Eppelborn – Gerd Bernardi scheidet nach 15 Jahren als Schiedsmann!

Von |2021-09-17T15:40:37+02:00September 17th, 2021|

Pressemitteilung Gemeinde Eppelborn/ Foto: Gemeinde Eppelborn/Merkel
 
 

Gerd Bernardi scheidet nach 15 Jahren als Schiedsmann in Eppelborn aus!

Nachfolgerin Margit Thummen von Bürgermeister Andreas Feld offiziell in das Amt der Schiedsfrau eingeführt

„Ich danke Gerd Bernardi für 15 Jahre ehrenamtliche Arbeit. Er hat als Schiedsmann sehr viel Kraft und Zeit investiert, um anderen Kraft und Zeit zu ersparen“, erklärte Eppelborn Bürgermeister Andreas Feld im Rahmen der Ehrung und gleichzeitigen Verabschiedung des Eppelborner Schiedsmannes am Mittwochvormittag.

Ursprünglich, sagte Feld, stand die Verabschiedung – Gerd Bernardi hatte aus persönlichen Gründen sein Amt niedergelegt – vor genau einem Jahr am 14. September 2020 im Terminkalender. Die Entwicklung der Pandemie machte eine Feierstunde nicht möglich.  „Ihm einfach in einem Brief zu danken, wäre seinem außerordentlichen Engagement nicht gerecht geworden“, so der Bürgermeister. In den 15 Jahren, die Gerd Bernardi als Schiedsmann unterwegs war, seien ihm die unterschiedlichsten Fälle begegnet.

Ausgerüstet mit einer sozialen Ader – Gerd Bernardi hat sich viele Jahre  kommunalpolitisch engagiert, war langjähriger Vorsitzender des Eppelborner Hilfsdienstes und im Betriebsrat bei Ford – und der Fähigkeit, zuhören zu können, hat er es in drei Amtszeiten vielfach geschafft, dass verfeindete Nachbarn wieder miteinander reden.

Ohne Ehrenamt, betonte Bürgermeister Andreas Feld, funktioniere die Gesellschaft nicht. Sein Dank ging auch an Gerd Bernardis Ehefrau Ursula, die viele Stunden auf ihren Ehemann verzichten musste.

Worte des Danks richtete auch Jörg Engel aus dem Justizministerium, der in Vertretung für Justizminister Peter Strobel anwesend war,  an Gerd Bernardi. „Der Bezug der Schiedsleute vor Ort ist sehr wichtig. Oftmals liegen die Ursachen viel tiefer, als man anfangs annimmt. Schiedsleute entlasten die Gerichte, da ihr Wirken oftmals viel nachhaltiger ist, weil sie schlichten und nicht Recht sprechen“, sagte er.

Im Rahmen der Verabschiedung und Ehrung wurde Margit Thummen offiziell in ihrem Amt begrüßt. Sie wurde im Dezember 2020 vom Ortsrat Eppelborn einstimmig gewählt, ihre Amtszeit hat im Februar 2021 nach der Berufung durch das Amtsgericht begonnen. Auch Margit Thummen hat sich viele Jahre kommunalpolitisch engagiert und kennt die Eppelbornerinnen und Eppelborner.

„Margit Thummen hat ein einfühlendes Wesen und bringt ebenfalls die geforderten Fähigkeiten mit. Ich wünsche ihr für die Ausübung des Amtes als Schiedsfrau viel Erfolg“, sagte Bürgermeister Feld.

Glückwünsche gab es auch von Ortsvorsteher Berthold Schmitt, Manfred Stein, Vorsitzender des Verbands Deutscher Schiedsmänner, Bezirk Saarland-Ost, sowie Günter Schmitt, stellvertretender Schiedsmann in Eppelborn

Eppelborn Finkenrech
 Berthold Schmitt, Gerd Bernardi, Margit Thummen, Bürgermeister Andreas Feld und Hans Nicolay

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Schiffweiler – Historische Ortsbelebung mit Schatzsuche zum Tag des offenen Denkmals!

Von |2021-09-17T15:24:58+02:00September 17th, 2021|


 
 
 
 

Historische Ortsbelebung mit Schatzsuche zum Tag des offenen Denkmals

So mancher im Ort mag sich verwundert die Augen gerieben haben, als am vergangenen Sonntag überall in Schiffweiler seltsam gewandete Figuren auftauchten: Ein Landsknecht aus dem Dreißigjährigen Krieg, ein preußischer Soldat in Pickelhaube, ein Steiger in Bergmannskluft, Dienstmädchen in schwarzen Kleidern, mit weißen Schürzen und Häubchen, zu guter Letzt auch noch Cowboys und Siedler aus dem Wilden Westen.

Noch mehr verblüffte womöglich der Anblick der unzähligen Menschen, die in kleinen Grüppchen durchs Dorf zogen, eine Schatzkarte und eine bebilderte Mappe in der Hand. Was hinter all dem bunten Treiben steckte? Ein besonderes Familien-Erlebnisprogramm des Kulturamts der Gemeinde Schiffweiler zum „Tag des offenen Denkmals“ oder in diesem Fall, zum lebendigen Denkmal. Eine groß angelegte Schatzsuche, eine historische Ortsrallye, die viele Interessierte von nah und fern nach Schiffweiler lockte, um Spaß zu haben, verborgene Ecken und Schätze (neu) zu erkunden und dabei einiges über die Geschichte des Ortes und der Region zu erfahren.

Vorbei an alten Wegkreuzen, ehemaligen Schulgebäuden, dem Friedhof, Kloster, Kunstwerken sowie an Zeugnissen der Bergbaukultur führte der Weg, auf dem von den Teilnehmern immer wieder Rätsel und Aufgaben gelöst werden mussten, wobei viel Neues und Altes entdeckt werden konnte. Ein Weg, der an die lange traditionsreiche Vergangenheit Schiffweilers erinnerte, das durch zahlreiche Kriege und politische Umwälzungen ebenso geprägt ist, wie durch den Bergbau und das besinnliche kirchliche und klösterliche Leben.

Um diesem Tag die besondere Würze zu verleihen, war der Weg der großen und kleinen Schatzsucher von lebendigen Denkmälern, sprich von historischen Darstellern bevölkert. Sehr eindringlich verkörperten diese die verschiedene Epochen und Meilensteine der Schiffweiler Geschichte, von der Neubesiedlung des Ortes nach dem Dreißigjährigen Krieg bis zur Blütezeit der Industrialisierung um die Jahrhundertwende. Auch der neu errichtete Westernspielplatz „Fort Millbrook Station“ unweit des Mühlbachstadions war Teil dieses groß angelegten Spaßes und sollte an die Familien erinnern, die aus Schiffweiler nach Amerika ausgewandert sind, um dort ihr Glück zu suchen.

Westmänner bzw. Siedler in authentischer Gewandung stellten dabei das raue Leben im Wilden Westen dar, demonstrierten die Funktion von Feuerstein, Kochutensilien oder Kleidung und beantworteten viele Fragen. Ein abwechslungsreiches und zugleich lehrreiches Programm, das bei den Gästen, die teilweise sogar von weiter her dafür angereist waren, auf ungeteilte Begeisterung stieß: „Es ist ein prima Nachmittagsprogramm“, schwärmt Familienmutter Heike Heine aus Stennweiler. „Wir würden jederzeit wieder daran teilnehmen“, bestätigt auch Sabrina Zewe. Besonders über den Lerneffekt der Veranstaltung freut sich Steffe Neuschwander aus Heiligenwald: „Es ist erstaunlich, was man noch erfahren kann, obwohl man hier schon die ganze Zeit wohnt.“

Auch die Kleinen waren begeistert: „Die Rallye ist super, perfekt! Die historischen Darsteller können toll erzählen“, meint die elfjährige Michelle Wilbois, die mit der ganzen Familie aus Beckingen-Erbringen zu dem Event angereist ist. Ab sofort gehört die Schiffweiler Ortsrallye zum festen Kultur- und Tourismusangebot der Gemeinde. Die dazugehörigen Mappen können kostenlos im Rathaus Schiffweiler abgeholt und dann entweder alleine, mit Familie oder Freunden durchgespielt werden. Eine schöne Idee für Kindergeburtstage, Klassenausfüge und Wandertage – oder auch einfach als entspannendes und zugleich lehrreiches Wochenendprogramm für Gruppen, Familien, Kinder oder Erwachsene.

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Saarland – Verleihung des Goldenen Feuerwehr-Ehrenzeichens an Hauptbrandmeister Schmidt!

Von |2021-09-17T14:37:27+02:00September 17th, 2021|

15.09.2021 | Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Inneres, Bauen und Sport/Foto: F. Färber

Verleihung des Goldenen Feuerwehr-Ehrenzeichens als Steckkreuz an Hauptbrandmeister Karlheinz Schmidt

Innenstaatssekretär Christian Seel verlieh in Vertretung von Innenminister Klaus Bouillon am Samstag, 11.09.2021, das Goldene Feuerwehr-Ehrenzeichen als Steckkreuz an Hauptbrandmeister Karlheinz Schmidt. Mit der Auszeichnung wurde Herr Schmidt für seinen jahrzehntelangen ehrenamtlichen Einsatz in der Freiwilligen Feuerwehr Riegelsberg geehrt.

Staatssekretär Christian Seel: „Herr Schmidt leistet bereits seit über 50 Jahren verantwortungsvolle und zuverlässige Arbeit bei der Feuerwehr Riegelsberg und hat diese mit seinem Engagement maßgeblich geprägt. Es zeichnet ihn aus, dass er seine Gestaltungskraft stets auch in den Dienst der anderen stellt. Solche Menschen sind für unsere Gesellschaft nicht nur unverzichtbar, sie erfüllen auch eine Vorbildfunktion für uns alle!“

Herr Schmidt trat am 26. Juli 1969 in die Jugendfeuerwehr der Freiwilligen Feuerwehr Riegelsberg ein und wurde im Januar 1974 in die aktive Wehr übernommen. Nach Beendigung seiner Ausbildung zum KFZ-Mechaniker wurde er als Fahrzeugwart eingearbeitet und erfüllte diese Aufgabe bis zu seiner Versetzung in die Alterswehr. Ab April 1997 wurde er als Fahrzeug- und Gerätewart allein verantwortlich eingesetzt. In dieser Position war er bei der Beschaffung der Materialien der Feuerwehr und der Beschaffung von Fahrzeugen maßgeblich mitverantwortlich. Zudem bekleidete er in der Zeit von 2002 bis 2008 das Amt des Löschbezirksführers. 2013 wurde er zum stellvertretenden Löschbezirksführer gewählt.

Zudem war er über viele Jahre im Regionalverband Saarbrücken Ausbilder und gab seine Erfahrung und Wissen an die jüngeren Kameraden weiter. Umbaumaßnahmen an den Gerätehäusern im Löschbezirk Riegelsberg und Walpershofen fanden immer seine tatkräftige Unterstützung. In seiner langen Feuerwehrlaufbahn war Herr Schmidt immer eine wertvolle Stütze der Freiwilligen Feuerwehr Riegelsberg. Neben Auszeichnungen des Saarlandes wurde er mit dem Ehrenkreuz des Deutschen Feuerwehrverbandes in Silber geehrt.

Allgemeines zur Auszeichnung:

Das Goldene Feuerwehr-Ehrenzeichen als Steckkreuz ist die höchste Auszeichnung des Feuerschutzwesens des Saarlandes und kann an Angehörige der Feuerwehren und sonstige Personen, die sich durch besonders mutiges und entschlossenes Verhalten im Feuerwehreinsatz ausgezeichnet haben oder die sich besondere Verdienste um das Feuerschutzwesen erworben haben, verliehen werden.

REGIO.news Saarland-Podcast

Eppelborn – Verdienstmedaille für Martin Jakob!

Von |2021-09-13T14:09:19+02:00September 13th, 2021|

Pressemitteilung Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr
 
 
 

Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger vergibt Verdienstmedaille an Martin Jakob aus Eppelborn

Am Freitag, 10. September, erhielt Martin Jakob aus Eppelborn die Verdienstmedaille der Bundesrepublik Deutschland. Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger überreichte bei einer Feierstunde im Wirtschaftsministerium die Ordensinsignien an den vielfach engagierten Metallbaumeister. „Martin Jakob hat sich viele Jahre lang für das Handwerk und darüber hinaus im sozialen Bereich engagiert. Sein Handeln inspiriert Unternehmerinnen und Unternehmer jeden Alters, sich nicht nur auf die eigenen Interessen und Erfolge zu konzentrieren. Ich halte Martin Jakob in seinem Engagement der Auszeichnung durch den Bundespräsidenten für uneingeschränkt würdig“, sagte Ministerin Rehlinger bei der Ordensübergabe.

Martin Jakob ist seit 1989 Inhaber eines Metallbaubetriebs in Eppelborn. Als Vorstandsmitglied in der Landesinnung Metall führt er zahlreiche Aufgaben und Funktionen aus und betreut die Fachgruppen Schließ- und Sicherheitstechnik und Metallbau. Auf Bundesebene repräsentiert er seit 2015 die Innung in Arbeitskreisen und Fachtagungen des Bundesverbandes Metall als Landesinnungsmeister. Wegen seiner hohen Fachkompetenz und Erfahrung ist er auch bundesweit aktiv und berät in vielfältigen Fragen des Metallbauhandwerks.

Hervorzuheben ist insbesondere sein Einsatz für die Aus- und Weiterbildung junger und fürsorgebedürftiger Menschen. Er ist nicht nur Vorsitzender des Meisterprüfungsausschusses im Metallbauerhandwerk und Dozent in der Beschulung des Meistervorbereitungskurses an der Handwerkskammer des Saarlandes, sondern auch die erste Anlaufstelle für Auszubildende, deren Ausbildungsverhältnis wegen drohender Betriebsaufgabe in Gefahr gerät. Um sich gemeinnützig zu engagieren, setzte er sich darüber hinaus dafür ein, die am Tag des Handwerks gewonnenen Erlöse vom Verkauf geschmiedeter Kupferrosen einer Initiative zu spenden, die sich um die Bedürfnisse krebskranker Kinder und deren Familien kümmert. Mit der Verleihung der Verdienstmedaille würdigt der Bundespräsident Bürgerinnen und Bürger, die sich in besonderer Weise in der Gesellschaft einbringen. „Was ich tue, macht mich glücklich“, erklärte der 62-Jährige. Eine solche Auszeichnung dafür zu bekommen, sei eine Ehre, aber kein Grund, sich nicht mehr zu engagieren. Jakob versicherte: „Ich werde genauso weitermachen.“

Eppelborn Finkenrech
Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger übergibt das Verdienstkreuz an Martin Jakob.

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Saarland – Auf Wettbewerb folgt Ausstellung zum „Lebensraum Wasser!

Von |2021-09-13T13:50:33+02:00September 13th, 2021|

10.09.2021 | Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz/ Foto: Gerhard Schmidt
REGIO.news Saarland-Podcast
Eisvogel in den Wassergärten

Wettbewerb Saarländischer Umwelt-Fotopreis war voller Erfolg – Umweltminister Jost eröffnet Ausstellung zum „Lebensraum Wasser“

„Ökosee Dillingen“, „Saaridylle“ und „Osterflüstern“. Das sind die Titel die ersten drei Gewinnerbilder des saarländischen Umwelt-Fotopreises, der vom Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und dem Fotoclub Tele Freisen im Frühjahr 2021 ausgerufen wurde. Zum Abschluss des Wettbewerbs hat Umweltminister Reinhold Jost jetzt eine Ausstellung mit den prämierten Bildern eröffnet: „Die Resonanz war überwältigend. Wir danken allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für die tollen und abwechslungsreichen Fotos.“

Aus mehr als 400 hochkarätigen Einsendungen hat eine Fachjury 30 Gewinner sowie einen Sonderpreis ausgewählt. Juroren waren der holländische Naturfotograf Toi Korsten Schijndel, die Deutsche Fotomeisterin Annelie Henn AFIAP vom Fotoclub Tele Freisen und Umweltminister Jost. „Bei der Auswahl waren die Aspekte Naturschutz, Nachhaltigkeit und das Leben an und in den saarländischen Gewässern besondere Kriterien“, so der Minister. „Zusätzlich haben wir noch einen Sonderpreis für außergewöhnliche fotografische Leistung verliehen.“ Zu den Preisen, die der Fotoclub beisteuerte, gehörten unter anderem eine neue Kamera, verschiedene Filter, Ferngläser oder Jahresabonnements für das „sonah Magazin.“

Die Freiluft-Ausstellung auf dem Gelände des Ravelin V in Saarlouis wird die 31 Gewinnerbilder kostenlos bis Ende Oktober zeigen. „In der Ausstellung ist nur ein kleiner Teil der eingereichten Fotos zu sehen. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben fantastische Motive der saarländischen Gewässer auf Zelluloid und Speicherkarten gebannt“, so Jost. „Der Auftakt des Umwelt-Fotopreises war ein voller Erfolg. Ich freue mich bereits auf das nächste Jahr.“

Saarland – Online-Portal „Literaturland Saar“!

Von |2021-09-13T13:40:14+02:00September 13th, 2021|

10.09.2021 | Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Bildung und Kultur/ Foto: Becker & Bredel

Online-Portal „Literaturland Saar“ – Literarische Landkarte des Saarlandes

Eine literarische Topographie fürs Saarland zu erarbeiten, also das Land nicht auf einer geografischen oder politischen, sondern auf einer literarischen Landkarte abzubilden, das war das Ziel des St. Ingberter Kulturjournalisten Fred Oberhauser.

Aus dieser Idee entstand das Online-Portal „Literaturland Saar“, das bereits seit 2016 vom Ministerium für Bildung und Kultur (MBK) finanziell gefördert wird und seit 2018 fester Bestandteil des saarländischen Gemeinschaftsstands auf der Leipziger Buchmesse ist.

Kulturministerin Streichert-Clivot: „Das Online-Portal ‚Literaturland Saar‘ führt Einheimische wie Besucherinnen und Besucher mitten in die literarische Topografie unserer Region – es ist inzwischen ein echtes Aushängeschild mit  umfangreichen und gut aufbereiteten Informationen und Literaturhinweisen zu bestimmten Orten und Personen. Wer Lust hat, sich auf literarische Reisen durch unsere Heimat zu begeben, ist hier genau richtig und findet vielfältige Anregung.“

„Literaturland Saar“ verzeichnet hohe Nutzer*innenzahlen: Seit dem Start des Portals 2017 wurden die Seiten rund 300.000-mal von Nutzer*innen aus ganz Deutschland, Frankreich, Luxemburg und darüber hinaus aufgerufen. Zu diesem Erfolg tragen nicht nur die von versierten Literat*innen, Germanist*innen, Kulturjournalist*innen und anderen verfassten Beiträge bei. Auch die nutzerfreundliche Oberfläche, die immer wieder neue Orte, Personen und Geschichten miteinander verknüpft, macht „Literaturland Saar“ zu einer unverwechselbaren literarischen Fundgrube aus Vergangenheit und Gegenwart. Das Projekt ist bundesweit einzigartig und wird seit 2016 vom MBK gefördert, bisher mit rund 40.000 Euro.

Zum Portal: www.literaturland-saar.de

REGIO.news Saarland-Podcast

Schiffweiler – Leseherbst geht in die zweite Runde!

Von |2021-09-13T13:26:43+02:00September 13th, 2021|


 
 
 
 

Der Schiffweiler Leseherbst geht in die zweite Runde

Die Gemeinde Schiffweiler präsentiert im Oktober zum zweiten Mal den Leseherbst und lädt zu spannenden und abwechslungsreichen Lesungen ein. Dieses Kulturformat, welches im letzten Jahr viele Besucher angezogen hat, wird erneut im Bürgerhaus in Heiligenwald (Karlstraße 35) stattfinden. Interessante Autorinnen freuen sich darauf, ihre Bücher vorzustellen, spannende Passagen vorzulesen und mit allen Interessierten ins Gespräch zu kommen.

Den Anfang macht Martina Straten am 7. Oktober mit ihrem Thriller „Blutmariechen“. Weitere Lesungen werden am 14. Oktober mit Greta R. Kuhn („Saarland-Connection“) und am 28. Oktober mit Marie Lacrosse („Das Kaffeehaus – Bewegte Jahre“) stattfinden.

Ein besonderes Highlight dieses Leseherbstes ist der Besuch der „Mörderischen Schwestern“ am 21. Oktober. Die Autoren-Vereinigung, die mit fünf Frauen anreisen wird, wird unter dem Titel „Ladies Crime Night“ eine besondere Buchvorstellung zum Besten geben. Details dazu werden allerdings noch nicht verraten.

Die Karten können über ticket-regional.de erworben werden (Martina Straten ab dem 13.09.2021, Greta R. Kuhn ab dem 20.09.2021, Marie Lacrosse ab dem 24.09.2021, „Möderische Schwestern“ ab Ende September – der genaue Termin wird noch bekannt gegeben). Die Tickets kosten je Veranstaltung und pro Person 5 Euro. Veranstaltungsbeginn ist jeweils um 19.00 Uhr, der Einlass erfolgt bereits ab 18.30 Uhr. Die Veranstaltungsreihe findet unter Einhaltung der aktuellen Corona-Rechtsverordnung des Saarlandes statt, daher gilt derzeit die 3G-Regel (getestet, geimpft, genesen).

Circa eine Stunde werden die Autorinnen aus ihren Büchern vorlesen, Hintergrundinformationen preisgeben und alle Zuhörerinnen und Zuhörer auf eine spannende Reise mitnehmen.
Weitere Informationen zum Leseherbst 2021 erhalten Sie beim Kulturamt der Gemeinde Schiffweiler unter kultur@schiffweiler.de oder unter 06821/678-44.

Informationen zu den Büchern:

Blutmariechen

Simon Berger ist ein unscheinbarer Mann. Er hat eine Familie, ein kleines Haus, einen Job und er hat ein schreckliches Geheimnis: Er tötet Tänzerinnen und seinen Hass auf Mädchen, die das Tanzen lieben, kann er nicht kontrollieren.

Zuerst beobachtet er sie beim Ballett, in der Disco, beim Bauchtanz und dann schlägt er zu. Er will ihren letzten Tanz! Der Grund für seinen Blutrausch ist tief in seiner Seele verborgen. Doch je mehr er danach gräbt, desto grausamer werden seine Taten.

Und dann tanzt Anna …

Saarland-Connection

Ein brutaler Mord im Weltkulturerbe Völklinger Hütte erschüttert die saarländische Baubranche. Die Liste der Verdächtigen ist lang. Als eine zweite Tote gefunden wird, geraten Kommissarin Veronika Hart und ihr Team unter Druck. Wer aus diesem engmaschigen Netzwerk aus Entscheidern, Dienstleistern und Profiteuren verbirgt das entscheidende Motiv? Doch auch von oberster Ebene werden Veronika Steine in den Weg gelegt – und sie muss sich zwischen Loyalität und Karriere entscheiden.

Das Kaffeehaus – Bewegte Jahre

Wien in den 1880er-Jahren: Die junge Sophie von Werdenfels flüchtet aus der tristen Atmosphäre ihres Elternhauses so oft wie möglich in die Pracht des Kaffeehauses ihres bürgerlichen Onkels. Dort lernt sie Richard von Löwenstein kennen, einen persönlichen Freund des Kronprinzen Rudolf. Während sich die beiden verlieben, schwärmt Sophies beste Freundin Mary für den verheirateten Kronprinzen. Ungeachtet aller Warnungen Sophies, lässt sich Mary sogar auf eine Affäre mit Rudolf ein. Und niemand ahnt, dass dadurch das Kaiserreich in seinen Grundfesten erschüttert wird…

REGIO.news Schiffweiler

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Dillingen – Förderbescheid über rd. 1,9 Millionen Euro für soziale Wohnraumförderung!

Von |2021-09-10T15:15:26+02:00September 10th, 2021|

Pressemitteilung Ministerium für Inneres, Bauen und Sport /Foto: C. Scholl
 
 
 

Innenminister Klaus Bouillon übergibt einen Förderbescheid über rd. 1,9 Millionen Euro für soziale Wohnraumförderung in Dillingen

Innenminister Klaus Bouillon hat am Mittwoch, 8. September 2021, einen Förderbescheid in Höhe von rund 1,9 Mio. Euro aus Mitteln der sozialen Wohnraumförderung an die Bau- und Siedlungsgesellschaft mbH Dillingen/Saar (GBS Dillingen) für den Neubau von 21 Mietwohnungen in der Defrancestraße in Dillingen übergeben.

Innenminister Klaus Bouillon: „Ich freue mich sehr, dass wir dieses großartige Projekt finanziell unterstützen können. Der Neubau der 21 Mietwohnungen wird im Rahmen des Sonderprogramms zur Förderung der Schaffung von Wohnraum in Gebieten mit erhöhtem Wohnungsbedarf der sozialen Wohnraumförderung gefördert.“

Bereits in den letzten Jahren hat das Land zwei Projekte mit insgesamt 34 Wohnungen im Quartier „Am Fischerberg“ und am Leipziger Ring mit rd. 3 Mio. Euro gefördert.

Durch die Entwicklung des Wohnquartiers „Am Fischerberg“ und Defrancestraße erbringen die Stadt Dillingen und ihre Siedlungsgesellschaft einen wichtigen Beitrag zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, unterstrich der Minister.

Minister Bouillon abschließend: „Alles in allem sind wir mit der Sozialen Wohnraumförderung auf einem sehr guten Weg und haben viel erreicht. Wir sind aber noch lange nicht fertig und werden daher weiterhin dafür arbeiten, dass es noch besser wird, auch indem wir die Programme der sozialen Wohnraumförderung anforderungsgerecht weiterentwickeln.“

Bürgermeister Franz-Josef Berg: „In Dillingen sind wir mit der Bereitstellung von bezahlbarem Wohnraum gut aufgestellt. Mit der Schaffung von weiterem Wohnraum stellen wir uns der Verantwortung, dem steigenden Bedarf Rechnung zu tragen. Daher auch mein Dank an Minister Klaus Bouillon, denn ohne die finanziellen Hilfen des Landes wären solche wichtigen Maßnahmen nicht möglich.“

REGIO.news Dillingen Spende

Schiffweiler – Schnelleres Internet für Schiffweiler!

Von |2021-09-08T15:13:58+02:00September 8th, 2021|


 
 
 
 

Schnelleres Internet für Schiffweiler – Gemeinde schließt Kooperationsvertrag ab

Die Gemeinde Schiffweiler hat einen weiteren Schritt für eine verbesserte Infrastruktur sowie schnelleres Internet getan und einen Kooperationsvertrag mit der Deutsche Glasfaser Wholesale GmbH abgeschlossen. Zusammen mit Dirk Peschel (Leiter der kommunalen Kooperation bei der Deutsche Glasfaser Wholesale GmbH) unterzeichnete Bürgermeister Markus Fuchs Mitte Juli die schriftliche Vereinbarung in seinem Dienstzimmer im Rathaus. Der Gemeinderat hatte dem Vertragsabschluss bereits im Juni einstimmig zugestimmt.

Die Deutsche Glasfaser beabsichtigt, im Saarland die Glasfaserinfrastruktur in der Ausbauvariante „Fibre to the Home“ (FttH) flächendeckend auszubauen. Im unterzeichneten Kooperationsvertrag wurden die genauen Rahmenbedingungen der Vertriebs-, Planungs- und Bauphase für die Gemeinde Schiffweiler geregelt und eine zügige, geordnete Abwicklung der erforderlichen Baumaßnahmen festgehalten. Für die Gemeinde Schiffweiler entstehen keine finanziellen Auswirkungen.

Grundsätzliche Voraussetzungen für den Glasfaserausbau sind neben dem Abschluss des Kooperationsvertrags auch der Erwerb bzw. die Pachtung von geeigneten Flächen für einen Technikraum („Point of Presence“) sowie eine ausreichende Anzahl an Verträgen über Glasfaserprodukte mit Privat-/ oder Geschäftskunden. Der Glasfaserausbau in der Gemeinde kann demnach nur erfolgen, wenn mindestens 40 Prozent der Haushalte einen Vertrag mit der Deutsche Glasfaser GmbH abschließen.

Über das weitere Vorgehen wird die Gemeinde Schiffweiler rechtzeitig im Mitteilungsblatt und auf der Gemeinde-Website www.schiffweiler.de informieren.

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Saarland – Letzter Saarland-Besuch vor dem Start der ISS-Mission!

Von |2021-09-08T14:45:26+02:00September 8th, 2021|

06.09.2021 | Quelle: Medieninformation der Saarländischen Staatskanzlei

Letzter Saarland-Besuch von Dr. Matthias Maurer vor dem Start der ISS-Mission

Ministerpräsident Tobias Hans und der Chef der Staatskanzlei, Staatssekretär Henrik Eitel, verabschieden den saarländischen ESA-Astronauten Dr. Matthias Maurer vor dem Start der ISS-Mission „Cosmic Kiss“.

Am Montag (6. September 2021) nahmen Ministerpräsident Tobias Hans und der Chef der Staatskanzlei, Staatssekretär Henrik Eitel, die letzte Möglichkeit einer persönlichen Begegnung mit dem saarländischen ESA-Astronauten Dr. Matthias Maurer vor Beginn seiner ISS-Mission (31. Oktober 2021) wahr. Im Rahmen der Kampagne „Saarland Überirdisch“ fand der Termin im Weltraum-Atelier in Mosberg-Richweiler im Kreise von jungen Erwachsenen des Projektes „Berufsvorbereitung Inklusive“ der „Miteinander Leben lernen GmbH“ statt.

Ministerpräsident Tobias Hans zur letzten persönlichen Begegnung mit Dr. Matthias Maurer vor seinem Start: „Ich bin froh, dass Dr. Matthias Maurer es vor seinem Start ins Weltall noch zu einem Besuch in die Heimat geschafft hat. Das zeigt doch wieder, wie sehr wir Saarländerinnen und Saarländer unser Saarland im Herzen tragen. Auch die Arbeit der Organisationen, die sich heute im Weltraum-Atelier eingefunden haben, ist beachtlich. Dank Ihrem unermüdlichen Engagement haben auch benachteiligte Menschen eine Chance auf einen unbeschwerten Start ins Berufsleben. Vielen Dank für Ihre tolle Arbeit. Ich wünsche unserem Astronauten Dr. Matthias Maurer alles Gute auf seinem Flug ins Weltall und bin mir sicher, er wird das Saarland von der ISS aus immer im Auge behalten.“

Der Chef der Staatskanzlei, Staatssekretär Henrik Eitel: „Wir im Saarland können stolz darauf sein, dass wir bald auf der ISS vertreten sein werden. Es war eine Freude, Dr. Matthias Maurer vor seinem Start zur Mission „Cosmic Kiss“ noch einmal hier in der Heimat anzutreffen und in persönlichen Austausch zu treten. Besonders in dieser tollen Einrichtung des Weltraum-Ateliers, welches sich innerhalb kurzer Zeit zu einer professionell auf hohem Niveau agierenden Einrichtung mit attraktiven Exponaten der Wissensvermittlung und großer Expertise hinsichtlich der Durchführung von Workshops entwickelt hat. Das ist eine tolle Ergänzung zu ehrenamtlichen Initiativen wie der Sternwarte Peterberg, des Vereins der Amateurastronomen des Saarlandes e.V. (VAS). Ich wünsche Dr. Matthias Maurer einen guten Start und freue mich bereits über die ersten Bilder unseres Bundeslandes von der ISS.“

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