Eppelborn – Neues Wohn- und Bürogebäudes mitten in Eppelborn !

Von |2022-04-29T21:03:54+02:00April 29th, 2022|

Pressemitteilung der Landkreis Neunkirchen/ Fotos: Merkel
 
 
 
Eppelborn Finkenrech
Eppelborn Finkenrech

Tanja und Jörg Kühn sind mit ihrem Architekturbüro bereits eingezogen – kommende Woche folgt der Erstbezug der Wohnungen im Neubau des Wohn- und Bürogebäudes mitten in Eppelborn

„Heute ist für unsere Gemeinde ein guter und wichtiger Tag. Mit diesem Neubau wird gleich mehrfach die Zukunft an diesem Standort eingeläutet“, erklärte Eppelborns Bürgermeister Andreas Feld im Rahmen des symbolischen Spatenstichs im Dezember 2020. Bei strahlendem Sonnenschein begrüßten damals Tanja und Jörg Kühn die geladenen Gäste, die sich auf dem Gelände des ehemaligen Kindergartens am Kloster eingefunden hatten. Von dem dreigeschossigen, der gleich in mehrfacher Hinsicht ein zukunftsweisendes Projekt ist, war da noch nichts zu sehen.

In gut 15 Monaten entstand an der Stelle, an der einst das Außengelände des Kindergartens, den Jörg Kuhn besucht hatte, ein KfW Effizienzhaus 40 Plus.

Hauseigene Stromerzeugung mit Photovoltaik, Wärmepumpen und eine sehr gut gedämmte Fassade setzen die angestrebte Nachhaltigkeit und Klimaneutralität um.

Und was Kühn Rahmen des Spatenstichs erläuterte, davon konnte sich Bürgermeister Andreas Feld gemeinsam mit Ortsvorsteher Berthold Schmitt diese Woche überzeugen. Auf rund 360 m² wurden im Erdgeschoss moderne und innovative Büroräume für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Architekturbüros Kühn geschaffen. Es dominieren Holz und Beton, dazu sorgen große Glasfronten für ein lichtdurchflutetes Ambiente. Ein neuartiges Heiz- und Kühlungssystem, erläuterte Kühn, sorgt immer für die richtige Temperatur.

Die beiden weiteren Etagen wurden barrierefrei zu insgesamt vier Wohnungen umgebaut. Herzstück ist jeweils der Gemeinschaftsraum mit integrierter Küche, hinzu kommen drei beziehungsweise vier Zimmer, die mit rund 15 m² ausreichend Raum für Privatsphäre der Bewohnerinnen und Bewohner bieten. Alle 14 Plätze, sagte Ulrich Kaiser vom Schwesternverband, waren schnell belegt. „Für unsere Bewohner bedeutet dieser Umzug ein Stück weit der Start in ein noch unabhängigeres Leben.  Das Haus Hubwald ist nur schlecht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar, hier haben die Menschen die Möglichkeit, sich mit Bus und Bahn viel freier zu bewegen“, erklärte er. Das Durchschnittsalter der neuen Mieter liegt bei Mitte 40, Männer und Frauen werden in den vier WGs zusammenleben. Die Betreuung erfolgt durch das Personal des Schwesternverbandes. Jörg Kühn freut sich schon jetzt, dass bald Leben in das Haus einziehen wird.

Beim Rundgang ermöglichte er auch einen Blick in den Technikraum des Gebäudes. Wärmepumpe, Erdwärme, Photovoltaik, all das, betonte er, nutzen bereits viele Hausbesitzer, die Kombination aus allen Komponenten, die das Gebäude zum einem kfW 40 Plus Haus machen, sei neu.

„Ich bin begeistert von den Räumen. Sowohl die Büroräume als auch die Wohnungen für den schwesternverband sind sehr schön geworden. Die Lage mitten im Zentrum ist für alle, die das Gebäude nutzen, optimal“, sagte Bürgermeister Feld.

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St. Wendel – Neue Turnhalle für den Schulsport geöffnet!

Von |2022-03-15T20:25:21+01:00März 15th, 2022|

14.03.2022 Quelle: Pressemitteilung Stadt St. Wendel/ Foto: Josef Bonenberger
 
 

Oberbürgermeister Aumann hat Kaufvertrag über Kaufhofgebäude unterschrieben

Oberbürgermeister Jörg Aumann hat den Kaufvertrag zum Erwerb des Kaufhofgebäudes am heutigen Freitag, 25. Februar, unterschrieben. Der Stadtrat hatte in seiner Sitzung vom 2. Februar bereits eine entsprechende Entscheidung getroffen.

„Ich danke dem Stadtrat Neunkirchen und Innenminister Klaus Bouillon stellvertretend für die gesamte Landesregierung: Die Stadtverordneten und Minister Bouillon mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern haben mit ihren mutigen Entscheidungen Verantwortung bewiesen und den Weg für den Ankauf geebnet. Wir werden nun die offene Wunde schließen, die die Kaufhofschließung hinterlassen hat. Mit dem Ankauf gewinnen wir einen ganz wichtigen Gestaltungsspielraum über den zentralsten Punkt unserer Stadt. Wir werden den bestehenden Leerstand aktiv beseitigen“, sagte Oberbürgermeister Aumann.

Kosten als sanierungsbedingte Ausgaben anerkannt

Das Innenministerium hat die Kosten des Grunderwerbs als sogenannte sanierungsbedingte Ausgaben anerkannt. Dabei geht es darum, die Kosten des Ankaufs mit ansonsten zurückzuzahlenden Fördermitteln aus dem Programmbereich „Städtebauliche Sanierungs- und Entwicklungsmaßnahmen“ zu verrechnen.

Bedingung dieser Verrechnung ist, dass zukünftig eine öffentliche Nutzung auf der Fläche sichergestellt ist. „Es gibt bereits erste Überlegungen und wir sind in guten Gesprächen, um die Nutzung zu planen. Ideen gibt es viele. Wir brauchen aber mehr, wir brauchen ein belastbares Konzept“, sagte Oberbürgermeister Aumann.

Kosten für Ankauf betragen mehrere Millionen Euro

Die Kosten des Ankaufs betragen 10,5 Millionen Euro. Inklusive Nebenkosten ergibt sich ein Betrag von rund 11,3 Millionen Euro. Der Kaufpreisermittlung ging ein Wertgutachten eines unabhängigen Sachverständigen voraus. Der Gutachterausschuss des Landkreises konnte in der Kürze der Zeit kein eigenes Gutachten vorlegen, hat jedoch bestätigt, dass der mögliche Kaufpreis innerhalb der üblichen Verkehrswertspanne liegt.

„Rund elf Millionen Euro sind viel Geld für die Stadt. Trotzdem ist die Investition in diese Lage ihr Geld wert und wichtig für Neunkirchen. Wie wertvoll ein Kauf für die Stadt sein kann, wird am Schattenpreis einer Nichtentscheidung deutlich: Auch ohne Ankauf würde die Stadt einen Preis zahlen – wenn auch keinen direkt monetären. Es droht ein langer Leerstand mit Frequenzrückgang, Imageverlust und Rückschritten bei der Stadtentwicklung. Das würde sich indirekt – etwa über sinkende Gewerbesteuer – auch wieder in unserem Haushalt niederschlagen“, sagte Oberbürgermeister Aumann.

Hintergrund der Ankaufpläne: Ende eines Sanierungsgebietes

Der Hintergrund des Ankaufplans liegt im Auslaufen eines jahrzehntelang laufenden Förderprogramms, mit dem in den 1970er Jahren die Stadtsanierung begonnen wurde. Mit dem formalen Ende dieses Sanierungsgebietes erfolgt eine abschließende Schlussabrechnung gegenüber Bund und Land. Der Ankauf wird in die Schlussabrechnung einbezogen, so dass eine zu erwartende Rückzahlung von Städtebaufördermitteln in einem einstelligen Millionenbetrag reduziert bzw. vermieden werden kann.

REGIO.news NK
St. Wendels Bürgermeister Peter Klär (rechts) bei der symbolischen Schlüsselübergabe mit Schulleiterin Christine Klees (links), Niederkirchens stellvertretendem Ortsvorsteher Marko Cullmann (hinten links), der St. Wendeler Schulaufsichtsbeamtin des Referates für Grundschulen, Christiane Thewes (hinten rechts) sowie Schülerinnen und Schüler der Grundschule Niederkirchen.

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Homburg – Meilenstein Leuchtturmprojekt: Land überträgt Grundstück für Hospizbau!

Von |2021-10-18T20:23:36+02:00Oktober 18th, 2021|

Meilenstein für geplantes Leuchtturmprojekt: Land überträgt Grundstück für Hospizbau

Das Leuchtturmprojekt von Homburg, ein Kinder- und Erwachsenenhospiz, hat heute einen wichtigen Meilenstein erreicht: die Unterzeichnung des Erbbaurechtsvertrages durch Bauminister Klaus Bouillon für ein rund 12.000 Quadratmeter großes Grundstück auf dem Gelände des Universitätsklinikums in Homburg.

„Ich freue mich, dass das Land dieses Projekt mit einem Grundstück im Wert von rund 600.000 Euro unterstützt und zudem noch die Kosten für die äußere Erschließung von gut über einer halben Million übernimmt. Das Umfeld, nämlich der Wald auf der einen und die Infrastruktur der Universitätskliniken auf der anderen Seite, ist außergewöhnlich“, so Bauminister Klaus Bouillon.

Um sich das spätere Baufeld betrachten zu können, trafen sich am heutigen Donnerstag, 14. Oktober 2021, Innen- und Bauminister Klaus Bouillon und Peter Barrois, Geschäftsführer der Siebenpfeiffer Hospiz- und Palliativgesellschaft gGmbH, vor Unterzeichnung des Vertrages auf dem Grundstück und ließen sich von Architekt Roland Damm die Pläne zeigen.

„Das Gelände des Universitätsklinikums in Homburg ist der perfekte Ort für unser Vorhaben“, schwärmt Peter Barrois. „Wir freuen uns außerordentlich, dass uns das Land und insbesondere das Bauministerium bei unserem Projekt so unterstützt. Die Idee beginnt mit diesem Grundstück nun Wirklichkeit zu werden.“

Für die Verwirklichung des Vorhabens hatten sich engagierte Akteure bereits im Juni 2017 aus der Region zur Siebenpfeiffer Hospiz- und Palliativgesellschaft gGmbH zusammengeschlossen: zu je 50 Prozent die Arbeiterwohlfahrt Landesverband Saarland e.V. (AWO) und der Förderverein für altersübergreifende Palliativmedizin e.V.. Unterstützt wird die gemeinnützige Gesellschaft durch das Universitätsklinikum des Saarlandes mit dem Zentrum für Palliativmedizin und dem Team um Chefarzt Prof. Dr. Sven Gottschling.

Personen (v.l.n.r.): Prof. Dr. Sven Gottschling, Chefarzt im Zentrum für Palliativmedizin am Universitätsklinikum des Saarlandes; Architekt Roland Damm; Innenminister Klaus Bouillon; Peter Barrois, Geschäftsführer der Siebenpfeiffer Hospiz- und Palliativgesellschaft gGmbH.

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Merzig – Spatenstich Caritas am Gesundheitscampus!

Von |2021-10-08T15:06:05+02:00Oktober 8th, 2021|

Caritasverband Saar-Hochwald siedelt sich am Gesundheitscampus an

Mit dem Ziel, eine vollumfassende Gesundheitsversorgung in der Kreisstadt Merzig sicherzustellen und den Klinikstandort Merzig zu stärken, hat Bürgermeister Marcus Hoffeld im Jahr 2015, gemeinsam mit mehreren großen Gesundheits- und Pflegedienstleistern sowie dem SHG Klinikum Merzig, den Gesundheitscampus Merzig initiiert. Inzwischen gilt der Campus saarlandweit als Vorzeigeprojekt für eine medizinische Rundum-Versorgung.

Kernstück des Gesundheitscampus ist dabei das SHG-Klinikum Merzig im Herzen des Campusareals mit seinen zahlreichen Kliniken, Fachabteilungen und Zentren. Um das Klinikgelände herum haben sich viele Praxen, Ärzte und Mediziner verschiedener Fachrichtungen, ein Nieren- und Dialysezentrum, zwei große Anbieter aus dem Homecare- und Pflegebereich sowie eine Tagespflege angesiedelt. Das im Jahr 2020 fertiggestellte Ärztehaus mit Apotheke und großem Sanitätshaus ergänzt das breite Gesundheitsangebot im Bereich der Trierer Straße ebenso, wie eine moderne Rettungswache des DRK.

Der Gesundheitscampus Merzig zeichnet sich durch eine gute Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr und an die naheliegenden Autobahnen aus. Nicht zuletzt deshalb ist der Gesundheitscampus Merzig überaus stark frequentiert und hat ein überregionales Einzugsgebiet von Besuchern und Patienten weit über die Stadtgrenze von Merzig hinaus. Mit den angesiedelten Gesundheitsanbietern, Organisationen und Institutionen hat der Gesundheitscampus Merzig maßgeblich an Qualität gewonnen.

Im Laufe der letzten beiden Jahre kristallisierte sich jedoch ein weiterer Bedarf an Ärzten und Praxen im Gesundheitscampus heraus. Der Bauträger des Großprojektes „Wohnen und Arbeiten am Gesundheitscampus Merzig“, die B&R Immobilien GmbH unter der Geschäftsführung von Peter Brandstätter, hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, die beiden noch ausstehenden Bauabschnitte im Sinne einer umfassenden Gesundheitsversorgung am Bedarf auszurichten. Für den 2. Bauabschnitt ist es Brandstätter gelungen, einen weiteren großen Player mit Hauptsitz nach Merzig zu holen:

Der Caritasverband Saar-Hochwald siedelt sich am Gesundheitscampus in Merzig an.
Der Neubau, der im Frühjahr 2023 fertiggestellt werden soll, wird sowohl die Merziger Sozialstation mit 54 MitarbeiterInnen, zahlreiche Beratungsdienste, die Geschäftsführung, die Stabsstellen, die Personalabteilung und die Buchhaltung unter einem Dach bündeln. Durch die Zusammenlegung der bisherigen Räumlichkeiten des Verbandes in der Torstraße, der Bahnhofsstraße sowie der Poststraße in Merzig werden in etwas weniger als zwei Jahren rund 100 Personen in der Trierer Straße 213 Platz finden.

„Der Caritasverband profitiert am neuen Standort von Synergieeffekten, denn durch die unmittelbare Nähe von Gesundheits- und Pflegedienstleistern, ist eine zeitnahe, oftmals ineinander übergreifende Behandlung und Versorgung in vielen Bereichen gewährleistet,“ erklärt Caritasdirektor Frank Kettern.

Bürgermeister Marcus Hoffeld sieht in dem Bauvorhaben des Caritasverbandes eine Aufwertung für den Gesundheitscampus. „Mit dem Caritasverband gewinnt die Kreisstadt Merzig einen wichtigen Partner, der zugleich mehrere Arbeitsplätze in die Stadt bringt und das Portfolio im Gesundheitscampus ideal ergänzt“, erklärte Hoffeld und freut sich bereits jetzt auf die zukünftige Zusammenarbeit mit dem Caritasverband Saar-Hochwald.

Auch die Investorengemeinschaft freut sich über die Ansiedlung der Caritas. „Durch unsere Investition möchten wir das Angebot an medizinischen Dienstleistungen im Gesundheitscampus nicht nur erweitern, sondern auch verbessern“, erklärt Peter Brandstätter von der B&R Immobilien GmbH und fügt hinzu, dass nach der Fertigstellung des 2. Bauabschnittes zeitnah ein weiteres kleines Ärztehaus errichtet werden soll. Zu diesem Entschluss ist die Investorengemeinschaft gekommen, da die Nachfrage an Praxisflächen weiterhin hoch sei und inzwischen zahlreiche Interessenbekundungen vorliegen. Vor diesem Hintergrund können sich Interessenten für das Ärztehaus bereits jetzt mit der B&R Immobilien GMBH in Verbindung setzen.

Auch die Interessengemeinschaft Gesundheitscampus Merzig (IG), vertreten durch Campusvorsteher Armin Streit und seinen Stellvertreter Bernd Mege, hat sich mehrfach für die Ansiedlung weiterer Ärzte ausgesprochen, insbesondere der Fachrichtungen Diabetologie, Kinder- und Jugendmedizin, Hals-Nasen-Ohren sowie Augenheilkunde, um das bestehende Angebot an medizinischer Versorgung zu komplementieren. Interessenten können sich an gesundheitscampus@merzig.de oder die B&R Immobiliengesellschaft, info@bundr-immo.de, wenden.

Den jetzigen Standard am Gesundheitsstandort Merzig langfristig zu erhalten bzw. fehlende Angebote zu ergänzen, ist eines der obersten Ziele der Kreisstadt Merzig, denn der Klinik- und Gesundheitsstandort Merzig sichert die medizinische Versorgung der Menschen weit über den Landkreis Merzig-Wadern hinaus.

Auch die Sicherung der Hausarztversorgung in der Kreisstadt Merzig in zukünftigen Jahren hat für Bürgermeister Marcus Hoffeld oberste Priorität. „Wir müssen heute schon an morgen denken, gerade was die medizinische Grundversorgung betrifft“, erklärt der Verwaltungschef. Hierzu finden bereits erste Gespräche mit der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) und dem Merziger Praxisnetz statt.

Informationen zum Gesundheitsstandort Merzig finden Sie auch unter www.merzig.de/wirtschaft/gesundheitsstandort/

REGIO.news - Wolspark Merzig

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Illingen – Gemeinde erhält weitere Förderungen!

Von |2021-07-06T12:47:09+02:00Juli 6th, 2021|

02.07.2021 Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Inneres, Bauen und Sport/ Foto: C.Stoll

Gemeinde Illingen erhält vom Innenministerium weitere Förderung für Sanierung der Illtalhalle sowie Neubau des Ringertrainingsraums

Am Donnerstag, 1. Juli 2021, hat Innenminister Klaus Bouillon eine Bedarfszuweisung in Höhe von 325.000 Euro an die Gemeinde Illingen für die Sanierung der Illtalhalle sowie den Neubau des Ringertrainingsraums überreicht.

Insgesamt fördert das Innenministerium die Maßnahme mit bis zu 975.000 Euro. Darüber hinaus hat das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung im Rahmen des Bundesprogrammes „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ (Teil des Zukunftsinvestitionsprogrammes der Bundesregierung) das Projekt finanziell unterstützt.

Die Generalsanierung der Illtalhalle zur Anpassung an neue technische und energetische Anforderungen (Außenhülle, Haustechnik, Brandschutz, Barrierefreiheit etc.) ist zwischenzeitlich abgeschlossen. Durch die Erweiterung des Gebäudes entstanden außerdem ein Geräteraum und ein neuer Trainingstrakt für die Ringer. Die diversen Maßnahmen dienten der Umsetzung des neuen Hallenkonzepts, das das Gebäude als Zentrum für Sport und Kultur versteht.

Innenminister Klaus Bouillon: „Die Illtalhalle in Hüttigweiler ist ein Aushängeschild für die saarländische Sportlandschaft, da die dort beheimateten Ringer in der zweiten Bundesliga kämpfen und die Halle somit auch überregionale Bedeutung hat. Daher bin ich sehr froh, dass wir die Gemeinde bei den Sanierungsmaßnahmen unterstützen können.“

REGIO.news Illingen
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