Saarland – Bundesweit ersten ökumenischen Kita mit 2 Millionen Euro gefördert!

Von |2022-01-26T14:07:12+01:00Januar 26th, 2022|

24.01.2022 Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Bildung und Kultur
 

Bildungsministerium fördert Neubau der bundesweit ersten ökumenischen Kita im Saarland mit mehr als 2 Millionen Euro

Die bundesweit erste Ökumenische Kita im Saarland befindet sich in Niederlinxweiler und bekommt zusätzliche Betreuungsplätze. Das Ministerium für Bildung und Kultur (MBK) unterstützt die bilinguale Einrichtung, in der die französische Sprache zum Kita-Alltag gehört, mit 2.216.800 Euro.

In der Ökumenischen Kita der Evangelischen Gesamtkirchengemeine St. Wendel und der Katholischen Pfarreiengemeinschaft St. Wendelin soll es künftig mehr Betreuungsplätze geben. Damit auch genügend Räumlichkeiten zur Verfügung stehen, planen die Kirchengemeinden einen gemeinsamen Ersatzneubau. In vier altersgemischten und zwei Regelgruppen sollen nach Abschluss der Baumaßnahmen zukünftig 24 Krippen- und 98 Kindergartenplätze zur Verfügung stehen. Durch die Baumaßnahmen entstehen demnach zwölf neue Krippen- und zwei neue Kindergartenplätze.

Das bestehende Kitagebäude wird während der Bauphase weiterhin genutzt und nach dem Umzug abgerissen. Der Ersatzneubau beider Einrichtungen entsteht auf dem Gelände der evangelischen Kirche. Im Rahmen der Planung dieser Baumaßnahme wurde auf Initiative von Bildungsministerin Streichert-Clivot hin auch das Konzept der Selbstkocherküche im Saarland etabliert.

Bildungsstaatssekretär Jan Benedyczuk: „Kitas sind extrem wichtig für die Entwicklung unserer Jüngsten und natürlich auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Deshalb müssen Kitas und die Menschen, die hier mit unseren Kindern arbeiten, bestmöglich ausgestattet sein und es müssen ausreichend Räumlichkeiten zur Verfügung stehen. Unsere Kitas leisten zudem einen wichtigen Beitrag zur Mehrsprachigkeit im Saarland. 250 und damit mehr als die Hälfte der Kitas im Land arbeiten inzwischen bilingual, hier gehört die französische Sprache fest zum Kita-Alltag. Auch 71 der bundesweit 179 Élysee-Kitas befinden sich im Saarland, in keinem anderen Bundesland sind es mehr. Ich freue mich sehr, dass die Kita St. Martin sich in diesem Jahr ebenfalls als Élysee-Kita zertifizieren lassen möchte. “

Die Investitionen zur Schaffung zusätzlicher Betreuungsplätze in der Kindertageseinrichtung werden aus dem zweiten saarländischen Landesprogramm zur Schaffung zusätzlicher Betreuungsplätze in Kindertageseinrichtungen und in der Kindertagespflege sowie für substanzerhaltende Sanierungsmaßnahmen von Kindertageseinrichtungen ermöglicht.

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Sulzbach – Deutscher Kita-Preis Nominierung für Kita in Sulzbach-Altenwald!

Von |2022-01-22T12:54:30+01:00Januar 22nd, 2022|

12.01.2022 Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Bildung und Kultur/ Foto: Freepik

Deutscher Kita-Preis: Kita Sulzbach-Altenwald als Finalist für den Preis „Kita des Jahres 2022“ nominiert

Auch in diesem Jahr prämiert die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) zusammen mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) im Rahmen des Deutschen Kita-Preises die besten Kitas in Deutschland. Zu den Finalisten in der Kategorie „Kita des Jahres“ gehört die Katholische Kita Pastor Hein in Sulzbach-Altenwald.

Die Bewerbungsphase des Wettbewerbes endete am 31. Juli 2021. Die Jury des Deutschen Kita-Preises bewertet die Einrichtungen anhand der vier Qualitätsdimensionen Kindorientierung, Sozialraumorientierung, Partizipation und lernende Organisation. Die Preisverleihung wird im Mai in Berlin stattfinden.

Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot: „Schon die Nominierung als ‚Kita des Jahres‘ ist eine große Auszeichnung für die vorbildliche Arbeit, die das Team der katholischen Kita Pastor Hein in Sulzbach-Altenwald leistet. Ich drücke dem Team die Daumen für die Finalrunde des Wettbewerbs. Die Nominierung beim Deutschen Kita-Preis ist keine Selbstverständlichkeit. Nicht aus allen Bundesländern haben es Kitas in die Finalrunde geschafft. Das zeigt auch, dass wir im Saarland bei der Kita-Qualität auf einem guten Weg sind.“

Ausgangspunkt der pädagogischen Arbeit dieser saarländischen Kindertageseinrichtung in der Trägerschaft der Katholischen KiTa gGmbH ist die aktuelle Lebenssituation des jeweiligen Kindes, sein Erleben, seine Erfahrungen, seine Probleme, Interaktionen und Fragen. Das pädagogische Team arbeitet nach dem  saarländischen Bildungsprogramm aus und versteht seine Rolle dabei als „Bildungsbegleiter“ und als Gestalter einer anregenden Lern- und Erfahrungswelt für das Kind – zusammen mit seiner Familie und seinen Erziehungsberechtigten. Zu den hierbei wichtigsten Aspekten gehören u.a.: Mitbestimmung und Partizipation, naturwissenschaftliche Erfahrungen im Haus der kleinen Forscher, Bildung für nachhaltige Entwicklung.

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St. Ingbert – Kita am Spellenstein in Rentrisch erwartet nach Umbau die ersten Kinder!

Von |2022-01-12T21:14:39+01:00Januar 12th, 2022|

12.01.2022 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Giusi Faragone
 
 
 
REGIO.news St. Ingberg
Ministerin Christine Streichert-Clivot (4.v.l.) überreicht Bürgermeisterin Nadine Backes (3. v.l.) den Scheck – v.l.n.r. Geschäftsbereichsleiter Mike White, Ortsvorsteher Dieter Schörkel, 1. Kreisbeigeordneter Dieter Knicker, Einrichtungsleitung Valentina Karmann, pädag. Gesamtleitung Elaine Schommer, Abteilungsleiter Andreas Güngerich
 

Kita am Spellenstein in Rentrisch erwartet nach Umbau die ersten Kinder

Die Nachfrage nach Kita-Plätzen in St. Ingbert ist groß. Allein im Kita-Navigator stehen derzeit 144 Kinder auf der Warteliste. „St. Ingbert ist ein attraktiver Wohnort mit zahlreichen Arbeitsplätzen, deren Zahl dank der bevorstehenden Ansiedlung vor allem von IT-Firmen in den nächsten Jahren noch steigen wird. Damit kommen junge Familien in die Stadt, die Kita-Plätze benötigen“, lobt die saarländische Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot die Mittelstadt.

Sie besuchte die neu renovierte „Kita am Spellenstein“ in Rentrisch, die nach nur 2 Jahre dauernden Umbaumaßnahmen am 1. Februar 2022 ihre Türen für die ersten Kinder öffnet. „Der Umbau lief trotz der allgemeinen Liefer- und Handwerkerproblem wirklich toll“, erzählt die Leiterin der Kita, Valentina Karmann. Dennoch fehlen noch einige Stühle, Betten für die Kleinsten und andere Einrichtungsgegenstände. „Wir können unbürokratisch und sehr schnell mit nicht verwendeter, aber guter Möblierung aus anderen Einrichtungen aushelfen“, weiß Bürgermeisterin Nadine Backes.

Bei diesem Projekt arbeiten alle Beteiligten Hand in Hand. So hat der Rentrischer Ortsrat unter der Leitung von Ortsvorsteher Dieter Schörkl 2020 auf die Nutzung des Gebäudes als Dorfgemeinschaftshaus verzichtet, weil auch ihm die Betreuung der Kinder wichtiger war. Alle zuständigen Fachbereiche der Stadtverwaltung – der Geschäftsbereich Familie, Soziales und Integration unter Mike White, die Unterabteilung Schulen und Kitas unter Andreas Güngerich und das Gebäudemanagement – haben die Baumaßnahmen schnell und kompetent geplant und abgewickelt. Das Projekt mit einem Umfang von 220.000 Euro wurde mit 70.000 Euro vom Land unterstützt (den Scheck übergab Christine Streichert-Clivot beim Besichtigungstermin), 52.000 Euro legt die Stadt St. Ingbert als Eigenanteil ein und 52.000 Euro steuert der Saarpfalz-Kreis hinzu. Der 1. Kreisbeigeordnete, Dieter Knicker ist beeindruckt: „Anders als in anderen Städten ist die Stadt St. Ingbert Träger von 5 Kitas, die anderen der insgesamt 18 Kitas in der Stadt sind in freier Trägerschaft. Das zeigt, wie wichtig der Stadt ihre Kinder, deren Betreuung und Ausbildung ist.“

Kita-Plätze für die nächsten 10 Jahre

Die Betriebserlaubnis der Kita ist für 10 Jahre festgelegt. „Da in St. Ingbert weitere Kitas gebaut bzw. umgebaut werden, haben wir damit einen guten Puffer, sodass alle Kinder einen Platz bekommen können. So werden wir auch dem tendenziell steigenden Bedarf gerecht“, bestätigt Nadine Backes. Die Ministerin unterstreicht: „Heute erwarten die Eltern eine ganztägige Betreuung für ihre Kinder. Für berufstätige Eltern ist ein Kita-Platz entscheidend, denn wenn die Kinder nicht gut versorgt sind, können die Eltern nicht arbeiten. Außerdem gewährleisten wir durch eine gute Kita-Betreuung den lückenlosen Übergang von der Kita in die Schule.“

In der Kita am Spellenstein können 25 Kinder in einer Kindergarten- und 11 Kinder in einer Krippengruppe betreut werden. Die Räume sind liebevoll und sinnvoll gestaltet – sogar einen eigenen Wickelraum gibt es. Hier können Kinder, die schon krabbeln können, über eine kleine Treppe selbst auf den Wickeltisch steigen. In einer gemütlichen Leseecke steht schon eine lange Reihe spannender Sachbücher und im Eingang werden Kinder und Besucher von zwei großen Dinos begrüßt. Von allen Räumen aus können die Kinder in den Garten gehen und das große Klettergerüst wartet schon darauf, von kleinen Füßen erklommen zu werden. „Unser Team bereitet sich nun auf die Kinder vor, entwickelt Pläne, räumt die Regale ein usw. Wir sind alle hoch motiviert und freuen uns auf „unsere“ Kinder“, sagt die Leiterin Frau Karmann.

Saarland – 20 Millionen Euro Fördermittel für Kita-und Hort in 2021 investiert!

Von |2022-01-10T21:57:59+01:00Januar 10th, 2022|

10.01.2022 Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Bildung und Kultur/ Foto: Freepik @marharytakovalenko
 

Mehr Kita-Plätze, neue Ausbildungsmöglichkeiten, weniger Elternbeiträge: Das Saarland hat 2021 massiv in die frühkindliche Bildung und Betreuung investiert

Das Saarland hat im Jahr 2021 massiv in die frühkindliche Bildung und Betreuung investiert. 17 Millionen Euro Landesmittel flossen in die weitere Entlastung von Familien bei den Kita-Elternbeiträgen.

20 Millionen Euro Fördermittel wurden in Ausbau und Sicherung von Kita-und Hort-Plätzen investiert. Zur Refinanzierung der Kita-Personalkosten hat das Land 105 Millionen Euro aufgewendet. Um mehr Personal für die Arbeit in den Kitas zu gewinnen, wurden neue Ausbildungsmöglichkeiten geschaffen. Mit dem neuen Kita-Gesetz des Landes, dem Saarländischen Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsgesetz (SBEBG), folgt nun ein weiterer wichtiger Schritt für mehr Kita-Qualität.

„Unsere Kitas spielen eine herausragend wichtige Rolle für die Entwicklungs- und Bildungschancen unserer Jüngsten – und natürlich für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Im vergangenen Jahr haben wir deshalb massiv in die frühkindliche Bildung und Betreuung an sich und gleichzeitig in die Entlastung von Familien bei den Kita-Elternbeiträgen investiert. Mit dem neuen Kita-Gesetz sorgen wir jetzt für noch mehr Qualität, davon profitieren die Beschäftigten, die Familien und allen voran natürlich die Kinder. In der Zukunft werden mehr Kinder gute und verlässliche Bildungs- und Betreuungsangebote vor Ort brauchen. Daher werden wir auch in Zukunft in weitere Platzangebote, Senkung der Gebühren und Personal investieren.“, erklärt Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot.

Die in dieser Legislaturperiode vereinbarte Halbierung der Kita-Elternbeiträge wird im Jahr 2022 abgeschlossen sein, Eltern zahlen ab August 2022 gegenüber 2019 prozentual nur noch die Hälfte ihres Anteils an den Personalkosten, also maximal 12,5 Prozent anstatt 25 Prozent der Personalkosten als Elternbeitrag. Im Jahr 2021 sind je 17 Millionen Euro Landes- und Bundesmittel in die Entlastung bei den Kita-Elternbeiträgen geflossen. Zur Refinanzierung der Kita-Personalkosten hat das Land im vergangenen Jahr darüber hinaus 105 Millionen Euro aufgewendet.

Investitionen in Kita- und Hort-Plätze 

Das Saarland hat in den vergangenen Jahren enorme Anstrengungen unternommen, um das Platzangebot in Kitas weiter auszubauen. Insgesamt stehen mittlerweile saarlandweit rund 6.600 Krippenplätze (2012: rund 4.000) und  29.700 Kindergarten- und Hortplätze (2012: rund 27.000) zur Verfügung, insbesondere wurden Ganztagsplätze ausgebaut. 2021 wurden 20 Millionen Euro Fördermittel in den Ausbau und die Sicherung von Kita-Plätzen investiert. In den Kita-Platzausbau hat das Ministerium für Bildung und Kultur (MBK) 8,75 Millionen Euro investiert. Um bestehende Kita-Plätze zu sichern, wurden substanzerhaltende Sanierungsmaßnahmen der Träger mit einem Landeszuschuss von rund 1 Million Euro gefördert. Über das Programm „Kita gut und sicher“  wurden die Kita-Träger mit insgesamt 3,6 Millionen Euro Bundes- und Landesmitteln bei pandemiebedingt notwendigen Investitionen unterstützt, etwa bei der Umsetzung von angepassten Hygiene- und Raumkonzepten. Nochmal rund 7 Millionen Euro wurden den Landkreisen und dem Regionalverband über dieses Programm für die Schaffung weiterer Plätze zur Verfügung gestellt.

Unterstützung für Eltern und Kitas während der Corona-Pandemie

Während der pandemiebedingten Kita-Schließungen hat das Land auf Initiative des Ministeriums für Bildung und Kultur durch die Übernahme der Elternbeiträge vielen Eltern wirtschaftliche Sorge genommen und somit verhindert, dass den Trägern in diesen Zeiten Finanzlücken entstehen. Das Land hat in diesem Zusammenhang in den Jahren 2020 und 2021 Kita-Elternbeiträge in einer Gesamthöhe von rund 8 Millionen Euro übernommen. Um den Einrichtungen zusätzlich die Möglichkeit zu bieten, unter Pandemiebedingungen ein kindgerechtes Betreuungsangebot aufrechterhalten zu können, wurde im Jahr 2021 mit 1,3 Millionen Euro den Einsatz von Ergänzungskräften finanziert, die das Kita-Personal vor Ort bei der Umsetzung der Hygienemaßnahmen unterstützen.

Neue Ausbildungsmöglichkeiten

Um mehr Personal für die Arbeit in den Kitas zu gewinnen, hat das Land im Jahr 2021 neue Ausbildungsmöglichkeiten geschaffen. Mit der vergüteten Praxisintegrierten Erzieher*innenausbildung (PiA) hatte das Saarland bereits einen Meilenstein erreicht. Im Schuljahr 2021/22 kamen mit der berufsbegleitenden Ausbildung und der Ausbildung in Teilzeit am Sozialpflegerischen Berufsbildungszentrum Saarbrücken neue Ausbildungsmöglichkeiten hinzu. Nicht zuletzt dadurch ist die Ausbildungskapazität in den letzten vier Jahren um jährlich 10 Prozent angestiegen.

Neues Kita-Gesetz bringt mehr Kita-Qualität

Das MBK hat im Jahr 2021 die Novellierung des bisherigen Saarländischen Kinderbetreuungs- und -bildungsgesetzes (SKBBG) auf den Weg gebracht. Es wird im neuen Jahr vom Saarländischen Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsgesetz (SBEBG) abgelöst werden. Mit dem neuen Kita-Gesetz werden insbesondere die Arbeits- und Ausbildungsbedingungen in den Kitas verbessert.  Das Gesetz soll noch im Januar 2022 vom Landtag beschlossen werden. Bereits im Vorgriff auf die Novellierung konnten im Rahmen des Gute-Kita-Gesetzes seit 2019 Qualitätsentwicklungsmaßnahmen wie z.B. zusätzliche Leitungsfreistellung, Unterstützung für Einrichtungen mit besonderen Herausforderungen durch zusätzliches Personal und Fortbildungen umgesetzt werden. In 2021 wurden alleine dafür rund 6 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.

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St. Ingbert – Rohrbacher Kita-Kinder singen Mutmachsong!

Von |2021-12-16T16:38:27+01:00Dezember 10th, 2021|

15.12.2021 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Thomas Bastuck
 
 
 

Das Corona-Lied – Rohrbacher Kita-Kinder machen Menschen Mut

„Hallo, hallo, ich heiße Corona…“, so stellt sich das Huhn im Lied der Kinder der Städtischen Kita Rohrbach vor. Das Huhn? Tatsächlich haben sie ein Corona-Huhn – ganz bunt und selbstgestrickt –, das genau weiß, was man in der Pandemie beachten muss. Und dazu gibt es noch ein gehäkeltes Covid – natürlich eingesperrt in einem Käfig, denn es darf auf keinen Fall ausbrechen!

„Abstand halten, Hände waschen, beim Einkaufen ‘nen Mundschutz tragen und zuhaus‘ vor Langeweile meine Eltern zur Weißglut treiben …“, singen die Kinder und haben überhaupt kein Problem damit, sich zu merken, was in dieser Zeit wichtig ist. Und gleichzeitig erfahren sie, dass das Leben trotzdem schön ist und Spaß macht. Die Musikpädagogin Esther Schemer hat das schwungvolle, fröhliche Lied für „ihre“ Kinder selbst komponiert und getextet. Und am Ende wird alles gut: „… und wenn es vorüber ist, feiern wir ‘ne Party!“, jauchzen die Kinder und werfen die Hände in die Luft.

Bitte teilen und anderen Mut machen!

Mit diesem mitreißenden Lied machen die Kinder sich selbst Mut. Nun haben sie es aufgenommen, damit es auch anderen Menschen – Kindern und Erwachsenen – Mut in der Krise macht. Es darf und soll gehört, gesehen, verteilt, geteilt und immer wieder gesungen werden!

„Die Kinder zeigen uns mal wieder, wie es richtig geht. Ich bin beeindruckt“, lobt Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer. „Wir haben in St. Ingbert tolle Pädagogen, die die Kinder mit den richtigen Botschaften durch diese schwere Zeit begleiten. Und wir haben in St. Ingbert tolle Kinder, die ein richtiges Vorbild für Erwachsene sind!“

Und hier der Link zum tollen Video: https://youtu.be/z-XsfZAQL20

Weisgerber

Quierschied – Weihnachtswichtel der Villa Regenbogen suchen ein zu Hause!

Von |2021-11-24T20:22:14+01:00November 24th, 2021|

24.11.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Quierschied/ Foto: Gemeinde

Die Weihnachtswichtel der Villa Regenbogen suchen ein zu Hause

Auf dem Foto sehen Sie ein paar der Weihnachtswichtel, die die Kinder der Villa Regenbogen gestaltet haben.

Diese sind nun bereit für ihr neues Zuhause. Im Laufe der Woche werden die Wichtel in Quierschied an den verschiedensten Stellen zu finden sein.
Wer einen Wichtel entdeckt, darf ihn mitnehmen und ihm für die Adventszeit ein neues Zuhause geben.

Bitte machen Sie dann ein Foto und schicken Sie es an die Mailadresse der Kita oder werfen Sie es in unseren Briefkasten.
Wir sind gespannt, wo unsere Wichtel die Advents- und Weihnachtszeit verbringen dürfen.

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St-Ingbert – Laufräder und Helme für die Kita Rohrbach!

Von |2021-11-15T20:20:41+01:00November 15th, 2021|

12.11.2021 Quelle: Pressemitteilung der Stadt St. Ingbert/ Foto: Florian Jung

Das Saarland bewegt sich – Laufräder und Helme für die Kita Rohrbach

Im Sport- und Musikraum der Kita Rohrbach sieht es schon aus wie zu Weihnachten. In der Mitte stehen drei Laufräder, ein Fahrrad und vier Kinderhelme hübsch dekoriert mit Kerzen und buntem Papier. Die Kinder sitzen im Kreis und schauen mit großen Augen auf diesen Geschenketisch.

„Vielen Dank für Eure Einladung“, bedankt sich Bürgermeisterin Nadine Backes bei den Kindern. „Wir sind heute als Gäste zu Euch gekommen und haben Geschenke mitgebracht.“ Im Rahmen der Aktion „Das Saarland bewegt sich“ übergibt das Saarländische Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen jedes Jahr Geschenke an 20 ausgewählte Kitas im Saarland. Staatssekretär Stephan Kolling erklärt den Kindern: „Bewegung und Sport sind ganz wichtig für die Gesundheit und für ein gutes Leben. Wir wollen, dass Ihr ganz viel in die Natur geht und Euch bewegt und so richtig austobt. Und deshalb haben wir Euch diese Fahrräder mitgebracht.“

Jeanette Bauer, Leiterin der Kita in der Detzelstraße, bestätigt die Worte des Staatssekretärs: „Unser Motto lautet „Viel Bewegung“. Schlechtes Wetter gibt es für uns nicht, denn wir gehen bei jedem Wetter nach draußen. Gerade in diesem Monat haben wir unser neues Programm „Gleichgewichtssinn“ gestartet. Dazu absolvieren die Kinder jeden Tag einige kleine Übungen, die den Gleichgewichtssinn fördern und stärken. Die Lauf- und Fahrräder sind dazu die perfekte Ergänzung.“

Zum Dank haben die Kinder etwas für ihre Gäste vorbereitet.

In der Corona-Zeit haben sie gemeinsam mit der Musikpädagogin ein Lied komponiert – „Das Corona-Huhn“. Dieses Huhn, das als buntes Stricktier auch ein „Kita-Kind“ ist, weiß es ganz genau. „Abstand halten, Hände waschen, beim Einkaufen eine Maske tragen … Wir kriegen das hin!“, singen die Kinder. Außerdem gibt es in der Kita noch ein gehäkeltes „Covid-Virus“ – das allerdings ist in einem Schrank eingesperrt. Und damit das auch in der Realität so bleibt, müssen die Kinder tatsächlich so einiges „hinkriegen“: Gerade haben sie ihren ersten Lolli-Test gemacht, die meisten von ihnen schon ganz selbstständig und fast ohne Hilfe der Erzieherinnen.

Kita Ingbert
 Besuch des Staatssekretärs Stephan Kolling in der Kita Rohrbach. Stehend v.l.n.r.: Stephan Kolling, Bürgermeisterin Nadine Backes, Erzieherin Esther Schemer und Mike White, Leiter Stabsstelle Familie, Soziales und Integration.

St-Ingbert – Neue Namen für die Kitas in Rentrisch!

Von |2021-11-11T16:23:28+01:00November 11th, 2021|

05.11.2021 Quelle: Pressemitteilung der Stadt St. Ingbert/ Fotos: Firma S.N.E.L.

Neue Namen für die Kitas in Rentrisch

Die bereits bestehende Kindertagesstätte in Rentrisch wurde im Januar 2020 nach umfangreichen Umbaumaßnahmen wiedereröffnet. Die Stadt St. Ingbert hatte hier ca. 625.000 € investiert, um in dem ehemaligen Schulgebäude eine adäquate Kinderbetreuung leisten zu können. Begonnen wurde mit zwei Krippengruppen mit jeweils elf Krippenkindern sowie zwei Kindergartengruppen, in denen jeweils 25 Kinder betreut wurden. Im August 2020 wurde durch den erhöhten Betreuungsbedarf eine zusätzliche Kindergartengruppe mit 25 Kindern in der Kita eingerichtet.

Um die Qualität der frühkindlichen Bildung, Erziehung und Betreuung und auch die Teilhabe in Tageseinrichtungen und in der Kindertagespflege zu verbessern, werden seit Oktober 2021 in der bereits bestehenden Kita in Rentrisch 65 Ganztagsbetreuungsplätze angeboten, welche einen Betreuungsrahmen von 7 – 17 Uhr umfassen. Zusätzlich werden noch zehn Regelbetreuungsplätze in der Zeit von 7 – 13 Uhr angeboten.

Durch einen abermals steigenden Betreuungsbedarf wurde das derzeit nicht als Kindertagesstätte genutzte ehemalige Kita-Gebäude umfassend saniert, um als Übergangseinrichtung zur Entspannung in der aktuellen Kitaplatz-Situation der Stadt St. Ingbert beizutragen. In diesem Gebäude soll ab Januar 2022 eine weitere Betreuung angeboten werden. Geplant sind eine Krippengruppe für elf Krippenkinder und eine Kindergartengruppe für 25 Kinder, ausschließlich im Rahmen der Ganztagsbetreuung. Es wird eine enge Zusammenarbeit zwischen den beiden Kindertagesstätten angestrebt. Durch die gegenseitige Unterstützung der beiden Kita-Standorte, aber auch gemeinsame Projekte und Feste, soll das Kita-Leben, sowie das gesamte Dorfleben positiv bereichert werden.

Der Ortsrat St. Ingbert-Rentrisch hat sich in seiner Sitzung Ende Oktober 2021 darauf verständigt, dass die neu eröffnete Kita den Namen „Kita am Spellenstein“ erhalten soll. Der Spellenstein stellt ein bekanntes Wahrzeichen des Stadtteiles Rentrisch dar. Die bereits bestehende Kita wird den Namen „Kita am Stiefel“ erhalten, da sich die Kita in der ehemaligen Grundschule „Am Stiefel“ befindet. Auch hier handelt es sich um ein bedeutendes Wahrzeichen der Stadt. Somit ergibt sich durch die Anlehnung an die beiden regionalen Wahrzeichen eine schlüssige Verbindung zwischen den beiden Kitas in Rentrisch.

Kita Ingbert
KiTa am Spellenstein, Valentina Karmann
KiTa am Stiefel, Tina Okuesa

St. Ingbert – Kita St. Franziskus erfolgreich am Stadtradeln teilgenommen!

Von |2021-09-30T12:38:16+02:00September 30th, 2021|

30.092021 Quelle: Pressemitteilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Giusi Faragone
REGIO.news Querschied
Kita-Leiterin Ursula Hornig (links), Pfarrer Daniel Zamilski (Bildmitte) freuten sich mit den Kindern und dem ganzen Team über die Geschenke, die Nadine Backes (rechts) im Namen der Stadt überbracht hat.

Kita St. Franziskus hat erfolgreich am Stadtradeln teilgenommen

Als einzige Kindertageseinrichtung in St. Ingbert hat die Kita St. Franziskus an der Stadtradel-Kampagne im Juni teilgenommen. Die Kita-Kinder haben zusammen mit ihren Erzieherinnen und Erziehern unglaubliche 1.427 km erradelt und somit 209,9 CO2 eingespart. Diese herausragende Leistung der Kleinsten würdigte die Stadtradel-Koordinatorin Iris Stodden mit einem besonderen Geschenk. So überbrachte sie zusammen mit Nadine Backes, die Beigeordnete für Kinder und Bildung, im Namen der Stadt St. Ingbert ein Verkehrsübungsset. Mit der elektrischen Mini- Verkehrsampel, Hütchen und den kleinen Straßenschildern können die Kids nun fleißig üben, wie man sich im Straßenverkehr richtig verhält und auf was man achten muss.

Seit Neustem gibt es in der Kita donnerstags immer einen „Rollertag“. An diesem Tag dürfen die Kinder mit allem in die Kita kommen, was Räder hat. Das kann ein Roller, ein Fahrrad oder ein Dreirad sein – sogar der Puppenwagen zählt an diesem Tag zu den „Fahrzeugen“. „Die Kinder haben unglaublich viel Spaß am Rollertag und sie lernen spielend gegenseitige Rücksichtnahme und Achtsamkeit“, erklärt Kita-Leiterin Ursula Hornig. Außerdem, so fügt sie hinzu, hat unser Rollertag noch den positiven Nebeneffekt, dass die Kinder viel Bewegung an der frischen Luft haben. Die Kita-Leiterin selbst fährt jeden Tag mit dem Fahrrad von Niederwürzbach nach St. Ingbert zur Arbeit und geht so mit gutem Beispiel voran. Die Freude der Kinder beim Auspacken der Mini-Ampel und den kleinen Verkehrsschildern war riesengroß und auch das ganze Kita-Team um Ursula Hornig bedankte sich ganz herzlich für das tolle Geschenk.

Faire Kita St. Franziskus 

Als „faire Kita“ geht die katholische Kindertagesstätte St. Franziskus oft andere Wege, um den Kindern schon ganz früh aufzuzeigen, wie sie ihre Zukunft mitgestalten können, indem sie Natur und Umwelt schützen und achtsam damit umgehen. Die Kinder erfahren, was fairer Handel und Nachhaltigkeit für unsere Welt bedeuten. Sie lernen spielerisch unterschiedliche Kulturen kennen und setzen sich mit Kinderrechten auseinander.

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St. Ingbert – Neben großzüger Spende auch Überraschungen für die Kita-Kinder!

Von |2021-09-17T14:55:30+02:00September 17th, 2021|

Umweltminister Jost hatte die Spendierhosen an

Gut gelaunt und mit vielen vollgepackten Umwelttaschen im Gepäck besuchte Umweltminister Reinhold Jost die Kita Luitpoldschule in St. Ingbert. Anlass seines Besuches war das 45-jährige Jubiläum der Kita in der Kaiserstraße. Als Geschenk brachte er für jede Kita-Gruppe eine Tasche voller Überraschungen mit. Die Kids waren natürlich neugierig und wollten wissen, was wohl in den großen Stofftaschen versteckt ist.

Minister Jost brachte gefüllte Umwelttaschen für sämtliche Kita-Gruppen in allen städtischen Kindertageseinrichtungen

Ganz entspannt setzte sich der Minister auf ein buntes Holzpferd im Gartenbereich der Kita und plauderte mit den Kindern, die ihm keine Antwort schuldig blieben. Waren sie doch Dank der Erzieherinnen und Erzieher gut vorbereitet auf den Besuch des Umweltministers. Auf seine Fragen hin, konnten sie alle Bäume im Garten bestimmen und sie wussten auch, ob sie Früchte tragen oder nicht.

Zuvor hatte Bürgermeisterin Nadine Backes in Vertretung von Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer zusammen mit Steffi Schales, Leiterin der Kita Luitpoldschule, den Minister und seine Frau Dunja Sauer herzlich in Empfang genommen. „Willkommen in dieser grünen Oase mit alten Baumbeständen mitten in der Stadt. So riesige und wunderschöne Gärten gibt es wahrhaft nicht oft in unserer Innenstadt“, begrüßte Nadine Backes, die als Beigeordnete für Kinder und Bildung zuständig ist, den hohen Besuch aus dem Umweltministerium in Saarbrücken.

4.500 Euro Spende für 45-jähriges Jubiläum der Kita Luitpoldschule

„Ich habe euch heute Bücher mitgebracht, mit denen ihr anhand der Blätter und Nadeln die Bäume in unserer Region erkennen könnt. Es ist nämlich wichtig, dass ihr euch auskennt in der Natur. Und damit ihr in Zukunft hier in eurem naturnahen Garten säen, pflanzen und ernten könnt, spende ich für die Kita 4.500 Euro für zwei Hochbeete, eine Kräuterspirale und ein paar Holzsitzgelegenheiten“, verkündete Minister Jost den Kindern, die begeistert klatschten.

Im Gespräch erzählte Kita-Leiterin Steffi Schales, dass früher vor der Luitpoldschule Bäume standen, die leider des hohen Alters wegen gefällt werden mussten: „Man könnte die große Wiese vor der Kita wunderbar zum Picknicken nutzen, wenn wir im Schatten von Bäumen sitzen könnten.“ Den Wink mit dem Zaunpfahl hatte Reinhold Jost natürlich sofort verstanden. Spontan erklärte er sich bereit, einen Baum zu spenden, wenn die Stadt St. Ingbert einen zweiten übernehmen würde. Natürlich ließ sich die Bürgermeisterin auch nicht lumpen und sagte im Namen des Oberbürgermeisters den zweiten Baum zu. So waren alle zufrieden an diesem sonnigen Morgen mit einem spendierfreudigen Minister Jost und vielen glücklichen Kindern, die Dank der mitgebrachten Baumbestimmungsbücher und kleinen Samenbällchen, sogenannten Seedballs, noch viel über die Natur lernen können.

Die Verteilung der Geschenke-Taschen im Auftrag von Minister Reinhold Jost an die übrigen Kindergärten übernahmen Nadine Backes und Claudia Motsch, die bei der Stadtverwaltung für die Kindergärten zuständig ist.

REGIO.news - St. Ingbert Pfanne
Reinhold Jost mit Ehefrau Dunja Sauer im Vordergrund mit einer Tasche voll Überraschungen für die Kids. Rechts außen Claudia Motsch, Abteilungsleiterin Kindergärten, die Kita-Leiterin Steffi Schales und Bürgermeisterin Nadine Backes.
 
REGIO.news - St. Ingbert Pfanne
Umweltminister Reinhold Jost plaudert in lockerer Runde mit den Kindern im Garten der Kita Luitpoldschule. Mit dabei auch Bürgermeisterin Nadine Backes und Dunja Sauer, die Ehefrau des Ministers.

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