Saarbrücken – 18-Mio.-Euro-Projekt für JVA!

Von |2021-10-11T14:54:00+02:00Oktober 11th, 2021|

08.10.2021 Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Inneres, Bauen und Sport/ Foto: K. Thomas

18-Mio.-Euro-Projekt: Bauminister Bouillon und Justizminister Strobel besuchen Neubau Pfortenbereich und Empfangsgebäude der JVA Saarbrücken

Bauminister Klaus Bouillon und Justizminister Peter Strobel besuchten am heutigen Freitag, 8. Oktober 2021, den Rohbau des neuen Eingangsbereichs der Justizvollzugsanstalt der Landeshauptstadt – eine Entscheidung für den Standort am Lerchesflur.

„Die Bestandsgebäude für die Pforte und die Verwaltung entsprechen nicht mehr dem heutigen Stand der Technik. Hier gibt es bspw. Mängel im Bereich des Brandschutzes und der technischen Ausstattung“, so Bauminister Klaus Bouillon. „Dies führt zu einer Generalsanierung, die im laufenden Betrieb nur unwirtschaftlich über einen Zeitraum von über sechs Jahren hätte durchgeführt werden können. Daher haben wir uns mit dem Justizministerium und den Verantwortlichen der JVA in einem Abstimmungsprozess für einen Neubau entschieden.“

Justizminister Peter Strobel: „Mit dem Neubau entsteht ein Gebäude, das einerseits nach seiner Fertigstellung die Sicherheitslage im Strafvollzug der Justizvollzugsanstalt Saarbrücken, gleichzeitig aber auch die Qualität des Strafvollzugs erheblich verbessern wird. Denn es entsteht hier nicht bloß eine neue Außenschleuse, sondern zugleich auch eine neue Besuchsabteilung, die neuen Standards und dem Anliegen eines modernen, dem Ziel der Resozialisierung verschriebenen Strafvollzugs gerecht werden wird. Bei der Planung des Neubaus war uns daher besonders wichtig, dass die Besuche der Gefangenen, nicht zuletzt, wenn sie unter Beteiligung von Kindern erfolgen, in einer kindgerechten Atmosphäre stattfinden können.“

Die Baumaßnahme geht auf einen Planungsauftrag aus dem Jahr 2016 zurück. Nach dem VOF-Verfahren (Vergabeordnung für freiberufliche Leistungen) wurde die Arbeitsgemeinschaft Planungsgruppe Focht + Partner GmbH – AB Rende + Thewes mit der Planung des Gesamtprojekts beauftragt.

Die Projektbeteiligten haben sich aus organisatorischen und sicherheitstechnischen Gründen für die Umsetzung der Baumaßnahme in zwei Bauabschnitte entschieden.

  • Bauabschnitt beinhaltet den Neubau der Pforte sowie einen Besuchsbereich
  • Bauabschnitt beinhaltet die Sanierung des Verwaltungstrakte
  1. Bauabschnitt:

Neubau Außenpforte

Investition:      gerundet 8 Mio. Euro

Nutzungsfläche                       548 m²
Netto-Raumfläche               1.189 m²
Bruttogrundfläche               1.577 m²
Bruttorauminhalt                 6.631 m³

Das Pfortengebäude und der Besuchsbereich werden außerhalb des gesicherten Bereiches der JVA Saarbrücken in einem Neubau errichtet. Dadurch werden Störungen des Dienstbetriebs vermieden und die Sicherheit des Bestands auch während der Bauzeit gewährleistet.

Wesentlicher Bestandteil der Planung: räumliche Trennung der Verkehrsströme von Personal und Besuchenden sowie dem rollenden Verkehr.

Der 3-stöckige Neubau beherbergt eine Schleuse für Ein- und Ausfahrt von Lkw und Pkw, sowie in den Obergeschossen die Kontrolle der Besuchenden und die Besuchsabteilung.

Die Installation der notwendigen Infrastruktur für die Bediensteten runden den Neubau ab.

Das Gebäude wird in Massivbauweise gemäß dem heutigen Stand der Technik in Bezug auf Sicherheit, Brandschutz, Energieeinsparung, etc. errichtet. Deshalb ist das Gebäude mit einer Be- und Entlüftungsanlage sowie im Wachbereich mit einer Kühlanlage ausgestattet.

Die Fertigstellung des 1. Bauabschnitts ist für Sommer 2022 geplant. Nach der Fertigstellung schließt sich ein Probebetrieb von ca. drei Monaten an. Geplante Inbetriebnahme des Neubaus: Ende 2022.

Bis dahin wurden in den Neubau ca. 10 Mio. Euro investiert. Die Umsetzung der Baumaßnahme erfolgt überwiegend nach öffentlichen Ausschreibungen (87 Prozent) und Einzelvergaben an ortsansässige Firmen.

  1. Bauabschnitt:

Sanierung Verwaltungsgebäude

Investition:   gerundet 10 Mio. Euro

Nutzungsfläche                    2.325 m²
Netto-Raumfläche                3308 m²
Bruttogrundfläche               4.048 m²
Bruttorauminhalt              13.767 m³

Nach Realisierung des Neubaus und Umzug der Besuchsabteilung und Pforte wird das Verwaltungsgebäude generalsaniert.

Mit freiwerdenden Flächen im Verwaltungsgebäude kann der Mehrbedarf für die Kammer, die Umkleiden und die Bürofläche abgedeckt werden. Zusätzlich wird das Verwaltungsgebäude energetisch ertüchtigt und die Haustechnik erneuert. Das Verwaltungsgebäude wird mit einer Photovoltaikanlage bestückt.

Historische Einordnung:

Aus handschriftlichen Aufzeichnungen, die während der Aushubarbeiten für den Neubau des Pforten- und Besuchsgebäude gefunden wurden, ist bekannt, dass bereits im Dezember 1904 die Baumaßnahme in der heutigen Liegenschaft „Saarbrücken, Lerchesflurweg“ für eine Straf- und Untersuchungsanstalt begonnen wurde.

Nach mühsamer Freimachung des Geländes von Bewuchs und Erdmassen konnte bereits 1905 das Wohnhaus für die Aufseherinnen bezogen werden. Es wurden dann neben den Gebäuden für die Aufseher und die Anstaltsleitung die Gebäude für ein „Weibergefängnis“ und eine „Männeranstalt“ in Angriff genommen. Nach den Aufzeichnungen waren maximal 186 Gefangene mit 10 Aufsehern mit der Durchführung der Baumaßnahmen betraut.

Der Ursprung der baulichen Anlage bestand aus dem Weibergefängnis, der Männeranstalt, zwei Aufseherwohnhäusern, einem Inspektorenwohnhaus sowie Torhäusern.

In den Aufzeichnungen wird ausdrücklich daraufhin gewiesen, dass „sämtliche Arbeiten in jedem Handwerk ausschließlich von Gefangenen hergestellt worden sind …“.

Bereits seit 1. Dezember 1907 ist die heutige JVA als damalige Straf- und Untersuchungsanstalt in Betrieb gegangen. Das Unterkunftsgebäude, also das „Weiberhaus“ wurde bis zu seinem Abriss über 100 Jahre für die Unterbringung von Gefangenen genutzt.

Die Straf- und Untersuchungsanstalt wurde als königliches Gefängnis abseits einer Wohnbebauung, also auf freiem Feld, gebaut. Alt-Saarbrücken hatte in dieser Zeit 2.800 Einwohnerinnen und Einwohner, die heutigen Saarbrücker Stadtteile St. Johann 24.000 Einwohnerinnen und Einwohner und Malstatt-Burbach 40.0000 Einwohnerinnen und Einwohner. Die Lebensverhältnisse wurden in der Chronik als außerordentlich teuer beschrieben, so erhielt ein Maurer 50 Pfennige und ein Zimmermann 48 Pfennige die Stunde bei Kosten von einem 4 Pfünder Laib Brot von 85 Pfennigen.

REGIO.news -HBK Saar
 Personen (v.l.n.r.): Bauminister Klaus Bouillon; Justizminister Peter Strobel; Hans-Peter Rupp, Leiter der Obersten Landesbaubehörde sowie der Abteilung OBB1 (Landes- und Stadtentwicklung, Bauaufsicht und Wohnungswesen).

St. Ingbert – Rund 2,4 Mio. Euro für die städtebauliche Erweiterung!

Von |2021-09-27T15:06:30+02:00September 27th, 2021|

Förderung der städtebaulichen Entwicklung in St. Ingbert: Bauminister Klaus Bouillon übergibt Zuteilungsschreiben über rund 2,4 Mio. Euro

Am Freitag, 24. September 2021, erhielt der Oberbürgermeister der Stadt St. Ingbert, Prof. Dr. Ulli Meyer, von Bauminister Klaus Bouillon mehrere Zuteilungsschreiben über rund 2,4 Millionen Euro für verschiedene städtebauliche Maßnahmen. Die Fördermittel werden der Stadt im Rahmen des Städtebauförderprogrammes vom Bund und Land bereitgestellt.

Konkret fördert das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport die Weiterentwicklungen der Standorte „ehemalige Baumwollspinnerei“ und „Alte Schmelz“. Weiterhin wird die städtebauliche Aufwertung der „Gustav-Clauss-Anlage“ sowie des Umfeldes „Kohlenstraße“ unterstützt.

Mit dem Erwerb der „ehemaligen Baumwollspinnerei“ durch die Stadt St. Ingbert wird nun die Grundlage zur Revitalisierung des Standortes als innenstadtnahes Kulturzentrum mit regionaler Ausstrahlungskraft geschaffen. Durch die geplante Ansiedlung des sogenannten „Albert-Weisgerber-Museum“ sowie weiterer öffentlicher Verwaltungsnutzungen werden hier große kulturelle Potenziale eröffnet. Hierzu werden durch Bund und Land Fördermittel in Höhe von rund 1,4 Mio. Euro bereitgestellt.

66.000 Euro fließen in die Weiterführung der städtebaulichen Entwicklung der „Alten Schmelz“. Hiermit soll die geplante Ansiedlung des CISPA Innovation Campus weiter vorangetrieben werden.

Für die gestalterische Aufwertung der Gustav-Clauss-Anlage werden im Rahmen der Städtebauförderung außerdem 500.000 Euro übergeben.

Darüber hinaus erhält die Stadt St. Ingbert zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts und zur langfristigen städtebaulichen Verbesserung des Umfeldes im Bereich Kohlenstraße rund 476.000 Euro.

Bauminister Klaus Bouillon: „St. Ingbert ist eine von vielen saarländischen Städten, die seit mehreren Jahren Städtebaufördergelder erhalten. Insbesondere der Erwerb der ehemaligen Baumwollspinnerei bietet nun hervorragende Voraussetzungen, um die Neubelebung des Standorts erfolgreich weiter voranzutreiben. Gemeinsam mit den anderen geförderten Projekten befindet sich St. Ingbert auf einem guten Weg zu einer modernen, beliebten und lebenswerten Stadt.“

Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer: „Klaus Bouillon unterstützt durch die Städtebaufördermittel St. Ingbert als lebenswerten Ort zum Wohnen und Arbeiten. Die Förderung ermöglicht die Auflösung eines zehnjährigen Stillstands bei der Baumwollspinnerei. Sie verhindert dadurch Millionenrisiken für die Stadt St. Ingbert, den dauerhaften Leerstand und eine Ruine im Herz St. Ingberts. Der Stadtrat kann durch die „Baumwollspinnerei mit Vernunft“ zeigen, dass St. Ingbert Kultur und wirtschaftlichen Sachverstand vereint.“

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St. Ingbert – Spatenstich für Lidl-Verwaltungs- und Warenverteilzentrum!

Von |2021-07-22T14:21:13+02:00Juli 22nd, 2021|

REGIO.news

Nachhaltiges Lidl-Verwaltungs- und Warenverteilzentrum: Spatenstich in St. Ingbert

  • Umweltfreundliche Bauweise entspricht höchsten Nachhaltigkeitsansprüchen
  • Circa 5.000 Quadratmeter Blühwiese für Wildbienen
  • Rund 400 Arbeitsplätze, davon 200 zusätzliche für die Region geplant
Lidl optimiert die Nahversorgung der Region: Heute startete beim offiziellen Spatenstich mit Peter Strobel, Minister für Finanzen, Europa und Justiz des Saarlandes, Prof. Dr. Ulli Meyer, Oberbürgermeister der Stadt St. Ingbert und Wilfried Simon, Geschäftsführer der Lidl-Regionalgesellschaft Friedrichsthal, der Bau eines nachhaltigen und hochmodernen Lidl-Verwaltungs- und Warenverteilzentrums. „Wir danken der Stadt St. Ingbert und allen beteiligten Gremien für die sehr gute, schnelle und konstruktive Zusammenarbeit im gesamten Genehmigungsprozess und freuen uns, dass wir nun mit dem Bau unseres neuen Verwaltungs- und Logistikzentrums beginnen können“, erklärt Wilfried Simon. „Mit einem Investitionsvolumen im oberen zweistelligen Millionenbereich und rund 200 zusätzlichen Arbeitsplätzen im Verwaltungsbereich sowie in der Logistik wollen wir einen deutlichen Impuls für die regionale Wirtschaft und den heimischen Arbeitsmarkt geben.“ Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer unterstreicht: „Lidl ist ein lokal verankertes Unternehmen. Mit der Verlagerung der Verwaltung und Logistikzentrum nach St. Ingbert entstehen neue Arbeitsplätze. Besonders freue ich mich, dass neue Ausbildungsstellen geschaffen werden. Der neue Standort wird daher eine Bereicherung für die Stadt St. Ingbert sein.“

Umweltfreundliche Bauweise und hohe Standortverträglichkeit

„Uns war es wichtig, mit dem Neubau höchsten Nachhaltigkeitsansprüchen gerecht zu werden, daher haben wir diese Aspekte von Beginn an in die Planung einbezogen“, erläutert Wilfried Simon. Schon während des Bebauungsplanverfahrens wurde die Standortverträglichkeit des neuen Verwaltungs- und Logistikzentrums für Umwelt, Verkehr und Anwohner durch fundierte Untersuchungen mehrfach bestätigt.
Auch das Gebäude selbst setzt Maßstäbe in Sachen Nachhaltigkeit: Die Kühlanlagen in St. Ingbert werden ausschließlich mit natürlichen Kältemitteln betrieben und sind zudem besonders energiesparend konstruiert. Die Abwärme dieser Anlagen wird für die Kühlung und Beheizung des gesamten Lagers und des Verwaltungstraktes genutzt, wodurch keine fossilen Brennstoffe nötig sind. Eine Photovoltaikanlage auf dem Gebäudedach produziert rund 1,2 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr, die überwiegend direkt vor Ort selbst genutzt werden. Darüber hinaus werden E-Ladesäulen zur Verfügung stehen, an denen E-Fahrzeuge und E-Bikes geladen werden können.

Circa 5.000 Quadratmeter Blühwiese für Wildbienen und Nützlinge

Im Rahmen des Lidl-eigenen Artenschutzprogramms „Lidl-Lebensräume“ sind seit Januar 2018 über 3,4 Millionen Quadratmeter Blühflächen an eigenen sowie an Standorten von Lieferanten entstanden. Zudem wurden Insektenhotels aufgestellt. An 30 Logistikzentren mit rund 140.000 Quadratmetern Blühfläche haben die Universität Hohenheim und die Heinz Sielmann Stiftung das Unternehmen wissenschaftlich dabei beraten. Eine solche rund 5.000 Quadratmeter große Blühwiese wird auch in St. Ingbert angelegt.

Rund 200 zusätzliche Arbeitsplätze für die Region

In der bestehenden Lidl-Regionalgesellschaft in Friedrichsthal arbeiten derzeit etwa 200 Mitarbeiter. Diese Zahl soll sich nach dem Umzug nach St. Ingbert mittelfristig etwa verdoppeln. Die Mitarbeiter sind in mehr als 15 verschiedenen Berufsfeldern in den Bereichen Logistik, Vertrieb, Warengeschäft, Immobilien und Personal tätig.
Damit bringt das neue Verwaltungs- und Warenverteilzentrum viele neue, attraktive Stellen nach St. Ingbert. Simon unterstreicht: „Gerne können neue Kollegen schon jetzt bei uns einsteigen und gemeinsam mit uns den Weg von Friedrichsthal nach St. Ingbert gehen. Besonders der Nachwuchs ist uns wichtig. Deshalb freuen wir uns auch auf Bewerbungen für unsere Azubi- und Abiturientenprogramme hier für St. Ingbert. Aktuell sind 128 junge Menschen als Azubis in der gesamten Lidl-Regionalgesellschaft Friedrichsthal tätig.“ Als Einstiegslohn erhalten alle Mitarbeiter – auch ungelernte sowie geringfügig Beschäftigte – bei Lidl in Deutschland mindestens 12,50 Euro pro Stunde. Die Mitarbeiter in den Logistikbereichen werden nach Einzelhandelstarif bezahlt.
Auch Finanz- und Europaminister Peter Strobel freut sich über die Ansiedlung des Lidl-Logistikzentrums: „Das neue Logistikzentrum ist nicht nur wichtiger Baustein in der Lieferkette, sondern schafft auch Arbeitsplätze in der Region. Für die Versorgung der Kundinnen und Kunden vor Ort sind leistungsfähige Logistikstandorte essenziell. Dass darüber hinaus auch noch wirtschaftliche Aspekte mit nachhaltigem Handeln in Einklang gebracht werden, begrüße ich sehr.“
REGIO.news - St. Ingbert Pfanne

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