Ensdorf – Pedelec-Sicherheitstraining für Senioren!

Von |2022-05-12T14:56:32+02:00Mai 12th, 2022|

04.05.2022 Quelle: Pressemitteilung Stadt Ensdorf/ Foto: Gabi Schumacher/Gemeinde Ensdorf
 
 
 
 
 
 
 

Pedelec-Sicherheitstraining für Senioren

Teilnehmer absolvierten erfolgreich die Parcours während des Pedelec-Sicherheitstrainings für Senioren ab 60 plus in Ensdorf

E-Bikes liegen schwer im Trend. Auch viele ältere Menschen entscheiden sich für ein Pedelec oder auch E-Bike genannt, um mobil zu bleiben und ohne große Kraftanstrengung jede Steigung zu meistern. Doch die Zahl der verunglückten Fahrerinnen und Fahrer steigt in den vergangenen Jahren gerade bei Älteren und Neueinsteigern rasant und die Verletzungen sind aufgrund des höheren Tempos und Gewichtes oftmals schwerer als bei Radfahrern ohne Akku-Hilfe. Deshalb hat die Gemeinde Ensdorf in Zusammenarbeit mit der Jugendverkehrsschule Saarlouis zum mittlerweile dritten kostenlosen Pedelec-Sicherheitstraining für Seniorinnen und Senioren ab 60plus eingeladen.

Das Training bestand wieder aus einem kurzen theoretischen Teil durch Polizeikommissarin Kerstin Knips und anschließenden fahrpraktischen Übungen auf dem ebenen Gelände des Parkplatzes vor der Großsporthalle. Polizeikommissarin Kerstin Knips wurde bei dem Fahrsicherheitstraining von Polizeikommissarin Kerstin Girlinger unterstützt.

Die Teilnehmer mussten lediglich ihr eigenes Pedelec und einen Fahrradhelm mitbringen. Das Anfahren, Bremsen und Kurvenfahren waren neben Koordination und Geschicklichkeit die wesentlichen Bestandteile des Trainings. Fünf Radlerinnen und Radler absolvierten verschiedene Parcours zwischen Hindernissen und Pylonen hindurch und hatten zum Ende des Sicherheitstrainings ihr Fahrzeug sicherer unter Kontrolle.

Übrigens findet dieses Jahr nochmals ein Pedelec-Sicherheitstraining für Senioren, dann nicht ab 60 plus sondern schon ab 55 plus in Ensdorf statt. Und zwar am Dienstag, dem 26. Juli von 09:30 Uhr bis ca. 11:00 Uhr. Veranstaltungsort ist wieder der Parkplatz neben der Großsporthalle Ensdorf. Anmeldungen werden erbeten per Mail an nhaendle@gemeinde-ensdorf.de oder telefonisch unter 06831/504-119 (vormittags).

Wadern – Bauminister Jost eröffnet umgestalteten Montmorillon-Platz im Stadtzentrum!

Von |2022-05-10T15:06:38+02:00Mai 10th, 2022|

v.l.n.r.): Für das Projekt zuständiger Mitarbeiter der Stadtverwaltung, Thomas Bies; Ortsvorsteher von Wadern, Christoph Kaub; Bürgermeister der Stadt Wadern, Jochen Kuttler; Leiterin des Referats OBB14 (Stadtentwicklung, Städtebauförderung, EU-Fonds) im Bauministerium, Cordula Uhlig-Riedinger; Leiter der Abteilung OBB2 (Staatlicher Hochbau und Liegenschaften) im Bauministerium, Daniel Kempf, Bauminister Reinhold Jost.

Zukunft Stadtmitte: Bauminister Reinhold Jost eröffnet umgestalteten Montmorillon-Platz im Stadtzentrum von Wadern

Bauminister Reinhold Jost hat am Montag, 9. Mai 2022, bei einem Vor-Ort-Termin in der Stadt Wadern mit Bürgermeister Jochen Kuttler den im Rahmen der Städtebauförderung umgestalteten Montmorillon-Platz eröffnet. Für die Maßnahme hat die Stadt Städtebaufördermittel von Bund und Land in Höhe von insgesamt 1.140.000 Euro erhalten.

Bei förderfähigen Gesamtkosten in Höhe von 1,7 Millionen Euro konnte der 1977 eröffnete und in die Jahre gekommene Platz im Stadtzentrum wieder als „gute Stube“ der Stadt Wadern zeitgemäß saniert und erneuert werden.

Die Fördermittel werden der Stadt im Rahmen des Städtebauförderprogramms „Lebendige Zentren“ von Bund und Land als Zuwendungen bereitgestellt. Darüber hinaus sind Bedarfszuweisungen zur weiteren Reduzierung des kommunalen Eigenanteils vorgesehen, die der Stadt Wadern vom Land bereitgestellt werden sollen.

Ziel dieser Städtebaufördermaßnahme ist der Erhalt, die Anpassung und Stärkung des Stadtzentrums. Mit Hilfe der Städtebaufördermittel hat die Stadt Wadern zur Stärkung des Einzelhandels und einer verbesserten Aufenthaltsqualität für die Bevölkerung den zentral gelegenen Montmorillon-Platz mit neuem Platzbelag, Sitzmöbeln und Spielgeräten umgestaltet. Größte Herausforderung war die Kernsanierung der bestehenden Treppenanlage und des markanten Rondells mit Rampe als Wahrzeichen des prägnanten Platzes, die die untere mit der oberen Platzebene verbinden. Durch eine helle Farb- und Materialwahl, zusätzliche Begrünung mit Platanen, Stadtulmen und Lavendelbeeten sowie einem erweiterten Beleuchtungskonzept erstrahlt der Platz in neuem Glanz.

Minister Jost zeigte sich zufrieden und begeistert von der Neuinterpretation des Platzes als signifikantes Beispiel des städtebaulichen Stils einer Platzgestaltung aus den 1970er Jahren: „Mit Hilfe der Städtebauförderung und den vom Land zusätzlich in Aussicht gestellten Bedarfszuweisungen ist es in vorbildlichem Maße in 14 Monaten Bauzeit gelungen, diesen in die Jahre gekommenen Platz funktional und gestalterisch so aufzuwerten, dass er als zentraler Treffpunkt und Drehscheibe für die Stadtgesellschaft wieder zur Stärkung der Stadtmitte beitragen kann.“

„Mit der Umsetzung der Maßnahme Montmorillon-Platz verbinden sich auch die Hoffnungen, dass sich daran private Gebäudesanierungen oder weitere Investitionen im Stadtzentrum anschließen mögen,“ so der Minister weiter.

Die für die Gesamtmaßnahme „Zukunftsfähiges Wadern“ einberufene Aktionsgemeinschaft mit Akteurinnen und Akteuren aus dem Stadtzentrum hat bereits bewiesen, dass die Beteiligung funktioniert.

Mit der Umgestaltung des Montmorillon-Platzes erhält die Stadt dank des Städtebauförderprogramms ‚Lebendige Zentren‘ eine zukunftsfähige Örtlichkeit mit hoher Aufenthaltsqualität im Stadtzentrum Waderns zurück, an der sich wichtige Einrichtungen wie Stadtverwaltung, Einzelhandel und Dienstleistungen konzentrieren. Somit wird die zentrale Versorgungsfunktion der Innenstadt nachhaltig gestärkt und drohenden Leerständen entgegengewirkt.

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Eiweiler – Seminar „Tiere verstehen lernen“ auf dem Gnadenhof Eiweiler!

Von |2022-05-10T15:01:12+02:00Mai 10th, 2022|

Nachrichten vom Gnadenhof

Seminar „Tiere verstehen lernen“ auf dem Gnadenhof Eiweiler

Am vergangenen Wochenende, 07. bis 08. Mai 2022, fand am Gnadenhof in Heusweiler-Eiweiler ein Seminar zum Thema „Tiere verstehen lernen“ statt. Die Teilnehmer kamen aus ganz Deutschland und Luxemburg.

Mensch und Tier hatten viel Freude am gemeinsamen Seminar. Nicht nur die Teilenehmer, sondern vor allem auch die zahlreichen Tiere des Gnadenhof genossen das gemeinsame Üben und Zusammensein an den beiden Tagen.

Der Gnadenhof bietet seit mehr als einem Jahrzehnt eine liebevolle Heimat für  verstoßene und ausgesetzte Nutztiere und Tiere aus schlechter Haltung. Er ist nach Anmeldung auch für Schüler verschiedener Schulformen und Besuchergruppen geöffnet.

Die Leiterin der Veranstaltung des Wochenendes war Isabell Götz, die eine Naturheilpraxis in Saarbrücken führt. Dieses Seminar findet regelmäßig auf dem Gnadenhof der Familie Braun in Eiweiler statt, so auch am 23./24. Juli 2022.  Es ist für alle interessierten Tierfreunde geeignet.

REGIO.news - Eilweiler

Ensdorf – Frühjahrskur in Ensdorf!

Von |2022-05-04T21:51:07+02:00Mai 4th, 2022|

04.05.2022 Quelle: Pressemitteilung Stadt Ensdorf/ Foto: Gabi Schumacher/Gemeinde Ensdorf
 
 
 
 
 
 
 

Frühjahrskur in Ensdorf

Umfangreiche Neuanpflanzungen haben die Gärtner der Gemeinde Ensdorf in den Pflanzinseln im Bereich Rathauskreisel vorgenommen. Nachdem der überalterte, lückenhafte, und stark mit Gras durchwachsene Pflanzenbestand entfernt wurde, hat das Gärtnerteam rosa Spiräen, gelben Fingerstrauch, lila Lavendel und rosafarbene Bibernellrosen  eingesetzt – pflegeleichte, attraktive Arten mit langer Blütezeit.  Eingebettet in feinen Rindenmulch haben die Pflänzchen nun Zeit und Platz zum Wachsen und Gedeihen. Auch wurden im „Drosselweg“ und „Meisenweg“ Neuanpflanzungen durchgeführt. In den nächsten Wochen werden im Ort weitere verschönernde Maßnahmen durch die Grünflächenabteilung durchgeführt.

Ensdorf – Kunstwerk Augen für den Frieden!

Von |2022-05-04T21:47:59+02:00Mai 4th, 2022|

02.05.2022 Quelle: Pressemitteilung Stadt Ensdorf/ Foto: Gabi Schumacher/Gemeinde Ensdorf und Markus Trennhäuser
 
 
 
 
 
 
 

Kunstwerk für den Frieden an Ensdorfer Lagerhalle

Vor knapp zwei Jahren malte der Friedenskünstler Mike Mathes auf der Fassade der Lagerhalle in der Ensdorfer Saarstraße von Dachdeckermeister Patrick Müller ein riesiges Auge, umgeben von mehreren kleineren Augen. Herr Müller hatte schon geraume Zeit mit dem Saarlouiser Künstler Kontakt, durch den das Projekt „Tausend Augen“ bereits viele Jahre als Friedenskunst um die Welt ging. Als Vorbild diente dabei das Auge von Filmdiva Elizabeth Taylor, nicht nur aufgrund ihrer äußeren Schönheit, sondern auch wegen ihrer Zivilcourage und ihrem Engagement für AIDS-Kranke bis zu ihrem Tode. „Mathes Geschichte und sein unermüdlicher Einsatz gegen Homophobie und Fremdenfeindlichkeit sowie Intoleranz hatten mich sehr zum Nachdenken gebracht und so kamen wir nach vielen Gesprächen zu dem Entschluss, dass wir diese Message über die Außenwand unserer Lagerhallte mit Hilfe der zahlreichen Zuggäste am gegenüberliegenden Bahndamm der künstlerisch gestalteten Fassade in die ganze Welt transportieren möchten“ so der Unternehmer. Das Kunstwerk steht für Toleranz und Menschlichkeit, aber auch für Lebensmut, denn es sollte in der Corona-Krise zusätzlich ein positives Zeiten setzen und Menschen Hoffnung machen, die besonders hart von den Folgen der Pandemie betroffen sind.

Nun hat Patrick Müller die Aktion von vor zwei Jahren mit Mike Mathes aufgrund der bestehenden Ukrainekrise mit einem ergänzenden Kunstwerk auf der Wandfläche seiner 72 Quadratmeter großen Lagerhalle erweitert. Und zwar mit einem Eisvogel und den Worten „no war“ (kein Krieg). Der Vogel, dessen Gefieder aus den ukrainischen Nationalfarben blau und gelb besteht und einen spitzen roten Federkiel hat, fliegt hoch oben und nimmt die höchste Stelle des Gemäldes ein. „Der Eisvogel, der über dem farbenfrohen Auge kreist, soll das eisige Verhältnis zwischen der Ukraine und Russlands Präsident Wladimir Putin aufweisen und zum Frieden mahnen“ so Mike Mathes. „Ich hoffe sehr, dass wir mit diesem Kunstwerk die Menschen in eine hoffnungsvollere Stimmung versetzen können“ so Patrick Müller.

v.l. Friedenskünstler Mike Mathes, Patrick Müller und Maria Licata

Saarland – 2 Mio. Euro Förderung für die Erweiterung des Europäischen Kulturparks!

Von |2022-05-04T21:39:35+02:00Mai 4th, 2022|

29.04.2022 Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie

2 Mio. Euro: Wirtschaftsministerium fördert Erweiterung des Europäischen Kulturparks

Der Ausbau des saarländischen Kultur- und Naturtourismus schreitet voran: Das Wirtschaftsministerium fördert die Weiterentwicklung des Europäischen Kulturparks im Herzen des UNESCO-Biosphärenreservates Bliesgau mit rund 2 Mio. Euro aus EU- und Landesmitteln. Durch die Förderung soll das Hofareal der Villenanlage aus der Römerzeit erweitert werden.

„Im Europäischen Kulturpark Bliesbruck-Reinheim gehen die Besucherinnen und Besucher auf eine einmalige Zeitreise. Der Archäologiepark zeigt eindrucksvoll und lebensecht sowohl unsere regionale Geschichte, als auch die historischen Wurzeln Europas“, so Wirtschaftsminister Jürgen Barke. „Indem wir das Areal kontinuierlich ausbauen, platzieren wir diesen touristischen Anziehungspunkt noch deutlicher auf der Landkarte der Großregion.“

Das Bauvorhaben sieht vor, an Ost- und Westseite der Villenanlage Gebäude und Flächen zu rekonstruieren, aber auch neue zu schaffen. Innerhalb der Gebäude sollen Funktions- und Kursräume sowie Ausstellungsflächen eingerichtet werden.

Der Landrat des Saarpfalz-Kreises, Dr. Theophil Gallo: „Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir mit der großzügigen Förderung des Wirtschaftsministeriums im Rahmen des Förderprogramms ‚EFRE Saarland‘ wichtige Baumaßnahmen in unserem Kulturpark vorantreiben können. Die Komplettierung des Hofareals der Villenanlage ist ein wichtiger Meilenstein zur weiteren Attraktivierung des Standortes. Durch die Einbindung der neuen Rekonstruktionsformen erleben auch die Besucherinnen und Besucher das Museumsgelände neu, sprich, das Hofareal wird zu einer visuellen Einheit und die einzigartigen Funde werden beeindruckend in Szene gesetzt.“

Das Investitionsvolumen ist zu 95 Prozent zuwendungsfähig. Die Förderung durch EU-Mittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) beträgt 50 Prozent, das Land übernimmt 45 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben. Die noch verbleibenden Kosten trägt der Landkreis.

Mehr Infos:

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Von |2022-04-29T21:18:37+02:00April 29th, 2022|

29.04.2022 Quelle: Pressemitteilung Stadt Quierschied/ Foto: Gemeinde
REGIO.news Querschied

Grundsteinlegung „Seniorenpark Quierschied“

Am vergangenen Freitag, 8. April 2022, fand auf dem Gelände der früheren Klinik in der Fischbacher Straße die offizielle Grundsteinlegung für den „Seniorenpark Quierschied“ statt. Die Victor’s Gruppe, der das betreffende Gelände gehört, plant im Bereich hinter dem Medicus Gesundheitszentrum für rund 35 Millionen Euro den Neubau einer modernden Wohnanlage mit Seniorenwohnungen – vergleichbar mit der „Residenz am See“, die 2016 in Losheim eröffnet wurde.

Der Einladung der Victor’s Gruppe folgten zahlreiche Gäste aus der Lokal-, Landes- und Bundespolitik sowie der Gemeindeverwaltung, dem Regionalverband und örtlichen Parteien und Vereinen. Für das leibliche Wohl sorgten das DRK Quierschied mit Erbseneintopf, Rostwürsten und Schwenkern.

Neben Hartmut Ostermann (Aufsichtsratsvorsitzender Victor’s Gruppe), Klaus Meiser und Regionalverbandsdirektor Peter Gillo richtete auch der amtierende Bürgermeister Lutz Maurer ein Grußwort an alle Anwesenden. Dabei bedankte sich Maurer bei allen Beteiligten für die konstruktive und zielgerichtete Zusammenarbeit und bezeichnete die Grundsteinlegung als „erfreulichen Höhepunkt nach langer, gründlicher Vorarbeit.“ Die Nachfrage nach modernen Wohnformen für Seniorinnen und Senioren sei enorm gestiegen und daher „sind wir sind froh, dass es ein solches Angebot künftig hier in Quierschied geben wird.“ Abschließend und nach einer Darbietung von Kindern der Kita Pusteblume nahmen Markus Walther und Fabienne Ostermann-Walther das Versenken der Zeitkapsel vor, in der unterschiedliche Utensilien wie der Bauplan der Anlage und eine aktuelle Ausgabe einer Tageszeitung für die Nachwelt erhalten bleiben sollen.

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Saarlouis – Kunst Forum Saarlouis übergibt Spende im Landratsamt!

Von |2022-04-29T20:25:39+02:00April 29th, 2022|

Ulrike Paulmann
 

Kunst Forum Saarlouis übergibt Spende im Landratsamt

Kreis Saarlouis. „Ein riesengroßes Dankeschön an Sie alle! Ihr langjähriges Engagement macht uns sehr glücklich“: Mit diesen Worten hat kürzlich der Saarlouiser Landrat Patrik Lauer Mitglieder des Kunst Forums Saarlouis im Großen Sitzungssaal begrüßt. Anlass war die Spendenübergabe des Kunst Forums. Diese hat bereits lange Tradition: Schon zum 30. Mal in Folge hat das Kunst Forum Saarlouis einen Kunstkalender herausgegeben, dessen Reinerlös wie immer an karitative und soziale Einrichtungen im Kreis Saarlouis gespendet wurde.

Die Nachfrage nach dem Kalender, an dem zwölf Künstlerinnen und Künstler mitgewirkt haben (neun waren bei der Spendenübergabe dabei), war nach wie vor hoch, trotz der Corona-Pandemie. Es fanden sich wieder zahlreiche an regionaler Gegenwartskunst interessierte Unterstützer. Insgesamt kamen 9000 Euro zusammen, die nun im Landratsamt an den Hilfsfonds „Bürger in Not“ des Landkreises Saarlouis, an den Hospizverein St. Nikolaus Rehlingen-Siersburg, an die Tafel der Caritas und an die Therapeutische Schülerhilfe der Caritas übergeben wurden. Vertreter aller bedachten Einrichtungen waren vor Ort und nahmen dankbar die Spende entgegen.

„Wir sind hocherfreut, dass die treuen und beständigen Spender, zu denen insbesondere das Kunst Forum gehört, in ihrer Spendenbereitschaft nicht nachgelassen haben. Ihre Spende legt den Grundstein für weitere Hilfeleistungen in diesem Jahr“, lobte Landrat Lauer die engagierten Künstlerinnen und Künstler. Gleichzeitig wies er auf das große Engagement des Kunst Forums hin und dankte auch all den Verkäufern, die sich wieder sehr für die gute Sache ins Zeug gelegt hatten. Ingrid Brühl, Mitglied im Vorstand des Kunst Forums, betonte die große Motivation der Gruppe, das gesammelte Geld für die Menschen und Projekte im Landkreis Saarlouis spenden zu wollen.

4500 Euro gingen an den Hilfsfonds „Bürger in Not“ des Landkreises. Dieser existiert bereits seit 29 Jahren. Seither konnte über 1900 Menschen im Landkreis Saarlouis geholfen werden, die unverschuldet in eine Notlage geraten sind. Wie Christine Ney, Amtsleiterin Soziale Dienste des Landkreises Saarlouis, bei der Veranstaltung sagte, sei die Zahl der Anfragen immer groß; im vergangenen Jahr wurden 54 Menschen unterstützt.

Sie nannte konkrete Beispiele, wo die Spenden hingehen. So gab es in einem Fall beispielsweise Geld für eine Großfamilie, die zwar normalerweise „über die Runden kommt“, wie sie berichtete – allerdings in große Not geriet, als die Waschmaschine kaputtging. Hier half der Fonds mit einem Zuschuss. In einem anderen Fall war eine junge Frau nach dem plötzlichen Tod ihres Vaters damit konfrontiert, die Beerdigungskosten zu zahlen, ohne familiäre Hilfe. Auch hier konnte der Fonds „Bürger in Not“ die dringend nötige Unterstützung geben.

Mit jeweils 2000 Euro bedachte das rührige Kunst Forum die Tafel der Caritas und den Hospizverein St. Nikolaus in Rehlingen-Siersburg. „Das ist eine große Unterstützung“, dankte Theresia Thomas vom Hospizverein  St. Nikolaus herzlich. Sie sagte, die Corona-Pandemie stelle nach wie vor eine große Herausforderung für die Arbeit der ehrenamtlichen Hospizhelfer dar. Viel Lob gab es auch von Tafel-Vertreterin Marina Mokin, die berichtete, dass unter anderem die jüngst gestiegenen Lebensmittelpreise für viele Neuanmeldungen sorgten. Umso mehr freue man sich, vom Kunst Forum bedacht worden zu sein.

„Wir können mit Ihrer Spende unkompliziert helfen“, sprach auch Anette Berrahma als Vertreterin der Therapeutischen Schülerhilfe ihren Dank aus. Durch die Pandemie seien weitere Nöte auf die Menschen zugekommen.

Das Kunst Forum existiert seit nunmehr 31 Jahren in Saarlouis. Die Vereinsmitglieder sehen die Bezeichnung „Gemeinnütziger Verein“ nicht nur als juristische Formel, sondern auch als Verpflichtung an. Bisher wurden schon rund 210.000 Euro Reinerlös der Kunstkalender für soziale Zwecke gespendet.

Vom 18. September bis zum 2. Oktober werden die Originale der Kalenderbilder sowie weitere Werke des Kunst Forums im Rahmen einer Ausstellung in Haus Saargau in Gisingen zu sehen sein.

REGIO.news - Museum Haus Saargau
Landrat Patrik Lauer (ganz oben links) mit Mitgliedern und Freunden des Kunst Forums Saarlouis und den Spendenempfänger der Caritas, des Hospizvereins St. Nikolaus Rehlingen-Siersburg und des Hilfsfonds „Bürger in Not“ des Landkreises Saarlouis. 

Saarland – 4. Saarländischen Filmemacher Wochenende voller Erfolg!

Von |2022-04-29T20:21:11+02:00April 29th, 2022|

Pressemitteilung Ministerium für Justiz
 
 

4 Saarländischen Filmemacher Wochenende voller Erfolg

Hannah-Lisa Paul gewinnt mit „Grapefruit“

Das vierte Saarländische Filmemacher Wochenende am vergangenen Sonntag in der Stummschen Reithalle war ein voller Erfolg. Das ist das einhellige Fazit der rund 60 Gäste, die der Einladung des Günter Rohrbach Filmpreises, der Saarland Medien und der Günter Rohrbach Filmpreis Stiftung gefolgt sind.

Zu Beginn hat Markus Bensch in einem interessanten Gespräch mit Steffen Conrad (Saarland Medien) seine Arbeit als production executive im Bereich Location beim Studio Babelsberg vorgestellt. Als solcher hat er an internationalen Großproduktionen wie u.a. der Netflix-Miniserie „Inventing Anna“ oder an Kinofilmen wie Steven Spielbergs „Bridge of Spies“ und „The Hunger Games: Mockingjay“ mitgewirkt. Mit seiner Expertise gab er spannende Einblicke in die Locationakquise und das Locationmanagement von Großproduktionen und ordnete insbesondere das Weltkulturerbe Völklinger Hütte als eine Top-Location für mögliche Großproduktionen ein. Markus Bensch ist einer von weltweit 15 Location Managern, die als Mitglied der Acadamy of Motion Pictures Arts und Sciences über die Vergabe der Oscars mitentscheiden dürfen.

Der persönliche Austausch und die Vernetzung der Saarländischen Filmemacher:innen und Filminteressierten wurde ausgiebig genutzt. Natürlich kam auch der Film selbst nicht zu kurz. Insgesamt sieben Beiträge der Saarländischen Filmemacherszene wurden gezeigt. Unter diesen Kurzfilmen wurde ein Publikumspreis ausgelobt.

Der Preis ging in diesem Jahr an „Grapefruit“ von Hannah-Lisa Paul. Auf dem zweiten Platz landete „Ich will ins Paradies“ von Kilian Armando Friedrich, dicht gefolgt von Oona von Maydell, die mit „Dévier“ den dritten Platz belegte.

Die offizielle Preisverleihung übernahm Ruth Meyer, Geschäftsführerin der Saarland Medien, gemeinsam mit Jürgen Fried, Vorsitzender der Günter Rohrbach Filmpreis Stiftung. Sie zogen am Ende des Abends ein mehr als positives Fazit.

Ruth Meyer freute sich insbesondere über die Vielzahl junger saarländischer Talente: „Die Leidenschaft dieser jungen Menschen für ihre Filmprojekte fasziniert mich ungemein und wird in ihren Ergebnissen spürbar. Als saarländische Filmförderung muss es unsere Aufgabe sein, diesen Talenten einen Nährboden zu schaffen, auf dem sie weiterhin wachsen und auf dessen Grundlage sie als Kulturschaffende eine aktive Rolle in unserer Gesellschaft einnehmen können.“

Filmisch regional wird es das nächste Mal bereits Anfang November beim „Saarländischen Filmemacher Abend“, der im Rahmen des zwölften Günter Rohrbach Filmpreises stattfinden wird.

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Saarland – Neuer Staatssekretär im Ministerium der Justiz!

Von |2022-04-29T20:15:54+02:00April 29th, 2022|

Pressemitteilung Ministerium für Justiz
 
 

Dr. Jens Diener neuer Staatssekretär im Ministerium der Justiz

Ministerin der Justiz Petra Berg hat am 26. April 2022 Dr. Jens Diener zum Staatssekretär im Ministerium der Justiz ernannt.

„Unser Rechtsstaat steht vor großen Herausforderungen – es gilt ihn personell, sachlich und regulatorisch gegen rechtsstaats- und demokratiefeindliche Bestrebungen zu wappnen und fit zu machen für das digitale Zeitalter. Ich freue mich, hierbei mit Jens Diener einen herausragenden Juristen an meiner Seite zu wissen. Aufgrund seiner fachlichen Expertise, seines breiten Erfahrungsspektrums und seiner in allen seinen bisherigen vielfältigen Verwendungen unter Beweis gestellten hohen sozialen Kompetenz ist Jens Diener eine Idealbesetzung für das Amt des Staatssekretärs im Ministerium der Justiz.“, so Ministerin der Justiz Petra Berg.

Jens Diener, geboren 1980 in Saarbrücken, studierte in Saarbrücken und Freiburg i.Br. Rechtswissenschaften. Nach Abschluss der Zweiten Juristischen Staatsprüfung im Jahr 2007 war er zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter an einem zivilrechtlich ausgerichteten Lehrstuhl der Rechts- und Wissenschaftlichen Fakultät der Universität des Saarlandes und als selbständiger Rechtsanwalt tätig. 2008 trat er in den höheren Justizdienst des Saarlandes ein, wo er zunächst beim Amtsgericht Saarbrücken und anschließend am Landgericht Saarbrücken tätig war. 2013 wurde er von der Juristenfakultät der Universität Leipzig zum Dr. iur. promoviert. Nach Abordnungen an das Ministerium der Justiz des Saarlandes, die Staatskanzlei des Saarlandes, das Bundesverfassungsgericht und erneut zum Ministerium der Justiz des Saarlandes wurde Jens Diener 2019 zum Richter am Amtsgericht als weiterer aufsichtführender Richter und 2021 zum Richter am Oberlandesgericht ernannt, wo er bis zu seiner Berufung als Staatssekretär im Ministerium der Justiz tätig war.

Jens Diener ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er besitzt die deutsche und die französische Staatsangehörigkeit.

Justizstaatssekretär Dr. Jens Diener bei seiner Ernennung: „Ich danke Petra Berg für das mir mit der Ernennung zum Staatssekretär im Ministerium der Justiz entgegengebrachte Vertrauen. Ich teile Petra Bergs tiefe rechtsstaatliche Überzeugung und freue mich daher, mich gemeinsam mit ihr in den Dienst unseres Rechtsstaates zu stellen und unter Einsatz all meiner Tatkraft und meines Engagements für eine nachhaltige Stärkung unserer Justiz als Säule unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung einzutreten.“

REGIO.news - 1.FCS

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Quierschied – STADTRADELN 2022 – bald geht es los!

07.07.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Quierschied/ Foto: Stadtradeln.de STADTRADELN 2022 in Quierschied: Am Sonntag geht’s los! Anmeldungen weiterhin möglich Am Sonntag, 15. Juni, startet STADTRADELN 2022 in Quierschied. Bis 4. Juni 2022 können alle, die in Quierschied, Fischbach-Camphausen oder Göttelborn leben, arbeiten, einem Verein angehören oder eine (Hoch-)Schule besuchen an der Kampagne teilnehmen [...]

Ensdorf – Pedelec-Sicherheitstraining für Senioren!

04.05.2022 Quelle: Pressemitteilung Stadt Ensdorf/ Foto: Gabi Schumacher/Gemeinde Ensdorf                 Pedelec-Sicherheitstraining für Senioren Teilnehmer absolvierten erfolgreich die Parcours während des Pedelec-Sicherheitstrainings für Senioren ab 60 plus in Ensdorf E-Bikes liegen schwer im Trend. Auch viele ältere Menschen entscheiden sich für ein Pedelec oder [...]

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