Spiesen-Elversberg – Fördergelder für städtebauliche Maßnahmen!

Von |2021-12-14T21:13:00+01:00Dezember 14th, 2021|

14.12.2021 Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Inneres, Bauen und Sport
 
 
 

Spiesen-Elversberg erhält Förderungen für Sanierung der Schulturnhalle, Blühflächen sowie für städtebauliche Maßnahmen

Das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport gewährt der Gemeinde Spiesen-Elversberg eine Zuwendung in Höhe von 520.403 Euro nach dem Kommunalinvestitionsförderungsgesetz II für die Sanierung der Schulturnhalle an der Grundschule Spiesen. Darüber hinaus hat Innenminister Klaus Bouillon mehrere Bewilligungsbescheide für Bedarfszuweisungen sowie ein Zuteilungsschreiben über Städtebaufördermittel an die Gemeinde übergeben.

Zu den konkreten Sanierungsmaßnahmen gehören die Überarbeitung des Hallenbodens, die Erneuerung der Prallwände sowie die Renovierung der Umkleiden in Ober- und Untergeschoss inklusive Einrichtung abgetrennter Duschbereiche. Darüber hinaus werden die Sanitäranlagen behindertengerecht umgebaut, die Elektroanlage erneuert und brandschutztechnische Maßnahmen umgesetzt.

Innenminister Klaus Bouillon: „Es freut mich sehr, dass wir die Gemeinde bei der Instandsetzung der Schulturnhalle unterstützen können. Damit stellen wir wieder geeignete Räumlichkeiten für den Schulsport bereit, dessen Wichtigkeit für die gesunde Entwicklung der Kinder – insbesondere in den jungen Jahren – nicht unterschätzt werden darf.“

„Des Weiteren stocken wir bestehende Förderungen des Ministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz im Rahmen des Programms ‚Ländlicher Raum‘ für Blühflächen auf. Hier speziell am Friedhof Wilbertsstock in Spiesen, auf dem Waldfriedhof und am Friedhof Neunkircher Straße in Elversberg,“ so der Minister weiter.

Neben der finanziellen Unterstützung mit Zuwendungen nach dem Kommunalinvestitionsförderungsgesetz II sowie mit Bedarfszuweisungen hat die Gemeinde Spiesen-Elversberg außerdem ein Zuteilungsschreiben über Fördermittel in Höhe von 550.000 Euro für die städtebauliche Gesamtmaßnahme „Neue Mitte Elversberg“ erhalten.

Ziel ist die Stärkung und städtebauliche Entwicklung des Ortszentrums Elversberg. Wesentliche Projekte sind hierbei unter anderem die Nachnutzung der katholischen Kirchen „Herz-Jesu“ sowie die Aufwertung des Naherholungsgebietes „Galgenbergturm“.

REGIO.news NK
Personen (v.l.n.r): Bürgermeister von Spiesen-Elversberg, Bernd Huf, mit Bauminister Klaus Bouillon.

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Neunkirchen -1,7 Mio Euro Fördermittel für städtebauliche Entwicklung der Innenstadt!

Von |2021-12-14T20:04:45+01:00Dezember 14th, 2021|

13.12.2021 Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Inneres, Bauen und Sport
 
 
 
REGIO.news NK
Personen (v.l.n.r): Oberbürgermeister von Neunkirchen, Jörg Aumann, mit Bauminister Klaus Bouillon.

Rund 1,7 Millionen Euro Fördermittel von Bund und Land für städtebauliche Entwicklung in der Innenstadt von Neunkirchen

Die Stadt Neunkirchen hat von Bauminister Klaus Bouillon zwei Zuteilungsschreiben für die beiden Fördergebiete in der Innenstadt und drei Zuwendungsbescheide für die Maßnahmen „Umgestaltung Mittlere Bahnhofstraße“ und „Fuß- und Radweg Anbindung Saarparkcenter“ erhalten.

Der Stadt werden im Rahmen des Städtebauförderprogramms von Bund und Land etwa 1,7 Millionen Euro Fördermittel zur Verfügung gestellt. Ziel ist die Verbesserung der sozialen Infrastruktur sowie die Stärkung der Innenstadt Neunkirchens. Für die Bewohnerinnen und Bewohner wurden u.a. ein Quartierstreff bereitgestellt und attraktive öffentliche Räume geschaffen. In den Quartierskonferenzen wirken Akteurinnen und Akteure kontinuierlich an den Maßnahmen mit.

„Mit den Projekten, die mit Städtebaufördermitteln unterstützt werden, erzielt die Stadt Neunkirchen gleich mehrere positive Effekte: zum einen können die Lebensbedingungen für die Bürgerinnen und Bürger in den Stadtteilen verbessert, soziale Aktivitäten gefördert sowie Inklusion und Teilhabe gestärkt werden. Zum anderen schafft die Stadt gute Vorbedingungen für eine bauliche und funktionale, nachhaltige Weiterentwicklung des südlichen Innenstadtquartiers und somit eine zukunftsfähige Weiterentwicklung der Innenstadt. Bei der Verwirklichung dieses Vorhabens werden wir Neunkirchen auch weiterhin gerne unterstützen“, so Innenminister Klaus Bouillon.

„Stadtentwicklung ist die wichtigste Kernaufgabe der Stadtverwaltung. Ich danke Innenminister Klaus Bouillon für die Förderung. Von einer attraktiven Innenstadt profitiert auch das Umland, schließlich ist Neunkirchen das größte Mittelzentrum im Saarland. Die Städtebaufördermittel sind in unserer Stadt gut anlegt. Bestes Beispiel ist der fertiggestellte Obere Markt. Die Baumaßnahme hat das Ministerium über das Kommunalinvestitionsförderungsgesetz mit über 1,2 Millionen Euro gefördert“, sagte Oberbürgermeister Jörg Aumann.

Bereits in der Vergangenheit konnte eine Reihe städtebaulicher Maßnahmen in der Stadt umgesetzt werden. Eine elementare, schon abgeschlossene Maßnahme zur Steigerung der Attraktivität des öffentlichen Raumes in Neunkirchen war beispielsweise die Umgestaltung des Oberen Marktes mit Hilfe der Städtebauförderung. So wurde zunächst das Gebäude Irrgartenstraße 1 im Kreuzungsbereich zum Oberen Markt abgerissen, bevor dort im Anschluss eine Aufenthalts- und Erholungsfläche inklusive Sitzmöglichkeiten, Bepflanzung und Beleuchtung errichtet wurde. In die Bodenfläche wurde außerdem mit rotem Granit der historische Schlossgrundriss eingebettet.

In verkehrstechnischer Hinsicht konnte eine Verbesserung des Verkehrsflusses durch Einrichten einer zusätzlichen Rechtsabbiegespur Richtung Neunkirchen sowie die Beseitigung von Fahrbahn- und Gehweg-Engstellen erreicht werden. Für die Fußgängerinnen und Fußgänger wurde darüber hinaus ein Fußgängerüberweg inklusive Mittelinsel geschaffen.

Durch die Versetzung des bereits vorhandenen Fußgängerüberwegs sowie der Bushaltestelle konnten an diesen Stellen zusätzliche Parkplätze entstehen. Diese Maßnahmen hatten außerdem zur Folge, dass mehr Platz im öffentlichen Raum zur Verfügung steht, sodass z.B. die dortigen Ladenlokale nun die Möglichkeit für eine Außenbestuhlung haben.

Mit den städtebaulichen Gesamtmaßnahmen „Innenstadt“ und „Quartier Neunkirchen“ wird die zukunftsfähige Weiterentwicklung der Innenstadt nun durch Einbezug weiterer Gebiete vorangetrieben.

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Neunkirchen – Arbeiten haben begonnen: Stadt baut Kinderhort für rund 4,2 Millionen Euro!

Von |2021-05-17T14:43:37+02:00Mai 12th, 2021|

Pressemitteilung der Stadt Neunkirchen
 
 
 
 
Neunkirchen

Ein neuer Hort für Neunkirchen

Die Arbeiten für den Neubau des Kinderhortes Kleiststraße haben in dieser Woche begonnen. Der Kinderhort soll Ende 2022 bezugsfertig sein und den Schülerinnen und Schülern der Bachschule in sechs Gruppen einen großzügigen Raum zur Betreuung und Förderung bieten. Die Kosten betragen insgesamt voraussichtlich rund 4,2 Millionen Euro. Davon werden 40 Prozent vom Land und je 30 Prozent vom Landkreis Neunkirchen und der Kreisstadt Neunkirchen getragen. Nachdem die Zuschussgeber dem vorzeitigen Maßnahmenbeginn zugestimmt haben, stand einem kurzfristigen Baubeginn nichts mehr im Wege.

Die Arbeiten beginnen mit dem Rohbau, der rund 800.000 Euro kosten wird. Die ausführende Firma Innova Home GmbH aus Riegelsberg richtet hierzu die Baustelle in unmittelbarer Nachbarschaft zur Bachschule ein. Vorbereitend für den Beginn der Arbeiten wurde in den vergangenen Tagen bereits ein Teil des Parkplatzes vor dem Finanzamt für den ruhenden Verkehr gesperrt. Die bisherige Zufahrt von der Kleiststraße liegt im künftigen Baufeld und wird – vorerst provisorisch – näher zum Finanzamt hergestellt.

Wir investieren mit dem Projekt rund 4,2 Millionen Euro in die Zukunft der Kinder unserer Stadt.

In der frühkindlichen Bildung ist das Geld gut angelegt. Damit schaffen wir mehr Chancengerechtigkeit, denn Bildung darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Zudem wird Nachmittagsbetreuung als weicher Standortfaktor zunehmend wichtiger“, sagte Oberbürgermeister Jörg Aumann.

Mit dem Kinderhort ermöglichen wir es den Eltern, Familie und Beruf zu vereinbaren. Wir werden das bestehende Angebot in dem Hort auf 120 Plätze ausbauen. Der Bedarf ist da: Derzeit ist der Hort mit 80 Kindern voll ausgelastet. Die pädagogische Förderung für die Kinder hat sich bewährt. Elf pädagogische Fachkräfte werden die Kinder dort nach Schulschluss betreuen“, sagte Bürgermeisterin Lisa Hensler.

Der zweigeschossige Neubau entsteht auf einem Teilbereich des Schulhofs der Grundschule Bachstraße, westlich vom Bachplatz und südlich der Kleiststraße. Die Bachschule hat dringenden Bedarf für zusätzliche Förderräume. Da der Hort in einen Neubau ausgelagert wird, kommen die bisherigen Horträume im Erdgeschoss der Schule zukünftig dem Schulbetrieb zugute.

Im Erdgeschoss des neuen Hortgebäudes werden auf der Südseite mehrere Förderräume mit je rund 20 Quadratmetern, ein Personalraum und ein Büro entstehen. Auf der Nordseite des Gebäudes wird ein rund 100 Quadratmeter großer Speisesaal mit rund 65 Sitzplätzen eingerichtet. An den Raum grenzen unter anderem Küche, Lager und Personal-Toiletten an.

Im mittleren Erdgeschossbereich werden Technikraum, Toiletten-Anlagen für Mädchen und Jungen, eine behindertengerechte Toilette sowie eine Garderobe und ein Putzmittelraum untergebracht.

Das Haupttreppenhaus entsteht in der Eingangshalle auf der Ostseite zur Schulhofseite. Ein Aufzug zum Erreichen des Obergeschosses wird die Halle ergänzen. Ein zweites, von außen zugängliches Treppenhaus wird sich auf der Nordwestseite des Gebäudes befinden.

Im Obergeschoss sind auf den nördlichen und südlichen Fassadenseiten sechs Gruppenräume und ein Werkraum von je 50 bis 60 Quadratmetern Fläche geplant. Zudem sollen zwei Räume, in denen Lehrmittel untergebracht werden können, das Gebäude ergänzen. In der Mitte des Obergeschosses wird je eine weitere Toilette für Jungen und Mädchen gebaut.

Aufgrund eines Bundesgesetzes sollen ab August 2026 zunächst alle Kinder der ersten Klassenstufe einen Anspruch haben, ganztägig gefördert zu werden. Der Anspruch soll in den Folgejahren um je eine Klassenstufe ausgeweitet werden. Ab August 2029 soll schließlich jedes Grundschulkind von der ersten bis zur vierten Klasse einen Anspruch auf ganztägige Betreuung haben.

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Neunkirchen – Baumaßnahmen an Wohnungen der GSG

Von |2021-05-17T14:47:15+02:00Mai 12th, 2021|

Pressemitteilung der Stadt Neunkirchen
 
 
 
 
Neunkirchen

OB Aumann besucht Baumaßnahmen an Wohnungen der GSG: Schaumbergring, Hüttensiedlung und Mantes-la-Ville-Platz

Oberbürgermeister Jörg Aumann hat am Mittwoch, 12. Mai, die Baumaßnahmen der Gemeinnützigen Siedlungsgesellschaft mbH Neunkirchen (GSG) besucht. GSG-Geschäftsführer Guido Esseln zeigte dem GSG-Aufsichtsratsvorsitzenden Oberbürgermeister Aumann die jüngsten Maßnahmen an den GSG-Wohnhäusern am Schaumbergring, in der Hüttensiedlung und auf dem Mantes-la-Ville-Platz.

„Insgesamt hat die städtische GSG in die drei Standorte in den vergangenen Jahren rund 15,1 Millionen Euro investiert. Das ist gut investiertes Geld, denn es fließt in die soziale Daseinsvorsorge und den Klimaschutz. Die GSG stellt bezahlbaren Wohnraum für alle in unserer Stadt zur Verfügung. Mit der Investition in die Energieeffizienz der Gebäude, packen wir die gesamtgesellschaftliche Herausforderung Klimawandel an. Allein 2020 hat die GSG Aufträge in Höhe von 3,35 Millionen an ansässige Betriebe vergeben: Das stärkt die lokale Wirtschaft gerade in Zeiten von Corona“, sagte Oberbürgermeister Aumann.

„Unsere Aufgabe als Siedlungsgesellschaft ist es, bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Unsere Gebäude stammen teilweise noch aus den 1950er Jahren. Da liegt es auf der Hand, dass diese saniert werden müssen. Eigentum verpflichtet: Wir stellen unseren Mietern bezahlbaren, modernisierten Wohnraum zur Verfügung. 98 Prozent der GSG-Mieten liegen im Mietspiegel des Landkreises“, sagte GSG-Geschäftsführer Esseln.

Maßnahmen am Schaumbergring reduzieren Energiebedarf um 80 Prozent

Die Arbeiten am Schaumbergring laufen derzeit noch. Die GSG besitzt dort 186 Wohnungen, die sich über acht Blöcke erstrecken. Die bereits 2014 aufgenommenen Arbeiten sehen in einigen Blöcken energetische Modernisierungen im bewohntem Zustand vor, andere Wohnblöcke werden abgerissen und neugebaut. Bisher hat die GSG in die Modernisierungen von fünf Wohnblöcken mit 126 Wohnungen bereits 7,8 Millionen Euro investiert.

Die energetische Modernisierung am Schaumbergring umfasst konkret: die Dämmung der Gebäudehülle, die Kompletterneuerung des Daches, den Einbau energieeinsparender Fenster mit Dreifachverglasung, eine Zentralheizung mit solarer Unterstützung und neue Kalt- und Warmwasserzähler. Zudem installiert die GSG in Kooperation mit der KEW eine Photovoltaikanlage. Dank dieser Maßnahmen reduziert sich der Endenergiebedarf um 74 bis 80 Prozent und die CO2-Emissionen um 78 bis 83 Prozent. Neben der energetischen Sanierung erhält jede Wohnung ein neues Bad und – wo möglich – einen Balkon.

2021 wird die energetische Modernisierung in bewohntem Zustand coronakonform fortgesetzt. Zudem werden die Teilgebäude 19 bis 23 abgerissen, die Gebäude 9 bis 17 wurden bereits im vergangenen Jahr abgerissen. Für 2023 und 2024 ist geplant, 25 bis 30 moderne, barrierearme und bezahlbare Wohnungen neu zu bauen. Zudem soll ein neues Verkehrs- und Wegekonzept umgesetzt werden. 2024 und 2025 sollen auch die verbliebenen Wohnblöcke modernisiert werden.

Die GSG bietet am Schaumbergring modernisierten Wohnraum an, der auch bezahlbar ist. Die aktuelle Grundmiete beträgt 5 Euro pro Quadratmeter im Monat. Die Kosten für Heizung und Warmwasser lagen 2020 bei 54 Cent pro Quadratmeter im Monat. Alle modernisierten Wohnungen sind vermietet und liegen mit ihren Bruttokaltmieten im grundsicherungsrelevanten Mietspiegel des Landkreises.

Hüttensiedlung für 6,3 Millionen Euro modernisiert

Die Hüttensiedlung der GSG umfasst 72 Wohnungen in vier Wohnblocks. 2017 startete mit den Gebäuden 26 bis 30 die energetische Modernisierung in bewohntem Zustand. 2020 hat die GSG mit den Gebäuden 8 bis 12 die Gesamtmaßnahme fertiggestellt. Die Modernisierungskosten betragen rund 6,3 Millionen Euro.

Im Rahmen der energetischen Modernisierung hat die GSG die Gebäudehülle gedämmt, das Dach komplett erneuert sowie dreifachverglaste Fenster, eine Zentralheizung mit solarer Unterstützung und neue Kalt- und Warmwasserzähler eingebaut. Zudem hat die GSG mit der KEW eine Photovoltaikanlage errichtet und in die Gebäude 8 bis 12 eine Brennstoffzelle installiert. Aufgrund der Maßnahmen sinkt der Energiebedarf um 76 bis 81 Prozent und die CO2-Emissionen um 77 bis 83 Prozent. Zudem hat jede Wohnung ein neues Bad und neue Balkone bekommen.

Die GSG konnte die Arbeiten im Zeitplan fertigstellen, trotz Corona und damit verbundenem erhöhtem Umzugsmanagement. Nach Abschluss der Arbeiten an den Häusern gestaltet die GSG Verkehrs-, Park- und Freiflächen. Ziel ist es, das Wohnumfeld im Jahr 2022 fertigzustellen und Parkflächen teilweise mit Ladeinfrastruktur für E-Mobilität auszurüsten.

Die aktuelle Grundmiete der modernisierten Wohnungen beträgt 5,25 Euro pro Quadratmeter im Monat. Die Kosten für Heizung und Warmwasser lagen 2020 bei 45 Cent pro Quadratmeter im Monat. Alle Bruttokaltmieten der modernisierten Wohnungen liegen innerhalb des grundsicherungsrelevanten Mietspiegels des Landkreises. Alle modernisierten Wohnungen sind vermietet.

Arbeiten an Häusern am Mantes-la-Ville-Platz fertig – 2021 Arbeiten am Wohnumfeld

An den 82 Wohnungen am Mantes-la-Ville-Platz hat die GSG das Dach inklusive Dämmung erneuert, die Fassaden gestrichen, die Elektronik in den Treppenhäusern zentralisiert und die Eingangsbereiche erneuert. Die Arbeiten haben 2018 begonnen und konnten 2020 fertiggestellt werden. Die Kosten liegen bei rund einer Million Euro. 2021 wird die GSG die Gebäudeumfahrt und das Wohnumfeld erneuern. Zudem sollen die Keller saniert werden. Bereits 2001 erhielten die Gebäude für 2,1 Millionen Euro ein Wärmeverbundsystem und eine Zentralheizung. Die aktuelle Grundmiete liegt bei 5,20 Euro pro Quadratmeter im Monat.

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