Saarbrücken – Hauptbrandmeister mit Goldenem Feuerwehr-Ehrenzeichen als Steckkreuz geehrt!

Von |2021-11-12T22:01:12+01:00November 10th, 2021|

10.11.2021 Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Inneres, Bauen und Sport/ Foto: F. Färber

Hauptbrandmeister Wilhelm Hartz mit Goldenem Feuerwehr-Ehrenzeichen als Steckkreuz geehrt

Hauptbrandmeister Wilhelm Hartz wurde von Innenstaatssekretär Christian Seel in Vertretung von Innenminister Klaus Bouillon mit dem Goldenen Feuerwehr-Ehrenzeichen als Steckkreuz ausgezeichnet. Damit wird er für seinen jahrzehntelangen Einsatz in der Freiwillige Feuerwehr Saarbrücken gewürdigt. 

„Herr Hartz hat sich fast 50 Jahre lang für das Wohl der Gesellschaft und die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger eingesetzt. Dieses Engagement ist geprägt von und verbunden mit großer Kompetenz, Verlässlichkeit, Kontinuität, Hilfsbereitschaft und dem Blick für das große Ganze – Eigenschaften, die Herrn Hartz bei all seinen Tätigkeiten stets geleitet haben. Aus diesem Grund freue ich mich sehr, dass wir durch die Verleihung des Goldenen Feuerwehr-Ehrenzeichens unsere Anerkennung für die herausragenden ehrenamtlichen Leistungen dieses Mannes ausdrücken dürfen“, so Staatssekretär Seel in seiner Laudatio.

Wilhelm Hartz trat 1972 im Alter von 15 Jahren in die Feuerwehr ein. Ab 1996 führte er dann den Löschabschnitt Ost, der aus neun Löschbezirken mit ca. 350 aktiven Mitgliedern besteht. Diese Position hatte er bis zu seinem altersbedingten Ausscheiden im Februar 2021 mehr als 24 Jahre, inne. In dieser Zeit prägte er den Löschabschnitt maßgeblich mit. Die dreimalige Wiederwahl des Geehrten zum Löschabschnittsführer ist ein Beleg dafür, dass er in den Augen seiner Feuerwehrkameradinnen und -kameraden neben dem notwendigen Fachwissen auch über die nötigen Führungsqualitäten für diese Aufgabe verfügte. Von November 2015 bis Juli 2017 bekleidete Hartz außerdem die Position des stellvertretenden Wehrführers der Freiwilligen Feuerwehr Saarbrücken.

Der Name des Ausgezeichneten ist auch eng verbunden mit zahlreichen Jugendzeltlagern, die im Löschabschnitt Ost durchgeführt wurden; mit seiner besonderen Art hat er den Mitgliedern der Jugendfeuerwehr frühzeitig die wichtigsten Werte des Feuerwehrwesens vermittelt.

Allgemeines zur Auszeichnung:

Das Goldene Feuerwehr-Ehrenzeichen als Steckkreuz ist die höchste Auszeichnung des Feuerschutzwesens des Saarlandes und kann an Angehörige der Feuerwehren und sonstige Personen, die sich durch besonders mutiges und entschlossenes Verhalten im Feuerwehreinsatz ausgezeichnet haben oder die sich besondere Verdienste um das Feuerschutzwesen erworben haben, verliehen werden.

Innenstaatssekretär Christian Seel mit dem Geehrten Wilhelm Hartz

Ensdorf – Feuerwehr und Bauhof beseitigten Sturmschäden!

Von |2021-10-27T21:22:54+02:00Oktober 27th, 2021|

26.10.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Ensdorf/ Foto: Marcel Seelbach
 
 
 
 
 

Ensdorfer Feuerwehr und Bauhof beseitigten Sturmschäden

Ein Sturmtief hat vergangene Woche in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag auch in Ensdorf zahlreiche Schäden verursacht. Insbesondere in der Prälat-Anheier-Straße im Bereich des Schwimmbades und in der Erlenstraße mussten umgestürzte Bäume von Feuerwehr und Bauhofmitarbeitern zerlegt und abtransportiert werden. In der Gerstenfeldstraße, Haldenstraße sowie an der Pulvermühle vor der Bahnbrücke wurden jeweils größere abgebrochene Äste von der Straße bzw. dem Eingang eines Hauses entfernt. In der Matthias-Erzberger-Straße knickte auf dem Grünstreifen ein Baum um, der auf einem Nebengebäude lag und ebenfalls abtransportiert werden musste. Zudem gab es im Zuständigkeitsbereich des Saarforstes einige umgefallene Bäume, welche dem Saarforst gemeldet wurden.

Neunkirchen – Neues Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug für den Hangard!

Von |2021-10-18T21:21:33+02:00Oktober 18th, 2021|

18.10.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Neunkirchen/ Foto: Deniz Alavanda

Neues Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug für den Löschbezirk Hangard

Oberbürgermeister Jörg Aumann hat am Freitag, 15. Oktober, ein neues Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug an den Löschbezirk Hangard übergeben. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um ein sogenanntes HLF10, welches auch aktuelle Anforderungen erfüllt. Es ersetzt das TLF16/25, das bereits 30 alt ist. Die Kosten für das neue Fahrzeug betragen rund 330.000 Euro.

„Die Investition in das HLF10 ist gut angelegtes Geld. Die Männer und Frauen der Freiwilligen Feuerwehr riskieren ihr Leben, um das Leben anderer Menschen zu retten. Es ist nur folgerichtig, dass ihnen die Technik zur Verfügung steht, mit der sie ihre Aufgabe am besten erfüllen können. Das Fahrzeug ist nicht nur für die Angehörigen des Löschbezirkes, sondern auch für die Bürgerinnen und Bürger im Ortsteil Hangard ganz wichtig“, sagte Oberbürgermeister Jörg Aumann.

Das HLF10 verfügt über 290 PS und ist damit wesentlich leistungsfähiger als das Vorgängerfahrzeug. Auch die Anforderungen an die Feuerwehr entwickeln sich stetig weiter. Das HLF10 spiegelt den aktuellen Stand der Feuerwehrtechnik. Es kann nicht nur bei Brandereignissen, sondern auch zur umfangreichen technischen Hilfe eingesetzt werden. Zudem ist es mit einer Tauchpumpe versehen, um auch bei Hochwassereinsätzen Hilfe leisten zu können.

In Hangard besitzt die Feuerwehr rund 36 Einsatzkräfte. Die Jugendwehr umfasst rund 17 Mitglieder und die Alterswehr rund elf Feuerwehrangehörige. Insgesamt wirkte der Löschbezirk Hangard der Freiwilligen Feuerwehr im vergangenen Jahr bei 26 Einsätzen mit. Der Austausch der Fahrzeuge erfolgte bereits 2019. Die Pandemie hat eine offizielle Übergabe erst jetzt zugelassen.

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Eppelborn – Löschbezirksführung im Löschbezirk Habach bestätigt!

Von |2021-10-14T20:30:09+02:00Oktober 14th, 2021|

Pressemitteilung Gemeinde Eppelborn/ Foto: Feuerwehr
 
 

Löschbezirksführung im Löschbezirk Habach der Gemeinde Eppelborn bestätigt

Am vergangenen Sonntag hatte der Löschbezirk Habach der Freiwilligen Feuerwehr Eppelborn zu seiner Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen und zugleich zu den Ehrungen und Beförderungen ins Bürgerhaus Habach eingeladen. Die Amtszeit eines Löschbezirksführers beträgt sechs Jahre. Die Versammlung war frist- und formgerecht eingeladen und beschlussfähig.

Eppelborns Bürgermeister Andreas Feld konnte schließlich den beiden bisherigen Amtsinhabern, Löschbezirksführer René Finkler und dem stellvertretenden Löschbezirksführer Johannes Wagner zur Wiederwahl gratulieren.

„Ich danke den beiden Wiedergewählten, dass sie dieses Ehrenamt für weitere sechs Jahre übernommen haben. Ich bin froh, dass sich Menschen aus unserer Gemeinde in den Dienst unserer Feuerwehr stellen und dafür sorgen, dass wir alle ruhig schlafen können. Dabei ist es von großem Wert, dass sich aus den Reihen der Feuerwehrleute Personen zur Verfügung stellen, die zusätzlich zu ihrem Dienst noch verantwortungsvolle Aufgaben in der Führung des Löschbezirks übernehmen“, erklärte Bürgermeister Andreas Feld. Glückwünsche zur Wiederwahl an René Finkler und Johannes Wagner gab es von Kreisbrandinspekteur Michael Sieslak, vom Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes, Horst Malter, vom Eppelborner Wehrführer Andreas Groß sowie vom Habacher Ortsvorsteher Peter Dörr.

Für den alten und neuen Löschbezirksführer  galt es nach der Wahl, seine erste Rede an die Versammlung zu halten. Anschließend standen die Ehrungen für verdiente Feuerwehrleute auf der Tagesordnung. Für 20 Jahre aktiver Dienst wurden durch die Gemeinde Oberbrandmeister René Finkler und Brandmeister Johannes Wagner geehrt. Seit 35 Jahren bei der Feuerwehr aktiv ist Hauptfeuerwehrmann Dirk Bruckhaus, er wurde durch den Kreisbrandinspekteur geehrt. Für 50 Jahre Mitgliedschaft wurde Hauptfeuerwehrmann Herbert Scholtes, für 60 Jahre Mitgliedschaft wurden Hauptfeuerwehrmann Helmut Naumann und Löschmeister Peter Ziegler geehrt. Schließlich konnte Horst Malter dem Oberlöschmeister Emil Brill, zugleich Ehrenortsvorsteher von Habach, die Urkunde für 70 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr überreichen – eine seltene Ehrung, wie er betonte. Neben den Ehrungen gab es im Bereich des Nachwuchses zwei Beförderungen:  Matthias Becker und Stephan Theobald wurden vom Feuerwehrmannanwärter zum Feuerwehrmann befördert.

Bürgermeister Andreas Feld dankte allen Habacherinnen und Habachern, die sich seit Jahrzehnten in den Dient des Löschbezirks stellen und betonte, dass die Feuerwehr in Eppelborn dank des außergewöhnlichen, ehrenamtlichen Engagements bestens aufgestellt sei.

Eppelborn Finkenrech
Von links nach rechts: Peter Dörr, Andreas Feld, Johannes Wagner, René Finkler, Horst Malter, Michael Sieslak, Andreas Groß
 
Eppelborn Finkenrech
70 Jahre in der Feuerwehr: Emil Brill wurde von Horst Malter geehrt
 

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Püttlingen – Ehrungen & Beförderungen bei der Feuerwehr!

Von |2021-09-27T14:59:36+02:00September 27th, 2021|

Pressemitteilung der Stadt Püttlingen

Ehrungen und Beförderungen bei der Feuerwehr Püttlingen

Leider konnten, wie bereits im vergangenen Jahr auch schon, die Ehrungen, Beförderungen und die Übernahme in die Altersabteilung aufgrund der Corona-Pandemie nicht wie geplant im Rahmen eines „Florianstages“ stattfinden.

Da aber auch in diesem Jahr nicht auf die Ehrung bzw. Beförderung verdienter Feuerwehrangehöriger verzichtet werden sollte, wurde eine kleine Feier unter den geltenden Coronabestimmungen und einem entsprechenden Hygienekonzept veranstaltet. Dazu hatte Bürgermeisterin Denise Klein die Feuerwehrangehörigen in die Kyllberghalle eingeladen.

Bürgermeisterin Denise Klein begrüßte alle Anwesenden recht herzlich. Neben Landesbrandinspekteur Timo Meyer, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Feuerwehrverbandes für den Regionalverband Saarbrücken Winfried Lang und der Püttlinger Wehrführung, bestehend aus Thomas Prinz und Ruwen Dumont, waren auch die drei Löschbezirksführer und deren Stellvertreter, Angehörige der im Stadtrat vertretenen Parteien sowie die zu Ehrenden bzw. zu Befördernden der Einladung gefolgt. In ihrer Ansprache betonte Bürgermeisterin Denise Klein, dass auch die Feuerwehr aufgrund der Corona-Pandemie andere Wege gehen muss und die Ehrungen und Beförderungen nicht wie geplant im Rahmen eines Florianstages mit allen Feuerwehrangehörigen, sondern nur in kleinem Rahmen stattfinden kann. „In den vergangenen Monaten konnte man wieder einmal sehen, wie wichtig das Ehrenamt ist und was die Angehörigen, nicht nur die der Feuerwehr, für die Allgemeinheit im Rahmen der Flutkatastrophe geleistet haben. Daher ein großes Dankeschön allen ehrenamtlich Tätigen.“ so Bürgermeisterin Denise Klein in ihrer Ansprache. Weiterhin bedankte sie sich bei den Familienangehörigen und Partnern, die durch die Feuerwehrarbeit oft das Familienleben hintenanstellen müssen.

Auch der Landesbrandinspekteur Timo Meyer richtete ein paar Worte an alle Anwesenden. Meyer berichtete, dass mittlerweile über 10 Prozent der Feuerwehrangehörigen im Saarland Frauen sind und der Mitgliederbestand relativ konstant ist.

Kreisbrandmeister und stellvertretender Wehrführer Ruwen Dumont erwähnte, dass die Feuerwehrangehörigen nicht nur im Übungs- und Einsatzdienst tätig sind und sich nicht nur für die Mitbürgerinnen und Mitbürger in Püttlingen einsetzen. So organisierten die Löschbezirke Püttlingen und Köllerbach neben der „alltäglichen“ Feuerwehrarbeit jeweils einen Suppentag, bei dem die dabei eingenommenen Spenden den Flutopfern aus der Gemeinde Rech im Ahrtal zur Verfügung gestellt wurden. Er bedankte sich bei Allen für das gezeigte Engagement. “Im Rahmen der Feierstunde können wir ein komplettes Feuerwehrleben durchleben, von der Übernahme aus der Jugendfeuerwehr in den aktiven Feuerwehrdienst, den entsprechenden Beförderungen und Ehrungen im Laufe des Feuerwehrdienstes bis hin zur Übernahme in die Altersabteilung.“ so Ruwen Dumont in seinen Grußworten.

Auch der stellvertretende Vorsitzende des Feuerwehrverbandes, Winfried Lang, bedankte sich bei allen Feuerwehrangehörigen für ihr Engagement, auch über den normalen Feuerwehrdienst hinaus.

Danach wurden die Beförderungen und Ehrungen vorgenommen.

Beförderungen

Erfreulicherweise konnten in diesem Jahr wieder acht Jugendliche aus der Jugendfeuerwehr in die Reihen der aktiven Feuerwehrangehörigen übernommen werden. Hier macht sich die sehr gute Jugendarbeit in den Löschbezirken bezahlt und sichert so den Feuerwehrnachwuchs.

Aus der Jugendfeuerwehr übernommen wurden Natalija Demiri, Nico Pabst, Nicolas Schonard und Dominik Serf (alle Löschbezirk Püttlingen), Alexander Beck, Emily Diehl, Oliver Konrath und Nina Prinz (alle Löschbezirk Köllerbach). Sie konnten die Ernennungsurkunde zur Feuerwehrfrauanwärterin / zum Feuerwehrmannanwärter entgegennehmen.

Den Dienstgrad Feuerwehrfrau / Feuerwehrmann dürfen ab sofort Nadine Brück, Joscha Finkler, Edwin Funk, Yannick Hertwig, und Julia Wróblewski (alle Löschbezirk Püttlingen), Fabio Breinig, Kevin Dufter, Dominic Fahs, Lena-Christine Jost, Santina Rau und Elias Weber (Löschbezirk Köllerbach) sowie Mirko Neuschwander (Löschbezirk Herchenbach) tragen.

Zum Oberfeuerwehrmann wurde Jan-Niclas Timm und zu Hauptfeuerwehrmännern wurden Nico Braun und Christian Jungmann befördert.

Neuer Oberlöschmeister ist ab sofort Markus Simoni. Über die Beförderung zum Brandmeister konnte sich Christian Serf freuen.

Ehrungen

Eine Dankesurkunde und ein Uhrgeschenk für 20-jährige Mitgliedschaft erhielten Laura Bischoff und Max Müller vom Löschbezirk Püttlingen sowie Markus Weisgerber vom Löschbezirk Köllerbach.

Für 25-jährige Mitgliedschaft erhielt Patrick Zell aus Köllerbach das bronzene Feuerwehrehrenzeichen.

Für 30-jährige Mitgliedschaft wurden Michael Boßmann, Christian Serf, Sven Meiser und Uwe Welsch vom Löschbezirk Püttlingen und Karsten Mayer vom Löschbezirk Köllerbach geehrt.

Das goldene Feuerwehrehrenzeichen am Bande wurde an Josef Beck, Hartmut Gras und Thomas Prinz (alle Löschbezirk Köllerbach) sowie an Thomas Folz vom Löschbezirk Herchenbach verliehen.

Der stellvertretende Vorsitzende für den Feuerwehrverband im Regionalverband Saarbrücken, Winfried Lang, zeichnete weiterhin noch im Namen des Landesfeuerwehrverbandes folgende Feuerwehrangehörige aus:

Für eine 40-jährige Mitgliedschaft wurden Armin Ackermann vom Löschbezirk Herchenbach sowie Jürgen Schmidt und Harald Ströhle (beide Löschbezirk Püttlingen) geehrt. Für 50 Jahre Zugehörigkeit zur Feuerwehr wurden Günther und Michael Müller vom Löschbezirk Püttlingen ausgezeichnet. Auf 60Jahre Feuerwehrzugehörigkeit kann Manfred Schmidt vom Löschbezirk Püttlingen zurückblicken.

Im Anschluss an die Ehrungen wurden noch Verabschiedungen in die Alterswehr vorgenommen. Für ihre langjährigen Dienste wurden Hauptfeuerwehrmann Armin Ackermann und Oberlöschmeister Thomas Folz mit der Stadtmedaille und einer Urkunde ausgezeichnet und somit aus dem aktiven Feuerwehrdienst verabschiedet.

Die Partnerinnen und Partner der Geehrten sollten aber auch nicht zu kurz kommen, denn ohne deren Verständnis für die vielen Übungs- und Einsatzstunden wäre das ehrenamtliche Engagement gar nicht möglich. Sie erhielten im Anschluss an die Veranstaltung als kleines Dankeschön einen Blumenstrauß.

Saarland – Verleihung des Goldenen Feuerwehr-Ehrenzeichens an Hauptbrandmeister Schmidt!

Von |2021-09-17T14:37:27+02:00September 17th, 2021|

15.09.2021 | Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Inneres, Bauen und Sport/Foto: F. Färber

Verleihung des Goldenen Feuerwehr-Ehrenzeichens als Steckkreuz an Hauptbrandmeister Karlheinz Schmidt

Innenstaatssekretär Christian Seel verlieh in Vertretung von Innenminister Klaus Bouillon am Samstag, 11.09.2021, das Goldene Feuerwehr-Ehrenzeichen als Steckkreuz an Hauptbrandmeister Karlheinz Schmidt. Mit der Auszeichnung wurde Herr Schmidt für seinen jahrzehntelangen ehrenamtlichen Einsatz in der Freiwilligen Feuerwehr Riegelsberg geehrt.

Staatssekretär Christian Seel: „Herr Schmidt leistet bereits seit über 50 Jahren verantwortungsvolle und zuverlässige Arbeit bei der Feuerwehr Riegelsberg und hat diese mit seinem Engagement maßgeblich geprägt. Es zeichnet ihn aus, dass er seine Gestaltungskraft stets auch in den Dienst der anderen stellt. Solche Menschen sind für unsere Gesellschaft nicht nur unverzichtbar, sie erfüllen auch eine Vorbildfunktion für uns alle!“

Herr Schmidt trat am 26. Juli 1969 in die Jugendfeuerwehr der Freiwilligen Feuerwehr Riegelsberg ein und wurde im Januar 1974 in die aktive Wehr übernommen. Nach Beendigung seiner Ausbildung zum KFZ-Mechaniker wurde er als Fahrzeugwart eingearbeitet und erfüllte diese Aufgabe bis zu seiner Versetzung in die Alterswehr. Ab April 1997 wurde er als Fahrzeug- und Gerätewart allein verantwortlich eingesetzt. In dieser Position war er bei der Beschaffung der Materialien der Feuerwehr und der Beschaffung von Fahrzeugen maßgeblich mitverantwortlich. Zudem bekleidete er in der Zeit von 2002 bis 2008 das Amt des Löschbezirksführers. 2013 wurde er zum stellvertretenden Löschbezirksführer gewählt.

Zudem war er über viele Jahre im Regionalverband Saarbrücken Ausbilder und gab seine Erfahrung und Wissen an die jüngeren Kameraden weiter. Umbaumaßnahmen an den Gerätehäusern im Löschbezirk Riegelsberg und Walpershofen fanden immer seine tatkräftige Unterstützung. In seiner langen Feuerwehrlaufbahn war Herr Schmidt immer eine wertvolle Stütze der Freiwilligen Feuerwehr Riegelsberg. Neben Auszeichnungen des Saarlandes wurde er mit dem Ehrenkreuz des Deutschen Feuerwehrverbandes in Silber geehrt.

Allgemeines zur Auszeichnung:

Das Goldene Feuerwehr-Ehrenzeichen als Steckkreuz ist die höchste Auszeichnung des Feuerschutzwesens des Saarlandes und kann an Angehörige der Feuerwehren und sonstige Personen, die sich durch besonders mutiges und entschlossenes Verhalten im Feuerwehreinsatz ausgezeichnet haben oder die sich besondere Verdienste um das Feuerschutzwesen erworben haben, verliehen werden.

REGIO.news Saarland-Podcast

Homburg -positives Signal für Standort der Landesfeuerwehrschule!

Von |2021-07-01T15:16:10+02:00Juli 1st, 2021|

Pressemitteilung der Stadt Homburg/ Adobe Stock
 

Landesfeuerwehrschule „positives Signal für Standort Homburg“

Bürgermeister Forster freut sich über Entscheidung aus Saarbrücken

Mehrere Standorte waren im Gespräch – am Ende hat sich Homburg „durchgesetzt“: Das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport hat vergangene Woche entschieden, die Landesfeuerwehrschule in der Kreis- und Universitätsstadt bauen zu wollen. Als Standort ist ein Grundstück mit der Größe von 22.000 Quadratmetern im Gewerbegebiet am Zunderbaum vorgesehen. Letztendlich liegt die Entscheidung über die mögliche Ansiedlung nun beim Stadtrat. Erste Signale aus den Fraktionen in vergangenen Sitzungen, in denen der Bürgermeister über die Bewerbung Homburgs als Standort informierte, lassen auf eine positive Abstimmung für das Projekt hoffen.

„Das wäre eine tolle Sache für Homburg und wir freuen uns, wenn diese wichtige Landeseinrichtung ihre neue Heimat in unserer Stadt findet. Wir haben eine starke Feuerwehr in Homburg, auf die wir sehr stolz sind, das betone ich gerne immer wieder. Dieses Ehrenamt verdient Anerkennung, das haben wir in den letzten Jahren bei vielen Einsätzen gemerkt. In mehreren Gesprächen konnten wir mit dem Ministerium alle Fragen klären und mögliche Probleme aus dem Weg räumen, unser Bauamt hat hier hervorragende Arbeit geleistet und es somit geschafft, dass Homburg den Zuschlag bekommt. Ich bin mir sicher, dass diese Ansiedlung – so denn der Rat dafür stimmt – Synergien in Homburg entwickeln kann, die unsere Feuerwehr in der Stadt wie auch im gesamten Saarland nur stärken kann. Es ist zudem ein positives Signal für den Standort Homburg“, so Forster.

Auch Wehrführer Peter Nashan freut sich über die Zusage vom Land: „Ich begrüße es sehr, dass wir bald die Landesfeuerwehrschule in unserer Stadt haben werden. Infrastrukturell ist der Standort Homburg sehr vorteilhaft gelegen, wodurch alle Feuerwehrangehörigen des Landes die Einrichtung am Zunderbaum gut erreichen können. Ebenfalls freue ich mich, dass die Angehörigen der Feuerwehr Homburg künftig an der Landesfeuerwehrschule in Homburg ausgebildet werden können.“

REGIO.news - WOGE Homburg

Saarland – Konstante Mitgliederzahlen in den kommunalen Feuerwehren & mehr Frauen!

Von |2021-06-24T12:14:51+02:00Juni 24th, 2021|

REGIO.news Feuerwehr

Konstante Mitgliederzahlen in den kommunalen Feuerwehren, Anstieg bei den weiblichen Feuerwehrmitgliedern

Die Mitgliederzahlen in den kommunalen Feuerwehren im Saarland bleiben trotz des demographischen Wandels stabil. Das zeigt die diesjährige Feuerwehrstatistik, die von Innenminister Klaus Bouillon gemeinsam mit dem Leitenden Branddirektor Uwe Schröder und dem Landesbrandinspekteur Timo Meyer am 23. Juni 2021 vorgestellt wurde.

 Innenminister Klaus Bouillon: „Ich freue mich über so viel Engagement und hoffe, dass noch mehr Menschen den Weg zur Feuerwehr finden. Wir brauchen diese engagierten Männer und Frauen!“

Die Mitgliederzahlen der kommunalen Feuerwehren (Freiwillige Feuerwehren und Berufsfeuerwehr Saarbrücken) sind auf dem Niveau des Vorjahres. Im Jahr 2020 zählten die Feuerwehren insgesamt 11.558 Aktive; 50 weniger als im Vorjahr (- 0,4 Prozent). Stabile Mitgliederzahlen sind neben einer professionellen Ausbildung und technischer Ausstattung ein Hauptgarant für die Leistungsfähigkeit der Feuerwehr.

„Wir sind im Saarland gut aufgestellt, aber es gilt diesen hohen Sicherheitsstandard auch zu wahren und wir müssen weiter für das besondere Ehrenamt Feuerwehr werben“, forderte Landesbrandinspekteur Timo Meyer.

Den Dienst in den örtlichen Wehren finden zunehmend Frauen attraktiv. Die Zahl der Feuerwehrfrauen ist um 4,2 Prozent auf 1.185 angestiegen und hat einen neuen Höchststand erreicht. Der Frauenanteil in den kommunalen Feuerwehren beträgt 10,3 Prozent. Der Mädchenanteil bei den Jugendfeuerwehren liegt landesweit mit 24 Prozent deutlich höher, so dass zukünftig ein weiterer Anstieg des Frauenanteils in den saarländischen Feuerwehren zu erwarten ist.

Auch im Jugendbereich sind die Mitgliederzahlen konstant. Die Zahl der Angehörigen der Jugendfeuerwehr reduzierte sich leicht um 19 Jugendliche auf 4.317 (- 0,4 Prozent). Im Zehn-Jahres-Vergleich ist dies der zweitbeste Wert. Zu den Jugendfeuerwehren gehören 29 Vorbereitungsgruppen, in denen 364 Kinder, davon 95 Mädchen, spielerisch an die Fragen des Brandschutzes herangeführt werden. Mit den Vorbereitungsgruppen kann die Nachwuchsarbeit schon im Grundschulalter beginnen.

„Die Begeisterung, die hier und in der gesamten Jugendfeuerwehr entsteht, müssen wir erhalten, damit der Feuerwehrnachwuchs gesichert ist,“ betonte der Landesbrandinspekteur. „Unser Dank gilt allen Betreuerinnen und Betreuern in den saarländischen Jugendfeuerwehren. Sie leisten alle eine hervorragende Arbeit“, ergänzt Innenminister Bouillon.

Im Jahr 2020 wurden die kommunalen Feuerwehren im Saarland zu insgesamt 8.246 Einsätzen zur Brandbekämpfung und Hilfeleistung alarmiert. Hinzu kamen 1.907 Fehlalarmierungen. Mit einem Anteil von 54 Prozent am Gesamteinsatzaufkommen stellt die Hilfeleistung wie auch in den Vorjahren den Haupteinsatzbereich der Feuerwehren dar. Die Zahl der Brandeinsätze ist mit 2.748 fast identisch mit der des Vorjahres. Hierbei konnten 274 Menschen gerettet werden; für 2 Menschen kam jedoch jede Hilfe zu spät.

Die Zahl der Hilfeleistungen sank um 3 Prozent auf 5.498 Einsätze. „Die Technischen Hilfeleistungen – das Spektrum reicht hier vom Verkehrsunfall über den Chemikalien-Austritt bis hin zur Beseitigung von Unwetterschäden – sind naturgemäß verhältnismäßig größeren Schwankungen unterlegen“, erklärte der Leitende Branddirektor Schröder. Vor zwei Jahren wurden aufgrund von Unwetterereignissen noch 8.263 Hilfeleistungseinsätze gezählt. Bei den 5.002 Einsätzen zur Technischen Hilfe wurden 749 Personen gerettet werden; 97 Personen konnten leider nur tot geborgen werden.

Die Feuerwehren von Saarbrücken und Neunkirchen sind zusätzlich in den Rettungsdienst (Notfallrettung und Krankentransport) eingebunden. Hier waren 15.859 Notfalleinsätze und 6.166 Krankentransporte durchzuführen.

Um die immer vielfältigeren Aufgaben meistern zu können, benötigen die Feuerwehren – neben einer fundierten Aus- und Weiterbildung – auch eine zeitgemäße Ausstattung. Den kommunalen Feuerwehren im Saarland stehen hierbei 504 Löschfahrzeuge, 159 Rüst- und Gerätewagen, 145 Mannschaftstransportfahrzeuge, 63 Kommandowagen, 47 Einsatzleitwagen, 30 Drehleitern, 12 Schlauchwagen und 9 Wechselladerfahrzeuge zur Verfügung. Daneben verfügen die in den Rettungsdienst eingebundenen Feuerwehren von Saarbrücken und Neunkirchen über insgesamt neun Fahrzeuge für Notfallrettung und Krankentransport.

Innenminister Bouillon dankte den Feuerwehrangehörigen für ihr Engagement: „Über 98 Prozent unserer Einsatzkräfte in den Feuerwehren sind Ehrenamtliche. Das dürfen wir nie vergessen, denn das zeigt auch die herausragende Stellung und die tiefe Verwurzelung unserer Wehren in der Gesellschaft. Dort arbeiten Frauen und Männer unabhängig von Alter, Beruf oder sonstigen Interessen Hand in Hand. Dieser grandiose Einsatz in den Wehren macht mich stolz und ist nicht selbstverständlich. Dafür danke ich ihnen von Herzen.“

Minister Bouillon wies zudem auf die große Wichtigkeit von Rauchwarnmeldern hin. „Rauchwarnmelder können Leben retten! Installieren Sie in Ihren Wohnungen Rauchwarnmelder!“, appellierte der Minister. „Rauchmelder verschaffen Ihnen lebenswichtige Sekunden, um sich und andere rechtzeitig in Sicherheit zu bringen und die Feuerwehr zu alarmieren.“

Hintergrund:

Im Saarland werden der Brandschutz und die Hilfeleistungen von 52 Freiwilligen Feuerwehren – unterteilt in 312 Löschbezirke –, der Berufsfeuerwehr Saarbrücken und 13 Werkfeuerwehren sichergestellt. Die Jahresstatistik der Feuerwehren im Saarland enthält neben Daten der kommunalen Feuerwehren auch Informationen über die Werkfeuerwehren im Saarland sowie statistische Angaben der Landesfeuerwehrschule. Auf der Homepage der Feuerwehrschule des Saarlandes (https://www.saarland.de/mibs/DE/institution/landesfeuerwehrschule/home/home_node.html) ist die Jahresstatistik 2020 der Feuerwehren im Saarland abrufbar.

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Eppelborn – Feuerwehr-Löschbezirk feierte 100-jähriges Jubiläum!

Von |2021-06-17T15:03:51+02:00Juni 17th, 2021|

Pressemitteilung der Gemeinde Eppelborn
 
 
 

Der Feuerwehr-Löschbezirk Humes-Hierscheid feierte 100-jähriges Jubiläum

Ein ganz besonderes Jubiläum feierte der Löschbezirk Humes-Hierscheid am vergangenen Sonntag. Statt eines großen Festes, das leider Corona-bedingt nicht stattfinden konnte, bot der Löschbezirk leckere Hähnchen zum Abholen an. Die Erste Kreisbeigeordnete Daniela Feld, Eppelborns Bürgermeister Andreas Feld und die beiden Ortsvorsteher Karl Barrois und Marco König ließen es sich nicht nehmen und gratulierten bei strahlendem Sonnenschein stellvertretend für alle Kameradinnen und Kameraden dem Löschbezirksführer Thomas Bastuck. „Ich hoffe sehr, dass wir die große Feier anlässlich des 100. Jubiläums beim Familienabend nachholen können“, sagte Bürgermeister Feld. Vor 100 Jahren wurde im Saale Schug in Humes die Freiwillige Feuerwehr gegründet. Damals kamen am 18. September 1921 rund 30 beherzte Männer zusammen und gründeten die Feuerwehr in Humes. Erster Wehrführer war Polizeikommissar Jakob Krächan.

Ein Blick in die Chronik zeigt, wie sich der Löschbezirk immer weiter entwickelt hat. Im Jahr 1951 wurde der Spielmannszug gegründet, im Jahr darauf die erste Motorpumpe angeschafft. Im Jahr 1960 wurde das neue Feuerwehrgerätehaus eingeweiht. Am 19. November 1969 folgte schließlich die Gründung der Jugendwehr. Im Jahr 1974 wurde die Feuerwehr Humes infolge der Gebietsreform zu einem der Löschbezirke der  Gemeinde Eppelborn. Die erste Feuerwehrfrau wurde im Jahr 2000 in Humes aufgenommen. Die Übergabe des erweiterten Gerätehaueses erfolgte im Jahr 2004. Im  September 2019 wurde der neue Löschbezirk Humes-Hierscheid formiert.

Der Blick auf die aktuellen Zahlen belegt, dass der Löschbezirk im Jubiläumsjahr bestens aufgestellt ist. 48 aktive Feuerwehrleute, 13 Mädchen und Jungen in der Jugendwehr sowie 25 Kameraden der Alterswehr verzeichnet Löschbezirksführer Bastuck.

Er erhielt am Sonntag aus den Händen von Bürgermeister Feld einen Scheck in Höhe von 200 Euro. Er sagte: „In diesen 100 Jahren haben die Kameradinnen und Kameraden des Löschbezirkes großartiges für die Sicherheit der Menschen vor Ort geleistet. Und dies alles im Ehrenamt. Ein herzliches Dankeschön allen Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden im Löschbezirk Humes-Hierscheid und alle Zeit „gut Wehr“!“

Eppelborn Kita

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Neuer Mannschaftstransportwagen für die Feuerwehr Püttlingen

Von |2021-03-31T12:14:32+02:00März 31st, 2021|

Pressemitteilung Stadt Püttlingen

Das freut die Feuerwehr Püttlingen

Für den Löschbezirk Püttlingen der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Püttlingen konnte im März ein neuer Mannschaftstransportwagen (MTW) in Dienst gestellt werden.

Bereits im vergangenen Jahr musste das bisherige Fahrzeug aufgrund eines größeren technischen Defekts außer Dienst genommen werden. Da das Fahrzeug bereits seit 20 Jahren im Einsatz und eine Reparatur wirtschaftlich nicht mehr sinnvoll war, musste eine Ersatzbeschaffung vorgenommen werden.

Die Hauptaufgabe des neuen Fahrzeugs besteht hauptsächlich darin, insgesamt acht Feuerwehrangehörige zu transportieren.

Weiterhin ist der neue Mannschaftstransportwagen mit einer Anhängerkupplung versehen, da er als Zugfahrzeug für den Anhänger, auf dem das Rettungsboot
verladen ist, dient. Aber auch auf der Ladefläche im Heckbereich besteht die Möglichkeit zusätzliches Material mitzuführen. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um einen Ford Transit Kombi mit einem 6 Gang Schaltgetriebe und Frontantrieb. Der Mannschaftstransportfwagen wird von einem 2-Liter-Dieselmotor mit 125 KW (170 PS) angetrieben. Als Sondersignalanlage ist auf dem Fahrzeugdach ein Blaulichtbalken der Firma Hänsch mit einer Martinhornanlage eingebaut. Im Kühlergrill sind zwei Frontblitzer, ebenfalls von der Firma Hänsch verbaut. Weiterhin verfügt das Fahrzeug über eine LED-Umfeldbeleuchtung, eine
Standheizung und eine 2-Zonen-Klimaautomatik. An Beladung wird standardmäßig Verkehrssicherungsmaterial, ein Feuerlöscher, ein Rettungsrucksack sowie ein digitales Handfunkgerät mitgeführt. Weitere feuerwehrtechnischeAusstattung ist nicht vorhanden. Insgesamt kostete das neue Fahrzeug inklusive Beladung rund 59.000,00 Euro.

Eine Fahrzeugübergabe ist für die Feuerwehrangehörigen kein alltägliches Ereignis und wird normalerweise in einem größeren Rahmen vorgenommen.

Pandemiebedingt erfolgte die Indienststellung des neuen Mannschaftstransportwagens daher diesmal in einem kleinen Rahmen. Bürgermeisterin Denise Klein übergab die Fahrzeugschlüssel an Wehrführer Thomas Prinz. „Ich wünsche den Feuerwehrangehörigen allzeit eine gute Fahrt sowie eine gesunde Rückkehr von allen Übungen und Einsätzen.“ so Bürgermeisterin Denise Klein bei der Schlüsselübergabe. Wehrführer Thomas Prinz gab daraufhin die Fahrzeugschlüssel direkt an Löschbezirksführer Matthias Klein weiter. Wehrführer Thomas Prinz wünschte den Feuerwehrangehörigen viel Freude mit dem neuen Fahrzeug. Er bedankte sich noch bei der Löschbezirksführung und dem Fachbereich Technik, die maßgeblich an der Fahrzeugbeschaffung beteiligt waren sowie bei Jürgen Bär und Tobias Prediger, die das Fahrzeug im Design der Feuerwehr Püttlingen beklebten. Ein weiterer Dank ging an Bürgermeisterin Denise Klein, die Mitarbeiter der Verwaltung und die Angehörigen des Stadtrates, die die schnelle Ersatzbeschaffung ermöglichten.

REGIO.news - Püttlingen Schnelltestzentrum Ostern

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