St. Ingbert – Peter Gross Bau zählt den Top-50 der Familienunternehmen in Deutschland!

Von |2021-12-20T13:09:41+01:00Dezember 20th, 2021|

17.12.2021 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Peter Groß Bau
 
 
 

Oberbürgermeister Meyer beglückwünscht Peter Gross Bau zur Auszeichnung Top-50 der Familienunternehmen in Deutschland

Das St. Ingberter Bauunternehmen Peter Gross Bau wurde kürzlich ausgezeichnet. Die Wirtschaftswoche hatte das Bauunternehmen unter die Top 50 der mittelgroßen Familienunternehmen (Umsatz 250 Mio. € bis 1 Mia. €) in Deutschland gewählt. In der Liste finden sich bekannte Unternehmen aus der Bundesrepublik. Peter Gross Bau nimmt den 14. Platz ein. In der Liste sind bekannte Markenunternehmen wie Ritter Süsswaren oder Birkenstock zu finden. In der Studie, die zur Auswertung diente, wurde vor allem Innovation und Nachhaltigkeit berücksichtigt. Die Sieger sind alle seit Jahren besonders erfolgreich.

Der St. Ingberter Oberbürgermeister beglückwünschte die Firma Peter Gross Bau zur Auszeichnung: „Ich bin stolz, dass ein solches Familienunternehmen mit langer Firmentradition in St. Ingbert seinen Sitz hat. Innovation und Nachhaltigkeit sind wichtige Bausteine für unsere Stadt. Ich danke auch Philipp Gross, der maßgeblich für den Erfolg des Unternehmens verantwortlich ist.“

St. Ingbert – Bundesverfassungsrichterin trägt sich in Goldene Buch ein!

Von |2021-12-16T20:18:28+01:00Dezember 16th, 2021|

15.12.2021 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Bild: G. Faragone
 
 
 

Bundesverfassungsrichterin Monika Hermanns trägt sich in Goldene Buch der Stadt ein

Die Bundesverfassungsrichterin Monika Herrmanns hat sich ins Goldene Buch der Stadt St. Ingbert eingetragen. Oberbürgermeister Prof. Dr. Ulli Meyer emfping die Wahlsaarländerin, die in St. Ingbert lebt, im Rathaus.

Seit 2010 ist Monika Hermanns Richterin des Bundesverfassungsgerichts.

Das Bundesverfassungsgericht ist das höchste unabhängige Verfassungsorgan der Justiz und gleichzeitig Oberster Gerichtshof auf Bundesebene. Als Hüter der Verfassung kontrolliert es das verfassungsmäßig bestimmte politische Leben und interpretiert dieses im Rahmen des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland. Gleichzeitig ist es das höchste Gremium der Rechtsprechung und kann in dieser Funktion die Entscheidungen aller anderen Gerichte aufheben. Die insgesamt sechzehn Bundesverfassungsrichterinnen und –richter werden teils durch den Bundesrat, teils durch den Bundestag gewählt und vom Bundespräsidenten ernannt und vereidigt. Ihre Amtszeit beträgt zwölf Jahre; sie können nicht wiedergewählt werden.

Bundesverfassungsrichterin Herrmanns trägt sich ins Goldene Buch der Stadt ein.

St. Ingbert – 243.000 € Fördergeld für die Stadt!

Von |2021-12-16T16:41:55+01:00Dezember 16th, 2021|

15.12.2021 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert
 
 
 

Tolle Teamleistung im St. Ingberter Rathaus – 243.000 € Fördergeld für St. Ingbert

Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hat im Juli 2021 im Auftrag des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) bundesweit Kommunen aufgerufen, Interessensbekundungen für das Bundesprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ einzureichen. Auch St. Ingbert hat sich an diesem Aufruf beteiligt.

„Eine besondere Herausforderungen für die Antragsteller, da mehrere Abteilungen im Rathaus in guter Kooperation an diesem Projekt mitgearbeitet haben“, lobt Markus Schmitt, Beigeordneter für nachhaltige Stadtentwicklung. Es klingt so einfach, aber hier müssen Mitarbeiter unterschiedlicher Abteilungen der Stadtverwaltung, vor allem Frau Melanie Fritsch (Abteilung Fachkräfte und Tourismus), Herr Stefan Ruffing (zuständige für Förderanträge) und Herr Martin Ruck (Geschäftsbereich Stadtentwicklung und Bauen), gute Teamarbeit beweisen, um den Antrag zielgerichtet und mit der Chance auf Erfolg platzieren zu können.

Durch das große Engagement und mit starker (fach-)öffentlicher Fürsprache hatte der Haushaltsgesetzgeber im Sommer 2021 die Mittel für das neu aufgelegte Programm „Förderung innovativer Konzepte zur Stärkung der Resilienz und Krisenbewältigung in Städten und Gemeinden“ von ursprünglich 25 Mio. Euro um das Zehnfache auf 250 Mio. Euro erhöht. Die Aufstockung der Programmmittel ermöglicht eine breite Bundesförderung für Städte und Gemeinden aller Größenklassen, sodass bestehende Förderbedarfe für die zukunftsfähige Entwicklung von Innenstädten sowie Stadtteil- und Ortszentren erfüllt werden können. Eine großartige Gelegenheit für die St. Ingberter Innenstadt.

Melanie Fritsch, die das Innenstadtkonzept betreut, ist hocherfreut: „Das Projekt hat – als eines von dreien im Saarland – die erste Projekthürde genommen. Zwischen den Zeilen wurde dem Antrag aus St. Ingbert auch mitgeteilt, dass er zu den innovativsten aller Bewerber aus dem Bundesgebiet gehört.“ Grund dafür ist, dass sich St. Ingbert im Gegensatz zu vielen anderen Städten schon lange mit dem Strukturwandeln beschäftigt und nicht nur ein tragfähiges Innenstadtkonzept vorgelegt hat, sondern dieses auch bereits umsetzt.

Nun müssen die Antragsteller auf die Regularien der zweiten Stufe warten, arbeiten jedoch intern bereits an den nächsten Schritten. Denn es ist nicht ausgeschlossen, dass die bereits zugesagten 243.000 € bei sinnvoller Projektbeschreibung und nun verfeinerter Kalkulation auch noch nach oben erweitert werden können. Markus Schmitt lobt die ausgezeichnete und engagierte Arbeit der Stadtverwaltung: „Nun haben wir die Chance, dass bereits gut umgesetzte Innenstadtprojekt und die Förderung der Fußgängerzone mit weiteren Elementen zu bestücken und durch die Co-Finanzierung auf breitere Füße zu stellen.“ Als wichtigsten Baustein sieht er hier die Konzepterstellung einer hochwertigen, angenehmen und ganzjährigen Beleuchtungsverbesserung in der Fußgängerzone und dem Umfeld.

Auch Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer begrüßt die tolle Nachricht: „Mit dem Innenstadtkonzept haben wir einen wichtigen und strategischen Grundstein zur Attraktivitätssteigerung der Innenstadt gelegt. Es handelt sich nicht nur um ein Konzept, sondern die enthaltenen Punkte werden aktiv umgesetzt. St. Ingbert macht sich mit Innovation fit für die Zukunft. Dafür danke ich allen Beteiligten.“

Homburg – Fahrradwerkstatt für Bedürftige startet wieder!

Von |2021-11-04T19:57:49+01:00November 4th, 2021|

Wiederaufnahme des Reparaturbetriebes in der Fahrradwerkstatt für Bedürftige

Die Radlerfreunde Homburg teilen mit, dass die ehrenamtlich geführte Fahrradwerkstatt für Bedürftige in der Berliner Straße 96 in Homburg wieder alle 14 Tage, erstmals am 10. November 2021 um 15 Uhr, für Reparaturen öffnet. Es wird jedoch einige Neuerungen geben. So werden die Regelungen der saarländischen Corona-Verordnung Anwendung finden. Jede/r Besucher/in muss nachweisen, dass er/sie geimpft, genesen oder getestet ist. Pro Fahrrad dürfen zwei Personen in die Werkstatt, um die Reparatur selbst durchzuführen. Es stehen zwei Reparaturplätze zur Verfügung. Pro Reparatur steht ein Zeitfenster von 30 Minuten zur Verfügung. Die Termine werden vor Ort vergeben. Die ehrenamtlichen Helfer der Radlerfreunde Homburg geben selbstverständlich Anleitung und Tipps zu den Reparaturen. Gebrauchte Ersatzteile werden soweit vorhanden kostenlos abgegeben, ansonsten müssen die Ersatzteile mitgebracht werden. Die Berechtigung zur Reparatur eines Fahrrades muss wie bisher mit einem aktuellen Leistungsbescheid nachgewiesen werden.

Gebrauchte verkehrstüchtige Fahrräder werden nach wie vor nach Vorlage eines Berechtigungsscheines der Stadt Homburg ausgeben. Die Berechtigungsscheine und Abholtermine werden von Frau Schwemm vom Amt für Jugend, Senioren und Soziales, Tel. 06841/101-117, E-Mail: karin.schwemm@homburg.de, vergeben. Auch bei der Abholung eines Fahrrads gilt die 3G-Regel.

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Homburg – Würdiges Gedenken an Edith Aron!

Von |2021-10-29T20:48:52+02:00Oktober 29th, 2021|

Veranstaltung im Rathaus war gut besucht

Passend zum bundesweiten Jubiläumsjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ und „700 Jahre jüdisches Leben an der Saar“ hat die Stadt Homburg, am Donnerstag, 28. Oktober 2021, im Rathaus eine würdige Gedenkveranstaltung in Erinnerung an Edith Aron durchgeführt. Im Mittelpunkt stand dabei die Aufführung des Dokumentarfilm „Das Papier sagt nichts, hört zu“ aus dem Jahr 2015 von Regisseur Dr. Boris Penth über das Leben von Edith Aron.

Bürgermeister Michael Forster konnte im großen Sitzungssaal zahlreiche Gäste begrüßen, darunter auch Ricarda Kunger, die Vorsitzende der Synagogengemeinde Saar, Barbara Wackernagel-Jacobs als Produzentin des aufgeführten Films, den früheren Oberbürgermeister und Minister Joachim Rippel sowie mehrere Mitglieder des Stadtrats. Moderiert wurde der Abend von Dr. Ralph Schock, der beim Saarländischen Rundfunk arbeitete und auch auf diese Ebene viele Kontakte mit Edith Aron hatte.

Bürgermeister Forster ging auf das Jubiläumsjahr ein und betonte, dass damit an das jüdische Leben in Deutschland, im Saarland und auch in Homburg erinnert werden soll. Gleichzeitig solle mit den verschiedenen Veranstaltung, von denen es auch in Homburg schon mehrere gegeben hat, erinnert und gezeigt werden, welch wichtigen Beitrag Jüdinnen und Juden zur gesellschaftlichen, politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklung Deutschlands geleistet haben, so Forster. Außerdem hoffe er, dass es viele Menschen anregt, sich auch mit dem heutigen jüdischen Leben in Deutschland zu beschäftigen.

Forster erwähnte auch kurz einige Daten im Leben von Edith Aron ein. Sie wurde am 4. September 1923 in Homburg geboren, emigrierte im März 1935 mit ihrer Mutter nach Argentinien und lebte später in Paris, Berlin und London, wo sie im Alter von 96 Jahren im Mai vergangenen Jahres starb. Auch an ihren Besuch in Homburg 2003, wo sie als Ehrengast bei der Einweihung der seitdem als Gedenkstätte genutzten Synagogenruine anwesend war, sowie ihre Eintragung in das Goldene Buch der Stadt gemeinsam mit OB Joachim Rippel ging der Bürgermeister ein.

Nach der Aufführung des sehenswerten Films berichtete Dr. Schock von seinen Begegnungen mit Edith Aron seit 1991 und las mehrere Passagen aus den vielen Briefen vor, die er in den vergangenen Jahren von der Übersetzerin und Autorin erhalten habe.

Er trug auch größere Passagen aus einem ausführlichen Beitrag einer spanischen Zeitung vor, der nach dem Tod von Edith Aron erschienen war. Mit Bedauern stellte er fest, dass eine der letzten Ideen der Autorin, ihre Erzählungen in einem Band herauszubringen, bisher gescheitert sei. Das läge auch daran, weil die Finanzierung nicht gesichert werden konnte und der interessierte Gollenstein-Verlag seine Verlagstätigkeit eingestellt habe, erläuterte Dr. Schock.

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Saarbrücken – 1. BC Bischmisheim zu Gast im Rathaus!

Von |2021-09-08T14:25:56+02:00September 8th, 2021|

02.09.2021 Quelle: Pressemitteilung Ministerium der Justiz

Oberbürgermeister Conradt hat den deutschen Meister im Badminton empfangen

In diesem Jahr wurde der Verein zum zehnten Mal deutscher Meister im Badminton. Der 1. BC Bischmisheim ist ein hervorragendes Beispiel für gute Vereinsarbeit.‟ Oberbürgermeister Uwe Conradt

„Der 1. BC Bischmisheim ist ein hervorragendes Beispiel für gute Vereinsarbeit: Die Bischmisheimer sind in allen Ligen des Deutschen Badminton-Verbandes von der ersten und zweiten Bundesliga über die Saarland- und Landesliga bis hin zum Bereich der Jugend-, Schüler- und Minigruppen aktiv. Mit Isabel Herttrich und Marvin Seidel kann der Verein sogar zwei diesjährige Olympia-Teilnehmer vorweisen. Das macht Bischmisheim zum Aushängeschild für Saarbrücken und die ganze Region. Zum verdienten zehnten Meistertitel gratuliere ich der gesamten Mannschaft recht herzlich‟, sagt Oberbürgermeister Conradt.

Frank Liedke, erster Vorsitzender des Vereins: „Es ist für uns eine große Wertschätzung, dass der Oberbürgermeister uns im Rathaus empfängt. Ebenso bedeutsam ist es für uns, dass wir als Verein die Stadt nach außen erfolgreich vertreten können. Talentfindung und Talententwicklung stehen neben der Jugendarbeit dabei im Vordergrund.‟

Der 1. BC Bischmisheim verteidigte den 2019 gewonnenen Titel erfolgreich, denn 2020 konnte pandemiebedingt kein deutscher Mannschaftsmeister ermittelt werden. Aktuell zählt der Verein über 150 Mitglieder. Er wurde 1998 gegründet.

REGIO.news -HBK Saar

Neunkirchen – Musik im Viertel“ Acoustic life am 31.08.!

Von |2021-08-25T12:39:30+02:00August 25th, 2021|

02.08.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Neunkirchen

Musik im Viertel – Fortsetzung der Konzertreihe im Innenhof des Neunkircher Rathauses

Am Dienstag, 31. August, 17 Uhr, organisieren die Ehrenamtler der Bürgerinitiative Neunkirchen Stadtmitte e.V. und das Stadtteilmanagement einen Konzertabend mit „acoustic life“, Brezeln und kühlen Getränken.

Acoustic life sind 3 Musiker, die auf reduzierte, rein akustische Art aktuelle oder altbekannte Songs in ein neues Gewand verpacken. Ihr Ziel ist es, jeden Song so zu interpretieren, dass niemand im Publikum das Original vermisst! Und das funktioniert in der Besetzung mit Gesangsstimme(n), Akustikgitarre und Percussion selbst bei Liedern von Queen oder Lady Gaga, an die man bei dieser Besetzung nicht unbedingt denken würde… und tanzen kann man dazu natürlich auch! Durch das große, stilistisch breit gefächerte Repertoire sind Acoustic Life jederzeit so flexibel, die passende und gewünschte Musik anzubieten.

Der Eintritt zum Konzert im Innenhof des Rathauses ist frei. Als Voraussetzung für den Einlass ist ein negativer Coronatest, ein Nachweis über zwei Impfungen und eine telefonische Anmeldung beim Stadtteilmanagement unter Tel. 06821-919232 notwendig. Die Verantwortlichen behalten sich vor, das Konzert bei steigender Inzidenz abzusagen.

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Saarland – Wolfgang Gelff erhält die Bundesverdienstmedaille!

Von |2021-07-21T11:38:54+02:00Juli 21st, 2021|

19.07.2021 Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie/ NaimaGehring

Unermüdliches, vielseitiges Engagement: Wolfgang Gelff erhält die Bundesverdienstmedaille

Sozialministerin Monika Bachmann verlieh am heutigen Montag, den 19. Juli, die Verdienstmedaille der Bundesrepublik Deutschland an Wolfang Gelff aus Saarbrücken. Der Geehrte setzt sich seit nunmehr fast 50 Jahren auf vielfältige Art und Weise für die Gesellschaft ein. Politisch, beruflich und sozial.

So setzte sich der gelernte Modellbauer nicht nur im Betriebsrat der Halberger Hütte und als Mitglied des Aufsichtsrats der IG-Metall als Vertreter der zahlreichen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ein. Als langjähriges Mitglied der SPD engagierte er sich unter anderem im Bezirksrat Halberg und im Stadtrat in zahlreichen Ausschüssen. Dabei behielt er stets die Belange aller Altersgruppen im Auge – jung wie alt.

„Wenn ich eine Leistung von Wolfgang Gelff besonders in den Fokus rücken möchte, dann ist es sein Engagement für und im Seniorenbeirat der Landeshauptstadt Saarbrücken. Er ist hier nicht nur Mitbegründer, sondern hilft seinen Mitmenschen aktiv als Sprecher der Seniorensicherheitsberater. Was ist wertvoller, als jemandem die Gewissheit der Sicherheit zu schenken?“, so Ministerin Monika Bachmann.

Der Seniorenbeirat setzt sich auf kommunaler Ebene für die Belange von Seniorinnen und Senioren ein. Seine Mitglieder helfen den Seniorinnen und Senioren auch direkt. So informieren und beraten die Seniorensicherheitsberater – für die Wolfang Gelff hauptsächlich tätig ist – über unterschiedlichste Betrugsmaschen und geben Tipps zur Prävention von Unfällen.

Monika Bachmann richtete daher heute folgende abschließende Worte an Wolfgang Gelff: „Sie haben mit Ihrem ehrenamtlichen Engagement vor allem vielen Seniorinnen und Senioren ein offenes Ohr geschenkt und ihnen somit eine große Last von den Schultern genommen. Sicherheit und Angstfreiheit sind wesentliche Voraussetzungen dafür, dass ältere Menschen sich nicht abschotten, sondern bereitwillig eine aktive Teilhabe am gesellschaftlichen Leben entfalten können. Dafür möchte ich Ihnen von ganzem Herzen danken.“

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Neunkirchen – Musik im Viertel“ „passion two“ am 27. Juli! ABGESAGT

Von |2021-07-23T15:07:11+02:00Juli 13th, 2021|

12.07.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Neunkirchen

Fortsetzung der Konzertreihe mit „passion two“ am 27. Juli

DAS KONZERT IST ABGESAGT!

Beinahe wäre das erste Konzert im Innenhof des Neunkircher Rathauses Ende Juni wegen eines ordentlichen Regengusses ausgefallen. Durch die tatkräftige Mithilfe aller Beteiligten, die halfen Technik, Catering und Stühle ins Foyer des Rathauses zu tragen, konnten die Besucherinnen und Besucher die Blues- und Rockballaden der Smokin‘ Strings dann doch genießen.

Am Dienstag, 27. Juli, 17 Uhr, hoffen die Ehrenamtler der Bürgerinitiative Neunkirchen Stadtmitte e.V. und das Stadtteilmanagement auf einen lauen Sommerabend mit der Band „passion two“, Brezeln und kühlen Getränken.

Seit 1996 besteht das Musikduo „passion two“, früher bekannt als Udo & Marion. Somit begeht die Formation dieses Jahr ihr 25jähriges Bestehen. Kennengelernt haben sich die beiden bei einem Jazzworkshop in Neunkirchen/Saar. Nach einer gemeinsamen Session merkten sie recht schnell, dass sie einen menschlichen und musikalischen Draht zueinander haben. Seitdem spielen sie ihre Songs auf den unterschiedlichsten Bühnen. Ihr Programm reicht von Evergreens, Popballaden und jazzig inspiriertem Liedgut über Blues, Funk und James Bond Filmmelodien. Udo Werle fasziniert das Publikum mit seinem virtuosen Gitarrenspiel und zeigt durch seine Fingerfertigkeit, dass es möglich ist, Bassläufe und Akkorde gleichzeitig auf der Gitarre zu spielen. Er hat erfrischend neue Varianten der bekannten Songs arrangiert, die Marion Kaufmann mit ihrer wandlungsfähigen Stimme leidenschaftlich und stimmgewaltig auf ihre ureigene Art und Weise interpretiert. Mitten im Lied wechselt sie zum Saxophon (Alt und Tenor) und schafft somit sinnliche und abwechslungsreiche Klangvariationen. Als besonderes Highlight setzt Udo die „Loop“ Maschine ein, die es ihm erlaubt, zu seinem Gitarrenspiel, welches er live aufnimmt, Solopassagen hinzuzufügen. Ein besonderes Klangerlebnis bietet die „Talk-Box“, die in der Musikwelt seit Peter Frampton bekannt ist und auch von modernen Musikern wie Ed Sheeran eingesetzt wird. Alles in allem bietet das Duo „passion two“ ein Füllhorn von abwechslungsreichen musikalischen Leckerbissen. Zu sehen und zu hören auf YouTube: https://youtu.be/ncQDRWykvR8

Der Eintritt ist frei. Als Voraussetzung für den Einlass gilt „3 G“: geimpft, genesen oder getestet. Außerdem ist eine telefonische Anmeldung beim Stadtteilmanagement unter Tel. (06821) 919232 notwendig. Die Verantwortlichen behalten sich vor, das Konzert bei steigender Inzidenz abzusagen.

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Lebach – Antrittsbesuch der Kompaniechefs!

Von |2021-07-07T15:11:51+02:00Juli 7th, 2021|

06.07.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Lebach

Major Bombien und Hauptmann Peter zu Gast im Lebacher Rathaus

Die Gelbe Solidaritätsschleife, die am Lebacher Rathaus in unmittelbarer Nähe zum Stadtwappen angebracht ist, ist ein sichtbares Zeichen der Verbundenheit Lebachs mit der Bundeswehr, den Soldaten und der Reservistenkameradschaft. Die Bundeswehr hat in Lebach seit jeher einen festen Platz in der Gesellschaft. Die Bevölkerung nimmt die Soldatinnen und Soldaten immer herzlich auf. Und auch die Stadtverwaltung pflegt einen sehr guten, persönlichen Kontakt zu den Kommandeuren und den in Lebach stationierten Kompanien.

Aus diesem Grund trafen sich nun auch die beiden neuen Kompaniechefs Major Jan Bombien (Luftlandeaufklärungskompanie 260) und Hauptmann Sven Peter (Fernmeldekompanie EUROCORPS) mit Bürgermeister Klauspeter Brill zu einem ersten Gespräch.

Während Jan Bombien die Theelstadt gerade erst kennenlernt, war Sven Peter 2015/2016 bereits Zugführer in der Graf-Haeseler-Kaserne. Nach vier Jahren in der Deutsch-Französischen Brigade bei Müllheim eingesetzt, freut sich Hauptmann Peter, dass seiner „Wunschverwendung“ entsprochen wurde und er nun als Kompaniechef nach Lebach zurückkehren konnte. Der 34-Jährige hat Mitte April seinen Dienst in der Graf-Haeseler-Kaserne angetreten.

Major Bombien ist seit Juni 2021 Kompaniechef der Luftlandeaufklärungskompanie 260 und bereitet sich mit seiner Truppe schon auf den nächsten Auslandseinsatz in Mali vor. „Im September geht es los“, berichtet der 33-jährige, zweifache Familienvater. Dann werden rund 120 Soldatinnen und Soldaten aus seiner Kompanie nach Mali fliegen, um sich dort an der Stabilisierungsmission der Vereinten Nationen (MINUSMA) zu beteiligen. Bombien war 2018 bereits für ein halbes Jahr in Gao, für den nächsten Einsatz sind ebenfalls sechs Monate geplant.

Derzeit sind in Lebach rund 600 Soldatinnen und Soldaten stationiert. Neben der Luftlandeaufklärungskompanie und der Fernmeldekompanie beheimatet die Graf-Haeseler-Kaserne auch die „Betreuungsstelle für zivilberufliche Aus- und Weiterbildung“ (ZAW BetrSt Lebach), die im Herbst 2019 ihre Arbeit aufgenommen hat.

Bürgermeister Klauspeter Brill freut sich auf die gute Zusammenarbeit mit Major Bombien und Hauptmann Peter. Der Rathauschef wünschte ihnen und ihren Kompanien viel Erfolg und dass sie alle stets gesund aus ihren Einsätzen zurückkehren.

REGIO.news Lebach
von links: Major Jan Bombien, Hauptmann Sven Peter und Bürgermeister Klauspeter Klauspeter Brill im Gespräch

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St. Ingbert – St. Ingbert rüstet sich für Extremwetterereignisse !

12.01.2022 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Giusi Faragone           Die Stadt rüstet sich für Extremwetterereignisse. V.l.n.r. Christoph Scheurer, Leiter Geschäftsbereich Bürgerservice & Ordnung, Wehrführer Jochen Schneider, stellv. Wehrführer Marco Schmeltzer und Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer (vorne) und präsentieren einen Teil des Einsatzmaterials.   [...]

Quierschied – Bäckerei Frank Kappes wird Bäckerei Maurer!

12.01.2022 Quelle: Pressemitteilung Stadt Quierschied/ Foto: Gemeinde Bäckerei Frank Kappes wird Bäckerei Maurer Auch die Bürgerinnen und Bürger in Fischbach-Camphausen dürfen sich über den Erhalt einer Bäckerei-Filiale mit frischen Backwaren in ihrem Gemeindebezirk freuen. Genauer gesagt in der Quierschieder Straße 71. Dort zieht die aus Herrensohr stammende Bäckerei Wolfgang Maurer in die [...]

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