Saarland – Ehrenamtler mit der Paul-Haffner-Naturschutzmedaille ausgezeichnet!

Von |2021-10-22T20:11:30+02:00Oktober 22nd, 2021|

22.10.2021 | Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz/ Foto: Daniel Bittner

Erfolgsgeschichten im saarländischen Naturschutz

– Minister Jost ehrt erneut engagierte Ehrenamtler mit der Paul-Haffner-Naturschutzmedaille

Vorbild soll Wirkung zeigen – das ist der Leitgedanke hinter dem saarländischen Naturschutzpreis, benannt nach dem Nestor der Floristik und Vegetationskunde im Saarland, Dr. h.c. Paul Haffner. Der Minister für Umwelt und Verbraucherschutz, Reinhold Jost, hat jetzt erneut Persönlichkeiten, die sich um Erhalt und Pflege der saarländischen Natur und Landschaft verdient gemacht haben, mit der Paul-Haffner-Naturschutzmedaille ausgezeichnet. „Uns ist es wichtig, die Menschen für den Natur- und Artenschutz zu begeistern und den ehrenamtlichen Naturschutz zu stärken. Dazu gehört auch die öffentliche Wertschätzung dieses Engagements“, so Minister Jost.

Eine fünfköpfige Jury hat vier Persönlichkeiten und eine Institution aus dem Bereich Naturschutz für die Auszeichnung ausgewählt, die jährlich immer im Oktober, um den Todestag von Paul Haffner, verliehen wird.

Die Preisträger der Paul-Haffner-Naturschutzmedaille 2021:

Dr. Erhard Sauer wurde 1928 in Köln geboren und studierte Botanik, Geologie und Klimatologie. Im Frühjahr 1961 kam er an das Botanische Institut der Universität des Saarlandes und war mehr als 30 Jahre als Hochschullehrer für Botanik an der Universität des Saarlandes tätig. Im Jahr 1968 gehörte er mit Professor Gustaf de Latin und Dr. Paul Haffner zu den Gründungsmitgliedern der DELATTINIA e.V. und gilt als der „Vater der Moosforschung“ des 20. Jahrhunderts im Saarland

Mit Marion Geib wurde eine Naturschützerin geehrt, deren Interesse für die Natur und insbesondere für die Vogelkunde bereits früh vorhanden war. Ihre Liebe gilt den Greifvögeln. In den 80er- und 90er Jahren hat Marion Geib sich auf Greifvögel und den Greifvogelschutz spezialisiert. Insbesondere der Schutz der heimischen Wanderfalken liegt ihr am Herzen, weshalb sie 2003 die Arbeitsgruppe Wanderfalkenschutz – AGW im Saarland gründete. Die Wiederansiedlung und der Schutz dieses Greifvogels im Saarland stellt das Hauptziel der AGW Saar dar. Die Arbeitsgruppe errichtet und betreut geeignete Brutplätze und beobachtet und dokumentiert die Vögel während ihrer Brut und Aufzuchtzeit.

Peter Wolff, ein weiterer Pflanzenkenner unserer Region, der von den botanischen Insidern in einem Atemzug mit Dr. Paul Haffner und Dr. Erhard Sauer genannt wird. Die Namen dieser drei Personen sind untrennbar mit einem einzigartigen Werk über die Pflanzen des Saarlandes verbunden, dem ersten Gefäßpflanzenatlas des Saarlandes aus dem Jahr 1979. Neben seiner Mitgliedschaft und Vorstandstätigkeit der DELATTINIA ist er auch engagiertes Ehrenmitglied im rheinland-pfälzischen Pendant, der POLLICHIA.

Dr. Hubertus Lehnhausen, ein Waldfachmann, der in seiner Wirkzeit viel zur ökologischen Prägung unserer saarländischen Wälder beigetragen hat. Er war zum einen viele Jahre Vorsitzender der ANW in der Landesgruppe Saarland und hat in dieser Zeit die Ziele der naturgemäßen Waldwirtschaft geprägt und umgesetzt. Seit 2005 sitzt Lehnhausen im Landesvorstand des NABU, in dem er seitdem die Rolle des waldpolitischen Sprechers wahrnimmt und dafür sorgt , dass die naturschutzfachliche Expertise für den Wald immer auch mit der qualifizierten Brille des Fachmannes aus der naturnahen Waldwirtschaft gesehen und auch unterstützt wird.

Mit der Paul-Haffner-Naturschutzmedaille werden nicht nur Einzelpersönlichkeiten geehrt, sondern auch Gruppen und Initiativen. Gerhard Niklas, der die BUND Ortsgruppe Altstadt-Kirkel-Limbach leitet, weiß, wie wichtig es ist, Mitstreiter zu haben, die gemeinsam für den Erhalt der Natur kämpfen. Zusammen wirken sie als wichtiger Botschafter für den Naturschutz auf lokaler Ebene und betreuen Projekte in Kirkel und Umgebung. So hat die Ortsgruppe Kirkel seit 1997 eine Pflege-Patenschaft für die Naturschutzgebiete „Limbacher Sanddüne“ und „Kirkeler Arm“

„Ohne den Einsatz der vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer im Saarland ist der Schutz der wildlebenden Tier- und Pflanzenarten und ihrer Lebensräume nicht denkbar“, betont Minister Jost. „Mit der Auszeichnung setzen wir aber auch darauf, das bürgerschaftliche Engagement im Naturschutz zu fördern und zu würdigen. Jahrelanges Engagement soll nicht unbeachtet bleiben.“

Wer war Paul Haffner?

Paul Haffner (17.6.1905 – 12.10.2001) hat Biologie, Chemie und Physik in Bonn, München und Münster studiert und war später 41 Jahre im Lehrerberuf an Schulen in Saarbrücken, Miesbach (Bayern) und Merzig tätig, nur unterbrochen durch die Zeit des Kriegs bzw. der Kriegsgefangenschaft.

Über Jahrzehnte war er mit seinem Wirken ein Musterbeispiel für den Einsatz für Natur- und Artenschutz in seiner Heimat. Mehr als 30 Neufunde von Pflanzenarten und die Ausweisung von Schutzgebieten, insbesondere in seiner Heimatstadt Merzig und Umgebung gehen auf seinen beispiellosen Einsatz zurück. Bis ins hohe Alter – er wurde 96 Jahre alt – hielt er Vorträge, begeisterte seine Zuhörerinnen und Zuhörer mit den Geheimnissen der heimischen Pflanzenwelt.

Seine Leistungen brachten ihm auch viel Ehre ein. 1974 erhielt er das Bundesverdienstkreuz. 1984 verlieh ihm die Philosophische Fakultät der Universität des Saarlandes die Ehrendoktorwürde für sein wissenschaftliches Gesamtwerk. Bereits im Jahre 1980 erlebte er einen Moment, der ihn besonders stolz machte: Aus der Hand von Loki Schmidt erhielt er die „Silberpflanze“ der Loki-Schmidt-Stiftung für sein Naturschutzengagement.

St. Wendel – Fünf Kommunalpolitiker mit „Freiherr-vom-Stein-Medaille“ ausgezeichnet!

Von |2021-09-08T15:06:45+02:00September 8th, 2021|

07.09.2021 | Quelle: Pressemitteilung Kreisstadt St. Wendel/ Foto: Frank Faber
 
 
 
 Personen (v.l.n.r.): St. Wendeler Landrat Udo Recktenwald mit den Geehrten Bernd Müller, Werner Gierend, Monika Moritz, Manfred Bock und Eckhard Heylmann.

Fünf Kommunalpolitiker aus dem Landkreis St. Wendel mit „Freiherr-vom-Stein-Medaille“ ausgezeichnet

Der St. Wendeler Landrat Udo Recktenwald überreichte am Donnerstag, 2. September 2021, in der Kulturscheune Hochmühle in Oberlinxweiler in Vertretung von Innenminister Klaus Bouillon die „Freiherr-vom-Stein-Medaille“ an fünf saarländische Persönlichkeiten, die sich durch ihren Einsatz um die kommunale Selbstverwaltung verdient gemacht haben. Ausgezeichnet wurden: Monika Moritz aus St. Wendel, Bernd Müller aus Marpingen, Werner Gierend aus Oberthal-Güdesweiler, Manfred Bock aus Nonnweiler-Schwarzenbach und Eckhard Heylmann aus Nohfelden-Wolfersweiler.

Landrat Recktenwald betonte in seiner Laudatio, dass die Geehrten mit ihrer uneigennützigen Bereitschaft, für die Allgemeinheit und das Gemeinwohl zu wirken, eine wichtige Vorbildfunktion erfüllten. Udo Recktenwald: „Mit Initiative, Mut und Tatkraft haben sie sich alle dafür eingesetzt, neue Lösungen für kommunalpolitische Herausforderungen zu finden und umzusetzen.“ Menschen wie die Geehrten hätten immer wieder Ideenreichtum und Kreativität bewiesen und in ihrem kommunalen Umfeld Handlungsspielräume ausgelotet, um damit Akzente für ihr Dorf, ihre Gemeinde oder ihre Stadt setzen zu können. Die Wahrung der Identität ihrer Heimat sei dabei ein großes Anliegen gewesen, so der Landrat.

Die Geehrten:

Monika Moritz

Monika Moritz ist seit 2004 Mitglied des Ortsrates Oberlinxweiler und seit 1999, also bereits 22 Jahre, Mitglied des Stadtrats St. Wendel. Monika Moritz ist darüber hinaus stellvertretende Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion. Seit 2019 leistet sie zusätzlich verstärkte Ausschussarbeit im Ausschuss für Umwelt-, Bau- und Sanierungsangelegenheiten, im Werksausschuss „Abwasserwerk Stadt St. Wendel“ sowie im Werksausschuss „Eigenbetrieb Kommunales Liegenschaftsmanagement“.

Bernd Müller

Bernd Müller war von 2004 bis 2019 Mitglied des Gemeinderats Marpingen und von 2004 bis 2009 als Erster Beigeordneter der Gemeinde Marpingen aktiv. Im selben Zeitraum betätigte er sich im Hauptausschuss. Aktuell wirkt er im Ausschuss für Umwelt, Jugend, Kultur, Tourismus und Sport mit und ist seit 2014 Mitglied des Kreistages St. Wendel. Herr Müller ist CDU-Mitglied und war von 1991 bis 1996 sowie von 2008 bis 2015 Vorsitzender des Angelsportvereins Alsbachtal.

Werner Gierend

Werner Gierend betätigte sich sowohl im Ortsrat (1986 bis 1999) als auch in zwei Gemeinderäten (1968 bis 1973 in der damaligen Gemeinde Güdesweiler; 1979 bis 1984 in der Gemeinde Oberthal). Von 1986 bis 1999 übernahm er die Funktion des stellvertretenden Ortsvorstehers sowie des stellvertretenden Schiedsmannes. Der CDUler ist außerdem seit 32 Jahren im Vorstand des MGV Güdesweiler, u.a. als 1. Vorsitzender, aktiv und seit 17 Jahren als 2. Vorsitzender im Kreissängerbund.

Manfred Bock

Manfred Bock ist seit 1989 Mitglied im Ortsrat Schwarzenbach, Mitglied im Gemeinderat Nonnweiler sowie Ortsvorsteher von Schwarzenbach. Seit mittlerweile mehr als 30 Jahren betätigt er sich darüber hinaus im Hauptausschuss, im Bauausschuss, im Rechnungsprüfungsausschuss und im Werksausschuss. Herr Bock ist SPDler und arbeitete über 30 Jahre im Vorstand des TUS Schwarzenbach mit, davon 20 Jahre als 2. Vorsitzender und 10 Jahre als Jugendbetreuer; er war maßgeblich am Aufbau der Sparte Handball beteiligt. Auch in anderen Ortsvereinen engagiert er sich entweder als Mitglied oder im Vorstand.

Eckhard Heylmann

Eckhard Heylmann betätigt sich seit 1994 im Ortsrat Wolfersweiler und im Gemeinderat Nohfelden. Von 1994 bis 1999 war er als stellvertretender Ortsvorsteher von Wolfersweiler aktiv, bevor er ab 1999 die Funktion des Ortsvorstehers übernahm, die er bis heute innehat. Er engagiert sich sowohl im Bau- und Umweltausschuss als auch im Werksausschuss. Des Weiteren ist er Vertreter des Aufsichtsrats der Projektgesellschaft Bostalsee, Mitglied des Stiftungsrats „Sonne für Nohfelden“ sowie Mitglied der Verbandsversammlung Zweckverband ÖKOM-Park Heide Westrich. Seit 2004 arbeitet Herr Heylmann als Fraktionsvorsitzender der SPD im Gemeinderat.

Innenminister Klaus Bouillon: „Die außergewöhnliche Arbeit der Ausgezeichneten ist für unser Gemeinwesen von größter Bedeutung. Mit der Verleihung der Freiherr-vom-Stein-Medaille wollen wir dieses Engagement angemessen würdigen.“

Zum Hintergrund:

Die „Freiherr-vom-Stein-Medaille“ ist eine Auszeichnung, die das Saarland an Bürgerinnen und Bürger verleiht, die sich um die kommunale Selbstverwaltung verdient gemacht haben. Die Auszeichnung wurde am 14. September 1989 vom saarländischen Ministerpräsidenten gestiftet und am 16. September 2002 von der damaligen Innenministerin in einem ergänzenden Erlass konkretisiert. Nur alle zwei Jahre werden Persönlichkeiten ausgezeichnet, die sich bei der Ausübung ihrer ehrenamtlichen kommunalpolitischen Tätigkeit oder ihres Amtes besondere Verdienste um die kommunalpolitische Selbstverwaltung erworben haben.

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Saarland – Die Sozialmedaille 2021 ausgezeichnet!

Von |2021-06-29T14:34:13+02:00Juni 29th, 2021|

25.06.2021 Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

Sozialministerin Monika Bachmann zeichnet ehrenamtlich engagierte Menschen mit der Sozialmedaille des Saarlandes aus

Die Sozialmedaille 2021: die „Medaille des Saarlandes für besondere soziale Verdienste“

„Soziales Engagement ist Ausdruck von Mitgestaltungswillen in demokratisch verfassten Staaten. In der Wohlfahrtsarbeit steht der Mensch mit seinen sozialen Bedürfnissen und jeweils individuellen Hilfebedarfen im Zentrum des freiwilligen Engagements der Bürgerinnen und Bürger und wir möchten für diesen Einsatz herzlich danke sagen“, so Sozialministerin Monika Bachmann.

Am Freitag, 25. Juni 2021, wurden drei saarländische Bürger mit der Sozialmedaille als Zeichen des Dankes und der Anerkennung für ihre langjährige ehrenamtliche und somit herausragende Arbeit im sozialen Bereich ausgezeichnet.

Ausgezeichnet wurden:

Herr Gerhard Ballas aus Püttlingen, der sich durch eine breite Palette ehrenamtlicher Tätigkeiten im sozialen, sportlichen und kommunalpolitischen Bereich in seinem Leben um das gesellschaftliche Wohl verdient gemacht hat. Als besonders herausragend ist sein Engagement für die Belange älterer Menschen im Rahmen seines Amtes als Vorsitzender des Landesseniorenbeirates zu werten.

Neben Herr Ballas, wurde auch Herr Horst Nalbach aus Dillingen die Sozialmedaille verliehen. Herr Nalbach hat sich über Jahrzehnte hinweg in herausragender Weise ehrenamtlich für die Interessen älterer Menschen engagiert und deren Teilhabe am öffentlichen Leben in Dillingen im Seniorenbeirat wegweisend über Jahrzehnte hinweg befördert.

Ebenso hat sich Gerd Amman aus Ottweiler in außerordentlicher Weise um das gesellschaftliche Wohl seiner Mitbürgerinnen und Mitbürger verdient gemacht und erhält für seine ehrenamtlichen Tätigkeiten im kommunalpolitischen und sozialen Bereich, hier vor allem als langjähriger Vorsitzender des Seniorenbeirates Ottweiler, die Sozialmedaille des Saarlandes.

Hintergrund:

Ergänzend zur „Pflegemedaille des Saarlandes“ und der „Saarländischen Ehrenamtsnadel“ wurde die „Medaille des Saarlandes für besondere soziale Verdienste“ geschaffen. Sie hat zum Ziel, Menschen, die sich im Saarland im sozialen Bereich besondere Verdienste erworben und auf besondere Art und Weise engagiert haben, z. B. in Verbänden der Kinder-, Jugend-, Senioren- und Behindertenhilfe, in Sozialverbänden und Selbsthilfeorganisationen zu würdigen und ihre Arbeit öffentlich sichtbar zu machen.

REGIO.news Saarland Ehrenamtpreis
(v. rechts) Dietmar Bonner, Monika Bachmann, Lothar Arnold, Horst Nalbach, Jürgen Bender, Dagmar Heib
REGIO.news Saarland Ehrenamtpreis
(v. rechts) Monika Bachmann, Frau Ballas, Lothar Arnold, Gerhard Ballas, Jörg Schwindling, Dominik Becker, Dagmar Heib
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(v. rechts) Lothar Arnold, Monika Bachmann, Gerd Amman, Frau Amman, Sören Meng, Holger Schäfer

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