Eiweiler – Schaf „Ida“ neu auf dem Gnadenhof!

Von |2021-09-17T15:10:47+02:00September 17th, 2021|

REGIO.news - Eilweiler

Nachrichten vom Gnadenhof

Schaf „Ida“ neu auf dem Gnadenhof

Schafe sind ausgesprochene Herdentiere mit großem Zusammengehörigkeitsgefühl und dürfen deshalb nicht einzeln gehalten werden!
Zwei Tiere sind besser als eins, aber um die Struktur zu sichern, sind drei Schafe das Minimum einer Herde.

„Ida“ kam aus einer Einzelhaltung zum Gnadenhof. Zuvor waren ihre Gesellinnen nach und nach gestorben. Ihre Besitzer merkten schon bald, dass sie immer mehr trauerte und das Alleinsein nicht verkraften konnte. Sie meldeten sich beim Gnadenhof und wir erklärten uns bereit,  „Ida“ aufzunehmen.

Die ca. 11 Jahre alte „Ida“ ist ein Kamerunschaf. Diese sind sogenannte Haarschafe, die im Gegensatz zu den Wollschafen nicht geschoren werden müssen. Hörner tragen nur die männlichen Tiere. Kamerunschafe gelten als sehr robust, verfügen allerdings auch über ein ausgeprägtes Fluchtverhalten, dazu können sie  hervorragend springen.

Letzteres macht es uns oft schwer, sie für tierärztliche Behandlungen einzufangen. „Ida“ ist noch sehr scheu und es wird wohl noch einige Tage dauern, bevor sie sich in der neuen Umgebung zurechtfindet! Unser Reh „Stella“ war das erste, welches sich den Neuankömmling mal etwas näher anschauen wollte.

Eiweiler – Schüler aus Riegelsberg zu Besuch auf dem Gnadenhof!

Von |2021-09-01T19:24:54+02:00September 1st, 2021|

Nachrichten vom Gnadenhof

Schüler aus Riegelsberg zu Besuch auf dem Gnadenhof

Am 24. August 2021  besuchten 13 Schülerinnen und Schüler der „Freiwilligen Ganztagsschulen Riegelsberg“ ( Pflugscheid und Ellerstraße )  den Erlebnis – Gnadenhof in Eiweiler. Mit ihren Betreuerinnen und einem Betreuer  waren die  Kinder mit der Saarbahn nach Eiweiler gekommen. Nach einem kleinen Fußmarsch von der Haltestelle Eiweiler – Nord  kamen die Kids freudig und erwartungsvoll zum Hof in der Straße Zum Vogelsborn.

Zunächst lauschten die Schüler sehr aufmerksam und interessiert den Ausführungen von Lothar Braun, welcher das Projekt „Gnadenhof“ erläuterte und  vorstellte.

Unter Führung von Jutta Braun begaben sich die Kinder anschließend ins Gehege. Hier erfuhren sie mehr über die tägliche Arbeit mit und für die Tiere. Auch über das Schicksal und die Herkunft  einzelner Tiere wurde berichtet.

Selbstverständlich durften die Schüler die Tiere streicheln, was für viele von ihnen eine direkte und auch emotionale Begegnung war.

Zum Schluss hatten die jungen Besucher noch sehr viel Spaß mit dem Border Collie „Monty“. Die Ball- und Suchspiele mit ihm beeindruckten die Kinder sehr. Egal, wo sie etwas versteckten, er fand es stets.

Nach mehr als drei Stunden  traten die Besucher gut gelaunt  die Heimreise an.

REGIO.news - Eilweiler

Eiweiler – „Manolito“ der Schlichter vom Gnadenhof!

Von |2021-08-25T13:25:55+02:00August 25th, 2021|

REGIO.news - Eilweiler

Nachrichten vom Gnadenhof

„Manolito“ der Schlichter

Der Merino-Schafbock kam vor 11 Monaten  auf den Gnadenhof  Eiweiler, wo er sich als Neuankömmling schon nach kurzer Zeit in seiner neuen Umgebung zurechtfand. Der Tierschutzverein Völklingen hatte das noch junge Schaf aus einer sehr bedrohlichen Lage befreit und somit auch gerettet. Den dort mit großem Engagement tätigen Ehrenamtlern verdankt er sein neues Zuhause, wo er sich sehr wohl fühlt.

Bereits nach wenigen Wochen fiel uns bei „Manolito“ eine ganz besondere Eigenschaft auf. Immer dann, wenn es Streit zwischen den Schafen gab, war er zur Stelle, um die Streithähne auseinander zu holen. Er stellt sich dann zwischen die Konkurrenten und verhindert so, dass sie sich gegenseitig mit den Köpfen stoßen. Ihm gelingt es damit, den Streit zu schlichten und für Ruhe in der Herde zu sorgen.

„Manolito“ wurde, wie auch die anderen Schafe, am 1. Juni geschoren und von seiner für Merino-Schafe typischen, sehr weichen und schönen Wolle befreit. Ohne seine Wolle wirkt er ausgesprochen athletisch.

Zum 40-jährigen Jubiläum gratulieren wir dem Tierschutzverein Völklingen und wünschen für die Zukunft alles Gute.

Eiweiler – Kinder UNI mit Exkursion zum Gnadenhof

Von |2021-08-02T15:06:53+02:00August 2nd, 2021|

Nachrichten vom Gnadenhof

Kinder UNI mit Exkursion zum Gnadenhof

Im Rahmen des Sommer Ferienprogramms besuchten Teilnehmer der „Kinder UNI“Saarlouis, unter Leitung der Sozialpädagogin Corinna Bast, am 17.07.2021 den Gnadenhof Eiweiler.

Nachdem Corona im Jahr 2020 der Veranstaltung zwei Mal einen Strich durch die Rechnung gemacht hatte, konnten sich nun die 8-12 Jahre alten Schülerinnen und Schüler, trotz strenger Auflagen, auf den Besuch in Eiweiler freuen.

Mit großer Aufmerksamkeit lauschten die Kinder den Ausführungen zum Hof und den dort lebenden Tieren. Dabei erhielten die Kids insbesondere Informationen über  Schafe und Ziegen,  über die Pflege und Aufzucht von Rehkitzen und das Brutverhalten der Rauchschwalben im Ziegenstall, deren Flugkünste sie bewunderten. Ebenso konnten sie erfahren, wie sich Schafwolle anfühlt. Dabei zögerten die Kinder nicht, immer wieder auch Fragen zu stellen. Im Anschluss daran ging es ins Gehege zu den Tieren, die sich über viele Streicheleinheiten freuen konnten.

Der fast dreistündige Aufenthalt endete mit einem Malwettbewerb und einem kleinen Ratespiel. Jedes Kind erhielt zum Schluss noch ein Präsent!

 

REGIO.news - Eilweiler

Eiweiler – Freude über Besuch von Manuela Ripa!

Von |2021-07-08T13:25:58+02:00Juli 8th, 2021|

Nachrichten vom Gnadenhof

Freude über  Besuch von Manuela Ripa

Seit dem 16. Juli 2020 setzt sich die derzeit einzige saarländische EU-Politikerin und Vertreterin der Ökologisch – Demokratischen Partei  (ÖDP) hauptsächlich für den Umwelt- und Klimaschutz sowie Tierwohl und Verbraucherschutz ein.

Zuvor, von 2011 bis 2020 arbeitete die Juristin im Landesdienst als Referentin in der Vertretung des Saarlandes bei der EU in Brüssel zu den Themen Umwelt, Landwirtschaft, Energie, Gesundheit und Regionalpolitik.

Mit ihrem Besuch auf dem Gnadenhof Eiweiler am 3. Juli 2021 wollte sich Frau Ripa darüber informieren, wie Tierschutz und Tierwohl bei kleinen Nutztierrassen aktiv umgesetzt und praktiziert  wird.

Viele Tiere auf dem Gnadenhof stammen aus nicht tier- bzw. artgerechter Haltung. Aber auch Fundtiere nahm der Gnadenhof Eiweiler auf, so zum Beispiel  Ziegen, Schafe oder aber auch ausgesetzte Kaninchen oder Hähne. Ebenso Tiere ohne Bleibe, weil der Besitzer  aus finanziellen, gesundheitlichen Gründen die Haltung aufgeben muss oder verstorben ist.

Außerdem verbinden Jutta und Lothar Braun ihre Initiative  mit einem  pädagogischen Ansatz. Sie erhalten oft  Besuch von Kindern unterschiedlichen Alters. Diesen erklären und verdeutlichen sie die Bedürfnisse der einzelnen Tierrassen und was es bedeutet, Verantwortung für die Haltung eines Tieres zu übernehmen. Auch kommen regelmäßig Schulklassen aus dem gesamten Saarland  im Rahmen von Projektwochen zum Thema „Tier- und Naturschutz“   oder „Soziales Engagement“ auf den Gnadenhof.

Manuela Ripa zeigte sich beeindruckt vom ehrenamtlichen Engagement auf dem Gnadenhof, auch im Hinblick auf die Unterstützung durch viele Helferinnen und Helfer, die fast täglich mit vor Ort sind und wesentlich zum Erfolg der Initiative beitragen.

Auch der unmittelbare Kontakt zu den Tieren bereitete der Europaabgeordneten sichtlich Freude und sie sagte weitere Besuche auf dem Gnadenhof zu.

REGIO.news - Eilweiler

Eiweiler – Besuch mit Zwillingen!

Von |2021-06-29T14:54:44+02:00Juni 29th, 2021|

Nachrichten vom Gnadenhof

Besuch mit Zwillingen

Fast täglich kommt die  „Rehmutter“, Mutterricke genannt, nah zum Gnadenhof und zeigt  stolz ihre beiden Kitze. Ungestört grasen sie dort auf einer gemähten Wiese.

Zur Zeit der Aufnahme dürften die Jungtiere ca. 5-6 Wochen alt gewesen sein.

Die Rehkitze werden  6 Monate von der Mutterricke gesäugt.

Die enge Mutterbindung bleibt in der Regel bis in das nächste Frühjahr hin bestehen.

REGIO.news - Eilweiler

Eiweiler – Nachwuchs im Schwalbennest!

Von |2021-06-22T15:04:15+02:00Juni 22nd, 2021|

Nachrichten vom Gnadenhof

Nachwuchs im Schwalbennest

 In diesem Jahr mussten wir länger auf den beliebten Frühlingsboten,die Schwalbe, warten.

Der sehr nasse und kalte Monat Mai ließ die Zugvögel auf ihrer langen Reise aus Afrika erst Ende Mai an ihrem angestammten Nistplatz im Ziegenstall ankommen. Dort wurde zuerst mal das Nest mit vielen Federn gepolstert. Schon seit vier Jahren kommen die Rauchschwalben zu ihrem Nest zurück. Sie bevorzugen Balken oder Mauervorsprünge in Ställen und Scheunen.

Die Brutzeit der Schwalben reicht von Anfang Mai bis Ende September. Zwei bis drei Bruten pro Saison sind keine Seltenheit. In diesem Jahr hat das Weibchen in der ersten Brut drei Eier gelegt und diese  den Großteil der Brutzeit  auch gewärmt. Sie wird jedoch regelmäßig vom Männchen abgelöst, um Insekten für den Eigenbedarf jagen zu können. Nach ca. zwei Wochen schlüpften die Küken nackt und blind. Drei Wochen später sind sie zum Ausflug bereit.

Das Rauchschwalbenpaar hat jetzt alle “Schnäbel voll” zu tun.
Den ganzen Tag über fliegen die Vogeleltern zum Nest, um ihre Jungen zu füttern.

REGIO.news - Eilweiler
REGIO.news - Eilweiler

Eiweiler – Auf dem Gnadenhof ist die Wolle ab!

Von |2021-06-07T11:17:57+02:00Juni 7th, 2021|

Nachrichten vom Gnadenhof

Die Wolle ist ab!

Am 01. Juni war der Schaf-Scherer auf dem Gnadenhof, um die Tiere von der schweren Wolle zu befreien, die im Sommer zu Überhitzung führen kann.

Den Schafen war danach die Erleichterung anzusehen. “Söckchen”, unser Jüngster, war kaum noch wieder zu erkennen. So geht es aber auch den Schafen untereinander, weshalb sie die ersten Stunden etwas orientierungslos umherlaufen. Wenig später ist wieder Normalität eingezogen.

Die Kamerunschafe werden nicht geschert. Sie werfen die Unter-Wolle selbst ab. In ein paar Tagen haben sie ihr „Winterkleid“ abgelegt!

Wir geben ungewaschene Schafwolle kostenlos ab!!!

Ungewaschene Schafwolle enthält rund 12 Prozent Stickstoff, Phosphor, Schwefel und Kalium. Diese Inhaltsstoffe sind prädestiniert um einen wertvoller Dünger für unsere Pflanzen zu sein. Die Wolle speichert auch sehr gut Wasser und gibt es langsam an die Pflanzen ab, gerade in trockenen Zeiten eine wertvolle Eigenschaft.

REGIO.news - Eilweiler

Heusweiler – Ziege „Christel“ hat es geschafft!

Von |2021-05-14T08:40:01+02:00Mai 11th, 2021|

11.05.2021 Quelle: Gnadenhof Eiweiler

Ziege „Christel“ hat es geschafft!

Eiweiler. Bereits im Dezember 2020 zog sich die Ziege hinten rechts eine schwere Sprunggelenksverletzung zu. Die tierärztliche Untersuchung ergab, dass der Knochen aus dem Gelenk rausgegangen war. Offensichtlich war die Ziege mit dem Bein hängen geblieben.

Um eine Amputation zu vermeiden, entschlossen wir uns für eine OP in der Uniklinik für Tiermedizin in Gießen. Für den Chirurgen war es die erste OP dieser Art bei einer Ziege. Bei Hunden werden solche Behandlungen öfter durchgeführt.

Die OP verlief erfolgreich und nach einem dreiwöchigen Aufenthalt in der Klinik kam „Christel“ zurück auf den Gnadenhof. Dort hatten wir einen kleinen Stall mit tiefer Decke für sie hergerichtet. Dadurch wurde verhindert , dass die Ziege vorne aufsteigt und das verletzte Bein zu stark belastet. Zweimal wöchentlich musste der fixierte Knochen tierärztlich versorgt werden.

Drei Monate später wurde die Fixierung entfernt und Christel kam in einen neuen Stall mit mehr Auslauf. Von dort wird sie jetzt täglich mehrmals an einer Leine ausgeführt, damit sich die Muskulatur wieder aufbauen kann.

Sie mag diese „Ausflüge“ und zeigt sich ihren Artgenossen schon „kampfeslustig“ auf ihren Hinterbeinen.

Weitere Beiträge die Sie interessieren könnten:

Saarbrücken – 140 Kommissaranwärterinnen &-anwärter vereidigt!

23.09.2021 Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Inneres, Bauen und Sport/ Foto: F. Färber     140 Kommissaranwärterinnen und -anwärter vor Ludwigskirche feierlich vereidigt Ministerpräsident Tobias Hans und Innenminister Klaus Bouillon haben gemeinsam am Donnerstag, 23. September 2021, vor der Ludwigskirche 140 Kommissaranwärterinnen und -anwärter feierlich vereidigt. Eröffnet wurde die Zeremonie [...]

Saarland – Bis 2030 ains wir Wasserstoffland!

23.09.2021 | Quelle: Pressemitteilung vom Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz/ Foto: Christoph Bier Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger bei der Podiumsdiskussion mit Armin Schild, Bündnis Zukunft der Industrie, Marcus Lassowski, consulting4drive GmbH und Alexander Gehling (NOW). Saarland soll bis 2030 Wasserstoffland sein Nach gut einem Jahr Arbeit im Projekt „HyExperts“ [...]

Saarland – Mensabesuch auf der Bellevue zum bundesweiten „Tag der Schulverpflegung“!

23.09.2021 | Quelle: Pressemitteilung vom Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz/ Foto: Christoph Bier Staatssekretär Sebastian Thul unterstützt das Küchen-Team bei der Essensausgabe. Staatssekretär Thul besucht am bundesweiten „Tag der Schulverpflegung“ die Mensa der Gemeinschaftsschule Bellevue Am heutigen bundesweiten „Tag der Schulverpflegung“ hat der Staatssekretär für Umwelt und Verbraucherschutz, [...]

Friedrichsthal – Arbeiterwohlfahrt Friedrichsthal-Bildstock unterstützt Spielplatzgestaltung !

22.09.2021 Quelle/Bild: Stadt Friedrichsthal Arbeiterwohlfahrt Friedrichsthal-Bildstock unterstützt Spielplatzgestaltung Als Vertreterinnen der AWO Friedrichsthal-Bildstock kamen deren Vorsitzende Lotti Maier in Begleitung von Ulla Schmidt zu Bürgermeister Jung, um ihn mit einer Spende in Höhe von 300 Euro zu überraschen. Die AWO unterstützt die Stadt damit bei der kostenintensiven Ausgestaltung und Pflege [...]

Heu ist knapp auf dem Gnadenhof!

Von |2021-03-30T11:17:48+02:00März 15th, 2021|

Nachrichten vom Gnadenhof

Die Wetterextreme der vergangenen Jahre haben die Erträge der Landwirte teils stark reduziert. Dies gilt im Besonderen für die Heuernte.

Nachdem die Jahre 2018 und 2019 bereits zu trocken waren, bescherten der März und April 2020 den Weideflächen kaum Regen. Insbesondere in der Region Saarland war das Frühjahr viel zu warm und zu trocken. Da den Böden auch die Wasserreserven fehlten, fiel die Heuernte im Durchschnitt um ca. 50 % geringer aus. Die Halme standen zwar relativ hoch, aber es mangelte an „Untergras“, was letztlich die Heu-Menge ausmacht. Ein zweiter oder gar dritter Schnitt konnte nicht erfolgen.

So wurde der Gnadenhof bereits im Dezember 2020 von den beiden Landwirten darüber informiert, dass die Vorräte zu neige gehen und die Lieferung in dem Umfang, wie in den Jahren zuvor, nicht mehr möglich ist. Daher mussten dringend alternative Lieferquellen ausfindig gemacht werden.

Es konnte ein Landwirt aus Bayern gefunden werden, welcher die benötigte Menge Raufutter liefern konnte.
Die Transportkosten haben den Preis für die benötigten Rundballen allerdings um ca. 70 % verteuert!

Es bleibt zu hoffen, dass es in diesem Jahr ausreichend Regen für den Graswuchs gibt. Zur Zeit sind die Böden je nach Beschaffenheit unterhalb einer Tiefe von ca. 50 cm aber noch sehr trocken.
Mit der neuen Heulieferung ist frühestens im Juni zu rechnen, da das Heu nach der Ernte noch ca. 4-6 Wochen gelagert werden muss, bevor es verfüttert werden kann.
Der Gnadenhof Eiweiler benötigt im Jahr ca. 90 bis 100 Rundballen mit einem Durchmesser von ca.1,3 m.

REGIO.news - Eilweiler

Nach oben