Wadern – Bauminister Jost eröffnet umgestalteten Montmorillon-Platz im Stadtzentrum!

Von |2022-05-10T15:06:38+02:00Mai 10th, 2022|

v.l.n.r.): Für das Projekt zuständiger Mitarbeiter der Stadtverwaltung, Thomas Bies; Ortsvorsteher von Wadern, Christoph Kaub; Bürgermeister der Stadt Wadern, Jochen Kuttler; Leiterin des Referats OBB14 (Stadtentwicklung, Städtebauförderung, EU-Fonds) im Bauministerium, Cordula Uhlig-Riedinger; Leiter der Abteilung OBB2 (Staatlicher Hochbau und Liegenschaften) im Bauministerium, Daniel Kempf, Bauminister Reinhold Jost.

Zukunft Stadtmitte: Bauminister Reinhold Jost eröffnet umgestalteten Montmorillon-Platz im Stadtzentrum von Wadern

Bauminister Reinhold Jost hat am Montag, 9. Mai 2022, bei einem Vor-Ort-Termin in der Stadt Wadern mit Bürgermeister Jochen Kuttler den im Rahmen der Städtebauförderung umgestalteten Montmorillon-Platz eröffnet. Für die Maßnahme hat die Stadt Städtebaufördermittel von Bund und Land in Höhe von insgesamt 1.140.000 Euro erhalten.

Bei förderfähigen Gesamtkosten in Höhe von 1,7 Millionen Euro konnte der 1977 eröffnete und in die Jahre gekommene Platz im Stadtzentrum wieder als „gute Stube“ der Stadt Wadern zeitgemäß saniert und erneuert werden.

Die Fördermittel werden der Stadt im Rahmen des Städtebauförderprogramms „Lebendige Zentren“ von Bund und Land als Zuwendungen bereitgestellt. Darüber hinaus sind Bedarfszuweisungen zur weiteren Reduzierung des kommunalen Eigenanteils vorgesehen, die der Stadt Wadern vom Land bereitgestellt werden sollen.

Ziel dieser Städtebaufördermaßnahme ist der Erhalt, die Anpassung und Stärkung des Stadtzentrums. Mit Hilfe der Städtebaufördermittel hat die Stadt Wadern zur Stärkung des Einzelhandels und einer verbesserten Aufenthaltsqualität für die Bevölkerung den zentral gelegenen Montmorillon-Platz mit neuem Platzbelag, Sitzmöbeln und Spielgeräten umgestaltet. Größte Herausforderung war die Kernsanierung der bestehenden Treppenanlage und des markanten Rondells mit Rampe als Wahrzeichen des prägnanten Platzes, die die untere mit der oberen Platzebene verbinden. Durch eine helle Farb- und Materialwahl, zusätzliche Begrünung mit Platanen, Stadtulmen und Lavendelbeeten sowie einem erweiterten Beleuchtungskonzept erstrahlt der Platz in neuem Glanz.

Minister Jost zeigte sich zufrieden und begeistert von der Neuinterpretation des Platzes als signifikantes Beispiel des städtebaulichen Stils einer Platzgestaltung aus den 1970er Jahren: „Mit Hilfe der Städtebauförderung und den vom Land zusätzlich in Aussicht gestellten Bedarfszuweisungen ist es in vorbildlichem Maße in 14 Monaten Bauzeit gelungen, diesen in die Jahre gekommenen Platz funktional und gestalterisch so aufzuwerten, dass er als zentraler Treffpunkt und Drehscheibe für die Stadtgesellschaft wieder zur Stärkung der Stadtmitte beitragen kann.“

„Mit der Umsetzung der Maßnahme Montmorillon-Platz verbinden sich auch die Hoffnungen, dass sich daran private Gebäudesanierungen oder weitere Investitionen im Stadtzentrum anschließen mögen,“ so der Minister weiter.

Die für die Gesamtmaßnahme „Zukunftsfähiges Wadern“ einberufene Aktionsgemeinschaft mit Akteurinnen und Akteuren aus dem Stadtzentrum hat bereits bewiesen, dass die Beteiligung funktioniert.

Mit der Umgestaltung des Montmorillon-Platzes erhält die Stadt dank des Städtebauförderprogramms ‚Lebendige Zentren‘ eine zukunftsfähige Örtlichkeit mit hoher Aufenthaltsqualität im Stadtzentrum Waderns zurück, an der sich wichtige Einrichtungen wie Stadtverwaltung, Einzelhandel und Dienstleistungen konzentrieren. Somit wird die zentrale Versorgungsfunktion der Innenstadt nachhaltig gestärkt und drohenden Leerständen entgegengewirkt.

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Merzig-Wadern – Zuschüsse für Landkreis Merzig-Wadern und Gemeinde Perl!

Von |2022-02-16T15:27:51+01:00Februar 16th, 2022|

Innenministerium gewährt Landkreis Merzig-Wadern und Gemeinde Perl finanzielle Unterstützung

Das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport gewährt dem Landkreis Merzig-Wadern für die Sanierung der Leichtathletikanlage am Hochwaldgymnasium in Wadern sowie der Gemeinde Perl für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Besch finanzielle Unterstützung in Form von Bedarfszuweisungen.

Für die Sanierung der Leichtathletikanlage ist insgesamt ein Förderbetrag von 750.000 Euro vorgesehen. Mit dem aktuellen Förderbescheid wird eine Zuweisung für den ersten Finanzierungsabschnitt in Höhe von 250.000 Euro bereitgestellt. Die weiteren Fördertranchen werden in den Folgejahren gewährt.

Die Erneuerungsmaßnahmen sind notwendig, da die Sportanlage einerseits nach jahrzehntelanger intensiver Nutzung sanierungsbedürftig ist und andererseits nicht mehr den aktuellen Anforderungen an eine moderne Leichtathletik-Wettkampfstätte entspricht. Konkret geplant ist die Konstruktion einer neuen Anlage, die aus vier umlaufenden Langstreckenbahnen mit Wassergraben, sechs integrierten Sprintbahnen, einer Hoch-, Stabhoch- und Weitsprunganlage, einer Kugelstoß-, Diskus- und Hammerwurfanlage sowie einem Naturrasen-Großspielfeld mit Flächendrainage, einer Spielfeld-Beregnungsanlage und einer Regenwasserbevorratung besteht. Außerdem ist die Errichtung eines weiteren Gerätehauses (Fertigteilgarage) zur Unterbringung der zusätzlich erforderlichen Sportgeräte vorgesehen.

Landrätin Daniela Schlegel-Friedrich: „Als Träger der weiterführenden Schulen müssen wir sicherstellen, dass auch im Sport der Lehrplan erfüllt werden kann. Die neue Leichtathletikanlage ermöglicht den Schülerinnen und Schülern des Hochwaldgymnasiums in Wadern sowie den ortsansässigen Vereinen verschiedene Sportarten professionell zu trainieren. Mithilfe der Förderung können wir als Landkreis Merzig-Wadern den Lehrkräften und Trainern eine zeitgemäße sportliche Infrastruktur zur Verfügung stellen.“

Die Gemeinde Perl erhält für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Besch einen Bewilligungsbescheid über eine Bedarfszuweisung für den 1. Finanzierungsabschnitt in Höhe von 450.000 Euro. Insgesamt sind für die Maßnahme 900.000 € Fördermittel vorgesehen. Im alten, 1978 erbauten Gebäude gibt es weder Lager- noch Werkstatträume, sodass infolge dessen der Umkleideraum und die Fahrzeughalle überfüllt sind und wenig Platz vorhanden ist. Darüber hinaus sind die Sanitärräume des Gebäudes sowie der Schulungsraum sanierungsbedürftig. Hinzu kommt, dass die Fahrzeughalle sowie die Tore nicht die erforderlichen Normmaße erfüllen; da im Torbereich auch Einsturzgefahr besteht, wurde der Löschbezirk

in ein Ausweichquartier ausgelagert. Eine Renovierung und Reorganisation des Feuerwehrhauses wäre zwar prinzipiell möglich; das Gebäude könnte jedoch auch dann nicht zweckmäßig durch die Feuerwehr genutzt werden.

Aus diesem Grund hat sich die Gemeinde Perl für einen alternativen Standort zur Errichtung eines neuen Feuerwehrhauses mit einer Fahrzeughalle und einem Sozialgebäude am Standort „Zu den Mühlen“ entschieden.

Bürgermeister Ralf Uhlenbruch: „Für uns als Wachstumsgemeinde im Dreiländereck ist der Ausbau und die Weiterentwicklung der Sicherheitsinfrastruktur vor Ort eine besonders wichtige Aufgabe. Die Gemeinde Perl konnte in den vergangenen 10 Jahren ein Bevölkerungswachstum von über 15% aufweisen. Dieses Wachstum bringt natürlich auch entsprechende Herausforderungen in Sachen Infrastruktur mit sich. Das neue Feuerwehrgerätehaus in Besch ist ein wichtiger Baustein in unserem gemeindeweiten Sicherheitskonzept.“

Innenminister Klaus Bouillon: „Eine der wichtigsten Aufgaben, die die saarländischen Kommunen mit Hilfe unserer Fördermittel erfüllen können, ist die Bereitstellung einer modernen, verbesserten und erweiterten sowie nachhaltigen Infrastruktur.“

„Mit den Bedarfszuweisungen versetzen wir einerseits den Landkreis in die Lage, eine bestmöglich ausgestattete Leichtathletik-Wettkampfstätte für Sportlerinnen und Sportler, aber auch Schülerinnen und Schüler, zu schaffen, die im Endeffekt auch ein Gewinn für die Sportkultur im Saarland ist; andererseits sorgen wir mit der Unterstützung für die Gemeinde Perl dafür, dass die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in der Gemeinde gewährleistet bleibt, indem die Feuerwehr eine bedarfsgerechte Einsatzzentrale erhält. Vor diesem Hintergrund begrüße ich es sehr, dass wir die Möglichkeit haben, den Landkreis und die Gemeinde bei ihren Vorhaben finanziell zu unterstützen“, so der Minister weiter.

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Saarland – Knapp 10 Millionen Euro für Diagnostik-Konsil!

Von |2021-12-14T21:06:18+01:00Dezember 14th, 2021|

14.12.2021 Quelle: Pressemitteilung Saarländische Staatskanzlei/ Foto: Eike-Dubois

Saarland bekommt knapp 10 Millionen Euro für Diagnostik-Konsil im Pflegeheim mittels Mobile Geriatrie-Unit (DIKOM)

Das Saarland erhält vom Gemeinsamen Bundesausschuss 9.841.000 Euro für das Projekt Mobile Geriatrie Unit (MGU). Mit dem Projekt Mobile Geriatrie Unit (MGU) soll eine konsiliarische und apparative Zusatzdiagnostik am Pflegeheim realisiert werden.

Die MGU entspricht in ihrer Kombination der Diagnostikausstattung einer Notaufnahme und soll der Hausarztpraxis die benötigten diagnostischen Informationen bereitstellen, damit die Pflegeheimbewohnerinnen und –bewohner weiter im vertrauten Umfeld behandelt werden können. Die MGU ist ein Fahrzeug, das über ein Ganzkörper CT, Röntgen, EKG, EEG, Ultraschall und Point-of-Care-Labor verfügt und telemedizinisch mit weiteren Fachexperten verbunden ist.

53 Prozent der über-85-jährigen Menschen in Deutschland sind pflegebedürftig. Die überwiegende Mehrheit derjenigen, die in einem Pflegeheim versorgt werden, sind nicht in der Lage, eine Arztpraxis aufzusuchen und müssen als Folge davon in ein Krankenhaus eingewiesen werden.

Ministerpräsident Tobias Hans hatte sich dafür eingesetzt, dass das Projekt im Saarland gefördert wird: „Ich bin sehr dankbar, dass die MGU-Förderung bewilligt wurde. Denn viele Studien zeigen, dass es gerade älteren Patientinnen und Patienten große Probleme macht, wenn sie aus ihrem gewohnten Umfeld herausgerissen werden und mit einen Klinikaufenthalt Komplikationen wie Angst, Depression oder Infektionen verbunden sind. Die MGU kann durch frühzeitige Diagnostik dabei helfen, unnötige Krankenhauseinweisungen zu vermeiden. Das wäre ein echter Mehrwert für die Menschen in unseren Pflegeheimen.“

Hintergrund

Das Projekt DIKOM wird im Saarland mit einer Laufzeit von drei Jahren gefördert. In einer Evaluation ist eine Cluster-randomisierte Studie mit 724 Pflegeheimbewohnerinnen und -bewohnern in 20 Pflegeheimen vorgesehen. Dabei sollen die Effekte der MGU Intervention im Hinblick auf die Rate der Krankenhauseinweisungen, die Pflegebedürftigkeit und Mobilität, die Lebensqualität und die Kosten nachgewiesen werden.

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Saarland -Fast 2 Mio Euro für Städtebauliches Entwicklung in Riegelsberg, Quierschied, Friedrichsthal und Püttlingen!

Von |2021-12-10T20:56:04+01:00Dezember 10th, 2021|

09.12.2021 Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Inneres, Bauen und Sport/ Foto: C. Stoll
REGIO.news Riegelsberg
Bauminister Klaus Bouillon (2.v.l.) mit Vertreterin und Vertretern der Kommunen.

Unter den besten 1000 der Welt

Das Feinschmecker-Eldorado Saarland hat erneut zwei Vertreter auf der Liste der 1000 besten Restaurants der Welt. Dabei handelt es sich um Wiederholungstäter. Bei der Wertung wechselten sich die beiden bei der Rangfolge ab.

In keinem anderen Bundesland befinden sich so viele Top-Köche auf einer so kleinen Fläche wie im Saarland. Das beweist auch ein neues Ranking: Zwei Betriebe aus Perl und Saarbrücken haben es in die Liste der besten Restaurants der Welt geschafft.

Die Köche Christian Bau und Klaus Erfort kamen in diesem Jahr wieder auf „La Liste“. Der Restaurantführer errechnet nach eigenen Angaben aus Tausenden Online-Bewertungen, Pressekritiken und internationalen Essens-Guides einen Wert auf einer Skala von 1 bis 100. Die Wertungen werden anhand eines Glaubwürdigkeitsindex gewichtet. Je höher die Zahl, desto besser wird ein Restaurant insgesamt angesehen.

„Victor’s“ und „Gästehaus Klaus Erfort“ gehören zu besten Restaurants der Welt

Auf der 2022er Liste, die am Montag (29. November 2021) veröffentlicht wurde, schafften es das „Victor’s“ in Perl mit Sternekoch Christian Bau und das Gästehaus Klaus Erfort in Saarbrücken. Sie erreichten Top-Werte von 97,5 beziehungsweise 94,5 Punkten. Sie waren auch schon in der Vergangenheit auf „La Liste“ gelandet.

Das sind die besten Restaurants der Welt

Unangefochtene Nummer eins auf „La Liste“ bleibt derweil das Guy Savoy in Paris/Frankreich. Es kommt auf 99,5 Punkte. Die weiteren Top-Plätze:

  • Le Bernardin (New York/USA) – 99,0
  • La Vague d’Or – Le Cheval Blanc (Saint-Tropez/Frankreich) – 99,0
  • Martín Berasategui (Lasarte-Oria/Spanien) – 99,0
  • Restaurant de l’Hôtel de Ville (Crissier/Schweiz) – 99,0
  • Frantzén (Stockholm/Schweden) – 99,0
  • L’Arpège (Paris/Frankreich) – 99,0
  • L’Auberge du Vieux Puits (Fontjoncouse/Frankreich) – 99,0
  • Schwarzwaldstube (Baiersbronn/Deutschland) – 99,0

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Saarland – Die Genuss-Gastwirte Saarland 2022/23 sind gefunden!

Von |2021-11-11T16:18:22+01:00November 11th, 2021|

08.11.2021 | Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr/ Foto: Jennifer_Weyland

Die Genuss-Gastwirte Saarland 2022/23 sind gefunden!

Den ersten Platz im Finale des Wettbewerbs Genuss-Gastwirt Saarland sicherte sich das Team des Restaurant Bellevue um Jörg Bieg und Florian Leiner aus Biesingen! Bei einem spannenden Show-Kochen am Montag, 8. November, in der Mügelsberg Schule Saarbrücken, erkochten sie sich mit ihrem „Trio vom Bliesgau-Rind mit Kürbis-Linsen Gemüse“ den Spitzenrang gegen die starke Konkurrenz um die Köchinnen und Köche der Wendelinushof Hofküche St. Wendel und dem Wein Erlebnis Hotel Maimühle aus Perl.

Parallel zueinander mussten die drei Kandidatenteams innerhalb einer Stunde das von ihnen eingereichte regionale Rezept zubereiten. Dabei wurde bereits in der Vorauswahl Wert auf Kreativität im Umgang mit traditioneller, saarländischer Küche und regionalen Produkten gelegt. Bewertet wurden die Gastronomen und ihre Gerichte von einer Experten-Jury u.a. in den Kategorien Präsentation und Geschmack des Gerichts.

Für Wirtschaftsstaatssekretär Jürgen Barke ist die Gastronomiebranche ein unverzichtbarer Wirtschaftsbereich: „In Sachen Kulinarik, Genusslandschaft und Lebensart ist das Saarland definitiv eine Klasse für sich. Im Bereich Tourismus punkten wir vor allem mit Authentizität und Regionalität. Jedes Gericht, das wir im Rahmen unseres Genuss Gastwirt-Wettbewerbs erleben durften, erzählt seine eigene kleine Geschichte. Das kommt auch bei den Gästen an. Unsere Final-Teams sind somit wichtige Botschafter des Genuss- und Reiselandes Saarland.“

Birgit Grauvogel, Geschäftsführerin der Tourismus Zentrale Saarland: „Unsere Partner der Genuss Region Saarland tragen mit ihrer nachhaltigen Ausrichtung, ihrer Passion zum Genusshandwerk und ihren großartigen regionalen Produkten einen wichtigen Anteil zum zukunftsfähigen Tourismus im Saarland bei. Die ausgezeichnete Küche gehört zu den stärksten Imageträgern für unser Bundesland.“

Neben der Auszeichnung der Genuss-Gastwirte in Gold, Silber und Bronze erhalten die Gewinner unter anderem Marketingpakete der Tourismus Zentrale Saarland, die einjährige Mitgliedschaft in der Genuss Region Saarland und kostenlose Weiterbildungsangebote des DEHOGA Saarland und der DEHOGA Akademie.

Auch in diesem Jahr wurde zudem ein Publikumsliebling bestimmt, der innerhalb der Aktionswochen per Online-Abstimmung ermittelt wurde. Freuen konnte sich das Restaurant Café Kostbar aus Saarbrücken: ihre „Trilogie der Hoorische“ überzeugte im Publikumsvoting.

Der Wettbewerb Genuss-Gastwirt ist eine Gemeinschaftsaktion von Wirtschaftsministerium, Tourismuszentrale Saarland und DEHOGA Saarland.

Die Gewinner im Überblick

  1. Platz
    Restaurant Bellevue, Biesingen
    „Trio vom Bliesgau-Rind mit Kürbis-Linsen-Gemüse“
  1. Platz
    Maimühle, Perl
    „Gebratenes Filet vom Bachsaibling mit herbstlichem Gemüse und Graupenragout“
  1. Platz
    Wendelinushof Hofküche, St. Wendel
    „Wendelinushof Premium Burger mit Ofen-Wedges“

Publikumspreis

Restaurant Café Kostbar, Saarbrücken
„Trilogie der „Hoorische““

Jury

  1. Staatssekretär Jürgen Barke
  2. Jan Willem Fluit, DEHOGA Saarland
  3. Birgit Grauvogel, Tourismus Zentrale Saarland
  4. Christian Münch-Buchna, Buchnas Landhotel Saarschleife
  5. Jörg Steinhausen, TGBBZ II
  6. Holger Gettmann, Slow Food Saarland
  7. Katharina Schwarz, Foodblog „Kathi Köstlich“
  8. Cornelia Kehl, Gewinnerin des Publikumsvotings

Saarland – Genuss-Gastwirt Saarland 2022/2023: Die Top 3 stehen fest!!

Von |2021-10-18T20:48:06+02:00Oktober 18th, 2021|

15.10.2021 | Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr/ Foto: Dietze

Genuss-Gastwirt Saarland 2022/2023: Die Top 3 stehen fest!

Ganz schön lecker – das Rennen um den Titel zum „Genuss-Gastwirt Saarland 2022/2023“! Jetzt stehen die drei besten Gerichte fest: Erfolgreich gegen ihre Konkurrenz aus dem ganzen Saarland durchgesetzt haben sich:

  • Maimühle, Perl
    „Gebratenes Filet vom Bachsaibling“
  • Restaurant Bellevue, Biesingen
    „Trio vom Bliesgau-Rind“
  • Wendelinushof Hofküche, St. Wendel
    „Wendelinushof Premium Burger mit Ofen-Wedges“

In den Aktionswochen vom 24. September bis zum 13. Oktober konnten Restaurantgäste aus dem ganzen Saarland die teilnehmenden Kandidaten und deren Wettbewerbsgerichte probieren und bewerten. Parallel dazu war auch ein Expertenteam unterwegs, um die Gerichte vor Ort in den Betrieben zu verkosten. Die jetzt gekürten Top 3 werden beim großen Finale am 8. November im Rahmen eines Showkochens um den Titel „Genuss-Gastwirt Saarland 2022/2023“ kämpfen.

Wirtschaftsministerin Rehlinger wird die Gerichte im Rahmen des Showkochens als Jury-Mitglied ebenfalls bewerten: „Für mich ist der seit 2015 laufende Genuss-Gastwirt Wettbewerb ein Aushängeschild für die saarländische Küche“, so Rehlinger. „Mit ihm wollen wir den saarländischen Gastronomiebetrieb fördern, aber natürlich auch zum Mitmachen anregen. Indem wir den kreativsten regionalen Teller prämieren, ermuntern wir hoffentlich gleichzeitig zahlreiche Gäste dazu, die gewohnt hochwertige, breit gefächerte authentische saarländische Küche wieder neu für sich zu entdecken.“

Der oder die Erstplatzierte wird dann eine Woche später beim Internationalen Gourmetmarkt in St. Ingbert sein Gewinnergericht einem breiten Publikum präsentieren.

Alle weiteren Infos zum Wettbewerb und zu den teilnehmenden Restaurants gibt es unter www.saarland.de/genussgastwirt

Saarland – „Urlaub Dahemm“

Von |2021-06-22T15:12:56+02:00Juni 22nd, 2021|

REGIO.news Saarland Aale

Kurzurlaub für Saarländerinnen und Saarländer startet

Wie wäre es mit einem Kurzurlaub ohne lange Anfahrt und Stau? Bei der Aktion „Urlaub Dahemm“ der Tourismus Zentrale Saarland werden Saarländerinnen und Saarländer eingeladen, einen Kurzurlaub im eigenen Bundesland zu verbrivngen. Die teilnehmenden „Urlaub Dahemm“-Gastgeber des Landes bieten den Heimaturlaubern bis zum 21.12.2021 zwei Übernachtungen inkl. Frühstück. Enthalten ist auch die Saarland Card als kostenloses Extra. Die Saarland Card bietet freien Eintritt in über 100 Attraktionen und ist gleichzeitig für die Dauer des gebuchten Aufenthaltes Fahrkarte für die kostenlose Nutzung von Bus und Bahn im saarländischen Nahverkehr.

Die teilnehmenden Gastgeber sind:

  • das Victor’s Residenz-Hotel Schloss Berg (Perl-Nennig),
  • das Victor’s Residenz-Hotel Saarbrücken,
  • das Best Western Victor’s Residenz-Hotel Rodenhof (Saarbrücken),
  • das Victor’s Residenz-Hotel Saarlouis,
  • das Victor’s Seehotel Weingärtner (Nohfelden-Bosen),
  • das Romantikhotel Linslerhof (Überherrn),
  • das LA MAISON hotel (Saarlouis),
  • das Hotel Am Triller (Saarbrücken),
  • das Hotel Chapeau Noir (Überherrn),
  • das Merker’s Bostal-Hotel (Bosen),
  • das Hotel Kleiner Markt (Saarlouis),
  • das City-Hotel Kaiserhof (Saarbrücken),
  • das Hotel Restaurant Laux (Merzig),
  • das Otto’s Parkhotel (Saarlouis),
  • das Ringhotel Posthof Saarlouis,
  • das Wein Erlebnis Hotel Maimühle (Perl)
  • sowie das Gästehaus Neumühle (Mandelbachtal-Ormesheim).„Komm mo nommo hemm!“

    Einladen wird belohnt: Wer seine saarländischen Freunde und Verwandte, die nicht mehr im Saarland leben, einladen möchte und diese zu einem Kurzurlaub bei den teilnehmenden Gastgebern animiert, wird für seine Empfehlung bei Buchungsabschluss mit einer Saarland Card belohnt. So kann man ganz entspannt gemeinsam mit Saarland Card auf Entdeckungsreise gehen. Ei das is jo mo scheen!

    Weitere Informationen zu „Urlaub dahemm“ und Buchung unter
    www.urlaub-dahemm.de

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90 Millionen Euro Förderung für saarländische Landwirtschaft und den ländlichen Raum

Von |2021-04-22T12:11:45+02:00April 7th, 2021|

Nach Erfolg bei Agrarministerkonferenz – Umweltminister Jost informiert im ELER-Begleitausschuss über mögliche Förderschwerpunkte

Das Saarland erhält für die Förderperiode 2023 bis 2027 rund 90 Millionen Euro zur Förderung für Landwirtschaft und den ländlichen Raum. Das ist mehr als das Doppelte der bisherigen Jahrestranche.

Umweltminister Reinhold Jost stellt im Rahmen einer außerordentlichen Sitzung des ELER-Begleitausschusses nun die Förderschwerpunkte vor. „Wir befinden uns zum ersten Mal mit den anderen Bundesländern auf Augenhöhe und können auch Projekte fördern, die vorher nicht unterstützt werden konnten“, so Jost. „Damit können wir unsere Heimat noch zukunftssicherer gestalten.“ Insgesamt benannte der Minister sechs mögliche Schwerpunkte für die kommende Förderperiode.

  • Die Ausgleichzulage, die saarländische Landwirte aufgrund ihres benachteiligten Standortes erhalten, sollen weiterhin gezahlt werden.
  • Der Ökolandbau soll weiter ausgebaut werden. „Mit rund 20 Prozent sind wir im Saarland schon jetzt im Bundesvergleich Spitzenreiter. Darauf ruhen wir uns aber nicht aus und wollen deshalb bis 2025 den Anteil an ökologischer Landwirtschaft auf 25 Prozent steigern. Die Mittel dafür stehen uns jetzt sicher zur Verfügung“
  • Die Absicherung des wertvollen Dauergrünlandes ist ein wichtiges Thema. „Die im Saarland bereits mit einem hohen Anteil vertretenen artenreichen Grünlandflächen sollen weiter mit angemessenen Fördersätzen erhalten werden. Landnutzung und Naturschutz ergänzen sich und sind keine gegenseitigen Ausschlusskriterien“, so Jost.
  • Die Agrarinvestitionsförderung soll beibehalten und gegebenenfalls ausgebaut werden. Der Fokus liegt dabei beispielsweise auf mehr Tierwohl durch bessere Ställe, die Direktvermarktung regionaler Produkte sowie die Digitalisierung in der Landwirtschaft sollen besser nutzbar gemacht werden.
  • Die LEADER-Regionen sollen als weiterer Erfolgsmotor der ländlichen Entwicklung im Saarland fortgeführt werden. „Wir haben die Möglichkeit den vier LEADER-Regionen nicht nur mehr Mittel für die Regionalbudgets zur Verfügung zu stellen, sondern auch eine zusätzliche fünfte Region zu etablieren.
  • Die klassische Dorferneuerung spielt für das Land weiterhin eine tragende Rolle und soll aufgestockt werde. Die Förderung von Dorfentwicklungsprojekten, wie zum Beispiel der Neugestaltung oder Sanierung von dörflicher Infrastruktur, kann mit den Mitteln in der neuen Förderperiode erheblich gesteigert werden. „Wir wollen mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln neue Wege gehen, die bisher nicht möglich waren, um unsere Dörfer attraktiv und zukunftssicher zu machen“, so Jost.

Die möglichen Schwerpunkte sind ein erster Aufschlag im ELER-Begleitausschuss und werden im Laufe des Jahres weiter und genauer abgestimmt.

Hintergrund:

Der Begleitausschuss zum Saarländischen Entwicklungsplan für den ländlichen Raum 2014-2020 – kurz ELER-Begleitausschuss oder ELER-BGA – soll in Partnerschaft aller Akteure im ländlichen Raum die leistungsfähige und wirksame Umsetzung des Programms unterstützen. Er besteht aus Vertretern verschiedener für den ländlichen Raum relevanter Organisationen, Verbände, Interessensgruppen und Behörden.

Viele Gruppierungen aus den Bereichen Landwirtschaft, Weinbau- und Gartenbau, Umweltschutz, Kommunen, Soziales ebenso wie aus der Markt- und Ernährungswirtschaft sowie der Regionalentwicklung (Wirtschafts- und Sozialpartner) wurden zur Mitwirkung eingeladen. Im Vorfeld der ersten Partnerbeteiligung (Dezember 2012) zum Saarländischen Entwicklungsplan für den ländlichen Raum 2014-2020 (SEPL 2014-2020) wurden die Kontaktdaten aller Wirtschafts- und Sozialpartner aktualisiert und um eine Reihe neuer Institutionen erweitert.

REGIO.news - Förderungen Landwirtschaft

Zwölf Michelin-Sterne für das Saarland!

Von |2021-03-30T11:14:15+02:00März 15th, 2021|

Grüner Stern für Nachhaltigkeit erstmals vergeben

Das Saarland ist und bleibt eine Feinschmeckerregion in Deutschland. Der renommierte Restaurantführer Guide Michelin hat mehrere Gastronomiebetriebe des Saarlandes erneut mit Michelin-Sternen ausgezeichnet:
Weiterhin zu den zehn 3-Sterne-Restaurants in Deutschland und damit zu den Toprestaurants in der europäischen Spitzengastronomie gehört das Victor’s Fine Dining by Christian Bau in Perl. Das Esplanade in Saarbrücken sowie das Gästehaus Klaus Erfort dürfen sich mit je 2 Michelin-Sternen schmücken. Das Louis Restaurant in Saarlouis, das Landwerk in Wallerfangen, die Restaurants Hämmerle’s Restaurant-Barrique in Blieskastel sowie Kunz in St. Wendel besitzen jeweils 1 Stern. Insgesamt leuchten so elf Michelin-Sterne aus sieben Betrieben über dem saarländischen Gourmethimmel. Durch die hohe Anzahl an Sterne- und Spitzenrestaurants im Verhältnis zu der Einwohnerzahl zählt das kleine Bundesland im Südwesten zu den beliebtesten Regionen für Genießer. „Unsere ausgezeichnete Küche gehört zu den stärksten Imageträgern für das Reiseland Saarland, besonders in der Kombination mit den Premiumwanderwegen und dem grenzüberscheitenden Radrouten“, so Birgit Grauvogel, Geschäftsführerin der Tourismus Zentrale Saarland.

Grüner Stern geht an die Saarschleife

Einen besonderen Stern erhielt das Restaurantteam im Landhotel Saarschleife in Mettlach-Orscholz um Küchenchef Christian Münch-Buchna. Der Guide Michelin prämierte den Familienbetrieb erstmals mit dem grünen Stern. Der Grüne Stern wird seit 2020 von dem Restaurantführer verliehen. Die neue Sternekategorie zeichnet Gastronomiebetriebe aus, die durch besonders Nachhaltigkeitsengagement und beispielhaftes Natur- und Umweltbewusstsein glänzen. Neben der firmeninternen Nachhaltigkeitsphilosophie spielen bei der Vergabe auch konkrete Maßnahmen und vorbildliche Initiativen, wie beispielsweise die Vernetzung mit lokalen Produzenten, eine Schlüsselrolle.

Beim Bib Gourmand sind 2021 die Schlachthof Brasserie in Saarbrücken, Hämmerle’s Restaurant – Landgenuss in Blieskastel, die Alte Brauerei St. Ingbert und das Kunz Kaminzimmer in St. Wendel vertreten.

REGIO.news - Michelin

Kulinarische Mission ist entschieden!

Von |2021-03-30T12:21:27+02:00Januar 15th, 2021|

 
 
 

CHRISTIAN HEINSDORF AUS DER WEINGEMEINDE PERL GEWINNT WETTBEWERB

Ragout vom Reh und Hoorische fliegen ins All

In der Sondersendung „Mit Herz am Herd ins All“ des Saarländischen Rundfunks (SR) wurde der Gewinner bekannt gegeben: Christian Heinsdorf von der Taverne Borg aus der Weingemeinde Perl gewinnt mit seinem Hauptgang Ragout vom Schwemlinger Reh an Speck-Rahmwirsing und Hoorische und der Vorspeise Saarländische Kartoffel-Riesling-Cremesuppe. Er hat sich im Onlinefinale klar gegen Markus Keller vom Landhaus Wern´s Mühle aus Ottweiler-Fürth und Daniel Schöfisch und Nico Klink vom Restaurant Lumi in der Seezeitlodge aus Nohfelden durchgesetzt.

Christian Heinsdorf ist seit Anfang 2015 Küchenchef der Taverne in der weltweit einzig vollständig rekonstruierten antiken Villenanlage Perl-Borg. Als Partner der Genuss Region Saarland stehen auf der Speisekarte regionale und römische Speisen, die nach handwerklicher Tradition mit frischen Produkten und saisonalen Zutaten das kulinarische Geschmackserlebnis aus dem Saarland garantieren.

Das Weltraum-Menü ist für Matthias Maurer.

Der Saarländer liegt voraussichtlich im letzten Quartal 2021 ins All. Fünf Wochen lang wurde abgestimmt und das Menü von rund 7.000 Personen gewählt, was Maurer mit ins All begleiten soll.

Weltraummenü Saarländer im All, ESA

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