Saarland – Saarbrücken gibt Start für saarländische Oktoberfeste!

Von |2021-09-22T20:22:03+02:00September 22nd, 2021|

22.09.2021 | Quelle: Regio.news/ Foto: BeckerBredel
Die Kirmes auf dem Oktoberfest in Saarbrücken (2012).

Das Saarbrücker Oktoberfest startet am Freitag 24.September und gibt damit den Startschuss für die Saarländischen Oktoberfeste

Auf dem Festplatz auf den Saarterrassen findet ab Freitag (24. September 2021) das Saarbrücker Oktoberfest statt. Die Veranstaltung wird um 18:00 Uhr eröffnet mit einem Rundgang von Oberbürgermeister Uwe Conradt. Bis einschließlich Montag (4. Oktober 2021) bieten dann insgesamt 39 Schausteller:innen jede Menge Fahrspaß. Mit dabei sind etwa der Safari Express, ein Kettenkarussell und ein Autoscooter. Kinder können ins Märchenland oder eine Runde durch den Kinderverkehrsgarten drehen.

3G-Regel und Maskenpflicht auf den Fahrgeschäften

Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie gelten auch in diesem Jahr Hygieneregeln. So ist das Veranstaltungsgelände eingezäunt, am Eingang gibt es eine Einlasskontrolle. Dort müssen die Besucher:innen zur Kontaktnachverfolgung auch ihre Daten hinterlassen. Eintritt erhält nur, wer negativ getestet, vollständig geimpft oder genesen ist. Bei Kindern reicht der Nachweis über die Teilnahme an regelmäßigen Schultestungen. Zudem gilt an Kassen, in Wartebereichen und auf den Fahrgeschäften für alle ab sechs Jahren Maskenpflicht.

Öffnungszeiten und Parkplätze

Das Oktoberfest ist am Eröffnungstag von 17:00 Uhr bis 24:00 Uhr geöffnet. Dann öffnen die Stände und Fahrgeschäfte jeweils um 14:00 Uhr und schließen um 23:00 Uhr. An Freitagen und Samstagen ist eine Stunde länger geöffnet. Auf den Saarterrassen stehen kostenlose Parkplätze bereit.

Weitere Oktoberfeste im ganzen Saarland

Die “Saarländischen Wiesn” finden ab 01.Oktober in Großrosseln wie geplant mit zahlreichen Events statt. Mehr zum Programm gibt es auf der Website.
Auch in Saarlouis, Völklingen, Homburg und Merzig heißt es ab diesen Wochenende “O’zapft is!” 

Das Saarländische Oktoberfest, welches jährlich in St. Ingbert stattfindet, wird leider nicht wie erhofft stattfinden. So wird ebenfalls das Oktoberfest von Merchweiler auf kommendes Jahr 2022 verschoben.

Homburg – Wellnessliege am Jägersburger Weiher wurde eingeweiht!

Von |2021-09-17T15:31:18+02:00September 17th, 2021|

16.09.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Homburg

Wellnessliege am Jägersburger Weiher wurde offiziell eingeweiht!

VdK spendete Bank und Gießkannen

Wer in den vergangenen Tagen seine Runde um den Jägersburger Weiher drehte, wird sie bereits bemerkt haben: Eine so genannte Sinnesbank wurde am Ufer vom Baubetriebshof der Stadt in Zusammenarbeit mit der Grünflächenabteilung aufgestellt und bietet Spaziergängern sowie Besuchern des Erholungsorts ab sofort einen weiteren Ruheplatz mit schöner Aussicht auf Weiheranlage und Gustavsburg.

Gespendet wurde die Bank vom VdK-Ortsverband Jägersburg, dessen Vorsitzender Joachim Klein am vergangenen Dienstag offiziell die Wellenliege an die Stadt und den Ortsteil überreichte. „Im vergangenen Jahr hatten wir durch Corona mit unseren VdK-Mitgliedern wenig direkten Kontakt. Wir wollten aber etwas Bleibendes schaffen und können jetzt mit Stolz diese Wellenliege ihrer Bestimmung übergeben“, sagte Klein beim Vor-Ort-Termin mit weiteren VdK-Vorstandsmitgliedern, dem VdK-Kreisvorsitzenden Clemens Lindemann, Bürgermeister Michael Forster, dem stellvertretenden Ortsvorsteher Ansgar Hoffmann und Volker Willig von der Grünflächenabteilung der Stadt Homburg.

Der Bürgermeister lobte das Engagement des Verbands als „eine tolle Sache, um – wie der Name der Bank es auch sagt – seine Sinne schweifen zu lassen und genau dazu lädt das Ambiente hier am Jägersburger Weiher auch ein. Ich finde es großartig, dass der VdK-Ortsverband in Zeiten von Corona, in denen kaum Veranstaltungen stattfinden konnten, die Idee hatte und diese dann auch verwirklicht hat. Die Bank ist etwas von Dauer und wertet das gesamte Weiherensemble enorm auf, ich hoffe, dass sie auch lange in so gutem Zustand bleibt!“

Auch Ansgar Hoffmann berichtete von bereits „intensiven Vorbereitungen auf diesen Termin“, in denen er die Bank selbst „getestet“ habe. Er gehe täglich am Weiher spazieren und sehe, wie begehrt ein Platz auf der Wellenliege sei. „Dies ist eine sehr bequeme und von der Aussicht und den Eindrücken faszinierende Angelegenheit und ich hoffe, dass viele Jägersburger und auch Gäste herkommen und merken, was der örtliche VdK hier geleistet hat.“

Des Weiteren hat der VdK auch in die Friedhöfe in Jägersburg, Altbreitenfelderhof und Websweiler „investiert“. 24 neue Gießkannen stellte man zur Verfügung, die von den Friedhofsbesucherinnen und –besuchern genutzt werden können. „Der Friedhof ist nicht nur Gedenkstätte, sondern auch ein Stück weit Begegnungsstätte und deshalb ist es wichtig, dass unsere Friedhöfe in gutem Zustand sind. Herzlichen Dank im Namen der Bevölkerung für diese sinnvolle Spende“, meinte Bürgermeister Forster auch dazu.

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Homburg – Aktion „Homburg Steine“ der Stadt ist bundesweites Vorbild!

Von |2021-09-15T15:14:04+02:00September 15th, 2021|

14.09.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Homburg

Kampagne im Best Practice Projektpool aufgenommen

Die Kreis- und Universitätsstadt Homburg wurde für die Aktion „Homburg Steine“ im Rahmen der Heimat-shoppen-Aktionstage 2020 als „Best Practice 2021“ ausgezeichnet und in den Projektpool der Initiative Stadtimpulse aufgenommen. In diesem Pool sind zertifizierte Projekte von deutschen Städten als positive Beispiele für innovative Ideen mit Vorbildfunktion zu den Themen Innenstadt, Handel und städtisches Leben aufgeführt.

„Die Jury der Initiative Stadtimpulse, einem Bündnis, welches von führenden Fachverbänden und Institutionen – hierunter der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB), die Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland e.V. (bcsd) und der Deutsche Städtetag (DST) – initiiert wurde, hat das Homburger Projekt als einen herausragenden Beitrag zur Belebung und Attraktivierung der Städte und Gemeinden ausgezeichnet. Über diese Auszeichnung mit überregionaler Bedeutung freue ich mich sehr“, sagt Michael Forster, Bürgermeister der Stadt Homburg.

Die Aktion „Homburg Steine“ ist bestimmt noch Vielen im Gedächtnis. Hierzu rief das Amt für Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing im Sommer letzten Jahres alle Homburger Bürgerinnen und Bürger sowie alle Interessierten in einem Malwettbewerb dazu auf, den schönsten Stein mit Homburger Motiven zu malen. Für die Heimat-shoppen-Aktionstage wurden mehr als 150 weitere Steine zum Thema Homburg von Künstlerinnen und Künstlern sowie sozialen Einrichtungen gemalt, und für ein Gewinnspiel eingesetzt.

Die Steine aus beiden Aktionen wurden während der Heimat-Shoppen-Aktionstage in Homburg „ausgewildert“. Mit der generationenübergreifenden Ansprache wurde das Ziel verfolgt, Menschen für die Homburger Einkaufsstadt zu begeistern. Gefundene Gewinnsteine konnten direkt beim Homburger Einzelhandel / Gastronomie eingelöst werden.

„Die Aktion „Homburg-Steine“ macht deutlich, wie es gelingen kann mit einer guten Idee und einem überschaubarem finanziellen Aufwand einen wichtigen Impuls für die Stadtentwicklung zu setzen. Das Bemalen von Steinen ist längst zum Trend geworden und begeistert Jung und Alt in unserer Gesellschaft. Durch die Prämierung der “besten” Steine mit Geschenkgutscheinen von Homburger Händlern wurde zudem eine Schnittstelle zum Einzelhandel hergestellt.

Für viele Gewinner ist dies sicher eine gute Gelegenheit die Homburger Innenstadt für einen Einkaufsbummel zu nutzen. Die Aufnahme als Best Practice Beispiel in den bundesweiten Projektpool von “Stadtimpulse” ist eine schöne Bestätigung für den Erfolg dieses Projektes”, so Leander Wappler, Leiter Unternehmensförderung der Industrie- und Handelskammer des Saarlandes.

„Dem Amt für Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing war es wichtig, dass bei allen Aktionen die Verknüpfung von Handel, Gastronomie, Dienstleistern, Homburger Bürgerinnen und Bürgern sowie den sozialen Einrichtungen im Vordergrund stand. Somit wurde die Identität mit Homburg gestärkt, ein Wir-Gefühl hergestellt und die Innenstadt belebt“, betont Dagmar Pfeiffer, Leiterin des Amtes für Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing Homburg.

Diese Kombination aus Belebung und Attraktivitätssteigerung der Homburger Innenstadt sowie der Verknüpfung der verschiedenen Akteure stieß bei der Initiative Stadtimpulse auf große Resonanz und veranlasste die Jury dazu, dieses Projekt einer breiten Öffentlichkeit durch Aufnahme in den Projektpool zukommen zu lassen, denn in der heutigen Zeit sind schnell umsetzbare und praktische Maßnahmen zur Belebung der Innenstädte gefragt.

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Homburg – Erneut Rekordergebnis beim STADTRADELN 2021 erreicht!

Von |2021-09-15T15:01:14+02:00September 15th, 2021|

14.09.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Homburg
REGIO.news Querschied

Homburg radelt erneut für ein gutes Klima

Klima-Bündnis-Kampagne STADTRADELN geht in die nächste Runde

Seit 2008 treten Kommunalpolitikerinnen Kommunalpolitiker und Bürgerinnen und Bürger für mehr Klimaschutz und Radverkehr in die Pedale. Homburg ist auch in diesem Jahr mit dabei. Die Aktion Stadtradeln läuft vom Sonntag, 6. Juni, bis Samstag, 26. Juni 2021. In dieser Zeit können alle, die in Homburg leben, arbeiten, einem Verein angehören oder eine (Hoch-)Schule besuchen bei der Kampagne Stadtradeln des Klima-Bündnisse mitmachen und möglichst viele Radkilometer sammeln. Anmelden können sich Interessierte jetzt unter stadtradeln.de/homburg.

Beim Stadtradeln geht es um Spaß am Fahrradfahren und tolle Preise, aber vor allem darum, möglichst viele Menschen für das Umsteigen auf das Fahrrad im Alltag zu gewinnen und dadurch einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Etwa ein Fünftel der klimaschädlichen Kohlendioxid-Emissionen in Deutschland entstehen im Verkehr, sogar ein Viertel der CO2-Emissionen des gesamten Verkehrs verursacht der Innerortsverkehr. Wenn circa 30 Prozent der Kurzstrecken bis sechs Kilomete in den Innenstädten mit dem Fahrrad statt mit dem Auto gefahren würden, ließen sich etwa 7,5 Millionen Tonnen CO2 vermeiden.

Jede und Jeder kann ein Stadtradel-Team gründen bzw. einem beitreten, um beim Wettbewerb teilzunehmen. Dabei sollten die Radelnden so oft wie möglich das Fahrrad nutzen. Als besonders beispielhafte Vorbilder sucht Homburg auch Menschen, die in den 21 Stadtradel-Tagen komplett auf das Fahrrad umsteigen. Während der Aktionsphase berichten sie über ihre Erfahrungen als Alltagsradlerin oder Alltagsradler im Stadtradeln-Blog.

Während des Kampagnenzeitraums und darüber hinaus bietet Homburg erneut allen Bürgerinnen und Bürgern die Meldeplattform RADar! an. Mit diesem Tool haben Radelnde die Möglichkeit, via Internet oder über die Stadtradeln-App die Kommunalverwaltung auf störende und gefährliche Stellen im Radwegeverlauf aufmerksam zu machen. Homburg hofft auf eine rege Teilnahme, um dadurch aktiv ein Zeichen für mehr Klimaschutz und mehr Radverkehrsförderung zu setzen.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Jessica Jung, Tel.: 06841/101-108, E-Mail: jessica.jung@homburg.de.

Stadtradeln ist eine internationale Kampagne des Klima-Bündnis und wird von den Partnern Ortlieb, ABUS, Busch + Müller, Stevens Bikes, MYBIKE, Paul Lange & Co., WSM und Schwalbe unterstützt.

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Saarbrücken – Trauer um großen saarländischen Fußballer!

Von |2021-07-22T14:41:10+02:00Juli 22nd, 2021|

Pressemitteilung 1.FC Saarbrücken

FCS trauert um einen großen saarländischen Fußballer

Der ehemalige saarländische Nationalspieler Kurt Clemens ist am Montagnachmittag im Alter von 95 Jahren verstorben. Clemens zählt den größten
Saar-Fußballern der Geschichte, galt als technisch brillanter Spieler. Zwischen 1950 und 1956, als das Saarland noch als eigenständiges Mitglied des Fußball-
Weltverbandes Fifa geführt wurde, lief er bei zehn von 19 Länderspielen für die saarländische Nationalelf auf – darunter auch die vier WM-Qualifikationsspiele
1953 und 1954 gegen Deutschland und Norwegen. In Medienberichten wurde Clemens nach diesen Spielen als „Weltklasse“ betitelt und auch in der Fußball-
Welt sollte sein Talent nicht ungeachtet bleiben: Der deutsche Bundestrainer Sepp Herberger hätte den Außenläufer gerne zur Weltmeisterschaft in die
Schweiz mitgenommen.

Seine Karriere begann für den gebürtigen Homburger in seiner Heimatstadt. Nach dem zweiten Weltkrieg spielte er bei Union, weiter beim VfL und schließlich beim SV Homburg. In dieser Zeit war er auch sehr erfolgreich in der Leichtathletik, wurde 1947 sogar saarländischer Meister im Kugelstoßen, ein Jahr
später im Fünfkampf. 1948 führte sein Weg ihn nach Karlsruhe zum VfB Mühlburg, die ihn aber in keinem Oberligaspiel einsetzten, weswegen er noch in
der laufenden Saison zurück an die Saar zum 1. FC Saarbrücken wechselte. Die Leichtathletik gab er auf, konzentrierte sich nur noch auf den Fußball. In diese
glorreiche Zeit der Blauschwarzen, die von vielen internationalen Freundschaftsspielen und dem Gewinn des Internationalen Saarlandpokals
geprägt wurde, fiel auch der 4:0-Sieg bei Real Madrid, der für Clemens vieles verändern sollte: „Es war einer der Höhepunkte meiner Laufbahn“, sagte er
später. Denn auch die Spanier wussten seine Taktik zu schätzen und boten die damalige Rekordsumme von 300.000 D-Mark für seinen Wechsel. 1950 wurde
Clemens erstmals in die saarländische Nationalelf berufen. Wie viel sein Einsatz in der Saar-Elf wert war, zeigte bereits das Qualifikationsspiel zur WM in Oslo,
als das Saarland 0:2 zurücklag, Clemens aber einer der Spieler war, der das Match schlussendlich noch drehen und zum Endstand 3:2 führen konnte.

1951 erlitt er eine schwere Kopfverletzung. Dennoch gab der ehrgeizige Saarländer nicht auf, unterschrieb zudem im selben Jahr einen Profivertrag beim
FC Nancy. In der Division 1 reichte es zwar nur zu Mittelfeldplätzen, 1953 stand der Saarländer aber im Pokalfinale, in dem man Lille Olympique aber 1:2
unterlag. Später kickte er zehn Jahre beim SV Saar 05 Saarbrücken, ehe er seine Karriere im Alter von 37 Jahren beendete. Beruflich verschlug es den Homburger zum saarländischen Finanzministerium, in welchem er als Übersetzer tätig war.

Wir verneigen uns vor einer prägenden Persönlichkeit im Saar-Fußball und werden sein Andenken in Ehren halten.

REGIO.news - 1.FCS

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Homburg -positives Signal für Standort der Landesfeuerwehrschule!

Von |2021-07-01T15:16:10+02:00Juli 1st, 2021|

Pressemitteilung der Stadt Homburg/ Adobe Stock
 

Landesfeuerwehrschule „positives Signal für Standort Homburg“

Bürgermeister Forster freut sich über Entscheidung aus Saarbrücken

Mehrere Standorte waren im Gespräch – am Ende hat sich Homburg „durchgesetzt“: Das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport hat vergangene Woche entschieden, die Landesfeuerwehrschule in der Kreis- und Universitätsstadt bauen zu wollen. Als Standort ist ein Grundstück mit der Größe von 22.000 Quadratmetern im Gewerbegebiet am Zunderbaum vorgesehen. Letztendlich liegt die Entscheidung über die mögliche Ansiedlung nun beim Stadtrat. Erste Signale aus den Fraktionen in vergangenen Sitzungen, in denen der Bürgermeister über die Bewerbung Homburgs als Standort informierte, lassen auf eine positive Abstimmung für das Projekt hoffen.

„Das wäre eine tolle Sache für Homburg und wir freuen uns, wenn diese wichtige Landeseinrichtung ihre neue Heimat in unserer Stadt findet. Wir haben eine starke Feuerwehr in Homburg, auf die wir sehr stolz sind, das betone ich gerne immer wieder. Dieses Ehrenamt verdient Anerkennung, das haben wir in den letzten Jahren bei vielen Einsätzen gemerkt. In mehreren Gesprächen konnten wir mit dem Ministerium alle Fragen klären und mögliche Probleme aus dem Weg räumen, unser Bauamt hat hier hervorragende Arbeit geleistet und es somit geschafft, dass Homburg den Zuschlag bekommt. Ich bin mir sicher, dass diese Ansiedlung – so denn der Rat dafür stimmt – Synergien in Homburg entwickeln kann, die unsere Feuerwehr in der Stadt wie auch im gesamten Saarland nur stärken kann. Es ist zudem ein positives Signal für den Standort Homburg“, so Forster.

Auch Wehrführer Peter Nashan freut sich über die Zusage vom Land: „Ich begrüße es sehr, dass wir bald die Landesfeuerwehrschule in unserer Stadt haben werden. Infrastrukturell ist der Standort Homburg sehr vorteilhaft gelegen, wodurch alle Feuerwehrangehörigen des Landes die Einrichtung am Zunderbaum gut erreichen können. Ebenfalls freue ich mich, dass die Angehörigen der Feuerwehr Homburg künftig an der Landesfeuerwehrschule in Homburg ausgebildet werden können.“

REGIO.news - WOGE Homburg

Homburg – Kooperation zwischen Homburg und Blieskastel unterzeichnet!

Von |2021-06-29T14:41:41+02:00Juni 29th, 2021|

Pressemitteilung der Stadt Homburg
 

REGIO.news - WOGE Homburg
l. n. r.: Marc Tussing, Ordnungsamt Blieskastel, Simone Müller-Orschekowski, Ordnungsamt Homburg, Bürgermeister Bernd Herztler und Michael Forster, Thomas Simon, Amtsleiter Bürgerservice Homburg, Jens Welsch, Fachbereichsleiter Blieskastel, Daniela Colling, Hauptamtsleiterin Homburg, stellten sich nach der Vertragsunterzeichnung zum Gruppenbild vor dem Homburger Rathaus auf
 

Kooperation zwischen Homburg und Blieskastel unterzeichnet

Kommunaler Ordnungsdienst arbeitet zusammen

Die Kreisstadt Homburg und die Stadt Blieskastel werden ab dem 1. Juli 2021 im Bereich des kommunalen Ordnungsdienstes (KOD) in ihren Zuständigkeiten als allgemeine Polizeiverwaltungsbehörde zusammenarbeiten. Die Einzelheiten regelt eine Kooperationsvereinbarung, die jetzt von den Bürgermeistern Michael Forster und Bernd Hertzler im Homburger Rathaus unterzeichnet wurde.

Homburgs Bürgermeister Forster zeigte sich erfreut, dass diese Vereinbarung nun unter Dach und Fach ist: „Ich bin generell ein Freund der interkommunalen Zusammenarbeit, denn diese bietet uns die Möglichkeit, voneinander zu profitieren und zum Wohl der Bürgerinnen und Bürger Synergieeffekte zu nutzen. In diesem Fall geht es zunächst darum, unsere Nachbarkommune im Bereich der Außendiensttätigkeit des Ordnungsdienstes zu unterstützen.“

„Wir sind froh, in diesem Bereich auf die vorhandenen Kompetenzen in der Stadtverwaltung Homburg zurückgreifen zu können. Während die Personalhoheit bei der Stadt Homburg angesiedelt ist, haben wir das Weisungs- und Direktionsrecht“, erklärte Blieskastels Bürgermeister Herztler. Er wies auch darauf hin, dass die Stadt Blieskastel für die notwendige Sachausstattung des KOD zuständig ist.

Die öffentlich-rechtliche Vereinbarung wurde als interkommunale Zusammenarbeit beschlossen. Die Genehmigung der Zusammenarbeit durch den Kreis und das Land liegen bereits vor.

Mit dieser Vereinbarung wird die personelle Verstärkung des kommunalen Ordnungsdienstes bei der Ortspolizeibehörde der Stadt Blieskastel geregelt. Zu diesem Zweck wird die Stadt Homburg im Durchschnitt in der Größenordnung einer Vollzeitkraft entsprechend ausgebildetes und befähigtes Personal an die Stadt Blieskastel abordnen, zunächst für die Dauer eines Jahres. Der Vertrag ist flexibel gehalten, so dass die Arbeitszeit bei Bedarf auch von mehreren Personen erbracht werden kann. Die aus der Außendiensttätigkeit resultierenden Innendiensttätigkeiten werden von Bediensteten der Stadt Blieskastel erledigt.

„Wir freuen uns auf die künftige Zusammenarbeit und sind gespannt auf die Erfahrungen, die wir in den kommenden zwölf Monaten sammeln werden. Wenn alles gut verläuft, sind wir an einer Verlängerung der Vereinbarung interessiert“, waren sich die Bürgermeister Bernd Hertzler und Michael Forster einig.

Homburg – WOGE Saar errichtet neues Wohnquartier!

Von |2021-06-24T12:08:35+02:00Juni 24th, 2021|

Pressemitteilung Ministerium für Inneres, Bauen und Sport/ Bild: K. Thomas
 

WOGE Saar errichtet neues Wohnquartier in Homburg:

Bauminister Klaus Bouillon fördert Projekt mit rd. 3,2 Millionen Euro

Mit einem zinsvergünstigten Darlehen in Höhe von rund 3,2 Mio. Euro fördert das Land die Neuschaffung von 30 Mietwohnungen im Projekt der Wohnungsgesellschaft Saarland mbH (WOGE Saar) zur Entwicklung eines Wohnquartiers in Homburg. In dem Förderbetrag ist ein Tilgungszuschuss von rd. 960.000 Euro enthalten.

Bei der Bescheidübergabe am Mittwoch, 23.06.2021, betonte Minister Bouillon: „Mit der Errichtung von 30 Mietwohnungen als Sozialwohnungen nimmt die WOGE Saar ihre Verantwortung als Wohnungsunternehmen des Landes wahr.“

Das neu zu schaffende Wohnquartier wird insgesamt 124 Wohnungen umfassen; im Rahmen der sozialen Wohnraumförderung werden 30 Wohnungen und damit rd. ein Viertel der geplanten Wohnungen einer Sozialbindung unterworfen.

Die Größe der geförderten Wohnungen bewegt sich in einem Rahmen zwischen rd. 42 bis 90 Quadratmetern Wohnfläche.

Als Förderdarlehen aus Mitteln der sozialen Wohnraumförderung werden 3.199.600 Euro bewilligt, davon 959.880 Euro als Tilgungszuschuss.

Mit der Entwicklung des Wohnquartiers am Warburgring in Homburg und der Einbindung von 30 geförderten Wohnungen erbringt die WOGE Saar einen wichtigen Beitrag zur Schaffung von Wohnraum für unterschiedliche Wohnbedarfe.

Minister Bouillon sieht in diesem Zusammenhang die soziale Wohnraumförderung des Saarlandes auf einem guten Weg: „Die Programme des Landes zur Unterstützung des Mietwohnungsbaus, die wir auf völlig neue Beine gestellt haben, greifen. Das sieht man bereits daran, dass wir mit bisherigen Investitionen in Höhe von über 35 Millionen rund 500 neue Wohneinheiten schaffen konnten. Rechnet man die 1500 Wohneinheiten über das Flüchtlingswohnraumprogramm hinzu, reden wir sogar von über 2.000 Wohneinheiten.“

Der Minister ergänzt: „Mit der Erweiterung der Förderkulisse, der Auflegung verschiedener Sonderprogramme – ich erinnere an das aktuelle Programm ‚Jung kauft alt‘ – sowie das Bereitstellen von Barzuschüssen, haben wir den Sozialen Wohnungsbau für die Menschen im gesamten Saarland de facto zugänglicher gestaltet. Investitionen von 70 Mio. Euro zur Schaffung von rund 200 Wohneinheiten sind wichtige Schritte zur Verbesserung der Wohnsituation.“

Konkret gehören zu den umgesetzten Maßnahmen u.a.:

  • die Anhebung der Fördersätze im Mietwohnungsbau in zwei Schritten von ursprünglich 1.000 auf 1.900 Euro für Neubaumaßnahmen und für Umbaumaßnahmen von 900 auf 1.650 Euro,
  • die Schaffung von voraussichtlich 462 sozial gebundenen Wohnungen bis Ende 2021 (Investitionen: rund 34 Mio. Euro),
  • rund 1500 Wohnungen (für rund 6600 Personen), die über die Sonderprogramme 2015/2016 für Einheimische und Flüchtlinge geschaffen wurden (Investitionen: rund 36 Mio. Euro).

Minister Bouillon betont: „Durch diese Maßnahme werden bis Ende des Jahres rund 2000 Sozialwohnungen neu geschaffen sein, bis auf einige wenige, die sich noch in der Umsetzung befinden.“

Die immer wieder vorgetragene Kritik an der geringen Zahl gebundener Wohnungen bzw. hohen Zahl an Wohnungen, die aus der Bindung herausfallen, empfindet der Bauminister als ungerechtfertigt: „Die Wohnungen, die sich in der Regel im Eigentum der kommunalen Wohnungsgesellschaften befinden, bleiben auch nach Ablauf der Bindungsfrist üblicherweise bei ihren sozialen bezahlbaren Mietpreisen. Das bedeutet, dass es im Bereich des preisgünstigen Wohnraums rund 17.000 Wohnungen im Saarland gibt.“

Minister Bouillon abschließend: „Alles in allem sind wir mit der Sozialen Wohnraumförderung auf einem sehr guten Weg und haben viel erreicht. Wir sind aber noch lange nicht fertig und werden daher weiterhin dafür arbeiten, dass es noch besser wird, auch indem wir die Programme der sozialen Wohnraumförderung anforderungsgerecht weiterentwickeln.“

REGIO.news - WOGE Homburg
Generalintendant des Saarländischen Staatstheaters (SST), Bodo Busse, und Kulturministerin Christine Streichert-Clivot bei der Vertragsunterzeichnung

Saarland – Startschuss für STADTRADELN 2021!

Von |2021-06-07T11:57:59+02:00Juni 7th, 2021|

06.06.2021 Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr/ Foto: Stadtradeln.de

Startschuss für die sechste Ausgabe Stadtradeln Saar

„Fahr Rad. Beweg Was.“ – unter diesem Motto ruft Verkehrsministerin Anke Rehlinger die Saarländerinnen und Saarländer bereits zum sechsten Mal zur Teilnahme an Stadtradeln Saar auf. Seit 2016 ist die regionale Aktion Teil der bundesweiten Kampagne, die durch das Netzwerk Klimabündnis organisiert wird.

Aufgrund der Pandemie gab es auch in diesem Jahr einen digitalen Startschuss per Video-Statement der Ministerin: „Es ist wieder soweit. Ab heute gilt es, die fahrradaktivste Kommune oder Schule zu werden. Bis zum 26. Juni treten wir für ein fahrradfreundliches Saarland in die Pedale. 46 Kommunen nehmen dieses Jahr an der Kampagne teil. Das ist ein neuer Rekord und zeigt: Stadtradeln Saar ist eine echte Erfolgsgeschichte!“

Mit Marpingen, Püttlingen, Quierschied, Bexbach, Blieskastell und Nonnweiler haben sich 6 neue Kommunen im Vergleich zum Vorjahr angemeldet. Auch die Schulradeln-Kampagne vermeldet Rekord: Über 60 Schulen haben sich dieses Jahr angemeldet.

Im letzten Jahr radelten die Saarländerinnen und Saarländer über 800.000 km und schafften es so 120 Tonnen CO2 zu vermeiden.

Anke Rehlinger betont: „Auch dieses Jahr soll der Spaß im Fokus stehen. Das hindert uns aber nicht daran unsere Werte einmal mehr zu toppen. Wir wollen für die Vorteile des Radfahrens werben. Die vielen Anmeldungen zeigen die Motivation der Saarländerinnen und Saarländer in die Pedale zu treten und dabei den Klimaschutz und die eigene Gesundheit zu fördern. Seien Sie mit dabei!“

Zum Statement der Verkehrsministerin geht’s hier entlang:
Zum Video-Statement

Weitere Informationen unter:
https://www.stadtradeln.de
https://www.facebook.com/stadtradeln
https://www.stadtradeln.de/schulradeln-saarland
https://www.fahrrad.saarland/

REGIO.news Querschied

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Homburg – STADTRADELN 2021

Von |2021-06-01T12:58:17+02:00Juni 1st, 2021|

31.05.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Homburg/ Foto: Stadtradeln.de

Homburg radelt erneut für ein gutes Klima

Klima-Bündnis-Kampagne STADTRADELN geht in die nächste Runde

Seit 2008 treten Kommunalpolitikerinnen Kommunalpolitiker und Bürgerinnen und Bürger für mehr Klimaschutz und Radverkehr in die Pedale. Homburg ist auch in diesem Jahr mit dabei. Die Aktion Stadtradeln läuft vom Sonntag, 6. Juni, bis Samstag, 26. Juni 2021. In dieser Zeit können alle, die in Homburg leben, arbeiten, einem Verein angehören oder eine (Hoch-)Schule besuchen bei der Kampagne Stadtradeln des Klima-Bündnisse mitmachen und möglichst viele Radkilometer sammeln. Anmelden können sich Interessierte jetzt unter stadtradeln.de/homburg.

Beim Stadtradeln geht es um Spaß am Fahrradfahren und tolle Preise, aber vor allem darum, möglichst viele Menschen für das Umsteigen auf das Fahrrad im Alltag zu gewinnen und dadurch einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Etwa ein Fünftel der klimaschädlichen Kohlendioxid-Emissionen in Deutschland entstehen im Verkehr, sogar ein Viertel der CO2-Emissionen des gesamten Verkehrs verursacht der Innerortsverkehr. Wenn circa 30 Prozent der Kurzstrecken bis sechs Kilomete in den Innenstädten mit dem Fahrrad statt mit dem Auto gefahren würden, ließen sich etwa 7,5 Millionen Tonnen CO2 vermeiden.

Jede und Jeder kann ein Stadtradel-Team gründen bzw. einem beitreten, um beim Wettbewerb teilzunehmen. Dabei sollten die Radelnden so oft wie möglich das Fahrrad nutzen. Als besonders beispielhafte Vorbilder sucht Homburg auch Menschen, die in den 21 Stadtradel-Tagen komplett auf das Fahrrad umsteigen. Während der Aktionsphase berichten sie über ihre Erfahrungen als Alltagsradlerin oder Alltagsradler im Stadtradeln-Blog.

Während des Kampagnenzeitraums und darüber hinaus bietet Homburg erneut allen Bürgerinnen und Bürgern die Meldeplattform RADar! an. Mit diesem Tool haben Radelnde die Möglichkeit, via Internet oder über die Stadtradeln-App die Kommunalverwaltung auf störende und gefährliche Stellen im Radwegeverlauf aufmerksam zu machen. Homburg hofft auf eine rege Teilnahme, um dadurch aktiv ein Zeichen für mehr Klimaschutz und mehr Radverkehrsförderung zu setzen.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Jessica Jung, Tel.: 06841/101-108, E-Mail: jessica.jung@homburg.de.

Stadtradeln ist eine internationale Kampagne des Klima-Bündnis und wird von den Partnern Ortlieb, ABUS, Busch + Müller, Stevens Bikes, MYBIKE, Paul Lange & Co., WSM und Schwalbe unterstützt.

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