Eppelborn – STADTRADELN am 06.06.!

Von |2021-06-04T14:45:59+02:00Juni 4th, 2021|

02.06.2021 Quelle: Pressemitteilung Gemeinde Eppelborn/ Foto: Stadtradeln.de

Die Gemeinde Eppelborn startet an diesem Sonntag mit einem Wettstreit, einem Schätzspiel und einem Aktionstag „E-Bike“ in die 6. Auflage der Aktion STADTRADELN

An diesem Sonntag, 6. Juni 2021 ist es endlich soweit: Dann steigen wieder viele Bürgerinnen und Bürger in der Gemeinde Eppelborner auf ihr Fahrrad und sammeln bis zum 26. Juni 2021 eifrig Kilometer für die Aktion STADTRADELN. Dabei, betont Eppelborns Bürgermeister Andreas Feld, geht es vor allem um eins: Die Vermeidung von CO2 – denn jeder nicht mit dem Auto zurückgelegte Kilometer spart CO 2 ein – ist damit gut für die Umwelt!

Zum sechsten Mal in Folge wird die Kampagne bundesweit ausgetragen. Im Saarland wird STADTRADELN vom Saarländischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr unterstützt. Die Gemeinde Eppelborn ist von Anfang an dabei und konnte sich im saarlandweiten Vergleich immer gut behaupten.

In diesem Jahr hat sich die Gemeindeverwaltung etwas vorgenommen.  Das Team RADhaus fordert die Eppelborner Betriebe heraus im Kampf um die meisten gefahrenen Kilometer! Ob sich die Akteure dabei auf die Muskelkraft allein verlassen oder etwas bequemer, dafür aber auch auf größeren Strecken, mit dem E-Bike unterwegs ist, das bleibt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern selbst überlassen.

Auch alle Eppelbornerinnen und Eppelborner, die nicht aufs Fahrrad steigen, können,  am Wettbewerb um die meisten gefahrenen Kilometer teilhaben! Die Gemeinde startet ein Gewinnspiel. Gesucht wird die Kilometerzahl, die dem Team mit den meisten gefahrenen Kilometern am Ende des Aktionszeitraums den Sieg einbringt. Die erreichte Kilometerzahl des Siegerteams einfach bis zum 10. Juni 2021 unter stadtradeln@eppelborn.de abgeben und mit etwas Glück eins von drei tollen Überraschungspaketen gewinnen.

Gemeinsam laden die Gemeinde Eppelborn und der Radfahrverein „Schwalbe“ 1921 e.V. Eppelborn zum ersten „E-Bike-Tag“ ein. Am Sonntag, 20. Juni 2021, sind alle E-Bike-Fahrerinnen und Fahrer aus Eppelborn und Umgebung zum Kennenlernen und zum Erfahrungsaustausch auf das Außengelände an der Schwalbenhalle (neben Hellbergbad) eingeladen. Themen des Nachmittags sind unter anderen die Optimierung der Sitzposition, die Grundlagen der Fahrtechnik, aber auch Wissenswertes rund um das Thema Akku. „Gerade aufgrund unserer Topografie bietet sich das Fahren mit dem E-Bike in Eppelborn und Umgebung an. So ist gemeinsam mit dem Radfahrverein Schwalbe die Idee entstanden, im Rahmen von STADTRADELN einen Aktionstag anzubieten. Ich hoffe, dass diese Veranstaltung, die natürlich noch unter den Hygieneregeln stattfinden wird, der Auftakt für viele weitere Treffen für E-Bike Fahrerinnen und Fahrer aus unserer Gemeinde sein wird. Denn gemeinsam Radfahren macht viel mehr Spaß“, erklärt Bürgermeister Andreas Feld abschließend. Anmeldungen hierzu unter: geschaeft@rvs-eppelborn.de

REGIO.news Querschied

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Eppelborn – Neue Schutzhütte in Habach lädt Wanderer zur Rast ein!

Von |2021-05-19T13:58:12+02:00April 28th, 2021|

Pressemitteilung der Gemeinde Eppelborn
 
 
 

Pünktlich zum Start in die Wandersaison konnte die neue Schutzhütte hinter dem Sportplatz in Habach fertiggestellt werden.

Gemeinsam statteten Eppelborns Bürgermeister Andreas Feld, Landtagsabgeordneter Alwin Theobald sowie Ortsvorsteher Peter Dörr der ansprechenden Schutzhütte bei strahlendem Sonnenschein einen Besuch ab. „Die neue Schutzhütte ist sehr ansprechend gestaltet. Ich hoffe, dass sie den Wanderern Schutz bei Sonne und Regen bietet und zur Rast einlädt“, sagte Bürgermeister Feld.

Besonders begrüßte der Bürgermeister, dass die Maßnahme in Kooperation mit der Neuen Arbeit Saar durchgeführt wurde. Der Bau der Schutzhütte, aber auch die Errichtung vor Ort wurde in Kooperation mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der NAS ausgeführt. Dabei handelt es sich um  Benachteiligte des Arbeitsmarktes, wie Holger Maroldt, Abteilungsleiter bei der NAS, erklärt. Diese Menschen sind nach Teilhabechancengesetz § 16i SGB II mit einem regulären Arbeitsvertrag bei der Neue Arbeit Saar beschäftigt. „Die maximale Förderdauer dieser Verträge ist fünf 5 Jahre. Die Hütte wurde in der Schreinerei der Neue Arbeit Saar in Neunkirchen hergestellt. Aufgestellt wurde sie von Mitarbeitern der Schreinerei, unterstützt von den fünf Personen, die ständig in Kooperation mit der Gemeinde Eppelborn im Grünbereich arbeiten. Die Herstellung der Hütte war ein ideales Projekt für unsere angelernten Mitarbeiter, die stets von den Fachanleitern betreut wurden“, so Maroldt.

Der Pavillon dient nun als Ersatz für seinen Vorgänger an gleicher Stelle. Dieser musste aufgrund seines schlechten baulichen Erhaltungszustands aus Sicherheitsgründen rückgebaut werden.

Der Standort der urigen Schutzhütte liegt an einem Wanderwegenetz an zentralem Punkt mit Hinweistafeln auf verschiedene Wanderwege in Habach und Umgebung. Für den Ersatzbau wurden die erforderlichen Zulassungen und naturschutzrechtliche Genehmigungen eingeholt. Der Standort grenzt an ein Naturschutzgebiet. Die entsprechenden Auflagen wurden bei der Umsetzung des Projektes berücksichtigt. Für die Ausführung wurden verschiedene Alternativen untersucht. Die Herstellungskosten belaufen sich auf rund 10.000 Euro.

Eppelborn Wald Wandern
Bürgermeister Andreas Feld, Hans-Jürgen Scherer (FG Hochbau), MdL Alwin Theobald und Ortsvorsteher Peter Dörr.

Die „Eppelcard Plus 20%“ ist da!

Von |2021-04-29T20:36:59+02:00März 20th, 2021|

Pressemitteilung der Gemeinde Eppelborn
 
 
 

Die Gemeinde Eppelborn unterstützt das lokale Gewerbe in der Pandemie mit der „Eppelcard Plus 20%“

Bereits im 1. Lockdown im Frühjahr 2020 mussten Einzelhandelsgeschäfte und Gastronomie schließen. Nun stehen die Gewerbetreibenden erneut vor großen Herausforderungen. Bereits im November musste aufgrund der Corona-Verordnungen die Gastronomie, ab dem 16. Dezember 2020 dann auch der Einzelhandel, Friseure, Kosmetikstudios und weitere Dienstleister ihre Betriebe wieder schließen. Auch wenn aktuell der Einzelhandel wieder geöffnet ist, so wartet die Gastronomie noch immer auf Öffnungen. Viele Gewerbetreibende kämpfen derzeit ums Überleben. Hier will die Gemeinde Eppelborn Unterstützung anbieten. Mit einer Summe von 10.000 Euro wird die Gemeinde Eppelborn die Aktion „Eppelcard Plus 20 %“ unterstützen.

„Wir wollen mit dieser Aktion die Kaufkraft in unserer Gemeinde binden und zugleich den Bürgerinnen und Bürgern einen Anreiz bieten, in den nächsten Monaten das lokale Gewerbe zu unterstützen“, erklärte Bürgermeister Andreas Feld im Rahmen der Gemeinderatssitzung am Donnerstagabend.  Bei den Ratsmitgliedern stieß diese Bonus-Aktion auf breite Zustimmung, die Einführung der „Eppelcard Plus 20 %“ wurde einstimmig beschlossen.

Die Eckpunkte der Bonus-Aktion:

  • Die „Eppelcard Plus 20%“ wird zu einem Preis von 25,- Euro angeboten, der Einkaufswert liegt um 20 % höher bei 30,- Euro – 5,- (fünf) Euro kommen von der Gemeinde als Bonus hinzu (Befristete Aktion).
  • Einlösbar sind diese Karten nur bei den Gewerbetreibenden, die vom Lockdown betroffen waren. (Einzelhandel, Gastronomie, körpernahe Dienstleistungen – eine Liste wird veröffentlicht)
  • Die Aktionszeitraum ist vom 15. April 2021 bis zum 30.September 2021, danach haben die Karten einen Wert von 25,- Euro
  • Der Verkauf der „Eppelcard Plus 20 %“ ist auf 4 (vier) Karten pro Person beschränkt
  • Die Eppelcard Plus 20 % ist bei den bekannten Vorverkaufsstellen (IT Krämer, levoBank, Sparklasse, Bürgerinfo Gemeinde Eppelborn, Freizeit- und Hallenbetrieb Gemeinde Eppelborn) erhältlich.

Weitere Informationen im Internet unter: www.eppelborn.de

Eppelborn Eppelcard Plus

Statt Heringen Spende an Eppelborner Feuerwehr !

Von |2021-04-09T13:15:58+02:00Februar 26th, 2021|

Pressemitteilung der Gemeinde Eppelborn
 
 
 

Förderverein des Löschbezirks Eppelborn verkaufte eingelegte Heringe und übergab 2.000 Euro an die Eppelborner Feuerwehr

Unter dem Motto „Alles lassen wir uns nicht nehmen!“ hatte der Förderverein des Löschbezirks Eppelborn in diesem Jahr das etwas andere Heringsessen organisiert. Nach entsprechender Vorbestellung konnten die eingelegten Heringe von Rosenmontag bis Aschermittwoch über Mittag am Feuerwehrgerätehaus in Eppelborn abgeholt werden. Am Ende gingen mehr als 300 Portionen über die Theke und sorgten nicht nur für Gaumengenuss, sondern brachten dem Förderverein insgesamt 2.000 Euro ein.

Bürgermeister Andreas Feld dankte den Akteuren, allen voran dem Vorsitzenden Peter Hammerschmitt, für das ehrenamtliche Engagement. „Trotz Corona hat der Verein es geschafft, ein Heringsessen anzubieten. Immer wieder werden Ideen umgesetzt, um so unsere Eppelborner Feuerwehr zu unterstützen. Ich danke den Vereinsmitgliedern für ihre geleistete Arbeit“, erklärte Bürgermeister Feld.

Im Rahmen der Scheckübergabe an die Feuerwehr konnte Bürgermeister Feld der jungen Feuerwehrfrau Lara Müller zur Übernahme in die Wehr und gleichzeitig zum Geburtstag gratulieren. „Unsere Feuerwehr leistet einen wichtigen Beitrag für unser Gemeinwohl. Sie lässt uns ruhig schlafen, wir können uns auf unsere Feuerwehren verlassen. Von Seiten der Gemeinde investieren wir auch in diesem Jahr kräftig in die Ausstattung der Feuerwehr und somit in die Sicherheit unserer Bevölkerung“, so der Bürgermeister.

INFO: Der Förderverein des Löschbezirks Eppelborn wurde im Jahr 2005 gegründet und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Gelder für den Löschbezirk Eppelborn zu besorgen, um sowohl kameradschaftliche Zwecke, als auch feuertechnisches Gerät anzuschaffen. So konnte in diesem Jahr eine Feuerwehr-Drohne angeschafft werden.

Internet: www.foerderverein-lbz-eppelborn.de

Eppelborn Feuerwehr

Neues vom Eppelborner Montessori-Kinderhaus!

Von |2021-04-09T13:07:06+02:00Februar 26th, 2021|

Pressemitteilung der Gemeinde Eppelborn
 
 
 

Montessori-Kinderhaus bereit für den Kindergartenbetrieb

„Seit meinem letzten Besuch hier hat sich ganz schön viel bewegt“, erklärte Bürgermeister Andreas Feld bei seinem Besuch des Montessori-Kinderhauses in Humes. Begleitet wurde er vom stellvertretenden Ortsvorsteher Mario Firmbach. Empfangen wurden die beiden von Nicole Hirschauer-Ost, pädagogische Gesamtleiterin, und Jeannette Rester, Vorsitzende des Trägervereins.

Bei einem Rundgang durch das Schulgebäude, in dem seit mehr als zehn Jahren Mädchen und Jungen im Grundschulalter nach der Montessori-Pädagogik unterrichtet werden, hat sich viel verändert. Die Klassenräume, in denen insgesamt 56 Kinder unterrichtet werden, sind in das erste Obergeschoss gezogen, eine zusätzliche Treppe sorgt für den zweiten Fluchtweg im Brandfall.

Die ehemaligen Klassensäle im Erdgeschoss präsentieren sich hell und freundlich, auch die Ausstattung hat sich verändert. Schallschluckende Decken, ein neuer Anstrich und vor allem jede Menge Lernmaterial für den Kindergartenbereich, weisen auf den anstehenden Wechsel in den Räumen hin. Aus der Montessori-Grundschule ist ein Montessori-Kinderhaus geworden.

Im April 2021 ist der Kindergarten wieder in Betrieb

„Alles ist bereit, wir warten nur noch auf die Erlaubnis, den Betrieb aufzunehmen“, erklärt Hirschauer-Ost. Geplant ist, am 15. März 2021 zu öffnen, spätestens zum 1. April 2021 wird der Kindergarten in Betrieb genommen. Der Trägerverein hat den umfangreichen Umbau realisiert und dadurch Platz geschaffen für eine neue Kindergartengruppe für 25 Kinder.

„Wir freuen uns, wenn es endlich losgehen kann und der Kindergartenbetrieb startet“, betont sie. Die Öffnungszeiten erstrecken sich über zehn Stunden, fünf Stunden davon wird in dreifacher Besetzung gearbeitet. Das Team, sagt die Gesamtleiterin, steht für die Montessori-Pädagogik ein. „Es hat sich ein tolles Team zusammengefunden, das auch schon an der Gestaltung des Konzeptes beteiligt war“, sagt sie.

Noch mehr Päne für die Einrichtung

Weitere Pläne gibt es in der Einrichtung auch schon: Der zweite ehemalige Klassenraum ist bereist leergeräumt, hier soll eine altersgemischte Gruppe mit einem Krippenangebot realisiert werden. „Ich freue mich, dass hier insgesamt 43 Plätze geschaffen werden. Ich danke dem Trägerverein Montessori-Nord-Saar für dieses Engagement für unsere Familien“, sagt Bürgermeister Feld.

Nicole Hirschauer-Ost und Jeannette Rester hoffen nun, dass Familien aus Humes und der Gemeinde Eppelborn das neue Angebot annehmen. „Normalerweise bieten wir Schnuppertage an, um das pädagogische Konzept kennenzulernen. Leider ist dies aktuell nicht möglich“, sagt Hirschauer-Ost. Denn, das ist die gute Botschaft in Zeiten des Mangels an Kindergartenplätzen – im Montessori-Kinderhaus sind noch einige Plätze frei.

Weitere Informationen unter www.montessori-nordsaar.de

Montesori Kindergarten

Gemeinde Eppelborn jetzt auch elektrisch unterwegs!

Von |2021-04-09T13:11:14+02:00Februar 15th, 2021|

Pressemitteilung der Gemeinde Eppelborn
 
 
 

Die Gemeinde Eppelborn ist jetzt auch elektrisch unterwegs

Vielleicht wurde er in der Gemeinde schon gesichtet – der orangefarbene Renault Kangoo mit den Aufklebern der Gemeinde Eppelborn, der Gemeindewerke (GWE) und dem Slogan „Günstiger Ökostrom für Eppelborn – www.kommpower.de“

Das Fahrzeug, ein Renault Kangoo Maxi Z.E. von der Autogalerie Saar, in Kastenwagen mit zwei Schiebetüren und geräumigem Innenraum, ergänzt den EMAS-zertifizierten Baubetriebshof und wurde in Zusammenarbeit zwischen Gemeinde und Gemeindewerke bestellt.

Offiziell in Betrieb genommen wurde das Fahrzeug am Montagvormittag an der Ladesäule auf dem Finsterwaldeplatz durch Bürgermeister Andreas Feld, GWE-Geschäftsführer Werner Hell und Sascha Pittner, Leiter des Baubetriebshofes.

„Nachdem wir im Oktober die Ladesäule mit den zwei Ladepunkten in Betrieb nehmen konnten, setzen wir mit diesem Fahrzeug ein weiteres, wichtiges Signal. Wir bauen die E-Mobilität, dort, wo sie Sinn macht, weiter aus“, erklärt Bürgermeister Andreas Feld.

Das Fahrzeug, das ausschließlich mit Ökostrom betrieben wird, setzt der Bauhof überwiegend im Bereich der Straßenunterhaltung ein.

Die Gemeinde beabsichtigt, künftig verstärkt im Bereich der E-Mobilität tätig zu werden. Angedacht ist hierbei die Einrichtung einer Ladestation für E-Fahrräder im innerörtlichen Bereich. Ein entsprechendes Fahrrad befindet sich bereits seit Längerem im Besitz der Gemeinde und wird für Außendienstfahrten im Kurzstreckenbereich eingesetzt. Weiterhin ist mittelfristig die Beschaffung zusätzlicher E-Autos geplant.

Die Gemeindewerke Eppelborn, die bereits seit über 15 Jahren ausschließlich Ökostrom im Haushaltsbereich anbieten, sind ebenfalls bei der E-Mobilität aktiv. In Kürze wird ein eigener Stromtarif für Besitzer von E-Autos im Rahmen des kommpower-Stromvertriebs angeboten.

Eppelborn Elektroauto

Neue Biermarke aus dem Stellwerk 13!

Von |2021-04-22T12:18:00+02:00Februar 9th, 2021|

Website Gemeinde Eppelborn
 
 
 

Eppels“ – die neue Biermarke für Eppelborn!

Zu Beginn des zweiten Lockdowns hatte Julian Schommer, Chef im „Stellwerk 13“ in Eppelborn, die Idee, etwas Neue in Eppelborn zu etablieren.
Er hat die Zeit genutzt, um ein ganz besonderes Bier zu brauen: Das „Eppels“ – handwerklich gebraut aus dem Herzen des Saarlandes. Offizieller Verkaufsstart war am vergangenen Samstag am „Stellwerk 13“ in Eppelborn.

Verkaufs Drive-In von 12 bis 17 Uhr

Für den Verkauf hatte sich Schommer etwas Besonderes ausgedacht. Er hatte in der Zeit von 12 bis 17 Uhr ein Drive-In angeboten. Neben dem brandneuen „Eppels“ gab es auch leckere Rostwurst vom Grill, alles ausschließlich zum Mitnehmen natürlich.

Und schon vor dem Verkaufsstart stand fest: Premiere geglückt – das „Eppels“ war komplett ausverkauft!
Der Gerstensaft kommt hell (4,8 %) oder dunkel (5 %) daher, ganz nach Belieben der Kundschaft. Die kann das Bier zwar noch nicht vor Ort genießen, doch zahlreiche Vorbestellungen werden am Wochenende dafür sorgen, dass „Eppels“ in aller Munde sein wird.

Das schmeckt wirklich richtig gut

Einer der ersten, die die neue Marke vorab probieren durfte, war Bürgermeister Andreas Feld. Sein Urteil: „Das schmeckt wirklich richtig gut“. Er freut sich, dass der junge und motivierte Gastronom damit ein Alleinstellungsmerkmal für Eppelborn geschaffen hat, das schon bald Biergenießer nicht nur in Eppelborn begeistern wird.

Das „Eppels“ ist ein handwerklich gebrautes und naturbelassenes Bier. Die Vorteile des „Eppels“, betont Julian Schommer, liegen auf der Hand. „Es bietet ein völlig anderes Geschmackserlebnis als die Industriebiere und es ist außerdem gesünder.“ Am Anfang, erzählt er, war da eine Vision, nach ersten Plänen ging es an die Umsetzung. Noch ist er allein verantwortlich vom Brauen, über das Abfüllen bis zum Verkauf. Das könnte sich sehr bald ändern. Denn das Bier wird unter anderem auch im Hofladen von Lukas Brill in Bubach-Calmesweiler verkauft – da ist Nachschub gefragt!

Aktuell gibt es das „Eppels“ in 0,33 l Flaschen (1,60 € zzgl. 0,20 € Pfand)) und in der 0,75 l Flasche (3,50 € zzgl. 0,50 € Pfand).

Für die Zeit nach dem Lockdown hat Julian Schommer Bierbrauseminare im kleinen Kreis im „Stellwerk 13“ geplant. Außerdem kann er auf Wunsch auch ein Bier für einen besonderen Anlass brauen.

„Ich wünsche Julian Schommer viel Erfolg mit dem „Eppels“ und freue mich darauf, es hoffentlich bald in größerer Runde genießen zu dürfen“, sagt Bürgermeister Feld abschließend.

INFO:

„Stellwerk 13“, Bahnhofstraße 34, 66571 Eppelborn, Tel: (06881) 89 84 16
www.stellwerk13.de
www.eppels-bier.de
Eppelborn Biermarke Eppels

Illinger Grüngutsammelanlage öffnet wieder!

Von |2021-04-09T12:41:40+02:00Februar 1st, 2021|

Website Gemeinde Illingen
 
 
 
 

Nach fast zwei Jahren Vorbereitungszeit öffnet die Eppelborner Grüngutsammelanlage „Wackenberg“ ihre Tore ab Samstag, 6. Februar 2021 auch für die Illinger Bürger.

Das erklärten der Verbandsvorsteher des Abfallzweckverbands Eppelborn (AFZE) Bürgermeister Andreas Feld und sein Illinger Bürgermeister-Kollege Armin König. Die offizielle Eröffnung erfolgte aufgrund der aktuellen Lage ohne Publikum, aber dennoch mit dem Durchschneiden des symbolischen roten Bandes am Mittwochvormittag.

Investiert in die Anlage wurden insgesamt rund 770.500 Euro. Eine enorme Summe, die nur mit der 75%-Förderung durch das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport zu stemmen war, sind sich die Bürgermeister einig. „Die Haushaltssituation der saarländischen Kommunen und insbesondere die der kleineren Kommunen wie Eppelborn und Illingen lassen keinen Spielraum für die nicht unerheblichen Investitions- und Planungskosten, die aufgrund gesetzlicher Neuerungen notwendig geworden sind“, betont Bürgermeister Feld.

Durch eine Gesetzesänderung sind im Saarland spätestens seit 1. Januar 2020 nicht mehr wie bisher die Kommunen, sondern der Entsorgungsverband Saar (EVS) für die gesamte Grünschnittverwertung zuständig. Die Sammlung der Grünschnittabfälle verbleibt allerdings weiterhin in der Verantwortung der Kommunen.

„Für uns als Gemeinde Eppelborn bringt die gesetzliche Vorgabe keine Vorteile“, erklärt Bürgermeister Feld. Für ihn ist es unverständlich, dass man das Gesetz in dieser Form erlassen hat und sich auch damals in der EVS-Versammlung kein stärkerer Widerstand regte. „Wir hatten in Humes eine intakte Anlage mit eigener Kompostierung. Dies ist durch das Gesetz nicht mehr möglich. Stattdessen fährt man jetzt tonnenweise Grünschnitt nach Mutterstadt (Pfalz) und muss dafür viel Geld bezahlen. Sowohl aus wirtschaftlichen als auch aus ökologischen Gründen hätte man dies niemals machen dürfen“, betont der Bürgermeister. Sowohl für die Gemeindekasse als auch für den Geldbeutel der Bürger*innen bedeutet die neue Anlage eine zusätzliche finanzielle Belastung.

Da die Anlage auf dem Wackenberg in Humes über ausreichend Flächen verfügt, ist die Gemeinde Illingen an den AFZE mit der Idee herangetreten, einen gemeinsamen Grünschnittsammelplatz zu errichten.

Daraufhin ist im April 2019 die Vereinbarung zur interkommunalen Zusammenarbeit zwischen der damaligen Bürgermeisterin Birgit Müller-Closset und Bürgermeister Armin König geschlossen worden. Ende Oktober 2019 hat der saarländische Innenminister Klaus Bouillon den Zuwendungsbescheid für die Errichtung der Grüngutsammelanlage in Humes überreicht. Daraufhin wurden Pläne eingereicht und genehmigt, Montage- und Bauarbeiten ausgeschrieben, Aufträge erteilt und die Bauausführung abgestimmt.

Im Februar 2020 waren die umfangreichen Vorbereitungen endlich soweit abgeschlossen, dass die Bauarbeiten auf dem Wackenberg beginnen konnten. Da insbesondere die Errichtung der Halle einen Großteil der vorhandenen Fläche beansprucht hat, musste die Anlage vorübergehend geschlossen werden. Ende April 2020 konnte der Betrieb dann äußerst eingeschränkt wieder aufgenommen werden – aufgrund noch ausstehender rechtlicher Vereinbarungen zunächst nur für Anlieferungen aus der Gemeinde Eppelborn.
Im Herbst 2020 waren die Baumaßnahmen abgeschlossen. Der Abschluss der notwendigen Vereinbarungen zwischen dem AFZE und der Gemeinde Illingen und deren Genehmigung durch die Kommunalaufsicht erfolgte im Dezember 2020. Jetzt kann ab Februar der reguläre Betrieb aufgenommen werden.  Am Samstag, 6. Februar 2021, öffnet die Grüngutsammelanlage „Wackenberg“ erstmals ihre Tore auch für die Anlieferungen aus der Gemeinde Illingen. Angeliefert werden kann zwischen 9.00 Uhr und 14:45 Uhr.

Öffnungszeiten: 9:00 Uhr bis 14:45 Uhr

Die Nutzer*innen müssen zuvor über das Vorzeigen des Personalausweises oder der Berechtigungskarte bzw. eines Auftragsschreibens nachweisen, dass das Grüngut aus der Gemeinde Eppelborn bzw. Illingen stammt.m Andernfalls wird die Annahme konsequent verweigert.

Es werden folgende Gebühren erhoben:

  • Kleinstmengen: 3,00 € (max. 3 Säcke á 80 Liter)
  • Für größere Mengen bis PKW-Anhänger mit 750 kg zulässigem Gesamtgewicht: 5,00 €
  • Für darüber hinausgehende Mengen pro angefangenen Kubikmeter: 10,00 €
  • Bei Kontrolle und Zahlung werden die Kunden gebeten, das Geld möglichst passend bereit zu halten.

Bei Fragen: 06825 409- 165

 
Landkreis Neunkirchen Grüngutsammelanlage

REGIO.news sieht sich als Partner für regionales Handelsmarketing

Von |2021-03-30T13:37:55+02:00Oktober 19th, 2020|

REGIO.news • Heusweiler • 19.10.2020 • Autor & Foto Jörg Klöckner

Die aktuellen Zeiten sind hart, denn wirtschaftliches Handeln hat seine Stabilität und Planbarkeit verloren. Ziel der REGIO.news ist es regionale Gemeinschaften zu stärken – doch aktuell geschieht gerade das Gegenteil dessen. Das Vereinsleben was wir fördern wollen liegt am Boden, lokale Veranstaltungen und Aktivitäten der Gemeinden und Städte sind abgesagt, die Menschen kaufen online und wenden den lokalen Geschäften den Rücken zu. Wer will schon mit Maske entspannt shoppen gehen – da ist es schwer über Emphathie die Menschen an die Region zu binden.

Es ist an der Zeit konzeptionelle Pläne für die nächsten Jahre zu stricken mit oder ohne Pandemie, aber auf jeden Fall mit Planbarkeit und positiven Visionen für die Zukunft. Hier kann ein flächendeckendes „Digital out of Home“ Konzept eine echte Bereicherung sein. Ein Baustein in einem umfassenden Konzept.

REGIO.news inSaarlouis - A&O Optik

REGIO.news wächst weiter und hat auch in den letzten Wochen weitere Playlisten und Gemeinden mit Monitor-Standorten ausgerüstet (im Bild A&O Optik in Saarlouis).

Aktuell verfügt REGIO.news über 31 Monitorstandorte und 8 weitere Standorte sind aktuell in Planung.

Was können wir tun damit wir den Wettbewerbsvorteil der Onlinehändler wett machen?

Die Frage die sich hier stellt ist doch erst einmal warum kaufen denn die Menschen online?

• Da ist die Transparenz des Angebotes
• Das riesige Angebot an Waren und Dienstleistungen
• Die oft sehr schnelle Verfügbarkeit der Ware
• Die umfassende Vorabinformation ohne Händlerbeeinflussung
• Die kurzfristige Lieferung nach Hause
• Die hohe Kulanz und Umtauschbereitschaft

Was online jedoch nicht abgedeckt werden kann ist ein Einkaufserlebnis, Wellness für alle Sinne, Haptik und anfassen und spontanes ausprobieren, Markeninszenierungen, Dienstleistungen am Menschen, Fahrzeugen oder Immobilien, Geselligkeit und persönlicher Austausch, plaudern und scherzen, Begeisterung und Erfahrungen, Helfer in der Not und Schnelligkeit durch direkten Kauf oder taggleiche Lieferung.

Offline und Online sind keine Gegner sondern zwei Seiten einer Medaille

In Zukunft wird es Produkte geben die werden wir fast ausschließlich online erwerben. Online muss dabei nicht ganz weit weg bedeuten, sondern kann auch ein regionales, zusammenhängendes Handelssystem sein. Ein System mit eigenem taggleichen Lieferservice von allen in der Region verfügbaren Produkten. Und es wird offline geben mit bummeln, ausprobieren, entdecken, genießen, erfahren und Lebensfreude. Mit Produkten und Dienstleistungen die online sinnlos sind oder einfach Freude machen im direkten Dialog. Wir Menschen brauchen den persönlichen Austausch.

Was hat das eigentlich mit REGIO.news zu tun?

Ich habe eine Vision von regionalen Gemeinschaften die den ländlichen Raum ebenso wie unsere kleinen Städte beleben können. REGIO.news ist dabei ein Medium das verbindet, das den Menschen Informationen liefert, erzählt was gerade so im Ort los ist und was man beim warten nebenbei konsumieren kann ohne massiv hohen Werbedruck sondern ausgewogen und mit einer hohen sozialen Kompetenz.

Wir laden Sie ein zum Dialog

Ich denke das es an der Zeit ist die Veränderung unserer Innenstädte und Gemeinden anzugehen bevor es keine Innenstädte mehr gibt. Die Menschen wandern aus den regionalen Handelszentren ab und Emphathie alleine reicht nicht um Sie zu binden, sondern das Angebote muss an unsere Zeit angepasst werden.

Von Herzen

Jörg Klöckner
REGIO.news

7 Dörfer Weg – Ein Gewinn für die Region

Von |2021-04-12T11:32:23+02:00Oktober 10th, 2020|

Der „7-Dörfer-Weg“ in der Gemeinde Heusweiler führt über 17 Kilometer

Die Wandertour in der Gemeinde Heusweiler bietet einiges, was den Naturfreund bewegt: Herrliche Panoramablicke über die Weiten und Höhen des westlichen sowie nördlichen Saarlandes, einen phantastischen Einblick in die geomorphologische Struktur des oberen Köllertals mit mehreren schluchtartigen Kerbtälern und Klammen. Eine beeindruckende Flora mit einem urwüchsigen Baumbestand und einer Vielzahl von geschützten Pflanzenarten, die auch vielen Vogel- und Schmetterlingsarten Heimat bieten, sind zu entdecken. Relikte des heimischen Bergbaus säumen die Wanderstrecke.

Der im Jahr 2020 angelegte Weg umrundet auf 16.5 Kilometern Länge den Heusweiler Ortsteil Kutzhof und streift dabei insgesamt sechs weitere Gemeindebezirke, nämlich Holz, Wahlschied, Lummerschied, Mangelhausen, Numborn und Berschweiler, die dem Weg auch seinen Namen verleihen. Der Wanderer passiert mehrere Kerbtäler, einen alten Bergmannspfad sowie eine kurze Strecke auf der alten Römerstraße bei Wahlschied und bei Mangelhausen.

Einkehrmöglichkeiten:
Am Weg: Schützenhaus Mangelhausen, 66571 Eppelborn, Tel.: 06806-83745
Öffnungszeiten:Dienstag bis Samstag ab 16.00 Uhr, sonntags ab 10.00 Uhr, Montag Ruhetag
Den Besuch größerer Gruppen bitte vorher anmelden.

Als schöner Rastplatz empfiehlt sich der Dorfplatz in  Wahlschied neben dem Anwesen „Alberts Hof“.

Weitere Gastronomiebetriebe befinden sich in der Nähe

Einstiege:
• Waldparkplatz an der L 141 zwischen Mangelhausen und Numborn
• Stangenwald, oberhalb dem Stangenwaldweiher
• Dorfplatz in Wahlschied, Friedhofstraße, an der ev. Kirche
• Berschweiler, Abzweigung Kutzhofer/Numborner-Straße
• Holz, Breiter Weg, Abzweig zur EVS-Anlage

Länge: 16,5 km,
Höhenmeter:  390
Gehzeit: 4-5 Stunden
Schwierigkeitsgrad: mittelschwer
Empfohlene Gehrichtung: gegen den Uhrzeigersinn

Tipp: Sofern Sie den Schildern „Abkürzung“ folgen, reduziert sich die Länge des Weges um rund 5 km.

Besonderheiten am Weg:
• Bergmannspfad
• Naturschutzgebiet Wahlschied Natura 2000
• „Heidenfriedhof Wahlschied“
• Die „Kutzhofer Alpen“
• Stangenwald-Klamm
• Wiesbach-Quelle
• Römerstraßen über die Höhen von Wahlschied und Mangelhausen

In der Nähe: Historische Ölmühle in Berschweiler

Hinweis:
• Grundsätzlich geschieht das Betreten des Waldes und das Begehen des Wanderweges auf eigene
Gefahr. Sie sollten sich dessen stets bewusst und entsprechend vorsichtig sein.
• Der Weg muss eine Stunde vor Einsetzen der Dämmerung verlassen werden.
• Bei den kurzen Querungen der Viehweiden ist besondere Vorsicht geboten.
• Aus Gründen des Naturschutzes und unter Berücksichtigung forstwirtschaftlicher und jagdlicher
Belange ist der Weg von Mitte November bis Ende Februar gesperrt.
Flyer
Karte

 

Ein Kamerateam des Saarländischen Rundfunks hat in den letzten Wochen die Arbeiten rund um den neuen „7-Dörfer-Weg“ begleitet.
Am 08.10.2020 um 18.50 Uhr hat das SR-Fernsehen in der Sendung „Wir im Saarland-Das Magazin“ hierüber berichtet.

Den Bericht können Sie hier einsehen

REGIO.news - Förderungen Landwirtschaft

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