Namborn – Bedarfszuweisungen in Höhe von über 150.000 Euro!

Von |2022-01-05T20:31:56+01:00Januar 5th, 2022|

05.02.2022 | Quelle/Bild: Pressemitteilung Ministerium für Inneres, Bauen und Sport

Innenminister Klaus Bouillon übergibt Bedarfszuweisungen in Höhe von über 150.000 Euro an die Gemeinde Namborn

Am Mittwoch, den 5. Januar 2022, hat Innenminister Klaus Bouillon drei Förderbescheide über Bedarfszuweisungen in Höhe von insgesamt 157.444 Euro an den Bürgermeister der Gemeinde Namborn, Sascha Hilpüsch, übergeben. Mit den Fördermitteln werden gleich mehrere Gemeindeprojekte bezuschusst: die Errichtung einer Grüngutsammelstelle auf der gemeindeeigenen Kompostieranlage „Hinter Heipel“ im Ortsteil Hofeld-Mauschbach, die Renovierung des Aufenthaltsraumes und der Toilettenanlagen im Rathaus sowie der Anbau eines Vereins- und Sitzungsraumes an den Kultursaal im Ortsteil Hirstein.

Innenminister Klaus Bouillon: „Es ist unerlässlich, dass wir die Kommunen bei wichtigen Bauprojekten – beispielsweise im Bereich der Grüngutsammelstellen oder der Dorfentwicklung finanziell unterstützen. Dabei erzielen wir mit den Bedarfszuweisungen mehrere positive Effekte: Wir unterstützen die Kommunen bei der auskömmlichen Projektfinanzierung und erreichen zugleich einen signifikanten Mehrwert für die Bürgerinnen und Bürger und vor allem auch ehrenamtlich Tätige in den Vereinen, indem wir Räumlichkeiten für die Vereinsarbeit fördern. “

Die Gemeinde Namborn hat die Zuständigkeit für die Grüngutverwertung auf den Entsorgungsverband Saar (EVS) übertragen und zu diesem Zweck die gemeindeeigene Kompostieranlage „Hinter Heipel“ im Ortsteil Hofeld-Mauschbach zu einer Grüngutsammelstelle umgebaut. Für diese Baumaßnahme erhält die Gemeinde Namborn eine Bedarfszuweisung in Höhe von 118.144 Euro.

Mit weiteren 21.000 Euro wird die Renovierung des nach über 30-jähriger Nutzung sanierungsbedürftigen Aufenthaltsraumes mit Sanitäranlagen im Rathaus gefördert.

Weiterhin wird eine ergänzende Bedarfszuweisung in Höhe von 18.000 Euro für den Anbau eines Vereins- und Sitzungsraumes an den Kultursaal im Ortsteil Hirstein gewährt.

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St. Wendel – Neue Fahrräder für Jugendverkehrsschule

Von |2021-12-10T20:59:56+01:00Dezember 10th, 2021|

09.12.2021 | Quelle: Pressemitteilung Stadt St. Wendel/Foto: Josef Bonenberger
 
 
 

Neue Fahrräder für Jugendverkehrsschule St. Wendel

Um die Radfahrausbildung von Kindern in St. Wendel weiter zu fördern, übergab Bürgermeister Peter Klär jetzt im Namen der Kreisstadt sieben neue Fahrräder an die St.  Wendeler Jugendverkehrsschule (JVS). Die von der Deutschen Verkehrswacht eigens für die Radfahrausbildung von Grundschülern konzipierten Schulungsräder ergänzen ab sofort den bestehenden Fuhrpark der JVS.  Für die Jugendverkehrserziehung stehen damit nun insgesamt 40 Räder zur Verfügung. Diese werden ausschließlich von der Jugendverkehrsschule genutzt und vom Bauhof der Kreisstadt gewartet. Neben den vier St.  Wendeler Grundschulen nutzen auch die die Grundschulen aus Freisen/Oberkirchen, Marpingen und Namborn kostenlos das JVS-Angebot in St. Wendel. „Eine erstklassige Radfahrausbildung ist sehr wichtig, damit unsere Jüngsten sich gut und sicher im Straßenverkehr bewegen können“ betonte Bürgermeister Klär.

Polizeioberkommissar Wolfgang Gläser, der Leiter der JVS St. Wendel, bedankte sich stellvertretend für das Landespolizeipräsidium insbesondere bei den Verantwortlichen der Stadt St. Wendel für die neuen Fahrräder, aber auch bei Winfried Eckstein, dem Vorsitzenden der Kreis- und- Ortsverkehrswacht St. Wendel, welche die Kosten für ein Fahrrad übernahm. Gläser: „Mit den neuen Rädern können die jährlich mehr 400 Schüler nun bei ihrer Radfahrausbildung auf dem Verkehrsübungsplatz in St. Wendel sicher ihre Radfahrprüfung ablegen.“

Hintergrund:

Die St. Wendeler Jugendverkehrsschule befindet sich in der ehemaligen St. Annenschule. Dort hat die Kreisstadt St. Wendel einen großen Schulungsraum sowie ein Büro für den Verkehrserzieher eingerichtet. Unmittelbar vor dem Gebäude liegt der Verkehrsübungsplatz, der in Absprache und Zusammenarbeit mit der Verkehrswacht für die praktischen Übungen eingerichtet wurde. Er wird ebenfalls von der Stadt hergerichtet und betreut.

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Saarland – Die Genuss-Gastwirte Saarland 2022/23 sind gefunden!

Von |2021-11-11T16:18:22+01:00November 11th, 2021|

08.11.2021 | Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr/ Foto: Jennifer_Weyland

Die Genuss-Gastwirte Saarland 2022/23 sind gefunden!

Den ersten Platz im Finale des Wettbewerbs Genuss-Gastwirt Saarland sicherte sich das Team des Restaurant Bellevue um Jörg Bieg und Florian Leiner aus Biesingen! Bei einem spannenden Show-Kochen am Montag, 8. November, in der Mügelsberg Schule Saarbrücken, erkochten sie sich mit ihrem „Trio vom Bliesgau-Rind mit Kürbis-Linsen Gemüse“ den Spitzenrang gegen die starke Konkurrenz um die Köchinnen und Köche der Wendelinushof Hofküche St. Wendel und dem Wein Erlebnis Hotel Maimühle aus Perl.

Parallel zueinander mussten die drei Kandidatenteams innerhalb einer Stunde das von ihnen eingereichte regionale Rezept zubereiten. Dabei wurde bereits in der Vorauswahl Wert auf Kreativität im Umgang mit traditioneller, saarländischer Küche und regionalen Produkten gelegt. Bewertet wurden die Gastronomen und ihre Gerichte von einer Experten-Jury u.a. in den Kategorien Präsentation und Geschmack des Gerichts.

Für Wirtschaftsstaatssekretär Jürgen Barke ist die Gastronomiebranche ein unverzichtbarer Wirtschaftsbereich: „In Sachen Kulinarik, Genusslandschaft und Lebensart ist das Saarland definitiv eine Klasse für sich. Im Bereich Tourismus punkten wir vor allem mit Authentizität und Regionalität. Jedes Gericht, das wir im Rahmen unseres Genuss Gastwirt-Wettbewerbs erleben durften, erzählt seine eigene kleine Geschichte. Das kommt auch bei den Gästen an. Unsere Final-Teams sind somit wichtige Botschafter des Genuss- und Reiselandes Saarland.“

Birgit Grauvogel, Geschäftsführerin der Tourismus Zentrale Saarland: „Unsere Partner der Genuss Region Saarland tragen mit ihrer nachhaltigen Ausrichtung, ihrer Passion zum Genusshandwerk und ihren großartigen regionalen Produkten einen wichtigen Anteil zum zukunftsfähigen Tourismus im Saarland bei. Die ausgezeichnete Küche gehört zu den stärksten Imageträgern für unser Bundesland.“

Neben der Auszeichnung der Genuss-Gastwirte in Gold, Silber und Bronze erhalten die Gewinner unter anderem Marketingpakete der Tourismus Zentrale Saarland, die einjährige Mitgliedschaft in der Genuss Region Saarland und kostenlose Weiterbildungsangebote des DEHOGA Saarland und der DEHOGA Akademie.

Auch in diesem Jahr wurde zudem ein Publikumsliebling bestimmt, der innerhalb der Aktionswochen per Online-Abstimmung ermittelt wurde. Freuen konnte sich das Restaurant Café Kostbar aus Saarbrücken: ihre „Trilogie der Hoorische“ überzeugte im Publikumsvoting.

Der Wettbewerb Genuss-Gastwirt ist eine Gemeinschaftsaktion von Wirtschaftsministerium, Tourismuszentrale Saarland und DEHOGA Saarland.

Die Gewinner im Überblick

  1. Platz
    Restaurant Bellevue, Biesingen
    „Trio vom Bliesgau-Rind mit Kürbis-Linsen-Gemüse“
  1. Platz
    Maimühle, Perl
    „Gebratenes Filet vom Bachsaibling mit herbstlichem Gemüse und Graupenragout“
  1. Platz
    Wendelinushof Hofküche, St. Wendel
    „Wendelinushof Premium Burger mit Ofen-Wedges“

Publikumspreis

Restaurant Café Kostbar, Saarbrücken
„Trilogie der „Hoorische““

Jury

  1. Staatssekretär Jürgen Barke
  2. Jan Willem Fluit, DEHOGA Saarland
  3. Birgit Grauvogel, Tourismus Zentrale Saarland
  4. Christian Münch-Buchna, Buchnas Landhotel Saarschleife
  5. Jörg Steinhausen, TGBBZ II
  6. Holger Gettmann, Slow Food Saarland
  7. Katharina Schwarz, Foodblog „Kathi Köstlich“
  8. Cornelia Kehl, Gewinnerin des Publikumsvotings

St. Wendel – Bundesverdienstmedaille für St. Wendler!

Von |2021-11-04T20:58:22+01:00November 4th, 2021|

03.11.2021 | Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Inneres/Foto: F. Färber
 
 
 

Gerhard Weiand aus St. Wendel-Winterbach mit Bundesverdienstmedaille ausgezeichnet

Innenminister Klaus Bouillon hat am Mittwoch, 3. November 2021, die Bundesverdienstmedaille an Gerhard Weiand aus St. Wendel-Winterbach verliehen. Damit wird er für seine großen Verdienste um das saarländische Schreinerhandwerk sowie um die Kommunalpolitik in seiner Heimatstadt St. Wendel geehrt. 

Gerhard Weiand begann sein politisches Engagement 1974 als Vorsitzender des JU-Ortsverbandes Winterbach und ist bis heute Mitglied der CDU. Drei Jahrzehnte lang bekleidete er das Amt des Vorsitzenden im CDU-Ortsverband Winterbach; seit 1994 setzt er sich auch als Ortsvorsteher für seine Heimatkommune ein. In den Jahren 1984 bis 1989 arbeitete er im Ortsrat mit, anschließend wechselte er in den Stadtrat, dem er heute noch angehört. Seit sieben Jahren bringt er sich außerdem als Beigeordneter der Kreisstadt St. Wendel ein.

Auf dem Gebiet des Schreinerhandwerks hat Weiand große Verdienste erworben. Nach dem Bestehen der Meisterprüfung 1979 begann er im darauffolgenden Jahr beim Wirtschaftsverband Holz und Kunststoff Saar e.V. eine Tätigkeit als Ausbildungsmeister und arbeitete danach als Assistent der Geschäftsführung und Referent für Technik. Als überbetrieblicher Ausbilder konnte er mit großer Leidenschaft und Hingabe viele Lehrlinge für das Handwerk begeistern, musste sich aber auch immer wieder neuen Herausforderungen stellen, um mit den neuesten Anforderungen und Entwicklungen in der Holzbranche Schritt zu halten. Schwerpunkt seiner Arbeit war die Maschinenunfallverhütung, deren Regelungen er in seinen Kursen über 4000 jungen Menschen näherbrachte.

Aufgrund seiner hohen Fachkompetenz und Erfahrung, die ihn im Rahmen eines Entwicklungsprojektes sogar bis an die Elfenbeinküste führte, fungierte er zudem als Sachverständiger in vielfältigen Fragen des Schreinerhandwerks. Des Weiteren ist er in mehreren handwerkseigenen Prüfungsausschüssen zur Gesellen- und Meisterprüfung sowie zur Prüfung zum fachgeprüften Bestatter tätig.

Mit diesem Einsatz hat der Winterbacher über einige Jahrzehnte hinweg einen wichtigen Beitrag für die Stabilisierung hiesiger Arbeitsplätze und die Profilierung des saarländischen Schreinerhandwerks geleistet.

Der Geehrte hat sich neben seinem beruflichen und kommunalpolitischen Wirken ebenfalls durch sein jahrelanges ehrenamtliches Engagement hervorgetan. Er ist zum Beispiel bereits seit 1994 nicht nur Vorsitzender der Interessensgemeinschaft „Winterbacher Vereine“ mit rund 30 Vereinen, sondern darüber hinaus in vielen Vereinen selbst aktiv. So hat er beispielsweise den Vorsitz im Orgel- und Kirchenbauverein, den zweiten Vorsitz im Musikverein sowie den stellvertretenden Vorsitz im Pfarrverwaltungsrat inne. Außerdem hat er unter anderem bei der Organisation des Winterbacher Weihnachtsmarktes, der Heimatfeste, der Erntedankfeste, der 770-Jahr-Feier im Jahr 2012 sowie unzähliger Ausstellungen mitgewirkt.

„Gerhard Weiand hat in seinem Leben bereits viel geleistet, bewegt und verändert und auf diese Weise einen wichtigen und vorbildlichen Beitrag für das Gemeinwohl geleistet. Aus diesem Grunde freue ich mich sehr, dass wir dieses Handeln nun mit der Verleihung der Bundesverdienstmedaille angemessen würdigen dürfen“, so Innenminister Klaus Bouillon in seiner Laudatio.

Allgemeines zur Auszeichnung

Im Jahr 1951, zwei Jahre nach Verkündung des Grundgesetzes und den ersten Wahlen zum Bundestag nach Kriegsende, stiftete der damalige Bundespräsident Theodor Heuss den Bundesverdienstorden.

Mit der Stiftung des Ordens sollen politische und wirtschaftliche, soziale und geistige Leistungen sowie besondere Verdienste um die Bundesrepublik Deutschland beziehungsweise um das Gemeinwohl gewürdigt werden. Damit erhalten Bürgerinnen und Bürger für ihre ehrenamtliche Tätigkeit eine offizielle Auszeichnung.

Seit nun 70 Jahren haben einflussreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Kultur sowie zahllose Bürgerinnen und Bürger, die in ihrem direkten Umfeld politisch oder sozial wirkten, diese höchste Anerkennung unseres Landes erhalten.

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Saarland – Genuss-Gastwirt Saarland 2022/2023: Die Top 3 stehen fest!!

Von |2021-10-18T20:48:06+02:00Oktober 18th, 2021|

15.10.2021 | Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr/ Foto: Dietze

Genuss-Gastwirt Saarland 2022/2023: Die Top 3 stehen fest!

Ganz schön lecker – das Rennen um den Titel zum „Genuss-Gastwirt Saarland 2022/2023“! Jetzt stehen die drei besten Gerichte fest: Erfolgreich gegen ihre Konkurrenz aus dem ganzen Saarland durchgesetzt haben sich:

  • Maimühle, Perl
    „Gebratenes Filet vom Bachsaibling“
  • Restaurant Bellevue, Biesingen
    „Trio vom Bliesgau-Rind“
  • Wendelinushof Hofküche, St. Wendel
    „Wendelinushof Premium Burger mit Ofen-Wedges“

In den Aktionswochen vom 24. September bis zum 13. Oktober konnten Restaurantgäste aus dem ganzen Saarland die teilnehmenden Kandidaten und deren Wettbewerbsgerichte probieren und bewerten. Parallel dazu war auch ein Expertenteam unterwegs, um die Gerichte vor Ort in den Betrieben zu verkosten. Die jetzt gekürten Top 3 werden beim großen Finale am 8. November im Rahmen eines Showkochens um den Titel „Genuss-Gastwirt Saarland 2022/2023“ kämpfen.

Wirtschaftsministerin Rehlinger wird die Gerichte im Rahmen des Showkochens als Jury-Mitglied ebenfalls bewerten: „Für mich ist der seit 2015 laufende Genuss-Gastwirt Wettbewerb ein Aushängeschild für die saarländische Küche“, so Rehlinger. „Mit ihm wollen wir den saarländischen Gastronomiebetrieb fördern, aber natürlich auch zum Mitmachen anregen. Indem wir den kreativsten regionalen Teller prämieren, ermuntern wir hoffentlich gleichzeitig zahlreiche Gäste dazu, die gewohnt hochwertige, breit gefächerte authentische saarländische Küche wieder neu für sich zu entdecken.“

Der oder die Erstplatzierte wird dann eine Woche später beim Internationalen Gourmetmarkt in St. Ingbert sein Gewinnergericht einem breiten Publikum präsentieren.

Alle weiteren Infos zum Wettbewerb und zu den teilnehmenden Restaurants gibt es unter www.saarland.de/genussgastwirt

St. Wendel – Unter den schönsten Kleinstädten Deutschlands gelistet!

Von |2021-10-14T19:59:04+02:00Oktober 14th, 2021|

13.10.2021 | Quelle: Pressemitteilung Kreisstadt St. Wendel/ Foto: Josef Bonenberger
 
 
 

ADAC listet St. Wendel unter den schönsten Kleinstädten Deutschlands

Nachdem das GEO-Magazin bereits im vergangenen Jahr die Kreisstadt zu einer der zwölf deutschen Städteperlen erklärte, listet nun der ADAC in seiner Rubrik „Reise und Freizeit“ St. Wendel unter den dreizehn schönsten Kleinstädten des Landes.

Hier werden Kleinstädte in idyllischer Lage und mit Angeboten für Jung und Alt als Reisetipps vorgestellt.

„Für Städtereisende, die abseits vom Trubel der Metropolen Kultur, eindrucksvolle Bauwerke, Shopping und herrliche Ausblicke erleben wollen: In Deutschland gibt es viele kleinere Städte, die genau das bieten. Hier kommen die schönsten Kleinstädte zwischen Alpen und Ostsee“, heißt es unter anderem in dem Artikel auf der Webseite des ADAC.

Und weiter: „Zentrum der Altstadt ist das Ensemble von stattlichen Bürgerhäusern um das Alte Rathaus (1805) am Fruchtmarkt. Wenige Schritte bergab öffnet sich der weite Schlossplatz. Dort, wo früher Herzogin Luise residierte, sind heute Straßencafés und Restaurants, die zum Verweilen und Schlemmen einladen. Bekannt ist St. Wendel aber auch wegen seiner kulturellen Projekte, wie der Wendelswoche mit Wendelsmarkt und Wallfahrt, dem im September stattfindenden Jazz-Festival WND JAZZ, dem internationalen Wettbewerb der Straßenzauberer Mitte August und allem voran der Straße der Skulpturen“.

„Dass St. Wendel hier als eine von deutschlandweit nur dreizehn Städten gelistet ist, zeigt, dass unser Stadtmarketing überregional Beachtung findet und wir uns vor der Konkurrenz nicht zu verstecken brauchen“, freute sich Bürgermeister Peter Klär. „Nicht umsonst gilt St. Wendel als eines der touristischen Highlights der Großregion. Dafür arbeiten wir das ganze Jahr über hart.“

Dass die Kreisstadt viel zu bieten hat, ist bekannt: Malerische Landschaften, eine herrliche Lage im Saar-Lor-Lux-Raum und ein breites Spektrum an Freizeit-, Kultur- und Erholungsangeboten sorgen dafür, dass St. Wendel als Tourismusmagnet für in- und ausländische Gäste gilt. Die attraktiven Veranstaltungsangebote im kulturellen und sportlichen Bereich sind generationsübergreifend gestaltet und machen die Stadt zu dem, was sie heute ist: ein Aushängeschild in Sachen Stadtmarketing, Organisation und Ideenvielfalt. Die Premiumwanderwege „Tiefenbachpfad“ und „5-Weiher-Tour“ mit ihren erholsamen Waldgebieten, anspruchsvollen Kletter-Passagen und herrlichen Ausblicken sind ein überaus beliebtes Ziel für Wanderer. Das St. Wendeler Land bietet darüber hinaus ein ausgedehntes Radwegenetz, das nicht nur familienfreundliche Touren, sondern auch so manche Herausforderung für ambitionierte Sportler bereithält. Klär: „Wir freuen uns sehr, dass unsere Sport- und Kulturstadt nicht nur im Saarland Beachtung findet.“

Weitere Informationen: Tourist-Information St. Wendel, Rathausplatz 1, 66606 St. Wendel, Tel. 06851 1913, touristinfo@sankt-wendel.de

Link zum Artikel: https://www.adac.de/reisefreizeit/reiseplanung/inspirationen/deutschland/schoenste-kleinstaedte/

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St. Wendel – Neue Wehrführung offiziell im Amt!

Von |2021-10-06T21:12:31+02:00Oktober 6th, 2021|

04.10.2021 | Quelle: Pressemitteilung Kreisstadt St. Wendel/ Foto: Josef Bonenberger
 
 
 
 (von links): Kurt Wiese (Funktionsbeigeordneter Feuerwehr), Swen Gordner, Franz Josef Saal, Dirk Schmidt, Ronny Samtner und St. Wendels Bürgermeister Peter Klär bei der Übergabe der Ernennungsurkunden im Maximilianssaal der Kreisstadt St. Wendel.

Neue Wehrführung der Kreisstadt St. Wendel offiziell im Amt

St. Wendel. Dirk Schmidt heißt der neue Wehrführer der Kreisstadt St Wendel. Mit seinen beiden Stellvertretern, Ronny Samtner und Swen Gordner, wurde Schmidt während einer Wahlversammlung aller St. Wendeler Löschbezirke am 12. September im Sportzentrum der Kreisstadt gewählt. Das neue Führungstrio ist künftig für die feuerwehrtechnische Beratung des Bürgermeisters zuständig. Bürgermeister Peter Klär überreichte Schmidt, Samtner und Gordner nun während  eines Empfangs im Luisezimmer der Kreisstadt ihre Ernennungsurkunden. Dies markierte den offiziellen Beginn  ihrer sechsjährigen Amtszeit.

Schmidt löst Hauptbrandmeister, Franz Josef Saal, der die Wehr bis zu diesem Zeitpunkt kommissarisch leitete, ab. Der Urweiler Löschbezirksführer hatte das Amt im Juni dieses Jahres als ranghöchster aktiver Feuerwehrangehöriger übergansweise übernommen. Bürgermeister Peter Klär betonte die stets gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Saal.

Dirk Schmidt, ist seit 1983 im aktiven Feuerwehrdienst tätig und kann in dieser Zeit auf  zahlreiche Fach- und Führungslehrgänge zurückblicken. Der 54-jährige war von 2005 bis 2008 stellvertretender Wehrführer der Kreisstadt und hatte das Amt des Wehrführers bereits in den Jahren 2009 bis 2012 inne. Von 2012 bis 2018 bekleidete er das Amt des  Kreisbrandinspekteurs. 2015 erhielt Schmidt vom Feuerwehrverband das Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber für hervorragende Leistungen im Feuerwehrwesen.

Unterstützt wird Schmidt vom ersten Stellvertreter Ronny Samtner. Der Niederkircher ist seit 1991 in der Jugendfeuerwehr St. Wendel tätig, bevor er 1997 dort in den aktiven Dienst wechselte. Seit 2019 ist Samtner Brandmeister und verfügt über die Erfahrung zahlreicher Fach- und Führungslehrgänge.

Als zweiter Stellvertreter unterstützt Swen Gordner die Wehrführung. Er trat 1986 dem Löschbezirk Neunkirchen/Nahe bei, wo er von der Jugendfeuerwehr in den aktiven Dienst wechselte. 1995 ist im Löschbezirk Bliesen bei. Der Absolvent zahlreicher Fach- und Führungslehrgänge ist seit 2013 Löschbezirksführer in Bliesen. 2015 wurde er zum Oberbrandmeister befördert.

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Tholey – 3,9 Millionen Euro für Tholey!

Von |2021-09-22T19:15:56+02:00September 22nd, 2021|

21.09.2021 | Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Inneres, Bauen und Sport/ Foto: C. Stoll
 

Ministerium für Inneres, Bauen und Sport unterstützt Gemeinde Tholey mit rund 3,9 Millionen Euro

Innenminister Klaus Bouillon hat am Dienstag, 21. September 2021, diverse Bedarfszuweisungen sowie zwei Förderbescheide nach dem Kommunalinvestitionsförderungsgesetz Kapitel I an die Gemeinde Tholey überreicht. Darüber hinaus erhielt sie drei Zuwendungsbescheide sowie ein Zuteilungsschreiben für Projekte im Rahmen der Städtebauförderung. Insgesamt stellt das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport mit diesem Förderpaket rund 3,9 Millionen Euro zur Verfügung. 

Einen Bewilligungsbescheid erhielt die Gemeinde Tholey als federführende Kommune für die gemeinsame Einführung eines einheitlichen Dokumentenmanagementsystems für die Kreisstadt St. Wendel und die 7 Gemeinden im Landkreis St. Wendel. Bei der Zuweisung handelt es sich um eine 1. Fördertranche in Höhe von 183.474 Euro. Eine 2. Fördertranche in gleicher Höhe ist für das Jahr 2022 vorgesehen. Die Gesamtzuweisung in Höhe von sodann 366.948 Euro dient als Anschubfinanzierung im 1. Projektjahr. Die interkommunale Kooperation wird mit 75 % der Kosten des 1. Projektjahres gefördert.

Die acht kreisangehörigen Kommunen des Landkreises St. Wendel werden gemeinsam eine vom Landkreis selbst bereits genutzte DMS-Software anschaffen und in einem zertifizierten Rechenzentrum zusammen betreiben. Hierzu soll eine gemeinsame Serverinfrastruktur entstehen. Die fachliche Betreuung soll über eine eigene Servicestelle erfolgen, die personell in der Kreisstadt St. Wendel und der Gemeinde Marpingen angesiedelt ist.

Innenminister Klaus Bouillon: „Wenn Gemeinden und Landkreis ein einheitliches Dokumentenmanagementsystem verwenden, können auf diese Weise Synergieeffekte erzielt und somit Kosten eingespart werden, weil keine Einzellösungen zum Einsatz kommen, die den Dokumentenaustausch erschweren. Darüber hinaus kann effizienter und effektiver gearbeitet werden. Damit haben wir letztendlich auch einen Mehrwert für die Bürgerinnen und Bürger geschaffen.“

Eine weitere Maßnahme, für die die Gemeinde mit Bedarfszuweisungen unterstützt wird, ist die bauliche Instandsetzung der Brücke in der Hargartstraße im Ortsteil Überroth-Niederhofen (140.822 Euro Zuweisung als 1. Finanzierungsabschnitt 2021). Weitere Zuwendungen in Höhe von insgesamt 267.715 Euro werden nach dem Kommunalinvestitionsförderungs-gesetz Kapitel I für die energetische Sanierung der Turnhalle im Ortsteil Hasborn-Dautweiler (232.761 Euro) sowie die Anschaffung eines Mannschaftstransportwagens für den Löschbezirk Bergweiler-Sotzweiler (34.954 Euro) an die Gemeinde Tholey gewährt. Darüber hinaus stellt das Ministerium insgesamt 426.000 Euro zur Kofinanzierung der städtebaulichen Gesamtmaßahme „Gemeinde Tholey – Theley und Tholey“, die in das Städtebauförderprogramm „Kleinere Städten und Gemeinden“ aufgenommen ist und unter anderem die Gestaltung der Dorfmitte/des Dorfplatzes Theley umfasst, bereit.

Zusätzlich hat Innenminister Klaus Bouillon drei Zuwendungsbescheide über 154.000 Euro an Bundes- und Landesmitteln für konkrete Einzelmaßnahmen im Rahmen des Städtebauförderprogramms „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ übergeben. Für das Programmjahr 2021 ist außerdem eine Zuteilung von rund 2,7 Millionen Euro an Bundes- und Landesmitteln vorgesehen, die unter anderem in die Sanierung und dem Ausbau des sogenannten Freizeithauses St. Mauritius im Ortsteil Tholey fließen soll, um dieses zu einem zukunftsfähigen Infrastrukturgebäude zu entwickeln. Der ortsbildprägende Altbau soll erhalten und saniert, Anbauten abgerissen, durch einen Neubau ergänzt und in dem topografisch anspruchsvollen Gelände in eine qualitätsvolle Freiraumgestaltung eingebunden werden.

Innenminister Klaus Bouillon: „Es ist äußerst wichtig, dass wir den Kommunen die Mittel für eine angemessene und zukunftsfähige Entwicklung zur Verfügung stellen. Daher freut es mich sehr, dass wir die Gemeinde Tholey bei so vielen Projekten so umfangreich unterstützen können.“

Bürgermeister Hermann Josef Schmidt: „Unsere Städte und Gemeinden bestimmen das direkte Lebensumfeld der Bürgerinnen und Bürger.

Darum müssen hier die Rahmenbedingungen stimmen. In Zeiten leerer Kassen ist das für unsere Kommunen alleine leider kaum noch zu leisten.

Ich halte es darum für notwendig und richtig, dass es Förderprogramme gibt, die sie dabei unterstützen, die Infrastruktur zu erhalten und zu verbessern. Ohne diese Förderung wären viele Maßnahmen nicht mehr zu finanzieren. Die Leidtragenden wären die Bürgerinnen und Bürger. Darum ist jeder Euro, der die Städte und Gemeinden bei der Bewältigung ihrer Aufgaben unterstützt, ein gut angelegter Euro. Innerhalb des Landkreises St. Wendel arbeiten die Kommunen bereits seit Jahren erfolgreich zusammen. Die „Interkommunale Zusammenarbeit“ existiert hier nicht nur auf dem Papier, sie wird tatsächlich gelebt. Das spart Zeit, Geld und Ressourcen. Die Förderung durch das Land sehen wir darum auch als eine Anerkennung, die wir sehr zu schätzen wissen.

Alle Fördermittel des Landes für unsere Kommunen kommen direkt den Menschen zu Gute, die hier leben und ich danke der Landesregierung für ihr finanzielles Engagement.“

REGIO.news - Stadt St. Wendel
Innenminister Klaus Bouillon (Mitte) mit den Bürgermeistern und Vertretern aus dem Landkreis St.Wendel

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St. Wendel – 100 000 Quadratmetern Blühfläche in voller Pracht!

Von |2021-09-17T16:48:20+02:00September 17th, 2021|

17.09.2021 | Quelle: Pressemitteilung Kreisstadt St. Wendel/ Foto: Josef Bonenberger
 
 
 
 
(von links): Professorin Astrid Mühlböck (NatureLAB), Bürgermeister Peter Klär, Michael Finkler (Vorsitzender NatureLAB) und Alfred Rausch-Dupont vom Umweltamt der Kreisstadt inmitten der Blühflächen am Panoramaweg.

St. Wendeler Blühflächen in voller Pracht

Unter anderem blühen zahlreiche neue Pflanzen auf rund 100 000 Quadratmetern beidseitig des Panoramawegs. Ein Vorzeigeprojekt, das der neu gegründete Verein NatureLAB St. Wendel mit Unterstützung der Kreisstadt St.  Wendel umsetzte.

St. Wendel. Auf zahlreichen Flächen in der Innenstadt und den Ortsteilen haben Mitarbeiter der Kreisstadt St. Wendel in den vergangenen Wochen und Monaten Saatmischungen für Blühwiesen eingesät. Zahlreiche neue Wiesen mit einheimischen Wildblumen entstanden so allein in diesem Jahr. Jetzt stehen die Flächen zu großen Teilen bereits in voller Blütenpracht und haben sich zu einem Paradies für einheimische Insekten und Tiere entwickelt.

Die Kreisstadt will auf diese Weise die Artenvielfalt der heimischen Wiesen fördern und einen idealen Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten bieten. Die Wildblumenmischungen bestehen aus regionalem Saatgut, darunter verschiedene Gräser, Blühpflanzen und Wildkräuter, die alle ein- bzw. mehrjährig blühen. Durch diese Vielfalt kann ein Aussterben bedrohter Pflanzen- und Tierarten verhindert werden.

Die größten St. Wendeler Blühflächen mit alleine 100.000 Quadratmetern befinden sich aktuell am Panoramaweg, mit herrlichem Blick über die Stadt. Dieses Projekt setzte der neu gegründete Verein NatureLAB St. Wendel mit seinen Mitgliedern um. Die Stadt St. Wendel unterstützte diese Maßnahme sowohl finanziell, als auch mit zahlreichen Arbeitsstunden.

NatureLAB ist ein gemeinnütziger Verein, der im März 2021 gegründet wurde. Er ist hervorgegangen aus einer privaten Initiative unter Mitwirkung der Rotary/Rotaract Clubs St.  Wendel. Ziel ist der Schutz der Natur und der Artenvielfalt in der Region – im Besonderen am Panoramaweg.

„Der Verein kam mit dieser großartigen Initiative auf uns zu und die Zusammenarbeit funktionierte sofort reibungslos. Gemeinsamleisten wir einen wertvollen Beitrag zur Erhaltung unserer Natur“, betont St. Wendels  Bürgermeister Peter Klär. „Es geht darum unsere Pflanzen- und Tierarten zu schützen und das Bewusstsein für unsere heimische Umwelt zu stärken. Hier wollen wir Vorbild sein.“

Michael Finkler, Vorsitzender NatureLAB: „Unsere Motivation ist das dramatische Artensterben im ländlichen Raum. So hat das massive Insektensterben zu einer Abnahme der Biomasse um 75 Prozent seit 1989 geführt. Den Insekten, Vögeln und Offenlandbewohnern bleibt zu wenig Nahrung. Dem wollen wir entgegenwirken. Die Zusammenarbeit mit der Stadt St. Wendel ist dabei ausgezeichnet. So war das städtische Umweltamt von Anfang an in die Initiative involviert, unterstütze bereits in der Planungsphase und half wo immer es notwendig war. Ausdrücklich befürworten wir die neue Strategie der Stadt St. Wendel zur Verbesserung des Lebensraumes für Insekten und am und im Boden sowie Wasser lebende Kleinlebewesen.“ Weitere Informationen gibt es unter www.naturelab-wnd.de.

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St. Wendel – Fünf Kommunalpolitiker mit „Freiherr-vom-Stein-Medaille“ ausgezeichnet!

Von |2021-09-08T15:06:45+02:00September 8th, 2021|

07.09.2021 | Quelle: Pressemitteilung Kreisstadt St. Wendel/ Foto: Frank Faber
 
 
 
 Personen (v.l.n.r.): St. Wendeler Landrat Udo Recktenwald mit den Geehrten Bernd Müller, Werner Gierend, Monika Moritz, Manfred Bock und Eckhard Heylmann.

Fünf Kommunalpolitiker aus dem Landkreis St. Wendel mit „Freiherr-vom-Stein-Medaille“ ausgezeichnet

Der St. Wendeler Landrat Udo Recktenwald überreichte am Donnerstag, 2. September 2021, in der Kulturscheune Hochmühle in Oberlinxweiler in Vertretung von Innenminister Klaus Bouillon die „Freiherr-vom-Stein-Medaille“ an fünf saarländische Persönlichkeiten, die sich durch ihren Einsatz um die kommunale Selbstverwaltung verdient gemacht haben. Ausgezeichnet wurden: Monika Moritz aus St. Wendel, Bernd Müller aus Marpingen, Werner Gierend aus Oberthal-Güdesweiler, Manfred Bock aus Nonnweiler-Schwarzenbach und Eckhard Heylmann aus Nohfelden-Wolfersweiler.

Landrat Recktenwald betonte in seiner Laudatio, dass die Geehrten mit ihrer uneigennützigen Bereitschaft, für die Allgemeinheit und das Gemeinwohl zu wirken, eine wichtige Vorbildfunktion erfüllten. Udo Recktenwald: „Mit Initiative, Mut und Tatkraft haben sie sich alle dafür eingesetzt, neue Lösungen für kommunalpolitische Herausforderungen zu finden und umzusetzen.“ Menschen wie die Geehrten hätten immer wieder Ideenreichtum und Kreativität bewiesen und in ihrem kommunalen Umfeld Handlungsspielräume ausgelotet, um damit Akzente für ihr Dorf, ihre Gemeinde oder ihre Stadt setzen zu können. Die Wahrung der Identität ihrer Heimat sei dabei ein großes Anliegen gewesen, so der Landrat.

Die Geehrten:

Monika Moritz

Monika Moritz ist seit 2004 Mitglied des Ortsrates Oberlinxweiler und seit 1999, also bereits 22 Jahre, Mitglied des Stadtrats St. Wendel. Monika Moritz ist darüber hinaus stellvertretende Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion. Seit 2019 leistet sie zusätzlich verstärkte Ausschussarbeit im Ausschuss für Umwelt-, Bau- und Sanierungsangelegenheiten, im Werksausschuss „Abwasserwerk Stadt St. Wendel“ sowie im Werksausschuss „Eigenbetrieb Kommunales Liegenschaftsmanagement“.

Bernd Müller

Bernd Müller war von 2004 bis 2019 Mitglied des Gemeinderats Marpingen und von 2004 bis 2009 als Erster Beigeordneter der Gemeinde Marpingen aktiv. Im selben Zeitraum betätigte er sich im Hauptausschuss. Aktuell wirkt er im Ausschuss für Umwelt, Jugend, Kultur, Tourismus und Sport mit und ist seit 2014 Mitglied des Kreistages St. Wendel. Herr Müller ist CDU-Mitglied und war von 1991 bis 1996 sowie von 2008 bis 2015 Vorsitzender des Angelsportvereins Alsbachtal.

Werner Gierend

Werner Gierend betätigte sich sowohl im Ortsrat (1986 bis 1999) als auch in zwei Gemeinderäten (1968 bis 1973 in der damaligen Gemeinde Güdesweiler; 1979 bis 1984 in der Gemeinde Oberthal). Von 1986 bis 1999 übernahm er die Funktion des stellvertretenden Ortsvorstehers sowie des stellvertretenden Schiedsmannes. Der CDUler ist außerdem seit 32 Jahren im Vorstand des MGV Güdesweiler, u.a. als 1. Vorsitzender, aktiv und seit 17 Jahren als 2. Vorsitzender im Kreissängerbund.

Manfred Bock

Manfred Bock ist seit 1989 Mitglied im Ortsrat Schwarzenbach, Mitglied im Gemeinderat Nonnweiler sowie Ortsvorsteher von Schwarzenbach. Seit mittlerweile mehr als 30 Jahren betätigt er sich darüber hinaus im Hauptausschuss, im Bauausschuss, im Rechnungsprüfungsausschuss und im Werksausschuss. Herr Bock ist SPDler und arbeitete über 30 Jahre im Vorstand des TUS Schwarzenbach mit, davon 20 Jahre als 2. Vorsitzender und 10 Jahre als Jugendbetreuer; er war maßgeblich am Aufbau der Sparte Handball beteiligt. Auch in anderen Ortsvereinen engagiert er sich entweder als Mitglied oder im Vorstand.

Eckhard Heylmann

Eckhard Heylmann betätigt sich seit 1994 im Ortsrat Wolfersweiler und im Gemeinderat Nohfelden. Von 1994 bis 1999 war er als stellvertretender Ortsvorsteher von Wolfersweiler aktiv, bevor er ab 1999 die Funktion des Ortsvorstehers übernahm, die er bis heute innehat. Er engagiert sich sowohl im Bau- und Umweltausschuss als auch im Werksausschuss. Des Weiteren ist er Vertreter des Aufsichtsrats der Projektgesellschaft Bostalsee, Mitglied des Stiftungsrats „Sonne für Nohfelden“ sowie Mitglied der Verbandsversammlung Zweckverband ÖKOM-Park Heide Westrich. Seit 2004 arbeitet Herr Heylmann als Fraktionsvorsitzender der SPD im Gemeinderat.

Innenminister Klaus Bouillon: „Die außergewöhnliche Arbeit der Ausgezeichneten ist für unser Gemeinwesen von größter Bedeutung. Mit der Verleihung der Freiherr-vom-Stein-Medaille wollen wir dieses Engagement angemessen würdigen.“

Zum Hintergrund:

Die „Freiherr-vom-Stein-Medaille“ ist eine Auszeichnung, die das Saarland an Bürgerinnen und Bürger verleiht, die sich um die kommunale Selbstverwaltung verdient gemacht haben. Die Auszeichnung wurde am 14. September 1989 vom saarländischen Ministerpräsidenten gestiftet und am 16. September 2002 von der damaligen Innenministerin in einem ergänzenden Erlass konkretisiert. Nur alle zwei Jahre werden Persönlichkeiten ausgezeichnet, die sich bei der Ausübung ihrer ehrenamtlichen kommunalpolitischen Tätigkeit oder ihres Amtes besondere Verdienste um die kommunalpolitische Selbstverwaltung erworben haben.

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