Natur & Freizeit News für den Saarpfalz-Kreis – REGIO.news bietet lokale Nachrichten aus dem Saarland

Homburg – Rotary Club überreichte Förderpreis in der Homburger Musikschule !

Von |2022-06-24T11:44:36+02:00Juni 24th, 2022|

22.06.2022 Quelle: Pressemitteilung Stadt Homburg/ Foto: Linda Barth
REGIO.news Querschied
Beigeordnete Christine Becker, die Preisträger Danny König, Hannah Wagner, Askold Chernyak und Marc Mönch sowie Kalligrafin Katharina Pieper, die die Urkunden entworfen hat und Gerhard Schmidt, den 1. Vorsitzenden des Rotary Clubs Homburg-Saarpfalz (v. l. n. r.); hinten v. l. n. r.: Musikschulleiterin Carola Ulrich und die Lehrer Steffen Buchmann (Klavier) und Endi Caspar (Gitarre)

Rotary Club überreichte Förderpreis in der Musikschul

Nach drei Jahren Pause wurde die Tradition mit gleich vier Preisträgern fortgesetzt

2019 überreichte der Rotary Club Homburg-Saarpfalz zum 16. Mal einen Preis an Schülerinnen und Schüler bzw. für besondere Projekte der Musikschule in Homburg. Wegen Corona fand in den vergangenen Jahren keine Verleihung statt. Dafür freute sich der Vorsitzende Gerhard Schmidt umso mehr, bei seinem Besuch am Dienstagnachmittag gleich vier Preisträger auszeichnen zu dürfen.

Hannah Wagner und Danny König, die beide in der Gitarrenklasse von Endi Caspar spielen, sowie Marc Mönch und Askold Chernyak, beide Klavierschüler bei Steffen Buchmann, erhielten jeweils 500 Euro, die sie für ihren Musikunterricht bzw. neue Instrumente, Noten und Equipment einsetzen möchten. Die Urkunden, die die Preisträger zusätzlich bekamen, wurden von Kalligrafin Katharina Pieper entworfen, die sie auch gemeinsam mit Gerhard Schmidt aushändigte.

Zunächst begrüßte Musikschulleiterin Carola Ulrich die Gäste, darunter natürlich die Angehörigen der Preisträger, deren Lehrer sowie Vertreter des Rotary Clubs und die Beigeordnete der Stadt, Christine Becker. Ulrich ging in ihrer Begrüßung kurz auf die vergangenen Jahre der Pandemie ein, in der sie gemeinsam mit den Lehrern unter anderem einen Online-Unterricht anbot – was aber natürlich nicht dasselbe war wie der persönliche Kontakt und das gemeinsame Musizieren: „Musikschule ist mehr als das Erlernen eines Instrumentes. Im Vordergrund steht der Schüler, der Mensch. Wir geben ihm Halt und ein musikalisches Zuhause. Ich bin daher sehr froh, dass wir uns heute alle hier bei der Förderpreisverleihung wiedersehen. Der Preis steht für Verantwortungsbewusstsein und Kontinuität im segensreichen Wirken Ihres Clubs für unsere Musikschule. Vielen Dank dafür“, richtete Ulrich ihre Worte an den Rotary Club Homburg-Saarpfalz. Auch die zuständige Beigeordnete im Rathaus, Christine Becker, schloss sich diesem Dank an alle Beteiligten an: „Ich bin begeistert von Eurem Können und danke allen herzlich für das Engagement und die Unterstützung auf so vielfältige Weise.“

Die Leiterin der Musikschule interviewte die jungen Preisträger, damit die Gäste im Konzertsaal der Musikschule diese ein wenig kennenlernen konnten. So erfuhr das Publikum, dass Hannah Wagner 16 Jahre alt ist und seit 2018 Unterricht in der Musikschule nimmt, ebenso wie der 15-jährige Danny König. Marc Mönch, der am Tag der Preisverleihung seinen 15. Geburtstag feierte, spielt bereits seit sechs Jahren Klavier in der Musikschule, Askold Chernyak, ebenfalls 15 Jahre alt, kam vor einiger Zeit aus der Ukraine nach Deutschland und ist erst seit April 2022 Schüler der Homburger Musikschule. Die vier Musiker gaben Einblicke in ihre Instrumentenwahl, welche Hobbys sie neben der Musik haben und wie schwer es doch manchmal fällt, zu üben. Doch wenn der Erfolg dann komme – was manchmal erst nach langem Üben der Fall sei – habe sich der ganze Aufwand gelohnt, waren sie sich einig. Alle vier Preisträger bestätigten den Grund für ihre Auszeichnung individuell, indem sie eigens ausgewählte Stücke vortrugen. Hannah Wagner hatte sogar ein eigenes Werk mit Gesang im Repertoire, das sie im Rahmen eines Schulprojekts mit ihrem Lehrer Endi Caspar komponierte.

Der Vorsitzende des Rotary Clubs Homburg-Saarpfalz, Gerhard Schmidt, ging in seiner Rede auf die Bedeutung der Musikschule ein. Er bereue es, dass er nie ein Musikinstrument gelernt habe, so Schmidt. Großen Respekt habe er vor der tagtäglichen Arbeit, der Geduld und dem Durchhaltevermögen, um das eigene Spiel zu perfektionieren, gerade auch in Zeiten von Corona: „Vielen Dank, dass Ihr trotz schwieriger Bedingungen auch in Corona-Zeiten weitergemacht habt. Als Musiker kann man nicht einfach sagen, ich mache jetzt mal ein paar Monate oder gar Jahre Pause. Das Bild, das viele von Eurer Generation haben, ist: Ihr daddelt den ganzen Tag und verliert schnell die Lust an allem. Ich bewundere es, dass Ihr Euch diese harte Arbeit, das Proben, Tag für Tag zumutet. Dass es sich lohnt, sieht und hört man im Erfolg. Ihr macht mit Eurer Musik unsere Welt ein bisschen schöner und besser und was können wir im Moment mehr gebrauchen?“, fragte Schmidt, der ebenfalls allen dankte, „die Euch in irgendeiner Form unterstützt haben, sei es die Musikschule, die Eltern, die Lehrer, aber auch die Stadt als Geldgeber.“

Der Rotary Club habe es sich zur „Daueraufgabe“ gemacht, die Schülerinnen und Schüler der Musikschule zu fördern. Diesmal, bei der 17. Preisverleihung, sei er stolz, gleich vier Auszeichnungen vornehmen zu können, „nicht nur, weil wir wegen Corona pausieren mussten, sondern weil Ihr es durch Eure Leistung verdient habt“, so Schmidt bei der Urkundenübergabe.

Weitere Beiträge die Sie interessieren könnten:

Ein KunsthandwerkerMarkt der ganz besonderen Art

06.11.2022 Quelle: Fördergemeinschaft Montessori Gemeinschaftsschule/ Foto: Cornelia Holleck-Weithmann Ein KunsthandwerkerMarkt der ganz besonderen Art Am 12. November findet von 11 bis 17 Uhr der 8. Kunsthandwerkermarkt in Friedrichsthal an der Montessori-Gemeinschaftsschule statt. Es ist ein KunsthandwerkerMarkt der ganz besonderen Art. Hier finden sich nicht nur professionelle Stände, sondern auch [...]

Saarland – Schulkinder zeigten tolle Leistungen beim Radfahren !

25.07.2022 Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Umwelt/ Foto: Jan Rippel Ministerin Petra Berg bei der Auftaktveranstaltung der Kampagne Stadt- und Schulradeln Saar in Merzig. Schulkinder zeigten tolle Leistungen beim Radfahren – Gewinner der Kampagne Stadt- und Schulradeln Saar stehen fest  Die Grundschule Merzig-Brotdorf ist eine der Gewinnerschulen  beim Schulradeln Saar. [...]

Lebach – Einweihung Fußgängerzone !

02.06.2022 Quelle: Pressemitteilung der Stadt Lebach/ Foto: Kirsch/Stadt Hohe Verweilqualität in der neuen Lebacher Fußgängerzone Erster Bauabschnitt offiziell freigegeben Die Lebacher Fußgängerzone ist kaum wiederzuerkennen. Hell und grün statt trist und grau. Die dunklen Bodenplatten aus den 1970er Jahren sind verschwunden. Nach eineinhalb Jahren Bauzeit strahlt die neue „City“, wie die Lebacher [...]

Homburg – Friedenswanderung der Ski-und Wanderfreunde Einöd !

Von |2022-06-24T11:16:46+02:00Juni 24th, 2022|

22.06.2022 Quelle: Pressemitteilung Stadt Homburg/ Foto: Barbara Emser
REGIO.news Querschied

Beeindruckende Aktion in Einöd

Ski- und Wanderfreunde luden mit der Stadt Homburg zur Friedenswanderung ein

Am vergangenen Samstag, 18. Juni 2022, gab es eine beeindruckende Aktion der Ski- und Wanderfreunde Einöd e.V. in Kooperation mit der Stadt Homburg: Gemeinsam luden beide alle ukrainischen Neubürger/innen zu einer gemeinsamen Friedenswanderung an die Ski- und Wanderhütte ein. Zahlreiche Geflüchtete nahmen das Angebot dankend an. Hauptziel bei dieser Begegnung war es, den durch den Krieg schwer belasteten Menschen einen unbeschwerten Tag zu bescheren – und das gelang auf vielfältige Art und Weise.

Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Michael Forster hießen auch der 1. Vorsitzende der Ski- und Wanderfreunde, Klaus Rink, sowie der Ortsvorsteher von Einöd, Dr. Karl Schuberth, alle Beteiligten herzlich willkommen. Die Übersetzung der jeweiligen Ansprachen übernahm die ehrenamtliche ukrainische Sprachmittlerin Snezhana Bialucha. Auch Tatjana Kert, die bei der Stadt Homburg als Sprachmittlerin tätig ist und die Ukrainerinnen und Ukrainer bei der Bewältigung des Alltags in Deutschland unterstützt, war vor Ort und hörte sich auch in diesem Rahmen die Sorgen und Nöte der Geflüchteten an.

Aufgrund der großen Hitze wurde die ursprünglich geplante Wanderstrecke verkürzt, dennoch waren die Ukrainerinnen und Ukrainer von der schönen Umgebung beeindruckt. Nach der Rückkehr an der Hütte empfing das Ensemble „Scheldeborn“ aus Mimbach die Gruppe musikalisch mit einem bunten Repertoire. Getränke, Würstchen, Schwenker, Putensteaks, Salate, Kuchen und Eis gab es für alle kostenlos auf Einladung der Ski- und Wanderfreunde, die zahlreiche fleißige Helfer im Einsatz hatten.

Die Stadt Homburg lieh das AWO-Spielmobil für diesen Tag aus. Bestückt mit vielen Bewegungsspielen und unter Anleitung von Trainerinnen der TSG Einöd- Ingweiler konnten zum Beispiel erste Schritte auf dem Pedalo gemacht werden. Den Trainerinnen zur Seite stand Kirill Kert, der ebenfalls ehrenamtlich mit den Kindern die Sprachbarrieren überbrückte und sie zum Mitmachen animierte.

Auch die hauptamtliche Beigeordnete der Stadt Homburg, Christine Becker, in deren Zuständigkeit die Unterbringung und Integration der Geflüchteten liegt, besuchte die Veranstaltung und zeigte sich beeindruckt, wieviel Zuspruch dieser Tag erfuhr: „Alle waren begeistert von diesem schönen Tag, bei dem das Kennenlernen und die Gemeinschaft im Vordergrund standen. Darauf möchten wir aufbauen und weitere Aktionen für die Menschen anbieten.“ Sie verwies in dem Zusammenhang auf das bereits geplante Willkommensfest, das im Rahmen des Familien- und Kinderfestes am 3. September 2022 im Stadtpark mitgefeiert werden soll.

Die Sprachmittlerinnen Tatjana Kert und Snezhana Bialucha konnten mit ihren Übersetzungen an die Organisatoren der Veranstaltung am Samstag vor allem eines weitergeben: einen großen Dank für diesen wunderbaren Tag. Alle fühlten sich ein bisschen wie in der Heimat, in der Geselligkeit und Gastfreundschaft ebenfalls eine große Rolle spielen, ließen die Gäste den Organisatoren ausrichten. Eine Gruppe Ukrainerinnen hielt spontan eine Dankesrede und versprach eine Gegeneinladung, sobald es wieder zu Normalität in der Ukraine kommt. Sehr berührend waren auch die Beiträge des 1. Vorsitzenden der Ski- und Wanderfreunde, Klaus Rink, der zwei Songtexte von Udo Jürgens an die ukrainische Situation angepasst hatte und mit zwei ukrainischen Kindern vortrug. Die Kinder sangen im Anschluss an diese Beiträge mit Eifer die ukrainische Nationalhymne.

Gefördert wurde die Veranstaltung vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.

Weitere Beiträge die Sie interessieren könnten:

Ein KunsthandwerkerMarkt der ganz besonderen Art

06.11.2022 Quelle: Fördergemeinschaft Montessori Gemeinschaftsschule/ Foto: Cornelia Holleck-Weithmann Ein KunsthandwerkerMarkt der ganz besonderen Art Am 12. November findet von 11 bis 17 Uhr der 8. Kunsthandwerkermarkt in Friedrichsthal an der Montessori-Gemeinschaftsschule statt. Es ist ein KunsthandwerkerMarkt der ganz besonderen Art. Hier finden sich nicht nur professionelle Stände, sondern auch [...]

Saarland – Schulkinder zeigten tolle Leistungen beim Radfahren !

25.07.2022 Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Umwelt/ Foto: Jan Rippel Ministerin Petra Berg bei der Auftaktveranstaltung der Kampagne Stadt- und Schulradeln Saar in Merzig. Schulkinder zeigten tolle Leistungen beim Radfahren – Gewinner der Kampagne Stadt- und Schulradeln Saar stehen fest  Die Grundschule Merzig-Brotdorf ist eine der Gewinnerschulen  beim Schulradeln Saar. [...]

Lebach – Einweihung Fußgängerzone !

02.06.2022 Quelle: Pressemitteilung der Stadt Lebach/ Foto: Kirsch/Stadt Hohe Verweilqualität in der neuen Lebacher Fußgängerzone Erster Bauabschnitt offiziell freigegeben Die Lebacher Fußgängerzone ist kaum wiederzuerkennen. Hell und grün statt trist und grau. Die dunklen Bodenplatten aus den 1970er Jahren sind verschwunden. Nach eineinhalb Jahren Bauzeit strahlt die neue „City“, wie die Lebacher [...]

Saarland – 2 Mio. Euro Förderung für die Erweiterung des Europäischen Kulturparks!

Von |2022-05-04T21:39:35+02:00Mai 4th, 2022|

29.04.2022 Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie

2 Mio. Euro: Wirtschaftsministerium fördert Erweiterung des Europäischen Kulturparks

Der Ausbau des saarländischen Kultur- und Naturtourismus schreitet voran: Das Wirtschaftsministerium fördert die Weiterentwicklung des Europäischen Kulturparks im Herzen des UNESCO-Biosphärenreservates Bliesgau mit rund 2 Mio. Euro aus EU- und Landesmitteln. Durch die Förderung soll das Hofareal der Villenanlage aus der Römerzeit erweitert werden.

„Im Europäischen Kulturpark Bliesbruck-Reinheim gehen die Besucherinnen und Besucher auf eine einmalige Zeitreise. Der Archäologiepark zeigt eindrucksvoll und lebensecht sowohl unsere regionale Geschichte, als auch die historischen Wurzeln Europas“, so Wirtschaftsminister Jürgen Barke. „Indem wir das Areal kontinuierlich ausbauen, platzieren wir diesen touristischen Anziehungspunkt noch deutlicher auf der Landkarte der Großregion.“

Das Bauvorhaben sieht vor, an Ost- und Westseite der Villenanlage Gebäude und Flächen zu rekonstruieren, aber auch neue zu schaffen. Innerhalb der Gebäude sollen Funktions- und Kursräume sowie Ausstellungsflächen eingerichtet werden.

Der Landrat des Saarpfalz-Kreises, Dr. Theophil Gallo: „Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir mit der großzügigen Förderung des Wirtschaftsministeriums im Rahmen des Förderprogramms ‚EFRE Saarland‘ wichtige Baumaßnahmen in unserem Kulturpark vorantreiben können. Die Komplettierung des Hofareals der Villenanlage ist ein wichtiger Meilenstein zur weiteren Attraktivierung des Standortes. Durch die Einbindung der neuen Rekonstruktionsformen erleben auch die Besucherinnen und Besucher das Museumsgelände neu, sprich, das Hofareal wird zu einer visuellen Einheit und die einzigartigen Funde werden beeindruckend in Szene gesetzt.“

Das Investitionsvolumen ist zu 95 Prozent zuwendungsfähig. Die Förderung durch EU-Mittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) beträgt 50 Prozent, das Land übernimmt 45 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben. Die noch verbleibenden Kosten trägt der Landkreis.

Mehr Infos:

Weitere Beiträge die Sie interessieren könnten:

Ein KunsthandwerkerMarkt der ganz besonderen Art

06.11.2022 Quelle: Fördergemeinschaft Montessori Gemeinschaftsschule/ Foto: Cornelia Holleck-Weithmann Ein KunsthandwerkerMarkt der ganz besonderen Art Am 12. November findet von 11 bis 17 Uhr der 8. Kunsthandwerkermarkt in Friedrichsthal an der Montessori-Gemeinschaftsschule statt. Es ist ein KunsthandwerkerMarkt der ganz besonderen Art. Hier finden sich nicht nur professionelle Stände, sondern auch [...]

Saarland – Schulkinder zeigten tolle Leistungen beim Radfahren !

25.07.2022 Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Umwelt/ Foto: Jan Rippel Ministerin Petra Berg bei der Auftaktveranstaltung der Kampagne Stadt- und Schulradeln Saar in Merzig. Schulkinder zeigten tolle Leistungen beim Radfahren – Gewinner der Kampagne Stadt- und Schulradeln Saar stehen fest  Die Grundschule Merzig-Brotdorf ist eine der Gewinnerschulen  beim Schulradeln Saar. [...]

Lebach – Einweihung Fußgängerzone !

02.06.2022 Quelle: Pressemitteilung der Stadt Lebach/ Foto: Kirsch/Stadt Hohe Verweilqualität in der neuen Lebacher Fußgängerzone Erster Bauabschnitt offiziell freigegeben Die Lebacher Fußgängerzone ist kaum wiederzuerkennen. Hell und grün statt trist und grau. Die dunklen Bodenplatten aus den 1970er Jahren sind verschwunden. Nach eineinhalb Jahren Bauzeit strahlt die neue „City“, wie die Lebacher [...]

St. Ingbert – Spendenaktion an der Albert-Weisgerber-Grundschule !

Von |2022-04-12T21:21:16+02:00April 12th, 2022|

12.04.2021 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Giusi Faragone
 
 
 
 
 
 

Spendenaktion an der Albert-Weisgerber-Grundschule

Ende März veranstaltete die Albert-Weisgerber-Grundschule eine Spendenaktion zugunsten der Flüchtlingskinder aus der Ukraine. Die Kinder der FGTS haben zusammen mit ihrem Betreuer Max Biermeier über mehrere Wochen jeden Mittag Armbänder gebastelt und bunte Bilder gemalt. Die Kinder durften ihrer Kreativität freien Lauf lassen und die Armbänder ganz nach ihrer Fantasie gestalten. Der Erlös der Aktion wird an den Kinderschutzbund St. Ingbert gespendet, damit Kinder, die aus der Ukraine eintreffen und in St. Ingbert in die Schule gehen, unterstützt werden können. Beim Kauf eines Armbandes gab es ein passendes Bild dazu, das ebenfalls von dem Kind farbenfroh gestaltet wurde.

Vor der Spendenaktion, die in der großen Pause auf dem Schulhof stattfand, hielt Schulleiterin Susanne Biermeier noch eine kleine Ansprache, um die Kinder nochmals für das Thema Flüchtlinge zu sensibilisieren. Danach sangen die Mädchen und Jungs der 3. und 4. Klassen zwei Lieder, die allgemein die Probleme in der Welt aufgriffen und die Kinder stärken sollen, bei Lösungen mitzuhelfen.

Außerdem wurden zusätzlich zum Verkauf der Armbänder auch frisch gebackene Waffeln angeboten. Insgesamt wurden bei dieser Aktion und bei vorherigen Sammlungen in den Klassen ein Reinerlös von unglaublichen 1.026 € erzielt.

Weitere Spendenaktionen von Grundschulen und FGTS-Standorten

Albert-Weisgerber-Schule + Rischbachschule:

Es fand ein Frühstücks- und Kuchenverkauf an vier Freitagen in Folge statt. Die erzielten Einnahmen werden Mitte April Frau Strullmeyer, Kinderschutzbund St. Ingbert, übergeben.

FGTS – Rischbach:

Hier erfolgte ein Aufruf mit der Bitte um Sachspenden (Kleider und Hygieneartikel), auf den eine große Resonanz folgte. Die Spenden werden dem Förderverein übergeben, der sich um eine Weitergabe für Hilfstransporte in die Ukraine kümmert.

Pestalozzischule:

Hier soll Mitte April ein Spendenlauf stattfinden nach dem Modell des Solilaufes, d. h. Kinder suchen sich einen Sponsor, der für jede gelaufene Runde einen Geldbetrag spendet.

Eisenbergschule:

Hier fand ein Kuchenverkauf statt, an dem sich alle Klassen beteiligt haben. Die Einnahmen der Pestalozzi- und Eisenbergschule werden dem Förderverein übergeben, der die Gelder an die Ukrainehilfe weiterleitet.

Südschule:

Die Südschule plant ebenfalls einen Spendenlauf, ein genauer Termin ist hier noch nicht festgelegt.  Dieser soll nach dem gleichen Modell wie bei der Pestalozzischule ablaufen.

Zudem wird eine vierte Klasse der Südschule einen „Lolli-Verkauf“ durchführen.
Zusätzlich hat die Südschule einen Spendenaufruf bei den Eltern gestartet. Hier gibt es eine rege Teilnahme für Sach- und Geldspenden sowie Schulutensilien.
Die Stadt St. Ingbert bedankt sich ganz herzlich bei allen Kindern, die mit ihren Aktionen Spenden für ukrainische Flüchtlingskinder oder auch für die Ukrainehilfe gesammelt haben.

REGIO.news St. Ingberg
Wunderschöne Armbänder, gebastelt von den Kindern der FGTS Albert-Weisgerber-Schule

St. Ingbert – Naturgärten für Gartenwettbewerb gesucht!

Von |2022-03-25T14:19:08+01:00März 25th, 2022|

25.03.2021 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Maria Müller-Lang
 
 
 
 
 

Naturgärten in St. Ingbert gesucht

Gartenwettbewerb vom 1. April bis 30. Juni 2022

Auch in diesem Jahr werden die St. Ingberter Gartenbesitzer wieder aufgerufen, ihre Gärten beim Gartenwettbewerb der Stadt St. Ingbert vorzustellen. Grundvoraussetzung dafür ist natürlich, dass sie ihren Garten naturnah gestalten und bewirtschaften.

Der Naturgarten liegt im Trend. Verträumte Bereiche, bunte Blumen und eine lebendige Tierwelt bieten den Gartenbesitzern Entspannung und Naturerlebnis, egal, ob es sich um einen Garten, eine Terrasse, einen Balkon, einen Kita- oder Schulgarten oder um Firmengelände handelt. Vielfältige Strukturen schaffen einen abwechslungsreichen Lebensraum für viele unterschiedliche Arten. Steinhaufen, Trockenmauern oder wilde Ecken bieten zahlreichen Pflanzen und Tieren Lebensraum.

Wählen Sie regionales Saatgut und ungefüllte nektarreiche Blüten, arbeiten Sie mit torffreier Pflanzerde und verwenden Sie weder Pestizide noch chemisch-synthetische Dünger? Schaffen Sie für bestäubende Insekten das ganze Jahr über ein vielfältiges Blütenangebot, Unterschlupf und Nistmöglichkeiten? Dann sind Sie genau richtig beim Gartenwettbewerb der Stadt St. Ingbert!

Wir zeichnen Ihr vorbildliches Engagement für die Gestaltung eines naturnahen Gartens aus. Damit tragen Sie zum Erhalt der heimischen Tier- und Pflanzenwelt und zur Erhöhung der Artenvielfalt in St. Ingbert bei. Alle Preisträger erhalten die St. Ingberter Gartenplakette „Naturnaher Garten“ oder „Insekteninsel“ und ein kleines Präsent.

Veranstaltet wird der Gartenwettbewerb von der Stadt St. Ingbert in Zusammenarbeit mit dem NABU St. Ingbert e.V., dem Garten- und Landschaftsbaubetrieb Wagner & Günther, der Biosphären-VHS und dem Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz.

Weitere Informationen und Links zum naturnahen Gärtnern finden Sie auf unserer Homepage unter:
https://www.st-ingbert.de/nachhaltig-und-fair/gartenwettbewerb-2022.html

Tausende Gärten – Tausende Arten

Außerdem unterstützt die Stadt St. Ingbert das bundesweite Projekt Tausende Gärten – Tausende Arten, das im Bundesprogramm Biologische Vielfalt gefördert wird. Ziel des Projektes ist es, die biologische Vielfalt durch heimische Wildpflanzen zu fördern.

Viele Tipps, Informationen und die Teilnahmebedingungen finden Sie auf www.tausende-gaerten.de

Unter www.tausende-gaerten.de/servic gibt es Infoblätter für die Gestaltung eines naturnahen Gartens oder Balkons und Sie erfahren, wie Sie einen Wildkräuterrasen anlegen.

REGIO.news St. Ingberg

St. Ingbert – Christian Rach trägt sich ins Goldene Buch der Stadt ein!

Von |2022-03-25T14:14:49+01:00März 25th, 2022|

25.03.2021 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Thomas Bastuck
 
 
 
 

Christian Rach trägt sich ins Goldene Buch der Stadt ein

Christian Rach ist gebürtiger St. Ingberter. 1957 erblickte er in St. Ingbert das Licht der Welt. Bereits während seinem Studium in Hamburg war Christian Rach als Koch und in der Gastronomie tätig. Er erkochte einen Michelin-Stern und betrieb mehrere Restaurants. Vielen Menschen ist Christian Rach als Fernsehkoch in verschiedenen TV-Formaten bekannt. Seine Sendung „Rach der Restauranttester“ im Privatsender RTL erreichte ein Millionenpublikum und beste Sendequoten. Neben seinen TV-Auftritten veröffentlichte der bekannte Koch mehrere Kochbücher. Seine Wahlheimat ist Hamburg.

Im vergangenen Jahr hatte er Neujahrsgrüße per Video an die St. Ingberter ausgerichtet. In dieser Woche besuchte er seine Heimatstadt St. Ingbert, mit der er noch immer stark verbunden ist.

Auf Einladung von Oberbürgermeister Ulli Meyer besuchte er die Stadtverwaltung und trug sich in das Goldene Buch der Stadt ein. Im einem persönlichen Gespräch tauschte sich Christian Rach mit Oberbürgermeister Ulli Meyer und Bürgermeisterin Nadine Backes zu Stadtthemen und anstehenden Projekten aus. Natürlich tauschten sich Hobbykoch Ulli Meyer und der Fernsehkoch zu Rezepten, und wie beispielsweise die Weinsauce bei den Dampfnudeln gelingt, aus.

REGIO.news St. Ingberg
Christian Rach (m.) trägt sich ins Goldene Buch der Stadt ein.

St. Ingbert – Rohrbachhalle wird zur Unterkunft für Kriegsflüchtlinge!

Von |2022-03-21T14:33:31+01:00März 21st, 2022|

18.03.2022 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Florian Jung
 
 
 

Rohrbachhalle wird als Unterkunft für Kriegsflüchtlinge vorbereitet

Die Stadtverwaltung St. Ingbert bereitet aktuell die Rohbachhalle als Unterkunft für Kriegsflüchtlinge her. Der private Wohnraum und die städtischen Gemeinschaftsunterkünfte werden für die ankommenden Personen nicht ausreichen. Neben zugewiesenen Personen vom Landkreis, bringen auch täglich Privatpersonen Flüchtlinge aus dem Krisengebiet nach St. Ingbert. Die Stadtverwaltung bereitet sich daher frühzeitig vor, damit die Kriegsflüchtlinge sicher in St. Ingbert aufgenommen werden können.

Die Rohrbachhalle wird in den kommenden Tagen baulich hergerichtet. Ab morgen werden Mitarbeiter des Baubetriebshofes Betten und Spinde in die Halle bringen.

Nächste Woche werden kleine Wohneinheiten mit Betten und Spinden in der Halle aufgebaut. Durch die Herrichtung kann die Halle sportlich nicht mehr genutzt werden. Schulen und Vereine müssen auf andere Hallen ausweichen. Derzeit koordinieren die Verantwortlichen Alternativen.

Weiterhin ist die Rohrbachalle für die Landtagswahl am 27.03.2022 nicht verfügbar. Kurzfristig werden die Wahllokale ins BÜrgerhaus ROhrbach (Ortsverwaltungsstelle), Obere Kaiserstraße 134, verlegt.

Die Wahllokale befinden sich wie folgt:
Wahlbezirk 22 im  Erdgeschoss des Bürgerhauses Rohrbach
Wahlbezirk 23 im 1. OG des Bürgerhauses Rohrbach
Beide Wahllokale sind barrierefrei.

Die Stadtverwaltung wird in der kommenden Woche ausführlich die Bürger informieren.

REGIO.news St. Ingberg
Unter der Leitung von Oberbürgermeister Ulli Meyer (2.v.r.) traf sich der Arbeitsstab zur Koordinierung am Freitagnachmittag an der Rohrbachhalle.

St. Ingbert – Autohaus Jochem eröffnet Gebrauchtwagen-Zentrum!

Von |2022-03-15T21:11:11+01:00März 15th, 2022|

15.03.2022 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Florian Jung
 
 
 

Autohaus Jochem eröffnet Gebrauchtwagen-Zentrum in St. Ingbert

Vom Kreisel in der Ensheimer Straße fährt man schon seit vielen Jahren auf ein Autohaus zu. Diese Tradition hat nun Autohaus Jochem fortgesetzt und in den lichten Verkaufsräumen ein Gebrauchtwagen-Zentrum eröffnet. „Vor einigen Jahren war der Markt mit Gebrauchtwagen so groß geworden, dass wir uns auch in diesem Bereich spezialisieren wollten. Der Standort direkt am Einfallstor nach St. Ingbert ist perfekt“, erzählt Geschäftsführer Dominik Jochem. Martina Quirin, Wirtschaftsförderin der Stadt St. Ingbert, bestätigt: „Wir freuen uns, dass dieser hochwertige Standort nun von der gleichen Branche genutzt wird wie seit Jahren.“

Mit einem verlängerbaren Zweijahres-Mietvertrag hatte das Unternehmen schnell die richtige Lösung gefunden. Der etablierte Jochem-Standort in der Dudweiler Str./Schlackenbergstraße war trotz des Um- und Neubaus für das Gebrauchtwagengeschäft zu eng geworden. Doch aufgrund der Corona-Krise und weltweiter Lieferprobleme hatte sich das Blatt schnell gedreht: Wo der Händler vor zwei Jahren händeringend nach Stellplatz für das riesige Angebot suchte, sucht er heute dringend nach Gebrauchtwagen, die er verkaufen kann. „Wir müssen Gebrauchtwagen zukaufen, aber trotz dieser Umstände sind wir mit dem Start des neuen Geschäfts zufrieden. Außerdem planen wir langfristig“, so Tanja Herges, Verkaufsleiterin Gebrauchtwagen.

Das Angebot im Gebrauchtwagen-Zentrum Jochem umfasst alle Marken und Klassen. Derzeit stehen mehr PKW zur Verfügung, weil der Markt für Nutzwagen noch schwieriger geworden ist. Aber die Mitarbeiter konzentrieren sich ganz auf die Anforderungen der Kunden, die bei Gebrauchtwagen andere Anforderungen haben als beim Kauf eines Neuwagens. „Die zum Gelände gehörigen Werkstätten nutzen wir derzeit nicht selbst. Kunden, die Services benötigen, können auf kurzem Weg unsere hoch moderne Werkstatt in der Dudweiler Straße nutzen“, erklärt Dominik Jochem. Für eine Weitervermietung der Nebengebäude ist das Unternehmen daher noch offen.

Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer erkennt die prekäre Situation, die die Autohändler in der heutigen Zeit erfahren. „Lieferprobleme durch Corona werden durch den Krieg in der Ukraine noch verschärft. Dazu kommen neue Antriebstechnologien, die sich auch erst richtig etablieren müssen. Ich freue mich, dass Firma Jochem die Autohaus-Tradition hier am St. Ingberter Kreisel fortsetzt.“ Nico Ganster, Vorsitzender des Vereins Handel und Gewerbe in St. Ingbert e. V. (HGSI) blickt hoffnungsfroh in die Zukunft: „Die Händler in St. Ingbert sind alle sehr ideenreich, mutig und optimistisch. Das Gebrauchtwagen-Zentrum Jochem ist ein wichtiger Baustein für die Wirtschaft in der Mittelstadt. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!“

REGIO.news St. Ingberg
Bundesminister Dr. Volker Wissing (Mitte) trägt sich ins goldene Buch der Stadt ein. V.l.n.r. Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer, Beigeordneter Markus Schmitt, Parlamentarischer Staatssekretär Oliver Luksic, Peter Grendel, Geschäftsführer abat+

St. Ingbert – Volker Wissing trägt sich ins goldene Buch der Stadt ein!

Von |2022-03-15T21:06:12+01:00März 15th, 2022|

15.03.2022 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Florian Jung
 
 
 

Volker Wissing trägt sich im Goldenen Buch von St. Ingbert ein

Der Bundesminister für Digitales und Verkehr und Generalsekretär der FDP Dr. Volker Wissing kam vergangenen Freitag nach St. Ingbert und trug sich in das Goldene Buch der Mittelstadt ein.

Anlass seines Treffens mit Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer und dem Beigeordneten Markus Schmitt war der Besuch des Ministers bei der 2009 in St. Ingbert gegründeten Firma abat+, einem internationalen Softwareanbieter. abat+ berät in allen Phase des IT-Service-Management und hat mit 200 Mitarbeitern einen internationalen Stellenwert in der IT erreicht. Namhafte Kunden der Industire befinden sich in den Referenzen von abat+- Aufgrund seines schnellen Wachstums hat das Unternehmen seinen Firmensitz im Innovationspark am Beckerturm durch einem modernen Neubau erweitert.

Der in Landau geborene Volker Wissing hat an der Universität des Saarlandes und in Freiburg Jura studiert, hat unter anderem als Richter am Amtsgericht Landau und als Richter am Landgericht gearbeitet und seine eigene Kanzlei gegründet. Seit 1998 ist er Mitglied der FDP und wurde im August 2020 zum Generalsekretär der FDP gewählt. 2004 begann seine Karriere im Bundestag, wo er unter anderem finanzpolitischer Sprecher der FDP war und 2011 den Vorsitz der FDP-Bundestagsfraktion übernahm. In der Zeit, in der die FDP nicht im Bundestag vertreten war, führte er die FDP-Fraktion im Landtag von Rheinland-Pfalz und war Wirtschaftsminister im Kabinett Dreyer. Im Dezember 2021 wurde er in den Bundestag gewählt und im Kabinett Scholz zum Bundesminister für Digitales und Verkehr ernannt.

Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer: „Digitalisierung ist unsere Zukunft und ich freue mich, dass wir in St. Ingbert mit abat+, SAP, dem Cispa Innovation Campus und anderen Unternehmen dazu beitragen. Ich freue mich, dass Minister Wissing unsere Stadt mit seinem Besuch unterstützt und unsere Anstrengungen in Richtung Stärkung der IT bestätigt.“

Begleitet wurde Volker Wissing von Oliver Luksic. Der Saarländer ist parlamentarischer Staatssekretär im Ministerium für Digitales  und Verkehr. Ulli Meyer, Markus Schmidt, die Geschäftsführung von abat+ und die Bundespolitiker tauschten sich über Digitalisierungsprojekte sowie den Zukunftsstandort St. Ingbert – als Herz der IT im Saarland – aus.

REGIO.news St. Ingberg
Bundesminister Dr. Volker Wissing (Mitte) trägt sich ins goldene Buch der Stadt ein. V.l.n.r. Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer, Beigeordneter Markus Schmitt, Parlamentarischer Staatssekretär Oliver Luksic, Peter Grendel, Geschäftsführer abat+

St. Ingbert – Erste Saatgutbörse der Stadt !

Von |2022-03-08T12:28:40+01:00März 8th, 2022|

08.03.2022 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Patric Bies
 
 

Erste St. Ingberter Saatgutbörse

Die erste St. Ingberter Saatgutbörse findet am Samstag, 19. März 2022 von 10 bis 14 Uhr, in der Fußgängerzone vor der Stadtbücherei statt.

Gerade im Bereich Nutzgarten hatten es Naturgärtnerinnen und -gärtner bisher nicht leicht: In unseren Gartenmärkten und auch im Fachhandel gibt es noch viel zu selten eine gute Auswahl an regionalen Nutz- sowie Zierpflanzen zu kaufen.

Traditionelle Sorten überzeugen mit ihrer Vielfalt in Geschmack, Aussehen und Nutzung, aber auch durch Robustheit und Anpassungsfähigkeit – eine wertvolle genetische Vielfalt, die es zu erhalten gilt!

Traditionelle Sorten hatten die Chance, sich über Generationen hinweg anzupassen. Zum einen an unser Klima, aber auch an unsere Böden. Es handelt sich um kulinarische Schätze, die einen wertvollen Beitrag zum Erhalt der biologischen Vielfalt unserer Heimat leisten.

Aber kaum einer kennt heute noch die alten Sorten, die bereits unsere Großeltern im Nutzgarten angebaut haben. Diese besondere Saatgutbörse steht unter dem Motto „Essen statt vergessen“. Sorten, die selten geworden sind, und regionale Sorten können hier „ertauscht“ werden.

Alle Interessierten, auch wenn sie selbst nichts zum Tauschen haben, sind herzlich willkommen! Bei schlechtem Wetter wird die Veranstaltung kurzfristig ins Foyer der Stadtbücherei verlegt.

Nach oben