Eppelborn – Eppelborner Pfingstkirmes wirft ihre Schatten voraus !

Von |2022-06-03T13:20:38+02:00Juni 3rd, 2022|

Pressemitteilung der Landkreis Neunkirchen/ Fotos: Gemeinde
 
 
 
Eppelborn Finkenrech

Eppelborner Pfingstkirmes wirft ihre Schatten voraus:

Heimatgeschichtliche Ausstellung „Die Gemeinde Eppelborn in der Völkerbundzeit“ wurde eröffnet

Wie die Pfingstkirmes, so hat auch die begleitende Ausstellung des Förderkreises für Heimatkunde und Denkmalpflege Eppelborn e.V., bereits eine langjährige Tradition. Mit ihren Themen haben die Akteure in der Vergangenheit schon viele Themen aufgegriffen. Ob Jubiläum des Instrumentalvereins Eppelborn, der Ausstellung 110 Jahre St. Josef Eppelborn – vom Kloster zum Seniorenheim“ oder auch die Geschichte der Eppelborner Pfingstkirmes, in vielen Bildern konnten die Betrachterinnen und Betrachter in die Geschichte der Gemeinde Eppelborn eintauchen.

In diesem Jahr, nach zwei Jahren Pandemie bedingter Zwangspause, hat sich der Verein einem ganz besonderen Thema gewidmet. Unter dem Titel „Die Gemeinde Eppelborn in der Völkerbundzeit“ haben die Mitglieder des Förderkreises historisches Bildmaterial aus der gesamten Gemeinde zusammengetragen und aufgearbeitet.

„Ich bin beeindruckt von dieser Ausstellung. Sie nimmt uns mit in eine sehr spannende und prägende Ära, die vor rund 100 Jahre begann. Ich danke dem Förderkreis für sein jahrzehntelanges Engagement zur Wahrung unserer Geschichte. Allen Besucherinnen und Besuchern wünsche ich viel Freude mit der Ausstellung“, erklärte Eppelborns Bürgermeister Andreas Feld im Rahmen der offiziellen Ausstellungseröffnung am vergangenen Dienstagabend.

Die war gut besucht, neben Eppelborns Ortsvorsteher Berthold Schmitt und einigen Amtskollegen waren auch Vertreter des Förderkreises sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger gekommen.

An den insgesamt elf Stellwänden wird die Geschichte der Bürgermeisterei Eppelborn-Dirmingen mit Persönlichkeiten, Gebäuden, aber auch zahlreichen Dokumenten, darunter auch dem „Eppelborner Notgeld“, erlebbar gemacht. Nicht fehlen darf der Stimmzettel, der schließlich zur Rückgliederung in das Deutsch Reich im Jahr 1935 führte. Interessant dürfte auch die Tatsache sein, dass im Bezirk Eppelborn-Dirmingen mit 97,6 Prozent eines der höchsten Ergebnisse für die Rückgliederung erreicht wurden.

Die Zeit von 1920 bis 1935 ist besonders spannend, da das Gebiet des heutigen Saarlandes in Form des „Saargebiets“ erstmals historisch greifbar wird. Als Folge des Ersten Weltkrieges wurde das Kohlebecken entlang der Saar als Reparationsleistung unter die wirtschaftliche Kontrolle Frankreichs gestellt. Völkerrechtlich blieb es ein Teil des Deutschen Reiches, das so lange unter dem Mandat des Völkerbundes stand, bis per Volksentscheid eine endgültige Entscheidung getroffene werden sollte. Bis zu diesem als „Saarabstimmung“ bekannten Entscheid entwickelte sich die Region 15 Jahre unter dem Mandat der Vorgängerinstitution der heutigen UN unter ganz besonderen und weltweit einmaligen Bedingungen, die zum Teil bis heute nachwirken.

Die Gemeinde Eppelborn bildete nicht nur geografisch das Herz dieses neuen Gebildes, sondern stellte mit Bartholomäus Koßmann auch deren wichtigsten politischen Vertreter. Von 1922 bis 1925 war er Vorsitzender des Landesrates des Saargebietes und ab 1924 Mitglied der Regierungskommission des Völkerbundes für das Saargebiet. In der international besetzen Regierungskommission war er der Vertreter der Bevölkerung des Saargebietes, deren Lebensverhältnisse in den Fotos dieser Ausstellung sichtbar werden. Bergbau und Landwirtschaft prägten das Leben der Menschen, Handel und Handwerk mussten sich unter den neuen Bedingungen neu etablieren, konnten damit aber auch eigene Züge entwickeln und Nischen besetzen. Zudem blühte nach dem Ersten Weltkrieg die Vereinskultur wieder auf und viele Vereinsstrukturen entstanden, die zum Teil bis heute bestehen.

INFO: Die Ausstellung „Die Gemeinde Eppelborn in der Völkerbundzeit“ ist noch bis Mitte Juni 2022 im Großen Sitzungssaal des Rathauses zu den Öffnungszeiten kostenlos zu sehen.

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Landkreis Neunkirchen – Neues Tragkraftspritzenfahrzeug-Wasser für den Löschbezirk Ludwigsthal!

Von |2022-05-27T22:21:41+02:00Mai 27th, 2022|

23.05.2022 Quelle: Pressemitteilung Neunkirchen/ Fotos: Deniz Alavanda
 
 

Neues Tragkraftspritzenfahrzeug-Wasser für den Löschbezirk Ludwigsthal

Oberbürgermeister Jörg Aumann hat am Samstag, 21. Mai, ein neues Tragkraftspritzenfahrzeug-Wasser (TSF-W) an den Löschbezirk Ludwigsthal übergeben. Das neue TSF-W ersetzt ein Fahrzeug gleichen Typs, das bereits knapp 30 Jahre alt ist. Die Anschaffungskosten für das neue Fahrzeug betragen einschließlich angeschaffter Beladung rund 206.000 Euro.OB Aumann: Geld in Feuerwehrfahrzeug gut angelegt

„Die Investition in das TSF-W ist gut angelegtes Geld. Männer und Frauen der Feuerwehr setzen im Extremfall ihr Leben aufs Spiel, um andere Menschen zu retten. Deswegen brauchen sie auch die beste Technik. Mit dem TSF-W erhält der Löschbezirk Ludwigsthal ein vielseitig einsetzbares Fahrzeug. Ich danke den Freiwilligen Feuerwehrleuten für ihr Engagement“, sagte Oberbürgermeister Aumann.

Das TSF-W entspricht dem aktuellen Stand der Technik und hat gegenüber seinem Vorgänger wesentliche Vorzüge. Aufgebaut wurde es von Ziegler, einem auf Aufbauten für Feuerwehrfahrzeuge spezialisierten Unternehmen, auf einem Iveco Daily-Fahrgestell mit Straßenantrieb und einer Motorleistung von 180 PS. Das Fahrzeug verfügt über ein zulässiges Gesamtgewicht von 7,2 t und kann somit noch mit der Führerscheinklasse C1/C1E (kleiner LKW-Führerschein bis 7,5 t) oder der Klasse B mit zusätzlichem Feuerwehrführerschein gefahren werden. Damit bewegt sich das neue TSF-W in der gleichen Gewichtsklasse wie sein Vorgänger, ist aber merklich besser motorisiert.

1.000 Liter Löschwasser im Tank

Herzstück und Namensgeber des TSF-W ist die sogenannte Tragkraftspritze – eine von vier Feuerwehrleuten tragbare Feuerwehrpumpe mit einer Leistung von 800 l/min. Standardmäßig ist sie mit dem 1.000 Liter großen Löschwassertank im Aufbau verbunden. Zur Entlastung des Maschinisten ist der Tank mit einer automatischen Füllstandsregulierung versehen, d.h. er wird nach Anschluss an einen Hydranten selbständig immer wieder gefüllt. Die umfangreiche feuerwehrtechnische Beladung konnte teilweise vom Vorgängerfahrzeug übernommen werden. Neue und zeitgemäße Ausrüstungsgegenstände ergänzen das TSF-W, etwa Wärmebildkamera, Stromerzeuger, tragbare LED-Scheinwerfer, Blitzleuchten zur Verkehrsabsicherung, eine Schaumpistole zur schnellen Erzeugung von Schwer- und Mittelschaum etc.

Die Besatzung des TSF-W besteht aus bis zu sechs Feuerwehrangehörigen, einer sogenannten Staffel. Sie nehmen in der Fahrerkabine sowie dem sich daran anschließenden geräumigen Mannschaftsraum Platz. Anders als im Vorgänger können sich im neuen TSF-W schon auf dem Weg zum Einsatzort zwei Feuerwehrleute mit Atemschutzgeräten ausrüsten. Dafür sind zwei Sitzplätze mit Halterungen für die aus Menschenrettung und Brandbekämpfung nicht wegzudenkenden Pressluftatmer ausgestattet.

Moderne LED-Technik des TSF-W

Die gesamten Beleuchtungskomponenten des Fahrzeugs sind in LED-Technik ausgeführt. Hierzu zählen die markant in Dach und Aufbau integrierten Blaulichter, die vier Scheinwerfer am pneumatisch ausfahrbaren Lichtmast, die kombinierte Umfeld- und Geräteraumbeleuchtung sowie die Mannschaftsraumbeleuchtung. Zudem verfügt das Fahrzeug über eine gelb blitzende Verkehrswarnanlage am Heck in LED, damit Einsätze im Straßenverkehr und bei Dunkelheit möglichst sicher abgearbeitet werden können. Rückfahrkamera, Konturmarkierung und eine Warnschraffur am Heck tragen zusätzlich zur Erhöhung der Sicherheit bei.

Löschbezirk Ludwigstahl sucht Verstärkung

Der Löschbezirk Ludwigsthal ist der kleinste Löschbezirk der Kreisstadt und verzeichnete im Jahr 2021 insgesamt 30 Einsätze. Die Aktivwehr zählt aktuell 20 Feuerwehrangehörige. Die Jugendfeuerwehr besteht derzeit aus 11 Mitgliedern. Der Löschbezirk sucht weitere Verstärkung. Wer Interesse an einer Mitarbeit in der Feuerwehr hat, kann sich direkt an den Löschbezirk Ludwigsthal wenden:

  • Die Aktivwehr (Mindestalter 16 Jahre) trifft sich jeden ersten und dritten Mittwoch des Monats zum Übungsdienst, jeweils um 18 Uhr, am Feuerwehrgerätehaus in Ludwigsthal
  • Die Jugendfeuerwehr (Mindestalter 8 Jahre) trifft sich jeden ersten und dritten Samstag des Monats zum Übungsdienst, jeweils um 10 Uhr, am Feuerwehrgerätehaus in Ludwigsthal.
  • Für Interessierte steht auch die Feuerwache unter der Tel. (06821) 202-804 zur Verfügung.

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Landkreis Neunkirchen – Erste Fünf-Sterne-Ferienwohnungen in der Region!

Von |2022-05-10T14:32:28+02:00Mai 10th, 2022|

30.03.2022 Quelle: Pressemitteilung Neunkirchen/ Fotos: TKN / J. Schneider
 
 
 
v.l.n.r. Inken Färber, DTV-Prüferin der TKN; Dr. Andreas Feld, Bürgermeister Eppelborn; Sören Meng, Landrat Landkreis Neunkirchen; Carola Bleeker-Rech und Bernd Rech, Inhaber Gasthaus Rech; Christian Rau, Werkleiter TKN; Peter Dörr, Ortsvorsteher Habach

Landkreis Neunkirchen und Gemeinde Eppelborn zeichnen die „Gasthaus Rech Appartements“ mit 5 Sternen aus

Eppelborn-Habach, 27.04.2022: Die Freude war groß, als am Mittwoch eine Delegation aus Vertretern des Landkreises Neunkirchen, der Gemeinde Eppelborn und der Presse im Gasthaus Rech „off da Habach“ eintraf, denn es gab etwas Besonderes zu feiern. Die Familie Rech hatte sich vor fast 2 Jahren dazu entschlossen, neue Wege zu gehen und den ehemaligen Bankettsaal ihres Gasthauses komplett umzugestalten und in zwei barrierefreie Ferienwohnungen inklusive Saunabereich im Luxussegment umzubauen. „Wir haben viel Herzblut von der ersten Konzeption bis zur Fertigstellung investiert, und wir haben glücklicherweise auch viel Unterstützung von Landes-, Landkreis- und Gemeindevertretern erfahren“, freut sich Carola Bleeker-Rech gemeinsam mit ihrem Mann Bernd. Der Einsatz hat sich gelohnt. Stolz konnte Inken Färber als Prüferin des Landkreises Neunkirchen das Ergebnis der Klassifizierung offiziell verkünden. Die beiden Appartements sind mit 5 Sternen ausgezeichnet. „Das ist die höchste Bewertung, die man im Rahmen einer DTV-Klassifizierung erreichen kann, wir sind sehr glücklich, dass es nun auch erstmals im Landkreis Neunkirchen etwas mit dieser Spitzenklassifizierung gibt“, freut sich Landrat Sören Meng bei der Urkundenübergabe. Auch der Bürgermeister von Eppelborn, Dr. Andreas Feld, und der Ortsvorsteher von Habach, Peter Dörr, ließen es sich nicht nehmen, dem Familienbetrieb die Aufwartung zu machen, Glückwünsche auszusprechen und die Ferienwohnungen persönlich in Augenschein zu nehmen.

Für Urlaubsgäste wirken Sterne magisch. Sie ziehen sie förmlich an. Denn in der schönsten Zeit des Jahres wollen Gäste wissen, was sie erwartet und legen daher immer mehr Wert auf Qualität. Daher vergibt der Landkreis Neunkirchen mit der Tourismus- und Kulturzentrale seit über 20 Jahren nach den bundesweiten Standards des Deutschen Tourismusverbandes e.V. (DTV) Sterne für die Qualität privater Ferienhäuser, Ferienwohnungen und Privatzimmer. Eigens durch den DTV geschulte Prüfer vergeben je nach Ausstattung ein bis fünf Sterne für diese Unterkünfte. Dabei werden die Ferienhäuser, Ferienwohnungen und Privatzimmer im Vorfeld beraten und mit Informationsmaterial ausgestattet. Anhand eines umfassenden Kriterienkataloges erfolgt die Bewertung. Neben der Erfüllung von Mindeststandards sowie der Qualität der Ausstattung werden Zusatzleistungen wie Sauna und Serviceangebote, wie z.B. persönliche Gästebetreuung, Fahrradverleih oder Brötchenservice in die Bewertung einbezogen.

Die Vermieter erhalten mit der DTV-Klassifizierung eine unabhängige und objektive Bewertung und können drei Jahre lang mit den erhaltenen Sternen werben. Sie sind aber auch im Bewusstsein der Gäste als verlässliche Orientierungshilfe für Ausstattungsqualität fest verankert.

Von den 85 Ferienwohnungen, die der Landkreis Neunkirchen betreut, sind bereits 35 klassifiziert.

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Eppelborn – Vereinstour der Unionstiftung machte in Eppelborn Station !

Von |2022-03-11T14:15:09+01:00März 11th, 2022|

Pressemitteilung Gemeinde Eppelborn/ Foto: Bohnenberger/SHS
 
 

Vereinstour der Unionstiftung machte in Eppelborn Station

Der Einladung zum Vereinsabend durch die Unionstiftung in Kooperation mit dem saarländischen Ministerium für Finanzen und Europa sind vergangene Woche in Eppelborn zahlreiche Vereinsvertreter gefolgt. Seit vergangenem Jahr geht die Unionstiftung saarlandweit auf Tour. Unter Einhaltung der geltenden Corona-Verordnung konnten der saarländische   Minister   für   Finanzen, Peter   Strobel, und Eppelborns Bürgermeister Andreas Feld viele interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer im big Eppel begrüßen.

„Ich freue mich, dass wir heute Abend so viele interessierte Gäste haben. Das Vereinsleben in Eppelborn ist herausragend. Auch in den vergangenen
beiden, schwierigen Jahren, haben die Vereine viel Kreativität und viel Mut bewiesen. Ohne das ehrenamtliche Engagement wäre die Gemeinde viel ärmer. Natürlich geht es auch in den Vereinen nicht ohne finanzielle Mittel. Deshalb lege ich den neu aufgelegten Vereinsratgeber zum Thema Finanzen aus dem saarländischen Ministerium für Finanzen und Europa allen Vorständen ans Herz. Haben Sie keine Angst vor der Bürokratie, die Vereinskasse wird es Ihnen danken“, erklärte Bürgermeister Andreas Feld.  „Das Saarland kann stolz sein auf seine reichhaltige und vielfältige Vereinskultur. Das Vereinsleben und das Ehrenamt sind zwei wichtige Elemente, die die Lebensqualität und das gesellschaftliche Miteinander in unserem Land ausmachen. Gerade auch Ihr persönlicher Einsatz im Verein ist dabei von entscheidender Bedeutung. Die Landesregierung unterstützt und fördert dieses bürgerschaftliche Engagement sehr gerne“, erklärte Minister Strobel in seinem Grußwort.

Im Jahr 2013 wurden im „Steuerratgeber für Vereine“ Informationen rund um die steuerlichen Rahmenbedingungen aufbereitet und die komplexen steuerlichen Zusammenhänge im Vereins- und Gemeinnützigkeitsrecht zusammengefasst und an Beispielen praxisnah erläutert.

„Auf den vielfachen Wunsch aus den Vereinen hin haben wir nun den „Steuerratgeber für Vereine“ komplett überarbeitet und an die aktuelle Rechtslage angepasst. Insbesondere die erfreuliche Anhebung der Übungsleiter- und Ehrenamtspauschale, das Entfallen der zeitnahen Mittelverwendung für kleinere Vereine, die Aufnahme der Ortsverschönerung in den Katalog der gemeinnützigen Zwecke sowie die Aufstockung der Besteuerungsgrenze für wirtschaftliche Geschäftsbetriebe auf 45.000 Euro sind darin aufgenommen“, erläuterte der Minister. Diese entscheidenden Verbesserungen, betonte er, gehen auch auf Vorschläge aus dem saarländischen Finanzministerium zurück. „Dass sie umgesetzt wurden, freut mich im Sinne der Vereine sehr. Eine Stunde lang gehörten dann das Mikrophon und die Bühne dem Referenten des Abends, Markus Backes. Ob Spartenrechnung, Rücklagen, Spenden oder Ehrenamtspauschale, er verstand es, die Themen in zahlreichen Beispielen verständlich zu machen. Dabei blieb auch ausreichend Zeit, um Fragen zu stellen.

„Ich danke der Unionsstiftung und dem Finanzministerium für diese sehr informative   Form der Veranstaltung. Es tut gut, wenn Vereinsarbeit wertgeschätzt wird“, sagte Bürgermeister Feld abschließend.

INFO:

Der Vereinsratgeber kann heruntergeladen werden unter:

https://www.saarland.de/mfe/DE/service/publikationen/Steuerratgeber_Vereine.html.
Weitere Exemplare können beim Ministerium für Finanzen und Europa kostenlos bestellt werden.

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Eppelborn – Werner Michel feiert 30-jähriges Dienstjubiläum !

Von |2022-03-11T14:09:54+01:00März 11th, 2022|

Pressemitteilung Gemeinde Eppelborn/ Foto: Bohnenberger/SHS
 
 

Werner Michel feiert 30-jähriges Dienstjubiläum als Ortsvorsteher von Bubach-Calmesweiler

Vor rund 30 Jahren, am 25. Februar 1992, wurde Werner Michel als Nachfolger von Hans Groß zum Ortsvorsteher des Eppelborner Gemeindebezirks Bubach-
Calmesweiler gewählt. Seither führt er dieses wichtige Ehrenamt mit großem persönlichen Engagement und ganz ohne Aufsehen um seine Person. 

Werner Michel kümmert sich um die Vereine und die Gesellschaft und ganz besonders um die Menschen in seinem Heimatort Bubach-Calmesweiler. Vor allem seine ruhige und besonnene Art wird von den Bürgerinnen und Bürgern sehr geschätzt. Das kommunalpolitische Wirken des Jubilars Werner Michel begann vor mehr als vier Jahrzehnten im Jahr 1979 im Ortsrat Bubach-Calmesweiler. Diesem Gremium gehört er ununterbrochen bis heute an. Von 1986 bis 1989 sowie von 1994 bis 2019 war Werner Michel insgesamt 28 Jahre lang Mitglied im Gemeinderat Eppelborn. Hier hat er insbesondere die Interessen seines Heimatortes Bubach-Calmesweiler vertreten. In den Jahren 1999 bis 2019 vertrat er zudem die   Gemeinde Eppelborn und somit den Bürgermeister als ehrenamtlicher Beigeordneter. Die Hirschberghalle in Bubach-Calmesweiler ist heute eine der am   meisten nachgefragten Hallen in der Gemeinde. Noch immer sind die Menschen, die zum ersten Mal die Halle besuchen, von ihrer besonderen Architektur begeistert. Der Umbau der Schulturnhalle sowie der dazugehörige Anbau, der die Hirschberghalle ausmacht, ist sicher einer der Höhepunkte in der Amtszeit von Werner Michel. Gemeinsam mit seinen Ortsratskollegen hat er hier die Weichen zum Erfolg gestellt.

Werner Michel hat ebenfalls großen Anteil am Erhalt des Schloss Buseck. Hier ist er oft im Schlosspark unterwegs und immer für ein Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern aufgeschlossen. Ebenfalls in seine Amtszeit fällt die Neugestaltung der Ortsmitte mit der Umgestaltung des Dorfplatzes sowie Borre-Eck. Hier hat er auch viele Jahre lang mit dem Vereinsring die Kirmes und das Gaumen- und Gurgelfest am Leben gehalten. Als eine sehr wichtige Aufgabe sieht Werner Michel die   Schaffung von Neubaugebieten. So konnten zahlreiche Bauplätze zwischen Schule und der Straße „Zum Hirschberg“, sowie die beiden Bauabschnitte „Auf Wacken“ erschlossen und bebaut   werden.  Dass junge Familien ein Haus in ihrem   Heimatort mit bester Betreuung für ihre Kinder bauen können, ist für Werner Michel eine echte Herzensangelegenheit. Hier wird es sich als Ortsvorsteher auch weiterhin einsetzen.

Nicht nur in der Kommunalpolitik, auch in zahlreichen Vereinen wirkt Werner Michel. „All dieses Wirken macht ihn zu einer geachteten, vor allem aber sehr beliebten Persönlichkeit in seinem Heimatort“, erklärte Eppelborns Bürgermeister Andreas Feld im Rahmen der Gratulation zum 30-jährigen Dienstjubiläum. Bürgermeister Feld dankte auch Ursula Michel, der Ehefrau des Ortsvorstehers, für die jahrzehntelang.

Unterstützung. „Ohne den Rückhalt seiner lieben Frau wäre vieles nicht möglich gewesen. Für die viele Zeit, in der sie auf ihren Ehemann verzichten muss, möchte ich ihr herzlich Danke sagen“, so der Bürgermeister. Er wünschte Werner Michel für seine weitere Tätigkeit als Ortsvorsteher von Bubach-Calmesweiler viel Erfolg. Glückwünsche gab es auch von der Landesregierung. Diese überbrachte Europa-Staatssekretär Roland Theis.

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Eppelborn – Eppelborner Figurentheatertage 2022 !

Von |2022-02-16T15:18:03+01:00Februar 16th, 2022|

Pressemitteilung Gemeinde Eppelborn/ Foto: Die Complizen
 
 

Eppelborner Figurentheatertage 2022  – kleines, aber feines Programm wartet im big Eppel auf die Freunde des Puppenspiels

Gute Nachrichten gibt es aus dem Kulturamt der Gemeinde Eppelborn. Trotz andauernder Corona-Pandemie ist es Kulturamtsleiter Marc Schmitt gelungen, gleich mehrere renommierte Puppenspiel-Bühnen nach Eppelborn zu holen.

Dabei gibt es auch in der 31. Auflage der Eppelborner Figurentheatertage,  wie es gute Tradition ist, ein Angebot sowohl für Kinder als auch Erwachsene. „Wenn wir auch in diesem Jahr deutlich weniger Vorstellungen haben werden als vor der Pandemie, so sind die Vorstellungen der Theaterbühnen dennoch ein gutes und wichtiges Signal für die Zukunft der Kultur in unserer Gemeinde. Gerade das Figurentheater hatte immer sein Publikum und verdient es, nach der Pandemie zu neuem Leben erweckt zu werden“, erklärt hierzu Eppelborns Bürgermeister Andreas Feld.

Im Jahr 2019 feierte das Festival sein 30. Jubiläum, die vergangenen beiden Jahre musste die beliebte und weit über die Grenzen der Gemeinde bekannte Veranstaltungsreihe pausieren. Insgesamt wird es im Zeitraum vom 8. März bis zum 20. März sechs Aufführungen im big Eppel geben. Start ist am Dienstag, 8. März 2022 um 16.00 Uhr mit „Nulli und Priesemut – Rolli-Tom“ eine rollende Freundschaftsgeschichte  von den besten Freunden aus der „Sendung mit der Maus“  für alle ab vier Jahren. Der Eintritt zu dem Familientheaterstück kostet 8,- Euro/ermäßigt 6,- Euro.

Am Donnerstag, 17. März 2022, heißt es um 19.00 Uhr: „Von Rosen und anderen Wundern“. Christiane Weidringer singt und erzählt Geschichten und Lieder von Liebe, Mut und Freiheit. Karten gibt es zum Preis von 14,- Euro/ ermäßigt 10,- Euro. Dieser Spaziergang durch eine mystische Welt voller Bilder, Klänge und Lebensweisheiten ist für alle Zuschauer ab zehn Jahren geeignet.

Am Freitag, 18. März 2022, steht um 20.00 Uhr eine ganz besondere Inszenierung von Mozarts „Die Zauberflöte –  Sternstunde einer Souffleuse“ auf dem Programm. Christiane Weidringer bereitet den Gästen ab zehn Jahren einen Abend voller großer Emotionen, der Eintritt beträgt 12,- Euro/ermäßigt 10,- Euro.

Familientheater heißt es dann am Samstag, 19. März 2022, um 15.00 Uhr. Das Figurentheater „Die Complizen“ aus Hannover zeigt „Urmel schlüpft aus dem Ei“ für alle Theaterfreunde ab 4 Jahren. Die Karten kosten 8,- Euro/ermäßigt 6,- Euro. Die Aufführung des Kinderbuchklassikers von Max Kruse lädt zum Mitmachen ein.

Zum Abschluss der Eppelborner Figurentheatertage warten am Sonntag, 20. März 2022, gleich zwei weitere Vorstellungen des Figurentheaters „Die Complizen“ auf die kleinen und großen Zuschauerinnen und Zuschauer. Um 11.00 Uhr steht das lebendige Mitmachstück „Der kleine Rabe Socke – Alles rabenstark! Oder Hauen, bis der Milchzahn wackelt?“ auf dem Festivalprogramm.

Ebenfalls am Sonntag wird um 15.00 Uhr die 31. Auflage unter den etwas besonderen Bedingungen mit „Mutig, mutig!“ beendet. Beide Stücke sind für Kinder ab vier Jahren geeignet, der Eintritt kostet jeweils 8,- Euro/ermäßigt 6,- Euro. Einlass zu allen sechs Vorstellungen ist jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn. Es gelten die jeweiligen Corona-Regeln.

Im Rahmen der Figurentheatertage wird mit „Puppets 4.0“ ein imaginäres Museum für Figurentheater und Puppenspielkunst in Eppelborn eröffnen. „Ich hoffe sehr, dass die Freunde des Figurentheaters Lust auf das Programm haben und in den big Eppel kommen. Es ist uns gelungen, ein facettenreiches Programm zusammenzustellen, dafür danke ich dem Kulturamt. Ich wünsche uns allen viele begeisterte Zuschauerinnen und Zuschauer“, sagt Bürgermeister Feld.

INFO: Tickets zu allen Veranstaltungen sowie weitere Informationen gibt es im big Eppel unter Tel.: (06881)89 69 681 oder unter www.bigeppel.de

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Eppelborn – Über 4.000 Euro an den Förderkreis Behindertenhilfe Haus Hubwald übergeben !

Von |2022-02-04T13:41:39+01:00Februar 4th, 2022|

Pressemitteilung Gemeinde Eppelborn/ Foto: Merkel
 
 

Mehr als 4.000 Euro an den Förderkreis Behindertenhilfe Haus Hubwald Eppelborn übergeben

Wenn Tina Schorr, Geschäftsführerin der Bergkapelle Saar, vom Konzert der Bergmusikanten im vergangenen November im big Eppel erzählt, strahlt sie. „Es war das einzige Konzert, das wir im vergangenen Jahr in einer Halle gespielt haben und es hat sehr viel Spaß gemacht, endlich mal wieder auf der Bühne zu sein. Ganz besonders berührt hat mich an diesem Abend, dass die Konzertgäste am Ende des Programmes zu mir gekommen sind und sich bedankt haben. Sie alle haben die Musik ebenso vermisst wie wir Musikerinnen und Musiker“, sagt Tina Schorr.

Auch Eppelborns Bürgermeister Andreas Feld schwärmt von dem Abend im big Eppel. „Endlich mal wieder Livemusik hören – endlich mal wieder ein Konzert erleben – der Abend bleibt mir aufgrund der hervorragenden Stimmung, die im big Eppel geherrscht hat, noch lange in Erinnerung“, sagt er. Auf der Bühne standen an jenem 6. November 2021 die Bergmusikanten unter der Leitung von Bernhard Stopp.“ Mit Blasmusik ins Glück“ spielte sich der Klangkörper bei seinem 18. Benefizkonzert schnell in die Herzen der Zuhörerinnen und Zuhörer.

Nachdem 2020 das Konzert aufgrund der Pandemie ausgefallen war, hatten sich die Bergmusikanten in enger Abstimmung mit der Gemeinde dazu entschieden, das Konzert im vergangenen Jahr stattfinden zu lassen. „Wir konnten im Vorfeld nicht abschätzen, wie viele Menschen das Konzert besuchen würden. Zum einen wegen der Pandemie, zum anderen aber auch, weil wir zum ersten Mal im Rahmen eines Benefizkonzertes Eintritt verlangt haben“, erzählt Tina Schorr. Doch der  Verkauf der Eintrittskarten verlief viel besser als erwartet – am Ende waren etwa 350 Gäste im big Eppel. Und die entlohnten das Orchester nicht nur mit langanhaltendem Beifall, sondern auch mit weiteren Spenden, die an diesem Abend gesammelt wurden. Unterstützt wurden die Bergmusikanten beim Getränkeverkauf und an der Garderobe von den Mitgliedern des Förderkreis Haus Hubwald. Am Ende durfte sich dieser nun am Dienstag über die großartige Summe von 4.069,52 Euro freuen. „Das ist in den 18 Jahren Benefizkonzerte in Eppelborn die größte Summe, die wir überreichen durften“, freute sich Hans-Georg Schmitt, Vorsitzender der Bergkapelle Saar. In den vergangenen Jahren durften sich zahlreiche gemeinnützige Einrichtungen in der Gemeinde Eppelborn über die Spende der Bergmusikanten freuen. Die erste Spende, erinnert sich Schmitt, ging an die Gruppe Regenbogen. Insgesamt konnten knapp 60.000 Euro in den 18 Jahren übergeben werden. Sehr dankbar über die große Summe zeigten sich Wolfgang Braun, der Vorsitzende des Förderkreises. Die Spende wird in enger Abstimmung mit der Leitung des Haus Hubwald für Projekte und Maßnahmen eingesetzt und damit den  Bewohnerinnen und Bewohnern zugutekommen. „Ich danke allen Musikerinnen und Musikern der Bergkapelle für den unvergesslichen Abend. Sie haben das Publikum mitgerissen. Ich freue mich, dass eine so stattliche Summe zusammengekommen ist, die hier im Haus Hubwald sehr gut ankommen wird. Mein Dank geht auch an die Mitglieder des Förderkreises Haus Hubwald, die sich hier ehrenamtlich engagieren“, erklärt Bürgermeister Feld abschließend.

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Eppelborn – Oliver Wild neuer Inhaber der Marien-Apotheke!

Von |2022-02-04T13:37:35+01:00Februar 4th, 2022|

Pressemitteilung Gemeinde Eppelborn/ Foto: Merkel
 
 

Oliver Wild neuer Inhaber der Marien-Apotheke in Eppelborn

 Für die Bürgerinnen und Bürger in Eppelborn ist die Marien-Apotheke, wenn auch bis Anfang der 1990er Jahre auf der gegenüberliegenden Straßenseite, seit vielen Jahrzehnten eine Institution. Schließlich feierte sie im vergangenen Jahr ein rundes Jubiläum – Corona-bedingt nur im kleinen Rahmen. Im Jahr 1921 wurde die Apotheke von dem Apotheker Haen gegründet. In den 1950er Jahren übernahm dessen Tochter, Margarete Weisgerber, die Marien-Apotheke. Zum 1. Januar 1988 wurde schließlich Apotheker Leonhard Wild, der von Apotheker Dr. Claus-Werner Brill, der zwischenzeitlich mehrere Jahre Pächter der Apotheke war, der neue Inhaber. Am 3. Juni 1991 erfolgte der Umzug in neuen Räumlichkeiten am Kirchplatz 2, gleich gegenüber der alten Apotheke. Mehr als 30 Jahre lang war Leonhard Wild, der sein Studium der Pharmazie in Saarbrücken mit Abschluss Staatsexamen absolviert hat, Inhaber der Marien-Apotheke.

Zum 1. Januar  2022 übergab er die Apotheke in die Hände seines Sohnes Oliver Wild. Dieser hat ebenfalls in Saarbrücken sein Studium der Pharmazie mit Abschluss Staatsexamen und Diplom absolviert. Bevor er in die Fußstapfen seines Vaters in Eppelborn trat, hat Oliver Wild zunächst als angestellter Apotheker in St. Wendel und Schmelz gearbeitet. Weitere Erfahrung sammelte er im Rahmen der Filialleitung der Apotheke im Globus Saarlouis. Nach drei weiteren Jahren in Anstellung in der Marien-Apotheke Eppelborn hat er diese nun zum Jahreswechsel übernommen. Er wird weiterhin tatkräftig durch seinen Vater Leonard Wild unterstützt. Den Kundinnen und Kunden, betont Oliver Wild, bleibt sein Vater auch weiterhin erhalten.

Anlässlich der Übergabe an die nächste Generation wünschten Bürgermeister Andreas Feld, Ortsvorsteher Berthold Schmitt, Günter Schmitt und Peter Hammerschmidt vom Vorstand des Gewerbevereins sowie Pascal Rech von der Wirtschaftsförderung dem neuen Inhaber der Marien-Apotheke viel Erfolg für die Zukunft. „Ich freue mich sehr, dass hier in der Familie eine Nachfolgeregelung gefunden wurde und wir in Eppelborn weiterhin  auf die gute Beratung in der Marien-Apotheke vertrauen können. Gerade Ärzte und Apotheken sind überaus wichtig für die Daseinsfürsorge und für den Ortskern von großer Bedeutung. Ich wünsche den beiden Apothekern der Familie Wild alles Gute und weiterhin eine fruchtbare Zusammenarbeit“, sagte Bürgermeister Feld.

INFO: Marien-Apotheke Eppelborn, Oliver Wild e.K., Kirchplatz 2, 66571 Eppelborn, Tel: (06881)71 28, E-Mail: wild@marien-apotheke-eppelborn.de

Öffnungszeiten: Montag bis Samstag von 8.00 bis 12.30 Uhr, Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 14.30 bis 18.30 Uhr

www.marien-apotheke-eppelborn.de

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Eppelborn – Neuer Piratenturm in der Kita Hierscheid!

Von |2022-02-04T13:33:07+01:00Februar 4th, 2022|

Pressemitteilung Gemeinde Eppelborn/ Foto: Merkel
 
 

Der neue Piratenturm in der Kita Hierscheid wartet auf viele kleine Eroberer

Aktuell lockt das trübe Wetter weder Groß noch Klein nach Draußen. Regen und dicke Wolken vermiesen die Stimmung. Doch das neue Spielgerät an der Kindertagesstätte in Hierscheid würden die Mädchen und Jungen der Kita sicherlich gerne so schnell wie möglich ausprobieren. Allerdings: Noch weht ein Absperrband um das neue Spielgerät der Firma Seibel aus Hinterweidenthal. Die Abnahme des Piratenturms mit großer Palme ist inzwischen bereits erfolgt, es stehen noch ein paar Abschlussarbeiten an, dann kann der Turm von den Seeräubern und Piraten erobert werden.

Gekostet hat das neue Spielgerät, das mit seiner Bauweise besticht, rund 11.200 Euro. Für die Montage zeichnet die Obere Saar ProduktionsgGmbH verantwortlich. Die Montagearbeiten schlagen mit 2.750 Euro zu Buche. Um sicher spielen zu können, musste rund um den Turm als Fallschutz rund 30 m³ Sand eingebracht werden. Dieser hat weitere 2.500 Euro gekostet. Das Fallschutzmaterial, aber auch alle übrigen anfallenden Arbeiten wurden vom Baubetriebshof der Gemeinde Eppelborn durchgeführt. Eppelborns Bürgermeister Andreas Feld dankte den Mitarbeitern Mario Firmbach, Erwin Saar, Thomas Theis und Mathias Herber für ihre geleistete Arbeit. Gemeinsam mit Ortsvorsteher Marco König war der Bürgermeister in Hierscheid zu Gast, um sich das neue Spielgerät aus der Nähe anzuschauen. „Bestimmt wird dieser Turm schon bald von den Kindern heiß begehrt sein. Es ist wichtig, dass sich die Mädchen und Jungen so oft wie möglich an der frischen Luft bewegen. Das Außengelände in Hierscheid ist dazu ideal und der Piratenturm wird sicher sehr schnell angenommen und bietet viel Raum für Kreativität. Als Bürgermeister ist es mir wichtig, dass unsere Kindergärten gut ausgestattet sind, dazu gehört auch ein attraktives Außengelände“, erklärte der Bürgermeister.

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Saarland – Zweckverband Natura Ill-Theel mit 165.000 Euro gefördert!

Von |2022-02-01T10:33:20+01:00Februar 1st, 2022|

REGIO.news - Merzig-Wadern
von links: Dr. Norman Wagner vom Zweckverband Ill-Theel, den ersten Beigeordneten der Gemeinde Tholey Andreas Maldener, Umweltstaatssekretär Sebastian Thul und Zweckverbandsgeschäftsführer Ulrich Heintz bei der Übergabe der Zuwendungsbescheide.

Fisch-Rampe für den Dörrbach und Gewässerschutzbeauftragte – Umweltministerium unterstützt Zweckverband Natura Ill-Theel mit 165.000 Euro

Der Zweckverband Natura Ill-Theel plant die Durchgängigkeit im „Dörrbach“ bei Sotzweiler zu verbessern

Der Bach verläuft an dieser Stelle unter einem Feldweg durch zwei Rohre. Der Höhenunterschied zwischen den Rohren und der Gewässersohle hindert Fische und andere Kleinlebewesen daran, sich im Gewässer frei bewegen zu können. Das Umweltministerium unterstützt den Zweckverband bei seinem Vorhaben mit rund 105.000 Euro. „Die Maßnahme verbessert nicht nur die Situation für die Fische und Kleintiere, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag zur ökologischen Verbesserung des Dörrbachs“, so Umwelt-Staatssekretär Sebastian Thul.

Um den Höhenunterschied von etwa einem halben Meter zwischen Auslauf der Rohre und der Bachsohle auszugleichen, soll eine neue Sohlrampe gebaut werden. Sie ermöglicht den Fischen, auch bachaufwärts zu schwimmen und bringt Vorteile beim Hochwasserschutz. Eine vollständige Beseitigung der beiden Rohre ist hingegen nicht möglich, da sich über dem Durchlass ein Feld- und Waldwirtschaftsweg befindet. Hier soll zudem ein Umbau zu einem Rahmendurchlass aus Stahlbeton die hydraulischen und baulichen Defizite beheben.

Außerdem sollen die Gemeinden im Einzugsgebiet des Zweckverbands jeweils einen Gewässerschutzbeauftragten erhalten, was das Umweltministerium mit weiteren 60.000 Euro fördert. „Wir freuen uns, dass immer mehr Gemeinden dieses Angebot annehmen, um so mehr Sensibilität und Wahrnehmung für die Aufgaben der Wasserbewirtschaftung zu schaffen“, sagt Thul. „Die Gewässerschutzbeauftragten sollen bis 2025 die Beratung, Unterstützung und Überwachung bei der Einhaltung von Vorschriften, Bedingungen und Auflagen im Interesse des Gewässerschutzes, den ordnungsgemäßen Betrieb sowie die Wartung der Abwasseranlagen in den Kommunen sicherstellen.“ Zum Einzugsgebiet von Natura Ill-Theel gehören die Gemeinden Eppelborn, Illingen, Marpingen, Merchweiler, Tholey und die Stadt Lebach.

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