St. Ingbert – Grundschulkinder lernen mit allen Sinnen!

2022-06-01T14:58:07+02:00

31.05.2022 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Maria Müller-Lang
 
 
 
 
 
 
 

Grundschulkinder lernen mit allen Sinnen

Die St. Ingberter Südschule initiiert verschiedene Projekte, in denen den Grundschüler neben dem Erwerb des Wissens laut Lehrplan mit allen Sinnen und durch praktische Arbeit für das Leben lernen.

Drei größere Projekte verfolgt das Kollegium der Südschule unter der Leitung von Nadine Klimbingat derzeit: das Ackerbauprojekt, die MUS-E®-Schule und das KiTec-Programm.

Gemüse pflanzen, pflegen und ernten

Das Ackerbauprojekt leitet Grundschullehrerin Anna-Lena Schaan mit der Unterstützung der „GemüseAckerdemie“, einer Initiative des Acker e.V., der Bildungsprogramme und praxisorientiertes Arbeiten für Kinder und Jugendliche anbietet. Die Kinder und Frau Schaan legten unter Anleitung der Acker-Coachin Nora Jankowski einen eigenen Schulacker an. „Die Voraussetzungen bei uns sind prima“, lobt Anna-Lena Schaan. Direkt gegenüber der Schule gibt es einen Nutzgarten, in dem bereits zwei Bienenstöcke stehen (die im Rahmen der Bienen-AG von einem Imker betreut und von den Kindern gepflegt und beobachtet werden). Hier treffen sich die Kinder nach der Pause. Jedes bekommt ein von der Elternschaft finanziertes Gartengerät. Und dann gilt es, Schösslinge von Kohlrabi, Salat, Mangold, Pastinake und Zuckererbsen vorsichtig in die Erde zu bringen. „Ich mache das auch manchmal zuhause und Radieschen mag ich am liebsten“, erzählt Lenni und konzentriert sich gleich wieder darauf, nicht auf die Furchen zu treten und das bereits eingebuddelte Pflänzchen zu gießen. „Wir werden jede Woche Unkraut jäten, später ernten und unsere Ausbeute in der Schulküche verarbeiten oder gleich essen“, erklärt die Lehrerin. So lernen die Kinder den Wert von Lebensmitteln und den Genuss aus eigener Erfahrung kennen.

Obstbaumspende einer Anwohnerin

Fauna und Flora spielen in der Grundschule überhaupt eine große Rolle. Neben den Bienen im Nutzgarten laufen einige junge Hühner um den Hof herum. Diese werden derzeit vom Hausmeister gepflegt, und die Kinder lieben sie. Und außer dem Gemüsegarten gibt es auch eine angrenzende Obstbaumwiese. Einer Anwohnerin ist diese Wiese so wichtig, dass sie der Schule bereits sechs Obstbäume dafür gespendet hat. „Die Kinder sollen sehen, wie die Bäume wachsen, das Obst selbst ernten und genießen“, betont die Spenderin, die anonym bleiben möchte.

Wie funktioniert Technik?

Das KiTec-Projekt (Kinder entdecken Technik) ist eine Bildungspartnerschaft zwischen der Schule und der SHS – Stahl-Holding-Saar. Es soll Grundschulkinder dabei unterstützen, ihren Wissensdurst für die Welt der Technik zu wecken und ihre Kreativität praktisch zu fördern. Die teilnehmenden Lehrer, Anna-Lena Schaan und Sven Krajewski, werden an der Wissensfabrik mit den Grundlagen und den Materialien geschult. Die SHS finanziert das Material (altersgerechtes Werkzeug sowie Materialkisten) und unterstützt die Lehrer durch Fachwissen. Im Werkraum stehen Schraubstock, Hammer, Nägel, Säge, Bohrer, Kleber, Holz usw. bereit und schon legen die Kinder los. Am Tag der Vertragsunterzeichnung zwischen den Bildungspartnern lautet die Herausforderung, ein Rad so an einem Holzfahrzeug zu befestigen, dass es sich dreht – keine leichte Aufgabe. „Ich habe erst mal ein Schwert gemacht“, erzählt Yazan und spannt ein Stück Holz in den Schraubstock. Und Charlotte baut einen Nistkasten: „Da muss ein Loch rein, damit die Vögel reinfliegen können. Das bohre ich mit dem Bohrer.“ Die Schulrätin des Saarpfalz-Kreises, Heike Schmidt-Petersohn, ist voll des Lobes: „Das Motto „Lernen mit Kopf, Herz und Hand“ wird hier praktisch gelebt. Es ist schön zu sehen, wie Kinder lernen, wenn man sie lässt – unabhängig von den Lernvoraussetzungen.“ Der Geschäftsführer der SHS- Stahl-Holding Saar, Jörg Disteldorf, selbst Vater von Grundschulkindern, hilft einem Jungen, den gelockerten Schraubstock wieder am Tisch zu befestigen. „Wir wollen Kinder in jungen Jahren an die MINT-Fächer heranführen. Zum einen lernen die Kids fürs Leben. Zum anderen möchten wir sie für die technischen Fächer begeistern und die Fachkräfte der Zukunft für unser Unternehmen und für die Gesellschaft fördern.“ Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer bekräftigt: „Handwerkliche Berufe sind wichtig. Hier können die Kinder sich einfach ausprobieren und mit den Händen arbeiten. Mein herzlicher Dank geht an das hoch motivierte Personal der Südschule und an die Stahl-Holding-Saar.“

Musische Bildung in der Schule

Auch für die musische Ausbildung der Kinder ist bestens gesorgt. Im Rahmen des internationalen MUS-E®-Projekts, das durch den Musiker Lord Yehudi Menuhin ins Leben gerufen wurde, kommen Künstler unterschiedlicher Bereiche an die Schulen, um in Projektarbeit mit den Kindern zu arbeiten. An der Südschule wurden bereits unterschiedliche Projekte mit Tänzern und Musikern durchgeführt. Eine Auszeichnung durch die Projektleitung ist geplant.

Gute Bildung funktioniert nur durch gute Zusammenarbeit

Die Schulleitern Nadine Klimbingat unterstützt und begleitet alle diese und weitere Projekte. „Die tollen Ideen kommen immer aus dem hoch motivierten Kollegium. Diese Begeisterung geht dann auch auf die Kinder über.“ Aber die Projekte lassen sich nicht allein umsetzen, wie sie hinzufügt. „Daher danke ich auch dem Schulamt und den Mitarbeitern der Stadt, die für uns immer ansprechbar sind und Lösungen finden, und unseren Partnern aus der Wirtschaft, die alle diese Projekte unterstützen.“ Besonders wichtig ist ihr dies: „Auch die Eltern unterstützen unsere Arbeit immer sehr gern und engagiert. Und dass unsere Kinder und deren Bildung sogar einer Anwohnerin am Herzen liegen, ist etwas ganz Besonderes“

Eppelborn – Tag der offenen Tür beim Löschbezirk!

2022-05-27T22:29:22+02:00

Pressemitteilung der Landkreis Neunkirchen/ Fotos: Gemeinde
 
 
 
Eppelborn Finkenrech

Tag der offenen Tür beim Löschbezirk Eppelborn

Auf dem Programm standen jede Menge gute Laune sowie am Samstagabend die Einweihung von gleich zwei Fahrzeugen

Am vergangenen Wochenende hatte der Löschbezirk Eppelborn nach zwei Jahren Zwangspause endlich wieder zu seinem traditionellen Tag der offenen Tür im und rund um das Gerätehaus in der Schleidstraße eingeladen. Mit Speis´ und Trank sowie guter Unterhaltung für die Großen und einer riesen Hüpfburg für die kleinen Gäste war an beiden Tagen für ausgelassene Stunden gesorgt. Ganz herzlich wurden die Gäste an beiden Tagen von Löschbezirksführer Eric Holzer begrüßt.

Gleich doppelten Grund zur Freude hatten die Feuerwehrleute am Samstagabend.  Mit dem Rüstwagen (RW) im Löschbezirk Eppelborn wurde bereits im Jahr 2020 ein Fahrzeug in Dienst gestellt, das sich mittlerweile schon bei rund 50 Einsätzen bewährt hat. Anfang dieses Jahres erhielt dann der Löschbezirk Humes-Hierscheid ebenfalls ein neues Fahrzeug – einen Mannschaftstransportwagen (MTW). Insgesamt hat die Gemeinde in die Beschaffung dieser beiden Fahrzeuge fast 500.000 Euro investiert.

„Das ist gut angelegtes Geld in die Sicherheit unserer Bevölkerung“, betonte Eppelborns Bürgermeister Andreas Feld im Rahmen der Schlüsselübergabe an den Wehrführer der Gemeinde, Andreas Groß. Dieser feierte übrigens am vergangenen Samstag seinen Geburtstag und durfte gemeinsam mit dem Bürgermeister das Fass anschlagen. Doch zuvor war es an Pastor Hermann Zangerle, die beiden Fahrzeuge, die sich eigens für die festliche Zeremonie fein herausgeputzt hatten, zu segnen.

„Die Sicherheit der Feuerwehrleute ist mir wichtig, daher brauchen sie modernste Technik. Ich danke allen, die sich im Rahmen der Beschaffung der Fahrzeuge eingebracht haben“, erklärte der Bürgermeister.  Insbesondere geht sein Dank an den Wehrführer sowie an alle Löschbezirksführer und an alle Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr. Ein großes Dankeschön geht zudem an den Fachbereichsleiter Leo Peter und den zuständigen Sachbearbeiter in der Verwaltung, Simon Ziegler.

„Ohne die finanzielle Unterstützung von Bund und Land könnten unsere Kommune solche Ausgaben nicht tätigen“, betonte Bürgermeister Feld. Er dankte dem ehemaligen Innenminister Klaus Bouillon, der stets ein offenes Ohr für die Feuerwehr hatte. In Vertretung für Landrat Sören Meng richtete die Erste Kreisbeigeordnete Daniela Feld ihr Grußwort an die zahlreichen Gäste. Ebenso sprachen die Ortsvorsteher Berthold Schmitt, und Karl Barrois sowie Marco König.

Schließlich war es an der Geistlichkeit, zur Tat zu schreiten. Dann erfolgte die symbolische Schlüsselübergabe. Die musikalische Umrahmung lag in den Händen des Fanfarenzuges. Am Sonntag lud dann die Feuerwehr in Eppelborn den ganzen Tag über dazu ein, die beiden neuen Fahrzeuge zu besichtigen. „Gerade solche Veranstaltungen sind wichtig, um Werbung für das Engagement in der Feuerwehr zu machen und so Nachwuchs zu gewinnen“, betonte der Bürgermeister.

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Eppelborn – Stolperstein für Rudolf Wohlfart gegen das Vergessen!

2022-05-17T13:19:17+02:00

Pressemitteilung der Landkreis Neunkirchen/ Fotos: Gemeinde
 
 
 
Eppelborn Finkenrech

Stolperstein für Rudolf Wohlfart gegen das Vergessen!

Im Eppelborner Ortsteil Dirmingen wurde am vergangenen Sonntag der erste Stolperstein in der Gemeinde Eppelborn verlegt.  Der Stein mit der Aufschrift „Hier wohnte Rudolf Wohlfart. Jahrgang 1902. Seit 1935 in mehreren Heilanstalten. Ermordet 28.2.1941. Aktion T4.“ soll an diesen ehemaligen Dirminger Bürger, der von den Nazis ermordet wurde, erinnern.  Ermordet wurde Rudolf Wohlfart, damals mit Karoline, geborene Wagner, verheiratet und Vater von zwei Kindern, weil er in der Psychiatrie saß.

Sein inzwischen 95 Jahre alter Sohn, Rudolf Wohlfart, war gerade mal 14 Jahre alt, als seine Mutter die Nachricht vom Tod ihres Ehemanns im Februar 1941 erhielt.  Sein Vater kam ins Landeskrankenhaus für Psychiatrie, als er gerade mal acht Jahre alt war. Zuerst konnte er den Vater noch besuchen, ab 1939 dann nicht mehr. 1941 wurde der Mutter dann per Brief mitgeteilt, dass ihr Mann an einer Angina mit Blutvergiftung gestorben sei. Für die Aushändigung der Asche sollte sie bezahlen.

Sohn Rudolf Wohlfart berichtete dem Saarländischen Rundfunk, dass ihm immer klar gewesen sei, dass sein Vater ermordet wurde. Schließlich nahm er in Berlin Akteneinsicht.  Dabei erfuhr die Familie, dass der Vater über drei weitere Stationen schließlich ins hessische Hadamar gekommen war. Daraufhin machte sich Rudolf Wohlfart mit der ganzen Familie auf den Weg nach Hadamar, um sich den Ort anzusehen, wo sein Vater starb. Schon seit einigen Jahren steht im Garten der Familie in der Illinger Straße 25 in Dirmingen ein Gedenkstein. Mit der Stolperstein-Verlegung erfüllte sich schließlich ein großer Wunsch der Familie.

Sie nahmen Kontakt zu Gunter Demnig, dem Gründer des Stolpersteine-Projekts auf, und luden ihn nach Dirmingen ein. Schließlich war es am vergangenen Sonntag endlich soweit. Demnig verlegte den Stolperstein für Rudolf Wohlfart in Dirmingen persönlich im Gehweg vor dem Wohnhaus. Einen Stolperstein für einen Mann, der ermordet wurde, weil er in der Psychiatrie saß, betont Demnig, das sei bis vor ein paar Jahren noch Tabu gewesen. Erst seit ein paar Jahren wird auf diese Weise Menschen mit diesem Schicksal durch Stolpersteine gedacht.

„Es ist wichtig, dass wir ein Zeichen gegen das Vergessen setzen. Gerade heute, am 8. Mai, an dem sich das Ende des Zweiten Weltkrieges zum 77. Mal jährt, ist diese Verlegung ein Zeichen für Demokratie und Toleranz. Ich danke Familie Wohlfart, sowie Gunter Demnig dafür, dass das Projekt Stolpersteine nun auch in Eppelborn gegenwärtig ist. Rudolf Wohlfart teilt sein Schicksal mit so vielen Menschen, die von den Nazis ermordet wurden – er und alle anderen dürfen nicht vergessen werden“, sagte Eppelborns Bürgermeister Andreas Feld.

Zu der ganz besonderen Aktion waren neben dem Dirminger Ortsvorsteher Frank Klein auch seinen Kollegen Werner Michel und Hans Nicolay sowie der Erste Beigeordnete, Christian Ney, und der Landtagsabgeordnete Alwin Theobald nach Dirmingen gekommen. Trotz der frühen Uhrzeit und des Muttertags war die Anteilnahme an der Stolpersteinverlegung überaus groß. „Ich danke allen, die diese Aktion besucht haben. Wir alle haben heute gemeinsam ein wichtiges Signal gegeben!“, so der Bürgermeister abschließend.

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Schiffweiler – Galneoboards an der Walter-Bernstein-Grundschule!

2022-04-12T22:18:05+02:00


 
 
 
 

Walter-Bernstein-Grundschule ab sofort digital

Förderprojekte „Gigabitpakt Schulen Saar“ und „DigitalPakt Schule Saarland“

Nachdem im Juli des letzten Jahres in Losheim am See mit dem Spatenstich zum Gigabitpakt Schulen Saar der Start der Baumaßnahme eingeläutet wurde, haben auch die Grundschulen der Gemeinde Schiffweiler im Februar 2022 den Anschluss an das Glasfasernetz erhalten. Nun steht dem Einsatz der Digitaltechnik im Unterricht nichts mehr im Wege. „Digitale Medien sind heute nicht mehr aus dem Unterricht wegzudenken und das wird sich in den kommenden Jahren sicherlich auch noch verstärken, umso mehr freut es mich, dass die Schülerinnen und Schüler auf eine zeitgemäße Netzwerkausstattung zugreifen können.“, so Bürgermeister Markus Fuchs.

Im Rahmen des Förderprojektes „Gigabitpakt Schulen Saar“ werden im Saarland bis Ende des Jahres 2022 all diejenigen Schulen, die sich im Vorfeld als förderfähig erwiesen haben und deren Träger sich mit der Herstellung des Anschlusses und der Abnahme des Dienstes einverstanden erklärt haben, von der beauftragten Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser/ inexio an das Glasfasernetz angeschlossen. Die Fördermaßnahme wird vom Bund, dem Land und den Kommunen mit rund 26 Millionen Euro gefördert.

Ende März hat die Walter-Bernstein-Grundschule neun Galneoboards (Digitaltafeln) bekommen. Auf den großen Boards können nun interaktiv und spielerisch Lerninhalte vermittelt werden. Das Board lässt sich wie ein Tablet durch Steuerung mit dem Finger oder einem Dummy-Stift bedienen. Filme, Tondokumente und Präsentationen können abgespielt und Lerninhalte aus dem Internet sowie digitale Schulbücher dargestellt werden. Auch die Grundschulen in Landsweiler-Reden und Heiligenwald werden im Laufe des Aprils mit Galneoboards ausgestattet. Hierfür wurden an allen drei Schulstandorten ca. 1.200 m Datenkabel für die Einbindung der Boards in das LAN-Netzwerk verlegt.

Die Anschaffung der Galneoboards an den Grundschulen der Gemeinde Schiffweiler werden mit Bundes- und Landesmitteln nach der Förderrichtlinie zum Investitionsprogramm „DigitalPakt Schule Saarlans (2019-2024)“ gefördert. Mit dem DigitalPakt Schule wollen Bund und Länder für eine bessere Ausstattung der Schulen mit digitaler Technik sorgen.

Durch die beiden Förderprogramme konnte so in kurzer Zeit die Technik und die IT-Infrastruktur der Grundschulen auf den neusten Stand gebracht werden. „Die beiden Förderprogramme sind sehr wichtig für uns, sonst hätten wir die Digitalisierung unserer Schulen niemals so schnell finanzieren können.“, betont Bürgermeister Markus Fuchs.

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Saarbrücken – Gymnasium am Rotenbühl wird erste „Europaschule des Saarlandes“!

2022-02-01T10:46:19+01:00

28.01.2022 Quelle: Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kultur

Gymnasium am Rotenbühl Saarbrücken wird erste „Europaschule des Saarlandes“

Anlässlich der heutigen Verabschiedung der Schulleiterin Jutta Bost in den Ruhestand wurde dem Gymnasium von Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot das Qualitätssiegel „Europaschule des Saarlandes“ verliehen. Damit ist das Gymnasium am Rotenbühl Saarbrücken erste „Europaschule des Saarlandes“.

„Die hoch engagierte Arbeit Frau Bosts und ihres Teams wird heute mit der Verleihung des Qualitätssiegels ‚Europaschule des Saarlandes‘ gekrönt. Auf diesen Erfolg können alle Beteiligten sehr stolz sein. Die Auszeichnung des Gymnasiums am Rotenbühl zeigt auch, wie sehr wir den europäischen Gedanken im Saarland leben, gerade auch im Bildungsbereich“, so Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot. Die Nachfolge als Schulleitung tritt am 1. Februar 2022  Herr Oskar Dawo an. „Herrn Dawo und dem gesamten Team wünsche ich viel Erfolg bei der weiteren Entwicklung der Schule im Sinne des europäischen Gedankens“, erklärt Streichert-Clivot.

Das Gymnasium am Rotenbühl ist bereits seit 2018 die erste Botschafterschule des Europäischen Parlaments im Saarland. Das Europaprofil des Gymnasiums ist – gleichberechtigt mit dem Sportprofil – konzeptionell in der Schulgemeinschaft verankert. Die Schulgemeinschaft hat die Europabildung über Jahre hinweg kontinuierlich und nachhaltig für die Schulentwicklung genutzt. Bei der Zertifizierung als „Europaschule des Saarlandes“ erreichte das Gymnasium am Rotenbühl 135 von 150 möglichen Punkten. 90 Punkte sind das Minimum für die Zertifizierung.

Im Rahmen des Zertifizierungsprozesses musste das Gymnasium am Rotenbühl anhand folgender Qualitätskriterien die erfolgreiche Förderung der Europakompetenz der Schulgemeinschaft nachweisen:

  • Der europäische Gedanke ist Leitidee der Schule,
  • die Schule ist internationaler Lernort und ermöglicht vertieftes Lernen durch Mobilität,
  • die Schule fördert die Mehrsprachigkeit,
  • die Schule kooperiert mit Partnern der Großregion und den europäischen Nachbarn,
  • schulübergreifend finden sich Bezüge zu EU-Bildungsthemen,
  • die Schule sorgt für die Qualitätssicherung des Europaprofils und
  • die Schule plant weitere Maßnahmen und Aktivitäten im Bereich der Europabildung.

Das Qualitätssiegel wird für den Zeitraum von fünf Jahren (28. Januar 2022 – 27. Januar 2027) verliehen, es besteht die Möglichkeit der Rezertifizierung.

„Europaschulen“ machen es sich zur Aufgabe, Schüler*innen auf ein Leben in Europa vorzubereiten. Sie fördern die europaorientierte interkulturelle Kompetenz von Schüler*innen und leisten damit einen wichtigen Beitrag für das weitere Zusammenwachsen Europas. Die Qualitätskriterien können auf alle Schulformen angewendet werden. Schulen mit einem ausgeprägten Europaprofil können formlos einen Antrag auf Zertifizierung zur „Europaschule“ beim Ministerium für Bildung und Kultur, Referat C 4, stellen.

St. Ingbert – Begabtenförderung an der Pestalozzischule!

2021-12-22T21:01:11+01:00

22.12.2021 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Carolin Eifler
 
 
 

Begabtenförderung an der Pestalozzischule

Die Tradition der Begabtenförderung im Saarpfalz-Kreis kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. In den letzten Jahren war die Grundschule Pestalozzischule Rohrbach an der Dependance Hassel Akademiestandort der Beratungsstelle (Hoch-)Begabung. Wöchentlich fanden dort mehr als zehn Angebote statt. Durch die Pandemie war auch die Beratungsstelle (Hoch-)Begabung aufgrund des Durchmischungsverbotes von Schülergruppen gezwungen, ihre Förderangebote überwiegend auf digitale Formate umzustellen. Glücklicherweise konnte an bisherigen Kooperationsstandorten ein den Umständen und Strukturen des jeweiligen Standortes entsprechendes Präsenzangebot aufrechterhalten werden. „Wir sind sehr froh, auch in diesem Schuljahr weiterhin Kooperationsstandort zu sein und an unserer Schule begabte Schülerinnen und Schüler zusätzlich fördern zu können. Der Fortbestand der Begabtenförderung ist uns ein wichtiges Anliegen“, erklärt Rektorin Nadine Backes. Inzwischen wurde auch der Name des beliebten Förderangebotes – ehemals “Querdenkertage” – aus nachvollziehbaren gesellschaftlichen Gründen in “Denkwerkstatt” geändert.

Seit Beginn des Schuljahres lernen nun leistungsstarke, interessierte und motivierte Schülerinnen und Schüler gemeinsam in der Denkwerkstatt. Üblicherweise findet dieses Angebot über einen Zeitraum von einem Trimester, d. h. ungefähr zehn Termine, an einem Tag in der Woche statt. Um an beiden Schulstandorten Rohrbach und Hassel Kinder angemessen zu fördern, wird die Denkwerkstatt 10ERTICKET aktuell an je fünf Terminen im Trimester in Hassel und in Rohrbach angeboten. „Seit diesem Schuljahr ist Carolin Eifler Lehrerin an unserer Schule. Zuvor bot sie bereits Fördermaßnahmen am Akademiestandort an, so dass wir gemeinsam ein Konzept entwickeln konnten, um begabten Schülerinnen und Schülern auch in Pandemiezeiten gerecht zu werden“, erläutert Schulleiterin Nadine Backes.

27 Kinder haben das erste Trimester erfolgreich abgeschlossen

Gerade haben 27 interessierte und leistungsstarke Kinder der Klassenstufen 3 – 4 das erste Trimester zum Thema „Erfindungen“ erfolgreich absolviert. Ihre Lernergebnisse haben sie in einem sogenannten Lapbook gesammelt, um sie auch ihren Klassenkameradinnen und –kameraden sowie den Klassenlehrern präsentieren zu können. “Die Kids sind immer unglaublich stolz, am Ende der Denkwerkstatt ein ansprechendes Ergebnis in Händen zu halten. Denn natürlich sind sowohl Eltern als auch Freundinnen und Freunde neugierig, was sie in den fünf Wochen gelernt haben”, berichtet Carolin Eifler.

Einen würdigen Abschluss fand das Projekt in der Verleihung der Teilnahmeurkunden. Einige Schülerinnen und Schüler haben auf der Homepage der Pestalozzischule Rohrbach/Hassel Kurzberichte über ihre Erfahrungen unter https://bit.ly/3mnQrfa verfasst. Die Meinung ist eindeutig: „Das waren die besten fünf Dienstage!“ sagen Leo und Nika aus der 4c.

Das zweite Trimester steht bereits in den Startlöchern. Ab Januar dürfen dann Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 1 – 2 einmal wöchentlich gemeinsam lernen. Malia aus der Klasse 3a motiviert in ihrem Kurzbericht Interessierte: „Also, wenn Ihr ein Angebot bekommt, dann nehmt es bitte an.“

Saarlouis – Neue Räumlichkeiten für Gemeinschaftsschule „In den Fliesen“ eingeweiht!

2021-12-08T20:42:31+01:00


 
REGIO.news - Gemeinschaftsschule
In der neuen Schullehrküche wurde auch das Schülerprojekt „Gesunde Ernährung“ vorgestellt – und für die Gäste, darunter auch Landrat Patrik Lauer und Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot (Mitte), gab’s viele Leckereien zum Probieren.
 

Neue Räumlichkeiten für die Gemeinschaftsschule Saarlouis „In den Fliesen“ eingeweiht

Die neugestalteten Räume des Ganztagsbereiches, die umgebauten und modernisierten naturwissenschaftliche Übungsräume wie auch die frisch sanierte Schullehrküche der Gemeinschaftsschule Saarlouis 1 „In den Fliesen“ sind kürzlich im Beisein von Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot, Landrat Patrik Lauer und Mitgliedern des Kreistages und der Kreisverwaltung feierlich eingeweiht worden.

Rund 1,8 Millionen Euro hat der Landkreis Saarlouis in den vergangenen drei Jahren in diese Sanierungsmaßnahmen investiert. Bezuschusst wurden sie vom Bildungsministerium mit 361 500 Euro sowie vom Innenministerium mit 520 000 Euro.

Zum besonderen Anlass gab es auch ein entsprechendes Programm in der Mensa: Nach Grußworten und viel beklatschten Auftritten der Schulband konnten sich die Gäste zunächst in einem der für den Ganztag ausgebauten Türme umschauen. Danach gab’s in den neuen NW-Räumen kleine Show-Experimente, die ebenfalls für Begeisterung sorgten. Und schließlich galt es in der sanierten Schulküche nicht nur, die gelungene Umgestaltung zu begutachten, sondern allerhand Leckereien zu probieren – Ergebnis eines Schulprojektes zu gesunder Ernährung.

Die Gemeinschaftsschule Saarlouis  „In den Fliesen“ ist seit dem Schuljahr 2018/2019 gebundene Ganztagsschule. Schulleiterin Ute Strozynski freut sich über eine anhaltend hohe Nachfrage nach dem Ganztagsangebot. Aktuell sind 272 Schülerinnen und Schüler in zwölf Ganztagsklassen (Stufe 5-8) – von insgesamt 621 Schülerinnen und Schülern an der Schule in 28 Klassen. Die Schule ist auch Standort des Oberstufenverbundes Saarlouis von sechs Gemeinschaftsschulen.

Die erfolgreiche Umsetzung des Ganztags erforderte zum einen eine pädagogischen Umstrukturierung des Schulbetriebes. Zum anderen aber eben auch weitreichende räumliche Veränderungen. Und diese wurden in verschiedenen Baumaßnahmen ab dem Jahr 2018 sukzessive realisiert.

Da war zum einen der Ausbau zur gebundenen Ganztagsschule: Die Grundrissstruktur der Schule mit ihren insgesamt fünf voneinander unabhängigen Türmen, die sich über dem zusammenhängenden Erdgeschoss aufbauen und Platz für jeweils sechs Klassenräume und ein gemeinsames Foyer bieten, bezeichnete Landrat Patrik Lauer als „Glücksfall“, da sie optimal für die neuen Strukturen genutzt werden konnte. Das Konzept in allen Türmen beinhaltete hierbei eine Umgestaltung des ehemals ungenutzten Foyers zum Lernbüro mit Sitzecken und Einzelarbeitsplätzen. Im Erdgeschoss des hinteren Gebäudes wurde zudem ein großes Foyer zu einer Mensa mit Kochküche und Pausenverkauf umgestaltet. Hier stehen Plätze für bis zu 120 Schülerinnen und Schüler zur Verfügung. Im Aufenthaltsbereich der Mensa wurden außerdem Bereiche für die gymnasiale Oberstufe geschaffen.

Auch an die aktuellen Anforderungen, was den naturwissenschaftlichen Unterricht angeht, wurde zum anderen gedacht: Aus drei vorhandenen Räumen, die in die Jahre gekommen waren, wurde eine Einheit mit insgesamt 225 Quadratmetern geschaffen. Alle Räume wurden komplett entkernt, Durchgangstüren gebrochen, sämtliche Elektro-, Gas- und Wasseranschlüsse erneuert. Die Wände, Böden und Decken mit Beleuchtung wurden zudem saniert.

Für den naturwissenschaftlichen Unterricht stehen nun je ein Übungsraum für Chemie und Physik sowie ein dazwischenliegender Vorbereitungs- und Sammlungsraum unter anderem mit professionellem Sicherheits- und Gefahrenstoffschrank, einem Labortisch mit Abzug sowie drei Lehrerarbeitsplätzen zur Verfügung. Diese Ausstattung entspricht nicht nur neuesten technischen und pädagogischen Anforderungen, sondern schafft auch optimale Voraussetzung für die Umsetzung des Lehrplans in der gymnasialen Oberstufe.

Dritter Schwerpunkt der Erneuerung: die Schullehrküche. Umfangreiche Sanierungsmaßnahmen standen auch hier an – das Ergebnis kann sich sehen lassen. Die Schulgemeinschaft freut sich nach Abschluss der Sanierung über eine neue Schullehrküche, die auf großzügigen 130 Quadratmetern unter anderem Platz für vier Kochnischen sowie eine Küchenzeile und einen modernen Sitzbereich mit 24 Plätzen bietet – letzterer gibt den jungen Köchinnen und Köchen auch die Möglichkeit, das Gekochte und Gebackene in Ruhe zu probieren.

Ebenfalls im vergangenen Jahr wurde das Lehrerzimmer saniert und ein neuer Lehrerarbeitsraum geschaffen.

Neben den baulich sanierten und bereits fertigstellten Bereichen war und ist auch der Brandschutz ein wichtiges Thema. Die Umsetzung des Digitalpaktes ist ebenfalls in vollem Gange und wird demnächst abgeschlossen.

Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot betonte beim Ortstermin nicht nur die gelungene Umsetzung der Baumaßnahmen, sondern hob auch ausdrücklich das außerordentliche Engagement des Landkreises in seiner Funktion als Schulträger hervor, welches weit über die Aufgaben hinausgehe, die ein Träger habe. Auch Landrat Patrik Lauer zeigte sich äußert zufrieden; er strich hervor, dass die Schule in den letzten Jahren „vom Sorgenkind zum Exzellenz-Campus mutiert“ sei und würdigte den großen Einsatz aller in der Schulgemeinschaft, welches beispielsweise die „unzähligen“ Projekte der Schule widerspiegelten. Schulleiterin Ute Strozynski bekräftigte das an der Schule gezeigte Engagement abschließend nochmals und betonte, dass sie stets wie eine Löwin für ihre Schule kämpfe.

Landkreis Saarlouis – Max-Planck-Gymnasium erhält digitalen Endgeräte!

2021-11-26T21:42:35+01:00


 
REGIO.news - Max-Plack-Gymnasium
Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot und Landrat Patrik Lauer bei der Ausgabe mobiler Endgeräte am Max-Planck-Gymnasium in Saarlouis
 

Tablets und digitales Schulbuchregal: Wie die Digitalisierung saarländische Schulranzen erleichtert

Der Unterricht im Saarland verändert sich: Er wird digitaler. In den vergangenen Monaten haben viele Lehrkräfte Fortbildungen gemacht, die Online-Schule Saarland wurde vom Ministerium für Bildung und Kultur ausgebaut und viele Schulen wurden und werden mit moderner IT ausgestattet. Auch am Max-Planck-Gymnasium in Saarlouis haben die Schüler*innen der Jahrgangsstufe 6 ihre digitalen Endgeräte für ein Pilotprojekt erhalten. Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot und der Saarlouiser Landrat Patrik Lauer haben sich angeschaut, wie die Geräte im Unterricht eingesetzt werden.

„58124“: Das ist die Nummer eine DIN-Norm. Sie ist Schulranzen gewidmet und beschreibt zum Beispiel, wie viel Sichtbarkeit im Straßenverkehr sie gewährleisten müssen und auch, wie wasserdicht so ein Tornister sein sollte. Bis 2010 galt auch noch eine Gewichtsempfehlung: Der gefüllte Ranzen sollte am Ende nicht mehr als zehn Prozent des Körpergewichts des Kindes wiegen. „Purer Unsinn!“, sagten Gesundheitsexpert*innen und ließen die Empfehlung vor elf Jahren streichen ließen. Denn diese stammte noch aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg und galt für Rekruten, damit bei Märschen ab 20 Kilometern keine Muskel-Ermüdungen auftraten.

Doch was haben Schulranzen mit der Digitalisierung an den Saar-Schulen zu tun? Sie sollen für die Schüler*innen künftig leichter werden! Derzeit sind landesweit die 6er-Klassen Teil eines digitalen Pilotprojekts. Sie werden mit Tablets, Tastaturen und elektronische Stiften ausgestattet, ebenso wie ihre Lehrkräfte. Dazu gibt es einen Unterricht mit digitalen Schulbüchern und Arbeitsblättern, mit Lern- und Förder-Apps.

Der Rollout der digitalen Endgeräte an die Schüler*innen der Klassenstufe 6 an den Gymnasien und Gemeinschaftsschulen läuft derzeit im Landkreis Saarlouis, und dies seit dem 3. November 2021. Insgesamt haben – Stand 18. November 2021 – bisher 890 Schüler*innen, mehr als die Hälfte der Sechstklässler*innen im Landkreis, ihre Geräte erhalten. Derzeit werden auch von allen anderen Landkreisen und dem Regionalverband Schüler*innen und ihre Lehrkräfte mit Tablets ausgestattet. Das sind insgesamt rund 8.300 Schüler*innen.

Es bleibt aber nicht bei der reinen Materialausgabe: Die Schüler*innen und ihre Lehrkräfte erhalten auch Zugang zu digitalen Schulbüchern in den Kernfächern Mathematik, Fremdsprachen und Deutsch. Bis zum Schuljahr 2022/23 sollen alle Schüler*innen ab Klassenstufe 3 und die saarländischen Lehrkräfte mit Tablets, digitalen Schulbüchern und Bildungsmedien ihren Unterricht gestalten können, so die Planungen des Ministeriums, der Landkreise und des Regionalverbandes.

Wie der digital gestützte Unterricht in der Praxis funktioniert, hat sich Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot gestern vor Ort im Max-Planck-Gymnasium angeschaut, zusammen mit Landrat Patrik Lauer als Vertreter des Schulträgers, der für die Ausstattung mit der Digitaltechnik verantwortlich ist.

„Es geht nicht nur darum, dass der Schulrucksack künftig leichter wird, sondern vor allem auch um den sicheren Umgang mit digitaler Technik und darum, ein gutes Verständnis für das Digitale zu entwickeln. Das wird natürlich immer wichtiger. Deshalb arbeiten wir als Land gemeinsam mit den Schulträgern an der digitalen Ausstattung der Schulen, der Schüler*innen und Lehrkräfte und auch an der Einführung von Informatik als Pflichtfach. Perspektivisch wird durch den Einsatz intelligenter Lernsoftware auch ein individuelleres Lernen möglich, mit Lernangeboten, die von der Lernsoftware auf die jeweiligen Bedürfnisse der Schülerin oder des Schülers abgestimmt sind“. Wir sind im Saarland gut aufgestellt für die Herausforderungen der Digitalisierung. Lehrkräfte, Eltern und Schüler*innen ziehen hier an einem Strang. Genau dieses Zusammenwirken zeigt: Bei der Digitalisierung der Schulen geht es vor allem darum, Unterricht gemeinsam zeitgemäß zu gestalten„, so Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot.

Landrat Patrik Lauer bezeichnet es als „wichtigen Schritt in die richtige Richtung, dass nun im ersten Step die Schülerinnen und Schüler der sechsten Klassen als Pilotjahrgang ein Tablet bekommen. Als Schulträger ist es unser Ziel, die Bildungsgerechtigkeit an unseren Schulen zu stärken – und diese Tablets bringen uns diesem Ziel ein großes Stück näher. Denn nur wer Zugang zu einem digitalen Endgerät hat, kann sich fit für eine digitale Zukunft machen. Erst dann, wenn alle an der Schule über dieselben Voraussetzungen verfügen, ist es für das Lehrpersonal überhaupt möglich, konsequent digital zu arbeiten und zu lehren. Das wird die Qualität des Unterrichts verbessern und die Kompetenzen unserer zukünftigen Nachwuchskräfte schulen. Es freut mich sehr, dass die Resonanz auf die neuen Arbeitsmöglichkeiten durchweg sehr positiv ist.“

Ab dem Schuljahr 2023/24 soll zudem Informatik an allen Gemeinschaftsschulen und Gymnasien im Saarland ab Klassenstufe 7 gelehrt werden, die Leitlinien hierfür werden von einem Expert*innen-Forum unter Leitung der Informatik-Professorin Verena Wolf erarbeitet und dann von einer Lehrplankommission in praktische Unterrichtsinhalte gegossen.

Homburg – Weihnachts-Sammelaktion der Stadt!

2021-11-18T14:49:14+01:00

Sammelaktion der Stadt Homburg

Weihnachten im Schuhkarton für bedürftige Kinder

Weihnachten steht vor der Tür. Für viele Familien ist das ein Grund zur Freude und zaubert besonders Kindern ein Strahlen ins Gesicht. Es gibt aber auch Familien in Homburg, für die ist die Weihnachtszeit mit finanziellen Problemen verbunden, wenn Weihnachtsgeschenke und ein schönes Weihnachtsessen Löcher in die sowieso schon leere Haushaltskasse reißen.

Damit am Weihnachtsabend kein Kind enttäuscht werden muss, möchte die Stadt Homburg auch in diesem Jahr die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ für bedürftige Kinder und Jugendliche durchführen. Dabei werden Schuhkartons liebevoll gefüllt, hübsch eingepackt und mit Geschlecht und Altersgruppe markiert. Die Stadtverwaltung vermittelt diese Geschenke dann an bedürftige Jungen und Mädchen vom Baby- bis ins Teenageralter weiter. Damit möglichst viele Kinder und Jugendliche beschenkt werden können, freuen sich die Organisatorinnen über jede Unterstützung.

Wie können interessierte Menschen konkret helfen? Potenzielle Unterstützerinnen und Unterstützer melden sich beim Kinder- und Jugendbüro per E-Mail unter kinder-und-jugendbuero@homburg.de bzw. telefonisch unter 06841/101-111 oder -113.

Die Mitarbeiterinnen geben Auskunft darüber, was gebraucht wird und helfen mit Ideen für mögliche kleine Geschenke. Es können sowohl einzelne Artikel als auch fertige Schuhkartons abgegeben werden, auch die Menge und den Wert können alle Spenderinnen und Spender selbst bestimmen. Geldspenden können leider nicht entgegen genommen werden.

Die Sachspenden können bis einschließlich 6. Dezember 2021 entweder innerhalb der regulären Öffnungszeiten des Homburger Rathauses oder bei der Homburger Kleiderkammer im Hügelweg 4 in Homburg-Erbach abgegeben werden. Dort ist dienstags eine Abgabe von 10 bis 12 Uhr und mittwochs von 16 bis 19 Uhr möglich.

Bei Fragen oder konkretem Interesse, die Aktion zu unterstützen, können sich Interessierte gern beim Kinder- und Jugendbüro melden, welches die Aktion mit den Mitarbeiterinnen der Kleiderkammer und der Erbacher Streetworkerin koordiniert.

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Homburg – Spielplatz im Stadtpark aufgewertet!

2021-11-12T22:55:18+01:00

Burgspielanlage im Stadtpark aufgebaut

Neue Anlage steht nun zur Verfügung

Leider hat es länger gedauert als geplant, doch jetzt ist die Turmspielanlage auf dem Spielplatz „Brunnenstraße“ im Homburger Stadtpark zum Bespielen freigegeben. Pandemiebedingt konnte die Anlage durch die Montagefirma erst jetzt freigegeben werden.

Die neue Anlage besteht aus zwei Burgtürmen mit ausgestellten roten Walmdächern, Spitzbogenfenstern, einer zweiteiligen Stammtreppe mit Seilhandlauf, einer Free-Climbing-Wand, einer Anbaurutsche aus Edelstahl, einer 3 m langen Herculesseilbrücke, einer Edelstahlrutschstange, einem schrägen Netzaufgang und einer im Turm montierten Eckbank. Ein Turm wird vom Homburger Stadtwappen geziert. Die Spielanlage eignet sich besonders für Kinder ab dem vierten Lebensjahr.

Das Spielgerät besteht aus naturgewachsener Robinie. Zur längeren Haltbarkeit wurde die Anlage auf Pfostenschuhen aus Metall aufgeständert. So wird verhindert, dass das Holz der Standpfosten direkten Kontakt zum meist feuchten Fallschutzsand hat und so möglicherweise frühzeitig verfaulen würde.

Die Kosten für das von dem Spielgerätehersteller Seibel aus Hinterweidenthal konstruierte und hergestellte Spielgerät belaufen sich einschließlich der Montage auf etwa 30.000 Euro.

Die zuständige Umwelt- und Grünflächenabteilung wünscht den kleinen Besucherinnen und Besuchern des Stadtparks auch in der herbstlichen Jahreszeit viel Spaß beim Spielen auf und mit der Turmspielanlage.

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