St. Ingbert – Müllsammelaktion des Leibniz-Gymnasiums auf dem Kaufland-Parkplatz!

Von |2022-05-12T15:23:44+02:00Mai 12th, 2022|

10.05.2021 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: G.Faragone
 
 
 
 
 
 
 

Müllsammelaktion des Leibniz-Gymnasiums auf dem Kaufland-Parkplatz

Am Leibniz-Gymnasium hat man sich das Thema „Müll“ auf die Fahnen geschrieben. Dieses Vorhaben passt genau zu einer UNESCO-Projektschule. „Müll“ ist in vielen Fächern als Unterrichtsstoff mit aufgenommen worden, ganz im Sinne der Bildung für nachhaltige Entwicklung.

„Müll“ ist im Rahmen des Projekts ein Thema in fast allen Unterrichtsfächern: Biologie, Mathe, Physik und sogar in Musik. Doch nicht nur während den Unterrichtsstunden sind die Kids aktiv. So haben Sie z. B. in diesem Jahr bereits ihren Schulhof eine Woche lang komplett von herumliegenden Müll befreit. Alle waren erstaunt, welcher Müllberg sich danach vor den Toren der Schule zur Entsorgung angehäuft hatte.

Doch nicht nur während der Schulzeit, auch in ihrer Freizeit reinigen die Schüler Parkplätze oder andere stark verschmutze Orte. So trafen sie sich vor kurzem die Schüler auf dem Kaufland-Parkplatz in St. Ingbert. Die Idee dazu hatte Katharina Hein. Die 17-jährige läuft täglich auf ihrem Schulweg am Parkplatz vorbei. Da fielen ihr die Verunreinigungen in den Grünstreifen und Beeten sofort auf. Die Jugendlichen waren hochmotiviert, den herumliegenden Müll zu beseitigen. Die Menge der „Sammlerstücke“ ist auch hier beeindruckend. Von Leerrohren über das Bonbonpapier: Schnell kam ein beachtlicher Müllberg zusammen

„Ein tolles Projekt, von dem alle fürs Leben lernen“, lobt Oberbürgermeister Ulli Meyer die Schüler. Er machte sich mit Schulleiter Erik Brill und Adam Schmitt ein Bild vor Ort.

„Mit dem Projekt machen sich die Jugendlichen das Thema Müll selbst bewusst und sensibilisieren die Öffentlichkeit dafür. Ich danke Euch für so viel Engagement – das ist ein großartiger Dienst am Menschen und an der Umwelt, von dem wir uns alle eine Scheibe abschneiden können“, drückt Oberbürgermeister Ulli Meyer seine Anerkennung aus.

Informationen über die „Müll“-Aktionen der Schüler und Lehrer des Leibniz-Gymnasiums sind auf Instagram unter „leibnizcleanup“ zu finden.

Oberbürgermeister Ulli Meyer, Adam Schmitt (rechts) und Ortsvorsteherin Irene Kaiser (links) dankten den Schülerinnen und Schülern des Leibniz-Gymnasiums für ihren Einsatz zum Wohle der Umwelt.

Merzig – Neue Tourist-Info in Merzig!

Von |2022-05-12T15:21:06+02:00Mai 12th, 2022|

Tourist-Info der Kreisstadt Merzig  an neuem Standort  

Um die persönliche Beratung der touristischen Gäste in Merzig weiter zu optimieren, ist mit viel Liebe zum Detail eine neue Tourist-Info in den Räumlichkeiten des Neuen Rathauses in Merzig entstanden.

In einer angenehmen Atmosphäre werden die Besucherinnen und Besucher sich in Zukunft über Ausflugs- und Veranstaltungstipps informieren können und werden zukünftig ein umfassenderes Angebot an touristischen Informationen aus Stadt, Landkreis und den Nachbarregionen erhalten. Neben Kartenmaterial und Tickets zu Veranstaltungen können auch regionale Erzeugnisse und kleine Präsentideen in der hell und freundlich wirkenden Tourist-Information erworben werden. Darüber hinaus haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für jeden Urlauber und Gast die richtige Inspiration, um einen erlebnisreichen Aufenthalt in der Region zu erleben.

Im Rahmen der feierlichen Eröffnung konnte Bürgermeister Marcus Hoffeld zahlreiche Gäste willkommen heißen, die der Einladung der Kreisstadt Merzig gefolgt waren. Unter ihnen befanden sich unter anderem die saarländische Ministerpräsidentin Anke Rehlinger, die Landtagsabgeordneten Martina Holzner, Stefan Thielen und Sebastian Schmitt, Landrätin Daniela Schlegel-Friedrich, die Geschäftsführerin der Tourismuszentrale Saar, Birgit Grauvogel, Dr. Anselm Römer vom Wirtschaftsministerium, Architekt Kurt Kühnen sowie Stadt- und Ortsratsmitglieder.

Ministerpräsidentin Anke Rehlinger: „Die Merziger Region hat touristisch sowohl für die Natur- und Wanderfreunde, als auch für die Kunst- und Kulturfans Interessantes zu bieten. Deshalb freue ich mich, dass die Kreisstadt Merzig mit der neuen Tourist-Info eine zentrale Anlaufstelle für den Tourismus bekommen hat. Ich bin sicher, dass dadurch neue Impulse für die Weiterentwicklung des Tourismus in der gesamten Großregion ausgehen, die kulturellen und touristischen Stärken weiter ausgebaut und der Wirtschaftsstandort Saarland damit gestärkt wird.“

Bürgermeister Marcus Hoffeld freut sich über die gelungene Realisierung der neuen Tourist-Info und sieht im Tourismus eine wirtschaftliche Wachstumsbranche für die gesamte Region. „In den vergangenen Jahren hat sich das Saarland touristisch einen Namen gemacht. Mit dem Wolfspark-Werner-Freund, DAS BAS, dem Kletterhafen, vielen Rad- und Wanderwegen sowie unzähligen anderen Ausflugszielen hat auch Merzig im touristischen Sektor einiges zu bieten, was letztlich ausschlaggebend war, dass im Sport- und Freizeitpark ein Hotel entstanden ist“, erklärt Hoffeld und wies darauf hin, dass das Potenzial der Region im touristischen Bereich noch lange nicht ausgeschöpft ist. Daher ist die Kreisstadt Merzig eine Kooperation mit elf weiteren Städten und Gemeinden aus Deutschland, Frankreich und Luxemburg eingegangen, um gemeinsam die zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele besser zu vermarkten. „In diesem Vermarktungsprozess wird auch die neue Tourist-Info eine entscheidende Rolle spielen“, so der Bürgermeister, der abschließend allen Beteiligten, die an der Umsetzung zur neuen Tourist-Info mitgewirkt haben, seinen Dank aussprach.

Die neue Tourist-Info in Merzig ist über zwei barrierefreie Eingänge zugänglich. Dabei ist der Zutritt über die Brauerstraße oder über das Rathausfoyer möglich. Neben zwei Büroräumen, einem Archivraum sowie Toiletten sticht insbesondere der große Verkaufsraum mit Empfangstheke ins Auge. Darüber hinaus ist auch eine Kinderecke in die Info-Stelle integriert und ein großer Kühlschrank sorgt für die ideale Präsentation der Produkte von „Eppes von hei“.

In Zukunft wird die Tourist-Info auch außerhalb der Öffnungszeiten über touristische Highlights informieren können. Dafür sorgt ein neues Infoterminal, dass von der Brauerstraße bedient werden kann.

Ein weiterer Vorteil besteht in der zentralen Lage der neuen Räumlichkeit. So besteht unmittelbar vor der Tür eine Anbindung an den ÖPNV. Zudem bietet die direkte Nähe zum Rathaus den Touristen sowie den Bürgerinnen und Bürgern verkürzte Wege und einen schnelleren Service.

Ein ganz besonderes Highlight der  neuen Tourist-Info konnte leider zur Eröffnung noch nicht präsentiert werden. So wird in Zukunft ein großes Baumkunstwerk die Räumlichkeit zieren und somit den Bezug Merzigs zur  Merziger „Äppelkischd“ und den Streuobstwiesen veranschaulichen.

Insgesamt fielen für die Tourist-Info Gesamtkosten in Höhe von 225.027,50 € an. Davon wurden 95% und somit 213.776 € vom Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie bezuschusst.

REGIOnews Merzig
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Quierschied – STADTRADELN 2022 – bald geht es los!

Von |2022-05-12T15:06:06+02:00Mai 12th, 2022|

07.07.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Quierschied/ Foto: Stadtradeln.de

STADTRADELN 2022 in Quierschied:

Am Sonntag geht’s los! Anmeldungen weiterhin möglich

Am Sonntag, 15. Juni, startet STADTRADELN 2022 in Quierschied. Bis 4. Juni 2022 können alle, die in Quierschied, Fischbach-Camphausen oder Göttelborn leben, arbeiten, einem Verein angehören oder eine (Hoch-)Schule besuchen an der Kampagne teilnehmen und möglichst viele Radkilometer sammeln. Anmelden und ein Team gründen oder einem Team beitreten, um Kilometer für die Gemeinde Quierschied zu sammeln, können sich Interessierte noch bis einschließlich 4. Juni 2022 im Internet unter www.stadtradeln.de/quierschied. Dort finden Sie auch alle relevanten Informationen rund um die Kampagne. Vielleicht schaffen wir es somit gemeinsam auf ein Siegertreppchen der landes- und bundesweiten Kampagne! Die Bestplatzierten aller Teilnehmenden innerhalb der Gemeinde Quierschied werden im Nachgang der Kampagne auf einer Abschlussveranstaltung geehrt.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Gemeinde-Mitarbeiterin Annette Bost, Tel.: 06897 961-195, Email: a.bost@quierschied.de.

STADTRADELN ist eine internationale Kampagne des Klima-Bündnis und wird von den Partnern Ortlieb, ABUS, Busch + Müller, Stevens Bikes, MYBIKE, Paul Lange & Co., WSM und Schwalbe unterstützt.

REGIO.news Querschied
Am vergangenen Samstag sorgten Roland Schneider und sein Team vom ADFC mit ihrem kostenlosen „Rad-Checkup“ dafür, dass die Fahrräder der STADTRADELN-Teilnehmenden rechtzeitig vor dem Kampagnenstart auf Vordermann gebracht werden können.

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St. Ingbert – AIS: Cybersicherheit made in St. Ingbert!

Von |2022-05-12T14:52:01+02:00Mai 12th, 2022|

10.05.2021 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Thomas Bastuck 
 
 
 
 
 
 

AIS: Cybersicherheit made in St. Ingbert

Mitten in der Pandemie gründeten ehemalige Mitarbeiter des CISPA Helmholtz-Zentrums die Firma AIS in St. Ingbert. Die Firma fand eine neue Heimat in der Poststraße, unweit der bekannten „Schmidd“. AIS wurde Ende des Jahres 2020 als Spin-off des CISPA gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, Unternehmen und deren Ökosystem dabei zu unterstützen, ihre Schwachstellen gegenüber Cyber-Attacken zu verstehen. AIS ist der Pionier der Start-Ups, denn viele sollen demnächst auf dem CISPA Innovation Campus auf der Alten Schmelz folgen.

Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer besuchte die Gründer und das junge Unternehmen. Stolz berichteten dise, dass das Start-Up nun ein marktreifes Produkt auf dem Markt bringen wird. Neben dem Produkt, dass Schwachstellen der IT-Struktur aufdecken und zudem die IT-Sicherheit an ihre Grenzen bringen soll, stellt der Beratungsbereich des Unternehmens ein weiteres Standbein des Unternehmens dar. Gut 20 Mitarbeiter zählt das Unternehmen. Kunden sind vor allem kleine und mittelständische Unternehmen.

Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer war hoch erfreut beim Besuch der AIS: „Ich freue mich, dass Sie ein marktreifes Produkt auf den Markt bringen und somit den Schritt von einem Start-Up zu einer Firma gehen. Ich hoffe, dass wir demnächst weitere Start-Ups und Unternehmen ansiedeln. Die Grundlagen dafür haben wir geschaffen und arbeiten weiterhin daran.“

 Besuch bei AIS: v.l.n.r. Martina Quirin, Leiterin Wirtschaftsförderung, Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer, Geschäftsführer Swen Hoffmann, Oliver Schranz, Milivoj Simeonovski und Daniel Rippel

St. Ingbert – Altes Hallenbad wird zu Biosphären-Hotel!

Von |2022-05-12T14:49:07+02:00Mai 12th, 2022|

10.05.2021 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: G.Faragone
 
 
 
 
 
 
 
Beigeordneter Markus Schmitt (l.) und Markus Walter (r.)präsentieren die Zukunftspläne am alten Hallenbad

Altes Hallenbad wird zu Biosphären-Hotel, Wohnungen und Restaurant – Pläne wurden vorgestellt

„Ich erinnere mich, wie ich hier in dem schönen Raum zum Ballettunterricht und anschließend ins Schwimmbad ging“, erinnert sich eine St. Ingberterin. Doch etwa 2001 wurde das Alte Hallenbad geschlossen und verkommt seitdem zu einem Schandfleck in der Mittelstadt. Nun hat das marode Gebäude am Eingang zum schönen Park der Gustav-Clauss-Anlage einen Investor gefunden: die Victor‘s Group aus Saarbrücken, die schon mit 13 Hotels und zahlreichen Seniorenheimen in ganz Deutschland umfassende Erfahrung im Bau, Umbau und Betrieb von Gebäuden vorweisen kann.

Die Projektleitung der Victor’s Group stellt das Konzept vor: Es wird zwei Baukörper geben. Im ersten 4- bis 5-geschossigen Teil wird ein Hotel mit etwa 100 Zimmern im 4-Sterne-Standard Platz finden. Als Tagungs- und Tourismushotel wird es über drei verbindbare Konferenzräume mit insgesamt 300 Plätzen Raum für Meetings, Tagungen und Veranstaltung für Firmen und Institutionen bieten. Gleichzeitig wird der Hotelbetrieb Touristen aus der Biosphäre begrüßen, die hier u. a. eine Ausstattung für Elektromobilität vorfinden werden. „St. Ingbert braucht dringend Hotelkapazität“, freut sich der Beigeordnete für nachhaltige Stadtentwicklung Markus Schmitt. „In letzter Zeit haben sich zahlreiche große Firmen in St. Ingbert angesiedelt, die immer wieder Hotel- und Tagungsräume benötigen. Außerdem sind wir damit als Biosphärenstadt der ideale Ausgangspunkt für Wanderer, Radfahrer und alle Menschen, die Erholung suchen.“

Im zweiten ebenfalls 4- bis 5-geschossigen Baukörper werden etwa 64 Wohnungen guten Standards gebaut, alle barrierefrei, teilweise Rollstuhl-gerecht. Laut Forderung der Stadt werden ca. 10 Prozent als geförderter Wohnraum vorgesehen. Damit wird das neue Gebäude auch einem Teil der Wohnungsknappheit in St. Ingbert entgegenkommen.

Die beiden Gebäudeteile werden durch einen eingeschossigen, transparenten Mittelteil verbunden, der den Blick zum Park freigibt. „Hier richten wir ein Restaurant ein, das ein schöner Treffpunkt für Bewohner, Hotelgäste und die St. Ingberter werden wird“, freut sich Klaus Meiser, der Projektleiter. Zum Park hin wird ein Biergarten eingerichtet. Der niedrige Gebäudeteil dient zudem als Frischluftschneise zwischen Park und Innenstadt. Im Untergeschoss des gesamten Komplexes wird eine Tiefgarage mit etwa 81 Stellflächen entstehen. Dauerhafter Betreiber von Hotel und Restaurant wird die Victor’s Group sein.

Nachhaltiger Bau in der Biosphärenstadt

Ganz im Sinne der Biosphäre ist Nachhaltigkeit das Gebäudekonzept: „Der Bau wird der höchsten Energieeffizienzstufe entsprechen, die Möglichkeit einer Photovoltaikanlage wird derzeit geprüft. Als Erweiterung zum Park wird das gesamte Gebäude mit Grünanlagen umgeben sein, wobei der Erhalt alten Baumbestands soweit möglich Vorrang hat“, erklärt Architekt Markus Walter. Die Beauftragung vorrangig regionaler Bauunternehmen, E-Mobilität, Barrierefreiheit, eine öffentliche Toilette am Biergarten, eine harmonische Einheit mit dem Park und zahlreiche Balkone vervollständigen das Nachhaltigkeitsprinzip.

Schon bald werden die ersten Bauarbeiten zu sehen sein: Denn es müssen Erdbohrungen für die Erkundung des Bauuntergrundes durchgeführt werden. Dazu ist bereits eine Spezial-Tiefbaufirma beauftragt. „Erst aufgrund der Ergebnisse dieser Tests können wir an die Planung des Tiefbaus gehen; das wird, neben dem Abriss, die größte Herausforderung der gesamten Baumaßnahme sein“, erläutert der Architekt Markus Walter. Die alten Pfahlgründe des Alten Hallenbades werden aber wahrscheinlich für die Statik des neuen Gebäudes erhalten bleiben.

Attraktiver Treffpunkt am Tor zum Park

Insgesamt veranschlagt die Victor’s Group für den Bau des Hotel-, Wohn- und Gastronomiekomplexes etwa 36 Monate. Meiser und Walter sind sich einig: „Wir freuen uns, dass der Stadtrat unser Projekt mit großer Mehrheit genehmigt hat. Darüber hinaus hat uns die Stadt bereits sehr schnell Dokumente und Erfahrungswerte bereitgestellt – die Zusammenarbeit ist großartig.“ Markus Schmitt ist als Vertreter der Stadt wirklich erleichtert, dass das Thema Altes Hallenbad nun ein gutes Ende nimmt: „St. Ingbert braucht dringend Wohnungen, für unsere Gäste und Firmen brauchen wir ein gutes Biosphären-Hotel und das Tor zur Gustav-Clauss-Anlage muss wieder attraktiv werden. Das alles werden wir, reibungslose Abläufe vorausgesetzt, wohl in etwa 3 Jahren hier haben. So entwickelt sich unsere Stadt immer weiter zu einem Schmuckkästchen mitten in der Biosphäre.“

Wadern – Bauminister Jost eröffnet umgestalteten Montmorillon-Platz im Stadtzentrum!

Von |2022-05-10T15:06:38+02:00Mai 10th, 2022|

v.l.n.r.): Für das Projekt zuständiger Mitarbeiter der Stadtverwaltung, Thomas Bies; Ortsvorsteher von Wadern, Christoph Kaub; Bürgermeister der Stadt Wadern, Jochen Kuttler; Leiterin des Referats OBB14 (Stadtentwicklung, Städtebauförderung, EU-Fonds) im Bauministerium, Cordula Uhlig-Riedinger; Leiter der Abteilung OBB2 (Staatlicher Hochbau und Liegenschaften) im Bauministerium, Daniel Kempf, Bauminister Reinhold Jost.

Zukunft Stadtmitte: Bauminister Reinhold Jost eröffnet umgestalteten Montmorillon-Platz im Stadtzentrum von Wadern

Bauminister Reinhold Jost hat am Montag, 9. Mai 2022, bei einem Vor-Ort-Termin in der Stadt Wadern mit Bürgermeister Jochen Kuttler den im Rahmen der Städtebauförderung umgestalteten Montmorillon-Platz eröffnet. Für die Maßnahme hat die Stadt Städtebaufördermittel von Bund und Land in Höhe von insgesamt 1.140.000 Euro erhalten.

Bei förderfähigen Gesamtkosten in Höhe von 1,7 Millionen Euro konnte der 1977 eröffnete und in die Jahre gekommene Platz im Stadtzentrum wieder als „gute Stube“ der Stadt Wadern zeitgemäß saniert und erneuert werden.

Die Fördermittel werden der Stadt im Rahmen des Städtebauförderprogramms „Lebendige Zentren“ von Bund und Land als Zuwendungen bereitgestellt. Darüber hinaus sind Bedarfszuweisungen zur weiteren Reduzierung des kommunalen Eigenanteils vorgesehen, die der Stadt Wadern vom Land bereitgestellt werden sollen.

Ziel dieser Städtebaufördermaßnahme ist der Erhalt, die Anpassung und Stärkung des Stadtzentrums. Mit Hilfe der Städtebaufördermittel hat die Stadt Wadern zur Stärkung des Einzelhandels und einer verbesserten Aufenthaltsqualität für die Bevölkerung den zentral gelegenen Montmorillon-Platz mit neuem Platzbelag, Sitzmöbeln und Spielgeräten umgestaltet. Größte Herausforderung war die Kernsanierung der bestehenden Treppenanlage und des markanten Rondells mit Rampe als Wahrzeichen des prägnanten Platzes, die die untere mit der oberen Platzebene verbinden. Durch eine helle Farb- und Materialwahl, zusätzliche Begrünung mit Platanen, Stadtulmen und Lavendelbeeten sowie einem erweiterten Beleuchtungskonzept erstrahlt der Platz in neuem Glanz.

Minister Jost zeigte sich zufrieden und begeistert von der Neuinterpretation des Platzes als signifikantes Beispiel des städtebaulichen Stils einer Platzgestaltung aus den 1970er Jahren: „Mit Hilfe der Städtebauförderung und den vom Land zusätzlich in Aussicht gestellten Bedarfszuweisungen ist es in vorbildlichem Maße in 14 Monaten Bauzeit gelungen, diesen in die Jahre gekommenen Platz funktional und gestalterisch so aufzuwerten, dass er als zentraler Treffpunkt und Drehscheibe für die Stadtgesellschaft wieder zur Stärkung der Stadtmitte beitragen kann.“

„Mit der Umsetzung der Maßnahme Montmorillon-Platz verbinden sich auch die Hoffnungen, dass sich daran private Gebäudesanierungen oder weitere Investitionen im Stadtzentrum anschließen mögen,“ so der Minister weiter.

Die für die Gesamtmaßnahme „Zukunftsfähiges Wadern“ einberufene Aktionsgemeinschaft mit Akteurinnen und Akteuren aus dem Stadtzentrum hat bereits bewiesen, dass die Beteiligung funktioniert.

Mit der Umgestaltung des Montmorillon-Platzes erhält die Stadt dank des Städtebauförderprogramms ‚Lebendige Zentren‘ eine zukunftsfähige Örtlichkeit mit hoher Aufenthaltsqualität im Stadtzentrum Waderns zurück, an der sich wichtige Einrichtungen wie Stadtverwaltung, Einzelhandel und Dienstleistungen konzentrieren. Somit wird die zentrale Versorgungsfunktion der Innenstadt nachhaltig gestärkt und drohenden Leerständen entgegengewirkt.

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Eiweiler – Seminar „Tiere verstehen lernen“ auf dem Gnadenhof Eiweiler!

Von |2022-05-10T15:01:12+02:00Mai 10th, 2022|

Nachrichten vom Gnadenhof

Seminar „Tiere verstehen lernen“ auf dem Gnadenhof Eiweiler

Am vergangenen Wochenende, 07. bis 08. Mai 2022, fand am Gnadenhof in Heusweiler-Eiweiler ein Seminar zum Thema „Tiere verstehen lernen“ statt. Die Teilnehmer kamen aus ganz Deutschland und Luxemburg.

Mensch und Tier hatten viel Freude am gemeinsamen Seminar. Nicht nur die Teilenehmer, sondern vor allem auch die zahlreichen Tiere des Gnadenhof genossen das gemeinsame Üben und Zusammensein an den beiden Tagen.

Der Gnadenhof bietet seit mehr als einem Jahrzehnt eine liebevolle Heimat für  verstoßene und ausgesetzte Nutztiere und Tiere aus schlechter Haltung. Er ist nach Anmeldung auch für Schüler verschiedener Schulformen und Besuchergruppen geöffnet.

Die Leiterin der Veranstaltung des Wochenendes war Isabell Götz, die eine Naturheilpraxis in Saarbrücken führt. Dieses Seminar findet regelmäßig auf dem Gnadenhof der Familie Braun in Eiweiler statt, so auch am 23./24. Juli 2022.  Es ist für alle interessierten Tierfreunde geeignet.

REGIO.news - Eilweiler

St. Ingbert – Maibaum schmückt auch in diesem Jahr wieder die Innenstadt!

Von |2022-05-10T14:50:39+02:00Mai 10th, 2022|

06.05.2021 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: G.Faragone
 
 
 
 
 
 
 
Starke Partnerschaft bei der Energie und Wasserversorgung in St. Ingbert, v.l.n.r. Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer, Stadtwerke-Aufsichtsratschef Manfred Herges und Geschäftsführer Jürgen Bach im Umspannwerk in Rohrbach

Zuverlässigkeit bei der Versorgung: Stadtwerke übernehmen in St. Ingbert für weitere 20 Jahre die Versorgung mit Strom, Wasser und Gas

Wenn es um die Vergabe der Konzessionen für die Energie- und Wasserversorgung geht, legen Städte und Gemeinden großen Wert auf eine enge und gut funktionierende Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Aus gutem Grund: Moderne Verteilnetze, die auch die kommunalen Belange berücksichtigen, sind ein entscheidender Standortfaktor. „Um auf lange Sicht attraktiv zu bleiben und St. Ingbert weiterzuentwickeln, benötigen wir eine zukunftsfähige Infrastruktur“, formuliert es Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer.

Konzessionsverträge werden üblicherweise für eine Dauer von 20 Jahren abgeschlossen und bilden die Grundlage für den Betrieb der Netze und damit der Versorgung der Bürger mit Strom, Gas und Wasser. Zum 31.12.2022 laufen die Verträge für alle drei Versorgungssparten in der Stadt St. Ingbert aus und so galt es in den vergangenen Monaten die Verträge neu auszuschreiben und zu verhandeln. Ein durchaus anspruchsvoller Prozess, den die Stadt mit einer Bekanntmachung im Bundesanzeiger im Dezember 2020 angestoßen hat.

Die Stadtwerke St. Ingbert GmbH, die seit über 100 Jahren Partner der Stadt in Sachen Energie- und Wasserversorgung sind, haben sich für eine Verlängerung der Zusammenarbeit eingesetzt und mit ihrem Angebot überzeugen können. Somit ist es nun bis zum Jahr 2042 die Aufgabe der Stadtwerke eine sichere, preisgünstige, verbraucherfreundliche, effiziente und umweltverträgliche Versorgung von Bürgern und Unternehmen im Stadtgebiet zu gewährleisten.

Voraussetzung dafür ist ein modernes und zuverlässiges Versorgungsnetz. Und genau das sind die Netze der Stadtwerke, die in den Sparten Strom, Gas und Wasser nach den Regeln des Technischen Sicherheitsmanagements (TSM) zertifiziert sind und im Bereich der IT-Sicherheit ihre Zuverlässigkeit durch ein erfolgreich zertifiziertes Informations-Sicherheits-Management-System (ISMS) nachgewiesen haben.

Alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Stadtwerke haben die Entscheidung zum Vertragsabschluss mit großer Freude aufgenommen. Der Geschäftsführer der Stadtwerke, Jürgen Bach, ist überzeugt, dass die vertrauensvolle Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren, die geprägt war von einem offenen Austausch und der gegenseitigen Rücksichtnahme auf die Belange des Vertragspartners, eine hervorragende Basis für die gemeinsame Gestaltung der Netze der Zukunft bildet.

Schließlich stehen die Netze im Rahmen der Energiewende vor großen Herausforderungen. Die Dekarbonisierung der Energieversorgung, die zu einer Vielzahl von dezentralen Einspeisungen insbesondere aus Photovoltaikanlagen führt, ist für das Stromnetz keine einfache Aufgabe. Auch die Zunahme der Elektromobilität und damit die steigende Zahl von Ladestationen ist nur durch entsprechenden Netzausbau möglich. Wie gut die Netze der Stadtwerke ihre Aufgabe erfüllen, zeigt sich auch in der Häufigkeit von Versorgungsunterbrechungen. Diese lagen in St. Ingbert im Jahr 2021 bei gerade einmal einer Minute, im Bundesdurchschnitt waren es über 10 Minuten.

Das Recht, Wege zu nutzen

Ein Konzessionsvertrag ist die Basis für die Energieversorgung in einer Kommune. Er definiert Rechte und Pflichten der Vertragspartner. Die Regelung der Wegenutzung ist ein zentraler Bestandteil. Sie ermöglicht es dem Energieversorger – hier also den Stadtwerken St. Ingbert GmbH –, unter Straßen, Radwegen, Bürgersteigen und Plätzen Leitungen zu verlegen und zu betreiben. Für diese Wegenutzung zahlen die Stadtwerke an die Stadt St. Ingbert eine jährliche Gebühr – die Konzessionsabgabe – deren Höhe sich ebenfalls aus dem Vertrag und gesetzlichen Regelungen ergibt.

Merzig – Baustart für den Glasfaserausbau in Merzig!

Von |2022-05-10T14:42:52+02:00Mai 10th, 2022|

Baustart für den Glasfaserausbau in Merzig

  • Ab zweitem Quartal 2023 Anschlüsse bis 1 Gigabit pro Sekunde möglich
  • Kostenfreier Hausanschluss bei Tarif-Buchung
  • Ein Netz für alle Inhalteanbieter

Alle reden von FTTH (Fiber to the Home), von Glasfaser-Anschlüssen bis ins Haus. Rund 11.400 Haushalte in Merzig haben die Chance, schon in Kürze dabei zu sein.

Die GlasfaserPlus GmbH hat die vorbereitenden Maßnahmen zum Glasfaser-Netzausbau in Merzig nahezu abgeschlossen. Die Bauaktivitäten werden in Kürze starten. Bis zum zweiten Quartal 2023 werden Anschlüsse mit bis zu 1 Gigabit pro Sekunde realisiert.
Die GlasfaserPlus ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Deutschen Telekom und IFM Investors. Bei IFM Investors handelt es sich um einen australischen Fondsverwalter, der im Eigentum von Pensionskassen steht und global Pensionsgelder in Infrastrukturunternehmen anlegt.

„Der Anschluss an ein stabiles und leistungsstarkes Glasfasernetz bringt für jede Kommune Standortvorteile. Durch das Engagement der GlasfaserPlus GmbH haben die Bürgerinnen und Bürger nun in vielen Merziger Stadtteilen die Möglichkeit, sich für die digitale Zukunft zu wappnen“, erklärt Hoffeld.

Anke Rehlinger, Ministerpräsidentin des Saarlandes ist überzeugt:

„Der Aufbau des Glasfasernetzes hier in Merzig ist ein bedeutender Beitrag zur digitalen Zukunft unseres Landes. Längst sind hochleistungsfähige Internetanschlüsse zum Schlüssel für die regionale Wettbewerbsfähigkeit eines jeden Wirtschafts- und IT-Standortes geworden. Gerade mit Blick auf den voranschreitenden Strukturwandel im Saarland müssen wir uns bei neuen Technologien an die Spitze des Fortschritts setzen. Nur so können wir diesen Wandel aktiv gestalten und dafür sorgen, dass die Menschen bei uns gut leben und arbeiten können. Es ist wichtig, dass Landesregierung, Kommunen und Unternehmen hier an einem Strang ziehen und auf dem Weg in die digitale Zukunft vorangehen.“

„Ich freue mich, dass mit dem Ausbau von Merzig zugleich der Ausbau im Kreisgebiet weiter voranschreitet“, ergänzt Landrätin Daniela Schlegel-Friedrich und fährt fort: „Denn auch die Datenmengen, die täglich durch das Netz müssen, steigen permanent an. Durch den Ausbau unserer digitalen Infrastruktur bleibt der Landkreis Merzig-Wadern zukunftsfähig. Schnelles Internet ist mittlerweile eine Grundvoraussetzung, um sowohl privat als auch geschäftlich am Leben teilnehmen zu können.“

„Die GlasfaserPlus GmbH leistet mit diesem Ausbau nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Glasfaserausbau der Kreisstadt Merzig, sondern unterstützt auch mit diesem und weiteren Ausbauzusagen die Gigabit-Strategie des Saarlandes. Beim FTTH-Ausbau endet das Glasfaser-Kabel nicht mehr im Verteilerkasten am Straßenrand, sondern muss bis ins Gebäude gezogen werden“, erklärt Jens Berwig, CCO der GlasfaserPlus GmbH

„Dafür brauchen wir die Genehmigung der jeweiligen Eigentümerinnen und Eigentümer. Schließlich betreten wir Privatgrund.“ Andernfalls wird das Glasfaser-Kabel am Haus vorbeigeführt.

GlasfaserPlus: Ein Netz der Vielfalt

Die GlasfaserPlus vermietet das Netz anbieteroffen an alle Telekommunikationsanbieter. Bürgerinnen und Bürger haben damit die freie Wahl, bei wem sie Telefon, Internet oder Fernsehen buchen möchten. Die GlasfaserPlus wird bis 2028 vier Millionen gigabitfähige Glasfaser-Anschlüsse vor allem im ländlichen Raum bauen. Für den Ausbau in Merzig hat die Telekom bereits angekündigt, das Netz der GlasfaserPlus nutzen zu wollen.

Kostenloser Anschluss der Immobilie während der Ausbauphase

Die GlasfaserPlus schließt eine Immobilie während der Ausbauphase kostenfrei an, wenn Kundinnen oder Kunden einen Glasfaser-Tarif bei einem Telekommunikationsanbieter abschließt. Die GlasfaserPlus benötigt in diesem Fall lediglich eine Genehmigung, den Anschluss herstellen zu dürfen, weil dafür Privatgrund betreten werden muss. Immobilienbesitzerinnen und –besitzer werden diese Genehmigung, die sogenannte HTN („Auftrag zur unentgeltlichen Herstellung eines Telekommunikationsnetzes“), zu einem späteren Zeitpunkt ganz bequem im Internet erteilen können. Bei einer Buchung nach der Ausbauphase kostet der Hausanschluss einmalig 799,95 Euro.

Die Beauftragung funktioniert folgendermaßen: Kundinnen und Kunden buchen bei einem Telekommunikationsanbieter einen Glasfaser-Tarif. Der wiederum nimmt Kontakt mit der Glasfaserplus auf und regelt die Details.

Mehr Informationen zur Verfügbarkeit und den Tarifen der Telekom:

  • Telekom Shop: Poststraße 18, 66663 Merzig
  • EURONICS XXL – FUNK GmbH Bezirksstr. 112, 66663 Merzig
  • telekom.de/glasfaser
  • 0800 22 66100

Deutsche Telekom AG im Auftrag der GlasfaserPlus

Corporate Communications
George-Stephen McKinney, Pressesprecher

Tel.: 0228 181 – 49494
E-Mail: medien@telekom.de

Weitere Informationen für Medienvertreter*innen:

www.telekom.com/medien
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 Über die Deutsche Telekom: https://www.telekom.com/konzernprofil

REGIOnews Merzig
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Friedrichsthal – Verstärkung der OPB in Friedrichsthal!

Von |2022-05-10T14:16:22+02:00Mai 10th, 2022|

Stadt Friedrichsthal/ Foto: Stadt
Friedrichsthal

Verstärkung der Friedrichsthaler Ortpolizeibehörde

Seit dem 01. April 2022 unterstützen zwei neue Mitarbeiter die lokale Ortspolizeibehörde

Die Ortspolizeibehörde übernimmt eine Vielzahl an Aufgaben innerhalb der Stadt. Daher ist eine angemessene Anzahl an Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern notwendig. Durch die Neueinstellung der Kollegen Schiel und Handschuh für den Außendienst-Einsatz wurde dieser Notwendigkeit Rechnung getragen.

Bürgermeister Christian Jung zu den Aufgaben der neuen Kollegen: „In erster Linie denken Bürgerinnen und Bürger bei Ortspolizeibehörde an Protokolle. Dem ist aber nicht so“. Vielmehr geht es darum, die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten, aber auch für ein geordnetes Miteinander im Einklang zwischen Bürger- und Unternehmerschaft zu sorgen.

Jung: „Stehen beispielsweise Dauerparker auf Marktplätzen, wird die Anzahl der verfügbaren Parkflächen für Kunden der örtlichen Unternehmen reduziert – potenzielle Einkäufer wandern ab. Die Folge daraus ist irgendwann ein Leerstand aufgrund von Geschäftsschließungen“. Ebenso verweist der Friedrichsthaler Verwaltungschef auf die Situation des „Bürgersteigparkens“: „Oftmals werden durch das regelwidrige Parken auf den Gehwegen die Räume so verengt, dass Bürgerinnen und Bürger mit Kinderwägen, Rollstühlen oder Gehhilfen auf die Straße ausweichen müssen. Dies kann nicht im Sinne des Erfinders sein!“

So wurde in den letzten Tagen unter anderem wieder verstärkt das Parkverhalten kontrolliert und geahndet, die Kollegen verteilten zudem bereits entsprechende Informationsschreiben an den Fahrzeugen.

Aus diesem Grund appelliert die Stadtverwaltung noch einmal intensiv an alle Bürgerinnen und Bürger, sich an die gegebenen Verkehrs- und Parkregeln zu halten. Dann stellt auch keiner der neuen Mitarbeiter ein „Knöllchen“ aus.

Die Stadtverwaltung hat die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ortspolizeibehörde angewiesen, mit Augenmaß zu handeln, dies berechtigt jedoch niemanden, gegen Gesetze zu verstoßen.

Jung abschließend: „Das Ziel ist es, für alle bessere Gegebenheiten zu schaffen und nicht, Bürgerinnen und Bürger zu drangsalieren. Wenn jeder mithilft und Rücksicht auf den anderen nimmt, wird es auch nicht zu Problemen führen. Und sollte dies doch einmal der Fall sein, steht der direkte Kontakt ins Rathaus zu den entsprechenden Mitarbeitern offen!“

Für Bürgeranfragen stehen die Herren Schiel und Handschuh über die Mailadresse ortspolizeibehoerde@friedrichsthal.de zur Verfügung, gerne aber auch für ein freundliches Gespräch vor Ort.

Friedrichsthal
v.l.n.r. Herr Schiel und Herr Handschuh

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