Homburg – Mitmacher/innen für die Homburger Klimawette gesucht!

Von |2021-09-03T13:05:04+02:00September 3rd, 2021|

Bis zum Klimagipfel sollen noch viele Tonnen CO2 eingespart werden

Nachdem Dr. Michael Bilharz, der für seine Aktion „Klimawette“ in diesen Monaten rund 6.000 km mit dem Fahrrad durch Deutschland fährt, auch in Homburg Station gemacht hatte, hat sich auch die Stadt Homburg an der Klimawette beteiligt. Ganz konkret hat sich die Aktion zum Ziel gesetzt, in Deutschland bis zum Weltklimagipfel in Glasgow im November eine Million Tonnen CO2 einzusparen.

Die Idee besteht darin, dass jede und jeder Einzelne etwas zu diesem Ziel beiträgt. Bürgermeister Michael Forster nahm die Wette für die Stadt an und hofft, dass Homburg die Wette gewinnt. Damit Deutschland eine Million Tonnen CO2-Einsparung schafft, müssten 1,5 Prozent der Bevölkerung jeweils eine Tonne CO2 einsparen, für Homburg würde dies 628 Tonnen bedeuten. Insofern werden 628 Personen benötigt, die sich mit diesem Ziel beteiligen.

Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten wie z. B. ein Versprechen für persönliche CO2-Sparmaßnahmen oder eine Spende für wirkungsvolle Klimaschutzprojekte mit sozialem Mehrwert. So könnte man sein „Auto stehen lassen“ und dafür „Rad fahren“. Für die Spenden in Höhe von möglichst 25 Euro stehen sechs internationale Projekte zur Auswahl. Hier geht es beispielsweise um Wiederaufforstungsmaßnahmen des Regenwaldes in Borneo oder Uganda, um Solarpanels für Äthiopien oder Kenia, um Biogas für Maßnahmen in Nepal sowie CO2-Zertifikate in Europa. Jede 25-Euro-Spende wird mit einer eingesparten Tonne CO2 berechnet.

Sollte die Stadt Homburg die Wette nicht gewinnen, so möchte sie im Closenbruch die dort ausgestorbene Pflanze Arnica montana wieder ansiedeln und so das Niedermoor vor den Toren der Stadt biologisch aufwerten und gleichzeitig einen Beitrag zur Biodiversität leisten.

Nun stellt sich die Frage: Wer hilft mit, damit Homburg die Wette gewinnt? Nähere Infos zur Anmeldung der eigenen Wettbeteiligung gibt es unter www.dieklimawette.de. Dort ist Homburg schon vertreten, doch ist das gesteckte Ziel, um die Wette zu gewinnen, noch lange nicht erreicht.

REGIO.news - Stadt Homburg

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Eiweiler – Schüler aus Riegelsberg zu Besuch auf dem Gnadenhof!

Von |2021-09-01T19:24:54+02:00September 1st, 2021|

Nachrichten vom Gnadenhof

Schüler aus Riegelsberg zu Besuch auf dem Gnadenhof

Am 24. August 2021  besuchten 13 Schülerinnen und Schüler der „Freiwilligen Ganztagsschulen Riegelsberg“ ( Pflugscheid und Ellerstraße )  den Erlebnis – Gnadenhof in Eiweiler. Mit ihren Betreuerinnen und einem Betreuer  waren die  Kinder mit der Saarbahn nach Eiweiler gekommen. Nach einem kleinen Fußmarsch von der Haltestelle Eiweiler – Nord  kamen die Kids freudig und erwartungsvoll zum Hof in der Straße Zum Vogelsborn.

Zunächst lauschten die Schüler sehr aufmerksam und interessiert den Ausführungen von Lothar Braun, welcher das Projekt „Gnadenhof“ erläuterte und  vorstellte.

Unter Führung von Jutta Braun begaben sich die Kinder anschließend ins Gehege. Hier erfuhren sie mehr über die tägliche Arbeit mit und für die Tiere. Auch über das Schicksal und die Herkunft  einzelner Tiere wurde berichtet.

Selbstverständlich durften die Schüler die Tiere streicheln, was für viele von ihnen eine direkte und auch emotionale Begegnung war.

Zum Schluss hatten die jungen Besucher noch sehr viel Spaß mit dem Border Collie „Monty“. Die Ball- und Suchspiele mit ihm beeindruckten die Kinder sehr. Egal, wo sie etwas versteckten, er fand es stets.

Nach mehr als drei Stunden  traten die Besucher gut gelaunt  die Heimreise an.

REGIO.news - Eilweiler

Eiweiler – „Manolito“ der Schlichter vom Gnadenhof!

Von |2021-08-25T13:25:55+02:00August 25th, 2021|

REGIO.news - Eilweiler

Nachrichten vom Gnadenhof

„Manolito“ der Schlichter

Der Merino-Schafbock kam vor 11 Monaten  auf den Gnadenhof  Eiweiler, wo er sich als Neuankömmling schon nach kurzer Zeit in seiner neuen Umgebung zurechtfand. Der Tierschutzverein Völklingen hatte das noch junge Schaf aus einer sehr bedrohlichen Lage befreit und somit auch gerettet. Den dort mit großem Engagement tätigen Ehrenamtlern verdankt er sein neues Zuhause, wo er sich sehr wohl fühlt.

Bereits nach wenigen Wochen fiel uns bei „Manolito“ eine ganz besondere Eigenschaft auf. Immer dann, wenn es Streit zwischen den Schafen gab, war er zur Stelle, um die Streithähne auseinander zu holen. Er stellt sich dann zwischen die Konkurrenten und verhindert so, dass sie sich gegenseitig mit den Köpfen stoßen. Ihm gelingt es damit, den Streit zu schlichten und für Ruhe in der Herde zu sorgen.

„Manolito“ wurde, wie auch die anderen Schafe, am 1. Juni geschoren und von seiner für Merino-Schafe typischen, sehr weichen und schönen Wolle befreit. Ohne seine Wolle wirkt er ausgesprochen athletisch.

Zum 40-jährigen Jubiläum gratulieren wir dem Tierschutzverein Völklingen und wünschen für die Zukunft alles Gute.

Köllerbachtal – Es summt und brummt in Riegelsberg & Püttlingen!

Von |2021-08-04T11:25:13+02:00August 4th, 2021|

03.08.2021 Quelle: Pressemitteilung der Stadt Püttlingen/ Foto: MUV
(v.ln.r.) Umweltminister Reinhold Jost, Bürgermeister der Gemeinde Riegelsberg Klaus Häusle, Bürgermeisterin Denise Klein, Agrarwissenschaftlerin Franziska Nicke und Landwirt Valentin Puhl.

Es summt und brummt in Riegelsberg und Püttlingen

In Riegelsberg und Püttlingen blüht Bienen, Hummeln und Co. etwas – genauer fünf Hektar Blühwiesen, die der Landwirt Valentin Puhl den kleinen Tieren zur Verfügung stellt. Insgesamt 6 bunte Blühflächen hat der Landwirt angelegt. Von der blühenden Vielfalt für die kleinen Nützlinge konnten sich bei einer Fördermittelübergabe auch Umweltminister Reinhold Jost wie auch die Verwaltungschefs der beiden betreffenden Kommunen, Bürgermeister Klaus Häusle (Riegelsberg) und Bürgermeisterin Denise Klein selbst überzeugen.

„Es ist keine Selbstverständlichkeit, eine so große Fläche an agrarwirtschaftlichem Ackerland der Umwelt und ihrer Artenvielfalt zur Verfügung zu stellen. Hier wird der Fokus auf Nachhaltigkeit und den Schutz und den Erhalt unserer Natur und ihrer Lebewesen gelegt. Die Nutzung der Fläche ist beispielhaft und ich bin Herrn Puhl hierfür sehr dankbar.“, so Bürgermeisterin Denise Klein.
Auch die Stadt Püttlingen möchte sich an dem Erhalt der Artenvielfalt beteiligen und hat in Püttlingen und Köllerbach mehrere Blühflächen für Bienen und andere Insekten bereitgestellt.

Saarlouis – Erfolgreiches Projekt „Artenreiche Kulturlandschaft“ wird fortgeführt

Von |2021-08-04T10:29:45+02:00August 4th, 2021|


 

Minister Jost: Erfolgreiches Projekt „Artenreiche Kulturlandschaft in Saarlouis“ wird fortgeführt

Seit einigen Jahren ist ein drastischer Rückgang der Population der typischen Tierarten der Feldflur zu beobachten. Betroffen sind insbesondere Rebhuhn, Feldlerche, Fasan und Hase aber auch eine Vielzahl von Insekten, Schmetterlingen und Kleinlebewesen. Um dieser besorgniserregenden Entwicklung entgegenzuwirken haben Jägerinnen und Jäger der Kreisgruppe Saarlouis der Vereinigung der Jäger des Saarlandes (VJS) im Jahr 2017 das Projekt „Artenreiche Kulturlandschaft im Landkreis Saarlouis“ ins Leben gerufen, das maßgeblich vom Umweltministerium unterstützt wird. „Ziel ist es, die Lebensgrundlage der Niederwildbestände und der sonstigen Bodenbrüter und Offenlandbewohner zu verbessern“, so Umweltminister Reinhold Jost. Das Umweltministerium hat jetzt entschieden, das Projekt, das bis 20201 befristet war, im kommenden Jahr weiter zu unterstützen.

Im Rahmen der „Artenreichen Kulturlandschaft“ wurden in den letzten Jahren mit verschiedenen Maßnahmen die Wiederansiedlung von heimischen Arten vorangetrieben und den möglichen Ursachen für den Artenschwund entgegengewirkt. Ein Grund für den Rückgang der Tierpopulationen sind z. B. das Fehlen bzw. der Rückgang von Insekten, die für viele heimische Arten als Nahrung dienen. „Die Insekten gehören zu den ersten Betroffenen, wenn sich die Umweltbedingungen verschlechtern“, so Jost. „Das hat wiederum Auswirkungen auf die Vögel, Nager und Reptilien, die sich von ihnen ernähren.“ Als weitere Ursache des Artenschwunds gelten der Lebensraumverlust durch fortwährenden Flächenverbrauch und der bestehende Druck durch Raubwild.

Bisher beteiligen sich im Durchschnitt der letzten Jahre ca. 20 Jagdbezirke mit einer Flächengröße von insgesamt rund 100 Hektar an dem Projekt. „Tendenziell lässt sich schon sagen, dass es bereits Verbesserungen in allen Bereichen gibt“, lobt der Minister. „Vor allem durch lebensraumverbessernde Maßnahmen, aber auch durch verstärkte Bejagung der Prädatoren haben sich viele wildlebende Tiere in ihren Beständen erholen können.“ Ebenso lasse sich bei der Insektenvielfalt und bei bestimmten Singvogelarten nach den bisherigen Ergebnissen ein positiver Einfluss feststellen. „Wir freuen uns, die Zusammenarbeit mit dem VJS bei diesem wichtigen und gut umgesetzten Projekt fortführen zu können.“

REGIO.news - Museum Haus Saargau
Umweltminister Reinhold Jost, Kreisjägermeister Jürgen Schmitt, Landwirt Erwin Schuster und Franziska Nicke (MUV) auf einer Blühfläche bei Eidenborn in Lebach im Landkreis Saarlouis

Eiweiler – Kinder UNI mit Exkursion zum Gnadenhof

Von |2021-08-02T15:06:53+02:00August 2nd, 2021|

Nachrichten vom Gnadenhof

Kinder UNI mit Exkursion zum Gnadenhof

Im Rahmen des Sommer Ferienprogramms besuchten Teilnehmer der „Kinder UNI“Saarlouis, unter Leitung der Sozialpädagogin Corinna Bast, am 17.07.2021 den Gnadenhof Eiweiler.

Nachdem Corona im Jahr 2020 der Veranstaltung zwei Mal einen Strich durch die Rechnung gemacht hatte, konnten sich nun die 8-12 Jahre alten Schülerinnen und Schüler, trotz strenger Auflagen, auf den Besuch in Eiweiler freuen.

Mit großer Aufmerksamkeit lauschten die Kinder den Ausführungen zum Hof und den dort lebenden Tieren. Dabei erhielten die Kids insbesondere Informationen über  Schafe und Ziegen,  über die Pflege und Aufzucht von Rehkitzen und das Brutverhalten der Rauchschwalben im Ziegenstall, deren Flugkünste sie bewunderten. Ebenso konnten sie erfahren, wie sich Schafwolle anfühlt. Dabei zögerten die Kinder nicht, immer wieder auch Fragen zu stellen. Im Anschluss daran ging es ins Gehege zu den Tieren, die sich über viele Streicheleinheiten freuen konnten.

Der fast dreistündige Aufenthalt endete mit einem Malwettbewerb und einem kleinen Ratespiel. Jedes Kind erhielt zum Schluss noch ein Präsent!

 

REGIO.news - Eilweiler

Saarland – “Das Saarland erLEBT was” Wettbewerbsaufruf!

Von |2021-07-30T20:15:23+02:00Juli 30th, 2021|

REGIO.news

„Das Saarland erLEBT was“ – Umweltminister Jost ruft zur Teilnahme am Wettbewerb der Artenvielfalt auf

Die Einzigartigkeit der Natur und ihrer Artenvielfalt ist durch nichts zu ersetzen. Um sicherzustellen, dass diese auch in Zukunft erhalten bleibt, ruft das Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz jetzt zum „Wettbewerb der Artenvielfalt“ auf, um auf große und kleine Projekte zum Schutz der heimischen Flora und Fauna aufmerksam zu machen. „Unsere Natur braucht etwas Unterstützung, um Plätze zu schaffen, an denen sich das wilde Leben noch ungestört tummeln kann“, so Umweltminister Reinhold Jost. „Wir suchen im Wettbewerb Projekte, Arbeiten und Ideen, die im Saarland beispielhaft sind und den Erhalt der Artenvielfalt fördern.“ Unterstützt wird das Ministerium dabei von der Landwirtschaftskammer des Saarlandes.

Der Wettbewerb richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger.

Er soll freiwilliges Engagement honorieren. Minister Jost: „Dabei freuen wir uns über große Projekte auf Feldern oder Dächern genauso wie über kleine Beiträge auf Balkonen oder Einfahrten. Ob es sich um selbstgebaute Nistplätze für Vögel an oder in Scheunen, an Hausdächern oder in Hausgärten handelt, ob es bunte Blühflächen in Dorfkernen oder bunte Bauerngärten sind, ob es sich um Ruheplätze für Eidechsen und Reptilien handelt, oder die blühenden Pflanzschalen in Wohngebieten, die Insekten Nahrung und Überwinterungsplätze bieten. Totholzhaufen sind genauso gefragt wie der blühende Blumentopf auf einem Balkon in der Stadt, Insektenhotels und Steinhaufen mit Höhlen. Jede Arbeit ist wertvoll für die Artenvielfalt und hat Respekt verdient!“

Bewertet werden Einreichungen in den Kategorien „Landwirtschaft“, „Privatpersonen“, „Firmen“ sowie „Kommunen und Vereine“. In jeder Teilnehmerkategorie werden ein erster sowie ein zweiter Preis vergeben. „Wir wollen das Interesse für die Biodiversität wecken und Ideen aufzeigen, wie jeder etwas für unsere heimische Natur tun kann“, so der Minister. „Wir freuen uns auf alle Einsendungen.“

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Eiweiler – Freude über Besuch von Manuela Ripa!

Von |2021-07-08T13:25:58+02:00Juli 8th, 2021|

Nachrichten vom Gnadenhof

Freude über  Besuch von Manuela Ripa

Seit dem 16. Juli 2020 setzt sich die derzeit einzige saarländische EU-Politikerin und Vertreterin der Ökologisch – Demokratischen Partei  (ÖDP) hauptsächlich für den Umwelt- und Klimaschutz sowie Tierwohl und Verbraucherschutz ein.

Zuvor, von 2011 bis 2020 arbeitete die Juristin im Landesdienst als Referentin in der Vertretung des Saarlandes bei der EU in Brüssel zu den Themen Umwelt, Landwirtschaft, Energie, Gesundheit und Regionalpolitik.

Mit ihrem Besuch auf dem Gnadenhof Eiweiler am 3. Juli 2021 wollte sich Frau Ripa darüber informieren, wie Tierschutz und Tierwohl bei kleinen Nutztierrassen aktiv umgesetzt und praktiziert  wird.

Viele Tiere auf dem Gnadenhof stammen aus nicht tier- bzw. artgerechter Haltung. Aber auch Fundtiere nahm der Gnadenhof Eiweiler auf, so zum Beispiel  Ziegen, Schafe oder aber auch ausgesetzte Kaninchen oder Hähne. Ebenso Tiere ohne Bleibe, weil der Besitzer  aus finanziellen, gesundheitlichen Gründen die Haltung aufgeben muss oder verstorben ist.

Außerdem verbinden Jutta und Lothar Braun ihre Initiative  mit einem  pädagogischen Ansatz. Sie erhalten oft  Besuch von Kindern unterschiedlichen Alters. Diesen erklären und verdeutlichen sie die Bedürfnisse der einzelnen Tierrassen und was es bedeutet, Verantwortung für die Haltung eines Tieres zu übernehmen. Auch kommen regelmäßig Schulklassen aus dem gesamten Saarland  im Rahmen von Projektwochen zum Thema „Tier- und Naturschutz“   oder „Soziales Engagement“ auf den Gnadenhof.

Manuela Ripa zeigte sich beeindruckt vom ehrenamtlichen Engagement auf dem Gnadenhof, auch im Hinblick auf die Unterstützung durch viele Helferinnen und Helfer, die fast täglich mit vor Ort sind und wesentlich zum Erfolg der Initiative beitragen.

Auch der unmittelbare Kontakt zu den Tieren bereitete der Europaabgeordneten sichtlich Freude und sie sagte weitere Besuche auf dem Gnadenhof zu.

REGIO.news - Eilweiler

Eiweiler – Besuch mit Zwillingen!

Von |2021-06-29T14:54:44+02:00Juni 29th, 2021|

Nachrichten vom Gnadenhof

Besuch mit Zwillingen

Fast täglich kommt die  „Rehmutter“, Mutterricke genannt, nah zum Gnadenhof und zeigt  stolz ihre beiden Kitze. Ungestört grasen sie dort auf einer gemähten Wiese.

Zur Zeit der Aufnahme dürften die Jungtiere ca. 5-6 Wochen alt gewesen sein.

Die Rehkitze werden  6 Monate von der Mutterricke gesäugt.

Die enge Mutterbindung bleibt in der Regel bis in das nächste Frühjahr hin bestehen.

REGIO.news - Eilweiler

Neunkirchen – Kräuterwanderung durch das Historische Kasbruchtal!

Von |2021-06-22T16:55:28+02:00Juni 22nd, 2021|

21.06.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Neunkirchen/ TKN

Kräuterwanderung durch das Historische Kasbruchtal

Am Dienstag, 06. Juli 2021, lädt die Tourismus- und Kulturzentrale des Landkreises Neunkirchen zu einer geführten Kräuterwanderung durch das Naturschutzgebiet Historisches Kasbruchtal in der Kreisstadt Neunkirchen ein.

Gästeführerin und Kräuterexpertin Agnes Schmal führt die Teilnehmer auf einer ca. 4 km langen Teilstrecke durch das Historisches Kasbruchtal und informiert über Wissenswertes zum Thema Wildkräuter. Wegen seiner besonderen Vegetation ist das Kasbruchtal seit 1998 Naturschutzgebiet. Im gesamten Gebiet gibt es verschiedene historische Fundstellen aus gallorömischer Zeit zu entdecken, wie z.B. die Jungfernstiege, die zu den Brandgräbern führt. Unterwegs lernen die Teilnehmer die verschiedensten Kräuterarten am Wegrand und deren Verwendung kennen. Eine Zwischenrast auf halber Strecke mit einer kleinen süßen Kräuterüberraschung rundet die Wanderung ab.Startpunkt der Wanderung ist um 17:00 Uhr auf dem Nordic-Walking Parkplatz (unmittelbar bei der Autobahnbrücke), Zweibrücker Straße, 66538 Neunkirchen. Der Teilnahmebeitrag beträgt 8,00 € pro Person und wird vor Ort in bar erhoben. Festes Schuhwerk, Sonnenschutz und ausreichend Flüssigkeitsmitnahme wird empfohlen.

Eine telefonische Voranmeldung zur Wanderung bis spätestens Freitag, 02. Juli 2021 ist zwingend erforderlich unter Tel.: 06821-972920, Mo – Fr, 09:00 – 17:00 Uhr (begrenzte Teilnehmerzahl).   

Veranstalter:

Tourismus- und Kulturzentrale des Landkreises Neunkirchen, Am Bergwerk Reden 10, 66578 Schiffweiler, Tel.: 06821 / 972920, www.region-neunkirchen.de / www.erlebnisort-reden.de, E-Mail: info@region-neunkirchen.de

REGIO.news Steppin-Out-©Rich-Serra

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