Homburg – Besuch des jüdischen Friedhofes!

Von |2021-08-02T15:33:32+02:00August 2nd, 2021|

Besuch des jüdischen Friedhofes in Homburg

Landtagspräsident Stephan Toscani und Bürgermeister Michael Forster legten Kranz nieder

Anlässlich des Jubiläumsjahres “1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland” besuchte Landtagspräsident Stephan Toscani zusammen mit Bürgermeister Michael Forster und der Vorsitzenden der Synagogengemeinde Saar, Ricarda Kunger, den jüdischen Friedhof in Homburg.

„Mit meinem Besuch möchte ich an das jüdische Leben in Homburg erinnern, das bereits im 17. Jahrhunderts begonnen hatte. Ich freue mich, dass das Erinnerungsjahr 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland daran erinnert, welchen wichtigen Beitrag Jüdinnen und Juden zur gesellschaftlichen, politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklung Deutschlands geleistet haben. Und ich hoffe, dass es viele Menschen dazu anregt, sich mit dem heutigen jüdischen Leben in Deutschland zu beschäftigen. Ich jedenfalls bin unendlich dankbar, dass es dieses jüdische Leben bei uns im Saarland und in Deutschland wieder gibt“, erläuterte Landtagspräsident Stephan Toscani.

Eine erste Erwähnung jüdischen Lebens in Homburg gab es 1686. Man unterhielt eine Synagoge, eine eigenständige Schule, ein rituelles Bad und ab 1822 einen Friedhof. Dieser Friedhof wurde 1832 um einen protestantischen und einen katholischen Teil erweitert. Die wirtschaftliche und politische Integration in die Stadtgesellschaft war um 1900 vollständig abgeschlossen. 1933 lebten in Homburg 163 Menschen mit jüdischem Glauben. Ab dem Jahr 2000 wurde die Ruine der während der Reichspogromnacht zerstörten Synagoge instandgesetzt und wird seitdem als Gedenkstätte genutzt. All dies berichtete Michael Emser vom Homburger Stadtarchiv bei einem kurzen Rundgang über den Friedhof und wies auch auf ein weiteres Kooperationsprojekt zwischen Schülerinnen und Schülern des Saarpfalz-Gymnasiums und dem Stadtarchiv Homburg hin, das in den nächsten Monaten startet: Eine App zu NS-Erinnerungsorten in Homburg.

Bei der Kranzniederlegung äußerte sich der Bürgermeister der Stadt Homburg, Michael Forster, gerührt: „Ich freue mich sehr über den Besuch des Landtagspräsidenten, um auf das Jubiläumsjahr ´1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland´ aufmerksam zu machen. Jüdisches Leben spielte und spielt in Homburg eine große Rolle. Zahlreiche Veranstaltungen, zum Beispiel anlässlich der Reichspogromnacht, Konzerte, Ausstellungen und Führungen durch das „Jüdische Homburg“, die Synagoge und der Jüdische Friedhof sowie das erst 2019 errichtete „Mahnmal gegen das Vergessen“ auf dem Marktplatz sollen dazu beitragen, dass alle Bürgerinnen und Bürger, vor allem auch Schulklassen, Zugang zu diesem wichtigen Thema erhalten, damit die dunkle Seite unserer Vergangenheit, nämlich die Judenverfolgung, die Deportation und das große Leid in den Konzentrationslagern, nicht in Vergessenheit geraten. Das sind wir den zahlreichen Opfern schuldig. Wenn wir alle zeigen, wie vielfältig jüdisches Leben ist, können wir erreichen, dass manches Vorurteil verschwindet. Antisemitismus und Rassismus sind keine Grundlage für ein friedliches Zusammenleben.“

Im Gedenken an die jüdischen Opfer des Nationalsozialismus legten Landtagspräsident Toscani und Bürgermeister Forster einen Kranz nieder. Der Bürgermeister überreichte zu diesem Anlass dem Landtagspräsidenten und der Vorsitzenden der Synagogengemeinde Saar auch das Buch „Juden in Homburg“ von Autor Dieter Blinn, in dem die Geschichte der jüdischen Lebenswelt in der Stadt bis 1945 eindrucksvoll und mit zahlreichen Abbildungen beschrieben ist.

Landtagspräsident Toscani hatte zuvor bereits die jüdischen Friedhöfe in St. Ingbert und in Blieskastel besucht.

Hintergrund:

Seit 1700 Jahren leben im Jahre 2021 nachweislich Jüdinnen und Juden auf dem Gebiet der heutigen Bundesrepublik; die Kölner jüdische Gemeinde wurde in einem Edikt des römischen Kaisers Konstantin im Jahre 321 zum ersten Mal erwähnt. Seitdem ist jüdisches Leben ein fester Bestandteil unserer Kultur. Dies bildet den Anlass für das bundesweite Festjahr “1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland”. Auch wenn die Spuren jüdischen Lebens im Saarland etwa 1000 Jahre jünger sind als an anderen Stellen Deutschlands, sind sie an vielen Orten noch zu erkennen.

REGIO.news - Stadt Homburg
 Michael Emser (r., Stadtarchiv) berichtete bei einem kurzen Rundgang über jüdisches Leben in Homburg.
REGIO.news - Stadt Homburg
Landtagspräsident Stephan Toscani, die Vorsitzende der Synagogengemeinde Saar, Ricarda Kunger, und Bürgermeister Michael Forster (v. l.) bei der Kranzniederlegung.

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Wörschweiler – Scheck vom Umweltministerium: Gebäudeabriss und Neugestaltung

Von |2021-08-02T15:24:18+02:00August 2nd, 2021|

Minister Reinhold Jost brachte Scheck nach Wörschweiler

Gebäudeabriss und Neugestaltung eines Geländes an der Limbacher Straße können bald verwirklicht werden

111.271,99 Euro – dies ist die Summe, die auf dem Scheck stand, den der saarländische Umweltminister Reinhold Jost am Mittwoch im Gepäck hatte. Übergeben hat er diesen vor dem ehemaligen Bürgermeisteramt in Wörschweiler an Bürgermeister Michael Forster, der Vorsitzender der Stiftung Klosterruine Wörschweiler ist, für den Abriss eines Gebäudes in der Limbacher Straße und die Neugestaltung der daraus entstehenden Fläche, die genau am so genannten Klostersteig, einem Pfad hinauf zur Ruine führt, liegt. Schon lang war dieses Thema in diversen Gremien immer wieder behandelt worden, allein die finanziellen Mittel fehlten. „Seit Jahren ist klar, dass dieses Anwesen weg muss und ein Anlaufpunkt für die Bürgerinnen und Bürger, aber auch die Besucherinnen und Besucher geschaffen werden muss, um die Klosterruine weiter aufzuwerten. In einem Sanierungshaushalt bekommen wir das nicht hin, weshalb ich sehr froh bin, dass wir diesen äußerst großzügigen Betrag vom Umweltministerium als Zuschuss erhalten. Dies ist gelebte Kommunalpolitik vor Ort, die Pläne für das Vorhaben sind vorhanden und dies ist ein guter Anfang für die endgültige Umsetzung dieser Maßnahme“, dankte Forster allen Beteiligten. Ortsvorsteher Reinhold Nesselberger war es, der mit dem Anliegen immer wieder vorstellig wurde und beim Ministerium schließlich offene Türen einrannte. „Wir brauchen die Kümmerer vor Ort, die solche Sachen angehen und gestalten wollen. Es geht hier nicht nur um das Erscheinungsbild, sondern auch um das gesamte touristische Ensemble und ich bin froh, dass wir den ländlichen Raum mit solchen Zuschüssen stärken können“, so Umweltminister Jost, der auch erwähnte, dass Projekte oftmals an den Eigenanteilen scheitern würden, die meist noch so hoch seien, dass sie nicht zu stemmen seien: „Es fehlt nicht an den Ideen oder Plänen, sondern an den Mitteln, die teilweise nicht darstellbar sind.“

In den kommenden Jahren seien die Zuschüsse für den ländlichen Raum nochmal aufgestockt worden, erklärte der Minister, der in diesem Rahmen auch dazu aufforderte, weitere Anträge einzureichen: „Homburg hat unglaublich viel Potenzial und Homburg hat Geschichte. Es werden einige Programme starten, die zu der Stadt passen!“

Zu der Summe des Umweltministeriums kommen weitere 22.254,40 Euro vom Innenministerium hinzu, sodass der Eigenanteil für dieses Projekt bei ca. 15.000 Euro liegt. Die Pläne sind ebenfalls schon fertig, denn durch einen Kooperationsvertrag und mit der Hilfe von Ingenieur Rainer Schaller hat Roland Ecker vom Bauamt der Stadtverwaltung ein Areal gestaltet, das den Bürgern wie auch den Besuchern als Anlaufstelle zur Verfügung stehen soll. Nach dem Abriss sollen mehrere Fahrzeug- und Fahrradstellplätze im vorderen Bereich zur Straße hin entstehen, ein „Rastplatz“ mit Sitzgelegenheiten und Infotafeln bilden den Mittelpunkt der Anlage, während eine Blühwiese sowie eine Rutschanlage für die jüngsten Gäste für weiteren Erholungseffekt sorgen sollen. Angeschlossen wird der Platz an den Klostersteig, den direkten Pfad hinauf zur Klosterruine.

Auch Ortsvorsteher Reinhold Nesselberger freute sich über den Besuch des Ministers: „Ich bin glücklich, dass nach langem, harten Kampf dieses Ergebnis erzielt werden konnte. Dies ist wie ein Sechser im Lotto für uns und ich hoffe, dass wir das Projekt schnell ausschreiben und umsetzen können.“

Die Voruntersuchungen zum geplanten Abbruch des Gebäudes sind bereits durchgeführt, sodass die Arbeiten im nächsten Schritt öffentlich ausgeschrieben werden. Danach kann mit der eigentlichen Maßnahme, zunächst dem Abbruch und dann der Neugestaltung, begonnen werden.

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Eiweiler – Kinder UNI mit Exkursion zum Gnadenhof

Von |2021-08-02T15:06:53+02:00August 2nd, 2021|

Nachrichten vom Gnadenhof

Kinder UNI mit Exkursion zum Gnadenhof

Im Rahmen des Sommer Ferienprogramms besuchten Teilnehmer der „Kinder UNI“Saarlouis, unter Leitung der Sozialpädagogin Corinna Bast, am 17.07.2021 den Gnadenhof Eiweiler.

Nachdem Corona im Jahr 2020 der Veranstaltung zwei Mal einen Strich durch die Rechnung gemacht hatte, konnten sich nun die 8-12 Jahre alten Schülerinnen und Schüler, trotz strenger Auflagen, auf den Besuch in Eiweiler freuen.

Mit großer Aufmerksamkeit lauschten die Kinder den Ausführungen zum Hof und den dort lebenden Tieren. Dabei erhielten die Kids insbesondere Informationen über  Schafe und Ziegen,  über die Pflege und Aufzucht von Rehkitzen und das Brutverhalten der Rauchschwalben im Ziegenstall, deren Flugkünste sie bewunderten. Ebenso konnten sie erfahren, wie sich Schafwolle anfühlt. Dabei zögerten die Kinder nicht, immer wieder auch Fragen zu stellen. Im Anschluss daran ging es ins Gehege zu den Tieren, die sich über viele Streicheleinheiten freuen konnten.

Der fast dreistündige Aufenthalt endete mit einem Malwettbewerb und einem kleinen Ratespiel. Jedes Kind erhielt zum Schluss noch ein Präsent!

 

REGIO.news - Eilweiler

St. Ingbert – Spende für Rohrbacher Kindergärten

Von |2021-08-02T15:02:12+02:00August 2nd, 2021|

Spende für Rohrbacher Kindergärten – Außergewöhnliche Verkaufsaktion der Johannis-Apotheke in Rohrbach

Die Johannis-Apotheke in Rohrbach kann auf stolze 95 Jahre zurückblicken. Dieses Jubiläum nahm das Apothekerteam zum Anlass, schon vor einiger Zeit eine ungewöhnliche Verkaufsaktion zu starten mit dem Hintergrund, den Erlös den drei Kindergärten in Rohrbach zu spenden.

Tatsächlich gründete Pharmazierat Eugen Weis an gleicher Stelle 1926 eine Apotheke, damals die einzige zwischen St. Ingbert und Homburg, wo sich die Bürgerinnen und Bürger mit Arznei versorgen konnten. Viele Arzneimittel, wie beispielsweise Tinkturen, Salben oder Säfte, wurden noch von Hand hergestellt. Einige der Zutaten entnahm er seinem Kräutergarten, den er liebevoll hinter der Apotheke angelegt hatte, auch um seinen Lehrlingen zu zeigen, wie man aus diesen Pflanzen “Drogen”, sprich Arzneimittel, herstellte. Dazu benötigte er zahlreiche Geräte, Gläser aller Art und andere Behältnisse. All diese Dinge lagerten noch in den Kellerräumen, als Monique Albrecht Anfang 1989 die Johannis-Apotheke übernahm.

Nun musste Platz geschaffen werden und es stellte sich die Frage: “Wohin mit den ganzen alten Sachen?”. So wurde die Idee geboren, die alten Unikate an Liebhaber und Sammler zu verkaufen und den Erlös für einen guten Zweck zu spenden.

“Die Sachen wurden also von unserer Mitarbeiterin Dr. Anke Steinbach katalogisiert und für den Verkauf vorbereitet. Und nun sind wir unendlich stolz, den Erlös von 900 € an unsere Kindergärten übergeben zu können”, freut sich Monique Albrecht zusammen mit ihrem Team. Es hätte sie auch wirklich überrascht, wie die Sachen gewertschätzt wurden und wie groß die Nachfrage war.

Dankbar nahmen die Leitungen der drei Kindergärten die Spende entgegen und versicherten, dass das Geld zum Wohle der Kinder gut angelegt werde. “Wir freuen uns über diese gelungene und außergewöhnliche Spendenaktion, museumsreife Gegenstände an Liebhaber und Interessierte zu verkaufen und bedanken uns ganz herzlich”, so die Worte von Petra Simon, Leiterin der Kita St. Johannes in Rohrbach.

REGIO.news - St. Ingbert Pfanne
Monique Albrecht und Tochter Beatrice Reichert (2. und 3. v. r.) konnten rund 900 Euro als Verkaufserlös an die Rohrbacher Kindergärten weitergeben.

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Saarland – Festivalsommer im Saarland!

Von |2021-08-02T14:38:29+02:00August 2nd, 2021|

REGIO.news

Der Festival- und Konzertsommer startet auch im Saarland

Den ganzen August hinweg treten namenhafte Künstler*innen und Bands bei verschiedenen Konzertformaten auf.

  • Bei den deutschlandweit bekannten Picknick-Konzerten in Losheim am See spielen Stahlzeit (19.08.), Milky Chance (21.08), Deine Freunde (22.08) und Alvaro Soler (26.08.).
  • Bei den Schlossgarten Open Air am Saarbrücker Schloss treten Feasco & Trip (13.08), Lumebematz & Leyf (14.08), Luke & Citizen Tom (20.08.) sowie John Allen & Max Young (21.08) auf.
  • Im Saarlouiser Inselgarten stehen zahlreiche Konzerte auf dem Plan, unter anderem Sting-Gitarrist Dominic Miller am 27.8.2021.
    Termine, Preise und Tickets für Losheim unter www.picknick-konzerte.de und für die Schlossgarten open Air unter www.eventbrite.de
Archivbild: Leo Kornbrust zusammen mit Bürgermeister Peter Klär bei der Vergabe des Ehrenbürgertitels 2019

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Neunkirchen – Nachholtermine City Musiksommer am 5. + 12.August!

Von |2021-07-30T20:48:38+02:00Juli 30th, 2021|

30.07.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Neunkirchen

Zwei der fünf geplanten Termine der Konzertreihe Neunkircher City Musiksommer an den Bliesterrassen mussten aufgrund der Wetterlage verschoben werden. Daher geht die Veranstaltungsreihe in die Verlängerung. Die Kreisstadt Neunkirchen bietet daher in Nachholterminen zwei weitere musikalisch kulturelle Konzerthappen:

Donnerstag, 5. August 2021:  MOJO T. & THE COPPERHEAD

Mojo T. and the Copperhead sind Mo. (Moritz Kuhn: Gitarre, Cajon, Vocals), Jo. (Jonas Mich: Gitarre, Vocals), T. (Tom Groben: Bassgitarre) and the Copperhead (Chris Kuhn: Leadgesang, Harp).
Akustikrock der etwas anderen Art! Die 4 Musiker setzen sich aus verschiedenen namhaften Bands der saarländischen Musikszene zusammen. u.a. Century Fox und FSK21.
Wer Bock auf geile Stimmen zu sanften und fetzigen Akustiktönen hat, sollte sich die Jungs anhören.

Donnerstag, 12. August 2021: 4 OF.US

Different. Handmade. Acoustic.
Diese drei Begriffe umschreiben exakt das, was die Zuhörer bei den Konzerten von 4 of.us erwartet:

Songs, die man nicht an jeder Ecke hört, die nicht von programmierten Keyboards oder Playbacks kommen, sondern von akustischen Gitarren, Bass, Percussion und Klavier.

Den Höhepunkt bilden jedoch die vier außergewöhnlichen Stimmen von Horst Friedrich, Birte Steinmetz, Wolfgang Zimmer und Joe Reitz!

Auch wenn jeder einzelne Musiker eine lange Liste an Referenzen, namhaften Bands und Show-Produktionen aufweisen kann, empfehlen sie sich am liebsten mit ihrer Musik!

Daher heben sich ihre Auftritte deutlich von der Masse der Unplugged-Konzerte ab, denn sie sorgen mit der besonderen Auswahl und den Arrangements ihrer Songs für viele musikalische Überraschungen, ein ständiges Kribbeln auf der Haut und den unbändigen Drang, mitsingen zu wollen.

Die abendlichen Open-Air-Konzerte laufen jeweils von 17 bis 20 Uhr.
Der Eintritt ist frei.

Die geltenden Hygiene- und Abstandsregeln sind dabei zwingend einzuhalten.

Besucherinnen und Besucher müssen einen negativen Schnelltest, eine vollständige Impf-Bescheinigung oder Genesene eine entsprechende Bestätigung vorlegen.

REGIO.news Steppin-Out-©Rich-Serra

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St. Ingbert – Städtische Mitarbeiter & Stadtverwaltung helfen den Flutopfern!

Von |2021-07-30T20:35:13+02:00Juli 30th, 2021|

REGIO.news - St. Ingbert Pfanne

Städtische Mitarbeiter und Stadtverwaltung St. Ingbert helfen den Flutopfern

In den vergangenen Wochen unterstützten städtische Mitarbeiter auf verschiedene Art und Weise im Katastrophengebiet oder organisierten Aktionen in St. Ingbert. Kurze Zeit nach den starken Regenfällen und den Überflutungen brachen erste Hilfskräfte der Stadtverwaltung in die Katastrophengebiete auf.

Ein Mitarbeiter aus der Liegenschaftsverwaltung rückte mit dem THW St. Ingbert aus. Ein Mitarbeiter des Baubetriebshofs machte sich mit dem DRK St. Ingbert nach Rheinland-Pfalz auf. Mitarbeiter, die in der Freiwilligen Feuerwehr aktiv sind, standen und stehen immer noch in Bereitschaft, um vor Ort zu helfen.

Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer stellt dabei Helferinnen und Helfer kurzfristig von der Arbeit frei.

In dieser Woche organisierte ein städtischer Mitarbeiter eine Hilfs- und Sammelaktion in St. Ingbert. Lars Krüger, Mitarbeiter in der Abteilung Umwelt und Stadtgrün, sammelte Material zum Räumen und Reinigen sowie Utensilien für eine Feldküche. Lars Krügerkommt gebürtig aus Stollberg in Nordrhein-Westfalen. Die Fluten richteten große Schäden in seiner Heimatstadt an. Dies veranlasste ihn eine Hilfsaktion zu starten und Material zu sammeln. Oberbürgermeister Ulli Meyer übergab ihm ebenfalls Material des Baubetriebshofes zum Räumen und für den Betrieb einer Feldküche. Trinkwasserkanister, Eimer, eine Vielzahl an Besen und Schaufeln sowie Schutzhandschuhe sind nur ein kleiner Teil, was Krüger mitnimmt. Der städtische Mitarbeiter unterstützt an diesem Wochenende die Aufräumarbeiten und bringt das Material persönlich an den Einsatzort.

Oberbürgermeister Ulli Meyer verabschiedete Lars Krüger und wünschte ihm eine gesunde Rückkehr. „Wir müssen in dieser Katastrophensituation in Deutschland zusammenhalten. In dieser Situation ist es selbstverständlich, dass wir schnell und unbürokratisch den Menschen in der Not helfen. Daher unterstützte ich gerne diese Aktion.“

Mitarbeiter des Rathauses organisierten zudem eine Spendenaktion für den Helfer.

Da viele Privatunternehmen aus dem Bereich Kanalspülung in den Katastrophengebieten helfen und die Kapazitäten im Saarland fehlen, bietet der Abwasserbetrieb St. Ingbert den benachbarten Kommunen ein Kanalspülfahrzeug an. Auf dieses kann in Notfällen oder bei Problemen in Kanal unkompliziert zurückgegriffen werden.

Weiterhin unterstützte die Stadtverwaltung die Sammlung der Feuerwehr personell und bei der Organisation.

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St. Ingbert – Der St. Ingberter SagenSommer!

Von |2021-07-30T20:31:31+02:00Juli 30th, 2021|

Sagenhafte Wanderungen für die ganze Familie – Der St. Ingberter SagenSommer

Es gibt viele spannende und oft auch richtig gruselige Geschichten rund um die Vergangenheit von St. Ingbert. Die Abteilung Tourismus hat jetzt einen SagenSommer entwickelt. Fünf Wege voller Abenteuer erzählen in St. Ingbert- Mitte und allen Stadtteilen die schönsten Sagen der Stadt. Die ersten drei Sagenwege – Riese Kreuzmann, Mori-Taten-Weg und Der Zauberkristall – sind nun online, zwei weitere folgen in den nächsten Wochen.

Eltern können sich freuen! Langweilige Sommertage in den Ferien gehören der Vergangenheit an. Jetzt heißt es rund um St. Ingbert Abenteuer erleben und Flora sowie Fauna der Region kennenlernen. Wer waren die Geister von Hassel? Was war das für ein Beziehungsdrama im Gehnbachtal? Wie lebte es sich im Reich des Riesen Kreuzmanns? Oder warum gibt es Rohrbach einen gebrannten Wald? Und was hat es mit dem Eichertsfelsen und den Kindern auf sich?

Viele Fragen, die alle auf fünf Rundwegen von jeweils 3 – 5 Kilometern rund um St. Ingbert beantwortet werden. Spannung, aber auch spielerische und kindgerechte Waldpädagogik erwartet Spaziergänger und Wanderer. „Ziel der Biosphärenstadt St. Ingbert ist es, ihren Bewohnern und Gästen die Sagen und Legenden der Stadt und den Lebensraum Wald näher zu bringen“, erzählt die Initiatorin Melanie Fritsch. In St. Ingbert im Gehnbachtal, in Oberwürzbach am Eichertsfelsen, in Rohrbach im Geißbachtal, in Hassel am Fröschenpfuhl und am Rentrischer Stiefel sind die Startpunkte der Wege. Gemeinsam mit dem Heimat- und Verkehrsverein und den Revierförstern der Stadt haben Mitarbeiterinnen der Abteilung Tourismus fünf tolle Wege gefunden. Sie versprechen Jung und Alt sowie Familien spannende Stunden im Wald.

Basiert auf App Actionbound

Wer allerdings nach Schautafeln oder Kennzeichnungen Ausschau hält, der sucht vergebens: „Der SagenSommer ist rein App-basiert“, erklärt Melanie Fritsch. Die Wege werden in der App „Actionbound“ beschrieben. Die ‚Sagenwege‘ sind für Kinder ab acht Jahren mit mindestens einer Begleitperson ausgelegt (Schwierigkeitsgrad der Aufgaben). Um in die jeweilige Sage einzutauchen, Aufgaben zu erhalten und auch zu lösen, wird ein Smartphone mit der eigens dafür entwickelten Actionbound-App verwendet, die man kostenlos herunterladen kann. Sie fungiert gleichzeitig als digitale Karte.

Jeder Sagenweg besteht aus mehreren Stationen, bei denen kleinere Aufgaben gelöst werden müssen. Die App erkennt dabei automatisch, wenn ein bestimmter Ort/eine Station erreicht wurde. Die Aufgaben können z.B. in Form von Multiple Choice-Aufgaben, Schätzfragen oder auch durch das Auffinden eines bestimmten Ortes (daher GPS notwendig) gelöst werden.

https://urlaub-st-ingbert.de/st-ingberter-sagensommer/

REGIO.news - St. Ingbert Pfanne

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Saarland – Halbierung der Kita-Elternbeiträge bis 2022!

Von |2021-07-30T20:20:42+02:00Juli 30th, 2021|

Halbierung der Kita-Elternbeiträge bis 2022: Im neuen Kita-Jahr zahlen viele Eltern erneut weniger Beiträge

Im Saarland waren noch 2019 viele Familien besonders durch hohe Kita-Elternbeiträge belastet. Bis zum 1. August 2019 lagen die Beiträge bei bis zu 25 Prozent der Personalkosten. Deshalb hat die Regierungskoalition vereinbart, die Kita-Elternbeiträge bis 2022 zu halbieren.

Ab dem 1. August 2021 sind die Beiträge nun auf 13 Prozent der Personalkosten begrenzt. Damit ist das Ziel der Halbierung der Kita-Elternbeiträge bereits weitestgehend erreicht, bevor zum 1. August 2022 dann die vorerst letzte Absenkung auf 12,5 Prozent der Personalkosten folgt. Bildungs- und Kulturministerin Christine Streichert-Clivot betont, dass ihr Ziel die vollständige Beitragsfreiheit ist.
„Die Corona-Krise hat uns an vielen Stellen deutlich vor Augen geführt, dass hohe Investitionen in die Zukunftsperspektiven unsere Kinder und Jugendlichen nötig sind und dass es gute Bildung eben nicht kostenlos gibt. Für mich ist aber klar, dass gute Bildung immer auch möglichst beitragsfreie Bildung heißt und für alle zugänglich sein muss. Deshalb ist mein Ziel die vollständige Beitragsfreiheit von frühkindlicher Bildung und Betreuung. Die Halbierung der Kita-Elternbeiträge, die wir jetzt fast vollständig geschafft haben, ist ein sehr großer Schritt auf diesem Weg und eine enorme finanzielle Entlastung von Familien. Eltern von Kita-Kindern haben dadurch deutlich mehr Geld in der Tasche“, so Ministerin Streichert-Clivot.

Je nach Familienkonstellation kann die finanzielle Entlastung die Halbierung sogar übersteigen. Grund hierfür ist die Geschwister-Ermäßigung. Denn bei der Höhe des Kita-Beitrages werden seit 2019 alle kindergeldberechtigten Kinder der Familie einbezogen. Das bedeutet zum Beispiel: Bei drei kindergeldberechtigten Kindern, die eine Kita besuchen oder sich in Ausbildung befinden, zahlen Eltern für das erste Kind den vollen Betrag, für das zweite Kind nur noch 75 Prozent und für das dritte Kind 50 Prozent des Beitrags. Jedes weitere Kind, das kindergeldberechtigt ist, führt zu einer weiteren Ersparnis von 25 Prozent.Rechenbeispiel: Eine Familie mit drei Kindern im Alter von einem Jahr (Krippenkind), drei Jahren und fünf Jahren (beide Kindergartenkinder) hat bis Juli 2019 für alle Kinder zusammen im Schnitt rund 700 Euro Kita-Elternbeiträge pro Monat gezahlt. Eine Familie mit drei Kindern in der gleichen Alterskonstellation zahlt ab dem 1. August im Schnitt rund 330 Euro pro Monat. Eine Familie mit drei Kindern in dieser Konstellation zahlt also im Jahr 2021 pro Monat rund 370 Euro weniger als im Jahr 2019.Insgesamt investiert das Land 93 Millionen Euro in die Reduzierung der Kita-Elternbeiträge. Davon sind rund 47,5 Millionen Euro Bundesmittel und 45,5 Millionen Euro Landesmittel.

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Saarland – “Das Saarland erLEBT was” Wettbewerbsaufruf!

Von |2021-07-30T20:15:23+02:00Juli 30th, 2021|

REGIO.news

„Das Saarland erLEBT was“ – Umweltminister Jost ruft zur Teilnahme am Wettbewerb der Artenvielfalt auf

Die Einzigartigkeit der Natur und ihrer Artenvielfalt ist durch nichts zu ersetzen. Um sicherzustellen, dass diese auch in Zukunft erhalten bleibt, ruft das Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz jetzt zum „Wettbewerb der Artenvielfalt“ auf, um auf große und kleine Projekte zum Schutz der heimischen Flora und Fauna aufmerksam zu machen. „Unsere Natur braucht etwas Unterstützung, um Plätze zu schaffen, an denen sich das wilde Leben noch ungestört tummeln kann“, so Umweltminister Reinhold Jost. „Wir suchen im Wettbewerb Projekte, Arbeiten und Ideen, die im Saarland beispielhaft sind und den Erhalt der Artenvielfalt fördern.“ Unterstützt wird das Ministerium dabei von der Landwirtschaftskammer des Saarlandes.

Der Wettbewerb richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger.

Er soll freiwilliges Engagement honorieren. Minister Jost: „Dabei freuen wir uns über große Projekte auf Feldern oder Dächern genauso wie über kleine Beiträge auf Balkonen oder Einfahrten. Ob es sich um selbstgebaute Nistplätze für Vögel an oder in Scheunen, an Hausdächern oder in Hausgärten handelt, ob es bunte Blühflächen in Dorfkernen oder bunte Bauerngärten sind, ob es sich um Ruheplätze für Eidechsen und Reptilien handelt, oder die blühenden Pflanzschalen in Wohngebieten, die Insekten Nahrung und Überwinterungsplätze bieten. Totholzhaufen sind genauso gefragt wie der blühende Blumentopf auf einem Balkon in der Stadt, Insektenhotels und Steinhaufen mit Höhlen. Jede Arbeit ist wertvoll für die Artenvielfalt und hat Respekt verdient!“

Bewertet werden Einreichungen in den Kategorien „Landwirtschaft“, „Privatpersonen“, „Firmen“ sowie „Kommunen und Vereine“. In jeder Teilnehmerkategorie werden ein erster sowie ein zweiter Preis vergeben. „Wir wollen das Interesse für die Biodiversität wecken und Ideen aufzeigen, wie jeder etwas für unsere heimische Natur tun kann“, so der Minister. „Wir freuen uns auf alle Einsendungen.“

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