Ensdorf – PB Fahrzeugpflege feiert 25-jähriges Firmenjubiläum!

Von |2022-06-10T10:48:35+02:00Juni 10th, 2022|

10.06.2022 Quelle: Pressemitteilung Stadt Ensdorf/ Foto: Gabi Schumacher/Gemeinde Ensdorf
 
 
 
 
 
 
 
 
 

PB Fahrzeugpflege feiert 25-jähriges Firmenjubiläum

Am 01.06.1997 haben die damals 24 und 18-jährigen Jungunternehmer Thomas Paul und Karsten Becker als eine der ersten deutschlandweit einen Betrieb für professionelle Fahrzeugpflege in Saarlouis eröffnet. Heute, 25 Jahre später, ist die Firma mit Sitz in Ensdorf (Provinzialstraße 243) aufgrund Ihrer Spezialisierung auf private Kundenfahrzeuge und der hohen Kundenzufriedenheitsquote weit über die Grenzen des Saarlandes bekannt.

Insbesondere Kunden aus der Großregion Trier/Luxemburg schätzen die qualitative Arbeit der beiden Saarländer und nehmen auch die weiteren Anfahrtswege von 100 km und mehr in Kauf. „Diese kommen meist zur Keramikversiegelung Ihrer teuren Neuwagen“ sagt Karsten Becker (43), der als ausgebildeter Qualitäts-Coach unter anderem für die gleichbleibend hohe Qualität der Arbeiten verantwortlich ist.

Die PB Fahrzeugpflege Saarlouis wurde im Jahr 2012 als bisher erster deutscher Betrieb im Bereich Autoaufbereitung durch den damaligen Minister für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr, Heiko Maas mit dem Q-Siegel ausgezeichnet und im Jahr 2015 von seiner damaligen Nachfolgerin Anke Rehlinger nochmals bestätigt. Dieses erhalten nur Firmen, die strenge Qualitätsanforderungen erfüllen und durch entsprechende Prüfungen Ihre Servicequaliät unter Beweis stellen.

Das Angebot des Unternehmens erstreckt sich von der Autoaufbereitung von Leasingfahrzeugen vor Rückgabe des Fahrzeuges über die Pflege von edlen Oldtimern bis hin zur Reinigung von Alltagsfahrzeugen für das „Neuwagenfeeling“.

Als besonders exklusiven Service bieten Thomas Paul und Karsten Becker eine High End Keramikversiegelung für Neuwagen an, die insbesondere bei teuren Luxusfahrzeugen nachgefragt ist. Hierbei wird der Neuwagenlack von speziell geschulten Mitarbeitern in mehreren Stufen vorbereitet und dann mit einem glasartigen Schutzpanzer überzogen, sodass schädliche Auswirkungen durch Insekten, Vogelkot und anderen Verschmutzungen deutlich verringert werden.

Aufgrund der Zusammenarbeit mit KFZ Gutachtern und Karosseriebauern werden auch Lack- und Unfallschäden professionell beseitigt. Für den kleineren Schaden kommt der Lack- oder Beulendoktor zum Einsatz.

Bürgermeister Jörg Wilhelmy besuchte die beiden Unternehmer am Standort Ensdorf und wünschte ihnen auch bei ihren zukünftigen Diensten in Sachen Fahrzeugpflege viel Erfolg.

Saarland – Finanzgericht des Saarlandes feiert 75-Jähriges !

Von |2022-06-01T15:12:16+02:00Juni 1st, 2022|

Das Finanzgericht des Saarlandes feiert sein 75jähriges Bestehen

In einem Festakt in der Ludwigskirche hat das Finanzgericht des Saarlandes heute sein 75jähriges Jubiläum gefeiert. Zu diesem Anlass waren hochrangige  Vertreter u.a. aus der Justiz nach Saarbrücken gekommen. So durften die Justizministerin des Saarlandes, Petra Berg, und die Präsidentin des Finanzgerichts, Anke Morsch, besonders die Generalanwältin beim Europäischen Gerichtshof, Juliane Kokott, die Richterin des Bundesverfassungsgerichts Yvonne Ott und den Präsidenten des Bundesfinanzhofs, HansJosef Thesling, sowie die Präsidentinnen und Präsidenten der Finanzgerichte in Deutschland begrüßen.

Ministerpräsidentin Anke Rehlinger wies in ihrer Ansprache auf die Bedeutung des Finanzgerichts hin: „Die Errichtung des Finanzgerichts des Saarlandes vor 75 Jahren führt uns vor Augen, dass Rechtsstaatlichkeit leider keine Selbstverständlichkeit ist und gerichtlicher Rechtschutz mühsam errungen werden musste. In diesem Sinne danke ich allen, die sich in den letzten 75 Jahren um die Finanzgerichtsbarkeit im Saarland verdient gemacht haben.

Sie haben damit nicht nur einen Beitrag für die Funktionsfähigkeit des Finanzgerichts des Saarlandes geleistet, sondern auch für den Rechtsstaat und unser freiheitlichdemokratisches Gemeinwesen.“ Sie lud die Gäste im Anschluss an den Festakt, der musikalisch von dem Orchestre Symphonique SaarLorraine begleitet wurde, zu einem Empfang in die Staatskanzlei ein.

Die institutionelle Gründung des Finanzgerichts des Saarlandes durch Rechtsanordnung der seinerzeitigen Commission d ́Administration du Territoire de la Saare vom 30. Mai 1947 fällt in eine Zeit, in der das Saarland politisch selbständig und zugleich eng an Frankreich angebunden war.
Inzwischen ist das Finanzgericht des Saarlandes eines von insgesamt 18 Finanzgerichten in der Bundesrepublik Deutschland, die im Wesentlichen für
den Rechtsschutz von Bürgern, Personenvereinigungen oder juristischen Personen auf dem Gebiet von Steuern wie etwa Einkommensteuer, Körperschaftsteuer oder Umsatzsteuer , Kindergeldangelegenheiten sowie Zöllen und Verbrauchsteuern zuständig sind. Im Gegensatz zu den übrigen
Fachgerichtsbarkeiten ist die Finanzgerichtsbarkeit nur zweiinstanzlich aufgebaut mit den Finanzgerichten der Länder als Tatsacheninstanz und dem
Bundesfinanzhof in München als Revisionsinstanz. Die derzeit beim Finanzgericht des Saarlandes tätigen 5 Finanzrichter bearbeiten jährlich etwa
450 bis 500 neue Klagen und Anträge und tragen mit ihren Entscheidungen in Fragen des nationalen und internationalen Steuerrechts und des
Kindergeld und Zollrechts neben der Gewährung effektiven Rechtsschutzes für Steuerpflichtige auch zur Rechtsfortbildung bei. Nicht nur Entscheidungen
zur sog. Pendlerpauschale, zu Doppelbesteuerung von Renten oder zur sog.

Sportlerklausel“ bei in Frankreich wohnenden Berufsfußballern dürften dabei auf besonderes Interesse gestoßen sein.
Anlässlich des Jubiläums wird eine Festschrift „Steuerrechtsschutz in Theorie und Praxis 75 Jahre Finanzgericht des Saarlandes“ erscheinen.

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Neunkirchen – Stadt Neunkirchen feierte am 1. April 100. Geburtstag!

Von |2022-04-05T21:53:23+02:00April 5th, 2022|

01.04.2022 Quelle: Pressemitteilung Neunkirchen/ Fotos: Carina Heller & Thomas Seeber
 
 
 
 

Stadt Neunkirchen feierte am 1. April den 100. Geburtstag

Am 1. April 1922 wurden Neunkirchen nach jahrzehntelangem, zähem Ringen die Stadtrechte verliehen. Bis dahin war Neunkirchen eines der größten Dörfer Preußens – wahrscheinlich sogar das größte.

„Der 1. April ist ein guter Tag: ein guter Tag für Neunkirchen und ein guter Tag für die Demokratie. Der Tag steht in der Geschichte unserer Stadt dafür, dass sich die kommunale Politik als eigene Sphäre neben der Wirtschaft etabliert hat. Es ist der Tag der Freiheit des Politischen in Neunkirchen! Demokratie, Selbstverwaltung und politische Freiheit: Das sind nicht nur Worthülsen. Das ist ein Grund zum Feiern!“, sagte Oberbürgermeister Jörg Aumann.

Neunkirchen feiert seinen Geburtstag mit vielen kleinen Aktionen. Aufgrund der hohen Coronazahlen und der unwägbaren Entwicklung, aber auch vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine, wird dieses Jubiläum am 1. April in der Gebläsehalle nicht mit einem Kommers im großen Stil gefeiert, sondern nur mit einem angemessenen Festakt. Hierzu wurden rund 200 Gäste hauptsächlich aus Politik und Verwaltung sowie aus den Partnerstädten eingeladen. Nach der Begrüßung durch Oberbürgermeister Jörg Aumann, würdigten Ministerpräsident Tobias Hans, Landrat Sören Meng und der Präsident des Saarländischen Städte- und Gemeindetages Hermann Josef Schmidt die zweitgrößte Stadt des Saarlandes. Neben einem Kurzvortrag des Stadtarchivars Christian Reuther über die über fünf Jahrzehnte dauernden, zähen Verhandlungen zur Verleihung der Stadtrechte hinweg, erzählten die Oberbürgermeister Jörg Aumann, Jürgen Fried und Friedrich Decker in einer gemeinsamen Talkrunde über ihre jeweilige Amtszeit. Das Rahmenprogramm spiegelte das breite Spektrum der Musicalstadt Neunkirchen mit Kristin Backes, dem Neunkircher Musical Projekt und einem Vorgeschmack auf das neue Kindermusical des Neunkircher Kutscherhauses wider.

Bürgerbeteiligung: Viele Aktionen über das Jahr verteilt

Um jedoch auch die breite Bevölkerung am Jubiläum teilhaben zu lassen, werden Aktionen für die unterschiedlichen Zielgruppen über das ganze Jahr verteilt.

Es ist seit vielen Jahren eine schöne Tradition, den Stadtgeburtstag mit allen Neunkircher Grundschülerinnen und Grundschülern zu feiern. Hierzu werden an allen Schulen Brezeln verteilt. Im Jubiläumsjahr gibt es neben dem Zoogutschein eine Brotdose als besonderes Geschenk. Auch in diesem Jahr erhalten die Drittklässler das Kinderstadtbuch, das nicht nur im Unterricht benutzt, sondern auch in den Besitz der Kinder übergeht.

Die Öffentlichkeitsarbeit hat in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv eine Ausstellung mit 100 historischen Bildern erstellt. Diese wird zunächst im Rathaus zu sehen sein, aber auch Schulen und Seniorenheime können die zehn Rollups ausleihen, um die 100jährige Stadtgeschichte Revue passieren zu lassen.

Auch die Stadtbibliothek präsentiert historische Bücher rund um unsere Stadt – eine Fundgrube für alle, die heimathistorisch interessiert sind.

In den Neunkircher Einzelhandelsgeschäften werden historische Postkarten verschenkt. Ebenso steht der Neunkircher Frühling ganz im Zeichen des Stadtjubiläums. Am Stand der Stadt werden das eigens für das Jubiläum von Bach’s Braumanufaktur gebraute Jubiläumsbier „Bach’s Spezial“ sowie passende Jubiläums-Biergläser verkauft.

Der Neunkircher Verkehrsverein veranstaltet am 9. Juli auf den Bliesterrassen im Rahmens des Jubiläums ein „Sommernachtskonzert“. Außerdem wird der City Musiksommmer ganz im Zeichen des Stadtgeburtstags stehen.

Für Kinder werden sowohl das Jugendbüro als auch die Stadtbibliothek im Sommer eigene Aktionen starten.

Zur Geschichte der Stadtwerdung

Ausgangs des 19. Jahrhunderts führte Karl Ferdinand Stumm das Neunkircher Eisenwerk mit harter Hand zur Blüte. Stumm war technischen Neuerungen stets zugewandt und wusste sie in seinem Werk einzusetzen, so dass das Werk binnen kurzer Zeit seine Produktion steigerte und immer mehr Menschen Lohn und Brot brachte. In gleichem Maß gewannen auch die Gruben an Bedeutung, da der Bedarf an Kohle stetig stieg.

Entsprechend entwickelte sich die Bevölkerungszahl: Konnten 1864, dem Jahr als erste Gedanken an eine Stadtwerdung aufkamen, rund 5.500 Einwohner gezählt werden, so waren es Ende 1875 mit 11.200 schon doppelt so viele Einwohner. Erste Bestrebungen zur Stadtwerdung kamen aus dem Bildungsbürgertum, das neben der Einwohnerzahl auch mit der strategischen Bedeutung u.a. durch den Eisenbahnknoten argumentierte. Karl Ferdinand Stumm zählte zu den Gegnern, da er durch erhöhte Ausgaben für die Infrastruktur und die öffentliche Ordnung mit einem Anstieg der Gewerbesteuer rechnete. Das Projekt wurde dementsprechend vertagt.

Erst nachdem der Hüttenbaron Karl Ferdinand von Stumm-Halberg verstorben war, wurden Stimmen aus der Bürgerschaft laut, die Stadtrechte für die mittlerweile auf mehr als 28.000 Einwohner gewachsene Gemeinde forderte. Auch das Erscheinungsbild des Ortes hatte sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts stark verändert. Es gab nun ein kommunales Wasser-, ein Elektrizitäts-, ein Gaswerk, einen Schlachthof, ein Amtsgericht, eine Gemeindesparkasse, Krankenhäuser, Schulen sowie eine Straßenbahn – kurzum Neunkirchen hatte bereits einen urbanen Charakter angenommen.

Der Gemeinderat zählte mittlerweile 70 Mitglieder, zu Hälfte „geborene Mitglieder“, die aufgrund ihrer hohen Steuerzahlungen im Gemeinderat Mitbestimmungsrecht hatten. Mitte 1910 konnte mit knapper Mehrheit ein Antrag an den preußischen Innenminister bezüglich Stadtrechte für Neunkirchen auf den Weg gebracht werden, das nun bereits 34.500 Einwohner zählte. Das Landratsamt Ottweiler wurde mit der Prüfung betraut. Dieses hatte jedoch Bedenken, dass Neunkirchen auch aus dem Kreis Ottweiler ausscheiden werde und damit 40 Prozent der Bevölkerung und der Leistungsfähigkeit des Kreises wegbrechen würden. Auch der Bergfiskus und die Gebrüder Stumm GmbH nahmen eher ablehnende Positionen ein, so dass letztlich der Antrag scheiterte.

Bedingt durch den Ersten Weltkrieg ruhte das Verfahren weitere Jahre.

Erst 1919, mit der Unterzeichnung des Versailler Friedensvertrages, nahm die Angelegenheit wieder Fahrt auf, da die französische Besatzung eine Verwaltungsreform mit Neueinteilung der Kreise anstrebte. Die Gemeinden Spiesen und Elversberg, die bislang zur Bürgermeisterei Neunkirchen gehörten, beanspruchten für sich die Selbstständigkeit. Hingegen wurde beschlossen Neunkirchen, Niederneunkirchen, Kohlhof und Wellesweiler zu vereinigen und bei der Regierung des Saargebietes die Stadtrechte zu beantragen. Die Bevölkerung konnte für das Vorhaben gewonnen werden. Eisenwerk und Bergverwaltung hatten ihre Bedenken mittlerweile abgelegt. So konnten schließlich am 18. Dezember 1921 der Bürgermeister, die Beigeordneten und die Gemeindevorsteher, den gemeinsamen Vertrag zur Stadtwerdung unterzeichnen. Nach der feierlichen Bestätigung durch den Präsidenten der Regierungskommission Victor Rault am 23. Dezember 1921 trat der Vertrag schlussendlich am 1. April 1922 in Kraft.

vlnr. Leiterin Grundschule Wellesweiler Petra Pfeifer, Bürgermeisterin Lisa Hensler, Oberbürgermeister Jörg Aumann, Beigeordneter Thomas Hans, Gerd Simon (Leiter des Amtes für Bildung und Sport) und Ortsvorsteher Dieter Steinmaier.
vlnr. Markus Groß (Vorstandsvorsitzender Sparkasse), Jörg Welter (Vorstandsmitglied Sparkasse), Pascal Koch (NVG Geschäftsführer), Oberbürgermeister a.D. Jürgen Fried, Bürgermeisterin Lisa Hensler, Beigeordneter Thomas Hans, Oberbürgermeister Jörg Aumann, Oberbürgermeister a.D. Friedrich Decker, Moderator Eberhard Schilling.
 

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Püttlingen – Das Mehrgenerationenhaus feiert 5.Jubiläum!

Von |2022-03-29T14:24:59+02:00März 29th, 2022|

29.03.2022 Quelle: Pressemitteilung der Stadt Püttlingen/ Foto: Stadt Püttlingen

MGH: Zum Jubiläum war viel geboten

Am 17.03.2017 öffnete das Mehrgenerationenhaus der Stadt Püttlingen (MGH) seine Türen. 5 Jahre später wurde das Jubiläum mit einem bunten Programm für alle Generationen gefeiert.

Bereits ab 7 Uhr liefen die Vorbereitungen für das Team des Mehrgenerationenhauses, denn schon um 09:30 Uhr besuchten knapp 50 Gäste das MGH zum Brunch. Auch dem anschließenden Vortrag von Horst Peter Schäfer zum Thema Diebstahl lauschten gut 20 Gäste und stellten viele Fragen.

Wer weitere Fragen zum Thema Sicherheit und Mobilität hat, kann sich an Herrn Schäfer in seiner wöchentlichen Sprechstunde „Peter hört zu“ wenden. Um 15:00 Uhr war es dann Zeit für leckere Kuchen, die von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern liebevoll gebacken und verziert wurden. Nach der Kaffeepause ging es dann weiter mit tollen Schnupperkursen, wie dem Tanzwerk, das unter der Leitung von Silvia Schumann mit Freestyles und Line Dance zum Mitmachen animierte. Weiter ging es mit den Frauen der Handarbeitswerkstatt, die ihre  gestrickten und gehäkelten Arbeiten vorstellten und Tipps und Tricks an Anfänger weitergaben. Im Anschluss stand der Programmpunkt für Kinder auf dem Plan: Gemeinsam mit der Kunsttherapeutin Eva Schmidt konnten kleine Künstler ein Mehrgenerationenhaus nach ihren Vorstellungen basteln und malen. In geselliger Runde ließen die Gäste den Tag bei einem gemeinsamen Imbiss ausklingen.

Die vorgestellten Schnupperkurse finden regelmäßig im MGH statt. Interessierte können gerne jederzeit vorbeischauen oder sich über Tel.: 06898/5489455 informieren. Das Team des Mehrgenerationenhauses möchte sich herzlich bei allen Ehrenamtlichen wie auch Aktiven bedanken, die das Team nicht nur an diesem Tag sondern auch das ganze Jahr über so tatkräftig unterstützen. Ein weiterer Dank geht an die vielen Besucherinnen und Besucher, die das MGH über die letzten 5 Jahre genau zu dem Ort gemacht haben, für das es steht: Ein bunter und lebhafter Platz für das Miteinander der Generationen.

Ilka Hertwig, Ismail Latic, Jasmin Ast und Maisha Peter vom MGH zusammen mit Helga Pistorius, die dem MGH eine Jubiläumstorte buk.

Saarland – Jubiläum „65 Jahre Saarland“!

Von |2022-01-06T14:11:56+01:00Januar 3rd, 2022|

29.12.2021 Quelle: Pressemitteilung Saarländische Staatskanzlei

Am 1.1. feiert das Saarland sein 65-jähriges Bestehen als Bundesland

Am 01. Januar 2022 jährt sich der Beitritt des Saarlandes zur Bundesrepublik Deutschland. Die Landesregierung würdigt das Jubiläum unter dem Motto „65 Jahre Saarland“.

Die Rückgliederung des Saarlandes als zehntes Bundesland im Jahre 1957 – Berlin besaß seinerzeit keinen Bundeslandstatus – war in mehrfacher Hinsicht richtungsweisend: Zum einen obsiegte in diesem Prozess die Kraft der Aussöhnung zwischen Deutschland und Frankreich über alle Widerstände hinweg. Zum anderen wies diese sogenannte „kleine Wiedervereinigung“ den Weg für die große Wiedervereinigung im Osten. Denn Artikel 23 des Grundgesetzes, über den 1990 die ostdeutschen Länder beitraten, fand zum ersten Mal Anwendung bei der „kleinen Wiedervereinigung“.

„Das Saarland ist reich an Geschichte und reich an Zukunft: Das erste, die Geschichte, wollen wir wach und in Erinnerung halten. Das zweite, die Zukunft, wollen wir gut und nachhaltig gestalten. „65 Jahre Saarland“ steht daher nicht für ein einzelnes Datum, sondern vielmehr für einen Zeitraum; einen Prozess der steten Anpassung und Modernisierung des Landes und der Saarländerinnen und Saarländer. Denn es gibt keine Region in Europa, die sich so oft wandeln, in kurzer Zeit so häufige und so heftige Brüche durchleben musste. Und immer haben wir es geschafft. Heute sind wir eine moderne Industrieregion mit einer hoch exzellenten Forschungslandschaft, mit innovativen Unternehmen, mit weltoffenen Menschen und einem klaren Kurs in Richtung Zukunft“, so Ministerpräsident Tobias Hans.

Um das Landesjubiläum zu würdigen, realisiert die Landesregierung mehrere Informationsangebote, die aufgrund der aktuellen Pandemieentwicklung jedoch kleiner als geplant und zum Teil an anderen Orten stattfinden müssen. Ziel ist es, die Saarländerinnen und Saarländer neugierig auf die Geschichte ihres Landes zu machen und innovative Angebote zur vertieften Beschäftigung anzubieten.

Hier die Übersicht der Maßnahmen:

Publikation „65 Jahre Saarland. Comics zum Jubiläum“

Vermittlung von Geschichte bedient sich zahlreicher Medien: dem Buch, dem Film, dem Museum, der Ausstellung, der mündlichen Überlieferung. Aber Saargeschichte in Form eines Comics ist eher außergewöhnlich.

In sechs Episoden zeichnen etablierte wie aufstrebende Künstlerinnen und Künstler unterschiedlicher Stilrichtungen Ereignisse und Alltagssituationen der Landesgeschichte ihrer Wahl. Vom „Tag X“ als Stichtag der wirtschaftlichen Angliederung an die Bundesrepublik über die besondere Mentalität der Saarländer als Volk der Selbermacher bis zu den erfolgreichen Fußballerinnen des 1. FC Saarbrücken.

Die Publikation ist im Geistkirch Verlag erschienen und kann als gedrucktes Buch sowie als eBook ab Januar über den Buchhandel erworben werden.

Historische Info-Wand mit Geldscheinautomaten

Ein weiteres Element ist eine 15 qm große Info-Wand zur saarländischen Geschichte mit einem integrierten Souvenirgeldscheinautomaten.

Die Wand zeigt die Entwicklung unseres Landes in den letzten 65 Jahren an exemplarischen Ereignissen und ist von Januar bis März im Historischen Museum Saarbrücken zugänglich. Dort erhalten Besucherinnen und Besucher beim Eintritt einen sog. Token, mit dem sie sich an dem Automaten einen Saarschein mit individueller Stückzahlnummer ziehen können.

Die Währung – von Reichsmark über Franken bis D-Mark und Euro – war bei uns an der Saar immer auch ein Zeichen der Zugehörigkeit. Daher wurde zum Jubiläum ein symbolischer Saarschein entwickelt: Auf der Vorderseite mit der Saarschleife als die präsenteste Landmarke. Und auf der Rückseite ist der Saarpolygon zentral – als Klammer von Tradition und Moderne. Ihn umrahmen signifikante Bauwerke der Geschichte (Ringwall, Abtei St. Peter, Völklinger Hütte, CISPA).

Themenwebsite www.65jahre.saarland

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St. Ingbert – Neben großzüger Spende auch Überraschungen für die Kita-Kinder!

Von |2021-09-17T14:55:30+02:00September 17th, 2021|

Umweltminister Jost hatte die Spendierhosen an

Gut gelaunt und mit vielen vollgepackten Umwelttaschen im Gepäck besuchte Umweltminister Reinhold Jost die Kita Luitpoldschule in St. Ingbert. Anlass seines Besuches war das 45-jährige Jubiläum der Kita in der Kaiserstraße. Als Geschenk brachte er für jede Kita-Gruppe eine Tasche voller Überraschungen mit. Die Kids waren natürlich neugierig und wollten wissen, was wohl in den großen Stofftaschen versteckt ist.

Minister Jost brachte gefüllte Umwelttaschen für sämtliche Kita-Gruppen in allen städtischen Kindertageseinrichtungen

Ganz entspannt setzte sich der Minister auf ein buntes Holzpferd im Gartenbereich der Kita und plauderte mit den Kindern, die ihm keine Antwort schuldig blieben. Waren sie doch Dank der Erzieherinnen und Erzieher gut vorbereitet auf den Besuch des Umweltministers. Auf seine Fragen hin, konnten sie alle Bäume im Garten bestimmen und sie wussten auch, ob sie Früchte tragen oder nicht.

Zuvor hatte Bürgermeisterin Nadine Backes in Vertretung von Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer zusammen mit Steffi Schales, Leiterin der Kita Luitpoldschule, den Minister und seine Frau Dunja Sauer herzlich in Empfang genommen. „Willkommen in dieser grünen Oase mit alten Baumbeständen mitten in der Stadt. So riesige und wunderschöne Gärten gibt es wahrhaft nicht oft in unserer Innenstadt“, begrüßte Nadine Backes, die als Beigeordnete für Kinder und Bildung zuständig ist, den hohen Besuch aus dem Umweltministerium in Saarbrücken.

4.500 Euro Spende für 45-jähriges Jubiläum der Kita Luitpoldschule

„Ich habe euch heute Bücher mitgebracht, mit denen ihr anhand der Blätter und Nadeln die Bäume in unserer Region erkennen könnt. Es ist nämlich wichtig, dass ihr euch auskennt in der Natur. Und damit ihr in Zukunft hier in eurem naturnahen Garten säen, pflanzen und ernten könnt, spende ich für die Kita 4.500 Euro für zwei Hochbeete, eine Kräuterspirale und ein paar Holzsitzgelegenheiten“, verkündete Minister Jost den Kindern, die begeistert klatschten.

Im Gespräch erzählte Kita-Leiterin Steffi Schales, dass früher vor der Luitpoldschule Bäume standen, die leider des hohen Alters wegen gefällt werden mussten: „Man könnte die große Wiese vor der Kita wunderbar zum Picknicken nutzen, wenn wir im Schatten von Bäumen sitzen könnten.“ Den Wink mit dem Zaunpfahl hatte Reinhold Jost natürlich sofort verstanden. Spontan erklärte er sich bereit, einen Baum zu spenden, wenn die Stadt St. Ingbert einen zweiten übernehmen würde. Natürlich ließ sich die Bürgermeisterin auch nicht lumpen und sagte im Namen des Oberbürgermeisters den zweiten Baum zu. So waren alle zufrieden an diesem sonnigen Morgen mit einem spendierfreudigen Minister Jost und vielen glücklichen Kindern, die Dank der mitgebrachten Baumbestimmungsbücher und kleinen Samenbällchen, sogenannten Seedballs, noch viel über die Natur lernen können.

Die Verteilung der Geschenke-Taschen im Auftrag von Minister Reinhold Jost an die übrigen Kindergärten übernahmen Nadine Backes und Claudia Motsch, die bei der Stadtverwaltung für die Kindergärten zuständig ist.

REGIO.news - St. Ingbert Pfanne
Reinhold Jost mit Ehefrau Dunja Sauer im Vordergrund mit einer Tasche voll Überraschungen für die Kids. Rechts außen Claudia Motsch, Abteilungsleiterin Kindergärten, die Kita-Leiterin Steffi Schales und Bürgermeisterin Nadine Backes.
 
REGIO.news - St. Ingbert Pfanne
Umweltminister Reinhold Jost plaudert in lockerer Runde mit den Kindern im Garten der Kita Luitpoldschule. Mit dabei auch Bürgermeisterin Nadine Backes und Dunja Sauer, die Ehefrau des Ministers.

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Lebach – 25 Jähriges Firmenjubiläum „SBI“ !

Von |2021-09-08T19:40:27+02:00September 8th, 2021|

08.09.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Lebach

25 Jahre „SBI“ – Fachfirma feiert in Lebach ihr Jubiläum

Die Firma SBI feiert in diesem Jahr ihr 25-jähriges Firmenjubiläum. Anlass für Bürgermeister Klauspeter Brill und Wirtschaftsförderer Roman Werth, dem Unternehmen, das seit neun Jahren in der Lebacher Poststraße ansässig ist, einen Besuch abzustatten und zu gratulieren.

Dabei plauderte das Inhaber-Ehepaar auch ein bisschen aus dem Nähkästchen und teilte die Erinnerungen, wie alles begann. „Zunächst war unsere Firma im alten Bienenhäuschen des Opas in Illingen untergebracht“, erzählt Susanne Keßler. Heute ist die „SBI GmbH“ zu einem Unternehmen gewachsen, das mit seinen acht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter saarlandweit agiert. Außerdem gibt es eine Zweigstelle in Luxemburg. Roland Keßler betont: „Wir arbeiten nur mit unseren eigenen Leuten, nicht mit Subunternehmen. Allerdings sind wir aktuell auch auf der Suche nach Verstärkung und guten Handwerkern.“

Hauptaktivität des zertifizierten Fachbetriebs ist das Abdichten von Bauwerken gegen Feuchtigkeit sowie die Sanierung von Feuchtigkeitsschäden. Mauer- und Kellertrockenlegung gehören ebenso zu den Leistungen wie Garten- und Landschaftsbau, Schimmelpilzbekämpfung, Bodenbeschichtungen und vieles mehr. Dabei wissen sowohl Privatpersonen als auch öffentliche Auftraggeber die zuverlässige Arbeit der SBI zu schätzen.

Wer mehr über das Leistungsspektrum der SBI GmbH wissen möchte, kann sich unter www.sbi-sanierung.de einen Überblick verschaffen oder sich persönlich unter Tel. 06881- 962 7070 beraten lassen.

Claassen, fotografiert von Olli Haas

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Quierschied – Schützenverein feiert 100 Jahre Bestehen!

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18.08.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Quierschied

Schützenverein Tell feiert Jubiläum

Bürgermeister Maurer gratuliert den Quierschieder Schützen zum 100-jährigen Bestehen

Am vergangen Dienstag, 10.08.2021 fand im Schützenhaus eine kleine Feier anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Schützenvereins Tell statt. Der Verein wurde exakt 100 Jahre zuvor, am 10. August 1921 gegründet und zählt damit zu den ältesten Vereinen in der Gemeinde. Nach dem traditionellen Salutschießen begrüßte der seit Oktober 2020 amtierende 1. Vorsitzende Jens Quoiffy die Gäste, darunter auch Bürgermeister Lutz Maurer, Ortsvorsteher Stefan Ziegler und den 1. Vorsitzenden des Heimat- und Verkehrsvereins, Paul Pendorf. Darüber hinaus gratulierten Walter Wolpert, Präsident des Schützenverbandes Saar, Landessportleiterin Ina Gierschmann, Kreisschützenmeister Rainer Grammes und der Ehrenvorsitzende Richard Stein den Quierschieder Schützen.

Bürgermeister Maurer lobte in seiner Rede das gesellschaftliche und ehrenamtliche Engagement des Vereins sowie die sehr erfolgreiche Arbeit im Jugend- und Seniorenbereich hervor. Er betonte auch die große Beliebtheit, derer sich das Ortspokalschießen erfreut. Die traditionelle Veranstaltung feiert in diesem Jahr ebenfalls Jubiläum – das 50. Allerdings musste die diesjährige Ausgabe, wie schon 2020, aufgrund der Corona- Pandemie leider abgesagt werden. Bürgermeister Maurer wünschte dem Verein für die Zukunft alles Gute und hofft, dass die große Jubiläumsfeier im nächsten Jahr nachgeholt werden könne. Die Feierstunde am vergangenen Dienstag klang in geselligem Rahmen aus.

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Ensdorf – 125-jähriges Jubiläum TuS Ensdorf!

Von |2021-08-13T14:49:01+02:00August 13th, 2021|

11.08.2021 Quelle/Bild: Pressemitteilung Gemeinde Ensdorf/Foto: Lara Weber
 
 
 
 

125-jähriges Jubiläum TuS Ensdorf

Im Jahre 1895 gründeten 11 turnbegeisterte Ensdorfer Männer im damaligen Gasthaus Hollinger den Turn- und Sportverein Ensdorf und legten damit den Grundstein für eine erfolgreiche sportliche Vereinsentwicklung in unserer Gemeinde. Heute ist der Verein einer der größten in Ensdorf und verfügt über eine breite Palette sportlicher Betätigungsmöglichkeiten für Jung und Alt. Seit der Vereinsgründung hat der Vorstand mit den Trainerinnen und Trainern die Jugendarbeit voran gebracht und die Sportlerinnen und Sportler des Vereins haben zahlreiche Erfolge, sowohl regional als auch überregional, errungen. Darüber hinaus sind Mitglieder des TuS auch regelmäßig bei der Ensdorfer Kirmes und am Ensdorfer Weihnachtsmarkt mit einem Verkaufsstand präsent, haben das VSE-Sportfest ausgerichtet und sich bereit erklärt, während des Open-Air-Konzertes am kommenden Wochenende mit Andreas Nagel – wie  2020 bereits – das Catering zu übernehmen. Im vergangenen Jahr wurde der Verein 125 Jahr alt.

Dieses Jubiläum wollte der Verein eigentlich gebührend feiern, was aufgrund „Corona“ leider nicht möglich war. Vor wenigen Tagen beglückwünschte Bürgermeister Jörg Wilhelmy den 1. Vorsitzenden des Vereins, Philipp Haselwanger, sowie die 2. Vorsitzende, Sandra Rupp, nachträglich zu diesem Jubiläum. Für den Einsatz und das Engagement bedankt sich Bürgermeister Wilhelmy nochmals herzlich beim Vereinsvorstand und den Trainerinnen und Trainern, aber auch den Sportlerinnen und Sportlern und wünscht dem Verein weiterhin eine erfolgreiche Zukunft. Die Scheckübergabe war gleichzeitig eine gute Gelegenheit, den Beginn der Renovierung von Laufbahn und Sprunganlage auf dem Ensdorfer Hartplatz anzukündigen – ein vielfach gehegter Wunsch aus Kreisen der TuS Sportler, der Lauftrefffreunde, aber auch zahlreicher nicht organisierter Sportlerinnen und Sportler aus der Gemeinde Ensdorf.

REGIO.news Ensdorf

Ensdorf – Goldschmiede Markus Eckardt feierte 30-jähriges Firmenjubiläum

Von |2021-06-04T14:40:20+02:00Juni 4th, 2021|

02.06.2021 Quelle/Bild: Pressemitteilung Gemeinde Ensdorf/ Gabi Schumacher
 
 
 
 

Ensdorfer Goldschmiede Markus Eckardt feierte 30-jähriges Firmenjubiläum

Markus Eckardt kann mit seiner Gattin Sybille Gleim-Eckardt mit seiner Ensdorfer Goldschmiede inzwischen auf 30 Jahre Firmengeschichte zurückblicken. Am 01. Juni 1991 arbeiteten beide zunächst in ihrer eigenen Werkstatt in Wadgassen, bevor sie knapp zwei Jahre später ihr Geschäft in Roden eröffneten und im März 2004 mit ihrem Unternehmen nach Ensdorf umzogen.

Markus Eckardt (Goldschmiedemeister, Juwelenfasser, Restaurator im Gold- und Silberschmiedehandwerk, Diamantgutachter, Edelsteinfachmann und Edelmetalltester) sowie Sybille Gleim-Eckardt (Handgraveurin, Diamantgutachterin und Gemmologin) haben sich auf 300 Jahre alte japanische Schmiedekunst „Mokume Gane“ (was „Holzmaserung in Metall“ bedeutet) und die Herstellung von Trauringen in dieser Schmiedetechnik spezialisiert. Hierbei werden verschiedenfarbige Edelmetalle zu einem Block verbunden, verdreht, aufgefaltet und gestaucht, bis eine einzigartige Maserung den Werkstoff durchzieht und die Oberfläche ziert. Somit ist jedes Schmuckstück der Goldschmiede Eckardt ein Unikat. Das Ehepaar wird seit neun Jahren von ihrer Tochter Sophia Eckardt-Lischer (Goldschmiedin und Diamantgutachterin) bei ihrem Goldschmiedehandwerk in ihrem Geschäft unterstützt.

Das Familienunternehmen wurde in den vergangenen Jahren mit renommierten nationalen und internationalen Preisen und Auszeichnungen in großer Zahl geehrt, beispielsweise im Jahre 2009 mit dem Bundespreis für besondere innovative Leistungen im Handwerk, vier Jahre später mit dem 1. Förderpreis „Innovatives und kreatives Handwerk“ der Handwerkskammer des Saarlandes und dem 1. Platz beim „German Design Award“ vor fünf Jahren. Bürgermeister Jörg Wilhelmy besuchte Familie Eckardt in ihrer Goldschmiede, beglückwünschte sie zu ihrem Firmenjubiläum und wünschte ihnen weiterhin erfolgreiches Arbeiten in ihrer Goldschmiede.

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