St. Wendel – 100 000 Quadratmetern Blühfläche in voller Pracht!

Von |2021-09-17T16:48:20+02:00September 17th, 2021|

17.09.2021 | Quelle: Pressemitteilung Kreisstadt St. Wendel/ Foto: Josef Bonenberger
 
 
 
 
(von links): Professorin Astrid Mühlböck (NatureLAB), Bürgermeister Peter Klär, Michael Finkler (Vorsitzender NatureLAB) und Alfred Rausch-Dupont vom Umweltamt der Kreisstadt inmitten der Blühflächen am Panoramaweg.

St. Wendeler Blühflächen in voller Pracht

Unter anderem blühen zahlreiche neue Pflanzen auf rund 100 000 Quadratmetern beidseitig des Panoramawegs. Ein Vorzeigeprojekt, das der neu gegründete Verein NatureLAB St. Wendel mit Unterstützung der Kreisstadt St.  Wendel umsetzte.

St. Wendel. Auf zahlreichen Flächen in der Innenstadt und den Ortsteilen haben Mitarbeiter der Kreisstadt St. Wendel in den vergangenen Wochen und Monaten Saatmischungen für Blühwiesen eingesät. Zahlreiche neue Wiesen mit einheimischen Wildblumen entstanden so allein in diesem Jahr. Jetzt stehen die Flächen zu großen Teilen bereits in voller Blütenpracht und haben sich zu einem Paradies für einheimische Insekten und Tiere entwickelt.

Die Kreisstadt will auf diese Weise die Artenvielfalt der heimischen Wiesen fördern und einen idealen Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten bieten. Die Wildblumenmischungen bestehen aus regionalem Saatgut, darunter verschiedene Gräser, Blühpflanzen und Wildkräuter, die alle ein- bzw. mehrjährig blühen. Durch diese Vielfalt kann ein Aussterben bedrohter Pflanzen- und Tierarten verhindert werden.

Die größten St. Wendeler Blühflächen mit alleine 100.000 Quadratmetern befinden sich aktuell am Panoramaweg, mit herrlichem Blick über die Stadt. Dieses Projekt setzte der neu gegründete Verein NatureLAB St. Wendel mit seinen Mitgliedern um. Die Stadt St. Wendel unterstützte diese Maßnahme sowohl finanziell, als auch mit zahlreichen Arbeitsstunden.

NatureLAB ist ein gemeinnütziger Verein, der im März 2021 gegründet wurde. Er ist hervorgegangen aus einer privaten Initiative unter Mitwirkung der Rotary/Rotaract Clubs St.  Wendel. Ziel ist der Schutz der Natur und der Artenvielfalt in der Region – im Besonderen am Panoramaweg.

„Der Verein kam mit dieser großartigen Initiative auf uns zu und die Zusammenarbeit funktionierte sofort reibungslos. Gemeinsamleisten wir einen wertvollen Beitrag zur Erhaltung unserer Natur“, betont St. Wendels  Bürgermeister Peter Klär. „Es geht darum unsere Pflanzen- und Tierarten zu schützen und das Bewusstsein für unsere heimische Umwelt zu stärken. Hier wollen wir Vorbild sein.“

Michael Finkler, Vorsitzender NatureLAB: „Unsere Motivation ist das dramatische Artensterben im ländlichen Raum. So hat das massive Insektensterben zu einer Abnahme der Biomasse um 75 Prozent seit 1989 geführt. Den Insekten, Vögeln und Offenlandbewohnern bleibt zu wenig Nahrung. Dem wollen wir entgegenwirken. Die Zusammenarbeit mit der Stadt St. Wendel ist dabei ausgezeichnet. So war das städtische Umweltamt von Anfang an in die Initiative involviert, unterstütze bereits in der Planungsphase und half wo immer es notwendig war. Ausdrücklich befürworten wir die neue Strategie der Stadt St. Wendel zur Verbesserung des Lebensraumes für Insekten und am und im Boden sowie Wasser lebende Kleinlebewesen.“ Weitere Informationen gibt es unter www.naturelab-wnd.de.

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Saarland – Verleihung des Goldenen Feuerwehr-Ehrenzeichens an Hauptbrandmeister Schmidt!

Von |2021-09-17T14:37:27+02:00September 17th, 2021|

15.09.2021 | Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Inneres, Bauen und Sport/Foto: F. Färber

Verleihung des Goldenen Feuerwehr-Ehrenzeichens als Steckkreuz an Hauptbrandmeister Karlheinz Schmidt

Innenstaatssekretär Christian Seel verlieh in Vertretung von Innenminister Klaus Bouillon am Samstag, 11.09.2021, das Goldene Feuerwehr-Ehrenzeichen als Steckkreuz an Hauptbrandmeister Karlheinz Schmidt. Mit der Auszeichnung wurde Herr Schmidt für seinen jahrzehntelangen ehrenamtlichen Einsatz in der Freiwilligen Feuerwehr Riegelsberg geehrt.

Staatssekretär Christian Seel: „Herr Schmidt leistet bereits seit über 50 Jahren verantwortungsvolle und zuverlässige Arbeit bei der Feuerwehr Riegelsberg und hat diese mit seinem Engagement maßgeblich geprägt. Es zeichnet ihn aus, dass er seine Gestaltungskraft stets auch in den Dienst der anderen stellt. Solche Menschen sind für unsere Gesellschaft nicht nur unverzichtbar, sie erfüllen auch eine Vorbildfunktion für uns alle!“

Herr Schmidt trat am 26. Juli 1969 in die Jugendfeuerwehr der Freiwilligen Feuerwehr Riegelsberg ein und wurde im Januar 1974 in die aktive Wehr übernommen. Nach Beendigung seiner Ausbildung zum KFZ-Mechaniker wurde er als Fahrzeugwart eingearbeitet und erfüllte diese Aufgabe bis zu seiner Versetzung in die Alterswehr. Ab April 1997 wurde er als Fahrzeug- und Gerätewart allein verantwortlich eingesetzt. In dieser Position war er bei der Beschaffung der Materialien der Feuerwehr und der Beschaffung von Fahrzeugen maßgeblich mitverantwortlich. Zudem bekleidete er in der Zeit von 2002 bis 2008 das Amt des Löschbezirksführers. 2013 wurde er zum stellvertretenden Löschbezirksführer gewählt.

Zudem war er über viele Jahre im Regionalverband Saarbrücken Ausbilder und gab seine Erfahrung und Wissen an die jüngeren Kameraden weiter. Umbaumaßnahmen an den Gerätehäusern im Löschbezirk Riegelsberg und Walpershofen fanden immer seine tatkräftige Unterstützung. In seiner langen Feuerwehrlaufbahn war Herr Schmidt immer eine wertvolle Stütze der Freiwilligen Feuerwehr Riegelsberg. Neben Auszeichnungen des Saarlandes wurde er mit dem Ehrenkreuz des Deutschen Feuerwehrverbandes in Silber geehrt.

Allgemeines zur Auszeichnung:

Das Goldene Feuerwehr-Ehrenzeichen als Steckkreuz ist die höchste Auszeichnung des Feuerschutzwesens des Saarlandes und kann an Angehörige der Feuerwehren und sonstige Personen, die sich durch besonders mutiges und entschlossenes Verhalten im Feuerwehreinsatz ausgezeichnet haben oder die sich besondere Verdienste um das Feuerschutzwesen erworben haben, verliehen werden.

REGIO.news Saarland-Podcast

Saarland – Auf Wettbewerb folgt Ausstellung zum „Lebensraum Wasser!

Von |2021-09-13T13:50:33+02:00September 13th, 2021|

10.09.2021 | Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz/ Foto: Gerhard Schmidt
REGIO.news Saarland-Podcast
Eisvogel in den Wassergärten

Wettbewerb Saarländischer Umwelt-Fotopreis war voller Erfolg – Umweltminister Jost eröffnet Ausstellung zum „Lebensraum Wasser“

„Ökosee Dillingen“, „Saaridylle“ und „Osterflüstern“. Das sind die Titel die ersten drei Gewinnerbilder des saarländischen Umwelt-Fotopreises, der vom Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und dem Fotoclub Tele Freisen im Frühjahr 2021 ausgerufen wurde. Zum Abschluss des Wettbewerbs hat Umweltminister Reinhold Jost jetzt eine Ausstellung mit den prämierten Bildern eröffnet: „Die Resonanz war überwältigend. Wir danken allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für die tollen und abwechslungsreichen Fotos.“

Aus mehr als 400 hochkarätigen Einsendungen hat eine Fachjury 30 Gewinner sowie einen Sonderpreis ausgewählt. Juroren waren der holländische Naturfotograf Toi Korsten Schijndel, die Deutsche Fotomeisterin Annelie Henn AFIAP vom Fotoclub Tele Freisen und Umweltminister Jost. „Bei der Auswahl waren die Aspekte Naturschutz, Nachhaltigkeit und das Leben an und in den saarländischen Gewässern besondere Kriterien“, so der Minister. „Zusätzlich haben wir noch einen Sonderpreis für außergewöhnliche fotografische Leistung verliehen.“ Zu den Preisen, die der Fotoclub beisteuerte, gehörten unter anderem eine neue Kamera, verschiedene Filter, Ferngläser oder Jahresabonnements für das „sonah Magazin.“

Die Freiluft-Ausstellung auf dem Gelände des Ravelin V in Saarlouis wird die 31 Gewinnerbilder kostenlos bis Ende Oktober zeigen. „In der Ausstellung ist nur ein kleiner Teil der eingereichten Fotos zu sehen. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben fantastische Motive der saarländischen Gewässer auf Zelluloid und Speicherkarten gebannt“, so Jost. „Der Auftakt des Umwelt-Fotopreises war ein voller Erfolg. Ich freue mich bereits auf das nächste Jahr.“

Saarland – Online-Portal „Literaturland Saar“!

Von |2021-09-13T13:40:14+02:00September 13th, 2021|

10.09.2021 | Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Bildung und Kultur/ Foto: Becker & Bredel

Online-Portal „Literaturland Saar“ – Literarische Landkarte des Saarlandes

Eine literarische Topographie fürs Saarland zu erarbeiten, also das Land nicht auf einer geografischen oder politischen, sondern auf einer literarischen Landkarte abzubilden, das war das Ziel des St. Ingberter Kulturjournalisten Fred Oberhauser.

Aus dieser Idee entstand das Online-Portal „Literaturland Saar“, das bereits seit 2016 vom Ministerium für Bildung und Kultur (MBK) finanziell gefördert wird und seit 2018 fester Bestandteil des saarländischen Gemeinschaftsstands auf der Leipziger Buchmesse ist.

Kulturministerin Streichert-Clivot: „Das Online-Portal ‚Literaturland Saar‘ führt Einheimische wie Besucherinnen und Besucher mitten in die literarische Topografie unserer Region – es ist inzwischen ein echtes Aushängeschild mit  umfangreichen und gut aufbereiteten Informationen und Literaturhinweisen zu bestimmten Orten und Personen. Wer Lust hat, sich auf literarische Reisen durch unsere Heimat zu begeben, ist hier genau richtig und findet vielfältige Anregung.“

„Literaturland Saar“ verzeichnet hohe Nutzer*innenzahlen: Seit dem Start des Portals 2017 wurden die Seiten rund 300.000-mal von Nutzer*innen aus ganz Deutschland, Frankreich, Luxemburg und darüber hinaus aufgerufen. Zu diesem Erfolg tragen nicht nur die von versierten Literat*innen, Germanist*innen, Kulturjournalist*innen und anderen verfassten Beiträge bei. Auch die nutzerfreundliche Oberfläche, die immer wieder neue Orte, Personen und Geschichten miteinander verknüpft, macht „Literaturland Saar“ zu einer unverwechselbaren literarischen Fundgrube aus Vergangenheit und Gegenwart. Das Projekt ist bundesweit einzigartig und wird seit 2016 vom MBK gefördert, bisher mit rund 40.000 Euro.

Zum Portal: www.literaturland-saar.de

REGIO.news Saarland-Podcast

Lebach – Ehrenmedaille der Stadt für Paul Brück und Stefan Schmitt!

Von |2021-09-10T14:53:38+02:00September 10th, 2021|

08.09.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Lebach/ Foto: Wagner/Stadt

Ehrenmedaille der Stadt für Paul Brück und Stefan Schmitt

Zu einem ganz besonderen Anlass begrüßte der Lebacher Bürgermeister Klauspeter Brill vergangene Woche Paul Brück und Stefan Schmitt in der Stadthalle. Im Rahmen eines kleinen Festakts wurde den beiden ehemaligen Ortsvorstehern die „Ehrenmedaille der Stadt Lebach für besondere Verdienste“ verliehen.

Stefan Schmitt war 30 Jahre lang Ortsvorsteher von Thalexweiler und hat den Ort in dieser Zeit zu einem liebens- und lebenswerten Stadtteil weiterentwickelt. Ihren Vorschlag, Stefan Schmitt mit der Ehrenmedaille der Stadt Lebach auszuzeichnen, begründete Anna Schmidt unter anderem damit, dass ihm die Bürgerinnen und Bürger von Thalexweiler gleich 5-mal bei der Ortsvorsteherwahl das Vertrauen ausgesprochen haben. Sie bezeichnet Schmitt als „Gestalter mit viel Sachverstand und Weitblick“, der stets um eine konstruktive und offene Zusammenarbeit mit den Bürgerinnen und Bürgern bemüht war. Stefan Schmitt hat als Mitglied des Stadtrates und des Kreistages stets die Interessen seiner Stadt und seines Stadtteils vertreten. In seinen 30 Jahren als Ortsvorsteher von Thalexweiler wurde der Stadtteil stets aufgewertet. Bis heute sichtbar sind vor allem Baumaßnahmen, die dem Aufbau einer örtlichen Infrastruktur dienen.

Paul Brück war von 1974 bis 2019 Ortsvorsteher von Knorscheid. Dieses außergewöhnliche Engagement geht weit über das normale Maß hinaus. Deshalb hat der Ehrungsausschuss auch dem gemeinsamen Antrag von Fred Metschberger und Dr. Rainer Fries, die Paul Brück für diese Auszeichnung vorgeschlagen hatten, zugestimmt. Bürgermeister Klauspeter Brill sagte bei der Verleihung der Ehrenmedaille: „Wenn ein Ort seit der Gebietsreform 1974 erst zwei verschiedene Ortsvorsteher – bzw. jetzt eine Ortsvorsteherin – hat, dann ist klar, dass einer der beiden eine „ziemlich“ lange Amtszeit vorzuweisen hat. Paul Brück kann mit Stolz auf eine 45-jährige, ununterbrochene ehrenamtliche Tätigkeit für seinen Heimatort zurückblicken. Und auch heute noch ist seine Meinung gefragt. So setzt er sich weiter für seinen Ort ein und ist im jetzigen Ortsrat vertreten.“ Eine Herzensangelegenheit, für die Paul Brück jahrelang gekämpft hat, war die Planung und Realsierung des kombinierten Rad- und Fußweges entlang der B 269. Auch die Gestaltung der Dorfplätze in Knorscheid und Hoxberg gehen auf seine Initiative zurück – ebenso der Umbau des Dorfgemeinschaftshauses in Knorscheid. Paul Brück unterstützte die Bürgerinnen und Bürger beim Durchsetzen ihrer Interessen gegen die RAG und kämpfte gemeinsam mit ihnen um Entschädigung. Um die Wohnqualität der Anwohner in Knorscheid und Hoxberg zu verbessern, drängte er immer wieder auf Maßnahmen zur Geschwindigkeitsreduktion in den Ortsdurchfahrten – mit Erfolg, denn in beiden Orten stehen heute stationäre „Blitzer“.

Bürgermeister Brill gratulierte den beiden ganz herzlich zu ihrer Auszeichnung und betonte: „Ohne die Unterstützung unserer Ortsvorsteher könnten wir als Stadtverwaltung kaum etwas bewegen.“

Paul Brück und seine Nachfolgerin, Ortsvorsteherin Melanie Bösen (rechts) sowie Stefan Schmitt und sein Nachfolger, Ortsvorsteher Michael Quinten.
 
Bürgermeister Klauspeter Brill (links) dankte Paul Brück (Bildmitte) und Stefan Schmitt (rechts) sowie den Ehefrauen, die das ehrenamtliche Engagement stets mitgetragen haben.

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Lebach – 25 Jähriges Firmenjubiläum „SBI“ !

Von |2021-09-08T19:40:27+02:00September 8th, 2021|

08.09.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Lebach

25 Jahre „SBI“ – Fachfirma feiert in Lebach ihr Jubiläum

Die Firma SBI feiert in diesem Jahr ihr 25-jähriges Firmenjubiläum. Anlass für Bürgermeister Klauspeter Brill und Wirtschaftsförderer Roman Werth, dem Unternehmen, das seit neun Jahren in der Lebacher Poststraße ansässig ist, einen Besuch abzustatten und zu gratulieren.

Dabei plauderte das Inhaber-Ehepaar auch ein bisschen aus dem Nähkästchen und teilte die Erinnerungen, wie alles begann. „Zunächst war unsere Firma im alten Bienenhäuschen des Opas in Illingen untergebracht“, erzählt Susanne Keßler. Heute ist die „SBI GmbH“ zu einem Unternehmen gewachsen, das mit seinen acht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter saarlandweit agiert. Außerdem gibt es eine Zweigstelle in Luxemburg. Roland Keßler betont: „Wir arbeiten nur mit unseren eigenen Leuten, nicht mit Subunternehmen. Allerdings sind wir aktuell auch auf der Suche nach Verstärkung und guten Handwerkern.“

Hauptaktivität des zertifizierten Fachbetriebs ist das Abdichten von Bauwerken gegen Feuchtigkeit sowie die Sanierung von Feuchtigkeitsschäden. Mauer- und Kellertrockenlegung gehören ebenso zu den Leistungen wie Garten- und Landschaftsbau, Schimmelpilzbekämpfung, Bodenbeschichtungen und vieles mehr. Dabei wissen sowohl Privatpersonen als auch öffentliche Auftraggeber die zuverlässige Arbeit der SBI zu schätzen.

Wer mehr über das Leistungsspektrum der SBI GmbH wissen möchte, kann sich unter www.sbi-sanierung.de einen Überblick verschaffen oder sich persönlich unter Tel. 06881- 962 7070 beraten lassen.

Claassen, fotografiert von Olli Haas

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St. Wendel – Fünf Kommunalpolitiker mit „Freiherr-vom-Stein-Medaille“ ausgezeichnet!

Von |2021-09-08T15:06:45+02:00September 8th, 2021|

07.09.2021 | Quelle: Pressemitteilung Kreisstadt St. Wendel/ Foto: Frank Faber
 
 
 
 Personen (v.l.n.r.): St. Wendeler Landrat Udo Recktenwald mit den Geehrten Bernd Müller, Werner Gierend, Monika Moritz, Manfred Bock und Eckhard Heylmann.

Fünf Kommunalpolitiker aus dem Landkreis St. Wendel mit „Freiherr-vom-Stein-Medaille“ ausgezeichnet

Der St. Wendeler Landrat Udo Recktenwald überreichte am Donnerstag, 2. September 2021, in der Kulturscheune Hochmühle in Oberlinxweiler in Vertretung von Innenminister Klaus Bouillon die „Freiherr-vom-Stein-Medaille“ an fünf saarländische Persönlichkeiten, die sich durch ihren Einsatz um die kommunale Selbstverwaltung verdient gemacht haben. Ausgezeichnet wurden: Monika Moritz aus St. Wendel, Bernd Müller aus Marpingen, Werner Gierend aus Oberthal-Güdesweiler, Manfred Bock aus Nonnweiler-Schwarzenbach und Eckhard Heylmann aus Nohfelden-Wolfersweiler.

Landrat Recktenwald betonte in seiner Laudatio, dass die Geehrten mit ihrer uneigennützigen Bereitschaft, für die Allgemeinheit und das Gemeinwohl zu wirken, eine wichtige Vorbildfunktion erfüllten. Udo Recktenwald: „Mit Initiative, Mut und Tatkraft haben sie sich alle dafür eingesetzt, neue Lösungen für kommunalpolitische Herausforderungen zu finden und umzusetzen.“ Menschen wie die Geehrten hätten immer wieder Ideenreichtum und Kreativität bewiesen und in ihrem kommunalen Umfeld Handlungsspielräume ausgelotet, um damit Akzente für ihr Dorf, ihre Gemeinde oder ihre Stadt setzen zu können. Die Wahrung der Identität ihrer Heimat sei dabei ein großes Anliegen gewesen, so der Landrat.

Die Geehrten:

Monika Moritz

Monika Moritz ist seit 2004 Mitglied des Ortsrates Oberlinxweiler und seit 1999, also bereits 22 Jahre, Mitglied des Stadtrats St. Wendel. Monika Moritz ist darüber hinaus stellvertretende Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion. Seit 2019 leistet sie zusätzlich verstärkte Ausschussarbeit im Ausschuss für Umwelt-, Bau- und Sanierungsangelegenheiten, im Werksausschuss „Abwasserwerk Stadt St. Wendel“ sowie im Werksausschuss „Eigenbetrieb Kommunales Liegenschaftsmanagement“.

Bernd Müller

Bernd Müller war von 2004 bis 2019 Mitglied des Gemeinderats Marpingen und von 2004 bis 2009 als Erster Beigeordneter der Gemeinde Marpingen aktiv. Im selben Zeitraum betätigte er sich im Hauptausschuss. Aktuell wirkt er im Ausschuss für Umwelt, Jugend, Kultur, Tourismus und Sport mit und ist seit 2014 Mitglied des Kreistages St. Wendel. Herr Müller ist CDU-Mitglied und war von 1991 bis 1996 sowie von 2008 bis 2015 Vorsitzender des Angelsportvereins Alsbachtal.

Werner Gierend

Werner Gierend betätigte sich sowohl im Ortsrat (1986 bis 1999) als auch in zwei Gemeinderäten (1968 bis 1973 in der damaligen Gemeinde Güdesweiler; 1979 bis 1984 in der Gemeinde Oberthal). Von 1986 bis 1999 übernahm er die Funktion des stellvertretenden Ortsvorstehers sowie des stellvertretenden Schiedsmannes. Der CDUler ist außerdem seit 32 Jahren im Vorstand des MGV Güdesweiler, u.a. als 1. Vorsitzender, aktiv und seit 17 Jahren als 2. Vorsitzender im Kreissängerbund.

Manfred Bock

Manfred Bock ist seit 1989 Mitglied im Ortsrat Schwarzenbach, Mitglied im Gemeinderat Nonnweiler sowie Ortsvorsteher von Schwarzenbach. Seit mittlerweile mehr als 30 Jahren betätigt er sich darüber hinaus im Hauptausschuss, im Bauausschuss, im Rechnungsprüfungsausschuss und im Werksausschuss. Herr Bock ist SPDler und arbeitete über 30 Jahre im Vorstand des TUS Schwarzenbach mit, davon 20 Jahre als 2. Vorsitzender und 10 Jahre als Jugendbetreuer; er war maßgeblich am Aufbau der Sparte Handball beteiligt. Auch in anderen Ortsvereinen engagiert er sich entweder als Mitglied oder im Vorstand.

Eckhard Heylmann

Eckhard Heylmann betätigt sich seit 1994 im Ortsrat Wolfersweiler und im Gemeinderat Nohfelden. Von 1994 bis 1999 war er als stellvertretender Ortsvorsteher von Wolfersweiler aktiv, bevor er ab 1999 die Funktion des Ortsvorstehers übernahm, die er bis heute innehat. Er engagiert sich sowohl im Bau- und Umweltausschuss als auch im Werksausschuss. Des Weiteren ist er Vertreter des Aufsichtsrats der Projektgesellschaft Bostalsee, Mitglied des Stiftungsrats „Sonne für Nohfelden“ sowie Mitglied der Verbandsversammlung Zweckverband ÖKOM-Park Heide Westrich. Seit 2004 arbeitet Herr Heylmann als Fraktionsvorsitzender der SPD im Gemeinderat.

Innenminister Klaus Bouillon: „Die außergewöhnliche Arbeit der Ausgezeichneten ist für unser Gemeinwesen von größter Bedeutung. Mit der Verleihung der Freiherr-vom-Stein-Medaille wollen wir dieses Engagement angemessen würdigen.“

Zum Hintergrund:

Die „Freiherr-vom-Stein-Medaille“ ist eine Auszeichnung, die das Saarland an Bürgerinnen und Bürger verleiht, die sich um die kommunale Selbstverwaltung verdient gemacht haben. Die Auszeichnung wurde am 14. September 1989 vom saarländischen Ministerpräsidenten gestiftet und am 16. September 2002 von der damaligen Innenministerin in einem ergänzenden Erlass konkretisiert. Nur alle zwei Jahre werden Persönlichkeiten ausgezeichnet, die sich bei der Ausübung ihrer ehrenamtlichen kommunalpolitischen Tätigkeit oder ihres Amtes besondere Verdienste um die kommunalpolitische Selbstverwaltung erworben haben.

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Lebach – 7. Lebacher Lachnacht am 2.Oktober!

Von |2021-09-08T15:08:20+02:00September 8th, 2021|

07.09.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Lebach

7. Lebacher Lachnacht – Am Samstag, 2. Oktober, in der Nikolaus Jung-Stadthalle

Kabarett und Comedy in einem phänomenalen Mix erwartet die Gäste der Lebacher Lachnacht am 2. Oktober. Bereits zum siebten Mal geben sich namhafte Künstlers des Genres bei dieser Veranstaltung die Klinke – oder besser gesagt das Mikrofon – in die Hand.

Frederic Hormuth moderiert den Abend und fragt sich „Wer ist eigentlich “wir“?“ Skandierende Cordhosen-Träger rufen „Wir sind das Volk“ und meinen dabei sich. Seine Frau sagt „Wir müssten mal den Müll runterbringen“ und meint dabei ihn. Vegetarier sagen „Wir essen zu viel Fleisch“ und meinen damit alle mit Weber-Grill – und Politiker sagen gerne „Wir müssen die Inhalte besser rüberbringen“, meinen dabei aber auf keinen Fall sich selbst. „Wir“ sollten uns das mal anschauen. Also Sie! Mit dabei sind an diesem Abend Osan Yaran, Roberto Capitoni, Dagmar Schönleber und Jens Heinrich Claassen.

Osan Yaran erzählt charmant und virtuos seine Geschichten aus dem Clash der Kulturen und wundert sich über kleingeistige und großmütige Vorstellungswelten. Mit brillantem Timing und viel Schwung zelebriert Osan seine Show und stolpert dabei hinreißend komisch über die Eigenheiten seiner Familie, seines Umfeldes und natürlich auch über sich selbst. Deutsche und Türken, unterschiedliche Religionen und Gebräuche, Erlebnisse mit seinem Sohn, seinen Eltern und aus seiner Ehe, sein Alltag in der Hauptstadt Berlin und seine Reisen durch die Lande: die Welt aus einem anderen, spannenden und gleichzeitig urkomischen Blickwinkel, und doch so nah an der Realität!
Spätzle, Sex und Dolce Vita – Roberto Capitoni führt ein Leben zwischen Amore und Kehrwoche. Wir befinden uns im Jahre 1962 n. Chr. Ganz Schwaben ist von den Römern besetzt… Ganz Schwaben, Nein! Ein von unbeugsamen Schwäbischen-Allgäuern bevölkertes kleines Städtchen hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten. Die Gäste erfahren an diesem Abend mehr über Robertos Kindheit, Schulbesuche, den ersten Kuss, seine Zeit als Punk und wie er zur Comedy kam. Und sie lernen auch seinen Patenonkel auf Sizilien in Palermo kennen, wenn er Roberto wieder einen seiner zahlreichen, gut gemeinten Tipps gibt, die aber leider nicht immer hilfreich im Leben waren. Roberto fegt wie der Tasmanische Teufel über die Bühne – wie immer in 4D: sehen, hören, fühlen, lachen.

Dagmar Schönleber zeigt getrieben vom Wunsch nach Ordnung und Revolution, dass die beste Aussicht nicht von der Wetterlage abhängt, sondern von einem klaren Kopf. In einer Zeit, in der Trolle immer realer und die Politiker immer ungeheuerlicher werden, macht sie sich auf die Suche nach den Anfängen des richtigen Umgangs und blickt auf die Zukunft des Miteinanders im Durcheinander. Ein Abend zwischen Anstand und Aufstand, Etikette und Ekstase, Knigge und Knast. Dabei gilt: Die Lebensweisheiten sind frei, während die Gitarre Akkordarbeit leistet.

Die Zeit heilt alle Wunden. Das sagt man so. Und es ist Quatsch. Zumindest findet Jens Heinrich Claassen, dass das ganz großer Quatsch ist. Der sympathische Komiker ist mittlerweile nämlich Mitte vierzig und die Zeit rennt ihm so langsam aber sicher davon. Er ist immer noch Single, er wohnt wieder bei seiner Mutter und seine besten Freunde sind nach wie vor seine Kuscheltiere. Als sein Herz mal wieder gebrochen wird und ihm seine Mutter im selben Augenblick schreibt, dass sie jetzt einen neuen Freund habe, da reicht es ihm. Es muss sich was ändern. Und zwar sofort! Mit viel Humor und viel Musik nimmt er die Gäste mit auf die Reise in den Kampf gegen seine aufkeimende Torschlusspanik. Denn vielleicht ist es ja gar nicht so schlimm, dass man älter wird. Und ganz vielleicht geht man mit einigen Dingen gelassener um. Das könnte helfen.

Los geht es um 20 Uhr. Einlass ab 19.15 Uhr. Alle Gäste müssen geimpft, genesen oder aktuell getestet sein. Beim Einlass wird dies kontrolliert. Außerdem müssen sich Besucher zu ihrer eigenen Sicherheit vor Ort in die Kontaktnachverfolgungsliste eintragen oder sich über die Luca-App registrieren.

Der Eintritt kostet 26 Euro, ermäßigt 22 Euro. Tickets sind im Vorverkauf über Ticket-Regional erhältlich. Vorverkaufsstellen sind in Lebach bei Euronics XXL in der Heeresstraße sowie bei der levoBank in der Poststraße. Außerdem gibt es Tickets über www.ticket-regional.de.

Osan Yaran, fotografiert von Robert Maschke
Dagmar-Schoenleber, forgrafiert von Ralf Bauer
Roberto Capitoni, forgrafiert von Kai Müller
 
Claassen, fotografiert von Olli Haas

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Saarland – Letzter Saarland-Besuch vor dem Start der ISS-Mission!

Von |2021-09-08T14:45:26+02:00September 8th, 2021|

06.09.2021 | Quelle: Medieninformation der Saarländischen Staatskanzlei

Letzter Saarland-Besuch von Dr. Matthias Maurer vor dem Start der ISS-Mission

Ministerpräsident Tobias Hans und der Chef der Staatskanzlei, Staatssekretär Henrik Eitel, verabschieden den saarländischen ESA-Astronauten Dr. Matthias Maurer vor dem Start der ISS-Mission „Cosmic Kiss“.

Am Montag (6. September 2021) nahmen Ministerpräsident Tobias Hans und der Chef der Staatskanzlei, Staatssekretär Henrik Eitel, die letzte Möglichkeit einer persönlichen Begegnung mit dem saarländischen ESA-Astronauten Dr. Matthias Maurer vor Beginn seiner ISS-Mission (31. Oktober 2021) wahr. Im Rahmen der Kampagne „Saarland Überirdisch“ fand der Termin im Weltraum-Atelier in Mosberg-Richweiler im Kreise von jungen Erwachsenen des Projektes „Berufsvorbereitung Inklusive“ der „Miteinander Leben lernen GmbH“ statt.

Ministerpräsident Tobias Hans zur letzten persönlichen Begegnung mit Dr. Matthias Maurer vor seinem Start: „Ich bin froh, dass Dr. Matthias Maurer es vor seinem Start ins Weltall noch zu einem Besuch in die Heimat geschafft hat. Das zeigt doch wieder, wie sehr wir Saarländerinnen und Saarländer unser Saarland im Herzen tragen. Auch die Arbeit der Organisationen, die sich heute im Weltraum-Atelier eingefunden haben, ist beachtlich. Dank Ihrem unermüdlichen Engagement haben auch benachteiligte Menschen eine Chance auf einen unbeschwerten Start ins Berufsleben. Vielen Dank für Ihre tolle Arbeit. Ich wünsche unserem Astronauten Dr. Matthias Maurer alles Gute auf seinem Flug ins Weltall und bin mir sicher, er wird das Saarland von der ISS aus immer im Auge behalten.“

Der Chef der Staatskanzlei, Staatssekretär Henrik Eitel: „Wir im Saarland können stolz darauf sein, dass wir bald auf der ISS vertreten sein werden. Es war eine Freude, Dr. Matthias Maurer vor seinem Start zur Mission „Cosmic Kiss“ noch einmal hier in der Heimat anzutreffen und in persönlichen Austausch zu treten. Besonders in dieser tollen Einrichtung des Weltraum-Ateliers, welches sich innerhalb kurzer Zeit zu einer professionell auf hohem Niveau agierenden Einrichtung mit attraktiven Exponaten der Wissensvermittlung und großer Expertise hinsichtlich der Durchführung von Workshops entwickelt hat. Das ist eine tolle Ergänzung zu ehrenamtlichen Initiativen wie der Sternwarte Peterberg, des Vereins der Amateurastronomen des Saarlandes e.V. (VAS). Ich wünsche Dr. Matthias Maurer einen guten Start und freue mich bereits über die ersten Bilder unseres Bundeslandes von der ISS.“

REGIO.news Saarland-Podcast

St. Wendel – Kendricks & Lita Baehre siegen beim City-Jump 2021!

Von |2021-09-03T13:16:11+02:00September 3rd, 2021|

02.09.2021 | Quelle: Pressemitteilung Kreisstadt St. Wendel
 
 
 

Kendricks und  Lita Baehre siegen beim City-Jump St. Wendel 2021

Der amtierende Weltmeister Sam Kendricks und der deutsche Olympiateilnehmer Bo Kanda Lita Baehre setzten sich in einem hochklassigen Wettkampf als Doppelsieger knapp gegen den Niederländer Menno Vloon durch. Mehr als 800 Zuschauer auf dem voll besetzten St. Wendeler Schloßplatz feuerten die Springer unermüdlich an und fieberten bei den spannenden Duellen in luftiger Höhe bis zum letzten Sprung mit.

St. Wendel. Hautnah dabei – teilweise nur wenige Zentimeter von Anlaufbahn oder Sprungmatte entfernt waren die Zuschauer, als sich die internationalen Topspringer in dieser technisch anspruchsvollsten Disziplin der Leichtathletik auf Höhe der Hausdächer schraubten. Für den ersten City-Jump St. Wendel hatte sich St.  Wendeler Schloßplatz inmitten voll besetzter Straßencafés und Restaurants in eine stimmungsvolle Freiluft-Arena verwandelt. So konnten mehr als 800 Zuschauer das hochklassige Feld der Stabathleten beim Anlauf, Einstich und der akrobatischen Überquerung der Latte aus nächster Nähe zu beobachten.

Das Feld um den  amtierenden Weltmeister Sam Kendricks aus den USA und die drei deutschen Olympiateilnehmer in Tokio enttäuschte die hoch gesteckten Erwartungen nicht und lieferte ein hochklassiges Stabhochsprung-Meeting. Aufgeboten waren  zwölf Top-Athleten aus fünf Nationen.

Von dem begeisterten und unermüdlich anfeuernden Publikum auf dem Schloßplatz zu Höchstleistungen getrieben, lieferten sich Menno Vloon, Ben Broeders, Bo Kanda Lita Baehre und Sam Kendricks bei 5,70 Meter ein Spitzenduell auf höchstem sportlichen Niveau. Kurz zuvor hatte sich unter anderem Mitfavorit Matt Ludwig aus den USA bei 5,60 Meter geschlagen geben müssen. Am Ende setzten sich Lita Baehre und Kendricks mit identischer Leistung von 5,70 Meter und den wenigsten Fehlversuchen knapp vor  Menno Vloon aus den Niederlanden durch.

„Hier wurde absoluter Hochleistungssport geboten. Die Zuschauer haben das Format super angenommen gingen begeistert mit, was wiederum die Athleten zu herausragenden Leistungen anspornte – sicherlich einer der Höhepunkte des saarländischen Sportjahres“, freute sich St.  Wendels Bürgermeister Peter Klär. „Mit dieser Veranstaltung haben wir unser Ziel, ein großartiges und hochwertiges Event mit einmaliger Atmosphäre zur Belebung der Innenstadt aufzubauen, auf jeden Fall erreicht.“

Bo Kanda Lita Baehre
Sam Kendricks
St. Wendels Bürgermeister Peter Klär bei der Siegerehrung des City-Jump St. Wendel 2021 mit Sam Kendricks, Bo Kanda Lita Baehre und Menno Vloon

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