Quierschied – Neue Spielgeräte auf dem Spielplatz Ringstraße!

Von |2021-10-20T19:19:17+02:00Oktober 20th, 2021|

22.09.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Quierschied/ Foto: Gemeinde

Neue Spielgeräte auf dem Spielplatz Ringstraße

Schon seit einigen Tagen dürfen sich alle Kinder, die regelmäßig den Spielplatz in der Ringstraße in Fischbach-Camphausen nutzen, über zwei neue Spielegeräte freuen:

Ein vielseitiges Klettergerüst und eine große Nestschaukel. Die Anschaffung der Geräte kostete die Gemeinde rund 15.000 Euro. Die Montage hatte der Baubetriebshof der Gemeinde übernommen.

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Homburg – Städtische Kleiderkammer gab Winterjacken aus!

Von |2021-10-20T15:28:55+02:00Oktober 20th, 2021|

Christine Becker dankte für den Einsatz

Da die Temperaturen in den vergangenen Tagen teilweise schon dicht am Gefrierpunkt lagen und der Winter naht, hatte sich die städtische Kleiderkammer Am Hochrech dazu entschlossen, zu einer besonderen Aktion einzuladen und möglichst viele Bedürftige in Homburg mit einer warmen Jacke auszustatten.

So stand am Freitag, 15. Oktober 2021, der Innenhof der Kleiderkammer in der Zeit von 11 bis 15 Uhr offen, um Jacken für Kinder, Frauen und Männer anzubieten. Dazu hatte Bettina Dejon von der Kleiderkammer erklärt, dass sich für viele Bedürftige die Situation in der Corona-Pandemie verschärft hätte und sie und ihre Helferinnen und Helfer dazu beitragen möchten, dass niemand in Homburg frieren müsse.

Auch die Beigeordnete Christine Becker besuchte die Aktion und lobte die Beteiligten für ihren Einsatz. Sie wies auch darauf hin, dass genügend Jacken vorhanden seien und sich niemand scheuen sollte, sich in der Kleiderkammer nach einem passenden Stück umzusehen. Leider gäbe es immer noch bedürftige Menschen in Homburg, die die Kleiderkammer gar nicht kennen.

Gleich zu Beginn bildete sich eine kleine Warteschlange, auch bis zum Mittag rief die Aktion eine gute Resonanz hervor. Insgesamt wurden bis zum Nachmittag 127 Winterjacken, davon 25 für Kinder, ausgegeben.

Christine Becker und Bettina Dejon kündigten an, die Aktion  eventuell zu wiederholen, da immer noch genügend Jacken vorhanden seien und ständig neue Ware abgegeben werde.

Neben den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kleiderkammer war auch die Streetworkerin Nina Lesser vor Ort im Einsatz und half bei der Betreuung, der Beachtung der Hygienemaßnahmen und beim Aufbau des Zeltes, das von den Maltesern zur Verfügung gestellt worden war. Die Verteilung der Jacken war in den Hof der Kleiderkammer verlegt worden, damit die geltenden Hygiene- und Abstandsmaßnahmen einfacher eingehalten werden konnten.

Bettina Dejon bedankte sich besonders bei ihren ehrenamtlichen Helferinnen, ohne die sie die Aktion nicht hätte durchführen können. Erwähnen möchte sie auch, dass sie die Verteilaktion schon im vergangenen Jahr gemeinsam mit dem Amt für Jugend, Senioren und Soziales geplant hatte. Dies sei coronabedingt nicht möglich gewesen und konnte nun zur Freude aller nachgeholt werden.

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St. Ingbert – Fitness-Parcours in Rentrisch offiziell eröffnet!

Von |2021-10-20T15:22:56+02:00Oktober 20th, 2021|

Fitness-Parcours in Rentrisch offiziell eröffnet

Fünf Fitness-Geräte wurden vergangenen Freitag von Ortsvorsteher Dieter Schörkel in einer kleinen Feierstunde offiziell in Rentrisch vorgestellt Dazu zählen beispielsweise ein Rudergerät und ein Crosstrainer.

Der Rentrischer Ortsrat verfolgt das Ziel, dass die Talaue als Erholungsgebiet weiterentwickelt wird. Der neue Outdoor-Fitnessparcours stellt nach der Fertigstellung des Rundweges, der Sanierung der Brücke, den Hinweistafeln und der Anschaffung neuer Spielgeräte eine neue Attraktion dar.

Gesundheitsbewusste Bürger haben angeregt, dort einen für alle Altersgruppen geeigneten Fitness-Parcours zu errichten. Nach intensiver Planung konnte das Projekt erfolgreich umgesetzt werden.

„Erste Rückmeldungen aus der Bevölkerung waren durchweg positiv“, so Ortsvorsteher Dieter Schörkel.

Oberbürgermeister Meyer lobte den generationenübergreifenden Ansatz: „Die Anlage erlaubt es den Alt und Jung, sich neben der Kinderbetreuung auch sportlich zu betätigen. Im Anschluss können sich die Sportbegeisterten auf den Bänken ausruhen. Ich danke dem Ortsrat, dass dieser über Jahre hinweg dieses Thema verfolgte“. Zudem sagte er die Förderung des Ausbaus der Anlage vonseiten der Stadtverwaltung zu.

Bürgermeisterin Nadine Backes, selbst Ortsratsmitglied in Rentrisch, ergänzt: „Wir nehmen gerne Anregungen von Bürgern auf, um etwas zu schaffen, was auch angenommen wird. Das ist aktive Bürgerbeteiligung. Die Geräte sind schon jetzt über die Ortsgrenzen hinaus bekannt und werden tatkräftig angenommen.“

Weitere Ausbauten der Talaue, wie ein Zugang zum Wasser, weitere Sitzmöglichkeiten und ein Trimmgerät für Klimmzüge sind in Planung.

REGIO.news - St. Ingbert

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Saarpfalz Kreis – Standesamter St. Ingbert und Kirkel zusammengelegt!

Von |2021-10-20T15:19:30+02:00Oktober 20th, 2021|

Zusammenlegung des Standesamtes mit der Mittelstadt St. Ingbert und der Gemeinde Kirkel

Der Stadtrat der Stadt Bexbach hat in seiner Sitzung am 15.07.2021 bereits den Grundsatzbeschluss zur Bildung eines einheitlichen Standesamtsbezirkes mit der Mittelstadt St. Ingbert und der Gemeinde Kirkel gefasst. Die öffentlich-rechtliche Vereinbarung wurde mit Wirkung zum 01.01.2022 getroffen und durch die Verwaltungschefs der betroffenen Kommunen unterzeichnet.

Im Bexbacher Rathaus fand am 15.10.2021 hierzu ein gemeinsamer Pressetermin statt.

„Dank der Standesamtszusammenlegung können wir den Bexbacher Bürgerinnen und Bürgern mehr Service entgegenbringen als es bislang der Fall war“, so Christian Prech, Bürgermeister der Stadt Bexbach. „Die Stadt St. Ingbert bietet ein breit gefächertes Online-Angebot, sodass viele Dienstleistungen nicht mehr vor Ort beantragt werden müssen, sondern bequem von zuhause erfolgen können. Außerdem erweitert sich das Angebot an Trauterminen und Trauorten, sodass künftig flexibler Termine an den Wochentagen sowie an Samstagen vergeben werden können und Trauorte über das Bexbacher Standesamt hinaus angeboten werden können. Nach Bedarf können zudem Sprechstunden im Rathaus in Bexbach angeboten werden. Nicht zuletzt ist die interkommunale Zusammenarbeit für die Stadt Bexbach kostendeckend bzw. wird sogar eine Entlastung des Haushaltes der Stadt Bexbach erwartet. Von Dr. Ulli Meyer und Frank John habe ich bislang nur positive Erfahrungen der Standesamtszusammenlegung erfahren dürfen, die mich für unsere gemeinsame Zeit positiv stimmen. Dies alles spricht für die getroffene Entscheidung.“

Auch Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer sieht der Zusammenlegung der Standesämter positiv entgegen: „Es freut mich sehr, dass die erfolgreiche interkommunale Zusammenarbeit mit Kirkel Schule macht. Durch die Erweiterung des Standesamtsbezirks St. Ingbert/Kirkel mit der Stadt Bexbach schaffen wir positive Effekte im Bereich Personal, Weiterbildung und gemeinsame Nutzung von notwendigem Material. Zudem sparen wir durch die Zusammenlegung, alleine in St. Ingbert, rund 10.000 € jährlich ein. Ich bedanke mich bei Bürgermeister Frank John und Bürgermeister Christian Prech für das Vertrauen in unsere erfolgreiche Arbeit.“

Bürgermeister der Gemeinde Kirkel, Frank John, freut sich ebenfalls auf die künftige Zusammenarbeit: „Die Erweiterung des Standesamtsbezirks St. Ingbert um die Stadt Bexbach zeigt, dass die Zusammenarbeit zwischen St. Ingbert und Kirkel hervorragend funktioniert. Für die Kirkeler Bürger werden weitere Traumöglichkeiten geschaffen und zusätzlich auch noch Kosten eingespart.“

REGIO.news - St. Ingbert

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Neunkirchen – Ein versierter Gästeführer scheidet aus dem Dienst!

Von |2021-10-20T15:14:13+02:00Oktober 20th, 2021|

18.10.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Neunkirchen/ Foto: Carina Heller

Klaus Olschewski verabschiedet

Mitte Oktober verabschiedete Oberbürgermeister Jörg Aumann den langjährigen Hüttenwegführer Klaus Olschewski bei einer kleinen Feierstunde im Neunkircher Rathaus.

Nach rund 20 Jahren scheidet dieser nach unzähligen Gästeführungen durch das Alte Hüttenareal aus dem Hüttenweg-Dienst aus. „Klaus Olschewski verfügte über ein schier unglaubliches Wissen über die Verhüttungstechnik. Er schaffte es, komplizierte Zusammenhänge anschaulich zu erklären. Seine Spezialität war es, die Führungen mit Anekdoten zu schmücken, so dass die Gäste ihm begeistert zuhörten,“ lobte Oberbürgermeister Aumann den langjährigen Gästeführer. Weiterhin führen Jutta Schneider und Heike Lismann-Gräß über den Hüttenweg. Als Nachwuchs unterstützt Paulina Gräß bereits die Kostümführungen gemeinsam mit ihrer Mutter. Neu im Angebot sind kulinarische Führungen in Kooperation mit Stumm‘s Brauhaus, die Geschichten aus dem Leben der Hüttenarbeiter mit dem Genuss eines leckeren saarländischen „Tapasteller“ vereinen. Nähere Infos erteilt die Öffentlichkeitsarbeit der Kreisstadt Neunkirchen unter Tel. (06821) 202-122 oder auf der städtischen Webseite unter www.neunkirchen.de/huettenweg.

v.r. Klaus Olschewski, Marianne Olschewski, Oberbürgermeister Jörg Aumann

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St. Ingbert – Lesung mit Andrea Heuser in der Stadtbücherei!

Von |2021-10-20T15:10:54+02:00Oktober 20th, 2021|

Lesung mit Andrea Heuser in der Stadtbücherei St. Ingbert

Am Donnerstag, 4. November, um 19:30 Uhr, veranstaltet das St. Ingberter Literaturforum eine Lesung mit Andrea Heuser in der Stadtbücherei St. Ingbert, Kaiserstr. 71.

Andrea Heuser wurde 1972 in Köln geboren. Sie studierte Germanistik, Politik und vergleichende Religionswissenschaften in Köln und Bonn. Mit einer Studie zur deutsch-jüdischen Gegenwartsliteratur promovierte sie. Zu ihrem Repertoire gehören Romane, Libretti und Gedichte. Sie wurde mit dem Wolfgang-Weyrauch-Förderpreis für Lyrik ausgezeichnet und erhielt Literaturstipendien des Freistaats Bayern, der Kunststiftung NRW und der Stadt München für die Arbeit an „Wenn wir heimkehren“. 2014 erschien ihr Debütroman „Augustas Garten“ bei DuMont. Andrea Heuser lebt mit ihrer Familie in München.

An diesem Abend stellt sie ihren Roman „Wenn wir heimkehren“ vor. In diesem autobiographisch grundierten, generationsübergreifenden Roman erzählt Andrea Heuser von Schuld und Verdrängung, dem Wunsch nach Verwurzelung und einem Leben im Modus des Weitermachens. Die bewegende Familiengeschichte spielt in Köln während der Nachkriegszeit.

Die Lesung findet unter Einhaltung der geltenden Corona-Bestimmungen statt.

Eine Anmeldung in der Stadtbücherei ist erforderlich: Tel. 06894/9225711, E-Mail stadtbuecherei@st-ingbert.de.

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Neunkirchen – Kreisstadt baut Kinderhaus für rund 1,3 Millionen Euro!

Von |2021-10-20T14:59:00+02:00Oktober 20th, 2021|

18.10.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Neunkirchen/ Foto: Deniz Alavanda

Erster Spatenstich: Kreisstadt baut Kinderhaus für rund 1,3 Millionen Euro

Der symbolische erste Spatenstich für das Kinderhaus Kleiststraße ist gesetzt. Das Kinderhaus soll voraussichtlich Ende 2022 bezugsfertig sein und der Integration von Kindern im Alter von 6 bis 13 Jahren dienen. Die Kosten betragen insgesamt voraussichtlich rund 1,3 Millionen Euro. Die Zustimmung zum vorzeitigen Maßnahmenbeginn zu den Teilprojekten Abbruch und Neubau wurde seitens des Ministeriums für Inneres, Bauen und Sport erteilt. Die Bezuschussung der Baumaßnahme soll aus dem Programm Investitionspakt Soziale Integration im Quartier erfolgen. Wird dem Antrag der Kreisstadt auf Festsetzung der förderfähigen Kosten zugestimmt, erhält die Maßnahme einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 90 Prozent seitens des Landes.

„Wir investieren mit den rund 1,3 Millionen Euro in ein wichtiges soziales Projekt für die Zukunft der Kinder unserer Stadt. Das Kinderhaus schafft als wirkungsvoller Ort der Integration mehr Chancengerechtigkeit. Es wird die Teilhabe und Integration der Kinder und ihrer Familie unabhängig von ihrem Einkommen, ihrer Herkunft und ihrer Religion ermöglichen“, sagte Oberbürgermeister Jörg Aumann.

„Das Projekt leistet einen wichtigen sozial-integrativen Beitrag zur Quartiersentwicklung. Darüber hinaus fügt sich der Neubau optimal in das Gefüge vor Ort ein und verbessert damit die baukulturelle Qualität vor Ort. Das Bauamt leistet eine tolle Arbeit“, sagte Bürgermeisterin Lisa Hensler.

„Wir schaffen mit diesem offenen Haus in Neunkirchen ein neues, dringend benötigtes Angebot der quartiersbezogenen Integration und des sozialen Zusammenhalts. Wir danken dem Innenministerium für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und die hohe Flexibilität bei unserem Antrag“, sagte Beigeordneter Thomas Hans, der als zuständiger Sozialdezernent mit dem Amt für soziale Dienste die inhaltliche Konzeption erstellt hat und das Projekt auf den Weg brachte.

Standort vereint mehrere Vorteile

Die Kleiststraße im Quartier Neunkirchen-Unterstadt ist der passende Standort für das Kinderhaus. Dort entsteht das neue Gebäude direkt neben dem KOMMunikationszentrum

und der Bachschule. Dieser Standort vereint mehrere Vorteile. Hier sind auf engstem Raum mehrere Institutionen verortet, die mit Kindern arbeiten: Grundschule, Krippe und zwei Kindergärten. Zudem verfügen Stadtteilmanagement im KOMM und Quartiermanagement in der Brückenstraße über Netzwerke zu Multiplikatoren und Eltern. Von dieser großen Reichweite in die Bevölkerung hinein, wird auch das Kinderhaus in der Zukunft profitieren.

Kinderhaus wird barrierefreies Gebäude

Das Kinderhaus entsteht als zweigeschossiges rechteckiges Gebäude mit Flachdach. Es fügt sich somit harmonisch in die Gebäudestrukturen der rückwärtigen Turnhalle sowie des

direkt danebenliegenden KOMMzentrums ein. Insgesamt wird das neue Gebäude über rund 275 Quadratmeter Fläche verfügen. Der Massivbau erhält ein Wärmedämmverbundsystem, die Fassade wird in Teilen durch eine Holzverkleidung ergänzt.

Die Böden im Eingangsbereich, den Fluren, im Treppenhaus, den Technikräumen sowie in sämtlichen Sanitärräumen werden gefliest. Alle anderen Räumlichkeiten erhalten einen Belag aus Linoleum. Die Decken werden in nahezu allen Räumen als Akustik- bzw. Mineralfaser-Rasterdecken ausgeführt. Die WC-Anlagen werden mit weißer Keramik ausgestattet. Sämtliche Beleuchtungen in und am Gebäude werden als LED-Beleuchtung geplant.

Das Gebäude ist in zwei Nutzungseinheiten geteilt: Das Obergeschoss kann bei Bedarf auch separat genutzt werden. Das Gebäude ist barrierefrei, die beiden Geschosse sind sowohl durch eine Treppenanlage als auch durch einen behindertengerechten Aufzug verbunden und in jedem Geschoss ist eine behindertengerechte Toilette vorgesehen.

Betritt man das Gebäude, gelangt man in ein Treppenhaus mit dem behindertengerechten Aufzug. Im Anschluss werden über einen Flur die Aufenthalts- und Sanitärräume sowie das Büro des Kinderhauses erschlossen und bilden einen abgeschlossenen Bereich innerhalb des Gebäudes. Gleiches gilt für das Obergeschoss, wo sich ein Kreativraum mit angrenzender Terrasse (zum Garten hin) befindet. Weiterhin sind hier Sanitärräume, Technik- und Lagerraum untergebracht.

Neubau war wirtschaftlichste Lösung

Das Kinderhaus entsteht auf dem Gelände des ehemaligen Hausmeistergebäudes der Schule, dem sogenannten JuKiKomm-Gebäude. Zunächst wurde geprüft, inwiefern das bestehende Gebäude genutzt werden könnte. Hierbei zeigte sich, dass das Gebäude hinsichtlich der benötigten Räumlichkeiten nicht ausreicht. Auch eine Erweiterung des bestehenden Gebäudes wäre mit Rücksichtnahme auf Barrierefreiheit aus wirtschaftlichen Gründen nicht sinnvoll gewesen: Die Kosten wären im Verhältnis zu einem Neubau nicht geringer gewesen.

Das bestehende 46 Jahre alte Gebäude besaß eine veraltete Bausubstanz, es gab Feuchtigkeitsprobleme im Keller, eine veraltete Haustechnik und schlechte energetische Faktoren. Zudem bestand eine zu kleinteilige Raumaufteilung, die eine sehr umfangreiche Sanierung zur Folge hätte. Es kam nach fachlicher und wirtschaftlicher Prüfung daher nur ein Abriss des JuKiKomm mit einer Realisierung des Projekts durch einen Ersatzneubau in Frage. Der Neubau entsteht auf einer stadteigenen Fläche und die Infrastruktur der Bachschule (Turnhalle und Schulhof) oder des Kommunikationszentrums (großer Mehrzweckraum) kann mitgenutzt werden.

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Merzig – Über 1,3 Millionen Euro finanzielle Förderung für Merzig!

Von |2021-10-20T14:55:39+02:00Oktober 20th, 2021|

Mehr als 1,3 Millionen Euro finanzielle Förderung von Bund und Land für die Stadt Merzig

Für Baumaßnahmen in der Merziger Innenstadt sowie für die Sanierung des Blättelbornstadions erhält die Stadt Merzig Städtebaufördermittel von Bund und Land über mehr als 1,3 Millionen Euro.

Im Rahmen des Programms „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ stellen Bund und Land insgesamt 600.000 Euro zur Verfügung. Damit soll unter anderem der Grunderwerb und der Abriss von Gebäuden sowie Begrünungsmaßnahmen im öffentlichen Raum ermöglicht werden.

Mit dem „Investitionspakt zur Förderung von Sportstätten“ wird zusätzlich die zukunftsfähige, nachhaltige und moderne Entwicklung von Sportstätten als Teil der sozialen Infrastruktur in den Quartieren unterstützt. In diesem Zusammenhang erhält die Stadt Merzig für die Sanierung des Blättelbornstadions 738.000 Euro.

Bauminister Klaus Bouillon: „Wir müssen den Kommunen die geeigneten Mittel zur Verfügung stellen, damit sie sich durch Wachstum und Erneuerung zu lebenswerteren Orten für die Saarländerinnen und Saarländer entwickeln. Dies ist jedoch nur ein Bestandteil in einem größeren Gesamtkonzept. So spielt beispielsweise auch eine angemessene soziale Infrastruktur eine wichtige Rolle für den gesellschaftlichen Zusammenhalt, die soziale Integration und die Gesundheit der Bevölkerung. Daher freut es mich sehr, dass wir die Stadt Merzig bei Projekten in beiden Bereichen unterstützen können.“

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Neunkirchen – Neues Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug für den Hangard!

Von |2021-10-18T21:21:33+02:00Oktober 18th, 2021|

18.10.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Neunkirchen/ Foto: Deniz Alavanda

Neues Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug für den Löschbezirk Hangard

Oberbürgermeister Jörg Aumann hat am Freitag, 15. Oktober, ein neues Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug an den Löschbezirk Hangard übergeben. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um ein sogenanntes HLF10, welches auch aktuelle Anforderungen erfüllt. Es ersetzt das TLF16/25, das bereits 30 alt ist. Die Kosten für das neue Fahrzeug betragen rund 330.000 Euro.

„Die Investition in das HLF10 ist gut angelegtes Geld. Die Männer und Frauen der Freiwilligen Feuerwehr riskieren ihr Leben, um das Leben anderer Menschen zu retten. Es ist nur folgerichtig, dass ihnen die Technik zur Verfügung steht, mit der sie ihre Aufgabe am besten erfüllen können. Das Fahrzeug ist nicht nur für die Angehörigen des Löschbezirkes, sondern auch für die Bürgerinnen und Bürger im Ortsteil Hangard ganz wichtig“, sagte Oberbürgermeister Jörg Aumann.

Das HLF10 verfügt über 290 PS und ist damit wesentlich leistungsfähiger als das Vorgängerfahrzeug. Auch die Anforderungen an die Feuerwehr entwickeln sich stetig weiter. Das HLF10 spiegelt den aktuellen Stand der Feuerwehrtechnik. Es kann nicht nur bei Brandereignissen, sondern auch zur umfangreichen technischen Hilfe eingesetzt werden. Zudem ist es mit einer Tauchpumpe versehen, um auch bei Hochwassereinsätzen Hilfe leisten zu können.

In Hangard besitzt die Feuerwehr rund 36 Einsatzkräfte. Die Jugendwehr umfasst rund 17 Mitglieder und die Alterswehr rund elf Feuerwehrangehörige. Insgesamt wirkte der Löschbezirk Hangard der Freiwilligen Feuerwehr im vergangenen Jahr bei 26 Einsätzen mit. Der Austausch der Fahrzeuge erfolgte bereits 2019. Die Pandemie hat eine offizielle Übergabe erst jetzt zugelassen.

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Homburg -„Freiherr-vom-Stein“-Medaille für 5 Kommunalpolitiker!

Von |2021-10-18T21:15:05+02:00Oktober 18th, 2021|

Auszeichnung von fünf Kommunalpolitikerinnen und -politikern aus dem Saarpfalz-Kreis mit „Freiherr-vom-Stein“-Medaille

Herbert Keßler aus Mandelbachtal-Ommersheim, Anni Schindler aus Homburg, Karl-Heinz Wack aus Gersheim-Reinheim sowie Gerhard Wagner aus Homburg haben von Innenstaatssekretär Christian Seel am Freitag, 7. Oktober 2021, im Homburger Landratsamt für ihre Verdienste um die kommunale Selbstverwaltung die „Freiherr-vom-Stein“-Medaille erhalten. Darüber hinaus wurde Jürgen Wack aus Gersheim-Reinheim posthum mit der Auszeichnung geehrt, die seine Familie stellvertretend in Empfang nahm.

Staatssekretär Christian Seel: „Der Namenspatron der Medaille hat die Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung durch die Betätigung in der Kommunalpolitik oder -verwaltung als essentiellen Bestandteil des Staatswesens verstanden. Die Geehrten haben in dieser Hinsicht vorbildliches Engagement bewiesen. Daher freue ich mich sehr darüber, ihre Arbeit mit dieser Auszeichnung würdigen zu dürfen.“

Die Geehrten:

Herbert Keßler

Herbert Keßler war von 1984 bis 1989 und von 1997 bis 2004 für die CDU im Ortsrat Ommersheim aktiv und betätigte sich von 1994 bis 2004 als Mitglied und Fraktionsvorsitzender im Gemeinderat Mandelbachtal; in den Jahren 1997 bis 2004 brachte er sich im Kreistag ein. Er engagierte sich darüber hinaus im Ausschuss für Umwelt, Raumordnung und Bauwesen, im Verwaltung-Finanz-Personalausschuss, im Ausschuss für Bildung, Kultur sowie im Unterausschuss für Feuerwehrangelegenheiten. 1989 trat er die Stelle als stellvertretender Ortsvorsteher an, 1997 übernahm er dann die Position des Ortsvorstehers, die er bis 2004 innehatte. Im selben Jahr wurde er zum Bürgermeister der Gemeinde Mandelbachtal gewählt. Dieses Amt bekleidete er bis 2012. Neben seiner politischen Tätigkeit übt der Ommersheimer auch viele weitere ehrenamtliche Beschäftigungen aus. So war er beispielsweise von 1984 bis 1994 Vorsitzender des Musikvereins Ommersheim, ist Aufsichtsratsmitglied bei der Kreissparkasse und bringt sich im Handballverein Ommersheim ein.

Anni Schindler

Anni Schindler setzte sich von 1984 bis 2004 als CDU Mitglied im Gemeinderat Homburg für ihre Heimatkommune ein. Sie ist Schatzmeisterin im CDU Ortsverband Erbach-Reiskirchen sowie Gründerin der Frauenunion Erbach-Reiskirchen. Seit 1996 arbeitet sie als Ortsvertrauensfrau und seit 1970 engagiert sie sich im Vorstand des Reit- und Fahrvereins Homburg-Erbach. Zudem betätigt sich die Geehrte als Schöffin am Landgericht Saarbrücken (Schwurgericht) sowie als ehrenamtliche Richterin beim Amtsgericht Neunkirchen.

Jürgen Wack (posthum)

Jürgen Wack hat als CDU-Mitglied 26 Jahre lang im Ortsrat Reinheim die kommunale Politik mitgestaltet (1989 bis 1990 und 1994 bis 2019). Von 1989 bis 2019 setzte er sich außerdem als Mitglied und ab 2010 auch als Fraktionsvorsitzender im Gemeinderat Gersheim ein; von 1999 bis 2004 arbeitete er als Beigeordneter. Ebenfalls 1999 trat er das Amt des Ortsvorstehers von Reinheim an, das er bis 2019 ausübte. In Jürgen Wacks Amtszeit als Ortsvorsteher fielen unter anderem der Neubau der Kindertagesstätte, die Erweiterung der Grundschule und der Bau des Rasenplatzes der Sportfreunde Reinheim, in deren Trikot er als aktiver Fußballer viele Jahre auflief. Ein Glanzpunkt in der Ära von Jürgen Wack war die eindrucksvolle, mehrtägige 750-Jahr-Feier des Dorfes im Jahr 2017. Des Weiteren organisierte der Geehrte eine denkwürdige kulinarische Weinwanderung und half bei der Organisation mehrerer Rosenmontagsumzüge. Im ehrenamtlichen Bereich betätigte er sich überdies in den Jahren 2009 bis 2019 sowohl als Aufsichtsratsmitglied bei den Stadtwerken Blieskastel als auch als Mitglied der Verbandsversammlung Zweckverband Biosphäre Bliesgau.

Karl-Heinz Wack

Karl-Heinz Wack betätigte sich von 1979 bis 2010 als Vertreter der SPD

im Ortsrat Reinheim und engagierte sich von 1994 bis 2019 als Mitglied des Gemeinderates Gersheim. Er war Mitbegründer des SPD-Ortsvereins Reinheim in den 70er Jahren und bekleidete von 1987 bis 2018 die Position des Vorsitzenden. 10 Jahre lang war er zudem Vorsitzender des Tennisclubs Reinheim (2000-2010).

Gerhard Wagner

Gerhard Wagner saß 20 Jahre lang für die SPD im Homburger Stadtrat (1999-2019); in den Jahren 2014 bis 2017 hatte er zusätzlich den Fraktionsvorsitz inne. Den Ortsverein der SPD Beeden führte der Geehrte als Vorsitzender ebenfalls 20 Jahre lang. Von 1994 bis 2019 arbeitete er außerdem als Ortsvertrauensmann in Homburg-Beeden. Gerhard Wagner ist zudem nicht nur Mitorganisator des Festes zu St. Martin und des Beeder Weihnachtsmarktes, sondern auch Unterstützer beim Biotop-Verein sowie der katholischen und evangelischen Kirche.

Zum Hintergrund:

Die „Freiherr-vom-Stein-Medaille“ ist eine Auszeichnung, die das Saarland an Bürgerinnen und Bürger verleiht, die sich um die kommunale Selbstverwaltung verdient gemacht haben. Die Auszeichnung wurde am 14. September 1989 vom saarländischen Ministerpräsidenten gestiftet und am 16. September 2002 von der damaligen Innenministerin in einem ergänzenden Erlass konkretisiert. Nur alle zwei Jahre werden Persönlichkeiten ausgezeichnet, die sich bei der Ausübung ihrer ehrenamtlichen kommunalpolitischen Tätigkeit oder ihres Amtes besondere Verdienste um die kommunalpolitische Selbstverwaltung erworben haben.

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