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Homburg – WOGE Saar errichtet neues Wohnquartier!

Von |2021-06-24T12:08:35+02:00Juni 24th, 2021|

Pressemitteilung Ministerium für Inneres, Bauen und Sport/ Bild: K. Thomas
 

WOGE Saar errichtet neues Wohnquartier in Homburg:

Bauminister Klaus Bouillon fördert Projekt mit rd. 3,2 Millionen Euro

Mit einem zinsvergünstigten Darlehen in Höhe von rund 3,2 Mio. Euro fördert das Land die Neuschaffung von 30 Mietwohnungen im Projekt der Wohnungsgesellschaft Saarland mbH (WOGE Saar) zur Entwicklung eines Wohnquartiers in Homburg. In dem Förderbetrag ist ein Tilgungszuschuss von rd. 960.000 Euro enthalten.

Bei der Bescheidübergabe am Mittwoch, 23.06.2021, betonte Minister Bouillon: „Mit der Errichtung von 30 Mietwohnungen als Sozialwohnungen nimmt die WOGE Saar ihre Verantwortung als Wohnungsunternehmen des Landes wahr.“

Das neu zu schaffende Wohnquartier wird insgesamt 124 Wohnungen umfassen; im Rahmen der sozialen Wohnraumförderung werden 30 Wohnungen und damit rd. ein Viertel der geplanten Wohnungen einer Sozialbindung unterworfen.

Die Größe der geförderten Wohnungen bewegt sich in einem Rahmen zwischen rd. 42 bis 90 Quadratmetern Wohnfläche.

Als Förderdarlehen aus Mitteln der sozialen Wohnraumförderung werden 3.199.600 Euro bewilligt, davon 959.880 Euro als Tilgungszuschuss.

Mit der Entwicklung des Wohnquartiers am Warburgring in Homburg und der Einbindung von 30 geförderten Wohnungen erbringt die WOGE Saar einen wichtigen Beitrag zur Schaffung von Wohnraum für unterschiedliche Wohnbedarfe.

Minister Bouillon sieht in diesem Zusammenhang die soziale Wohnraumförderung des Saarlandes auf einem guten Weg: „Die Programme des Landes zur Unterstützung des Mietwohnungsbaus, die wir auf völlig neue Beine gestellt haben, greifen. Das sieht man bereits daran, dass wir mit bisherigen Investitionen in Höhe von über 35 Millionen rund 500 neue Wohneinheiten schaffen konnten. Rechnet man die 1500 Wohneinheiten über das Flüchtlingswohnraumprogramm hinzu, reden wir sogar von über 2.000 Wohneinheiten.“

Der Minister ergänzt: „Mit der Erweiterung der Förderkulisse, der Auflegung verschiedener Sonderprogramme – ich erinnere an das aktuelle Programm ‚Jung kauft alt‘ – sowie das Bereitstellen von Barzuschüssen, haben wir den Sozialen Wohnungsbau für die Menschen im gesamten Saarland de facto zugänglicher gestaltet. Investitionen von 70 Mio. Euro zur Schaffung von rund 200 Wohneinheiten sind wichtige Schritte zur Verbesserung der Wohnsituation.“

Konkret gehören zu den umgesetzten Maßnahmen u.a.:

  • die Anhebung der Fördersätze im Mietwohnungsbau in zwei Schritten von ursprünglich 1.000 auf 1.900 Euro für Neubaumaßnahmen und für Umbaumaßnahmen von 900 auf 1.650 Euro,
  • die Schaffung von voraussichtlich 462 sozial gebundenen Wohnungen bis Ende 2021 (Investitionen: rund 34 Mio. Euro),
  • rund 1500 Wohnungen (für rund 6600 Personen), die über die Sonderprogramme 2015/2016 für Einheimische und Flüchtlinge geschaffen wurden (Investitionen: rund 36 Mio. Euro).

Minister Bouillon betont: „Durch diese Maßnahme werden bis Ende des Jahres rund 2000 Sozialwohnungen neu geschaffen sein, bis auf einige wenige, die sich noch in der Umsetzung befinden.“

Die immer wieder vorgetragene Kritik an der geringen Zahl gebundener Wohnungen bzw. hohen Zahl an Wohnungen, die aus der Bindung herausfallen, empfindet der Bauminister als ungerechtfertigt: „Die Wohnungen, die sich in der Regel im Eigentum der kommunalen Wohnungsgesellschaften befinden, bleiben auch nach Ablauf der Bindungsfrist üblicherweise bei ihren sozialen bezahlbaren Mietpreisen. Das bedeutet, dass es im Bereich des preisgünstigen Wohnraums rund 17.000 Wohnungen im Saarland gibt.“

Minister Bouillon abschließend: „Alles in allem sind wir mit der Sozialen Wohnraumförderung auf einem sehr guten Weg und haben viel erreicht. Wir sind aber noch lange nicht fertig und werden daher weiterhin dafür arbeiten, dass es noch besser wird, auch indem wir die Programme der sozialen Wohnraumförderung anforderungsgerecht weiterentwickeln.“

REGIO.news - WOGE Homburg
Generalintendant des Saarländischen Staatstheaters (SST), Bodo Busse, und Kulturministerin Christine Streichert-Clivot bei der Vertragsunterzeichnung

St. Ingbert – St. Ingberter Holzgipfel tagte!

Von |2021-06-14T13:30:25+02:00Juni 14th, 2021|

St. Ingberter Holzgipfel tagte

In dieser Woche trafen sich St. Ingberter Handwerker, Unternehmer, Großhändler und Vertreter von Dachverbänden und Institutionen mit Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer, dem Beigeordneten Markus Schmitt und Mitarbeitern der Stadtverwaltung zu einem Holzgipfel. Hintergrund ist die andauernde Knappheit von Bauholz für das Baugewerbe.

An einem virtuellen runden Tisch tauschten sich die 25 Teilnehmer über die aktuelle Problematik aus. Viele Handwerker aber auch Privatpersonen kommen aktuell schwer an Bauholz. Baustellen stehen still oder verzögern sich. Aufgrund der hohen Nachfrage und dem knappen Angebot steigen die Preise an.

Initiator des Holzgipfels Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer: „Ziel des Gipfels war es, dass sich alle Beteiligten austauschen und gemeinsame Lösungsansätze gefunden werden.“

Bei der Diskussion stellte sich heraus, dass das ein Fehlen zertifizierter Sägewerke das größte Problem ist. Das zugeschnittene Bauholz, das sich auf dem Markt befindet, geht in den Export.

Einige Lösungsansätze konnten gefunden werden: Die Stadtverwaltung organisierte 150 Festmeter Holz zusammen mit dem Saarforst. Ein Privatwaldbesitzer sagte eine weitere Liefermenge zu. Das Holz stammt aus gelagertem Holz, das bereits geschlagen wurde. Weiterhin konnten bei dem Treffen Sägewerke identifiziert werden, die nun für eine Weiterverarbeitung kontaktiert werden.

„Wir benötigen regionale Wertschöpfungsketten um unabhängiger vom Weltmarkt zu sein. Regionales Holz ist verfügbar. Für die Weiterverarbeitung benötigen wir ein zertifiziertes Sägewerk,“ so Dr. Ulli Meyer. Er führt weiter aus: „Ich möchte unseren Handwerkern und Unternehmern aber auch den privaten Häuslebauern in St. Ingbert helfen und durch unsere Vermittlung die Situation verbessern.“

Die Ergebnisse des Gipfels werden nun ausgewertet. Kontakte werden durch die Wirtschaftsförderung vermittelt.

REGIO.news - St. Ingbert
Initiator des Holzgipfels – Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer

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Homburg – Zehn Städte für Dialogprozess ausgewählt!

Von |2021-06-07T11:44:51+02:00Juni 7th, 2021|

Datensammlung zum Einzelhandel im Saarland 2030 – Zehn Städte für moderierten Dialogprozess ausgewählt

Schon 2018 hat das saarländische Wirtschaftsministerium mit dem „Zukunftsforum Handel“ (ZFH) ein Gremium geschaffen, in dem die Landesregierung mit dem Handelsverband, der IHK Saarland, den Gewerkschaften, aber auch mit Kommunen und weiteren wichtigen Akteuren an innovativen und interdisziplinären Szenarien für einen starken regionalen Handel arbeitet.

Auf dieser Grundlage geht es nun in die nächste Phase auf dem Weg zu einem modernen, leistungsfähigen saarländischen Einzelhandel – die Entwicklung eines konkreten „Zukunftskonzepts für den Handel im Saarland 2030“. Das „Zukunftskonzept für den Handel im Saarland 2030“ soll in einem moderierten Dialogprozess entstehen und Handlungsvorschläge sowie konkrete Maßnahmen für Politik und Wirtschaft enthalten.

Nun ist die Mithilfe der Einzelhändlerinnen und Einzelhändler aus dem Saarland, darunter auch derer aus Homburg, gefragt. Im Rahmen der Erstellung eines „Zukunftskonzeptes Handel im Saarland 2030“ startet nun eine Befragung von Betrieben. Diese soll Aufschluss darüber geben, wo Herausforderungen und Problembereiche liegen – und das nicht nur mit Blick auf die Pandemie, sondern insgesamt. Homburg ist eine der zehn saarländischen Kommunen, die als Referenzkommune definiert wurden. Die Versendung der Befragung erfolgt in Homburg über das Amt für Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing.

Die Befragung betrachtet die derzeitige Situation der ausgewählten Einzelhandelsbetriebe, die relevanten Rahmenbedingungen und deren Wünsche für die Zukunft. Die Befragung wird von der Industrie- und Handelskammer des Saarlandes und dem Handelsverband Saarland e.V. unterstützt. Die Dauer der Befragung beträgt circa 10 Minuten. Alle Angaben werden selbstverständlich anonym ausgewertet und streng vertraulich behandelt. Die Speicherung und Auswertung der Daten erfolgen ausschließlich in Deutschland.

Das Amt für Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing bedankt sich schon jetzt herzlich für die Teilnahme und freut sich auf spannende Erkenntnisse.

REGIO.news - Stadt Homburg

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Homburg – Viele Partner für den Wasserstoff-Standort!

Von |2021-06-02T14:01:36+02:00Juni 2nd, 2021|

Wasserstoff-Beauftragter des Bundesministeriums zu Gast in Homburg

Am vergangenen Donnerstagmorgen begrüßte Ammar Alkassar, der Bevollmächtigte des Saarlandes für Innovation und Strategie, auf dem Gelände der Firma Moehwald in der Michelinstraße den Innovationsbeauftragten „Grüner Wasserstoff“ beim Bundesministerium für Bildung und Forschung, Dr. Stefan Kaufmann. Er ist zuständig für die nationale Wasserstoffstrategie des Bundes.

Der Homburger Bundestagsabgeordnete Markus Uhl hatte Dr. Kaufmann nach Homburg eingeladen. Den gemeinsamen Termin bei der Firma Moehwald hatte die Stadtverwaltung Homburg unter Leitung von Bürgermeister Michael Forster mit vorbereitet. Der Bürgermeister wies bei dem Treffen auf die Bedeutung der Wasserstofftechnologie für den Standort Homburg hin. Er freue sich, dass Dr. Kaufmann den Weg „in den zweitwichtigsten Wirtschaftsstandort des Saarlandes gefunden hat. Wir haben in Homburg sehr viele Arbeitsplätze in der Automobilindustrie und stehen in ständigem Austausch. Das Thema Wasserstoff war für uns schon immer sehr wichtig und mittlerweile wurde die ursprüngliche Idee einer Tankstelle nun mit vielen Partnern weiterentwickelt“, so der Bürgermeister. Er fände es wichtig, das Projekt Wasserstoff in Homburg „groß zu machen“: „Wir können die Menschen aber nur für das Thema begeistern, wenn sie vor Ort sehen, dass es funktioniert.“ Die Stadt sei dabei, im Bereich ihres Fuhrparks zu prüfen, ob einzelne Fahrzeuge auf den Betrieb mit Wasserstoff umgestellt werden können. Michael Forster machte aber auch deutlich, dass ohne die Zusammenarbeit mit den Partnern vor Ort ein solches Großprojekt nicht möglich und man dabei auf die Unterstützung von Land und Bund angewiesen sei. Er bat Uhl wie auch Dr. Kaufmann darum, das Projekt „positiv nach Berlin mitzunehmen“.

Dr. Kaufmann sprach einige Schwerpunkte des „grünen Wasserstoffs“ an und sagte, er sei gespannt auf die Präsentation des Projekts in Homburg. „Die große Frage ist: Wo kommt der Wasserstoff überhaupt her? Dann liegt der Fokus auf dem Aufbau von Produktionsstrategien, es geht darum Lieferbeziehungen in der ganzen Welt aufzubauen. Es gibt viele politische wie auch technologische Herausforderungen“, machte der Bundesbeauftragte deutlich. Er freue sich aber, „dass sich Homburg und die Firmen zur Brennstoffzelle bekennen. Klar müsste sein, dass wir die gesteckten Klimaschutzziele nicht ohne ´grünen Wasserstoff´ erreichen und dies wiederum ist nicht ohne zusätzliche Förderung möglich“.

Nachdem Mitarbeiter der Firma Bosch die Modelle, Entwicklungsideen und Exponate vorgestellt hatten, ging es noch zu einer Besichtigung des Moehwald-Werkes. Moehwald ist mit modernster Prüftechnik für Diesel- und Benzineinspritzsysteme sowie für Hydraulikkomponenten weltweit vertreten und arbeitet innerhalb der Bosch-Gruppe innovativ an weiteren Technologien.

Die weiteren Partner des Projekts „Wasserstoff-Initiative Homburg“ sind neben der Stadt Homburg und den Firmen Bosch, Moehwald und Schaeffler auch das Institut für ZukunftsEnergie- und Stoffstromsysteme „izes“, die Karlsberg Brauerei, die Wegener Härtetechnik GmbH und Michelin sowie die Stadtwerke Homburg und saaris, saarland.innovation&standort e. V.

REGIO.news - Stadt Homburg

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Homburg – Industriecampus für Smarten Wasserstoff geplant!

Von |2021-05-28T10:58:30+02:00Mai 28th, 2021|

Homburg soll zum Industriecampus für Smarten Wasserstoff werden

Homburger Industrieunternehmen entwickeln ein Konzept für einen modernen Industriecampus. Wasserstofftechnologien spielen dabei eine wichtige Rolle. Das Konzept soll am 27. Mai dem Beauftragten der Bundesregierung für Grünen Wasserstoff vorgestellt werden.

Der Innovationsbeauftragte „Grüner Wasserstoff“ beim Bundesministerium für Bildung und Forschung, Dr. Stefan Kaufmann, besucht am Donnerstag
(27. Mai 2021) das Saarland. In Begleitung des Bevollmächtigten für Innovation und Strategie, Ammar Alkassar, informiert sich Dr. Kaufmann
über die Wasserstoffkompetenz saarländischer Unternehmen sowie der saarländischen Forschungslandschaft. Als erste Station steht ein Besuch der Kreis- und Universitätsstadt Homburg auf dem Programm. Homburg ist der zweitgrößte Arbeitsplatzmagnet und wichtiger Industriestandort im Saarland. Mit
Betrieben wie Bosch, Schaeffler, ThyssenKrupp und Michelin sind in Homburg große Namen genauso vertreten wie innovative Mittelständler,
beispielsweise Moehwald, Theiss Naturwaren und Wegener Härtetechnik. Unter Führung der Stadt Homburg und der saarländischen Innovationsagentur saaris wird der Industriestandort Homburg auf Basis der Wasserstofftechnologie zukunftsfähig gestaltet. Dazu Ministerpräsident Tobias Hans: „Homburg hat die Weichen für die Industrie der Zukunft frühzeitig erkannt. Mit der Schaffung eines Clusters, der innovative Entwicklung auf dem Stand der Forschung mit der industriellen Umsetzung zusammenbringt, ist Homburg ein perfektes Beispiel für die Ausgestaltung der saarländischen Innovationsstrategie.“ saaris und die Stadt Homburg werden Dr. Kaufmann die Eckpunkte eines Projektes vorstellen, mit dem die Innovationspotentiale des Wirtschaftsstandortes
gebündelt in einem gemeinsamen Cluster gesteuert werden. Alkassar: „Was Homburg, saaris und die Unternehmen hier am Standort leisten, wird
nicht nur ein weiterer innovativer Schritt auf dem Strukturwandel im Land sein, sondern wegweisend für die gesamte Industrie.“
Bürgermeister Michael Forster ergänzt: „Hier werden Wirtschaftlichkeit, Innovationsfähigkeit und Nachhaltigkeit zur Umwandlung des Homburger
Industriestandortes in einem perspektivisch emissionsfreien starken Wirtschaftscampus vereint.“

Bei der zweiten Station in der Dillinger Hütte informiert sich Dr. Kaufmann über die Wasserstoffallianz im Rahmen eines laufenden grenzüberschreitenden Interessenbekundungsverfahrens IPCEI sowie über die Anforderungen an die Stahlindustrie bei der CO2-Reduktion. Ammar Alkassar: „Dillinger Hütte und Saarstahl zeigen, dass es möglich sein kann, zukünftig den prozessbedingten CO2-Ausstoss bei der Stahlherstellung schrittweise bis auf Null zu verringern.“ Erste Schritte hat die Dillinger Hütte bereits mit der Eindüsung von Koksgas unternommen. Das IPCEIProjekt H2SYNgas wird dazu beitragen, mit Wasserstoff den Pfad zum grünen Stahl weiter zu beschreiten. „Durch das Zusammenspiel der IPCEIProjekte kann ein echtes Ökosystem in der Region geschaffen werden: Von der Erzeugung über die Vor-Ort Nutzung in Industrie und Verkehr bis hin zur Anbindung an die internationalen Wasserstoffnetze. Der internationale
Charakter dieser Anträge und die Unterstützung aus allen Ländern der Großregion zeigt, wie lebendig die Zusammenarbeit der Partnerregionen ist. Die Zusammenarbeit über die Grenze hinweg erweist sich mehr denn je als Stärke der Region und Mehrwert für unsere Unternehmen,“ erläutert Ammar Alkassar.

Zum Abschluss steht ein Besuch des Uni-Campus auf dem Plan. Beim Fraunhofer Institut für Zerstörungsfreie Prüfverfahren (Fraunhofer-IZFP)
haben die Institute in Anwesenheit der Beauftragten des Ministerpräsidenten für Hochschulen, Wissenschaft und Technologie, Dr. Susanne Reichrath, die Möglichkeit, ihre Exzellenz in den Bereich Engineering und Materialwissenschaften vorzustellen. Im Saarland sind nicht nur alle großen deutschen Forschungsgesellschaften mit mindestens einer Niederlassung in Uni-Nähe vertreten, sondern auch eigene Institute haben teils internationales Renommee bei Fragen zur Wasserstofftechnik. Insgesamt stellen sich vor: Das Fraunhofer IZFP, das Institut für ZukunftsEnergie und Stoffstromsysteme (IZES), das Zentrum für Mechatronik und Antriebstechnik (ZeMA), der Lehrstuhl von Prof. Motz, das Steinbeis Forschungszentrum Material Engineering Center Saarland
(MECS), das Leibniz-Institut für Neue Materialien (INM) und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI). Ministerpräsident
Tobias Hans: „In einer Zeit, in der Sprunginnovationen zunehmend über die technologische Ausrichtung der Wirtschaft entscheiden, ist die Nähe zu
wissenschaftlicher Exzellenz ein zentraler Standortfaktor. Im Saarland haben wir in fast einmaliger Form eine breit aufgestellte wissenschaftliche
Exzellenz auf Weltklasseniveau. Mit diesem Standortvorteil und unserer Innovationsstrategie werden wir den technologiegetrieben wirtschaftlichen
Strukturwandel im Saarland erfolgreich meistern.“

Nachdem das Saarland bereits erfolgreich bundesweite Aufmerksamkeit bei seinen Kompetenzen in den Bereichen Künstliche Intelligenz und Cybersicherheit erzeugt hat, ist der Besuch des Innovationsbeauftragten Dr. Kaufmann eine wichtige Gelegenheit, um auch auf die besonderen Kompetenzen des Saarlandes beim industriellen Wandel auf Basis der Wasserstofftechnologie aufmerksam zu machen. Grüner Wasserstoff ist ein wichtiger Schlüssel, um zukünftig im Saarland die Industrie klimaneutral und innovativ aufzustellen. Das betrifft die Herstellung neuer Produkte für diese Technologie genauso wie die Verwendung von Grünem Wasserstoff in einem modernen Energie- und Grundstoffmix. Im Saarland werden so in herausragender Weise die ingenieurgetriebenen
Industrieinnovationen und die Digitalisierung zu einem innovativen Industriecluster zusammengefügt.

REGIO.news - Stadt Homburg

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St. Ingbert – OB Meyer beruft Holzgipfel ein

Von |2021-05-27T12:11:59+02:00Mai 27th, 2021|

Die Beschaffung von Bauholz für die heimischen Betriebe gestaltet sich derzeit schwierig. Die Auswirkungen der weltweit hohen Nachfrage nach Bauholz und dem geringeren weltweiten Angebot sowie ein hoher Export deutscher Hölzer sind bis ins Saarland und nach St. Ingbert zu verspüren. Baustellen ruhen oder verlängern sich ungewollt. Der Holzpreis übersteigt deutlich den Budgetrahmen der Planer.

Um dem Mangel an Bauholz entgegenzuwirken, arbeiten Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer und die Stadtverwaltung an Konzepten zur Lösung. Die Stadtverwaltung plant aus diesem Grund einen St. Ingberter Holzgipfel. Ziel ist die Schaffung eines Netzwerks aus St. Ingberter Baufirmen und Handwerkern, Vertretern des Saarforstes, Sägewerksbesitzern und Baustoffhändlern. Aktiv und gemeinsam soll eine Lösung mit allen Beteiligten gesucht werden.

Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer: „Es ist wichtig, dass unsere St. Ingberter Handwerker und Unternehmen weiterhin ihre Baustellen bedienen können und dass die St. Ingberterinnen und St. Ingberter anstehende Renovierungen umsetzen oder den Hausbau vollenden können. Dazu stellen wir Holz aus unserem kommunalen Waldbestand für die St. Ingberterinnen und St. Ingberter zur Verfügung. Eine weitere Holzmenge von 100 Festmetern zu Marktpreisen vom Saarforst hat Umweltminister Jost zugesagt, mit dem ich im aktiven Gespräch bin.“

Mit dem Holzgipfel will die Stadtverwaltung einen kleinen Beitrag leisten, um die angespannte Situation etwas zu mildern.

Die Holzmenge wurde unter anderem aus dem St. Ingberter Wald nachhaltig entnommen und wird derzeit zwischengelagert. Entscheidende Fragen des Holzgipfels werden sein, wie die Logistik organisiert wird und wie ein Zuschnitt des Holzes nach DIN-Norm erfolgen kann.

Der St. Ingberter Holzgipfel findet am Mittwoch, den 9.06.2021, um 18 Uhr virtuell statt.
Anmelden können sich interessierte St. Ingberter Unternehmen und Handwerker bei der Wirtschaftsförderung:
Telefon: 13732 oder wirtschaftsfoerderung@st-ingbert.de

REGIO.news - St. Ingbert OB

St. Ingbert – 1. Saarländische foodsharing-Stadt!

Von |2021-05-25T12:29:48+02:00Mai 25th, 2021|

St. Ingbert wird 1. Saarländische foodsharing-Stadt

 Laut Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft entstehen im Jahr etwa 12 Mio. Tonnen Lebensmittelabfälle in Deutschland. Ein guter Grund also, ein Zeichen zu setzen und sich gegen Lebensmittelverschwendung einzusetzen!

foodsharing entstand 2012 in Berlin. Mittlerweile ist sie zu einer internationalen Bewegung mit über 200.000 registrierten Nutzerninnen und Nutzern in Deutschland, Österreich, der Schweiz und weiteren europäischen Ländern herangewachsen. Den foodsharing-Bezirk St. Ingbert gibt es nunmehr seit drei Jahren. So retten mittlerweile 200 ehrenamtliche foodsaver in 26 kooperierenden Betrieben noch genießbare Lebensmittel. Die Mitglieder der foodsharing-Community arbeiten ehrenamtlich und unentgeltlich. Die Initiative ist und bleibt kostenlos, nicht kommerziell, unabhängig und werbefrei.

Wie funktioniert foodsharing? Privatleute, Vereine, Institutionen und Unternehmen lassen sich registrieren. Wenn sie Lebensmittel – aus welchem Grund auch immer – übrighaben, kontaktieren sie die St. Ingberter „Lebensmittelretter“. Selbstverständlich haben „Die Tafel“ und der „Treff im Gässje“ immer erste Priorität und sind in die Verteilung involviert. Erst danach werden die Esswaren im privaten Umfeld der ehrenamtlichen Mitarbeiter verteilt. Das Ziel ist, dass noch genießbare Lebensmittel am Ende verzehrt werden und nicht in der Tonne landen.

In der Videothek tape-o-mania am Parkplatz Poststraße stehen ein Kühlschrank und ein Schrank, in die Lebensmittel hineingegeben oder herausgenommen werden können. „Unser Ziel ist es langfristig, uns als Lebensmittelretter abzuschaffen. Das gelingt nur, wenn irgendwann keine Nahrungsmittel mehr im Müll landen“, erzählt die engagierte St. Ingberterin Bianca Thobae, die von Anfang an zu der St. Ingberter Community gehört.

Weltweit gibt es erst acht foodsharing-Städte!

Der Stadtrat hat parteiübergreifend und einstimmig beschlossen, diese Initiative zu unterstützen, indem er den Oberbürgermeister bevollmächtigt hat, die Motivationserklärung „foodsharing-Städte“ zu unterzeichnen. Damit ist der Weg geebnet, St. Ingbert als 1. Saarländische Kommune zur „foodsharing-Stadt“ zu machen. Die St. Ingberter foodsharing-Botschafterinnen Bianca Thobae, Nora-Moirin Löffler, Daniela Schaffart und Botschafter Thomas Debrand sind zurecht sehr stolz, dass St. Ingbert zu den ersten acht Kommunen weltweit gehört, die sich foodsharing-Stadt nennen dürfen.

Neuester Kooperationspartner: Bäckerei König

Neuester Kooperationspartner der Initiative ist die Bäckerei König. In einer Erklärung erkennen beide Partner die außerordentliche Bedeutung von Lebensmitteln für die Gesellschaft an. Weiterhin setzen sie sich das gemeinsame Ziel, eine höhere Wertschätzung von Lebensmitteln und die Reduktion von Lebensmittelverschwendung zu forcieren. Damit soll das Leben in St. Ingbert umweltfreundlicher gestaltet werden und die Stadt möchte so zur weltweiten Erreichung der UN-Nachhaltigkeitsziele beitragen. Langfristig plant foodsharing St. Ingbert auch Kooperationen mit der vhs, Kitas und Schulen, um das Thema im Bewusstsein aller fest zu verankern.

Back tot he roots

Dabei liegt Bianca Thobae ein Thema besonders am Herzen: „Auch wenn z. B. Obst nicht mehr einwandfrei aussieht, kann man immer noch Marmelade daraus kochen oder eine leckere Bananenmilch herstellen. Die Tradition, Lebensmittel einzukochen, ist leider etwas verlorengegangen. Dabei ist der Arbeitsaufwand meist gering und man freut sich zu einem späteren Zeitpunkt über die leckere Marmelade.“

Mitstreiter gesucht

Die Organisation der foodsharing-Community und deren Aktivitäten laufen in erster Linie über die Online-Plattform foodsharing.de. Wer sich als Lebensmittelspender oder -retter beteiligen möchte – wenn gewünscht auch anonym – kann sich gerne mit Bianca Thobae in Verbindung setzen: Mail: b.thobae@foodsharing.network oder Tel: +49 172 599 4182. Die Foodsaver freuen sich über jedes neue Mitglied!

Bildunterschrift: v. l. n. r.: Der Beigeordnete Markus Schmitt, Bäckermeister Michael König, die beiden foodsharing-Botschafter Thomas Debrand und Bianca Thobae sowie Geschäftsbereichsleiterin Marika Flierl unterstützen St. Ingbert als 1. Saarländische foodsharing-Stadt.

REGIO.news - St. Ingbert Foodshering

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St-Ingbert – E-Bikes „Made in Germany“ – Spatenstich in St. Ingbert

Von |2021-05-14T08:37:00+02:00Mai 12th, 2021|

Die KETTLER Alu-Rad GmbH startet mit dem Bau eines hochmodernen Werks in die Zukunft

Der Zeitpunkt für den Spatenstich eines neuen Produktionswerkes der KETTLER AluRad GmbH könnte gar nicht besser gewählt sein, denn die aktuelle Situation ist von großer Nachfrage nach hochwertigen E- Bikes und daraus resultierenden Lieferengpässen geprägt. Gemeinsam mit der S.N.E.L Beratungsgesellschaft und dem Generalunternehmen LIST Bau Nordhorn realisiert der Pionier im Alu-Fahrradbau einen hochmodernen Neubau im saarländischen St. Ingbert.

Made in Germany

„Made in Germany“ stand bei KETTLER Alu-Rad schon immer ganz oben auf der Liste der Merkmale, die das Unternehmen auszeichnen und weltweit bekannt machten. Seit der Übernahme des Traditionsunternehmens durch die ZEG, Europas größter ZweiradEinkaufs-Genossenschaft, im Jahr 2015 konnten die Fertigungskapazitäten erheblich erhöht werden; die Zahl der Arbeitsplätze wuchs von 75 auf inzwischen über 200.
Das Unternehmen wurde professionalisiert und fokussiert sich auf Produkte für den Fahrradfachhandel und smarte Lösungen für die E- Mobilität. 

Neuer Standort in St. Ingbert

Der neue Standort im saarländischen St. Ingbert soll daher den bisherigen Produktionsstandort im rund 25 km entfernten Hanweiler ausdrücklich ergänzen und nicht ersetzen. Bereits im ersten Quartal 2022 wird die neue Fertigung anlaufen und in der End-Ausbaustufe Arbeitsstätte für rund 300 Mitarbeiter*innen sein. Egbert Hageböck, Geschäftsführer der KETTLER Alu-Rad GmbH, dankt besonders dem Oberbürgermeister der Stadt St. Ingbert, Dr. Ulli Meyer und seinem Team, dass es gelungen ist, die Planung des Projekts in Rekordzeit zu realisieren. Egbert Hageböck ist sich außerdem sicher, dass es mit der tatkräftigen Unterstützung am Ende ebenso schnell fertig gestellt werden kann. „Gerade in diesen herausfordernden Zeiten ist es besonders motivierend zu sehen, dass Verwaltung, Politik und Industrie in der Lage sind, im kreativen Dialog etwas zu bewegen und terminlich ehrgeizige Projekte umzusetzen“, so Egbert Hageböck.

Das neue KETTLER-Werk wird eine der modernsten Fahrrad- und E-Bike Produktionsstätten in ganz Europa sein. Und wie man es vom umweltfreundlichen
Verkehrsmittel erwarten darf, wird die neue Fabrik mit besonderer Nachhaltigkeit glänzen: Energierückgewinnung in der Lackieranlage und ein Gebäude mit höchster Energieeffizienz, um nur einige Beispiele zu nennen. Darüber hinaus wurde das neue Werk finanziert, ohne Subventionen jedweder Art erhalten oder beantragt zu haben.

„Mit dem neuen Standort in St. Ingbert werden wir die Erfolgsgeschichte einer der bekanntesten Fahrradmarken Europas fortführen. Zusammen mit dem
Produktionsstandort in Hanweiler können wir auf die für die Zukunft benötigten Produktionskapazitäten zugreifen“, beschreibt Egbert Hageböck die optimistische Mission von KETTLER Alu-Rad für die nächsten Jahre St. Ingberts Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer zeigt sich ebenfalls sehr zufrieden mit der
Wahl des neuen Produktionsstandorts: „Ich freue mich sehr über die Neuansiedlung der Firma KETTLER Alu-Rad GmbH. Besonders stark ist die
Schaffung von über 300 Arbeitsplätzen in St. Ingbert. Mit dem neuen Produktionsstandort stärken wir den Wirtschaftsstandort St. Ingbert. Als Biosphärenstadt ist es besonders schön, dass unser Gewerbeportfolio zukünftig auch einen Fahrradproduzenten beinhaltet.“

Wir im Saarland machen die Mobilität der Zukunft

Ähnlich äußert sich auch Anke Rehlinger, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr im Saarland: „Immer mehr Menschen steigen auf das Fahrrad um und das zu Recht, denn: Radfahren ist nicht nur für die eigene Gesundheit gut, sondern auch für Umwelt und Klimaschutz. Ich freue mich, dass KETTLER entschieden hat, bei uns im Saarland Pedelecs zu produzieren. Das ist ein klares Bekenntnis zu unserem Wirtschaftsstandort und zeigt auch: Wir im Saarland machen die Mobilität der Zukunft.“

Auch für die S.N.E.L Beratungsgesellschaft ist heute ist ein besonderer Anlass zur Freude: Die letzten 5 Jahre waren maßgeblich von der Konversion, des ehemaligen Kleberareals von einer ehemaligen Industriebrache hin zu einem wiedererstarkten gewerblichen Wirtschaftsstandort des Saarlandes geprägt. Nach dem Erwerb des 240.000 qm großen Industriegebietes vor fünf Jahren mussten viele Hürden gemeister  werden. Neben der Aufstellung eines neuen, zielorientierten Bebauungsplanes wurden in etwa 18 Monaten die alten Industriehallen zurückgebaut und weitergehende Sanierungsmaßnahmen durchgeführt. Neben der erfolgreichen Ansiedlung der Firma KETTLER, konnten auch die Grundlagen für einen neuen Standort der Firma Lidl
geschaffen werden
Die hochmoderne Produktion seitens KETTLER mit kombinierten Hochregallagern wird S.N.E.L in mehreren abgestimmten Abschnitten während der Bauphase bereits an KETTLER übergeben, damit der ehrgeizige Endtermin zur Übergabe im ersten Quartal 2022 gehalten werden kann. Hierzu hat die Stadt St. Ingbert um Oberbürgermeister Meyer nebst aller involvierten Abteilungen sehr hilfreich unterstützt.
Andreas Brockhaus, Geschäftsführer LIST Bau Nordhorn, freut sich besonders, an diesem Großprojekt als Generalunternehmen mitzuwirken. Hervorheben möchte er vor allem die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit S.N.E.L.: „Das sich diese auszahlt, sehen wir schon daran, dass die Arbeiten auf dem Gelände gut angelaufen sind. Gemeinsam werden wir innerhalb der
nächsten elf Monate eine moderne Produktions- und Büroimmobilie errichten, natürlich schlüsselfertig. Dabei hilft es uns zusätzlich, seit Anfang des Jahres einen neuen Standort von LIST Bau Nordhorn im Südwesten Deutschlands eröffnet zu haben. Dank anderer Projekte, die wir zum Beispiel in Völklingen schon realisiert haben und derzeit realisieren, sind wir mit der Region um St. Ingbert außerdem bestens vertraut.

St. Ingbert – Neubauprojekt Fahrradfabrik

Von |2021-05-17T10:50:42+02:00Mai 5th, 2021|

neuer Arbeitgeber St. Ingbert

Neubauprojekt Fahrradfabrik in St. Ingbert

St. Ingbert. Sagt man KETTLER, meint man Fahrrad. Keine andere Radmarke hat die Menschen von der Kindheit bis heute so dauerhaft begleitet. Spätestens seit dem legendären Alu-Rad kennt uns fast jeder und schätzt die KETTLER-Qualitäten: Funktionell, leicht, immer einsatzbereit, nahezu unverwüstlich – und Made in Germany. Zahlreiche Produktauszeichnungen und Testsiege insbesondere für unsere E-Bikes haben die Marke KETTLER zum Inbegriff für Innovationskraft und Hochwertigkeit gemacht. KETTLER Alu-Rad hat 2020 die Auszeichnung der „Top 100“ innovativsten deutschen Mittelständler erhalten.

350 neue Arbeitsplätze

Am neuen Standort in St. Ingbert werden ab dem Jahr 2022 langfristig 350 Arbeitsplätze entstehen. Die neue Fabrik hat eine Kapazität von circa 120.000 E-Bikes für die Produktion unserer Marken Kettler, Hercules, Zemo und Bulls. Das Logistikzentrum wird hochmodern und innovativ sein. Somit werden wir hier im Saarland eine Fabrik schaffen, die vielleicht nicht nur in der Fahrradbranche, neue Maßstäbe setzt. Damit bringen wir den Menschen Spaß am Fahrradfahren und ermöglichen eine umweltfreundliche und nachhaltige Art der Fortbewegung, ganz im Sinne der Zeit.

Auf dem Kleber Nord Areal entsteht derzeit eine neue Fahrradfabrik der Zweirad-Einkaufsgenossenschaft (ZEG). An diesem Standort wird zukünftig die Firma Kettler Alu-Rad Gmbh jährlich ca. 120.000 Fahrräder produzieren und über ein hochmodernes Logistikzentrum Kunden beliefern.

Ein symbolischer Spatenstich und Vorstellung des neuen Produktionsstandortes findet am Montag, 10.05.2021, um 14 Uhr auf den Gelände Kleber Nord Areal, Kleberstr. 3, statt.

Vor Ort werden die Investoren  und Eigentümer des Geländes Herr Jörg Schröder und Herr Michael Maringer, der Vorstand der ZEG Hr. Egbert Hageböck, der Generalunternehmer Listbau, Frau Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger sowie Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer das Projekt vorstellen und für Fragen zur Verfügung stehen.

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St. Ingbert -Eröffnung Parkanlage Thume Eck am 5. Mai 2021

Von |2021-05-19T13:39:11+02:00April 30th, 2021|

Was lange währt, wird endlich gut!

Nach den Abrissarbeiten der Gebäude „Thume Eck“ ziemlich genau vor einem Jahr wird nun die kleine Parkanlage mit einer Skulptur offiziell eröffnet.

Im Beisein von Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger, Ortsvorsteherin Irene Kaiser, dem Beigeordneten Markus Schmitt und Konrad Weisgerber, Vorsitzender Heimat- und Verkehrsverein e. V., wird Oberbürgermeister Prof. Dr. Ulli Meyer die Grünoase für die Bürgerinnen und Bürger freigeben.

Termin: Mittwoch, 05. Mai um 15 Uhr, Thume Eck (Ecke Kohlenstraße/Josefstaler Straße)

Es wird gebeten, während des Termins eine Maske zu tragen und die geltenden Abstandsregelungen einzuhalten.

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