Ensdorf – „Tag der offenen Tür“ der Feuerwehr Ensdorf!

Von |2022-06-14T21:59:35+02:00Juni 14th, 2022|

14.06.2022 Quelle: Pressemitteilung Stadt Ensdorf/ Foto: Gabi Schumacher/Gemeinde Ensdorf
 
 
 
 
 
 
 
 
 

„Tag der offenen Tür“ der Feuerwehr Ensdorf

Bei idealem Wetter durfte die Ensdorfer Wehr am vergangenen Wochenende zahlreiche Besucherinnen und Besucher an ihrem „Tag der offenen Tür“ am Feuerwehrgerätehaus begrüßen und damit erneut unter Beweis stellen, welch wertvolle ehrenamtliche Arbeit auch außerhalb der üblichen Aufgabenlage geleistet wird. Was zu unternehmen ist, wenn das Gebälk der Kirche brennt, trainierten die Feuerwehrkameraden zuvor mit Hilfe von Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Saarlouis-Lisdorf, der Innenstadt sowie des heimischen DRK‘s und des DRK‘s Roden  im Verlauf der Jahreshauptübung. Während des Übungsverlaufs bewiesen alle Hilfsdienste der großen Besucherzahl, dass sie für den Ernstfall bestens gerüstet sind. Anschließend fanden vor dem Gerätehaus verschiedene Übernahmen in den Teilbereichen der Wehr statt. Danke an dieser Stelle allen Beteiligten, die bei der Organisation der erfolgreichen Veranstaltung sowie Ausarbeitung der fachlich anspruchsvollen Jahreshauptübung mitwirkten. Bürgermeister Jörg Wilhelmy bedankte sich während der offiziellen Eröffnung bei den Feuerwehrangehörigen für den unermüdlichen Einsatz an 365 Tagen im Jahr.

Landkreis Neunkirchen – Neues Tragkraftspritzenfahrzeug-Wasser für den Löschbezirk Ludwigsthal!

Von |2022-05-27T22:21:41+02:00Mai 27th, 2022|

23.05.2022 Quelle: Pressemitteilung Neunkirchen/ Fotos: Deniz Alavanda
 
 

Neues Tragkraftspritzenfahrzeug-Wasser für den Löschbezirk Ludwigsthal

Oberbürgermeister Jörg Aumann hat am Samstag, 21. Mai, ein neues Tragkraftspritzenfahrzeug-Wasser (TSF-W) an den Löschbezirk Ludwigsthal übergeben. Das neue TSF-W ersetzt ein Fahrzeug gleichen Typs, das bereits knapp 30 Jahre alt ist. Die Anschaffungskosten für das neue Fahrzeug betragen einschließlich angeschaffter Beladung rund 206.000 Euro.OB Aumann: Geld in Feuerwehrfahrzeug gut angelegt

„Die Investition in das TSF-W ist gut angelegtes Geld. Männer und Frauen der Feuerwehr setzen im Extremfall ihr Leben aufs Spiel, um andere Menschen zu retten. Deswegen brauchen sie auch die beste Technik. Mit dem TSF-W erhält der Löschbezirk Ludwigsthal ein vielseitig einsetzbares Fahrzeug. Ich danke den Freiwilligen Feuerwehrleuten für ihr Engagement“, sagte Oberbürgermeister Aumann.

Das TSF-W entspricht dem aktuellen Stand der Technik und hat gegenüber seinem Vorgänger wesentliche Vorzüge. Aufgebaut wurde es von Ziegler, einem auf Aufbauten für Feuerwehrfahrzeuge spezialisierten Unternehmen, auf einem Iveco Daily-Fahrgestell mit Straßenantrieb und einer Motorleistung von 180 PS. Das Fahrzeug verfügt über ein zulässiges Gesamtgewicht von 7,2 t und kann somit noch mit der Führerscheinklasse C1/C1E (kleiner LKW-Führerschein bis 7,5 t) oder der Klasse B mit zusätzlichem Feuerwehrführerschein gefahren werden. Damit bewegt sich das neue TSF-W in der gleichen Gewichtsklasse wie sein Vorgänger, ist aber merklich besser motorisiert.

1.000 Liter Löschwasser im Tank

Herzstück und Namensgeber des TSF-W ist die sogenannte Tragkraftspritze – eine von vier Feuerwehrleuten tragbare Feuerwehrpumpe mit einer Leistung von 800 l/min. Standardmäßig ist sie mit dem 1.000 Liter großen Löschwassertank im Aufbau verbunden. Zur Entlastung des Maschinisten ist der Tank mit einer automatischen Füllstandsregulierung versehen, d.h. er wird nach Anschluss an einen Hydranten selbständig immer wieder gefüllt. Die umfangreiche feuerwehrtechnische Beladung konnte teilweise vom Vorgängerfahrzeug übernommen werden. Neue und zeitgemäße Ausrüstungsgegenstände ergänzen das TSF-W, etwa Wärmebildkamera, Stromerzeuger, tragbare LED-Scheinwerfer, Blitzleuchten zur Verkehrsabsicherung, eine Schaumpistole zur schnellen Erzeugung von Schwer- und Mittelschaum etc.

Die Besatzung des TSF-W besteht aus bis zu sechs Feuerwehrangehörigen, einer sogenannten Staffel. Sie nehmen in der Fahrerkabine sowie dem sich daran anschließenden geräumigen Mannschaftsraum Platz. Anders als im Vorgänger können sich im neuen TSF-W schon auf dem Weg zum Einsatzort zwei Feuerwehrleute mit Atemschutzgeräten ausrüsten. Dafür sind zwei Sitzplätze mit Halterungen für die aus Menschenrettung und Brandbekämpfung nicht wegzudenkenden Pressluftatmer ausgestattet.

Moderne LED-Technik des TSF-W

Die gesamten Beleuchtungskomponenten des Fahrzeugs sind in LED-Technik ausgeführt. Hierzu zählen die markant in Dach und Aufbau integrierten Blaulichter, die vier Scheinwerfer am pneumatisch ausfahrbaren Lichtmast, die kombinierte Umfeld- und Geräteraumbeleuchtung sowie die Mannschaftsraumbeleuchtung. Zudem verfügt das Fahrzeug über eine gelb blitzende Verkehrswarnanlage am Heck in LED, damit Einsätze im Straßenverkehr und bei Dunkelheit möglichst sicher abgearbeitet werden können. Rückfahrkamera, Konturmarkierung und eine Warnschraffur am Heck tragen zusätzlich zur Erhöhung der Sicherheit bei.

Löschbezirk Ludwigstahl sucht Verstärkung

Der Löschbezirk Ludwigsthal ist der kleinste Löschbezirk der Kreisstadt und verzeichnete im Jahr 2021 insgesamt 30 Einsätze. Die Aktivwehr zählt aktuell 20 Feuerwehrangehörige. Die Jugendfeuerwehr besteht derzeit aus 11 Mitgliedern. Der Löschbezirk sucht weitere Verstärkung. Wer Interesse an einer Mitarbeit in der Feuerwehr hat, kann sich direkt an den Löschbezirk Ludwigsthal wenden:

  • Die Aktivwehr (Mindestalter 16 Jahre) trifft sich jeden ersten und dritten Mittwoch des Monats zum Übungsdienst, jeweils um 18 Uhr, am Feuerwehrgerätehaus in Ludwigsthal
  • Die Jugendfeuerwehr (Mindestalter 8 Jahre) trifft sich jeden ersten und dritten Samstag des Monats zum Übungsdienst, jeweils um 10 Uhr, am Feuerwehrgerätehaus in Ludwigsthal.
  • Für Interessierte steht auch die Feuerwache unter der Tel. (06821) 202-804 zur Verfügung.

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St. Ingbert – Beschaffung einer Gewässer-Ölsperre für die Feuerwehr!

Von |2022-04-07T15:10:22+02:00April 7th, 2022|

06.04.2021 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Florian Jung
 
 
 
 
 
 
REGIO.news St. Ingberg
Die Stadtverwaltung übergibt die Ölsperre an die Feuerwehr v.l.n.r. Gerd Lang, Julian Adam, Wehrführer Jochen Schneider, Oberbürgermeister Ulli Meyer, Beigeordneter Markus Hauck, Lukas Horne, Christian Fettig und Löschbezirksführer Wolfram Zintel

Investition in Umweltschutz & Sicherheit: Beschaffung einer Gewässer-Ölsperre für die Feuerwehr

St. Ingbert investiert aktiv in die Sicherheit und den Umweltschutz. Dazu erhält die Freiwillige Feuerwehr St. Ingbert eine Kombi-Ölsperre. Mit dieser Sperre können auf stehenden oder fließenden Gewässer Schadstoffe, vor allem Öl, mechanisch zurückgehalten und aufgesogen werden. Ein Abfließen des Schadstoffs und eine Ausbreitung kann somit schnell verhindert werden.

Um zukünftig auf solche Umweltschadensereignisse besser vorbereitet zu sein, beschaffte der Eigenbetrieb Abwasser der Stadt St. Ingbert die Spezialausrüstung. Das Gerät sowie spezielle schwimmfähige Bindemittelwürfel werden bei der Freiwilligen Feuerwehr vorgehalten. Bei einem Schadensereignis bringen die Feuerwehrfrauen und –männer die Sperre in Transportkisten zum Einsatzort und bauen diese fachmännisch auf. In den vergangenen Tagen wurden die Einsatzkräfte an dem System geschult. Oberbürgermeister Ulli Meyer, der Beigeodnete für Sicherheit und Ordnung, Markus Hauck, der Leiter des Abwasserbetriebes Christian Fettig sowie Gerd Lang, Leiter Stabsstelle Umweltschutz machten sich beim Übungsbetrieb ein eigenes Bild der neuen Ausrüstung.

Auf einer maximalen Länge von 50 Metern kann die Sperre passgenau in Gewässer eingebaut werden. Denn durch Schnellverschlüsse können die Feuerwehrleute die Sperre in kürzester Zeit aufbauen und variabel anpassen. Die Segmente sind wiederverwendbar. Gewichte sorgen dafür, dass der Schadstoff nicht unter der Sperre abfließen kann und somit zurückgehalten wird.

Zum Jahreswechsel musste die Feuerwehr mehrfach bei einem Umweltschadensereignis in Rohrbach tätig werden. Tagelang war eine Sperre in einem Weiher hinter dem Geistkircher Hof eingebaut, um Heizöl aus einem Regenzufluss aufzufangen. Die Feuerwehr verhinderte eine Ausbreitung und einen größeren Umweltschaden in einem angrenzenden Biotop. Zusätzliches Material stellte damals die Berufsfeuerwehr Saarbrücken. Jetzt ist die Feuerwehr für die Ölschaden-Abwehr besser ausgerüstet.

Oberbürgermeister Ulli Meyer freut sich über die Beschaffung: Zukünftig können unsere Feuerwehrleute die Umwelt noch schneller vor Schäden bewahren. Das Schutzsystem kann leicht eingebaut werden, somit wird eine Ausbreitung schnell verhindert. Eine gute und schlagkräftige Feuerwehr kann nur mit gutem Material zügig gegen Gefahren wirken. Mir sind die Investitionen in den Schutz der Menschen und die Umwelt besonders wichtig.“

Der Leiter des Abwasserbetriebes, Christian Fettig, ergänzt: „Diese Sperre verhindert eine Ausbreitung des Schadstoffs. Mit ihr können Gewässerverlauf und Böschungsbereiche besonders geschützt werden.

Neben der Sperre wurde weitere Ausrüstung beschafft: Zum einen Saugwürfel zur Aufnahme von Schadstoffen und zum anderen wird die Sperre ergänzt durch eine selbstschwimmende Saugschaufel für den Saugwagen des städtischen Betriebshofs. Mit dem Gerät können Verunreinigungen von der Oberfläche des Gewässers abgeschlürft werden.

Saarland – Saarländische Jugendfeuerwehr und Landesfeuerwehrverband erhalten Zuschüsse!

Von |2022-03-18T14:25:44+01:00März 18th, 2022|

 
REGIO.news - Eilweiler
Personen (v.l.n.r.): Landesjugendreferentin Isabell Schlick; Präsident des Landesfeuerwehrverbandes Manfred Rippel; Landesjugendreferent Florian Kann; Innenminister Klaus Bouillon; stellvertretender Landesjugendbeauftragter Stefan Conrad; Landesbrandinspekteur Timo Meyer.

Saarländische Jugendfeuerwehr und Landesfeuerwehrverband erhalten finanzielle Unterstützung vom Innenministerium

Am Donnerstag, 16. März 2022, hat Innenminister Klaus Bouillon Zuwendungsbescheide an den Landesjugendreferenten der Saarländischen Jugendfeuerwehr e.V., Florian Kann, sowie den Präsidenten des Landesfeuerwehrverbandes Saarland e.V., Manfred Rippel, in einer Gesamthöhe von mehr als 114.000 Euro überreicht.

Konkret dient die finanzielle Unterstützung für die Jugendfeuerwehr der Förderung zweier Jugendreferentenstellen sowie der Personalkosten einer Bürokraft im Landesjugendbüro.

Zudem hat Minister Bouillon eine weitere Förderung von 27.500 Euro zugesagt: 20.000 Euro sind hierfür im Rahmen des Deutschen Jugendfeuerwehrtages 2022 und den Kinder-Mitmach-Tag in Homburg vorgesehen. Die restlichen 7.500 Euro dienen der Finanzierung von Veranstaltungen und Investitionen sowie der Öffentlichkeitsarbeit im Rahmen der Brandschutzerziehung.

Mit der Zuwendung in Höhe von 57.110 Euro unterstützt das Ministerium wie bereits in den vergangenen Jahren die Arbeit des Landesfeuerwehrverbands sowie seiner 13 Fachausschüsse.

Der Landesfeuerwehrverband Saarland e.V. nimmt die Interessen von mehr als 16.000 Frauen, Männern, Jugendlichen und Alterswehrkameraden in den Feuerwehren wahr. Er versteht sich als Interessenvertreter, Sprachrohr und Dienstleister der Feuerwehren und ist ein wichtiger Partner der Gemeinden, Städte, Kreise und des saarländischen Innenministeriums in allen Fragen des Feuerwehrwesens.

Innenminister Klaus Bouillon: „Auf der einen Seite leistet die saarländische Jugendfeuerwehr einen enorm wichtigen Beitrag zur Nachwuchsgewinnung, auf der anderen Seite sorgt der Landesfeuerwehrverband dafür, dass die Interessen der Feuerwehrleute im Saarland Berücksichtigung finden. Beide Vereine leisten also wertvolle Arbeit für das Feuerwehrwesen. Vor diesem Hintergrund ist es von zentraler Bedeutung, ihre Bestrebungen konstant und konsequent zu fördern. Daher begrüße ich es sehr, dass wir auch in diesem Jahr wieder finanziell unterstützen können.“

Lebach – Einweihung des neuen Feuerwehrgerätehauses!

Von |2022-02-08T12:18:13+01:00Februar 8th, 2022|

03.02.2022 Quelle: Pressemitteilung der Stadt Lebach/ Foto: Kirsch

Einweihung des neuen Feuerwehrgerätehauses

Vor-Ort-Besuch von Innenminister Klaus Bouillon in Falscheid

Erstmals wurden 2017 im Rahmen von Umstrukturierungsmaßnahmen zwei Löschbezirke in der Stadt Lebach zusammengeführt. Nachdem die beiden Löschbezirke Falscheid und Eidenborn beschlossen hatten, künftig zusammenzuarbeiten, war auch klar, dass für den neu entstandenen Löschbezirk „Lebach West“ ein neues Feuerwehrgerätehaus entstehen sollte. Und zwar am Standort des alten Gerätehauses der Feuerwehr in Falscheid.

Die Bauarbeiten begannen im Herbst 2019 mit dem Abbruch des alten Gerätehauses. Bis zur Fertigstellung im Herbst 2021 waren über 30 Einzelgewerke an der Um- und Neubaumaßnahme beteiligt. Der Baufortschritt wurde durch viele Unwägbarkeiten, Terminverzögerungen, Personalengpässe, Preissteigerungen und nicht zuletzt durch die pandemische Entwicklung erschwert. Dennoch konnte der anfänglich gesteckte Kostenrahmen von 1.926.000 Euro plus ca. 50.000 Euro voraussichtliche Mehrkosten bisher eingehalten werden und wird laut aktueller Kostenaufstellung vielleicht sogar noch unterschritten. Die Schlussrechnungen einiger Gewerke stehen noch aus, so dass hier noch keine abschließenden Zahlen vorliegen. Fest steht aber: Die Maßnahme wird mit 60 Prozent vom Ministerium für Inneres, Bauen und Sport gefördert. Deshalb war jüngst auch Innenminister Klaus Bouillon in Falscheid zu Gast und machte sich nach Abschluss der Bauarbeiten selbst ein Bild von der Umsetzung.

Innenminister Klaus Bouillon: „Um in Notsituationen schnell und effektiv handeln zu können, muss neben einer angemessenen Arbeitsausrüstung auch eine passende Infrastruktur bereitstehen, die den Anforderungen der heutigen Feuerwehrarbeit gerecht wird. Das neue Feuerwehrgerätehaus erfüllt diese Voraussetzungen optimal, so dass die Feuerwehrmänner und -frauen ihre Aufgaben bestmöglich erfüllen können. Aus diesem Grund freut es mich sehr, dass wir die Errichtung des neuen Gebäudes bezuschussen konnten.“

Mit dem Neubau werden die erhöhten Anforderungen erfüllt, die durch die nun größere Anzahl an aktiven Mitgliedern entstanden sind. Zudem wurde eine wesentliche Verbesserung der gebäude- und feuerwehrtechnischen Ausstattung erreicht.

Zusätzlich zum Neubau sind umfangreiche Umbau- und Sanierungsarbeiten am bestehenden Dorfgemeinschaftshaus durchgeführt worden, da die sanitären Anlagen von der Feuerwehr mitgenutzt werden und in dem angegliederten Gebäudekomplex auch ein Seminarraum untergebracht ist.

Die neue Einsatzzentrale bietet nun ausreichend Platz für derzeit 50 aktive Feuerwehrleute und zwölf Mitglieder der Jugendfeuerwehr.

Seit dem Bezug des neuen Gebäudes im November 2021 ist die Feuerwehr des Löschbezirks „Lebach West“ von Falscheid aus bereits fünfmal ausgerückt. Dabei handelte es sich um sowohl um kleinere als auch größere Einsätze, wie zuletzt den mehrtägigen Silobrand bei der Fa. Juchem, die alle reibungslos vom neuen Standort aus abgewickelt werden konnten.

Der Lebacher Bürgermeister Klauspeter Brill bestätigt, dass die Zusammenführung der beiden Löschbezirke sehr gut funktioniert: „Dank der Fördermittel konnte für die Feuerwehrleute ein modernes und bedarfsorientiertes Gebäude errichtet werden. Das Thema, wie eine funktionsfähige freiwillige Feuerwehr in Zukunft aussieht, wird uns sicher noch Jahre beschäftigten. Wichtig ist es, unsere Feuerwehr gut auszustatten und das freiwillige Engagement zu fördern. Denn die Männer und Frauen unserer Wehr sind immer zur Stelle, wenn sie gebraucht werden und es um die Sicherheit der Bevölkerung geht. Auch in Zusammenarbeit mit anderen ehrenamtlich tätigen Hilfskräften. “

REGIO.news Lebach
Löschbezirksführer Ralf Jungmann, Minister Klaus Bouillon, Bürgermeister Klauspeter Brill und Wehrführer Hans Kartes (von links) bei der offiziellen Inbetriebnahme des Feuerwehrgerätehauses.

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Saarbrücken – Hauptbrandmeister mit Goldenem Feuerwehr-Ehrenzeichen als Steckkreuz geehrt!

Von |2021-11-12T22:01:12+01:00November 10th, 2021|

10.11.2021 Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Inneres, Bauen und Sport/ Foto: F. Färber

Hauptbrandmeister Wilhelm Hartz mit Goldenem Feuerwehr-Ehrenzeichen als Steckkreuz geehrt

Hauptbrandmeister Wilhelm Hartz wurde von Innenstaatssekretär Christian Seel in Vertretung von Innenminister Klaus Bouillon mit dem Goldenen Feuerwehr-Ehrenzeichen als Steckkreuz ausgezeichnet. Damit wird er für seinen jahrzehntelangen Einsatz in der Freiwillige Feuerwehr Saarbrücken gewürdigt. 

„Herr Hartz hat sich fast 50 Jahre lang für das Wohl der Gesellschaft und die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger eingesetzt. Dieses Engagement ist geprägt von und verbunden mit großer Kompetenz, Verlässlichkeit, Kontinuität, Hilfsbereitschaft und dem Blick für das große Ganze – Eigenschaften, die Herrn Hartz bei all seinen Tätigkeiten stets geleitet haben. Aus diesem Grund freue ich mich sehr, dass wir durch die Verleihung des Goldenen Feuerwehr-Ehrenzeichens unsere Anerkennung für die herausragenden ehrenamtlichen Leistungen dieses Mannes ausdrücken dürfen“, so Staatssekretär Seel in seiner Laudatio.

Wilhelm Hartz trat 1972 im Alter von 15 Jahren in die Feuerwehr ein. Ab 1996 führte er dann den Löschabschnitt Ost, der aus neun Löschbezirken mit ca. 350 aktiven Mitgliedern besteht. Diese Position hatte er bis zu seinem altersbedingten Ausscheiden im Februar 2021 mehr als 24 Jahre, inne. In dieser Zeit prägte er den Löschabschnitt maßgeblich mit. Die dreimalige Wiederwahl des Geehrten zum Löschabschnittsführer ist ein Beleg dafür, dass er in den Augen seiner Feuerwehrkameradinnen und -kameraden neben dem notwendigen Fachwissen auch über die nötigen Führungsqualitäten für diese Aufgabe verfügte. Von November 2015 bis Juli 2017 bekleidete Hartz außerdem die Position des stellvertretenden Wehrführers der Freiwilligen Feuerwehr Saarbrücken.

Der Name des Ausgezeichneten ist auch eng verbunden mit zahlreichen Jugendzeltlagern, die im Löschabschnitt Ost durchgeführt wurden; mit seiner besonderen Art hat er den Mitgliedern der Jugendfeuerwehr frühzeitig die wichtigsten Werte des Feuerwehrwesens vermittelt.

Allgemeines zur Auszeichnung:

Das Goldene Feuerwehr-Ehrenzeichen als Steckkreuz ist die höchste Auszeichnung des Feuerschutzwesens des Saarlandes und kann an Angehörige der Feuerwehren und sonstige Personen, die sich durch besonders mutiges und entschlossenes Verhalten im Feuerwehreinsatz ausgezeichnet haben oder die sich besondere Verdienste um das Feuerschutzwesen erworben haben, verliehen werden.

Innenstaatssekretär Christian Seel mit dem Geehrten Wilhelm Hartz

Ensdorf – Feuerwehr und Bauhof beseitigten Sturmschäden!

Von |2021-10-27T21:22:54+02:00Oktober 27th, 2021|

26.10.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Ensdorf/ Foto: Marcel Seelbach
 
 
 
 
 

Ensdorfer Feuerwehr und Bauhof beseitigten Sturmschäden

Ein Sturmtief hat vergangene Woche in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag auch in Ensdorf zahlreiche Schäden verursacht. Insbesondere in der Prälat-Anheier-Straße im Bereich des Schwimmbades und in der Erlenstraße mussten umgestürzte Bäume von Feuerwehr und Bauhofmitarbeitern zerlegt und abtransportiert werden. In der Gerstenfeldstraße, Haldenstraße sowie an der Pulvermühle vor der Bahnbrücke wurden jeweils größere abgebrochene Äste von der Straße bzw. dem Eingang eines Hauses entfernt. In der Matthias-Erzberger-Straße knickte auf dem Grünstreifen ein Baum um, der auf einem Nebengebäude lag und ebenfalls abtransportiert werden musste. Zudem gab es im Zuständigkeitsbereich des Saarforstes einige umgefallene Bäume, welche dem Saarforst gemeldet wurden.

Neunkirchen – Neues Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug für den Hangard!

Von |2021-10-18T21:21:33+02:00Oktober 18th, 2021|

18.10.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Neunkirchen/ Foto: Deniz Alavanda

Neues Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug für den Löschbezirk Hangard

Oberbürgermeister Jörg Aumann hat am Freitag, 15. Oktober, ein neues Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug an den Löschbezirk Hangard übergeben. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um ein sogenanntes HLF10, welches auch aktuelle Anforderungen erfüllt. Es ersetzt das TLF16/25, das bereits 30 alt ist. Die Kosten für das neue Fahrzeug betragen rund 330.000 Euro.

„Die Investition in das HLF10 ist gut angelegtes Geld. Die Männer und Frauen der Freiwilligen Feuerwehr riskieren ihr Leben, um das Leben anderer Menschen zu retten. Es ist nur folgerichtig, dass ihnen die Technik zur Verfügung steht, mit der sie ihre Aufgabe am besten erfüllen können. Das Fahrzeug ist nicht nur für die Angehörigen des Löschbezirkes, sondern auch für die Bürgerinnen und Bürger im Ortsteil Hangard ganz wichtig“, sagte Oberbürgermeister Jörg Aumann.

Das HLF10 verfügt über 290 PS und ist damit wesentlich leistungsfähiger als das Vorgängerfahrzeug. Auch die Anforderungen an die Feuerwehr entwickeln sich stetig weiter. Das HLF10 spiegelt den aktuellen Stand der Feuerwehrtechnik. Es kann nicht nur bei Brandereignissen, sondern auch zur umfangreichen technischen Hilfe eingesetzt werden. Zudem ist es mit einer Tauchpumpe versehen, um auch bei Hochwassereinsätzen Hilfe leisten zu können.

In Hangard besitzt die Feuerwehr rund 36 Einsatzkräfte. Die Jugendwehr umfasst rund 17 Mitglieder und die Alterswehr rund elf Feuerwehrangehörige. Insgesamt wirkte der Löschbezirk Hangard der Freiwilligen Feuerwehr im vergangenen Jahr bei 26 Einsätzen mit. Der Austausch der Fahrzeuge erfolgte bereits 2019. Die Pandemie hat eine offizielle Übergabe erst jetzt zugelassen.

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Eppelborn – Löschbezirksführung im Löschbezirk Habach bestätigt!

Von |2021-10-14T20:30:09+02:00Oktober 14th, 2021|

Pressemitteilung Gemeinde Eppelborn/ Foto: Feuerwehr
 
 

Löschbezirksführung im Löschbezirk Habach der Gemeinde Eppelborn bestätigt

Am vergangenen Sonntag hatte der Löschbezirk Habach der Freiwilligen Feuerwehr Eppelborn zu seiner Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen und zugleich zu den Ehrungen und Beförderungen ins Bürgerhaus Habach eingeladen. Die Amtszeit eines Löschbezirksführers beträgt sechs Jahre. Die Versammlung war frist- und formgerecht eingeladen und beschlussfähig.

Eppelborns Bürgermeister Andreas Feld konnte schließlich den beiden bisherigen Amtsinhabern, Löschbezirksführer René Finkler und dem stellvertretenden Löschbezirksführer Johannes Wagner zur Wiederwahl gratulieren.

„Ich danke den beiden Wiedergewählten, dass sie dieses Ehrenamt für weitere sechs Jahre übernommen haben. Ich bin froh, dass sich Menschen aus unserer Gemeinde in den Dienst unserer Feuerwehr stellen und dafür sorgen, dass wir alle ruhig schlafen können. Dabei ist es von großem Wert, dass sich aus den Reihen der Feuerwehrleute Personen zur Verfügung stellen, die zusätzlich zu ihrem Dienst noch verantwortungsvolle Aufgaben in der Führung des Löschbezirks übernehmen“, erklärte Bürgermeister Andreas Feld. Glückwünsche zur Wiederwahl an René Finkler und Johannes Wagner gab es von Kreisbrandinspekteur Michael Sieslak, vom Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes, Horst Malter, vom Eppelborner Wehrführer Andreas Groß sowie vom Habacher Ortsvorsteher Peter Dörr.

Für den alten und neuen Löschbezirksführer  galt es nach der Wahl, seine erste Rede an die Versammlung zu halten. Anschließend standen die Ehrungen für verdiente Feuerwehrleute auf der Tagesordnung. Für 20 Jahre aktiver Dienst wurden durch die Gemeinde Oberbrandmeister René Finkler und Brandmeister Johannes Wagner geehrt. Seit 35 Jahren bei der Feuerwehr aktiv ist Hauptfeuerwehrmann Dirk Bruckhaus, er wurde durch den Kreisbrandinspekteur geehrt. Für 50 Jahre Mitgliedschaft wurde Hauptfeuerwehrmann Herbert Scholtes, für 60 Jahre Mitgliedschaft wurden Hauptfeuerwehrmann Helmut Naumann und Löschmeister Peter Ziegler geehrt. Schließlich konnte Horst Malter dem Oberlöschmeister Emil Brill, zugleich Ehrenortsvorsteher von Habach, die Urkunde für 70 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr überreichen – eine seltene Ehrung, wie er betonte. Neben den Ehrungen gab es im Bereich des Nachwuchses zwei Beförderungen:  Matthias Becker und Stephan Theobald wurden vom Feuerwehrmannanwärter zum Feuerwehrmann befördert.

Bürgermeister Andreas Feld dankte allen Habacherinnen und Habachern, die sich seit Jahrzehnten in den Dient des Löschbezirks stellen und betonte, dass die Feuerwehr in Eppelborn dank des außergewöhnlichen, ehrenamtlichen Engagements bestens aufgestellt sei.

Eppelborn Finkenrech
Von links nach rechts: Peter Dörr, Andreas Feld, Johannes Wagner, René Finkler, Horst Malter, Michael Sieslak, Andreas Groß
 
Eppelborn Finkenrech
70 Jahre in der Feuerwehr: Emil Brill wurde von Horst Malter geehrt
 

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Püttlingen – Ehrungen & Beförderungen bei der Feuerwehr!

Von |2021-09-27T14:59:36+02:00September 27th, 2021|

Pressemitteilung der Stadt Püttlingen

Ehrungen und Beförderungen bei der Feuerwehr Püttlingen

Leider konnten, wie bereits im vergangenen Jahr auch schon, die Ehrungen, Beförderungen und die Übernahme in die Altersabteilung aufgrund der Corona-Pandemie nicht wie geplant im Rahmen eines „Florianstages“ stattfinden.

Da aber auch in diesem Jahr nicht auf die Ehrung bzw. Beförderung verdienter Feuerwehrangehöriger verzichtet werden sollte, wurde eine kleine Feier unter den geltenden Coronabestimmungen und einem entsprechenden Hygienekonzept veranstaltet. Dazu hatte Bürgermeisterin Denise Klein die Feuerwehrangehörigen in die Kyllberghalle eingeladen.

Bürgermeisterin Denise Klein begrüßte alle Anwesenden recht herzlich. Neben Landesbrandinspekteur Timo Meyer, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Feuerwehrverbandes für den Regionalverband Saarbrücken Winfried Lang und der Püttlinger Wehrführung, bestehend aus Thomas Prinz und Ruwen Dumont, waren auch die drei Löschbezirksführer und deren Stellvertreter, Angehörige der im Stadtrat vertretenen Parteien sowie die zu Ehrenden bzw. zu Befördernden der Einladung gefolgt. In ihrer Ansprache betonte Bürgermeisterin Denise Klein, dass auch die Feuerwehr aufgrund der Corona-Pandemie andere Wege gehen muss und die Ehrungen und Beförderungen nicht wie geplant im Rahmen eines Florianstages mit allen Feuerwehrangehörigen, sondern nur in kleinem Rahmen stattfinden kann. „In den vergangenen Monaten konnte man wieder einmal sehen, wie wichtig das Ehrenamt ist und was die Angehörigen, nicht nur die der Feuerwehr, für die Allgemeinheit im Rahmen der Flutkatastrophe geleistet haben. Daher ein großes Dankeschön allen ehrenamtlich Tätigen.“ so Bürgermeisterin Denise Klein in ihrer Ansprache. Weiterhin bedankte sie sich bei den Familienangehörigen und Partnern, die durch die Feuerwehrarbeit oft das Familienleben hintenanstellen müssen.

Auch der Landesbrandinspekteur Timo Meyer richtete ein paar Worte an alle Anwesenden. Meyer berichtete, dass mittlerweile über 10 Prozent der Feuerwehrangehörigen im Saarland Frauen sind und der Mitgliederbestand relativ konstant ist.

Kreisbrandmeister und stellvertretender Wehrführer Ruwen Dumont erwähnte, dass die Feuerwehrangehörigen nicht nur im Übungs- und Einsatzdienst tätig sind und sich nicht nur für die Mitbürgerinnen und Mitbürger in Püttlingen einsetzen. So organisierten die Löschbezirke Püttlingen und Köllerbach neben der „alltäglichen“ Feuerwehrarbeit jeweils einen Suppentag, bei dem die dabei eingenommenen Spenden den Flutopfern aus der Gemeinde Rech im Ahrtal zur Verfügung gestellt wurden. Er bedankte sich bei Allen für das gezeigte Engagement. “Im Rahmen der Feierstunde können wir ein komplettes Feuerwehrleben durchleben, von der Übernahme aus der Jugendfeuerwehr in den aktiven Feuerwehrdienst, den entsprechenden Beförderungen und Ehrungen im Laufe des Feuerwehrdienstes bis hin zur Übernahme in die Altersabteilung.“ so Ruwen Dumont in seinen Grußworten.

Auch der stellvertretende Vorsitzende des Feuerwehrverbandes, Winfried Lang, bedankte sich bei allen Feuerwehrangehörigen für ihr Engagement, auch über den normalen Feuerwehrdienst hinaus.

Danach wurden die Beförderungen und Ehrungen vorgenommen.

Beförderungen

Erfreulicherweise konnten in diesem Jahr wieder acht Jugendliche aus der Jugendfeuerwehr in die Reihen der aktiven Feuerwehrangehörigen übernommen werden. Hier macht sich die sehr gute Jugendarbeit in den Löschbezirken bezahlt und sichert so den Feuerwehrnachwuchs.

Aus der Jugendfeuerwehr übernommen wurden Natalija Demiri, Nico Pabst, Nicolas Schonard und Dominik Serf (alle Löschbezirk Püttlingen), Alexander Beck, Emily Diehl, Oliver Konrath und Nina Prinz (alle Löschbezirk Köllerbach). Sie konnten die Ernennungsurkunde zur Feuerwehrfrauanwärterin / zum Feuerwehrmannanwärter entgegennehmen.

Den Dienstgrad Feuerwehrfrau / Feuerwehrmann dürfen ab sofort Nadine Brück, Joscha Finkler, Edwin Funk, Yannick Hertwig, und Julia Wróblewski (alle Löschbezirk Püttlingen), Fabio Breinig, Kevin Dufter, Dominic Fahs, Lena-Christine Jost, Santina Rau und Elias Weber (Löschbezirk Köllerbach) sowie Mirko Neuschwander (Löschbezirk Herchenbach) tragen.

Zum Oberfeuerwehrmann wurde Jan-Niclas Timm und zu Hauptfeuerwehrmännern wurden Nico Braun und Christian Jungmann befördert.

Neuer Oberlöschmeister ist ab sofort Markus Simoni. Über die Beförderung zum Brandmeister konnte sich Christian Serf freuen.

Ehrungen

Eine Dankesurkunde und ein Uhrgeschenk für 20-jährige Mitgliedschaft erhielten Laura Bischoff und Max Müller vom Löschbezirk Püttlingen sowie Markus Weisgerber vom Löschbezirk Köllerbach.

Für 25-jährige Mitgliedschaft erhielt Patrick Zell aus Köllerbach das bronzene Feuerwehrehrenzeichen.

Für 30-jährige Mitgliedschaft wurden Michael Boßmann, Christian Serf, Sven Meiser und Uwe Welsch vom Löschbezirk Püttlingen und Karsten Mayer vom Löschbezirk Köllerbach geehrt.

Das goldene Feuerwehrehrenzeichen am Bande wurde an Josef Beck, Hartmut Gras und Thomas Prinz (alle Löschbezirk Köllerbach) sowie an Thomas Folz vom Löschbezirk Herchenbach verliehen.

Der stellvertretende Vorsitzende für den Feuerwehrverband im Regionalverband Saarbrücken, Winfried Lang, zeichnete weiterhin noch im Namen des Landesfeuerwehrverbandes folgende Feuerwehrangehörige aus:

Für eine 40-jährige Mitgliedschaft wurden Armin Ackermann vom Löschbezirk Herchenbach sowie Jürgen Schmidt und Harald Ströhle (beide Löschbezirk Püttlingen) geehrt. Für 50 Jahre Zugehörigkeit zur Feuerwehr wurden Günther und Michael Müller vom Löschbezirk Püttlingen ausgezeichnet. Auf 60Jahre Feuerwehrzugehörigkeit kann Manfred Schmidt vom Löschbezirk Püttlingen zurückblicken.

Im Anschluss an die Ehrungen wurden noch Verabschiedungen in die Alterswehr vorgenommen. Für ihre langjährigen Dienste wurden Hauptfeuerwehrmann Armin Ackermann und Oberlöschmeister Thomas Folz mit der Stadtmedaille und einer Urkunde ausgezeichnet und somit aus dem aktiven Feuerwehrdienst verabschiedet.

Die Partnerinnen und Partner der Geehrten sollten aber auch nicht zu kurz kommen, denn ohne deren Verständnis für die vielen Übungs- und Einsatzstunden wäre das ehrenamtliche Engagement gar nicht möglich. Sie erhielten im Anschluss an die Veranstaltung als kleines Dankeschön einen Blumenstrauß.

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