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St. Ingbert – abat in Sankt Ingbert: Neues Gebäude für neues Wachstum!

Von |2022-05-04T21:56:14+02:00Mai 4th, 2022|

02.05.2021 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Thomas Bastuck
 
 
 
 
 
 
REGIO.news St. Ingberg

abat in Sankt Ingbert: Neues Gebäude für neues Wachstum

St. Inbert, 28. April 2022 – Die abat Gruppe, internationaler Softwareanbieter und Prozessoptimierer, hat den Bezug des neuen Geschäftsgebäudes in St. Ingbert abgeschlossen. Das 4000-Quadratmeter-Bauwerk bietet jede Menge Platz für weiteres Wachstum und neue Arbeitsplätze. Rund 70 Gäste aus Wirtschaft und Politik, darunter Ministerpräsidentin Anke Rehlinger, feierten einen großen Schritt in Richtung Zukunft für das Saarland.

abat in Sankt Ingbert begoss das Ende der harten Corona-Einschränkungen mit der Einweihung der neuen Räumlichkeiten in der Kaiserstraße 170-174 in St. Ingbert. „Wir haben ein starkes Wachstum hingelegt und in den vergangenen Monaten fast 70 Fachkräfte eingestellt. Weitere 130 neue Arbeitsplätze sind geplant“, begründet Peter Grendel, geschäftsführender Gesellschafter, den zusätzlichen Platzbedarf. Der IT-Spezialist treibt die unternehmensweite digitale Transformation von Kunden wie INEOS, Mercedes-Benz oder nobilia in Wachstumsbranchen wie Automotive, Diskrete Fertigung oder Logistik vom Standort St. Ingbert aus voran.

Leistung trifft offene Unternehmenskultur

Schon während der Grundsteinlegung im September 2020 legte abat deshalb Wert darauf, im neuen Gebäude unter modernsten Voraussetzungen arbeiten zu können. Und dazu zählt für Grendel neben dem technischen Equipment vor allem auch das soziale Umfeld: „Wir leben in diesem fortschrittlichen Gebäude auch unsere offene, faire und kollegiale Unternehmenskultur aus.“

Arbeitsplätze für die Digitalisierung

Dafür haben die Innenarchitekten eine tolle Arbeitsatmosphäre gezaubert: mit einer 300 Quadratmeter großen Dachterrasse, vier Büro- und einer Event-Etage, Lounges und Open- sowie Team-Spaces mit diversen Rückzugsmöglichkeiten für kreative Geistesblitze. Entsprechend begeistert zeigten sich dann auch die rund 70 Gäste aus Wirtschaft und Politik, darunter Ulli Meyer, Oberbürgermeister der Mittelstadt St. Ingbert, und Anke Rehlinger, Ministerpräsidentin des Saarlands: „Die Firma abat gehört zu den oft übersehenen Brillanten des Saarlandes. Das schnell wachsende Unternehmen auf dem Gelände der ehemaligen Beckerbrauerei schafft beständig neue Arbeitsplätze in Zusammenhang mit der Automobilindustrie. Ein weiterer Meilenstein für abat ist der Neubau, der nun offiziell eingeweiht werden kann. Das zeigt einmal mehr: Die Zukunftsschmiede Saarland kann Strukturwandel, wenn innovative und mutige Unternehmer mit motivierten Beschäftigten zusammenkommen und sich zum Standort bekennen. Das ist nicht nur ein großer Gewinn für St. Ingbert, sondern für das ganze Saarland.“

Über uns

abat im saarländischen St. Ingbert ist Teil der mehr als 800 Mitarbeiter zählenden abat Gruppe mit weiteren nationalen und internationalen Standorten. Wir sind Experten für digitale Hochverfügbarkeitslösungen im Bereich der komplexen Fertigungsindustrie zur Produktionssteuerung. Darüber hinaus umfasst unser Portfolio unter anderem xReality, Künstliche Intelligenz, App- und Softwareentwicklung sowie Cloud-Services. Unsere einzigartige Software PLUS auf Basis von .Net, C#, COBOL und SAP entwickelten wir für die Steuerung von Produktionsprozessen in der Fertigung. Neben der Softwareentwicklung und Implementierung übernehmen wir den Rollout unserer Produkte für unsere Kunden sowie den vollständigen Support.

Saarland – 2 Mio. Euro Förderung für die Erweiterung des Europäischen Kulturparks!

Von |2022-05-04T21:39:35+02:00Mai 4th, 2022|

29.04.2022 Quelle: Pressemitteilung Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie

2 Mio. Euro: Wirtschaftsministerium fördert Erweiterung des Europäischen Kulturparks

Der Ausbau des saarländischen Kultur- und Naturtourismus schreitet voran: Das Wirtschaftsministerium fördert die Weiterentwicklung des Europäischen Kulturparks im Herzen des UNESCO-Biosphärenreservates Bliesgau mit rund 2 Mio. Euro aus EU- und Landesmitteln. Durch die Förderung soll das Hofareal der Villenanlage aus der Römerzeit erweitert werden.

„Im Europäischen Kulturpark Bliesbruck-Reinheim gehen die Besucherinnen und Besucher auf eine einmalige Zeitreise. Der Archäologiepark zeigt eindrucksvoll und lebensecht sowohl unsere regionale Geschichte, als auch die historischen Wurzeln Europas“, so Wirtschaftsminister Jürgen Barke. „Indem wir das Areal kontinuierlich ausbauen, platzieren wir diesen touristischen Anziehungspunkt noch deutlicher auf der Landkarte der Großregion.“

Das Bauvorhaben sieht vor, an Ost- und Westseite der Villenanlage Gebäude und Flächen zu rekonstruieren, aber auch neue zu schaffen. Innerhalb der Gebäude sollen Funktions- und Kursräume sowie Ausstellungsflächen eingerichtet werden.

Der Landrat des Saarpfalz-Kreises, Dr. Theophil Gallo: „Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir mit der großzügigen Förderung des Wirtschaftsministeriums im Rahmen des Förderprogramms ‚EFRE Saarland‘ wichtige Baumaßnahmen in unserem Kulturpark vorantreiben können. Die Komplettierung des Hofareals der Villenanlage ist ein wichtiger Meilenstein zur weiteren Attraktivierung des Standortes. Durch die Einbindung der neuen Rekonstruktionsformen erleben auch die Besucherinnen und Besucher das Museumsgelände neu, sprich, das Hofareal wird zu einer visuellen Einheit und die einzigartigen Funde werden beeindruckend in Szene gesetzt.“

Das Investitionsvolumen ist zu 95 Prozent zuwendungsfähig. Die Förderung durch EU-Mittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) beträgt 50 Prozent, das Land übernimmt 45 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben. Die noch verbleibenden Kosten trägt der Landkreis.

Mehr Infos:

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St. Ingberg – Midi-Restaurant in Rohrbach eröffnet!

Von |2022-04-29T19:59:58+02:00April 29th, 2022|

22.03.2022  Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Thomas Bastuck
 
 
 
 

Midi-Restaurant in Rohrbach: Mittagstisch und gehobene Küche aus der Biosphäre

„Viele reden grün – ich lebe grün“, so lautet das Lebens- und Arbeitsmotto von Hubert Pirrung, Inhaber des Restaurants „Midi“ in Rohrbach.

Bekannt ist dieser Gastronomiebetrieb vielen St. Ingbertern als Kantine für Firmen wie Thyssenkrupp, Heckel und einige andere im Rohrbacher Gewerbegebiet am Rohrbacher Bahnhof. Auch viele St. Ingberter Bürger kamen gern zum Mittagessen. „150 bis 200 Plätze waren immer besetzt, doch dann kam Corona“, erzählt Hubert Pirrung. Das Geschäft mit der Schul- und Kita-Versorgung allein („monsterlecker“) reichte nicht aus. „Außerdem bleiben von den ca. 4.000 Schul- und Kita-Essen pro Tag immer viele Reste übrig. Es tat mir in der Seele weh, sie wegwerfen zu müssen“, fügt er hinzu.

So entwarf Pirrung ein völlig neues Konzept: Gemeinsam mit dem neuen Chef de Cuisine, Peter Wirbel, und Silke Huber, der Leiterin des Service, – beide sind in der saarländischen Restaurantlandschaft bestens bekannt – entwickelte er ein Konzept für ein modernes Restaurant, das auf Nachhaltigkeit setzt und regionale Produkte aus der Biosphäre verwendet. Neben dem täglichen Stammessen plus Salatbuffet gibt es am Abend gehobene A-la-Carte-Küche mit Produkten aus der Region. Außerdem wurde ein Biosphären-Mitnahmemarkt eingerichtet, in dem Gäste und andere Kunden das umfassende Produktangebot aus der Biosphäre finden. „Hier können die Kunden unsere regionalen Produkte erwerben. Und nicht verkaufte Artikel aus dem Markt werden verkocht, denn wir arbeiten in einem geschlossenen Kreislauf“, erklärt Pirrung.

Das Ambiente ist einladend: moderne Möbel, helles Licht, warme Farben, dezente Deko, aussagekräftige Bilder des Künstlers Klaus Walter. Neben Tischen und Stühlen wurden auch kleine, Ruheecken mit gemütlichen Sesseln eingerichtet, in denen die Gäste einen Kaffee genießen oder einen Aperitif einnehmen können. „Bei uns soll sich jeder wohlfühlen: Unsere Gäste, die am Abend exquisit speisen möchten, aber auch Berufstätige und Senioren, die am Mittag nicht nur satt werden möchten, sondern auch Geselligkeit suchen“, so Hubert Pirrung. „Ich bedanke mich bei meinen Mitarbeitern, dass sie alles gegeben haben, um das hier möglich zu machen, und hoch motiviert sind, unsere Gäste und Kunden mit gutem Essen zu versorgen“, fügt er hinzu.

Sein Projekt stellte er dem Biosphärenzweckverband Bliesgau vor, der es sofort für das LEADER-Förderprogramm der Europäischen Union vorschlug, in dem Projekte zur Entwicklung des ländlichen Raums gefördert werden. Neben dem Nachhaltigkeitskonzept im gastronomischen Bereich kam dem Unternehmen auch zugute, dass es die Schul- und Kitaversorgung größtenteils über Elektromobilität organisiert, seine Küche und das Restaurant über eine PV-Anlage weitgehend selbst versorgt und mit Wärmerückgewinnung arbeitet. Dank dieses überzeugenden Gesamtkonzepts wurden dem Unternehmen 150.000 Euro Fördergelder zugesagt. „Das Restaurant Midi ist ein weiterer Leuchtturm in der Biosphäre“, lobt Reinhold Jost, am Eröffnungstag noch Umweltminister und designierter Minister für Inneres, Bauen und Sport. „Es führt uns vor Augen, wie wichtig Nachhaltigkeit und der Respekt vor unseren Lebensmitteln und der Landwirtschaft sind.“

Markus Schmitt, Beigeordneter für nachhaltige Stadtentwicklung in St. Ingbert, richtet zur Eröffnung des Restaurants die herzlichsten Wünsche der Stadt und des Oberbürgermeisters Dr. Ulli Meyer aus. Einen heimischen „Hauszwetsche“-Baum überreichen er, Wirtschaftsförderin Martina Quirin und der Rohrbacher Ortsvorsteher Roland Weber als Geste für einen guten Start und großen Erfolg des Hauses. Aber das ist noch nicht alles: „Als weitere Gabe können wir Ihnen mitteilen, dass der Bebauungsplan für die Modernisierung des gesamten Areals in dieser Straße bereits fertig ist.“ Das freut Hubert Pirrung besonders, verspricht er sich aus den umliegenden Firmen und Neuansiedlungen dieses aufstrebenden Gewerbegebietes doch zahlreiche Gäste und gutes Renommee. Das Midi ist ein weiterer Baustein der gelebten Nachhaltigkeit in der Biosphärenstadt St. Ingbert.

Die Türen des „midi – Biosphären-Mitnahme-Markt und Restaurant“ sind in der Ernst-Heckel-Straße 4 in Rohrbach von Montag bis Freitag von 11.30 bis 13:30 Uhr (Stammessen) und von Dienstag bis Samstag von 18.00 bis 23.00 Uhr (A la carte) geöffnet. Neben dem regulären Restaurantbetrieb können auch Veranstaltungen für bis zu 200 Personen gebucht werden. Anfragen und Reservierungen werden unter  info@midi-restaurant.de oder telefonisch unter 06894 92994-23 angenommen.

REGIO.news St. Ingberg
v.l.n.r. Ortsvorsteher Roland Weber, Beigeordneter Markus Schmitt, Geschäftsführer Hubert Pirrung und Martina Quirin von der Stadtverwaltung im neuen Midi-Restaurant
 

St. Ingbert – Ukrainische Schüler forschen am SFTZ !

Von |2022-04-22T13:15:09+02:00April 22nd, 2022|

20.04.2021 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Thomas Bastuck
 
 
 
 
 
 
REGIO.news St. Ingberg
Myriam Backes (hinten) betreut zwei ukrainische Schülerinnen (im Vordergrund) bei einem Versuch im SFTZ

Ein toller Tag – ukrainische Schüler forschen am SFTZ in St. Ingbert

Sechs Schüler und zwei Schülerinnen aus der Ukraine verbrachten einen Tag am Schülerforschungs- und technikzentrum (SFTZ) in St. Ingbert. Die geflüchteten Kinder und Jugendlichen im Alter von 10 bis 16 Jahren stammen aus Familien, deren Eltern in einer Niederlassung der Firma Dr. Theiss, Homburg arbeiteten. Die Firma hat die Familien aus einem Vorort von Kiew nach Deutschland evakuiert und in Privatunterkünften oder von Fa. Dr. Theiss bereitgestellten Unterkünften untergebracht. Seit etwa vier Wochen gehen die Kinder an die Robert-Bosch-Schule in Homburg. „Die Schülerinnen und Schüler haben sich schnell eingelebt. Dazu tragen auch die vielen deutschen Schüler bei, die Russisch sprechen und alles für die Geflüchteten übersetzen. Sie sind eine große Hilfe“, lobt die Lehrerin Myriam Backes. „Und die ukrainischen Kinder lernen ungemein schnell Deutsch, sie sind wirklich motiviert.“

Den Besuch am SFTZ hat Myriam Backes organisiert, selbst ehrenamtliche Praktikumsleiterin am SFTZ. „Ich möchte das für die Kinder und Jugendlichen tun, was in meiner Kraft steht“, erklärt sie. Das Thema Krieg wurde an diesem Tag gar nicht angesprochen, sollten die Kinder doch einen interessanten, lehrreichen und freudigen Ferientag in St. Ingbert verbringen. Alles drehte sich um das Thema Kunststoff und Nachhaltigkeit. So erhielten die Schülerinnen und Schüler unterschiedlich schwierige Aufgaben, bei denen sie z. B. aus abbaubaren Produkten wie Milch und Cola den umweltfreundlichen Kunststoff Polylaktat herstellen oder den Superabsorber in Windeln untersuchen. „Ein toller Tag“, freut sich Nikita, „Chemie interessiert mich schon immer und das hier ist sehr spannend.“ Die sprachlichen Hürden werden dank Victoria Gofferberg überwunden, die ihren Bundesfreiwilligendienst im SFTZ leistet und fließend Russisch spricht. Diese Sprache ist der ukrainischen relativ nah.

„Die Alte Schmelz als Standort des SFTZ war ehemals ein Eisenwerk“, so erklärt Prof. Rolf Hempelmann, Leiter des SFTZ, den Schülern. „Aus diesem Grund haben wir für den Nachmittag einen Besuch im Rischbachstollen in St. Ingbert geplant – das wird den Jugendlichen bestimmt Spaß machen.“ Der Mint-Campus Alte Schmelz e.V. (www.mintcampus.de/SFTZ) als Betreiber des SFTZ setzt sich mit diesem und zahlreichen weiteren Projekten dafür ein, dass Kinder und Jugendliche in außerschulischen Veranstaltung in einer authentischen Forschungsumgebung an die MINT-Fächer herangeführt werden. Neben den fachlichen Kenntnissen entwickeln sie dabei auch die Fähigkeit, Probleme zu lösen, sich in einer Gruppe zu verhalten sowie neugierig und motiviert zu arbeiten.

St. Ingbert -STADTRADELN 2022 – wir machen mit“

Von |2022-04-19T17:07:10+02:00April 19th, 2022|

19.04.2022 Quelle: Pressemitteilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Giusi Faragone

Aktion Stadtradeln: Es geht wieder los! – Macht mit! – Wir freuen uns auf Euch!

Der Kampagnenzeitraum steht: Unter dem Motto „Fahr Rad. Beweg was.“ radeln die St. Ingberter und St. Ingberterinnen in diesem Jahr vom 15. Mai bis 4. Juni bereits im siebten Jahr in Folge für ein gutes Klima.

Ab Mitte Mai radeln die Saarländerinnen und Saarländer an 21 aufeinanderfolgenden Tagen um die Wette und versuchen, so viele Kilometer wie möglich zu radeln und dabei eine größtmögliche Menge an CO2 zu vermeiden.

Die Teilnahme ist denkbar einfach, entweder die STADTRADELN-App aufs Handy laden oder auf der Seite www.stadtradeln.de anmelden.

Im Rahmen der Aktion wird für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Samstag, 30. April von 10:30 bis 14 Uhr, in der St. Ingberter Innenstadt vor der Engelbertskirche ein kostenloser Fahrradcheck angeboten. Organisiert wird dieser von der Abteilung Tourismus der Wirtschaftsförderung und dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club (ADFC).

Zum Start von Stadtradeln 2022: Die Sieben-Weiher-Tour

Die Sieben-Weiher-Tour ist eine Radtour rund um St. Ingbert, die viel Spaß für die ganze Familie bietet. Der Schwerpunkt dieser Tour liegt auf dem Kennenlernen der schönen Weiheranlagen von St. Ingbert, seiner Stadtteile und des Nachbarortes Niederwürzbach. Mehrere sehr attraktive Picknick- und Einkehrmöglichkeiten lassen aus der Halbtagestour ganz von alleine oftmals eine Ganztagesunternehmung werden. Die Radrundstrecke ist etwa 30 km lang. Sichtbar markiert ist die Strecke mit einem grünen Frosch auf blauem Grund.

‚SCHULRADELN‘ soll auch in diesem Jahr Schüler motivieren

Im Rahmen von Schulradeln Saar findet 2022 auch wieder ein Ideenwettbewerb unter dem Motto „Fahrrad, Freiheit, Freude“ statt. Schülerinnen und Schüler sind eingeladen, einzigartige Textbeiträge zum Motto zu verfassen. Auf die Gewinnerinnen und Gewinner sowie ihre Schulen warten wie in jedem Jahr attraktive Preise.

Im vergangenen Jahr konnten sich Stadtradeln und Schulradeln Saar erneut über einen Teilnahmerekord freuen: 46 saarländische Kommunen sowie alle Landkreise und der Regionalverband gingen 2021 an den Start. Am Schulradeln nahmen insgesamt 71 Schulen mit Erfolg teil.

Weitere Infos zum Stadtradeln unter https://t1p.de/9qvc

REGIO.news Querschied

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St. Ingbert – Neuer Bereich im Fitnessstudio Top Fit: Mindsetting !

Von |2022-04-19T17:03:09+02:00April 19th, 2022|

13.04.2021 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Barbara Hartmann
 
 
 
 
 

Neuer Bereich im Fitnessstudio Top Fit: Mindsetting

Das St. Ingberter Fitnessstudio Top Fit im Turm in der Saarbrücker Straße mit seinem breiten Angebot für alle Altersklassen steht für Freude am Sport, an Bewegung und Gesundheit. Jetzt wurde ein komplett neuer Bereich eröffnet: „Als Ergänzung zur körperlichen Fitness und Gesundheit bietet das Top Fit nun auch die Möglichkeit, mental fit und gesund zu werden, seelische Kraft und geistige Vitalität zu erlangen“, so der Inhaber des Studios Nico Siggia.

Fähigkeit, an sich zu glauben, sich zugehörig zu fühlen und Klarheit über herausfordernde Lebenssituationen zu bekommen

„Beim sogenannten „Mindsetting“ geht es um die Umstellung der persönlichen Denkweise bei den ganz normalen Herausforderungen des Lebens in Schule, Privatleben und Beruf“, erzählt die Leiterin des neuen Bereichs, die Beraterin für Individualpsychologie Susanne Siggia, die an diesem Tag ihre eigene Praxis und die neuen Räumlichkeiten vorstellte. Beim Mindsetting gehe es nicht um Psychotherapie im klassischen Sinn, sondern um die Fähigkeit, an sich zu glauben, sich zugehörig zu fühlen und Klarheit über herausfordernde Lebenssituationen zu bekommen. Susanne Siggia versteht sich dabei nicht als Problemlöserin, sondern als diejenige, die die richtigen Fragen stellt und ihre Klienten damit auf einen lösungsorientierten Weg führt.

Kooperationen mit Stadt und AOK

Im Top Fit bietet sie dazu ein abwechslungsreiches Programm an: Von Vorträgen und kurzen Impulsen über Intensivkurse und Special Events zu Gruppencoachings und Einzelgesprächen. Teilweise sind die Angebote für Mitglieder kostenfrei oder vergünstigt. Zur Eröffnung kamen auch Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer und Bürgermeisterin Nadine Backes, die herzlich gratulierten und ein Willkommensgeschenk überreichten. Geplant sind in naher Zukunft Kooperationen mit der Biosphären-VHS und der AOK.

Alltagscoach in herausfordernden Lebenssituationen

Zielgruppen gibt es viele. „Jede Altersgruppe hat ihre Herausforderungen. Das können Stress, Ängste, Sorgen, Schuldgefühle, Herausforderungen im Familienalltag, in der Partnerschaft und mit den Kindern, Liebeskummer, Trauerbewältigung, ungelöste Konflikte, Mobbing, berufliche Herausforderungen oder Veränderungen sowie Sinnfindung, sein“, so die Spezialistin, die sich auch als Alltagscoach sieht. Mehrere Jahre studierte Susanne Siggia die Tiefenpsychologie nach Alfred Adler.

REGIO.news St. Ingberg
Nico und Susanne Siggia (links) freuten sich über den Besuch von Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer und Bürgermeisterin Nadine Backes bei der Neueröffnung.

St. Ingbert – Spendenaktion an der Albert-Weisgerber-Grundschule !

Von |2022-04-12T21:21:16+02:00April 12th, 2022|

12.04.2021 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Giusi Faragone
 
 
 
 
 
 

Spendenaktion an der Albert-Weisgerber-Grundschule

Ende März veranstaltete die Albert-Weisgerber-Grundschule eine Spendenaktion zugunsten der Flüchtlingskinder aus der Ukraine. Die Kinder der FGTS haben zusammen mit ihrem Betreuer Max Biermeier über mehrere Wochen jeden Mittag Armbänder gebastelt und bunte Bilder gemalt. Die Kinder durften ihrer Kreativität freien Lauf lassen und die Armbänder ganz nach ihrer Fantasie gestalten. Der Erlös der Aktion wird an den Kinderschutzbund St. Ingbert gespendet, damit Kinder, die aus der Ukraine eintreffen und in St. Ingbert in die Schule gehen, unterstützt werden können. Beim Kauf eines Armbandes gab es ein passendes Bild dazu, das ebenfalls von dem Kind farbenfroh gestaltet wurde.

Vor der Spendenaktion, die in der großen Pause auf dem Schulhof stattfand, hielt Schulleiterin Susanne Biermeier noch eine kleine Ansprache, um die Kinder nochmals für das Thema Flüchtlinge zu sensibilisieren. Danach sangen die Mädchen und Jungs der 3. und 4. Klassen zwei Lieder, die allgemein die Probleme in der Welt aufgriffen und die Kinder stärken sollen, bei Lösungen mitzuhelfen.

Außerdem wurden zusätzlich zum Verkauf der Armbänder auch frisch gebackene Waffeln angeboten. Insgesamt wurden bei dieser Aktion und bei vorherigen Sammlungen in den Klassen ein Reinerlös von unglaublichen 1.026 € erzielt.

Weitere Spendenaktionen von Grundschulen und FGTS-Standorten

Albert-Weisgerber-Schule + Rischbachschule:

Es fand ein Frühstücks- und Kuchenverkauf an vier Freitagen in Folge statt. Die erzielten Einnahmen werden Mitte April Frau Strullmeyer, Kinderschutzbund St. Ingbert, übergeben.

FGTS – Rischbach:

Hier erfolgte ein Aufruf mit der Bitte um Sachspenden (Kleider und Hygieneartikel), auf den eine große Resonanz folgte. Die Spenden werden dem Förderverein übergeben, der sich um eine Weitergabe für Hilfstransporte in die Ukraine kümmert.

Pestalozzischule:

Hier soll Mitte April ein Spendenlauf stattfinden nach dem Modell des Solilaufes, d. h. Kinder suchen sich einen Sponsor, der für jede gelaufene Runde einen Geldbetrag spendet.

Eisenbergschule:

Hier fand ein Kuchenverkauf statt, an dem sich alle Klassen beteiligt haben. Die Einnahmen der Pestalozzi- und Eisenbergschule werden dem Förderverein übergeben, der die Gelder an die Ukrainehilfe weiterleitet.

Südschule:

Die Südschule plant ebenfalls einen Spendenlauf, ein genauer Termin ist hier noch nicht festgelegt.  Dieser soll nach dem gleichen Modell wie bei der Pestalozzischule ablaufen.

Zudem wird eine vierte Klasse der Südschule einen „Lolli-Verkauf“ durchführen.
Zusätzlich hat die Südschule einen Spendenaufruf bei den Eltern gestartet. Hier gibt es eine rege Teilnahme für Sach- und Geldspenden sowie Schulutensilien.
Die Stadt St. Ingbert bedankt sich ganz herzlich bei allen Kindern, die mit ihren Aktionen Spenden für ukrainische Flüchtlingskinder oder auch für die Ukrainehilfe gesammelt haben.

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Wunderschöne Armbänder, gebastelt von den Kindern der FGTS Albert-Weisgerber-Schule

Homburg – Homburger Jugendbeirat traf sich zur ersten Sitzung!

Von |2022-04-07T15:23:00+02:00April 7th, 2022|

06.04.2021 Quelle: Pressemitteilung Stadt Homburg/ Fotos: Linda Barth
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Jugendbeirat traf sich zur ersten Sitzung

Bürgermeister und Beigeordnete freuen sich auf die Zusammenarbeit

Vergangene Woche traf sich der neu gegründete Jugendbeirat im Rathaus zu seiner ersten Sitzung.

Bereits im Juli 2019, bei der konstituierenden Sitzung des aktuellen Stadtrats, wurde die Installation dieses Gremiums auf den Weg gebracht, Corona sorgte jedoch für einige Verschiebungen, was die endgültige Gründung und Zusammensetzung betraf – schließlich sollten die Jugendlichen von Anfang an mitbestimmen. Doch nachdem die Präsenzveranstaltungen weitgehend als Videokonferenzen durchgeführt und der Stadtrat in seinen vergangenen Sitzungen die endgültige Satzung und die Besetzung beschloss, konnte es nun endlich losgehen. Der Beirat besteht aktuell aus 19 Mitgliedern im Alter von 13 bis 24 Jahren.

„Ich bin sehr froh, dass der Rat meinem Vorschlag der Gründung eines solchen Gremiums zugestimmt hat. Dies ist ein wichtiges Signal an die Jugendlichen, dass sie sich für die Zukunft und die Entwicklung der Stadt mit einbringen können“, freute sich Bürgermeister Michael Forster, der den Beirat zusammen mit der Beigeordneten Christine Becker und Laura Becker vom Kinder- und Jugendbüro begrüßte. Letztere war bereits bei der Gründung stark eingebunden, organisierte alle Veranstaltungen und stellte den Kontakt zu den Mitgliedern des neuen Jugendbeirats her. Katharina Mörsdorf, Beauftragte der Stadt Homburg für den Bereich Schule, Jugend und Erziehung und Lehrerin am Immanuel-Kant-Gymnasium in Pirmasens, kam ebenfalls zur Sitzung und unterstützt das neu geschaffene Gremium künftig als beratendes Mitglied.

Nachdem sich alle Mitglieder vorgestellt hatten, gab Laura Becker einen Überblick über die Verwaltung und deren verschiedene Aufgabenbereiche. Danach verabschiedeten sich Bürgermeister und Beigeordnete und es war am Beirat selbst, erste Ideen einzubringen. So konnten bereits mehrere Projekte angestoßen werden, auch mit dem Kinder- und Jugendbeirat der Homburger Partnerstadt Ilmenau möchte man sich künftig gerne enger vernetzen. Erstmal wollen sich die Mitglieder jedoch kennenlernen. Hierfür wird bereits eine gemeinsame Aktion noch im April geplant, bevor Anfang Mai dann die Wahl des Vorstands folgen soll.

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St. Ingbert – Beschaffung einer Gewässer-Ölsperre für die Feuerwehr!

Von |2022-04-07T15:10:22+02:00April 7th, 2022|

06.04.2021 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Florian Jung
 
 
 
 
 
 
REGIO.news St. Ingberg
Die Stadtverwaltung übergibt die Ölsperre an die Feuerwehr v.l.n.r. Gerd Lang, Julian Adam, Wehrführer Jochen Schneider, Oberbürgermeister Ulli Meyer, Beigeordneter Markus Hauck, Lukas Horne, Christian Fettig und Löschbezirksführer Wolfram Zintel

Investition in Umweltschutz & Sicherheit: Beschaffung einer Gewässer-Ölsperre für die Feuerwehr

St. Ingbert investiert aktiv in die Sicherheit und den Umweltschutz. Dazu erhält die Freiwillige Feuerwehr St. Ingbert eine Kombi-Ölsperre. Mit dieser Sperre können auf stehenden oder fließenden Gewässer Schadstoffe, vor allem Öl, mechanisch zurückgehalten und aufgesogen werden. Ein Abfließen des Schadstoffs und eine Ausbreitung kann somit schnell verhindert werden.

Um zukünftig auf solche Umweltschadensereignisse besser vorbereitet zu sein, beschaffte der Eigenbetrieb Abwasser der Stadt St. Ingbert die Spezialausrüstung. Das Gerät sowie spezielle schwimmfähige Bindemittelwürfel werden bei der Freiwilligen Feuerwehr vorgehalten. Bei einem Schadensereignis bringen die Feuerwehrfrauen und –männer die Sperre in Transportkisten zum Einsatzort und bauen diese fachmännisch auf. In den vergangenen Tagen wurden die Einsatzkräfte an dem System geschult. Oberbürgermeister Ulli Meyer, der Beigeodnete für Sicherheit und Ordnung, Markus Hauck, der Leiter des Abwasserbetriebes Christian Fettig sowie Gerd Lang, Leiter Stabsstelle Umweltschutz machten sich beim Übungsbetrieb ein eigenes Bild der neuen Ausrüstung.

Auf einer maximalen Länge von 50 Metern kann die Sperre passgenau in Gewässer eingebaut werden. Denn durch Schnellverschlüsse können die Feuerwehrleute die Sperre in kürzester Zeit aufbauen und variabel anpassen. Die Segmente sind wiederverwendbar. Gewichte sorgen dafür, dass der Schadstoff nicht unter der Sperre abfließen kann und somit zurückgehalten wird.

Zum Jahreswechsel musste die Feuerwehr mehrfach bei einem Umweltschadensereignis in Rohrbach tätig werden. Tagelang war eine Sperre in einem Weiher hinter dem Geistkircher Hof eingebaut, um Heizöl aus einem Regenzufluss aufzufangen. Die Feuerwehr verhinderte eine Ausbreitung und einen größeren Umweltschaden in einem angrenzenden Biotop. Zusätzliches Material stellte damals die Berufsfeuerwehr Saarbrücken. Jetzt ist die Feuerwehr für die Ölschaden-Abwehr besser ausgerüstet.

Oberbürgermeister Ulli Meyer freut sich über die Beschaffung: Zukünftig können unsere Feuerwehrleute die Umwelt noch schneller vor Schäden bewahren. Das Schutzsystem kann leicht eingebaut werden, somit wird eine Ausbreitung schnell verhindert. Eine gute und schlagkräftige Feuerwehr kann nur mit gutem Material zügig gegen Gefahren wirken. Mir sind die Investitionen in den Schutz der Menschen und die Umwelt besonders wichtig.“

Der Leiter des Abwasserbetriebes, Christian Fettig, ergänzt: „Diese Sperre verhindert eine Ausbreitung des Schadstoffs. Mit ihr können Gewässerverlauf und Böschungsbereiche besonders geschützt werden.

Neben der Sperre wurde weitere Ausrüstung beschafft: Zum einen Saugwürfel zur Aufnahme von Schadstoffen und zum anderen wird die Sperre ergänzt durch eine selbstschwimmende Saugschaufel für den Saugwagen des städtischen Betriebshofs. Mit dem Gerät können Verunreinigungen von der Oberfläche des Gewässers abgeschlürft werden.

St. Ingbert – Traditionsgeschäft Eisen-Quirin jetzt in Hassel!

Von |2022-04-05T21:58:33+02:00April 5th, 2022|

04.04.2021 Quelle: Pressemitterilung Stadt St. Ingbert/ Foto: Thomas Bastuck
 
 
 
 
 
 
 
REGIO.news St. Ingberg
Besuch im neuen Ladengeschäft am Marktplatz in Hassel v.l.n.r. Ortsvorsteher Markus Hauck, Bürgermeisterin Nadine Backes, Vorsitzender HGSI Nico Ganster, Uta und Stefan Quirin, Oberbürgermeister Ulli Meyer und Martina Quirin

Traditionsgeschäft Eisen-Quirin jetzt in Hassel

Eisenwaren haben in St. Ingbert eine lange Tradition: In der Kaiserstraße gab es schon im 19. Jahrhundert ein Eisenwarengeschäft. Der damalige Besitzer Josef Beer wanderte 1935 nach Frankreich aus und verkaufte das Unternehmen an die Firma Luck & Müller. Dieses Unternehmen wurde 1971 zu „Eisen-Müller“, während Herr Luck das Geschäft in Rohrbach weiterführte. Eisen-Müller konzentrierte sich nun stark auf den Hausgerätebereich und ging eine Partnerschaft mit Miele ein. Als Karl Heinz Müller 1986 in Rente ging blieb das Geschäft in der Hand verschiedener Mitarbeiter. So übernahm Stefan Quirin, dessen Vater ebenfalls im Unternehmen tätig war, nach dem plötzlichen Tod seines Vorgängers Heinz Kessler am 1. Januar 2009 das Haus und führte es fortan unter „Eisen-Quirin“ weiter.

Doch seitdem haben sich die Zeiten und das Kaufverhalten der Kunden geändert: „Das klassische Ladengeschäft geht schon länger zurück“, erzählt Inhaber Stefan Quirin. „Der Dienstleistungsbereich wird dafür immer wichtiger.“ Auch sei heute beim Hersteller mit langen Lieferzeiten zu rechnen, weshalb er mehr Waren auf Lager halten müsse. Daher sei der Lagerplatz in der Innenstadt zu klein geworden. Hinzu kam, dass das Haus in der Innenstadt seinen Eigentümer wechselte, der neue Pläne hatte. „Wir haben in Hassel die optimalen Geschäftsräume gefunden“, freut sich auch seine Frau, Uta Quirin. Hier gibt es ausreichend Lagerplatz und die Kunden finden am Hasseler Marktplatz auch einen Parkplatz direkt vor der Tür.“

Im Eisenwarengeschäft finden die Kunden alles von Schrauben, Bindfäden, Messer und Pfannen über Küchen- und Haushaltsgeräte bis hin zu Werkzeugen, Gartengeräten und Armaturen. Und als Dienstleister ist Quirin nicht nur zur Stelle, wenn die Waschmaschine kaputt geht, sondern auch, wenn die Tür nicht mehr aufgeht, weil der Schlüssel abgebrochen ist. Auch vollständige Schließanlagen sowie deren Wartung können bei Eisen-Quirin bestellt werden. „Gerade ältere Menschen schätzen diesen Service“, erläutert Stefan Quirin. Seine Expertise im Bereich Türöffnungen nutzen auch die St. Ingberter Feuerwehrfrauen und –männer. Der Schlüsselexperte ist selbst Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr und bildet seine Kameraden regelmäßig für Notfalltüröffnung an neuen und modernen Schließanlagen aus.

„Der persönliche Kontakt zu den Kunden und die professionelle Beratung sind die Stärken eines Traditionsgeschäftes. Daher freue ich mich, dass das etablierte St. Ingbert Geschäft nun passende Räumlichkeiten in Hassel gefunden hat und somit in St. Ingbert bleibt. Das Ehepaar Quirin hat das Unternehmen weiterentwickelt und für die Zukunft gefestigt“, so Oberbürgermeister Ulli Meyer. „Zudem findet man bei Eisen Quirin gelebte Nachhaltigkeit, denn hier wird noch repariert und nicht einfach weggeschmissen. Ich bin daher froh, dass wir Eisen-Quirin in St. Ingbert haben“, ergänzt Ulli Meyer.

Nico Ganster, Vorsitzender von Handel und Gewerbe, ist ebenfalls hoch erfreut, dass Eisen Quirin eine neue Wirkungsstätte gefunden hat: „Das Traditionsgeschäft wird die Händlerschaft in Hassel stärken und Kunden in die Dorfmitte bringen.“

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