St. Ingbert – Die Fußgängerzone wird bunter – 30 neue farbige Blumenkübel!

Von |2022-06-29T16:10:42+02:00Juni 29th, 2022|

28.06.2022 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: G. Faragone
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Die Fußgängerzone wird bunter – 30 neue farbige Blumenkübel

Die Fußgängerzone in der St. Ingbert wird bunter und blumiger. Dafür sorgen etwa 30 neue Blumenkübel, von denen bisher sechs geliefert wurden. Der Rest wird nach dem Stadtfest bereitgestellt. Initiator dieser Aktion ist der Verein Handel und Gewerbe St. Ingbert e. V. (HGSI), die Erstfinanzierung unterstützt größtenteils die Stadt St. Ingbert. „Schon lange ist es uns wichtig, dass mehr Blumen in die Stadt kommen, damit das Bild der Stadt noch freundlicher wird“, erzählt der Vereinsvorsitzende Nico Ganster.

So machte sich der Verein, hier vor allem Wolfgang Blatt als Ansprechpartner für Gewerbetreibende auf die Suche nach „Blumenpaten“, Geschäften, die sich um die Pflanzen in den Kübeln vor ihrem Geschäft kümmern, sie pflegen, gießen und zweimal jährlich neu bepflanzen. Die Resonanz war groß, bisher haben etwa 25 St. Ingberter Geschäftsleute eine solche Patenschaft übernommen. Weitere Unterstützung erhielt das Projekt vom Baumarkt Obi, dessen Mitarbeiter bei der Auswahl der aus recyceltem Kunststoff hergestellten Kübel beraten und diese zu einem günstigeren Preis verkauft haben. Auch Björn Martin vom Blumenhaus Martin stellt seine Dienste und die kreative Erst- sowie die regelmäßige Bepflanzung zu einem unterstützenden Preis bereit. Derzeit sind alle Kübel mit roten Dipladenien und weiß-bunten Zauberglöckchen bestellt, im Herbst wird es zur Jahreszeit passende Pflanzensets geben.

Neben den dreimal pro Jahr saisongemäß bepflanzten steinernen Blumenkübeln der Stadt wird die Fußgängerzone nun in größerer Blütenpracht erstrahlen. Anlässlich der Installation der ersten Kübel lobte Ortsvorsteherin Irene Kaiser: „Danke für diese großartige Initiative und die Akquise. Jede Blume die blüht, und jedes Grün machen unsere Biosphärenstadt für die Bürger und Besucher attraktiver. Außerdem bieten die Blumen Nektar für Insekten und verbessern auch ein kleines bisschen das Mikroklima.

Der Vorsitzende von HGSI Nico Ganster (5. vl.), Wirtschaftsförderin Martina Quirin (1.vl.) Ortvorsteherin Irene Kaiser (4.vl.) präsentieren mit Händlern und Sponsoren die neuen bunten Pflanzkübel in der Fußgängerzone

St. Ingbert – Neuer Glanz für Alte Kirche !

Von |2022-06-24T11:32:14+02:00Juni 24th, 2022|

22.06.2022 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Thomas Bastuck
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Die Alte Kirche putzt sich für den Sommer

1755 wurde die Alte Kirche unter der Bauleitung der Eheleute Reichsgraf Friedrich Ferdinand und Gräfin Maria Charlotte Auguste der von der Leyen erbaut, doch zum ersten Mal erwähnt wurde die Pfarrei St. Ingbert bereits 1264. „Die Alte Kirche ist der Mittelpunkt St. Ingberts“, erzählt Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer. „Wenn hier was los ist, dann trifft man sich vor der Alten Kirche. Die ‚Alt Kerch‘ ist im Leben der St. Ingberter fest verankert – ich habe, wie viele andere St. Ingberter auch – dort geheiratet.“ Die letzte Grundsanierung hatte vor mehreren Jahrzehnten stattgefunden. Zwischenzeitlich wurden die Heizung erneuert und die Orgel saniert sowie lediglich Teilreinigungen und -anstriche vorgenommen. Eine größere Baumaßnahme war daher dringend fällig geworden, um den Verfall zu vermeiden.

So wurden die Türen der Kirche im Februar 2022 geschlossen. Ein riesiges Gerüst füllt seitdem fast den gesamten Innenraum und die ursprünglichen Kirchenbänke sind in schwarze Folien eingehüllt. Was ist bisher im Innenraum der Kirche passiert? Auskunft gibt bei einem Ortsbesuch Architekt Tim Schwager: „Wir haben die letzten vier Bankreihen demontiert und denkmalgerecht eingelagert. So entsteht ein großzügiger Begegnungsraum für die Gläubigen und alle Bürger. Darüber hinaus wurde der Opferstock abgebaut; er wird durch einen neuen ersetzt.“ Die Rußentwicklung der offenen Kerzen habe dazu geführt, dass die umliegenden Wände schwarz geworden sind. Nun wird ein Opferstock installiert, in dem die weiterhin echten Kerzen in kleine Fächer gestellt werden, die über einen Abzug verfügen, so dass das Problem der Rußablagerung gelöst ist.

Neuer Glanz für Alte Kirche

An den vier Beichtstühlen arbeiten zwei junge Restauratorinnen: „Die Stühle werden sorgsam gereinigt und nachgearbeitet. Sie werden in Form und Farbgebung aussehen wie zuvor, aber viel frischer und klarer.“ Eine wahre Sisyphos-Arbeit! Form und Farbe waren auch bei der Decke und den Wänden ein Thema. „Wir haben lange über die Farben diskutiert. Die Decke und die Wände wurden gesäubert, grundiert und werden nun in den gleichen Farben wie zuvor so gestrichen, dass die teils unebene Struktur erhalten bleibt“, erklärt der Architekt. Auch der Hochaltar, die Wandskulpturen und Figuren wurden gereinigt und saniert, sie werden in frischem Glanz ihre ursprünglichen Positionen wieder einnehmen. Die alten Bänke werden mit Rückenpolstern versehen und, bis auf vier Reihen, wieder wie zuvor aufgestellt. Lediglich das große Wandkreuz wurde entfernt und wird in Abstimmung mit der Pfarrei nicht mehr installiert werden. „Das wird den Kirchenbesuchern nicht ins Auge stechen“, meint Tim Schwager. „Der Gesamteindruck einer sauberen, gepflegten und strahlenden Kirche wird überwiegen.“ Das bestätigt auch der Oberbürgermeister: „Die ursprüngliche Einrichtung aus dem 18. Jahrhundert hat sich stets gewandelt. Aber die Kirche wird immer Teil der Identität der St. Ingberter bleiben.“ Auch Ortsvorsteherin Irene Kaiser freut sich auf die Neueröffnung und betont, dass die Kirche barrierefrei sei und damit für Menschen mit und ohne Einschränkungen gleichermaßen zum Treffpunkt werden könne.

Zwar sieht das Gotteshaus immer noch wie eine große Baustelle aus, aber Architekt Tim Schwager ist zuversichtlich: „Ende Juli / Anfang August wollen wir mit den großen Arbeiten fertig sein. Nach- und Feinarbeiten können danach auch durchgeführt werden, wenn die Kirche wieder für die Bürger geöffnet ist.“

St. Ingbert – St. Ingberter Blühsamentütchen mit mehrjähriger Blühmischung!

Von |2022-06-21T21:38:56+02:00Juni 21st, 2022|

20.06.2022 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Giusi Faragone
 
 
 
 
 
 
 
 
 

St. Ingberter Blühsamentütchen mit mehrjähriger Blühmischung

Die Stadt St. Ingbert verschenkt Blühsamentütchen mit artenreichen Blühmischungen, um das Nahrungsangebot und die Lebensraumvielfalt für Insekten und Vögel im Stadtgebiet und den Stadtteilen zu fördern.

Mit Unterstützung der Biosphären-Stadtwerke St. Ingbert GmbH und des Garten- und Landschaftsbaubetriebes Wagner & Günther wurden beim Integrationsbetrieb Haseler Mühle in Neunkirchen Blühsamentütchen mit der Mischung „Blühende Landschaft“ beschafft. Mit der mehrjährigen Blühmischung von heimischen Wildpflanzen aus Regio-Saatgut können bereits kleinste Grünflächen zu wertvollen Lebensräumen für Insekten und Vögel werden.

Ab sofort liegen die Samentütchen in der Stadtbücherei und im Eingangsbereich des Rathauses zu den Öffnungszeiten kostenlos aus.

Solange der Vorrat reicht, kann pro Haushalt ein Tütchen mitgenommen werden.

Weiterhin sind alle St. Ingberter Bürgerinnen und Bürger, die gerne naturnah gärtnern, eingeladen, am Gartenwettbewerb teilzunehmen. Dieser läuft noch bis zum 30. Juni 2022. Weitere Informationen zum Wettbewerb gibt es hier: https://www.st-ingbert.de/nachhaltig-und-fair/gartenwettbewerb-2022.html

St. Ingbert – Wildrosen für die Pfuhlwiese – biologische Vielfalt!

Von |2022-06-01T14:23:10+02:00Mai 27th, 2022|

27.05.2022 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Giusi Faragone
 
 
 
 
 
 
 

Wildrosen für die Pfuhlwiese – biologische Vielfalt in St. Ingbert

„Im Mai 2032, also in etwa 10 Jahren, wird an der Pfuhlwiese eine Wildrosenhecke blühen, an der sich die Menschen erfreuen können und 115 Insektenarten, 27 Vogelarten sowie 27 Kleinsäuger einen Lebensraum finden werden“, so zitiert der Nachhaltigkeitsbeauftragte der Stadt, Claus Günther, eine Studie. Die Idee, am Boule-Platz an der Betzentalstraße Wildrosen zu pflanzen, schlugen er und sein Stellvertreter Björn Dettenhofer der „Bürgerinitiative Pfuhlwiese“ vor. „Und die ansässigen Familien haben schon Material gesammelt, um mit den Kindern Insektenhotels für die Wiese zu bauen“, fügt Ortsratsmitglied Sandra Woll von der Bürgerinitiative hinzu.

Die Pflanzaktion fand anlässlich des Internationalen Tages der biologischen Vielfalt statt, zu dem die Vereinten Nationen jährlich aufrufen. Er erinnert an die Ziele des namensgleichen Übereinkommens: die Erhaltung der biologischen Vielfalt, die nachhaltige Nutzung ihrer Bestandteile sowie die ausgewogene und gerechte Aufteilung der Vorteile, die sich aus der Nutzung der genetischen Ressourcen ergeben. Aus diesem Grund waren auch Umweltministerin Petra Berg und Landtagsabgeordneter Maximilian Raber nach St. Ingbert gekommen, um Rosen zu pflanzen. „Wenn der Mensch die Natur mit Bedacht und nicht über seine Bedarfe hinaus nutzt, dann kann ein Gleichgewicht entstehen. Daher ist es wichtig, dass wir die Biosphäre fördern. Projekte wie diese schützen die Artenvielfalt“, betonte die Umweltministerin. Diesen Gedanken griff Dr. Gerhard Mörsch vom Biosphärenzweckverband auf: „Bei der Biosphäre geht es um Mensch und Natur. Daher besteht die Biosphäre nicht nur aus dem Bliesgau. St. Ingbert als Biosphärenstadt mit ihren vielen Grünflächen und Projekten zum Schutz der Biodiversität ist ein wichtiger Baustein für die Anerkennung der Region als Biosphäre.“

Die Pfuhlwiese – Biotop, Treffpunkt und Sportanlage

Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer dankte der Bürgerinitiative für ihren Einsatz zum Erhalt dieser Wiese. Ursprünglich war für die Fläche der Bau eines Supermarktes geplant, ein Projekt gegen das die Bürgerinitiative mit Erfolg gekämpft hat: Heute ist die Pfuhlwiese, wie auch die Fideliswiese, aus dem Bebauungsplan gestrichen. Auf einem Teil dieser innerstädtischen Grünfläche wurde ein Boule-Platz mit Sitzbank eingerichtet, umgeben von einer gepflegten Rasenfläche. Der restliche Teil ist als Wiesenfläche angelegt, auf der viele Insekten ihren Lebensraum finden. „Solche Grün- und Freiflächen sorgen für die hohe Lebensqualität in der Stadt. Im Frühjahr die bunten Blüten, im Sommer das Grün und im Herbst der Duft der Hagebutten – das ist ein Paradies für Tiere und ein Genuss für den Menschen. Beim Boule-Spielen kommen hier Menschen zusammen, um sich zu treffen, sich zu bewegen, ein kühles Getränk zu genießen und miteinander Freude zu haben. Und natürlich freue ich mich schon auf das nächste Fest an der Pfuhlwiese“, bekräftigte er und setzte eine Wildrose in den Boden. Einen besonderen Dank sprach Claus Günther den Mitarbeitern der Stadt Monika Conrad, zuständig für den Bereich Biosphäre, und Christian Lambert, Abteilungsleiter Stadtgrün und Friedhofswesen, aus: „Die beiden setzen die Ideen in Richtung Nachhaltigkeit immer gern und unkompliziert um. Es ist eine Freude, mit ihnen zusammenzuarbeiten.“

Ideen für nachhaltige Projekte gibt es noch viele: Müllsammelaktionen, Nistplätze für Mauersegler, Wettbewerbe um natürliche Gartengestaltung, Biosphärenmarkt und vieles mehr. St. Ingbert als Biosphärenstadt will die Artenvielfalt weiter fördern, nachhaltig handeln und die Stadt für Gäste sowie für Bürgerinnen und Bürger attraktiv machen, so Albrecht Hauck, Beigeordneter für Vereine, Sport, Demographie, Tourismus und Kultur. Wenn jeder ein wenig dazu beiträgt, dann kann diese besondere Stadt-Land-Beziehung gelingen.

Die Bürgerinnen und Bürger finden die Pfuhlwiese in der Betzentalstraße. Der Boule-Platz befindet sich gegenüber der Einfahrt zur Straße „Auf der Teufelsinsel“.

Gemeinsam für die biologische Vielfalt: vrnl. Ortsvorsteherin Irene Kaiser, Oberbürgermeister Ulli Meyer, Umweltministerin Petra Berg und Landtagsabgeordneter Maximilian Raber pflanzen Wildrosen auf der Pfuhlwiese

St. Ingbert – Erste Saatgutbörse der Stadt !

Von |2022-03-08T12:28:40+01:00März 8th, 2022|

08.03.2022 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Patric Bies
 
 

Erste St. Ingberter Saatgutbörse

Die erste St. Ingberter Saatgutbörse findet am Samstag, 19. März 2022 von 10 bis 14 Uhr, in der Fußgängerzone vor der Stadtbücherei statt.

Gerade im Bereich Nutzgarten hatten es Naturgärtnerinnen und -gärtner bisher nicht leicht: In unseren Gartenmärkten und auch im Fachhandel gibt es noch viel zu selten eine gute Auswahl an regionalen Nutz- sowie Zierpflanzen zu kaufen.

Traditionelle Sorten überzeugen mit ihrer Vielfalt in Geschmack, Aussehen und Nutzung, aber auch durch Robustheit und Anpassungsfähigkeit – eine wertvolle genetische Vielfalt, die es zu erhalten gilt!

Traditionelle Sorten hatten die Chance, sich über Generationen hinweg anzupassen. Zum einen an unser Klima, aber auch an unsere Böden. Es handelt sich um kulinarische Schätze, die einen wertvollen Beitrag zum Erhalt der biologischen Vielfalt unserer Heimat leisten.

Aber kaum einer kennt heute noch die alten Sorten, die bereits unsere Großeltern im Nutzgarten angebaut haben. Diese besondere Saatgutbörse steht unter dem Motto „Essen statt vergessen“. Sorten, die selten geworden sind, und regionale Sorten können hier „ertauscht“ werden.

Alle Interessierten, auch wenn sie selbst nichts zum Tauschen haben, sind herzlich willkommen! Bei schlechtem Wetter wird die Veranstaltung kurzfristig ins Foyer der Stadtbücherei verlegt.

St. Ingbert – Nehmen Sie am Gartenwettbewerb teil!

Von |2021-06-07T13:02:10+02:00Juni 7th, 2021|

Jetzt ist Gartenzeit – Nehmen Sie teil am St. Ingberter Gartenwettbewerb!

Egal, ob Nutzgarten oder als Oase der Ruhe – mit einheimischen, insektenfreundlichen Pflanzen entsteht im Garten ein Paradies für Menschen und Tiere.

Endlich scheint die Sonne! Nach dem zu kühlen und verregneten Mai zieht es jetzt viele Gartenfreunde nach draußen, um zu pflanzen, zu gestalten, Neues auszuprobieren oder einfach, um die Natur zu genießen. Dem Boden hat das Wasser richtig gutgetan und mit den wärmenden Sonnenstrahlen zeigt sich überall ein üppiges Grün.

Nutzen Sie diese schöne Zeit, um den Garten ein bisschen naturnaher zu gestalten und so unterschiedliche Lebensräume für Tiere und Pflanzen zu schaffen. Dabei spielt die Größe des Gartens keine Rolle. Pflanzen Sie insektenfreundliche Stauden, nutzen Sie Regenwasser, kompostieren Sie Küchenabfälle, benutzen Sie torffreie Blumenerde und verzichten Sie auf Pflanzenschutzmittel. Das sind nur einige der Maßnahmen für einen naturnahen Garten. Es gibt unzählige bunte, vielfältige Pflanzkonzepte. Besonders Bäume und Sträucher sind natürliche, kostenlose Klimaanlagen. Sie spenden Schatten, binden CO2 und produzieren den lebenswichtigen Sauerstoff. Das wirkt sich positiv auf das Kleinklima aus, fördert die Artenvielfalt in unserer Biosphärenstadt, hält gesund – und macht obendrein noch glücklich!

In St. Ingbert gibt es mehr schön gestaltete Naturgärten als gedacht. Das haben die Besichtigungen anlässlich des Gartenwettbewerbs in den letzten Jahren deutlich gezeigt. Und wir freuen uns über jeden neuen naturnahen Garten, der hinzukommt!

Bewerben Sie sich jetzt!

Was einen naturnahen Garten ausmacht und die Kriterien, um am  Gartenwettbewerb teilzunehmen sowie Links mit vielen Informationen und Tipps finden Sie auf der Homepage der Stadt St. Ingbert unter: https://www.st-ingbert.de/nachhaltig-und-fair/gartenwettbewerb-2021.html.

Melden Sie sich einfach bis 30. Juni 2021 mit einer formlosen E-Mail unter biosphaere@st-ingbert.de an. Die Preisträger erhalten die St. Ingberter Gartenplakette „Naturnaher Garten“ und ein kleines Präsent.

Der Gartenwettbewerb wird veranstaltet mit Unterstützung des NABU St. Ingbert e.V., des Garten- und Landschaftsbaubetriebs Wagner & Günther, der Biosphären-VHS und des Ministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz.

REGIO.news - St. Ingbert

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