Wadgassen – Wadgasser Parkbad Open Air 2022!

Von |2022-05-04T22:11:36+02:00Mai 4th, 2022|

04.05.2021 Quelle: Pressestelle der Stadt Wadgassen/ Foto: Rolf Ruppenthal
 
 
REGIO.news Wadgassen

3 Tage Open Air in Wadgassen

Das Parkbad Open Air in Wadgassen findet vom 15. bis 17. Juli statt. Das Parkbad Open Air in Wadgassen kann nach zweijähriger coronabedingter Pause wieder  stattfinden. Statt zwei Tagen wir es in diesem Jahr sogar drei Veranstaltungstage geben. Mit einem „Fanticket“ erhält man Eintritt zu allen drei Events.

Rock mit RAMMSTEIN-Tributeshow

Letzte Woche hat die deutsche Kultband RAMMSTEIN ihr neues Album „Zeit“ veröffentlicht. Ihre angekündigten Konzerte sind alle innerhalb weniger Minuten ausverkauft. RAMMSTEIN einmal live zu erleben, das ist gar nicht so einfach. Zum Glück gibt es Menschen, denen die Rammstein-DNA so in Fleisch und Blut übergegangen ist, dass sie in der Lage sind, musikalisch, szenisch und technisch ein echtes Rammstein-Erlebnis auf die Bühne zu bringen. So bekommt man Rammstein auch im Saarland zu hören.

Mit VÖLKERBALL hat die Gemeinde Wadgassen eine der Top Rammstein-Tribute-Bands für ihr Parkbad Open Air gewinnen können. Stetig wachsende Zuschauerzahlen, größere Bühnen, faszinierende Pyrotechnik, ausgefeilte Lichtshow und der irrsinnig brachiale Rammstein Sound lassen Völkerball nach 10 Jahren zum
auserlesenen Kreis der besten Tributeshows Europas zählen.

Klassik mit dem Orchesterverein Wadgassen

„Das Besondere am Parkbad Open Air ist die Vielseitigkeit des Festivals“, schwärmt Bürgermeister  Sebastian Greiber. „Denn neben dem den harten rockigen Klängen am Freitag findet am folgenden Samstag immer ein Kontrastprogramm mit klassischer Musik, Orchester und Chor statt“. In diesem Jahr wird der Samstag vom Orchesterverein Wadgassen gemeinsam mit dem Gunni Mahli ng Show Ensemble gestaltet. In besonderer Atmosphäre kann man sich dann bei klassischer Musik und – wenn gewünscht – Picknick-Feeling verzaubern lassen.

Kabarett mit Florian Schroeder

Beim Parkbad Open Air 2022 wird es aber auch eine große Neuerung geben : einen dritten Veranstaltungstag. Dieser steht unter dem Motto Kabarett und wartet direkt mit einem echten Hochkaräter auf. Kabarettist und Fernsehmoderator Florian Schroeder wird auf der Bühne im Parkbad mit seinem neuen Programm „NEUSTART“ für beste Unterhaltung sorgen. „NEUSTART“ ist ein Abend in Masken – Schroeder setzt sie auf – nicht, um uns zu schützen vor Infektionen, sondern um uns zu impfen mit dem Wahnsinn.
Denn in jedem Wahnsinn liegt eine Wahrheit und jede Wahrheit braucht eine Spur Wahnsinn.
„Es ist toll, dass wir mit Florian Schroeder ein echtes Kabarett-Schwergewicht nach Wadgassen holen konnten“, zeigt sich Bürgermeister Greiber begeistert. „Mit dem Parkbad Open Air haben wir jetzt auch die Möglichkeit, national bekannten Künstlerinnen und Künstlern eine große Bühne zu bieten.“ Neben den bisherigen altbekannten Ticketvarianten wird es in diesem Jahr auch ein sogenanntes „Fanticket“ geben, welches Eintritt zu allen drei  Veranstaltungen garantiert.

Informationen
Wann: 15. bis 17. Juli 2022

Wo: Parkbad Wadgassen

Vorverkauf: Ab dem 6. Mai

Tickets: www.ticket-regional.de

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Saarlouis – Umwelt-Staatssekretär pflanzt Apfelbaum am Gymnasium am Stadtgarten!

Von |2022-04-07T15:15:45+02:00April 7th, 2022|

 
REGIO.news - Museum Haus Saargau
Staatssekretär Thul pflanzte mit Siebtklässlern in Saarlouis einen Apfelbaum

Umwelt-Staatssekretär Sebastian Thul pflanzt Apfelbaum am Gymnasium am Stadtgarten in Saarlouis

Sebastian Thul, Staatssekretär im Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, hat am heutigen Mittwoch gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern auf dem Gelände des Gymnasiums Am Stadtgarten in Saarlouis einen Apfelbaum gepflanzt – Belohnung für die erfolgreiche Teilnahme am Rezeptwettbewerb des Ministeriums.

Bei der Auswahl ihres Rezeptes blätterten die Schülerinnen und Schüler weit zurück in der Geschichte, in der Zeit der alten Römer wurden sie fündig. Die Klasse 7L2 des Saarlouiser Gymnasiums Am Stadtgarten war eine der drei Gewinnerklassen beim Rezeptwettbewerb, den das Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz anlässlich des „Tages der gesunden Ernährung“ ausgelobt hatte. Ihr eingereichter Vorschlag: „Eine andere Getreidepfanne“. Das Originalrezept stammt aus dem ältesten erhaltenen Kochbuch „De re coquinaria“ („Über die Kochkunst“) aus der römischen Antike.

Das Wettbewerbsthema für die Schulen im Saarland lautete „Vegetarische Rezepte mit Hülsenfrüchten“. Neben einer Teilnahme am Kochprojekt „schmeckt.einfach.gut.“ dürfen sich alle Gewinnerklassen über einen Obstbaum nach Wahl freuen. Den ersten Obstbaum pflanzte jetzt Staatssekretär Sebastian Thul in Saarlouis. Die Siebtklässler freuten sich sehr über den Apfelbaum der Sorte Goldparmäne, der einen Ehrenplatz im gerade neu gestalteten Schulgarten bekommen hat. Staatssekretär Thul zeigte sich begeistert von dem Engagement der Schule. „Die große Auswahl an AGs, unter anderem auch zu den Themen Ernährung und Schulgarten, finde ich toll. Ein breites Spektrum an Interessen und große Einsatzfreude zeichnen diese Schule aus.“

Hintergrundinformationen Wettbewerb

Das Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz hatte anlässlich des „Tags der gesunden Ernährung“ am 7. März Schülerinnen und Schüler im Saarland zur Teilnahme an einem Rezeptwettbewerb aufgerufen. Das diesjährige Thema lautete „Vegetarische Rezepte mit Hülsenfrüchten“. Es wurden 46 Rezepte eingereicht. Die Schülerinnen und Schüler waren wieder einmal sehr kreativ. Manche haben sogar ganze Menüfolgen eingereicht. Am bekanntesten ist der Einsatz von Hülsenfrüchten wie Linsen oder Bohnen in Hauptgerichten oder Eintöpfen. Dabei sind sie sehr vielfältig einsetzbar und liefern viele Nährstoffe und wertvolles Protein. Die eingereichten Rezepte können einen Beitrag zu einer pflanzenbetonten und nachhaltigen Gemeinschaftsverpflegung im Saarland leisten. Aus diesem Grund wurden diese im Themenportal Ernährung veröffentlicht  (www.ernaehrung.saarland.de). Folgende Klassen haben die Teilnahme am Kochprojekt „schmeckt.einfach.gut.“ sowie einen Obstbaum gewonnen:

  • Klasse 7L2 des Gymnasiums am Stadtgarten Saarlouis
  • FGTS der Grundschule Köllerbach

Den Hauptpreis, die Teilnahme am Kochprojekt inklusive Kochen mit Minister Reinhold Jost beim Abschlussfest, hat die Klasse S-BFS 11.2 des BBZ Homburg gewonnen.

Informationen zum Kochprojekt

Die Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung im Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, das Adipositas-Netzwerk Saar e. V. und die IKK Südwest bieten seit Januar 2017 gemeinsam ein Kochprojekt in Schulen an. Auf Grundlage des Kochbuchs „schmeckt.einfach.gut.“ wurde von der Vernetzungsstelle ein Ernährungsbildungskonzept für Schulen entwickelt. Es umfasst mehrere Einheiten, bei denen gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern Rezepte aus dem Kochbuch gekocht werden. Zum Mitmachen ist eine Küche Voraussetzung. Es muss keine Lehrküche sein, eine haushaltsübliche Küche, beispielsweise in den Räumlichkeiten der Nachmittagsbetreuung, ist ebenso geeignet. Die IKK Südwest unterstützt das Projekt finanziell. Weitere Informationen unter www.saarland.de/schmeckteinfachgut

Saarlouis – Leseförderung trotz Pandemie!

Von |2022-03-29T14:07:56+02:00März 29th, 2022|

 

Landkreis Saarlouis gibt Ergebnis des digitalen Vorlesewettbewerbs 2021/22 bekannt

Maya Kläs vom Lebacher Geschwister-Scholl-Gymnasium ist die beste Vorleserin des Landkreises Saarlouis. Sie gehört damit zu den 555 besten Vorlesern Deutschlands und wird im Mai auf Landesebene weiter um die Wette lesen. Ende Juni findet der Entscheid auf Bundesebene statt.

Der Regionalentscheid des 63. Vorlesewettbewerbs des Deutschen Buchhandels wurde von Giusy Vella vom Amt für Schulen, Kultur und Sport organisiert. Wie im Vorjahr begegnete der Wettbewerb den Pandemiebedingungen flexibel, sodass er trotz Corona weiterlaufen kann: Die 15 Schulsieger*innen des Kreises konnten ihren Vorlesebeitrag bis Mitte Februar aufzeichnen und über das Video-Portal des Wettbewerbs hochladen. Die Jury, bestehend aus Klaus Feld, ehemaliger Geschäftsführer des Börsenvereins und Vorsitzender der Jury, Josefine Kreuz-Klein, Lehrerin am Saarlouiser Gymnasium am Stadtgarten und Sozialpädagogin, und Heinz Schommer sichteten und bewerteten alle eingereichten Video-Beiträge. Alle teilnehmenden Kinder erhielten eine Urkunde und eine Sonderauflage von „Das Universum ist verdammt groß und super mystisch“ von Lisa Krusche (Beltz) sowie Buchpreise. Maya Kläs, die Gewinnerin des Kreisentscheides, durfte sich zusätzlich über ein Exemplar von „Calypsos Irrfahrt“ von Cornelia Franz (Carlsen) und einem Siegerbuch vom Landkreis Saarlouis freuen

480.000 Kinder nahmen insgesamt am 63. Vorlesewettbewerb teil. Damit kommt der Wettbewerb nahezu auf das Niveau eines Vor-Corona-Jahres. In die Vorleseentscheide der Städte und Landkreise zogen in diesem Jahr bundesweit mehr als 6.000 Schulsieger*innen ein. Der seit 1959 stattfindende Vorlesewettbewerb ist einer der größten Schülerwettbewerbe Deutschlands. Er wird von der Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels veranstaltet und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Der Wettbewerb soll die Begeisterung für Bücher in die Öffentlichkeit tragen, Freude am Lesen wecken und die Lesekompetenz von Kindern stärken. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert den Vorlesewettbewerb. Auch in diesem Jahr unterstützen darüber hinaus vier Sparda-Regionalbanken die Aktion.

REGIO.news - Museum Haus Saargau

Dillingen – Spatenstich für neues Werk von Pyrum AG!

Von |2021-11-26T21:49:31+01:00November 26th, 2021|

Pressemitteilung Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr/ Foto: Pyrum AG
 
 
 

Spatenstich für neues Werk von Pyrum AG

„Ein Musterbeispiel für saarländischen Pioniergeist“, so nannte Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger das Unternehmen Pyrum beim Spatenstich für ein neues Werk in Dillingen am Donnerstag, 25. November. Die Pyrum Innovations AG aus Dillingen ist ein innovatives Recycling- und Anlagenbauunternehmen, dessen grüne Technologien weltweit nachgefragt werden. Das Unternehmen betreibt Recyclinganlagen, die aus Altreifen, Gummi und Kunststoffabfällen Rohstoffe von hoher Qualität gewinnen. Dazu verwendet Pyrum ein weltweit einzigartiges Thermolyse-Verfahren, wodurch 98 Prozent der anfallenden CO2-Emissionen eingespart werden. Rehlinger setzte gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden Pascal Klein den Spatenstich für zwei neue Thermolyse-Anlagen vor Ort.

Rehlinger: „Die Rückgewinnung von Rohstoffen ist ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz. Durch saarländisches Know-How kann weltweit tonnenweise umweltschädliches CO2 eingespart werden. Pyrum ist mit seiner einzigartigen Technologie zu einem Leuchtturm der saarländischen Industrielandschaft gewachsen, auf den wir stolz sein können. Das Unternehmen steht für Zielstrebigkeit und Innovationskraft und ist ein Best Practice-Beispiel für einen erfolgreichen Strukturwandel hier im Saarland. Ich freue mich, dass Pyrum sich mit dem Bau des zweiten Werkes auch klar zu unserem Wirtschaftsstandort bekennt.“

Die beiden neuen Anlagen bestehen aus zwei 25 Meter hohen Türmen. Pyrum hat am Standort Dillingen seit Mai 2020 schon mehr als 7.000 Tonnen Altreifen verarbeitet. Durch den Ausbau um ein neues Werk mit zwei weiteren Anlagen soll eine Verdreifachung der Kapazitäten auf rund 20.000 Tonnen pro Jahr erreicht werden. Außerdem wird es dem Unternehmen möglich sein, komplett energieautark zu produzieren.

Im Rahmen ihrer diesjährigen Sommertour im Regionalverband hatte Ministerin Rehlinger das Unternehmen schon einmal besucht.

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Wadgassen – Pflegeheime starten therapeutisches Videospielen!

Von |2021-10-06T21:38:17+02:00Oktober 6th, 2021|

04.10.2021 Quelle: Pressestelle der BARMER Rheinland-Pfalz/Saarland/ Foto: Alten- und Pflegeheim St. Hildegard
 
 

Pflegeheime starten therapeutisches Videospielen

Saarlouis/Wadgassen-Hostenbach, 30. September 2021 – Im AWO Seniorenzentrum Sonnenresidenz in Saarlouis sowie im Alten- und Pflegeheim St. Hildegard in Wadgassen-Hostenbach (Landkreis Saarlouis) verbessert künftig eine therapeutische Spielkonsole mit dem Namen „memoreBox“ die geistigen und körperlichen Fähigkeiten der Bewohner. Den Einsatz der Konsole in dem Heim fördert für die nächsten zwei Jahre die gesetzliche Krankenkasse BARMER finanziell. Die Wirksamkeit der memoreBox wurde bereits in einem einjährigen, bundesweiten Pilotprojekt erfolgreich getestet, an dem auch drei Pflegeheime aus dem Saarland teilnahmen. Die Charité Universitätsmedizin Berlin, die Humboldt-Universität Berlin und die Alice Salomon Hochschule Berlin begleiteten den Test wissenschaftlich.

Dunja Kleis, Landesgeschäftsführerin der BARMER in Rheinland-Pfalz und im Saarland, erklärt: „Die memoreBox ist keine handelsübliche Spielkonsole. Sie ist ein computergesteuertes Bewegungsspiel mit therapeutisch abgestimmten Übungen für ältere Menschen.“ Die Spiele würden präventive, therapeutische und rehabilitative Elemente integrieren, die unter anderem aus Erkenntnissen der Geriatrie, der Neuropsychologie sowie der Physio- und Musiktherapie entwickelt wurden. „Als gesetzliche Krankenkasse hat die BARMER die Aufgabe, gesundheitsförderliche Präventionsangebote in Pflegeeinrichtungen zu unterstützen. Wichtig ist, dass Pflegeeinrichtungen langfristig auf das therapeutische Videospielen setzen wollen und es in weitere Maßnahmen der Gesundheitsförderung einbetten, wenn wir sie finanziell bei der memoreBox unterstützen“, sagt Kleis.

Therapeutisches Videospielen im Stehen und Sitzen möglich

Tino Ludwig, Einrichtungsleiter des AWO Seniorenzentrums Sonnenresidenz, sagt: „Vom Erfolg des Einsatzes der therapeutischen Spielkonsole sind wir überzeugt. Die ersten Eindrücke sind sowohl bei den Mitarbeitern wie auch bei den Bewohnern sehr positiv.“ Stefanie Klos, Einrichtungsleiterin des Alten- und Pflegeheims St. Hildegard, ergänzt: „Aufgrund der wissenschaftlichen Testung der memoreBox ist bekannt, dass die Spielkonsole Auswirkungen altersbedingter Erkrankungen wie Demenz und Parkinson verringern, das Risiko von Stürzen mindern und durch gemeinsame Aktivitäten die Inklusion in Seniorenheimen fördern kann. Die therapeutische Spielkonsole ist ein großer Gewinn für unsere Bewohner.“

Bei der memoreBox werden die Bewegungen der Spieler direkt auf einen Fernseher übertragen. Sechs Spiele stehen zur Auswahl: Tanzen, Kegeln, Postbote, Tischtennis, Sonntagsfahrt mit dem Motorrad und Singen. Die Videospiele lassen sich mit leichten Körperbewegungen im Sitzen und Stehen steuern. Die von RetroBrain aus Hamburg entwickelte memoreBox ist von erfahrenen Experten aus Wissenschaft, pflegerischer Praxis und Spieleentwicklung konzipiert worden und zeichnet sich durch besonders einfache und verständliche Spielabläufe sowie positive Spielerlebnisse aus.

REGIO.news Wadgassen
Agatha Wassmuth, Bewohnerin des Alten- und Pflegeheim St. Hildegard, spielt mit der memoreBox.

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Dillingen – Förderbescheid über rd. 1,9 Millionen Euro für soziale Wohnraumförderung!

Von |2021-09-10T15:15:26+02:00September 10th, 2021|

Pressemitteilung Ministerium für Inneres, Bauen und Sport /Foto: C. Scholl
 
 
 

Innenminister Klaus Bouillon übergibt einen Förderbescheid über rd. 1,9 Millionen Euro für soziale Wohnraumförderung in Dillingen

Innenminister Klaus Bouillon hat am Mittwoch, 8. September 2021, einen Förderbescheid in Höhe von rund 1,9 Mio. Euro aus Mitteln der sozialen Wohnraumförderung an die Bau- und Siedlungsgesellschaft mbH Dillingen/Saar (GBS Dillingen) für den Neubau von 21 Mietwohnungen in der Defrancestraße in Dillingen übergeben.

Innenminister Klaus Bouillon: „Ich freue mich sehr, dass wir dieses großartige Projekt finanziell unterstützen können. Der Neubau der 21 Mietwohnungen wird im Rahmen des Sonderprogramms zur Förderung der Schaffung von Wohnraum in Gebieten mit erhöhtem Wohnungsbedarf der sozialen Wohnraumförderung gefördert.“

Bereits in den letzten Jahren hat das Land zwei Projekte mit insgesamt 34 Wohnungen im Quartier „Am Fischerberg“ und am Leipziger Ring mit rd. 3 Mio. Euro gefördert.

Durch die Entwicklung des Wohnquartiers „Am Fischerberg“ und Defrancestraße erbringen die Stadt Dillingen und ihre Siedlungsgesellschaft einen wichtigen Beitrag zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, unterstrich der Minister.

Minister Bouillon abschließend: „Alles in allem sind wir mit der Sozialen Wohnraumförderung auf einem sehr guten Weg und haben viel erreicht. Wir sind aber noch lange nicht fertig und werden daher weiterhin dafür arbeiten, dass es noch besser wird, auch indem wir die Programme der sozialen Wohnraumförderung anforderungsgerecht weiterentwickeln.“

Bürgermeister Franz-Josef Berg: „In Dillingen sind wir mit der Bereitstellung von bezahlbarem Wohnraum gut aufgestellt. Mit der Schaffung von weiterem Wohnraum stellen wir uns der Verantwortung, dem steigenden Bedarf Rechnung zu tragen. Daher auch mein Dank an Minister Klaus Bouillon, denn ohne die finanziellen Hilfen des Landes wären solche wichtigen Maßnahmen nicht möglich.“

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Wadgassen – Parkbad Wadgassen rockt wieder

Von |2021-07-22T13:42:58+02:00Juli 22nd, 2021|

20.07.2021 Quelle/Bild: Pressedienst Wadgassen
 
 

Parkbad Wadgassen rockt wieder

„Parkbad OpenAir spezial“ bringt an vier Wochenenden Livemusik während der Sommerferien

(Wadgassen/PDW) Was Pandemie-bedingt im Sommer 2020 nicht möglich war, wird in Wadgassen während der Sommerferien ‘21 Wirklichkeit: Live-Bands unter freiem Himmel!

An vier Wochenenden ab 24. Juli soll auf den Freiflächen des Wadgasser Parkbades wieder Livemusik erklingen. Mit den bekannten Bands ‘Sack N’ Hand’, ‘Sarrebruck libre’, Fooling Around und ‘Krüger Rockt!’ hat man für die Live-Sommersause im Wadgasser Parkbad beliebte Bands verpflichtet, die zündende live-Musikerlebnisse garantieren.

“Wir haben nach der für die Bands sehr schwierigen Zeit der Pandemie ausgelotet, was machbar erscheint und werden vier kleinere Livekonzert-Angebote als in den Vor-‘Corona’-Zeiten hier in Wadgassen auftreten lassen,” betont Bürgermeister Greiber, der sich bewusst ist, dass wir noch entfernt sind von Normalität im Konzertbusiness. Das sind die Bands, die live im Parkbad auftreten:

SACK ‚N‘ HAND / 24. Juli 2021

Die Wadgasser Band SACK ‚N‘ HAND bringt Rock, Reggae, Stoner Rock, Metal, Hardcore, Crossover und Punk mit eigener Note auf die Bühne. Die Rock-Coverband bewegt sich erfrischend abseits der üblichen Rock/Pop-Wege mit mitreißenden Bühnenprogrammen von CLASSIC ROCK bis hin zu SKA und auch einigen deutschsprachigen Stücken.

SARREBRUCK LIBRE / 31. Juli 2021

das ist MUSETTE-ROCK – MUNDART – CHANSON, also ein ganz großer Musikradius als „Weltmusik  mit  Witz  und  Violine“. Die pfiffige Musik aus dem deutsch-französischen Grenzland erkundet Klangwelten zwischen Paris und  New Orleans und hat viel  Latin, aber auch Reggae und  Cajun parat.  Violine, Akkordeon und Klarinette verbinden sich hier zu einer coolen Rockband-Formation rund um ROLAND HELM, den  Songpoet,  Chansonnier  und  Bluesman, der auch als  Komponist  und  Texter  seiner Songs unterwegs ist.

Fooling around / 7. August 2021

Fooling Around ist keine professionelle Coverband wie man sie kennt. Die sechs Jungs spielen nicht mit Klick im Ohr, spulen keine einstudierte Bühnenshow ab und tragen keine Kostüme. Die Effekte halten sich in Grenzen. Man merkt: Hier geht es um Musik. Und zwar ausschließlich. Quer durch die Geschichte des Rock & Pop schlagen die Herrschaften aus dem Saarland und Rheinland-Pfalz mit pfiffiger Live-Präsenz ihren Bogen.

Krüger Rockt! 14. August 2021

Zu hören gibt es alles, was die Fünfziger zu bieten hatten, ob Schnulze, Doo-Wop, Boogie oder Rockabilly. Chuck Berry, Little Richard, Bill Haley, Everly Brothers, Jerry Lee Lewis, Elvis, Gene Vincent, Buddy Holly und viele mehr zählen zu den Musikern, die den Stoff für die größte Rock’n’Roll Show südlich von Spitzbergen lieferten.

Die vier Live-Acts im diesjährigen Parkbad OpenAir spezial versuchen ein Stück Normalität im Musikveranstaltungs-Angebot herzustellen. Zu lange waren Live-Konzerte nicht möglich. „Dass wir trotz weiterhin existierender strenger ‚Corona‘-Auflagen die Live-Konzerte wagen, hat auch etwas damit zu tun, dass wir die Leute vor Ort wieder Konzertluft schnuppern lassen wollen und das draußen, wo es momentan am ungefährlichsten ist“, meint Sebastian Greiber zu den frisch aufgelegten Live-Angeboten, die an die überregional viel beachteten Konzerte der letzten Jahre anknüpfen wollen.

Mit 10,- Euro Eintritt und jeweils Beginn um 20.00 Uhr / Einlass 19.00 Uhr sollen Live-Enthusiasten auf ihre Kosten kommen. Die Bands sind vielversprechend und man darf sich trotz hoher Hygiene-Auflagen auf ein wenig mehr OpenAir-Normalität freuen.

Tickets sind ab 19. Juli erhältlich bei ticket-regional.de. Weitere Informationen zum Parkbad OpenAir spezial gibt es unter https://wadgassen.link/pbopenair

REGIO.news Wadgassen
Live-Foto von SACK ‚N‘ HAND
Band-Foto von Sarrebruck-Libre
Band-Foto von Fooling around
Band-Foto von Krüger rockt

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Dillingen – Neue E-Ladesäule am TGBBZ geht in Betrieb!

Von |2021-07-02T20:24:19+02:00Juli 2nd, 2021|

Pressemitteilung Landkreis Saarlouis/ Foto: Yannick Hoen
 
 

Neue E-Ladesäule am TGBBZ Dillingen geht in Betrieb

Der Landkreis Saarlouis, die Stadt Dillingen/Saar und die Stadtwerke Dillingen/Saar GmbH fördern gemeinsam den Ausbau der Infrastruktur für E-Mobilität. Die Kooperationspartner errichten hierzu eine Ladestation für Elektrofahrzeuge im Bereich des Technisch-Gewerblichen Berufsbildungszentrums (TGBBZ) Dillingen.

Die E-Ladesäule mit zwei Ladepunkten mit jeweils 22 kW Leistung ist öffentlich zugänglich. „Die Ladesäule kann rund um die Uhr genutzt werden, nur die Ladezeit haben wir auf 2 Stunden beschränkt, um möglichst vielen das Laden zu ermöglichen“ so Arno Minn, Geschäftsführer der Stadtwerke Dillingen.

Der Landkreis Saarlouis finanziert den Bau der E-Ladesäule einschließlich des Stromnetzanschlusses. Die Investition wird mit Bundesmitteln gefördert. „Diese Kooperation könnte Vorbild für weitere E-Mobilitäts-Projekte sein, um im Landkreis Saarlouis die notwendige Ladeinfrastruktur weiter auszubauen“, so Landrat Patrik Lauer. In Kürze werde das E-Mobilitäts-Konzept des Landkreises fertig gestellt, das durch das Institut FITT gGmbh der HTW-Saar erarbeitet wird. Das Konzept weist weitere 100 Ladepunkte im gesamten Landkreis aus. „Wir möchten dazu beitragen, dass künftig in allen Orten des Landkreises eine zuverlässige Ladeinfrastruktur entsteht“, so Landrat Lauer.

In Dillingen können Besucherinnen und Besucher des TGBBZ Dillingen, der Kreissporthalle und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Industrieparks ihr E-Auto bequem aufladen. Die Kilowattstunde (kWh) kostet an der Ladesäule 54 Cent. Mit einem Auto–Strom–Vertrag der Stadtwerke Dillingen verringert sich der Tarif auf 30 Cent pro kWh. Dieser Tarif gilt bundesweit an rund 10.000 Ladepunkten im innogy–Ladenetz.

Die Gesamtplanung, die Errichtung und die Einbindung der E-Ladesäule in das öffentliche Stromnetz erfolgt durch die Stadtwerke Dillingen. Der Betrieb der Ladesäule und die IT-technische Einbindung in ein bundesweites Ladenetz incl. App-Anbindung, Roaming- und Abrechnungsfunktionalitäten werden ebenfalls durch die Stadtwerke Dillingen durchgeführt.

Die Stadt Dillingen stellt und unterhält die benötigten Parkplatzflächen. „Durch die steigenden Zulassungszahlen von Elektrofahrzeugen steigt auch die Nachfrage nach öffentlichen Ladestellen. Als Stadt Dillingen freuen wir uns, dass nun eine weitere öffentliche Lademöglichkeit geschaffen wurde.“ so Bürgermeister Franz – Josef Berg.

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Überherrn – Millionen EU-Gelder für neues Translationszentrum!

Von |2021-07-02T20:17:06+02:00Juli 2nd, 2021|

Quelle:  Pressemeldung MyBiotech GmbH/ WFUS/Katharina Lauer
 
 
 

Millionen EU-Gelder für neues Translationszentrum in Überherrn

Auf Initiative des saarländischen Unternehmens MyBiotech GmbH, Mitglied der Instillo Gruppe am Industriecampus Überherrn, haben sich 12 Projektpartner aus Wissenschaft und Industrie bei der EU um die Unterstützung beim Aufbau des Translationszentrums und Plattform für Nanopharmazeutika unter dem Namen PHOENIX beworben.

In einem mehrstufigen Auswahlverfahren wurde der von der MyBiotech koordinierte Vorschlag als einziger europaweit ausgewählt. 4,5 Millionen Euro Unterstützungssumme erhält die MyBiotech GmbH für das Projekt PHOENIX.

Darüber hinaus unterstützt die EU für einen Zeitraum von 4 Jahren die GMP-Produktion von 7 hochinnovativen neuen nanopharmazeutischen Medikamenten. Alle klinischen Prüfmuster für diese neuen Medikamente werden dann am Standort Überherrn produziert.

PHOENIX wird seinen Hauptsitz ebenso wie die MyBiotech GmbH in Überherrn haben. Die wissenschaftliche Koordination übernimmt Projektleiterin Dr. Nazende Günday-Türeli von MyBiotech GmbH.

Dr. Bernd Baumstümmler, Geschäftsführer der Instillo GmbH und Dr. Daniel Müller, Geschäftsführer der MyBiotech GmbH, sind sich einig: „Die Möglichkeit, in Überherrn dieses richtungsweisende Leuchtturmprojekt umsetzen zu können, stellt die bisherige Krönung der langjährigen Aktivitäten und Bemühungen der MyBiotech GmbH dar, sich im Bereich der Nanopharmazie eine weltweit anerkannte Reputation aufzubauen“. Im Zuge dieses Aufbaus werden bei MyBiotech in Überherrn neben den ca. 40 bestehenden bis zu 10 weitere hochqualifizierte Arbeitsplätze entstehen.

„Das Innovationspotenzial von Nanopharmazeutika ist enorm – und längst nicht mehr nur Zukunftsmusik, sondern beispielsweise bei einigen Corona-Impfstoffen bereits handfeste Gegenwart. Damit Nanopharmazeutika in allen medizinischen Bereichen, und vor allem auch für kleine und mittlere Unternehmen der Branche nutzbar werden können, braucht es Projekte wie PHOENIX. Ich freue mich, dass wir hier im Saarland damit neue Kapazitäten für die Produktion von Nanopharmazeutika schaffen – das ist nicht nur ein wichtiger Beitrag für den Strukturwandel in unserem Land, sondern auch ein echter Gewinn für die Pharmabranche in der Großregion“, betont Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger.

„Die Zeichen im Landkreis Saarlouis stehen ganz klar auf Transformation. Genau wie das Thema Wasserstoff gewinnen auch Nanopharmazeutika immer mehr an Bedeutung. Die Möglichkeit Nanotechnologien hier zu produzieren gibt uns einen weiteren Aufschwung und zeigt das Potenzial zur Weiterentwicklung dieser Region. Mit der Ansiedlung von PHOENIX wird eine weitere Duftmarke gesetzt, wie attraktiv der Landkreis Saarlouis für neue und moderne Unternehmen ist. Zugleich bedeutet das für die Menschen hier vor Ort, dass hoch attraktive Arbeitsplätze entstehen“, sagt Landrat Patrik Lauer.

Auch Bürgermeisterin Anne Yliniva-Hoffmann ist sichtlich erfreut: „Dass mit PHOENIX ein europaweites Translationszentrum für Nanopharmazeutika hier bei uns gegründet wird, ist ein großer Erfolg des Unternehmens MyBiotech und erfüllt uns als Gemeinde Überherrn auch mit Stolz. Ein zukunftsweisendes Forschungs- und Entwicklungsprojekt, an dem Akteure aus ganz Europa beteiligt sind und das eine starke Unterstützung durch die EU erfährt, findet hier im „Herzen Europas“ auch den genau richtigen Standort. Es freut mich sehr, dass in Überherrn eine so innovative Einrichtung mit hochqualifizierten Arbeitsplätzen entsteht.“

Jürgen Pohl, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Untere Saar mbH, betont: PHOENIX ist ein hervorragendes Beispiel für die Innovationskraft und Zukunftsfähigkeit unseres Wirtschaftsstandortes. Die MyBiotech GmbH und die Instillo Group sichern mit dem PHOENIX-Projekt zusätzlich auch die Schaffung neuer, wichtiger hochqualifizierter Arbeitsplätze am Standort in Überherrn und fördern die Internationalisierung einer Zukunftsbranche in unserer Großregion. Das Saarland und insbesondere der Landkreis Saarlouis sind auf Unternehmen mit solch einer innovativen Vorbildfunktion in Zeiten des Strukturwandels angewiesen, die ihre internationale Expertise im Forschungs- und Entwicklungsbereich bereits seit Jahren unter Beweis stellen und weltweit in marktfähige Produkte und Dienstleistungen „made in Saarland“ umsetzen.“

Dr. Carsten Meier, Geschäftsführer der IHK Saarland, betont: „Das PHOENIX-Projekt ist ein Paradebeispiel unternehmerischer Exzellenz. Eine Angebotslücke wurde identifiziert, Kompetenzen gebündelt und eine Idee wurde beharrlich verfolgt. Das Ergebnis hat europaweit Strahlkraft, darauf können wir im Saarland stolz sein. Was sich heute noch vergleichsweise klein ausnimmt, kann zu etwas ganz Großem heranwachsen. Damit erhält der Strukturwandel im Saarland einen weiteren vielversprechenden Gestalter.“ Am Erfolg von PHOENIX und MyBiotech zeige sich, wie wichtig eine starke Forschungslandschaft und innovative Unternehmen im Saarland sind. Zusammen mit guten Rahmenbedingungen für Gründer eröffnen sie Zukunftschancen. „Diesen Weg müssen wir im Saarland mutig und entschlossen weitergehen und gemeinsam die Zukunft gestalten“, so Meier.

REGIO.news Überherrn
(v.l.n.r.): MitarbeiterInnen MyBiotech Cemre Günday, Carlos Heiser, Geschäftsführer MyBiotech GmbH Dr. Daniel Müller
(v.l.n.r.): Landrat Patrik Lauer, Bürgermeisterin Überherrn Anne Yliniva-Hoffmann, Geschäftsführer IHK Dr. Carsten Meier, Geschäftsführer MyBiotech GmbH Dr. Daniel Müller, Geschäftsführer WFUS Jürgen Pohl
(v.l.n.r.): Geschäftsführer IHK Dr. Carsten Meier, Landrat Patrik Lauer, Geschäftsführer MyBiotech GmbH Dr. Daniel Müller, Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger, Geschäftsführer WFUS Jürgen Pohl

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Überherrn – Umweltministerium unterstützt Sanierung St. Oranna-Kapelle!

Von |2021-06-22T14:43:05+02:00Juni 22nd, 2021|

Quelle:  Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz/ Bild: Jessica-Marie Libera, Gemeinde Überherrn
 
 
 

Nachhaltige Dorfentwicklung in Überherrn

Umweltministerium unterstützt Sanierung des Außenbereiches der St. Oranna-Kapelle mit 90.000 Euro

Ursprünglich als Pfarrkirche des vor Jahrhunderten verschwundenen Ortes Eschweiler gebaut, wurde die Oranna-Kapelle im Laufe der Jahre zu einer Grabkirche und damit verbunden zum Wallfahrtsort der heiliggesprochenen Oranna. Im Laufe der Zeit folgte gewissermaßen ein Wechsel aus Verfall, Zerstörung und Aufbau, was mittlerweile zu einem erheblichen Sanierungsbedarf geführt hat.

Umweltminister Reinhold Jost, auch zuständig für den ländlichen Raum, hatte zugesagt, das Projekt Kapellen-Sanierung finanziell zu unterstützen. Er überreichte jetzt der Bürgermeisterin von Überherrn, Anne Yliniva-Hoffmann, einen Zuwendungsbescheid in Höhe von rund 90.000 Euro.

Zu den geplanten Sanierungs- und Verkehrssicherungsmaßnahmen gehören insbesondere die Erneuerung der Treppen und Handläufe sowie Arbeiten an den Umfassungsmauern der Kapelle. Es gehe nicht nur darum, Schäden zu beheben, sondern auch die historischen Mauern vor weiterem Witterungsverschleiß zu schützen. Zudem erhält der Zugang zur Kreuzigungsgruppe Barrierefreiheit, und eine Absturzsicherung wird an der westlichen Mauer angebracht. „Die Umsetzungen der Baumaßnahmen erfolgen in enger Absprache mit dem zuständigen Denkmalamt, um der historischen und zu weiten Teilen auf großen Sandsteinen beruhenden Bauweise Rechnung zu tragen“, so der Minister bei seinem Besuch in Überherrn.

Die ältesten Teile der Kapelle wurden im Jahre 1230 errichtet, aber im Laufe der Zeit mehrfach zerstört. So wurde beispielsweise der gesamte Ort Eschweiler in den Bauernkriegen 1566 dem Erdboden gleich gemacht und damit auch weite Teile der Kapelle. „Die Bedeutung der Kapelle für die umliegende Dorfbevölkerung und die gesamte Region zeigt sich in der jährlichen Sternprozession mit über hundert Teilnehmern sowie im ganzjährigen Pilgerverkehr“, so Jost. „Zusätzlich liegt die Kapelle wunderschön an einem Premiumwanderweg und bietet einen idealen Einstieg in die so genannte Beruser Tafeltour.“

REGIO.news Überherrn

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