St. Ingbert – Neuer Marktmeister in St. Ingbert!

Von |2022-01-22T14:25:18+01:00Januar 22nd, 2022|

17.01.2022 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Thomas Bastuck
 
 
 
REGIO.news St. Ingberg

Matthias Koch – der neue Marktmeister von St. Ingbert

Was ist eigentlich ein Marktmeister? Die Rolle des Marktmeisters geht auf das Mittelalter zurück und umfasst die Organisation und Aufsicht über alle Märkte einer Stadt. St. Ingbert wurde das Marktrecht im Jahr 1790 von der Gräfin Marianne von der Leyen verliehen – und seitdem gibt es auch immer einen Marktmeister.

Seit Dezember 2021 reiht sich Matthias Koch in die lange Liste der Marktmeister ein. Er folgt auf seinen Vorgänger Alfred Hauck, der in den Ruhestand gegangen ist. Der 34-jährige Verwaltungsfachwirt Matthias Koch ist gebürtiger Hasseler und arbeitet seit 2006 bei der Stadtverwaltung. 2009 übernahm er die Stellvertretung des Marktmeisters. Daher ist er bereits bestens mit den Aufgaben vertraut. Außerdem kennt er alle Händler des Wochenmarktes persönlich und hat stets ein offenes Ohr für ihre Anliegen.

Neben dem mittwochs und samstags stattfindenden Wochenmarkt ist der Verwaltungsmitarbeiter auch für die vier Krammärkte im Jahr, die Kirmessen sowie Gewerbeangelegenheiten zuständig. Er organisiert und genehmigt die Veranstaltungen, bearbeitet Händlerbewerbungen, kassiert die Standgebühren (dazu ist er z. B. jeden Mittwoch- und jeden zweiten Samstagmorgen in der Früh persönlich auf dem Wochenmarkt anzutreffen) und sorgt dafür, dass die Märkte attraktiv bleiben. „Der Wochenmarkt in St. Ingbert gehört zu den schönsten und beliebtesten Märkten im Saarland. Grund dafür ist, dass es ein sogenannter „Grünmarkt“ mit vielseitigem Obst-, Gemüse- und Blumenangebot ist. Mit den Krammärkten decken wir das weitere Angebot (z. B. Bekleidung, Haushaltswaren usw.) ab“, erklärt der Marktmeister. „Mein Anliegen ist es, die erfolgreiche Arbeit meiner Vorgänger fortzusetzen und die Attraktivität des St. Ingberter Wochenmarktes zu verfestigen“, fährt er fort.

Attraktiver Wochenmarkt und vielseitige Krammärkte

Die Pandemie macht ihm seine neue Aufgabe nicht leicht: „Eine meiner ersten Aufgaben ist es zu prüfen, ob der für Anfang Februar geplante Lichtmessmarkt überhaupt stattfinden kann“, bedauert Mathias Koch die derzeitige Situation. Die Kirmes im Herbst 2021 konnte ja unter erheblichen Auflagen stattfinden, auch hier bleibt die Hoffnung, dass das Virus der Frühjahrskirmes keinen Strich durch die Rechnung macht. „Für die Händler und Schausteller ist die Absage der Märkte eine Katastrophe. Wir hoffen, dass alle Anbieter wieder dabei sind, wenn die Märkte wieder öffnen“, wagt der Marktmeister einen Blick in die Zukunft.

Auch der Leiter des Geschäftsbereichs Bürgerservice und Ordnung, Christoph Scheurer, ist froh, einen kompetenten Nachfolger für den vorherigen Marktmeister gefunden zu haben: „Matthias Koch hat dank seiner jahrelangen Erfahrung einen reibungslosen Übergang in seine neue Rolle geschafft.“

St. Ingbert – Kita am Spellenstein in Rentrisch erwartet nach Umbau die ersten Kinder!

Von |2022-01-12T21:14:39+01:00Januar 12th, 2022|

12.01.2022 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Giusi Faragone
 
 
 
REGIO.news St. Ingberg
Ministerin Christine Streichert-Clivot (4.v.l.) überreicht Bürgermeisterin Nadine Backes (3. v.l.) den Scheck – v.l.n.r. Geschäftsbereichsleiter Mike White, Ortsvorsteher Dieter Schörkel, 1. Kreisbeigeordneter Dieter Knicker, Einrichtungsleitung Valentina Karmann, pädag. Gesamtleitung Elaine Schommer, Abteilungsleiter Andreas Güngerich
 

Kita am Spellenstein in Rentrisch erwartet nach Umbau die ersten Kinder

Die Nachfrage nach Kita-Plätzen in St. Ingbert ist groß. Allein im Kita-Navigator stehen derzeit 144 Kinder auf der Warteliste. „St. Ingbert ist ein attraktiver Wohnort mit zahlreichen Arbeitsplätzen, deren Zahl dank der bevorstehenden Ansiedlung vor allem von IT-Firmen in den nächsten Jahren noch steigen wird. Damit kommen junge Familien in die Stadt, die Kita-Plätze benötigen“, lobt die saarländische Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot die Mittelstadt.

Sie besuchte die neu renovierte „Kita am Spellenstein“ in Rentrisch, die nach nur 2 Jahre dauernden Umbaumaßnahmen am 1. Februar 2022 ihre Türen für die ersten Kinder öffnet. „Der Umbau lief trotz der allgemeinen Liefer- und Handwerkerproblem wirklich toll“, erzählt die Leiterin der Kita, Valentina Karmann. Dennoch fehlen noch einige Stühle, Betten für die Kleinsten und andere Einrichtungsgegenstände. „Wir können unbürokratisch und sehr schnell mit nicht verwendeter, aber guter Möblierung aus anderen Einrichtungen aushelfen“, weiß Bürgermeisterin Nadine Backes.

Bei diesem Projekt arbeiten alle Beteiligten Hand in Hand. So hat der Rentrischer Ortsrat unter der Leitung von Ortsvorsteher Dieter Schörkl 2020 auf die Nutzung des Gebäudes als Dorfgemeinschaftshaus verzichtet, weil auch ihm die Betreuung der Kinder wichtiger war. Alle zuständigen Fachbereiche der Stadtverwaltung – der Geschäftsbereich Familie, Soziales und Integration unter Mike White, die Unterabteilung Schulen und Kitas unter Andreas Güngerich und das Gebäudemanagement – haben die Baumaßnahmen schnell und kompetent geplant und abgewickelt. Das Projekt mit einem Umfang von 220.000 Euro wurde mit 70.000 Euro vom Land unterstützt (den Scheck übergab Christine Streichert-Clivot beim Besichtigungstermin), 52.000 Euro legt die Stadt St. Ingbert als Eigenanteil ein und 52.000 Euro steuert der Saarpfalz-Kreis hinzu. Der 1. Kreisbeigeordnete, Dieter Knicker ist beeindruckt: „Anders als in anderen Städten ist die Stadt St. Ingbert Träger von 5 Kitas, die anderen der insgesamt 18 Kitas in der Stadt sind in freier Trägerschaft. Das zeigt, wie wichtig der Stadt ihre Kinder, deren Betreuung und Ausbildung ist.“

Kita-Plätze für die nächsten 10 Jahre

Die Betriebserlaubnis der Kita ist für 10 Jahre festgelegt. „Da in St. Ingbert weitere Kitas gebaut bzw. umgebaut werden, haben wir damit einen guten Puffer, sodass alle Kinder einen Platz bekommen können. So werden wir auch dem tendenziell steigenden Bedarf gerecht“, bestätigt Nadine Backes. Die Ministerin unterstreicht: „Heute erwarten die Eltern eine ganztägige Betreuung für ihre Kinder. Für berufstätige Eltern ist ein Kita-Platz entscheidend, denn wenn die Kinder nicht gut versorgt sind, können die Eltern nicht arbeiten. Außerdem gewährleisten wir durch eine gute Kita-Betreuung den lückenlosen Übergang von der Kita in die Schule.“

In der Kita am Spellenstein können 25 Kinder in einer Kindergarten- und 11 Kinder in einer Krippengruppe betreut werden. Die Räume sind liebevoll und sinnvoll gestaltet – sogar einen eigenen Wickelraum gibt es. Hier können Kinder, die schon krabbeln können, über eine kleine Treppe selbst auf den Wickeltisch steigen. In einer gemütlichen Leseecke steht schon eine lange Reihe spannender Sachbücher und im Eingang werden Kinder und Besucher von zwei großen Dinos begrüßt. Von allen Räumen aus können die Kinder in den Garten gehen und das große Klettergerüst wartet schon darauf, von kleinen Füßen erklommen zu werden. „Unser Team bereitet sich nun auf die Kinder vor, entwickelt Pläne, räumt die Regale ein usw. Wir sind alle hoch motiviert und freuen uns auf „unsere“ Kinder“, sagt die Leiterin Frau Karmann.

St. Ingbert – St. Ingbert rüstet sich für Extremwetterereignisse !

Von |2022-01-12T21:10:39+01:00Januar 12th, 2022|

12.01.2022 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Giusi Faragone
 
 
 
REGIO.news St. Ingberg
Die Stadt rüstet sich für Extremwetterereignisse. V.l.n.r. Christoph Scheurer, Leiter Geschäftsbereich Bürgerservice & Ordnung, Wehrführer Jochen Schneider, stellv. Wehrführer Marco Schmeltzer und Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer (vorne) und präsentieren einen Teil des Einsatzmaterials.
 

St. Ingbert rüstet sich für Extremwetterereignisse – Investitionen in Sicherheit und Gefahrenabwehr

St. Ingbert rüstet sich für Extremwettereignisse, den Auswirkungen von Starkregenereignissen und Waldbränden. Die Stadtverwaltung investiert in die Gefahrenabwehr und in die Sicherheit der St. Ingberter Bürgerinnen und Bürger.

Zusätzliches Material und Ausstattung erhielt die Freiwillige Feuerwehr um die Folgen von Starkregen zu minimieren und zu beheben. Die Starkregenereignisse im vergangenen Jahr stellten nicht nur die Einsatzkräfte, sondern auch

das Material auf die Probe. Die Feuerwehr setzt auf ein mobiles Modulsystem, sodass Einsatzfahrzeuge, die bspw. der Brandbekämpfung dienen, auch kurzfristig für die Schadensabwehr genutzt werden können und Feuerwehrleute auch ohne Fahrzeug arbeiten können. Zwei Hochwasserboxen wurden dazu ausgerüstet. Diese fahrbaren Gitterboxen enthalten Schmutzwassertauchpumpen und Zubehör, um Keller leer zu pumpen. Für die Sicherheit der Feuerwehrleute beschaffte die Stadtverwaltung elf Spannungswarner. Mit diesen Warnern können Feuerwehrleute überprüfen, ob eine überflutete Fläche unter Stromspannung steht. Ergänzt wird das Pumpenmaterial durch drei Wasser-/ Schlammsauger, um bei niederen Wasserständen Gefahren und Schäden abzuwenden. Damit die Geräte auch autark und abseits der Fahrzeuge eingesetzt werden können, wurden drei mobile Stromerzeuger beschafft. Sie dienen zum einen als Stromquelle bei Unwetterereignissen, können aber auch zum anderen bei einem Stromausfall lokal eingesetzt werden. Drei weitere Stromerzeuger werden in diesem Jahr beschafft. Großen Wert legte die Stadtverwaltung und die Feuerwehr darauf, dass alle Stromerzeuger gleichen Typs sind. Somit können die Geräte überall eingesetzt werden und die Schulung der Feuerwehrleute wird vereinfacht.

Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer ist die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger sowie eine gute Ausstattung der Feuerwehr wichtig: „Eine gut ausgerüstete Feuerwehr kann im Schadensfall ihre Schlagkraft zeigen. Die ehrenamtlichen Feuerwehrfrauen und -männer beweisen diese Schlagkraft bei jedem Einsatz. Daher ist es wichtig, dass nicht nur eine motivierte Mannschaft, sondern auch modernes Material zur Verfügung steht. So können wir die Bürgerinnen und Bürger in St. Ingbert schützen.“

Bereits im Sommer beschaffte die Stadtverwaltung und die Feuerwehr einen ausgedienten Unimog der Bundeswehr. Das Fahrzeug wird aktuell zu einem Feuerwehrfahrzeug umgerüstet. Mit dem Unimog können die Feuerwehrleute Material in unwegsames Gelände bringen. Durch die Wattfähigkeit ist das Fahrzeug auch bei Überflutungen einsetzbar. Durch die kostenlose Überlassung durch die Bundeswehr konnte die Stadt rund 22.000 Euro sparen.

Die Gitterboxen stellte die Firma Voit unentgeltlich zur Verfügung.

Die Gesamtinvestitionssumme beläuft sich auf 72.300 Euro. Die Stadt ist in Planung für weitere Beschaffungen.

St. Ingbert – Marianne Pflug überreicht der Stadt zwei Gemälde!

Von |2022-01-06T21:06:07+01:00Januar 6th, 2022|

06.01.2022 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Giusi Faragone
 
 
 
Andrea Fischer, Leiterin Abteilung Städt. Kunstbesitz, und Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer freuen sich um die Schenkung der beiden Bilder von Künstlerin Marianne Pflug (Bildmitte) für die städt. Kunstsammlung.

Künstlerin Marianne Pflug überreicht der Stadt St. Ingbert zwei Gemälde

Rund um das Rathaus zeigt der Januar sein nass-graues, kaltes Gesicht. Doch geht man im Rathaus in den ersten Stock, ist es, als beträte man eine saftig grüne Wiese mit rotem Klatschmohn unter einem tiefblauen Himmel, von dem die gelb-goldene Sonne lacht.

Genauso strahlt Marianne Pflug, die Künstlerin, die die Bilder geschaffen hat, die noch bis zum 28. Januar die Wände der Rathaus-Galerie zieren. Die 90-jährige St. Ingberterin stellt hier 48 ihrer Werke aus den letzten sieben Jahren aus. Die teils abstrakten, teils gegenständlichen Bilder strahlen mit ihren bunten Farben die gleiche Lebensfreude aus wie ihre Schöpferin. Aus künstlerischer Sicht, aber auch mit dem rein genussvollen Auge betrachtet, laden sie den Betrachter zur Muße, Fantasie und purer Freude ein. „Die Ausstellung ist ein großer Erfolg“, freut sich die Kunsthistorikerin Andrea Fischer vom Geschäftsbereich Kultur, Biosphäre und VHS der Stadt. „Alle Besucher sind begeistert von der Wärme und Strahlkraft der Bilder.“

Zum Dank an ihre Heimatstadt überreicht Marianne Pflug der Stadt St. Ingbert zwei ihrer Werke. Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer darf auswählen, welche Bilder am besten passen. „Die Werke von Marianne Pflug sind so vielseitig, dass die Wahl wirklich schwer fiel“, bestätigt Dr. Ulli Meyer. Letztendlich entscheiden sich Künstlerin und OB für zwei Werke mit dem Titel „ohne Titel (à la Richter)“. „Ich habe mich bei diesen Bildern an der Technik des Künstlers Gerhard Richter orientiert, der die feuchten Farben mit einem Metallstab verwischt“, erklärt Frau Pflug. So entstanden ein horizontales und ein vertikales Werk, die zueinander in Bezug stehen und doch ganz unterschiedlich sind. Die intensive Spannung und Leuchtkraft der Bilder lassen viele individuelle Assoziationen zu.

Die Ausstellung in der Rathausgalerie dauert noch bis 28. Januar

Die aktuelle Ausstellung der nunmehr 90-Jährigen ist nach Anmeldung unter 06894/13-352 noch bis zum 28. Januar zu bewundern. Voll Optimismus strahlt die lebensfrohe Seniorin: „Ich mache einfach weiter, weil ich Freude am Malen habe und mich immer wieder fordern möchte.“ Im letzten Jahr habe sie eine Fortbildung zu Thema Siebdruck absolviert, fährt sie fort. „Aber das ist mir für zu Hause aufwändig. Ich bleibe lieber bei meinen Acrylfarben.“ So sucht sie nicht nur in der Kunst, sondern auch im Haushalt täglich neue Herausforderungen, die sie mit Begeisterung meistert. Hierbei steht sie auch in regelmäßigen Kontakt mit vielen Kunstschaffenden und Künstlergruppen, mit denen sie sich monatlich zum gemeinsamen Malen und Austausch trifft. „Die Freude am Malen spricht aus jedem ihrer Bilder. Die kraftvollen Farben und die Dynamik sind eine Bereicherung für die Kunstsammlung von St. Ingbert“, bedankt sich der Oberbürgermeister.

St. Ingbert – Lucie Molitor erhält Wissenschaftspreis der Erich F. Bläse-Stiftung!

Von |2022-01-06T20:59:59+01:00Januar 6th, 2022|

06.01.2022 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Giusi Faragone
 
 
 
Mit Lucie Molitor (im Vordergrund) freuen sich Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer, der stellvertretende Vorsitzende des Stiftungsvorstandes Heinz Dabrock und Andrea Kihm, Geschäftsführerin der Erich F. Bläse-Stiftung für Forschung und Wissenschaft, über das Jahresstipendium.

St. Ingberter Studentin Lucie Molitor erhält Wissenschaftspreis der Erich F. Bläse-Stiftung

Lucie Molitor aus Oberwürzbach studiert an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (HTW) „Soziale Arbeit und Pädagogik der Kindheit“. Ihre wissenschaftliche Leistung wurde von der Erich Ferdinand Bläse-Stiftung für Forschung und Wissenschaft St. Ingbert in Kooperation mit der StudienStiftungSaar mit einem Jahresstipendium gewürdigt. Frau Molitor absolvierte 2019 als erste in der Bergmannsfamilie ihr Abitur am Albert-Magnus-Gymnasium in St. Ingbert und hat ihr Studium im Oktober 2020 nach einem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) in der Psychiatrie in Homburg aufgenommen. „Zuerst wollte ich Psychologie studieren, aber nach dem FSJ war ich Feuer und Flamme für die Soziale Arbeit“, erzählt die junge Wissenschaftlerin.

Die Bläse-Stiftung für Forschung und Wissenschaft vergibt Stipendien für herausragende wissenschaftliche Arbeiten. Das Fördergeld in Höhe von 1.800 Euro wird von der StudienStiftungSaar um weitere 1.800 Euro erhöht, die nach den Kriterien der Stiftung auch die Auswahl der Stipendiaten übernimmt. „Die Zusammenarbeit für das sogenannte Deutschlandstipendium funktioniert sehr gut. Die Stipendiaten werden nach ihrer Leistung, ihrem sozialen Engagement und ihren Interessen ausgewählt und können das Geld nach eigenem Ermessen verwenden“, freut sich Andrea Kihm, Geschäftsführerin der Erich F. Bläse-Stiftung für Forschung und Wissenschaft. Heinz Dabrock, als stellvertretender Vorsitzender des Stiftungsvorstandes zuständig für die Verwaltung der Stiftungsfinanzen, lobt die Stipendiatin: „Erich F. Bläse hat die Stiftung gegründet, um den Bereich Wissenschaft und Forschung als einen der Grundbausteine einer guten Bildung zu unterstützen. Lucie Molitor hat gezeigt, dass Wissenschaft kein Elfenbeinturm ist, sondern von vielfältigen Interessen geprägt und gestützt wird.“

Ein Jahr lang erhält Lucie Molitor nun monatlich Geld, das sie gut gebrauchen kann. Denn das Studium nimmt nach nunmehr drei Semestern so richtig Fahrt auf. Zuerst interessierte sich die Studierende eher für die praktische Sozialarbeit. Doch nachdem sie an einem Forschungsprojekt teilgenommen hatte, war der Funke für die wissenschaftliche Arbeit übergesprungen. Neben dem Studium betreibt sie Klettern als Leistungssport im Landeskader Rheinland-Pfalz und erkämpfte sich 2021 den dritten Platz bei den Deutschen Meisterschaften. Zudem betreut sie in einem Kletterzentrum eine Kindergruppe. „Gerade bin ich zu Hause ausgezogen und richte meine erste eigene, wenn auch kleine Wohnung in Homburg ein“, erzählt sie stolz. Das Stipendium hilft der jungen Frau dabei, neben Studium, Leistungssport und Arbeit, den Schritt in das eigenständige Leben zu gehen.

„Frau Molitor ist unglaublich vielseitig und hat sich die Förderung aufgrund ihrer herausragenden Leistung redlich verdient“, gratuliert Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer. „Außerdem danke ich Herrn Dabrock als Verwalter des Stiftungsgeldes, dass er dieses mit seinem Finanzsachverstand trotz schlechter Zinszeiten so erfolgreich vermehrt hat. So können junge Menschen finanziell unterstützt werden, die fundierte wissenschaftliche Arbeit leisten.“

St. Ingbert – Knut Schubert erhält die Sportplakette des Saarlandes 2021!

Von |2022-01-06T20:57:17+01:00Januar 6th, 2022|

06.01.2022 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Giusi Faragone
 
 
 

St. Ingberter Knut Schubert erhält die Sportplakette des Saarlandes 2021

Wahrscheinlich ist Knut Schubert vielen St. Ingbertern bestens bekannt. 1945 in der Mittelstadt geboren, war der gelernte Maschinenschlosser 15 Jahre bei der Freiwilligen Feuerwehr aktiv. Darüber hinaus spielte er immer begeistert Fußball und trat 1972 als Schiedsrichter der Schiedsrichtergruppe Saarbrücken und später der Schiedsrichtergruppe St. Ingbert bei. Bis heute leitet er fast an jedem Wochenende Jugendfußballspiele. Nach verschiedenen Stationen, z. B. bei der DJK St. Ingbert und dem TuS Rentrisch, wo er unter anderem als Spieler, Jugendtrainer und Abteilungsleiter tätig war, übernahm er 2007 – 2015 den 1. Vorsitz des SV St. Ingbert. Sein beruflicher Weg führte den gebürtigen St. Ingberter 1992 zur Stadtverwaltung St. Ingbert, wo er zwölf Jahre als Personalratsvorsitzender tätig war.

„Langeweile kenne ich nicht, allerdings kann ich auch nicht ruhig sitzen“, erzählt der umtriebige Rentner. So engagierte er sich in den 70er Jahren bei der Lebenshilfe Saarpfalz, für die er bis heute in zahlreichen Benefizveranstaltungen über 78.000 Euro eingespielt hat. „Ich bekomme immer wieder eine Gänsehaut, wenn ich sehe, wie sehr sich die Kinder bei Veranstaltungen, wie z. B. einem Fußballturnier, freuen“, lacht Knut Schubert.

Mehr als 50 Jahre ehrenamtliches Engagement

Sein ehrenamtliches Engagement der letzten 50 Jahre lässt sich kaum in Stunden bemessen – und schon gar nicht in Geld. Aber Würdigungen hat sich der umtriebige 76-Jährige bereits viele verdient. So erhielt er 2001 den DFB-Ehrenpreis für außergewöhnliche Leistungen für die Lebenshilfe und wurde im Juni 2010 von der Saarbrücker Zeitung zu einem der „Saarlands Beste“ gekürt. Für seine gemeinnützigen Aktivitäten im Bereich des Sports wurde er im Dezember 2021 vom Ministerium für Inneres, Bauen und Sport als einer von nur zehn Preisträgern im Saarland mit der Sportplakette des Saarlandes 2021 geehrt. Die Auszeichnung hat Knut Schubert pandemiebedingt nur per Post erhalten. Als kleiner Ersatz erfolgte nun eine Einladung ins St. Ingberter Rathaus, um dem Preisträger die verdiente Ehre zu erweisen. „Die Stadt St. Ingbert dankt Ihnen für Ihr langjähriges, ehrenamtliches Engagement. Menschen wie Sie, die sich uneigennützig einbringen, leisten einen großen Beitrag dazu, dass unsere Stadt so lebenswert ist“, so die Würdigung von Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer.

St. Ingbert – Kinderkino vor Ort: Filmreise durch unsere Stadtteile!

Von |2022-01-05T20:11:46+01:00Januar 5th, 2022|

05.01.2022 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert
 
 
 

Kinderkino vor Ort: Filmreise durch die Stadtteile von St. Ingbert

In der kalten Jahreszeit bietet das Jugendbüro der Stadt St. Ingbert in Kooperation mit der Kinowerkstatt St. Ingbert bereits zum fünften Mal eine Reihe „Kinderkino vor Ort“ in den Stadtteilen an. An fünf unterschiedlichen Standorten werden auf einer großen Leinwand sorgfältig ausgewählte Filme für Kinder, Jugendliche und Familien gezeigt.

Fortgesetzt wird die Kinoreihe am Samstag, 15. Januar 2022, mit dem Leinwandabenteuer „Der Junge und die Wildgänse“, das in der Alten Schulturnhalle in Hassel, Schulstr. 43e, präsentiert wird.

Soweit das Auge reicht nur Schwemmlandebene, Gewässer und die flache Landschaft drum herum. Hier soll der Held der Geschichte, der 14-jährige Thomas, seine Ferien verbringen, ganz ohne Internet? Nein danke, viel zu langweilig. Doch dann beginnt er sich wegen des alten Buchs „Nils Holgerssons wunderbare Reise“ von Selma Lagerlöf für das Projekt seines Vaters zu interessieren: Dieser will 20 Zwerggänsen eine neue Flugroute in den Süden beibringen. Von einem Jugendlichen, der nur Computerspiele mochte, verwandelt er sich in einen leidenschaftlichen Tierschützer und begibt sich auf ein tierisches Abenteuer zu Wasser und in der Luft.

Der Film beginnt um 17 Uhr, Einlass ab 16:30 Uhr. Zielgruppe sind Kinder ab sechs Jahren, Jugendliche und filmbegeisterte Erwachsene. Für das Kinderkinoprogramm wird ein Eintrittspreis von 3 € erhoben.

Da die Teilnehmerplätze begrenzt sind, ist eine Anmeldung unter www.st-ingbert.feripro.de erforderlich. Die Zahlung des Eintrittspreises erfolgt vor Ort. Nach den aktuell geltenden Corona-Vorschriften ist die 2G-Regel in Innenbereichen einzuhalten! Weitere Informationen beim Kinder- und Jugendbüro der Stadt St. Ingbert: Julia Klesen, Tel. 0 68 94 / 13 – 188 oder Jörg Henschke, Tel. 0 68 94/ 13 – 189, E-Mail jugend@st-ingbert.de.

St. Ingbert – maxG überreicht der Stadt zwei seiner Werke!

Von |2022-01-05T19:59:43+01:00Januar 5th, 2022|

05.01.2022 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Giusi Faragone
 
 
 

maxG überreicht der Stadt zwei seiner Werke

Die Ausstellung des St. Ingberter Künstlers maxG im September 2021 in der Galerie DorisT war ein voller Erfolg. Seine konkret-minimalistischen Werke gefielen auch Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer, der die Vernissage besuchte. Und spontan entschied sich maxG einer Tradition zu folgen und dem OB bzw. der Stadt zwei seiner Werke zu überreichen. Die Übergabe fand im Dezember im Rathaus von St. Ingbert statt.

maxG Grand-Montagne wählte zwei korrespondierende Werke aus seinen Bildfamilien aus. Die beiden Bilder zeigen eine Besonderheit, enthalten sie doch nicht – wie gewöhnlich – ein einzelnes rotes Quadrat, sondern gleich zwei. Und da sie von jedem Betrachtungswinkel aus anders wirken, hat maxG seine Signatur kalligrafisch gesetzt, sodass sie keine Hängung vorschreibt – ebenfalls ein Merkmal, das die Kreativität und Vielseitigkeit des Künstlers unterstreicht.

Minimalistische Dynamik

„Ich weiß nicht, ob das Kunst ist oder keine Kunst ist“, fragt sich maxG bescheiden. „Für mich ist wichtig, dass die Bilder im Betrachter ein Gefühl auslösen und harmonisch sind. Letztendlich streben wir doch alle nach Harmonie.“élancée“, so der Name der beiden 100 x 100 cm großen Werke. Rank und schlank präsentieren sich die Bilder, dabei voller Schwung und – wie der Name ausdrückt – Elan. maxG genießt über seine Galerie in Dresden weit über die Grenzen des Saarlandes hinaus Bekanntheit und auch internationalen Ruf. Vorstudien zu den geschenkten Bildern hängen unter anderem im französischen Konsulat in Madagaskar und im Museum in Penang, Malaysia. Aber maxG fühlt sich eng mit seiner Heimatstadt verbunden: „Ich versuche, eine bescheidene Rolle in St. Ingbert zu spielen, denn hier habe ich meine Wurzeln. Und im angrenzenden Frankreich pflege ich viele persönliche und künstlerische Freundschaften.“

Ausdrucksstarke Bilder

„Ich schätze Sie als Menschen und Künstler“, lobt Ulli Meyer. „Die Bilder sind so inhaltsstark und vermitteln eine große Dynamik. Gleichzeitig sind sie auf das Wesentliche reduziert. Vielen Dank, dass Sie damit helfen, den Kunstbestand unserer Stadt aktuell zu halten!“ Geplant ist, die Bilder an einem Ehrenplatz im großen Sitzungssaal neben den Werken Leo Erb (*1923 in St. Ingbert, †2012 in Kaiserslautern) aufzuhängen. Und da maxG am Tag seiner Vernissage gleichzeitig sozusagen „heimlich“ einen runden Geburtstag feierte, überreichte ihm der Oberbürgermeister anlässlich der Schenkung nachträglich ein kleines Präsent.

St. Ingbert – Begabtenförderung an der Pestalozzischule!

Von |2021-12-22T21:01:11+01:00Dezember 22nd, 2021|

22.12.2021 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Carolin Eifler
 
 
 

Begabtenförderung an der Pestalozzischule

Die Tradition der Begabtenförderung im Saarpfalz-Kreis kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. In den letzten Jahren war die Grundschule Pestalozzischule Rohrbach an der Dependance Hassel Akademiestandort der Beratungsstelle (Hoch-)Begabung. Wöchentlich fanden dort mehr als zehn Angebote statt. Durch die Pandemie war auch die Beratungsstelle (Hoch-)Begabung aufgrund des Durchmischungsverbotes von Schülergruppen gezwungen, ihre Förderangebote überwiegend auf digitale Formate umzustellen. Glücklicherweise konnte an bisherigen Kooperationsstandorten ein den Umständen und Strukturen des jeweiligen Standortes entsprechendes Präsenzangebot aufrechterhalten werden. „Wir sind sehr froh, auch in diesem Schuljahr weiterhin Kooperationsstandort zu sein und an unserer Schule begabte Schülerinnen und Schüler zusätzlich fördern zu können. Der Fortbestand der Begabtenförderung ist uns ein wichtiges Anliegen“, erklärt Rektorin Nadine Backes. Inzwischen wurde auch der Name des beliebten Förderangebotes – ehemals “Querdenkertage” – aus nachvollziehbaren gesellschaftlichen Gründen in “Denkwerkstatt” geändert.

Seit Beginn des Schuljahres lernen nun leistungsstarke, interessierte und motivierte Schülerinnen und Schüler gemeinsam in der Denkwerkstatt. Üblicherweise findet dieses Angebot über einen Zeitraum von einem Trimester, d. h. ungefähr zehn Termine, an einem Tag in der Woche statt. Um an beiden Schulstandorten Rohrbach und Hassel Kinder angemessen zu fördern, wird die Denkwerkstatt 10ERTICKET aktuell an je fünf Terminen im Trimester in Hassel und in Rohrbach angeboten. „Seit diesem Schuljahr ist Carolin Eifler Lehrerin an unserer Schule. Zuvor bot sie bereits Fördermaßnahmen am Akademiestandort an, so dass wir gemeinsam ein Konzept entwickeln konnten, um begabten Schülerinnen und Schülern auch in Pandemiezeiten gerecht zu werden“, erläutert Schulleiterin Nadine Backes.

27 Kinder haben das erste Trimester erfolgreich abgeschlossen

Gerade haben 27 interessierte und leistungsstarke Kinder der Klassenstufen 3 – 4 das erste Trimester zum Thema „Erfindungen“ erfolgreich absolviert. Ihre Lernergebnisse haben sie in einem sogenannten Lapbook gesammelt, um sie auch ihren Klassenkameradinnen und –kameraden sowie den Klassenlehrern präsentieren zu können. “Die Kids sind immer unglaublich stolz, am Ende der Denkwerkstatt ein ansprechendes Ergebnis in Händen zu halten. Denn natürlich sind sowohl Eltern als auch Freundinnen und Freunde neugierig, was sie in den fünf Wochen gelernt haben”, berichtet Carolin Eifler.

Einen würdigen Abschluss fand das Projekt in der Verleihung der Teilnahmeurkunden. Einige Schülerinnen und Schüler haben auf der Homepage der Pestalozzischule Rohrbach/Hassel Kurzberichte über ihre Erfahrungen unter https://bit.ly/3mnQrfa verfasst. Die Meinung ist eindeutig: „Das waren die besten fünf Dienstage!“ sagen Leo und Nika aus der 4c.

Das zweite Trimester steht bereits in den Startlöchern. Ab Januar dürfen dann Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 1 – 2 einmal wöchentlich gemeinsam lernen. Malia aus der Klasse 3a motiviert in ihrem Kurzbericht Interessierte: „Also, wenn Ihr ein Angebot bekommt, dann nehmt es bitte an.“

St. Ingbert -„Filmreif“-Design erhält Preis des Saarländischen Wirtschaftsministeriums!

Von |2021-12-22T20:58:02+01:00Dezember 22nd, 2021|

22.12.2021 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert
 
 
 

„Filmreif“-Design erhält Preis des Saarländischen Wirtschaftsministeriums

Das Design des Bundesfestivals junger Film wurde vom Saarländischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr mit dem hochkarätigen Saarländischen Staatspreis für Design gekürt. Diesen Preis verleiht das Ministerium nun bereits zum 15. Mal, um die Kreativwirtschaft als immer stärker werdenden Wachstumsfaktor für andere Wirtschaftsbranchen im Saarland zu fördern.

Bundesfestival junger Film in St. Ingbert

Das Bundesfestival junger Film ist das größte Kurzfilmfestival für deutschsprachigen Nachwuchs. Sitz und Austragungsort ist St. Ingbert. Die 50 besten der eingereichten, maximal 29 Minuten langen Filme der maximal 29 Jahre alten Filmemacherinnen und Filmemacher werden jährlich vier Tage lang an verschiedenen Spielorten in St. Ingbert vorgestellt. Im Jahr 2018 gegründet, ist das Filmfest jedes Jahr gewachsen und bereits weit über die Grenzen des Saarlandes auch international bekannt. Das junge „Filmreif“-Team um Jörn Michaely und Fabian Roschy wurde sozusagen „im Wohnzimmer“ gegründet – mit wenig Geld, aber einem Feuerwerk kreativer Ideen. „Unser Design und das Logo mussten wir damals wegen Geldmangel noch selbst gestalten“, erzählt der künstlerische Leiter Jörn Michaely. Aber nach der 2. Festivalausgabe wurde klar, dass „Filmreif“ ein einheitliches Gesicht benötigt, das vielseitig einsetzbar sein musste.

So übergab das Filmreif-Team das Coporate Design an die saarländische Werbeagentur Jungen und Thönes, die die ursprüngliche Idee eines auf einer Filmrolle entwickelten „F“ übernahm und ausbaute. Fabian Roschy, organisatorischer Festival-Leiter, ist begeistert: „Die richtige Lösung zu sehen, ist ein magischer Moment.“ Das Design von Jungen und Thönes ist auch wirklich überzeugend, wurde es doch im Studioformat per Video auf verschiedensten Kanälen eingesetzt und zog über 166.000 Zuschauer an.

Das mehrfach ausgezeichnete Kreativteam Jungen und Thönes entwarf nicht nur das Filmreif-Logo, sondern realisierte auch die Plakate, Programmhefte, Kataloge und Zeitungsbeilagen. Darüber hinaus produzierte die Agentur zeit:raum den Festivaltrailer. Aufgezeichnet wurde das Festival in dem von Pina Beres gestalteten Studio. Die Veranstaltungen und Gespräche konnten online und im SR-Fernsehen verfolgt werden.

Alles anders, alles individuell, aber aus einem Guss

Die Jury des Wirtschaftsministeriums begründete ihre Entscheidung zur Preisvergabe damit, dass das modulare Corporate Design spielerisch mit klaren Formen und dem Farbspektrum umgehe. „Das Logo erinnert ein wenig an Filmplakate aus den 1960er Jahren und geht sehr gut mit den anderen Elementen wie gestreiftes Quadrat, Dreieck etc. zusammen. Die flexiblen Designelemente können dynamisch eingesetzt und weitergedacht werden. […] So entstanden unterschiedliche Print- und Merchandisingprodukte – alle anders, alle individuell, aber aus einem Guss.“ „Wir können uns auf die Designkompetenz im Saarland verlassen, das beweisen die herausragenden Einreichungen auch in diesem Jahr wieder“, so Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger.

„Wir in St. Ingbert sind stolz, dass wir ein so junges und lebendiges Festival in der Stadt haben. Kultur ist ein wichtiger Baustein für das Wohlbefinden der Bürgerinnen und Bürger. Dazu leistet „Filmreif“ einen erheblichen Beitrag in St. Ingbert. Das Festival selbst wächst immer weiter und die aktuelle Auszeichnung mit diesem wichtigen Preis ist eine wirklich herausragende Leistung“, so die Würdigung von Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer an die Festival-Macher.

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