arbeitsstunden.

NatureLAB ist ein gemeinnütziger Verein, der im März 2021 gegründet wurde. Er ist hervorgegangen aus einer privaten Initiative unter Mitwirkung der Rotary/Rotaract Clubs St.  Wendel. Ziel ist der Schutz der Natur und der Artenvielfalt in der Region – im Besonderen am Panoramaweg.

„Der Verein kam mit dieser großartigen Initiative auf uns zu und die Zusammenarbeit funktionierte sofort reibungslos. Gemeinsamleisten wir einen wertvollen Beitrag zur Erhaltung unserer Natur“, betont St. Wendels  Bürgermeister Peter Klär. „Es geht darum unsere Pflanzen- und Tierarten zu schützen und das Bewusstsein für unsere heimische Umwelt zu stärken. Hier wollen wir Vorbild sein.“

Michael Finkler, Vorsitzender NatureLAB: „Unsere Motivation ist das dramatische Artensterben im ländlichen Raum. So hat das massive Insektensterben zu einer Abnahme der Biomasse um 75 Prozent seit 1989 geführt. Den Insekten, Vögeln und Offenlandbewohnern bleibt zu wenig Nahrung. Dem wollen wir entgegenwirken. Die Zusammenarbeit mit der Stadt St. Wendel ist dabei ausgezeichnet. So war das städtische Umweltamt von Anfang an in die Initiative involviert, unterstütze bereits in der Planungsphase und half wo immer es notwendig war. Ausdrücklich befürworten wir die neue Strategie der Stadt St. Wendel zur Verbesserung des Lebensraumes für Insekten und am und im Boden sowie Wasser lebende Kleinlebewesen.“ Weitere Informationen gibt es unter www.naturelab-wnd.de.

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St. Wendel – Fünf Kommunalpolitiker mit „Freiherr-vom-Stein-Medaille“ ausgezeichnet!

Von |2021-09-08T15:06:45+02:00September 8th, 2021|

07.09.2021 | Quelle: Pressemitteilung Kreisstadt St. Wendel/ Foto: Frank Faber
 
 
 
 Personen (v.l.n.r.): St. Wendeler Landrat Udo Recktenwald mit den Geehrten Bernd Müller, Werner Gierend, Monika Moritz, Manfred Bock und Eckhard Heylmann.

Fünf Kommunalpolitiker aus dem Landkreis St. Wendel mit „Freiherr-vom-Stein-Medaille“ ausgezeichnet

Der St. Wendeler Landrat Udo Recktenwald überreichte am Donnerstag, 2. September 2021, in der Kulturscheune Hochmühle in Oberlinxweiler in Vertretung von Innenminister Klaus Bouillon die „Freiherr-vom-Stein-Medaille“ an fünf saarländische Persönlichkeiten, die sich durch ihren Einsatz um die kommunale Selbstverwaltung verdient gemacht haben. Ausgezeichnet wurden: Monika Moritz aus St. Wendel, Bernd Müller aus Marpingen, Werner Gierend aus Oberthal-Güdesweiler, Manfred Bock aus Nonnweiler-Schwarzenbach und Eckhard Heylmann aus Nohfelden-Wolfersweiler.

Landrat Recktenwald betonte in seiner Laudatio, dass die Geehrten mit ihrer uneigennützigen Bereitschaft, für die Allgemeinheit und das Gemeinwohl zu wirken, eine wichtige Vorbildfunktion erfüllten. Udo Recktenwald: „Mit Initiative, Mut und Tatkraft haben sie sich alle dafür eingesetzt, neue Lösungen für kommunalpolitische Herausforderungen zu finden und umzusetzen.“ Menschen wie die Geehrten hätten immer wieder Ideenreichtum und Kreativität bewiesen und in ihrem kommunalen Umfeld Handlungsspielräume ausgelotet, um damit Akzente für ihr Dorf, ihre Gemeinde oder ihre Stadt setzen zu können. Die Wahrung der Identität ihrer Heimat sei dabei ein großes Anliegen gewesen, so der Landrat.

Die Geehrten:

Monika Moritz

Monika Moritz ist seit 2004 Mitglied des Ortsrates Oberlinxweiler und seit 1999, also bereits 22 Jahre, Mitglied des Stadtrats St. Wendel. Monika Moritz ist darüber hinaus stellvertretende Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion. Seit 2019 leistet sie zusätzlich verstärkte Ausschussarbeit im Ausschuss für Umwelt-, Bau- und Sanierungsangelegenheiten, im Werksausschuss „Abwasserwerk Stadt St. Wendel“ sowie im Werksausschuss „Eigenbetrieb Kommunales Liegenschaftsmanagement“.

Bernd Müller

Bernd Müller war von 2004 bis 2019 Mitglied des Gemeinderats Marpingen und von 2004 bis 2009 als Erster Beigeordneter der Gemeinde Marpingen aktiv. Im selben Zeitraum betätigte er sich im Hauptausschuss. Aktuell wirkt er im Ausschuss für Umwelt, Jugend, Kultur, Tourismus und Sport mit und ist seit 2014 Mitglied des Kreistages St. Wendel. Herr Müller ist CDU-Mitglied und war von 1991 bis 1996 sowie von 2008 bis 2015 Vorsitzender des Angelsportvereins Alsbachtal.

Werner Gierend

Werner Gierend betätigte sich sowohl im Ortsrat (1986 bis 1999) als auch in zwei Gemeinderäten (1968 bis 1973 in der damaligen Gemeinde Güdesweiler; 1979 bis 1984 in der Gemeinde Oberthal). Von 1986 bis 1999 übernahm er die Funktion des stellvertretenden Ortsvorstehers sowie des stellvertretenden Schiedsmannes. Der CDUler ist außerdem seit 32 Jahren im Vorstand des MGV Güdesweiler, u.a. als 1. Vorsitzender, aktiv und seit 17 Jahren als 2. Vorsitzender im Kreissängerbund.

Manfred Bock

Manfred Bock ist seit 1989 Mitglied im Ortsrat Schwarzenbach, Mitglied im Gemeinderat Nonnweiler sowie Ortsvorsteher von Schwarzenbach. Seit mittlerweile mehr als 30 Jahren betätigt er sich darüber hinaus im Hauptausschuss, im Bauausschuss, im Rechnungsprüfungsausschuss und im Werksausschuss. Herr Bock ist SPDler und arbeitete über 30 Jahre im Vorstand des TUS Schwarzenbach mit, davon 20 Jahre als 2. Vorsitzender und 10 Jahre als Jugendbetreuer; er war maßgeblich am Aufbau der Sparte Handball beteiligt. Auch in anderen Ortsvereinen engagiert er sich entweder als Mitglied oder im Vorstand.

Eckhard Heylmann

Eckhard Heylmann betätigt sich seit 1994 im Ortsrat Wolfersweiler und im Gemeinderat Nohfelden. Von 1994 bis 1999 war er als stellvertretender Ortsvorsteher von Wolfersweiler aktiv, bevor er ab 1999 die Funktion des Ortsvorstehers übernahm, die er bis heute innehat. Er engagiert sich sowohl im Bau- und Umweltausschuss als auch im Werksausschuss. Des Weiteren ist er Vertreter des Aufsichtsrats der Projektgesellschaft Bostalsee, Mitglied des Stiftungsrats „Sonne für Nohfelden“ sowie Mitglied der Verbandsversammlung Zweckverband ÖKOM-Park Heide Westrich. Seit 2004 arbeitet Herr Heylmann als Fraktionsvorsitzender der SPD im Gemeinderat.

Innenminister Klaus Bouillon: „Die außergewöhnliche Arbeit der Ausgezeichneten ist für unser Gemeinwesen von größter Bedeutung. Mit der Verleihung der Freiherr-vom-Stein-Medaille wollen wir dieses Engagement angemessen würdigen.“

Zum Hintergrund:

Die „Freiherr-vom-Stein-Medaille“ ist eine Auszeichnung, die das Saarland an Bürgerinnen und Bürger verleiht, die sich um die kommunale Selbstverwaltung verdient gemacht haben. Die Auszeichnung wurde am 14. September 1989 vom saarländischen Ministerpräsidenten gestiftet und am 16. September 2002 von der damaligen Innenministerin in einem ergänzenden Erlass konkretisiert. Nur alle zwei Jahre werden Persönlichkeiten ausgezeichnet, die sich bei der Ausübung ihrer ehrenamtlichen kommunalpolitischen Tätigkeit oder ihres Amtes besondere Verdienste um die kommunalpolitische Selbstverwaltung erworben haben.

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St. Wendel – Kendricks & Lita Baehre siegen beim City-Jump 2021!

Von |2021-09-03T13:16:11+02:00September 3rd, 2021|

02.09.2021 | Quelle: Pressemitteilung Kreisstadt St. Wendel
 
 
 

Kendricks und  Lita Baehre siegen beim City-Jump St. Wendel 2021

Der amtierende Weltmeister Sam Kendricks und der deutsche Olympiateilnehmer Bo Kanda Lita Baehre setzten sich in einem hochklassigen Wettkampf als Doppelsieger knapp gegen den Niederländer Menno Vloon durch. Mehr als 800 Zuschauer auf dem voll besetzten St. Wendeler Schloßplatz feuerten die Springer unermüdlich an und fieberten bei den spannenden Duellen in luftiger Höhe bis zum letzten Sprung mit.

St. Wendel. Hautnah dabei – teilweise nur wenige Zentimeter von Anlaufbahn oder Sprungmatte entfernt waren die Zuschauer, als sich die internationalen Topspringer in dieser technisch anspruchsvollsten Disziplin der Leichtathletik auf Höhe der Hausdächer schraubten. Für den ersten City-Jump St. Wendel hatte sich St.  Wendeler Schloßplatz inmitten voll besetzter Straßencafés und Restaurants in eine stimmungsvolle Freiluft-Arena verwandelt. So konnten mehr als 800 Zuschauer das hochklassige Feld der Stabathleten beim Anlauf, Einstich und der akrobatischen Überquerung der Latte aus nächster Nähe zu beobachten.

Das Feld um den  amtierenden Weltmeister Sam Kendricks aus den USA und die drei deutschen Olympiateilnehmer in Tokio enttäuschte die hoch gesteckten Erwartungen nicht und lieferte ein hochklassiges Stabhochsprung-Meeting. Aufgeboten waren  zwölf Top-Athleten aus fünf Nationen.

Von dem begeisterten und unermüdlich anfeuernden Publikum auf dem Schloßplatz zu Höchstleistungen getrieben, lieferten sich Menno Vloon, Ben Broeders, Bo Kanda Lita Baehre und Sam Kendricks bei 5,70 Meter ein Spitzenduell auf höchstem sportlichen Niveau. Kurz zuvor hatte sich unter anderem Mitfavorit Matt Ludwig aus den USA bei 5,60 Meter geschlagen geben müssen. Am Ende setzten sich Lita Baehre und Kendricks mit identischer Leistung von 5,70 Meter und den wenigsten Fehlversuchen knapp vor  Menno Vloon aus den Niederlanden durch.

„Hier wurde absoluter Hochleistungssport geboten. Die Zuschauer haben das Format super angenommen gingen begeistert mit, was wiederum die Athleten zu herausragenden Leistungen anspornte – sicherlich einer der Höhepunkte des saarländischen Sportjahres“, freute sich St.  Wendels Bürgermeister Peter Klär. „Mit dieser Veranstaltung haben wir unser Ziel, ein großartiges und hochwertiges Event mit einmaliger Atmosphäre zur Belebung der Innenstadt aufzubauen, auf jeden Fall erreicht.“

Bo Kanda Lita Baehre
Sam Kendricks
St. Wendels Bürgermeister Peter Klär bei der Siegerehrung des City-Jump St. Wendel 2021 mit Sam Kendricks, Bo Kanda Lita Baehre und Menno Vloon

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Von |2021-08-27T13:05:24+02:00August 27th, 2021|

26.08.2021 | Quelle: Pressemitteilung Kreisstadt St. Wendel/ Foto: Yannik Planta
 
 
 

Aktion Wasserzeichen startet in der Kreisstadt St. Wendel

Ziel der Aktion Wasserzeichen ist die Entsiegelung von Flächen sowie die Einleitung von Regenwasser aus befestigten Flächen in die Kanalisation Die Kreisstadt kann hierfür ab sofort Fördermittel zur dezentralen Regenwasserbewirtschaftung an die St. Wendeler Bürger weiterreichen – beispielsweise für Retentionszisternen, wasserdurchlässige Oberflächen-Beläge oder Mulden-Rigolen-Systeme. Diese Förderangebote sollen zum Mitmachen anregen. Das Ergebnis: Kläranlagen und Kanäle werden vom Regenwasser entlastet und das Grundwasser angereichert.

Bürgermeister Peter Klär zeigt sich erfreut über das Förderprogramm des saarländischen Umweltministeriums: „Wir schaffen so nochmals Anreize für die Bürgerinnen und Bürger, der Versiegelung von Flächen entgegenzuwirken und etwas für den Insekten- und Naturschutz zu tun.“ Ein positiver Nebeneffekt sei zudem die verminderte Nutzung der Abwasserkanäle. Dies kann bei künftigen Starkregenereignissen zu einer Entlastung der Kanäle beitragen und somit das Überlaufen verhindern.

Auf einen Blick:

Der Stadtrat der Kreisstadt St. Wendel verabschiedete in seiner Sitzung am 15.Juli das Förderprogramm. Personen mit Grundbesitz in der Kreisstadt St. Wendel können beim Umweltamt der Kreisstadt unter der Telefonnummer 06851-809 – 1922 oder unter der E-Mail-Adresse umwelt@sankt-wendel.de weitere Informationen erhalten und sich beraten lassen. Das Förderprogramm ist auf der Homepage der Kreisstadt (www.sankt-wendel.de) verfügbar und kann auch per Post an Interessierte versendet werden.

Förderfähig sind folgende vier Maßnahmen (Auszug aus dem Förderprogramm):

  1. Entsiegelung:

Umwandlung von versiegelten, am öffentlichen Mischwasserkanal angeschlossenen Flächen in versickerungsfähige Flächen.

  1. Versickerung:

Versickerung von nicht schädlich verunreinigtem Niederschlagswasser, welches aktuell über einen Mischwasserkanal abgeleitet wird, (z.B. von Dachflächen, Terrassen, PKW-Stellplätzen) auf dem eigenen Grundstück.

  1. Regenwasserrückhaltung:

Dies beinhaltet die Zwischenspeicherung von Niederschlagsabfluss in einem Speicher (z.B. Retentionszisterne, Rigole) mit einem Mindestvolumen von 3 m³ pro 100 m² abgekoppelter Fläche und einer mittels Drosselorgan auf 2,0 l/s gedrosselten Einleitung in eine Mischwasserkanalisation oder eine Versickerung.

  1. Getrennte Ableitung (offen oder geschlossen) in ein Oberflächengewässer

Als förderungsfähig werden nur solche Maßnahmen anerkannt, deren Durchführung bzw. Errichtung mit den geltenden rechtlichen und fachtechnischen Regelungen übereinstimmen. Bei Veränderungssperre nach BauGB sowie bei Missständen oder Mängeln.

Weitere Informationen, z.B. die maximale Höhe der Förderung, gibt es beim Umweltamt der Kreisstadt St. Wendel.

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St. Wendel – Stabhochsprung-Meeting mit Spitzenathleten!

Von |2021-08-20T13:55:51+02:00August 20th, 2021|

19.08.2021 | Quelle: Pressemitteilung Kreisstadt St. Wendel
 
 
 

Das Stabhochsprung-Meeting am 31. August auf dem St. Wendeler Schloßplatz wird ein Knüller. Vier der zehn Springer stehen jetzt fest.

Der US-Stabhochspringer Sam Kendricks ist einer der besten der Welt und das Aushängeschild eines Feldes, das sich sehen lassen kann. Er ist seit Jahren ein Medaillen-Garant für die amerikanische Mannschaft. 2017 und 2019 wurde er Weltmeister, dazu holte er zweimal Silber bei der Hallen-WM 2016 und 2018. Seine persönliche Bestmarke steht bei 6,06 Metern. Seine Medaillen-Hoffnungen bei den Olympischen Spielen musste Kendricks begraben. Der Weltmeister durfte wegen eines positiven Corona-Tests nicht am Wettbewerb teilnehmen.

Oleg Zernikel ist amtierender Deutscher Meister im Stabhochsprung mit einer Höhe von 5,80 m, seiner persönlichen Bestleistung. Bei seinen ersten Olympischen Spielen in Tokio hat es der Stabhochspringer des ASV Landau nicht nur ins Finale geschafft, sondern den Wettkampf auch als bester deutscher Teilnehmer beendet. Zwar kam er nicht über die 5,70 Meter hinaus, doch mit seinen 26 Jahren stehen dem Landauer in den kommenden Jahren noch alle Türen offen.

Bo Kanda Lita Baehre vom TSV Bayer Leverkusen zählt zu den größten Hoffnungsträgern im deutschen Stabhochsprung. Der Deutsche Meister von 2020 ist trotz seiner erst 21 Jahre schon eine feste Größe und machte sich auch international mit seinem vierten Platz bei den Weltmeisterschaften 2019 einen Namen. Bei der Olympiade in Tokio erreichte er mit 5,70 m Platz 11. Seine persönliche Bestleistung liegt bei 5,81 m.

Der dritte Deutsche, Torben Blech, ebenfalls TSV Bayer Leverkusen, ist Deutscher Hallenmeister 2021 und war Teilnehmer Qualifikation in Tokio. Der westdeutsche Überflieger innerhalb der nationalen Stabhochsprung-Elite konnte in diesem Jahr schon mit Höhen weit über die 5,80 Meter glänzen und sich damit zwischenzeitlich auf Rang sechs der Weltbestenliste katapultieren. Im internationalen Springer-Zirkus wird er zukünftig ein gehöriges Wörtchen mitzureden haben.

„Wir holen die Sportart nah an den Bürger, aus dem Stadion raus in die Stadt, so Bürgermeister Peter Klär. Mit diesen Athleten haben wir namhafte Springer weit jenseits der Fünf-Meter-Marke am Start. Alle haben Bestleistungen über 5,70 m. Die Zuschauer dürfen sich auf Top-Leistungen freuen.“

Anmeldung erforderlich

Anmeldungen beim Amt für Kultur, Bildung und Stadtmarketing per Telefon 06851/809-1919 oder E-Mail ftaffner@sankt-wendel.de. Corona-bedingt ist am Veranstaltungstag ein Einlass ohne Anmeldung leider nicht möglich.

Zeitplan:

16.00 Uhr: Einlass
17.00 Uhr: Einspringen
18.00 Uhr: Wettkampfbeginn

Hinweis zu Maßnahmen aufgrund der Corona-Pandemie:

Die Sitzplätze werden zugewiesen. Zum Einlass ist ein aktueller Corona-Test erforderlich, der nicht älter als 24 Stunden sein darf oder ein Nachweis über eine vollständige Impfung oder Genesung von Covid 19. Es besteht Maskenpflicht im gesamten Veranstaltungsbereich. Am Sitzplatz kann die Maske abgenommen werden. Händehygiene sowie Hust- und Niesetikette sind zu beachten. Kontaktdaten werden erfasst, bis vier Wochen nach der Veranstaltung aufbewahrt und dann gemäß DSGVO vernichtet. Sollten sich zwischenzeitlich die Regelungen der Corona-Verordnung ändern, gelten die jeweils gültigen Regelungen.

Oleg-Zernikel
Sam Kendricks
Bo Kanda Lita Baehre
Torben Blech

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St. Wendel – Über 22 000 Kilometer für den Klimaschutz!

Von |2021-08-10T18:59:07+02:00August 10th, 2021|

09.08.2021 | Quelle: Pressemitteilung Kreisstadt St. Wendel/ Josef Bonenberger
 
 
 
REGIO.news - Stadt St. Wendel

Erfolgreiche Teilnahme der Kreisstadt St. Wendel am Wettbewerb „Stadtradeln 2021“

„Fahr Rad. Beweg was“ – unter diesem Motto stand das diesjährige Stadtradeln im Saarland. Auch die Kreisstadt St. Wendel beteiligte sich wieder an dem deutschlandweiten Wettbewerb. In zahlreichen Gruppen wurde vom 6. bis zum 26. Juni kräftig für die Bekämpfung des Klimawandels in die Pedale getreten.

Während der dreiwöchigen Kampagne konnten in der Kreisstadt so insgesamt 22 108 km zurückgelegt und damit 3 250 kg CO2 eingespart werden. „Wir unterstützen diese Aktion sehr gerne und sind froh, dass zahlreiche St. Wendeler Radlerinnen und Radler so viele Kilometer zum Wohle unserer Umwelt zurückzugelegt haben“, so St. Wendels Bürgermeister Klär.

Das Fahrrad erfreut sich aktuell steigender Beliebtheit. Immer mehr Menschen entdecken gerade das Fahrrad für sich neu und sind bereit, es im Alltagsverkehr anstelle des Autos zu nutzen. Die Kreisstadt St. Wendel reagiert auf das veränderte Verkehrsverhalten und hat sich zum Ziel gesetzt, ihre Radinfrastruktur kontinuierlich zu verbessern und auszubauen. Grundlage für alle weiteren Projekte bildet ein neues Radverkehrskonzept. Erste Maßnahmen, wie die Freigabe einzelner Einbahnstraßen oder die Installation von Radabstellanlagen wurden bereits umgesetzt.

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Saarland – Trauer um Bildhauer Leo Kornbrust!

Von |2021-07-22T12:22:51+02:00Juli 22nd, 2021|

Bildungs- und Kulturministerin Christine Streichert-Clivot zum Tode des Bildhauers Leo Kornbrust

Der vielfach für sein künstlerisches Werk ausgezeichnete saarländische Bildhauer Leo Kornbrust ist verstorben. Bildungs- und Kulturministerin Christine Streichert-Clivot erklärt zu seinem Tode:

„Leo Kornbrust hat mit seinem künstlerischen Schaffen insbesondere auch den öffentlichen Raum bleibend geprägt – und das weit über die Grenzen seiner saarländischen Heimat hinaus in ganz Europa. Allen voran ist hier das Projekt der ‚Europäische Straße des Friedens – Straße der Skulpturen in Europa ‘ zu würdigen, die künstlerisch Ost und West verbindet. Mit Leo Kornbrust ist ein großer, visionärer Künstler und charismatischer Mensch gestorben, der seine Arbeit immer auch in den Dienst des Friedens und der Verständigung zwischen den Menschen gestellt hat.“

Nach einer Schreinerlehre studierte Leo Kornbrust Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Kunst in München. 1978 erhielt er dort eine Professur für Bildhauerei in Verbindung mit Architektur. Ausgangspunkt für seine Bildhauerei ist die menschliche Figur, auch wenn die späteren Werke abstrakt/konkret erscheinen. Seine Arbeiten werden nicht nur in zahlreichen Ausstellungen gezeigt, sondern sind auch im öffentlichen Raum vieler Städte zu sehen. Leo Kornbrust war als 15-jähriger in den Krieg geschickt worden. Diese Erfahrung grub sich tief in seine Seele ein. Auch aus diesem Grund hat er in den 1970 Jahren begonnen, die Idee des jüdischen Künstlers Otto Freundlich, der von den Nationalsozialisten ermordet wurde mit einer Straße der Skulpturen von Paris bis Moskau und von der Normandie bis Südfrankreich umzusetzen. Leo Kornbrust wurde unter anderem mit dem Albert-Weisgerber-Preis für Bildende Kunst der Stadt St. Ingbert, dem Kunstpreis des Saarlandes und dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet.

Zu Leo Kornbrust

Leo Kornbrust ist 1929 in St. Wendel geboren. Anfang der 1970er Jahre schuf er mit seiner Ehefrau eine Reihe von so genannten „Schrift-Skulpturen“ in die er Texte seiner Frau einarbeitete. Das wohl bedeutendste Exemplar ist eine etwa sechs Meter hohe Säule vor der Modernen Galerie in Saarbrücken aufgestellt ist.
Er startete auch das Projekt der “Straße der Skulpturen” als Hommage an den Künstler Otto Freundlich und dessen Idee einer „Straße des Friedens“, einer europäischen Skulpturenstraße von Paris bis Moskau. 2002 wurde die Straße der Skulpturen mit dem ähnlichen Projekt “Steine an der Grenze” des saarländischen Bildhauers Paul Schneider verbunden.
REGIO.news
Archivbild: Leo Kornbrust zusammen mit Bürgermeister Peter Klär bei der Vergabe des Ehrenbürgertitels 2019

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St. Wendel – Über 33 000 Quadratmeter neue Blühflächen!

Von |2021-07-13T20:45:59+02:00Juli 13th, 2021|

12.07.2021 | Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz/ Foto: Samira Scheibner 
 
 

Altes und Neues in enger Verbindung: „Heemer“ gestalten ihren Dorfkern neu – Heimatminister Jost überreicht Förderbescheid über 119.000 Euro

Das Angebot attraktiver innerörtlicher Treffpunkte ist von zentraler Bedeutung für das Funktionieren des dörflichen Miteinanders. Gerade angesichts der demografisch-sozialen Strukturveränderungen mit immer mehr älteren und gleichzeitig mehr allein lebenden Menschen werden generationenübergreifende Angebote und Kommunikationsorte immer wichtiger. Im St. Wendeler Ortsteil Hoof (ca. 950 Einwohner) ist man sich dieser Entwicklung bewusst. Die äußerst engagierte Dorfgemeinschaft (Dorfentwicklungsverein, Silber- & Bronzemedaille bei den letzten beiden Landeswettbewerben „Unser Dorf hat Zukunft“, ehrenamtlich betriebenes Dorfladen-Bistro) will diesen Prozess aktiv im Sinne der Zukunftsfähigkeit des Dorfes gestalten.

„Der jetzt von den Heemern geplante Mehrgenerationen-Treffpunkt entspricht voll und ganz unseren Zielsetzungen einer nachhaltigen Dorferneuerung.  Die Baumaßnahmen dienen der Aufwertung des Dorfkerns, der Verbesserung der Infrastruktur für das Miteinander von Jung und Alt, mit Blick auf die alte Schmiede der Inwertsetzung unseres kultur- und wirtschaftsgeschichtlich bedeutsamen ländlichen Erbes und natürlich der Steigerung der Attraktivität von Dorf, Gemeinde und Region als Naherholungs- und Tourismusstandort. Ein schönes Projekt, das wir gerne finanziell unterstützen“, betont der für die Dorfentwicklung und Heimat zuständige Minister Reinhold Jost bei einem Vor-Ort-Termin, im Gepäck ein Förderbescheid in Höhe von rund 119.000 Euro.

Der begonnene Weg zur Belebung des Dorfkernes in Hoof soll auf der zentral gelegenen Fläche zwischen dem neuen Dorfgemeinschaftshaus KulturHoof und dem Dorf-/Festplatz mit Feuerwehr und Dorfladen-Bistro konsequent fortgesetzt werden. Die Flächen entlang der Wegeverbindung Dorfgemeinschaftshaus – Dorfplatz sind teils ungeordnet und weisen einerseits noch deutlichen baulich-gestalterischen Aufwertungsbedarf auf. Sie bieten andererseits durch Lage, Flächenangebot und die dort noch nahezu komplett erhaltene denkmalgeschützte Dorfschmiede aus dem Jahr 1891 große Potenziale für die weitere Ortskernentwicklung.

Diese Synergien wollen die Dorfgemeinschaft und die Kreisstadt St. Wendel nun gemeinsam im Rahmen eines Gesamtkonzeptes nutzen.

Im Einzelnen ist Folgendes geplant:

  • Denkmalgerechte Sanierung der äußeren Hülle der historischen Schmiede, um diese temporär der Öffentlichkeit zugänglich zu machen
  • Terrassierung  & Grüngestaltung des Geländes um die historische Schmiede
  • Schaffung von Aufenthalts- und Verweilmöglichkeiten
  • Gestaltung und Möblierung des Mehrgenerationenplatzes mit zielgruppenorientierten, gleichzeitig aber generationenübergreifenden Spiel-, Sport- und Erlebnisangeboten, insbesondere zwei Spiellandschaften, Doppelschaukel und Nestschaukel für Kinder & Kleinkinder, Kletterlandschaft und Tischtennisplatte sowie bewegungsfördernden Fitnessgeräten für ältere Mitbürger
  • Ausbau der künftigen Zuwegung zu Schmiede und Generationenplatz zwischen Dorfplatz und Dorfgemeinschaftshaus zu einem Themenweg rund um das historische Schmiedehandwerk: wassergebundene Decke, Beleuchtung, Aufstellung Exponate und Informationstafeln zum historischen Schmiedewesen

Die zuwendungsfähigen Gesamtkosten für das Dorfprojekt belaufen sich auf gut 183.000 Euro. Dank einer 65 %-Förderung durch das Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (rund 119.000 Euro aus Mitteln der EU, des Bundes und des Landes) und einer Aufstockung durch das Innenministerium über Bedarfszuweisungen (25 % der Gesamtsumme = 45.800 Euro) beläuft sich der von der Kommune aufzubringende Eigenanteil auf gut 18.000 Euro (10 % der Gesamtsumme).

REGIO.news - Stadt St. Wendel
Bescheidübergabe von links: der Hoofer Ortsvorsteher Gernot Müller,  Minister Reinhold Jost, Sarah Gillen, MdL CDU, und Bürgermeister Peter Klär.

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St. Wendel – Über 33 000 Quadratmeter neue Blühflächen!

Von |2021-07-09T20:56:21+02:00Juli 9th, 2021|

08.07.2021 | Quelle: Pressemitteilung Kreisstadt St. Wendel/ Foto: Josef Bonenberger
 

Mehr als 33 000 Quadratmeter neue Blühflächen in St.  Wendel

Kreisstadt sät Wiesen mit einheimischen Wildblumen aus

Auf der Mott, beidseitig des Panoramawegs, in zahlreichen Verkehrskreiseln, am Sportzentrum und vielen weiteren Flächen in der Innenstadt und den Ortsteilen haben Mitarbeiter der Kreisstadt St. Wendel in den vergangenen Tagen und Wochen Saatmischungen für Blühwiesen eingesät. Mehr als 33.000 Quadratmeter neue Wiesen mit einheimischen Wildblumen entstehen so allein in diesem Jahr. Die Kreisstadt will auf diese Weise die Artenvielfalt der heimischen Wiesen fördern und einen idealen Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten bieten.

Eine der größten Blühwiesen entsteht zurzeit auf dem St. Wendeler Bosenberg. Dieses Projekt setzt die Stadt gemeinsam mit dem St. Wendeler Rotarier-Club und dem daraus gegründeten Verein NatureLAB um.

Die Wildblumenmischungen bestehen aus regionalem Saatgut, darunter verschiedenen Gräsern, Blühpflanzen und Wildkräuter, die alle ein- bzw. mehrjährig blühen. Durch diese Vielfalt kann ein Aussterben bedrohter Pflanzen- und Tierarten verhindert werden. „Damit leisten wir einen wertvollen Beitrag zur Erhaltung unserer Natur“, betont St. Wendels  Bürgermeister Peter Klär. „Es geht darum unsere Pflanzen- und Tierarten zu schützen und das Bewusstsein für unsere heimische Umwelt zu stärken.“

Informationstafeln an den Blühwiesen informieren über die dort vorkommenden Pflanzen- und Tierarten. Mehrere Insektenhotels sollen ebenfalls dazu beitragen, die Artenvielfalt zu fördern. Da die Pflege der Blühwiesen entscheidend für den Fortbestand der Arten und somit den Erfolg des Projektes ist, werden diese Flächen zukünftig maximal dreimal pro Jahr gemäht.

Zusätzlich zu den neuen Projekten hat die Kreisstadt St. Wendel entschieden, das Mähen von bereits vorhandenen Wiesenflächen in der Kernstadt sowie in den Ortsteilen auf maximal dreimal – und entlang von Feldwegen auf einmal im Jahr zu beschränken. Durch diese einfachen Maßnahmen soll sich hier der natürliche Lebensraum von Pflanzen und Tieren in einem Zeitraum von drei bis vier Jahren erholen.

„Jeder kann seinen Beitrag leisten“, so Klär. „Wir als Kreisstadt St. Wendel wollen dabei mit gutem Beispiel vorangehen.“

Hintergrund:

Es ist in aller Munde – das weltweite Bienen und Insektensterben. Die Ursachen hierfür sind vielfach aus Funk und Presse bekannt: Es fehlt unseren Bienen und Insekten an den richtigen Lebensräumen und der passenden Nahrung. Die Nahrungsgrundlage ist für alle Tiere existenziell.

Die Grundlage der meisten Lebewesen bildet die Pflanzenwelt. Sie ist der erste Nahrungsproduzent. Pflanzen benötigen den richtigen Boden für die Nahrungszufuhr, Wasser und Licht. Durch die Photosynthese entsteht Energie, die in der Wurzel, den Blättern und Früchten gespeichert wird.

Für die Blattlaus oder eine Raupe ist genau diese Energie, die in der Pflanze gespeichert wird, die benötigte Nahrungsgrundlage.

In der Nahrungskette werden im Folgenden Blattläuse von Marienkäfern und Raupen von Vögeln gefressen. Diese Nahrungsketten können auf alle tierischen Lebewesen übertragen werden.

Da die Erstkonsumenten immer Kleinstlebewesen wie Insekten sind, wird durch das Insektensterben und dem damit verbundenen Rückgang der Artenvielfalt die Existenzgrundlage entzogen. So sterben langfristig immer mehr Arten in jedem Bereich der Natur aus.

Das Insektensterben schränkt bereits jetzt die Nahrungskette z.B. für viele Vögel ein. Ohne Insekten, ist für alle Tiere, die sich nicht direkt von Pflanzen ernähren, kein Leben auf dieser Erde möglich.

Aber auch die Pflanzenfresser sind mit ihrer Nahrungsgrundlage schnell am Ende, da es ohne die Bestäubung der Insekten keine Pflanzenvermehrung sowie Früchte gibt. Auch hierdurch wird die Bedeutung der einzelnen Bestandteile einer Nahrungskette deutlich.

Es hängt somit alles davon ab, dass Bienen und Schmetterlinge, Käfer aber auch Ameisen weiterhin fliegen und krabbeln können.

Und genau hier wird die Stadt St. Wendel mit diesen Maßnahmen tätig.

Auch der Bürger kann hier Vieles tun.

Wer den Rasenmäher einmal mehrere Monate im Schuppen stehen lässt, leistet schon einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz. Es gibt keine einfachere und bequemere Art, Insekten zu helfen.

REGIO.news - Stadt St. Wendel
St. Wendels Bürgermeister Peter Klär bringt das Informationsschild zur frisch angelegten städtischen Blühfläche auf der Mott an. Mit dabei: der Leiter des städtischen Grünflächenabteilung, Morten Martin und Alfred Rausch-Dupont vom Umweltamt der Kreisstadt.

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