Landkreis Neunkirchen – Neues Tragkraftspritzenfahrzeug-Wasser für den Löschbezirk Ludwigsthal!

Von |2022-05-27T22:21:41+02:00Mai 27th, 2022|

23.05.2022 Quelle: Pressemitteilung Neunkirchen/ Fotos: Deniz Alavanda
 
 

Neues Tragkraftspritzenfahrzeug-Wasser für den Löschbezirk Ludwigsthal

Oberbürgermeister Jörg Aumann hat am Samstag, 21. Mai, ein neues Tragkraftspritzenfahrzeug-Wasser (TSF-W) an den Löschbezirk Ludwigsthal übergeben. Das neue TSF-W ersetzt ein Fahrzeug gleichen Typs, das bereits knapp 30 Jahre alt ist. Die Anschaffungskosten für das neue Fahrzeug betragen einschließlich angeschaffter Beladung rund 206.000 Euro.OB Aumann: Geld in Feuerwehrfahrzeug gut angelegt

„Die Investition in das TSF-W ist gut angelegtes Geld. Männer und Frauen der Feuerwehr setzen im Extremfall ihr Leben aufs Spiel, um andere Menschen zu retten. Deswegen brauchen sie auch die beste Technik. Mit dem TSF-W erhält der Löschbezirk Ludwigsthal ein vielseitig einsetzbares Fahrzeug. Ich danke den Freiwilligen Feuerwehrleuten für ihr Engagement“, sagte Oberbürgermeister Aumann.

Das TSF-W entspricht dem aktuellen Stand der Technik und hat gegenüber seinem Vorgänger wesentliche Vorzüge. Aufgebaut wurde es von Ziegler, einem auf Aufbauten für Feuerwehrfahrzeuge spezialisierten Unternehmen, auf einem Iveco Daily-Fahrgestell mit Straßenantrieb und einer Motorleistung von 180 PS. Das Fahrzeug verfügt über ein zulässiges Gesamtgewicht von 7,2 t und kann somit noch mit der Führerscheinklasse C1/C1E (kleiner LKW-Führerschein bis 7,5 t) oder der Klasse B mit zusätzlichem Feuerwehrführerschein gefahren werden. Damit bewegt sich das neue TSF-W in der gleichen Gewichtsklasse wie sein Vorgänger, ist aber merklich besser motorisiert.

1.000 Liter Löschwasser im Tank

Herzstück und Namensgeber des TSF-W ist die sogenannte Tragkraftspritze – eine von vier Feuerwehrleuten tragbare Feuerwehrpumpe mit einer Leistung von 800 l/min. Standardmäßig ist sie mit dem 1.000 Liter großen Löschwassertank im Aufbau verbunden. Zur Entlastung des Maschinisten ist der Tank mit einer automatischen Füllstandsregulierung versehen, d.h. er wird nach Anschluss an einen Hydranten selbständig immer wieder gefüllt. Die umfangreiche feuerwehrtechnische Beladung konnte teilweise vom Vorgängerfahrzeug übernommen werden. Neue und zeitgemäße Ausrüstungsgegenstände ergänzen das TSF-W, etwa Wärmebildkamera, Stromerzeuger, tragbare LED-Scheinwerfer, Blitzleuchten zur Verkehrsabsicherung, eine Schaumpistole zur schnellen Erzeugung von Schwer- und Mittelschaum etc.

Die Besatzung des TSF-W besteht aus bis zu sechs Feuerwehrangehörigen, einer sogenannten Staffel. Sie nehmen in der Fahrerkabine sowie dem sich daran anschließenden geräumigen Mannschaftsraum Platz. Anders als im Vorgänger können sich im neuen TSF-W schon auf dem Weg zum Einsatzort zwei Feuerwehrleute mit Atemschutzgeräten ausrüsten. Dafür sind zwei Sitzplätze mit Halterungen für die aus Menschenrettung und Brandbekämpfung nicht wegzudenkenden Pressluftatmer ausgestattet.

Moderne LED-Technik des TSF-W

Die gesamten Beleuchtungskomponenten des Fahrzeugs sind in LED-Technik ausgeführt. Hierzu zählen die markant in Dach und Aufbau integrierten Blaulichter, die vier Scheinwerfer am pneumatisch ausfahrbaren Lichtmast, die kombinierte Umfeld- und Geräteraumbeleuchtung sowie die Mannschaftsraumbeleuchtung. Zudem verfügt das Fahrzeug über eine gelb blitzende Verkehrswarnanlage am Heck in LED, damit Einsätze im Straßenverkehr und bei Dunkelheit möglichst sicher abgearbeitet werden können. Rückfahrkamera, Konturmarkierung und eine Warnschraffur am Heck tragen zusätzlich zur Erhöhung der Sicherheit bei.

Löschbezirk Ludwigstahl sucht Verstärkung

Der Löschbezirk Ludwigsthal ist der kleinste Löschbezirk der Kreisstadt und verzeichnete im Jahr 2021 insgesamt 30 Einsätze. Die Aktivwehr zählt aktuell 20 Feuerwehrangehörige. Die Jugendfeuerwehr besteht derzeit aus 11 Mitgliedern. Der Löschbezirk sucht weitere Verstärkung. Wer Interesse an einer Mitarbeit in der Feuerwehr hat, kann sich direkt an den Löschbezirk Ludwigsthal wenden:

  • Die Aktivwehr (Mindestalter 16 Jahre) trifft sich jeden ersten und dritten Mittwoch des Monats zum Übungsdienst, jeweils um 18 Uhr, am Feuerwehrgerätehaus in Ludwigsthal
  • Die Jugendfeuerwehr (Mindestalter 8 Jahre) trifft sich jeden ersten und dritten Samstag des Monats zum Übungsdienst, jeweils um 10 Uhr, am Feuerwehrgerätehaus in Ludwigsthal.
  • Für Interessierte steht auch die Feuerwache unter der Tel. (06821) 202-804 zur Verfügung.

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Landkreis Neunkirchen – Erste Fünf-Sterne-Ferienwohnungen in der Region!

Von |2022-05-10T14:32:28+02:00Mai 10th, 2022|

30.03.2022 Quelle: Pressemitteilung Neunkirchen/ Fotos: TKN / J. Schneider
 
 
 
v.l.n.r. Inken Färber, DTV-Prüferin der TKN; Dr. Andreas Feld, Bürgermeister Eppelborn; Sören Meng, Landrat Landkreis Neunkirchen; Carola Bleeker-Rech und Bernd Rech, Inhaber Gasthaus Rech; Christian Rau, Werkleiter TKN; Peter Dörr, Ortsvorsteher Habach

Landkreis Neunkirchen und Gemeinde Eppelborn zeichnen die „Gasthaus Rech Appartements“ mit 5 Sternen aus

Eppelborn-Habach, 27.04.2022: Die Freude war groß, als am Mittwoch eine Delegation aus Vertretern des Landkreises Neunkirchen, der Gemeinde Eppelborn und der Presse im Gasthaus Rech „off da Habach“ eintraf, denn es gab etwas Besonderes zu feiern. Die Familie Rech hatte sich vor fast 2 Jahren dazu entschlossen, neue Wege zu gehen und den ehemaligen Bankettsaal ihres Gasthauses komplett umzugestalten und in zwei barrierefreie Ferienwohnungen inklusive Saunabereich im Luxussegment umzubauen. „Wir haben viel Herzblut von der ersten Konzeption bis zur Fertigstellung investiert, und wir haben glücklicherweise auch viel Unterstützung von Landes-, Landkreis- und Gemeindevertretern erfahren“, freut sich Carola Bleeker-Rech gemeinsam mit ihrem Mann Bernd. Der Einsatz hat sich gelohnt. Stolz konnte Inken Färber als Prüferin des Landkreises Neunkirchen das Ergebnis der Klassifizierung offiziell verkünden. Die beiden Appartements sind mit 5 Sternen ausgezeichnet. „Das ist die höchste Bewertung, die man im Rahmen einer DTV-Klassifizierung erreichen kann, wir sind sehr glücklich, dass es nun auch erstmals im Landkreis Neunkirchen etwas mit dieser Spitzenklassifizierung gibt“, freut sich Landrat Sören Meng bei der Urkundenübergabe. Auch der Bürgermeister von Eppelborn, Dr. Andreas Feld, und der Ortsvorsteher von Habach, Peter Dörr, ließen es sich nicht nehmen, dem Familienbetrieb die Aufwartung zu machen, Glückwünsche auszusprechen und die Ferienwohnungen persönlich in Augenschein zu nehmen.

Für Urlaubsgäste wirken Sterne magisch. Sie ziehen sie förmlich an. Denn in der schönsten Zeit des Jahres wollen Gäste wissen, was sie erwartet und legen daher immer mehr Wert auf Qualität. Daher vergibt der Landkreis Neunkirchen mit der Tourismus- und Kulturzentrale seit über 20 Jahren nach den bundesweiten Standards des Deutschen Tourismusverbandes e.V. (DTV) Sterne für die Qualität privater Ferienhäuser, Ferienwohnungen und Privatzimmer. Eigens durch den DTV geschulte Prüfer vergeben je nach Ausstattung ein bis fünf Sterne für diese Unterkünfte. Dabei werden die Ferienhäuser, Ferienwohnungen und Privatzimmer im Vorfeld beraten und mit Informationsmaterial ausgestattet. Anhand eines umfassenden Kriterienkataloges erfolgt die Bewertung. Neben der Erfüllung von Mindeststandards sowie der Qualität der Ausstattung werden Zusatzleistungen wie Sauna und Serviceangebote, wie z.B. persönliche Gästebetreuung, Fahrradverleih oder Brötchenservice in die Bewertung einbezogen.

Die Vermieter erhalten mit der DTV-Klassifizierung eine unabhängige und objektive Bewertung und können drei Jahre lang mit den erhaltenen Sternen werben. Sie sind aber auch im Bewusstsein der Gäste als verlässliche Orientierungshilfe für Ausstattungsqualität fest verankert.

Von den 85 Ferienwohnungen, die der Landkreis Neunkirchen betreut, sind bereits 35 klassifiziert.

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Neunkirchen –  Wandern mit dem Landrat auf dem Schauinsland-Premiumwanderweg!

Von |2022-04-27T14:34:33+02:00April 27th, 2022|

23.04.2022 Quelle: Pressemitteilung Neunkirchen/ Fotos: TKN / J. Schneider
 
 
 

Unterwegs mit Landrat Sören Meng auf dem  „Schauinsland- Premiumwanderweg“

Am Sonntag, 15. Mai 2022, lädt der Landkreis Neunkirchen nach zweijähriger Corona-Pause wieder zur Landratswanderung ein. Die Wahl fiel in diesem Jahr auf den „Schauinslandweg“. 

Die geführte Wanderung mit einer Länge von ca. zehn km startet um 09.30 Uhr auf dem Wanderparkplatz am Randsbachweiher zwischen Ottweiler und Wiebelskirchen.

Der „Schauinslandweg“ besteht seit 2010. Er wurde vom Deutschen Wanderinstitut mit 72 von 100 möglichen Erlebnispunkten ausgezeichnet und steht somit an der Spitze der vier Premiumwanderwege im Landkreis Neunkirchen. Zahlreiche Aussichtspunkte und ein abwechslungsreiches Landschaftsbild säumen seinen Verlauf. Der Panoramaturm auf dem Betzelhübel oder die Kerbacher Klamm sind nur zwei der vielen Höhepunkte der Tour. Der Name des Weges leitet sich vom Hangarder Bergrücken „Schauinsland“ ab, der teilweise von dem Wanderwerg überquert wird.

Oberbürgermeister Jörg Aumann freut sich, dass der Schauinslandweg – wie die anderen 12 Wanderwege der Stadt Neunkirchen auch – von ehrenamtlichen Wanderpaten betreut wird: „So wird eine optimale Beschilderung und ein guter Wegezustand gewährleistet!“

Unterwegs werden die Teilnehmer von fachkundigen Wanderführern begleitet, die viel Interessantes und Wissenswertes über den Weg und seine Umgebung zu berichten haben. Bei einem Zwischenstopp erwartet die Wanderer dank tatkräftiger Unterstützung der „Regionalmarke Neunkirchen“ ein Wander-Rucksack gefüllt mit regionalen Köstlichkeiten. Zur Auswahl steht auch eine vegetarische Variante.

„Diese Wanderung steht letztlich auch im Zeichen unserer Regionalmarke, denn was passt besser zusammen als die Heimat zu erkunden und gleichzeitig regionale Produkte zu genießen? Bewusster, nachhaltiger Konsum heißt auch vor Ort kaufen“, betont Landrat Sören Meng.

Die Wanderung endet um ca. 14:00 Uhr wieder am Startpunkt. Tickets sind erforderlich. Diese gibt es online unter www.region-neunkirchen.de. Im Preis von 5 € p.P. ist die Wanderverpflegung mit inbegriffen. Festes Schuhwerk wird empfohlen.

Veranstalter:

Tourismus- und Kulturzentrale des Landkreises Neunkirchen, Am Bergwerk Reden 10, 66578 Schiffweiler, Tel.: 06821 / 972920, www.region-neunkirchen.de, E-Mail: info@region-neunkirchen.de

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Neunkirchen – Stadt Neunkirchen feierte am 1. April 100. Geburtstag!

Von |2022-04-05T21:53:23+02:00April 5th, 2022|

01.04.2022 Quelle: Pressemitteilung Neunkirchen/ Fotos: Carina Heller & Thomas Seeber
 
 
 
 

Stadt Neunkirchen feierte am 1. April den 100. Geburtstag

Am 1. April 1922 wurden Neunkirchen nach jahrzehntelangem, zähem Ringen die Stadtrechte verliehen. Bis dahin war Neunkirchen eines der größten Dörfer Preußens – wahrscheinlich sogar das größte.

„Der 1. April ist ein guter Tag: ein guter Tag für Neunkirchen und ein guter Tag für die Demokratie. Der Tag steht in der Geschichte unserer Stadt dafür, dass sich die kommunale Politik als eigene Sphäre neben der Wirtschaft etabliert hat. Es ist der Tag der Freiheit des Politischen in Neunkirchen! Demokratie, Selbstverwaltung und politische Freiheit: Das sind nicht nur Worthülsen. Das ist ein Grund zum Feiern!“, sagte Oberbürgermeister Jörg Aumann.

Neunkirchen feiert seinen Geburtstag mit vielen kleinen Aktionen. Aufgrund der hohen Coronazahlen und der unwägbaren Entwicklung, aber auch vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine, wird dieses Jubiläum am 1. April in der Gebläsehalle nicht mit einem Kommers im großen Stil gefeiert, sondern nur mit einem angemessenen Festakt. Hierzu wurden rund 200 Gäste hauptsächlich aus Politik und Verwaltung sowie aus den Partnerstädten eingeladen. Nach der Begrüßung durch Oberbürgermeister Jörg Aumann, würdigten Ministerpräsident Tobias Hans, Landrat Sören Meng und der Präsident des Saarländischen Städte- und Gemeindetages Hermann Josef Schmidt die zweitgrößte Stadt des Saarlandes. Neben einem Kurzvortrag des Stadtarchivars Christian Reuther über die über fünf Jahrzehnte dauernden, zähen Verhandlungen zur Verleihung der Stadtrechte hinweg, erzählten die Oberbürgermeister Jörg Aumann, Jürgen Fried und Friedrich Decker in einer gemeinsamen Talkrunde über ihre jeweilige Amtszeit. Das Rahmenprogramm spiegelte das breite Spektrum der Musicalstadt Neunkirchen mit Kristin Backes, dem Neunkircher Musical Projekt und einem Vorgeschmack auf das neue Kindermusical des Neunkircher Kutscherhauses wider.

Bürgerbeteiligung: Viele Aktionen über das Jahr verteilt

Um jedoch auch die breite Bevölkerung am Jubiläum teilhaben zu lassen, werden Aktionen für die unterschiedlichen Zielgruppen über das ganze Jahr verteilt.

Es ist seit vielen Jahren eine schöne Tradition, den Stadtgeburtstag mit allen Neunkircher Grundschülerinnen und Grundschülern zu feiern. Hierzu werden an allen Schulen Brezeln verteilt. Im Jubiläumsjahr gibt es neben dem Zoogutschein eine Brotdose als besonderes Geschenk. Auch in diesem Jahr erhalten die Drittklässler das Kinderstadtbuch, das nicht nur im Unterricht benutzt, sondern auch in den Besitz der Kinder übergeht.

Die Öffentlichkeitsarbeit hat in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv eine Ausstellung mit 100 historischen Bildern erstellt. Diese wird zunächst im Rathaus zu sehen sein, aber auch Schulen und Seniorenheime können die zehn Rollups ausleihen, um die 100jährige Stadtgeschichte Revue passieren zu lassen.

Auch die Stadtbibliothek präsentiert historische Bücher rund um unsere Stadt – eine Fundgrube für alle, die heimathistorisch interessiert sind.

In den Neunkircher Einzelhandelsgeschäften werden historische Postkarten verschenkt. Ebenso steht der Neunkircher Frühling ganz im Zeichen des Stadtjubiläums. Am Stand der Stadt werden das eigens für das Jubiläum von Bach’s Braumanufaktur gebraute Jubiläumsbier „Bach’s Spezial“ sowie passende Jubiläums-Biergläser verkauft.

Der Neunkircher Verkehrsverein veranstaltet am 9. Juli auf den Bliesterrassen im Rahmens des Jubiläums ein „Sommernachtskonzert“. Außerdem wird der City Musiksommmer ganz im Zeichen des Stadtgeburtstags stehen.

Für Kinder werden sowohl das Jugendbüro als auch die Stadtbibliothek im Sommer eigene Aktionen starten.

Zur Geschichte der Stadtwerdung

Ausgangs des 19. Jahrhunderts führte Karl Ferdinand Stumm das Neunkircher Eisenwerk mit harter Hand zur Blüte. Stumm war technischen Neuerungen stets zugewandt und wusste sie in seinem Werk einzusetzen, so dass das Werk binnen kurzer Zeit seine Produktion steigerte und immer mehr Menschen Lohn und Brot brachte. In gleichem Maß gewannen auch die Gruben an Bedeutung, da der Bedarf an Kohle stetig stieg.

Entsprechend entwickelte sich die Bevölkerungszahl: Konnten 1864, dem Jahr als erste Gedanken an eine Stadtwerdung aufkamen, rund 5.500 Einwohner gezählt werden, so waren es Ende 1875 mit 11.200 schon doppelt so viele Einwohner. Erste Bestrebungen zur Stadtwerdung kamen aus dem Bildungsbürgertum, das neben der Einwohnerzahl auch mit der strategischen Bedeutung u.a. durch den Eisenbahnknoten argumentierte. Karl Ferdinand Stumm zählte zu den Gegnern, da er durch erhöhte Ausgaben für die Infrastruktur und die öffentliche Ordnung mit einem Anstieg der Gewerbesteuer rechnete. Das Projekt wurde dementsprechend vertagt.

Erst nachdem der Hüttenbaron Karl Ferdinand von Stumm-Halberg verstorben war, wurden Stimmen aus der Bürgerschaft laut, die Stadtrechte für die mittlerweile auf mehr als 28.000 Einwohner gewachsene Gemeinde forderte. Auch das Erscheinungsbild des Ortes hatte sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts stark verändert. Es gab nun ein kommunales Wasser-, ein Elektrizitäts-, ein Gaswerk, einen Schlachthof, ein Amtsgericht, eine Gemeindesparkasse, Krankenhäuser, Schulen sowie eine Straßenbahn – kurzum Neunkirchen hatte bereits einen urbanen Charakter angenommen.

Der Gemeinderat zählte mittlerweile 70 Mitglieder, zu Hälfte „geborene Mitglieder“, die aufgrund ihrer hohen Steuerzahlungen im Gemeinderat Mitbestimmungsrecht hatten. Mitte 1910 konnte mit knapper Mehrheit ein Antrag an den preußischen Innenminister bezüglich Stadtrechte für Neunkirchen auf den Weg gebracht werden, das nun bereits 34.500 Einwohner zählte. Das Landratsamt Ottweiler wurde mit der Prüfung betraut. Dieses hatte jedoch Bedenken, dass Neunkirchen auch aus dem Kreis Ottweiler ausscheiden werde und damit 40 Prozent der Bevölkerung und der Leistungsfähigkeit des Kreises wegbrechen würden. Auch der Bergfiskus und die Gebrüder Stumm GmbH nahmen eher ablehnende Positionen ein, so dass letztlich der Antrag scheiterte.

Bedingt durch den Ersten Weltkrieg ruhte das Verfahren weitere Jahre.

Erst 1919, mit der Unterzeichnung des Versailler Friedensvertrages, nahm die Angelegenheit wieder Fahrt auf, da die französische Besatzung eine Verwaltungsreform mit Neueinteilung der Kreise anstrebte. Die Gemeinden Spiesen und Elversberg, die bislang zur Bürgermeisterei Neunkirchen gehörten, beanspruchten für sich die Selbstständigkeit. Hingegen wurde beschlossen Neunkirchen, Niederneunkirchen, Kohlhof und Wellesweiler zu vereinigen und bei der Regierung des Saargebietes die Stadtrechte zu beantragen. Die Bevölkerung konnte für das Vorhaben gewonnen werden. Eisenwerk und Bergverwaltung hatten ihre Bedenken mittlerweile abgelegt. So konnten schließlich am 18. Dezember 1921 der Bürgermeister, die Beigeordneten und die Gemeindevorsteher, den gemeinsamen Vertrag zur Stadtwerdung unterzeichnen. Nach der feierlichen Bestätigung durch den Präsidenten der Regierungskommission Victor Rault am 23. Dezember 1921 trat der Vertrag schlussendlich am 1. April 1922 in Kraft.

vlnr. Leiterin Grundschule Wellesweiler Petra Pfeifer, Bürgermeisterin Lisa Hensler, Oberbürgermeister Jörg Aumann, Beigeordneter Thomas Hans, Gerd Simon (Leiter des Amtes für Bildung und Sport) und Ortsvorsteher Dieter Steinmaier.
vlnr. Markus Groß (Vorstandsvorsitzender Sparkasse), Jörg Welter (Vorstandsmitglied Sparkasse), Pascal Koch (NVG Geschäftsführer), Oberbürgermeister a.D. Jürgen Fried, Bürgermeisterin Lisa Hensler, Beigeordneter Thomas Hans, Oberbürgermeister Jörg Aumann, Oberbürgermeister a.D. Friedrich Decker, Moderator Eberhard Schilling.
 

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Neunkirchen – Pflanzaktion „Vergiss-Mein-Nicht“!

Von |2022-04-05T21:41:09+02:00April 5th, 2022|

01.04.2022 Quelle: Pressemitteilung Neunkirchen/ Fotos: Carina Heller
 
 
 
vlnr. Volker Schwarz vom Demenzverein im Landkreis Neunkirchen e.V., Beigeordneter Thomas Hans, Andreas Sauder von der Landesfachstelle für Demenz und Monika Jost vom Seniorenbüro der Kreisstadt Neunkirchen

Pflanzaktion „Vergiss-Mein-Nicht“ in Neunkirchen: Kampagne Demenz geht uns Alle an!

Die Kreisstadt Neunkirchen beteiligt sich auch in diesem Jahr an der Pflanzaktion „Vergiss-Mein-Nicht“, zu der das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie sowie die Landesfachstelle Demenz im ganzen Saarland aufgerufen haben.

„Damit soll ein Zeichen der Solidarität für Demenzkranke und ihre Angehörigen gesetzt werden. Wichtig ist es, zumindest Grundkenntnisse über die Erkrankung in der Gesellschaft zu verbreiten. Ziel sollte es sein, dass die Menschen lernen mit den Kranken umzugehen. Denn Demenz geht uns alle an“, sagte Beigeordneter Thomas Hans.

Auch in Neunkirchen leben viele an Demenz erkrankte Menschen. Nicht nur die Erkrankten selbst, sondern auch ihre pflegenden Angehörigen sind betroffen. Die Corona-Pandemie hat die Situation zusätzlich erschwert. Pflegenden Angehörigen, Mitarbeitern in Pflegeheimen, ambulanten Diensten und Tagespflegeeinrichtungen gilt Hochachtung für ihre sehr schwere Arbeit unter erschwerten Bedingungen.

Verständnis und Toleranz ist auch hier, wie in vielen Bereichen des Lebens, eine Voraussetzung für ein gemeinsames, inklusives Leben in der Gemeinschaft.

Als Mitglied im Demenzverein des Landkreises Neunkirchen und des Regionalen Netzwerkes Demenz setzt die Stadt sich dafür ein, dass die Versorgungstrukturen für demenziell erkrankte Menschen verbessert werden.

Ansprechpartner für Demenzerkrankte und ihre Angehörigen bei der Kreisstadt Neunkirchen, Seniorenbüro, Monika Jost, Tel. (06821) 202-180.

Weitere Infos unter www.demenz-saarland.de oder unter Tel. (06831) 4881814

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Neunkirchen – Premiumwanderwege im Landkreis weiter auf hohem Qualitätsniveau!

Von |2022-03-31T15:26:50+02:00März 31st, 2022|

30.03.2022 Quelle: Pressemitteilung Neunkirchen/ Fotos: TKN / J. Schneider
 
 
 

Premiumwanderwege im Landkreis weiter auf hohem Qualitätsniveau

Ein als Premiumwanderweg ausgezeichneter Wanderweg garantiert jedem Wanderer ein qualitativ hochwertiges Naturerlebnis. Hierzu werden die Wege alle drei Jahre vom Deutschen Wanderinstitut nach umfangreichen Kriterien bewertet und zertifiziert. Zwei Wege im Landkreis Neunkirchen wurden erneut mit dem begehrten Premiumsiegel ausgezeichnet.

Mit 68 Erlebnispunkten konnte der Hangarder Brunnenpfad sein hohes Erlebnis-Niveau halten. Der Itzenplitzer Pingen Pfad in Heiligenwald konnte seine Gesamtpunktzahl sogar um 3 Erlebnispunkte auf insgesamt 63 Punkte steigern.

„Die Erlebnispunkte zeigen die Erlebnisdichte eines Premiumwanderweges auf. Maximal können 100 Punkte erreicht werden. Hierbei wird jeder Kilometer einzeln mittels eines umfassenden Kriterienkatalogs bewertet“, erläutert Lisa Grandke, zuständig für den Bereich Aktivtourismus bei der Tourismus- und Kulturzentrale des Landkreises Neunkirchen (TKN). Das positive Ergebnis sei zum großen Teil auf verschiedene Investitionen in die Infrastruktur zurückzuführen, so Grandke weiter.

Mit Unterstützung der Gemeinde Schiffweiler hat die TKN 14 neue Tafeln mit Informationen zur saarländischen Bergbaugeschichte entlang des 8 km langen Itzenplitzer Pingen Pfads aufgestellt. An allen Stationen entlang der acht Kilometer langen Strecke können sich Wanderer mithilfe von QR-Codes die Texte auf den Tafeln auch vorlesen lassen – und das entweder in hochdeutsch oder auf saarländisch. Zudem bereichert die neue Kunstskulptur „Der Kohlebaum“ den Weg, die vor kurzem gemeinsam mit dem historischen Förderverein Itzenplitz und dem saarländischen Umweltministerium realisiert wurde.

Das Alleinstellungsmerkmal des 15 Kilometer langen Hangarder Brunnenpfads sind vor allem die sieben Brunnenanlagen. Sie bestehen zum Teil seit über 300 Jahren und haben dem Wanderweg seinen Namen gegeben. Mehrere Aussichtspunkte bieten herrliche Panoramablicke bis in die Vogesen und in den Hochwald. Zudem laden mehrere Rastplätze unterwegs zum entspannten Picknicken ein.

Gemeinsam mit den Städten und Gemeinden des Landkreises, die als Wegbetreiber fungieren, investiert die TKN ständig in die Unterhaltung der Premiumwege. „Unser Dank geht hier vor allem an die ehrenamtlichen Wegepaten, die die Wege mit viel Zeitaufwand und großem Engagement pflegen und zahlreiche neue Ideen einbringen“, lobt der Landrat Sören Meng. So sei zum Beispiel geplant, Abkürzungen auf Wegen mit über zehn Kilometern Länge mit einheitlicher Beschilderung auszuweisen, um auch die konditionell anspruchsvolleren Wege den Wandereinsteigern näherzubringen.

Die aktuelle Aktiv-Broschüre mit allen Wanderwegen in der Region Neunkirchen ist kostenfrei erhältlich in der Tourismus- und Kulturzentrale des Landkreises Neunkirchen, Am Bergwerk Reden 10, 66578 Schiffweiler, Tel.: 06821-97292-0, info@region-neunkirchen.de.

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Neunkirchen – Zuwendungsbescheid zur Erneuerung der Heizungsanlage im Wibilohaus!

Von |2022-03-24T12:14:54+01:00März 24th, 2022|

23.03.2022 Quelle: Pressemitteilung Neunkirchen/ Fotos: Deniz Alavanda
 
 
 
 vlnr. Jürgen Detemple (Leiter des Amtes für Stadtentwicklung), Bürgermeisterin Lisa Hensler, Staatssekretär Sebastian Thul, Landtagsabgeordnete Heike Becker und Ortsvorsteher Rolf Altpeter.

Zuwendungsbescheid zur Erneuerung der Heizungsanlage im Wibilohaus

Bürgermeisterin Lisa Hensler hat am Donnerstag, 17. März, vor dem Wibilohaus einen Zuwendungsbescheid von Staatssekretär Sebastian Thul entgegengenommen. Die 30.497,85 Euro sind zur Erneuerung der Heizungsanlage im Wibilohaus bestimmt.

„Ein zeitgemäßes und funktionsfähiges Raumangebot für die Dorfgemeinschaft ist als Treffpunkt und Ort für gemeinsame Aktivitäten von zentraler Bedeutung für ein intaktes Dorf- und Vereinsleben und somit für die Zukunftsfähigkeit unserer Dörfer“, so Staatssekretär Thul. „Durch die neue Heizanlage investieren wir nicht nur in das Gebäude, sondern nachhaltig in die Stärkung des Vereins- und Kulturlebens“.

„Die Erneuerung des 40 Jahre alten Heizkessels ist zwingend erforderlich. Durch eine neue Anlage werden wir deutlich Energie einsparen und den CO2-Ausstoß um 4300 kg pro Jahr verringern. Ich danke für die Zuwendung“, sagte Bürgermeisterin Hensler.

Insgesamt betragen die Kosten für die neue Anlage 55.450 Euro. Im Rahmen der Förderung der ökologischen Dorfentwicklung wurde vom Ministerium eine Zuwendung in Höhe von 30.497,85 Euro gewährt. Eine ergänzende Förderung durch Bedarfszuweisungen in Höhe von 19.500 Euro ist vorgesehen. Damit ergäbe sich insgesamt eine Förderung von 90 Prozent der Gesamtkosten.

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Neunkirchen – 1.000 Euro Spende für den Kindergarten Talstraße!

Von |2022-03-24T12:01:50+01:00März 24th, 2022|

23.03.2022 Quelle: Pressemitteilung Neunkirchen/ Fotos: Carina Heller
 
 
 

1.000 Euro Spende für den Kindergarten Talstraße

Der Kindergarten (Kiga) Talstraße hat eine Spende in Höhe von 1.000 Euro erhalten. Bürgermeisterin Lisa Hensler hat sich am Mittwoch, 23. März, vor dem Kiga bei dem Spender Antonio Bennardo von der Firma Anovtex bedankt. „Ich danke im Namen der Kinder unserer Einrichtung für diese großzügige Spende. Von dem Geld werden wir Spielmaterial für die Kinder kaufen. Das ist eine gute Verwendung des Geldes“, sagte Bürgermeisterin Hensler.

vlnr. Bürgermeisterin Lisa Hensler, Leiter des Amtes für Bildung, Sport und Kultur Gerd Simon, Geschäftsführer Anovtex Antonio Bennardo, Erzieherin Julia Matheis, Erzieher Christian Rafi, Kita Leiterin Karin Harms und die Kinder der „Pinguin“ Gruppe.

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Neunkirchen – Rund 2.500 Menschen beteiligen sich an Picobello-Aktion!

Von |2022-03-24T11:48:40+01:00März 24th, 2022|

18.03.2022 Quelle: Pressemitteilung Neunkirchen/ Fotos: Deniz Alavanda
 
 
 

Arbeiten an Kiga und Kita Furpach sind abgeschlossen

Die Bauarbeiten an dem Kindergarten (Kiga) und der Kindertagesstätte (Kita) Furpach sind abgeschlossen. Die Kreisstadt Neunkirchen hat das 1950 erbaute Gebäude umfangreich saniert. Zudem hat die Stadt an der Kita einen Anbau geschaffen. Die Gesamtkosten für die Arbeiten betragen rund 2,3 Millionen Euro, davon entfallen 235.000 Euro auf den Anbau.

„Die rund 2,3 Millionen Euro sind gut angelegtes Geld. Sie fließen in die Zukunft der Kinder unserer Stadt und tragen zu einem lebendigen Stadtteil Furpach bei. Mit den Investitionen in die frühkindliche Bildung schaffen wir mehr Chancengerechtigkeit: Bildung darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen“, sagte Oberbürgermeister Jörg Aumann.

„Kinderbetreuung wird als weicher Standortfaktor zunehmend wichtiger. Mit den Investitionen ermöglichen wir es den Eltern, Familie und Beruf zu vereinbaren. Es sind 18 zusätzliche Betreuungsplätze entstanden. Insgesamt können nun 151 Kinder die Kiga und die Kita in Furpach besuchen“, sagte Bürgermeisterin Lisa Hensler.

Neue Innenräume, Haustechnik und Sanitärinstallationen in Kita und Kiga

Alle Betreuungs-, Förder- und Flurräumen haben einen neuen Bodenbelag aus Linoleum erhalten. Teilweise sind auch Estrich, Dämmung und Feuchtigkeitsisolierung erneuert worden. Boden- und Wandflächen der Sanitärräume wurden neu gefliest. Auch die Wände der anderen Räume wurden mit Innenputz, Tapeten und Malerarbeiten erneuert. Zur Verbesserung der Akustik erhielten alle Räume und Flure eine Unterdecke aus Mineralfaserplatten. Sowohl Kiga als auch Kita wurden mit neuen Möbel ausgestattet.

Auch die Türen einschließlich Zargen und Beschläge wurden erneuert. Entsprechend dem Brandschutzkonzept wurden mehrere Türen mit brandschutztechnischen Anforderungen versehen. Im Zuge des Umbaus und der Sanierung wurde die gesamte Haustechnik erneuert, etwa die Elektroinstallation. Auch energetisch wurde saniert: Heizrohre und Heizverteilung wurden neu angeordnet und gedämmt. Die vorhandenen Heizkörper wurden hierbei größtenteils wiederverwendet. Die Sanitärinstallation wurde komplett erneuert.

Räume des Kigas neu strukturiert

Die Räume des Kiga wurden neu strukturiert. Eine neue zentrale Toilettenanlage für die Kinder wurde gebaut. Dort entstand auch eine Wickeltischanlage mit Wanne und einem separaten Kinder-WC. Die ehemaligen Kindertoiletten wurden zurückgebaut und ein Personalraum mit kleiner Teeküche hergerichtet. Ebenso entstanden Personaltoiletten und eine Behindertentoilette.

Das Büro der Leiterin wurde unmittelbar neben dem Eingangsbereich eingerichtet.

Neben dem Büro wurde eine Küche eingebaut. Zudem wurde ein Kinderwagen-Abstellraum hergerichtet und ein Förderraum errichtet. Da eine bisherige Geschosstreppe in der Kiga entfallen konnte, wurde diese abgerissen.

Neue Sanitäranlage, Küche und zusätzliche Räume in der Kita

Im Erdgeschoss der Kita entstand eine neue zentrale Sanitäranlage mit Waschplätzen, Toiletten und einem Duschbereich. Zwischen jeweils zwei Gruppenräumen wurde ein Schlafraum mit direktem Zugang zu abgetrennten Wickelbereichen angeordnet.

Neben dem Speisesaal wurde eine großzügige Ausgabeküche hergerichtet. Die Andienung zum Speisesaal erfolgt über eine Ausgabetheke, für die ein großer Durchbruch hergestellt wurde. Leitung und Personalraum verbleiben an der gewohnten Stelle. Auf der gegenüberliegenden Seite des Flures wurden Personaltoiletten, getrennt für Damen und Herren sowie eine Behinderten-Toilette hergerichtet.

Mit Rückbau der ehemaligen Kindertoiletten entstand an dieser Stelle ein Aufenthaltsraum für Eltern und ein großzügiger Abstellraum. Zudem wurden zwei Förderräume und ein Besprechungsraum hergerichtet.

Die Stadt hat an der Kita Furpach einen zusätzlichen Anbau realisiert. Dort wurde ein zusätzlich benötigter Gruppenraum für eine altersgemischte Gruppe von 18 Kindern mit dem notwendigen Förder- und Wickelraum eingerichtet.

Zusätzliche 12 Kita- und 6 Krippenplätze in Furpach durch Anbau

Die Kita Furpach beherbergt fünf gemischte Altersgruppe mit je 18 Kindern, davon je 12 Kita- und sechs Krippenplätze. Im Zuge der Umbauarbeiten wurde die Zahl der Gruppen von vier auf fünf erhöht.

Im Kiga Furpach sind zwei Kindergartengruppen mit je 25 Kinder untergebracht. Neben den 50 Kindergartenkindern besuchen noch elf Krippenkinder den Kiga Furpach.

Insgesamt bietet die Kreisstadt Neunkirchen in städtischer Trägerschaft 205 Krippen-, 165 Kindergarten- und 445 Tages-Plätze an.

Beigeordneter Thomas Hans und Ralf Günder (Vorsitzender des Turnvereins 1882 Wellesweiler e.V.) zusammen mit der Abteilung Kinderturnen/Eltern-Kind-Turnen des Vereins, die sich an der Picobello-Aktion beteiligt haben. Für den Verein hat Katharina Beinlich die Aktion koordiniert. Bildquelle: EVS/Daniela Gorsler
Die Pius-Pfadfinder um Dagmar Naumann beteiligten sich auch in diesem Jahr wieder an der Aktion. Bildquelle: Kreisstadt Neunkirchen/ Ralf Schwender.

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Eppelborn – Über 700 Brillen an die Hilfsaktion „Brillen ohne Grenzen“!

Von |2021-12-14T20:56:51+01:00Dezember 14th, 2021|

Pressemitteilung Gemeinde Eppelborn/ Foto: Merkel
 
 

Mehr als 700 Brillen an die Hilfsaktion „Brillen ohne Grenzen“  des Rotary Clubs Eppelborn-Illtal übergeben

Noch nicht einmal zwei Monate sind vergangen, seitdem Volker Geiß und Andrea Gercke-Reinsch vom Rotary Club Eppelborn-Illtal die weiße Sammelbox an Eppelborns Bürgermeister Andreas Feld übergeben haben.

Schon nach den ersten Veröffentlichungen Mitte Oktober füllte sich die Box am Eingang zum Rathaus sehr schnell. Mittlerweile sind im Rahmen der Sammelaktion mehr als 700 Brillen zusammengekommen.

Für die Aktion gab es von den zahlreichen Spenderinnen und Spendern großes Lob. Denn in vielen Haushalten schlummern alte, nicht mehr genutzte Brillen in  Schubladen und Schränken. Nun können die Sehhilfen dank der Aktion „Brillen ohne Grenzen“ auch in der Gemeinde Eppelborn ein neues Leben bekommen.

„Auf eine sehr gute Weise wird hier upcycling mit dem Wunsch, anderen Menschen zu helfen, verbunden. Die Brillen wandern nicht in den Müll, sondern können dort, wo  sie wirklich gebraucht werden den neuen Besitzern eine echte Hilfe für den Alltag sein“, erklärte Bürgermeister Andreas Feld.

Andrea Gercke-Reinsch und Volker Geiß vom Rotary Club Eppelborn-Illtal zeigten sich sehr beeindruckt über die große Anzahl an Kinder-, Damen- und Herrenbrillen, die in der kurzen Zeit zusammengekommen sind. „Die große Anzahl zeigt uns, dass unsere Sammelaktion in Eppelborn sehr gut angenommen worden sind“, sagte Geiß.

Bürgermeister Andreas Feld: „Sehr gerne unterstützen wir in unserem Rathaus diese Aktion auch weiterhin. Die gesammelten Brillen werden den Menschen zugutekommen, die sonst vielleicht keine Sehhilfe bekommen würden. Ich danke dem Rotary Club, der diese Aktion möglich macht!“

Hintergrund:

Seit etlichen Jahren schon gibt es die Aktion L.S.F. Lunettes sans Frontiere in Hirsingue ausgehend vom Rotary Club in St. Wendel. Rund 30.000 Brillen konnten über die Jahre bereits an bedürftige Menschen übergeben werden. Mittlerweile werden die Brillen im saarländischen Oberkirchen vermessen, mit den entsprechenden Aufklebern der jeweiligen Gläserstärke versehen und katalogisiert. Sie treten dann die Reise zu den Kontaktpersonen vor Ort an, damit sie dort ankommen, wo sie gebraucht werden. Inzwischen, erklärt Volker Geiß, sind die Verkehrswege und Netzwerke vor Ort aufgebaut. Gesammelt, betont er, werden alle Brillen, egal, wie alt sie sind. Ganz nebenbei liegt die Aktion „Brillen ohne Grenzen“ im Trend der Zeit – ist upcycling kostet nichts und hilft den Menschen, die Hilfe brauchen.

INFO: Die Brillen können auch weiterhin zu den Öffnungszeiten des Rathauses an der Bürgeranmeldung abgegeben werden. Dort steht die Sammelbox bereit.

Weitere Informationen unter: www.brillen-ohne-grenzen.de

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