St. Ingbert – Isabelle Rubeck ist Standesbeamtin aus Leidenschaft!

Von |2022-05-24T15:01:23+02:00Mai 18th, 2022|

17.05.2022 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Thomas Bastuck
 
 
 
 
 
 
 

Standesbeamtin aus Leidenschaft

Isabelle Rubeck ist neue Standesbeamtin „auf Abruf“ im Standesamt St. Ingbert

„In meiner Ausbildung bei der Stadt habe ich viele Abteilungen kennengelernt. Alles war spannend, aber am liebsten wollte ich Standesbeamtin werden“, erzählt Isabelle Rubeck. Allerdings wurde sie nach dem Abschluss ihrer Ausbildung 2011 im Bauamt eingesetzt und musste dort ins kalte Wasser springen, da ihre Vorgängerin aus Krankheitsgründen ausgeschieden war. „Die Kolleginnen und Kollegen im Bauamt sind aber alle sehr nett und habe mich unglaublich unterstützt“, fährt sie fort. So arbeitete sie sich tief in das recht komplizierte Baurecht ein und fand daran auch viel Freude.

Doch ihre Liebe galt immer dem Standesamt. Jedes Mal, wenn es hier offene Stellen gab, hat sie sich beworben. Doch meist fehlte es an der geforderten Qualifizierung. So besuchte sie einen Grundlagenlehrgang an der Akademie für Standesbeamte im hessischen Bad Salzschlirf und bewarb sich 2021 wiederum auf eine offene Stelle im Sachgebiet Personenstandswesen. „Zu der Zeit wurden die Standesämter St. Ingbert/Kirkel und Bexbach gerade zusammengelegt und der Bereich benötigte eine fertig ausgebildete Standesbeamtin. Also wurde wieder nichts daraus“, berichtet die 33-Jährige, deren eigene Ehe kurz zuvor auch vor dem Standesamt St. Ingbert geschlossen wurde. Da sie sich mit so viel Herzblut um das Amt bemüht hatte, fand die Leiterin Personenstandwesen, Susanne Jung, eine gute Regelung: Im Einvernehmen mit dem Geschäftsbereich Stadtentwicklung, Umwelt und Bauen wird Frau Rubeck als mittlerweile fertig ausgebildete Standesbeamtin „ausgeliehen“, wenn zusätzliches Personal benötigt wird. „Ich bin meinen beiden direkten Vorgesetzten sehr dankbar, dass sie mir die Arbeit nun so ermöglichen“, freut sich Isabelle Rubeck. Ihre erste Trauung steht kurz bevor. Die Traurede hat sie schon vorbereitet, doch zuvor wird sie mit dem Brautpaar das Traugespräch führen und die Rede dann ganz persönlich auf die Brautleute zuschneiden. „Beim Standesamt in St. Ingbert ist uns wichtig, dass jedes Brautpaar eine persönliche Zeremonie bekommt. Schließlich ist das ein ganz besonderer Tag im Leben, den man nie wieder vergisst“, erklärt sie und lächelt in schöner Erinnerung an ihre eigene Trauung.

Dass Isabelle Rubeck sich engagiert und mit Leidenschaft für das einsetzt, was ihr Freude bereitet, zeigt sie nicht nur im Job. In ihrer Freizeit ist die Turnerin als Übungsleiterin einmal wöchentlich in ihrem Heimatverein in Wahlschied und zweimal wöchentlich beim Turnverein St. Ingbert e.V. tätig. Außerdem turnt sie selbst auch noch aktiv – „… auch wenn ich mit 33 schon zu den Ältesten gehöre. Aber am Turnen hängt mein Herz“, fügt sie hinzu. Ihre zweite „Hobby-Liebe“ gilt der Malerei: Ihre Werke hat sie schon mehrfach auf Ausstellungen in Eppelborn, Saarbrücken, Güdingen, Heusweiler und St. Ingbert vorgestellt. Zudem gewann sie vor einigen Jahren eine Ausschreibung der Tourismuszentrale Saar zur Gestaltung des „Saar-Bären“, sodass „Ihr“ Buddy-Bär nun in der Vertretung des Saarlandes beim Bund in Berlin steht.

v.l.n.r.: Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer überreicht der neuen Standesbeamtin Isabelle Rubeck die Ernennungsurkunde. Susanne Jung, Leiterin Personenstandswesen, freut sich über die zusätzliche Mitarbeiterin.

St. Ingbert – Christian Rach trägt sich ins Goldene Buch der Stadt ein!

Von |2022-03-25T14:14:49+01:00März 25th, 2022|

25.03.2021 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Thomas Bastuck
 
 
 
 

Christian Rach trägt sich ins Goldene Buch der Stadt ein

Christian Rach ist gebürtiger St. Ingberter. 1957 erblickte er in St. Ingbert das Licht der Welt. Bereits während seinem Studium in Hamburg war Christian Rach als Koch und in der Gastronomie tätig. Er erkochte einen Michelin-Stern und betrieb mehrere Restaurants. Vielen Menschen ist Christian Rach als Fernsehkoch in verschiedenen TV-Formaten bekannt. Seine Sendung „Rach der Restauranttester“ im Privatsender RTL erreichte ein Millionenpublikum und beste Sendequoten. Neben seinen TV-Auftritten veröffentlichte der bekannte Koch mehrere Kochbücher. Seine Wahlheimat ist Hamburg.

Im vergangenen Jahr hatte er Neujahrsgrüße per Video an die St. Ingberter ausgerichtet. In dieser Woche besuchte er seine Heimatstadt St. Ingbert, mit der er noch immer stark verbunden ist.

Auf Einladung von Oberbürgermeister Ulli Meyer besuchte er die Stadtverwaltung und trug sich in das Goldene Buch der Stadt ein. Im einem persönlichen Gespräch tauschte sich Christian Rach mit Oberbürgermeister Ulli Meyer und Bürgermeisterin Nadine Backes zu Stadtthemen und anstehenden Projekten aus. Natürlich tauschten sich Hobbykoch Ulli Meyer und der Fernsehkoch zu Rezepten, und wie beispielsweise die Weinsauce bei den Dampfnudeln gelingt, aus.

REGIO.news St. Ingberg
Christian Rach (m.) trägt sich ins Goldene Buch der Stadt ein.

Neunkirchen – Entwicklungsministerin Schulze zu Gast im Rathaus!

Von |2022-03-18T13:48:59+01:00März 18th, 2022|

16.03.2022 Quelle: Pressemitteilung Stadt Neunkirchen/ Foto: Carina Heller
 
 
REGIO.news NK
vlnr. Oberbürgermeister Jörg Aumann, Bundesministerin Svenja Schulze und Bürgermeisterin Lisa Hensler.

Entwicklungsministerin Schulze zu Gast im Neunkircher Rathaus

Bundesministerin Svenja Schulze machte in der vergangenen Woche Station im Neunkircher Rathaus und trug sich im Beisein von Oberbürgermeister Jörg Aumann und Bürgermeisterin Lisa Hensler ins Goldene Buch der Stadt ein. Zuvor hatte die Ministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gemeinsam mit Staatssekretär Sebastian Thul und Oberbürgermeister Jörg Aumann die Firma Vensys besucht. Vensys stellt in Wellesweiler Windkraftanlagen her und entwickelt zukunftsorientierte Technologien im Bereich Erneuerbare Energien.

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St. Ingbert – Autohaus Jochem eröffnet Gebrauchtwagen-Zentrum!

Von |2022-03-15T21:11:11+01:00März 15th, 2022|

15.03.2022 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Florian Jung
 
 
 

Autohaus Jochem eröffnet Gebrauchtwagen-Zentrum in St. Ingbert

Vom Kreisel in der Ensheimer Straße fährt man schon seit vielen Jahren auf ein Autohaus zu. Diese Tradition hat nun Autohaus Jochem fortgesetzt und in den lichten Verkaufsräumen ein Gebrauchtwagen-Zentrum eröffnet. „Vor einigen Jahren war der Markt mit Gebrauchtwagen so groß geworden, dass wir uns auch in diesem Bereich spezialisieren wollten. Der Standort direkt am Einfallstor nach St. Ingbert ist perfekt“, erzählt Geschäftsführer Dominik Jochem. Martina Quirin, Wirtschaftsförderin der Stadt St. Ingbert, bestätigt: „Wir freuen uns, dass dieser hochwertige Standort nun von der gleichen Branche genutzt wird wie seit Jahren.“

Mit einem verlängerbaren Zweijahres-Mietvertrag hatte das Unternehmen schnell die richtige Lösung gefunden. Der etablierte Jochem-Standort in der Dudweiler Str./Schlackenbergstraße war trotz des Um- und Neubaus für das Gebrauchtwagengeschäft zu eng geworden. Doch aufgrund der Corona-Krise und weltweiter Lieferprobleme hatte sich das Blatt schnell gedreht: Wo der Händler vor zwei Jahren händeringend nach Stellplatz für das riesige Angebot suchte, sucht er heute dringend nach Gebrauchtwagen, die er verkaufen kann. „Wir müssen Gebrauchtwagen zukaufen, aber trotz dieser Umstände sind wir mit dem Start des neuen Geschäfts zufrieden. Außerdem planen wir langfristig“, so Tanja Herges, Verkaufsleiterin Gebrauchtwagen.

Das Angebot im Gebrauchtwagen-Zentrum Jochem umfasst alle Marken und Klassen. Derzeit stehen mehr PKW zur Verfügung, weil der Markt für Nutzwagen noch schwieriger geworden ist. Aber die Mitarbeiter konzentrieren sich ganz auf die Anforderungen der Kunden, die bei Gebrauchtwagen andere Anforderungen haben als beim Kauf eines Neuwagens. „Die zum Gelände gehörigen Werkstätten nutzen wir derzeit nicht selbst. Kunden, die Services benötigen, können auf kurzem Weg unsere hoch moderne Werkstatt in der Dudweiler Straße nutzen“, erklärt Dominik Jochem. Für eine Weitervermietung der Nebengebäude ist das Unternehmen daher noch offen.

Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer erkennt die prekäre Situation, die die Autohändler in der heutigen Zeit erfahren. „Lieferprobleme durch Corona werden durch den Krieg in der Ukraine noch verschärft. Dazu kommen neue Antriebstechnologien, die sich auch erst richtig etablieren müssen. Ich freue mich, dass Firma Jochem die Autohaus-Tradition hier am St. Ingberter Kreisel fortsetzt.“ Nico Ganster, Vorsitzender des Vereins Handel und Gewerbe in St. Ingbert e. V. (HGSI) blickt hoffnungsfroh in die Zukunft: „Die Händler in St. Ingbert sind alle sehr ideenreich, mutig und optimistisch. Das Gebrauchtwagen-Zentrum Jochem ist ein wichtiger Baustein für die Wirtschaft in der Mittelstadt. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!“

REGIO.news St. Ingberg
Bundesminister Dr. Volker Wissing (Mitte) trägt sich ins goldene Buch der Stadt ein. V.l.n.r. Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer, Beigeordneter Markus Schmitt, Parlamentarischer Staatssekretär Oliver Luksic, Peter Grendel, Geschäftsführer abat+

St. Ingbert – Volker Wissing trägt sich ins goldene Buch der Stadt ein!

Von |2022-03-15T21:06:12+01:00März 15th, 2022|

15.03.2022 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Florian Jung
 
 
 

Volker Wissing trägt sich im Goldenen Buch von St. Ingbert ein

Der Bundesminister für Digitales und Verkehr und Generalsekretär der FDP Dr. Volker Wissing kam vergangenen Freitag nach St. Ingbert und trug sich in das Goldene Buch der Mittelstadt ein.

Anlass seines Treffens mit Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer und dem Beigeordneten Markus Schmitt war der Besuch des Ministers bei der 2009 in St. Ingbert gegründeten Firma abat+, einem internationalen Softwareanbieter. abat+ berät in allen Phase des IT-Service-Management und hat mit 200 Mitarbeitern einen internationalen Stellenwert in der IT erreicht. Namhafte Kunden der Industire befinden sich in den Referenzen von abat+- Aufgrund seines schnellen Wachstums hat das Unternehmen seinen Firmensitz im Innovationspark am Beckerturm durch einem modernen Neubau erweitert.

Der in Landau geborene Volker Wissing hat an der Universität des Saarlandes und in Freiburg Jura studiert, hat unter anderem als Richter am Amtsgericht Landau und als Richter am Landgericht gearbeitet und seine eigene Kanzlei gegründet. Seit 1998 ist er Mitglied der FDP und wurde im August 2020 zum Generalsekretär der FDP gewählt. 2004 begann seine Karriere im Bundestag, wo er unter anderem finanzpolitischer Sprecher der FDP war und 2011 den Vorsitz der FDP-Bundestagsfraktion übernahm. In der Zeit, in der die FDP nicht im Bundestag vertreten war, führte er die FDP-Fraktion im Landtag von Rheinland-Pfalz und war Wirtschaftsminister im Kabinett Dreyer. Im Dezember 2021 wurde er in den Bundestag gewählt und im Kabinett Scholz zum Bundesminister für Digitales und Verkehr ernannt.

Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer: „Digitalisierung ist unsere Zukunft und ich freue mich, dass wir in St. Ingbert mit abat+, SAP, dem Cispa Innovation Campus und anderen Unternehmen dazu beitragen. Ich freue mich, dass Minister Wissing unsere Stadt mit seinem Besuch unterstützt und unsere Anstrengungen in Richtung Stärkung der IT bestätigt.“

Begleitet wurde Volker Wissing von Oliver Luksic. Der Saarländer ist parlamentarischer Staatssekretär im Ministerium für Digitales  und Verkehr. Ulli Meyer, Markus Schmidt, die Geschäftsführung von abat+ und die Bundespolitiker tauschten sich über Digitalisierungsprojekte sowie den Zukunftsstandort St. Ingbert – als Herz der IT im Saarland – aus.

REGIO.news St. Ingberg
Bundesminister Dr. Volker Wissing (Mitte) trägt sich ins goldene Buch der Stadt ein. V.l.n.r. Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer, Beigeordneter Markus Schmitt, Parlamentarischer Staatssekretär Oliver Luksic, Peter Grendel, Geschäftsführer abat+

Quierschied – Hoher Besuch um Rathaus!

Von |2022-02-16T14:13:31+01:00Februar 16th, 2022|

09.02.2022 Quelle: Pressemitteilung Stadt Quierschied/ Foto: Gemeinde

Bundestagsabgeordneter Esra Limbacher zu Gast im Rathaus

Am vergangenen Donnerstag, 3. Februar 2022, stattete der Bundestagsabgeordnete Esra Limbacher (SPD) Bürgermeister Lutz Maurer seinen Antrittsbesuch ab. Als direkt gewählter Bundestagsabgeordneter im Wahlkreis 299 vertritt Limbacher künftig die saarländischen Interessen im Bundestag. Der Wahlkreis umfasst neben der Gemeinde Quierschied auch die Städte Neunkirchen, Friedrichsthal und Sulzbach/Saar, die Gemeinde Spiesen-Elversberg sowie den gesamten Saarpfalz-Kreis und den Landkreis Neunkirchen.

Im Rathaus in Quierschied tauschten sich die Politiker über unterschiedliche Themen der Kommunal- bis hin zur Bundespolitik sowie aktuelle und perspektivische Herausforderungen aus. Dabei sagte Limbacher der Gemeinde seine Hilfe und Unterstützung auf bundespolitischer Ebene zu. „Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde Quierschied und Bürgermeister Lutz Maurer“, sagte der Bundestagsabgeordnete und Bürgermeister Maurer ergänzte: „Das war ein sehr interessanter Austausch in angenehmer Atmosphäre. Gerne mache ich künftig von dem Unterstützungs-Angebot für die Gemeinde Quierschied Gebrauch. Mit Blick auf die großen Herausforderungen für viele saarländischen Kommunen bin ich für jede Hilfe dankbar – gerade auch in Berlin.“

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St. Ingbert – Oliver Luksic trägt sich ins goldene Buch der Stadt ein!

Von |2022-02-04T13:45:56+01:00Februar 4th, 2022|

04.02.2022 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: G. Faragone
 
 
 

Oliver Luksic trägt sich ins goldene Buch der Stadt ein

Oliver Luksic, MdB, besuchte in dieser Woche Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer. Seit Dezember ist der Saarländer Oliver Luksic parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Digitales und Verkehr. Er ist verantwortlich für die Themen: Planungsbeschleunigung, Logistik, Bundesfernstraßen, Straßenverkehr, Radverkehr, Fußgänger, Luftfahrt und Wasserstraßen. Zudem ist Luksic Koordinator der Bundesregierung für Güterverkehr und Logistik.

Anlässlich seines Besuchs im St. Ingberter Rathaus trug sich Oliver Luksic ins goldene Buch der Stadt ein. Der Oberbürgermeister nutzte die kurzen saarländischen Wege und sprach wichtige Themen, die die St. Ingberter bewegen, an. Im konstruktivem Gespräch wurden der Erwerb des St. Ingberter Bahnhofes, die Situation am Bahnhof Rohrbach, die Bahnbrücke Au, das Thema Radverkehr und die Anbindung eines Schnellzuges nach Kaiserslautern thematisiert. Beide vereinbarten bezüglich der wichtigen Themen im Austausch zu bleiben.

REGIO.news St. Ingberg
Oliver Luksic (vorne) trägt sich ins goldene Buch der Stadt ein.

St. Ingbert – Original-Foto von Albert Weisgerber in privatem Besitz aufgetaucht!

Von |2022-01-26T14:54:53+01:00Januar 26th, 2022|

25.01.2022 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Giusi Faragone
 
 
 

Original-Foto von Albert Weisgerber bei St. Ingberter Familie Müller aufgetaucht

Im November 2021 hatte die Albert-Weisgerber-Stiftung auf einer Auktion zwei Briefe sowie einen Fotoabzug von Albert Weisgerber (1878 – 1915) und seinen St. Ingberter Freunden erworben. Das Foto ist ein vom St. Ingberter Unternehmer und Kunstsammler Franz Josef Kohl-Weigand angefertigter Abzug aus den 1960er Jahren. Es zeigt Weisgerber und fünf namentlich bekannte Freunde aus St. Ingbert in lustiger Runde. Ein guter Hinweis darauf, dass der Künstler zu seinen St. Ingberter Jugendfreunden besten Kontakt gehalten hat, denn es wurde um 1900 beim Fotografen Zeiger in St. Ingbert aufgenommen.

St. Ingberter Familie findet Original-Foto von Weisgerber

Den Zeitungsbericht über diese Errungenschaft lasen die Eheleute Annemarie und Norbert Müller aus St. Ingbert – und hatten ein Déjà-vu. Ein Blick in das aufgearbeitete Ahnenbuch gab Ihnen Recht: Sie waren im Besitz des Originalfotos sowie eines weiteren Fotos von Weisgerber und seinen Freunden.

Annemarie Müller hat die alten Fotos und Dokumente ihrer Vorfahren und der Vorfahren ihres Mannes sortiert, eingeklebt und, sofern möglich, beschriftet. Wer sich mit der Geschichte beschäftigt, stößt auch immer auf neue Fragen. So haben sich die Müllers mehr und mehr für die Geschichte und die Menschen in Ihrer Familie interessiert. Sie forschen, lesen und fragen und treffen dabei immer wieder auf neue, teils entfernte Verwandte, zu denen sie auch gern Kontakt aufnehmen. „Die Vergangenheit ist höchst spannend, aber am meisten Spaß macht es, die lebenden Nachkommen kennenzulernen“, erzählt Annemarie Müller.

Das vermutlich bei einem Besuch Weisgerbers in St. Ingbert aufgenommene Foto zeigt Albert Weisgerber und seine St. Ingberter Freunde Richard Schlaudecker, Bernhard Hagenbucher, Hans Gries, Bernhard Fritz und Johann (Hans) Hellenthal in fröhlicher Runde. Auf dem zweiten Foto sind die gleichen Freunde auf einer Leiter vor identischem Hintergrund aufgenommen, sodass sich vermuten lässt, dass es am selben Tag entstanden ist. Die jungen, damals um die 20 Jahre alten Männer sind lässig gekleidet und scheinen das Leben in vollen Zügen zu genießen.

Weisgerber und Hellenthal – Freunde in München

Doch welcher Zusammenhang besteht nun zwischen Albert Weisgerber und der Familie Müller? Ein auf dem Foto zu erkennender Freund Weisgerbers ist Hans (vollständiger Name: Johann) Hellenthal. Er war ein Bruder von Alexandrina Hellenthal, der Großmutter von Norbert Müller. Die Familie Hellenthal stammt aus dem Ort „Hellenthal“ in der Eifel (im Schleidener Tal, Kreis Euskirchen). Dort besaß auch die Familie der Gräfin Marianne von der Leyen Ländereien und warb im 17. Jahrhundert die Einheimischen als Siedler nach St. Ingbert bzw. Blieskastel an. Die Familie des Severin Hellenthal wagte den mutigen Schritt und ließ sich in St. Ingbert nieder. Einer ihrer Nachkommen, Johann Josef Hellenthal (1844 – 1907), gründete eine Familie mit 10 Kindern. Eines davon war Alexandrina (die Großmutter von Norbert Müller) und eines Johann (sein Großonkel). Johann (Hans genannt) war, wie das Foto zeigt, offenbar ein fideler junger Mann, der etwa zeitgleich mit seinem Freund Weisgerber nach München ging, um dort Jura zu studieren. Weiterhin ist bekannt, dass er Regierungsrat wurde. Möglicherweise schlug er eine Karriere bei der Bahn ein, was allerdings nicht belegt ist. In einem späteren Schreiben wurde er als Professor Johann Hellenthal bezeichnet, weshalb sich vermuten lässt, dass er auch einer Lehrtätigkeit nachgegangen ist.

Schenkung an die Weisgerber-Stiftung

Annemarie und Norbert Müller interessieren sich nicht nur für ihre eigene Familiengeschichte, sondern auch für die Kunst. So sind sie bereits mehrfach unter der Leitung der Kunsthistorikerin und Kuratorin der Albert-Weisgerber-Stiftung Ingbert Andrea Fischer zu Ausstellungen der Werke des Künstlers und zu seinem Grab in München gereist. „Wir sind waschechte St. Ingberter, daher ist die Geschichte der Stadt und ihrer Menschen für uns unglaublich spannend“, schwärmt Norbert Müller. „Auf den Reisen haben wir zudem viele nette Menschen kennengelernt und sehr viel Neues gelernt.“

Nach Rücksprache mit ihren Kindern haben sich die Müllers entschlossen, die beiden Fotos der Albert-Weisgerber-Stiftung zu schenken. „Uns genügt ein Abzug im Familienalbum als Erinnerung an den Großonkel“, beteuern die beiden. „Diese Schenkung ist von unschätzbarem Wert für die Stiftung, für die Kunstgeschichte und für die Stadt St. Ingbert“, unterstreicht Andrea Fischer. „Die Originale sind ein wichtiger Beleg für das Leben und Schaffen von Albert Weisgerber und eröffnen uns wieder neue Perspektiven. Daher sind wir Annemarie und Norbert Müller sehr dankbar, dass sie der Stiftung die Original-Fotos aus ihrem Privatbesitz geschenkt haben.“ Auch Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer bedankt sich bei den Eheleuten Müller: „Diese uneigennützige Gabe zeigt, wie sehr die Familie Müller und viele St. Ingberter mit ihrer Stadt verbunden sind. Herzlichen Dank für dieses großartige Geschenk!“

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St. Ingbert – Verstärkung im Standesamt

Von |2022-01-26T14:36:07+01:00Januar 26th, 2022|

25.01.2022 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Giusi Faragone
 
 
 

Verstärkung im Standesamt durch Jacqueline Schneider 

Durch die Zusammenlegung der Standesämter der Gemeinde Kirkel (2017) und der Stadt Bexbach (ab 1.1.2022) mit der Mittelstadt betreut der „Standesamtsbezirk St. Ingbert“ nun insgesamt 67.000 Einwohnerinnen/Einwohner und ist damit das zweigrößte Standesamt im Saarland. Dank dieser interkommunalen Zusammenarbeit werden die kommunalen Finanzen entlastet und die Menschen erhalten ein breiteres Angebot sowie flexiblere Terminmöglichkeiten.

Da nun Personenstandsangelegenheiten für deutlich mehr Bürgerinnen und Bürger bearbeitet werden müssen, ist auch beim Standesamtsbezirk St. Ingbert mehr Personal nötig. Aus diesem Grund begrüßt die Stadtverwaltung Jacqueline Schneider als neue Standesbeamtin, die am 1. Januar 2022 ihre neue Stelle im Rathaus angetreten hat. Frau Schneider arbeitete seit 2017 als Sachbearbeiterin in Teilzeit im Standesamt Sulzbach/Saar und studierte gleichzeitig an der Hochschule Trier, Umwelt-Campus Birkenfeld, Unternehmens- und Energierecht. Nachdem sie im Januar 2019 ihren Master of Laws (LL.M.) abgeschlossen hatte, wurde sie im April 2019 als Standesbeamtin der Stadt Sulzbach/Saar bestellt. Jacqueline Schneider ist in Dudweiler geboren und wohnt in Sulzbach. „Ich freue mich, dass meine Bewerbung auf die Stelle in St. Ingbert angenommen wurde. Unser Team aus insgesamt fünf Standesbeamtinnen und -beamten, einer Eheschließungsstandesbeamtin und einem Sachbearbeiter ist großartig.“

Christoph Scheurer, der Leiter des Geschäftsbereichs Bürgerservice und Ordnung, freut sich über die Erweiterung seines Teams: „Frau Schneider ist sehr freundlich und kompetent.  Das ist in dem sensiblen Bereich des Personenstandswesens besonders wichtig.“

Am meisten Freude bereitet der 33-Jährigen der Kontakt mit den Menschen. „Wir beurkunden unter anderem Eheschließungen, Sterbefälle, Namenserklärungen, Geburten, Vaterschaftsanerkennungen und die entsprechenden Folgeerklärungen. Das ist extrem spannend“, begeistert sich die Standesbeamtin. Nun wartet sie voller Vorfreude auf die erste Trauung, die sie im Kulturhaus in St. Ingbert, im Rathaus in Bexbach oder in der Limbacher Mühle in Kirkel durchführen wird.

REGIO.news St. Ingberg

St. Ingbert – Peter Gross Bau zählt den Top-50 der Familienunternehmen in Deutschland!

Von |2021-12-20T13:09:41+01:00Dezember 20th, 2021|

17.12.2021 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Peter Groß Bau
 
 
 

Oberbürgermeister Meyer beglückwünscht Peter Gross Bau zur Auszeichnung Top-50 der Familienunternehmen in Deutschland

Das St. Ingberter Bauunternehmen Peter Gross Bau wurde kürzlich ausgezeichnet. Die Wirtschaftswoche hatte das Bauunternehmen unter die Top 50 der mittelgroßen Familienunternehmen (Umsatz 250 Mio. € bis 1 Mia. €) in Deutschland gewählt. In der Liste finden sich bekannte Unternehmen aus der Bundesrepublik. Peter Gross Bau nimmt den 14. Platz ein. In der Liste sind bekannte Markenunternehmen wie Ritter Süsswaren oder Birkenstock zu finden. In der Studie, die zur Auswertung diente, wurde vor allem Innovation und Nachhaltigkeit berücksichtigt. Die Sieger sind alle seit Jahren besonders erfolgreich.

Der St. Ingberter Oberbürgermeister beglückwünschte die Firma Peter Gross Bau zur Auszeichnung: „Ich bin stolz, dass ein solches Familienunternehmen mit langer Firmentradition in St. Ingbert seinen Sitz hat. Innovation und Nachhaltigkeit sind wichtige Bausteine für unsere Stadt. Ich danke auch Philipp Gross, der maßgeblich für den Erfolg des Unternehmens verantwortlich ist.“

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