Landkreis Saarlouis – Fünf neue „schattige Plätzchen“ für den Landkreis!

Von |2022-04-12T21:57:40+02:00April 12th, 2022|


 

Fünf neue „schattige Plätzchen“ für den Landkreis Saarlouis

An insgesamt fünf Standorten hat der Landkreis Saarlouis zusammen mit der Kreissparkasse Saarlouis und den jeweiligen Städten und Gemeinden so genannte „schattige Plätzchen“ geschaffen. So unter anderem auch am Saar-Radweg in Wadgassen.

Der Saarlouiser Landrat Patrik Lauer, Wadgassens Bürgermeister Sebastian Greiber und Robert Steinmeier, Leiter Marktmanagement der Kreissparkasse (KSK) Saarlouis, durften kürzlich als Erste auf der neuen Bank am Saar-Radweg in Wadgassen Platz nehmen – einem der neuen „schattigen Plätzchen“ im Landkreis. Dort sprießen bereits auch die ersten Blätter einer Trauerweide, die dort in Zukunft Radfahrern und Spaziergängern bei ihrer Rast Schatten spenden sollen.

Die KSK unterstützt den Kreis bei dem Zukunftsprojekt der „schattigen Plätzchen“, die im Tourismuskonzeptes fest verankert sind. Über die 5.000 Euro Unterstützung freute sich Landrat Patrik Lauer sehr: „Die neu geschaffenen Plätze in unserem Landkreis ergänzen das touristische Angebot der Region. Mit den neu gepflanzten Bäumen und aufgestellten Ruhebänken können Radfahrer und Wanderer in Zukunft etwas abschalten und die Natur vor Ort erleben. Ein besonderer Dank gilt neben der Kreissparkasse auch den Kommunen, die die Arbeiten vor Ort durchgeführt haben.“

Der Standort an zwei Radwegen in Wadgassen wurde, wie Bürgermeister Sebastian Greiber berichtete, gezielt ausgesucht. „Hier an der Saar verläuft der Saar-Radweg sowie der Bisttal-Radweg, der zu weiteren wichtigen touristischen Attraktionen der Gemeinde führt. Ein für uns idealer Standpunkt.“

Weil das Thema Nachhaltigkeit für die KSK von großer Bedeutung ist, unterstützt diese das touristische Konzept des Landkreises. „Mit den gespendeten Bäumen und Ruhebänken soll der Gedanke des Klimaschutzes weiter fortgeführt werden“, sagte Robert Steinmeier von der KSK. Nach seinen Aussagen nutzen inzwischen schon mehr als 38 000 Kunden die Smartphone-App der Bank: „Damit sparen wir als Finanzdienstleister unter anderem jede Menge Papier bei Kontoauszügen und Überweisungen und schützen damit Natur und Umwelt.“

Weitere Standorte der neu gepflanzten Bäume und Bänke befinden sich in Schwalbach an der Traumschleife Waldzeit, in der Stadt Lebach an der Traumschleife Kaltensteinpfad, am Rötelweg in der Gemeinde Schmelz und am Walderlebnispfald am Litermont in der Gemeinde Nalbach.

vlnr. Wadgassens Bürgermeister Sebastian Greiber, Landrat Patrik Lauer und Robert Steinmeier von der Kreissparkasse Saarlouis durften kürzlich als Erste auf der neuen Bank am Saar-Radweg in Wadgassen Platz nehmen.

Homburg – Baumspende in Beeden!

Von |2021-12-22T20:55:27+01:00Dezember 21st, 2021|

Baumspende in Beeden – BBH-Mitarbeiter pflanzen Mirabelle der Familie Sarioglan ein

In der vergangenen Woche konnten Mitarbeiter des städtischen Baubetriebshofs (BBH) in Beeden, ganz in der Nähe des Friedhofs, dort wo die Bogenstraße auf die Kirchhofstraße trifft, einen von der Familie Sarioglan gespendeten Baum einpflanzen. Bei diesem Baum, der schon rund fünf Meter Höhe erreicht, handelt es sich um eine Mirabelle von Nancy (Prunus domestica). Isa, Ayfer und Tuğba Sarioglan, eine der drei Töchter der Familie, konnten bei der Pflanzaktion dabei sein.

Die Familie, die seit fast 30 Jahren in Beeden wohnt, freute sich sichtlich über die Aktion bei bestem Wetter und den schönen Standort für den gespendeten Baum. Mutter Ayfer Sarioglan berichtete, dass sie im Gespräch mit Freunden erfahren hatte, dass es in Homburg die Tradition gespendeter Bäume gibt. Diese Tradition geht auf eine Idee des früheren Oberbürgermeisters Reiner Ulmcke zurück und wurde in der Vergangenheit hin und wieder von Familien umgesetzt, die zur Geburt eines Kindes einen Baum für den Stadtpark gespendet haben.

Auch wenn die drei Töchter nun schon erwachsen sind, wollte die Familie diese Tradition gern aufgreifen. So wandte sich Ayfer Sarioglan an die Umwelt- und Grünflächenabteilung der Stadtverwaltung. Nachdem der Baum bestellt und der Auftrag zur Pflanzung an den städtischen Baubetriebshof geschrieben war, kam am vergangenen Freitag der gemeinsame Termin zustande.

Besonders freuten sich die Spender, dass es sich um einen Obstbaum handelt und er in der Nähe ihrer Wohnung gepflanzt werden konnte. „Denn, wenn der Baum Früchte trägt, haben alle etwas davon; die Menschen, die hier spazieren gehen, die Tiere und auch die Natur“, meinte Ayfer Sarioglan, die auch noch verriet, dass der Name Tuğba „Baum im Himmel bzw. Paradies“ bedeute. Ein mehr als passender Name also für eine Baumspende und die dazugehörige Pflanzaktion, die von Frank Moses vom BBH geleitet wurde. Moses konnte der Spenderfamilie nicht nur einige Informationen zur frisch gepflanzten Mirabelle geben, er wusste auch zu berichten, dass in diesem Bereich des Grünstreifens in der Kirchhofstraße noch weitere Obstbäume gepflanzt werden.

Nun hoffen Ayfer, Isa und Tuğba Sarioglan, dass der Baum gut gedeihen wird und vielleicht die eine oder andere Familie auch auf die Idee kommen mag, für die Grünflächen ihrer Heimatstadt einen Baum zu spenden.

REGIOnews Homburg

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Neunkirchen – Baumpflanzaktion mit kleinen Helfern!

Von |2021-12-10T21:07:10+01:00Dezember 10th, 2021|

10.12.2021 Quelle: Pressemitteilung Neunkirchen/ Foto: Schneider
 
 
 
REGIO.news Wadgassen
 vlnr. Christel Hasman, Dr. Doris Kiefer, Beigeordneter Thomas Hans, Umweltstaatssekretär Sebastian Thul, Oberbürgermeister Jörg Aumann, Nico Woll und Ortsvorsteher Rolf Altpeter.

Kreisstadt Neunkirchen erhält Förderzusage für Projekt „Freund Straßenbaum“

Umweltstaatssekretär Sebastian Thul hat Oberbürgermeister Jörg Aumann im Beisein des Beigeordneten Thomas Hans, Ortsvorstehers Rolf Altpeter und der Initiatorin des Bürgerprojekts Christel Hasmann einen Förderbescheid in Höhe von 10.000 € übergeben. Die Kreisstadt Neunkirchen erhält die Förderung für das Bürgerprojekt „Freund Straßenbaum“ in den Stadtteilen Wiebelskirchen, Hangard und Münchwies. Bürgerinnen und Bürger sollen damit die Möglichkeit erhalten, sich für die Straßenbäume in ihrem direkten Umfeld einzusetzen.

„Wir wollen die saarländischen Dörfer, Stadt- und Ortsteile zukunftsfähig gestalten und die gemeinsame Identität stärken. Umso mehr freuen wir uns dabei über das tolle Engagement der Bürgerinnen und Bürger, die sich mit Projektideen einbringen und diese ehrenamtlich umsetzen. Das kann wiederum andere motivieren mitzumachen“, so Thul. „Zudem legt das Bürgerprojekt einen besonderen Fokus auf den Umweltschutzgedanken.“

„Das Projekt verbindet die beiden wichtigen Themen Nachhaltigkeit und Bürgerbeteiligung. Zukünftig können Menschen sich als Paten für die Bäume in ihrem direkten Umfeld einsetzen. Ich danke dem Ministerium für die Förderung und allen Beteiligten für die Organisation, vor allem der Ideengeberin Christel Hasmann. Ich freue mich, wenn sich Menschen bei dem Projekt in Wiebelskirchen, Hangard und Münchwies einbringen“, sagte Oberbürgermeister Jörg Aumann.

Dafür findet sich nun zunächst ein Team aus Bürgerinnen und Bürgern aus allen drei Stadtteilen zusammen. Dann sollen es rund 50 Baumpaten werden, die sich zu Gunsten der Bäume in ihrer direkten Umgebung einsetzen.

„Das ist ein ambitioniertes Ziel. Aber egal wie viele es am Ende sein werden- jeder einzelne bringt sich mit seinem Einsatz für die Lebensqualität vor Ort ein. Die gemeinsame Übernahme von Verantwortung stärkt das Miteinander, die Eigeninitiative und die Identifizierung mit dem eigenen Stadtteil“, sagte Beigeordneter Thomas Hans.

Nach einem Jahr Vorbereitungszeit freuen sich nun alle auf den Start des Projekts. Christel Hasmann hat bei der Stadt und im Ortsrat für ihre Projektidee seit Herbst 2020 geworben. Anfang 2021 hat sie die Idee im Ortsrat vorgestellt. Zusammen mit Ortsvorsteher Rolf Altpeter hat sie in einer Projektgruppe die Idee konkretisiert. Nach mehreren Anpassungen wurde der Antrag dann im Oktober eingereicht. Die Koordination und Konzeption hat Dr. Doris Kiefer, Stabstelle für Demographie und Dorfentwicklung, übernommen. Die fachliche Betreuung der Bäume übernimmt Nico Woll vom ZBN.

Das Projekt hat eine Laufzeit bis Ende 2023. Wer sich für das Projekt interessiert oder Baumpate werden möchte, wendet sich an doris.kiefer(at)neunkirchen.de.

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Merzig – Anpflanzung von Bäumen im Siedlungsraum geplant!

Von |2021-08-13T14:42:00+02:00August 10th, 2021|

Kreisstadt Merzig plant Anpflanzung von Bäumen im Siedlungsraum

Bäume in Städten und Dörfern haben vielfältige Funktionen. Neben gestalterischen Aspekten erfüllen sie insbesondere auch ökologische und klimatische Aufgaben und geben Siedlungsgebieten eine grüne Etikette. So verbessern Bäume die Luftqualität, spenden Schatten, schwächen Schallreflexionen, bieten Lebensräume für andere Pflanzen und Tiere und sind nicht zuletzt eine Augenweide. Stadtbäume tragen somit in erheblichem Maße zum Wohlbefinden der Bevölkerung in Wohngebieten bei.

Der Kreisstadt Merzig ist die Bedeutung von Bäumen im Siedlungsraum bewusst und möchte daher den Grünanteil in der gesamten Stadt einschließlich der Stadtteile erhöhen. Vor diesem Hintergrund setzt sich die Kreisstadt Merzig im ersten Schritt selbst das Ziel, bis 2025 dreihundert Neupflanzungen vorzunehmen. Dazu sollen aus den Ortsräten Vorschläge zu geeigneten Baumstandorten innerhalb des Siedlungsraums erstellt werden. Dabei kann es sich um Standorte einzelner Bäume oder Baumgruppen handeln. Auch versiegelte Flächen sollen in Rahmen der Maßnahme wieder nutzbar gemacht werden. Bewertet werden die möglichen Flächen anschließend fachlich von der Verwaltung und in einem Kataster zusammengefasst.

Darüber hinaus sollen aber auch private Eigentümer für den Erhalt und die Neupflanzung von Bäumen sensibilisiert werden. Diese Akzeptanz soll insbesondere durch Veröffentlichung in Print- und Onlineformaten erfolgen. Auch eine finanzielle Unterstützung soll in einem zweiten Schritt geprüft werden.
Bürgermeister Marcus Hoffeld sieht das Programm als permanente Aufgabe, das durchweg positive Auswirkungen auf die Umwelt und das Klima hat. „Bei der Auswahl der Baumarten sollen heimische Gehölze, sofern es die Standortbedingungen erlauben, bevorzugt verwendet werden. Insbesondere sollen Apfelbäume die Charakteristik Merzigs als Stadt des Apfels untermauern“, so Hoffeld.

„Letztendlich sollen alle Aspekte in eine Baumschutzsatzung fließen, um die Entfernung bestehender Bäume zu vermeiden und Neuanpflanzungen zu realisieren“, erklärte der Erste Beigeordnete Christian Bies und fügte hinzu, dass die Baumschutzsatzung transparent, bürgerfreundlich und modern gestaltet werden soll.

Über das Thema soll am 20. September 2021 in der AG Klima und Biodiversität vorberaten werden. Eine Entscheidung über die Umsetzung wird anschließend der Merziger Stadtrat treffen.

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Quierschied – Schulkids schenken Kita Baum zum Abschied!

Von |2021-07-29T14:57:46+02:00Juli 29th, 2021|

28.07.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Quierschied
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Kita Pusteblume: Schulkinder verabschieden sich mit tollem Geschenk

Für die Vorschulkinder der Kindertagesstätte Pusteblume in Fischbach-Camphausen beginnt mit der Einschulung ein neues, sehr wichtiges Kapitel ihres Lebens. Ihr Lachen und das Getrappel wird künftig in der Grundschule zu hören sein. Man könnte auch sagen: Die kleinen Raupen, die sich einst in der Pusteblume niedergelassen haben, sind zu einem Schmetterling geworden und flattern in die sich ihnen öffnende Welt.

Die Erzieherinnen und Erzieher werden ihre Schützlinge vermissen – und umgekehrt. Um über die gemeinsame Kitazeit hinaus in Erinnerung zu bleiben, haben sich die jungen Schmetterlinge etwas ganz Besonderes ausgedacht: Zusammen mit ihren Eltern haben sie der Kita ein ganz besonderes Abschiedsgeschenk bereitet: Einen Baum! Genauer gesagt eine ahornblättrige Platane (platanus hispanica), die freundlicherweise von der Firma „Quierschieder Landschaftsbau J. Konrad“ kostenlos angeliefert und eingepflanzt wurde. Hierfür bedanken sich die Kinder und ihre Eltern recht herzlich. Der Baum wird noch vielen Kitakindern seinen Schatten spenden. Oder anders: Noch viele Generationen von „Raupen“ werden sich in seiner Nähe zu so prächtigen Schmetterlingen entwickeln können. Wie die Abschlusskinder des Jahres 2021.

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