St. Ingbert – Grünes Licht für Sanierung der Bahnbrücke!

Von |2022-02-22T14:26:40+01:00Februar 22nd, 2022|

21.02.2022 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Giusi Faragone
 
 
 

Grünes Licht für Sanierung der Bahnbrücke

Die Bahnbrücke in der Au ist nun schon seit einigen Jahren abgesperrt, sehr zum Leidwesen der Spaziergänger, Wanderer und Radfahrer. Da sie vollständig im Besitz der Bahn ist, waren der Stadtverwaltung bisher die Hände gebunden. Trotz ständigem Kontakt mit der Bahn konnte bis dato keine adäquate Lösung des Problems gefunden werden. Anfragen der Stadt bei verschiedenen Ministerien über Fördermittel bei einem möglichen Neubau verliefen negativ.

Nun ist geplant, dass eine Vereinbarung zur Eigentumsübertragung mit der Deutschen Bahn getroffen wird. Im Gegenzug saniert die Bahn die Brücke, was eine Garantie der Standfestigkeit von mindestens 3 Jahren bis zur nächsten Bauwerksprüfung zu Folge hat.

„Ich bin erleichtert und froh, dass die Brücke in der Au, je nach Vorankommen der Sanierungsarbeiten, vielleicht noch in diesem Jahr wieder freigegeben werden kann. Spaziergänger, Wanderer und Radfahrer können dann endlich wieder ohne große Umwege beispielsweise zum Kahlenberg oder ins Wohngebiet Blieskasteler Straße gelangen. Dann kommt auch niemand mehr auf die gefährliche Idee, die Gleise zu überqueren“, so die Stellungnahme von Ortsvorsteherin Irene Kaiser. Auch der Rohrbacher Ortsvorsteher Roland Weber ist mit dieser Lösung zufrieden: „In der jetzigen Situation ist es wichtig, dass die seitens der DB angekündigten Sanierungsarbeiten als Zwischenlösung bis zum Neubau der Brücke zeitnah – jetzt im Frühjahr – durchgeführt werden, damit die Brücke für den Fuß- und Radfahrbereich wieder nutzbar ist.“

Neubau einer Aluminiumbrücke in 2026 geplant

Im Jahr 2022 werden durch die Stadtverwaltung bereits parallel Planungsaufträge zum Abriss der jetzigen Bestandsbrücke und für den Neubau in einer Aluminiumkonstruktion vergeben. Die Umsetzung der Maßnahme ist für das Jahr 2026 vorgesehen. Diese lange Vorlaufzeit ergibt sich durch den Umfang und die Dauer des Eingriffs in den laufenden Bahnbetrieb, weshalb die Deutsche Bahn hier Vorlaufzeiten bis zu 4 Jahre veranschlagt.

REGIO.news St. Ingberg
v.l.n.r.: Die St. Ingberter Ortsvorsteherin Irene Kaiser, Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer und Roland Weber, Ortsvorsteher Rohrbach, freuen sich, dass die Bahnbrücke in der Au nun endlich saniert wird.
 

Homburg – Fördermittel für lokale Projekte!

Von |2022-01-22T14:33:35+01:00Januar 22nd, 2022|

Regio.news - Homburg

Fördermittel für lokale Projekte in der Stadt Homburg

„Partnerschaft für Demokratie“ unterstützt Vereine und Organisationen

Viele Vereine, gemeinnützige Einrichtungen und Schulen engagieren sich in Homburg für das demokratische Zusammenleben. Sie schaffen Begegnung und Austausch zwischen den Menschen, fördern die Teilhabe und sensibilisieren gegen Extremismus und Ausgrenzung. Durch die „Partnerschaft für Demokratie“ der Stadt Homburg wird dieses Engagement unterstützt.

Die „Partnerschaft für Demokratie“ der Stadt Homburg konnte bereits eine Vielzahl an Projekten und Aktionen fördern: ob interkulturelle Begegnung, kreative Aktionen gegen Vorurteile, inklusive Veranstaltungen, Schulprojekte oder vieles mehr.

Für das Jahr 2022 stehen erneut Fördermittel für Projekte bereit. Gemeinnützige Einrichtungen und Vereine können neben einer finanziellen Förderung von bis zu 8.000 Euro auch eine umfassende Beratung bei der Antragsstellung und der Durchführung ihrer Projektvorhaben erhalten. Die Antragsphase endet am 23. Januar 2022.

Bei Fragen und für weitere Informationen stehen das Kinder- und Jugendbüro der Stadt Homburg (Tel.: 06841/101-113, E-Mail: sandra.schatzmann@homburg.de) sowie das Adolf-Bender-Zentrum (E-Mail: michael.gross@adolf-bender.de) gerne zur Verfügung.

Die „Partnerschaft für Demokratie“ wurde Anfang 2015 von der Stadtverwaltung Homburg aufgebaut. Federführend ist dabei das Amt für Jugend, Senioren und Soziales. Beratung und Unterstützung erhalten die Akteure vom Adolf-Bender-Zentrum. Die „Partnerschaft für Demokratie“ wird im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

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Eppelborn – Städtebauförderungsmittel und Bedarfszuwendungen für die Stadt!

Von |2021-09-29T20:26:03+02:00September 29th, 2021|

Pressemitteilung Ministerium für Inneres, Bauen und Sport/ Foto: C. Stoll
 
 

228.000 Euro Städtebauförderungsmittel für das Programm „Lebendige Zentren – Erhalt und Entwicklung der Stadt- und Ortskerne“ sowie rund 45.000 Euro Bedarfszuweisungen für Dorfentwicklungsmaßnahmen in der Gemeinde Eppelborn

Die Gemeinde Eppelborn hat heute von Innenminister Klaus Bouillon ein Zuteilungsschreiben über 228.000 Euro an Bundes- und Landesmitteln für weitere Maßnahmen zur gestalterischen Aufwertung der Ortsmitte in Eppelborn erhalten. Des Weiteren erhielt Bürgermeister Dr. Feld zwei Bewilligungsbescheide über Bedarfszuweisungen in Höhe von insgesamt rd. 45.000 Euro für Sanierungen und Modernisierungen in der Gemeinde.

Die Fördermittel für die Umgestaltung der Ortsmitte Eppelborn werden im Rahmen des Städtebauförderprogrammes vom Bund und Land bereitgestellt. Ziel der Städtebaufördermaßnahmen ist die Aufwertung der öffentlichen Räume. Die Bedarfszuweisungen werden für Projekte im Rahmen der Dorfentwicklung und der Entwicklung des ländlichen Raums eingesetzt, hier: Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen im Bürgerhaus Habach sowie im Naherholungsgebiet Wallenborn im Ortsteil Wiesbach.

Innenminister Klaus Bouillon: „Wir unterstützen die Gemeinde Eppelborn bereits seit mehreren Jahren im Rahmen des Städtebauförderprogramms. Damit haben wir geeignete Voraussetzungen dafür geschaffen, die Ortsmitte zu einem modernen und lebendigen Ort zu machen, an dem sich die Menschen gerne aufhalten. Deshalb bin ich sehr erfreut, dass wir hier unterstützen können. Darüber hinaus unterstützen wir mit zusätzlichen Bedarfszuweisungen wichtige Projekte der Dorfentwicklung in der Gemeinde Eppelborn. Damit reduzieren wir den Eigenanteil der Gemeinde, was die Umsetzung solcher Vorhaben für viele saarländische Kommunen überhaupt erst möglich macht.“

Eppelborn Finkenrech
(v.r.n.l.) Innenminister Klaus Bouillon und Bürgermeister Dr. Andreas Feld

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Saarbrücken – Stadt erhält 2,3 Mio Euro Fördermittel für Infrastrukturprojekte!

Von |2021-09-10T15:39:36+02:00September 10th, 2021|

08.09.2021 Quelle: Pressemitteilung Saarländische Staatskanzlei
REGIO.news -HBK Saar

Innenminister Klaus Bouillon übergibt Fördermittel in Höhe von rund 2,3 Millionen Euro für Infrastrukturprojekte an die Landeshauptstadt Saarbrücken

Innenminister Klaus Bouillon hat am Donnerstag, 8. September 2021, Förderbescheide in Höhe von rund 2,3 Mio. Euro an die Landeshauptstadt Saarbrücken für die Umgestaltung und verkehrsinfrastrukturelle Optimierung der Wilhelm-Heinrich-Brücke sowie die gestalterische Aufwertung und den barrierefreien Ausbau der Wegeverbindungen im Umfeld des Osthafens übergeben. Darüber hinaus gibt es knapp eine weitere Million Euro an Fördermitteln von Bund und Land für diverse städtebauliche Projekte der Landeshauptstadt.

Die Fördermittel werden der Landeshauptstadt im Rahmen der zwischen dem Saarland und der Landeshauptstadt geschlossenen Finanzierungsvereinbarung „Stadtmitte am Fluss“ bereitgestellt und sind Teil einer umfassenden Strategie zur Aufwertung und Verbesserung der städtebaulichen Qualitäten in Saarbrücken.

Das Saarland, vertreten durch das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport, hat sich in dieser Finanzierungsvereinbarung dazu verpflichtet, Einzelprojekte, die von den Teilprojekten des ehemaligen EU-Großprojekts „Stadtmitte am Fluss“ erfasst werden, und Einzelprojekte, die in engem räumlichen und funktionalem Zusammenhang mit dem ehemaligen Großprojekt stehen, in Höhe von bis zu 15,9 Mio. Euro mitzufinanzieren.

Innenminister Klaus Bouillon: „Die Baumaßnahmen an der Wilhelm-Heinrich-Brücke und auf dem Gebiet des Osthafens führen zu einer besseren Verknüpfung verschiedener Stadtteile und damit zu einer Optimierung des Saarbrücker Stadtbildes. Es freut mich, dass wir auf diese Weise die ursprünglich durch das Großprojekt ‚Stadtmitte am Fluss‘ angestrebten Ziele erfolgreich umsetzen können.“

Saarbrückens Oberbürgermeister Uwe Conradt: „Der Osthafen gehört mit seinem enormen Entwicklungspotenzial zu den spannendsten Gebieten in Saarbrücken: urban, direkt am Wasser und an einem Naturschutzgebiet gelegen. Daher wollen wir den Osthafen weiterentwickeln. Die Wilhelm-Heinrich-Brücke konnten wir für die kommenden Jahrzehnte verkehrssicher machen und an aktuelle Standards anpassen. Dabei wurde auf die Belange von Auto- und Radfahrerenden, Fußgängerinnen und Fußgängern sowie Fahrgästen des ÖPNV gleichermaßen Rücksicht genommen.“

Das Einzelprojekt „Umgestaltung der Wilhelm-Heinrich-Brücke, Oberseite und angrenzende Knotenpunkte“ wurde 2020 fertiggestellt und somit erfolgreich abgeschlossen. Die Wilhelm-Heinrich-Brücke stellt nicht nur ein wichtiges Funktionselement zum Anschluss des innerstädtischen Verkehrs an die A620 dar, sondern ist zeitgleich die zentrale und wichtigste Verbindung zwischen den zwei größten Stadtteilen Saarbrückens: Alt-Saarbrücken und St. Johann.

Das Einzelprojekt „Aufwertung Osthafen 2. BA, Fuß- und Radweg vom Osthafen zur SoDa-Brücke“ ist Teil des Gesamtprojekts „Aufwertung Osthafen“, welches die bereits abgeschlossene Einzelmaßnahme „Aufwertung Osthafen 1. BA“ fortsetzt. Ziel hierbei ist neben der Neunutzung und Umstrukturierung vorhandener Flächen, den dicht bebauten Stadtraum des Stadtteils St. Johann mit dem Freiraum der St. Arnualer Wiesen besser zu verknüpfen, die touristische Nutzung zu optimieren und die Fuß- und Radwegeverbindung in die weiteren Stadtteile entlang der Saar zu verbessern.

Innenminister Klaus Bouillon erklärte bei dem Termin außerdem, dass knapp eine weitere Million Euro an Fördermitteln von Bund und Land für diverse städtebauliche Projekte der Landeshauptstadt vorgesehen sind. So sind für die Einzelmaßnahmen „Tal der Jugend“, „Tal der Blumen“ und „Hambacher Platz“ 560.000 Euro eingeplant, während für die Gesamtmaßnahmen „Dudweiler“, „Zentrale Innenstadt“, „Aufwertung des Deutsch-Französischen Gartens“ und „Malstatt“ rund 420.000 Euro bereitgestellt werden.

Saarland – Bund gibt 20 Millionen Euro für Helmholtz-Pharma!

Von |2021-06-29T12:54:26+02:00Juni 24th, 2021|

Haushaltsausschuss des Bundes gibt Fördermittel für Ausbau des Helmholtz-Institutes für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) frei

Ministerpräsident Tobias Hans: „Weg frei für einen kraftvollen Ausbau der pharmazeutischen Forschung made in Saarland“

Gute Nachrichten für das Saarland: Der Haushaltausschuss des Bundes hat am Mittwoch (23. Juni 2021) grünes Licht für zusätzliche Mittel in Höhe von rund 20 Millionen Euro für das Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) gegeben. Insgesamt soll das HIPS zur Finanzierung eines Erweiterungsbaus und zur weiteren Stärkung der Forschung zusätzliche Bundesmittel in Höhe von 47 Millionen Euro bis 2026 erhalten.

Ministerpräsident Tobias Hans hatte sich auch persönlich für eine entsprechende Förderung stark gemacht. „Neben dem IT-Bereich und Automotive ist die pharmazeutische Forschung im Schwerpunktbereich Life Science eine tragende Säule unserer Innovationsstrategie. Gerade die Corona-Pandemie hat uns eindrucksvoll vor Augen geführt, wie wichtig die Entwicklung neuer und innovativer Pharmazeutika ist. Das häufige Auftreten bakterieller Superinfektionen unterstreicht einmal mehr die Bedeutung   einer kontinuierlichen Wirkstoffentwicklung und Forschung gegen Antimikrobielle Resistenzen (AMR) in Deutschland und auch international. Mit Hilfe der zusätzlichen Mittel des Bundes und der Ko-Finanzierung in Höhe von 23 Millionen Euro durch das Land ist der Weg frei für einen kraftvollen Ausbau der pharmazeutischen Forschung made in Saarland“, sagt Ministerpräsident Hans.

Hintergrund

Das Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) in Saarbrücken wurde 2009 vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung GmbH (HZI) in Braunschweig und der Universität des Saarlandes gemeinsam gegründet. Die Forscher suchen hier insbesondere nach neuen Wirkstoffen gegen Infektionskrankheiten, optimieren diese für die Anwendung am Menschen und erforschen, wie diese am besten zu ihrem Wirkort im menschlichen Körper transportiert werden.

Der Haushaltsausschuss des Bundes hatte in seiner Bereinigungssitzung am 26. November 2020 beschlossen, dass das Helmholtz-Institut HIPS zur Finanzierung eines Erweiterungsbaus und zur weiteren Stärkung der Forschung zusätzliche Bundesmittel in Höhe von 47 Millionen Euro bis 2026 erhält. Im gleichen Zeitraum stellt das Land eine Ko-Finanzierung in Höhe von 23 Millionen Euro bereit, so dass sich die Gesamtkosten für den geplanten Ausbau über eine Laufzeit von fünf Jahren auf 70 Millionen Euro belaufen.

Zudem wurde in dieser Sitzung beschlossen, für den Ausbau des HIPS in Saarbrücken zusätzliche Ausgaben in Höhe von 1 Million Euro und eine Verpflichtungsermächtigung in Höhe von 19 Millionen Euro zur Verfügung zu stellen und diese durch Haushaltsvermerk qualifiziert zu sperren, bis die Zusage über die Übernahme der anteiligen Investitionsfinanzierung und die laufende jährliche Finanzierung durch das Saarland und ein Konzept für den Ausbau des HIPS vorliegt. Im Februar 2021 hatte das Saarland die entsprechende Übernahme bestätigt.

Die qualifizierte Sperre der Ausgaben wurde durch den Haushaltsausschuss am 23. Juni aufgehoben.

REGIO.news Saarland

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