Homburg – Neue Händler bereichern den Wochenmarkt!

Von |2022-01-25T18:34:13+01:00Januar 25th, 2022|

Neue Händler bereichern den Homburger Wochenmarkt

Marktmeisterin bemüht sich um Vielfalt beim Angebot

Zu den Vorsätzen für das neue Jahr gehört bei vielen Menschen der Gedanke, sich gesünder zu ernähren und beim Einkauf von Lebensmitteln verstärkt auf Frische und Regionalität zu achten. Wer das möchte, sollte bei seinen künftigen Einkäufen auch den Homburger Wochenmarkt, sofern es zeitlich passt, in Betracht ziehen.

Immer dienstags und freitags von morgens bis mittags werden auf dem Historischen Marktplatz sowie in der Eisenbahnstraße frische Lebensmittel wie Obst und Gemüse, aber auch haltbare Waren angeboten.

Beatrix Cordioli kümmert sich als Marktmeisterin um das Marktgeschehen. Nachdem ihr Vorgänger in den Ruhestand getreten ist, hat sie diese Aufgabe innerhalb der Abteilung Verwaltungspolizei, die unter der Leitung von Simone Müller-Orschekowski steht, übernommen. Dabei liegt es Beatrix Cordioli am Herzen, dass sich nicht nur die etablierten Markthändlerinnen und Markthändler in Homburg wohlfühlen, sie möchte gern auch neue Anbieter hinzugewinnen.

In einigen Fällen ist ihr dies bereits gelungen, denn seit einiger Zeit präsentieren zwei neue Händler regelmäßig ihre Waren. So baut etwa alle 14 Tage Harald Baecker seinen Stand mit hochwertigen Salzen in der Eisenbahnstraße auf. Der St. Ingberter hat sich ganz der Salz-Kultur verschrieben und ein vielfältiges Spektrum von Salzen, Gewürzen und Ölen im Angebot. Bei den Salzen reicht die Auswahl von A wie Afrikanisches Perlensalz bis Z wie Zitronensalz. Auch das Gewürzsortiment ist sehr umfangreich sowohl in der Optik als auch bei den Aromen. Abgerundet wird das Angebot durch verschiedene Olivenöle.

Ebenfalls noch recht neu dabei ist Markus Schulte aus Saarbrücken, der sich vor allem auf hochwertige griechische Produkte konzentriert. Bei ihm gibt es eine große Vielfalt an Obst, Joghurt, Honig und Olivenöl, aber auch Nüsse sowie Seifen.

Neues gibt es auch von einem etablierten Markthändler zu berichten. Der Tiroler Bauernstandl kann auf ein neues Zertifikat verweisen, denn die Tiroler Bauernstandl GmbH ist als Gesamtunternehmen auf dem Weg zum klimaneutralen Unternehmen zu werden, indem es die verursachten CO2-Emissionen durch den Ankauf von Zertifikaten ausgleicht.

Dazu wurde der CO2-Fußabdruck des Franchisesystems zunächst verifiziert. Diese Werte werden nun durch entsprechende Zertifikate ausgeglichen. Das gilt für die Zentrale des Unternehmens, aber auch für mehrere der einzelnen Franchisebetriebe. Der Stand von Andreas Ecker, der schon mehr als zehn Jahre in und um Homburg aktiv ist, gehört ebenfalls dazu. Ecker gleicht mit dem Erwerb von Zertifikaten eines Waldschutzprojektes in Peru die durch seinen Betrieb entstandenen CO2-Emissionen aus und darf sich daher „Klimaneutrales Unternehmen“ nennen.

Insgesamt kann Beatrix Cordioli auf mehr als 20 Händlerinnen und Händler blicken, doch kommen diese – auch jahreszeitlich bedingt und abhängig vom Warenbestand – nicht immer und auch nie alle gleichzeitig auf den Homburger Wochenmarkt. Doch sie will sich weiter gern um die Händlerlinnen und Händler kümmern, ein offenes Ohr für die Wünsche und Sorgen der etablierten Händler haben und weiter die Augen offen halten, um für eine Bereicherung des Angebots sorgen zu können.

Regio.news - Homburg
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St. Ingbert – Neuer Marktmeister in St. Ingbert!

Von |2022-01-22T14:25:18+01:00Januar 22nd, 2022|

17.01.2022 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Thomas Bastuck
 
 
 
REGIO.news St. Ingberg

Matthias Koch – der neue Marktmeister von St. Ingbert

Was ist eigentlich ein Marktmeister? Die Rolle des Marktmeisters geht auf das Mittelalter zurück und umfasst die Organisation und Aufsicht über alle Märkte einer Stadt. St. Ingbert wurde das Marktrecht im Jahr 1790 von der Gräfin Marianne von der Leyen verliehen – und seitdem gibt es auch immer einen Marktmeister.

Seit Dezember 2021 reiht sich Matthias Koch in die lange Liste der Marktmeister ein. Er folgt auf seinen Vorgänger Alfred Hauck, der in den Ruhestand gegangen ist. Der 34-jährige Verwaltungsfachwirt Matthias Koch ist gebürtiger Hasseler und arbeitet seit 2006 bei der Stadtverwaltung. 2009 übernahm er die Stellvertretung des Marktmeisters. Daher ist er bereits bestens mit den Aufgaben vertraut. Außerdem kennt er alle Händler des Wochenmarktes persönlich und hat stets ein offenes Ohr für ihre Anliegen.

Neben dem mittwochs und samstags stattfindenden Wochenmarkt ist der Verwaltungsmitarbeiter auch für die vier Krammärkte im Jahr, die Kirmessen sowie Gewerbeangelegenheiten zuständig. Er organisiert und genehmigt die Veranstaltungen, bearbeitet Händlerbewerbungen, kassiert die Standgebühren (dazu ist er z. B. jeden Mittwoch- und jeden zweiten Samstagmorgen in der Früh persönlich auf dem Wochenmarkt anzutreffen) und sorgt dafür, dass die Märkte attraktiv bleiben. „Der Wochenmarkt in St. Ingbert gehört zu den schönsten und beliebtesten Märkten im Saarland. Grund dafür ist, dass es ein sogenannter „Grünmarkt“ mit vielseitigem Obst-, Gemüse- und Blumenangebot ist. Mit den Krammärkten decken wir das weitere Angebot (z. B. Bekleidung, Haushaltswaren usw.) ab“, erklärt der Marktmeister. „Mein Anliegen ist es, die erfolgreiche Arbeit meiner Vorgänger fortzusetzen und die Attraktivität des St. Ingberter Wochenmarktes zu verfestigen“, fährt er fort.

Attraktiver Wochenmarkt und vielseitige Krammärkte

Die Pandemie macht ihm seine neue Aufgabe nicht leicht: „Eine meiner ersten Aufgaben ist es zu prüfen, ob der für Anfang Februar geplante Lichtmessmarkt überhaupt stattfinden kann“, bedauert Mathias Koch die derzeitige Situation. Die Kirmes im Herbst 2021 konnte ja unter erheblichen Auflagen stattfinden, auch hier bleibt die Hoffnung, dass das Virus der Frühjahrskirmes keinen Strich durch die Rechnung macht. „Für die Händler und Schausteller ist die Absage der Märkte eine Katastrophe. Wir hoffen, dass alle Anbieter wieder dabei sind, wenn die Märkte wieder öffnen“, wagt der Marktmeister einen Blick in die Zukunft.

Auch der Leiter des Geschäftsbereichs Bürgerservice und Ordnung, Christoph Scheurer, ist froh, einen kompetenten Nachfolger für den vorherigen Marktmeister gefunden zu haben: „Matthias Koch hat dank seiner jahrelangen Erfahrung einen reibungslosen Übergang in seine neue Rolle geschafft.“

Quierschied – Q.markt lockte Feinschmecker*innen an die Q.lisse!

Von |2021-09-22T19:47:34+02:00September 22nd, 2021|

22.09.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Quierschied/ Foto: Gemeinde

Q.markt lockte Feinschmecker*innen an die Q.lisse

Am vergangenen Freitag fand in der kleinen Parkanlage an der Q.lisse in Quierschied der „Q.markt“ statt.

Zahlreiche Besucherinnen und Besucher schlenderten bei gutem Wetter von Stand zu Stand und deckten sich mit unterschiedlichsten kulinarischen Köstlichkeiten ein. Geboten wurden unter anderem frische Brote, regional hergestellte Pilze, orientalische Gewürze, feinste Fleisch- und Wurstwaren aus dem Saarland, dem Schwarzwald und der ganzen Welt, verschiedene Weine, Biere, Liköre und Edelobstbrände sowie Pasta, Antipasti und einiges mehr. Ein breites Sortiment an duftenden Ölen und Tinkturen rundeten das breit gefächerte Angebot für alle Sinne ab.

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Quierschied – Drehorgel-Janik begeistert die Marktbesucher*innen!

Von |2021-07-15T16:11:03+02:00Juli 15th, 2021|

14.07.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Quierschied

WalkAct des Regionalverbandes

Drehorgel-Janik begeistert die Marktbesucher*innen

Zylinder, Krawatte und Plüschäffchen – diese Gegenstände dürfen in der typischen Ausrüstung eines Drehorgelspielers nicht fehlen. Janik Meier ist so einer und am vergangenen Samstag begeisterte der 18 Jahre junge Mann aus Weiskirchen die Marktbesucherinnen und Marktbesucher in Quierschied. Seit frühester Kindheit ist Janik Meier alias Drehorgel-Janik vom Drehorgelspiel begeistert. Ursprünglich galt die Drehorgel als Instrument der Straßenmusiker und Gaukler. Später wurde sie aber auch als Kirchen- und Saloninstrument beliebt. Im Alter von 12 Jahren bekam der passionierte Musikant seine erste echte Pfeifendrehorgel der Firma Raffin aus Überlingen. Zu seinem Repertoire gehören Klassiker wie „Non, je ne regrette rien“, „Über den Wolken“ aber auch „Born to be wild“.

Das Kulturforum des Regionalverbandes Saarbrücken präsentierte den Künstler gemeinsam mit der Gemeinde Quierschied im Rahmen der diesjährigen „WalkAct“-Reihe. Unter diesem Titel werden belebte Plätze im Regionalverband Saarbrücken durch regionale Künstler*innen bespielt. Damit kommt die Kultur auch in den Corona-Krisenzeiten direkt zu den Menschen.

 

Zylinder, Krawatte und Plüschäffchen – diese Gegenstände dürfen in der typischen Ausrüstung eines Drehorgelspielers nicht fehlen. Janik Meier ist so einer und am vergangenen Samstag begeisterte der 18 Jahre junge Mann aus Weiskirchen die Marktbesucherinnen und Marktbesucher in Quierschied. Seit frühester Kindheit ist Janik Meier alias Drehorgel-Janik vom Drehorgelspiel begeistert. Ursprünglich galt die Drehorgel als Instrument der Straßenmusiker und Gaukler. Später wurde sie aber auch als Kirchen- und Saloninstrument beliebt. Im Alter von 12 Jahren bekam der passionierte Musikant seine erste echte Pfeifendrehorgel der Firma Raffin aus Überlingen. Zu seinem Repertoire gehören Klassiker wie „Non, je ne regrette rien“, „Über den Wolken“ aber auch „Born to be wild“.

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Saarland – „Fairtrade“ vor der eigenen Haustür

Von |2021-05-19T14:25:14+02:00April 26th, 2021|

Wer in der Küche ganz bewusst auf regionale landwirtschaftliche Erzeugnisse setzt und diese am besten direkt im Hofladen oder auf dem Markt einkauft, leiste einen wichtigen Beitrag für die heimische Wirtschaft. Regionale Produkte legen außerdem vergleichsweise kurze Transportwege zurück, und das ist gut für die CO2-Bilanz und damit für den Klimaschutz.

„Wer sich nach dem Motto ,vom Hof auf den Teller‘ ernährt, praktiziert Fairtrade vor der eigenen Haustür. Denn bei der Direktvermarktung bleibt der Erlös komplett beim Erzeuger. Unter regionalen Produkten verstehe ich dabei ausdrücklich auch Erzeugnisse aus den angrenzenden Gebieten im Herzen Europas, also aus Rheinland-Pfalz, Lothringen, Luxemburg und der Wallonie“, so Minister Reinhold Jost, der im Saarland auch für die Landwirtschaft zuständig ist. Regionales Obst und Gemüse aber natürlich auch tierische Erzeugnisse bieten zu jeder Jahreszeit eine abwechslungsreiche Auswahl für die Küche. Damit können viele ideenreiche, überraschende und gesunde Gerichte zubereitet werden.

„Wer das nicht glaubt, sollte sich einmal das vielfältige Warenangebot auf unseren heimischen Bauermärkten oder in den Hofläden anschauen. Sogar in der kalten Jahreszeit gibt es da einiges zu entdecken“, so Jost. Ob ökologisch oder konventionell produziert, haben die Bauern und Winzer in der Großregion viel zu bieten. Allein 78 der insgesamt knapp 240 Bio-Bauernhöfe betreiben Direktvermarktung.

Um mit der Qualität ihrer Küche und den dazu gehörigen regionalen Produkten möglichst viele Menschen zu erreichen und zu begeistern, haben sich Erzeuger, Veredler und Gastronomen in der Initiative „Genuss Region Saarland“ zusammengeschlossen. Sie alle sorgen dafür, dass Regionales, Traditionelles und auch Innovatives immer frisch und als Genuss-Erlebnis auf den Tisch kommt. Alle Informationen zu den Erzeugern und Gastronomen finden sich auf  der Homepage der saarländischen Tourismuszentrale (www.urlaub.saarand.de).

Regionale Ernährung

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