Saarland – Schulkinder zeigten tolle Leistungen beim Radfahren !

Von |2022-07-28T15:40:09+02:00Juli 28th, 2022|

25.07.2022 Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Umwelt/ Foto: Jan Rippel
Ministerin Petra Berg bei der Auftaktveranstaltung der Kampagne Stadt- und Schulradeln Saar in Merzig.

Schulkinder zeigten tolle Leistungen beim Radfahren – Gewinner der Kampagne Stadt- und Schulradeln Saar stehen fest 

Die Grundschule Merzig-Brotdorf ist eine der Gewinnerschulen  beim Schulradeln Saar. Mehr als 100 Kilometer hat dort im Schnitt jedes Schulkind zwischen dem 15. Mai und dem 4. Juni erradelt. „Eine tolle Leistung!“, freut sich Mobilitätsministerin Petra Berg. „Diese Ergebnisse und die Teilnehmer-Rekordzahlen der Kampagne Stadt- und Schulradeln Saar zeigen uns, wie groß das Mobilisierungspotenzial im Bereich Radverkehr ist. Über 8.400 Saarländerinnen und Saarländer aus insgesamt 56 Teilnehmerkommunen machten in diesem Jahr mit – mit beachtlichen Resultaten. Wir werden auch weiterhin auf diese Aktion als ein Baustein zur Stärkung des Radverkehrs setzen. Denn viele von denjenigen, die an unserer Kampagne teilgenommen haben, werden sicher auch künftig öfter ihr Rad nutzen.“

Landesweit besondere Leistungen wird das Ministerium für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz auch in diesem Jahr wieder prämieren. Die Gewinnerschulen und Gewinnerkommunen stehen jetzt fest. Bei Stadtradeln Saar zeichnet das Mobilitätsministerium insgesamt 15 Landkreise, Städte und Gemeinden in unterschiedlichen Kategorien. Darüber hinaus werden bei Schulradeln Saar die besten saarländischen Grundschulen, weiterführenden Schulen und Förderschulen ausgezeichnet (siehe Mail-Anhang).

Auch auf der Website www.fahrrad.saarland/projekte/stadtradeln-saar/ können alle Gewinnerkommunen eingesehen werden, die Gewinnerschulen sind unter www.fahrrad.saarland/projekte/schulradeln-saar/ abrufbar.

Die Prämierung der besten Kommunen und Schulen wird am 30. November stattfinden. Zu der Preisverleihung lädt Ministerin Berg bereits jetzt alle Gewinnerinnen und Gewinner herzlich ein.

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Lebach – Einweihung Fußgängerzone !

02.06.2022 Quelle: Pressemitteilung der Stadt Lebach/ Foto: Kirsch/Stadt Hohe Verweilqualität in der neuen Lebacher Fußgängerzone Erster Bauabschnitt offiziell freigegeben Die Lebacher Fußgängerzone ist kaum wiederzuerkennen. Hell und grün statt trist und grau. Die dunklen Bodenplatten aus den 1970er Jahren sind verschwunden. Nach eineinhalb Jahren Bauzeit strahlt die neue „City“, wie die Lebacher [...]

Saarlouis – Sterneküche macht Schule !

20.07.2022 Quelle: Pressemitteilung Landkreis Saalouis/ Foto: Yannick Hoen Sternekoch Stefan Marquard beim Abschmecken der Mahlzeiten an der Sophie-Scholl-Gemeinschaftsschule in Dillingen.   Landrat Patrik Lauer (rechts) packte zusammen mit Sternekoch Stefan Marquard (links) in der Küche mit an.   „Sterneküche macht Schule“ zu Gast an zwei [...]

Saarlouis – Sterneküche macht Schule !

Von |2022-07-20T14:55:05+02:00Juli 20th, 2022|

REGIO.news - Museum Haus Saargau
Sternekoch Stefan Marquard beim Abschmecken der Mahlzeiten an der Sophie-Scholl-Gemeinschaftsschule in Dillingen.
 
REGIO.news - Museum Haus Saargau
Landrat Patrik Lauer (rechts) packte zusammen mit Sternekoch Stefan Marquard (links) in der Küche mit an.
 

„Sterneküche macht Schule“ zu Gast an zwei Kreisschulen

Im Rahmen des Präventionsprogramms der Knappschaft „Sterneküche macht Schule“ hat der aus dem Fernsehen bekannte Sternekoch Stefan Marquard gleich zwei Saarlouiser Kreisschulen besucht.

An Tag eins kamen Marquard und sein Team an die Martin-Luther-King Schule in Saarlouis-Fraulautern. Bereits früh am Morgen wurden die ersten Vorbereitungen getroffen, um am Mittag das Essen für die insgesamt 330 Schülerinnen und Schüler zu servieren. Für den Pausenverkauf wurden noch weitere 170 Brötchen belegt. Auf dem Speiseplan stand eine Hack-Gemüse-Frikadelle auf Kartoffel-Möhren-Stampf mit grüner Rahmsoße aus weißem Gemüse.

Am gleichen Abend wurden bereits erste Vorbereitungen für den nächsten Tag an der Sophie-Scholl-Gemeinschaftsschule in Dillingen getroffen. Dort sollten rund 1300 Essen zubereitet werden. Die Küche vor Ort wird durch den Partyservice Schwed aus Nalbach betreut, das Personal freute sich über den prominenten Gast und Kollegen. Von der größeren Kantinenküche an der Dillinger Schule wurden zudem noch zwölf weitere kleinere Einrichtungen mit Essen im Kreis beliefert.

Auf der Menükarte des Tages standen Frikadellen mit Gemüse-Kruste aus Zucchini, Karotten, Brokkoli und Petersilie, dazu griechische Reisnudeln und Salat. Für die Beilagen schnitten die fleißigen Schülerinnen und Schüler am Vormittag Feta-Käse und Oliven. Gleichzeitig bereitete eine weitere Gruppe leckere und gesunde Smoothies vor, die in der Pause auf dem Pausenhof verteilt wurden.

Unter die fleißigen Helfer mischte sich auch Landrat Patrik Lauer, er packte in der Küche an den großen Geräten nach Anleitung von Marquard mit an. Landrat Lauer bedankte sich bei allen Helferinnen und Helfern, der Knappschaft und dem Küchenteam rund um Stefan Marquard für die Unterstützung und für die wertvollen Tipps, mit denen das Essen an den Schulen noch mal auf ein weiteres Level angehoben werden könne. Der Landrat rief auch die Schülerinnen und Schülern zum Nachmachen zu Hause auf. Ob gemeinsames Kochen mit den Geschwistern oder den Eltern: Mit den wichtigen Hinweisen zu gutem und gesunden Essen sollen sie auch dort ihre neu erlernten Fähigkeiten anwenden.

Hintergrund

Seit bereits fünf Jahren setzt sich Sternekoch Stefan Marquard zusammen mit der Knappschaft für die Verbesserung der Schulverpflegung ein. Er war bereits in über 90 ganz unterschiedlichen Schulen in der gesamten Republik zu Gast. Bei seinen Besuchen zeigt der Sternekoch den Kindern und Jugendlichen sowie dem Küchenpersonal mit seinen Methoden, wie sie Lebensmittel optimal zubereiten und gleichzeitig immer frisches und gesundes Essen servieren können.

Saarland – Wieder- und Neuberufung der ehrenamtlichen Naturwarte im Saarland !

Von |2022-07-20T14:21:59+02:00Juli 20th, 2022|

15.07.2022 Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Umwelt/ Foto: Sabine Schorr, MUKMAV
Umweltministerin Petra Berg (Mitte), Kurator der Naturlandstiftung Saar Roland Krämer (3.v.r.) und die zuständigen Abteilungs- und Referatsleiter des Ministeriums bei der Ernennung mit den ehrenamtlichen Naturwarten

Wieder- und Neuberufung der ehrenamtlichen Naturwarte im Saarland

Schutzgebiete brauchen eine qualifizierte Betreuung vor Ort. Deshalb beruft das Ministerium für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz unter Mitwirkung der vier hauptamtlichen Ranger der Naturwacht zusätzlich ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Naturwarte. Zur aktuell beginnenden fünfjährigen Berufungsperiode überreichte Umweltministerin Petra Berg 31 ehrenamtlichen Kandidaten ihre Ernennungsurkunden.

„Gerade das ehrenamtliche Engagement im Naturschutz ist besonders wichtig und muss weiter gestärkt werden“, sagt Umweltministerin Petra Berg. „Die Naturwacht agiert als Mittler zwischen Mensch und Natur und trägt mit Fachwissen zur Aufklärung und einem besseren Verständnis für die Natur bei. Dieses Engagement ist nicht hoch genug zu schätzen.“ Neben einigen „alten Hasen“ im Naturschutz, die auch bereits in früheren Perioden in der Naturwacht tätig waren, kommen auch einige neue Naturwarte hinzu, die sich aktiv beworben haben.

Den Naturwartinnen und Naturwarten und obliegt die gesetzliche Aufgabe, die rund 10.000 Hektar Naturschutzgebiete und die fast 30.000 Hektar Natura 2000-Gebiete zu betreuen. Dazu gehört, dass sie die einzelnen Schutzgebiete regelmäßig aufsuchen und überprüfen, ob sich die Gebiete im Sinne des Schutzzieles und des Schutzzweckes entwickeln. Auch können sie kleinere Pflegearbeiten selbst durchführen und entlasten damit das für die Pflege und Unterhaltung der Schutzgebiete zuständige Umweltministerium. Einen wertvollen Beitrag für die Umwelt-bildung leisten sie durch die angebotenen Führungen in die Schutzgebiete, z.B. für Schulklassen.

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Saarland – Siegerehrung Kreiswettbewerb Unser Dorf hat Zukunft !

Von |2022-07-20T14:18:48+02:00Juli 20th, 2022|

15.07.2022 Quelle: Pressemitteilung Stadt Merzig-Wadern/ Foto: Merzig-Wadern
Landrätin Daniela Schlegel-Friedrich gemeinsam mit Bürgermeister Jochen Kuttler und Bürgermeister Helmut Harth sowie den Vertretern des ersten und zweiten Platzes des Kreiswettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“ (Bietzerberg, Britten, Morscholz).

Sieger des Kreiswettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“:

Bietzerberg, Britten, Morscholz und Wochern belegen die ersten Plätze

Elf Dörfer hatten sich für den Dorfwettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ beworben: der Bietzerberg (Bietzen, Menningen, Harlingen), Saarfels, Erbringen, Oppen, Britten, Morscholz, Wochern, Sinz und Nohn. An drei Tagen im Juni bereiste eine Jury, bestehend aus Kreistagsmitgliedern, Vertreterinnen und Vertretern der Verwaltung, der Saarschleifenland Tourismus GmbH und des Kreisverbandes Obst- und Gartenbauvereine die Teilnehmerdörfer. Dabei konnten die Dörfer zeigen, wie gut sie für die Zukunft aufgestellt sind und welche Projekte und Initiativen bereits umgesetzt sind oder sich in Vorbereitung befinden. Denn um ihre Attraktivität zu sichern, müssen Ortschaften in ländlichen Regionen auf vielen Gebieten aktiv und innovativ sein. Die Förderung dieser Aktivitäten ist das zentrale Ziel des Dorfwettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“.

Gleich zwei Dörfern durfte Landrätin Daniela Schlegel-Friedrich nun bei der Siegerehrung zum ersten Platz gratulieren:

Die Dörfer des Bietzerberges – Bietzen, Harlingen und Menningen haben sich gemeinschaftlich beworben und ihr Zukunftskonzept vorgestellt. Die Dörfer und Vereine auf dem Bietzerberg kooperieren in vielen Themenbereichen und gehen die zukünftigen Herausforderungen mit einer gemeinsamen Entwicklungsstrategie an. Britten belegt ebenfalls den ersten Platz: Unter dem Slogan „DORFgemeinsamLEBEN“ hat sich die Dorfgemeinschaft Britten mit einer Vielzahl an Projekten auf den Weg gemacht, um eine positive Entwicklung zu initiieren.

Morscholz landet nach Bewertung der Themenbereiche und des Gesamteindruckes auf Platz zwei und wird darüber hinaus von der Bewertungskommission für den Sonderpreis „Nachhaltige Dorfentwicklung“ vorgeschlagen. Mit dem Ansatz „Mehrgenerationendorf“ ist Morscholz bereits seit mehreren Jahren aktiv und setzt eine Vielzahl an Projekten für Jung und Alt um.

Wochern belegt den dritten Platz beim Dorfwettbewerb. Der neu gegründete Verein „Dorfgemeinschaft Wochern e.V.“ initiiert viele Aktionen für und mit den Bewohnerinnen und Bewohnern des kleinen Ortes in der Gemeinde Perl.

Aber auch die übrigen Teilnehmerdörfer des Wettbewerbs gehen nicht leer aus. Neben einem Preisgeld erhalten alle Dörfer Baumaterial für einen sogenannten „Lebensturm“. Dieser soll in Gemeinschaft mit der Dorfbevölkerung aufgestellt werden. „Schon die Teilnahme am Dorfwettbewerb und das Bewusstmachen der eigenen Stärken, die Entwicklung von Zukunftsperspektiven sowie die gemeinschaftliche Umsetzung von Projekten vor Ort sind ein Gewinn für jedes Dorf“, erklärte Landrätin Daniela Schlegel-Friedrich.

Der Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ findet alle drei Jahre auf Kreis- beziehungsweise Regionalverbandsebene statt. Dann werden die Sieger auf Landesebene ausgewählt. Und die jeweiligen Landessieger gehen dann beim Bundeswettbewerb an den Start.

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Ensdorf – Alte Muschel in neuem Glanz !

Von |2022-07-20T13:20:52+02:00Juli 20th, 2022|

13.07.2022 Quelle: Pressemitteilung Stadt Ensdorf/ Foto: Raphaelle Selzer
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Alte Muschel der Gemeinde Ensdorf in neuem Glanz

Ein Naturmotiv mit Blumenwiese, Bäumen, Sternen- und Wolkenhimmel, Mond und Sonne schmückt seit letzter Woche die Konzertmuschel im Ensdorfder Park. Rechtzeitig zum diesjährigen Musikfest am 30./31. Juli wird den Musikerinnen und Musikern der Gemeinde so ein schöner Rahmen für ihre traditionelle Veranstaltung geboten. Die Renovierung ist Teil der „Dorfverschönerungsmaßnahmen“, deren Durchführung im vergangenen Jahr unter dem Stichwort „Atmocheck“ gestartet wurde. Finanziell unterstützt wird das Projekt durch die Agentur ländlicher Raum des Umweltministeriums, deren Förderziel die „Erhaltung und Verbesserung des dörflichen Lebens in der Dorfgemeinschaft und des Bürgerengagements“ ist. In diesem Sinne wünscht sich der Bürgermeister für den „neuen, alten“ Veranstaltungsort inmitten des Parks einen regen Zuspruch.

Saarland – Hohe Auszeichnung für engagierte Saarländerinnen und Saarländer!

Von |2022-07-13T14:46:38+02:00Juli 13th, 2022|

12.07.2022 Quelle: Pressemitteilung Staatskanzlei des Saarlandes/Foto: Oliver Dietze

Hohe Auszeichnung für engagierte Saarländerinnen und Saarländer

Ministerpräsidentin Anke Rehlinger überreichte bei einer Feierstunde in der Staatskanzlei sechs Persönlichkeiten den Bundesverdienstorden des Bundespräsidenten für ihr jahrelanges ehrenamtliches Engagement.

In ihrer Ansprache betonte die Regierungschefin: „Ich freue mich sehr, dass ich persönlich diese hohe Auszeichnung den Ordensträgerinnen und -träger überreichen kann. Die für ihr ehrenamtliches Engagement ausgezeichneten Persönlichkeiten stehen für viele andere Saarländerinnen und Saarländer, die ehrenamtlich und unermüdlich anpacken und mit großem Engagement und Kreativität anderen Menschen helfen. Dieses Engagement verdient höchste Anerkennung und größten Respekt.“

Mit dem Bundesverdienstorden wurden ausgezeichnet:

  • Peter Bastian für sein kommunalpolitisches Engagement, seinen Einsatz als Vorsitzender des Fördervereins im Alten- und Pflegeheim St. Anna in Sulzbach-Neuweiler und bei der Pfarrgemeinde St. Hildegard in Sulzbach.
  • Richard Becker für seine vielfältigen ehrenamtlichen Tätigkeiten im sozialen, kulturellen, sportlichen und kommunalpolitischen Bereich.
  • Erika Carganico für ihren langjährigen Einsatz in der Kommunalpolitik und in der Seniorenbetreuung.
  • Sigurd Gilcher für ihr unermüdliches Engagement in der Kommunalpolitik, im Sport und in der Brauchtumspflege.
  • Inge Plaas für ihr Engagement auf kommunaler Ebene und ihren Einsatz im Sport.
  • Monika Scholz-Bauer für ihre ehrenamtliche Trauerbegleitung und ihren Einsatz im Hospizverein Saarpfalz.

Hintergrund

Die Ordensträgerinnen und -träger wurden auf Anregungen der LAG Pro Ehrenamt bereits 2020 und 2021 von Bundespräsident Frank Walter Steinmeier ausgezeichnet. Aufgrund der Coronapandemie konnte das „Dankeschönfest“ der LAG Pro Ehrenamt in den beiden vergangenen Jahren nicht stattfinden. Ministerpräsidentin Anke Rehlinger hat deshalb die Ausgezeichneten zu einer Feierstunde in die Staatskanzlei eingeladen und ihnen die Ordensinsignien überreicht.

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Saarland – Ludwig-Harig-Stipendium 2022 vergeben!

Von |2022-07-13T14:36:34+02:00Juli 13th, 2022|

12.07.2022 Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Bildung und Kultur

Ludwig-Harig-Stipendium 2022 geht an Gisela Hinsberger und Bernd Nixdorf

Das mit 10.000 Euro dotierte Ludwig-Harig-Stipendium 2022 des Ministeriums für Bildung und Kultur (MBK) geht in diesem Jahr zu gleichen Teilen an die in der Nähe von Aachen lebende Saarländerin Gisela Hinsberger für ihr literarisches Projekt „Montblanc“ sowie an den in Saarbrücken lebenden Autor Bernd Nixdorf für dessen Projekt „Hoppers letztes Idyll“.

Kulturministerin Christine Streichert-Clivot erklärt: „Mit dem Ludwig-Harig-Stipendium unterstützt das Saarland bereits seit 2018 vielversprechende Nachwuchsautorinnen und Nachwuchsautorinnen, es ist ein wichtiger Beitrag zur Literaturförderung. Mit Gisela Hinsberger und Bernd Nixdorf hat die Jury eine Autorin und einen Autor ausgewählt, die sich ganz im Sinne Ludwig Harigs in einer literarisch starken Art und Weise mit gesellschaftlichen Themen auseinandersetzen und sprachlich wie stilistisch mit ihren Entwürfen überzeugen können. Ich wünsche beiden viel Erfolg bei ihrer weiteren Arbeit.“

Die Jury begründet die Vergabe des Ludwig-Harig-Stipendiums 2022 wie folgt:

Gisela Hinsberger verfolgt mit ihrem literarischen Projekt „Montblanc“ einen Roman im Spannungsfeld machtgesellschaftlicher Strukturen und individueller Freiheit und Selbstverwirklichung. Der schwierige Aufstieg des Protagonisten aus der Enge eines saarländischen Dorfes in das Universitätsmilieu steht dabei im Mittelpunkt. Trotz universitären Erfolgs kann Martin die Eierschalen seiner Herkunft nicht abstreifen. Auf mehreren Zeitebenen spielend erzählt der Roman die Geschichte glaubwürdig, stilistisch überzeugend und nachvollziehbar; dies gilt auch für die Figur der Hauptperson. Die regionale Verortung im St. Wendeler Raum ist geschickt dargestellt, ebenso die Atmosphäre einer saarländischen Dorfgesellschaft wie auch das akademisch-intellektuelle Milieu eines universitären Instituts.“

Bernd Nixdorf kündigt mit einem gelungenen assoziativen Ansatz ein starkes Projekt über einen Kunstfälscher an – „Hoppers letztes Idyll“. An verschiedenen Orten und zu verschiedenen Zeiten spielt sein literarisches Konzept mit unterschiedlichen Paaren aus Geschichte und Literatur. Im Themengegensatz Realität und eigenes reales Empfinden entwickelt der Autor ein ganz eigenes Narrativ, seine Notizen aus und über eine psychiatrische Anstalt sind ebenso spannend wie verschieden in Stil und Herangehensweise. Nixdorf entwickelt mit „Hoppers letztes Idyll“ ein vielversprechendes Konzept auch zum gesellschaftlichen Diskurs über den individuellen Sinn des Lebens.“

Das Ludwig-Harig-Stipendium wird bereits zum vierten Mal vom Ministerium für Bildung und Kultur vergeben. Das Stipendium ist mit 10.000 Euro dotiert und auf zwei Jahre befristet. Mit Ablauf des Stipendiums ist ein Nachweis über die Arbeitsergebnisse zu veröffentlichen

Zur Person Gisela Hinsberger

Gisela Hinsberger Pädagogin und Autorin wurde 1962 im Saarland geboren. Sie lebt mit ihrer Familie bei Aachen und schreibt seit 2004 Prosa. Viele ihrer Geschichten, die sich um die Themen Dorf, Freiheit, Arbeit, Flucht, Liebe, Sterben drehen, wurden bei Wettbewerben – auch im deutschsprachigen Ausland – prämiert und in Anthologien veröffentlicht. „Montblanc“ ist ihr erstes großes Romanprojekt.

Zur Person Bernd Nixdorf

Bernd Nixdorf wurde 1961 geboren. Er Lebt und arbeitet in Saarbrücken, übt seit 1993 redaktionelle Tätigkeiten bei den Saarbrücker Heften aus. Seit 2017 ist er Vorstandsmitglied des Verbands deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller Saar (Saarländischer Schriftstellerverband). Zu seinem Werk gehört der satirische Kriminalroman „Salli Palli – zwei Fälle für Marcel Palli“, die Science-Fiction-Parodie „Das letzte Gefecht“ mit Dir von den Boom sowie der Fragmentroman „Eine  intime Vertraute“.

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Saarland – Hohe Auszeichnung für Michaela Kilper-Beer!

Von |2022-07-13T14:32:57+02:00Juli 13th, 2022|

11.07.2022 Quelle: Pressemitteilung Saarländische Staatskanzlei/ Foto: Staatskanzlei
REGIO.news Querschied

Hohe Auszeichnung für Michaela Kilper-Beer

Außergewöhnliche Leistungen verdienen besondere Wertschätzung. Aus diesem Grund händigte Ministerpräsidentin Anke Rehlinger am Montag (11. Juli 2022) das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Michaela Kilper-Beer aus.

In ihrer Rede würdigte die Ministerpräsidentin das Engagement der gelernten Buchhändlerin für die Kunst und Kultur im Saarland: „Der damalige Bundespräsident Theodor Heuss hat im Jahr 1951 den Bundesverdienstorden der Bundesrepublik Deutschland gestiftet, um Menschen auszuzeichnen, die sich im besonderen Maße um unsere Gemeinschaft verdient gemacht haben. Michaela Kilper-Beer ist ohne Zweifel einer dieser Menschen. Dank ihrer entschlossenen und beherzten Initiative kam es 2006 zur Gründung des Vereins KuBa – Kulturzentrum am Eurobahnhof e.V. Das ein Jahr später eröffnete KuBa verkörpert heute die kulturelle Keimzelle eines neuen Stadtviertels und ist eine echte Bereicherung für unsere Landeshauptstadt. Dass Saarbrücken und das Saarland nun um ein kulturelles Kleinod mit besonderer kultureller Atmosphäre und viel Charme reicher ist, verdanken wir Michaela Kilper-Beer. Ich gratuliere von Herzen zur verdienten Auszeichnung!“

Die gelernte Buchhändlerin Michaela Kilper-Beer erfuhr vor über anderthalb Jahrzehnten von den Überlegungen zur Um- und Neunutzung einer großen Immobilie, einem ehemaligen Schulungsgebäude der Bundesbahn. Sie setzte sich kurzerhand mit der Eigentümerin, der Landeshauptstadt Saarbrücken, in Verbindung und legte ein überzeugendes Umnutzungskonzept für das Gebäude vor. So kam es bald darauf 2006 zur Gründung des Vereins KuBa – Kulturzentrum am Eurobahnhof e.V. Von den insgesamt 1.700 qm des KuBa wird knapp ein Drittel an Künstlerinnen und Künstler vermietet, die dort ein Atelier einrichten können und die Möglichkeit haben, sich weiterzubilden und ein Netzwerk aufzubauen. Der von Michaela Kilper-Beer mit großem Einsatz gegründete und geführte Verein hat den Rest des Hauses gemietet und nutzt diesen unter anderem für Galerien, als Konferenzräume und zur Verwaltung. Daneben stehen ausreichend Freiflächen für Workshops im Freien oder ähnliche Aktivitäten zur Verfügung. So arbeiten Künstlerinnen und Künstler im KuBa in den Bereichen Malerei, Zeichnung, Druckgrafik, Installation, Performance, Medienkunst, Film und Fotografie.

Die Galerie im KuBa präsentiert im Jahr etwa ein halbes Dutzend Ausstellungen mit integrierten Galeriegesprächen zur Kunstvermittlung. Hinzu kommen jährlich acht bis zehn Einzelveranstaltungen in der sprachkünstlerisch-performativen Reihe HörBar, Workshops für Kinder und Jugendliche sowie etliche Kooperationsveranstaltungen mit Partnerinstitutionen. Der alljährliche Herbstsalon als große Jahresausstellung aller Künstlerinnen und Künstler des KuBa hat sich zu einem großen Publikumsmagneten entwickelt. In erster Linie wird das Leistungsspektrum des KuBa von Michaela Kilper-Beer als Vorsitzende des Vereins sowie als Geschäftsführerin organisiert und verantwortet.

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Merzig-Wadern – 26 neue Staatsbürgerinnen eingebürgert!

Von |2022-07-08T17:57:31+02:00Juli 8th, 2022|

Der Landkreis Merzig-Wadern heißt 26 neue Staatsbürgerinnen und Staatsbürger bei der Einbürgerungsfeier willkommen

Am Mittwoch, 6. Juli hat der Landkreis Merzig-Wadern 26 neue Staatsbürgerinnen und Staatbürger bei der Einbürgerungsfeier im Landratsamt in Merzig begrüßt. Landrätin Daniela Schlegel-Friedrich gratulierte Einzelpersonen, aber auch Familien, großen und kleinen Bürgerinnen und Bürgern aus den Herkunftsländern Irak, Iran, Irland, Kenia, Mauritius, Polen, Slowakei, Syrien und Türkei zur neuen, deutschen Staatsangehörigkeit. Auch die Vertreter der Kreisstadt Merzig, der Stadt Wadern, der Gemeinden Beckingen, Losheim am See, Mettlach und Perl beglückwünschten die Eingebürgerten, die teilweise schon lange in ihren Kommunen leben und gut integriert sind. „Die Einbürgerung ist ein ganz besonderer Schritt und ein Zeichen der Verbundenheit mit der neuen Heimat und ihren Werten. Sie ist alles andere als nur ein Aktenvorgang. Es steckt viel mehr dahinter: Die bewusste Entscheidung, von nun an als Deutsche hier zu leben, mit deutschem Pass und den Rechten und Pflichten von Staatsbürgern“, erklärte die Landrätin. Im Landkreis Merzig-Wadern werden seit einigen Jahren, Menschen, die deutsche Staatsangehörigkeit erhalten, zur Einbürgerungsfeier mit einer Begrüßung durch die Landrätin, Musik, Gruppenfoto und einem Umtrunk eingeladen. Die neuen Staatsbürgerinnen und Staatsbürger sprechen während der Feier das Bekenntnis zum Grundgesetz und erhalten ihre Einbürgerungsurkunde aus den Händen der Landrätin. Zum feierlichen Abschluss der Veranstaltung wird gemeinsam die Nationalhymne gesungen. Die letzte Einbürgerungsfeier hatte aufgrund der Corona-Pandemie im Jahr 2019 stattgefunden. „Wir sind froh, dass wir heute wieder eine Einbürgerungsfeier im Landratsamt zur Überreichung der Einbürgerungsurkunden stattfinden lassen können, denn die Feier bietet einen würdevollen Rahmen für diesen wichtigen Schritt im Leben der neuen Staatsbürgerinnen und Staatsbürger“, so die Landrätin. Die Neueingebürgerten können von nun an im Saarland und auf Bundesebene sowie auf europäischer Ebene an Wahlen teilnehmen und auch selbst für das Parlament kandidieren. Mit der deutschen Staatsangehörigkeit besteht zudem ein freier Zugang zu allen Berufen.

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Landkreis Saarlouis – 3000 Euro für Malteser-Ukrainehilfe !

Von |2022-07-06T14:38:46+02:00Juli 6th, 2022|


 
REGIO.news - Max-Plack-Gymnasium
Landrat Patrik Lauer (Bildmitte) begrüßte die Gäste zum Richtfest vor der neuen Kita Kinderland International auf dem Campus Nobel in Saarwellingen.

 


3000 Euro für Malteser-Ukrainehilfe dank großen Engagements angehender Erzieherinnen und Erzieher am TGSBBZ

Ein Kinderfest, organisiert von den Erzieher-Vorkursen des TGSBBZ Saarlouis und dem Verein “Unser Dorf Obersalbach“, hat 3000 Euro für die Ukrainehilfe des Malteser Hilfsdienstes in Saarlouis eingebracht.

Große Freude herrschte am vergangenen Freitag im grünen Klassenzimmer der Akademie für Erzieherinnen und Erzieher des TGSBBZ Saarlouis. Denn dort überreichten die angehenden Erzieherinnen und Erzieher gemeinsam mit den Mitgliedern des Vereines „Unser Dorf Obersalbach“ eine Spende über 3000 Euro an die Ukrainehilfe der Malteser in Saarlouis.

Das Geld stammt von einem großen Kinder-Benefizfest in Heusweiler-Obersalbach im Mai. Rund 60 angehende Erzieherinnen und Erzieher, die derzeit die Akademie besuchen und in verschiedenen Kitas der Region arbeiten, hatten die Veranstaltung als Projektarbeit im Rahmen ihres Schulunterrichts geplant, mitorganisiert und durchgeführt. Dafür hatten sie sich ein buntes Programm einfallen lassen. Es gab viele Bastelangebote, eine Kinderolympiade, eine Hüpfburg und vieles mehr. Auch kulinarisch kamen die Besucher nicht zu kurz. Leckere selbstgebackene Kuchen sowie andere Speisen und Getränke ließen die Herzen der großen und kleinen Kinder höherschlagen. Alle Einnahmen dieses Festes wurden nun an die Ukrainehilfe des Malteser Hilfsdienstes in Saarlouis übergeben. Dies waren insgesamt stattliche 3000 Euro. Über diese Spende freute sich Dorothee Roos, stellvertretend für die Malteser Saarlouis, sehr und bedankte sich sehr herzlich.

Die Kreis-Dezernentin für Bildung und Bauen, Monika Braun, lobte in ihrem Grußwort in Vertretung des verhinderten Landrates das ehrenamtliche Engagement und die Einsatzbereitschaft in dieser humanitären Katastrophe für die Menschen in der Ukraine. Die Tätigkeit der Erzieherinnen und Erzieher sei an sich schon sehr anspruchsvoll – umso schöner fand sie es, dass die vielen Erzieherinnen und Erzieher trotzdem noch eine so tolle und gewinnbringende Veranstaltung auf die Beine gestellt hatten. Das Ergebnis könne sich sehen lassen, lobte sie.

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