Landkreis Saarlouis – „Freiherr-vom-Stein-Medaille“ an fünf Kommunalpolitiker verliehen!

Von |2021-09-13T13:58:34+02:00September 13th, 2021|


 

„Freiherr-vom-Stein-Medaille“ an fünf Kommunalpolitiker aus dem Landkreis Saarlouis verliehen

Am Freitag, 10. September 2021, erhielten fünf saarländische Persönlichkeiten von Christian Seel, Staatssekretär im Ministerium für Inneres, Bauen und Sport, die „Freiherr-vom-Stein-Medaille“. Mit der Auszeichnung wurden Alma Schwarz aus Rehlingen-Siersburg, Gabriele Harpers aus Wallerfangen-Rammelfangen, Josef Kolmen aus Schmelz-Hüttersdorf, Dietrich Heim aus Lebach und Karl-Heinz Burger aus Ensdorf für ihre besonderen Verdienste um die kommunale Selbstverwaltung geehrt.

Innenstaatssekretär Christian Seel: „Der Namensgeber dieser Auszeichnung formulierte einst, dass die ‚tatkräftige Anteilnahme der Bürgerinnen und Bürger‘ eine Grundvoraussetzung für die Gesundheit des gesamten Staatswesens sei. Kerngedanke seiner Arbeit war, dass alles staatliche Wirken ohne ‚die tätige Mitwirkung freier Bürgerinnen und Bürger‘ nutzlos und erfolglos sei.“

„Das tatkräftige und vorbildliche Engagement der Geehrten steht ganz im Zeichen dieser Idee. Daher freut es mich sehr, dass wir mit Verleihung dieser Medaille unsere Anerkennung und Wertschätzung für dieses Wirken ausdrücken dürfen“, so Staatssekretär Seel weiter.

Die Geehrten:

Alma Schwarz

Alma Schwarz war von Juli 1999 bis Juli 2009 für die SPD im Ortsrat Rehlingen aktiv und von Juli 1994 bis Juli 2019 Mitglied des Gemeinderates Rehlingen-Siersburg. Dort betätigte sie sich als stellvertretende Fraktionsvorsitzende. In den Jahren 2014 bis 2019 arbeitete sie in diversen Ausschüssen mit, zum Beispiel Planung, Verkehr, Umwelt und Landschaftsschutz oder Personal und Finanzen. Von Juli 1999 bis Juli 2014 erfüllte sie die Funktion einer ehrenamtlichen Beigeordneten, von Juli 2004 bis Juli 2019 war sie als Ortsvorsteherin tätig. Frau Schwarz ist außerdem stellvertretende Gemeindeverbandsvorsitzende und Mitglied im Aufsichtsrat der technischen Werke der Gemeinde Rehlingen-Siersburg; bei der Kommunalen Entwicklungs- und Vermögensmanagementgesellschaft engagiert sie sich im Aufsichtsrat und beim Turnverein Rehlingen ist sie nicht nur seit 1950 Mitglied, sondern brachte sich dort auch 13 Jahre lang im Vorstand ein.

Gabriele Harpers

Gabriele Harpers bringt sich seit September 1996 für die CDU im Ortsrat von Rammelfangen ein und ist dort seit 2004 auch Ortsvorsteherin. Darüber hinaus setzt sie sich seit 2009 im Gemeinderat Wallerfangen insbesondere für die Initiierung und Entwicklung der Ortskerngestaltung sowie diverser Infrastrukturmaßnahmen in Rammelfangen ein. Frau Harpers, die auch als Delegierte auf Kreis- und Landesebene aktiv ist, wurde 1997 Mitglied im Gemeindeverband Wallerfangen. Zwei Jahre später begann ihre Tätigkeit für den Pfarrgemeinderat. Sie ist außerdem Vorsitzende der Dorfgemeinschaft und stellvertretende Vorsitzende des Freundeskreises der Sophienstiftung. Zu ihren ehrenamtlichen Verdiensten zählen unter anderem die Wiederherstellung der Waschbrunnenanlage in der Ortsmitte, die Initiierung der Dorffreundschaft zu Silwingen sowie die Erstellung des heutigen Premiumwanderweges „Panoramaweg Rammelfangen“.

Josef Kolmen

Josef Kolmen arbeitete von 1989 bis 2010 für die CDU im Gemeinderat und übernahm von 1992 bis 2005 den Fraktionsvorsitz. In dieser Zeit setzte er eine Vielzahl verschiedener Projekte um, zum Beispiel die Ortskernsanierung von Schmelz, die Schaffung eines Dorfplatzes in Außen, die Anlage von Rasenplätzen in Schmelz, Limbach und Hüttersdorf, den Kindergartenneubau in Limbach und Hüttersdorf, die Kanalsanierung in der Gemeinde sowie den Bau von Radwegen im Landkreis. Seit 2004 ist Herr Kolmen stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion. Im selben Jahr wurde er außerdem Mitglied des Kreistages; dort engagiert er sich seit 2009 auch als Sprecher der CDU-Fraktion im Personalausschuss. In den Jahren 2003 bis 2010 führte er den Vorsitz des CDU-Gemeindeverbandes. Neben der kommunalpolitischen Betätigung setzt sich Herr Kolmen an anderer Stelle ebenfalls ehrenamtlich ein: So war er 10 Jahre Schöffe am Landgericht sowie 10 Jahre Trainer der Handball-Jugend beim HC 77 Schmelz

Dietrich Heim

Dietrich Heim war insgesamt 35 Jahre lang, von 1984 bis 2019, FDP-Mitglied des Stadtrates Lebach. Von 2000 bis 2012 hatte er dabei den Fraktionsvorsitz und von 2012 bis 2019 den stellvertretenden Fraktionsvorsitz inne. Während seiner Zeit im Stadtrat hat er sich insbesondere für die Interessensvertretung von Bergbaugeschädigten gegenüber der RAG, die Förderung des Ehrenamts in seiner Gemeinde sowie die Weiterentwicklung und Sanierung von Sportstätten eingesetzt. Darüber hinaus brachte er sich mehrere Jahre lang in die Ausschussarbeit ein, zum Beispiel im Personalausschuss, im Finanz- und Rechtsausschuss, im Bau- und Planungsausschuss oder im Rechnungsprüfungsausschuss. In den Jahren 1989 bis 1994, 2009 und 2014 war Herr Heim Beigeordneter, von Juli 2009 bis Mai 2012 Mitglied des Kreistages und von 1994 bis heute Vorsitzender des FDP-Stadtverbandes Lebach. Er engagiert sich darüber hinaus auch im Landesvorstand der FDP und war von 1975 bis 2019 zudem Vorsitzender des Stadtverbandes sporttreibender Vereine.

Karl-Heinz Burger

Karl-Hein Burger betätigte sich in der Zeit von 1974 bis 2019 für die SPD im Gemeinderat, zunächst in der Großgemeinde Schwalbach, dann im Beauftragtengremium der Gemeinde Ensdorf nach Wiedererlangung der Eigenständigkeit im Jahre 1982. Danach wurde er Mitglied im Gemeinderat von Ensdorf. Er arbeitet im Bau- und Umweltausschuss, im Werksausschuss, im Rechnungsprüfungsausschuss sowie im Finanz- und Personalausschuss mit. Herr Burger war sowohl von 1982 bis 1984 Fraktionsvorsitzender und von 2001 bis 2019 stellvertretender Fraktionsvorsitzender als auch lange Jahre Vorsitzender der SPD Ensdorf. Von 1984 bis 1989 übernahm er darüber hinaus die Funktion des Beigeordneten. Weiterhin engagierte er sich ehrenamtlich als Vorsitzender des Obst- und Gartenbauvereins.

Zum Hintergrund:

Die „Freiherr-vom-Stein-Medaille“ ist eine Auszeichnung, die das Saarland an Bürgerinnen und Bürger verleiht, die sich um die kommunale Selbstverwaltung verdient gemacht haben. Die Auszeichnung wurde am 14. September 1989 vom saarländischen Ministerpräsidenten gestiftet und am 16. September 2002 von der damaligen Innenministerin in einem ergänzenden Erlass konkretisiert. Nur alle zwei Jahre werden Persönlichkeiten ausgezeichnet, die sich bei der Ausübung ihrer ehrenamtlichen kommunalpolitischen Tätigkeit oder ihres Amtes besondere Verdienste um die kommunalpolitische Selbstverwaltung erworben haben.

REGIO.news - Museum Haus Saargau
Personen im Vordergrund (v.l.n.r.): Die Geehrten Karl-Heinz Burger, Josef Kolmen, Dietrich Heim und Gabriele Harpers. Im Hintergrund (v.l.n.r.): Innenstaatssekretär Christian Seel und Saarlouiser Landrat Patrik Lauer

Saarbrücken – Hohe Auszeichnung für Saarbrücker Bürger Müller-Kittnau!

Von |2021-09-10T15:20:42+02:00September 10th, 2021|

08.09.2021 Quelle: Pressemitteilung Saarländische Staatskanzlei

Ministerpräsident Tobias Hans überreichte am Mittwoch, 8. September 2021, im Rahmen einer Feierstunde in der Staatskanzlei den Bundesverdienstorden an den Saarbrücker Bürger Hans-Hasso Müller-Kittnau.

Der Ordensträger wurde auf Vorschlag des saarländischen Regierungschefs von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit dem Bundesverdienstorden ausgezeichnet.

In seiner Ansprache würdigte Ministerpräsident Tobias Hans die besonderen Verdienste und das Engagement des Ordensträgers für das Gemeinwohl. Nach seinen Worten sei die Ordensauszeichnung ein Ausdruck des Dankes und der Würdigung für das hohe Maß an uneigennütziger und zugleich für die Gemeinschaft fruchtbarer Arbeit und Leistung des Ausgezeichneten.

Ministerpräsident Hans betonte, dass der Ordensträger Hans-Hasso Müller-Kittnau sich diese herausragende Auszeichnung durch sein entschiedenes Eintreten gegen die Diskriminierung Homosexueller redlich verdient habe. „Hans-Hasso Müller-Kittnau engagiert sich seit fünf Jahrzehnten für die Gleichstellung Homosexueller. Er gilt als Anreger und Motor der saarländischen Lesben- und Schwulenszene, der sich durch seine Bereitschaft zum Dialog und seine Kompetenz allgemeiner Anerkennung und Wertschätzung erfreut. Couragiert und mit großer Überzeugungskraft mischt er sich auf vielen Ebenen in den gesellschaftlichen Diskurs ein und macht sich durch Beharrlichkeit für die Gleichberechtigung Homosexueller stark. Hans-Hasso Müller-Kittnau versteht es, Probleme und kontroverse Diskussionen systematisch, konstruktiv und konsequent, aber auch kompromissbereit und loyal zu lösen. Sachkenntnis, Einfühlungsvermögen sowie die Fähigkeit zu geschickter Verhandlungsführung zeichnen ihn aus. Mit seinem mutigen Einsatz gegen Diskriminierung und Vorurteile ist er ein Vorbild für viele geworden. Er hat gezeigt, dass es sich lohnt, für seine Interessen einzutreten und dafür zu kämpfen.“

Hans-Hasso Müller-Kittnau gründete 1970 die erste Saarbrücker Schwulengruppe „Homosexuelle Aktionsgruppe Saar (HAS)“. Im Rahmen seiner ehrenamtlichen Tätigkeit bei der Gewerkschaft Handel, Banken und Versicherungen (HBV) erreichte er beim 11. Gewerkschaftstag 1984, dass sich die HBV als eine der ersten DGB-Gewerkschaften gegen die Diskriminierung Homosexueller und für die Abschaffung des § 175 StGB ausspricht. Als bekennender Schwuler war er fast 30 Jahre im Vorstand des saarländischen Lesben- und Schwulenverbandes und dessen Vorgängerorganisation tätig. Zudem engagierte er sich im Bundesverband der Lesben- und Schwulen (LSVD). 2002 hat er einen Prozess geführt, um das Ehegatten-Splitting auch für eingetragene Partnerschaften durchzusetzen. Diesen Prozess gewann er 2013 vor dem Bundesverfassungsgericht.

Darüber hinaus ist Hans-Hasso Müller-Kittnau seit 2016 Mitglied im Rundfunkrat und im Programmbeirat des Saarländischen Rundfunks. Seit 2018 wirkt er zudem als Mitglied einer interministeriellen Arbeitsgruppe an der Erstellung eines Landesaktionsplanes gegen Homo- und Transfeindlichkeit unter Federführung des Sozialministeriums mit.

REGIO.news -HBK Saar

Lebach – Ehrenmedaille der Stadt für Paul Brück und Stefan Schmitt!

Von |2021-09-10T14:53:38+02:00September 10th, 2021|

08.09.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Lebach/ Foto: Wagner/Stadt

Ehrenmedaille der Stadt für Paul Brück und Stefan Schmitt

Zu einem ganz besonderen Anlass begrüßte der Lebacher Bürgermeister Klauspeter Brill vergangene Woche Paul Brück und Stefan Schmitt in der Stadthalle. Im Rahmen eines kleinen Festakts wurde den beiden ehemaligen Ortsvorstehern die „Ehrenmedaille der Stadt Lebach für besondere Verdienste“ verliehen.

Stefan Schmitt war 30 Jahre lang Ortsvorsteher von Thalexweiler und hat den Ort in dieser Zeit zu einem liebens- und lebenswerten Stadtteil weiterentwickelt. Ihren Vorschlag, Stefan Schmitt mit der Ehrenmedaille der Stadt Lebach auszuzeichnen, begründete Anna Schmidt unter anderem damit, dass ihm die Bürgerinnen und Bürger von Thalexweiler gleich 5-mal bei der Ortsvorsteherwahl das Vertrauen ausgesprochen haben. Sie bezeichnet Schmitt als „Gestalter mit viel Sachverstand und Weitblick“, der stets um eine konstruktive und offene Zusammenarbeit mit den Bürgerinnen und Bürgern bemüht war. Stefan Schmitt hat als Mitglied des Stadtrates und des Kreistages stets die Interessen seiner Stadt und seines Stadtteils vertreten. In seinen 30 Jahren als Ortsvorsteher von Thalexweiler wurde der Stadtteil stets aufgewertet. Bis heute sichtbar sind vor allem Baumaßnahmen, die dem Aufbau einer örtlichen Infrastruktur dienen.

Paul Brück war von 1974 bis 2019 Ortsvorsteher von Knorscheid. Dieses außergewöhnliche Engagement geht weit über das normale Maß hinaus. Deshalb hat der Ehrungsausschuss auch dem gemeinsamen Antrag von Fred Metschberger und Dr. Rainer Fries, die Paul Brück für diese Auszeichnung vorgeschlagen hatten, zugestimmt. Bürgermeister Klauspeter Brill sagte bei der Verleihung der Ehrenmedaille: „Wenn ein Ort seit der Gebietsreform 1974 erst zwei verschiedene Ortsvorsteher – bzw. jetzt eine Ortsvorsteherin – hat, dann ist klar, dass einer der beiden eine „ziemlich“ lange Amtszeit vorzuweisen hat. Paul Brück kann mit Stolz auf eine 45-jährige, ununterbrochene ehrenamtliche Tätigkeit für seinen Heimatort zurückblicken. Und auch heute noch ist seine Meinung gefragt. So setzt er sich weiter für seinen Ort ein und ist im jetzigen Ortsrat vertreten.“ Eine Herzensangelegenheit, für die Paul Brück jahrelang gekämpft hat, war die Planung und Realsierung des kombinierten Rad- und Fußweges entlang der B 269. Auch die Gestaltung der Dorfplätze in Knorscheid und Hoxberg gehen auf seine Initiative zurück – ebenso der Umbau des Dorfgemeinschaftshauses in Knorscheid. Paul Brück unterstützte die Bürgerinnen und Bürger beim Durchsetzen ihrer Interessen gegen die RAG und kämpfte gemeinsam mit ihnen um Entschädigung. Um die Wohnqualität der Anwohner in Knorscheid und Hoxberg zu verbessern, drängte er immer wieder auf Maßnahmen zur Geschwindigkeitsreduktion in den Ortsdurchfahrten – mit Erfolg, denn in beiden Orten stehen heute stationäre „Blitzer“.

Bürgermeister Brill gratulierte den beiden ganz herzlich zu ihrer Auszeichnung und betonte: „Ohne die Unterstützung unserer Ortsvorsteher könnten wir als Stadtverwaltung kaum etwas bewegen.“

Paul Brück und seine Nachfolgerin, Ortsvorsteherin Melanie Bösen (rechts) sowie Stefan Schmitt und sein Nachfolger, Ortsvorsteher Michael Quinten.
 
Bürgermeister Klauspeter Brill (links) dankte Paul Brück (Bildmitte) und Stefan Schmitt (rechts) sowie den Ehefrauen, die das ehrenamtliche Engagement stets mitgetragen haben.

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St. Wendel – Fünf Kommunalpolitiker mit „Freiherr-vom-Stein-Medaille“ ausgezeichnet!

Von |2021-09-08T15:06:45+02:00September 8th, 2021|

07.09.2021 | Quelle: Pressemitteilung Kreisstadt St. Wendel/ Foto: Frank Faber
 
 
 
 Personen (v.l.n.r.): St. Wendeler Landrat Udo Recktenwald mit den Geehrten Bernd Müller, Werner Gierend, Monika Moritz, Manfred Bock und Eckhard Heylmann.

Fünf Kommunalpolitiker aus dem Landkreis St. Wendel mit „Freiherr-vom-Stein-Medaille“ ausgezeichnet

Der St. Wendeler Landrat Udo Recktenwald überreichte am Donnerstag, 2. September 2021, in der Kulturscheune Hochmühle in Oberlinxweiler in Vertretung von Innenminister Klaus Bouillon die „Freiherr-vom-Stein-Medaille“ an fünf saarländische Persönlichkeiten, die sich durch ihren Einsatz um die kommunale Selbstverwaltung verdient gemacht haben. Ausgezeichnet wurden: Monika Moritz aus St. Wendel, Bernd Müller aus Marpingen, Werner Gierend aus Oberthal-Güdesweiler, Manfred Bock aus Nonnweiler-Schwarzenbach und Eckhard Heylmann aus Nohfelden-Wolfersweiler.

Landrat Recktenwald betonte in seiner Laudatio, dass die Geehrten mit ihrer uneigennützigen Bereitschaft, für die Allgemeinheit und das Gemeinwohl zu wirken, eine wichtige Vorbildfunktion erfüllten. Udo Recktenwald: „Mit Initiative, Mut und Tatkraft haben sie sich alle dafür eingesetzt, neue Lösungen für kommunalpolitische Herausforderungen zu finden und umzusetzen.“ Menschen wie die Geehrten hätten immer wieder Ideenreichtum und Kreativität bewiesen und in ihrem kommunalen Umfeld Handlungsspielräume ausgelotet, um damit Akzente für ihr Dorf, ihre Gemeinde oder ihre Stadt setzen zu können. Die Wahrung der Identität ihrer Heimat sei dabei ein großes Anliegen gewesen, so der Landrat.

Die Geehrten:

Monika Moritz

Monika Moritz ist seit 2004 Mitglied des Ortsrates Oberlinxweiler und seit 1999, also bereits 22 Jahre, Mitglied des Stadtrats St. Wendel. Monika Moritz ist darüber hinaus stellvertretende Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion. Seit 2019 leistet sie zusätzlich verstärkte Ausschussarbeit im Ausschuss für Umwelt-, Bau- und Sanierungsangelegenheiten, im Werksausschuss „Abwasserwerk Stadt St. Wendel“ sowie im Werksausschuss „Eigenbetrieb Kommunales Liegenschaftsmanagement“.

Bernd Müller

Bernd Müller war von 2004 bis 2019 Mitglied des Gemeinderats Marpingen und von 2004 bis 2009 als Erster Beigeordneter der Gemeinde Marpingen aktiv. Im selben Zeitraum betätigte er sich im Hauptausschuss. Aktuell wirkt er im Ausschuss für Umwelt, Jugend, Kultur, Tourismus und Sport mit und ist seit 2014 Mitglied des Kreistages St. Wendel. Herr Müller ist CDU-Mitglied und war von 1991 bis 1996 sowie von 2008 bis 2015 Vorsitzender des Angelsportvereins Alsbachtal.

Werner Gierend

Werner Gierend betätigte sich sowohl im Ortsrat (1986 bis 1999) als auch in zwei Gemeinderäten (1968 bis 1973 in der damaligen Gemeinde Güdesweiler; 1979 bis 1984 in der Gemeinde Oberthal). Von 1986 bis 1999 übernahm er die Funktion des stellvertretenden Ortsvorstehers sowie des stellvertretenden Schiedsmannes. Der CDUler ist außerdem seit 32 Jahren im Vorstand des MGV Güdesweiler, u.a. als 1. Vorsitzender, aktiv und seit 17 Jahren als 2. Vorsitzender im Kreissängerbund.

Manfred Bock

Manfred Bock ist seit 1989 Mitglied im Ortsrat Schwarzenbach, Mitglied im Gemeinderat Nonnweiler sowie Ortsvorsteher von Schwarzenbach. Seit mittlerweile mehr als 30 Jahren betätigt er sich darüber hinaus im Hauptausschuss, im Bauausschuss, im Rechnungsprüfungsausschuss und im Werksausschuss. Herr Bock ist SPDler und arbeitete über 30 Jahre im Vorstand des TUS Schwarzenbach mit, davon 20 Jahre als 2. Vorsitzender und 10 Jahre als Jugendbetreuer; er war maßgeblich am Aufbau der Sparte Handball beteiligt. Auch in anderen Ortsvereinen engagiert er sich entweder als Mitglied oder im Vorstand.

Eckhard Heylmann

Eckhard Heylmann betätigt sich seit 1994 im Ortsrat Wolfersweiler und im Gemeinderat Nohfelden. Von 1994 bis 1999 war er als stellvertretender Ortsvorsteher von Wolfersweiler aktiv, bevor er ab 1999 die Funktion des Ortsvorstehers übernahm, die er bis heute innehat. Er engagiert sich sowohl im Bau- und Umweltausschuss als auch im Werksausschuss. Des Weiteren ist er Vertreter des Aufsichtsrats der Projektgesellschaft Bostalsee, Mitglied des Stiftungsrats „Sonne für Nohfelden“ sowie Mitglied der Verbandsversammlung Zweckverband ÖKOM-Park Heide Westrich. Seit 2004 arbeitet Herr Heylmann als Fraktionsvorsitzender der SPD im Gemeinderat.

Innenminister Klaus Bouillon: „Die außergewöhnliche Arbeit der Ausgezeichneten ist für unser Gemeinwesen von größter Bedeutung. Mit der Verleihung der Freiherr-vom-Stein-Medaille wollen wir dieses Engagement angemessen würdigen.“

Zum Hintergrund:

Die „Freiherr-vom-Stein-Medaille“ ist eine Auszeichnung, die das Saarland an Bürgerinnen und Bürger verleiht, die sich um die kommunale Selbstverwaltung verdient gemacht haben. Die Auszeichnung wurde am 14. September 1989 vom saarländischen Ministerpräsidenten gestiftet und am 16. September 2002 von der damaligen Innenministerin in einem ergänzenden Erlass konkretisiert. Nur alle zwei Jahre werden Persönlichkeiten ausgezeichnet, die sich bei der Ausübung ihrer ehrenamtlichen kommunalpolitischen Tätigkeit oder ihres Amtes besondere Verdienste um die kommunalpolitische Selbstverwaltung erworben haben.

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Saarland – Ehrenamtsnadel an 13 verdiente Bürgerinnen und Bürger verliehen

Von |2021-09-02T13:37:11+02:00September 2nd, 2021|

01.09.2021 | Quelle: Medieninformation der Saarländischen Staatskanzlei

Im Rahmen einer Feierstunde in der Staatskanzlei zeichnete Ministerpräsident Tobias Hans am Dienstag, 31. August 2021, 13 verdiente Persönlichkeiten mit der Saarländischen Ehrenamtsnadel aus.

In seiner Ansprache würdigte der saarländische Regierungschef die ehrenamtlichen Verdienste der Ausgezeichneten. „Das Ehrenamt ist im Saarland ein unverzichtbares Fundament des Gemeinwesens. Bürgerschaftliches Engagement stärkt einerseits den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Ehrenamtlicher Einsatz ist andererseits zugleich aber auch eine immer bedeutsamere gesellschaftliche Ressource. Deshalb sind die ehrenamtlichen Verbände, Organisationen und Initiativen sowie die vielen freiwillig Engagierten für die Landesregierung wichtige Partnerinnen und Partner bei der Weiterentwicklung einer lebendigen und zukunftsfähigen Zivilgesellschaft in unserem Land. Sie prägen und gestalten unser Land im positiven Sinn. Die heute mit der Ehrenamtsnadel Ausgezeichneten haben sich über viele Jahre hinweg weit über das normale Maß hinaus für das öffentliche Gemeinwesen eingesetzt. Deshalb freue ich mich sehr, den 13 Persönlichkeiten die Saarländische Ehrenamtsnadel zu überreichen“, sagt Ministerpräsident Tobias Hans.

Die Saarländische Ehrenamtsnadel, die 2008 von der saarländischen Landesregierung gestiftet wurde, ist eine besondere Auszeichnung für Bürgerinnen und Bürger, die sich im Rahmen ihrer Möglichkeit ehrenamtlich für das Gemeinwohl und ihre Mitmenschen einsetzen.

Mit der Saarländischen Ehrenamtsnadel wurden ausgezeichnet:

  • Werner Blass und Roland Grenner aus Merchweiler-Wemmetsweiler für ihr jahrelanges Engagement im Judo Club Wemmetsweiler.
  • Georg Harig aus Saarlouis für seine Verdienste beim Musikverein SG Lyra Lisdorf Picard.
  • Walter Lesch aus Lebach-Thalexweiler für sein Engagement zum Erhalt und der Restaurierung von Kulturdenkmälern in Lebach.
  • Ulrike und Rainer Lünser aus Nohfelden für ihre vielfältigen Verdienste in der Kinder- und Jugendarbeit in ihrem Heimatort sowie ihre langjährige Tätigkeit im Obst- und Gartenbauverein Nohfelden.
  • Nikolaus Massem aus Merzig-Brotdorf für sein ehrenamtliches Wirken im Obst- und Gartenbauverein Brotdorf sowie in der Jugendarbeit und im Umweltschutz seiner Heimatgemeinde.
  • Elmar Meiser aus Illingen-Uchtelfangen für sein Engagement in der Kommunalpolitik und in den verschiedenen Vereinen seines Heimatortes.
  • Gabriele Scheppelmann aus Spiesen-Elversberg für ihr Engagement im Sozialverband Deutschland/Ortsverband Spiesen.
  • Kerstin Schleich aus Nalbach für ihren langjährigen Einsatz bei den „Faasend-Rebellen“ als Trainerin der Tanzgarde.
  • Franz-Josef Schmidt aus St. Wendel-Oberlinxweiler für sein Engagement zur Verschönerung des Ortskerns von Oberlinxweiler.
  • Sandra Seiwert aus Saarlouis für ihr Engagement bei den verschiedenen kulturellen und sportlichen Vereinen ihrer Heimatstadt.
  • Ursula Weis-Gräber aus Spiesen-Elversberg für ihr ehrenamtliches Wirken im Kulturverein Neunkirchen.
REGIO.news Saarland-Podcast

Lebach – 3Soluten bekommt Auszeichnung als „Familienfreundliches Unternehmen“

Von |2021-08-25T12:51:57+02:00August 25th, 2021|

20.08.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Lebach

Auszeichnung als „Familienfreundliches Unternehmen“

Rücksichtnahme auf die Bedürfnisse und Belange von Familien sowie eine flexible Arbeitszeit- und Arbeitsplatzgestaltung sind wichtige Wettbewerbsfaktoren für Unternehmen, wenn es darum geht, qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden. Das wissen auch die Geschäftsführer Steffen Mai, Marco Schröder und Damian Walczuch von „3 Plus Solutions“ in Lebach. Sie legen großen Wert auf familienfreundliche Personalpolitik und wurden dafür nun von der IHK des Saarlandes ausgezeichnet. „Wir freuen uns, ein so junges, innovatives Unternehmen auf Wachstumskurs in Lebach zu haben“, erklärte der Erste Beigeordnete der Stadt Lebach Markus Schu bei der Übergabe des Siegels „Familienfreundliches Unternehmen“.

Ebenso wie die Vertreter der IHK zeigte sich Schu begeistert von dem neuen Firmengebäude, das das Unternehmen gerade erst bezogen hat. Marco Schröder erklärt: „Wir sind zwar noch nicht ganz fertig, sind aber froh, dass wir endlich umziehen konnten.“ Schröder lobt die Zusammenarbeit mit Lebacher Unternehmen, die die kurzen Wege zu schätzen wissen und dem IT-Systemhaus mit eigener Marketing-Abteilung als Kunden ihr Vertrauen schenken. „Die Stadt hat uns stets engagiert bei unseren Expansionsplänen und dem Neubau hier im Gewerbegebiet Auf Häpelt unterstützt“, ergänzt Steffen Mai. Dass alle Flächen im Gewerbegebiet veräußert sind, wundert Dr. Frank Thomé, den Hauptgeschäftsführer der IHK Saarland, nicht. Er sieht Lebach als gut aufgestellten Wirtschaftsstandort. Markus Schu bestätigt, dass durch Saarbahnanbindung, Schulstandorte und Kita-Angebote auch eine sehr gute Infrastruktur gerade für Familie gegeben ist und ergänzt: „Derzeit laufen bereits Prüfungen, ob und wie das bestehende Gewerbegebiet „Auf Häpelt“ in naher Zukunft erweiterbar wäre.“

von links: Markus Schu, Steffen Mai, Ute Knerr (saaris), Dr. Frank Thomé, Marco Schröder und Damian Walczuch.

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Illingen – Bäckerei Schaefer ausgezeichnet!

Von |2021-08-20T13:45:17+02:00August 20th, 2021|

18.08.2021 Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz/ Foto: Daniel Bittner, MUV
REGIO.news Illingen
Bundestagsmitglied Christian Petry, Bäckermeister und Geschäftsführer Roland Schaefer, Verkaufsleiterin Claudia Schaefer, Staatssekretär Sebastian Thul,  Bäckermeister Sebastian Schaefer und Geschäftsführerin Susanne Sticher vor der Bäckereifiliale in Illingen-Welschbach

Besonderes Engagement gegen Lebensmittelverschwendung – Staatssekretär Sebastian Thul zeichnet Bäckerei Schaefer aus

Die Bäckerei Schaefer in Illingen-Welschbach überzeugt beim Kampf gegen Lebensmittelverschwendung mit einem vielseitigen Konzept. Dazu zählen in erster Linie die möglichst bedarfsgerechte Produktion, die durch Softwaremodule unterstützt wird, sowie eine innovative Weiterverwertung unverkaufter Backwaren. Ein besonders innovatives Produkt ist das Brotbier. In Kooperation mit der Brauerei Bach wird ein Teil der Braugerste durch unverkaufte Brote ersetzt. Ergänzend nutzt die Bäckerei Schaefer die App „Too good to go“ und gibt überschüssige Backwaren an Foodsharing weiter.

Sebastian Thul, Staatssekretär für Umwelt und Verbraucherschutz, hat die Bäckerei Schaefer jetzt für ihren außergewöhnlichen Einsatz ausgezeichnet: „Ich danke der Bäckerei Schaefer für ihr vorbildliches Engagement zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen und freue mich sehr, ihr deshalb unsere Auszeichnung überreichen zu dürfen“, so Thul. „Das umfangreiche Konzept der Bäckerei und vor allem die innovativen Ideen, wie die Brötchenrutsche zur nachhaltigen Verpackung von Brötchen sowie die Herstellung des Brotbiers sind sehr beeindruckend und können auch anderen Betrieben als Vorbild dienen.“

Beim Kampf gegen Lebensmittelverschwendung legt das Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz in diesem Jahr den Fokus auf Bäckereien und zeichnet diejenigen saarländischen Bäckereien mit Urkunden und Schaufensterplaketten aus, die sich besonders gegen die Lebensmittelverschwendung und für mehr Nachhaltigkeit engagieren. „Gerade für Frischwarenproduzenten, die jeden Tag aufs Neue produzieren, ist es eine besondere Herausforderung nachhaltig und ressourcenschonend zu wirtschaften und gleichzeitig auch bestimmte Erwartungen gegenüber den Kunden zu erfüllen“, so Thul.

Alle weiteren Informationen und bisher ausgezeichneten Unternehmen sind nachzulesen unter www.bit.ly/Ernaehrung-SL-Auszeichnung.

Steckbrief Bäckerei Schaefer:

  • Der familiengeführte Handwerksbetrieb wurde 1984 von Roland und Claudia Schaefer gegründet.
  • Roland Schaefer ist als Bäckermeister und Inhaber des Betriebes mitverantwortlich für die Geschäftsführung, seine Frau Claudia ist Verkaufsleiterin im Lebensmittelhandwerk und unterstützt im Hintergrund den Verkauf und Vertrieb.
  • Sebastian Schaefer, der Sohn von Claudia und Roland Schaefer, ist Bäckermeister und Konditormeister, Betriebswirt des Handwerks und seit 2020 ausgezeichneter Brotsommelier. Nachdem er seit 1994 die Backstubenleitung übernommen hat und für Innovation und Qualitätssicherung steht, tritt er 2022 die geplante Betriebsnachfolge an.
  • Jasmina Schaefer, seine Ehefrau, ist Konditorin und nennt die individuelle Tortengestaltung ihr Spezialgebiet.
  • Susanne Sticher, die Tochter von Roland und Claudia Schaefer, ist als Bankbetriebswirtin seit 2011 im Betrieb für das Verwaltungswesen, die Administration und die Geschäftsführung mitverantwortlich.
  •  Die Bäckerei Schaefer hat 14 Filialen und beschäftigt aktuell fast 140 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
  • Besonderen Wert legt die Bäckerei Schaefer auf traditionelle handwerkliche Herstellung der Backwaren und die Verwendung überwiegend regionaler Rohstoffe.

Gersheim – Bäckerei Mischo für besonderes Engagement gegen Lebensmittelverschwendung ausgezeichnet!

Von |2021-08-04T11:19:20+02:00August 4th, 2021|

Besonderes Engagement gegen Lebensmittelverschwendung: Minister Jost zeichnet Bäckerei Mischo in Gersheim aus

Die Bäckerei Mischo in Gersheim hat viele Ideen, wenn es um die Vermeidung von Lebensmittelabfällen geht. Sie schafft es im Betrieb quasi „zero waste“, also mit null Abfall, zu arbeiten. Die wichtigste Maßnahme besteht in einer strikten Unternehmenspolitik zur Vermeidung von Retouren. Unverkaufte Backwaren dürfen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit nach Hause nehmen. Darüber hinaus arbeitet die Bäckerei Mischo eng mit dem Kältebus e. V. in Saarbrücken sowie der Tafel und dem Saarbrücker Lebensmittel-Rettermarkt Rettich zusammen. Ein weiterer wichtiger Konzept-Baustein ist die Weiterverarbeitung nicht verkaufter Backwaren, beispielsweise zum Ansetzen von Fermentteigen.

Der Minister für Umwelt und Verbraucherschutz, Reinhold Jost, hat die Bäckerei Mischo jetzt für ihren besonderen Einsatz ausgezeichnet. „Im Saarland gibt es bereits viele Menschen, Initiativen und Unternehmen, die sich gegen die Verschwendung und für mehr Wertschätzung unserer Lebensmittel einsetzen. Ich bin begeistert über die Kreativität, die hier gezeigt wird. Dieses Engagement möchten wir auch nach außen sichtbar machen.“

Dabei legt das Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz in diesem Jahr den Fokus auf Bäckereien und zeichnet diejenigen saarländischen Bäckereien mit Urkunden und Schaufensterplaketten aus, die sich besonders im Kampf gegen die Lebensmittelverschwendung und für mehr Nachhaltigkeit engagieren. Minister Jost: „Gerade für die Produzenten von Frischwaren wie Brot und Kuchen ist ressourcenschonendes Wirtschaften eine Herausforderung. Wir kennen alle die Kundenerwartungen: Bäckereien sollen bitteschön bis Ladenschluss eine möglichst große Auswahl an tagesfrischer Ware vorrätig halten.“

„Ich danke der Bäckerei Mischo für ihren Einsatz. Die hier gezeigte Wertschätzung für Lebensmittel und die Bereitschaft, möglichst nachhaltig zu wirtschaften, hat Vorbildcharakter“, so der Minister.

Alle weiteren Informationen und bisher ausgezeichneten Unternehmen finden Sie  unter www.bit.ly/Ernaehrung-SL-Auszeichnung.

Steckbrief Bäckerei Mischo:

  • Die Bäckerei Mischo wurde 1904 von Bäckermeister Jakob Mischo in Gersheim gegründet.
  • Ganz in der Tradition ihrer Ur-Großeltern, Großeltern und Eltern wird der Betrieb heute bereits in der vierten Generation von den „BrotsBrüdern“ Thomas & David Mischo geführt.
  • Die Bäckerei Mischo betreibt sieben Filialen und beliefert eine Vielzahl an gehobenen Gastronomiebetrieben in der Region.
  • Das Familienunternehmen beschäftigt 86 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter fünf Auszubildende.
  • Die Bäckerei Mischo unterstützt zahlreiche soziale Projekte und engagiert sich für den Schutz der Natur.
REGIO.news - Stadt Homburg
Minister Jost in Gersheim bei den „BrotsBrüdern“ David Mischo (links) und Thomas Mischo (rechts)

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Dudweiler – Bäckerei Kleinbauer für besonderes Engagement gegen Lebensmittelverschwendung ausgezeichnet!

Von |2021-08-04T10:58:18+02:00August 4th, 2021|

Minister Jost zeichnet Bäckerei Kleinbauer für besonderes Engagement gegen Lebensmittelverschwendung aus

In Deutschland entstehen jährlich 12 Millionen Tonnen Lebensmittelabfälle entlang der gesamten Lebensmittel-Wertschöpfungskette vom Acker bis zum Teller. Auch für den Handel und die lebensmittelproduzierenden Unternehmen stellt diese Thematik eine große Herausforderung dar.

„Ich freue mich, dass es im Saarland viele Menschen, Initiativen und Unternehmen gibt, die sich gegen die Verschwendung und für mehr Wertschätzung unserer Lebensmittel einsetzen. Dieses vielfältige Engagement möchten wir mit unserer Plakette auch nach außen sichtbar machen“, sagte Reinhold Jost, Minister für Umwelt und Verbraucherschutz, bei seinem Besuch der Bäckerei Kleinbauer in Dudweiler.

Das Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz legt in diesem Jahr den Fokus auf Bäckereien und zeichnet diejenigen saarländischen Bäckereien mit Urkunden und Schaufensterplaketten aus, die sich besonders im Kampf gegen die Lebensmittelverschwendung und für mehr Nachhaltigkeit engagieren. Minister Jost: „Gerade für die Produzenten von Frischwaren wie Brot und Kuchen ist ressourcenschonendes Wirtschaften eine Herausforderung. Wir kennen alle die Kundenerwartungen: Bäckereien sollen bitteschön bis Ladenschluss eine möglichst große Auswahl an tagesfrischer Ware vorrätig halten. Dabei ist den wenigsten bewusst, welche Auswirkungen diese Haltung auf die Bäckereien hat. Wir müssen unsere Produkte und Produzenten mehr wertschätzen. Dafür wollen wir werben.“

Die Bäckerei Hans-Jörg Kleinbauer überzeugt mit ihrem Konzept: Unter anderem werden überschüssige Waren an soziale Einrichtungen, etwa Tafeln,  abgegeben. Darüber hinaus gibt es eine spezielle Software, die den Bedarf für die einzelnen Filialen kalkuliert und Vorschläge für die Produktion macht. „Ich danke der Bäckerei Kleinbauer für dieses besondere Engagement und freue mich sehr, ihr unsere Auszeichnung überreichen zu dürfen“, so Minister Jost.

Alle weiteren Informationen und bisher ausgezeichneten Unternehmen finden Sie  unter www.bit.ly/Ernaehrung-SL-Auszeichnung.

Steckbrief Bäckerei Hans-Jörg Kleinbauer:

  • Die Bäckerei Kleinbauer wurde 1962 von Hermann Kleinbauer in Dudweiler gegründet.
  • Im Jahr 1988 wurde die Bäckerei von Hans-Jörg Kleinbauer übernommen. Zurzeit gibt es drei Filialen: In Scheidt ist die Hauptfiliale mit der Backstube, in Dudweiler das Café und in St. Ingbert ein Geschäft mit kleinem Sitzbereich.
  • Momentan beschäftigt die Bäckerei 25 Mitarbeiter.
  • Eine Besonderheit der Bäckerei Kleinbauer: In der Familie gibt es gleich mehrere Bäckermeister. Von den fünf Kindern des Betriebsgründers Hermann Kleinbauer haben vier den Meisterbrief im Bäckerhandwerk. Das mittelständische Unternehmen wird von Hans-Jörg Kleinbauer und seiner Ehefrau Petra geführt.
REGIO.news - Festival
Von links: Ralf-Peter Fritz, Bezirksbürgermeister in Dudweiler, Petra und Hans-Jörg Kleinbauer, Minister Reinhold Jost vor der Filiale in Dudweiler.

Saarland – Ehrenamtliche des Förderprogramms „Saarland zum Selbermachen“ ausgezeichnet!

Von |2021-07-22T13:47:51+02:00Juli 22nd, 2021|

REGIO.news

Ministerpräsident Tobias Hans empfing am Dienstag (20. Juli 2021) die Preisträgerinnen und Preisträger des Förderprogramms „Saarland zum Selbermachen“ aus der 15. – 17. Runde in Dillingen auf dem Vorplatz des Lokschuppens.

Insgesamt wurden seit Anfang 2020 60 Projekte gefördert. Die Spanne reicht von Kultur-, Freizeit- und Lernprojekten für Kinder über Projekte der Denkmalpflege, Restaurierung öffentlicher Einrichtungen und sportlichen Initiativen bis hin zu Hilfestellungen im Bereich der Integration sowie der Flüchtlingshilfe. Da die Empfänge zuletzt aufgrund der Corona-Pandemie nicht wie üblich im Halbjahres-Rhythmus stattfinden konnten, zeichnete Ministerpräsident Tobias Hans in Dillingen alle Preisträger aus der 15. – 17. Runde gemeinsam aus.

Ministerpräsident Tobias Hans: „Mich freut es sehr, dass so viele Ehrenamtliche und Engagierte heute den Weg nach Dillingen gefunden haben. An den vorgestellten Projekten ist klar erkennbar, dass viele Ideen für unser Gemeinwohl auch während der Corona-Pandemie entstanden sind und das Ehrenamt einen enorm wichtigen Platz in unserem Land hat. Ohne ehrenamtliches Engagement ist unsere Gesellschaft unvorstellbar.“

Hintergrund

Das landesweite Förderprogramm „Saarland zum Selbermachen“ wurde zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements in den Kommunen entwickelt. Ziel ist es, die Menschen im Land bei der Verwirklichung von Eigeninitiativen im Interesse der Allgemeinheit zu ermutigen und bestehendes Engagement direkt und unbürokratisch stärker zu fördern. Seit 2013 hat das Land insgesamt 303 Projekte mit einer Fördersumme von rund 600.000 Euro unterstützt.

Projekte bürgerschaftlichen Engagements können durch „Saarland zum Selbermachen“ eine einmalige finanzielle Unterstützung von bis zu 3.000 Euro erhalten. Im Ehrenamt ausgezeichnete Bürgerinnen und Bürger bilden eine unabhängige Jury, die über die eingereichten Anträge und die Förderhöhe entscheidet. Pro Halbjahr findet eine neue Förderrunde statt. aus. Gefördert werden können Vereine, Initiativen und Zusammenschlüsse von Personen. Die Antragstellung erfolgt unbürokratisch über einen Vordruck im Projektflyer, per Brief oder E-Mail.

Archivbild: Leo Kornbrust zusammen mit Bürgermeister Peter Klär bei der Vergabe des Ehrenbürgertitels 2019

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