Merzig – LeseSommer-Gewinn-Spiel der Stadtbibliothek !

Von |2022-06-24T11:58:50+02:00Juni 24th, 2022|

LeseSommer-Gewinn-Spiel der Stadtbibliothek

01. Juli bis 30. September 2022
Für Menschen zwischen 6 und 14 Jahren
Stadtbibliothek Merzig, Hochwaldstr. 47

Die Stadtbibliothek Merzig startet am 1. Juli 2022 ihre LeseSommer-Aktion vor, in und rund um die Sommerferien bis einschl. 30. September 2022.
Teilnehmen können Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 14 Jahren. Interessierte melden sich in der Stadtbibliothek zu diesemLeseSommer-Gewinn-Spiel an. Sie erhalten ein LeseSommer-Lesezeichen und können den, extra für diese Aktion neu angeschafften Lesestoff, in der LeseSommer-Ecke ausleihen. Insgesamt stehen 160 krachneue Titel zur Verfügung.

Es kann sich nach Lust und Laune gegruselt, Abenteuer- und Pferdebücher geschmökert oder in Phantasie-Welten abgetaucht werden.
Natürlich stehen auch neueste Titel für Erstleser zur Verfügung wie z.B.: Lego Ninjago, eine neue Was-ist-Was-Reihe „Erstes Lesen – easy“ oder der altbekannte Drache Kokosnuss, mehr wird jetzt aber nicht verraten.

Ein Großteil Bücher ist auch bei Antolin gelistet. Für jeden gelesenen Titel gibt es einen Teilnahme-Stempel. Mit drei Stempeln wird aus der LeseSommer-Lesezeichen-Karte ein Los.

Je mehr Bücher nachweislich (es ist ein kurzer Fragebogen auszufüllen, wahlweise kann auch an der Theke ein Interview geführt werden) gelesen werden, desto mehr Lose können in den Los-Topf wandern!

Das erhöht die Chancen auf einen der begehrten Gutscheine für die Rote Zora, Bock & Seip oder die Spielwiese, die jeweils für die Klassen 1 – 2, 3 – 4 und 5 – 6 sowie 7 – 8 zu ergattern sind. Alle Teilnehmenden erhalten Ende September eine Urkunde. Der Buch-Einkauf wurde dankenswerterweise vom Ministerium für Bildung und Kultur gefördert.

Die Stadtbibliotheken Wadern, Homburg, Neunkirchen, St. Ingbert, St. Wendel und Sulzbach bieten ebenfalls eine LeseSommer-Aktion an. Der Buch-Einkauf wurde dankenswerterweise vom Ministerium für Bildung und Kultur gefördert.

Infos unter: stadtbibliothek@merzig.de oder Tel.: 06861/85-391

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Neunkirchen – Kumri ergattert den Lesedino !

Von |2022-06-21T21:51:54+02:00Juni 21st, 2022|

20.06.2022 Quelle: Pressemitteilung Stadt Neunkirchen/ Foto: Heller

Kumri ergattert den Lesedino

Regionalentscheid des Vorlesewettbewerbs in Neunkirchen

Nach zweijähriger Corona-Pause konnte endlich wieder der Regionalentscheid des Lesedino-Vorlesewettberbs in den Räumlichkeiten der Stadtbibliothek Neunkirchen stattfinden.

Die diesmaligen Schulsieger aus dem Landkreis Neunkirchen meisterten das „Wettbewerbs-Prozedere“ mit Bravour. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer mussten jeweils drei Minuten einen bekannten und einen unbekannten Text vorlesen. Mittels eines Punktesystems wurde Textverständnis und Lesetechnik bewertet und so die Sieger ermittelt.

„Es war eine ganz knappe Kiste und es darf bitte keiner traurig sein, denn im Grunde habt Ihr alle gewonnen“ wandte sich Jurymitglied und Leiterin der Stadtbibliothek Neunkirchen, Gabriele Essler vor der Preisverleihung an die Kinder. Dies bestätigte auch Thomas Hans, Beigeordneter der Kreisstadt Neunkirchen, der sichtlich begeistert die Siegerinnen und Sieger ehrte und jedem Teilnehmer ein Buchgeschenk des saarländischen Ministeriums für Bildung und Kultur überreichte: „Ich danke Euch für euren Mut und euer Engagement. Behaltet das Lesen bei, denn so habt Ihr euer eigenes Kino stets in der Tasche und zwar einzig durch Eure Fantasie!“

Den diesjährigen Regionalentscheid hat Kumri Dolasir von der Grundschule Wiebelskirchen gewonnen, gefolgt von Julina Kraut (GS Spiesen) und Mira Ganster (GS Furpach).

Kumri wird am 11. Juli beim Landesentscheid im Ministerium für Bildung und Kultur den Landkreis Neunkirchen vertreten.

Info:

Der Lesedino wurde 2001 durch das Saarländische Ministerium für Bildung und Kultur ins Leben gerufen und ist seitdem eine feste Größe in der Schullandschaft und deutschlandweit der einzige Vorlesewettbewerb für Grundschulen, der landesweit durchgeführt wird.

Angetreten waren diesmal aus dem Landkreis Neunkirchen: Jascha Wern (GS Dirmingen), Kumri Dolasir, (GS Wiebelskirchen), Julien Götzinger (GS Wiesbach)

Felix Kohl (GS Neumünster Ottweiler), Leonie Katharina Groß (GS Steinwald Neunkirchen), Marwa Zahir (GS Bachschule Neunkirchen), Nele Katharina Eckert (GS Eppelborn), Julina Kraut (GS Spiesen), Ben Helfenstein (GS Lehbesch Ottweiler), Mira Ganster (GS Furpach), Charlotte Schwenk (GS Zum Striedt Wemmetsweiler), Emily Optenhöfel (GS Wellesweiler), Manuel Schulz (Maximilian-Kolbe-Grundschule Wiebelskirchen) und Maximilian Theis (Grundschule Landsweiler-Reden).

Die Jury: Gerd Simon (Amt für Bildung und Sport der Kreisstadt Neunkirchen), Gabriele Essler (Stadtbibliothek Neunkirchen) und Katja Rohles (Buchhandlung „Bücher König“ Neunkirchen).

Beigeordneter Thomas Hans (li) und Amtsleiter Gerd Simon (re) freuen sich mit den Lesedino-Kindern.

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St. Ingbert – Trägerwechsel bei den Freiwilligen Ganztagsschulen!

Von |2022-06-21T21:27:55+02:00Juni 21st, 2022|

20.06.2022 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Maria Müller-Lang
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Trägerwechsel bei den Freiwilligen Ganztagsschulen

Seit vielen Monaten fanden Gespräche und Verhandlungen statt, die nun in einem Kooperationsvertrag abgeschlossen wurden. Ab dem 01. August 2022 übernimmt das CJD, Christliches Jugenddorf in Homburg, die Trägerschaft über die Freiwilligen Ganztagsschulen (kurz FGTS) an den St. Ingberter Grundschulen. „Letztendlich führten viele Gründe zu dieser Entscheidung, die FGTSen in neue Hände abzugeben. Es freut uns sehr, dass wir mit dem CJD einen Partner gefunden haben, der durch hohe Kompetenz und qualitatives Know-how als neuer Träger bestens geeignet ist“, so die einleitenden Worte von Nadine Backes, Beigeordnete für Kinder und Bildung der Stadt St. Ingbert. Aufgrund des in den letzten Jahren deutlich gestiegenen Bedarfs an Betreuungsplätzen, auch im Hinblick auf den ab 2026 bestehenden Rechtsanspruch, war es erforderlich geworden, das Betreuungsangebot rechtzeitig quantitativ sowie qualitativ zu erweitern. Die Mittelstadt St. Ingbert als zuständiger Schulträger hat sich daher, gemeinsam mit den entsprechenden Schulgremien und dem Stadtrat, entschieden, die Freiwillige Ganztagsschule ab dem kommenden Schuljahr an einen neuen, landesweit agierenden und erfahrenen Träger zu übertragen. „Wir sehen darin auch eine große Chance, die Standorte der Stadt zu vereinen und weiterhin unter einem Dach zu haben,

Netzwerke zu gründen, gemeinsame Projekte zu initiieren und auch die Ferienbetreuung gut zu koordinieren“, zählt Nadine Backes weitere Gründe auf. Außerdem sei auch wichtig, dass man überall von einem gleichen Qualitätsstandard profitieren könne. Nicht zu vergessen sei auch, dass mit Marika Flierl und Michael Sommer die beiden Geschäftsführer der GBQ, gemeinnützige kommunale Gesellschaft für Beschäftigung und Qualifizierung St. Ingbert mbH, die bislang die Trägerschaft innehatte, in absehbarer Zeit in den wohlverdienten Ruhestand gehen und somit jahrelange Erfahrung und Wissen um die FGTS wegbricht. Nun könne man ohne Not und mit der gebotenen Weitsicht den Trägerwechsel vollziehen.

Die GBQ St. Ingbert steht bei Rückfragen gerne zur Verfügung

„Für die Kinder bzw. Eltern ergeben sich durch den Wechsel keine wesentlichen Änderungen. Alle behalten – so sie es wollen – ihren Betreuungsplatz, die Gebühren bleiben unverändert, da sie gesetzlich vorgegeben sind und auch beim Betreuungspersonal gibt es keine Änderungen, sie wechseln lediglich den Arbeitgeber“, führt Michael Sommer, Geschäftsführer GBQ, weiter aus. Das sei den Eltern in einem gemeinsamen Brief mit dem CJD mitgeteilt worden. „Selbstverständlich stehen wir für alle Rückfragen gerne zur Verfügung, bis der Wechsel reibungslos über die Bühne gegangen ist. Wir stehen in ständigem Kontakt mit den Teamleitungen der Freiwilligen Ganztagsschulen und mit dem CJD, die Zusammenarbeit läuft sehr gut“, so Sommer weiter. Das kann auch Tobias Verburg, der beim CJD die Angebotsleitung innehat, bestätigen: „Die Kooperation mit der Stadt St. Ingbert und der GBQ lief hervorragend. Es ist noch viel zu tun und die Zeit ist knapp, aber ich bin überzeugt, dass wir dies gemeinsam schaffen. Tatsächlich haben wir bisher noch nie auf einen Schlag so viele Standorte wie in St. Ingbert mit insgesamt 640 Kindern übernommen. Das ist auch für uns eine Herausforderung.“

Insgesamt betreut die CJD Homburg/Saar gGmbH derzeit im Saarland 25 Freiwillige Ganztagsschulen mit 1.250 Kindern in vier Landkreisen. Mit dem Förderprogramm „Freiwillige Ganztagsschule im Saarland“ (FGTS) wurde durch die Landesregierung ein nachunterrichtliches Bildungs- und Betreuungsangebot etabliert, um Familie und Beruf besser zu vereinbaren. Je nach Angebot und Ausstattung der Schulen essen die Schülerinnen und Schüler im Anschluss an den Unterricht gemeinsam zu Mittag. Anschließend erledigen sie unter Aufsicht ihre Hausaufgaben und verbringen den Nachmittag mit altersgerechten Aktivitäten.

Ziel ist es, die Unterstützung der FGTS-Teamleitungen an den pädagogischen Standorten weiterzuentwickeln

Bisher war mit der GBQ gGmbH als Träger ein Ansprechpartner in St. Ingbert vor Ort. „Dies betrachte ich nicht als ein Problem. Ganz oft finden die Kontakte per Telefon oder E-Mail statt. Und erfahrungsgemäß sind die Betreuerinnen und Betreuer oder auch die Teamleitung bei Fragen die ersten Ansprechpartner. Wenn es ausdrücklich gewünscht ist, fahren wir natürlich auch an den Schulstandort zu einem persönlichen Gespräch“, erläutert Tobias Verburg, der seit zehn Jahren im Bereich der FGTS tätig ist.

„Ziel ist es, mit Unterstützung der FGTS-Teamleitungen die Standorte weiterzuentwickeln zu einer „FGTS der Zukunft“ in neuen Gebäuden, mit ausreichend Plätzen und qualifiziertem und motiviertem Personal sowie entsprechenden pädagogischen Konzepten und Angeboten“, erläutert Nadine Backes. „Unser Personal sowie die Teamleitungen leisten hervorragende Arbeit und verdienen unsere Wertschätzung. Für sie alle besteht ein Übernahmeangebot zum Christlichen Jugenddorf Homburg“, freut sich Marika Flierl, Geschäftsführerin der GBQ St. Ingbert. Von einer qualitativen und quantitativen Steigerung anhand der Leitbilder für Erziehung und Betreuung spricht Mike White, Geschäftsbereichsleiter Familie, Soziales und Integration und betont abschließend nochmals die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten.

v.l.n.r.: Mike White, Geschäftsbereichsleiter Familie, Soziales und Integration, Bürgermeisterin Nadine Backes, Tobias Verburg, Angebotsleitung CJD Homburg/Saar gGmbH, sowie die beiden Geschäftsführer der GBQ Marika Flierl und Michael Sommer stellten gemeinsam die Hintergründe zum Trägerwechsel vor.

Homburg – Neue Spielanlage wurde in Beeden!

Von |2022-06-14T21:42:14+02:00Juni 14th, 2022|

14.06.2022 Quelle: Pressemitteilung Stadt Homburg/ Foto: Erwin Blank

Neue Spielanlage wurde in Beeden aufgebaut

Gerät kann ab sofort genutzt werden

Rechtzeitig zum Start des Sommers hat die Umwelt- und Grünflächenabteilung der Stadt Homburg in Beeden auf dem Spielplatz in der Kraftwerkstraße  in der Grünanlage „Beeden Süd“ eine vermorschte 24 Jahre alte  Spielanlage durch eine komplett neue Anlage ersetzt. Diese beinhaltet eine Bergsteigerrampe, einen Blattaufstieg mit Seil zum Hochziehen und Abseilen, eine Kletterstange und eine Edelstahl-Rutsche.

Das Gerät mit dem Namen „Lycon 1 Solo“ der Firma Eibe aus Röttingen besteht aus kesseldruckimpregniertem Nadelholz, feuerverzinktem Stahl, Edelstahl und HPL-Platten. Da die Pfosten-Podest-Konstruktion über Fertigfundamente verfügt, entfällt die 28-tägige Ruhezeit zum Abbinden des Betons. Das Spielgerät kann somit also ab sofort bespielt werden. Die Montage wurde durch die Garten- und Landschaftsbaufirma Ledig aus Kaiserslautern vorgenommen. Die Kosten belaufen sich auf ca. 17.000 Euro.

Die Investition ist eine weitere Maßnahme zur Aufwertung der Spielplätze im gesamten Stadtgebiet, die auf Initiative von Bürgermeister Michael Forster bereits vor der Corona-Pandemie gestartet wurde.

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Quierschied – Neues Spielgerät auf der Brach!

Von |2022-06-03T13:11:37+02:00Juni 3rd, 2022|

01.06.2022 Quelle: Pressemitteilung Stadt Quierschied/ Foto: Stadt
REGIO.news Querschied

Neues Spielgerät auf der Brach

Das Warten aller Kinder, die gerne auf dem Spielplatz auf der Brach zwischen Eichen-, Tannen- und Birkenweg in Quierschied spielen, hat ein Ende: Die Erneuerungsarbeiten sind abgeschlossen und der Spielplatz ist ab sofort wieder geöffnet. Kinder ab einem Alter von 6 Jahren dürfen sich auf ein neues, sehr großes und vielseitig nutzbares Spielgerät freuen (s. Foto). Der moderne Spielturm lädt zum Klettern, Turnen und Toben ein und ist umgeben von einer großzügig eingefassten Schicht aus speziellem Fallschutz-Sand. Die Schaukeln, die aufgrund des Platzbedarfs des neuen Kletterturms versetzt werden musste, wurden diesem farblich angepasst. Außerdem wurde der gesamte Spielplatz, der aus zwei Flächen mit unterschiedlichen Spielgeräten besteht, neu eingezäunt. Der Zaun dient nicht nur dem Schutz der Kinder vor den Autos, die auf den anliegenden Straßen und Parkplätzen verkehren, sondern auch dazu, größere Tiere wie beispielsweise Wildschweine fernzuhalten. Darüber hinaus wurde der Spielturm auf dem Spielplatz in der Quierschieder Wilhelmstraße saniert. Die Gesamtkosten beider Maßnahmen, die vom Baubetriebshof der Gemeinde in Zusammenarbeit mit entsprechenden Fachfirmen umgesetzt wurden, belaufen sich auf rund 40.000 Euro und damit im vom Gemeinderat hierfür vorgesehenen und im Haushalt entsprechend eingeplanten Rahmen.

Schon im vergangenen Herbst wurde der Spielplatz in der Ringstraße in Fischbach-Camphausen modernisiert. Zusätzlich zu den damals montierten neuen Spielgeräten, ebenfalls ein vielseitiges Klettergerüst und eine große Nestschaukel, hat der Baubetriebshof der Gemeinde dort kürzlich auch eine neue Sitzbank montiert.

„Wir haben uns vorgenommen, die viel genutzten Spielplätze in der Gemeinde nach und nach zu modernisieren. Es freut mich sehr, dass wir in kurzer Zeit deutliche Aufwertungen an bestimmten Spielplätzen vornehmen konnten. Weitere werden möglichst zeitnah folgen“, sagt Bürgermeister Lutz Maurer und kündigt an: „Als nächstes werden der große Spielturm auf dem Spielplatz im Freibad saniert und der Fallschutz-Sand an unterschiedlichen Standorten erneuert.“

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St. Ingbert – Grundschulkinder lernen mit allen Sinnen!

Von |2022-06-01T14:58:07+02:00Juni 1st, 2022|

31.05.2022 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Maria Müller-Lang
 
 
 
 
 
 
 

Grundschulkinder lernen mit allen Sinnen

Die St. Ingberter Südschule initiiert verschiedene Projekte, in denen den Grundschüler neben dem Erwerb des Wissens laut Lehrplan mit allen Sinnen und durch praktische Arbeit für das Leben lernen.

Drei größere Projekte verfolgt das Kollegium der Südschule unter der Leitung von Nadine Klimbingat derzeit: das Ackerbauprojekt, die MUS-E®-Schule und das KiTec-Programm.

Gemüse pflanzen, pflegen und ernten

Das Ackerbauprojekt leitet Grundschullehrerin Anna-Lena Schaan mit der Unterstützung der „GemüseAckerdemie“, einer Initiative des Acker e.V., der Bildungsprogramme und praxisorientiertes Arbeiten für Kinder und Jugendliche anbietet. Die Kinder und Frau Schaan legten unter Anleitung der Acker-Coachin Nora Jankowski einen eigenen Schulacker an. „Die Voraussetzungen bei uns sind prima“, lobt Anna-Lena Schaan. Direkt gegenüber der Schule gibt es einen Nutzgarten, in dem bereits zwei Bienenstöcke stehen (die im Rahmen der Bienen-AG von einem Imker betreut und von den Kindern gepflegt und beobachtet werden). Hier treffen sich die Kinder nach der Pause. Jedes bekommt ein von der Elternschaft finanziertes Gartengerät. Und dann gilt es, Schösslinge von Kohlrabi, Salat, Mangold, Pastinake und Zuckererbsen vorsichtig in die Erde zu bringen. „Ich mache das auch manchmal zuhause und Radieschen mag ich am liebsten“, erzählt Lenni und konzentriert sich gleich wieder darauf, nicht auf die Furchen zu treten und das bereits eingebuddelte Pflänzchen zu gießen. „Wir werden jede Woche Unkraut jäten, später ernten und unsere Ausbeute in der Schulküche verarbeiten oder gleich essen“, erklärt die Lehrerin. So lernen die Kinder den Wert von Lebensmitteln und den Genuss aus eigener Erfahrung kennen.

Obstbaumspende einer Anwohnerin

Fauna und Flora spielen in der Grundschule überhaupt eine große Rolle. Neben den Bienen im Nutzgarten laufen einige junge Hühner um den Hof herum. Diese werden derzeit vom Hausmeister gepflegt, und die Kinder lieben sie. Und außer dem Gemüsegarten gibt es auch eine angrenzende Obstbaumwiese. Einer Anwohnerin ist diese Wiese so wichtig, dass sie der Schule bereits sechs Obstbäume dafür gespendet hat. „Die Kinder sollen sehen, wie die Bäume wachsen, das Obst selbst ernten und genießen“, betont die Spenderin, die anonym bleiben möchte.

Wie funktioniert Technik?

Das KiTec-Projekt (Kinder entdecken Technik) ist eine Bildungspartnerschaft zwischen der Schule und der SHS – Stahl-Holding-Saar. Es soll Grundschulkinder dabei unterstützen, ihren Wissensdurst für die Welt der Technik zu wecken und ihre Kreativität praktisch zu fördern. Die teilnehmenden Lehrer, Anna-Lena Schaan und Sven Krajewski, werden an der Wissensfabrik mit den Grundlagen und den Materialien geschult. Die SHS finanziert das Material (altersgerechtes Werkzeug sowie Materialkisten) und unterstützt die Lehrer durch Fachwissen. Im Werkraum stehen Schraubstock, Hammer, Nägel, Säge, Bohrer, Kleber, Holz usw. bereit und schon legen die Kinder los. Am Tag der Vertragsunterzeichnung zwischen den Bildungspartnern lautet die Herausforderung, ein Rad so an einem Holzfahrzeug zu befestigen, dass es sich dreht – keine leichte Aufgabe. „Ich habe erst mal ein Schwert gemacht“, erzählt Yazan und spannt ein Stück Holz in den Schraubstock. Und Charlotte baut einen Nistkasten: „Da muss ein Loch rein, damit die Vögel reinfliegen können. Das bohre ich mit dem Bohrer.“ Die Schulrätin des Saarpfalz-Kreises, Heike Schmidt-Petersohn, ist voll des Lobes: „Das Motto „Lernen mit Kopf, Herz und Hand“ wird hier praktisch gelebt. Es ist schön zu sehen, wie Kinder lernen, wenn man sie lässt – unabhängig von den Lernvoraussetzungen.“ Der Geschäftsführer der SHS- Stahl-Holding Saar, Jörg Disteldorf, selbst Vater von Grundschulkindern, hilft einem Jungen, den gelockerten Schraubstock wieder am Tisch zu befestigen. „Wir wollen Kinder in jungen Jahren an die MINT-Fächer heranführen. Zum einen lernen die Kids fürs Leben. Zum anderen möchten wir sie für die technischen Fächer begeistern und die Fachkräfte der Zukunft für unser Unternehmen und für die Gesellschaft fördern.“ Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer bekräftigt: „Handwerkliche Berufe sind wichtig. Hier können die Kinder sich einfach ausprobieren und mit den Händen arbeiten. Mein herzlicher Dank geht an das hoch motivierte Personal der Südschule und an die Stahl-Holding-Saar.“

Musische Bildung in der Schule

Auch für die musische Ausbildung der Kinder ist bestens gesorgt. Im Rahmen des internationalen MUS-E®-Projekts, das durch den Musiker Lord Yehudi Menuhin ins Leben gerufen wurde, kommen Künstler unterschiedlicher Bereiche an die Schulen, um in Projektarbeit mit den Kindern zu arbeiten. An der Südschule wurden bereits unterschiedliche Projekte mit Tänzern und Musikern durchgeführt. Eine Auszeichnung durch die Projektleitung ist geplant.

Gute Bildung funktioniert nur durch gute Zusammenarbeit

Die Schulleitern Nadine Klimbingat unterstützt und begleitet alle diese und weitere Projekte. „Die tollen Ideen kommen immer aus dem hoch motivierten Kollegium. Diese Begeisterung geht dann auch auf die Kinder über.“ Aber die Projekte lassen sich nicht allein umsetzen, wie sie hinzufügt. „Daher danke ich auch dem Schulamt und den Mitarbeitern der Stadt, die für uns immer ansprechbar sind und Lösungen finden, und unseren Partnern aus der Wirtschaft, die alle diese Projekte unterstützen.“ Besonders wichtig ist ihr dies: „Auch die Eltern unterstützen unsere Arbeit immer sehr gern und engagiert. Und dass unsere Kinder und deren Bildung sogar einer Anwohnerin am Herzen liegen, ist etwas ganz Besonderes“

St. Ingbert – Lesedino-Vorlesewettbewerb in der Stadtbücherei!

Von |2022-05-27T22:43:03+02:00Mai 27th, 2022|

24.05.2022 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Giusi Faragone
 
 
 
 
 
 
 

Lesedino-Vorlesewettbewerb in der Stadtbücherei

Ein Quäntchen Mut gehört schon dazu: Acht Kinder waren in der Stadtbücherei zum Lesedino-Vorlesewettbewerb angetreten, sieben Mädchen und ein Junge. Diese Kinder hatten an ihren jeweiligen Schulen, den Grundschulen Mandelbachtal, Reinheim, Blieskastel und St. Ingbert, den Lesewettbewerb gewonnen. Für den ersten Durchgang hatte jedes Kind sein Lieblingsbuch mitgebracht und ein Stück daraus vorgelesen. Das war ja fast noch einfach, denn die Kinder konnten für diesen Teil ausführlich üben. Die Darbietungen waren bravourös – alle Kinder konnten exzellent vorlesen! Doch zwischen den Bücherregalen war die Nervosität weiterhin zu spüren. Nach einer kurzen Pause kam die zweite Aufgabe: Es musste ein kurzer Text aus einem unbekannten Buch vorgelesen werden. „Ausgerechnet Adelheid“ von Sabine Ludwig, eine lustige Geschichte über die Schule, eine festgeklebte Lehrerin, einen verschwundenen Käfer und eine tolle Freundschaft.

„Der Text ist für Grundschüler geeignet, aber nicht einfach“, bestätigte Jury-Mitglied Jürgen Bost, Sprecher des St. Ingberter Literaturforums. Vor der Jury zu lesen, die neben Jürgen Bost mit Ruth Rouselange (Friedrich-Bödecker-Kreis), Jörg Sämannn (Kultusministerium) und Ingo Nietert (Leiter Abteilung Kultur) besetzt war, stellte wirklich eine Herausforderung dar.  Alle Kinder haben auch diese Aufgabe hervorragend erledigt. „Die Entscheidung ist uns wirklich schwergefallen. Als Sieger des Wettbewerbs an ihren jeweiligen Schulen konnten die Kinder alle großartig vorlesen“, bestätigte Ingo Nietert.

Gewonnen hat Clara Schaumlöffel aus der Südschule. Sie wird am 11. Juli 2022 am Landeswettbewerb in Saarbrücken teilnehmen. St. Ingbert drückt die Daumen!

Clara Schaumlöffel (4. von links)  konnte sich gegen ihre Konkurrenz durchsetzen.

Merzig – Nachbericht Lesedino!

Von |2022-05-17T14:13:42+02:00Mai 17th, 2022|

REGIOnews Merzig

Morena Caldara überzeugt beim Lesedino-Vorlesewettbewerb in der Stadtbibliothek Merzig

Acht Jungen und sieben Mädchen sind am vergangenen Mittwoch zum Kreisentscheid Merzig-Wadern des 22. Lesedino-Vorlesewettbewerbs der vierten Klassen angetreten.

Zuerst wurde aus den selbstgewählten Texten gelesen.
Vom Klassiker wie den „Drei-Fragezeichen-Kids“ über „Das kleine Gespenst, oder„Das Sams“ bis hin Gemmels „Zauberkugel“ brachten die Schülerinnen und Schüler eine breit gefächerte Auswahl mit.

Der Fremdtext mit dem Titel „Das Buch der (un)heimlichen Wünsche – Auf Safari“ von Sabrina J. Kirschner aus dem Carlsen-Verlag sollte später die Spreu vom Weizen trennen.

Die erfahrene Jury, bestehend aus Rolf Strauß (Ministerium für Bildung und Kultur), Ingrid Röder (Buchhandlung Rote Zora), Jacqueline Schiffmann (Buchhandlung Bock und Seip), Heike Wagner (Fachbereich Familie und Soziales der Kreisstadt Merzig) sowie Christel Franz (Stadtbibliothek Wadern), hatte es bei den guten Leseleistungen nicht einfach.
Bewertet wurden jeweils Lesetechnik, also deutliche Aussprache, angemessenes Lesetempo, sinngemäße Betonung etc. sowie die Textgestaltung, meint inwieweit gelingt es Stimmung und Atmosphäre des Textes einzufangen und umzusetzen.

Die Damen und der Herr entschieden, dass kein dritter Platz sondern zwei zweite Plätze vergeben werden.
Jörg Sämann, Leiter des Referates F2 des Ministeriums für Bildung und Kultur, freute sich den ersten Preis an Morena Caldara von der Grundschule Saargau Schwemlingen überreichen zu können.

Zum zweiten Platz konnte er Margarita von Hardenberg von der Grundschule Langwies der Gemeinde Mettlach sowie Elias Justinger von der Grundschule Wadern-Wadrill gratulieren.

Neben den Urkunden gab es für die Gewinnerinnen und den Gewinner jeweils einen Bücherscheck.
Außerdem erhielten alle Teilnehmenden eine Graphic Novel aus dem Conte-Verlag unter dem Titel „Saarfari – Lilo und Olli auf Zeitreise“.

Teilnehmendenurkunden gingen an:

  • Jakob Apotekar (GS Weiskirchen), Cedric Becker (GS Kreuzbergschule Merzig), Finn Casper (Grundschule Orscholz), Mika Hilgers (GS Hilbringen), Maya-Frida Hoffmann
  • (GS Nunkirchen), Marlene Kächele (GS Besseringen), Helena Ludwig (GS Reimsbach)
  • Helena Keller (GS Brotdorf), Solenne Maille (GS Dreiländereck Perl), Sila Maurice Pilger (GS Wahlen), Laurenz Söther (GS St. Valentin Düppenweiler), Marlon Wagner (Nicolaus-Voltz-Grundschule Losheim).

Der reibungslose Ablauf beim Lesen des Fremdtextes wurde vom Papa eines teilnehmenden Kindes unterstützt und Martina Walbach, Leiterin der Stadtbibliothek, bedankt sich herzlich für die Hilfe.

Der Wettbewerb, der vom Ministerium für Kultur und Bildung im Jahre 2001 ins Leben gerufen wurde, ist seitdem eine feste Größe in der Schullandschaft und deutschlandweit der einzige landesweit durchgeführte Vorlesewettbewerb für Grundschulen. Stetig steigende Teilnehmerzahlen sind Beleg für die große Beliebtheit.

Insgesamt hatten in diesem Jahr 150 Schulen dem MBK ihr Teilnahmevorhaben bekundet. Letztendlich übermittelt wurden 120 Schulsiegerinnen und Schulsieger. Einige Schulen hatten sich zwischendrin aus pandemisch-organisatorischen Gründen wieder abmelden müssen.

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Schiffweiler – Tag der Kinderbetreuung!

Von |2022-05-17T13:46:03+02:00Mai 17th, 2022|


 
 
 
 

Tag der Kinderbetreuung in Schiffweiler

Blumen für die Kita-Fachkräfte der kommunalen Kindertageseinrichtungen

Bundesweit sorgen über 700.000 Kita-Fachkräfte und Kindertagespflegepersonen jeden Tag dafür, dass Kinder bestmöglich gefördert werden und ihre Eltern Beruf und Familie besser miteinander vereinen können. Am 9. Mai hat Bürgermeister Markus Fuchs im Rahmen des deutschlandweiten Tages der Kinderbetreuung die kommunalen Kindertageseinrichtungen besucht und den Kindertagespflegepersonen Blumen als Dank für Ihre Arbeit überreicht.

Bei dieser Gelegenheit wies er auf die besondere Bedeutung des Berufsfeldes für Kinder, Eltern und unsere gesamte Gesellschaft hin: „Kinderbetreuer sind echte Multitalente: Sie sind Vertrauenspersonen, Spielkameraden, Tröster und Vorbilder zugleich. Mit ihrer Arbeit leisten sie einen wichtigen Beitrag für das unbeschwerte Aufwachsen unserer Kinder – hierfür ein herzliches Dankeschön!“. Mit der Blumenübergabe in Stennweiler und Landsweiler-Reden beteiligte sich Bürgermeister Markus Fuchs an dem Aktionstag, an dem Erzieherinnen, Erziehern und Kindertagespflegepersonen bundesweit Anerkennung für ihre Arbeit zuteil wurde: Vielerorts brachten Kinder selbstgemalte Bilder mit in die Kita oder Eltern überreichten den Tagesmüttern und Tagesvätern kleine Geschenke. Der Tag der Kinderbetreuung soll dazu beitragen, der außerfamiliären Kinderbetreuung in Deutschland den Stellenwert zu verleihen, der ihr zusteht. Der Aktionstag wurde 2012 ins Leben gerufen und findet seitdem jährlich am Montag nach Muttertag statt. Seit 2017 wird der Tag der Kinderbetreuung von der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung koordiniert. Weitere Informationen gibt es unter www.tag-der-kinderbetreuung.de

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Saarlouis – Aktion gegen Lebensmittelverschwendung!

Von |2022-05-17T12:37:33+02:00Mai 17th, 2022|

Nadine Niewel
 

Aktion gegen Verschwendung: Saarlouiser Schüler kochen mit geretteten Lebensmitteln

Schülerinnen und Schüler des Saarlouiser Stadtgartengymnasiums (SGS), Staatssekretär Sebastian Thul und der Saarlouiser Landrat Patrik Lauer haben unter der Anleitung von Küchenmeister Jonas Schwed den Kochlöffel geschwungen. Die Besonderheit – gekocht wurde nur mit so genannten „geretteten“ Lebensmitteln.

Unsere Lebensmittel sind wertvoll, in ihnen stecken Ressourcen und viel Arbeit. Doch jedes Jahr landen ca. 12 Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll. Die Gründe: Sie entsprechen nicht den Anforderungen, sind zu klein, zu krumm oder das Mindesthaltbarkeitsdatum ist zu nah oder knapp vorbei. Auch wenn die Ware in Ordnung und genießbar ist, landet sie dennoch im Müll.

Um ein Bewusstsein dafür zu schaffen und zu zeigen, wie man die Verschwendung reduzieren kann, hat Fabienne Ebertz im vergangenen Jahr den „Rettermarkt Rettich“ in Saarlouis eröffnet. In ihrem Geschäft bietet sie gerettete Lebensmittel zum kleinen Preis an. Zu Beginn des Aktionstages gegen Lebensmittelverschwendung, den das Ministerium für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz gemeinsam mit dem SGS und dem Landkreis organisiert hat, gab Fabienne Ebertz den Teilnehmerinnen und Teilnehmen in ihrem Laden einen kleinen Überblick, welche Artikel in ihrem Laden zu finden sind: Backwaren vom Vortag, Obst, Gemüse, Getränke, aber auch Pflanzen zweiter Wahl.

Sie erklärte den jungen Leuten: „Es ist bewiesen, dass sich Lebensmittel weitaus länger halten, als es das gesetzlich vorgeschriebene Mindesthaltbarkeitsdatum vorgibt.“ Um festzustellen, ob Lebensmittel noch genießbar sind, gab die Jungunternehmerin folgende Tipps: „Vertraue auf deine Sinne! Schau dir das Produkt genau an, rieche daran, fass es an, probiere es im Zweifelsfall. Riecht es komisch, fühlt es sich schmierig an, zeigt es Verfärbungen oder schmeckt es anders als gewohnt: Weg damit! Falls nicht, dann kannst du es in der Regel noch essen.“

Nach dem Einkauf im Retterladen wurde die Küche am SGS gestürmt. Ab hier übernahm Küchenmeister Jonas Schwed vom Partyservice Schwed – Natürliche Kochkunst GmbH das Zepter und teilte die Teilnehmerinnen und Teilnehme in verschiedene Arbeitsgruppen ein. Staatssekretär Thul und Landrat Lauer durften ihre Fähigkeiten beim Kartoffelschälen unter Beweis stellen und gehörten somit zum Team „Dibbelabbes“. Die weiteren Teams beschäftigen sich mit der Zubereitung von Salatvariationen, einer großen Schüssel Obstsalat und Arme-Ritter-Aufläufen.

Es wurde viel geschnippelt, gerührt, probiert und es wurden viele Fragen gestellt. Der Spaß kam beim gemeinsamen Kochen natürlich auch nicht zu kurz.  Staatssekretär Thul und Landrat Lauer waren begeistert von dem Interesse der Schülerinnen und Schüler am Thema Lebensmittelverschwendung. „Selber Kochen ist gelebter Umweltschutz auf dem Teller und so können wir auch einen Beitrag gegen Lebensmittelverschwendung leisten. Wir können selber entscheiden, welche Produkte wir für die Verarbeitung wählen, welche Zutaten wir in unseren Mahlzeiten haben möchten und viel Geld wir bereit sind für gesunde Ernährung auszugeben. Es ist wichtig für alle Generationen, den Zusammenhang zwischen Klima und Essen sowie den nachhaltigen Umgang mit Lebensmitteln zu verstehen. Denn nicht nur in der Erzeugung von Lebensmitteln, sondern auch in deren Entsorgung stecken viel Arbeit und Energie“, so Landrat Patrik Lauer.

REGIO.news - Museum Haus Saargau

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