Neunkirchen – OB empfängt Esra Limbacher zum Antrittsbesuch!

Von |2021-12-29T10:01:41+01:00Dezember 29th, 2021|

23.12.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Neunkirchen/ Foto:Deniz Alavanda
 
 

OB Aumann empfängt MdB Esra Limbacher zum Antrittsbesuch

Oberbürgermeister Jörg Aumann hat am Mittwoch, 22. Dezember, den Bundestagsabgeordneten Esra Limbacher zum Antrittsbesuch empfangen.

Limbacher ist direktgewähltes Mitglied des Bundestags des Wahlkreises 299, zu dem auch die Stadt Neunkirchen gehört. Er informierte darüber, dass er zukünftig dem Wirtschafts- und Rechtsausschuss angehören wird. Gerade der Wirtschaftsausschuss ist ein wichtiges Gremium, wenn es um die Themen Industrie und Strukturwandel geht. OB Aumann und MdB Limbacher tauschten sich über die Themen Digitalisierung und wichtige Projekte der Stadtentwicklung aus. Beide sind sich einig, in der Zukunft in einem festen Turnus Gespräche über die Stadtentwicklung zu führen.

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Quierschied -Jahresrückblick 2021 des Bürgermeisters!

Von |2021-12-20T14:03:15+01:00Dezember 20th, 2021|

20.12.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Quierschied

Jahresrückblick 2021 des Bürgermeisters

„Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

erneut haben wir ein Jahr hinter uns gebracht, dass von vielen außergewöhnlichen Herausforderungen geprägt war. Dass die Corona-Pandemie – vor allem in den letzten Wochen und Monaten dieses Jahres – wieder das alles überlagernde, bestimmende Thema sein würde, hätten wir vor einem Jahr nicht gedacht. Damals ruhte die Hoffnung auf ein Ende der Notwendigkeit strenger Maßnahmen und Einschränkungen auf der ausreichenden Verfügbarkeit wirksamer Impfstoffe. Doch, wie Sie wissen, kam alles etwas anders.

Trotz alledem darf ich Ihnen von vielen positiven Entscheidungen, Aktionen und Impulsen berichten, die unsere Gemeinde im zurückliegenden Jahr 2021 weiter vorangebracht haben.

So ist es uns gelungen, in den zurückliegenden zwölf Monaten alle vorgesehenen Baumaßnahmen mit einem Investitionsvolumen von rund 4 Millionen Euro erneut sowohl zeitlich als auch finanziell wie geplant zu realisieren. Das betraf allem voran die Maßnahmen in den gemeindeeigenen Kitas und den Grundschulen in der Gemeinde. In allen Gemeindebezirken konnten sowohl die Sommer- als auch die Herbstferien für umfangreiche Sanierungs- und Erneuerungsarbeiten genutzt werden. Auch in die Hallen in der Gemeinde wurde kräftig investiert – beispielsweise in die Erneuerung der Sportfeld-Linierung in der Fischbachhalle. Oder in die Spielplätze in der Gemeinde, die wie beispielsweise in der Ringstraße in Fischbach-Camphausen und in der Kettelerstraße in Göttelborn, mit neuen Spielgeräten und anderem ausgestattet wurden. Auch die geplanten Straßensanierungen wie beispielsweise die schon lange fällige Erneuerung der Fahrbahnoberfläche der Fischbacher Straße an der ehemaligen Klinik (heute: Medicus Gesundheitszentrum) zwischen Quierschied und Fischbach kam wie erhofft voran.

Das trifft auch auf die Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Quierschied zu. Wie ich dem Ende Juli wiedergewählten Wehrführer Christian Peter im Rahmen der diesjährigen Hauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr versicherte, bin ich sehr froh, dass wir die hervorragende Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr Quierschied mit Investitionen wie der Anschaffung eines neuen Hilfeleistungs-Löschfahrzeugs, eines Einsatzleitwagens und eines Kommandowagens sowie durch die Planung eines neuen Gerätehauses unterstützen und somit ihre Wertigkeit unterstreichen können. Auch eine außerplanmäßige Reparatur der Drehleiter konnte umgehend durchgeführt werden.

Darüber hinaus wurde mit dem Entwurf des Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzeptes (ISEK) der erste große Schritt zur Erneuerung der Ortsmitte in Fischbach-Camphausen gemacht. Schon im Rahmen der öffentlichen Vorstellung des Entwurfs in der Q.lisse zeigte sich reges Interesse der Bürgerinnen und Bürger, sich im Planungsprozess aktiv einbringen zu wollen. Das freut mich sehr, denn ein solches Großprojekt, das die Ortsmitte von Fischbach-Camphausen nachhaltig verändern wird, lässt sich nur gemeinsam umsetzen. Das gilt auch für die von Ortsrat und Bauausschuss beschlossene Ansiedlung eines Verbrauchermarktes in diesem Gemeindebezirk.

Die Zeit der Corona-bedingten Schließung des Freibades im Vorjahr konnten wir, wie versprochen, dazu nutzen, technische Sanierungsmaßnahmen durchzuführen und den dortigen Investitionsstau anzugehen, aber auch Modernisierungen durchführen, die die Attraktivität des Bades weiter steigern. Davon konnten sich die Besucherinnen und Besucher im zurückliegenden Sommer selbst überzeugen. Zwar war das Bad aufgrund des wechselhaften Wetters und den Umständen in der Corona-Pandemie zu keiner Zeit ausgelastet, aber dennoch bin ich sehr froh, dass wir Ihnen wieder die Chance eines Freibad-Besuches bieten konnten.

Im Bereich der Digitalisierung hat sich die Gemeinde weiterentwickelt und wichtige Projekte umgesetzt und auf den Weg gebracht. Die Ausstattung der Grundschulen und auch der Gemeinderatsmitglieder mit digitalen Endgeräten ist hier ebenso zu nennen wie die Forcierung des Glasfaser-Ausbaus im Gemeindegebiet. Wegweisend war schon im Herbst 2020 die Live-Schaltung der neu gestalteten Internetseite. Sie spielt seither für die Kommunikation der Gemeinde eine zentrale Rolle und bietet schon jetzt neue Möglichkeiten der digitalen Korrespondenz. Angefangen mit dem Terminbuchungs-Tool, das im März freigeschaltet wurde und von Beginn an sehr gut angenommen wurde und seither dazu beiträgt, dass Ihre Termine im Rathaus während der Corona-Pandemie, aber auch darüber hinaus so angenehm und effizient wie möglich gestaltet werden können. Im Sommer 2021 folgte dann die Einrichtung des „Mängelmelders“ auf unserer Internetseite. Dieser ermöglicht Ihnen, uns zeitnah und ganz einfach mit dem Handy auf „Mängel“ wie defekte Ampelanlagen, Straßenschäden, Tierkadaver-Funde, Vandalismus oder illegale Müllablagerung hinzuweisen und uns, diese Mängel schnellstmöglich zu beheben. Dabei werden Sie automatisch über den aktuellen Stand der Dinge informiert.

In weiteren Schritten werden wir es Ihnen, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, ermöglichen, noch mehr Amtsgänge digital erledigen zu können. Was selbstverständlich nicht heißt, dass wir sie nicht gerne vor Ort empfangen und Ihre Angelegenheiten in einem persönlichen Gespräch bearbeiten. Um Ihnen den Aufenthalt dabei so angenehm wie möglich zu gestalten, wurde unser Eingangsbereich an die Marienstraße verlegt und in ein offenes Bürgerbüro umgestaltet. Dadurch befindet sich nicht nur das Entree mit der Rathaus Info im barrierefrei erreichbaren Erdgeschoss, sondern auch die Büros aller Mitarbeitenden des Bürger- und des Standesamtes. Der offene und helle Eingangsbereich vermittelt gleich beim ersten Schritt in das Gebäude eine wohlige Atmosphäre. Auch manche Abläufe der Verwaltung und damit der Service der Gemeinde haben sich dadurch verbessert, weshalb sich die Umgestaltung nach dem Auszug der Volksbank als absolut richtig erwiesen hat.

Neben der Internetseite erstrahlt seit einigen Wochen auch der Quierschieder Anzeiger in neuem Gewand. Das neue Layout wurde von der Gemeindeverwaltung initiiert und mit dem herausgebenden LINUS WITTICH-Verlag sowie dem langjährigen Herausgeber, dem Heimat- und Verkehrsverein Quierschied e.V., abgestimmt. Als Mitteilungsblatt mit den amtlichen Bekanntmachungen und Nachrichtenblatt der Vereine ist der Anzeiger eine Institution und spielt in der Kommunikationsstrategie der Gemeinde nach wie vor eine sehr wichtige Rolle. Mit der Modernisierung des Erscheinungsbildes wurde der Grundstein dafür gelegt, dass dies auch in Zukunft so bleiben kann.

Der „Anzeiger“ informiert Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, stets aktuell und aus erster Hand über aktuelle Entwicklungen in der Gemeinde Quierschied. Dabei sollen auch kritische Themen nicht zu kurz kommen. Eines, über das in den lokalen Medien berichtet wurde, ist das Fehlen von Krippenplätzen in der Gemeinde. Zum ersten Mal überhaupt (!) kann die Gemeinde Quierschied derzeit nicht allen Kindern ein Angebot auf einen Betreuungsplatz anbieten. Das ist sehr ärgerlich – allen voran für die betroffenen Eltern, aber auch für uns als Kommune. Leider war es uns aus unterschiedlichen Gründen nicht möglich, die sprunghaft gestiegene Nachfrage so kurzfristig vollumfänglich zu bedienen. Dabei bemüht sich die Gemeinde nicht erst seit diesem Jahr intensiv um den weiteren Ausbau der Betreuungsmöglichkeiten im Krippen- und auch im Kindergartenbereich. Mit der Erweiterung der Kita Villa Regenbogen wurden 2019 elf Krippen- und 25 Kita-Plätze neu geschaffen. Durch den Neubau einer Kita in Fischbach-Camphausen werden in den kommenden zwei Jahren noch bis zu 150 Betreuungsplätze hinzukommen. Kurzfristig wird eine Großtagespflegestelle eingerichtet, in der bis zu zehn Krippenkinder betreut werden können.

Ein weiteres unerfreuliches Thema ist die jüngste Entwicklung in der Corona-Pandemie. Nach einem relativ entspannten Sommer mit vielversprechenden Zahlen, hat sich im Herbst dieses Jahres vor allem durch die ins Stocken geratene Impfkampagne schnell wieder Ernüchterung breitgemacht. Leider ließ die Situation mit deutschlandweit punktuell überfüllten Kliniken bis Mitte Dezember keine andere Wahl, als die Regelungen und Einschränkungen wieder zu verschärfen. Das haben wir uns alle sicher anders gewünscht. Aber: Die Situation ist nun einmal, wie sie ist und uns bleibt nur, das Bestmögliche daraus zu machen. In der Gemeinde Quierschied bedeutete dies, schon im November niederschwellige Impf-Angebote zu schaffen. Letztlich konnten in der Gemeinde innerhalb nur einer Woche fast 1.000 Menschen gegen Covid-19 geimpft werden. Zwei Mal in der Q.lisse und einmal in der Fischbachhalle. Ich bin sehr froh und dankbar, dass wir diese Angebote zusammen mit Dr. Holger Wahl und Dr. Sieglinde Kiefer auf die Beine stellen und reibungslos umsetzen konnten. Genauso froh und dankbar bin ich über die Einrichtung des Testzentrums Quierschied im Medicus Gesundheitszentrum in der alten Klinik Schon früh hatte die Gemeinde dieses von der Unternehmensgruppe Gregor Lehnert (UGL) und der Victor’s Group umgesetzte Projekt initiiert und damit den Grundstein dafür gelegt, dass alle Bürgerinnen und Bürger aus der Umgebung durchgängig eine hervorragend angebundene, professionelle Test-Infrastruktur mit ausreichenden Kapazitäten vorfinden. Wie auch bei den Impf-Aktionen nahm unsere Gemeinde hier saarlandweit eine Vorreiter-Rolle ein.

Ich darf darüber hinaus auf weitere positive Entwicklungen verweisen, die sich im Jahr 2021 ergeben haben. Durch die Schaffung zweier Memoriam-Gärten wurden die Friedhöfe in Fischbach-Camphausen und Quierschied nicht nur um eine weitere Bestattungsform erweitert, sondern auch optisch in erheblichem Maße aufgewertet. Letzteres passiert derzeit auch am Standort der neuen gemeinsamen Grüngutsammelstelle mit der Stadt Sulzbach in Brefeld. Dieses Projekt der interkommunalen Zusammenarbeit hat mit dem offiziellen Spatenstich im Juli endlich Fahrt aufgenommen. Genau wie die Arbeiten des Gaswerks Illingen, welches, initiiert von der Gemeinde, in Göttelborn Baumaßnahmen für neue Anschlüsse umgesetzt hat. Eine weitere erfreuliche Entwicklung offenbarte die aktuelle Kriminalitätsstatistik der Polizeidienststelle Sulzbach. Die Beamten in Sulzbach bescheinigten unserer Gemeinde in Sachen Sicherheit erneut den Status der „Vorzeige-Kommune“ im Sulzbach- und Fischbachtal. Mit der begrüßenswerten Wiederbesetzung des Polizeipostens im Quierschieder Rathaus hatte die Polizei Sulzbach eine weitere positive Nachricht für uns parat.

Die Corona-Pandemie hat uns unter anderem eines gelehrt: Nicht alles, was positiv ist, ist gut. Gemeint sind natürlich vor allem positive Schnell- oder PCR-Tests auf eine Infektion mit dem Virus. Die Pandemie verlangt uns nach wie vor alles ab. Die „Gesellschaft“ scheint bei jedem großen Thema mehr oder weniger „gespalten“ zu sein, die Diskussionen darüber arten eher in Rechthaberei als Erkenntnisgewinn aus und seit nun schon fast zwei Jahren sind wir alle durchgehend angespannt. Das belastet uns alle und zehrt an den Nerven. Die anfänglich große Solidarität mit den besonders gefährdeten und den von den Einschränkungen am meisten betroffenen Gruppen macht sich rar. Dabei ist sie der einzige Weg raus aus dieser Misere. Sei es durch das Impfen, das einen selbst und andere schützt, die Einhaltung der verordneten Regeln oder der respektvolle Umgang miteinander über Meinungsverschiedenheiten hinweg. Wenn ich mir für uns alle etwas wünsche, dann ist es neben Gesundheit die Rückkehr der Zuversicht und des gegenseitigen Respekts. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, eine besinnliche Weihnachtszeit und ein schönes neues Jahr 2022.

Darüber hinaus möchte ich mich bei den Mitgliedern der Gremien und allen Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung, dem Bürgeramt, dem Bauamt, dem Baubetriebshof, der Gemeindewerke sowie den Kitas und Schulen aus tiefem Herzen bedanken. Sie haben mit Ihrem Einsatz im vergangenen Jahr erneut einen großen Teil dazu beigetragen, dass die Gemeinde ihre Aufgaben auch während der schwersten Phasen in der Corona-Pandemie stets erfüllen und dabei auch einen Mehrwert für die Bürgerinnen und Bürger schaffen konnten. Vielen Dank dafür!

Ihr Bürgermeister
Lutz Maurer“

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St. Ingbert – Stadt im Wandel – Ein Rück- und Ausblick von OB Meyer!

Von |2021-11-26T21:16:51+01:00November 26th, 2021|

25.11.2021 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Giusi Faragone
 
 
 
90 Geburtstag
Begehung Coworking-Space-Projekt im ehemaligen Sinn-Gebäude 

In zwei Jahren ist viel passiert – Ein Rück- und Ausblick von OB Ulli Meyer

„Zusammen St. Ingbert nach vorne bringen!“, dieses Fazit zieht Oberbürgermeister Ulli Meyer bei einer Pressekonferenz anlässlich „zwei Jahre im Dienst“. Corona war ein wichtiges Thema, aber dennoch habe die Stadtverwaltung wichtige Zukunftsthemen vorangetrieben, so z. B. zusätzliche Kindergarten- und FGTS-Gbäude, neue Arbeitsplätze in St. Ingbert, den CISPA Innovation Campus oder ein Wohnflächenentwicklungskonzept für mehr bezahlbaren Wohnraum in der Stadt.

Ganz nach vorne stellte er die gute Zusammenarbeit der Verwaltung mit dem Stadtrat. Natürlich gäbe es auch mal Diskussionen, aber das sei ja auch konstruktiv und wünschenswert. Es werden Fraktionsgespräche geführt und somit der Stadtrat in die Planungen mit einbezogen. Ziel sei es schließlich, mit Augenmaß und Weitsicht Entscheidungen zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger der Stadt zu treffen, auch über politische Grenzen hinaus. „Und wenn alle zusammen nach einer Stadtratssitzung noch ein Bier trinken, dann haben wir alles richtiggemacht und die Stimmung passt“, so die Überzeugung von Ulli Meyer.

Als eine große Herausforderung empfindet der OB die Führung einer Stadtverwaltung, bei der von A wie Abfall bis Z wie Zulassung zum täglichen Arbeitsprozess gehöre. „Hier im Rathaus erlebe ich täglich ein unglaublich breites Spektrum an Aufgaben, aber genau das macht es ja auch spannend“, so der Verwaltungschef. In der Verwaltung selbst sind ca. 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig, ebenso viele arbeiten in den Außenstellen, z. B. den städtischen Kitas oder beim Baubetriebshof.

Innenstadtkonzept soll auf den Weg gebracht werden

In den letzten beiden Jahren habe er in Zusammenarbeit mit den Geschäftsbereichen im Rathaus und den Gremien viele Weichen gestellt und auch schon einiges auf den Weg gebracht. Zu den großen Projekten, die zeitnah umgesetzt werden sollen, gehöre auch das Innenstadtkonzept mit einer Verkehrsberuhigung der Poststraße und damit einhergehend der Anbindung des WVD-Geländes an die Innenstadt. „Ich möchte ein Konzept erarbeiten, in dem sich alle Verkehrsteilnehmer – also Autos, Fahrräder, Fußgänger und auch der öffentliche Nahverkehr – wiederfinden, denn sie alle haben ihre Berechtigung“, so der Plan des Verwaltungschefs.

Besonders stolz schätzt sich Dr. Meyer mit den jüngsten Gewerbe-Neuansiedlungen in der Mittelstadt. Hier seien regelrechte Glücksgriffe in Bezug auf die Schaffung neuer Arbeitsplätze gelungen, wie beispielsweise mit der Ansiedlung von abat+, Daimler Protics, Kettler Alu-Rad und der Lidl-Verwaltung auf dem Klebergelände. Ein großer Gewinn sei auch das Coworking-Space-Projekt im ehemaligen Sinn-Gebäude mitten in der Stadt. Das Konzept richtet sich vor allem an Start-ups, die hier in der der ersten Phase ihrer Existenzgründung Fuß fassen und sich so auf dem Markt etablieren können. Auch in Sachen CISPA Innovation Campus auf dem Gelände der Alten Schmelz gäbe es Fortschritte, allerdings seien bei diesem komplexen Projekt in den nächsten Jahren noch „dicke Bretter zu bohren“.

Aber nicht nur Gewerbeansiedlungen in der Stadt seien ein wichtiges Thema, sondern auch die Schaffung von Wohnraum. Zahlreiche Anfragen von jungen Menschen oder auch Senioren bei der Stadtverwaltung nach bezahlbarem oder barrierefreiem Wohnraum seien an der Tagesordnung und auch hier müsse Abhilfe geschaffen werden. Das eigens dafür erarbeitete Wohnraumflächenentwicklungskonzept „Grünes & lebendiges St. Ingbert sei derzeit mit verschiedenen Arealen in der Prüfung. „Auf heftigen Widerstand traf die Prüffläche in der Straße Am Stiefel, da hier eine Waldfläche mit weniger als 10.000 qm für eine Bebauung gerodet werden müsste. Eine Entscheidung sei hier längst nicht getroffen und es werde sehr wohl abgewägt, ob Wald abgeholzt wird oder ob es bessere Alternativen gibt.

Es tut sich was in Sachen ehemaliges Hallenbad

Neuigkeiten gab es in Bezug auf den Abriss des ehemaligen Hallenbades. So kündigte Oberbürgermeister Dr. Meyer einen baldigen Rückbau des maroden Gebäudes an: „Da wir als Stadt ohnehin die Abrisskosten beihilferechtlich vom Wert des Grundstücks abziehen müssen, können wir den Abriss auch zeitnah vornehmen und die Bauruine aus dem Stadtbild entfernen.“ Ebenso sei man mit der Bahn in Verhandlung über den Ankauf des Bahnhofsgebäudes, um die Idee eines Biosphärenbahnhofes in die Tat umzusetzen. Als Eingangstor zur Biosphärenstadt sei es wichtig, dieses durchaus schmucke Gebäude in Szene zu setzen und wiederzubeleben. Auch ein Mobilitätszentrum wäre an diesem Standort gut vorstellbar.

Als gebürtiger St. Ingberter, der seiner Heimatstadt seit jeher eng verbunden ist, sagte er auch mit Überzeugung: „Ich habe die Entscheidung keinen Tag bereut.“ Sicher gäbe es schwierige Zeiten mit unbequemen Entscheidungen, aber auch das gehöre dazu. Und dabei hat er immer einen Anspruch an sich selbst vor Augen: „Die Stadt muss in den entscheidenden Dingen einen Tick schneller sein als alle anderen.“

St. Ingbert – Prof. Günter Hotz ferierte 90. Geburtstag!

Von |2021-11-26T21:10:09+01:00November 26th, 2021|

25.11.2021 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Thomas Bastuck
 
 
 
90 Geburtstag
BU: v.l.n.r.: Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer (rechts) und Ortsvorsteherin Irene Kaiser (links) besuchten Prof. Günter Hotz und seine Ehefrau (Bildmitte) an seinem 90. Geburtstag in St. Ingbert. 

Im November feierte Prof. Günter Hotz seinen 90. Geburtstag

Stehend und mit einem verschmitzten Lächeln begrüßt Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Günter Hotz an seinem 90. Geburtstag die Gratulanten Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer und Ortsvorsteherin Irene Kaiser. Seine Familie und seine Arbeit haben den Gründungsvater der Informatik jung gehalten. Fünf Kinder haben er und seine 85-jährige Ehefrau Roswitha, eine promovierte Physikern, liebevoll großgezogen und sich dabei auch immer mit vollem Engagement ihrer Arbeit gewidmet.

Nestor der Informatik

Die Liste der Erfolge des seit 1972 in St. Ingbert wohnenden Professors der Angewandten Mathematik ist endlos. Sein Diplom legte Hotz 1958 in Göttingen ab und arbeite danach einige Jahre in der Industrie. 1962 kam er an die Universität des Saarlandes und war 1969 Gründungsmitglied des Fachbereichs Informatik. In der Folge schuf er die Voraussetzungen für die Ansiedlung des Max-Planck-Instituts für Informatik, des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz und des Leibniz-Zentrums für Informatik, Schloss Dagstuhl. Damit hat er einen entscheidenden Beitrag zum IT-Standort Saarland und zum Profil der Universität geleistet und der saarländischen Informatikforschung zu internationalem Ruf verholfen.

Internationale Verdienste und Ehrungen

Er wurde 1986 als erster Wissenschaftler aus der Bundesrepublik in die Akademie der Wissenschaften der DDR aufgenommen. Seine Verdienste wurden neben dem Bundesverdienstkreuz, dem Saarländischen Verdienstorden, mit der Ehrensenatorwürde der Universität des Saarlandes, mit verschiedenen Ehrendoktorwürden an deutschen Universitäten und im Ausland mit Ehrenprofessuren in Peking und Taiwan gewürdigt, um nur einige zu nennen. Außerdem wurde zu seinem 80. Geburtstag ein Gebäude der Saarbrücker Universität mit seinem Konterfei geschmückt und ein Hörsaal nach ihm benannt.

Forscher und Familienmensch

Doch Günter Hotz ist dem Saarland und St. Ingbert – trotz verschiedener Rufe an andere Universitäten – seit 60 Jahren treu geblieben. In seinem Arbeitszimmer stapeln sich wissenschaftliche Zeitschriften und Artikel und die Wände sind mit Bücherregalen verstellt. „Im Saarland hatte ich immer alle Möglichkeiten, frei zu forschen“, erzählt er. Täglich liest er die aktuellen wissenschaftlichen Abhandlungen, um auf dem neuesten Stand zu bleiben. Auch modernster Technik gegenüber ist er nicht abgeneigt, liest und schreibt E-Mails am Laptop und recherchiert im Internet. Doch nicht nur die Forschung war und ist ihm wichtig. Die Wände der Wohnung des passionierten Fotografen sind mit Fotos von der Familie, den elf Enkelkindern und beeindruckenden Naturfotos gespickt, die er früher auch selbst entwickelt hat. Ein weiteres Hobby ist das Wandern: „Beim Wandern halte ich mich körperlich und geistig fit. Dabei entwickele ich neue Ideen, verwerfe sie und lasse wieder neue Ideen kommen“, erzählt er.

Er legte die Grundlagen für St. Ingbert als IT-Standort

Und wie ist er zur Wissenschaft gekommen? Im Gymnasium habe er Sprachen zugunsten von Naturwissenschaften abgewählt. So habe er die Freiheit gehabt, mathematische Rätsel zu lösen und Beweise zu führen, wie er in seiner ruhigen und bescheidenen Art berichtet. Ein Leben für die Wissenschaft und die Familie – mit großartigen Erfolgen und Verdiensten. „Auf einen St. Ingberter wie Sie sind wir alle sehr stolz“, bemerkt Ortsvorsteherin Irene Kaiser. Und Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer stellt anerkennend fest: „Ohne Prof. Hotz wäre der IT-Standort Saarland nicht das, was er heute ist. Und dank seines Engagements hätte sich die Fa. SAP wahrscheinlich nie in St. Ingbert angesiedelt. Dafür sind wir sehr dankbar.“

St. Ingbert – Oberbürgermeister besucht Polizei!

Von |2021-10-06T22:02:23+02:00Oktober 6th, 2021|

Bild: G.Faragone

Theater: Romantische Liebesgeschichte in St. Ingbert

Freuen Sie sich am Mittwoch, den 13. Oktober 2021, um 19:30 Uhr mit „SMS für Dich“ auf eine romantische, witzige und herzergreifende Theateraufführung in der Stadthalle St. Ingbert.

„Was ich dir noch sagen will…“ Nach einem heftigen Streit verschwindet Claras Freund ohne ein Wort. Kurz darauf erfährt sie, dass Ben auf tragische Weise ums Leben gekommen ist. Dabei hatte er ihr erst vor wenigen Wochen einen Heiratsantrag gemacht! Clara ist am Boden zerstört. Wie soll sie allein weiterleben? Erst als sie vor Sehnsucht beginnt, Ben täglich eine SMS zu schreiben, findet sie allmählich wieder Halt. Schließlich hat sie jahrelang alle Gedanken und Gefühle mit ihm geteilt – und obwohl Ben die Nachrichten nicht mehr erreichen, geben sie ihr das Gefühl, noch mit ihm verbunden zu sein. Und plötzlich erhält sie sogar Antworten…

Was Clara bis dahin nicht weiß: Bens Nummer wurde inzwischen neu vergeben. Und so landen ihre Nachrichten nicht im Jenseits, sondern bei Dauersingle und Wirtschaftsjournalist Sven. Obwohl er für Romantik eigentlich so gar nichts übrig hat, berühren ihn die Nachrichten so sehr, dass er sich auf die Suche nach der geheimnisvollen Absenderin macht… Arbeitskollegin Hilke hilft ihm mit ihren Verkupplungsversuchen auf die Sprünge und auch Claras beste Freundin Katja unterstützt mit Leibeskräften.

Die komödiantischen Elemente bilden mit der romantischen Liebesgeschichte die perfekte Balance und zaubern Ihnen einen rundherum zu Herzen gehenden Theaterabend auf die Bühne!

Tickets erhalten Sie unter www.reservix.de oder 01806-700733 und an allen bekannten Reservix-Vorverkaufsstellen, u.a. Kulturabteilung Stadt St. Ingbert.
Weitere Informationen bei der Abteilung Kultur, Tel. 06894- 13 518, per Mail: kultur@st-ingbert.de oder über die Webseite www.st-ingbert.de/kultur

Weitere Theatervorstellungen in 2021:

  1. November 2021: „Marie Curie“
  2. November 2021: „Oskar Schindlers Liste“
REGIO.news - St. Ingbert Pfanne
vlnr. Informationsbesuch bei der Polizei: Sabrina Nesseler, Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer, Christoph Scheurer Geschäftsbereichleiter Bürgerservice & Ordnung, stellv. Dienststellenleiter Torsten Towae

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Von |2021-08-20T13:34:43+02:00August 20th, 2021|

18.08.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Quierschied

Schützenverein Tell feiert Jubiläum

Bürgermeister Maurer gratuliert den Quierschieder Schützen zum 100-jährigen Bestehen

Am vergangen Dienstag, 10.08.2021 fand im Schützenhaus eine kleine Feier anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Schützenvereins Tell statt. Der Verein wurde exakt 100 Jahre zuvor, am 10. August 1921 gegründet und zählt damit zu den ältesten Vereinen in der Gemeinde. Nach dem traditionellen Salutschießen begrüßte der seit Oktober 2020 amtierende 1. Vorsitzende Jens Quoiffy die Gäste, darunter auch Bürgermeister Lutz Maurer, Ortsvorsteher Stefan Ziegler und den 1. Vorsitzenden des Heimat- und Verkehrsvereins, Paul Pendorf. Darüber hinaus gratulierten Walter Wolpert, Präsident des Schützenverbandes Saar, Landessportleiterin Ina Gierschmann, Kreisschützenmeister Rainer Grammes und der Ehrenvorsitzende Richard Stein den Quierschieder Schützen.

Bürgermeister Maurer lobte in seiner Rede das gesellschaftliche und ehrenamtliche Engagement des Vereins sowie die sehr erfolgreiche Arbeit im Jugend- und Seniorenbereich hervor. Er betonte auch die große Beliebtheit, derer sich das Ortspokalschießen erfreut. Die traditionelle Veranstaltung feiert in diesem Jahr ebenfalls Jubiläum – das 50. Allerdings musste die diesjährige Ausgabe, wie schon 2020, aufgrund der Corona- Pandemie leider abgesagt werden. Bürgermeister Maurer wünschte dem Verein für die Zukunft alles Gute und hofft, dass die große Jubiläumsfeier im nächsten Jahr nachgeholt werden könne. Die Feierstunde am vergangenen Dienstag klang in geselligem Rahmen aus.

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26.01.2022 | Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Inneres, Bauen und Sport Gemeinde Marpingen erhält über 180.000 Euro an Bedarfszuweisungen Innenminister Klaus Bouillon hat heute, 26. Januar 2022, dem Bürgermeister der Gemeinde Marpingen, Volker Weber, Förderbescheide mit Bedarfszuweisungen in einer Gesamthöhe von 180.750 Euro übergeben. Die Fördersumme für die Gemeinde Marpingen fließt [...]

Quierschied – Verwaltungsmitarbeiterin in den Ruhestand verabschiedet

Von |2021-08-06T13:50:11+02:00August 6th, 2021|

04.08.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Quierschied

Verwaltungsmitarbeiterin Brigitte Paul in Ruhestand verabschiedet

Stolze 46 Jahre lang war Brigitte Paul bei der Gemeinde Quierschied angestellt. Ende Juli dieses Jahres wurde sie von Bürgermeister Lutz Maurer, Hauptamtsleiterin Birgit Biehl und Fachbereichsleiterin Mirka Preiser in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Frau Paul begann im August 1975 bei der Gemeinde ihre Ausbildung zur Verwaltungsangestellten und wurde nach bestandener Abschlussprüfung im Sommer 1978 fest eingestellt. Seither war sie ununterbrochen in der Gemeindeverwaltung tätig. Zunächst im Bereich „Allgemeine Verwaltung“, ab 18. September 1978 dann im Fachbereich 2 bei der Ortspolizeibehörde. Ihr Sachgebiet bis zum Renteneintritt: Führerscheinwesen, Pass- und Personalausweisangelegenheiten.

„Über die Jahre hat sich so manches verändert, aber mir hat die Arbeit immer Spaß gemacht“, sagte Brigitte Paul und berichtete: „Führerschein und Passwesen – Das war einfach mein Bereich. Ich habe hier viel Schönes erlebt und viele nette Menschen kennengelernt. Manche kamen als Fremde zu mir ins Büro und nach dem Termin kannte ich ihre ganze Lebensgeschichte.“ Bürgermeister Lutz Maurer bedankte sich angesichts ihrer freundlichen Art im Umgang mit den Bürgerinnen und Bürgern, aber auch aufgrund ihrer großen Zuverlässigkeit für die lange Zusammenarbeit. „Mir ist bewusst, dass dies wie auch die besondere Einstellung zur Arbeit über einen solch langen Zeitraum nicht selbstverständlich ist und dafür möchte ich mich ganz recht herzlich auch im Namen der Bürgerinnen und Bürger bei Ihnen bedanken“, sagt Bürgermeister Maurer im Rahmen der offiziellen Verabschiedung im Sitzungssaal im Rathaus, wo er ihr ein kleines Geschenk überreichte. Die Einschätzungen ihres Chefs bestätigte auch Frau Pauls Vorgesetzte Mirka Preiser und betonte: „Zuverlässig war sie bis zum letzten Arbeitstag! Wenn unsere Computer einmal streiken, rufen wir dich an“, scherzte Mirka Preiser angesichts des großen Wissens- und Erfahrungsschatzes von Frau Paul und erntete von ihr ein so promptes wie ehrliches „Okay.“

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Saarbrücken – Nick Galle verlässt FCS !

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Sulzbach & Quierschied – Spatenstich zur interkommunalen Grüngut-Sammelstelle

Von |2021-07-29T15:34:56+02:00Juli 29th, 2021|

28.07.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Quierschied
REGIO.news Quierschied

Sulzbach und Quierschied

 Am Donnerstagmorgen, 29. Juli 2021, fand um 11 Uhr in Brefeld der Spatenstich zum Bau der interkommunalen Grüngut-Sammelstelle der Stadt Sulzbach und der Gemeinde Quierschied statt. Die Bürgermeister Michael Adam (Sulzbach) und Lutz Maurer (Quierschied) sowie die Geschäftsführung der für die Anlage zuständige Kommunale Dienstleistungs GmbH (KDI) Sulzbach hatten dazu eingeladen.

Gebaut wird eine asphaltierte Fläche von rund 3.400 m² zur Anlieferung von Grünschnitt. Es ist geplant, diese mit Formblocksteinen zu umranden. Zur Löschwasservorsorge soll ein Betonwasserspeicher mit 74 Kubikmeter Fassungsvermögen gebaut werden. Die Anlage soll eingezäunt werden und außerdem über Büro-, WC- und Materialcontainer verfügen. Die Zufahrt zum Baugelände erfolgt unmittelbar nach der Einmündung der L126 in die L127. Hier hat die Firma Gerüstbau GER ihren Sitz. Der Bauplatz befindet sich zwischen dem Bahnhof Brefeld und dem Fischbach. Die Gesamtbaukosten der Anlage belaufen sich auf eine Summe von rund 950.000 Euro. Diese Summe wird vom Innenministerium zu 75 Prozent gefördert, die verbleibenden 25 Prozent werden zu gleichen Teilen von der Stadt Sulzbach und der Gemeinde Quierschied getragen.

Bürgermeister Michael Adam: „Es ist gelungen, jetzt eine moderne Anlage zu errichten, die den gegenwärtigen ökologischen Anforderungen in Bezug auf Umwelt und Nachhaltigkeit gerecht wird. Außerdem ist in Punkto Brandschutz ein Betonwasserspeicher mit 74 Kubikmeter Fassungsvermögen verbaut. Gleichermaßen ist die Anlage für die Bürgerinnen und Bürger beider Kommunen bestens zu erreichen. Mein Dank geht an alle Beteiligten, auch an die Behörden für die gute Zusammenarbeit.“
Bürgermeister Lutz Maurer: „Ich bin sehr froh, dass dieses Projekt der interkommunalen Zusammenarbeit zwischen Sulzbach und Quierschied nun endlich Fahrt aufnimmt. Brefeld hat sich nach intensiver Prüfung unterschiedlicher Standorte als sehr gut geeignet herausgestellt. Auf dieser Grundlage haben wir uns dafür entschieden. Die neue Sammelstelle wird genau zwischen beiden Kommunen liegen und durch die optimale verkehrstechnische Anbindung für die Bürgerinnen und Bürger aus Sulzbach und der Gemeinde Quierschied sehr gut erreichbar sein. Die Wege für Menschen aus Quierschied, Fischbach-Camphausen und Göttelborn werden kürzer und vor allem werden die Anwohnerinnen und Anwohner rund um den aktuellen Standort in Altenwald deutlich entlastet. Dies war mir angesichts der intensiven Nutzung der Grüngutsammelstelle und des benachbarten Wertstoffhofes in Altenwald von Anfang an ein besonderes Anliegen.“

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Quierschied – Schulkids schenken Kita Baum zum Abschied!

Von |2021-07-29T14:57:46+02:00Juli 29th, 2021|

28.07.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Quierschied
REGIO.news Quierschied

Kita Pusteblume: Schulkinder verabschieden sich mit tollem Geschenk

Für die Vorschulkinder der Kindertagesstätte Pusteblume in Fischbach-Camphausen beginnt mit der Einschulung ein neues, sehr wichtiges Kapitel ihres Lebens. Ihr Lachen und das Getrappel wird künftig in der Grundschule zu hören sein. Man könnte auch sagen: Die kleinen Raupen, die sich einst in der Pusteblume niedergelassen haben, sind zu einem Schmetterling geworden und flattern in die sich ihnen öffnende Welt.

Die Erzieherinnen und Erzieher werden ihre Schützlinge vermissen – und umgekehrt. Um über die gemeinsame Kitazeit hinaus in Erinnerung zu bleiben, haben sich die jungen Schmetterlinge etwas ganz Besonderes ausgedacht: Zusammen mit ihren Eltern haben sie der Kita ein ganz besonderes Abschiedsgeschenk bereitet: Einen Baum! Genauer gesagt eine ahornblättrige Platane (platanus hispanica), die freundlicherweise von der Firma „Quierschieder Landschaftsbau J. Konrad“ kostenlos angeliefert und eingepflanzt wurde. Hierfür bedanken sich die Kinder und ihre Eltern recht herzlich. Der Baum wird noch vielen Kitakindern seinen Schatten spenden. Oder anders: Noch viele Generationen von „Raupen“ werden sich in seiner Nähe zu so prächtigen Schmetterlingen entwickeln können. Wie die Abschlusskinder des Jahres 2021.

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Quierschied – Bürgermeister Maurer begrüßt neue Mitarbeiterin!

Von |2021-07-23T15:48:49+02:00Juli 23rd, 2021|

22.07.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Quierschied

Bürgermeister Maurer begrüßt neue Mitarbeiterin: Giulia Daniele

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ordnungsamtes der Gemeinde Quierschied freuen sich über eine weitere Verstärkung: Seit 1. Juli 2021 gehört auch Giulia Daniele zu ihrem Team.

Die 25-jährige gebürtige Saarbrückerin absolvierte zwischen 2015 und 2018 bei der Sparkasse Saarbrücken eine Ausbildung zur Bankkauffrau. 2019 legte sie den berufsbegleitenden Studiengang zur Sparkassenfachwirtin nach. Vor ihrem Wechsel zur Gemeinde Quierschied arbeitete Giulia Daniele als Bürokauffrau im elterlichen Betrieb, wo sie für die Buchhaltung und das Rechnungswesen zuständig war. „Ich wurde hier von allen Kolleginnen und Kollegen sehr herzlich empfangen und fühle mich in unserem Team sehr wohl“, sagt Daniele, die in Brebach wohnt und ergänzt: „Auch unsere Bürgerinnen und Bürger haben mich schnell als neue Ansprechpartnerin akzeptiert und sind sehr nett zu mir.“ Giulia Daniele kümmert sich um unterschiedliche Belange im Bürger- und Standesamt.

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