Homburg – Bürgermeister unterzeichnete Kooperationsvertrag zum Glasfaser-Ausbau!

Von |2022-06-14T21:31:35+02:00Juni 14th, 2022|

10.06.2022 Quelle: Pressemitteilung Stadt Homburg/ Foto: Julia Antony

Kooperationsvertrag wurde unterzeichnet

Flächendeckender Glasfaser-Ausbau in mehreren Homburger Stadtteilen

Gerade in Zeiten von Corona wussten viele ein leistungsstarkes Internet zu schätzen. Homeoffice, Home-Schooling, Videotelefonie, Videospiele und das Streamen von Filmen haben so manches Netz vor große Belastungsproben gestellt. Die Deutsche Glasfaser Unternehmensgruppe möchte die Stadt Homburg dabei unterstützen, zukunftsfähiges Internet in Jägersburg, Kirrberg, Reiskirchen und Erbach-Nord anzubieten. Als offiziellen Startschuss der Maßnahme hat Bürgermeister Michael Forster, der den Ausbau des Glasfasernetzes befürwortet, gemeinsam mit Pascal Münz von der Deutschen Glasfaser einen Kooperationsvertrag im Rathaus unterzeichnet.

Auf einem Informationsabend am Dienstag, 28. Juni 2022, um 19 Uhr im Kulturzentrum Saalbau wird das Unternehmen über weitere Schritte informieren. Zudem wird am 29. Juni ein Servicepunkt in Kirrberg, Ortsstraße 1, eröffnen, in dem Mitarbeiter/innen immer mittwochs von 14 bis 19 Uhr für alle Fragen rund um den Glasfaser-Ausbau zur Verfügung stehen. Einen weiteren Servicepunkt wird es ab dem 30. Juni in Jägersburg, Bahnhofstraße 1, geben, der dienstags von 14 bis 19 Uhr, donnerstags von 9 bis 14 Uhr und samstags von 10 bis 15 Uhr öffnet.

Deutsche Glasfaser zählt zu den führenden Marktakteuren im FTTH-Netzausbau in Deutschland. Schwerpunkt der Unternehmensgruppe liegt auf der bundesweiten Glasfaserversorgung ländlicher und suburbaner Gebiete. Der Ausbau in Homburg ist nur möglich, wenn mindestens 33 Prozent der Haushalte in den genannten Ortsteilen bis zum 30. September 2022 einen Vertrag für einen Glasfaser-Anschluss der Deutschen Glasfaser abschließen.

„Die Stadt setzt sich für den Glasfaser-Ausbau ein. Wenn wir im wahrsten Sinne des Wortes den Anschluss nicht verpassen wollen und unsere Stadt zukunftsfest machen möchten, müssen wir diese Chance ergreifen. Schnelles Internet ist mittlerweile ein wichtiger Standortfaktor – für Privatpersonen, aber auch für Unternehmen. Ich bitte daher alle Homburger Bürgerinnen und Bürger, die Informationsangebote der Deutschen Glasfaser wahrzunehmen und sich beraten zu lassen“, hofft Bürgermeister Michael Forster auf reges Interesse.

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Lebach – Glasfaserausbau auch in Rümmelbach und Knorscheid!

Von |2021-09-22T15:15:13+02:00September 22nd, 2021|

21.09.2021 Quelle: Pressemitteilung der Stadt Lebach/ Foto: Kirsch

Jetzt Chance für die Zukunft nutzen

Wer sich jetzt nicht für einen Glasfaseranschluss entscheidet, könnte dies schon in ein paar Jahren bereuen. Selbst, wenn er oder sie derzeit schon über eine DSL-Leitung mit 100 Megabit pro Sekunde verfügt. Der Bedarf an Brandbreite wächst und wächst, so dass das Kupferkabel mit der jetzigen Technik schon bald an seiner Leistungsgrenze angelangt ist. Bei „Fiber to the home“ (FTTH) endet das Glasfaserkabel nicht wie bisher am Kabelverzweiger, also den grauen Kästen am Straßenrand, sondern an der Dose direkt in der Wohnung. Daher gilt dieser Anschluss als die bestmögliche Breitband-Verbindung.

Hausbesitzer in Lebach haben nun die Chance, die Weichen für die Zukunft selbst zu stellen. Die Stadt und die „Deutsche Glasfaser Wholesale GmbH“ haben einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Dieser ermöglicht es, dass das Unternehmen eigenwirtschaftlich den FTTH-Ausbau in Lebach anbietet – und bei genügend großem Interesse seitens der Bürgerinnen und Bürger – durchführt. Am 28. September wird es hierzu eine Online-Infoveranstaltung geben. Die Zugangsdaten wurden den Haushalten kürzlich per Post zugestellt. Zudem kann man sich unter www.deutsche-glasfaser.de über das Unternehmen, den Projektstatus sowie die Tarife bei einem Vertragsabschluss informieren. Außerdem wird es in Lebach in den Theelpavillons einen Infopoint geben. Dort können sich Interessierte umfassend beraten lassen.

„Sobald die Nachfragebündelung die erforderlichen 40 Prozent erreicht hat, ist dies der Startschuss für den Ausbau des Glasfasernetzes im Ausbaugebiet“, erklärt Yannic Sick von der Deutschen Glasfaser Wholesale GmbH. „Danach starten wir direkt mit der konkreten Bauplanung für die Umsetzung, um schnellstmöglich die Glasfaser in die Häuser zu verlegen.“ Sick bedankte sich bei der Stadt für ihren Einsatz. „Ich bin froh, dass wird nun auch den Bürgerinnen und Bürgern in den kleineren Ortsteilen Knorscheid und Rümmelbach ein Angebot zum Glasfaserausbau machen können“. Nachdem die beiden Ortsteile zunächst aus der Ausbauplanung für die erste Projektphase ausgeklammert wurden, konnte man nun glücklicherweise auch hier eine Freigabe erzielen.  Bürgermeister Klauspeter Brill weiß: „Mittel- und langfristig erfordert die zunehmende Digitalisierung unseres Alltags leistungsfähigere Netze, die hohe Bandbreiten zur Verfügung stellen. Denn in Zukunft werden vermehrtes Streaming, das Arbeiten von zuhause u.v.m. die Nachfrage immer weiter steigern.“ Er sieht das Ausbau-Angebot mit FTTH als einzigartige Chance für die Lebacher Stadtteile und freue sich, dass – entgegen der ursprünglichen Planungen – nun auch Knorscheid und Rümmelbach in den Projektbereich mit aufgenommen wurden. „Zunächst war es angedacht, diese Orte über das sogenannte Graue-Flecken-Förderprogramm der Bundesregierung anzubinden, doch das wäre deutlich schwieriger geworden und zeitlich später geschehen.“ Brill weiter: „Wichtig ist nun, dass wir die „40-Prozent-Hürde“ schaffen, so wie es beispielsweise in Rehlingen-Siersburg, Heusweiler und anderen saarländischen Kommunen gelungen ist. Dabei setzt die „Deutsche Glasfaser“ auch auf Vereine und Verbände als Multiplikatoren. Über ein Werbe-Programm bietet das Unternehmen Vereinen die Möglichkeit, bei Vertragsabschlüssen ihrer Mitglieder Prämien zu erhalten, die Geld in die Mannschafts- oder Vereinskasse spülen.“

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Lebach – Glasfasernetz: Netzausbau ist nun möglich!

Von |2021-08-10T18:52:08+02:00August 10th, 2021|

09.08.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Lebach
REGIO.news Querschied
Die Stadt Lebach hat einen wichtigen Schritt in Richtung Glasfasernetz gemacht. Bürgermeister Klauspeter Brill und Yannick Sick (Unternehmen Deutsche Glasfaser) haben jüngst einen Kooperationsvertrag unterzeichnet und damit eine wichtige Voraussetzung für den möglichen Netzausbau mit FTTH-Technik (Glasfaser) geschaffen.

Stadt und Deutsche Glasfaser Wholesale GmbH unterzeichnen Kooperationsvertrag

Die zunehmende Digitalisierung unseres Alltages erfordert mittelfristig leistungsfähigere Netze, die hohe Bandbreiten zur Verfügung stellen können. Auch wenn bis in die Kabelverzweiger, also die grauen Verteilerkästen am Straßenrand, mittlerweile leistungsfähige Glasfaserleitungen verlegt sind, führen von diesen Kabelverzweigern teilweise noch Jahrzehnte alte Kupferleitungen bis in die einzelnen Haushalte. Diese alten Leitungen sind der „Flaschenhals“ der Versorgung mit schnellem Internet. Denn durch ihr Alter sind sie teilweise störungsanfällig und lassen vergleichsweise wenig Bandbreite zu. Durch ihren elektrischen Widerstand nimmt ihre Leistungsfähigkeit ab, je länger die Strecke vom Kabelverzweiger bis zum Haushalt ist.

Doch das soll nun bald Geschichte sein. Denn die Deutsche Glasfaser Wholesale GmbH ist an die Stadt Lebach herangetreten, um den FTTH-Glasfaserausbau eigenwirtschaftlich durchzuführen. „Wir haben uns in einem gemeinsamen Stadtratsbeschluss für die Zusammenarbeit mit der Deutschen Glasfaser entschieden“, erklärt Bürgermeister Klauspeter Brill. „Die Deutsche Glasfaser Wholesale GmbH engagiert sich bundesweit für die Breitbandversorgung ländlicher Regionen wie hier bei uns in Lebach.“ Jüngst haben der Rathauschef und Yannick Sick (Unternehmen Deutsche Glasfaser) einen Kooperationsvertrag unterzeichnet, so dass das Unternehmen nun aktiv mit der Vermarktung beginnen kann. „Damit ist eine wichtige Voraussetzung für den möglichen Netzausbau mit FTTH-Glasfaser geschaffen“, freut sich Yannick Sick.

Bürgermeister Klauspeter Brill erklärt: „Ob die zukunftssichere Breitbandanbindung in Kürze erfolgen kann und Surfgeschwindigkeiten mit mindestens 300 Mbit/s zum Standard werden, entscheiden die Bürgerinnen und Bürger nun selbst. Das Unternehmen wird ab Herbst eine sogenannte Nachfragebündelung durchführen. Denn Voraussetzung für einen schnellen, privatwirtschaftlichen Ausbau ist eine Vertragsquote von mindestens 40 Prozent – bezogen auf das entsprechende Polygon, also das Ausbaugebiet. Für den eigentlichen Glasfaseranschluss fallen keine Kosten an. Allerdings ist er an einen Vertragsabschluss geknüpft. Zum Ausbau und den Vertragsmöglichkeiten wird es im Spätsommer eine Online-Veranstaltung geben, bei der sich Bürgerinnen und Bürger, die Interesse am Ausbau bzw. einem Vertrag mit der Deutschen Glasfaser haben, umfassend informieren und auch individuelle Fragen stellen können.“ Brill sieht dies „als einzigartige Chance für unsere Stadt und ihre Stadtteile“ und hofft, „dass sich genügend Haushalte für einen Vertrag mit dem Unternehmen entscheiden, damit Lebach flächendeckend mit Glasfaser ausgebaut werden kann.“

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Eppelborn – Glasfaserausbau: Lokal und stark vor Ort!

Von |2021-07-21T09:05:09+02:00Juli 21st, 2021|

Pressemitteilung der Gemeinde Eppelborn
 
 
 
Vorne: Mergim Mucaj, Bürgermeister Andreas Feld, Steffen Mai, stehend: Carsten Ackermann sowie Johannes Dib

Kooperationsvereinbarung mit dem örtlichen Unternehmen saarL.Y.T.E GmbH am Freitagmorgen unterzeichnet

„Wir wollen mit Regionalität und Zuverlässigkeit punkten. Da gehört zu unserer Firmenphilosophie ein Portierungsservice, aber auch die umfassende Aufklärung über unsere Produkte selbstverständlich dazu. Und wir sind schon jetzt sehr gespannt darauf, wie unser Angebot bei den Bürgerinnen und Bürgern ankommen wird“, erklärte Geschäftsführer Mergim Mucaj im Rahmen der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung. Diese wurde am Freitagmorgen von Eppelborns Bürgermeister, Andreas Feld, sowie den drei Geschäftsführern des jungen Unternehmens saarL.Y.T.E, Johannes Dib, Steffen Mai und Mergim Mucaj unterzeichnet.

„Noch nie war der Ausbau der Digitalisierung als Standortfaktor so entscheidend wie heute. Homeschooling, Home Office, Smart Home oder auch Streaming im privaten Bereich, aber auch die Neuansiedlung von Gewerbe, alles hängt von einer stabilen und vor allem leistungsstarken Internet-Versorgung ab. Ich freue mich, dass wir dafür die Kooperation mit diesen jungen, lokal tätigen Unternehmern eingegangen sind“, erklärt Eppelborns Bürgermeister Andreas Feld. Der Gemeinderat hatte sich in seiner Sitzung in der vergangenen Woche einstimmig für diese lokale Kooperation ausgesprochen.

„Mit der Firma saarL.Y.T.E GmbH haben wir ein ortsansässiges Unternehmen gefunden, das mit uns gemeinsam den Weg der Digitalisierung beschreiten will. Dabei ist es von großem Vorteil, dass es sich um ein junges Unternehmen mit Wurzeln in unserer Gemeinde handelt – die Ansprechpartner sind vor Ort – die Wege für die Kundinnen und Kunden sind kurz“, betont der Bürgermeister.

An der saarL.Y.T.E GmbH ist die Geschäftsführung der Firma Mucaj aus Bubach-Calmesweiler beteiligt. Diese ist bereits seit 2014 in Sachen Breitbandausbau bundesweit unterwegs. Ziel des Ausbaus in der Gemeinde Eppelborn ist, alle Gebäude und Grundstücke, unabhängig von Lage, Alter oder Nutzung, mit Glasfaser bis ins Haus zu versorgen und so die digitale Zukunft einzuläuten.

Die digitale Infrastruktur, das „schnelle Internet“, muss, betont Bürgermeister Feld, gerade im ländlichen Raum schnellstmöglich ausgebaut werden. Dabei spielt der Ausbau mit Glasfasernetzen bis in die Häuser, Bildungseinrichtungen und Unternehmen eine entscheidende Rolle.

Starten will das Unternehmen den Ausbau bereits im Januar 2022 in Bubach-Calmesweiler. Insgesamt ist ein Investitionsvolumen von 10 Mio. Euro vorgesehen.

Der Countdown läuft – auf der Homepage www.saarlyte.de werden schon die Tage bis zur Freischaltung gezählt. Dort wird es dann ab 1. September 2021  neben den umfassende Informationen auch die Möglichkeit geben, sich registrieren zu lassen.

Schließlich ist auch die Eröffnung des Service-Centers in einem Ladenlokal im big Eppel bereits terminiert. Voraussichtlich am Dienstag, 7. September 2021, werden die Vertreter von saarL.Y.T.E die ersten potenziellen Kundinnen und Kunden vor Ort beraten.

Hintergrund: Die Verantwortlichkeit für den Glasfaserausbau liegt in erster Linie  bei den privatwirtschaftlichen Firmen. Die Gemeinde Eppelborn ist daher vor einigen Wochen mit der örtlichen Firma saarL.Y.T.E GmbH in entsprechende Kooperationsverhandlungen getreten.

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