Homburg – Neues Buch zum „Humborjer Dialekt“!

Von |2022-01-22T14:44:14+01:00Januar 22nd, 2022|

Neues Buch zum „Humborjer Dialekt“

Heinz Hollinger überreicht Exemplar an Bürgermeister Michael Forster

Im Oktober 1981 wurde die Homburger Monatszeitschrift „Bagatelle“ von Heinz Hollinger gegründet, der seine Publikation über mehrere Jahrzehnte herausbrachte. Schon in den Anfangsjahren beschäftigte sich der Herausgeber und Redakteur eingehend mit dem Homburger Dialekt. So erschienen Monat für Monat unter der Rubrik „Humborjer Dialekt“ in einer Art Vokabularium unzählige Homburger Ausdrücke mit ihrer entsprechenden Übersetzung.

Nun hat Heinz Hollinger unter dem gleichen Titel „Humborjer Dialekt“ ein 168 Seiten starkes Buch herausgebracht, von dem er heute Bürgermeister Michael Forster im Rathaus ein Exemplar überreichte. Michael Forster zeigte sich ganz begeistert von dem Buch und lobte Heinz Hollinger für seinen Einsatz um die Mundart. Zwar würden immer noch viele Menschen so sprechen, doch in schriftlicher Form gebe es nur wenige Anhaltspunkte zu dem Thema. „Dabei möchten wir alle, dass der Homburger Dialekt erhalten bleibt“, so der Bürgermeister. So bedanke sich der Verwaltungschef für das Exemplar des Buches beim Autor und wünschte ihm viel Erfolg damit, zumal die Leserinnen und Leser nicht nur Wissenslücken schließen und noch etwas lernen könnten, es gebe in dem Buch schließlich auch viel zum Lachen. Und das schade gerade in diesen Zeiten nicht.

Heinz Hollinger erinnerte daran, dass durch die Rubrik in der Bagatelle nach und nach die Idee entstanden sei, alles zusammenzufassen und ein Buch herauszubringen. So erschien 1986 die erste Auflage des „Humborjer Dialekts“, von dem er auch ein frisch gedrucktes Exemplar an den damaligen Oberbürgermeister Reiner Ulmcke übergeben konnte.

Inzwischen befindet sich Heinz Hollinger im Ruhestand, nachdem er einen Nachfolger für die Bagatelle gefunden hatte. Doch die Homburger Sprache und ihre Eigenheiten liegen ihm immer noch am Herzen. Deshalb machte er sich daran, das Buch „Humborjer Dialekt“ zu überarbeiten und zu ergänzen. So entstand eine Neuauflage, die gefüllt ist mit amüsanten Homburger Wörtern und Ausdrücken. Kurz vor Weihnachten konnte er es fertig stellen, nun ist es in Homburger Geschäften und Lokalen erhältlich, ebenso in der Homburger Tourist-Info in der Talstraße 57 a.

Vor allem möchte Hollinger helfen, sich in Homburg sprachlich besser zurechtzufinden. Fremden und Neubürgern sollte das Buch ein „Leitfaden“ sein, zur Überwindung einer nicht zu verleugnenden Sprachbarriere.

Einheimischen und besonders jüngeren Homburgern dürfte auf diese Art und Weise Vieles in Erinnerung gebracht werden, denn manche Ausdrücke und Redensarten laufen bereits Gefahr, in Vergessenheit zu geraten. Somit ist dieses Buch auch eine Bestandsaufnahme des hiesigen Dialekts, mit dem Ziel, das heute noch Bekannte festzuhalten, damit für die Zukunft weniger davon in Vergessenheit gerät.

Hollinger empfiehlt: „Es lässt sich nicht leugnen: Um voll in das Homburger Leben integriert zu werden, muss man diese „Fremdsprache“ lernen! Die eigentliche Qualität eines Dialekts zeigt sich aber erst bei seinen wortgewaltigen Sprachschöpfungen.“ So liegt bei der neuen Ausgabe ein Schwerpunkt bezeichnenderweise bei typischen Sprüchen und bei allen Arten von Schimpfwörtern. Diese Ausdrücke sind zur Kommunikation mit Homburgern ein unbedingtes Muss, meint der Autor.

Er räumt zudem ein, dass die Schreibweise gesprochener Sprache nicht den Regeln der geschriebenen Sprache folgt, da es nämlich keine Regeln gibt. Das Buch „Humborjer Dialekt“ ist daher notwendigerweise willkürlich und soll die Aussprache nur nachahmen. Auch erhebt der Herausgeber keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit oder auf wissenschaftliche Genauigkeit, sondern betrachtet diese Sammlung eher als „Lesebuch“. Die Aufgabe, einen „Homburger Duden“ zu erstellen, wollte Heinz Hollinger nicht erfüllen.

Damit beim Lesen der Wörtersammlung viel Spaß und Abwechslung aufkommt, ist das Buch garniert mit deftigen Worten, Homburger Witzen und mundartlichen Geschichten. Auch sollen viele Gedichte und Verse, die einen Bezug zu Homburg haben, die Leserinnen und Leser erfreuen.

Regio.news - Homburg

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Neunkirchen – Förderung für neue Grundschule!

Von |2022-01-22T13:54:04+01:00Januar 22nd, 2022|

14.01.2022 Quelle: Pressemitteilung Stadt Neunkirchen/ Foto: Neufang-Hartmuth
 
 

Kreisstadt Neunkirchen erhält Förderung vom Bildungsministerium

An der Fernstraße entsteht eine neue Grundschule

Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot hat am Donnerstag Oberbürgermeister Jörg Aumann und Dezernentin Lisa Hensler einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 502.991,83 Euro übergeben. Das Geld stammt aus dem Investitionsprogramm zum beschleunigten Infrastrukturausbau der Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder. Die Kosten für vorbereitende Maßnahmen, Planungen und einen Grundstücksankauf zur Realisierung des Projektes betragen 756.122,36 Euro. Der Bund übernimmt 70 %, das Land und die Stadt tragen jeweils 15 % der Kosten.

Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot: „Die Stadt Neunkirchen geht mit dem Projekt einen wichtigen Schritt, um die wohnortnahe Versorgung mit Grundschulplätzen zu verbessern und das Recht auf Ganztag für Kinder im Grundschulalter umzusetzen, das ab 2026 greift und für Eltern von Grundschulkindern eine enorme Erleichterung in Hinblick auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bedeutet. Die Entscheidung für den gebundenen Ganztag begrüße ich sehr. Er bietet beste Voraussetzungen für ein hochwertiges pädagogisches Angebot, individuelle Förderung und bestmögliche Bildungschancen für alle Kinder. Jeder Cent ist hier gut angelegtes Geld. Und in zeitgemäßen Schulgebäuden macht das Lernen für alle noch mehr Freude.“

Oberbürgermeister Jörg Aumann freut sich über die finanzielle Unterstützung: „Bund und Land unterstützen uns als Kommune, damit wir vor Ort gute Rahmenbedingungen für die Bildung unserer Kinder bieten können. Dazu gehören auch gut ausgestattete Schulen und deshalb haben wir uns zu einem Neubau entschieden.“

Dezernentin Lisa Hensler erläutert: „Gerade in der Innenstadt leiden wir unter Platzmangel in den Grundschulen, deshalb ist der Neubau in der Fernstraße die beste Möglichkeit, wohnortnah die Kinder zu versorgen. Mir ist besonders wichtig, eine moderne Schule zu schaffen, daher planen wir beispielsweise die Klassen und Förderräume als offene Landschaften. Mit dem angegliederten Bereich für die Ganztagsbetreuung sind wir dann auch auf die Zukunft gut vorbereitet.“

Auch Landrat Sören Meng ist froh über den neuen Standort: „Eine neue Ganztagsgrundschule in Neunkirchen wertet den Bildungsstandort Landkreis Neunkirchen weiter auf. Auch sozialpolitisch ist die Investition der Kreisstadt eine Bereicherung.“

Mit den Fördergeldern kann das Projekt nun auf den Weg gebracht werden. Es sichert die Planungsleistungen für die dreizügige Gebundene Ganztagsschule mit Schulturnhalle sowie den Ankauf des Grundstücks, auf dem früher die ehemalige Kreisturnhalle stand. Die Nähe zu den beiden Gymnasien, der Gesamtschule und die bereits vorhandene Verkehrsanbindung bieten die besten Voraussetzungen für den neuen Standort. Entstehen werden hier insgesamt 12 Klassenräume, 12 Förder- und Begegnungsräume für 348 Schülerinnen und Schüler, ein großer Speisesaal sowie eine Turnhalle als separates Gebäude. Die Gesamt-Kostenschätzung für den Neubau liegt derzeit bei 12,2 Mio Euro.

REGIO.news NK

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Lebach – „Fischfreundliche“ Erneuerung des Durchlasses am Dörrbach!

Von |2022-01-22T13:48:02+01:00Januar 22nd, 2022|

14.01.2022 Quelle: Pressemitteilung der Stadt Lebach/ Foto: Kirsch

Interkommunale Zusammenarbeit zwischen Lebach und Tholey

„Fischfreundliche“ Erneuerung des Durchlasses am Dörrbach abgeschlossen

Das Brückenbauwerk mit Durchlass am Dörrbach in Sotzweiler markiert die Grenze zwischen der Gemeinde Tholey und der Stadt Lebach und wurde aufgrund des schlechten baulichen Zustandes seinen Funktionen als Verkehrsweg sowie als Wanderungshilfe für Fische im Gewässer nicht mehr gerecht. Unter Federführung des Zweckverbandes Ill-Theel, durch eine Förderung des Ministeriums für Umwelt- und Verbraucherschutz sowie in enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde Tholey wurde das Bauwerk nun erneuert.

Bevor die beauftragte Firma Jablonski & Busch mit dem Abriss der alten Brücke beginnen konnte, fischte der Zweckverband Ill-Theel mit einer Elektrobefischung die im Baufeld schwimmenden Fische schonend heraus und setzte sie im Mündungsbereich des Dörrbachs wieder aus.

Um den Zustand des Durchlasses zu verbessern, wurde nach dem Bau des eigentlichen Brückenbauwerks eine „fischfreundliche“ Sohlenrampe mit Quarzitsteinen aus dem Nordsaarland modelliert. Die gewählte Bauweise ermöglicht den Fischen eine milde Überwindung des Durchlasses durch integrierte Ruhezonen mit verringerten Strömungsgeschwindigkeiten.

Bei der Abnahme der Maßnahme konnten sich die Bürgermeister Klauspeter Brill (Lebach) und Hermann Josef Schmidt (Tholey) selbst ein Bild vom neuen Bauwerk machen.

REGIO.news Lebach
von links: Bürgermeister Klauspeter Brill, Gerhard Schirra, Dr. Joachim Hau, die Leiterin der Lebacher Tafel Sabine Schirra, Dr. Jürgen Lauenstein und die Leiterin der VHS Lebach Dr. Angélique Groß vor den Räumlichkeiten der Tafel in der Mottener Straße

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Lebach – Lions-Club spendet 2000 Euro für die Tafel!

Von |2022-01-22T13:44:42+01:00Januar 22nd, 2022|

14.01.2022 Quelle: Pressemitteilung der Stadt Lebach/ Foto: Kirsch

Lions-Club Lebach spendet 2000 Euro für die Lebacher Tafel

Der Lions-Club engagiert sich für Menschen in der Region und unterstützt ganz bewusst Projekte vor Ort. Auch wenn die Aktivitäten des Lions-Club Lebach während der Pandemie – wie bei anderen Vereinen auch – seit zwei Jahren sehr eingeschränkt sind, so versucht die Organisation doch zu helfen, wo immer es möglich ist.

Mit einer groß angelegten Impfaktion leistete der Lions-Club Lebach im Dezember einen wichtigen Beitrag im Kampf gegen die Pandemie. In den Räumlichkeiten der Volkshochschule konnten sich Menschen einfach und unkompliziert impfen lassen. Ein gut eingespieltes Helferteam aus dem Clubumfeld kümmerte sich gemeinsam mit der Nachwuchsorganisation „Leos“ um Anmeldung, Impfspritzen und Impfbucheintragung. Nach dem Aufklärungsgespräch haben vier Ärzte in sechs Stunden 552 Menschen gegen das Corona-Virus geimpft.

Ohne Wartezeiten so schnell geimpft zu werden, fanden die Besucher klasse und bedankten sich teilweise mit einem Obolus in das aufgestellte Spendenschweinchen. Der Lions-Club legte aus der Clubkasse noch einen Batzen Geld drauf. So durfte sich die Lebacher Tafel in der vergangenen Woche über eine Zuwendung von 2000 Euro freuen. Die Spenden – ob Lebensmittel, Geld oder Sachspenden – werden dringend benötigt, um den Betrieb am Laufen zu halten. Zwischen 100 und 120 Familien versorgen sich Woche für Woche bei der Lebacher Tafel. Die Einrichtung ist Anlaufstelle für Hilfsbedürftige aus Lebach, Heusweiler und Schmelz.

REGIO.news Lebach
von links: Bürgermeister Klauspeter Brill, Gerhard Schirra, Dr. Joachim Hau, die Leiterin der Lebacher Tafel Sabine Schirra, Dr. Jürgen Lauenstein und die Leiterin der VHS Lebach Dr. Angélique Groß vor den Räumlichkeiten der Tafel in der Mottener Straße

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Saarbrücken – FCS leiht Dominik Becker vom SV Werder Bremen aus!

Von |2022-01-12T20:41:54+01:00Januar 12th, 2022|

Pressemitteilung 1.FC Saarbrücken

FCS leiht Dominik Becker vom SV Werder Bremen aus

Drittligist 1.FC Saarbrücken hat den Abwehrspieler Dominik Becker bis zum Ende  der Saison 2022/23 von Werder Bremen ausgeliehen. Der 22jährige gebürtige
Koblenzer war U19 Nationalspieler und stand beim SV Werder auf dem Sprung in den Zweitligakader.

Dominik ist hervorragend ausgebildet und gilt als großes Talent. Bei uns soll er Spielpraxis sammeln und in seiner Entwicklung einen entscheidenden Schritt
vorankommen. Er passt genau in unser Anforderungsprofil und ist sofort einsetzbar. Das war uns wichtig, so Sportdirektor Jürgen Luginger.

„Ich freue mich sehr meine nächsten Schritte demnächst beim Traditionsverein 1. FC Saarbrücken machen zu können und bin schon sehr gespannt auf die begeisterungsfähigen Fans im Ludwigspark“, so der 1,88große Spieler, der künftig die Rückennummer 17 tragen wird.

REGIO.news - 1.FCS

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Lebach – Forstwirtschaftsplan für 2022!

Von |2022-01-12T20:39:57+01:00Januar 12th, 2022|

11.01.2022 Quelle: Pressemitteilung der Stadt Lebach/ Stadt Lebach

Lebacher Wald vor großen Herausforderungen

Dass der Klimawandel nicht nur ein globales Problem ist, erkennen Spaziergänger, Läufer und Radfahrer beim Nutzen des Waldes an vielen Stellen. Große, alte Bäume müssen aus Gründen der Standsicherheit gefällt werden, weil sie nicht mehr vital sind, ganze Flächen sind gerodet, um den Schädlingsbefall zu stoppen.

Der Wald hat nicht nur einen wichtigen Naherholungswert, er ist auch ein Wirtschaftsfaktor. Rund 840 Hektar Waldfläche gehören der Stadt Lebach und werden entsprechend bewirtschaftet. In der jüngsten Sitzung wurde dem Lebacher Stadtrat mit den Erläuterungen zum Forstwirtschaftsplan 2022 ein Überblick über die aktuelle Situation vermittelt. Die Dürreperioden sowie der Schädlingsbefall werden auch in diesem Jahr dafür sorgen, dass der Forstwirtschaftsplan ein Defizit aufweist. Den Einnahmen von knapp 280.000 Euro stehen Ausgaben von mehr als 360.000 Euro gegenüber. Revierförster Winfried Fandel rechnet für 2022 mit einem Verlust von rund 80.000 Euro.

Positiv zu Buche schlägt die Tatsache, dass die Nachfrage nach Holz, insbesondere im Bau-Bereich, in jüngster Zeit enorm hoch war. Dies hatte weltweit einen immensen Preisanstieg zur Folge. Deshalb blickt die Forstverwaltung auch in Hinblick auf die Einnahmeseite sehr optimistisch in das neue Jahr.

Allerdings bereitet die Fichte den Verantwortlichen weiter große Sorgen. Die Borkenkäfer-problematik wird sich wohl leider nicht entschärfen und langfristig gesehen wird dieser ohnehin nicht immer standortgerechte Baum wohl aus den Beständen verschwinden. Dies bietet allerdings die Chance, anstatt reiner Fichtenwälder ein Mischwaldökosystem aufzubauen, welches das Leitbild eines widerstandsfähigen Waldes verfolgt und nach aktuellen Forschungen am ehesten geeignet ist, um den Anforderungen des Klimawandels zu genügen.

Doch Kosten für die Wiederbewaldung und die Erstaufforstung bleiben extrem hoch und bedingen das Defizit im Forstwirtschaftsplan. Aufgrund der hohen Rehwildpopulation müssen alle Neuanpflanzungen gegen Wildverbiss geschützt werden. Auch dadurch werden die Ausgaben für die Waldpflege weiter steigen.

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Probleme, die der Klimawandel schon verursacht hat und in der Zukunft noch bringen wird, schlagen sowohl im Waldzustandsbericht als auch im jährlichen Forstwirtschaftsplan negativ zu Buche. Doch der Umbau des Waldes ist bereits in vollem Gange. Ich bin mir sicher, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Mit dem vorgestellten und verabschiedeten Forstwirtschaftsplan haben wir die Rahmenbedingungen für den Erhalt unseres Stadtwaldes mit all seinen wichtigen Funktionen geschaffen. Die Umstrukturierung erfordert allerdings erhöhte finanzielle Anstrengungen, die ohne Hilfen des Bundes und des Landes nicht zu bewerkstelligen sein werden. Ich hoffe, dass die Waldbesitzer auch in 2022 eine entsprechende Unterstützung erhalten. Zudem appelliere ich an alle Waldbenutzer, diese „Freizeiteinrichtung“ mit besonderem Bewusstsein zu nutzen. Bleiben Sie auf ausgewiesenen Wegen, nutzen Sie den Wald so schonend wie möglich und nehmen Sie Rücksicht auf die Tier- und Pflanzenwelt.

Herzlichst,
Ihr Klauspeter Brill, Bürgermeister

REGIO.news Lebach

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Namborn – Bedarfszuweisungen in Höhe von über 150.000 Euro!

Von |2022-01-05T20:31:56+01:00Januar 5th, 2022|

05.02.2022 | Quelle/Bild: Pressemitteilung Ministerium für Inneres, Bauen und Sport

Innenminister Klaus Bouillon übergibt Bedarfszuweisungen in Höhe von über 150.000 Euro an die Gemeinde Namborn

Am Mittwoch, den 5. Januar 2022, hat Innenminister Klaus Bouillon drei Förderbescheide über Bedarfszuweisungen in Höhe von insgesamt 157.444 Euro an den Bürgermeister der Gemeinde Namborn, Sascha Hilpüsch, übergeben. Mit den Fördermitteln werden gleich mehrere Gemeindeprojekte bezuschusst: die Errichtung einer Grüngutsammelstelle auf der gemeindeeigenen Kompostieranlage „Hinter Heipel“ im Ortsteil Hofeld-Mauschbach, die Renovierung des Aufenthaltsraumes und der Toilettenanlagen im Rathaus sowie der Anbau eines Vereins- und Sitzungsraumes an den Kultursaal im Ortsteil Hirstein.

Innenminister Klaus Bouillon: „Es ist unerlässlich, dass wir die Kommunen bei wichtigen Bauprojekten – beispielsweise im Bereich der Grüngutsammelstellen oder der Dorfentwicklung finanziell unterstützen. Dabei erzielen wir mit den Bedarfszuweisungen mehrere positive Effekte: Wir unterstützen die Kommunen bei der auskömmlichen Projektfinanzierung und erreichen zugleich einen signifikanten Mehrwert für die Bürgerinnen und Bürger und vor allem auch ehrenamtlich Tätige in den Vereinen, indem wir Räumlichkeiten für die Vereinsarbeit fördern. “

Die Gemeinde Namborn hat die Zuständigkeit für die Grüngutverwertung auf den Entsorgungsverband Saar (EVS) übertragen und zu diesem Zweck die gemeindeeigene Kompostieranlage „Hinter Heipel“ im Ortsteil Hofeld-Mauschbach zu einer Grüngutsammelstelle umgebaut. Für diese Baumaßnahme erhält die Gemeinde Namborn eine Bedarfszuweisung in Höhe von 118.144 Euro.

Mit weiteren 21.000 Euro wird die Renovierung des nach über 30-jähriger Nutzung sanierungsbedürftigen Aufenthaltsraumes mit Sanitäranlagen im Rathaus gefördert.

Weiterhin wird eine ergänzende Bedarfszuweisung in Höhe von 18.000 Euro für den Anbau eines Vereins- und Sitzungsraumes an den Kultursaal im Ortsteil Hirstein gewährt.

REGIO.news - Stadt Marpingen

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Saarbrücken – Dennis Erdmann verlässt den 1. FCS!

Von |2022-01-05T19:29:18+01:00Januar 5th, 2022|

Pressemitteilung 1.FC Saarbrücken

Dennis Erdmann verlässt den 1. FC Saarbrücken

Der 1. FC Saarbrücken und Abwehrspieler Dennis Erdmann haben ihren laufenden Vertrag mit sofortiger Wirkung aufgelöst. Dies geschieht auf ausdrücklichen Wunsch von Dennis Erdmann, der nach der Weihnachtspause auf Sportdirektor Jürgen Luginger zugekommen ist.

„Ich habe mir über die Feiertage ausführliche Gedanken über meine weitere Zukunft gemacht. Dabei bin ich zu dem Entschluss gekommen, eine neue sportliche Herausforderung im Ausland suchen zu wollen, weil es schon immer mein Traum war, einmal in den USA zu spielen. Ich bedanke mich beim Verein für das Verständnis und wünsche dem FCS und seinen fantastischen Fans alles Gute für den hoffentlich erfolgreichen Rest der Saison.

Sportdirektor Jürgen Luginger bedauert den Abgang eines gestandenen Abwehrspielers. „Der Wunsch von Dennis nach einer Vertragsauflösung kam überraschend und ist für uns ein herber Verlust. Dennis war ein echter Charakterspieler und hat sich innerhalb der Mannschaft jederzeit korrekt verhalten. Deshalb haben wir ihm auch keine Steine in den Weg gelegt und seinen Wunsch nach einer räumlichen Veränderung respektiert.“

REGIO.news - 1.FCS

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Lebach – Viel Neues für Lebach!

Von |2022-01-05T19:25:05+01:00Januar 5th, 2022|

03.01.2022 Quelle: Pressemitteilung der Stadt Lebach

Viel Neues für Lebach

Auf eines neues, gutes Jahr für Lebach! Unter diesem Motto laufen die Planungen in der Theelstadt für 2022 und drüber hinaus. In vielen Bereichen wurden die Weichen bereits im abgelaufenen Jahr gestellt. So wird unter anderem in die Infrastruktur der Bildungseinrichtungen investiert. Mit dem „GigaBit-Projekt“ soll an allen Schulen Highspeed-Glasfaser bis in die Gebäude verlegt werden, um die Voraussetzungen für die so wichtige Digitalisierung zu schaffen. Mit dem zukunftsweisenden Projekt wurden bereits Ende 2021 begonnen, im neuen Jahr geht es weiter.

Weiter geht es auch mit dem Umbau der Fußgängerzone, deren erster Teilabschnitt kurz vor Weihnachten freigegeben werden konnte. Stück für Stück arbeiten sich Projektleitung und Bauunternehmung nun in Richtung Rathaus vor. Eine weitere große Baumaßnahme ist die Sanierung der Grundschule Landsweiler. Für die Umsetzung ist die Auslagerung von Grundschule und FGTS sowie zwei Kindergartengruppen während der Bauphase in eine Containerlandschaft erforderlich. So können die Umbauarbeiten am Gebäude schnellstmöglich durchgeführt werden, ohne den Schul-, Kita- und Betreuungsbetrieb zu stören. Die Lieferung der mobilen Ersatzräume ist bereits für Januar angekündigt. Nach der Auslagerung soll dann auch zügig mit den Umbauarbeiten begonnen werden.

Da die Nachfrage nach Gewerbefläche in Lebach sehr groß ist und auch im noch jungen Gewerbegebiet „Auf Häpelt“ bereits alle Flächen veräußert sind, steht hier die Erweiterung um den dritten und vierten Bauabschnitt an. Vergrößert wird das Gewerbegebiet in Richtung Krankenhaus/Tanneck. Apropos Krankenhaus: Ein Projekt, auf das die Stadtverwaltung selbst wenig Einfluss hat, das aber enorm wichtig für Lebach und die ganze Region ist, ist der geplante Neubau am Gebäudekomplex der Caritas-Klinik. Das Millionenprojekt soll nach Aussage der ctt in diesem Jahr in die entscheidende Planungs- und anschließend in die Umsetzungsphase gehen.

Sobald die erforderlichen Genehmigungen vorliegen, werden auch die Planungen zum Neubau einer Kindertagesstätte in Gresaubach konkretisiert. Im Anschluss an die bestehende Bebauung wird in der Römerstraße eine ganz neue, dreigruppige Einrichtung in städtischer Trägerschaft entstehen. So wird der Ort auch nach der Schließung des katholischen Kindergartens, die Mitte des vergangenen Jahres seitens des Bistums angekündigt wurde, weiter attraktiv für junge Familien bleiben.

Der Klimawandel ist ein globales Problem, das auch Land und Kommunen vor konkrete Herausforderungen stellt. Starkregenereignisse und Flutkatastrophen sind uns allen noch in erschreckender Erinnerung. Die Stadt Lebach hat bereits im Vorjahr ein Starkregenvorsorgekonzept auf den Weg gebracht, in diesem Jahr wird es nun von einem externen Ingenieurbüro in Zusammenarbeit mit lokalen Hilfsorganisationen wie z.B. THW und Feuerwehr erstellt und die Maßnahmen entsprechend umgesetzt.

Eine Mammut-Aufgabe stellt die Wiederaufforstung unseres Waldes dar. Aufgrund von Hitze und Trockenheit und dem damit einhergehenden Schädlingsbefall mussten in den letzten beiden Jahren auch im Lebacher Stadtwald große Flächen gerodet werden, die Aufforstung ist bereits in vollem Gange, wird aber Jahre dauern.

Abschreckend wirken soll die Einführung von mobilen Geschwindigkeitsmessungen im gesamten Stadtgebiet. Testmessungen im vergangenen Jahr haben Hinweise auf teilweise massive innerörtliche Raserei offengelegt. Seit der Errichtung von stationären Messanlagen konnten die Geschwindigkeitsübertretungen im Bereich der „Blitzersäulen“ deutlich minimiert werden, ähnliches verspricht sich die Stadtverwaltung auch vom Einsatz mobiler Geräte. Die Messungen sollen die Verkehrsteilnehmer zur Vernunft aufrufen und nicht als „Abzocke“ verstanden werden. Deshalb werden die Messungen zeitnah auch stets in den Medien angekündigt.

Nachdem Feste und Konzerte immer wieder der Pandemie zum Opfer gefallen sind, hoffen wir, in 2022 endlich wieder ausgelassen feiern zu können. Ob beim Theelfeschd am 24. und 25. Juni, den Dorffesten und Kirmesveranstaltungen in den einzelnen Stadtteilen oder der Grünen Woche im September. Das Zeltfestival Saar findet vom 1. September bis 11. September auf der Pferderennbahn statt. Erwartet werden DJ Bobo, Silbermond, Johannes Oerding und Mighty Oaks, Stargast der „Lebacher Wies’n“ wird Mia Julia sein und am Schlagertag geben sich Beatrice Egli, Bernhard Brink und Mike Leon Grosch das Mikrophon in die Hand. Der Mariä Geburtsmarkt ist für Dienstag, 13. September terminiert und fest eingeplant.

Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten und hoffen, dass das Jahr 2022 nicht erneut von Absagen und Einschränkungen geprägt ist. Ich bin zuversichtlich, dass wir im nächsten Dezember auf ein bewegtes Jahr zurückblicken können. Bis dahin wünsche ich Ihnen Glück, Erfolg, Zufriedenheit und vor allem Gesundheit.

Herzlichst,
Ihr Klauspeter Brill, Bürgermeister

REGIO.news Lebach

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REGIO.news Lebach

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