Quierschied – Spendenübergabe an den Förderverein Humanitäre Nothilfe!

Von |2022-04-29T21:13:41+02:00April 29th, 2022|

29.04.2022 Quelle: Pressemitteilung Stadt Quierschied/ Foto: Gemeinde
REGIO.news Querschied

Grundsteinlegung „Seniorenpark Quierschied“

Am vergangenen Freitag, 8. April 2022, fand auf dem Gelände der früheren Klinik in der Fischbacher Straße die offizielle Grundsteinlegung für den „Seniorenpark Quierschied“ statt. Die Victor’s Gruppe, der das betreffende Gelände gehört, plant im Bereich hinter dem Medicus Gesundheitszentrum für rund 35 Millionen Euro den Neubau einer modernden Wohnanlage mit Seniorenwohnungen – vergleichbar mit der „Residenz am See“, die 2016 in Losheim eröffnet wurde.

Der Einladung der Victor’s Gruppe folgten zahlreiche Gäste aus der Lokal-, Landes- und Bundespolitik sowie der Gemeindeverwaltung, dem Regionalverband und örtlichen Parteien und Vereinen. Für das leibliche Wohl sorgten das DRK Quierschied mit Erbseneintopf, Rostwürsten und Schwenkern.

Neben Hartmut Ostermann (Aufsichtsratsvorsitzender Victor’s Gruppe), Klaus Meiser und Regionalverbandsdirektor Peter Gillo richtete auch der amtierende Bürgermeister Lutz Maurer ein Grußwort an alle Anwesenden. Dabei bedankte sich Maurer bei allen Beteiligten für die konstruktive und zielgerichtete Zusammenarbeit und bezeichnete die Grundsteinlegung als „erfreulichen Höhepunkt nach langer, gründlicher Vorarbeit.“ Die Nachfrage nach modernen Wohnformen für Seniorinnen und Senioren sei enorm gestiegen und daher „sind wir sind froh, dass es ein solches Angebot künftig hier in Quierschied geben wird.“ Abschließend und nach einer Darbietung von Kindern der Kita Pusteblume nahmen Markus Walther und Fabienne Ostermann-Walther das Versenken der Zeitkapsel vor, in der unterschiedliche Utensilien wie der Bauplan der Anlage und eine aktuelle Ausgabe einer Tageszeitung für die Nachwelt erhalten bleiben sollen.

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Neunkirchen – 1.000 Euro Spende für den Kindergarten Talstraße!

Von |2022-03-24T12:01:50+01:00März 24th, 2022|

23.03.2022 Quelle: Pressemitteilung Neunkirchen/ Fotos: Carina Heller
 
 
 

1.000 Euro Spende für den Kindergarten Talstraße

Der Kindergarten (Kiga) Talstraße hat eine Spende in Höhe von 1.000 Euro erhalten. Bürgermeisterin Lisa Hensler hat sich am Mittwoch, 23. März, vor dem Kiga bei dem Spender Antonio Bennardo von der Firma Anovtex bedankt. „Ich danke im Namen der Kinder unserer Einrichtung für diese großzügige Spende. Von dem Geld werden wir Spielmaterial für die Kinder kaufen. Das ist eine gute Verwendung des Geldes“, sagte Bürgermeisterin Hensler.

vlnr. Bürgermeisterin Lisa Hensler, Leiter des Amtes für Bildung, Sport und Kultur Gerd Simon, Geschäftsführer Anovtex Antonio Bennardo, Erzieherin Julia Matheis, Erzieher Christian Rafi, Kita Leiterin Karin Harms und die Kinder der „Pinguin“ Gruppe.

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Quierschied – Neue Kindertagesstelle „Krümelkiste“!

Von |2022-02-22T13:02:04+01:00Februar 18th, 2022|

17.02.2022 Quelle: Pressemitteilung Stadt Quierschied/ Foto: Freepik

Neue Betreuungsplätze in der Kindertagesstelle „Krümelkiste“

Am Standort des Medicus Gesundheitszentrum in der Fischbacher Straße 100 entsteht gerade die Kindertagesstelle „Krümelkiste“. Das Projekt wurde kurzfristig von der Gemeinde Quierschied in Zusammenarbeit mit dem Regionalverband Saarbrücken auf den Weg gebracht und wird in Räumlichkeiten der Victor’s Group realisiert. Die dabei entstehenden Kosten übernimmt der Regionalverband als Träger der Einrichtung.

Die Krümelkiste soll zum 1. August 2022 öffnen und bietet Plätze für insgesamt zehn Kinder im Krippenalter. Die Plätze werden gemäß der Vergabekriterien für Kindertagesstätten in der Gemeinde vergeben. In der Krümelkiste werden die Kinder im Rahmen der Öffnungszeiten von 07:30 Uhr bis 14:30 Uhr von qualifizierten Tagesmüttern oder Tagesvätern betreut. Die pädagogische Konzeption und insbesondere die Betreuungssituation mit drei qualifizierten Bezugspersonen schaffen ein familienähnliches Umfeld, das den frühkindlichen Bildungsauftrag in den Mittelpunkt stellt und es ermöglicht, intensiver auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Kindes einzugehen.

„Die Gemeinde Quierschied kann derzeit nicht allen Kindern einen Betreuungsplatz anbieten – zum ersten Mal überhaupt. Das ist in erster Linie für die betroffenen Eltern, aber natürlich auch für uns sehr ärgerlich. Obwohl wir uns im Vorfeld um eine schnelle Lösung bemüht hatten, war es uns – wie auch vielen anderen Kommunen – aus unterschiedlichen Gründen einfach nicht möglich, die sprunghaft gestiegene Nachfrage vollumfänglich zu bedienen. Umso erfreulicher ist es, dass wir zusammen mit dem Regionalverband am Standort der früheren Klinik kurzfristig Abhilfe schaffen können“, sagt Bürgermeister Lutz Maurer und kündigt an: „Darüber hinaus werden wir in den kommenden zwei Jahren durch den Neubau einer Kindertagesstätte in Fischbach-Camphausen bis zu 120 weitere Betreuungsplätze schaffen.“

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St. Ingbert – Kita-Navigator – ein Plus für alle Beteiligten!

Von |2022-02-04T12:51:43+01:00Januar 28th, 2022|

26.01.2022 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Giusi Faragone
 
 
 

St. Ingberter Kita-Navigator – ein Plus für alle Beteiligten

In St. Ingbert wurde am 4. Oktober 2021 der Kita-Navigator eingeführt – ein webbasiertes System, über das Eltern ihre Kinder für eine Kindertagesstätte – egal ob in städtischer, kirchlicher oder freier Trägerschaft, anmelden (https://st-ingbert.kita-navigator.org/).

Gut drei Monate nach der Einführung des Anmeldesystems zieht die in der Abteilung Schulen und Kindertagesstätten für den Kita-Navigator zuständige Mitarbeiterin Julia Rothfuchs Bilanz.

Wie wurde der Kita-Navigator von Eltern angenommen?

Im Januar 2022 haben wir 465 Neuanmeldlungen für die nächsten drei bis vier Jahre. Die Eltern melden ihre Kinder in ihrer „Wunsch-Kita“ an und müssen sich nicht mehr bei mehreren Kitas auf ewige Wartelisten setzen lassen. Außerdem können sie besondere Anforderungen für ihre Kinder angeben und sich genau über die Einrichtung informieren. Der Navigator ist selbsterklärend und benutzerfreundlich aufgebaut, sodass bei der Anmeldung auch keine Probleme entstehen. Und sollte es dennoch eine Rückfragen geben, stehen wir unter der Telefonnummer 06894-13195 auch immer mit Rat und Tat zur Seite.

Welche Erleichterungen bringt die Website für die Kita-Leitungen?

Die Kita-Leitungen sind sehr zufrieden, denn mit der Anmeldung über den Navigator vermeiden wir Doppelanmeldungen von Kindern in mehreren Kitas. Auch für die Leiterinnen ist die Verwendung des Kita-Navigators intuitiv. Sie haben immer den Überblick darüber, wer sich in ihrer Einrichtung angemeldet hat, und vergeben offene Plätze selbst.

Welche Vorteile bringt der Kita-Navigator für die Stadtverwaltung?

Da die Eltern ihre Kinder nur noch über den Navigator für einen Kita-Platz anmelden können, haben wir einen guten Überblick darüber, wie viele Plätze beantragt werden und wie viele Plätze offen sind. Für das kommende Kita-Jahr gibt es derzeit zum Beispiel ca. 180 Anmeldungen. Stichtag ist der 1. März. Dann können wir genau sehen, wie wir die Vergabe organisieren müssen.

Bessere Planung für Eltern, Kita-Leitungen und Administration

Auch Bürgermeisterin Nadine Backes ist sehr zufrieden mit der Resonanz auf den Kita-Navigator: „In einer Online-Konferenz mit allen Kita-Leitungen zeigte sich, dass die Leiterinnen wirklich entlastet werden. Besonders wichtig ist uns jedoch auch, dass wir bei der Stadt nun genau erkennen können, wie viele Kita-Plätze wir kurz- und langfristig benötigen. Nur so können wir dafür sorgen, dass auch wirklich jedes Kind einen Platz bekommt.“

Weitere Informationen zum Kita-Navigator sind unter https://www.st-ingbert.de/bildung/kita-navigator.html zu finden.

REGIO.news St. Ingberg
REGIO.news St. Ingberg

Quierschied – Weihnachtswichtel der Villa Regenbogen suchen ein zu Hause!

Von |2021-11-24T20:22:14+01:00November 24th, 2021|

24.11.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Quierschied/ Foto: Gemeinde

Die Weihnachtswichtel der Villa Regenbogen suchen ein zu Hause

Auf dem Foto sehen Sie ein paar der Weihnachtswichtel, die die Kinder der Villa Regenbogen gestaltet haben.

Diese sind nun bereit für ihr neues Zuhause. Im Laufe der Woche werden die Wichtel in Quierschied an den verschiedensten Stellen zu finden sein.
Wer einen Wichtel entdeckt, darf ihn mitnehmen und ihm für die Adventszeit ein neues Zuhause geben.

Bitte machen Sie dann ein Foto und schicken Sie es an die Mailadresse der Kita oder werfen Sie es in unseren Briefkasten.
Wir sind gespannt, wo unsere Wichtel die Advents- und Weihnachtszeit verbringen dürfen.

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Merzig – Kreisstadt installiert Luftfiltergeräte in Grundschulen und Kindertageseinrichtungen!

Von |2021-09-02T13:46:26+02:00September 2nd, 2021|

Kreisstadt Merzig installiert Luftfiltergeräte in Grundschulen und Kindertageseinrichtungen

Die Kreisstadt Merzig hat die Sommerferien für die Anschaffung von rund 100 hochwertigen Luftfiltergeräten genutzt, die pünktlich zum Schul- und Kita-Start für bessere Luftqualität und sicheren Einrichtungsbetrieb unter Corona-Bedingungen sorgen sollen. Finanziert wurde die Anschaffung durch Bedarfszuweisungen des Innenministeriums in Höhe von rund 75.500 Euro und Eigenmittel der Kreisstadt Merzig (rund 64.000 Euro). Bürgermeister Marcus Hoffeld stellte die neuen Luftfiltergeräte am Dienstag, dem 31. August 2021, in der Grundschule St. Josef vor.

„Mithilfe der Luftfilteranlagen können wir die Hygienemaßnahmen in unseren Schulen und Kitas weiter stärken und die Kinder und das Personal vor Ort daher noch besser schützen“, erläuterte Bürgermeister Marcus Hoffeld. „Dies hat vor dem Hintergrund des anhaltenden Infektionsgeschehens absolute Priorität. Daher freue ich mich über die Förderung der Anlagen und bedanke mich dafür beim Innenministerium“, so Hoffeld weiter. Bei der Beschaffung habe sich die Verwaltung bewusst für sehr leistungsstarke, dabei aber auch sehr leise Geräte entschieden und sich dabei an den Empfehlungen des Umweltbundesamtes orientiert. Trotz der dadurch höheren Kosten sei der zuständige Vergabeausschuss dieser Empfehlung gefolgt.

Die Luftfiltergeräte können zusätzlich zum regelmäßigen Lüften dazu beitragen, die Keimbelastung in den Klassen- und Betreuungsräumen der Schulen und Kitas zu reduzieren. Damit ergänzen sie die Hygienekonzepte in den Einrichtungen und verringern die Gefahr von dortigen Corona-Ausbrüchen zusätzlich.

Insgesamt 99 Luftfiltergeräte hat die Kreisstadt Merzig noch kurz vor den Sommerferien gekauft, sodass nun alle Klassenräume in den Schulen, die Gruppenräume der Freiwilligen Ganztagsschul- und Horteinrichtungen sowie alle Gruppenräume der städtischen Kitas und Krippen (47 Schulklassen, 26 FGTS/Hortgruppen, 26 Kita/Krippengruppen) auszustatten. Die Geräte wurden in der letzten Ferienwoche geliefert und durch das von der Stadt beauftragte Unternehmen LKU in den Räumen installiert. „Ich bedanke mich herzlich bei der Firma LKU und den Kolleginnen und Kollegen der Stadtverwaltung, die durch ihren großen Einsatz dafür gesorgt haben, dass die Geräte zum Schulstart in den Einrichtungen stehen“, erklärte Bürgermeister Hoffeld.

REGIOnews Merzig

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St. Ingbert – Stadt senkt KiTa- und Krippenbeiträge!

Von |2021-06-17T17:51:14+02:00Juni 17th, 2021|

REGIO.news - St. Ingbert

 Stadt senkt KiTa- und Krippenbeiträge

Die Elternbeiträge in den städtischen Kindertagesstätten werden zum 01.08.2021 erneut gesenkt. Ab August verringern sich die Kosten um 49 Euro, von 318 Euro auf 269 Euro, für einen ganztägigen Betreuungsplatz in der Krippe. Die Tagesbetreuung in der KiTa verringert sich um 24 Euro pro Monat, von 127 Euro auf 103 Euro. Der Beitrag für die Plätze der Regelbetreuung (6 Stunden) sinkt um 14 Euro, von 76 Euro auf 62 Euro. Der Beitrag der Regel-Plus Betreuung (7 Stunden) verringert sich um 17 Euro auf nun 72 Euro.

Die Beitragssenkung gilt für die vier Kindertagesstätten, die von der Stadt St. Ingbert betrieben werden. Die nächste Beitragssenkung erfolgt gemäß Gute-KiTa-Gesetz im August 2022.

Ich freue mich, dass wir die Eltern im Rahmen des Gute-KiTa-Gesetzes auch weiterhin finanziell entlasten können“, so Bürgermeisterin Nadine Backes, die als Beigeordnete den Bereich Kinder und Bildung betreut.

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Lebach – Senkung der Kindergartengebühren!

Von |2021-06-17T17:44:34+02:00Juni 17th, 2021|

17.06.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Lebach

Deutliche Senkung der Kindergartengebühren

Eltern zahlen in Lebach künftig zwischen 15 und 20 Prozent weniger

Im Rahmen des Gute-Kita-Gesetzes hat die Stadt Lebach nun bereits zum zweiten Mal ihre Kita-Gebühren deutlich gesenkt. Sowohl Eltern und Erziehungsberechtigte von Kindergartenkindern als auch Eltern und Erziehungsberechtigte von Krippenkindern dürfen sich über eine finanzielle Entlastung freuen. Und das bereits ab dem neuen Kindergartenjahr. Die neue Gebührenordnung wurde in der Sitzung des Lebacher Stadtrates in der vergangenen Woche einstimmig verabschiedet und tritt am 1. August 2021 in Kraft.

Damit im gesamten Stadtgebiet einheitliche Kindergartengebühren gelten, hat die Stadtverwaltung mit der KiTa gGmbH und der Caritas Verhandlungen geführt und sich mit diesen Trägern über die Anpassung der Gebühren geeinigt.

Bürgermeister Klauspeter Brill erklärt: „Nach der Reduzierung der Kindergartengebühren zu Beginn des aktuellen Kindergartenjahres können wir die Elternbeiträge nun erneut zwischen 15,22 und 20,40 Prozent senken. Das ist eine gute Nachricht für alle Familien und trägt gerade bei mehreren Kindern zu einer deutlichen, finanziellen Entlastung bei. Ich bin froh, dass es uns auch erneut gelungen ist, eine Gebührenordnung zu verabschieden, die einheitlich im ganzen Stadtgebiet Gültigkeit hat. Egal, ob die Kinder nun eine unserer städtischen Kindertagesstätten in Aschbach, Dörsdorf, Lebach, Steinbach und Thalexweiler, die Kitas in Trägerschaft der Kita gGmbH (Gresaubach, Landsweiler, Lebach) oder die Caritas-Kita in Lebach besuchen – die Betreuungskosten sind für alle Kinder gleich.

Für einen Regel-/Teilzeitplatz (6 Stunden) mussten Eltern bisher 87 Euro zahlen, ab 1. August 2021 sind es mit 72 Euro monatlich 15 Euro weniger. Vor dem 1.8.2020 kostete ein Regel-/Teilzeitplatz für das erste Kind noch 105 Euro.

Ein kurzer Tagesplatz (bis zu 8 Stunden) kostet statt bisher 116 Euro ab 1. August nur noch 95 Euro. Zum Vergleich: Im Kindergartenjahr 2019/2020 mussten Eltern für einen solchen Betreuungsplatz noch 141 Euro zahlen.

Die Kosten für einen Ganztagesplatz (bis zu 10 Stunden) betragen ab dem 1. August 117 Euro (bisher 145 Euro bzw. 175 Euro).

Für Unter-Drei-Jährige können Eltern und Erziehungsberechtigte zwischen einem Teilzeitkrippenplatz (201 Euro statt bisher 243 Euro), einem „Kurzen Tagesplatz Krippe“, der ab August 244 Euro statt bisher 296 Euro kostet, und einem Ganztageskrippenplatz (289 statt bisher 350 Euro) wählen.

Auch die Gebühren für die Betreuung des zweiten, dritten und vierten Kindes wurden deutlich gesenkt. Eine komplette Übersicht über die Kinderbetreuungskosten finden Sie auf www.lebach.de/lebach/die-stadt/ortsrecht-satzungen.

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Lebach – Stadt will neuen Kindergarten bauen!

Von |2021-06-14T13:25:15+02:00Juni 14th, 2021|

11.06.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Lebach

Stadt will nun selbst neuen Kindergarten in Gresaubach bauen

Stadtrat fasst Grundsatzbeschluss und verabschiedet einstimmig eine Resolution

Die Fraktionen im Lebacher Stadtrat haben gestern Abend einstimmig eine Resolution zur Sicherung des Kindergartenstandortes Gresaubach verabschiedet und einen Grundsatzbeschluss gefasst. „Der Kindergartenstandort Gresaubach muss vor Ort erhalten bleiben und auch nach dem Ende der jetzigen Trägerschaft fortgeführt werden!“, so die Botschaft der Resolution, die schon vor Beginn der Ratssitzung von allen Fraktionen unterzeichnet wurde. Dieser Forderung verliehen auch Eltern und Kinder Ausdruck, die vor der Stadthalle mit einem Transparent demonstrierten.

Seit fast zehn Jahren verhandeln die Stadt Lebach, die Kirchengemeinde Schmelz als Eigentümer des Gebäudes und die KiTa gGmbH über die Sanierung des katholischen Kindergartens Herz-Jesu Gresaubach. Mit Schreiben vom 27.04.2021 hat das Bistum Trier mitgeteilt, von dem Projekt wegen Kostensteigerungen von 1,2 Mio. Euro auf 1,8 Mio. Euro nun doch Abstand zu nehmen und die Sanierung aus wirtschaftlichen Gründen nicht mitzufinanzieren.

Von Seiten der Stadt Lebach wurden sämtliche Verpflichtungen erfüllt und zur Durchführung dieses Projektes erstmals im Jahre 2013 rund 300.000 Euro und letztlich in den Jahren 2019, 2020 und 2021 rund 460.000 Euro an Haushaltsmitteln zur Verfügung gestellt. Nun gilt es, diese Mittel anderweitig sinnvoll und effizient einzusetzen.

In seinem einstimmigen Grundsatzbeschluss erklärt der Lebacher Rat seine Absicht zur Errichtung einer neuen, dreigruppigen Kindertagestätte im Stadtteil Gresaubach auf einem städtischen oder privaten Grundstück unter gleichzeitiger Übernahme der Betriebsträgerschaft durch die Stadt Lebach.

Hierzu sollen nun von Seiten der Verwaltung Gespräche mit den betroffenen Behörden und privaten Grundstückseigentümern geführt werden. Außerdem soll eine mögliche Zusammenarbeit mit der Nachbarkommune Schmelz in Betracht gezogen werden. Hierzu wird Bürgermeister Klauspeter Brill seinen Amtskollegen Wolfram Lang kontaktieren.

REGIO.news Lebach

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St. Ingbert – Alte Tomatensorten bereichern den Rathausgarten

Von |2021-05-21T12:17:36+02:00Mai 21st, 2021|

Alte Tomatensorten bereichern den Rathausgarten

St. Ingbert. In der Frühjahrszeit wächst und sprießt es im Garten rund um das Rathaus. Die Mitarbeiter der GBQ, die regelmäßig die Beete unter Anleitung des Fachbereiches Stadtgrün pflegen, wissen auch um die alte Bauernregel: Einmal gut gehackt ist besser als dreimal gegossen! So wird der Rathausgarten – in Anlehnung an einen Bauerngarten – teilweise auch mit alten Sorten bewirtschaftet. Katrin Gödtel, die als Gärtnermeisterin ihre Leidenschaft in der Anzucht von alten Tomatensorten gefunden hat, liegt auch der Garten rund um das Rathaus am Herzen. „Auf der unteren Ebene in Richtung Busrendezvous-Platz werden saisonale Gemüsesorten angepflanzt. Derzeit wachsen dort schon Kohlrabi, diverse Salate, Lauch und Sellerie. Auf der oberen Ebene sind schon die ersten Aussaaten von Möhren und Radieschen ausgebracht. Um immer etwas Erntereifes anbieten zu können, werden – sobald es wärmer wird und die Gartensaison so richtig losgeht – speziell Salat-, Kohlrabi- und Lauchpflänzchen etwa alle drei Wochen nachgepflanzt, damit sich die Bürgerinnen und Bürger erntefrisch bedienen können“, freut sich Katrin Gödtel. Sie verrät auch, dass es für sie nichts Schöneres gibt, als mit bloßen Händen in der Erde zu arbeiten. „Die Arbeit mit meinen Händen vermisse ich tatsächlich, seit ich von der Gärtnerei ins Rathaus gewechselt habe und nun überwiegend Bürotätigkeiten erledige. Zum Glück habe ich aber zuhause mein eigenes Gewächshaus und einen großen Garten, wo ich mich austoben kann.“

Ein grünes und lebendiges St. Ingbert liegt auch OB Dr. Ulli Meyer am Herzen. Nach der bunten Blumenpracht im Frühjahr freut sich der Rathauschef nun über das reichhaltige Obst- und Gemüseangebot zum Selbstbedienen. „Dass im Rathausgarten – ganz im Sinne einer Biosphärenstadt – alte Tomaten-Wildsorten angepflanzt werden, geht auf die Initiative von Adam Schmitt zurück“, darauf weist Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer hin. „Als Nachhaltigkeitsbeauftragter der Stadt St. Ingbert hat er auch die naturnahe Bewirtschaftung des Gartens rund um das Rathaus im Blick.“

Wetterstabile und robuste Wildtomaten für die städtischen Kitas

Und damit auch unsere Kleinsten in St. Ingbert naturnah miterleben, wie so eine Pflanze wächst und Früchte trägt, erhielten alle städtischen Kitas fünf Tomatenpflänzchen. Für sie hat die Tomatenexpertin wetterstabile Johannisbeertomaten ausgesucht, die keiner besonderen Pflege bedürfen und deren Beerentomaten wie für kleine Kinderhände gemacht sind. Symbolisch für alle städtischen Kitas kamen Kinder aus der Kita Luitpoldschule mit ihrem Wägelchen vorbei, um die Pflanzen abzuholen. Beim Einladen half Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer gerne und unterhielt sich mit den Kids, die ausgesprochen gut vorbereitet zu dem Termin erschienen. „Für die Kleinen habe ich auch gelbe Tomaten ausgewählt, weil diese deutlich weniger Säure haben und milder im Geschmack sind“, erklärte die Gärtnermeisterin.

Reichhaltige Auswahl an Obst und Gemüse vorhanden 

 Auf der Seite zum Marktplatz hin ist der Garten mit Obstgehölzen bestückt, im weiteren Verlauf Richtung Busbahnhof folgen weitere Obstbäume. Diese sind aufgrund der ähnlichen Ansprüche an Boden und Düngung mit Erdbeeren unterpflanzt. Links vom Eingang des Rathauses befindet sich ein großes Kräuterbeet mit allen gängigen Küchen- sowie Heilkräutern wie Rosmarin, Pfefferminze, Melisse, Salbei, Oregano, Weinraute und dem derzeit wunderschön blühenden Waldmeister. Im Anschluss auf der oberen Ebene befinden sich Beerensträucher sowie Himbeeren. Tomaten und Bohnen, die eine Stütze brauchen, befinden sich dieses Jahr in der Ecke zwischen dem Busrendezvousplatz und dem hinteren Parkplatz. Die Pflanzung wird bei fortschreitender Saison um die Ecke in den hinteren Rathausbereich weitergeführt. Dort finden dann nicht ganz so sonnenhungrige Pflanzen wie Kürbisse und Zucchini ihren Platz. Die Pflanzbeete sind mit niedrigen Buchsbäumchen optisch begrenzt, was dem Ganzen einen ländlichen Charme verleiht.

REGIO.news - St. Ingbert

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