Homburg – Reiner Ulmcke wurde ausgezeichnet!

Von |2021-10-29T20:29:41+02:00Oktober 29th, 2021|

Bürgermeister Forster händigt Ehrenmedaille der Stadt Ilmenau aus

Reiner Ulmcke ist kürzlich von der Partnerstadt Ilmenau für seine Verdienste um die Städtepartnerschaft mit der Ehrenmedaille der Stadt ausgezeichnet worden. Bei einem Festakt im Rahmen des Ilmenauer Jahresempfangs zeichnete Bürgermeisterin Beate Misch in Vertretung von Oberbürgermeister Dr. Daniel Schultheiß auch den früheren Oberbürgermeister der weiteren Partnerstadt Wetzlar, Wolfram Dette, mit der Ehrenmedaille aus.

Da Reiner Ulmcke an dem Empfang der Partnerstadt aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen konnte, nahm an seiner Stelle Bürgermeister Michael Forster, der in die Partnerstadt gereist war, die Medaille entgegen. Nun konnte Bürgermeister Forster die Auszeichnung an den früheren OB aushändigen. Bei einem Treffen im Rathaus übergab der amtierende Verwaltungschef die Ehrenmedaille und eine Urkunde an den heute 84jährigen Reiner Ulmcke.

Forster berichtete von der feierlichen Veranstaltung und trug aus der umfangreichen Begründung für die Auszeichnung vor. In der Laudatio wird der Einsatz Ulmckes für die Städtepartnerschaft, der Austausch in allen Bereichen der Gesellschaft und auch die Unterstützung beim Aufbau einer modernen Verwaltung betont. Da die Partnerschaft noch vor der deutschen Wiedervereinigung begonnen hatte, wird Ulmcke auch als „eine Person der ersten Stunde“ bezeichnet.

Reiner Ulmcke bedankte sich für die Auszeichnung und hob hervor, dass ein Dankeschön heutzutage keineswegs selbstverständlich sei. Er habe sich auch schon schriftlich bei Oberbürgermeister Dr. Schultheiß bedankt und auch einen Brief aus der Partnerstadt erhalten. Bei Bürgermeister Forster bedankte er sich, dass dieser die Auszeichnung in Ilmenau für ihn entgegen genommen habe.

Bei seinem Besuch an alter Wirkungsstätte wurde Ulmcke, der Ehrenbürger der Stadt Homburg ist, von seiner Frau Helga begleitet. Im Gespräch mit Bürgermeister Forster erinnerte er auch an das Bemühen um und die Anfänge der Partnerschaft, an den Einsatz von Walter Ehlhardt, der in Kontakt mit Erich Honecker stand, sowie den Austausch innerhalb der Verwaltungen. Auch erwähnte er, dass er durch den Kontakt nach Ilmenau und den Menschen dort viel gelernt habe.

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St. Ingbert – Besuch aus der Partnerstadt Radebeul!

Von |2021-09-06T14:29:51+02:00September 6th, 2021|

Freunde aus Radebeul besuchen ihre Partnerstadt St. Ingbert

In diesem Jahr konnte die Stadt St. Ingbert nach langer Pause wieder eine städtepartnerschaftliche Begegnung mit Radebeul durchführen. In diesem Rahmen hielt sich vom 27. bis 30. August eine Bürgergruppe von 29 Personen aus Radebeul in St. Ingbert auf. Mit dabei verschiedene Vereinsvertreter, die hier in St. Ingbert Kontakte knüpfen wollten. Während ihres Aufenthaltes in St. Ingbert wurde die Gruppe betreut von Maria Pieter, die im Rathaus im Bereich Städtepartnerschaften tätig ist.

Am Ankunftsabend traf man sich zu einem gemeinsamen Grillfest bei der Freiwilligen Feuerwehr St. Ingbert-Mitte. Nach der Begrüßung durch Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer und den Vorsitzenden des Partnerausschusses, Peter Gaschott, wurden die ersten Kontakte bei Schwenkbraten und Bier geknüpft. Die Gäste aus Sachsen zeigten sich sehr angetan von der Gastfreundschaft, der sie begegneten, und der Lockerheit und Ungezwungenheit der Saarländer. „Es war so, als ob man sich schon lange kennen würde“, brachte eine Teilnehmerin diese spontanen Eindrücke auf den Punkt.

„Im 33. Jahr unserer Partnerschaft haben wir Vorurteile überwunden und enge Freundschaften geknüpft“, freute sich Reiseleiterin Gabi Otto bei diesem herzlichen Wiedersehen. Nun gelte es, neue Projekte anzustoßen, die sich nicht nur an ältere Menschen wenden, sondern auch junge Leute neugierig machen auf die Partnerschaft, die bereits vor der Öffnung der deutsch-deutschen Grenze begründet wurde. „Nur so werden wir über den Tellerrand schauen, unser Wissen teilen und voneinander lernen“.

Immer interessant für die Gäste aus der sächsischen Partnerstadt ist die Nähe zu Frankreich und so war für den nächsten Tag unter der fachkundigen Reiseleitung von Sonja Colling-Bost und Jürgen Bost eine Fahrt nach Nancy geplant.

Bei der für den Sonntagmorgen angesetzten Stadtführung durch St. Ingbert stellte Jürgen Bost vor allem das Bestreben um Nachhaltigkeit und den besonderen Stellenwert der Einbindung einer Industriestadt wie St. Ingbert in das Biosphärenreservat Bliesgau heraus. Im Anschluss stand ein Ausflug in den Bliesgau auf dem Programm. Nach dem gemeinsamen Mittagessen in der Jungholzhütte mit Produkten aus der Region folgte eine Führung durch den europäischen Kulturpark Bliesbruck-Reinheim.

Am Montagmorgen machten sich die Radbeuler mit vielen schönen Eindrücken und Plänen für die weitere Ausgestaltung der Städtepartnerschaft auf den Rückweg an die Elbe mit dem Versprechen, dass es im nächsten Jahr unbedingt ein Wiedersehen in Sachsen geben sollte.

REGIO.news - St. Ingbert
Gelebte Städtepartnerschaft – Die Besuchergruppe aus Radebeul besucht die St. Ingberter Innenstadt

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Eppelborn – Bürgermeister besuchte die brandenburgische Partnerstadt Finsterwalde!

Von |2021-09-02T13:54:32+02:00September 2nd, 2021|

Pressemitteilung der Gemeinde Eppelborn/ Fotos: Chr. Ney
 
 
 
Eppelborn Finkenrech

Bürgermeister Andreas Feld besuchte mit den Gemeindebeigeordneten die brandenburgische Partnerstadt Finsterwalde

Die ersten Kontakte mit dem damals in der DDR liegenden Finsterwalde gehen auf das Jahr 1987 zurück. Ein Jahr später wurde die Städtepartnerschaft zwischen Eppelborn und Finsterwalde dann durch die Unterzeichnung der Urkunden offiziell gemacht. Nach der Wiedervereinigung bekräftigten beide Seiten die Freundschaft – somit wurde der Grundstein einer langjährigen und  zugleich lebendigen Freundschaft gelegt.

Die Städtepartnerschaft wurde auf Eppelborner Seite von Altbürgermeister Fritz-Hermann Lutz begründet. Im Jahr 2018 konnte das 30. Jubiläum der Partnerschaft gefeiert werden. Zahlreiche Freundschaften sind in den drei Jahrzehnten entstanden.

Der Antrittsbesuch von Eppelborns Bürgermeister Andreas Feld musste aufgrund der Pandemie immer wieder verschoben werden. Nun war es am vergangenen Wochenende endlich soweit. Gemeinsam mit dem Ersten Beigeordneten, Christian Ney, und dem Beigeordneten Sebastian Michel war Bürgermeister Feld zu Besuch in der Sängerstadt. Empfangen wurde er von seinem Finsterwalder Bürgermeisterkollegen Jörg Gampe.

Am Freitagabend stand die Verleihung der Louis-Schiller-Medaille an die Finsterwalder Sänger auf dem Programm. Am Samstag durften die Besucher aus Eppelborn viele interessante Einblicke in die Partnerstadt sammeln. Auf dem Programm standen unter anderem das Schloss Finsterwalde sowie die Kulturweberei. Am Nachmittag und Abend gab es ausreichend Gelegenheit, sich kennenzulernen und auszutauschen. Dabei wurde die Bedeutung der Städtepartnerschaft, die aufgrund der Pandemie in den vergangenen Monaten nur aus der Ferne gepflegt wurde, auf beiden Seiten bekräftigt. Bürgermeister Feld dankte seinem Amtskollegen für die Einladung. „Ich konnte viele, sehr schöne Einblicke gewinnen und freue mich schon darauf, unsere Partnerschaft weiter beleben zu dürfen“, erklärte er. Nun soll bereits Ende November, wenn die Pandemie es zulässt, ein Gegenbesuch einer Delegation aus Finsterwalde erfolgen.

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