Saarland – Förderung des Spitzensports in der Polizei unterzeichnet!

2022-01-10T22:24:41+01:00

10.01.2022 Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Inneres, Bauen und Sport/ Foto: K. Thomas
 

Erfolgreiche Fortsetzung: Sportministerium und Landessportverband unterzeichnen neugefasste Vereinbarung zur Förderung des Spitzensports in der Polizei

Sportminister Klaus Bouillon hat gemeinsam mit Joachim Tesche (Vorstand Finanzen Landessportverband für das Saarland (LSVS)) und Johannes Kopkow (Vorstand Sport und Vermarktung LSVS) am Montag, 10. Januar 2022, die Neufassung der „Vereinbarung zwischen dem Ministerium für Inneres, Bauen und Sport und dem Landessportverband für das Saarland zur Förderung von Spitzensportlerinnen und Spitzensportlern in der Polizei“ unterzeichnet.

Mit der Neufassung wird die seit 2008 bestehende saarländische Spitzensportförderung gemeinsam erfolgreich fortgesetzt.

Bei der Unterzeichnung ebenfalls vor Ort: Der Ringer Gennadij Cudinovic sowie die Triathletin Lina Völker als Repräsentanten der durch die Vereinbarung geförderten Sportlerinnen und Sportler.

Sportminister Klaus Bouillon: „Im letzten Jahr waren wir mit Ringer Gennadij Cudinovic und Schwimmer Christoph Fildebrandt gleich zwei Spitzensportler der saarländischen Polizei bei den Olympischen Spielen in Tokio dabei. Darauf sind wir sehr stolz und diese erfolgreiche Arbeit wollen wir weiter fortsetzen!“

Die Spitzensportförderung in der saarländischen Polizei ermöglicht es, dass Spitzensportlerinnen und -sportler eine qualifizierte Berufsausbildung unter Berücksichtigung der sportlichen Erfordernisse erhalten und ihnen gleichzeitig eine berufliche Zukunft in der Vollzugspolizei gesichert wird. Neben Gennadij Cudinovic und Lina Völker profitieren auch Lars Hemmerling (noch in Ausbildung), Christoph Fildebrandt, Sophie Gimmler, Andreas Waschburger sowie Nico Zarcone vom Spitzensportförderprogramm.

Die neue Vereinbarung ist ein starkes Bekenntnis zur Spitzensportförderung in der Polizei; zugleich wurde unter anderem die Besetzung des Beirates verschlankt, der zur Förderung der Zusammenarbeit und zur Vorbereitung von Regelungen grundsätzlicher Fragen, die sich aus der Einstellung, Ausbildung und Verwendung von Spitzensportlerinnen und -sportlern ergeben, eingesetzt wird.

Außerdem wird die Vereinbarung auf das Wesentliche der Zusammenarbeit konzentriert und eine Verknüpfung zu den zwischenzeitlich erlassenen, konkretisierenden Richtlinien hergestellt, damit so Redundanzen vermieden und erforderliche Praxisanpassungen situationsgerecht über die Richtlinien vorgenommen werden können, ohne jedes Mal die grundsätzliche Vereinbarung erneuern zu müssen.

Personen (v.l.n.r.): Vorstand „Sport und Vermarktung“ beim Landessportverband für das Saarland (LSVS) Johannes Kopkow; Ringer Gennadij Cudinovic; Triathletin Lina Völker; Sportminister Klaus Bouillon; Vorstand „Finanzen“ beim LSVS Joachim Tesche.

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Saarland – 20 Millionen Euro Fördermittel für Kita-und Hort in 2021 investiert!

2022-01-10T21:57:59+01:00

10.01.2022 Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Bildung und Kultur/ Foto: Freepik @marharytakovalenko
 

Mehr Kita-Plätze, neue Ausbildungsmöglichkeiten, weniger Elternbeiträge: Das Saarland hat 2021 massiv in die frühkindliche Bildung und Betreuung investiert

Das Saarland hat im Jahr 2021 massiv in die frühkindliche Bildung und Betreuung investiert. 17 Millionen Euro Landesmittel flossen in die weitere Entlastung von Familien bei den Kita-Elternbeiträgen.

20 Millionen Euro Fördermittel wurden in Ausbau und Sicherung von Kita-und Hort-Plätzen investiert. Zur Refinanzierung der Kita-Personalkosten hat das Land 105 Millionen Euro aufgewendet. Um mehr Personal für die Arbeit in den Kitas zu gewinnen, wurden neue Ausbildungsmöglichkeiten geschaffen. Mit dem neuen Kita-Gesetz des Landes, dem Saarländischen Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsgesetz (SBEBG), folgt nun ein weiterer wichtiger Schritt für mehr Kita-Qualität.

„Unsere Kitas spielen eine herausragend wichtige Rolle für die Entwicklungs- und Bildungschancen unserer Jüngsten – und natürlich für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Im vergangenen Jahr haben wir deshalb massiv in die frühkindliche Bildung und Betreuung an sich und gleichzeitig in die Entlastung von Familien bei den Kita-Elternbeiträgen investiert. Mit dem neuen Kita-Gesetz sorgen wir jetzt für noch mehr Qualität, davon profitieren die Beschäftigten, die Familien und allen voran natürlich die Kinder. In der Zukunft werden mehr Kinder gute und verlässliche Bildungs- und Betreuungsangebote vor Ort brauchen. Daher werden wir auch in Zukunft in weitere Platzangebote, Senkung der Gebühren und Personal investieren.“, erklärt Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot.

Die in dieser Legislaturperiode vereinbarte Halbierung der Kita-Elternbeiträge wird im Jahr 2022 abgeschlossen sein, Eltern zahlen ab August 2022 gegenüber 2019 prozentual nur noch die Hälfte ihres Anteils an den Personalkosten, also maximal 12,5 Prozent anstatt 25 Prozent der Personalkosten als Elternbeitrag. Im Jahr 2021 sind je 17 Millionen Euro Landes- und Bundesmittel in die Entlastung bei den Kita-Elternbeiträgen geflossen. Zur Refinanzierung der Kita-Personalkosten hat das Land im vergangenen Jahr darüber hinaus 105 Millionen Euro aufgewendet.

Investitionen in Kita- und Hort-Plätze 

Das Saarland hat in den vergangenen Jahren enorme Anstrengungen unternommen, um das Platzangebot in Kitas weiter auszubauen. Insgesamt stehen mittlerweile saarlandweit rund 6.600 Krippenplätze (2012: rund 4.000) und  29.700 Kindergarten- und Hortplätze (2012: rund 27.000) zur Verfügung, insbesondere wurden Ganztagsplätze ausgebaut. 2021 wurden 20 Millionen Euro Fördermittel in den Ausbau und die Sicherung von Kita-Plätzen investiert. In den Kita-Platzausbau hat das Ministerium für Bildung und Kultur (MBK) 8,75 Millionen Euro investiert. Um bestehende Kita-Plätze zu sichern, wurden substanzerhaltende Sanierungsmaßnahmen der Träger mit einem Landeszuschuss von rund 1 Million Euro gefördert. Über das Programm „Kita gut und sicher“  wurden die Kita-Träger mit insgesamt 3,6 Millionen Euro Bundes- und Landesmitteln bei pandemiebedingt notwendigen Investitionen unterstützt, etwa bei der Umsetzung von angepassten Hygiene- und Raumkonzepten. Nochmal rund 7 Millionen Euro wurden den Landkreisen und dem Regionalverband über dieses Programm für die Schaffung weiterer Plätze zur Verfügung gestellt.

Unterstützung für Eltern und Kitas während der Corona-Pandemie

Während der pandemiebedingten Kita-Schließungen hat das Land auf Initiative des Ministeriums für Bildung und Kultur durch die Übernahme der Elternbeiträge vielen Eltern wirtschaftliche Sorge genommen und somit verhindert, dass den Trägern in diesen Zeiten Finanzlücken entstehen. Das Land hat in diesem Zusammenhang in den Jahren 2020 und 2021 Kita-Elternbeiträge in einer Gesamthöhe von rund 8 Millionen Euro übernommen. Um den Einrichtungen zusätzlich die Möglichkeit zu bieten, unter Pandemiebedingungen ein kindgerechtes Betreuungsangebot aufrechterhalten zu können, wurde im Jahr 2021 mit 1,3 Millionen Euro den Einsatz von Ergänzungskräften finanziert, die das Kita-Personal vor Ort bei der Umsetzung der Hygienemaßnahmen unterstützen.

Neue Ausbildungsmöglichkeiten

Um mehr Personal für die Arbeit in den Kitas zu gewinnen, hat das Land im Jahr 2021 neue Ausbildungsmöglichkeiten geschaffen. Mit der vergüteten Praxisintegrierten Erzieher*innenausbildung (PiA) hatte das Saarland bereits einen Meilenstein erreicht. Im Schuljahr 2021/22 kamen mit der berufsbegleitenden Ausbildung und der Ausbildung in Teilzeit am Sozialpflegerischen Berufsbildungszentrum Saarbrücken neue Ausbildungsmöglichkeiten hinzu. Nicht zuletzt dadurch ist die Ausbildungskapazität in den letzten vier Jahren um jährlich 10 Prozent angestiegen.

Neues Kita-Gesetz bringt mehr Kita-Qualität

Das MBK hat im Jahr 2021 die Novellierung des bisherigen Saarländischen Kinderbetreuungs- und -bildungsgesetzes (SKBBG) auf den Weg gebracht. Es wird im neuen Jahr vom Saarländischen Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsgesetz (SBEBG) abgelöst werden. Mit dem neuen Kita-Gesetz werden insbesondere die Arbeits- und Ausbildungsbedingungen in den Kitas verbessert.  Das Gesetz soll noch im Januar 2022 vom Landtag beschlossen werden. Bereits im Vorgriff auf die Novellierung konnten im Rahmen des Gute-Kita-Gesetzes seit 2019 Qualitätsentwicklungsmaßnahmen wie z.B. zusätzliche Leitungsfreistellung, Unterstützung für Einrichtungen mit besonderen Herausforderungen durch zusätzliches Personal und Fortbildungen umgesetzt werden. In 2021 wurden alleine dafür rund 6 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.

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Saarland – 70 Millionen Euro an Fördermitteln für Kommunen 2021 bereitgestellt!

2022-01-03T21:11:39+01:00

30.12.2021 Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Inneres, Bauen und Sport

Ministerium für Inneres, Bauen und Sport hat 2021 mehr als 70 Millionen Euro an Fördermitteln für Kommunen bereitgestellt

Die saarländischen Kommunen erhielten im Jahr 2021 durch das Innenministerium mehr als 70 Millionen Euro in den Bereichen Bedarfszuweisungen, Förderungen nach dem Kommunalinvestitions-förderungsgesetz (KInvFG I und II) sowie durch Städtebaufördermittel. 

Die Gesamtsumme der finanziellen Unterstützung durch kommunale Bedarfszuweisungen beläuft sich auf ca. 30 Millionen Euro.

Weitere 20,9 Millionen Euro entfallen auf Förderungen nach dem Kommunalinvestitionsförderungsgesetz des Bundes – davon KInvFG I mit 3,3 Millionen Euro sowie KInvFG II mit 17,6 Millionen Euro.

Für die Projekte der Städtebauförderung standen in diesem Jahr insgesamt Bundes- und Landesmittel in Höhe von insgesamt mehr als 20 Millionen Euro zu Gesamtkosten in Höhe von ca. 29 Millionen Euro zur Verfügung. Die Mittel wurden für städtebauliche Gesamtmaßnahmen in Zusammenhang mit den Städtebauförderprogrammen „Lebendige Zentren“, „Sozialer Zusammenhalt“, „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ sowie dem „Investitionspakt zur Förderung von Sportstätten“ bereitgestellt.

Innenminister Klaus Bouillon: „Mit unseren Förderungen haben wir auch in diesem Jahr wieder eine wichtige Unterstützung zum Erhalt und zur Weiterentwicklung der kommunalen Infrastruktur geleistet. Dies trägt maßgeblich zur finanziellen Entlastung die Kommunen bei ihren Investitionsbedarfen bei und stärkt zugleich die Lebensqualität für die Einwohnerinnen und Einwohner vor Ort. Hierfür werden wir uns auch weiterhin konsequent einsetzen und den Kommunen im Rahmen einer vertrauensvollen Zusammenarbeit ein verlässlicher Partner sein.“

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Saarland – ADAC Saarland mit rund 8.800 Euro unterstützt!

2021-12-29T10:11:07+01:00

27.12.2021 Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Inneres, Bauen und Sport

Innenministerium unterstützt Verkehrssicherheitsprogramm des ADAC Saarland mit rund 8.800 Euro

Für seine Arbeit zur Verbesserung der Verkehrssicherheit erhält der ADAC Saarland eine jährliche Zuwendung vom Land. 2021 beläuft sich die Förderung für den Verein auf rund 8.800 Euro.

Die Fördermittel dienen der Finanzierung des bereits seit 2003 gemeinsam mit dem Ministerium für Bildung und Kultur, der Vollzugspolizei des Saarlandes und dem Landesverband der Fahrlehrer e.V. unter dem Motto „Gemeinschaftsinitiative Verkehrssicherheit JETZT“ landesweit durchgeführten Verkehrssicherheitsprogrammes zur Unfallvermeidung und Reduzierung der Unfallgefährdung für junge Fahrerinnen und Fahrer. Das Land, vertreten durch das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport, übernimmt dabei für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Programms einen Kostenanteil über einen hohen zweistelligen Betrag.

„Der ADAC leistet mit seinen Fahrsicherheitstrainings einen nicht unerheblichen Beitrag zur Verbesserung der Verkehrssicherheit im Saarland. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass wir diese Arbeit entsprechend unterstützen“, so Innenminister Klaus Bouillon.

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St. Ingbert – Begabtenförderung an der Pestalozzischule!

2021-12-22T21:01:11+01:00

22.12.2021 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Carolin Eifler
 
 
 

Begabtenförderung an der Pestalozzischule

Die Tradition der Begabtenförderung im Saarpfalz-Kreis kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. In den letzten Jahren war die Grundschule Pestalozzischule Rohrbach an der Dependance Hassel Akademiestandort der Beratungsstelle (Hoch-)Begabung. Wöchentlich fanden dort mehr als zehn Angebote statt. Durch die Pandemie war auch die Beratungsstelle (Hoch-)Begabung aufgrund des Durchmischungsverbotes von Schülergruppen gezwungen, ihre Förderangebote überwiegend auf digitale Formate umzustellen. Glücklicherweise konnte an bisherigen Kooperationsstandorten ein den Umständen und Strukturen des jeweiligen Standortes entsprechendes Präsenzangebot aufrechterhalten werden. „Wir sind sehr froh, auch in diesem Schuljahr weiterhin Kooperationsstandort zu sein und an unserer Schule begabte Schülerinnen und Schüler zusätzlich fördern zu können. Der Fortbestand der Begabtenförderung ist uns ein wichtiges Anliegen“, erklärt Rektorin Nadine Backes. Inzwischen wurde auch der Name des beliebten Förderangebotes – ehemals “Querdenkertage” – aus nachvollziehbaren gesellschaftlichen Gründen in “Denkwerkstatt” geändert.

Seit Beginn des Schuljahres lernen nun leistungsstarke, interessierte und motivierte Schülerinnen und Schüler gemeinsam in der Denkwerkstatt. Üblicherweise findet dieses Angebot über einen Zeitraum von einem Trimester, d. h. ungefähr zehn Termine, an einem Tag in der Woche statt. Um an beiden Schulstandorten Rohrbach und Hassel Kinder angemessen zu fördern, wird die Denkwerkstatt 10ERTICKET aktuell an je fünf Terminen im Trimester in Hassel und in Rohrbach angeboten. „Seit diesem Schuljahr ist Carolin Eifler Lehrerin an unserer Schule. Zuvor bot sie bereits Fördermaßnahmen am Akademiestandort an, so dass wir gemeinsam ein Konzept entwickeln konnten, um begabten Schülerinnen und Schülern auch in Pandemiezeiten gerecht zu werden“, erläutert Schulleiterin Nadine Backes.

27 Kinder haben das erste Trimester erfolgreich abgeschlossen

Gerade haben 27 interessierte und leistungsstarke Kinder der Klassenstufen 3 – 4 das erste Trimester zum Thema „Erfindungen“ erfolgreich absolviert. Ihre Lernergebnisse haben sie in einem sogenannten Lapbook gesammelt, um sie auch ihren Klassenkameradinnen und –kameraden sowie den Klassenlehrern präsentieren zu können. “Die Kids sind immer unglaublich stolz, am Ende der Denkwerkstatt ein ansprechendes Ergebnis in Händen zu halten. Denn natürlich sind sowohl Eltern als auch Freundinnen und Freunde neugierig, was sie in den fünf Wochen gelernt haben”, berichtet Carolin Eifler.

Einen würdigen Abschluss fand das Projekt in der Verleihung der Teilnahmeurkunden. Einige Schülerinnen und Schüler haben auf der Homepage der Pestalozzischule Rohrbach/Hassel Kurzberichte über ihre Erfahrungen unter https://bit.ly/3mnQrfa verfasst. Die Meinung ist eindeutig: „Das waren die besten fünf Dienstage!“ sagen Leo und Nika aus der 4c.

Das zweite Trimester steht bereits in den Startlöchern. Ab Januar dürfen dann Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 1 – 2 einmal wöchentlich gemeinsam lernen. Malia aus der Klasse 3a motiviert in ihrem Kurzbericht Interessierte: „Also, wenn Ihr ein Angebot bekommt, dann nehmt es bitte an.“

Saarland – 550.000 Euro Fördermittel an Gemeinde Rehlingen-Siersburg, Beckingen und Wallerfangen vergeben!

2022-01-06T20:54:07+01:00


 
REGIO.news - Max-Plack-Gymnasium
Innenminister Klaus Bouillon mit Umweltminister Reinhold Jost und Vertreterin und Vertreter der Gemeinden

Innenminister Klaus Bouillon übergibt über 550.000 Euro Fördermittel an Gemeinden Rehlingen-Siersburg, Beckingen und Wallerfangen

Innenminister Bouillon hat am Mittwoch, 5. Januar 2022, acht Bedarfszuweisungen über 550.000 Euro an die Gemeinden Rehlingen-Siersburg, Beckingen und Wallerfangen überreicht.

„Es freut mich, dass wir die drei Gemeinden finanziell unterstützen können. Mit den Fördermitteln können bedeutsame Dorfentwicklungsprojekte umgesetzt werden, die den Bürgerinnen und Bürgern sowie den ortsansässigen Vereinen zugutekommen werden“, so Minister Bouillon.

Auf die Gemeinde Rehlingen-Siersburg entfällt ein Förderbetrag in Höhe von insgesamt 353.500 Euro, der sich auf folgende Gemeindeprojekte aufteilt:

  • knapp 49.000 Euro zur Erneuerung der Heizungsanlage des Dorfgemeinschaftshauses im Gemeindebezirk Gerlfangen
  • 000 Euro zur energetischen Sanierung des Dorfgemeinschaftshauses Eimersdorf
  • etwa 93.000 Euro für den Abriss des Hauses Ulbrich und zur Neugestaltung der Freifläche
  • weitere 80.000 Euro zum Umbau und zur Sanierung des St. Florian-Heimes zur gemeinschaftlichen Nutzung durch Hemmersdorfer Vereine (inkl. Schaffung eines barrierefreien WC)
  • 500 Euro zur Sanierung des gemeindeeigenen DRK-Gebäudes

Die Gemeinde Beckingen erhält eine Förderung in Höhe von 38.500 Euro für den Neubau eines Kleinspielfeldes auf dem Gelände des Sportplatzes im Ortsteil Beckingen. Minister Klaus Bouillon: „Mit diesem Spielfeld wird der Öffentlichkeit ein jederzeit zugängliches Kleinspielfeld zur Verfügung gestellt und zugleich durch die direkte Lage am Sportplatz die Nachwuchsförderung des dortigen Sportvereins ermöglicht. Auch für den Schulsport und die Freizeitaktivitäten der Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Ganztagsangebots der Grundschulen Beckingen und der Gemeinschaftsschule Friedrich-Bernard-Karcher-Schule kann das Kleinspielfeld genutzt werden.“

Insgesamt 160.000 Euro an Bedarfszuweisungen werden der Gemeinde Wallerfangen gewährt: Hiervon entfallen knapp 17.000 Euro auf den Umbau des Clubheims Kerlingen in ein Dorfgemeinschaftshaus und über 143.000 Euro auf den Umbau, die Erweiterung und die Nutzungsänderung der ehemaligen Schule Leidingen in ein multifunktionales Dorfgemeinschaftshaus.

Saarland – Über 130 Mio. Euro EU-Förderung für das Saarland!

2021-12-22T20:15:26+01:00

20.12.2021 Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr

Über 130 Mio. Euro: Saarland profitiert weiterhin von EU-Förderung

Das Saarland wird auch in der neuen EU-Förderperiode 2021-2027 von EU-Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) profitieren können. Über 130 Millionen Euro sollen ins Saarland fließen. Dafür hat der saarländische Ministerrat vergangene Woche beschlossen, wofür die Gelder eingesetzt werden sollen. Das Programm wird durch das Wirtschaftsministerium bei der EU-Kommission eingereicht und muss noch genehmigt werden.

Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger: „Der EFRE ist ein wichtiges Instrument, um den Strukturwandel im Saarland zu gestalten. Wenn wir unsere Wirtschaft stärken wollen, müssen wir in unsere kleinen und mittleren Unternehmen investieren. Darin liegt ein Schwerpunkt der EU-Förderung.“

Rund 34 Millionen Euro sollen für die Förderung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zur Verfügung stehen. Damit soll unter anderem der saarländische Gründungsstandort gestärkt aber auch die Kapitalisierung saarländischer Unternehmen verbessert werden. Daneben soll die EFRE-Förderung im Saarland den Klimaschutz verbessern. 39 Millionen Euro sollen zur Verfügung stehen, um die Energieeffizienz in Unternehmen und kommunale Zukunftsenergieprogramme zu fördern. Außerdem sollen Maßnahmen im Bereich von Forschung und Innovation sowie des Kulturerbes gefördert werden.

Der Europäische Fonds für regionale Entwicklung ist ein mit EU-Haushaltsmitteln ausgestatteter Fonds, der durch den Ausgleich regionaler Ungleichgewichte zum wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Zusammenhalt der Europäischen Union beitragen soll.

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St. Ingbert – Peter Gross Bau zählt den Top-50 der Familienunternehmen in Deutschland!

2021-12-20T13:09:41+01:00

17.12.2021 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Peter Groß Bau
 
 
 

Oberbürgermeister Meyer beglückwünscht Peter Gross Bau zur Auszeichnung Top-50 der Familienunternehmen in Deutschland

Das St. Ingberter Bauunternehmen Peter Gross Bau wurde kürzlich ausgezeichnet. Die Wirtschaftswoche hatte das Bauunternehmen unter die Top 50 der mittelgroßen Familienunternehmen (Umsatz 250 Mio. € bis 1 Mia. €) in Deutschland gewählt. In der Liste finden sich bekannte Unternehmen aus der Bundesrepublik. Peter Gross Bau nimmt den 14. Platz ein. In der Liste sind bekannte Markenunternehmen wie Ritter Süsswaren oder Birkenstock zu finden. In der Studie, die zur Auswertung diente, wurde vor allem Innovation und Nachhaltigkeit berücksichtigt. Die Sieger sind alle seit Jahren besonders erfolgreich.

Der St. Ingberter Oberbürgermeister beglückwünschte die Firma Peter Gross Bau zur Auszeichnung: „Ich bin stolz, dass ein solches Familienunternehmen mit langer Firmentradition in St. Ingbert seinen Sitz hat. Innovation und Nachhaltigkeit sind wichtige Bausteine für unsere Stadt. Ich danke auch Philipp Gross, der maßgeblich für den Erfolg des Unternehmens verantwortlich ist.“

St. Ingbert – Bundesverfassungsrichterin trägt sich in Goldene Buch ein!

2021-12-16T20:18:28+01:00

15.12.2021 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Bild: G. Faragone
 
 
 

Bundesverfassungsrichterin Monika Hermanns trägt sich in Goldene Buch der Stadt ein

Die Bundesverfassungsrichterin Monika Herrmanns hat sich ins Goldene Buch der Stadt St. Ingbert eingetragen. Oberbürgermeister Prof. Dr. Ulli Meyer emfping die Wahlsaarländerin, die in St. Ingbert lebt, im Rathaus.

Seit 2010 ist Monika Hermanns Richterin des Bundesverfassungsgerichts.

Das Bundesverfassungsgericht ist das höchste unabhängige Verfassungsorgan der Justiz und gleichzeitig Oberster Gerichtshof auf Bundesebene. Als Hüter der Verfassung kontrolliert es das verfassungsmäßig bestimmte politische Leben und interpretiert dieses im Rahmen des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland. Gleichzeitig ist es das höchste Gremium der Rechtsprechung und kann in dieser Funktion die Entscheidungen aller anderen Gerichte aufheben. Die insgesamt sechzehn Bundesverfassungsrichterinnen und –richter werden teils durch den Bundesrat, teils durch den Bundestag gewählt und vom Bundespräsidenten ernannt und vereidigt. Ihre Amtszeit beträgt zwölf Jahre; sie können nicht wiedergewählt werden.

Bundesverfassungsrichterin Herrmanns trägt sich ins Goldene Buch der Stadt ein.

Landkreis Saarlouis – Über 2 Millionen Euro für den Landkreis!

2021-12-16T16:59:03+01:00


 

Über zwei Millionen Euro an finanzieller Unterstützung für Projekte zur städtebaulichen Entwicklung in Saarwellingen, Wallerfangen und Wadgassen

Bauminister Klaus Bouillon hat am Mittwoch, 15. Dezember 2021, Zuteilungsschreiben an die Gemeinde Saarwellingen für das Städtebaufördergebiet „Ortszentrum Saarwellingen“, an die Gemeinde Wallerfangen unter anderem für die Sanierung des denkmalgeschützten Rathausensembles sowie an die Gemeinde Wadgassen für das Städtebaufördergebiet „Aktive Ortsmitte Wadgassen“ verteilt. Die finanzielle Unterstützung für Saarwellingen und Wadgassen erfolgt jeweils im Rahmen des Städtebauförderprogramms „Lebendige Zentren“.

Der Gemeinde Saarwellingen werden eine Million Euro von Bund und Land zur Verfügung gestellt, die für Planungsleistungen der neuen Festhalle vorgesehen sind. Dieses Projekt ist Teil der Maßnahmen zum Erhalt, der Anpassung sowie der Stärkung des Ortszentrums mit Hilfe der Städtebauförderung; die städtebauliche Entwicklung der innerörtlichen Fläche „Breitwies“ und die Ansiedlung von zentrenrelevanten Nutzungen, wie Einzelhandel und Dienstleistung, sind beispielsweise ein wichtiger Beitrag zur Stärkung des Ortszentrums. Die Schaffung attraktiver öffentlicher Räume und die Unterstützung privater Personen bei der Gebäudemodernisierung haben bereits zu einer Aufwertung des Ortszentrums geführt.

Unter anderem für die Sanierung des denkmalgeschützten Rathausensembles hat die Gemeinde Wallerfangen ein Zuteilungsschreiben über Fördermittel in Höhe von insgesamt 778.000 Euro erhalten. Mit den Fördergeldern können außerdem weitere private Eigentümer bei der Modernisierung ihrer zum Teil denkmalgeschützten Häuser unterstützt werden.

Mit den bereitgestellten Mitteln über 274.000 Euro soll in Wadgassen unter anderem der Rathausplatz mit Spielplatz umgestaltet werden. Auch in dieser Kommune zielt die Städtebauförderung auf den Erhalt, die Anpassung und Stärkung der Ortsmitte ab; so hat die Gemeinde in diesem Zusammenhang bereits mit Hilfe der Städtebaufördermittel den Erwerb des ehemaligen Ärztehauses finanziert, dessen Umbau für Rathausnutzungen voraussichtlich mit EU-EFRE Mittel gefördert werden wird. Die Zusammenführung der wichtigen Rathausnutzungen an dem Standort ist ein wichtiger Beitrag zur Stärkung der Ortsmitte. Das Zentrumsmanagement organisiert die Mitwirkung und Beteiligung aller Akteure an der städtebaulichen Entwicklung im Ortszentrum.

Bauminister Klaus Bouillon: „Bei der Städtebauförderung arbeiten Bund, Land und Kommunen zusammen, um die Lebensqualität für die Bürgerinnen und Bürger zu verbessern. Zur Erfüllung dieses Ziels wurde seit Beginn der Städtebauförderung vor 50 Jahren bereits eine Vielzahl an Projekten im ganzen Saarland finanziell unterstützt und je mehr Kommunen in den Genuss der Förderung kommen, umso mehr Saarländerinnen und Saarländer profitieren davon.“

REGIO.news - Max-Plack-Gymnasium
Personen (v.l.n.r): Sebastian Greiber, Bürgermeister von Wadgassen; Bauminister Klaus Bouillon; Manfred Schwinn, Bürgermeister von Saarwellingen; Horst Trenz, Bürgermeister von Wallerfangen.
 

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