Homburg – Meilenstein Leuchtturmprojekt: Land überträgt Grundstück für Hospizbau!

Von |2021-10-18T20:23:36+02:00Oktober 18th, 2021|

Meilenstein für geplantes Leuchtturmprojekt: Land überträgt Grundstück für Hospizbau

Das Leuchtturmprojekt von Homburg, ein Kinder- und Erwachsenenhospiz, hat heute einen wichtigen Meilenstein erreicht: die Unterzeichnung des Erbbaurechtsvertrages durch Bauminister Klaus Bouillon für ein rund 12.000 Quadratmeter großes Grundstück auf dem Gelände des Universitätsklinikums in Homburg.

„Ich freue mich, dass das Land dieses Projekt mit einem Grundstück im Wert von rund 600.000 Euro unterstützt und zudem noch die Kosten für die äußere Erschließung von gut über einer halben Million übernimmt. Das Umfeld, nämlich der Wald auf der einen und die Infrastruktur der Universitätskliniken auf der anderen Seite, ist außergewöhnlich“, so Bauminister Klaus Bouillon.

Um sich das spätere Baufeld betrachten zu können, trafen sich am heutigen Donnerstag, 14. Oktober 2021, Innen- und Bauminister Klaus Bouillon und Peter Barrois, Geschäftsführer der Siebenpfeiffer Hospiz- und Palliativgesellschaft gGmbH, vor Unterzeichnung des Vertrages auf dem Grundstück und ließen sich von Architekt Roland Damm die Pläne zeigen.

„Das Gelände des Universitätsklinikums in Homburg ist der perfekte Ort für unser Vorhaben“, schwärmt Peter Barrois. „Wir freuen uns außerordentlich, dass uns das Land und insbesondere das Bauministerium bei unserem Projekt so unterstützt. Die Idee beginnt mit diesem Grundstück nun Wirklichkeit zu werden.“

Für die Verwirklichung des Vorhabens hatten sich engagierte Akteure bereits im Juni 2017 aus der Region zur Siebenpfeiffer Hospiz- und Palliativgesellschaft gGmbH zusammengeschlossen: zu je 50 Prozent die Arbeiterwohlfahrt Landesverband Saarland e.V. (AWO) und der Förderverein für altersübergreifende Palliativmedizin e.V.. Unterstützt wird die gemeinnützige Gesellschaft durch das Universitätsklinikum des Saarlandes mit dem Zentrum für Palliativmedizin und dem Team um Chefarzt Prof. Dr. Sven Gottschling.

Personen (v.l.n.r.): Prof. Dr. Sven Gottschling, Chefarzt im Zentrum für Palliativmedizin am Universitätsklinikum des Saarlandes; Architekt Roland Damm; Innenminister Klaus Bouillon; Peter Barrois, Geschäftsführer der Siebenpfeiffer Hospiz- und Palliativgesellschaft gGmbH.

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Merzig – Spatenstich Caritas am Gesundheitscampus!

Von |2021-10-08T15:06:05+02:00Oktober 8th, 2021|

Caritasverband Saar-Hochwald siedelt sich am Gesundheitscampus an

Mit dem Ziel, eine vollumfassende Gesundheitsversorgung in der Kreisstadt Merzig sicherzustellen und den Klinikstandort Merzig zu stärken, hat Bürgermeister Marcus Hoffeld im Jahr 2015, gemeinsam mit mehreren großen Gesundheits- und Pflegedienstleistern sowie dem SHG Klinikum Merzig, den Gesundheitscampus Merzig initiiert. Inzwischen gilt der Campus saarlandweit als Vorzeigeprojekt für eine medizinische Rundum-Versorgung.

Kernstück des Gesundheitscampus ist dabei das SHG-Klinikum Merzig im Herzen des Campusareals mit seinen zahlreichen Kliniken, Fachabteilungen und Zentren. Um das Klinikgelände herum haben sich viele Praxen, Ärzte und Mediziner verschiedener Fachrichtungen, ein Nieren- und Dialysezentrum, zwei große Anbieter aus dem Homecare- und Pflegebereich sowie eine Tagespflege angesiedelt. Das im Jahr 2020 fertiggestellte Ärztehaus mit Apotheke und großem Sanitätshaus ergänzt das breite Gesundheitsangebot im Bereich der Trierer Straße ebenso, wie eine moderne Rettungswache des DRK.

Der Gesundheitscampus Merzig zeichnet sich durch eine gute Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr und an die naheliegenden Autobahnen aus. Nicht zuletzt deshalb ist der Gesundheitscampus Merzig überaus stark frequentiert und hat ein überregionales Einzugsgebiet von Besuchern und Patienten weit über die Stadtgrenze von Merzig hinaus. Mit den angesiedelten Gesundheitsanbietern, Organisationen und Institutionen hat der Gesundheitscampus Merzig maßgeblich an Qualität gewonnen.

Im Laufe der letzten beiden Jahre kristallisierte sich jedoch ein weiterer Bedarf an Ärzten und Praxen im Gesundheitscampus heraus. Der Bauträger des Großprojektes „Wohnen und Arbeiten am Gesundheitscampus Merzig“, die B&R Immobilien GmbH unter der Geschäftsführung von Peter Brandstätter, hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, die beiden noch ausstehenden Bauabschnitte im Sinne einer umfassenden Gesundheitsversorgung am Bedarf auszurichten. Für den 2. Bauabschnitt ist es Brandstätter gelungen, einen weiteren großen Player mit Hauptsitz nach Merzig zu holen:

Der Caritasverband Saar-Hochwald siedelt sich am Gesundheitscampus in Merzig an.
Der Neubau, der im Frühjahr 2023 fertiggestellt werden soll, wird sowohl die Merziger Sozialstation mit 54 MitarbeiterInnen, zahlreiche Beratungsdienste, die Geschäftsführung, die Stabsstellen, die Personalabteilung und die Buchhaltung unter einem Dach bündeln. Durch die Zusammenlegung der bisherigen Räumlichkeiten des Verbandes in der Torstraße, der Bahnhofsstraße sowie der Poststraße in Merzig werden in etwas weniger als zwei Jahren rund 100 Personen in der Trierer Straße 213 Platz finden.

„Der Caritasverband profitiert am neuen Standort von Synergieeffekten, denn durch die unmittelbare Nähe von Gesundheits- und Pflegedienstleistern, ist eine zeitnahe, oftmals ineinander übergreifende Behandlung und Versorgung in vielen Bereichen gewährleistet,“ erklärt Caritasdirektor Frank Kettern.

Bürgermeister Marcus Hoffeld sieht in dem Bauvorhaben des Caritasverbandes eine Aufwertung für den Gesundheitscampus. „Mit dem Caritasverband gewinnt die Kreisstadt Merzig einen wichtigen Partner, der zugleich mehrere Arbeitsplätze in die Stadt bringt und das Portfolio im Gesundheitscampus ideal ergänzt“, erklärte Hoffeld und freut sich bereits jetzt auf die zukünftige Zusammenarbeit mit dem Caritasverband Saar-Hochwald.

Auch die Investorengemeinschaft freut sich über die Ansiedlung der Caritas. „Durch unsere Investition möchten wir das Angebot an medizinischen Dienstleistungen im Gesundheitscampus nicht nur erweitern, sondern auch verbessern“, erklärt Peter Brandstätter von der B&R Immobilien GmbH und fügt hinzu, dass nach der Fertigstellung des 2. Bauabschnittes zeitnah ein weiteres kleines Ärztehaus errichtet werden soll. Zu diesem Entschluss ist die Investorengemeinschaft gekommen, da die Nachfrage an Praxisflächen weiterhin hoch sei und inzwischen zahlreiche Interessenbekundungen vorliegen. Vor diesem Hintergrund können sich Interessenten für das Ärztehaus bereits jetzt mit der B&R Immobilien GMBH in Verbindung setzen.

Auch die Interessengemeinschaft Gesundheitscampus Merzig (IG), vertreten durch Campusvorsteher Armin Streit und seinen Stellvertreter Bernd Mege, hat sich mehrfach für die Ansiedlung weiterer Ärzte ausgesprochen, insbesondere der Fachrichtungen Diabetologie, Kinder- und Jugendmedizin, Hals-Nasen-Ohren sowie Augenheilkunde, um das bestehende Angebot an medizinischer Versorgung zu komplementieren. Interessenten können sich an gesundheitscampus@merzig.de oder die B&R Immobiliengesellschaft, info@bundr-immo.de, wenden.

Den jetzigen Standard am Gesundheitsstandort Merzig langfristig zu erhalten bzw. fehlende Angebote zu ergänzen, ist eines der obersten Ziele der Kreisstadt Merzig, denn der Klinik- und Gesundheitsstandort Merzig sichert die medizinische Versorgung der Menschen weit über den Landkreis Merzig-Wadern hinaus.

Auch die Sicherung der Hausarztversorgung in der Kreisstadt Merzig in zukünftigen Jahren hat für Bürgermeister Marcus Hoffeld oberste Priorität. „Wir müssen heute schon an morgen denken, gerade was die medizinische Grundversorgung betrifft“, erklärt der Verwaltungschef. Hierzu finden bereits erste Gespräche mit der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) und dem Merziger Praxisnetz statt.

Informationen zum Gesundheitsstandort Merzig finden Sie auch unter www.merzig.de/wirtschaft/gesundheitsstandort/

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Illingen – Gemeinde erhält weitere Förderungen!

Von |2021-07-06T12:47:09+02:00Juli 6th, 2021|

02.07.2021 Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Inneres, Bauen und Sport/ Foto: C.Stoll

Gemeinde Illingen erhält vom Innenministerium weitere Förderung für Sanierung der Illtalhalle sowie Neubau des Ringertrainingsraums

Am Donnerstag, 1. Juli 2021, hat Innenminister Klaus Bouillon eine Bedarfszuweisung in Höhe von 325.000 Euro an die Gemeinde Illingen für die Sanierung der Illtalhalle sowie den Neubau des Ringertrainingsraums überreicht.

Insgesamt fördert das Innenministerium die Maßnahme mit bis zu 975.000 Euro. Darüber hinaus hat das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung im Rahmen des Bundesprogrammes „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ (Teil des Zukunftsinvestitionsprogrammes der Bundesregierung) das Projekt finanziell unterstützt.

Die Generalsanierung der Illtalhalle zur Anpassung an neue technische und energetische Anforderungen (Außenhülle, Haustechnik, Brandschutz, Barrierefreiheit etc.) ist zwischenzeitlich abgeschlossen. Durch die Erweiterung des Gebäudes entstanden außerdem ein Geräteraum und ein neuer Trainingstrakt für die Ringer. Die diversen Maßnahmen dienten der Umsetzung des neuen Hallenkonzepts, das das Gebäude als Zentrum für Sport und Kultur versteht.

Innenminister Klaus Bouillon: „Die Illtalhalle in Hüttigweiler ist ein Aushängeschild für die saarländische Sportlandschaft, da die dort beheimateten Ringer in der zweiten Bundesliga kämpfen und die Halle somit auch überregionale Bedeutung hat. Daher bin ich sehr froh, dass wir die Gemeinde bei den Sanierungsmaßnahmen unterstützen können.“

REGIO.news Illingen
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