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St. Ingbert – abat in Sankt Ingbert: Neues Gebäude für neues Wachstum!

Von |2022-05-04T21:56:14+02:00Mai 4th, 2022|

02.05.2021 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Thomas Bastuck
 
 
 
 
 
 
REGIO.news St. Ingberg

abat in Sankt Ingbert: Neues Gebäude für neues Wachstum

St. Inbert, 28. April 2022 – Die abat Gruppe, internationaler Softwareanbieter und Prozessoptimierer, hat den Bezug des neuen Geschäftsgebäudes in St. Ingbert abgeschlossen. Das 4000-Quadratmeter-Bauwerk bietet jede Menge Platz für weiteres Wachstum und neue Arbeitsplätze. Rund 70 Gäste aus Wirtschaft und Politik, darunter Ministerpräsidentin Anke Rehlinger, feierten einen großen Schritt in Richtung Zukunft für das Saarland.

abat in Sankt Ingbert begoss das Ende der harten Corona-Einschränkungen mit der Einweihung der neuen Räumlichkeiten in der Kaiserstraße 170-174 in St. Ingbert. „Wir haben ein starkes Wachstum hingelegt und in den vergangenen Monaten fast 70 Fachkräfte eingestellt. Weitere 130 neue Arbeitsplätze sind geplant“, begründet Peter Grendel, geschäftsführender Gesellschafter, den zusätzlichen Platzbedarf. Der IT-Spezialist treibt die unternehmensweite digitale Transformation von Kunden wie INEOS, Mercedes-Benz oder nobilia in Wachstumsbranchen wie Automotive, Diskrete Fertigung oder Logistik vom Standort St. Ingbert aus voran.

Leistung trifft offene Unternehmenskultur

Schon während der Grundsteinlegung im September 2020 legte abat deshalb Wert darauf, im neuen Gebäude unter modernsten Voraussetzungen arbeiten zu können. Und dazu zählt für Grendel neben dem technischen Equipment vor allem auch das soziale Umfeld: „Wir leben in diesem fortschrittlichen Gebäude auch unsere offene, faire und kollegiale Unternehmenskultur aus.“

Arbeitsplätze für die Digitalisierung

Dafür haben die Innenarchitekten eine tolle Arbeitsatmosphäre gezaubert: mit einer 300 Quadratmeter großen Dachterrasse, vier Büro- und einer Event-Etage, Lounges und Open- sowie Team-Spaces mit diversen Rückzugsmöglichkeiten für kreative Geistesblitze. Entsprechend begeistert zeigten sich dann auch die rund 70 Gäste aus Wirtschaft und Politik, darunter Ulli Meyer, Oberbürgermeister der Mittelstadt St. Ingbert, und Anke Rehlinger, Ministerpräsidentin des Saarlands: „Die Firma abat gehört zu den oft übersehenen Brillanten des Saarlandes. Das schnell wachsende Unternehmen auf dem Gelände der ehemaligen Beckerbrauerei schafft beständig neue Arbeitsplätze in Zusammenhang mit der Automobilindustrie. Ein weiterer Meilenstein für abat ist der Neubau, der nun offiziell eingeweiht werden kann. Das zeigt einmal mehr: Die Zukunftsschmiede Saarland kann Strukturwandel, wenn innovative und mutige Unternehmer mit motivierten Beschäftigten zusammenkommen und sich zum Standort bekennen. Das ist nicht nur ein großer Gewinn für St. Ingbert, sondern für das ganze Saarland.“

Über uns

abat im saarländischen St. Ingbert ist Teil der mehr als 800 Mitarbeiter zählenden abat Gruppe mit weiteren nationalen und internationalen Standorten. Wir sind Experten für digitale Hochverfügbarkeitslösungen im Bereich der komplexen Fertigungsindustrie zur Produktionssteuerung. Darüber hinaus umfasst unser Portfolio unter anderem xReality, Künstliche Intelligenz, App- und Softwareentwicklung sowie Cloud-Services. Unsere einzigartige Software PLUS auf Basis von .Net, C#, COBOL und SAP entwickelten wir für die Steuerung von Produktionsprozessen in der Fertigung. Neben der Softwareentwicklung und Implementierung übernehmen wir den Rollout unserer Produkte für unsere Kunden sowie den vollständigen Support.

St. Ingbert – Beschaffung einer Gewässer-Ölsperre für die Feuerwehr!

Von |2022-04-07T15:10:22+02:00April 7th, 2022|

06.04.2021 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Florian Jung
 
 
 
 
 
 
REGIO.news St. Ingberg
Die Stadtverwaltung übergibt die Ölsperre an die Feuerwehr v.l.n.r. Gerd Lang, Julian Adam, Wehrführer Jochen Schneider, Oberbürgermeister Ulli Meyer, Beigeordneter Markus Hauck, Lukas Horne, Christian Fettig und Löschbezirksführer Wolfram Zintel

Investition in Umweltschutz & Sicherheit: Beschaffung einer Gewässer-Ölsperre für die Feuerwehr

St. Ingbert investiert aktiv in die Sicherheit und den Umweltschutz. Dazu erhält die Freiwillige Feuerwehr St. Ingbert eine Kombi-Ölsperre. Mit dieser Sperre können auf stehenden oder fließenden Gewässer Schadstoffe, vor allem Öl, mechanisch zurückgehalten und aufgesogen werden. Ein Abfließen des Schadstoffs und eine Ausbreitung kann somit schnell verhindert werden.

Um zukünftig auf solche Umweltschadensereignisse besser vorbereitet zu sein, beschaffte der Eigenbetrieb Abwasser der Stadt St. Ingbert die Spezialausrüstung. Das Gerät sowie spezielle schwimmfähige Bindemittelwürfel werden bei der Freiwilligen Feuerwehr vorgehalten. Bei einem Schadensereignis bringen die Feuerwehrfrauen und –männer die Sperre in Transportkisten zum Einsatzort und bauen diese fachmännisch auf. In den vergangenen Tagen wurden die Einsatzkräfte an dem System geschult. Oberbürgermeister Ulli Meyer, der Beigeodnete für Sicherheit und Ordnung, Markus Hauck, der Leiter des Abwasserbetriebes Christian Fettig sowie Gerd Lang, Leiter Stabsstelle Umweltschutz machten sich beim Übungsbetrieb ein eigenes Bild der neuen Ausrüstung.

Auf einer maximalen Länge von 50 Metern kann die Sperre passgenau in Gewässer eingebaut werden. Denn durch Schnellverschlüsse können die Feuerwehrleute die Sperre in kürzester Zeit aufbauen und variabel anpassen. Die Segmente sind wiederverwendbar. Gewichte sorgen dafür, dass der Schadstoff nicht unter der Sperre abfließen kann und somit zurückgehalten wird.

Zum Jahreswechsel musste die Feuerwehr mehrfach bei einem Umweltschadensereignis in Rohrbach tätig werden. Tagelang war eine Sperre in einem Weiher hinter dem Geistkircher Hof eingebaut, um Heizöl aus einem Regenzufluss aufzufangen. Die Feuerwehr verhinderte eine Ausbreitung und einen größeren Umweltschaden in einem angrenzenden Biotop. Zusätzliches Material stellte damals die Berufsfeuerwehr Saarbrücken. Jetzt ist die Feuerwehr für die Ölschaden-Abwehr besser ausgerüstet.

Oberbürgermeister Ulli Meyer freut sich über die Beschaffung: Zukünftig können unsere Feuerwehrleute die Umwelt noch schneller vor Schäden bewahren. Das Schutzsystem kann leicht eingebaut werden, somit wird eine Ausbreitung schnell verhindert. Eine gute und schlagkräftige Feuerwehr kann nur mit gutem Material zügig gegen Gefahren wirken. Mir sind die Investitionen in den Schutz der Menschen und die Umwelt besonders wichtig.“

Der Leiter des Abwasserbetriebes, Christian Fettig, ergänzt: „Diese Sperre verhindert eine Ausbreitung des Schadstoffs. Mit ihr können Gewässerverlauf und Böschungsbereiche besonders geschützt werden.

Neben der Sperre wurde weitere Ausrüstung beschafft: Zum einen Saugwürfel zur Aufnahme von Schadstoffen und zum anderen wird die Sperre ergänzt durch eine selbstschwimmende Saugschaufel für den Saugwagen des städtischen Betriebshofs. Mit dem Gerät können Verunreinigungen von der Oberfläche des Gewässers abgeschlürft werden.

St. Ingbert – Traditionsgeschäft Eisen-Quirin jetzt in Hassel!

Von |2022-04-05T21:58:33+02:00April 5th, 2022|

04.04.2021 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Thomas Bastuck
 
 
 
 
 
 
 
REGIO.news St. Ingberg
Besuch im neuen Ladengeschäft am Marktplatz in Hassel v.l.n.r. Ortsvorsteher Markus Hauck, Bürgermeisterin Nadine Backes, Vorsitzender HGSI Nico Ganster, Uta und Stefan Quirin, Oberbürgermeister Ulli Meyer und Martina Quirin

Traditionsgeschäft Eisen-Quirin jetzt in Hassel

Eisenwaren haben in St. Ingbert eine lange Tradition: In der Kaiserstraße gab es schon im 19. Jahrhundert ein Eisenwarengeschäft. Der damalige Besitzer Josef Beer wanderte 1935 nach Frankreich aus und verkaufte das Unternehmen an die Firma Luck & Müller. Dieses Unternehmen wurde 1971 zu „Eisen-Müller“, während Herr Luck das Geschäft in Rohrbach weiterführte. Eisen-Müller konzentrierte sich nun stark auf den Hausgerätebereich und ging eine Partnerschaft mit Miele ein. Als Karl Heinz Müller 1986 in Rente ging blieb das Geschäft in der Hand verschiedener Mitarbeiter. So übernahm Stefan Quirin, dessen Vater ebenfalls im Unternehmen tätig war, nach dem plötzlichen Tod seines Vorgängers Heinz Kessler am 1. Januar 2009 das Haus und führte es fortan unter „Eisen-Quirin“ weiter.

Doch seitdem haben sich die Zeiten und das Kaufverhalten der Kunden geändert: „Das klassische Ladengeschäft geht schon länger zurück“, erzählt Inhaber Stefan Quirin. „Der Dienstleistungsbereich wird dafür immer wichtiger.“ Auch sei heute beim Hersteller mit langen Lieferzeiten zu rechnen, weshalb er mehr Waren auf Lager halten müsse. Daher sei der Lagerplatz in der Innenstadt zu klein geworden. Hinzu kam, dass das Haus in der Innenstadt seinen Eigentümer wechselte, der neue Pläne hatte. „Wir haben in Hassel die optimalen Geschäftsräume gefunden“, freut sich auch seine Frau, Uta Quirin. Hier gibt es ausreichend Lagerplatz und die Kunden finden am Hasseler Marktplatz auch einen Parkplatz direkt vor der Tür.“

Im Eisenwarengeschäft finden die Kunden alles von Schrauben, Bindfäden, Messer und Pfannen über Küchen- und Haushaltsgeräte bis hin zu Werkzeugen, Gartengeräten und Armaturen. Und als Dienstleister ist Quirin nicht nur zur Stelle, wenn die Waschmaschine kaputt geht, sondern auch, wenn die Tür nicht mehr aufgeht, weil der Schlüssel abgebrochen ist. Auch vollständige Schließanlagen sowie deren Wartung können bei Eisen-Quirin bestellt werden. „Gerade ältere Menschen schätzen diesen Service“, erläutert Stefan Quirin. Seine Expertise im Bereich Türöffnungen nutzen auch die St. Ingberter Feuerwehrfrauen und –männer. Der Schlüsselexperte ist selbst Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr und bildet seine Kameraden regelmäßig für Notfalltüröffnung an neuen und modernen Schließanlagen aus.

„Der persönliche Kontakt zu den Kunden und die professionelle Beratung sind die Stärken eines Traditionsgeschäftes. Daher freue ich mich, dass das etablierte St. Ingbert Geschäft nun passende Räumlichkeiten in Hassel gefunden hat und somit in St. Ingbert bleibt. Das Ehepaar Quirin hat das Unternehmen weiterentwickelt und für die Zukunft gefestigt“, so Oberbürgermeister Ulli Meyer. „Zudem findet man bei Eisen Quirin gelebte Nachhaltigkeit, denn hier wird noch repariert und nicht einfach weggeschmissen. Ich bin daher froh, dass wir Eisen-Quirin in St. Ingbert haben“, ergänzt Ulli Meyer.

Nico Ganster, Vorsitzender von Handel und Gewerbe, ist ebenfalls hoch erfreut, dass Eisen Quirin eine neue Wirkungsstätte gefunden hat: „Das Traditionsgeschäft wird die Händlerschaft in Hassel stärken und Kunden in die Dorfmitte bringen.“

St. Ingbert – CISPA und St. Ingbert gründen gemeinsame Ansiedlungs- und Entwicklungsgesellschaft!

Von |2022-03-24T13:12:48+01:00März 24th, 2022|

22.03.2022  Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Thomas Bastuck
 
 
 
 

CISPA und St. Ingbert gründen gemeinsame Ansiedlungs- und Entwicklungsgesellschaft

Förderung der Ansiedlung von Startups auf dem CISPA Innovation Campus in St. Ingbert

Das CISPA – Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit gGmbH und die Stadt St. Ingbert gehen einen gemeinsamen Weg in Richtung Digitalwirtschaft: Die Partner werden eine Ansiedlungs- und Entwicklungsgesellschaft gründen, die die Ansiedlung von Ausgründungen auf dem CISPA Innovation Campus in St. Ingbert fördert. Damit wird am Industrieareal „Alte Schmelz“ ein hochmoderner Innovationscampus entstehen.

Junge Unternehmen vor allem aus den Bereichen Cybersicherheit, künstliche Intelligenz und Informations- und Kommunikationstechnologie werden hier tätig sein. „Für St. Ingbert ist dies eine großartige Chance“, erklärt Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer. „Mit dem CISPA werden wir ein namhaftes Forschungszentrum für Cybersicherheit und Datenschutz in der Mittelstadt haben. Damit können wir zu einem attraktiven Zentrum für Digitalwirtschaft werden, das nicht nur im Saarland, sondern auch in ganz Europa Strahlkraft haben wird.“

Das CISPA zieht immer mehr internationale Forscherinnen und Forscher ins Saarland. Mittlerweile arbeiten bereits 372 Menschen aus 38 Ländern am Helmholtz-Zentrum. „Unsere Mission ist es, unsere Spitzenforschung in wirtschaftliche und gesellschaftliche Wertschöpfung zu transformieren. Mit der Gründung der Entwicklungsgesellschaft gehen wir einen weiteren Schritt hin zum CISPA Innovation Campus, der diesen Anspruch und unseren Erfolg auf besondere Weise sichtbar machen wird. Wie groß schon jetzt das Vertrauen in unsere exzellente Forschung ist, beweist der 50 Millionen Euro schwere CISPA-Fonds, der kürzlich von der Sustainable & Invest GmbH aus Frankfurt aufgelegt wurde. Die CISPA-Gründerinnen und Gründer werden auf der Alten Schmelz ein ideales Umfeld finden, um ihre Ideen voranzutreiben und in marktreife Produkte zu transferieren“, sagt CISPA-Gründungsdirektor und CEO Prof. Dr. Dr. h. c. Michael Backes.

Das Gelände an der Alten Schmelz bietet eine ideale Grundlage, weitere Möglichkeiten stehen durch das Sinn- und Woolworth-Gebäude, den Innovationspark am Beckerturm und weitere Flächen zur Verfügung. Das Campusareal wird nicht nur Räumlichkeiten für Unternehmen schaffen, sondern auch Gastronomie- und Dienstleistungsbetrieben Raum geben, so dass eine echte Campusatmosphäre entstehen wird. Die Kernaufgaben der Gesellschaft sind somit die Grundstückssicherung und Erarbeitung neuer Nutzungskonzepte sowie die Akquise von Mietern einerseits und die Förderung von Ausgründungen aus dem CISPA andererseits. Dieses wegweisende Projekt wird durch die CISPA Innovation Campus St. Ingbert Entwicklungsgesellschaft mbH – so der vorgesehene Name der Unternehmung – durchgeführt. Sie übernimmt die Koordination zwischen den beteiligten Akteuren und interessierten Investoren, Mietern und sonstigen Beteiligten.

Die beiden Partner sollen vorerst zu gleichen Teilen beteiligt werden, eine Beteiligung durch weitere Partner wie z. B. das Land oder seine Tochtergesellschaften ist nicht ausgeschlossen. Die finanziellen Mittel werden durch Fördermittel und Beiträge privilegierter Partnerschaften sichergestellt. Ebenso wird ein Business-Plan entwickelt.

„Mit dem CISPA Innovation Campus werden viele Unternehmen und junge Menschen bzw. Familien nach St. Ingbert kommen. Damit kann unsere Stadt zu einer lebendigen, modernen IT-Stadt werden“, blicken Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer und Beigeordneter Markus Schmitt in die Zukunft.

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CISPA-Gründungsdirektor Prof. Dr. Dr. h. c. Michael Backes (3.v.l.) und Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer (1.v.r.) unterzeichnen auf dem zukünftigen CISPA Innovation Campus die Erklärung zur Gründung einer Ansiedlungs- und Entwicklungsgesellschaft.
 
 

Homburg – Wirtschaftsförderung stellt Präsentkorb individuell zusammen!

Von |2022-02-22T13:15:56+01:00Februar 22nd, 2022|

Die Vielfalt Homburgs und regionale Produkte stehen im Mittelpunkt

Demnächst steht ein Geburtstag, Jubiläum, Jahrestag oder eine Einladung an und es fehlt die passende Geschenkidee? Oder Sie möchten Ihre/n neue/n Mitarbeiter/in mit einem Willkommensgeschenk aus Homburg begrüßen? Wie wäre es denn mit regionalen Produkten aus unserer Stadt Homburg, schön verpackt und individuell zusammengestellt?

Der neue Geschenkkorb der Wirtschaftsförderung Homburg GmbH kann individuell bestückt werden und enthält von regionalen Lebensmitteln wie Nudeln, Gewürzen, Marmeladen, Senf, Essig, Öl über Getränke, Tee, Liköre und handgemachte Seifen oder den bewährten Produkten Homburger Firmen wie Naturwaren Theiss und Karlsberg bis hin zu Süßigkeiten und dem beliebten Homburger City Memory-Spiel oder einer Homburg-Tasse ein breites Spektrum an Homburger Produkten.

Der Geschenkkorb kann beim Amt für Wirtschaftsförderung & Stadtmarketing erworben werden. Damit möchte die Wirtschaftsförderung die Vielfalt der heimischen Produkte vorstellen und gleichzeitig die regionalen Erzeugerinnen und Erzeuger unterstützen.

Der Präsentkorb kann individuell zusammengestellt werden, der abgebildeten Körbe auf dem Foto haben einen Wert von 25 sowie 50- Euro und können ab sofort unter der Tel.: 06841/101-411 oder per E-Mail an wirtschaftsfoerderung@homburg.de bestellt werden. Das Angebot ist auch als steuerfreie Mitarbeiterzuwendung für Firmen geeignet (bis zu einem Wert von 50 Euro).

Ab sofort ist auch eine Verkaufsstelle im Kaufhaus Brinkmann im Saar-Pfalz-Center an der Hauptkasse eingerichtet. Dort können die Körbe in den Varianten von 25 und 50 Euro erworben werde. Die Wirtschaftsförderung Homburg GmbH bedankt sich bei allen teilnehmenden Homburgern Händlern und Produzenten für die freundliche Unterstützung.

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St. Ingbert – Brezel Fuchs eröffnet neue Geschäftsräume in der Kaiserstraße!

Von |2022-02-04T14:01:17+01:00Februar 4th, 2022|

03.02.2022 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: G. Faragone
 
 
 

Brezel Fuchs eröffnet neue Geschäftsräume in der Kaiserstraße

Frische Brezeln – dieser unverkennbare Duft strömt dem Kunden in die Nase, der die neuen Geschäftsräume des bekannten „Brezel Fuchs“ in der Fußgängerzone betritt – eine „Institution“ in St. Ingbert. Doch dem Inhaber Achim Fuchs wurde im letzten Jahr aufgrund von Eigentümerwechsel und anderer Nutzung des Gebäudes der Pachtvertrag gekündigt. „Da musste schnell eine Lösung her“, erzählt Achim Fuchs. „Ich konnte doch meine acht Mitarbeiter nicht auf die Straße setzen.“

Mit Unterstützung der Stadtverwaltung fand sich schnell ein Geschäftsraum in der benachbarten Anwesen Kaiserstraße 43. „Auch die Bauaufsicht hat die Umnutzung dieser Räumlichkeiten als Bäckereibetrieb umgehend genehmigt“, freut sich Wirtschaftsförderin Martina Quirin. Neben dem Brezel Fuchs betreibt Achim Fuchs, der seit vier Jahren auch in St. Ingbert wohnt, die Kantine der Firma Voit und die Schulmensa im Berufsbildungszentrum (BBZ) in St. Ingbert. „Meist koche ich ab 4 Uhr in der Kantine, überwache die Küche im BBZ und dann bin ich ab 8 Uhr hier im Geschäft“, erzählt Achim Fuchs, der das Innenstadtbild mit der ihm eigenen Gelassenheit seit 14 Jahren mitprägt. Neben den frischen Brezeln, Käsebrezeln und Croissants – süß oder herzhaft – bietet er auch belegte Brötchen, Zimtschnecken und derzeit natürlich Faasekiechelcher in zahlreichen Sorten an. „Außerdem liefern wir warme und kalte Buffets für Hochzeiten und jegliche Art von Veranstaltungen“, hebt Fuchs hervor.

Beliebter Treffpunkt in der Fußgängerzone

Auch Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer und Ortsvorsteherin Irene Kaiser gratulieren zur Eröffnung der neuen Geschäftsräume: „Ich wünsche Ihnen gutes Gelingen und viel Erfolg, denn sommers wie winters ist Brezel Fuchs ein wichtiger Treffpunkt in der Stadt“, lobt der OB. Für Irene Kaiser ist die Brezel-Bäckerei ein wichtiger Anlaufpunkt: „Meine Enkel haben ständig Hunger, da ist eine Brezel immer die Rettung!“ Und Nico Ganster vom Verein Handel und Gewerbe St. Ingbert e. V. (HGSI) ist froh: „Die Belebung der Innenstadt ist für die Händler enorm wichtig. Die Geschäftsleute und die Stadt leisten Großes, um das Angebot in der Innenstadt zu erhalten. Gerade in dieser Krisenzeit ist das auch wirklich gut gelungen, denn es gibt eine Reihe neuer kulinarischer Angebote, die das Leben und Einkaufen in St. Ingbert zum Erlebnis machen. Ich bin froh, dass uns Brezel Fuchs erhalten geblieben ist.“

REGIO.news St. Ingberg
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Homburg – Neue Händler bereichern den Wochenmarkt!

Von |2022-01-25T18:34:13+01:00Januar 25th, 2022|

Neue Händler bereichern den Homburger Wochenmarkt

Marktmeisterin bemüht sich um Vielfalt beim Angebot

Zu den Vorsätzen für das neue Jahr gehört bei vielen Menschen der Gedanke, sich gesünder zu ernähren und beim Einkauf von Lebensmitteln verstärkt auf Frische und Regionalität zu achten. Wer das möchte, sollte bei seinen künftigen Einkäufen auch den Homburger Wochenmarkt, sofern es zeitlich passt, in Betracht ziehen.

Immer dienstags und freitags von morgens bis mittags werden auf dem Historischen Marktplatz sowie in der Eisenbahnstraße frische Lebensmittel wie Obst und Gemüse, aber auch haltbare Waren angeboten.

Beatrix Cordioli kümmert sich als Marktmeisterin um das Marktgeschehen. Nachdem ihr Vorgänger in den Ruhestand getreten ist, hat sie diese Aufgabe innerhalb der Abteilung Verwaltungspolizei, die unter der Leitung von Simone Müller-Orschekowski steht, übernommen. Dabei liegt es Beatrix Cordioli am Herzen, dass sich nicht nur die etablierten Markthändlerinnen und Markthändler in Homburg wohlfühlen, sie möchte gern auch neue Anbieter hinzugewinnen.

In einigen Fällen ist ihr dies bereits gelungen, denn seit einiger Zeit präsentieren zwei neue Händler regelmäßig ihre Waren. So baut etwa alle 14 Tage Harald Baecker seinen Stand mit hochwertigen Salzen in der Eisenbahnstraße auf. Der St. Ingberter hat sich ganz der Salz-Kultur verschrieben und ein vielfältiges Spektrum von Salzen, Gewürzen und Ölen im Angebot. Bei den Salzen reicht die Auswahl von A wie Afrikanisches Perlensalz bis Z wie Zitronensalz. Auch das Gewürzsortiment ist sehr umfangreich sowohl in der Optik als auch bei den Aromen. Abgerundet wird das Angebot durch verschiedene Olivenöle.

Ebenfalls noch recht neu dabei ist Markus Schulte aus Saarbrücken, der sich vor allem auf hochwertige griechische Produkte konzentriert. Bei ihm gibt es eine große Vielfalt an Obst, Joghurt, Honig und Olivenöl, aber auch Nüsse sowie Seifen.

Neues gibt es auch von einem etablierten Markthändler zu berichten. Der Tiroler Bauernstandl kann auf ein neues Zertifikat verweisen, denn die Tiroler Bauernstandl GmbH ist als Gesamtunternehmen auf dem Weg zum klimaneutralen Unternehmen zu werden, indem es die verursachten CO2-Emissionen durch den Ankauf von Zertifikaten ausgleicht.

Dazu wurde der CO2-Fußabdruck des Franchisesystems zunächst verifiziert. Diese Werte werden nun durch entsprechende Zertifikate ausgeglichen. Das gilt für die Zentrale des Unternehmens, aber auch für mehrere der einzelnen Franchisebetriebe. Der Stand von Andreas Ecker, der schon mehr als zehn Jahre in und um Homburg aktiv ist, gehört ebenfalls dazu. Ecker gleicht mit dem Erwerb von Zertifikaten eines Waldschutzprojektes in Peru die durch seinen Betrieb entstandenen CO2-Emissionen aus und darf sich daher „Klimaneutrales Unternehmen“ nennen.

Insgesamt kann Beatrix Cordioli auf mehr als 20 Händlerinnen und Händler blicken, doch kommen diese – auch jahreszeitlich bedingt und abhängig vom Warenbestand – nicht immer und auch nie alle gleichzeitig auf den Homburger Wochenmarkt. Doch sie will sich weiter gern um die Händlerlinnen und Händler kümmern, ein offenes Ohr für die Wünsche und Sorgen der etablierten Händler haben und weiter die Augen offen halten, um für eine Bereicherung des Angebots sorgen zu können.

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St. Ingbert – Neuer Marktmeister in St. Ingbert!

Von |2022-01-22T14:25:18+01:00Januar 22nd, 2022|

17.01.2022 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Thomas Bastuck
 
 
 
REGIO.news St. Ingberg

Matthias Koch – der neue Marktmeister von St. Ingbert

Was ist eigentlich ein Marktmeister? Die Rolle des Marktmeisters geht auf das Mittelalter zurück und umfasst die Organisation und Aufsicht über alle Märkte einer Stadt. St. Ingbert wurde das Marktrecht im Jahr 1790 von der Gräfin Marianne von der Leyen verliehen – und seitdem gibt es auch immer einen Marktmeister.

Seit Dezember 2021 reiht sich Matthias Koch in die lange Liste der Marktmeister ein. Er folgt auf seinen Vorgänger Alfred Hauck, der in den Ruhestand gegangen ist. Der 34-jährige Verwaltungsfachwirt Matthias Koch ist gebürtiger Hasseler und arbeitet seit 2006 bei der Stadtverwaltung. 2009 übernahm er die Stellvertretung des Marktmeisters. Daher ist er bereits bestens mit den Aufgaben vertraut. Außerdem kennt er alle Händler des Wochenmarktes persönlich und hat stets ein offenes Ohr für ihre Anliegen.

Neben dem mittwochs und samstags stattfindenden Wochenmarkt ist der Verwaltungsmitarbeiter auch für die vier Krammärkte im Jahr, die Kirmessen sowie Gewerbeangelegenheiten zuständig. Er organisiert und genehmigt die Veranstaltungen, bearbeitet Händlerbewerbungen, kassiert die Standgebühren (dazu ist er z. B. jeden Mittwoch- und jeden zweiten Samstagmorgen in der Früh persönlich auf dem Wochenmarkt anzutreffen) und sorgt dafür, dass die Märkte attraktiv bleiben. „Der Wochenmarkt in St. Ingbert gehört zu den schönsten und beliebtesten Märkten im Saarland. Grund dafür ist, dass es ein sogenannter „Grünmarkt“ mit vielseitigem Obst-, Gemüse- und Blumenangebot ist. Mit den Krammärkten decken wir das weitere Angebot (z. B. Bekleidung, Haushaltswaren usw.) ab“, erklärt der Marktmeister. „Mein Anliegen ist es, die erfolgreiche Arbeit meiner Vorgänger fortzusetzen und die Attraktivität des St. Ingberter Wochenmarktes zu verfestigen“, fährt er fort.

Attraktiver Wochenmarkt und vielseitige Krammärkte

Die Pandemie macht ihm seine neue Aufgabe nicht leicht: „Eine meiner ersten Aufgaben ist es zu prüfen, ob der für Anfang Februar geplante Lichtmessmarkt überhaupt stattfinden kann“, bedauert Mathias Koch die derzeitige Situation. Die Kirmes im Herbst 2021 konnte ja unter erheblichen Auflagen stattfinden, auch hier bleibt die Hoffnung, dass das Virus der Frühjahrskirmes keinen Strich durch die Rechnung macht. „Für die Händler und Schausteller ist die Absage der Märkte eine Katastrophe. Wir hoffen, dass alle Anbieter wieder dabei sind, wenn die Märkte wieder öffnen“, wagt der Marktmeister einen Blick in die Zukunft.

Auch der Leiter des Geschäftsbereichs Bürgerservice und Ordnung, Christoph Scheurer, ist froh, einen kompetenten Nachfolger für den vorherigen Marktmeister gefunden zu haben: „Matthias Koch hat dank seiner jahrelangen Erfahrung einen reibungslosen Übergang in seine neue Rolle geschafft.“

Homburg – Business-Park entsteht am Zunderbaum!

Von |2021-11-11T16:07:00+01:00November 11th, 2021|

Storage 24 baut in Homburg / Fertigstellung für Frühjahr 2022 geplant

Auf dem Gelände des Industrie- und Gewerbepark Zunderbaum in Homburg entwickelt sich derzeit die erste Neuansiedlung auf dem Areal vor der Zufahrt zum bereits seit Jahren erschlossenem Gelände. Die Firma Storage 24 aus dem baden-württembergischen Lorch errichtet derzeit einen Business-Park mit insgesamt 56 XXL-Garagen, Lager und sechs Büroeinheiten. Diese habe jeweils eine Flächengröße von 28 bis 145m². Im März 2022 soll der Park auf dem knapp 5.700 m² großen Grundstück fertig gestellt werden. Bis dahin ist auch mit den ersten Mietern zu rechnen, die sich für die modular zu nutzenden Einheiten interessieren.

Kürzlich trafen sich Bürgermeister Michael Forster, die Wirtschaftsförderin der Stadt, Dagmar Pfeiffer, und der für die Vermietungen zuständige Area Manager Ulrich Schönbucher von Storage 24 vor Ort, um sich über den Stand des Baufortschritts und das weitere Vorgehen sowie die noch ausstehende Erschließung des Areals auszutauschen. Bürgermeister Forster betonte, dass er sehr erfreut ist über die Neuansiedlung, die auch eine Chance für kleine und mittlere Unternehmen darstelle. Er lobte auch den Einsatz von Dagmar Pfeiffer, die sich sehr um diese Ansiedlung bemüht habe. Dagmar Pfeiffer zeigte sich erfreut, dass mit Storage 24 nicht nur ein Anfang auf dem Gelände gemacht sei, sondern dieses Unternehmen interessant für Start-ups und Gründer sein könne.

Ulrich Schönbucher erläuterte, dass die Lager und Garagen mindestens 3,50 m breit und acht Meter lang seien und diese im Baukastensystem erstellt werden. „Das bedeutet, dass sich die Zwischenwände in der Regel versetzen lassen, so dass Flächen bis 112 m² entstehen. Sie verfügen über Rolltore, die mit LKW bis 7,5 Tonnen an sieben Tagen die Woche und rund um die Uhr befahrbar sind.“ Vorgesehen sind Besonderheiten, die sich auch für große Wohnmobile, Boote und LKW eignen.

Für Bürgermeister Forster und Dagmar Pfeiffer sind auch die zweigeschossigen, 145 m² großen Unternehmereinheiten interessant, mit denen auf Handwerker und Gründer orientiert wird. Diese Einheiten stellen mit ihren Sanitärbereichen und Küchenzeilen eine Kombination von Lagerfläche mit Büro dar. Besonders wirbt Schönbucher mit kurzen Mindestmietlaufzeiten, die ein hohes Maß an Flexibilität bieten, um Auftragsspitzen abzufangen oder auch neue Ideen auszuprobieren ohne sich lange binden zu müssen. .Positiv sieht Schönbucher ebenso wie seine Gesprächspartner von der Stadtverwaltung Homburg die gute Anbindung zu den Autobahnen A6 und A8.

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St-Ingbert – Altes Sinn-Gebäude wird umgebaut!

Von |2021-11-08T10:59:26+01:00November 8th, 2021|

05.11.2021 Quelle: Pressemitteilung der Stadt St. Ingbert/ Fotos: Firma S.N.E.L.

Altes Sinn-Gebäude wird zu modernem Büro- und Coworking-Space

Das alte Sinn-Gebäude hat seit der Schließung des Bekleidungsgeschäfts bereits verschiedene Geschäfte beherbergt, drohte jedoch zu verfallen. Nun wird es zu einem hochmodernen Bürogebäude umgearbeitet.

Seit Juni 2021 wird hinter der Bauverkleidung des alten „Sinn“ unter Hochleistung gearbeitet. Das Bauende ist für Juni 2022 geplant. „Wenn alles nach Plan läuft, ist das auch realistisch“, freut sich Architekt und Bauherr Gerlando Giarrizzo. Sein Unternehmen hat das Sinn-Gebäude und das angrenzende Woolworth-Gebäude erworben und baut es zu einem Komplex aus, der neuen Schwung nach St. Ingbert bringen wird.

Flexibler Coworking-Space

Im Sinn-Gebäude werden die beiden unteren Etagen als sogenannter Coworking-Space eingerichtet. „Hier können Freiberufler und Unternehmen Büroplätze im Großraum oder Einzelbüros dauerhaft oder auf Zeit anmieten. Dazu werden Besprechungs- und Veranstaltungsräume bereitgestellt, die von allen gemeinsam genutzt werden“, erklärt Ralf Jung von der St. Ingberter Firma Incredible Base, die die Büroräume im Gebäude vermietet und verwaltet. Die beiden unteren Etagen werden offen und licht gestaltet und sind durch eine geschwungene Treppe in der Raummitte miteinander verbunden. Die Straßenfront wird – ganz in der Tradition des ehemaligen Verkaufsraums – mit Glas gestaltet, sodass vorübergehende Bürger sehen können, welche Firmen im Inneren arbeiten. Im Begrüßungsbereich mit Café-Tresen werden Besucher willkommen geheißen. „Das Konzept richtet sich vor allem an Startups, die in der der ersten Phase ihrer Finanzierung unterstützt werden sollen“, fährt Jung fort. „Aber auch Unternehmen, die z. B. ihren Mitarbeitern im Homeoffice ein Büro bereitstellen möchten, oder Freiberufler, die kurzfristig einen Arbeitsplatz benötigen, können sich hier einmieten.“ Größe und Ausstattung der Arbeitsplätze sowie Mietdauer sind flexibel. Der integrierte Veranstaltungsraum ist frei buchbar und im Sommer können „Coworker“ der unterschiedlichsten Branchen auf der rückwärtigen Terrasse untereinander Kontakte knüpfen.

Büroräume für den CISPA Campus

Weitere drei Etagen sind bereits per Vertrag an den CISPA Campus vermietet. Hier entstehen größtenteils Einzelbüros, die durch Flure verbunden sind, sowie Besprechungs- und Aufenthaltsräume. Auf den angebauten Terrassen auf der Gebäuderückseite können Pausenzeiten angenehm genutzt werden. Die vierte Etage des Gebäudes ist neu entstanden, wurde also auf das Dach des alten Gebäudes aufgesetzt. Von hier aus haben die Büronutzer einen wunderbaren Blick über St. Ingbert, in Hinterhöfe traditioneller Bürgerhäuser und über die Wälder rund um St. Ingbert. Das gesamte Gebäude wird Platz für ca. 100 Büroplätze bereitstellen. Für Parkmöglichkeiten der Nutzer wird im Tiefgeschoss gesorgt.

Weitere Pläne für das Woolworth-Gebäude

Auch im alten Woolworth-Gebäude werden in Kürze Bauarbeiten starten. Geplant ist, dass in der unteren Etage nach dem Umbau Verkaufsraum für Woolworth entsteht. Dieser wird jedoch etwas kleiner sein als bisher, sodass am Übergang zum Bürogebäude ein Gastronomiebereich in einem zeitgemäßen Konzept entstehen wird. Die oberen Etagen werden zu Wohnraum umgestaltet. Der Bauantrag ist bereits gestellt. Bei rechtzeitiger Genehmigung wird von einem Baubeginn Anfang 2022 ausgegangen.

Richtige Strategie für eine belebte Innenstadt

„Das Sinn-Gebäude war früher das Herz der Unterstadt und drohte nach der Schließung des Geschäfts zu verkommen. Das neue Bürokonzept erweckt diesen Teil der Kaiserstraße zu neuem Leben. Es kommen Berufstätige und Unternehmen nach St. Ingbert, die hier auch einkaufen und das gastronomische Angebot nutzen“, bekräftigt Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer. „Da der großflächige Handel in der Zukunft immer weiter zurückgehen wird, ist dies ein Musterbeispiel für positive Impulse. Mit St. Ingbert als IT-Stadt und dem erweiterten Angebot an Büroräumen verfolgen wir hier die richtige Strategie, damit unsere Innenstadt belebt bleibt und Handel und Gastronomie weiter florieren.“

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