Eppelborn – Eppelborner Pfingstkirmes wirft ihre Schatten voraus !

Von |2022-06-03T13:20:38+02:00Juni 3rd, 2022|

Pressemitteilung der Landkreis Neunkirchen/ Fotos: Gemeinde
 
 
 
Eppelborn Finkenrech

Eppelborner Pfingstkirmes wirft ihre Schatten voraus:

Heimatgeschichtliche Ausstellung „Die Gemeinde Eppelborn in der Völkerbundzeit“ wurde eröffnet

Wie die Pfingstkirmes, so hat auch die begleitende Ausstellung des Förderkreises für Heimatkunde und Denkmalpflege Eppelborn e.V., bereits eine langjährige Tradition. Mit ihren Themen haben die Akteure in der Vergangenheit schon viele Themen aufgegriffen. Ob Jubiläum des Instrumentalvereins Eppelborn, der Ausstellung 110 Jahre St. Josef Eppelborn – vom Kloster zum Seniorenheim“ oder auch die Geschichte der Eppelborner Pfingstkirmes, in vielen Bildern konnten die Betrachterinnen und Betrachter in die Geschichte der Gemeinde Eppelborn eintauchen.

In diesem Jahr, nach zwei Jahren Pandemie bedingter Zwangspause, hat sich der Verein einem ganz besonderen Thema gewidmet. Unter dem Titel „Die Gemeinde Eppelborn in der Völkerbundzeit“ haben die Mitglieder des Förderkreises historisches Bildmaterial aus der gesamten Gemeinde zusammengetragen und aufgearbeitet.

„Ich bin beeindruckt von dieser Ausstellung. Sie nimmt uns mit in eine sehr spannende und prägende Ära, die vor rund 100 Jahre begann. Ich danke dem Förderkreis für sein jahrzehntelanges Engagement zur Wahrung unserer Geschichte. Allen Besucherinnen und Besuchern wünsche ich viel Freude mit der Ausstellung“, erklärte Eppelborns Bürgermeister Andreas Feld im Rahmen der offiziellen Ausstellungseröffnung am vergangenen Dienstagabend.

Die war gut besucht, neben Eppelborns Ortsvorsteher Berthold Schmitt und einigen Amtskollegen waren auch Vertreter des Förderkreises sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger gekommen.

An den insgesamt elf Stellwänden wird die Geschichte der Bürgermeisterei Eppelborn-Dirmingen mit Persönlichkeiten, Gebäuden, aber auch zahlreichen Dokumenten, darunter auch dem „Eppelborner Notgeld“, erlebbar gemacht. Nicht fehlen darf der Stimmzettel, der schließlich zur Rückgliederung in das Deutsch Reich im Jahr 1935 führte. Interessant dürfte auch die Tatsache sein, dass im Bezirk Eppelborn-Dirmingen mit 97,6 Prozent eines der höchsten Ergebnisse für die Rückgliederung erreicht wurden.

Die Zeit von 1920 bis 1935 ist besonders spannend, da das Gebiet des heutigen Saarlandes in Form des „Saargebiets“ erstmals historisch greifbar wird. Als Folge des Ersten Weltkrieges wurde das Kohlebecken entlang der Saar als Reparationsleistung unter die wirtschaftliche Kontrolle Frankreichs gestellt. Völkerrechtlich blieb es ein Teil des Deutschen Reiches, das so lange unter dem Mandat des Völkerbundes stand, bis per Volksentscheid eine endgültige Entscheidung getroffene werden sollte. Bis zu diesem als „Saarabstimmung“ bekannten Entscheid entwickelte sich die Region 15 Jahre unter dem Mandat der Vorgängerinstitution der heutigen UN unter ganz besonderen und weltweit einmaligen Bedingungen, die zum Teil bis heute nachwirken.

Die Gemeinde Eppelborn bildete nicht nur geografisch das Herz dieses neuen Gebildes, sondern stellte mit Bartholomäus Koßmann auch deren wichtigsten politischen Vertreter. Von 1922 bis 1925 war er Vorsitzender des Landesrates des Saargebietes und ab 1924 Mitglied der Regierungskommission des Völkerbundes für das Saargebiet. In der international besetzen Regierungskommission war er der Vertreter der Bevölkerung des Saargebietes, deren Lebensverhältnisse in den Fotos dieser Ausstellung sichtbar werden. Bergbau und Landwirtschaft prägten das Leben der Menschen, Handel und Handwerk mussten sich unter den neuen Bedingungen neu etablieren, konnten damit aber auch eigene Züge entwickeln und Nischen besetzen. Zudem blühte nach dem Ersten Weltkrieg die Vereinskultur wieder auf und viele Vereinsstrukturen entstanden, die zum Teil bis heute bestehen.

INFO: Die Ausstellung „Die Gemeinde Eppelborn in der Völkerbundzeit“ ist noch bis Mitte Juni 2022 im Großen Sitzungssaal des Rathauses zu den Öffnungszeiten kostenlos zu sehen.

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Saarlouis – „Lesart“ Gemeinschaftsausstellung des Kunst Forum!

Von |2022-04-22T12:53:19+02:00April 22nd, 2022|

Leseart
 

„Lesart“ – 31. Gemeinschaftsausstellung des Kunst Forum Saarlouis im Haus Saargau

Das Kunst Forum Saarlouis eröffnet am Sonntag, den 8. Mai, um 11:00 Uhr im Rahmen einer Vernissage im Haus Saargau seine 31. Gemeinschaftsausstellung. Die Ausstellung mit dem Titel „Lesart“ war eigentlich für 2020 geplant, musste jedoch wegen der Pandemie zweimal verschoben werden.

Traditionell stellt das Kunst Forum neben den einzelnen Arbeiten der Künstlerinnen und Künstler ein gemeinschaftliches Projekt vor, das der Ausstellung den Namen gibt. In diesem Jahr handelt es sich um viele kleinformatige Papiere, die zu einer Gesamtkomposition zusammengefügt werden. Der konzeptionelle Ansatz der Gemeinschaftsarbeit liegt dabei nicht nur im rein Formalen – Papier im Format DinA4 – sondern auch im Thematischen. In diesem Fall ist Lesen im weitesten Sinne gemeint, also auch als Deuten nicht nur von Buchstaben und Wörtern, sondern auch von anderen Zeichen, Bildern, Formen und Inhalten. In diesem Sinne geht der Titel der Ausstellung über die Gemeinschaftsarbeit hinaus und kann auf die Ausstellung insgesamt bezogen werden. Die DIN-A4-Blätter können schon während der Vernissage zum Preis von 30 Euro erworben werden. Der Erlös wird gespendet und kommt ukrainischen Geflüchteten zugute.

Die Ausstellung ist zu den üblichen Öffnungszeiten des Haus Saargau von Sonntag, 8. Mai, bis Sonntag, 12. Juni, zu sehen. Haus Saargau ist montags bis mittwochs, sonn- und feiertags von 14 bis 17 Uhr sowie donnerstags und freitags von 10 bis 12 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. Für Besucher steht der nahe gelegene Wanderparkplatz Gisingen (für Navigation: Gaustraße 46) ca. 5 Gehminuten vom Haus Saargau entfernt zur Verfügung. Nähere Informationen zum Museum Haus Saargau unter www.rendezvous-saarlouis.de oder telefonisch unter 06837/912762.

REGIO.news - Museum Haus Saargau

St. Wendel – Ostervergnügen für die ganze Familie!

Von |2022-03-24T09:24:30+01:00März 24th, 2022|

21.03.2022 Quelle: Pressemitteilung Neunkirchen/ Fotos: St. Wendel
 
 
 

Ostervergnügen für die ganze Familie

Auch weite Wege lohnen: Der St. Wendeler Ostermarkt ist längst ein weithin strahlender Anziehungspunkt geworden, weil dort jeder etwas entdeckt, das ihm gefällt. Die Mischung macht’s: ein typisches Familienausflugsziel.

Da sind zum Beispiel das „Klingende Hasendorf“ und die Ausstellung handgefertigter Osterhasenstuben im kunterbunten Zelt, für deren nostalgischen Reiz auch die Kleinsten empfänglich sind. In der Kinder-Kreativ-Meile mit spannenden Mitmach-Aktionen bleiben keine Wünsche offen. Der Brunnen auf dem Schloßplatz verwandelt sich in eine prachtvolle Osterkrone und es gibt ein Riesen-Osterei, lustige Walk-Acts und vieles mehr zu bestaunen. Jeden Tag klingt beschwingte Live-Musik über den Markt. Handbemalte Eier in allen Größen und Materialien, frühlingshafte Floristik und ein bunter Mix aus exquisitem Kunsthandwerk und erlesenen Spezialitäten passend zum Osterfest machen den Rundgang zu einem besonderen Erlebnis und wecken die österliche Vorfreude.

Der verkaufsoffene Sonntag lockt mit attraktiven Angeboten und vielfältigen Aktionen.

Die Attraktionen auf einen Blick:

  • Prächtige, bunte Osterkrone
  • Klingendes Hasendorf
  • Sonderausstellung „Lustiges Hasenleben“
  • Riesiges Osterei
  • Der Osterhase hat Besuchszeit:
    Täglich um 12.30 Uhr, 14.30 Uhr und 16.30 Uhr dürfen sich die Kinder zu ihm auf den Hasenthron setzen und sich über eine kleine Überraschung freuen
  • Hits für Kids: Malen, Basteln, Schminken, Armbrust- und Bogenschießen, Seifenblasengaudi, Ostereier-Weitwurf, Sackhüpfen, Entenangeln…
  • Lustige Walk-Acts
  • Ausgewähltes Kunsthandwerk
  • Facettenreiche Flaniermeile
  • Rundgang des Nachtwächters (17.00 – 19.00 Uhr)

Weitere Infos: Amt für Kultur, Bildung und Stadtmarketing, Tel 06851 8091801, e-mail: events@sankt-wendel.de

REGIO.news NK

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Saarlouis – Haus Saargau startet in die Veranstaltungssaison 2022“

Von |2022-03-03T20:22:44+01:00März 3rd, 2022|

Barbara Hoffmann
 

Haus Saargau startet in die Veranstaltungssaison 2022

Vernissage zur Ausstellung „Schwertkämpfer der Blumen“ des syrischen Künstlers Haytham Alayik

Mit der bildgewaltigen Ausstellung „Schwertkämpfer der Blumen“ des syrischen Künstlers Haytham Alayik startet Haus Saargau in die Veranstaltungssaison 2022. Zugleich präsentieren sich die atmosphärischen Hauptausstellungsräume des alten Lothringer Bauernhauses mit neuer Lichttechnik.

Vor fünf Jahren nach Deutschland gekommen, sind die Werke Haytham Alayiks auf Ausstellungen in Deutschland und in Europa zu sehen. Während seine Kunst im arabischen Raum bekannt ist, hat er in Deutschland insbesondere in der regionalen Kunstszene an Bekanntheit gewonnen. Seine Bilder sind expressionistisch und seine Motive universal. In ihnen spiegeln sich die Themen der Kulturen wider. 1976 in Salamiyah in Syrien geboren, entstammt Haytham Alayik einer Künstlerfamilie und beginnt schon im Alter von 10 Jahren zu malen. In Beirut studiert er am Französisch-Libanesischen Institut für Schöne Künste-Dinge in den Bereichen Malerei, Bildhauerei und Dekoration, gefolgt von einer Ausbildung am Adham Esmail Institut für Schöne-Künste-Dinge in Damaskus. Er lernt bei bekannten syrischen Künstlern, betreibt in seiner Heimatstadt 15 Jahre lang ein Atelier, das durch den Krieg völlig zerstört wird.

Seit 2016 lebt der Künstler in Deutschland, hat hier an der Kunstakademie Berlin studiert. Für seine ausdrucksstarken, inhaltsgeladenen Arbeiten verwendet der Künstler Öl- und Wasserfarben, Gouache und Acryl. Der Besuch vieler internationaler Museen und Kunstschulen hat in seinen Techniken ihren Niederschlag gefunden. Über seine Kunst schreibt er: „Es gibt in diesem Leben einen Krieg gegen die Hässlichkeit, und ich habe eine Waffe: Die Farbe und den Pinsel. Blumen und Frauen sind die Armee der Schönheit. Der Schwertkämpfer der Blumen ist anwesend und zerschlägt die Hässlichkeit auf den Oberflächen der Gemälde.“ Für seine Ausstellung im Haus Saargau hat sich Haytham Alayik etwas Besonderes einfallen lassen: „Von jeder Ausstellung lasse ich immer ein Bild in meinem Atelier, welches ich nicht verkaufe. Jedes Bild ist für mich wie eine Geschichte, es erzählt mir etwas. Es gibt 4 Elemente wie Feuer, Wasser, Luft und Erde. Für mich existiert ein fünftes Element, das heißt Farben. Alles ist vergänglich. Ich gebe dem Denken Unsterblichkeit. Die Erinnerung der Bilder bleibt und gibt den Menschen eine Botschaft mit.“

Diese Botschaft zu verstehen, dazu lädt der Künstler zur Vernissage am Sonntag, den 27. März, ab 11 Uhr ins Haus Saargau nach Wallerfangen-Gisingen ein. Gleichzeitig eröffnet das Kunst Forum Saarlouis seine jährliche Dauerausstellung und lädt zu einem Einblick in das vielfältige künstlerische Schaffen der Gruppe ein. Der Eintritt zur Vernissage ist frei.

Die Ausstellung ist zu den üblichen Öffnungszeiten des Haus Saargau von Sonntag, 27. März, bis Sonntag, 1. Mai zu sehen. Es gelten die aktuellen Corona-Schutzbestimmungen. Haus Saargau ist geöffnet montags bis mittwochs, sonn- und feiertags von 14 bis 17 Uhr sowie donnerstags und freitags von 10 bis 12 Uhr. Der Eintritt ist frei. Für Besucher steht der nahe gelegene Wanderparkplatz Gisingen (für Navigation: Gaustraße 46) ca. 5 Gehminuten vom Haus Saargau entfernt zur Verfügung. Nähere Informationen zum Museum Haus Saargau unter www.rendezvous-saarlouis.de oder telefonisch unter 06837/912762.

REGIO.news - Museum Haus Saargau

Saarbrücken – Top 10 in Deutschland für Vegetarier & Veganer!

Von |2022-01-06T14:01:55+01:00Januar 6th, 2022|

05.01.2022 Quelle: Pressemeldung Regionalverband Saarbrücken/ SZ/ Foto: GigaPics

Für Vegetarier und Veganer einer der besten Städte in Deutschland

Im vielen Restaruants im Saarland lässt sich das Motto „Hauptsach gudd gess“ in die Tat umsetzen. Und eine aktuelle Auswertung  von Holidu zeigt, dass die Stadt besonders für vegetarisch und vegan lebenden Menschen viel zu bietet ab.

Unter den Top 10 in Deutschland

Saarbrücken gehört zu den besten zehn Städten für Vegetarier und Veganer in Deutschland. Das will zumindest das Unternehmen Holidu festgestellt haben, sie bieten eine Suchmaschine für Ferienhäuser an. Nach eigenen Angaben habe das Unternehmen untersucht, wie viele Restaurants es für Veganer und Vegetarier im Verhältnis zur Einwohnerzahl pro Stadt gibt.

30,49 Restaurants pro 100.000 Einwohner für Menschen, die auf Fleisch oder völlig auf tierische Produkte verzichten, soll es demnach in der saarländischen Landeshauptstadt geben. Das macht im Ranking Platz fünf, knapp hinter unserer Nachbarhauptstadt Mainz. Spitzenreiter ist Heidelberg mit 101,56 Restaurants pro 100 000 Einwohner.

„Tante Emmas Veganeria“

Als besonders erwähnenswert sieht das Unternehmen ein Restaurant im Nauwieser Viertel – „Tante Emmas Veganeria“, als erstes veganes Restaurant in Saarbrücken. Allerdings: Die angesprochene „Tante Emmas Veganeria“ existiert nicht mehr. Das Restaurant schloss zum 18. Dezember. Der Betreiber wollte sich stärker um sein Café in Nassweiler und das Geschäft mit einem Foodtruck kümmern. Auf das Ranking hatte die Schließung jetzt keinen Einfluss mehr. Die Daten wurden im November erhoben. Zudem gibt es in der Landeshauptstadt auch noch weiter Restaurants für Vegetarier und Veganer wie das Café Kostbar oder das Restaurant Herzenslust.

Einen Kritikpunkt an der saarländischen Hauptstadt und der Gastroszene haben die Reiseexperten allerdings: „Saarbrücken mag nicht gerade als Zentrum der veganen Szene bekannt sein, wurde auch das erste komplett vegane Restaurant erst im Jahr 2015 eröffnet“, heißt es. Den Platz unter den Top zehn gebe es aber eben durch die hohe Dichte an vegetarischen und veganen Restaurants pro Einwohner.

Veganuary  will für veganes Essen werben

Dass die Liste mit den besten Städten für Veganer und Vegetarier jetzt erschien, ist kein Zufall. Der Januar wird jedes Jahr von der Organisation Veganuary dafür genutzt, um auf einen veganen Lebensstil aufmerksam zu machen.

Übrigens: Dass sich in der Liste der zehn Städte ausschließlich Städte mit Universitäten und Hochschulen befinden, dürfte kein Zufall sein. Die meisten Vegetarier im Vergleich mit der Bevölkerung in Deutschland gibt es unter den 20- bis 29-Jährigen.

Immer mehr vegetarische und venagen Speisen halten auch in nicht ausschließlich vegetarischen Restaurants Einzug. Hier eine vegane Vorspeise mit Kürbis, Restaurant Gräfinthaler Hof, nähe Saarrbrücken.

Saarbrücken – Kehr-Engel Ausstellung im Alten Rathaus!

Von |2022-01-05T20:08:13+01:00Januar 5th, 2022|

05.01.2022 Quelle: Pressemeldung Regionalverband Saarbrücken

„Eine Welt, wie sie sein sollte“ – Ausstellung von Gisela Kehr-Engel

Die vhs Regionalverband Saarbrücken lädt zur Ausstellung „Eine Welt, wie sie sein sollte“ der saarländischen Künstlerin Gisela Kehr-Engel ins Alte Rathaus am Schlossplatz in Saarbrücken ein.

Gisela Kehr-Engel, geboren 1935 in Völklingen, war immer schon an Kunst interessiert. Von 1979 bis 1993 betrieb sie zusammen mit ihrer Familie in Saarlouis ein Restaurant und eine Galerie, in der viele namhafte saarländische Künstler ausstellten. Gisela Kehr-Engel muss weder sich noch anderen etwas beweisen und diese Freiheit, die durchaus auch dem Lebensalter geschuldet ist, zeigt sich in aller Deutlichkeit in ihren optimistischen Bildern von einer Welt, wie sie sein sollte, fröhlich der Zukunft zugewandt. Ein Freund nannte sie mal halb im Scherz, halb ernst, „Grandma Moses des Saarlandes“. Es gibt eine Reihe von Parallelen mit der amerikanischen Malerin (sagt ihr Sohn Andreas Engel).

Die Vernissage zur Ausstellung findet am Donnerstag, 20.01.2022, um 17 Uhr im Alten Rathaus (Raum 13, Foyer, 1. Etage), Am Schlossplatz 2 in Saarbrücken, statt. Die Ausstellung kann bis zum 04.03.2022 besucht werden.

Zur Vernissage ist eine Anmeldung erforderlich (Kursnr. 2400BAV) unter vhsinfo@rvsbr.de oder www.vhs-saarbruecken.de

Der Eintritt ist frei.

Bei der Vernissage gelten die zu diesem Zeitpunkt gültigen Corona-Regelungen, die den Gästen vorab mitgeteilt werden.

Die Volkshochschule Regionalverband Saarbrücken möchte mit ihrer Ausstellungsreihe Künstlerinnen und Künstler aus dem Regionalverband unterstützen und ihnen im wunderbaren Ambiente des Alten Rathauses im Schlossplatz in Saarbrücken eine in Wert setzende Kulisse bieten.

Künstlerin Saarbrücken

Völklingen – The World Of Music Video bald im Weltkulturerbe!

Von |2022-01-03T21:39:29+01:00Januar 3rd, 2022|

03.01.2022 Pressemitteilung Tourismuszentrale des Saarlandes/ Foto: Völklinger Hütte
 

The World Of Music Video – Weltkulturerbe Völklinger Hütte

Ab dem 22. Januar lädt das Weltkulturerbe Völklinger Hütte zu seiner brandneuen Ausstellung „The World Of Music Video“ ein.
Inmitten der alten Hallen der Roheisenproduktion dreht sich alles um die künstlerisch-visuellen Aushängeschilder der Musikindustrie. Es geht um musikalische wie filmkünstlerische Qualität, aber ebenso um brennende Inhalte: KI, Klimawandel, politische, psychische und physische Gewalt und Genderfragen aller Art.
Es geht um Frühformen des Kurzmusikfilms, den gloriosen Beginn rund um das Licht- und Schattenspiel der „Bohemian Rhapsody“ von Queen 1975 bis zu den Ermächtigungsszenen der 2000er bis 2020er-Jahre von Lady Gaga, Beyoncé oder The Carters, in denen subversiv die Macht übernommen wird in Gefängnissen, Fast-Food-Restaurants oder dem Louvre mit all seinen Weihehallen und Meisterwerken der Hochkultur.
Der Maschinenraum des einstigen Eisenwerks Völklinger Hütte gibt konzentriert Einblick in Faszination und Funktionsweisen von Musikvideos rund um den Globus. Nicht nur europäische und amerikanische Produktionen werden hier gezeigt, sondern ebenso indische, japanische, afrikanische oder koreanische Beiträge. Die Welt des Musikvideos wartet auf ihre Entdeckung.
Weitere Informationen und Tickets unter www.voelklinger-huette.org.

Homburg – Jahresausstellung „Lichtstreifen“!

Von |2021-11-30T20:50:33+01:00November 30th, 2021|

Jahresausstellung Homburger Künstlerinnen und Künstler 2021

„Lichtstreifen“ vom 29. November bis 19. Dezember im Saalbau

Unter dem Motto „Lichtstreifen“ steht in diesem Jahr die Jahresausstellung Homburger Künstlerinnen und Künstler, die vom 29. November bis zum 19. Dezember 2021 in der Galerie im Kulturzentrum Saalbau gezeigt wird.

Die Jahresausstellung „Lichtstreifen“ 2021 beleuchtet mit den Beiträgen Homburger Künstlerinnen und Künstlern in ganz besonderer Weise den Raum der Galerie und der Fantasie. Die Schau zeichnet sich durch eine technisch wie inhaltlich anregende Vielfalt aus. So reicht das Spektrum an künstlerischen Gestaltungsformen von der Malerei, Grafik, Kalligrafie, Cartoon-Kunst und Fotografie über die Textil-, Glas-, Objekt- und Mixed-Media-Kunst bis hin zur Installation. Hierbei trifft Abstraktion auf Figuration, Kleinformatiges auf Großformatiges sowie Vergangenheit auf Gegenwart. Die Mischung ist bunt, ungewöhnlich, hochgradig spannend und spannungsreich, erläutert die Kuratorin Dr. Françoise Mathis-Sandmaier.

Die opulente Jahresausstellung 2021 lockt mit vielseitiger zeitgenössischer Kunst. Sie präsentiert 30 fantastische individuelle Zugangsweisen zum Motto „Lichtstreifen“. Die künstlerischen Interpretationen sind nicht nur eindrucksvoll. Die Homburger „Lichtstreifen“ sorgen auch für nachhaltig erhellende Augenblicke, so Dr. Mathis-Sandmaier.

Die Ausstellung wird wie üblich im Foyer des Saalbaus mit einer Präsentation kleinformatiger und preislich moderater „Kunst-Stücke“ begleitet.

Am Montag, 29. November 2021, um 18.30 Uhr wird der Beigeordnete für Kultur und Tourismus, Raimund Konrad, die Jahresausstellung 2021 eröffnen. Eine nähere Einführung bietet dann die Kuratorin Dr. Mathis-Sandmaier.

Am Mittwoch, 8. Dezember 2021, besteht ab 18 Uhr darüber hinaus die Möglichkeit, im Rahmen des Homburger „ART DATING“ einige gesprächswillige Künstlerinnen und Künstler der Ausstellung persönlich kennenzulernen. Ein kommunikationsfreudiger Abend, der zum Austausch und zur Begegnung in lockerer Atmosphäre einlädt. Der Eintritt zur Ausstellung und auch zum „ART DATING“ ist frei.

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Schiffweiler – Ausstellungseröffnung im Rathaus !

Von |2021-10-27T21:07:52+02:00Oktober 27th, 2021|


 
 
 
 

Ausstellungseröffnung im Rathaus Schiffweiler – Mühlbachschule stellt Bilder zur Abfallvermeidung zur Verfügung

Besonderen Besuch empfing Bürgermeister Markus Fuchs vor kurzem im großen Sitzungssaal im Rathaus der Gemeinde Schiffweiler. Denn die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6c der Mühlbachschule Schiffweiler folgten der Einladung des Verwaltungsoberhauptes und kamen zur offiziellen Eröffnung der neuen Bilderausstellung im Bürgerbüro.

Am 14. Juli 2021 prämierte der EVS die Schülerinnen und Schüler der damaligen Klasse 5c für ihre Einsendungen beim piccobello-Ideenwettbewerb zum Thema Abfallvermeidung. Bei der Preis- und Urkundenübergabe kam vonseiten der Gemeindeverwaltung die Idee auf, die Bilder der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Ziel sollte es sein, allen Bürgerinnen und Bürger zu zeigen, wie Kinder die Themen Abfallvermeidung und Müll wahrnehmen und künstlerisch zu Papier bringen.

Gemeinsam mit den rund 30 Schülerinnen und Schülern sowie drei Lehrerinnen nahm Bürgermeister Fuchs zunächst im Ratssaal Platz, wo er sich für die tollen Werke bedankte. Darüber hinaus hatten die Kinder auch die Möglichkeit, Fragen an das Gemeindeoberhaupt zu stellen. Danach folgte der Rundgang durch das Bürgerbüro. Alle Anwesenden hatten dort nochmal die Gelegenheit, ihre eigenen Werke, aber auch die der Mitschüler zu betrachten. Abgeschlossen wurde die offizielle Ausstellungseröffnung mit einem gemeinsamen Gruppenfoto und einer Packung Gummibärchen, aus der sich die Kinder bedienen durften.

Seit Anfang Oktober können die Bilder der Schülerinnen und Schüler im Bürgerbüro des Rathauses Schiffweiler (Erdgeschoss) besichtigt werden. Ein barrierefreier Zugang zum Rathaus ist durch den Nebeneingang möglich.

Nach Ende der Ausstellung werden die Bilder der Klasse 6c an verschiedenen Standorten in der Gesamtgemeinde aufgehängt werden – primär dort, wo mit illegaler Müllentsorgung zu rechnen ist.

Die Gemeindeverwaltung – und insbesondere Bürgermeister Markus Fuchs – bedankt sich für die großartigen und außergewöhnlichen Kunstwerke, aber auch für den kurzweiligen Besuch im Rathaus.

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Saarland – Auf Wettbewerb folgt Ausstellung zum „Lebensraum Wasser!

Von |2021-09-13T13:50:33+02:00September 13th, 2021|

10.09.2021 | Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz/ Foto: Gerhard Schmidt
REGIO.news Saarland-Podcast
Eisvogel in den Wassergärten

Wettbewerb Saarländischer Umwelt-Fotopreis war voller Erfolg – Umweltminister Jost eröffnet Ausstellung zum „Lebensraum Wasser“

„Ökosee Dillingen“, „Saaridylle“ und „Osterflüstern“. Das sind die Titel die ersten drei Gewinnerbilder des saarländischen Umwelt-Fotopreises, der vom Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und dem Fotoclub Tele Freisen im Frühjahr 2021 ausgerufen wurde. Zum Abschluss des Wettbewerbs hat Umweltminister Reinhold Jost jetzt eine Ausstellung mit den prämierten Bildern eröffnet: „Die Resonanz war überwältigend. Wir danken allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für die tollen und abwechslungsreichen Fotos.“

Aus mehr als 400 hochkarätigen Einsendungen hat eine Fachjury 30 Gewinner sowie einen Sonderpreis ausgewählt. Juroren waren der holländische Naturfotograf Toi Korsten Schijndel, die Deutsche Fotomeisterin Annelie Henn AFIAP vom Fotoclub Tele Freisen und Umweltminister Jost. „Bei der Auswahl waren die Aspekte Naturschutz, Nachhaltigkeit und das Leben an und in den saarländischen Gewässern besondere Kriterien“, so der Minister. „Zusätzlich haben wir noch einen Sonderpreis für außergewöhnliche fotografische Leistung verliehen.“ Zu den Preisen, die der Fotoclub beisteuerte, gehörten unter anderem eine neue Kamera, verschiedene Filter, Ferngläser oder Jahresabonnements für das „sonah Magazin.“

Die Freiluft-Ausstellung auf dem Gelände des Ravelin V in Saarlouis wird die 31 Gewinnerbilder kostenlos bis Ende Oktober zeigen. „In der Ausstellung ist nur ein kleiner Teil der eingereichten Fotos zu sehen. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben fantastische Motive der saarländischen Gewässer auf Zelluloid und Speicherkarten gebannt“, so Jost. „Der Auftakt des Umwelt-Fotopreises war ein voller Erfolg. Ich freue mich bereits auf das nächste Jahr.“

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