Saarland – Ehrenamtler mit der Paul-Haffner-Naturschutzmedaille ausgezeichnet!

Von |2021-10-22T20:11:30+02:00Oktober 22nd, 2021|

22.10.2021 | Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz/ Foto: Daniel Bittner

Erfolgsgeschichten im saarländischen Naturschutz

– Minister Jost ehrt erneut engagierte Ehrenamtler mit der Paul-Haffner-Naturschutzmedaille

Vorbild soll Wirkung zeigen – das ist der Leitgedanke hinter dem saarländischen Naturschutzpreis, benannt nach dem Nestor der Floristik und Vegetationskunde im Saarland, Dr. h.c. Paul Haffner. Der Minister für Umwelt und Verbraucherschutz, Reinhold Jost, hat jetzt erneut Persönlichkeiten, die sich um Erhalt und Pflege der saarländischen Natur und Landschaft verdient gemacht haben, mit der Paul-Haffner-Naturschutzmedaille ausgezeichnet. „Uns ist es wichtig, die Menschen für den Natur- und Artenschutz zu begeistern und den ehrenamtlichen Naturschutz zu stärken. Dazu gehört auch die öffentliche Wertschätzung dieses Engagements“, so Minister Jost.

Eine fünfköpfige Jury hat vier Persönlichkeiten und eine Institution aus dem Bereich Naturschutz für die Auszeichnung ausgewählt, die jährlich immer im Oktober, um den Todestag von Paul Haffner, verliehen wird.

Die Preisträger der Paul-Haffner-Naturschutzmedaille 2021:

Dr. Erhard Sauer wurde 1928 in Köln geboren und studierte Botanik, Geologie und Klimatologie. Im Frühjahr 1961 kam er an das Botanische Institut der Universität des Saarlandes und war mehr als 30 Jahre als Hochschullehrer für Botanik an der Universität des Saarlandes tätig. Im Jahr 1968 gehörte er mit Professor Gustaf de Latin und Dr. Paul Haffner zu den Gründungsmitgliedern der DELATTINIA e.V. und gilt als der „Vater der Moosforschung“ des 20. Jahrhunderts im Saarland

Mit Marion Geib wurde eine Naturschützerin geehrt, deren Interesse für die Natur und insbesondere für die Vogelkunde bereits früh vorhanden war. Ihre Liebe gilt den Greifvögeln. In den 80er- und 90er Jahren hat Marion Geib sich auf Greifvögel und den Greifvogelschutz spezialisiert. Insbesondere der Schutz der heimischen Wanderfalken liegt ihr am Herzen, weshalb sie 2003 die Arbeitsgruppe Wanderfalkenschutz – AGW im Saarland gründete. Die Wiederansiedlung und der Schutz dieses Greifvogels im Saarland stellt das Hauptziel der AGW Saar dar. Die Arbeitsgruppe errichtet und betreut geeignete Brutplätze und beobachtet und dokumentiert die Vögel während ihrer Brut und Aufzuchtzeit.

Peter Wolff, ein weiterer Pflanzenkenner unserer Region, der von den botanischen Insidern in einem Atemzug mit Dr. Paul Haffner und Dr. Erhard Sauer genannt wird. Die Namen dieser drei Personen sind untrennbar mit einem einzigartigen Werk über die Pflanzen des Saarlandes verbunden, dem ersten Gefäßpflanzenatlas des Saarlandes aus dem Jahr 1979. Neben seiner Mitgliedschaft und Vorstandstätigkeit der DELATTINIA ist er auch engagiertes Ehrenmitglied im rheinland-pfälzischen Pendant, der POLLICHIA.

Dr. Hubertus Lehnhausen, ein Waldfachmann, der in seiner Wirkzeit viel zur ökologischen Prägung unserer saarländischen Wälder beigetragen hat. Er war zum einen viele Jahre Vorsitzender der ANW in der Landesgruppe Saarland und hat in dieser Zeit die Ziele der naturgemäßen Waldwirtschaft geprägt und umgesetzt. Seit 2005 sitzt Lehnhausen im Landesvorstand des NABU, in dem er seitdem die Rolle des waldpolitischen Sprechers wahrnimmt und dafür sorgt , dass die naturschutzfachliche Expertise für den Wald immer auch mit der qualifizierten Brille des Fachmannes aus der naturnahen Waldwirtschaft gesehen und auch unterstützt wird.

Mit der Paul-Haffner-Naturschutzmedaille werden nicht nur Einzelpersönlichkeiten geehrt, sondern auch Gruppen und Initiativen. Gerhard Niklas, der die BUND Ortsgruppe Altstadt-Kirkel-Limbach leitet, weiß, wie wichtig es ist, Mitstreiter zu haben, die gemeinsam für den Erhalt der Natur kämpfen. Zusammen wirken sie als wichtiger Botschafter für den Naturschutz auf lokaler Ebene und betreuen Projekte in Kirkel und Umgebung. So hat die Ortsgruppe Kirkel seit 1997 eine Pflege-Patenschaft für die Naturschutzgebiete „Limbacher Sanddüne“ und „Kirkeler Arm“

„Ohne den Einsatz der vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer im Saarland ist der Schutz der wildlebenden Tier- und Pflanzenarten und ihrer Lebensräume nicht denkbar“, betont Minister Jost. „Mit der Auszeichnung setzen wir aber auch darauf, das bürgerschaftliche Engagement im Naturschutz zu fördern und zu würdigen. Jahrelanges Engagement soll nicht unbeachtet bleiben.“

Wer war Paul Haffner?

Paul Haffner (17.6.1905 – 12.10.2001) hat Biologie, Chemie und Physik in Bonn, München und Münster studiert und war später 41 Jahre im Lehrerberuf an Schulen in Saarbrücken, Miesbach (Bayern) und Merzig tätig, nur unterbrochen durch die Zeit des Kriegs bzw. der Kriegsgefangenschaft.

Über Jahrzehnte war er mit seinem Wirken ein Musterbeispiel für den Einsatz für Natur- und Artenschutz in seiner Heimat. Mehr als 30 Neufunde von Pflanzenarten und die Ausweisung von Schutzgebieten, insbesondere in seiner Heimatstadt Merzig und Umgebung gehen auf seinen beispiellosen Einsatz zurück. Bis ins hohe Alter – er wurde 96 Jahre alt – hielt er Vorträge, begeisterte seine Zuhörerinnen und Zuhörer mit den Geheimnissen der heimischen Pflanzenwelt.

Seine Leistungen brachten ihm auch viel Ehre ein. 1974 erhielt er das Bundesverdienstkreuz. 1984 verlieh ihm die Philosophische Fakultät der Universität des Saarlandes die Ehrendoktorwürde für sein wissenschaftliches Gesamtwerk. Bereits im Jahre 1980 erlebte er einen Moment, der ihn besonders stolz machte: Aus der Hand von Loki Schmidt erhielt er die „Silberpflanze“ der Loki-Schmidt-Stiftung für sein Naturschutzengagement.

Merzig – Über 1,3 Millionen Euro finanzielle Förderung für Merzig!

Von |2021-10-20T14:55:39+02:00Oktober 20th, 2021|

Mehr als 1,3 Millionen Euro finanzielle Förderung von Bund und Land für die Stadt Merzig

Für Baumaßnahmen in der Merziger Innenstadt sowie für die Sanierung des Blättelbornstadions erhält die Stadt Merzig Städtebaufördermittel von Bund und Land über mehr als 1,3 Millionen Euro.

Im Rahmen des Programms „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ stellen Bund und Land insgesamt 600.000 Euro zur Verfügung. Damit soll unter anderem der Grunderwerb und der Abriss von Gebäuden sowie Begrünungsmaßnahmen im öffentlichen Raum ermöglicht werden.

Mit dem „Investitionspakt zur Förderung von Sportstätten“ wird zusätzlich die zukunftsfähige, nachhaltige und moderne Entwicklung von Sportstätten als Teil der sozialen Infrastruktur in den Quartieren unterstützt. In diesem Zusammenhang erhält die Stadt Merzig für die Sanierung des Blättelbornstadions 738.000 Euro.

Bauminister Klaus Bouillon: „Wir müssen den Kommunen die geeigneten Mittel zur Verfügung stellen, damit sie sich durch Wachstum und Erneuerung zu lebenswerteren Orten für die Saarländerinnen und Saarländer entwickeln. Dies ist jedoch nur ein Bestandteil in einem größeren Gesamtkonzept. So spielt beispielsweise auch eine angemessene soziale Infrastruktur eine wichtige Rolle für den gesellschaftlichen Zusammenhalt, die soziale Integration und die Gesundheit der Bevölkerung. Daher freut es mich sehr, dass wir die Stadt Merzig bei Projekten in beiden Bereichen unterstützen können.“

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Merzig – Merziger Mondschein-Shopping!

Von |2021-10-18T21:07:50+02:00Oktober 18th, 2021|

Musik, Illumination, Kinderprogramm und lange Einkaufsnacht bis 23 Uhr

Da der beliebte Mondscheinmarkt in diesem Jahr nicht stattfinden wird, hat die Kreisstadt Merzig in Zusammenarbeit mit dem Verein für Handel und Gewerbe und dem Kulturzentrum Villa Fuchs ein attraktives Alternativprogramm vorbereitet.

An drei verschiedenen Standorten entlang der Fußgängerzone wird es ein musikalisches Rahmenprogramm mit eindrucksvoller Lichtillumination geben, beleuchtete Stelzenwesen wandeln durch die Stadt und begeistern die Besucher mit ihren phantasievollen Kostümen. Sonni Sonnenschein ist zu Gast und hat ein schönes Bastelangebot für die Kinder im Gepäck. Ergänzt wird das Programm durch einige Marktstände.

Ebenfalls an diesem Abend startet der Verkauf des neuen Kochbuchs „Merziger Apfel-Kulinarik“, einem Projekt des Organisationsausschusses Merziger Viezfest in Zusammenarbeit mit der Viezkönigin der Jahre 2019-2021, Laura II. (Fox). Von 19-21 Uhr haben Sie die Möglichkeit, als einer der ersten ein Exemplar dieses druckfrischen Buchs in der Tourist-Info zu erwerben!

Viele Geschäfte haben an diesem Abend im Rahmen der langen Einkaufsnacht bis 23 Uhr geöffnet und halten  besondere Aktionen für ihre Kunden bereit!

Wir wünschen viel Spaß beim Bummeln und Einkaufen in Merzig!

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Saarland – #ZusammenhaltSaarland!

Von |2021-10-18T21:01:54+02:00Oktober 18th, 2021|

15.10.2021 | Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie/ Foto: Adobe Stock

#ZusammenhaltSaarland: „Im Saarland wird sehr viel Wert auf die Unterstützung junger Familien gelegt“

Seit über 13 Jahren sind die Angebote des Landesprogramms „Frühe Hilfen“ ein zentraler Baustein der Familienpolitik und des Kinderschutzes im Saarland. Die hierfür erforderlichen Weichenstellungen erfolgten in Form eines Modellprojekts „Keiner fällt durchs Netz“ in den Jahren 2007 bis 2013.

Unter Verantwortung der Landeskoordinierungsstelle Frühe Hilfen, die im Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie angesiedelt ist, wurde hiermit landesweit und flächendeckend in allen Landkreisen und dem Regionalverband ein Netzwerk von Hilfsangeboten aufgebaut.

Die Hauptaufgabe des Netzwerkes, ist psychosoziale Unterstützung von Beginn der Schwangerschaft bis hin zum dritten Lebensjahr zu leisten. Aber auch Elternkurse zur Förderung der Erziehungskompetenz und ehrenamtliche Familienpatenschafts-Angebote gehören zu den wichtigen Bestandteilen der Frühen Hilfen.

„Wir legen im Saarland sehr viel Wert auf die Unterstützung junger Familien. Der hohe Stellenwert des Hilfsangebots zeigt sich insbesondere durch die gute Resonanz: Über 4.000 Familien wurden oder werden weiterhin unterstützt und es wurden mehr als 50.000 Hausbesuche durchgeführt“, betont Sozialministerin Monika Bachmann.

Das Angebot durch die Landeskoordinierungsstelle im Ministerium wurde in Zusammenarbeit mit den saarländischen Landkreisen, dem Regionalverband Saarbrücken sowie weiteren Kooperationspartnern kontinuierlich, im Laufe der letzten Jahre, weiterentwickelt und verstetigt.

Etwa durch die Entwicklung des seit 2019 bestehenden Modellprojekts „Lotsendienste Frühe Hilfen“ in sieben Geburtskliniken oder durch die Umsetzung des Aktionsprogramms „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“.

Eiweiler – Erster Pilgertag Heusweiler – Vogelsbornkapelle!

Von |2021-10-18T20:53:16+02:00Oktober 18th, 2021|

Erster Heusweiler Pilgertag

Zum 16. Oktober hatte die kath. Pfarrgemeinschaft Heusweiler in Kooperation mit der evang. Kirchengemeinde, der Gemeinde Heusweiler und dem DRK Holz zum 1.Heusweiler Pilgertag eingeladen.

Zirka 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten sich gegen 11.30 Uhr an der evang. Kirche in Heusweiler versammelt, um  von dort in die über 10 km lange Pilgerwanderung zu starten.

Im ersten Abschnitt führte sie der Weg, über Kirschhof, an die Vogelsbornkapelle Eiweiler.

Dort erhielten die Pilger von Frau Ulla Kern, Gemeindereferentin Heusweiler, Informationen über die Geschichte der Eiweiler Kapelle und der Vogelsborn – Quelle.

Nach einer kurzen Pause machten sich  die Pilger wieder auf den Weg, der sie im zweiten Teil der Wanderung nach Kutzhof, zur dortigen Kirche, führte.

Das weitläufige Areal an der Kapelle zeigte sich den Besuchern auch an diesem Samstag in einem gepflegten Zustand. Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer hatten über mehrere Tage zuvor nahezu 300 m (!) Hecken und mehrere Büsche geschnitten, dazu die Rasenflächen gemäht, die Pflanzbeete bearbeitet, Wege und Treppen gereinigt. Auch in der Kapelle fanden zuvor Reinigungsarbeiten statt. Auf und vor dem „Altar“ waren Kerzen und Pflanzen aufgestellt, die dem Kapellenraum eine schöne Atmosphäre verliehen.

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REGIO.news - Eilweiler

Saarland – Genuss-Gastwirt Saarland 2022/2023: Die Top 3 stehen fest!!

Von |2021-10-18T20:48:06+02:00Oktober 18th, 2021|

15.10.2021 | Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr/ Foto: Dietze

Genuss-Gastwirt Saarland 2022/2023: Die Top 3 stehen fest!

Ganz schön lecker – das Rennen um den Titel zum „Genuss-Gastwirt Saarland 2022/2023“! Jetzt stehen die drei besten Gerichte fest: Erfolgreich gegen ihre Konkurrenz aus dem ganzen Saarland durchgesetzt haben sich:

  • Maimühle, Perl
    „Gebratenes Filet vom Bachsaibling“
  • Restaurant Bellevue, Biesingen
    „Trio vom Bliesgau-Rind“
  • Wendelinushof Hofküche, St. Wendel
    „Wendelinushof Premium Burger mit Ofen-Wedges“

In den Aktionswochen vom 24. September bis zum 13. Oktober konnten Restaurantgäste aus dem ganzen Saarland die teilnehmenden Kandidaten und deren Wettbewerbsgerichte probieren und bewerten. Parallel dazu war auch ein Expertenteam unterwegs, um die Gerichte vor Ort in den Betrieben zu verkosten. Die jetzt gekürten Top 3 werden beim großen Finale am 8. November im Rahmen eines Showkochens um den Titel „Genuss-Gastwirt Saarland 2022/2023“ kämpfen.

Wirtschaftsministerin Rehlinger wird die Gerichte im Rahmen des Showkochens als Jury-Mitglied ebenfalls bewerten: „Für mich ist der seit 2015 laufende Genuss-Gastwirt Wettbewerb ein Aushängeschild für die saarländische Küche“, so Rehlinger. „Mit ihm wollen wir den saarländischen Gastronomiebetrieb fördern, aber natürlich auch zum Mitmachen anregen. Indem wir den kreativsten regionalen Teller prämieren, ermuntern wir hoffentlich gleichzeitig zahlreiche Gäste dazu, die gewohnt hochwertige, breit gefächerte authentische saarländische Küche wieder neu für sich zu entdecken.“

Der oder die Erstplatzierte wird dann eine Woche später beim Internationalen Gourmetmarkt in St. Ingbert sein Gewinnergericht einem breiten Publikum präsentieren.

Alle weiteren Infos zum Wettbewerb und zu den teilnehmenden Restaurants gibt es unter www.saarland.de/genussgastwirt

Saarland – Woche für mehr Lebensmittelwertschätzung mit Schulaktionen fand positive Resonanz!

Von |2021-10-14T20:15:18+02:00Oktober 14th, 2021|

13.10.2021 | Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Bildung und Kultur/ Foto: Lisa Kron

Woche für mehr Lebensmittelwertschätzung mit vielen Schulaktionen fand positive Resonanz – Minister Jost will Bildungsangebote weiter unterstützen

Bereits zum vierten Mal hat das Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz an der bundesweiten Aktionswoche „Deutschland rettet Lebensmittel!“ teilgenommen. „In diesem Jahr haben wir den Fokus auf Schulen gelegt. Denn wie wir mit Lebensmitteln umgehen, welchen Wert sie für uns haben und wie viel Wertschätzung wir den Erzeugerinnen und Erzeugern entgegenbringen, all das wird bereits im Kindesalter erlernt. Kindertageseinrichtungen und Schulen sind neben dem Elternhaus Orte, an denen Wissen und Werte vermittelt werden. Daher haben wir im Rahmen der diesjährigen Aktionswoche Bildungsangebote in Schulen finanziert“, so Minister Reinhold Jost.

Das Interesse war groß: Insgesamt wurden durch die beteiligten Bildungspartner – Verbraucherzentrale des Saarlandes e. V., Landesverband der SaarLandFrauen e. V., Weltveränderer e. V., Netzwerk Entwicklungspolitik Saar e. V. und Fairtrade Initiative e. V. – 45 Unterrichtseinheiten und Workshops durchgeführt, an denen etwa 800 Schülerinnen und Schüler teilnahmen. Thematisch lag der Schwerpunkt aller Unterrichtseinheiten auf der Frage, wie Lebensmittelverschwendung reduziert werden kann.

„Damit man Lebensmittel wertschätzt, muss man einen Bezug zu ihnen haben. Wenn Kinder wissen, wie viel Arbeit dahintersteckt, bis aus Getreide ein Brötchen geworden ist, und wie mühsam es für den Landwirt und seine Kühe ist, bis aus Milch eine Scheibe Käse wird, ist die Hemmschwelle, das Pausenbrot wegzuwerfen, höher“, weiß Theresia Weimar-Ehl von der Verbraucherzentrale des Saarlandes. Dem stimmt auch Harald Kreutzer vom Verein Weltveränderer zu: „Während unserer Online-Rallye konnten Diskussionen darüber angeregt werden, dass hinter jeder Schokolade, hinter jedem gebackenen Brot ein Mensch steckt, der einen fairen Preis für gute Produkte haben möchte. Gleichzeitig kann man als Konsument aber auch einiges an Geld sparen, wenn man darauf achtet, dass der Wochenendeinkauf auch tatsächlich verzehrt wird und nicht teilweise in der heimischen Mülltonne landet.“

Minister Jost ist erfreut über die Resonanz: „Uns haben viele positive Rückmeldungen sowohl von den Schulen als auch von den beteiligten Bildungspartnern erreicht. Deshalb werden wir weitere Finanzmittel bereitstellen, um bis zum Ende des Jahres zusätzliche Unterrichtseinheiten und Workshops durch unsere Bildungspartner anzubieten. Den Schulen entstehen dabei keine Kosten. An dieser Stelle danke ich allen saarländischen Akteurinnen und Akteuren für ihr Engagement.“

Die Verbraucherzentrale des Saarlandes und das Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz laden zudem alle saarländischen Schulen dazu ein, sich am Rezeptwettbewerb „Kreative Resteküche“ zu beteiligen.

Gesucht werden leckere Resterezepte und kreative Tipps zur Resteverwertung.  Die Teilnahme ist bis 28. November 2021 möglich. Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie unter: https://bit.ly/Wettbewerbe-Ernaehrung-SL.

Saarland – Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verteilt!

Von |2021-10-14T20:10:34+02:00Oktober 14th, 2021|

13.10.2021 | Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Bildung und Kultur

Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland für Hans Günter Optenhöfel

Hans Günter Optenhöfel aus dem Landkreis Saarlouis ist für sein ehrenamtliches Engagement mit der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet worden. Der Achtzigjährige engagierte sich mehr als 30 Jahre lang ehrenamtlich in vielen Bereichen der  Gesellschaft. Die Auszeichnung erhielt er insbesondere für seine Verdienste um die Pflege und die Förderung des Brauchtums der saarländischen Fastnacht.

Bildungs- und Kulturministerin Christine Streichert-Clivot überreichte den Orden und die Urkunde im Rathaus Saarlouis. „Hans Günter Optenhöfel hat sich in besonderem Maße ehrenamtlich engagiert. Sein außergewöhnliches Engagement für unsere Gesellschaft, vor allem aber für die saarländische Fastnacht, verdient hohe Anerkennung. Von solchem Engagement lebt unsere Gesellschaft“, so Streichert-Clivot. Bei der Auszeichnung Hans Günter Optenhöfels würdigte die Ministerin auch die Leistung seiner Ehefrau Dorothea Optenhöfel: „Ein so erfolgreiches Engagement ist immer auch der Mit-Verdienst der Partnerin oder des Partners. Auch das verdient Wertschätzung.“

Oberbürgermeister Peter Demmer gratulierte Hans Günter Optenhöfel und bedankte sich für sein herausragendes Engagement im Ehrenamt. „Herr Optenhöfel hat den Unternehmerinnen und Unternehmern im Stadtteil Fraulautern mit der Gründung des FOI eine Stimme und eine Plattform gegeben. Er trägt seit Jahrzehnten maßgeblich zum Kulturleben unserer Stadt bei; das verdient Respekt und Anerkennung.“

Hans Günter Optenhöfel engagierte sich jeweils zwölf Jahre lang als erster Vorsitzender der „Karnevalsgesellschaft Ritsch“ und beim „Lauterer Artillerie Korps e.V.“. Auf Optenhöfels Initiative hin fand 1985 – erstmals nach 30 Jahren Unterbrechung – wieder ein Karnevalsumzug in Fraulautern statt. Von 1991 bis 1997 vertrat Opftenhöfel als Regionalvertreter für den Bezirk Saarlouis/Lebach die Interessen der Vereine auch im Präsidium des Verbandes Saarländischer Karnevalsvereine e.V. (VSK).

Auch außerhalb des Karnevals engagierte sich Optenhöfel auf vielfältige Weise: 1984 initiierte der gelernte Maler und Unternehmer Optenhöfel die Gründung der Fraulauterner Ortsinteressengemeinschaft für Handel, Handwerk und Industrie, deren Ehrenvorsitzender er 1988 wurde. 1985 wurde der zweifache Vater Mitglied im Berg- und Hüttenarbeiterverein Saarlouis-Fraulautern und war in der Folge über mehrere Jahre im Vorstand aktiv. An der Gründung des beliebten Brückenfestes „Fraulauterner Brekenfest“ war Optenhöfel maßgeblich beteiligt.

St. Wendel – Unter den schönsten Kleinstädten Deutschlands gelistet!

Von |2021-10-14T19:59:04+02:00Oktober 14th, 2021|

13.10.2021 | Quelle: Pressemitteilung Kreisstadt St. Wendel/ Foto: Josef Bonenberger
 
 
 

ADAC listet St. Wendel unter den schönsten Kleinstädten Deutschlands

Nachdem das GEO-Magazin bereits im vergangenen Jahr die Kreisstadt zu einer der zwölf deutschen Städteperlen erklärte, listet nun der ADAC in seiner Rubrik „Reise und Freizeit“ St. Wendel unter den dreizehn schönsten Kleinstädten des Landes.

Hier werden Kleinstädte in idyllischer Lage und mit Angeboten für Jung und Alt als Reisetipps vorgestellt.

„Für Städtereisende, die abseits vom Trubel der Metropolen Kultur, eindrucksvolle Bauwerke, Shopping und herrliche Ausblicke erleben wollen: In Deutschland gibt es viele kleinere Städte, die genau das bieten. Hier kommen die schönsten Kleinstädte zwischen Alpen und Ostsee“, heißt es unter anderem in dem Artikel auf der Webseite des ADAC.

Und weiter: „Zentrum der Altstadt ist das Ensemble von stattlichen Bürgerhäusern um das Alte Rathaus (1805) am Fruchtmarkt. Wenige Schritte bergab öffnet sich der weite Schlossplatz. Dort, wo früher Herzogin Luise residierte, sind heute Straßencafés und Restaurants, die zum Verweilen und Schlemmen einladen. Bekannt ist St. Wendel aber auch wegen seiner kulturellen Projekte, wie der Wendelswoche mit Wendelsmarkt und Wallfahrt, dem im September stattfindenden Jazz-Festival WND JAZZ, dem internationalen Wettbewerb der Straßenzauberer Mitte August und allem voran der Straße der Skulpturen“.

„Dass St. Wendel hier als eine von deutschlandweit nur dreizehn Städten gelistet ist, zeigt, dass unser Stadtmarketing überregional Beachtung findet und wir uns vor der Konkurrenz nicht zu verstecken brauchen“, freute sich Bürgermeister Peter Klär. „Nicht umsonst gilt St. Wendel als eines der touristischen Highlights der Großregion. Dafür arbeiten wir das ganze Jahr über hart.“

Dass die Kreisstadt viel zu bieten hat, ist bekannt: Malerische Landschaften, eine herrliche Lage im Saar-Lor-Lux-Raum und ein breites Spektrum an Freizeit-, Kultur- und Erholungsangeboten sorgen dafür, dass St. Wendel als Tourismusmagnet für in- und ausländische Gäste gilt. Die attraktiven Veranstaltungsangebote im kulturellen und sportlichen Bereich sind generationsübergreifend gestaltet und machen die Stadt zu dem, was sie heute ist: ein Aushängeschild in Sachen Stadtmarketing, Organisation und Ideenvielfalt. Die Premiumwanderwege „Tiefenbachpfad“ und „5-Weiher-Tour“ mit ihren erholsamen Waldgebieten, anspruchsvollen Kletter-Passagen und herrlichen Ausblicken sind ein überaus beliebtes Ziel für Wanderer. Das St. Wendeler Land bietet darüber hinaus ein ausgedehntes Radwegenetz, das nicht nur familienfreundliche Touren, sondern auch so manche Herausforderung für ambitionierte Sportler bereithält. Klär: „Wir freuen uns sehr, dass unsere Sport- und Kulturstadt nicht nur im Saarland Beachtung findet.“

Weitere Informationen: Tourist-Information St. Wendel, Rathausplatz 1, 66606 St. Wendel, Tel. 06851 1913, touristinfo@sankt-wendel.de

Link zum Artikel: https://www.adac.de/reisefreizeit/reiseplanung/inspirationen/deutschland/schoenste-kleinstaedte/

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Saarland – Mit mehr als 8 Mio Euro barrierefreies Wohnen fördern!

Von |2021-10-13T22:27:52+02:00Oktober 13th, 2021|

12.10.2021 | Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

Wie das Saarland mit mehr als 8 Millionen Euro barrierefreies Wohnen im Saarland fördert

Seit nunmehr fünf Jahren fördert die saarländische Landesregierung bauliche Anpassungen für Personen, die durch ihr Alter, eine Gehbehinderung oder eine Pflegebedürftigkeit auf barrierefreien Wohnraum angewiesen sind. Durch eine Türverbreiterung, dem barrierefreien Badezimmerumbau oder einen Treppenlift können Betroffene weiterhin in den eigenen vier Wänden und ihrem gewohnten sozialen Umfeld leben.

Ein wichtiges Zeichen für den Zusammenhalt im Saarland, wie Sozialministerin Monika Bachmann betont: „Gerade für Menschen, die aus unterschiedlichsten Gründen tagtäglich vor Hindernissen stehen, sind der Rückhalt und Stabilität ihres Eigenheims und ihres sozialen Umfelds besonders wichtig. Familie, Freundschaft und nachbarschaftliche Unterstützung haben hier ihren Platz. Ich bin sehr froh, dass wir Saarländerinnen und Saarländer in den vergangenen Jahren mehr als 1.600 Menschen mit über acht Millionen Euro dabei unterstützen konnten, sich diesen Zusammenhalt auch in schwierigen Lebensphasen zu erhalten.“

Bereits im April 2017 begründete das saarländische Sozial- und Gesundheitsministerium gemeinsam mit dem Ministerium für Inneres und Bauen das „Landesprogramm für bauliche Maßnahmen zur Reduzierung von Barrieren“. Förderfähig sind Maßnahmen für ältere Menschen sowie Menschen mit Gehbehinderung oder einem Pflegegrad im selbstgenutzten Ein- oder Zweifamilienhaus oder der selbstgenutzten Eigentumswohnung. Es können auch Maßnahmen in der Zweitwohnung eines Zweifamilienhauses gefördert werden, wenn diese von förderberechtigten Personen, die in einem engen Verwandtschaftsverhältnis zu den Eigentümern stehen, bewohnt wird. Die Höhe der Förderung ist einkommensabhängig in Relation zur Größe des Haushalts.

„Mit jedem weiteren bewilligten Antrag ermöglichen wir ein weiteres würdevolles und sicheres Leben in einer vertrauten Umgebung. Daher haben wir das Programm bereits Ende 2019 bis zum 31. Dezember 2022 verlängert“, ergänzt Monika Bachmann abschließend.

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