Homburg -positives Signal für Standort der Landesfeuerwehrschule!

Von |2021-07-01T15:16:10+02:00Juli 1st, 2021|

Pressemitteilung der Stadt Homburg/ Adobe Stock
 

Landesfeuerwehrschule „positives Signal für Standort Homburg“

Bürgermeister Forster freut sich über Entscheidung aus Saarbrücken

Mehrere Standorte waren im Gespräch – am Ende hat sich Homburg „durchgesetzt“: Das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport hat vergangene Woche entschieden, die Landesfeuerwehrschule in der Kreis- und Universitätsstadt bauen zu wollen. Als Standort ist ein Grundstück mit der Größe von 22.000 Quadratmetern im Gewerbegebiet am Zunderbaum vorgesehen. Letztendlich liegt die Entscheidung über die mögliche Ansiedlung nun beim Stadtrat. Erste Signale aus den Fraktionen in vergangenen Sitzungen, in denen der Bürgermeister über die Bewerbung Homburgs als Standort informierte, lassen auf eine positive Abstimmung für das Projekt hoffen.

„Das wäre eine tolle Sache für Homburg und wir freuen uns, wenn diese wichtige Landeseinrichtung ihre neue Heimat in unserer Stadt findet. Wir haben eine starke Feuerwehr in Homburg, auf die wir sehr stolz sind, das betone ich gerne immer wieder. Dieses Ehrenamt verdient Anerkennung, das haben wir in den letzten Jahren bei vielen Einsätzen gemerkt. In mehreren Gesprächen konnten wir mit dem Ministerium alle Fragen klären und mögliche Probleme aus dem Weg räumen, unser Bauamt hat hier hervorragende Arbeit geleistet und es somit geschafft, dass Homburg den Zuschlag bekommt. Ich bin mir sicher, dass diese Ansiedlung – so denn der Rat dafür stimmt – Synergien in Homburg entwickeln kann, die unsere Feuerwehr in der Stadt wie auch im gesamten Saarland nur stärken kann. Es ist zudem ein positives Signal für den Standort Homburg“, so Forster.

Auch Wehrführer Peter Nashan freut sich über die Zusage vom Land: „Ich begrüße es sehr, dass wir bald die Landesfeuerwehrschule in unserer Stadt haben werden. Infrastrukturell ist der Standort Homburg sehr vorteilhaft gelegen, wodurch alle Feuerwehrangehörigen des Landes die Einrichtung am Zunderbaum gut erreichen können. Ebenfalls freue ich mich, dass die Angehörigen der Feuerwehr Homburg künftig an der Landesfeuerwehrschule in Homburg ausgebildet werden können.“

REGIO.news - WOGE Homburg

Saarland – Konstante Mitgliederzahlen in den kommunalen Feuerwehren & mehr Frauen!

Von |2021-06-24T12:14:51+02:00Juni 24th, 2021|

REGIO.news Feuerwehr

Konstante Mitgliederzahlen in den kommunalen Feuerwehren, Anstieg bei den weiblichen Feuerwehrmitgliedern

Die Mitgliederzahlen in den kommunalen Feuerwehren im Saarland bleiben trotz des demographischen Wandels stabil. Das zeigt die diesjährige Feuerwehrstatistik, die von Innenminister Klaus Bouillon gemeinsam mit dem Leitenden Branddirektor Uwe Schröder und dem Landesbrandinspekteur Timo Meyer am 23. Juni 2021 vorgestellt wurde.

 Innenminister Klaus Bouillon: „Ich freue mich über so viel Engagement und hoffe, dass noch mehr Menschen den Weg zur Feuerwehr finden. Wir brauchen diese engagierten Männer und Frauen!“

Die Mitgliederzahlen der kommunalen Feuerwehren (Freiwillige Feuerwehren und Berufsfeuerwehr Saarbrücken) sind auf dem Niveau des Vorjahres. Im Jahr 2020 zählten die Feuerwehren insgesamt 11.558 Aktive; 50 weniger als im Vorjahr (- 0,4 Prozent). Stabile Mitgliederzahlen sind neben einer professionellen Ausbildung und technischer Ausstattung ein Hauptgarant für die Leistungsfähigkeit der Feuerwehr.

„Wir sind im Saarland gut aufgestellt, aber es gilt diesen hohen Sicherheitsstandard auch zu wahren und wir müssen weiter für das besondere Ehrenamt Feuerwehr werben“, forderte Landesbrandinspekteur Timo Meyer.

Den Dienst in den örtlichen Wehren finden zunehmend Frauen attraktiv. Die Zahl der Feuerwehrfrauen ist um 4,2 Prozent auf 1.185 angestiegen und hat einen neuen Höchststand erreicht. Der Frauenanteil in den kommunalen Feuerwehren beträgt 10,3 Prozent. Der Mädchenanteil bei den Jugendfeuerwehren liegt landesweit mit 24 Prozent deutlich höher, so dass zukünftig ein weiterer Anstieg des Frauenanteils in den saarländischen Feuerwehren zu erwarten ist.

Auch im Jugendbereich sind die Mitgliederzahlen konstant. Die Zahl der Angehörigen der Jugendfeuerwehr reduzierte sich leicht um 19 Jugendliche auf 4.317 (- 0,4 Prozent). Im Zehn-Jahres-Vergleich ist dies der zweitbeste Wert. Zu den Jugendfeuerwehren gehören 29 Vorbereitungsgruppen, in denen 364 Kinder, davon 95 Mädchen, spielerisch an die Fragen des Brandschutzes herangeführt werden. Mit den Vorbereitungsgruppen kann die Nachwuchsarbeit schon im Grundschulalter beginnen.

„Die Begeisterung, die hier und in der gesamten Jugendfeuerwehr entsteht, müssen wir erhalten, damit der Feuerwehrnachwuchs gesichert ist,“ betonte der Landesbrandinspekteur. „Unser Dank gilt allen Betreuerinnen und Betreuern in den saarländischen Jugendfeuerwehren. Sie leisten alle eine hervorragende Arbeit“, ergänzt Innenminister Bouillon.

Im Jahr 2020 wurden die kommunalen Feuerwehren im Saarland zu insgesamt 8.246 Einsätzen zur Brandbekämpfung und Hilfeleistung alarmiert. Hinzu kamen 1.907 Fehlalarmierungen. Mit einem Anteil von 54 Prozent am Gesamteinsatzaufkommen stellt die Hilfeleistung wie auch in den Vorjahren den Haupteinsatzbereich der Feuerwehren dar. Die Zahl der Brandeinsätze ist mit 2.748 fast identisch mit der des Vorjahres. Hierbei konnten 274 Menschen gerettet werden; für 2 Menschen kam jedoch jede Hilfe zu spät.

Die Zahl der Hilfeleistungen sank um 3 Prozent auf 5.498 Einsätze. „Die Technischen Hilfeleistungen – das Spektrum reicht hier vom Verkehrsunfall über den Chemikalien-Austritt bis hin zur Beseitigung von Unwetterschäden – sind naturgemäß verhältnismäßig größeren Schwankungen unterlegen“, erklärte der Leitende Branddirektor Schröder. Vor zwei Jahren wurden aufgrund von Unwetterereignissen noch 8.263 Hilfeleistungseinsätze gezählt. Bei den 5.002 Einsätzen zur Technischen Hilfe wurden 749 Personen gerettet werden; 97 Personen konnten leider nur tot geborgen werden.

Die Feuerwehren von Saarbrücken und Neunkirchen sind zusätzlich in den Rettungsdienst (Notfallrettung und Krankentransport) eingebunden. Hier waren 15.859 Notfalleinsätze und 6.166 Krankentransporte durchzuführen.

Um die immer vielfältigeren Aufgaben meistern zu können, benötigen die Feuerwehren – neben einer fundierten Aus- und Weiterbildung – auch eine zeitgemäße Ausstattung. Den kommunalen Feuerwehren im Saarland stehen hierbei 504 Löschfahrzeuge, 159 Rüst- und Gerätewagen, 145 Mannschaftstransportfahrzeuge, 63 Kommandowagen, 47 Einsatzleitwagen, 30 Drehleitern, 12 Schlauchwagen und 9 Wechselladerfahrzeuge zur Verfügung. Daneben verfügen die in den Rettungsdienst eingebundenen Feuerwehren von Saarbrücken und Neunkirchen über insgesamt neun Fahrzeuge für Notfallrettung und Krankentransport.

Innenminister Bouillon dankte den Feuerwehrangehörigen für ihr Engagement: „Über 98 Prozent unserer Einsatzkräfte in den Feuerwehren sind Ehrenamtliche. Das dürfen wir nie vergessen, denn das zeigt auch die herausragende Stellung und die tiefe Verwurzelung unserer Wehren in der Gesellschaft. Dort arbeiten Frauen und Männer unabhängig von Alter, Beruf oder sonstigen Interessen Hand in Hand. Dieser grandiose Einsatz in den Wehren macht mich stolz und ist nicht selbstverständlich. Dafür danke ich ihnen von Herzen.“

Minister Bouillon wies zudem auf die große Wichtigkeit von Rauchwarnmeldern hin. „Rauchwarnmelder können Leben retten! Installieren Sie in Ihren Wohnungen Rauchwarnmelder!“, appellierte der Minister. „Rauchmelder verschaffen Ihnen lebenswichtige Sekunden, um sich und andere rechtzeitig in Sicherheit zu bringen und die Feuerwehr zu alarmieren.“

Hintergrund:

Im Saarland werden der Brandschutz und die Hilfeleistungen von 52 Freiwilligen Feuerwehren – unterteilt in 312 Löschbezirke –, der Berufsfeuerwehr Saarbrücken und 13 Werkfeuerwehren sichergestellt. Die Jahresstatistik der Feuerwehren im Saarland enthält neben Daten der kommunalen Feuerwehren auch Informationen über die Werkfeuerwehren im Saarland sowie statistische Angaben der Landesfeuerwehrschule. Auf der Homepage der Feuerwehrschule des Saarlandes (https://www.saarland.de/mibs/DE/institution/landesfeuerwehrschule/home/home_node.html) ist die Jahresstatistik 2020 der Feuerwehren im Saarland abrufbar.

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Eppelborn – Feuerwehr-Löschbezirk feierte 100-jähriges Jubiläum!

Von |2021-06-17T15:03:51+02:00Juni 17th, 2021|

Pressemitteilung der Gemeinde Eppelborn
 
 
 

Der Feuerwehr-Löschbezirk Humes-Hierscheid feierte 100-jähriges Jubiläum

Ein ganz besonderes Jubiläum feierte der Löschbezirk Humes-Hierscheid am vergangenen Sonntag. Statt eines großen Festes, das leider Corona-bedingt nicht stattfinden konnte, bot der Löschbezirk leckere Hähnchen zum Abholen an. Die Erste Kreisbeigeordnete Daniela Feld, Eppelborns Bürgermeister Andreas Feld und die beiden Ortsvorsteher Karl Barrois und Marco König ließen es sich nicht nehmen und gratulierten bei strahlendem Sonnenschein stellvertretend für alle Kameradinnen und Kameraden dem Löschbezirksführer Thomas Bastuck. „Ich hoffe sehr, dass wir die große Feier anlässlich des 100. Jubiläums beim Familienabend nachholen können“, sagte Bürgermeister Feld. Vor 100 Jahren wurde im Saale Schug in Humes die Freiwillige Feuerwehr gegründet. Damals kamen am 18. September 1921 rund 30 beherzte Männer zusammen und gründeten die Feuerwehr in Humes. Erster Wehrführer war Polizeikommissar Jakob Krächan.

Ein Blick in die Chronik zeigt, wie sich der Löschbezirk immer weiter entwickelt hat. Im Jahr 1951 wurde der Spielmannszug gegründet, im Jahr darauf die erste Motorpumpe angeschafft. Im Jahr 1960 wurde das neue Feuerwehrgerätehaus eingeweiht. Am 19. November 1969 folgte schließlich die Gründung der Jugendwehr. Im Jahr 1974 wurde die Feuerwehr Humes infolge der Gebietsreform zu einem der Löschbezirke der  Gemeinde Eppelborn. Die erste Feuerwehrfrau wurde im Jahr 2000 in Humes aufgenommen. Die Übergabe des erweiterten Gerätehaueses erfolgte im Jahr 2004. Im  September 2019 wurde der neue Löschbezirk Humes-Hierscheid formiert.

Der Blick auf die aktuellen Zahlen belegt, dass der Löschbezirk im Jubiläumsjahr bestens aufgestellt ist. 48 aktive Feuerwehrleute, 13 Mädchen und Jungen in der Jugendwehr sowie 25 Kameraden der Alterswehr verzeichnet Löschbezirksführer Bastuck.

Er erhielt am Sonntag aus den Händen von Bürgermeister Feld einen Scheck in Höhe von 200 Euro. Er sagte: „In diesen 100 Jahren haben die Kameradinnen und Kameraden des Löschbezirkes großartiges für die Sicherheit der Menschen vor Ort geleistet. Und dies alles im Ehrenamt. Ein herzliches Dankeschön allen Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden im Löschbezirk Humes-Hierscheid und alle Zeit „gut Wehr“!“

Eppelborn Kita

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Neuer Mannschaftstransportwagen für die Feuerwehr Püttlingen

Von |2021-03-31T12:14:32+02:00März 31st, 2021|

Pressemitteilung Stadt Püttlingen

Das freut die Feuerwehr Püttlingen

Für den Löschbezirk Püttlingen der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Püttlingen konnte im März ein neuer Mannschaftstransportwagen (MTW) in Dienst gestellt werden.

Bereits im vergangenen Jahr musste das bisherige Fahrzeug aufgrund eines größeren technischen Defekts außer Dienst genommen werden. Da das Fahrzeug bereits seit 20 Jahren im Einsatz und eine Reparatur wirtschaftlich nicht mehr sinnvoll war, musste eine Ersatzbeschaffung vorgenommen werden.

Die Hauptaufgabe des neuen Fahrzeugs besteht hauptsächlich darin, insgesamt acht Feuerwehrangehörige zu transportieren.

Weiterhin ist der neue Mannschaftstransportwagen mit einer Anhängerkupplung versehen, da er als Zugfahrzeug für den Anhänger, auf dem das Rettungsboot
verladen ist, dient. Aber auch auf der Ladefläche im Heckbereich besteht die Möglichkeit zusätzliches Material mitzuführen. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um einen Ford Transit Kombi mit einem 6 Gang Schaltgetriebe und Frontantrieb. Der Mannschaftstransportfwagen wird von einem 2-Liter-Dieselmotor mit 125 KW (170 PS) angetrieben. Als Sondersignalanlage ist auf dem Fahrzeugdach ein Blaulichtbalken der Firma Hänsch mit einer Martinhornanlage eingebaut. Im Kühlergrill sind zwei Frontblitzer, ebenfalls von der Firma Hänsch verbaut. Weiterhin verfügt das Fahrzeug über eine LED-Umfeldbeleuchtung, eine
Standheizung und eine 2-Zonen-Klimaautomatik. An Beladung wird standardmäßig Verkehrssicherungsmaterial, ein Feuerlöscher, ein Rettungsrucksack sowie ein digitales Handfunkgerät mitgeführt. Weitere feuerwehrtechnischeAusstattung ist nicht vorhanden. Insgesamt kostete das neue Fahrzeug inklusive Beladung rund 59.000,00 Euro.

Eine Fahrzeugübergabe ist für die Feuerwehrangehörigen kein alltägliches Ereignis und wird normalerweise in einem größeren Rahmen vorgenommen.

Pandemiebedingt erfolgte die Indienststellung des neuen Mannschaftstransportwagens daher diesmal in einem kleinen Rahmen. Bürgermeisterin Denise Klein übergab die Fahrzeugschlüssel an Wehrführer Thomas Prinz. „Ich wünsche den Feuerwehrangehörigen allzeit eine gute Fahrt sowie eine gesunde Rückkehr von allen Übungen und Einsätzen.“ so Bürgermeisterin Denise Klein bei der Schlüsselübergabe. Wehrführer Thomas Prinz gab daraufhin die Fahrzeugschlüssel direkt an Löschbezirksführer Matthias Klein weiter. Wehrführer Thomas Prinz wünschte den Feuerwehrangehörigen viel Freude mit dem neuen Fahrzeug. Er bedankte sich noch bei der Löschbezirksführung und dem Fachbereich Technik, die maßgeblich an der Fahrzeugbeschaffung beteiligt waren sowie bei Jürgen Bär und Tobias Prediger, die das Fahrzeug im Design der Feuerwehr Püttlingen beklebten. Ein weiterer Dank ging an Bürgermeisterin Denise Klein, die Mitarbeiter der Verwaltung und die Angehörigen des Stadtrates, die die schnelle Ersatzbeschaffung ermöglichten.

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Statt Heringen Spende an Eppelborner Feuerwehr !

Von |2021-04-09T13:15:58+02:00Februar 26th, 2021|

Pressemitteilung der Gemeinde Eppelborn
 
 
 

Förderverein des Löschbezirks Eppelborn verkaufte eingelegte Heringe und übergab 2.000 Euro an die Eppelborner Feuerwehr

Unter dem Motto „Alles lassen wir uns nicht nehmen!“ hatte der Förderverein des Löschbezirks Eppelborn in diesem Jahr das etwas andere Heringsessen organisiert. Nach entsprechender Vorbestellung konnten die eingelegten Heringe von Rosenmontag bis Aschermittwoch über Mittag am Feuerwehrgerätehaus in Eppelborn abgeholt werden. Am Ende gingen mehr als 300 Portionen über die Theke und sorgten nicht nur für Gaumengenuss, sondern brachten dem Förderverein insgesamt 2.000 Euro ein.

Bürgermeister Andreas Feld dankte den Akteuren, allen voran dem Vorsitzenden Peter Hammerschmitt, für das ehrenamtliche Engagement. „Trotz Corona hat der Verein es geschafft, ein Heringsessen anzubieten. Immer wieder werden Ideen umgesetzt, um so unsere Eppelborner Feuerwehr zu unterstützen. Ich danke den Vereinsmitgliedern für ihre geleistete Arbeit“, erklärte Bürgermeister Feld.

Im Rahmen der Scheckübergabe an die Feuerwehr konnte Bürgermeister Feld der jungen Feuerwehrfrau Lara Müller zur Übernahme in die Wehr und gleichzeitig zum Geburtstag gratulieren. „Unsere Feuerwehr leistet einen wichtigen Beitrag für unser Gemeinwohl. Sie lässt uns ruhig schlafen, wir können uns auf unsere Feuerwehren verlassen. Von Seiten der Gemeinde investieren wir auch in diesem Jahr kräftig in die Ausstattung der Feuerwehr und somit in die Sicherheit unserer Bevölkerung“, so der Bürgermeister.

INFO: Der Förderverein des Löschbezirks Eppelborn wurde im Jahr 2005 gegründet und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Gelder für den Löschbezirk Eppelborn zu besorgen, um sowohl kameradschaftliche Zwecke, als auch feuertechnisches Gerät anzuschaffen. So konnte in diesem Jahr eine Feuerwehr-Drohne angeschafft werden.

Internet: www.foerderverein-lbz-eppelborn.de

Eppelborn Feuerwehr

Bernd Paul für weitere 8 Jahre Brandinspekteur!

Von |2021-04-12T10:31:01+02:00Dezember 17th, 2020|

17.12.2020 Quelle/ Bild: landreis.saarlouis.de
 
 

Mit Bernd Paul hat Landrat Patrik Lauer auch weiterhin einen erfahrenen Partner an seiner Seite: Der Schwarzenholzer Feuerwehrmann ist seit 2012 Kreisbrandinspektor (kurz KBI) und das bleibt er auch in den nächsten acht Jahren

Nach Anhörung der Wehrführer und deren einstimmiger Zusage konnte Landrat Patrick Lauer ihm am Freitag im Großen Sitzungssaal des Landkreises Saarlouis die entsprechende Ernennungsurkunde überreichen.

Landrat Patrik Lauer überreicht die Ernennungsurkunde an den alten und neuen Brandinspektor Bernd PaulBernd Paul ist seit 42 Jahren in der Feuerwehr aktiv. 14 Jahre leitete er als Wehrführer die Feuerwehr Saarwellingen, davor bekleidete er vier Jahre das Amt des Löschbezirksführers. Ab 2009 arbeitete der 56-jährige drei Jahre dem damaligen Kreisbrandinspektor Dr. Martin Hell als dessen Stellvertreter zu, bis er 2012 dieses Amt selbst übernahm. Weiterhin ist er auch der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes, was ein Novum im Saarland darstellt. Denn nur im Kreis Saarlouis sind diese beiden Positionen zusammengefasst, um Kompetenzen zu bündeln.

In den vergangenen acht Jahren seiner bisherigen Amtszeit an der Spitze der Feuerwehren im Kreis hat Bernd Paul viel bewegt und erreicht

„Es kann aktuell keinen besseren KBI in unserem Landkreis geben.“ so Landrat Patrik Lauer in seiner Laudatio. „Bernd Paul brennt buchstäblich für seine Feuerwehr. Ich kann mich jederzeit voll auf ihn verlassen. In der aktuellen Situation ist er mir eine wertvolle Stütze in unserem Krisenstab.“ So kümmerte sich der Schwarzenholzer beispielsweise gemeinsam mit den anderen Hilfsorganisationen und der Kreisverwaltung um die Errichtung der Corona-Testzeinrichtungen, des Corona-Versorgungszentrums sowie aktuell dem Aufbau des neuen Impfzentrums.

In seiner zurückliegenden Amtszeit standen wichtige Themen wie die Einführung des Digitalfunks und die digitale Alarmierung der Feuerwehren im Landkreis Saarlouis auf dem Plan. Ein weiterer wichtiger Meilenstein ist aber vor allem die Errichtung eines Katastrophenschutzzentrums auf dem Gelände des ehemaligen Eisenbahnschachts in Schwalbach. “Das wir dort nun eine gemeinsame Anlaufstelle für alle Hilfsorganisationen haben, verdanken wir in erster Linie Bernd Paul. Nur dank seiner Beharrlichkeit konnte dieses Projekt umgesetzt werden.“ lobte Landrat Lauer.

Unterstützt wird Brandinspekteur Bernd Paul auch weiterhin von seinen bisherigen Fachbereichsleitern

Bernd Paul zeigte sich sehr erfreut, dass die Leiter der Bereiche ABC-Zug, Ausbildung, EDV, Funk und Jugend ihn auch in den nächsten Jahren mit ihrem Fachwissen zur Seite stehen. Gemeinsam mit dem Landrat überreichte er die offiziellen Ernennungsurkunden. Abschließend dankte Bernd Paul allen für das entgegengebrachte Vertrauen und freut sich auf weitere acht Jahre an der Spitze der Feuerwehr im Landkreis.

REGIO.news - Saarlouis Feuerwehr

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