Friedrichsthal – Sanierung des Hallenbades in Friedrichsthal dank Bundesfördermittel!

Von |2021-05-14T08:36:26+02:00Mai 12th, 2021|

Stadt Friedrichsthal
Friedrichsthal

Sanierung des Hallenbades in Friedrichsthal dank Bundesfördermittel

Die Hartnäckigkeit der Stadt Friedrichsthal, Finanzmittel aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ zu erhalten, hat sich ausgezahlt.

Nach Einreichung von Projektunterlagen in den Jahren 2015 und 2018 hat es nun im dritten Anlauf geklappt. Vor der entscheidenden Sitzung des Haushaltsausschusses des Bundestages, hat sich der Bundestagsabgeordnete Markus Uhl (CDU) dankeswerter Weise über die Situation des Bades vor Ort informiert und wurde von der Notwendigkeit der Sanierungsmaßnahmen überzeugt. Mit Josephine Ortleb (SPD) und Thomas Lutze (Die Linke) standen in Berlin weitere Saarländer als Unterstützer für das Bad in Friedrichsthal bereit.

So stehen nun für die Sanierung des Hallenbades insgesamt 730.000,- € in den kommenden Jahren zur Verfügung. Davon erhält die Stadt aus Bundesmittel 657.000,- €. Die restlichen 73.000,- € muss die Stadt als kommunaler Eigenanteil leisten.

Auf den Förderaufruf 2020 hatten Städte und Gemeinden rund 1.300 Projektskizzen eingereicht. Rund 340 kommunale Projekte werden gefördert. Das Gesamtvolumen des Bundesprogramms umfasst insgesamt 1,55 Milliarden Euro.

Während in anderen Gemeinden in der Vergangenheit über Bäder diskutiert wurde oder Bäder gar geschlossen wurden, war man sich im Rat und in der Verwaltung immer einig, die Bäder in Friedrichsthal erhalten zu wollen. In Folge der Haushaltsnotlage war es jedoch in den letzten Jahren immer schwieriger, notwendige Investitionen in die bauliche Erhaltung des im Jahr 1973 erbauten Hallenbades zu tätigen.

Trotz allem hat die Verwaltung aber auch immer wieder nach Wegen gesucht, um insbesondere Maßnahmen zur energetischen Optimierung und somit zur Reduzierung des Defizits zu suchen. So konnte zum Beispiel im Jahr 2018 ein Blockheizkraftwerk (BHKW) zur Eigenstromnutzung und Wärmeerzeugung in Betrieb gehen. Weitere kleinere Maßnahmen realisierte man mit der Unterstützung des Fördervereins der Bäder der Stadt Friedrichsthal.

Ohne die jetzt zur Verfügung gestellten Finanzmittel wäre die Stadt mit ihrem Hallenbad über kurz oder lang in einen Sanierungsstau gerutscht, der kaum noch einzuholen gewesen wäre.

So können nun endlich dringend erforderliche Maßnahmen in Angriff genommen werden.

Vorrangig soll nun das Flachdach saniert werden. Um künftig Energie einzusparen, wird auf der Dachfläche zusätzlich Dämmmaterial aufgebracht. Auch die Elektrohauptverteilung einschließlich der Badewassertechnik ist dringend erneuerungsbedürftig. Neben erforderlichen Fliesenarbeiten in der Schwimmhalle sollen auch die Decken in den Umkleiden und der Eingangshalle erneuert werden, zudem steht die Installierung einer energiesparenden und langlebigen LED-Beleuchtung an. Aber auch die Barrierefreiheit des Bades soll weiter vorangetrieben werden. Zu guter Letzt soll sich das Hallenbad mit einem Neuanstrich auch wieder äußerlich als Schmuckstück präsentieren.

Dank zahlreicher Unterstützung und Fürsprache für das anstehende Sanierungsvorhaben am Hallenbad bleibt der Stadt Friedrichsthal ein bedeutsamer Eckpfeiler der kommunalen Daseinsvorsorge langfristig erhalten und erfährt zudem auch eine wichtige städtebauliche Aufwertung.

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Erster Pingenlauf der DJK Bildstock am Pfingstmontag!

Von |2021-04-07T18:38:10+02:00April 7th, 2021|

26.02.2021 Quelle/Bilder: Pressemitteilung der DJK Bildstock

Erster Pingenlauf der DJK Bildstock am Pfingstmontag

Allen Lauffreunden bietet die DJK Bildstock am Pfingstmontag, den 24.05.2021 einen besonderen Leckerbissen. Fünf verschiedene Strecken führen vom Sportpark der DJK Bildstock am Kallenberg aus durch den Saarkohlewald im Naherholungsgebiet Itzenplitz und über die Halde Reden.

Neben der herrlichen Aussicht werden gerade Trailläufer die anspruchsvollen Streckenabschnitte über die Pingenpfade genießen. Auf der Marathondistanz von 42 Kilometern sind stramme 1090 Höhenmeter zu bewältigen. Weniger Ambitionierte können auch Runden von 32, 21, 12 und 6 Kilometern in Angriff nehmen. Die Marathonläufer starten um acht Uhr; die weiteren Gruppen folgen im Abstand von jeweils einer Stunde.

Die Startgebühr beträgt für den Marathon 30 Euro;
die übrigen Gebühren sind entsprechend der Distanz gestaffelt – bis hinunter zu zehn Euro für die 6 km-Strecke. Darin enthalten sind Verpflegung entlang der Strecke, eine warme Mahlzeit im Ziel, eine Teilnehmerurkunde und eine Medaille. Die Durchführung des Laufs und die weiteren Bedingungen stehen unter Vorbehalt der dann geltenden Pandemiebestimmungen.

Aktuelle Informationen und Streckenverläufe finden Interessierte auf der Vereinshomepage unter HIER. Die Anmeldung ist direkt über die Webseite möglich. Die Organisatoren der DJK Bildstock freuen sich auf eine rege Teilnahme und eine gelungene Veranstaltung.

REGIOnews - Pingenlauf Friedrichsthal

Bürgermeister Rolf Schultheis in Ruhestand verabschiedet!

Von |2021-03-31T14:24:08+02:00März 31st, 2021|

Pressemitteilung Stadt Friedrichsthal

Aktuelles aus Friedrichsthal – Bürgermeister geht in Ruhestand!

Im Rahmen eines bescheidenen Aktes vor dem ehrwürdigen Friedrichsthaler Rathaus überreichte der Erste Beigeordnete Peter Bickelmann dem scheidenden Bürgermeister Rolf Schultheis zur Verabschiedung ein Dankschreiben für seine aufopferungsvollen Dienste zum Wohle der Stadt Friedrichsthal.

Aus der Hand von Rolf Schultheis erhielt Christian Jung zuvor seine Ernennungsurkunde und zum Zeichen seiner neuen Aufgabe die Amtskette des Bürgermeisters der Stadt Friedrichsthal. Aus den bekannten Gründen konnte keine Feierlichkeit zur Verabschiedung und Amtseinführung abgehalten werden.

Der neue Amtsinhaber wird sich nun mit voller Energie  gemeinsam mit seinem Team in der Stadtverwaltung an die Vorbereitung und Umsetzung der anstehenden Projekte und Maßnahmen begeben.

REGIO.news - Friedrichsthal

Stadtverwaltung setzt auf E-Mobilität!

Von |2021-03-31T14:05:15+02:00März 7th, 2021|

Stadt Friedrichsthal

E-Mobilität bei der Stadtverwaltung

Mit dem Projekt der E-Ladestation am Rathausparkplatz hatte man bereits einen ersten Schritt getan, damit die E-Mobilität auch in Friedrichsthal verstärkt genutzt werden kann. Die Montage dieser Ladestation hat sich witterungsbedingt verzögert, es ist jedoch zeitnah mit der Fertigstellung der Arbeiten zu rechnen.

Mit einem „E-Auto“, das für die verschiedenen Dienststellen der Verwaltung zur Verfügung steht, folgte nun ein Schritt hin zur kommunalen E-Mobilität. Seit wenigen Tagen verfügt die Verwaltung über einen Peugeot e-208, der mit seinem reaktionsschnellen und dynamischen Fahrverhalten begeistert. Dank seiner Geräumigkeit kann er für die unterschiedlichsten Zwecke der allgemeinen Verwaltung zur Verfügung stehen.

Dem Vorschlag der Verwaltung, bei der Neuanschaffung den Wechsel zu einem E-Fahrzeug zu gehen, war der Finanzausschuss des Friedrichsthaler Stadtrates gefolgt und setzte damit ein Zeichen für mehr Umweltschutz vor Ort. Bürgermeister Schultheis betonte, dass die Stadt mit dessen Einsatz im Hinblick auf Klimaschutz und Energiewende einen Beitrag leiste und dies in den weiteren Planungen der Stadt berücksichtigt werde.

Für die erforderlichen Aufladungen konnte in Kooperation mit den Stadtwerken am Garagen-Standort eine Wallbox installiert werden. Mit einer Reichweite von durchschnittlich 300 Kilometern ist man mit diesem Fahrzeug jetzt für die Dienstfahrten innerhalb der Stadt und den angrenzenden Kommunen umweltfreundlich gerüstet.

REGIO.news Friedrichsthal Rathaus

Stadtwappen am Rathaus leuchtet wieder!

Von |2021-04-09T14:30:21+02:00Februar 8th, 2021|

Stadt Friedrichsthal

Stadtwappen am Rathaus leuchtet wieder mit neuer Lichttechnik!

Trotz Wind und Regen konnte Ende Januar das restaurierte und mit einer modernen LED-Lichttechnik ausgestattete Stadtwappen hoch über dem Eingangsportal des Rathauses wieder an seinem alten Platz montiert werden.

Nachdem im letzten Jahr feststand, dass die bisherige Beleuchtung mit Halogenröhren nur mit enormen Zeit- und Kostenaufwand hätte repariert werden können, hat die ortsansässige Fa. Kelitec, als Fachfirma für Lichttechnik das Wappen in seine Einzelteile zerlegt und die Konturen auf die vorhandene Plexiglasscheibe übertragen.

Die in alter Handwerkskunst erarbeitet Konstruktion wurde aufgearbeitet und im letzten Schritt erfolgte der Einbau einer zeitgemäßen und energiesparenden LED-Beleuchtung.

REGIO.news Friedrichsthal Rathaus

Wiedereröffnung der Grüngutsammelstelle!

Von |2021-03-31T14:22:07+02:00Januar 30th, 2021|

Stadt Friedrichsthal

Nach der Winterpause der Grüngutsammelstelle ist es beabsichtigt, Ende Februar wieder in den Öffnungsbetrieb überzugehen, sofern die Witterung dies zulässt. Geplant ist, am Samstag, dem 20.02.2021, wieder in den Saisonbetrieb zu starten.

In den letzten beiden Jahren war die Sammelstelle an Freitagen und Samstagen geöffnet, wobei die Samstage die „nutzerstarken“ Tage waren. In diesem Zusammenhang wurde von vielen Anlieferern der Wunsch geäußert, statt des Freitags, an dem man vielleicht noch berufstätig ist und erst spät oder gar nicht im Garten arbeiten kann, an einem anderen Wochentag zu öffnen.

Um diesen Wunsch entgegen zu kommen, wurde nun neu der Montag als Öffnungstag festgelegt, der Freitag entfällt somit.
Die Öffnungszeiten – zunächst einmal versuchsweise bis zum Sommer – sind nunmehr wie folgt:
montags (neu): von 08.00 bis 12.00 Uhr und von 12.30 bis 17.00 Uhr
samstags (unverändert): von 08.00 bis 15.00 Uhr.

Annahmeschluss für Anlieferungen ist in den jeweiligen Zeitblöcken bis 15 Minuten vor Ende der aufgeführten Öffnungszeit.

Auf der Grüngutsammelstelle sowie in den Wartebereichen vor der Annahme gilt die Pflicht, die zum jeweiligen Anliefertermin vorgeschriebenen Mund-Nase-Bedeckungen zu tragen und die Hygienevorschriften einzuhalten. Zur Reduzierung des Wechselgeldaufkommens wird daher auch wieder darin erinnert, die Möglichkeit des Erwerbs der Wertkarten zu nutzen.

Für Rückfragen stehen Ihnen bei der Stadt Friedrichsthal Frau Kania und Frau Müller gerne zur Verfügung (Tel. 06897-8568303 und 8568302), bei der Gemeinde Spiesen-Elversberg Frau Mannebach (06821-791112).

Bei Winterdiensteinsätzen der Baubetriebshöfe bleibt die Sammelstelle geschlossen.

Aufgestellt: Mitteilung: Genehmigt:
C. Jung B. Kania P. Bickelmann
FBL I FBL IV Erster Beigeordneter

REGIO.news Friedrichsthal Rathaus

In Friedrichsthal eröffnet ein Unverpackt-Laden!

Von |2021-03-31T14:23:21+02:00Januar 15th, 2021|

03.01.2021 Quelle/Bilder: Bürgermeister Christian Jung/ Saarbrücker Zeitung
REGIO.news unverpackt in Friedrichsthal

In Friedrichsthal eröffnete am 18.Dezember 2020 das „Unverpackt Leben“-Geschäft von Alexandra Pütz.

Mehr als ein Jahr Planungs- und Renovierungszeit verging bis zur Eröffnung, jetzt ist es soweit: Verpackungsfrei nachhaltige und biologische Produkte Einkaufen ist nun auch in Friedrichsthal möglich. Die Eröffnung war eigentlich schon für das Frühjahr 2020 geplant, allerdings machte Corona der Idee dann einen Strich durch die Rechnung.

Ab sofort können nun endlich nachhaltige Produkte, wie frisches Obst und Gemüse, Honig oder Seife verpackungsfrei eingekauft werden.

REGIO.news sieht sich als Partner für regionales Handelsmarketing

Von |2021-03-30T13:37:55+02:00Oktober 19th, 2020|

REGIO.news • Heusweiler • 19.10.2020 • Autor & Foto Jörg Klöckner

Die aktuellen Zeiten sind hart, denn wirtschaftliches Handeln hat seine Stabilität und Planbarkeit verloren. Ziel der REGIO.news ist es regionale Gemeinschaften zu stärken – doch aktuell geschieht gerade das Gegenteil dessen. Das Vereinsleben was wir fördern wollen liegt am Boden, lokale Veranstaltungen und Aktivitäten der Gemeinden und Städte sind abgesagt, die Menschen kaufen online und wenden den lokalen Geschäften den Rücken zu. Wer will schon mit Maske entspannt shoppen gehen – da ist es schwer über Emphathie die Menschen an die Region zu binden.

Es ist an der Zeit konzeptionelle Pläne für die nächsten Jahre zu stricken mit oder ohne Pandemie, aber auf jeden Fall mit Planbarkeit und positiven Visionen für die Zukunft. Hier kann ein flächendeckendes “Digital out of Home” Konzept eine echte Bereicherung sein. Ein Baustein in einem umfassenden Konzept.

REGIO.news inSaarlouis - A&O Optik

REGIO.news wächst weiter und hat auch in den letzten Wochen weitere Playlisten und Gemeinden mit Monitor-Standorten ausgerüstet (im Bild A&O Optik in Saarlouis).

Aktuell verfügt REGIO.news über 31 Monitorstandorte und 8 weitere Standorte sind aktuell in Planung.

Was können wir tun damit wir den Wettbewerbsvorteil der Onlinehändler wett machen?

Die Frage die sich hier stellt ist doch erst einmal warum kaufen denn die Menschen online?

• Da ist die Transparenz des Angebotes
• Das riesige Angebot an Waren und Dienstleistungen
• Die oft sehr schnelle Verfügbarkeit der Ware
• Die umfassende Vorabinformation ohne Händlerbeeinflussung
• Die kurzfristige Lieferung nach Hause
• Die hohe Kulanz und Umtauschbereitschaft

Was online jedoch nicht abgedeckt werden kann ist ein Einkaufserlebnis, Wellness für alle Sinne, Haptik und anfassen und spontanes ausprobieren, Markeninszenierungen, Dienstleistungen am Menschen, Fahrzeugen oder Immobilien, Geselligkeit und persönlicher Austausch, plaudern und scherzen, Begeisterung und Erfahrungen, Helfer in der Not und Schnelligkeit durch direkten Kauf oder taggleiche Lieferung.

Offline und Online sind keine Gegner sondern zwei Seiten einer Medaille

In Zukunft wird es Produkte geben die werden wir fast ausschließlich online erwerben. Online muss dabei nicht ganz weit weg bedeuten, sondern kann auch ein regionales, zusammenhängendes Handelssystem sein. Ein System mit eigenem taggleichen Lieferservice von allen in der Region verfügbaren Produkten. Und es wird offline geben mit bummeln, ausprobieren, entdecken, genießen, erfahren und Lebensfreude. Mit Produkten und Dienstleistungen die online sinnlos sind oder einfach Freude machen im direkten Dialog. Wir Menschen brauchen den persönlichen Austausch.

Was hat das eigentlich mit REGIO.news zu tun?

Ich habe eine Vision von regionalen Gemeinschaften die den ländlichen Raum ebenso wie unsere kleinen Städte beleben können. REGIO.news ist dabei ein Medium das verbindet, das den Menschen Informationen liefert, erzählt was gerade so im Ort los ist und was man beim warten nebenbei konsumieren kann ohne massiv hohen Werbedruck sondern ausgewogen und mit einer hohen sozialen Kompetenz.

Wir laden Sie ein zum Dialog

Ich denke das es an der Zeit ist die Veränderung unserer Innenstädte und Gemeinden anzugehen bevor es keine Innenstädte mehr gibt. Die Menschen wandern aus den regionalen Handelszentren ab und Emphathie alleine reicht nicht um Sie zu binden, sondern das Angebote muss an unsere Zeit angepasst werden.

Von Herzen

Jörg Klöckner
REGIO.news

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