St. Ingbert – Besuch von OB Meyer bei FESTO!

Von |2022-06-29T16:08:08+02:00Juni 29th, 2022|

22.06.2022 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Giusi Faragone
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Besuch von OB Meyer bei FESTO

– Roboter wird zukünftig in Hassel produziert

Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer besuchte kürzlich zusammen mit dem Beigeordneten Markus Schmitt den Vorstand von FESTO. Mit Dr. Wilfried Stoll, Vertreter der Eigentümerfamilie, sowie dem Vorstandsvorsitzenden Dr. Oliver Jung konnten die St. Ingberter im schwäbischen Stammwerk die Perspektiven des Konzerns und des Standortes Rohrbach erörtern.

Ulli Meyer berichtete über die positive Entwicklung des Wirtschaftsstandortes St. Ingbert und die erfolgreichen Neuansiedlungen im Stadtgebiet. Zudem gab er einen Ausblick auf die Zukunft der Stadt: Mit dem CISPA Innovation Campus, SAP, Abat und weiteren IT-Firmen entwickelt sich St. Ingbert zu einem starken IT-Standort und somit zum Herz der IT im Saarland.

Für den FESTO-Standort St. Ingbert gab es gute Neuigkeiten: Der Standort Rohrbach wird stabil weiterentwickelt. Am Standort Hassel soll der Festo Cobot produziert werden. Dieser wurde erst kürzlich auf der Hannover Messe der Öffentlichkeit präsentiert. Es handelt sich um den weltweit ersten pneumatisch betriebenen Roboter, der die Menschen in der Produktion bei kräftezehrenden und monotonen Arbeiten unterstützt bzw. die Aufgaben selbstständig übernimmt. Die Mensch-Roboter-Zusammenarbeit ist ein starkes Wachstumsfeld in den kommenden Jahren.

Die bestehenden Produktionsgebäude in Hassel werden dafür umgebaut und optimiert. Die Produktion wird dann sukzessive hochfahren.

Oberbürgermeister Ulli Meyer und Beigeordneter Markus Schmitt freuen sich über die neuen und guten Nachrichten für St. Ingbert: „Die Entscheidung von FESTO, dass der Festo Cobot in St. Ingbert-Hassel produziert wird, unterstreicht das Bekenntnis zu diesem Standort und stärkt diesen. Zudem zeigt es, wie Tradition und Innovation an einem starken Wirtschaftsstandort verknüpft werden können.“

vlnr. Kämmerer Dieter Detemple (Stadt St. Ingbert), Frank Weis (Festo), Beigeordneter Markus Schmitt, Dr. Wilfried Stoll – Vertreter Eigentümerfamilie, Vorstandvorsitzender Festo Dr. Oliver Jung und Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer besuchten das Festo-Stammwerk

St. Ingbert – Traditionsgeschäft Eisen-Quirin jetzt in Hassel!

Von |2022-04-05T21:58:33+02:00April 5th, 2022|

04.04.2021 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Thomas Bastuck
 
 
 
 
 
 
 
REGIO.news St. Ingberg
Besuch im neuen Ladengeschäft am Marktplatz in Hassel v.l.n.r. Ortsvorsteher Markus Hauck, Bürgermeisterin Nadine Backes, Vorsitzender HGSI Nico Ganster, Uta und Stefan Quirin, Oberbürgermeister Ulli Meyer und Martina Quirin

Traditionsgeschäft Eisen-Quirin jetzt in Hassel

Eisenwaren haben in St. Ingbert eine lange Tradition: In der Kaiserstraße gab es schon im 19. Jahrhundert ein Eisenwarengeschäft. Der damalige Besitzer Josef Beer wanderte 1935 nach Frankreich aus und verkaufte das Unternehmen an die Firma Luck & Müller. Dieses Unternehmen wurde 1971 zu „Eisen-Müller“, während Herr Luck das Geschäft in Rohrbach weiterführte. Eisen-Müller konzentrierte sich nun stark auf den Hausgerätebereich und ging eine Partnerschaft mit Miele ein. Als Karl Heinz Müller 1986 in Rente ging blieb das Geschäft in der Hand verschiedener Mitarbeiter. So übernahm Stefan Quirin, dessen Vater ebenfalls im Unternehmen tätig war, nach dem plötzlichen Tod seines Vorgängers Heinz Kessler am 1. Januar 2009 das Haus und führte es fortan unter „Eisen-Quirin“ weiter.

Doch seitdem haben sich die Zeiten und das Kaufverhalten der Kunden geändert: „Das klassische Ladengeschäft geht schon länger zurück“, erzählt Inhaber Stefan Quirin. „Der Dienstleistungsbereich wird dafür immer wichtiger.“ Auch sei heute beim Hersteller mit langen Lieferzeiten zu rechnen, weshalb er mehr Waren auf Lager halten müsse. Daher sei der Lagerplatz in der Innenstadt zu klein geworden. Hinzu kam, dass das Haus in der Innenstadt seinen Eigentümer wechselte, der neue Pläne hatte. „Wir haben in Hassel die optimalen Geschäftsräume gefunden“, freut sich auch seine Frau, Uta Quirin. Hier gibt es ausreichend Lagerplatz und die Kunden finden am Hasseler Marktplatz auch einen Parkplatz direkt vor der Tür.“

Im Eisenwarengeschäft finden die Kunden alles von Schrauben, Bindfäden, Messer und Pfannen über Küchen- und Haushaltsgeräte bis hin zu Werkzeugen, Gartengeräten und Armaturen. Und als Dienstleister ist Quirin nicht nur zur Stelle, wenn die Waschmaschine kaputt geht, sondern auch, wenn die Tür nicht mehr aufgeht, weil der Schlüssel abgebrochen ist. Auch vollständige Schließanlagen sowie deren Wartung können bei Eisen-Quirin bestellt werden. „Gerade ältere Menschen schätzen diesen Service“, erläutert Stefan Quirin. Seine Expertise im Bereich Türöffnungen nutzen auch die St. Ingberter Feuerwehrfrauen und –männer. Der Schlüsselexperte ist selbst Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr und bildet seine Kameraden regelmäßig für Notfalltüröffnung an neuen und modernen Schließanlagen aus.

„Der persönliche Kontakt zu den Kunden und die professionelle Beratung sind die Stärken eines Traditionsgeschäftes. Daher freue ich mich, dass das etablierte St. Ingbert Geschäft nun passende Räumlichkeiten in Hassel gefunden hat und somit in St. Ingbert bleibt. Das Ehepaar Quirin hat das Unternehmen weiterentwickelt und für die Zukunft gefestigt“, so Oberbürgermeister Ulli Meyer. „Zudem findet man bei Eisen Quirin gelebte Nachhaltigkeit, denn hier wird noch repariert und nicht einfach weggeschmissen. Ich bin daher froh, dass wir Eisen-Quirin in St. Ingbert haben“, ergänzt Ulli Meyer.

Nico Ganster, Vorsitzender von Handel und Gewerbe, ist ebenfalls hoch erfreut, dass Eisen Quirin eine neue Wirkungsstätte gefunden hat: „Das Traditionsgeschäft wird die Händlerschaft in Hassel stärken und Kunden in die Dorfmitte bringen.“

St. Ingbert – Spielplätze in Hassel werden wieder aufgerüstet!

Von |2021-09-06T14:59:28+02:00September 6th, 2021|

Spielplätze in Hassel werden wieder aufgerüstet

Bei einem Ortstermin am Spielplatz in der Goethestraße zusammen mit Ortsratsmitgliedern, Anwohnern, Ortsvorsteher Markus Hauck, Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer und Christian Lambert, Abteilungsleiter Stadtgrün, informierte die Verwaltung über die Neugestaltung von Spielplätzen in Hassel.

„Dass wir den Ortsrat nicht informiert haben, das nehme ich auf meine Kappe“, so Christian Lambert, der im Rathaus für die Unterhaltung der Spielplätze zuständig ist. „Bei der regelmäßigen Kontrollprüfung wurde festgestellt, dass an der Hügelrutsche hier die Verkehrssicherheit nicht mehr gegeben war. In so einem Fall müssen wir unverzüglich handeln, denn wenn sich dann ein Kind verletzt, stehen wir in der Verantwortung.“ Weiterhin führte er aus, dass die abgebaute Hügelrutsche zeitnah durch eine neue Bockrutsche mit Fallschutz ersetzt werde.

Bei den Spielgeräten an der Schopphübelhütte habe es sich um sehr alte Holzgeräte gehandelt, bei denen teilweise Pilzfruchtkörper an den tragenden Konstruktionsteilen festgestellt wurden. In diesem Fall ist Sanierung nicht mehr möglich. Außerdem haben sich die Vorschriften geändert und unter den Spielgeräten müsse nun ein Fallschutz installiert werden. Zwar seien dort tatsächlich viele Geräte entfernt worden, diese werden aber teilweise entsprechend den aktuellen Sicherheitsvorschriften wieder neu aufgebaut, erklärte Christian Lambert die Situation an der Schopphübelhütte. Eine Bürgerin gab zu bedenken, dass der Spielplatz dort gerade von Schulklassen und den Hasseler Kitas rege genutzt werde, weil sich die Kinder dort ohne Gefahren von Autos frei bewegen könnten. Das sei ein wichtiger Aspekt, auch diesen Spielplatz wieder so herzurichten, dass die Kinder dort mit Freude toben können.

Haushaltsmittel für Spielplätze wurden erhöht

„Der Stadtrat hat die Haushaltsmittel für Spielgeräte gegenüber früher stark erhöht. Eine Prioritätenliste erstellt der zuständige Ortsrat. Immerhin investieren wir mehr als 100.000 € jährlich für die Unterhaltung der Spielplätze im Stadtgebiet“, so die Ausführungen des Fachbereichsleiters.

„Meine Bitte wäre, dass der Ortsrat und alle Beteiligten informiert werden, sobald die neuen Spielgeräte installiert sind. Es ist leider so, dass viele Jahre nicht viel investiert wurde im Spielplatzbereich. Das fällt uns natürlich jetzt auf die Füße. Aber ich bin guter Dinge, dass wir mit unseren jetzigen Planungen auf einem guten Weg sind“, erklärt der Rathauschef.

Die abschließenden Worte von Ortsvorsteher Hauck waren versöhnlich: „Die Irritationen, die im Raum standen, sind ausgeräumt. Anfangs hat die Kommunikation gefehlt, aber das wurde nun alles geklärt. Herr Lambert wird auch im nächsten Ortsrat über die weiteren Schritte berichten. Ich bin sicher, dass sich die Hasseler Kinder bald über neue Spielgeräte freuen können.“

REGIO.news - St. Ingbert
 v.l.n.r.: Anwohnerin und Stadträtin Christa Strobel, Oberbürgermeister Prof. Dr. Ulli Meyer, Ortsvorsteher Markus Hauck, Ortsratsmitglied Michael Luck und Christian Lambert, Abteilungsleiter Stadtgrün und Friedhofswesen, diskutierten am Spielplatz in der Goethestraße.

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St. Ingbert – Statt Hasseler Dorffest gibt es „Schnapsmännje“!

Von |2021-08-17T14:20:52+02:00August 17th, 2021|

REGIO.news - St. Ingbert

Auch in diesem Jahr sind die fünf jungen Männer wieder mit der Aktion „Schnapsmännje“ in Hassel unterwegs

Die Idee stammt aus dem letzten Jahr, als das Hasseler Dorffest coronabedingt ausfallen musste. Damals hatten Mike, Daniel, Sven, Joachim und Michael die Idee, den „Kerwe-Schnaps“ zu den Hasseler Bürgern zu bringen und damit gleichzeitig Spenden zu sammeln für das Projekt “Lichtblick für Kinder“ der Kinderkrebshilfe Saar. Diese Schnaps-Idee brachte ihnen am Ende unglaubliche 6.000 € ein. Und da den jungen Männern Brauchtum und Tradition am Herzen liegen, gehen sie auch dieses Jahr wieder für den guten Zweck auf Schnaps-Tour.

Die Tour startet am Samstag, 21. August, um 16 Uhr auf dem Hasseler Marktplatz. Auch Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer und Ortsvorsteher Markus Hauck werden vor Ort sein und die Aktion unterstützen. Danach fährt das „Schnapsmännje“ fünf Stationen in Hassel an. Die Tour endet schließlich an der Eisenberghalle. Die geltenden Hygiene- und Abstandsregelungen werden selbstverständlich eingehalten.

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